TÜV Rheinland: Technik am Arbeitsplatz unterstützt beim Energie sparen

Für den Arbeitsalltag in Büros wird viel Energie benötigt. Was auch daran liegt, dass Einsparungspotenziale nicht erkannt oder nicht genutzt werden. So wird in durchschnittlichen Bürogebäuden für Heizungsbetrieb, Beleuchtung und IT-Arbeitsplatz fast doppelt so viel Energie verbraucht, wie in den sogenannten Niedrigenergie-Bürogebäuden. Dabei tragen schon einfache Verhaltensweisen zur Energieeffizienz im Büro bei: Den Rechner wann immer möglich in den Energiesparmodus versetzen, das Licht nicht unnötig brennen lassen, Stoß- statt Dauerlüften, das Heizthermostat nicht zu hoch- und zum Feierabend abdrehen. „Energie sparen fängt im Kopf an. Doch im Arbeitsalltag gerät dieser Aspekt häufig in Vergessenheit“, sagt Florian Grießl, Experte für Energieeffizienz bei TÜV Rheinland. „Es gibt jedoch einfache technische Lösungen, die automatisch beim Energiesparen unterstützen.“ Zu diesen zählen beispielsweise Bewegungsmelder und Tageslichtsensoren, die die Beleuchtung in weniger frequentierten Räumen oder Fluren steuern.

Auf flächendeckende Beleuchtungssysteme verzichten

In den Büros sollten Unternehmen hingegen auf individuelle statt flächendeckende Beleuchtungssysteme setzen – Schreibtischlampen statt großzügiger Deckenbeleuchtung. Wenn diese Lampen mit LED-Leuchtmitteln ausgestattet sind und nur funktionieren, wenn auch der Rechner am entsprechenden Arbeitsplatz angeschaltet ist, verringert sich der Energieverbrauch um ein Vielfaches. Den gleichen Effekt erzielen schlaue Heizthermostate. Diese schalten die Heizung automatisch ab, sobald keine Menschen mehr im Raum sind. Zudem lernen sie selbstständig dazu und passen sich automatisch an die tatsächlichen Arbeitszeiten im Büro an.

Bestandsaufnahme aller vorhandenen IT-Geräte kann helfen

„Generell kann es hilfreich sein, eine Bestandsaufnahme aller IT-Geräte zu machen. Schließlich sind diese in den vergangenen Jahren deutlich energieeffizienter geworden – der Austausch von älteren Geräten kann sich so auch in finanzieller Hinsicht auszahlen“, rät Grießl. Laptops beispielsweise sind in der Regel energieeffizienter als Desktop-PCs, da diese für einen möglichst Batteriesparenden Betrieb ausgelegt sind. Als Anstoß für die Bestandsaufnahme bietet sich der internationale Energiespartag am 5. März an.

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TÜV Rheinland: Kooperation mit Start-up-Accelerator Plug And Play

Seit 1. Februar ist TÜV Rheinland Kooperationspartner des Start-up-Accelerators Plug And Play. Mit dieser Kooperation verfolgt der global tätige Prüfdienstleister TÜV Rheinland konsequent seine Innovations- und Digitalisierungsstrategie. „Die Zusammenarbeit mit Plug And Play ermöglicht uns einen hervorragenden Zugang zu einem weltweiten Netzwerk an Start ups und so den intensiven Kontakt mit einer Gründerszene, die innovative Lösungen mit Blick auf unser TÜV Rheinland-Portfolio entwickelt“, sagt Dana Goldhammer, Global Officer Innovation & Digitalization bei TÜV Rheinland. Das im amerikanischen Silicon Valley ansässige Innovationszentrum zählt zu einem der weltweit führenden Start up-Plattformen und fördert jedes Jahr mehr als 100 neugegründete Unternehmen und vermittelt ihnen unter anderem Partnerschaften mit international etablierten Konzernen.

TÜV Rheinland als Start up-Partner

Heute ist das Umfeld von TÜV Rheinland geprägt durch die Digitalisierung der globalisierten Welt, in der sich Technik, Wirtschaft und Gesellschaft ständig wandeln und Innovationen immer wichtiger werden. Als Motor einer modernen Gesellschaft, als Garant technischer Innovation und als Prüfdienstleister, bei dem es im Kerngeschäft um die Verlässlichkeit von Systemen ebenso wie um Sicherheit geht und der so für viele Menschen zu mehr Lebensqualität beitragen kann, nutzt TÜV Rheinland die Chancen der Digitalisierung konsequent. Mit der Entwicklung neuer Technologien (u.a. IoT, Künstliche Intelligenz) wandelt sich auch das Unternehmen, digitalisiert sein klassisches Prüfgeschäft und entwickelt neue Dienstleistungen, die seine Kunden dabei unterstützen, ihre Produkte auch in der digitalen Welt sicherer zu machen. „Die Partnerschaft mit Plug And Play gibt uns die Möglichkeit, digitale Geschäftsideen entlang unserer Kernaufgaben zu identifizieren und innovative Ideen zu nutzen. Umgekehrt unterstützen wir als etabliertes Unternehmen Gründer gerne mit unseren Marktkenntnissen und Zugang zu Equipment, denn Innovation ist ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Tätigkeit“, so Goldhammer.

David Neef, Partnership Director bei Plug And Play Germany, fügt hinzu: „Wir freuen uns sehr, dass TÜV Rheinland sich unserer Innovationsplattform anschließt. Als führender Prüfdienstleister ist TÜV Rheinland AG ein wichtiger strategischer Partner für unsere Programme in Silicon Valley, Deutschland und China.” Die Partnerschaft zwischen TÜV Rheinland und Plug And Play wird am heutigen Tag im Rahmen des EXPO Day der STARTUP AUTOBAHN in Stuttgart bekanntgegeben. Die Kooperation mit Plug and Play nimmt TÜV Rheinland zum Anlass, unter dem Titel „Future HUB – TÜV Rheinland Innovation Program“ seine sämtlichen Innovations-Aktivitäten zu bündeln und unter einem neuen Zeichen nach außen sichtbar zu machen.

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TÜV Rheinland: Mehrmals täglich Händewaschen halbiert das Krankheitsrisiko

Täglich kommen die Hände mit Millionen von Bakterien, Viren und Parasiten in Kontakt. Weil Menschen viele Male stündlich ihr Gesicht berühren, können diese Keime über die Schleimhäute von Mund, Nase oder Augen in den Körper gelangen und dort Infektionen auslösen. Über die Hände werden mehr als 80 Prozent aller ansteckenden Krankheiten wie Erkältungen, Grippe oder Magen-Darm-Infekte übertragen. „Schutz bieten vor allem saubere Hände“, sagt Arbeitsmedizinerin Dr. Wiete Schramm, die als Expertin von TÜV Rheinland zahlreiche Unternehmen berät. Studien zeigen beispielsweise, dass gründliches Händewaschen das Risiko einer Durchfallerkrankung beinahe halbiert.

Richtig reinigen: Wasser, Seife und Einmalhandtuch

„Händehygiene ist nicht schwer – man muss sie nur konsequent und richtig betreiben“, sagt Schramm. Das bedeutet, mehrmals im Laufe des Tages 20 bis 30 Sekunden mit Wasser und Seife die Handflächen und Fingerzwischenräume waschen und, sofern möglich, mit einem Einmalhandtuch abtrocknen. Solche Papierhandtücher reduzieren die Keimzahl beispielsweise im Vergleich zu Textilrollen oder Handtüchern am stärksten. Besonders wichtig ist die Handhygiene nach der Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln, vor und nach dem Essen, nach dem Toilettengang und nach dem Husten oder Schnäuzen.

Arbeitsplatz und Büroküche sauber halten

Am Arbeitsplatz gilt: Besonders auf Schreibtischen, der Computertastatur, Türklinken sowie im Kühlschrank der Büroküche finden sich Keime. In diesen Bereichen sei daher eine regelmäßige Reinigung sinnvoll, empfiehlt Schramm. Zur Säuberung von Tastatur und Maus eignen sich feuchte Alkoholtücher oder Glasreiniger. In der Küche verdorbene Lebensmittel aussortieren, Oberflächen und Kühlschrank sauber halten und Schwämme oft austauschen, rät die TÜV Rheinland-Expertin.

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Betriebspsychologische Beratung: Probleme lösen, bevor sie krank machen

Psychische Erkrankungen belasten nicht nur die Betroffenen, sondern unmittelbar auch Unternehmen durch steigende Fallzahlen und lange Ausfallzeiten der betroffenen Mitarbeiter: Nach Angaben des Gesundheitsreports der Techniker Krankenkasse führten psychische Erkrankungen im Jahr 2017 mit mehr als 40 Tagen zu den längsten Ausfallzeiten von Beschäftigten.

Bereits bei ersten Anzeichen einer psychischen Belastung ist es für die Betroffenen oft hilfreich, mit einer neutralen Person über ihre Probleme sprechen zu können. Mit einer betriebspsychologischen Beratung geben mittelständische Unternehmen, Konzerne und Organisationen ihren Beschäftigten dazu Gelegenheit. „Eine betriebspsychologische Beratung bietet in ein oder zwei Terminen die Möglichkeit, Probleme gezielt anzusprechen und zu reflektieren. Ratsuchenden geben unsere Psychologinnen und Psychologen konkrete Tipps, wie sie mit einer belastenden Situation umgehen können“, erläutert Iris Dohmen, die als Psychologin bei TÜV Rheinland Unternehmen und Organisationen verschiedener Branchen zu betriebspsychologischen Fragestellungen berät. Wichtig: „Alle Inhalte sind streng vertraulich, denn unsere Psychologen unterliegen der gleichen Schweigepflicht wie beispielsweise Ärzte.“

Schnelle Hilfe bei konkreten Problemen

Eine betriebspsychologische Beratung steht allen Mitarbeitern offen. Termine können die Ratsuchenden selbst zeitnah vereinbaren. Dazu sind die Kontaktdaten des betreuenden Psychologen im Intranet verfügbar oder durch eine persönliche Vorstellung bei einer Betriebsversammlung bekannt. Häufige Beratungsthemen sind Konfliktsituationen, Erschöpfung, Stress oder Work-Life-Balance.

Bei Führungskräften stehen auch Fragen der Teamführung und Teamentwicklung im Mittelpunkt. Fragebögen zu gesundheitsförderlichen oder risikobehafteten Verhaltensweisen im Arbeitsleben helfen, die eigene Situation zu reflektieren und Lösungen zu finden. Ebenso nützlich sind Merkkarten, beispielsweise mit Feedback-Regeln. „Die Beratung verfolgt keinen therapeutischen Ansatz. Stellen unsere Psychologen fest, dass eine Therapie zur Lösung des Problems sinnvoll ist, geben sie den Ratsuchenden eine entsprechende Empfehlung und weisen auf passende Hilfsangebote hin“, so Dohmen.

Unternehmen und Organisationen erhalten in anonymisierten Berichten eine Rückmeldung zu belastenden Faktoren für die Belegschaft. Dadurch können Probleme frühzeitig erkannt und mit konkreten Maßnahmen, basierend auf den Empfehlungen der beratenden Psychologen, behoben werden.

Veränderungsprozesse steuern

Ein Auslöser für psychische Belastungen sind Veränderungen im Unternehmen wie beispielsweise Umstrukturierungen oder der Wechsel von Führungskräften: Mitarbeiter fürchten den Verlust des Arbeitsplatzes, sind unsicher in Bezug auf neue Aufgaben oder leiden unter dem Verlust des vertrauten Teams. „Bei Veränderungsprozessen empfehlen wir generell eine betriebspsychologische Beratung einzurichten. Sie gibt den Betroffenen die Möglichkeit, Gefühle und Ängste anzusprechen. Zugleich erhalten Unternehmer anonymisiert eine Rückmeldung, welche Befürchtungen in der Belegschaft bestehen oder welche Maßnahmen bei den Mitarbeitern auf Widerstand stoßen. Dieses Wissen hilft, Veränderungen für alle Beteiligten transparent und erträglich zu gestalten“, erklärt Dohmen.

Weitere Informationen unter www.tuv.com/abo-psychologie bei TÜV Rheinland.

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Qualitätsmanagement nach ISO 9001: Auch kleine und mittelständische Betriebe profitieren

Seien es Unternehmen aus dem Mittelstand oder Kleinbetriebe: Auch für sie birgt es Vorteile, sich nach einem Qualitätsmanagement nach ISO 9001 auszurichten. Qualität ist angesichts des heutigen Verdrängungswettbewerbs ein Merkmal, mit dem sich Unternehmen von Mitbewerbern abgrenzen können. Ein Unternehmen, das über ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001 verfügt, signalisiert auch Partnern und Kunden, dass der Qualitätsaspekt eine wichtige Rolle in unternehmerischen Prozessen spielt. Das schafft Vertrauen und verhilft Unternehmen bei Ausschreibungen und bei geplanten Kooperationen zu einer guten Ausgangsposition – insbesondere dann, wenn Unternehmen ein ISO 9001-Zertifikat vorweisen können.

Qualitätsmanagement flankiert Unternehmensstrategie

Der Aufbau und die Zertifizierung eines Qualitätsmanagementsystems nach ISO 9001 haben jedoch nicht nur positive Effekte auf die Außenwirkung, sondern wirken auch in das Unternehmen hinein. Das Managementsystem unterstützt die strategische Ausrichtung des Unternehmens und das Erreichen gesetzter Unternehmensziele. „Die ISO 9001:2015 fordert in deutlicherem Maße als die Vorgängerversionen, dass die mit dem Qualitätsmanagement verbundenen Ziele und die definierte Qualitätspolitik im Einklang stehen mit der strategischen Ausrichtung eines Unternehmens“, erklärt Nikola Lerch, Produktverantwortliche für die ISO 9001 bei TÜV Rheinland. Das Qualitätsmanagementsystem ist daher nicht als abgekoppeltes System zu verstehen, sondern hilft Unternehmen dabei, die strategische Ausrichtung zu flankieren und die gewünschten Ergebnisse zu erreichen.

Strukturierter Wissensaufbau und mehr Anpassungsfähigkeit

Viele mittelständische Unternehmen verfügen über spezielles Know-how, sind sogar Marktführer in der Produkt-Herstellung oder Dienstleistungserbringung. Hier spielt das Bereitstellen und Sicherstellen von Wissen und seine Weiterentwicklung eine große Rolle. Die ISO 9001 fordert ein Qualitätsmanagementsystem, das dieses Know-how strukturiert vorhält und Mitarbeitern zugänglich macht. „Wissen beruht in Unternehmen oftmals auf Erfahrungen und dem Lernen aus Fehlern oder befindet sich bei einzelnen Wissensträgern. Ein Unternehmen, das in irgendeiner Form Wissensmanagement betreibt, sichert sich dieses Know-how. Dadurch reagiert es auch auf Veränderungen beweglicher“, erläutert Nikola Lerch.

Der Fortgang wichtiger Mitarbeiter und Know-how-Träger trifft einen Betrieb nicht so sehr, wenn Wissen identifiziert, strukturiert und dokumentiert ist. Auch bei zukünftigen Entwicklungen und Marktveränderungen kann ein Unternehmen schneller reagieren. Es hat eine bessere Übersicht, weiß an welchen Stellen Kenntnisse fehlen und diese systematisch aus internen oder externen Quellen füllen. „Die Auseinandersetzung mit den Anforderungen der ISO 9001 ist jedem Unternehmen zu empfehlen. Prozesse lassen sich effizienter steuern und Ziele leichter erreichen. Das Unternehmen ist auch für zukünftige Herausforderungen besser gerüstet“, so Nikola Lerch abschließend.

Weitere Informationen zu dem Thema finden Interessierte auch auf www.tuv.com/qm.

Video zur ISO 9001 im Youtube-Kanal von TÜV Rheinland

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TÜV Rheinland continues to strengthen Regional GDPR Centre of Excellence in Japan and deliver Privacy Consulting Services

TÜV Rheinland plans to further develop its regional GDPR Centre of Excellence in Japan that was set up last year. This CoE was aimed at addressing the rapidly growing needs of clients in Japan across several industries better understand and implement GDPR requirements.

Many divisions of a company are affected

The EU General Data Protection Regulation (GDPR) demands full consent and transparency into how personal data is processed. It became enforceable through EU member state law from May 25, 2018, and is intended to harmonize data protection laws throughout the European Union (EU) by applying a single set of requirements that is binding in each EU member state. Most notably for Japanese businesses, GDPR not only applies to organizations located within the EU, but also to organizations located outside the EU if they offer goods or services that process personal information that originates in the EU.

The processing of personal data takes place in all type of companies and in various areas of the company: in sales for the collection and storage of customer data, in marketing for addressing customers, on the website or the social media channels used and in the human resources department. A range of products and smart devices today also collect personal information that is stored and processed in various locations There is therefore a correspondingly wide range of transactions that must be checked for legal conformity and, if necessary, adjusted. The first step in assessing compliance readiness for GDPR is a comprehensive analysis of all data processing and management processes. “Combining our expertise in product testing, information protection, privacy engineering, and GDPR regulations, we are one of the few organizations in Japan that can bring this level of expertise to market”, commented, Tobias Schweinfurter, President & CEO TÜV Rheinland Japan.

Extensive documentation requirements

The question of documentation becomes more important from the first day of the application of the regulation: The GDPR obliges companies to prove that the processing of personal data is carried out in accordance with the law. This proof is only possible through comprehensive documentation of all affected processes in the company. Medium and large companies can fulfil this obligation primarily by introducing or adapting an existing data protection management system.

Help with implementation: prioritising measures

Violations of the regulation may be subject to a fine of up to 20 million euros or four percent of the world’s annual turnover. Already the first steps on the way to the fulfilment of the GDPR presuppose comprehensive knowledge of the new regulation. They also require experience in the implementation of management processes and an understanding of information security technologies. If this knowledge and personnel resources are not available, external consultants, for example from TÜV Rheinland, can provide companies with comprehensive support in preparing for GDPR compliance In doing so, the consultants take into account both the requirements of the law and the interests of the company.

In Japan, the need for GDPR compliance is becoming evident to businesses. TÜV Rheinland Japan has focussed on rolling out its GDPR Gap Assessment Service for existing clients, but is seeing strong demand with several Japanese companies who are at early stages of assessing how GDPR requirements affect them. “We are have been successfully delivering GDPR and privacy consulting services to some of our key clients in the product development & engineering sector in Japan. We expect more to come forward and seek our assistance especially where engineering Privacy by Design is slowly making its way into the product development lifecycle”, added Urmez Daver, Vice President, Consulting Services

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Karneval: Fahrzeuge ohne Gutachten im Zug untersagt

Bunte Themenwagen mit großen Traktoren oder von Pferden gezogene Kutschen – keine Fahrzeugkombination darf ohne zuvor ausgestelltes Gutachten an Rosenmontags- und Karnevalsumzügen teilnehmen. Diese Gutachten stellt unter anderem TÜV Rheinland aus, der seine Prüfungen nach Brauchtumsverordnung durchführt. Denn für den Straßenverkehr sind die meist stark veränderten Wagen und Fahrzeuge in der Regel nicht zugelassen. Zudem ist der Personentransport auf Anhängern verboten – für den Karneval und andere Volksfeste gelten jedoch Ausnahmen. „Umso genauer und strenger sind die Prüfungskriterien, mit denen die größtmögliche Verkehrssicherheit gewährleistet werden soll“, sagt Thorsten Rechtien, Kraftfahrtexperte bei TÜV Rheinland.

Von der Brüstung bis zur Bremse

Bei den meist landwirtschaftlichen Gespannen muss zum einen durch entsprechende Schutzvorkehrungen sichergestellt werden, dass niemand unter die Fahrzeuge geraten oder eingequetscht werden kann. Zudem darf der Lenkeinschlag wegen der Kippsicherheit nicht mehr als 60 Grad betragen. Aufstiege zu den Wagen müssen ein Geländer aufweisen und möglichst nach hinten ausgerichtet sein. Sämtliche Auf- und Einbauten, wie beispielsweise Tische und Bänke, gehören mit dem Wagen fest verbunden. Rutschfeste Stehflächen, Haltevorrichtungen sowie Brüstungen mit einer Mindesthöhe von einem Meter sind ebenfalls verpflichtend – die maximale Personenanzahl eines Wagens wird bei den Prüfungen festgelegt. Natürlich werden neben der Kippsicherheit auch Bremsanlagen, Achsen und Beleuchtung der Fahrzeuge gründlich untersucht. Anforderungen, die auch an Kutschen gestellt werden. Die müssen zudem über einen FN-Wagenpass verfügen, der die Teilnahme am Straßenverkehr gestattet.

Bei Tieren im Zug ist besondere Rücksicht gefragt

Speziell geschult sind auch die Pferde im Zug. „Tiere im Zug, das wird teils heiß diskutiert. Sie sind meist fester Bestandteil eines Brauchtums, auch wenn diese Umzüge natürlich enormen Stress für sie bedeuten. Die Zuschauer sollten entsprechend Rücksicht nehmen und die Tiere nicht zusätzlich reizen“, so Rechtien.

 

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TUV Rheinland OpenSky Announces Launch of Cyber Risk Quantification as a Service in Partnership with RiskLens

TUV Rheinland OpenSky, a wholly owned subsidiary of TÜV Rheinland, and RiskLens, the leading provider of cyber risk quantification (CRQ) software and cyber risk management solutions, announced today that they are partnering to bring Cyber Risk Quantification as a Service to organizations across all sectors. The new TUV Rheinland OpenSky offering is powered by the RiskLens Software as a Service platform. RiskLens is the only enterprise platform purpose built on the Factor Analysis of Information Risk (FAIR) model. FAIR, backed by the FAIR Institute, is the de facto cyber risk quantification methodology trusted by more than 30% of the Fortune 1000 and 75% of the Fortune 50.

Cyber Risk Quantification as a Service allows TUV Rheinland OpenSky to provide enterprise-level FAIR analysis on the risks that clients face during their digital transformation journey. New technology, new business to business ecosystems, growing privacy concerns and varying threats create numerous potential loss scenarios. TUV Rheinland OpenSky can help clients identify and analyze those risks using information from assessments, scans and testing using frameworks such as ISO 31000 and NIST 800-30. They can also identify key controls that reduce most of the risk across common loss scenarios.

From there, new questions arise: What is an appropriate amount to spend to treat this risk? What should our cyber insurance cover? How much of my budget should be apportioned to an initiative?

Heat maps with red, yellow and green results do not answer those questions. This service offering does. TUV Rheinland OpenSky’s FAIR-certified consultants will provide annualized loss expectancy to answer those questions and others using information from your experts and other market information. They can even tie in information from their clients’ GRC data and integrate quantification of risks into GRC-based risk registers. CSOs in programs that have tied in FAIR acknowledge that management decision support in security simply did not exist like it does now.

According to Anish Srivastava, CEO and President of TUV Rheinland OpenSky, “The RiskLens platform is a crucial component of security management decision support. Our clients are not only challenged with reporting up to the board, but also making the security case to the investment committee, rationalizing their security portfolios, and rightsizing remediation plans. The FAIR methodology, with true data integration, is timed well in a climate where compliant organizations continue to be compromised by a broad category of losses. We offer our clients services and solutions that empower them in determining the allocation of precious resources.”

According to Nicola (Nick) Sanna, CEO of RiskLens, “TUV Rheinland OpenSky is a strategic advisory, consulting and integration services partner assisting large enterprises in building GRC and risk management programs based around the FAIR standard and now through the use of the RiskLens software platform. RiskLens global reach and proliferation into operational technology (OT) and Internet of Things (IoT) manufacturers through TUV Rheinland OpenSky’s trusted brand and risk assessments as a service will be powered by RiskLens’ risk analysis capabilities.”

Christine Lagarde, Managing Director of the International Monetary Fund (IMF), not only recently identified cyber risk as a top risk but also a “significant threat” to the financial system. That’s why cyber risk quantification has emerged as a risk management necessity. Gartner recently spotlighted cyber risk quantification and endorsed the FAIR-style approach in its “Integrated Risk Management” Magic Quadrant.

Integrated Risk Management is the natural evolution of Governance, Risk and Compliance (GRC) programs and technology. RiskLens offers the industry’s most powerful and actionable decision-support platform for cybersecurity and risk management teams that is able to assess the financial impact of cybersecurity events. The RiskLens platform arms risk management programs with a robust model for measuring risk in actual dollar, damage, and ratio implications. With this quantitative analysis, organizations can deliver reports to key stakeholders in a business language, prioritize security remediation activities, evaluate ROI of cybersecurity initiatives and optimize security budgets.

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Motorenöl: Auch im Winter Füllstand regelmäßig checken

Auch bei Minusgraden sollten Autofahrer regelmäßig den Motorenölstand ihres Fahrzeugs kontrollieren. „Die Außentemperatur spielt beim Nachfüllen keine Rolle“, sagt Thorsten Rechtien, Kraftfahrtexperte von TÜV Rheinland, und ergänzt: „Allerdings sollte es möglichst vermieden werden, eiskaltes Öl – etwa aus der unbeheizten Garage – in ein heißes Aggregat zu kippen.“

Maximal-Markierung nicht überschreiten

Die Prüfung des Ölstandes erfolgt bei kaltem Motor. Dabei das Fahrzeug waagrecht abstellen. Während einer Tankpause rund fünf Minuten warten, bis der Schmierstoff wieder nach unten gelaufen ist. Der Füllstand sollte zwischen der Minimum- und Maximum-Markierung liegen. Die Menge zwischen den Einkerbungen des Messstabs steht in der Kfz-Betriebsanleitung. „Beim Nachfüllen darauf achten, dass nicht zu viel Öl eingefüllt wird. Das ist schädlich für die Dichtungen des Motors. Außerdem kann es durch Schaumbildung zu einem Schmierfilmabriss kommen“, unterstreicht der TÜV Rheinland-Fachmann. Doch welches Öl ist für welchen Motor geeignet? Häufig hilft ein Blick auf den Ölzettel vom letzten Wechsel. Entscheidend sind allein die Freigaben der Automobilhersteller. Sie finden sich in der Betriebsanleitung und auf den Etiketten der Öldosen – beispielsweise VW 507 00 oder BMW Longlife-04. Wenn möglich, wegen der unterschiedlichen Zusätze bei derselben Marke bleiben.

Viskosität beschreibt Fließverhalten von Flüssigkeiten

Viskosität ist zwar ein wichtiger Faktor, doch es kommen weitere Komponenten wie Basisöle und Additive hinzu. So kann ein 5W-30-Öl zwar die richtige Viskositätsklasse haben, muss jedoch nicht zwangsläufig alle Vorgaben des Herstellers erfüllen. Fälschlicherweise werden die Viskositätsklassen oft mit Herstellerfreigaben gleichgesetzt. Doch Viskosität definiert lediglich das Fließverhalten einer Flüssigkeit. Zäh wie Honig oder dünn wie Wasser sind Beispiele für hohe oder niedrige Viskosität. „Mehrbereichsöle müssen beides können, also über einen weiten Temperaturbereich die erforderliche Schmierung sicherstellen“, erklärt TÜV Rheinland-Experte Rechtien.

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TÜV Rheinland: Mitglied in der SmartHome Initiative Deutschland e.V.

Seit Jahresbeginn ist TÜV Rheinland Mitglied in der SmartHome Initiative Deutschland e.V., die sich der Vernetzung von Smart Home-Akteuren aus Forschung, Entwicklung, Industrie, Handel sowie Handwerk verschrieben hat. Mit der Mitgliedschaft bekräftigt der Prüfdienstleister seine Verbundenheit mit der Initiative und baut seine Aktivitäten im Bereich Smart Home, Smart Building und Smart Living, die er im Rahmen seines globalen „Center of Excellence (CoE) IoT Privacy“ bündelt, weiter aus. „Wir freuen uns, das TÜV Rheinland als erster Prüfdienstleister unserem Bundesverband beigetreten ist. Als Thought Leader im Bereich IoT Testing für Datenschutz kann TÜV Rheinland unsere zentralen Anliegen Datenschutz und Datensicherheit für Smart Home-Anwendungen hervorragend unterstützen“, so Günter Ohland, Vorsitzender des Vorstands der SmartHome Initiative Deutschland e.V.

Seit Sommer 2017 bietet das CoE IoT Privacy von TÜV Rheinland weltweit ein Leistungspaket an, das den Anforderungen an den End-to-End-Datenschutz im stark wachsenden Markt des Internets der Dinge Rechnung trägt. Das Portfolio des Prüfdienstleisters beinhaltet unter anderem zwei innovative Datenschutzzertifikate: Das TÜV Rheinland-Zertifikate „Protected Privacy IoT Service“ sowie das Zertifikat „Protected Privacy IoT Product“, die beide auf den aktuellen, geltenden europäischen Datenschutzgesetzen und -vorschriften basieren.

Verbraucher-Vertrauen in Datenschutz mit IoT-Testing

„Mit der stark wachsenden Zahl der IoT-Geräte nimmt auch die Unsicherheit der Verbraucher mit Blick auf Datenschutz und Datensicherheit bei solchen Geräten enorm zu. Das wiederum stellt für Hersteller und Systemanbieter ein echtes Markthemmnis dar. Mit unseren Zertifikaten schaffen wir im IoT-Markt Vertrauen für Verbraucher ebenso wie für Hersteller“, erläutert Günter Martin, Chief Technology Officer im Center of Excellence IoT Privacy bei TÜV Rheinland.

Sicherheit in der digitalen Welt: „Trust IoT – from Start zu Finish“ als End-to End-Lösung

Mit seiner End-to-End-Lösung „Trust IoT – from Start to Finish“ bietet TÜV Rheinland Herstellern und Systemanbietern ein Portfolio an, mit dem diese zusätzlich zum Datenschutz auch allen professionellen Anforderungen in Bezug auf Compliance, Interoperabilität, funktionaler Sicherheit und IT-Sicherheit gerecht werden können. „Datenschutz und Vertrauenswürdigkeit digitaler Systeme und smarter Produkte sind entscheidend für Innovationen. Unsere Leistungen als unabhängige qualifizierte Stelle können dazu beitragen, digitale Dienstleistungen und smarte Produkte sicherer zu machen und mit dem von uns geprüften Datenschutz für Verbraucher eine Vergleichsmöglichkeit im Markt schaffen, die auch das Vertrauen in die Hersteller stärkt und gleichzeitig für Sicherheit in der digitalen Welt steht“, so Günter Martin weiter.

Die Bereiche Smart Home, Smart Building und Smart Living zählen zu den thematischen Schwerpunkten des CoE IoT Privacy von TÜV Rheinland. „Unser Ziel ist es, gemeinsam mit der SmartHome Initiative Deutschland e.V., das Thema Smart Home mit all seinen Vorteilen für Verbraucher als auch für Hersteller weiter voranzutreiben und dabei insbesondere das IoT-Testing und dessen Bedeutung für den Datenschutz hervorzuheben“, betont der TÜV Rheinland-Experte.  

Weitere Informationen unter www.tuv.com/de/iot-privacy

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