IHK: Türkei-Krise dämpft Exportgeschäft

Sinkende Kaufkraft und die allgemeine Unsicherheit in der Türkei hinterlassen erste Spuren in der saarländischen Exportstatistik. Von Januar bis Mai dieses Jahres sind die Ausfuhren in die Türkei bereits um elf Prozent gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum gesunken. „Angesichts der deutlichen Abwertung der türkischen Lira dürfte der Negativtrend während der Sommermonate angehalten haben und sich im weiteren Jahresverlauf sogar noch verstärken – wenn nicht rasch gegengesteuert wird. Für eine Trendumkehr bräuchte es ein klares Signal zur Inflationsbekämpfung, diplomatisches Einlenken im Handelsstreit mit den USA und ein politisches Bekenntnis zur Zollunion mit der EU“, so IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Heino Klingen.

Die Türkei ist ein wichtiger Handelspartner für das Saarland. 2017 exportierte die saarländische Wirtschaft Waren im Wert von rund 381 Millionen Euro in die Türkei – vor allem Automobile, gefolgt von Kunststoffwaren, Stahl und Maschinen. Der Import lag bei 215 Millionen Euro. Über die Hälfte der Einfuhren sind Zulieferungen für die saarländische Automobilindustrie, gefolgt von Keramik, Metallwaren und Bekleidung. Klingen: „Importe werden durch die Aufwertung des Euros gegenüber der Lira zwar billiger, doch die aktuelle Entwicklung in der Türkei führt auch hierzulande mit Blick auf die Zulieferketten im Fahrzeugbau zu Verunsicherungen. Auch hier liegt es an der türkischen Regierung, verloren gegangenes Vertrauen durch entsprechende Signale zurückzugewinnen.“

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Den Markteinstieg in die Schweiz angehen

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg veranstaltet gemeinsam mit der deutschen Auslandshandelskammer in der Schweiz ein Business Breakfast. Es findet am Dienstag, 4. September, 9 bis 11 Uhr, in der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt. „Deutschland war und ist für die Schweiz mit Abstand der wichtigste Wirtschaftspartner. Die zehn Mal kleinere Volkswirtschaft Schweiz ist einer von Deutschlands wichtigsten Kunden und importiert mehr aus Deutschland als große Nationen wie die Türkei, Russland, Japan oder Brasilien“, erläutert IHK-Außenhandelsexperte Tobias Imberge. Die Schweiz zählt zu den wohlhabendsten Ländern der Welt und die überdurchschnittliche Kaufkraft des Landes wirkt ebenfalls anziehend.

Beim Business Breakfast Schweiz steht der Absatzmarkt des Nachbarlandes im Fokus. Es gibt einen Experten-Vortrag zum Markteinstieg, zum Aufbau eines Absatzsystems sowie zur Optimierung der Marktpräsenz. Die Themenschwerpunkte richten sich dabei nach den Branchen der Teilnehmenden. Im Anschluss besteht die Möglichkeit Fragen an Daniel Heuer, Vizedirektor und Leiter Export-Marketing der Handelskammer Deutschland-Schweiz, zu richten.

Weitere Informationen und Anmeldung  unter  www.ihk-bonn.de, Webcode 6492110. Der Kostenbeitrag beträgt 30 Euro.

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Exporte von Gummi- und Kunststoffmaschinen stärker auf Wachstumsmärkte fokussiert – neuer Quest Branchenreport

Ein neuer Branchenreport im Quest Trend Magazin vergleicht die Exportmärkte für Gummi- und Kunststoffmaschinen mit denen des Maschinenbaus und zeigt die vergleichsweise stärkere Fokussierung auf Wachstumsmärkte auf.

In die wachstumsschwache EU gehen nur 37% der Exporte der Branche, für den Maschinenbau liegt diese Quote bei 49%. Die BRIC Länder und die MIST Länder (Mexiko, Indonesien, Südkorea und die Türkei) weisen jeweils höhere Exportanteile von Gummi- und Kunststoffmaschinen als im Durchschnitt des Maschinenbaus.

Der Link zu diesem Branchenreport ist https://www.quest-trendmagazin.de/maschinenbau/gummi-und-kunststoffmaschinen/struktur-der-exporte-gummi-und-kunststoffmaschinen.html

Auch ist die Konzentration auf wenige Exportländer bei Gummi- und Kunststoffmaschinen weniger stärk ausgeprägt als im gesamten Maschinenbau.

Allerdings war diese stärkere Wachstumsorientierung nach der Weltwirtschaftskrise ausgeprägter und hat sich seitdem abgeschwächt. Ein weiterer neuer Branchenreport zeigt auf, dass die Exportmärkte für Gummi- und Kunststoffmaschinen seit 2016 wieder in den Bahnen wie vor der Weltwirtschaftskrise von 2008/2009 verlaufen. Die Orientierung auf das wachstumsstarke China hat sich abgeschwächt zugunsten der USA, die Exportquote in die EU liegt sogar höher als vor der Krise und die Exporte in die teilweise wachstumsintensiven MIST Länder lag 2011 höher als 2017.

Dieser Branchenreport ist im Quest Trend Magazin in Deutsch und Englisch verfügbar unter https://www.quest-trendmagazin.de/maschinenbau/gummi-und-kunststoffmaschinen/exporte-gummi-und-kunststoffmaschinen.html

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Messe München setzt auf Besuchermanagement von ADITUS

Die Einlasskontrollsysteme des Hannoveraner Ticketing-Spezialisten ADITUS sind international gefragt. Die Besuchermanagementsysteme vereinfachen und entzerren die Zutrittskontrolle bei zahlreichen Messegesellschaften rund um den Globus. Jetzt hat ADITUS auch die Messe München GmbH mit ihren innovativen Systemlösungen überzeugt und die Ausschreibung „Zutrittsmanagement, Registrierung und Ticketing“ gewonnen. Die Bestandstechnik wird in den nächsten Monaten gegen modernste Technologie ausgetauscht, die von der Online-Registrierung bis zum Self-Badging-Gate, vernetzte Lösungen beinhaltet. Zur EXPO-REAL 2018 wird das Einlass-Kontroll-System erstmals die Besucherströme leiten und eine reibungslosen Zugang ohne Wartezeiten ermöglichen.

Herzstück des Besuchermanagement-Systemlösung ist der SB-Einlass-Einheit „Speedy“: Ein Scanning-Terminal mit integriertem Online-Registrierungs- und Ticketingsystem kombiniert mit einem Hochleistungsbadgedrucker, der auf ein Drehkreuz montiert ist. Die Drehsperren mit eingebauten Ticketlesern leiten die Besucherströme so, dass die Situation im Eingangsbereich entzerrt und die Wartezeit für die Gäste minimiert wird. Quasi im Vorbeigehen werden registrierte Besucher anhand ihres E-Tickets oder des personalisierten Gutscheins erkannt. Direkt bei der Einlasskontrolle bekommen Fachbesucher und Aussteller dann ein persönliches Namensschild am Self-Badging-Gate ausgedruckt.

Über das komfortable ADITUS-Besucherportal, das weit über Grundfunktionen wie Ticketkauf und Gutschein-Registrierung hinausgeht, nutzt die Messe München künftig auch die #VisitorGROWTH-Tools von ADITUS und steigert damit das digitale Besuchererlebnis. Besucher loggen sich über ihre soziale Netzwerk-Accounts ein, buchen darüber Tickets, teilen ihre Aktivitäten mit ihrer Community und sprechen damit potentielle Neukunden an.

„Im Rahmen der Bieterpräsentationen hat ADITUS vollumfänglich überzeugt“, sagt Martin Nissle, Director Customer Interaction Center, und ergänzt: „Das neue Drehkreuz ist eines der Highlights bei der Systemumstellung. Damit erreichen wir das gesetzte Ziel, unseren Besuchern einen angenehmen und gleichzeitig effizienten Messebesuch zu bieten. Wir setzen auf die neuen Online-Services und fühlen uns mit dem neuen Gesamtsystem von ADITUS für die Zukunft gut gewappnet.“

Die Messe München ist einer der weltweit führenden Messeveranstalter – der Anspruch des Kunden an ein modernes Gesamtsystem für Aussteller, Besucher und Teilnehmer für internationale Messen, Konferenzen und Kongresse ist entsprechend hoch. „Aus diesem Grund mussten wir ein Konzept darlegen, das exakt die Anforderungen erfüllt und bisherige Prozesse vereinfacht und erheblich verbessert. Wir sind überzeugt, dass der Veranstalter aus unserem #VisitorGROWTH-Portfolio neue Services erleben und alternative Erlösquellen erschließen wird. Wir freuen uns auf die kommenden Events in München.“, ergänzt Marc Luzoff, ADITUS-Geschäftsführer.

Über Messe München GmbH:

Die Messe München ist mit über 50 eigenen Fachmessen für Investitionsgüter, Konsumgüter und Neue Technologien einer der weltweit führenden Messeveranstalter. Insgesamt nehmen jährlich über 50.000 Aussteller und rund drei Millionen Besucher an den mehr als 200 Veranstaltungen auf dem Messegelände in München, im ICM – Internationales Congress Center München, im MOC Veranstaltungscenter München sowie im Ausland teil. Zusammen mit ihren Tochtergesellschaften organisiert die Messe München Fachmessen in China, Indien, Brasilien, Russland, der Türkei, Südafrika, Nigeria, Vietnam und im Iran. Mit einem Netzwerk von Beteiligungsgesellschaften in Europa, Asien, Afrika und Südamerika sowie rund 70 Auslandsvertretungen für mehr als 100 Länder ist die Messe München weltweit präsent.

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Erfolg bei TOP 100: DAW gehört zu den Innovationsführern 2018

Zum 25. Mal kürt der Wettbewerb TOP 100 die innovativsten Firmen des deutschen Mittelstands. Zu diesen Innovationsführern zählt in diesem Jahr die DAW SE. Das ergab die Analyse des wissenschaftlichen Leiters von TOP 100, Prof. Dr. Nikolaus Franke. Als Mentor von TOP 100 ehrt Ranga Yogeshwar das Unternehmen aus Südhessen am 29. Juni 2018 auf der Preisverleihung in Ludwigsburg im Rahmen des 5. Deutschen Mittelstands-Summits. DAW SE schaffte bereits zum zweiten Mal den Sprung in diese Innovationselite. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen besonders mit der Organisation seiner innovativen Prozesse. 

Die DAW-Firmengruppe erwirtschaftete 2017 mit ihren weltweit rund 5.600 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro und ist Marktführer für Baufarben in Deutschland, Österreich, Weißrussland und in der Türkei. Sie vertreibt ihre Produkte für den professionellen Bereich unter dem Namen „Caparol“ und für den Do-it-yourself-Bereich unter dem Namen „Alpina“. In der „Top 100“-Analyse überzeugte das Unternehmen in den Bereichen Top-Management, Innovationsklima, Prozesse/Organisation, Außenorientierung/Open Innovation und Innovationserfolge.

Für die Auszeichnung mit dem Rating „A“ musste der Farbenhersteller ein strenges zweistufiges Verfahren der Wirtschaftsuniversität Wien überstehen. Im Analysefokus standen dabei sowohl die Gegenwart als auch die Zukunft. Untersucht wurden einerseits bereits realisierte Innovationserfolge. „Fast noch wichtiger ist jedoch die professionelle Ausgestaltung des Innovationsmanagements, denn sie erlaubt eine Einschätzung des künftigen Innovationspotenzials“, kommentiert der wissenschaftliche Leiter der Studie, Prof. Dr. Nikolaus Franke, die Analyse. Das Rating "A" wird an Unternehmen vergeben, die über ein auch im internationalen Maßstab ungewöhnlich professionelles Innovationsmanagement verfügen. Unternehmen mit diesem Rating setzen Maßstäbe, so Franke.

Seit der Gründung 1895 steht die DAW als innovativer Anbieter für umweltfreundliche und gesundheitsbewusste Produkte und Dienstleistungen. Das Familienunternehmen, das mit einer Top 3-Platzierung beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2018 ausgezeichnet wurde, gilt bei einzelnen Produkten in der Branche bereits als Vorreiter. „Unsere Innovationskraft zählt jetzt erwiesenermaßen zum Besten, was der deutsche Mittelstand zu bieten hat. Das stärkt unsere Glaubwürdigkeit und schafft Vertrauen bei Mitarbeitern, Partnern und natürlich Kunden“, freut sich DAW-Geschäftsführer und Innovationsverantwortlicher Dr. Christoph Hahner. Sein Ziel ist, mit ökologischen Lösungen zukünftig konkrete Konzepte zum nachhaltigen Bauen zu entwickeln. „Denn Innovation ist einer unserer wichtigsten Wettbewerbsvorteile“, weiß Hahner.

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Forschungsprojekt untersucht den Einfluss von Zweisprachigkeit auf die Entwicklung von Sprachen

Wie Zweisprachigkeit die Entwicklung von Sprachen beeinflusst, damit beschäftigt sich eine neue Forschungsgruppe, die die Deutsche Forschungsgemeinschaft für drei Jahre fördert. Insgesamt acht Universitäten sind mit ihren verschiedenen linguistischen Einzelprojekten an diesem Vorhaben beteiligt. Mit dabei ist auch Professorin Dr. Shanley Allen von der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK). Sie forscht zur Psycholinguistik und Sprachentwicklung. Die Projektleitung liegt bei der Universität Potsdam. Das Projekt ist Anfang April gestartet.

Menschen, deren Eltern oder Großeltern zum Beispiel aus der Türkei nach Deutschland ausgewandert sind, sprechen meist die Sprache der neuen Heimat besser als die ihrer Familie. In diesem Zusammenhang sprechen Fachleute von Heritage-Sprache und Mehrheitssprache. „Heritage stammt aus dem Englischen und heißt Erbe“, sagt Professorin Allen aus dem Fachbereich Sozialwissenschaften. „Mit dem Begriff bezeichnet man die Sprache, die zum kulturellen Erbe der Familie gehört, etwa weil die Eltern oder Großeltern ausgewandert sind.“ Bei der Mehrheitssprache handelt es sich im Gegensatz dazu um die Sprache, die in der neuen Heimat gesprochen wird.

Oftmals zeigt sich, dass diese Menschen die Heritage-Sprache verändern. Dies lässt sich zum Beispiel im Türkischen beobachten, das von Türken gesprochen wird, die bereits in der zweiten Generation hier heimisch sind. Sie nutzen das Zahlwort für „eins“ genauso wie im Deutschen, obwohl es im Türkischen, etwa bei „Ich esse einen Apfel“, nicht vorkommt. Aber auch bei der Mehrheitssprache kann es zu solchen Veränderungen kommen, wenn beispielsweise grammatische Regeln der einen in der anderen Sprache verwendet werden.

„In dem Forschungsvorhaben geht es darum, die Unterschiede in Satzbau und Wortfolge von Heritage-Sprechern sowohl in ihrer Heritage-Sprache als auch in ihrer Mehrheitssprache im Vergleich zu Muttersprachlern zu untersuchen und zum Teil auch darum, wie die Herkunftssprache die Mehrheitssprache beeinflusst und umgekehrt“, sagt Allen. Im Fokus stehen hierbei Griechisch, Türkisch, Deutsch, Russisch und Englisch. Dabei untersuchen die Forscherteams zum einen, wie sich Griechisch, Türkisch, Russisch und Englisch auf das Deutsche, aber auch wie sich Griechisch, Türkisch, Russisch, Deutsch auf das Englische auswirken.

Darüber hinaus gehen die Teams der Frage nach, inwieweit die Heritage-Sprecher den Satzbau der Umgangssprache in die formelle Sprache übernehmen, obwohl die Muttersprachler dies gewöhnlich nicht tun. Auch möchten die Forschergruppen herausfinden, wie normale Entwicklungsprozesse bei verschiedenen Sprachen ablaufen und wie die Umgangssprache die formelle Sprache beeinflusst. „Die vielfältigen Vergleiche durch die verschiedenen Sprachen im Projekt erlauben es uns, diese Möglichkeiten voneinander zu unterscheiden“, so die Kaiserslauterer Professorin weiter. Das Team um Allen wird sich an der TUK damit beschäftigen, wie sich das Englische in den USA durch Heritage-Sprachen ändert und umgekehrt.

In der neuen Forschungsgruppe werden acht Projekte kooperieren. Neben der TUK sind daran beteiligt: die Universität Potsdam, die Humboldt-Universität zu Berlin, das Leibniz-Zentrum „Allgemeine Sprachwissenschaft“ sowie die Universitäten Mannheim und Stuttgart. Darüber hinaus sind zwei international führende Linguistik-Expertinnen aus den USA und Kanada als „Mercator Fellows“ dabei: Professorin Dr. Maria Polinsky von der University of Maryland und Professorin Dr. Shana Poplack von der University of Ottawa.

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Zinkproduzent Pasinex Resources: 2018 steht im Zeichen der Exploration

Im Nachklang der größten Bergbaumesse der Welt, der PDAC in Toronto, gab Steven Williams, CEO des Zinkproduzenten Pasinex Resources (CSE PSE / WKN A1JWFY), ein interessantes Interview bei Stockhouse.com, das wir den Lesern von GOLDINVEST.de nicht vorenthalten möchten.

Pasinex hat im vergangenen Jahr auf seiner extrem hochgradigen Zinkmine Pinargozu in der Türkei 60.000 Tonnen mit durchschnittlich 32% Zink produziert, womit Pinargozu zu den hochgradigsten Zinkminen weltweit gehören dürfte. Im laufenden Jahr will das Unternehmen einen ähnlichen Ausstoß erreichen und dabei weiter vom hohen Zinkpreis profitieren, der Pasinex Margen von 50% und mehr bescherte.

Wie Herr Williams im Interview mit Stockhouse.com aber betonte, wird man sich 2018 auch wieder verstärkt der Exploration widmen. Zu diesem Zweck hat das Unternehmen 3 Mio. Dollar für die Exploration in der Türkei (auf Pinargozu und dem angrenzenden Projekt Akkaya) bereitgestellt. Weitere 1 Mio. Dollar sollen in die Erkundung des neuen Zinkprojekts Gunman in Nevada fließen.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Zinkproduzent Pasinex Resources: 2018 steht im Zeichen der Exploration

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Global Atomic: Einzigartige Chance im Uransektor

Seit dem GAU von Fukushima sind die Uranpreise – trotz zahlreicher, neu geplanter Atomreaktoren weltweit – auf Talfahrt. Viele Unternehmen des Sektors können bei den aktuellen Preisen kein Geld verdienen. Ganz anders sieht das bei Global Atomic (WKN A2JAQL / TSX-V GLO) aus, einem spannenden, kanadischen Unternehmen, das wir den Lesen von GOLDINVEST.de heute erstmals vorstellen wollen.

Zumal Global Atomic neben seinem äußerst vielversprechenden Uranprojekt DASA über ein zweites Standbein verfügt, das bereits seit Jahren profitabel arbeitet und immer wieder schöne Cash-Dividenden abwirft!

CEO Stephen G. Roman, unseren Lesern als treibende Kraft hinter dem angehenden Goldproduzenten Harte Gold (TSX HRT) bekannt, hatte schon vor Jahren eine Anlage zum Recyclen von Zink aus Hochofenstaub in der Türkei erworben.

Um diese wieder in Betrieb zu bringen und zudem das nötige Know-how zu sichern, holte man mit der türkischen Befesa (WKN A2H5Z1) eine der führenden Gesellschaften Europas in diesem Bereich an Bord. Befesa hält als Betreiber nun 51% an dem Joint Venture, während Global Atomic die restlichen 49% besitzt – und so neben monatlichen Management-Gebühren zum Jahresende jeweils rückwirkend eine schöne Cash-Ausschüttung abhängig von den erzielten Ergebnissen erhält – wobei sich der anhaltend hohe Zinkpreis 2017 natürlich bemerkbar macht!

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

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Insiderkäufe bei Pasinex Resources zeigen Stärke

Hauptaktionär Larry Seeley (laut Q3-Bericht 2017: 29,7 Mio. Aktien, >21 Prozent) hat nach Angaben von www.canadianinsider.com in der vergangenen Woche insgesamt 272.000 Aktien des Zinkproduzenten Pasinex Resources am Markt erworben. Der Preis der einzelnen Trades lag zwischen 0,195 CAD und 0,20 CAD. Die Käufe zeigen Stärke und können als Signal an den Markt gelesen werden.

Pasinex Resources Ltd. (CSE: PSE; FRA: PNX)
profitiert direkt von den gestiegenen Zinkpreisen. Im 3. Quartal 2017 lag die Gewinnmarge vor Steuer auf Ebene des JV in der Türkei bei 62 Prozent. Das Ergebnis nach Steuern lag im JV nach Ablauf der ersten 9 Monate bei 9,59 Mio. CAD gegenüber 1,59 Mio. CAD in den 9 Monaten des Jahres 2016. Der Jahresabschluss einschließlich der endgültigen Zahlen für das 4. Quartal wird im April erwartet.

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Insiderkäufe bei Pasinex Resources zeigen Stärke

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IHKs im Rheinland legen Konjunkturbericht vor: Wirtschaft im Rheinland wächst und wächst und wächst

Und es geht immer noch etwas besser: Die rheinische Wirtschaft glänzt zu Jahresbeginn mit neuen Bestnoten. Das zeigt die jüngste Konjunkturbefragung der IHKs im Rheinland. „Die Wirtschaft im Rheinland ist in Topform“, fasst Dr. Ulrich S. Soénius, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Köln und amtierender Geschäftsführer der IHK-Initiative Rheinland, das Ergebnis der aktuellen Befragung der IHKs bei den Unternehmen im Rheinland zusammen. „Seit Erscheinen des ersten Rheinland-Konjunkturbarometers im Jahr 2003 haben die Unternehmen ihre Lage noch nie so gut bewertet wie aktuell.“

Dabei fußt der Konjunkturaufschwung auf einem breiten Fundament: Gestützt wird die konjunkturelle Hochlage sowohl durch die beständig gute Binnennachfrage als auch durch eine wachsende Nachfrage aus dem Ausland. „Die Wirtschaft im Rheinland profitiert zum einen von einem soliden Arbeitsmarkt – Rekordbeschäftigungsstand und steigende Löhnen treiben den Konsum weiter an. Zum anderen hat auch der Außenhandel im Zuge der konjunkturellen Erholung der Weltwirtschaft zum Jahresende nochmal merklich zugelegt“, so Ulrich S. Soénius weiter.

Für die aktuelle Konjunktur-Umfrage Rheinland, die die sieben rheinischen Industrie- und Handelskammern (Aachen, Bonn/Rhein-Sieg, Düsseldorf, Duisburg, Köln, Mittlerer Niederrhein und Wuppertal-Solingen-Remscheid) heute in Düsseldorf präsentierten, wurden rund 2.700 Unternehmen zu ihrer aktuellen wirtschaftlichen Lage sowie zu ihren Erwartungen für 2018 befragt.

Risiken – wie etwa der Brexit 2019, Konflikte mit Russland, der Türkei und Nordkorea sowie die Spannungen innerhalb der Europäischen Union – bestehen zwar weiter fort, treten in der Einschätzung der Unternehmen jedoch gegenüber nationalen Unsicherheiten in den Hintergrund. Insbesondere der Fachkräftemangel bereitet den Betrieben angesichts gut gefüllter Auftragsbücher und einer hohen Kapazitätsauslastung von über 82 Prozent Sorgen. Vor allem einige Industriebranchen, allen voran die Kunststoffindustrie, der Maschinenbau, die Elektroindustrie und die Metallindustrie suchen dringend Mitarbeiter. Vorsichtiger als zuletzt sind die Beschäftigungspläne im Einzelhandel, der Ernährungsindustrie und im produktionsnahen Großhandel. Alle anderen Branchen gehen von einem moderaten Anstieg der Beschäftigten aus.

„Hauptrisiko für die rheinische Wirtschaft bleibt der Fachkräftemangel, mehr als jedes zweite der befragten Unternehmen zeigt sich entsprechend besorgt“, fasst Gregor Berghausen, Hauptgeschäftsführer der IHK Düsseldorf, das Umfrageergebnis zusammen. Gleichzeitig möchte fast jedes dritte Unternehmen im Jahresverlauf mehr Mitarbeiter als aktuell beschäftigen. Als zweitwichtigstes Risiko nennen die Unternehmen die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen. Die Betriebe sehen zum Beispiel die Stabilität und Handlungsfähigkeit der Politik angesichts der langwierigen  Regierungsbildung in Gefahr oder verweisen auf die Diskussion um Dieselfahrverbote.

Insgesamt 49 Prozent der Unternehmen bezeichnen ihre Lage in der aktuellen Umfrage als gut, weitere 43 Prozent sind zufrieden. Der Anteil derjenigen, die ihre Lage als schlecht einschätzen, ist mit rund acht Prozent so niedrig wie nie zuvor. Der Geschäftslageindex, also die Differenz der guten und der schlechten Einschätzungen, erreicht mit 41,3 Punkten einen neuen Höchstwert und übertrifft abermals deutlich seinen Zehn-Jahres-Durchschnitt von 22,1 Punkten.

Mit Blick auf die nächsten Monate äußern sich nur noch neun Prozent der Betriebe im Rheinland pessimistisch und rechnen mit schlechteren Geschäften. Demgegenüber gehen insgesamt 28 Prozent davon aus, dass sich ihre Geschäftslage (noch weiter) verbessert. Der überwiegende Teil der Unternehmen (63 Prozent) rechnet mit einer gleichleibenden Entwicklung.

Im Vergleich zur Herbst-Umfrage legen die Exporterwartungen kräftig zu: Mit 37 Prozent gehen deutlich mehr Betriebe als noch im Herbst 2017 davon aus, ihren Export zu steigern. Eurozone, USA und China bleiben die wichtigsten Zielregionen. Das belegt auch die Kennziffer Export-Erwartungsindikator: Er liegt mit 29 Punkten deutlich über dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre.

Die zunehmende Kapazitätsauslastung und die lebhafte Nachfrage bewegen die Unternehmen dazu, vermehrt in neue Anlagen zu investieren. Auch hier erreicht die entsprechende Kennziffer den höchsten Stand seit dem Jahr 2003.

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