Autonomes Fahren – der LKW der nahen Zukunft

Sie sehen aktuell noch futuristisch aus, dabei soll es nicht mehr lange dauern, bis sie wirklich auf den Straßen unterwegs sind: Selbstfahrende LKW. Ganz ohne Fahrer werden sie aber vorerst nicht auskommen, denn es gibt bisher nur Lösungen, die den selbstfahrenden Betrieb auf der Autobahn gewährleisten. Allerdings muss die Ware in den LKW, dann zur Autobahn und am Ende wieder zum Kunden. Deshalb wird weiterhin ein Fahrer am Steuer sitzen, der diese kurzen Strecken über Stadt und Landstraße übernimmt. Das nennt man dann selbstfahrender LKW Level 4. Ein Level weiter wäre der LKW ganz ohne Fahrer. Teils werden von den Herstellern schon Lastwagen-Modelle ohne Fahrerkabine präsentiert. Das verdeutlicht sehr gut die Zukunft des Kraftverkehrs – die Fahrer sollen weg. An selbstfahrenden LKW wird sogar angestrengter geforscht als an selbstfahrenden Autos. Der Grund ist klar: Fuhrunternehmen können jede Menge Personalkosten einsparen, wenn sie die Fahrer nicht mehr brauchen. Realistisch ist das aber bisher nicht. Der BGL-Hauptgeschäftsführer sagte in einem Interview der LOGISTIK HEUTE, dass auch für 2019 noch kein einziger Hersteller in Sicht sei, der einen automatisch bremsenden Abbiegeassistenten anbieten könne und ohne dieses System sei die Logistikbranche noch Lichtjahre vom autonomen Fahren entfernt.

Der LKW ohne Fahrer ist noch Sciences Fiction

Bisher ist das Level 5, also LKW komplett ohne Fahrer, noch weit entfernt von der Realität. Experten rechnet damit, dass so ein Laster frühestens in 12 Jahren auf deutschen Straßen fahren wird. Auch wenn es technisch schon fehlerfrei und problemlos machbar wäre, was nicht der Fall ist, dann gibt es noch den rechtlichen Knackpunkt. Wer haftet, wenn ein LKW ohne Fahrer einen Unfall baut? Solange diese Haftungsfrage nicht geklärt ist, wird es auch keine LKW ohne Fahrer auf der Straße geben. Es wird deshalb angestrengt nach anderen umweltfreundlicheren und effektiveren LKW-Lösungen geforscht. Auf der A9 sind seit Juni 2018 LKW-Züge unterwegs, diese Aneinanderreihung von LKW nennt man Platooning. Dabei gibt der erste LKW in der Reihe das Tempo vor und lenkt, die anderen LKW im Konvoi folgen diesen Vorgaben. Dafür sind sie über eine elektronische Deichsel per WLAN verbunden.

Platooning als die realistischste Lösung

An diesem Platoon-Projekt auf der A9 zwischen Nürnberg und München beteiligen sich MAN, das DB-Tochterunternehmen Schenker und die Hochschule Fresenius. 15.000 Kilometer sind die beiden Test-LKW bisher gefahren. Bei einem Vortrag im November hat Torsten Klein (MAN Truck & Bus) berichtet, dass es von den Fahrern überwiegend positive Rückmeldungen gebe. Es würden im Moment noch viele Daten gesammelt, auch die rechtliche Lage müsse noch europa- und weltweit aneinander angepasst werden. Bis das Platooning wirklich in Serie gehen kann, muss noch einiges passieren. Auf dem Deutschen Logistik-Kongress im Oktober in Berlin sprach Alexander Doll (Vorstand Güterverkehr und Logistik DB) davon, dass Platooning 2025 soweit ausgereift sei, um in Serie zu gehen. Aktuell sei der Mehraufwand durch die verbaute Technik allerdings noch sehr hoch. Außerdem müssten sich die Hersteller der LKW in Zukunft intensiver abstimmen, denn viele Firmen hätten einen gemischten Fuhrpark. Es müsse auch möglich sein unterschiedliche LKW aneinanderzukoppeln.

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Blutspendeaktion bei der SCALTEL Gruppe

Am Mittwoch, den 10.04.19 von 16.00 bis 19.00 Uhr, macht das Blutspende-Mobil des BRK wieder einen außertourlichen Halt auf dem Firmengelände / Buchenberger Straße 18, der SCALTEL und lädt alle Leser, Nachbarn und Freunde ein, beim jährlichen Spendentermin dabei zu sein.

 Das Blutspende-Mobil in Waltenhofen
„Wir sind froh, dass das Mobil auch in diesem Jahr wieder bei uns auf dem Gelände einen Stopp einlegt und wir uns so gemeinsam, ganz nach dem Motto des BRKs „GEGEN GLEICHGÜLTIGKEIT“, engagieren können“, so Joachim Skala, Vorstand der SCALTEL. Dabei werden in Deutschland täglich rund 15.000 Blutspenden benötigt. Sechs Blutspende-Dienste des DRK gibt es davon derzeit in Deutschland, die für eine sichere und gesicherte Versorgung, an 365 Tagen im Jahr, mit Blut und Blutpräparaten sorgen. Die SCALTEL hat sich auch in diesem Jahr wieder bereit erklärt, für das Blutspende-Mobil die Tore zu öffnen und ihren Mitarbeitern und Besuchern, den Spendentermin im mobilen Truck des Bayerischen Roten Kreuzes zu ermöglichen.

Der Ablaufplan für alte Hasen und Erstspender
Vorab wird allen Spendern empfohlen, an diesem Tag ausreichend zu trinken, damit der Kreislauf „in Schwung“ bleibt. Bei der Anmeldung im Blutspende-Mobil werden zuerst die persönlichen Daten überprüft, bzw. von den Erstspendern erfasst. Hierzu wird der Blutspende- und ein gültiger Lichtbildausweis (Personalausweis) benötigt. Danach wird die körperliche Konstitution der Spender abgefragt und durch einen Arzt dokumentiert. Bei der Blutspende werden ca. 500 ml Blut entnommen. Das Ganze dauert ungefähr 10 Minuten, genauso lange sollte man anschließend noch im Mobil ruhen. Zum Abschluss treffen sich die Spender bei einem kleinen Imbiss, so dass sich der Kreislauf nach der Blutentnahme an die veränderten Bedingungen gewöhnen kann. Natürlich ist auch in dieser Zeit das geschulte Personal des BRKs dabei. Die SCALTEL stellt dafür gerne Ihre Räumlichkeiten zur Verfügung.

 

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Innovationsprozesse mutig vorantreiben

„Die Chancen und Herausforderungen durch die Digitalisierung sind real. Wir müssen sie ergreifen und unsere Geschäftsmodelle weiterentwickeln. Genau darum geht es bei diesem Forum Automobillogistik“, sagte Bernhard Mattes, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), beim Forum Automobillogistik in München. Die zweitägige Veranstaltung (05./06.02.2019) ist das größte europäische Branchentreffen der Automobillogistik. Bundesvereinigung Logistik (BVL) und VDA veranstalten das Forum zum siebten Mal. Rund 530 Teilnehmer und 50 Aussteller sind in der BMW-Welt dabei. Mattes: „Die moderne Automobillogistik steht hier an vorderster Front: Mit der Automotive Supply Chain haben wir ein einmaliges, komplexes und bestens verzahntes Netzwerk von Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Dienstleistern geschaffen. Dieses Netzwerk ist – neben der Qualität unserer Produkte – die Grundlage des Erfolges der deutschen Automobilindustrie.“

Mattes betonte weiter: „Stück für Stück erneuern und verbessern wir die Prozesse der Supply Chain mittels innovativer Lösungen und Projekte. So nutzen wir konsequent die Möglichkeiten der Digitalisierung. Wir sind überzeugt: Die Zukunft der Logistik, der Produktion und die Zukunft des Automobils selbst ist digital. Künstliche Intelligenz (KI) spielt eine entscheidende Rolle auf dem Weg zum automatisierten und fahrerlosen Fahren. Sie bietet für die Automobilindustrie enorme Potenziale: weniger Unfälle, Verflüssigung des Verkehrs, lernende Verkehrssteuerung, Vernetzung mit allen Verkehrsträgern. Rund die Hälfte der weltweiten Patente zum vernetzten und automatisierten Fahren kommt von deutschen Unternehmen. International ist das Platz 1. Digitalisierung heißt auch: Hersteller und Zulieferer werden zu Mobilitätsdienstleistern, sie entwickeln neue Mobilitätslösungen: Carsharing, Ride-Pooling, Mobilitätsplattformen und Mobilitäts-Apps sind hierfür nur der Anfang. Die Mobilität der Zukunft kann nur Fahrt aufnehmen mit entsprechenden Rahmenbedingungen. Bei der Elektromobilität geht es dabei um den Auf- und Ausbau einer leistungsfähigen Ladeinfrastruktur. Für das vernetzte und automatisierte sowie autonome Fahren brauchen wir eine entsprechende digitale Infrastruktur.“

Der BVL-Vorstandsvorsitzende Robert Blackburn spricht in einer Keynote am zweiten Forumstag (06.02.) über die Chancen und Perspektiven, die sich aus der Echtzeitsteuerung ergeben – ein Thema, das zurzeit branchenübergreifend ganz oben auf der Agenda steht. „Echtzeitsteuerung ist eine Grundvoraussetzung für eine Smart Factory nach Industrie 4.0, die es beispielsweise erlaubt, auch bei individuellen Kundenwünschen und bis zur „Losgröße 1“ wirtschaftlich zu produzieren“, sagt Blackburn. Dazu aber müssen alle relevanten Daten für alle Beteiligten sofort und jederzeit verfügbar sein, ein umfassender und flächendeckender Datenaustausch. Blackburn: „Das heißt, Echtzeitsteuerung ist nur partnerschaftlich möglich, sie kann nicht einseitig vorgegeben werden. Um auch zukünftig erfolgreich zu sein, ist es wichtig, in Netzwerkstrukturen auf Augenhöhe zusammenzuarbeiten.“

Zentrale Themen des diesjährigen Forums sind u. a. Automatisierung und Digitalisierung in allen Stufen der Wertschöpfungskette, Produktionsplanung und Steuerung, – auch angesichts immer individuellerer Kundenwünsche – und die Möglichkeiten, welche sich durch intelligente Vernetzung und den Datenaustausch in Echtzeit eröffnen, z.B. für mehr Nachhaltigkeit oder zur Optimierung der anspruchsvollen Aftermarket-Supply-Chain. Dazu sprechen Logistik-Experten der Automobilhersteller und Zulieferer sowie Unternehmensberater und Wissenschaftler.

Drei Keynote-Speaker gestalteten den Auftakt des ersten Forumstages: Oliver Zipse, Mitglied des Vorstands von BMW, schilderte, wie Wertströme intelligent gestaltet werden können, vom Anfang bis hin zum Kunden. Der stellvertretende Vorsitzende der Robert Bosch GmbH, Prof. Stefan Asenkerschbaumer, sprach darüber, warum Supply Chains digitalisiert und vernetzt werden sollten. Dr. Jörg Mosolf, Geschäftsführender Gesellschafter der Mosolf Group, erläuterte, dass es bei aller Digitalisierung auch künftig die Menschen sind, die die Wertschöpfung gestalten.

Die Komplexität der Logistik steigt besonders in der Automobilindustrie, verursacht durch Variantenvielfalt, Mengenschwankungen und eine wachsende Zahl von Akteuren. In der Plenumssequenz zum Thema „Digitale Transportsteuerung“ beleuchteten Experten anhand von konkreten Fallbeispielen, wie innovative Technologien eingesetzt werden können, um diese Komplexität beherrschbar zu machen. Unter anderem sprachen Doktorandin Dana Clauer von der TU München und Dr.-Ing. Thomas Irrenhauser von BMW über den Entwicklungsstatus beim Einsatz autonomer Transportsysteme auf dem Werksgelände.

Am Nachmittag konnten die Teilnehmer zwischen zwei Vortragssequenzen wählen. Zum einen stand das Thema „Automatisierte Logistik“ auf der Agenda und die Art und Weise, wie diese die Produktionsprozesse revolutioniert. Zum anderen ging es um das anspruchsvolle Feld des „Aftermarket“ und die Frage, welche Potenziale dort mit Big Data erschlossen werden können. Im Rahmen der Abendveranstaltung wird der VDA Logistik Award verliehen.

Der zweite Forumstag (06.02.) startet mit einer Keynote von Dr. Robert Engelhorn, Leiter des BMW-Stammwerks in München. Er stellt das besondere Logistikkonzept vor, das nötig ist, um ein Automobilwerk in dieser Größe im Herzen einer Metropole zu betreiben. BVL-Vorstandsvorsitzender Robert Blackburn schildert aus einer branchenübergreifenden Perspektive, welche Chancen und Perspektiven sich aus der Echtzeitsteuerung ergeben. Im Anschluss präsentiert der am Vorabend gekürte Träger des VDA Logistik Awards sein preisgekröntes Projekt.

Wie wird sich die Weltwirtschaft entwickeln und was wird dabei aus Deutschland? Der Klärung dieser Frage widmet sich Prof. Hans-Werner Sinn, ehemaliger Präsident des ifo-Instituts.

Mit der Möglichkeit zu exklusiven Einblicken in die Logistikpraxis schließt die zweitägige Veranstaltung. Neben dem BMW-Werk können die Teilnehmer das Entwicklungszentrum von Knorr-Bremse besuchen, das Werk von MAN Truck & Bus oder das Depot des Lebensmittellieferservices von Amazon Fresh.

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Kögel presenteert twee opleggers op de Transport Compleet Hardenberg 2019

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– Deze speciaal voor de Benelux-markt uitgeruste Kögelopleggers scoren bij transportbedrijven door hun robuustheid en flexibiliteit
– Rob Schneiders, Sales Director Benelux, Arjan Stolk, Regionale verkoopmanager Nederland, en Dirk Boer, Manager gebruikte voertuigen Benelux, zijn ter plaatse
– De Kögel-dealers Truck & Trailer Noord-Oost Nederland "door Wensink" en Gomes Trailers Noord-West Nederland zullen eveneens vertegenwoordigd zijn op de stand

Op Transport Compleet in Hardenberg stelt Kögel het productenpalet voor de transport- en constructiebranche voor. Van 26 t/m 28 maart 2019 kunnen de bezoekers bij Kögel een speciaal voor de Benelux-markt voorgeconfigureerde Kögel Cargo van de NOVUM-generatie en een Kögel Cool – PurFerro in detail aan de tand voelen.

Kögel-opleggers op de Transport Compleet Hardenberg 2019

Kögel Cargo van de NOVUM-generatie
Kögel toont op de stand van de Transport Compleet de Kögel Cargo van de NOVUM-generatie, die al op de IAA Nutzfahrzeuge 2018 (IAA Bedrijfsvoertuigen 2018) werd geïntroduceerd. Het geoptimaliseerde buitenframeprofiel en de verbeterde opbouw maken de Kögel Cargo niet alleen nog robuuster, maar verbeteren ook de handling in het dagelijkse gebruik. Bovendien overtuigt de Kögel Cargo van de NOVUM-generatie door de zeer hoge mate waarin hij door opties en keuzemogelijkheden aan de specifieke wensen en eisen van transportbedrijven kan worden aangepast. De oplegger op de beurs is speciaal voorzien van een voor de Benelux-markt samengestelde uitrusting.

De Kögel Cool – PurFerro quality
Als tweede highlight op deze beurs is de gesloten Premium-koeloplegger Kögel Cool – PurFerro quality te zien. Deze tot in de details geoptimaliseerde koeloplegger is speciaal afgestemd op de eisen die aan het vervoer van bloemen en verse, diepgevroren en farmaceutische producten worden gesteld, en is door diverse opties ook geschikt voor universeel gebruik. Dankzij de talrijke speciale opties kan de oplegger in vergaande mate op de specifieke behoeften van de klant worden afgestemd. Nieuw zijn vooral de systeemoplossingen die de chauffeur ondersteunen in het dagelijkse werk.

 

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Kögel to show two exhibits at Transport Compleet Hardenberg 2019

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– Thanks to their robustness and flexibility, specially equipped Kögel trailers for the Benelux market are highly rated by forwarding companies
– Rob Schneiders, sales director for Benelux, Arjan Stolk, regional sales manager for the Netherlands, and Dirk Boer, used vehicle manager for Benelux, will be advising on site
– The Kögel dealers, Truck & Trailer, northeast Netherlands, "door Wensink" and Gomes Trailers, northwest Netherlands, will be represented at the exhibition stand

Kögel will be presenting its portfolio for forwarding companies and the construction industry at Transport Compleet in Hardenberg. From 26 to 28 March 2019, visitors to Kögel will be able to take a closer look at a NOVUM generation Kögel Cargo, specially preconfigured for the Benelux market, and a Kögel Cool – PurFerro.

Kögel trailers at Transport Compleet Hardenberg 2019

The NOVUM generation Kögel Cargo
Kögel will be showing the NOVUM generation Kögel Cargo, which was first presented at IAA Commercial Vehicles in 2018, at its stand at Transport Compleet. The optimised external frame profile and the improved body not only make the Kögel Cargo even more robust, but also simplify handling in daily use. In addition, the NOVUM generation Cargo scores with a very high degree of customisation and can thus be adapted to the specific requirements of forwarding companies. The trade fair exhibit is fitted with pre-configured equipment specifically for the Benelux market.

Kögel Cool – PurFerro quality
The premium refrigerated box trailer Kögel Cool – PurFerro quality is the second exhibit at the fair. The fully optimised premium refrigerated box trailer has been adapted to the market requirements for transporting flowers, fresh and frozen food as well as pharmaceutical products. It is also suitable for universal use, thanks to a wide variety of options. Thanks to a broad range of special equipment options, this trailer offers a high degree of customisation to specific customer requirements. And when it comes to day-to-day use, the new features, designed to make life easier for drivers, are particularly appealing.

 

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Kögel zeigt zwei Exponate auf der Transport Compleet Hardenberg 2019

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– Speziell für den Benelux-Markt ausgestattete Kögel Auflieger punkten bei Speditionen mit Robustheit und Flexibilität
– Rob Schneiders, Sales Director Benelux, Arjan Stolk, Gebietsverkaufsleiter Niederlande, und Dirk Boer,
Gebrauchtfahrzeuge Manager Benelux, beraten vor Ort
– Auch die Kögel Händler Truck & Trailer Nord-Ost Niederlande "door Wensink" und Gomes Trailers Nord-West Niederlande sind am Messestand vertreten

Auf der Transport Compleet in Hardenberg präsentiert Kögel sein Portfolio für die Speditions- und Baubranche. Vom 26. bis 28. März 2019 können die Besucher bei Kögel einen speziell für den Benelux-Markt vorkonfigurierten Kögel Cargo der NOVUM-Generation und einen und einen Kögel Cool – PurFerro genauer unter die Lupe nehmen.

Kögel Auflieger auf der Transport Compleet Hardenberg 2019

Kögel Cargo der NOVUM-Generation
Kögel zeigt auf dem Transport Compleet-Messestand den bereits auf der IAA Nutzfahrzeuge 2018 neu vorgestellten Kögel Cargo der NOVUMGeneration. Das optimierte Außenrahmenprofil und der verbesserte Aufbau machen den Kögel Cargo nicht nur noch robuster, sondern vereinfachen auch das Handling im täglichen Gebrauch. Zusätzlich punktet der Kögel Cargo der NOVUM-Generation mit einem sehr hohen Individualisierungsgrad und lässt sich so auf die jeweiligen Anforderungen der Speditionen anpassen. Das Messeexponat ist mit einer speziell für den Benelux-Markt vorkonfigurierten Ausrüstung ausgestattet.

Der Kögel Cool – PurFerro quality
Als zweites Ausstellungsstück ist der Premium-Kühlkoffer Kögel Cool – PurFerro quality zu sehen. Der detailoptimierte Kühler ist an die speziellen Marktanforderungen des Transportes von Blumen, Frisch-, Tiefkühlkost und Pharmaprodukten angepasst und eignet sich durch diverse Optionen auch für den universellen Einsatz. Dank der zahlreichen Sonderausstattungen ist ein hoher Individualisierungsgrad, ganz auf den Kundenbedarf zugeschnitten, möglich. Neu sind vor allem Lösungen, die den Fahrer im täglichen Einsatz unterstützen.

 

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SMS group to supply 5,000-ton MT 5000 eccentric press to Musashi Europe

Musashi Europe has placed an order with SMS group (www.sms-group.com) for the delivery of a 5,000-ton eccentric forging press, type MT 5000, for its plant in Bockenau, Germany. Commissioning of the new MT 5000 closed-die forging press is scheduled for Q4 2019. The new forging press will enable Musashi Europe to produce large rotationally-symmetric forgings for passenger cars and truck applications in a highly efficient production process. With the new eccentric forging press, which features a MEERtorque® servo drive, forging is precise, reliable and fully automatic.

The MT 5000 is one of the latest generation of eccentric presses from SMS group. The eccentric shaft and the flywheel are directly driven by dynamic torque motors. This type of drive separates the pure ram motion from the forging energy supply, and combines the advantages of servo presses with those of presses featuring a flywheel and conventional clutch-brake combination. This means the forging process is both highly energy-efficient and resource-friendly. The energy generated during the deceleration phase can be used for the re-acceleration of the flywheel.

Thanks to the reduced number of mechanical components, Musashi Europe benefits from considerably lower maintenance and inspection costs. What’s more, sections of the MT press casing can be easily opened to offer the best possible access. Furthermore, the utilities are supplied via a central energy column, which also provides particularly maintenance-friendly access.

The construction of the robust, FEM-optimized press housing is based on the proven split tie-rod design. Extremely large press windows offer perfect automation capability and allow for easier changes of the die and holder. To enable individual dies to be replaced, the MT 5000 is equipped with a die change arm, which is fitted to the press housing. The integrated die spraying system cleans, cools and dries the dies in precise doses, to achieve maximum forging quality and increase the service life of the dies.

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Putzmeister Contributes to World Record Concrete Pour at Polavaram Dam

A Putzmeister Operations & Management team helped Navayuga Engineering Company Limited (NECL) set Guinness World Records for Largest Continuous Concrete Pour and Most Concrete Continuously Poured in 24 hours at the Polavaram Dam. 32,315.5 m3 of concrete was continuously poured for 24 hours to achieve this record.

The Putzmeister team of 50 did this with the help of 4 Putzmeister Telebelt – TBS 130, TB 200 and TBS 600, 1 Putzmeister Truck Mounted Concrete Pump – BSF 42, 20 Agitators and 4 Surgecretes All Putzmeister equipment had a 100% uptime.

Putzmeister has been working on the Polavaram Dam project since work on the foundation for the spillway started towards the end 2016. Till date the team has transported and placed 1.5 million m3 of concrete. This is not the first time Putzmeister has helped its clients achieve the world record for continuous concrete pour. We not only help set records, we also help break records achieved through our efforts.

Putzmeister Operations & Management is a service offering from the company in India. An embedded team typically comprising a Project Supervisor, Application Specialist, Material Specialist, Machine Operators, Drivers and Service Engineers manages not just the equipment, but also the operations and delivery through the equipment at the jobsite. This helps the customer focus on overall delivery of the project while the Putzmeister team manages the day to day work on the jobsite.

To learn more about our Operations & Management offering, contact us at marketing@pmw.co.in

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Putzmeister Marketing at marketing@pmw.co.in or call 0832 669 6094

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CES 2019 Innovation Award für Digitales SichtSystem von MEKRA Lang und Bosch

Die Jury der Consumer Technology Association honoriert damit die Mission beider Firmen zur stetigen Verbesserung der Sicherheit auf den Straßen weltweit.

Auf der IAA 2018 in Hannover vorgestellt, erhält das Digitale SichtSytem (DVS) von MEKRA Lang und Bosch nun den prestigeträchtigen CES 2019 Innovation Award. Das revolutionäre DVS ersetzt bei LKW die klassischen, großen Außenspiegel durch aerodynamisch optimierte Kameraflügel von MEKRA Lang und hochauflösende Monitore der Firma Bosch in der Fahrerkabine. Vorteile sind verbesserte Sicherheit, geringerer Verbrauch und höhere Ergonomie für den Fahrer. Als weltweit erstes System für LKW erfüllt das DVS alle Anforderungen an die funktionale Sicherheit (ISO 26262) sowie die gesetzlichen Anforderungen (UN/ECE-R 46) und unterstützt zusätzlich OEM-spezifische Einblendungen. MEKRA Lang freut sich über die Ehrung des in enger Zusammenarbeit mit Bosch entwickelten Digitalen SichtSystems und den Serieneinsatz in der dritten Generation des Mercedes-Benz Actros im Frühjahr 2019.

MEKRA Lang, wir setzen den Standard für die nächste Dimension der indirekten Sicht.

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Rolf Woller wird neuer Leiter Investor Relations bei TRATON

Die TRATON GROUP, bis August 2018 noch Volkswagen Truck & Bus, verstärkt sich gezielt auf dem Weg zu einem möglichen Börsengang: Seit Januar 2019 leitet Rolf Woller (45) den Bereich Investor Relations bei der Lastwagen- und Bus Sparte der Volkswagen AG, zu der MAN, Scania und Volkswagen Caminhões e Ônibus gehören. Zuvor war Woller zwölf Jahre lang für Investor Relations bei Continental verantwortlich und wurde für seine Arbeit mehrfach ausgezeichnet. Er berichtet an TRATON CFO Christian Schulz.

Schulz: „Auf dem Weg zum Global Champion ist unser möglicher Börsengang ein großer Meilenstein. Dafür möchten wir bestmöglich vorbereitet sein. Mit Rolf Woller haben wir einen sehr erfahrenen Mann auf dem Gebiet Investor Relations gewinnen können, und ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit.“

Woller folgt auf Helga Würtele, die den IR-Bereich von TRATON in Doppelfunktion neben ihrer Rolle als Head of Investor Relations bei der MAN SE verantwortet hat. Würtele und ihr Team bleiben an Bord und unterstützen Woller auf dem Weg zum anvisierten TRATON-Börsengang. Zudem ist sie weiterhin verantwortlich für die Investor Relations der MAN SE.

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