Microdrones übernimmt Dienstleister Navmatica ME

Im Rahmen einer anhaltenden weltweiten Expansion hat Microdrones den Geomatik-Dienstleister Navmatica Middle East (ME) übernommen. Seit 2012 bietet Navmatica ME Dienstleistungen und kundenspezifische Softwareentwicklung an, wobei der Schwerpunkt auf geodätischer Positionierung, Luftbildkartierung, mobiler Kartierung und Indoor-Kartierung liegt.

Vivien Heriard-Dubreuil, Präsident von Microdrones, erklärt: „Mit einer Niederlassung und einem Team in Dubai, VAE, ermöglicht uns die Übernahme den Einstieg in den vielversprechenden Markt für kommerzielle Drohnen im Mittleren Osten.“ Er fügt hinzu: „Navmatica ME verfügt über ein hochqualifiziertes und erfahrenes Team von Geomatikspezialisten, Softwareentwicklern und Systemtechnikern. Sie haben eine nachgewiesene Erfolgsbilanz bei der Bereitstellung von qualitativ hochwertigen Geomatikdienstleistungen und -technologien für ihre Kunden.“

Bevor Dr. Mohamed Mostafa als Direktor von mdSolutions zu Microdrones kam, gründete er Navmatica ME und baute seinen Ruf durch Hunderte von hochkarätigen internationalen Projekten aus, darunter:

  • Hochpräzise 3D-Topokartierung des Metroprojekts Riyadh mit mobiler Kartierung in Saudi-Arabien,
  • Hochpräzise geodätische Positionsbestimmung in Dubai,
  • Luftbildkartierung des Staates Oman und
  • Luftbildkartierung in Kenia.

Mostafa erklärt: „Dies stellt eine wichtige Heimkehr für mich und mein Team dar. Ich freue mich sehr, das Wissen und die Erfahrung von Navmatica ME in meine Arbeit bei Microdrones zu integrieren. Unser erweitertes Team umfasst Experten für das Design von Kartierungs-Workflows, von der Primärdatenerfassung bis zur endgültigen Kartenerstellung. Wir sind in der Lage, jahrelange akademische Theorie und praktisches Wissen zu nutzen, um Microdrones-Kunden mit Schulungen, Workshops und Seminaren über den Einsatz von Drohnen für geomatische Anwendungen zu unterstützen.“

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PFEIFER revolutioniert den Leichtbau

Die Firma PFEIFER Seil- und Hebetechnik aus Memmingen beweist immer wieder, dass sie keine Veränderungen scheut.

Vor drei Jahren hat der Geschäftsbereich Seilbau mit der Übernahme der Membranspezialisten Covertex und Fabritec begonnen, sein Produktportfolio aus verschiedenen Zuggliedern für den Baubereich auch auf Folien und Membrane für die Eindeckung von leichten Tragwerken auszuweiten. Mit der österreichischen Tochtergesellschaft PFEIFER Systems – einem Spezialisten für Steuerungstechnik und Spezialmaschinenbau – werden diese Strukturen sogar beweglich. PFEIFER war in den vergangenen Jahren an vielen einzigartigen Leichtbau-Projekten beteiligt. Dabei waren die Seilserien immer eine verlässliche Basis, um Einmaliges zu schaffen. Trotzdem vollzieht PFEIFER nun eine revolutionäre Veränderung am Kernstück seines Produktportfolios: Seit der Einführung der PE- und PG-Seilserien im Jahr 2005 blieb das Zuggliedsortiment bis auf kleinere Erweiterungen unberührt. Nach 13 erfolgreichen Jahren, in denen viele atemberaubende Projekte entstanden, ist es Zeit für die nächste Stufe. Die bewährten Systeme PE und PG sowie das Zugstabsystem Typ 860 werden nun von der Neuentwicklung UMIX abgelöst.

UMIX ist keine reine Weiterentwicklung der bestehenden Systeme, sondern ein kompletter Neuanfang, dem eine neue, am Markt einzigartige Idee zugrunde liegt. Bisher stand immer das eigentliche Zugglied im Fokus – es musste immer zuerst entschieden werden, ob man eine Konstruktion mit Seilen oder Zugstäben ausstatten möchte. Obwohl PFEIFER alle Optionen anbietet, war ein späterer Wechsel von Seilen auf Zugstäbe immer mit einer aufwändigen Veränderung der Anschlussbleche verbunden. Das hat nun ein Ende. Bei UMIX wird die Größe des Gabelkopfes anhand der Grenzzugkraft gewählt  Der Kopf passt bei gleicher Grenzzugkraft sowohl zum Seil als auch zum Zugstab und das unabhängig vom Material – alle Systeme sind in Stahl und Edelstahl erhältlich. Das neue System bietet ein hohes Maß an Flexibilität bis zur Bestellung. Darüber hinaus fügt sich die Optik des neuen UMIX-Gabelkopfes perfekt in das bestehende Design der PV-Gabelseilhülsen vom Typ 700 ein, die die bekannten Gabelseilhülsen vom Typ 802 nun endgültig ablösen.

Mit den PFEIFER-Zuggliedern – den alten und den neuen – lassen sich auch ausgefallene Ideen verwirklichen, wie die Referenzprojekte oben in der Bildergalerie zeigen. Die Firma PFEIFER freut sich auch in Zukunft mit dem neuen, verbesserten Produktsortiment an solchen Projekten beteiligt zu sein.

Informieren Sie sich über die neue Einfachheit im Leichtbau unter www.pfeifer.info/neue-einfachheit.

Weitere Informationen zum PFEIFER UMIX-System finden Sie unter Produkte & Leistungen.

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Serafin Unternehmensgruppe schließt Übernahme von Bama erfolgreich ab

Die Serafin Unternehmensgruppe hat nach Freigabe der Kartellbehörden die Übernahme von Bama vollzogen. Serafin übernimmt den Anbieter von Schuhpflegeprodukten, Sohlen und Accessoires vom US-Konsumgüterkonzern SC Johnson. Das Unternehmen vertreibt seine Produkte insbesondere unter den Marken „Bama“ und „Woly“ europaweit an den Schuheinzelhandel. Die Transaktion ist die erste des im April neueröffneten Londoner Büros von Serafin.

In den kommenden Monaten werden Mitarbeiter von Serafin das Management unterstützen, um Bama als eigenständiges Unternehmen zu etablieren. In der Folge wird der strategische Fokus insbesondere auf dem Auf- und Ausbau des Online-Geschäfts sowie weiteren Produktinnovationen wie der erst kürzlich eingeführten Speziallinie für Sneaker liegen. „Mit Serafin als aktivem Eigentümer im Hintergrund werden wir die bereits starke Marktposition von Bama im Schuheinzelhandel stärken und als eigenständiges Unternehmen mit fokussiertem Markenauftritt den Wachstumskurs fortsetzen“, erklärt Benno Duetz, Geschäftsführer von Bama.

Als eigentümergeführte Familienunternehmen veröffentlichen weder SC Johnson noch die Serafin Unternehmensgruppe Einzelheiten zu den finanziellen Details der Transaktion.

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CGM-Stellungnahme: Unser neuer Tarifvertrag mit der VEM Motors GmbH kann sich sehr wohl sehen lassen

Gegenüber dem MDR und der Volksstimme wurden seitens der IG Metall Falschbehauptungen in Bezug auf den Tarifvertrag der CGM mit der VEM Motors GmbH in die Welt gesetzt. Die Christliche Gewerkschaft Metall verurteilt diese fadenscheinige Verleumdungskampagne und beklagt die unverantwortliche Irreführung der Beschäftigten hinsichtlich unserer Tarifarbeit.

Als einzige durch einen höchstrichterlichen Beschluss des BAG anerkannte Metallergewerkschaft vertritt die CGM bundesweit ca. 90.000 Mitglieder in der M+E-Industrie sowie in vielen Handwerksbereichen und zeichnet sich durch eine sachverständige und weitsichtige Tarifarbeit aus.

Torsten Schöne, CGM-Geschäftsführer im Tarifbereich Mitte/Ost, führt dies weiter aus:

„Entgegen der Darstellung der IG Metall sind die Entgelte der Beschäftigten der VEM Motors GmbH dank der guten Tarifarbeit der CGM auch in den Jahren 2008, 2012 und 2014 stetig angestiegen. Der neue Tarifvertrag sieht ab dem 01.07.2019 eine Verkürzung der Arbeitszeit von derzeit 40 auf 38 Wochenstunden bei vollem Lohnausgleich vor. Dies entspricht einer Entgelterhöhung von 5 Prozent. Zudem kommt im Januar 2019 noch eine Entgelterhöhung von 1,5 Prozent hinzu.

Gemäß der tariflichen Vereinbarung erhält jeder Arbeitnehmer und Auszubildende im Juni eines jeden Jahres weiterhin eine Erholungsbeihilfe in Höhe von 156 Euro. Ab diesem Jahr wird ein Weihnachtsgeld in Höhe von 200 Euro gezahlt. Bei einem positiven Betriebsergebnis werden die Arbeitnehmer finanziell am gemeinsamen Erfolg beteiligt. Schließlich profitieren sie ebenso bei der Entgeltumwandlung für die betriebliche Altersvorsorge und beim tariflichen Krankengeldzuschuss von unserer Tarifarbeit.

Darüber hinaus hat die Christliche Gewerkschaft Metall mit der VEM Motors GmbH mehrere Tarifverträge zur Übernahme der Auszubildenden und zur Beschäftigungssicherung geschlossen. Das verbesserte Tarifwerk kommt dabei auch in den Werken in Dresden und Zwickau zur Anwendung, sodass nicht nur die Mitarbeiter in Wernigerode – darunter viele CGM-ler – höhere Entgelte erzielen.“

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Mehr als 75 Prozent der Auszubildenden lernen ihren Wunschberuf

Mehr als 75 Prozent der Auszubildenden lernen ihren Wunschberuf. Das ist ein Ergebnis der jährlichen Umfrage der Industrie- und Handelskammern der neuen Bundesländer unter den Auszubildenden des 1. Ausbildungsjahres zu ihren Erfahrungen vor und in der Ausbildung.

Ziel der Umfrage war es, Zugänge zwischen Unternehmen und Bewerbern, sowie die Arbeitszufriedenheit der Auszubildenden zu ermitteln. An der Umfrage beteiligten sich auch über 600 Auszubildende aus dem Kammerbezirk der IHK Magdeburg. Die Ergebnisse geben wichtige Hinweise zur Gestaltung der Berufsorientierung und des Ausbildungsmarketings.

Mehr als die Hälfte der befragten Auszubildenden nutzten Praktika als Mittel zur Berufsorientierung. Gern genutzt werden zudem Betriebsbesichtigungen, Ausbildungsmessen und das Internet. Die wichtigsten Einflussfaktoren bei der Wahl des Ausbildungsunternehmens bleiben laut Umfrage die Eltern (20 Prozent), gefolgt von den Agenturen für Arbeit (17 Prozent) und Internetquellen (15 Prozent).

Festzustellen ist auch, dass die Attraktivität der Ausbildungsbetriebe steigt. Dazu trägt unter anderem die zunehmende Übernahme für Berufsschulkosten durch Unternehmen bei. Für den Bezirk der IHK Magdeburg gaben mehr als 90 Prozent der Befragten an, dass sie ihren Betrieb weiterempfehlen würden, da Wertschätzung und Arbeitsklima im Betrieb stimmen.

Für Ausbildungsunternehmen kann die Ansprache beispielsweise von Studienabbrechern ein Pluspunkt sein. Zehn Prozent der Teilnehmer der Umfrage, hatten bereits einmal ein Studium begonnen und sich dann umentschieden. Für 19 Prozent war es bereits die zweite Ausbildung, die sie begonnen haben. Ausbildungsvertragslösungen sind nach wie vor keine Seltenheit und sprechen für einen Bewerbermarkt. Sehr positiv für Ausbildungsplatzsuchende ist die Tatsache, dass in der Regel nur wenige Bewerbungen für eine Anstellung notwendig sind. 43 Prozent benötigen nur ein bis fünf Bewerbungen, um einen Ausbildungsvertrag zu erhalten.

Unternehmen wünschen sich frühe Bewerbungen, Bewerber schnellere Antworten und Entscheidungen – diese zeitliche Passgenauigkeit hat sich zu den Vorjahren leicht verbessert. Eine gute Orientierung im Dschungel der Ausbildungsberufe macht dies allerdings nicht überflüssig. Hier helfen die Arbeitsagenturen und die IHK Magdeburg mit umfangreichen Beratungsleistungen.

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Überarbeitete, neue Auflage: Frachtbrief nach BGL

Ab sofort ist eine neue Auflage des Frachtbriefs für den gewerblichen Güterkraftverkehr im Verlag Heinrich Vogel erhältlich. Dieser wurde unter fachkundiger Beratung des Bundesverbands für Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (kurz: BGL) überarbeitet. Der Frachtbrief erfüllt die gesetzlichen Anforderungen als Beförderungsdokument für den gewerblichen Güterkraftverkehr gemäß § 408 HGB.

Die Neufassung des Frachtbriefs enthält aktualisierte Angaben zum Gefahrguttransport inklusive relevanter Hinweise. Außerdem wurden die Angaben zum Einsatz und zur Übernahme von Paletten erweitert. Das Formular ist für Verwender geeignet, die die ADSp 2017 als Geschäftsgrundlage nutzen. Die übersichtliche Gestaltung der Eintragungsfelder erleichtert die Verwendung. Über eine selbstdurchschreibende Vorlage mit abwechselnd farbiger Sortierung behält der Benutzer einen guten Überblick. Der Frachtbrief ist auch mit Firmeneindruck erhältlich.

Frachtbrief nach BGL

Formular, 3-fach Satz NCR, DIN A4
Bestell-Nr.: 16104
Preis: € 0,29 (€ 0,35 inkl. MwSt.)
Mindestbestellmenge = 100 Expl.
500 St. = 0,26 € | 1000 St. = 0,25 € | 5000 St. 0,23 €

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STP Informationstechnologie AG Schweiz: Übernahme der WinJur International AG und der WinYou Law AG

STP Informationstechnologie AG Schweiz: Übernahme der WinJur International AG und der WinYou Law AG

Die STP Informationstechnologie AG Schweiz gibt die Übernahme der WinJur International AG mit dem WinJur-Produktportfolio sowie die Übernahme der WinYou Law AG zum 9. August 2018 bekannt. Die WinJur International AG ist Schweizer Marktführer im Bereich von Kanzlei-Software. Die WinYou Law AG betreibt das Auslandsgeschäft der WinJur International AG.

Nach der Übernahme der Schweizer WinJur International AG durch die STP Informationstechnologie AG, steht WinJur-CEO Jan Laukemann auch weiterhin als Berater zur Verfügung. "Für mich war es wichtig, einen professionellen und führenden Softwarehersteller von Anwaltssoftware gefunden zu haben, der auch bereits in der Schweiz etabliert ist", so Laukemann.

"WinJur-Kunden werden im gewohnten Umfang unterstützt. Zudem steht den Kunden, neben der Niederlassung in Zürich, die gerade gegründet wird, und der Niederlassung in Liechtenstein, das gesamte Partner-Netzwerk der WinJur und der STP zur Verfügung", so Uwe Richter, Vorstand der STP Informationstechnologie AG. "Durch den Zusammenschluss entsteht der größte Anbieter für Anwaltssoftware in der Schweiz mit mehr als 200 Mitarbeitern in ganz Europa", so Richter weiter.

"Wir freuen uns auf unsere neuen Kundenbeziehungen – Lernen Sie uns kennen, wir berichten über unsere Strategie", so Christian Kreis, und Willi Wildhaber die beide als Geschäftsführer verantwortlich zeichnen.

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Serafin Unternehmensgruppe übernimmt Bama

Die Serafin Unternehmensgruppe hat mit dem US-Konsumgüterkonzern SC Johnson eine Vereinbarung zum Erwerb von Bama, einem Anbieter von Schuhpflegeprodukten, Sohlen und Accessoires, unterzeichnet. Mit Sitz in Mosbach in Baden-Württemberg vertreibt das Unternehmen seine Produkte insbesondere unter den Marken „Bama“ und „Woly“ europaweit an den Schuheinzelhandel.

"Seit mehr als 100 Jahren ist Bama mit den angebotenen Produkten ein etablierter Partner für den Schuheinzelhandel in Europa. Wir freuen uns, die weitere erfolgreiche Entwicklung zu begleiten und Bama mit unserer Expertise bei Konzernausgliederungen auf dem Weg zu einem eigenständig agierenden Unternehmen zu unterstützen", betont Philipp Haindl, Gründer der Serafin Unternehmensgruppe. 

Der Vollzug der Transaktion steht noch unter Vorbehalt der fusionskontrollrechtlichen Freigabe durch die zuständigen Behörden und weiteren üblichen Vollzugsbedingungen. Als eigentümergeführte Familienunternehmen veröffentlichen weder SC Johnson noch die Serafin Unternehmensgruppe Einzelheiten zu den finanziellen Details der Transaktion.

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RIB Software SE beteiligt sich an der IMS GmbH

Die RIB Software SE, weltweit führender Anbieter der iTWO 5D BIM Big Data Technologie für die Bauindustrie, hat sich mehrheitlich an der IMS Gesellschaft für Informations- und Managementsysteme beteiligt. Die Kooperation bietet beiden Unternehmen signifikante Vorteile.

Die RIB Software SE mit Hauptsitz in Stuttgart hat sich zum August 2018 als strategischer Partner mehrheitlich an der IMS GmbH beteiligt. RIB gehört zu den Top 30 Technologieunternehmen in Deutschland (gelistet im TecDax) mit über 350 Entwicklern und Technologie-Investitionen von mehr als 30 Millionen Euro pro Jahr. Rund 1.000 Mitarbeiter in mehr als 30 Niederlassungen betreuen seit 1961 Kunden unter anderem in den Bereichen Bauen und Infrastruktur. Die IMS-Geschäftsführer Dr. Christian Bernhart und Michael Heinrichs werden bei IMS weiterhin die Geschäfte leiten und auch in Zukunft die strategische Ausrichtung der IMS verantworten.

„Die Beteiligung von RIB an IMS versetzt uns in die Lage, unser Engagement bei der Entwicklung in relevanten Zukunftsfeldern wie BIM und IoT wesentlich zügiger vorantreiben zu können“, sagt Michael Heinrichs, Geschäftsführer von IMS. „RIB als neuer strategischer Partner eröffnet die Möglichkeit, von Know-how und Ressourcen rund um die RIB-Lösung iTWO profitieren zu können. Gleichzeitig werden wir unsere Leistungen rund um IMSWARE zuverlässig verbessern. Ein echter Glücksgriff für IMSWARE, unser Team und unsere Kunden“, ergänzt Dr. Bernhart.

„Durch die Integration der Lösungen von IMS im Bereich Facility Management mit der cloudbasierten Technologie iTWO 4.0 werden wir die Effizienz im gesamten Lebenszyklus von Gebäuden und Infrastrukturen auf ein neues Niveau heben“, sagt Michael Sauer, Vorstand der RIB Gruppe, und weiter: „Das vorhandene Know-How auf beiden Seiten ergänzt sich insbesondere in den Bereichen IoT, Sensorik, Robotik und Smart-Technology ideal und erweitert die Durchgängigkeit unserer Lösung von Planen und Bauen bis hin zum Betrieb. Dadurch können wir unseren Kunden künftig Informationen zur Total Cost of Ownership (TCO) im Bereich Lifecycle der Infrastruktur bereitstellen und weitere Aspekte wie Instandhaltungskosten bei der Planung berücksichtigen. Im Vergleich zu bisherigen Lösungen werden wir durch den konsequenten Einsatz von FM 4.0 die Digitalisierung der Infrastruktur konsequent vorantreiben.“

Über die RIB Gruppe

Die RIB Software SE ist ein Vorreiter im Bauwesen. Das Unternehmen konzipiert, entwickelt und vertreibt iTWO³ – neue Denkweise, neue Arbeitsmethoden und neue Technologie – für Bauprojekte unterschiedlichster Industrien in aller Welt.
iTWO ist heute die weltweit erste Lizenz-/cloudbasierte Big Data BIM 5D Unternehmenslösung für Unternehmen im Bauwesen wie zum Beispiel Projektentwickler, Bauunternehmen, Industrieunternehmen, Auftraggeber und Investoren.
Seit ihrer Gründung 1961 ist die RIB Software SE Vorreiter für Innovationen im Baubereich, für die Erforschung und Bereitstellung neuer Technologien sowie für neue Denk- und Arbeitsweisen zur Steigerung der Produktivität im Bausektor und trägt damit dazu bei, das Bauwesen zu einer der fortschrittlichsten Industrien im 21. Jahrhundert zu gestalten.

Die RIB hat ihren Hauptsitz in Stuttgart und wird seit 2011 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse geführt. Mit mehr als900 qualifizierten Mitarbeitern in mehr als 30 Niederlassungen weltweit betreut RIB 100.000 Kunden, darunter Bauunternehmen, Projektentwickler, Eigentümer, Investoren und Regierungen, unter anderem in den Bereichen Bauwirtschaft, Infrastruktur und EPC.

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Fragen und Antworten zum neuen Verpackungsgesetz

Das neue Verpackungsgesetz (VerpackG), das am 1.1.2019 in Kraft treten wird, sorgt schon jetzt für große Unsicherheit bei Unternehmern. Hier die meistgestellten Fragen und die Antworten dazu.

Gilt das Gesetz auch für Versandverpackungen?

Händler müssen sich registrieren, wenn sie in Deutschland Waren verkaufen oder zumindest nach Deutschland bringen, die über eine Verkaufs- oder Umverpackung verfügen, die der Endkunde später wegwerfen wird.

Was ist, wenn ich meine Produkte schon verpackt erhalte?

Die Pflicht gilt nur, wenn sie diese Verpackungen erstmals und gewerbsmäßig in Verkehr bringen.

Verpackungen, die Händler in Deutschland bereits in dieser Form von einem registrierten und lizensierten (Groß-)Händler erhalten haben, werden nicht erstmals in Verkehr gebracht und sind daher ihrerseits nicht mehr registrierungspflichtig.

Nach Inkrafttreten des Gesetzes wird die Zentrale Stelle Verpackungsregister eine öffentlich zugängliche Liste mit den Markennamen der registrierten Unternehmen auf ihrer Internetseite zur Verfügung stellen. Dort kann man überprüfen, ob die Verpackungen bereits registriert sind.

Was ist mit Auslandslieferungen?

Die Registrierungspflicht gilt für solche Händler, die gewerbsmäßig Verpackungen in den Geltungsbereich des VerpackG (also Deutschland) einführen. Der Verkauf an Verbraucher im Inland ist dabei keine Voraussetzung für den Anwendungsbereich.

Sind auch kleine Händler betroffen?

Das Verpackungsgesetz trifft zwar Einschränkungen bezüglich der Pflichten für Händler, gemessen am Verkaufsvolumen pro Jahr. Diese Einschränkungen erstrecken sich allerdings nicht auf die Registrierungspflicht.
Deshalb sind Händler, unabhängig von ihrem jährlichen Umsatz oder der Menge der in Verkehr gebrachten Verpackungen, zur Registrierung verpflichtet.
Als einzige weitere Einschränkung existiert die Gewerbsmäßigkeit als Kriterium. Allerdings wird diese “auf regelmäßigen Erwerb gerichtete Tätigkeit” auf die allermeisten Händler (und auch manche Vereine) zutreffen.

Wo kann ich mich registrieren?

Für die Registrierung und generelle Übernahme von Verwaltungsaufgaben bezüglich des Gesetzes wird die sog. “Zentrale Stelle Verpackungsregister” mit der Internetseite www.verpackungsregister.org eingerichtet werden.
Duale Systeme wie Landbell u.a. werden zwar weiter bestehen bleiben. Eine Beteiligung an diesen Systemen wird aber auch nur noch als registrierter Händler möglich sein.

Ab wann kann ich mich registrieren?

Aktuell ist die Registrierung noch nicht möglich. Auf der eigenen Webseite gibt die Zentrale Stelle an, dass sich Händler ab Q3/2018 registrieren können.

Im August soll eine sog. “Vor-Registrierung” möglich sein. Vor-registrierte Händler sollen ihre Stammdaten hinterlegen können und dann eine entsprechende Vor-Registrierungsnummer erhalten. Diese können sie dann auch gegenüber ihren dualen Systemen angeben. Nach Inkrafttreten des Gesetzes erhalten vor-registrierte Händler dann automatisch eine Registrierungsbestätigung.

Bis wann muss ich registriert sein?

Händler, die von der Registrierungspflicht betroffen sind, müssen sich bis zum 1.1.2019 registrieren. Geschieht dies nicht, ist es den Händlern verboten, systembeteiligungspflichtige Verpackungen in den Verkehr zu bringen. Bei Verstößen gegen dieses Verbot drohen Bußgelder von bis zu 200.000 Euro.

Was kostet mich das?

Eine viel gestellte Frage. Für einige wohl das Sahnehäubchen auf einem Gesetz, das vielerseits als Ärgernis aufgefasst wird. Allerdings: Die Registrierung ist mit keiner Gebühr an das Register verbunden. 

Die Zentrale Stelle Verpackungsregister finanziert sich nicht aus den Beiträgen genervter Händler, sondern bezieht ihre Einnahmen aus den dualen Systemen und aus Branchenlösungen.

Das bedeutet, dass der Eintrag ins Register nicht extra kostet.

Wo bekomme ich weitere Informationen?Die Zentrale Stelle Verpackungsregister stellt auf ihrer Webseite umfassendes Informationsmaterial zur Verfügung.

Zusätzlich besteht für Händler die Möglichkeit, schriftliche Anfragen per E-Mail an anfrage@verpackungsregister.org zu richten.

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