SMA Vorstand stellt Restrukturierungspläne vor – Abbau von weltweit ca. 425 Vollzeitstellen geplant

Der Vorstand der SMA Solar Technology AG (SMA/FWB: S92) hat den Mitarbeitern die im September angekündigten Restrukturierungsmaßnahmen vorgestellt. Zu den wesentlichen geplanten Maßnahmen gehört die Aufgabe der Standorte in China und der Verkauf der chinesischen Gesellschaften an das dortige Management. Mit der Restrukturierung ist der Abbau von weltweit ca. 425 Vollzeitstellen verbunden. Die Restrukturierungsmaßnahmen sind notwendig, um SMA in einem von starkem Preisverfall geprägten Umfeld schnell wieder in die Profitabilität zurückzuführen. Darüber hinaus wird sich SMA als System- und Lösungsanbieter für die Zukunft positionieren.

„Im Zentrum unserer Überlegungen zur Restrukturierung stand die Standortfrage. Mit den nun beschlossenen Maßnahmen bekennt sich der SMA Vorstand zum Standort Deutschland. Sie sind darauf ausgerichtet, durch die Fokussierung auf unsere Kernkompetenzen, die Auslagerung und Automatisierung von Tätigkeiten sowie einen Umbau der Strukturen die Fixkosten der SMA zu senken und unsere Kapazitäten am Hauptstandort optimal auszulasten. Der Abbau von weltweit ca. 425 Vollzeitstellen ist dabei leider unumgänglich. Es ist uns ein großes Anliegen, den geplanten Personalabbau sozialverträglich umzusetzen“, erklärt SMA Vorstandssprecher Dr. Jürgen Reinert. „Der Verkauf der Unternehmenseinheiten in China an das dortige Management schafft gute Voraussetzungen für eine positive Geschäftsentwicklung auf beiden Seiten. Um den Erfolg der SMA langfristig zu sichern, werden wir die bereits begonnene Weiterentwicklung des Unternehmens zum System- und Lösungsanbieter verstärkt vorantreiben und weiterhin in die Zukunftsthemen Energiemanagement, Speicherintegration, Repowering und digitale Geschäftsmodelle investieren.“

Die geplanten Restrukturierungsmaßnahmen sollen, vorbehaltlich der Zustimmung des Betriebsrats, ab Januar 2019 umgesetzt werden. Bezogen auf die 3.307 Vollzeitstellen (ohne Zeitarbeitskräfte) per 31. Dezember 2018 plant der SMA Vorstand, bis 2020 weltweit ca. 425 Vollzeitstellen abzubauen. Davon entfallen mehr als 100 Vollzeitstellen auf den Standort Deutschland und mehr als 300 Vollzeitstellen auf die Standorte im Ausland. Der SMA Vorstand strebt einen sozialverträglichen Personalabbau an. Zum aktuellen Zeitpunkt können aber betriebsbedingte Kündigungen nicht ausgeschlossen werden.

Der SMA Vorstand bestätigt die Umsatz- und Ergebnisprognose für das laufende Geschäftsjahr. Sie geht von einem Umsatz von 760 Mio. Euro bis 780 Mio. Euro und einem negativen EBITDA im mittleren bis oberen zweistelligen Millionen-Euro-Bereich aus. Für 2019 strebt der SMA Vorstand einen wachsenden Umsatz und ein positives EBITDA an.

Disclaimer:

Diese Pressemitteilung dient lediglich zur Information und stellt weder ein Angebot oder eine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Wertpapieren der SMA Solar Technology AG („Gesellschaft“) oder einer gegenwärtigen oder zukünftigen Tochtergesellschaft der Gesellschaft (gemeinsam mit der Gesellschaft: „SMA Gruppe“) dar noch sollte sie als Grundlage einer Abrede, die auf den Kauf oder Verkauf von Wertpapieren der Gesellschaft oder eines Unternehmens der SMA Gruppe gerichtet ist, verstanden werden.

Diese Pressemitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben. Sie umfassen auch Aussagen über unsere Annahmen und Erwartungen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der SMA Solar Technology AG (SMA oder Gesellschaft) derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die SMA in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der SMA Webseite www.SMA.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Existenzgründung: Der wahre Wert einer Praxis

Die Experten sind sich einig: Eine verbindlich geltende, richtige Methode für die Ermittlung eines Praxiswerts gibt es nicht. Allerdings gibt es zwei geläufige Modelle, die üblicherweise angewendet werden: die modifizierte Ertragswertmethode und die Ärztekammermethode.

Die modifizierte Ertragswertmethode

In der Regel wird eine Praxis nach der modifizierten Ertragswertmethode bewertet. Sie orientiert sich an den künftig erzielbaren Erträgen. Um den Wert zu berechnen, erfolgt eine Prognose zukünftiger Gewinne, die in der Vergangenheit bereits erreichten Ergebnisse werden dabei einbezogen. Diese werden auf den Bewertungsstichtag abgezinst und stellen in Summe den Unternehmenswert dar (siehe: So funktioniert „abzinsen“).

Nachdem sich Arztpraxen von gewerblichen Unternehmen jedoch wesentlich unterscheiden, müssen die speziellen Einflussfaktoren bei der Bestimmung des Praxiswerts bedacht werden. „So spielt zum Beispiel das personenabhängige Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient eine große Rolle. Diese besondere Beziehung wird in der Goodwill-Reichweite, was auch Kapitalisierungszeitraum genannt wird, berücksichtigt“, erklärt Alexander Waschinger, Unternehmensberater bei Ecovis in Dingolfing. Der Bewertungszeitraum ist abhängig von der zu bewertenden Praxis und liegt zwischen zwei und fünf Jahren.

Daneben sind weitere Einflussfaktoren wie Ehegattengehälter, Sonderabschreibungen oder Anlagenverkäufe bei den jährlichen Überschüssen herauszurechnen, um einen objektiven, übertragbaren und ideellen Praxiswert zu erhalten. Letztendlich müssen die bereinigten Überschüsse noch um ein Inhaberentgelt – der vom Praxisinhaber monatlich entnommene Gewinn – gekürzt werden. Dieses orientiert sich häufig an den Gehältern von angestellten Oberärzten in Krankenhäusern.

Um den Praxiswert zu erhalten, muss der „ideelle Praxiswert“ um den „materiellen Praxiswert“ ergänzt werden. Darunter versteht man den Substanz- oder Sachwert. Er setzt sich im Wesentlichen aus der Summe der angenommenen Verkaufspreise für Einrichtungsgegenstände der Praxis, medizinische Geräte, Laborzubehör oder Vorräte an Praxisverbrauchsartikeln zusammen. Die Bewertung erfolgt zu Fortführungszeitwerten. Dabei werden Anschaffungspreise, Nutzungsalter und die Preisentwicklung berücksichtigt.

Die Ärztekammermethode

Dieses Bewertungsverfahren basiert auf Vergangenheitswerten und verwendet als Bezugsgröße einen gewichteten Gewinn (siehe: So wird bei der Ärztekammermethode gewichtet). Durch eine Gewichtung der bereinigten Umsätze und Kosten (Einflussfaktoren wie Sonderabschreibungen oder Ehegattengehälter) werden zeitlich aktuellere Daten stärker gewichtet als Vergangenheitswerte. Der so berechnete Gewinn wird dann um ein kalkulatorisches Inhaberentgelt bereinigt. Das Ergebnis ist ein nachhaltig erzielbarer Gewinn, der mit einem Prognose-Multiplikator vervielfacht wird. Dieser definiert sich aus der Anzahl der Jahre, die sich aus der Patientenbindung zum Arzt ergibt. In der Regel wird hier ein Zeitraum von zwei Jahren unterstellt. Sind mehrere Ärzte in der Praxis tätig, ist der übertragbare Umsatz oder Gewinn durch die Anzahl der Gesellschafter zu teilen. So ergibt sich ein höherer Prognose-Multiplikator, der sich infolge einer höheren Patientenbindung durch die Bekanntheit des verbleibenden Arztes auf in der Regel zweieinhalb Jahre erhöht.

Daneben können bei der Wertermittlung des ideellen Werts weitere Faktoren positiv oder negativ in die Berechnung mit einfließen. Die Bundesärztekammer geht davon aus, dass diese Faktoren den errechneten ideellen Wert nicht mehr als 20 Prozent verändern. Wie bei der modifizierten Ertragswertmethode ist der ideelle Praxiswert um den materiellen Praxiswert zu ergänzen.

Eine Praxisanalyse durchführen

Bei allen Verfahren sollte eine fundierte Praxisanalyse erfolgen, da jede zu bewertende Praxis besonders ist und nie einer Modellpraxis entspricht. Zu viele individuelle Parameter wirken auf den Wert der Praxis. Das Verhältnis von Kassen- zu Privatpatienten, der Ruf der Praxis und der Bekanntheitsgrad, die örtliche Lage oder die Praxiseinrichtung sind nur einige Aspekte, die den Wert der Praxis beeinflussen. „Wichtig ist, dass sich sowohl der ausscheidende Arzt als auch der kaufwillige Interessent frühzeitig mit dem Thema Praxiswert befassen und Expertenrat einholen“, empfiehlt Waschinger.

So funktioniert „abzinsen“

Legen Sie heute 1.000 Euro bei der Bank für ein Jahr an, erhalten Sie in einem Jahr bei 1 Prozent Zins 1.010 Euro zurück. Wird der Beitrag von 1.010 Euro auf den Bewertungsstichtag „abgezinst“, sind das 1.000 Euro. Das bedeutet, dass der Praxiskäufer für sein investiertes Geld eine Rendite erhält. Der Zins ist dann die unterstellte Rendite.

Alexander Waschinger, Unternehmensberater bei Ecovis in Dingolfing

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Chemesis International: Beeindruckende Umsatzzahlen aus Puerto Rico

Erst vor Kurzem hat die kanadische Cannabis-Gesellschaft Chemesis International (WKN A2NB26 / CSE CSI) Umsätze von 1,9 Mio. CAD für das erste Fiskalquartal 2019 gemeldet (bis 30. September 2018). Die stammten allerdings ausschließlich von der Herstellungs-, Verpackungs- und Vertriebstochter Desert Zen. Umsätze aus dem Geschäft des Unternehmens in Puerto Rico waren darin noch nicht enthalten. Das hat sich jetzt geändert!

Denn heute meldete Chemesis überraschend Umsätze der Tochtergesellschaft Natural Ventures, über die man in Puerto Rico aktiv ist, für den Zeitraum vom 6. November bis 6. Dezember 2018 in Höhe von 336.000 CAD! Auf ein Jahr hochgerechnet würde sich so ein Umsatz von mehr als 4 Mio. CAD allein in Puerto Rico ergeben!

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Chemesis International: Beeindruckende Umsatzzahlen aus Puerto Rico

Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter: https://goldinvest.de/newsletter
Besuchen Sie uns auf YouTube: https://www.youtube.com/user/GOLDINVEST

Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, es handelt sich vielmehr um werbliche / journalistische Texte. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Chemesis International halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (Chemesis International) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist. Diese dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Chemesis International profitieren. GOLDINVEST Consulting wird von dieser dritten Partei für die Erstellung von Artikeln zu Chemesis International entgeltlich entlohnt, was einen weiteren Interessenkonflikt darstellt.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Knorr-Bremse übernimmt den Geschäftsbereich Lenksysteme für Nutzfahrzeuge von Hitachi Automotive Systems, Ltd. in Japan und Thailand und erweitert damit das Geschäft mit Lenksystemen

.
Knorr-Bremse hat heute einen Vertrag über den Erwerb des Geschäftsbereichs Lenksysteme für Nutzfahrzeuge („Integral Power Steering" (IPS)) von Hitachi Automotive Systems, Ltd. in Japan und Thailand unterzeichnet 
IPS wird Knorr-Bremse unter den bedeutenden Anbietern von Servolenkungsteilen für Nutzfahrzeuge etablieren 
Im Jahr 2017 erzielte der erworbene Geschäftsbereich von Hitachi Automotive Systems einen Umsatz von knapp 100 Millionen Euro 
Der Geschäftsbereich ist der führende Hersteller von Lenksystemen in Japan 
Knorr-Bremse setzt einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zu Systemlösungen für Fahrerassistenz und hochautomatisiertes Fahren

Knorr-Bremse, Weltmarktführer für Bremssysteme und führender Anbieter von weiteren Subsystemen für Schienen- und Nutzfahrzeuge, hat heute einen Vertrag über den Erwerb des Geschäftsbereichs Lenksysteme für Nutzfahrzeuge (IPS) von Hitachi Automotive Systems, Ltd. in Japan und Thailand unterzeichnet. Der Geschäftsbereich ist der führende Anbieter von Servolenkungsteilen für Nutzfahrzeuge in Japan. Durch die Übernahme vollzieht Knorr-Bremse einen weiteren Schritt, um seine Kunden mit hochintegrierten Systemen sowie neuen Funktionalitäten im Bereich Fahrerassistenz und automatisiertes Fahren beliefern zu können. Der Vollzug der Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Zustimmung. Das Closing wird voraussichtlich im ersten Quartal 2019 erfolgen.

„Bei Nutzfahrzeugen verfügt Knorr-Bremse über globale Erfahrungen in den Bereichen Fahrdynamik, Fahrerassistenzsysteme sowie bei den wichtigsten relevanten Aktuatoren, sprich bei den Brems- und Lenksystemen. Der Erwerb des Geschäftsbereichs Lenksysteme für Nutzfahrzeuge von Hitachi wird nicht nur das Lenksystem-Portfolio von Knorr-Bremse erweitern, sondern auch das künftige Potential von Knorr-Bremse als globaler Anbieter von Lösungen in den Bereichen Fahrerassistenz und hochautomatisiertes Fahren weiter ausbauen", erklärt Dr. Peter Laier, Mitglied des Vorstands der Knorr-Bremse AG und zuständig für die Division Nutzfahrzeuge.

„Mit der Expertise von Hitachi Automotive Systems bei Kugelumlauflenkgetrieben (RCB) und Lenksystemen mit Drehmomentüberlagerung (TOS) an Bord wird Knorr-Bremse die Zusammenarbeit mit japanischen Nutzfahrzeugherstellern intensivieren können, und zwar indem wir weitere Unterstützung für ihre künftigen hochautomatisierten Fahrzeuge liefern", ergänzt BaoPing Xu, Mitglied der Geschäftsführung der Knorr-Bremse Asia-Pacific (Holding) und zuständig für das Nutzfahrzeuggeschäft. „Wir sehen zudem erhebliches Potential in der Verwendung der neu hinzugewonnenen Technologien bei der Unterstützung unserer chinesischen Kunden."

Knorr-Bremse strebt durch die Transaktion an, führender Anbieter von Kugelumlauflenkgetrieben (RCB) für Nutzfahrzeuge in Japan zu werden und vollzieht einen weiteren Schritt zum globalen Anbieter von Lenkungssystemen für Nutzfahrzeuge. Damit wird eine stabile globale Basis für die spätere Einführung von Lenksystemen mit Drehmomentüberlagerung (TOS) für automatisierte Fahrfunktionen geschaffen. Außerdem erhält Knorr-Bremse durch den Erwerb einen verbesserten Zugang zum japanischen und südostasiatischen Markt sowie Möglichkeiten, weitere Produkte aus dem Unternehmensbereich Nutzfahrzeuge in diesen Regionen anzubieten.

Der Geschäftsbereich Lenksysteme für Nutzfahrzeuge von Hitachi Automotive Systems gehört zu den weltweit führenden Entwicklern und Anbietern wettbewerbsfähiger, hochleistungsfähiger Lenktechnologie und ist Hersteller hydraulischer Servolenkungen für Nutzfahrzeuge, von Lieferwagen bis hin zu mittelschweren und schweren Lkws. Im Jahr 2017 erzielte der erworbene Geschäftsbereich von Hitachi Automotive Systems einen Umsatz von knapp 100 Millionen Euro. Das Unternehmen unterhält solide Geschäftsbeziehungen zu japanischen Herstellern. An seinen Standorten in Japan und Thailand sind ca. 350 Mitarbeiter beschäftigt.

Knorr-Bremse ist Weltmarktführer für Bremssysteme und ein führender Anbieter sicherheitskritischer Subsysteme für Schienen- und Nutzfahrzeuge. Die Produkte von Knorr-Bremse leisten weltweit einen maßgeblichen Beitrag zu mehr Sicherheit und Energieeffizienz auf Schienen und Straßen. Seit mehr als 110 Jahren treibt das Unternehmen als Innovator in seinen Branchen Entwicklungen in den Mobilitäts- und Transporttechnologien voran und hat einen Vorsprung im Bereich der vernetzten Systemlösungen. Knorr-Bremse ist einer der erfolgreichsten deutschen Industriekonzerne und profitiert von den wichtigen globalen Megatrends: Urbanisierung, Eco- Effizienz, Digitalisierung und automatisiertes Fahren.

Rund 29.000 Mitarbeiter (Stand 30. Juni 2018) an über 100 Standorten in mehr als 30 Ländern setzen sich mit Kompetenz und Motivation ein, um Kunden weltweit mit Produkten und Dienstleistungen zufriedenzustellen. Lokalisierung ist ein zentraler Fokus der Strategie von Knorr- Bremse. Knorr-Bremse liefert Brems-, Einstiegs-, Steuer- und Hilfsenergieversorgungssysteme, Klima- und Fahrerassistenzsysteme für Schienenfahrzeuge sowie Brems-, Lenk-, Antriebs- und Getriebesteuerungs- und Fahrerassistenzsysteme für Nutzfahrzeuge.

Im Jahr 2017 erwirtschaftete Knorr-Bremse in seinen beiden Geschäftsdivisionen weltweit einen Umsatz von 6,2 Mrd. EUR (IFRS). Ein umfassendes und wachsendes Nachmarkt- und Servicegeschäft sowie hohe Eintrittsbarrieren verleihen diesen Umsätzen zunehmend konjunkturell unabhängige Stabilität. Das Unternehmen verfügt über ein starkes, unternehmerisch handelndes und erfahrenes Management. Darüber hinaus sind technologische Exzellenz, Zuverlässigkeit, Leidenschaft und Verantwortung tief in der Unternehmenskultur verankert.

Hitachi Automotive Systems ist ein 100%iges Tochterunternehmen von Hitachi, Ltd., mit Sitz in Tokio, Japan. Schwerpunkte der Unternehmenstätigkeit sind Entwicklung, Herstellung, Vertrieb und Service von Komponenten im Bereich Automobil und Transport sowie von Industriemaschinen und -systemen. Das Angebot umfasst auch eine breite Palette an Fahrzeugsystemen, einschließlich motorischer Antriebsstrangsysteme, elektrischer Antriebsstrangsysteme und integrierter Fahrzeugsteuerungssysteme.

Diese Mitteilung kann bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, Schätzungen, Ansichten und Prognosen in Bezug auf die künftige Entwicklung der Gesellschaft enthalten ("Zukunftsgerichtete Aussagen"). Zukunftsgerichtete Aussagen sind, unter anderem, an Begriffen wie "glauben", "schätzen", "antizipieren", "erwarten", "beabsichtigen", "werden", oder "sollen" sowie ihrer Negierung und ähnlichen Varianten oder vergleichbarer Terminologie zu erkennen. Zukunftsgerichtete Aussagen umfassen sämtliche Sachverhalte, die nicht auf historischen Fakten basieren. Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf den gegenwärtigen Meinungen, Prognosen und Annahmen des Vorstands von Knorr-Bremse und beinhalten erhebliche bekannte und unbekannte Risiken sowie Ungewissheiten, weshalb die tatsächlichen Ergebnisse, Entwicklungen und Ereignisse wesentlich von den in zukunftsgerichteten Aussagen ausgedrückten oder implizierten Ergebnissen, Entwicklungen und Ereignissen abweichen können. Zukunftsgerichtete Aussagen dürfen nicht als Garantien für zukünftige Entwicklungen und Ergebnisse verstanden werden und sind nicht notwendigerweise zuverlässige Indikatoren dafür, ob solche Ergebnisse erzielt werden oder nicht. Alle in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen sind nur am Tag dieser Pressemitteilung gültig. Wir werden die in dieser Mitteilung enthaltenen Informationen, zukunftsgerichteten Aussagen oder Schlussfolgerungen unter Berücksichtigung späterer Ereignisse und Umstände weder aktualisieren, noch korrigieren um spätere Ereignisse oder Umstände zu reflektieren oder Ungenauigkeiten, die sich nach der Veröffentlichung dieser Mitteilung aufgrund neuer Informationen, künftiger Entwicklungen oder aufgrund sonstiger Umstände ergeben, und übernehmen hierzu keine entsprechende Verpflichtung. Wir übernehmen keine Verantwortung in irgendeiner Weise dafür, dass die hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen oder Vermutungen eintreten werden.

Knorr-Bremse lehnt ausdrücklich jede Verpflichtung oder Verantwortlichkeit ab, die in dieser Bekanntmachung beinhalteten, auf die Zukunft bezogenen Aussagen, zu aktualisieren, zu überprüfen oder zu überarbeiten, sei es aufgrund neuer Information, zukünftiger Entwicklungen oder aus anderen Gründen.

Veröffentlichungspflichten nach anwendbaren rechtlichen Vorschriften wird Knorr-Bremse natürlich weiterhin nachkommen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Entwicklung der 8 KU mit Licht und Schatten in 2018 und 2017

Das Center für kommunale Energiewirtschaft stellt die aktualisierte Studie zur Wirtschaftlichkeit von Energieversorgern vor – Die Ergebnisse der Analyse zeigen eine durchwachsene Umsatz- und Ergebnisentwicklung der acht großen kommunalen Unternehmen (8 KU).

Dabei zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Unternehmen, sowohl bei Umsatz- als auch bei Ergebnisentwicklung.

Rückläufiger Energieverbrauch 2018

Vorläufige Berechnungen der AGEB zeigen einen Rückgang Energieverbrauchs in Deutschland in den ersten drei Quartalen 2018 um 5,3 %. Als Ursache für den Rückgang werden steigende Energiepreise, sowie der warme und langanhaltende Sommer genannt.

  • Stadtwerke München

Der größte, der 8 KU, die Stadtwerken München hatten einen Umsatzzuwachs von 14,3 % auf 7,2 Mrd. €. Davon entfallen 5,9 Mrd. € auf den Energiebereich, Strom hatte einen Umsatzzuwachs von 8,5 % auf 2,0 Mrd. € und Gas von 24,5 % auf 3,5 Mrd. €, während der Wärmebereich stagnierte. Das EBIT hat sich von 132 Mio. € auf 1,4 Mrd. verzehnfacht.

  • MVV

Der Umsatz bei MVV war um 1,4 % rückläufig. Der EBIT hat sich um 60 % auf 246 Mio. € erhöht. MVV hat ein abweichendes Wirtschaftsjahr vom 1.10.17 bis zum 30.09.18. Der Umsatz ist im ersten Halbwirtschaftsjahr um 1 % zurückgegangen, während der Adj. EBIT um 5 % auf 223 Mio. € angestiegen ist.

  • N-ergie

Bei N-ergie hat mit -0,35 % nahezu stagniert, das Ergebnis hat sich um 58 % auf 184 Mio. € verbessert.

  • Rheinenergie

Bei Rheinenergie ist der Umsatz mit 0,79 % leicht rückläufig. Der EBIT ist um 27 % auf 138 Mio. € gefallen.

  • Entega

Der Umsatz bei Entega ist der Umsatz bei 1,57 Mrd. € stagniert. Der EBIT hat sich um 26 % auf 57 Mio. € reduziert

  • Mainova

Der Umsatz bei Mainova ist um 5 % auf 2,1 Mrd. € angestiegen. Das Ergebnis hat sich allerdings von 309 Mio. € auf 124 Mio. € mehr als halbiert.

Im ersten Halbjahr 2018 hat sich der Umsatz um 3 % erhöht und das EBIT auf 101 Mio. € verdoppelt.

  • Enercity

Der Umsatz bei Enercity hat in 2017 über 2,1 Mrd. € einen Zuwachs von 5,3 %. zu verzeichnen. Der EBIT konnte um 46 % gesteigert werden.

Im ersten Halbjahr 2018 wurde ein Umsatzzuwachs von 12,9 % verzeichnet. Der EBIT konnte sogar um 36 % auf 142 Mio. € gesteigert werden.

  • Stadtwerke Leipzig

Der Umsatz bei den Stadtwerke Leipzig hat bei 2 Mrd. € (-0,49 %) in 2017 stagniert. Der EBIT hat sich nahezu halbiert (- 45 %).

Fazit

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass die Umsätze der Hälfte der 8 KU in 2017 rückläufig waren (MVV, N-ergie, Rheinenergie, Stadtwerke Leipzig). Dies gilt auch für die Entwicklung des EBIT, wobei sowohl die Zuwächse als die Rückgänge wesentlich stärker waren.

Das Center für kommunale Energiewirtschaft am INeKO, einem Institut an der Universität zu Köln, hat anhand der veröffentlichten Jahresabschlüsse aus 2016/17 von insgesamt 556 Energieversorgungsunternehmen und 194 Netzgesellschaften zwei aktualisierte Studien veröffentlicht. Dabei wurden neben den Abschlüssen der Unternehmen auch die Sparten Strom und Gas einer Analyse unterzogen. Die Analyse umfasst die wichtigsten 40 Kennzahlen und Daten zur Bewertung der Wirtschaftlichkeit. Dabei werden innerhalb der Unternehmensgrößen Durchschnittszahlen ermittelt und die Kennzahlen der Unternehmen übergreifend verglichen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Dualer Studiengang Betriebswirtschaft B.A. gewinnt die Thermo Fisher Scientific (Bremen) GmbH als neues Partnerunternehmen

Mit der Thermo Fisher Scientific (Bremen) GmbH reiht sich ein weiteres Unternehmen in die Runde der Partnerunternehmen ein, die gemeinsam mit der Hochschule Bremen (HSB) junge Talente im Dualen Studiengang Betriebswirtschaft B.A. (DSBW) ausbilden.

Durch die Kooperation mit der HSB ermöglicht die Thermo Fisher Scientific ihren Nachwuchskräften, sowohl den Abschluss ‚Bachelor of Arts‘ als auch einen Berufsabschluss als Industriekauffrau bzw. Industriekaufmann zu erlangen. Studieninteressierte können sich ab sofort für den Studienstart zum WS 2019/20 bewerben. Nähere Informationen über Inhalt und Verlauf des Studiengang unter: www.dsbw.hs-bremen.de.

Thermo Fisher Scientific ist mit einem Umsatz von mehr als 20 Milliarden US-Dollar und weltweit rund 70.000 Mitarbeitern Weltmarktführer im Bereich der Wissenschaft. Die Mission: den Kunden zu ermöglichen, die Welt gesünder, sauberer und sicherer zu machen. Das Unternehmen hilft seinen Kunden, die Forschung im Bereich Life Sciences zu beschleunigen, komplexe analytische Herausforderungen zu lösen, die Patientendiagnose zu verbessern, Medikamente auf den Markt zu bringen und die Laborproduktivität zu steigern. Mit den führenden Marken – Thermo Scientific, Applied Biosystems, Invitrogen, Fisher Scientific und Unity Lab Services – wird eine unerreichte Kombination aus innovativen Technologien, Einkaufskomfort und umfassenden Dienstleistungen geboten.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

SINGULUS TECHNOLOGIES meldet starkes Wachstum bei Umsatz und Ergebnis

  • Umsatzanstieg von 63,6 Mio. EUR um 43 % auf 91,0 Mio. EUR
  • Positives EBIT für neun Monate 4,0 Mio. EUR (Vorjahr: 0,4 Mio. EUR)
  • Bruttomarge mit 30,1 % auf hohem Niveau
  • Aufträge für die neuen Arbeitsgebiete verbucht
  • Letters of Intent (Absichtserklärungen) in Höhe von rund 200 Mio. EUR aktuell für CIGS Projekte unterzeichnet

SINGULUS TECHNOLOGIES meldet einen positiven Verlauf der vergangenen neun Monate und veröffentlicht eine deutliche Steigerung von Umsatz und Ergebnis (EBIT). Das Unternehmen hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 91,0 Mio. EUR umgesetzt und lag damit 43 % über Vorjahr mit 63,6 Mio. EUR. Das EBIT für die ersten neun Monate in Höhe von 4,0 Mio. EUR übertrifft das Vorjahresergebnis in Höhe von 0,4 Mio. EUR deutlich.

Während der ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2018 lag der Auftragseingang mit 74,6 Mio. EUR ebenfalls klar über dem Vergleichswert von 2017 mit 53,4 Mio. EUR. Der Auftragsbestand zum 30. September 2018 beträgt 90,3 Mio. EUR (Vorjahr: 99,7 Mio. EUR). Die Bruttomarge von 30,1 % (Vorjahr: 29,7 %) ist weiterhin auf einem hohen Niveau. Die frei verfügbaren liquiden Mittel lagen zum 30. September 2018 bei 27,4 Mio. EUR (31. Dezember 2017: 27,2 Mio. EUR).

SINGULUS TECHNOLOGIES hat in der vergangenen Woche anlässlich der China International Import Expo Show ("CIIE" vom 5. – 10. November 2018) in Shanghai, China, mehrere Letters of Intent (Absichtserklärungen oder LOI) für die Lieferung von Produktionsanlagen für die Herstellung von CIGS-Dünnschicht-Solarmodulen unterzeichnet.

Dr.-Ing. Stefan Rinck, CEO SINGULUS TECHNOLOGIES AG: "Die Absichtserklärungen, die unser Unternehmen in der letzten Woche für die Lieferung von großen Produktionsanlagen für die Fertigung von CIGS-Solarmodulen unterzeichnet hat, bestätigen unsere enge Partnerschaft zu CNBM und eine führende Position in dem Marktsegment für CIGS-Dünnschicht-Solarmodule." Dr. Rinck fährt fort: "Die unterzeichneten Vereinbarungen betreffen drei Standorte in China in den Städten Bengbu, Xuzhou und Meishan. Das Volumen der geplanten Lieferungen für die drei Standorte liegt in Summe bei rund 200 Mio. EUR."

CNBM strebt den Aufbau von insgesamt 1,2 GW CIGS-Produktionskapazität an und setzt damit seine Investitionen und Ausbaupläne in China für den Aufbau von Fertigungskapazitäten von 6 GW planmäßig fort. SINGULUS TECHNOLOGIES erarbeitet nun mit dem Kunden auf der Basis der Vereinbarungen die Unterzeichnung der rechtsverbindlichen Lieferverträge. Die Produktion und Lieferung der Anlagen sollen zu großen Teilen in den Jahren 2019 und 2020 erfolgen.

Die Mitarbeiterzahl im SINGULUS TECHNOLOGIES Konzern stieg hauptsächlich im Zusammenhang mit dem Aufbau der Tochtergesellschaft mit Sitz in Shanghai, China, auf 343 Personen zum 30. September 2018 (31. Dezember 2017: 315 Mitarbeiter).

Ausblick
SINGULUS TECHNOLOGIES erwartet für das vierte Quartal einen positiven Verlauf und bestätigt die Prognose für das Gesamtjahr 2018 mit Umsatzerlösen im niedrigen dreistelligen Millionenbereich. Das EBIT soll im Geschäftsjahr 2018 entsprechend im mittleren einstelligen Millionenbereich positiv abschließen. Die wichtigsten Umsatz- und Ergebnisimpulse werden dabei aus dem Segment Solar erwartet.

Für das Jahr 2019 geht die Gesellschaft derzeit von einem weiteren Anstieg der Umsatzerlöse und des operativen Ergebnis (EBIT) aus. Diese Entwicklung basiert auf der Annahme weiter wachsender Solarmärkte insbesondere im Bereich CIGS. Außerdem sollen die neuen Arbeitsgebiete dekorative Beschichtung und Medizintechnik zu Umsatz und Ergebnis beitragen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Ravenquest erhält migrierte Lizenz von Health Canada für B2B-Verkauf von Cannabisprodukten

RavenQuest BioMed Inc. (das "Unternehmen" oder "RavenQuest") – (CSE: RQB OTCQB: RVVQF Frankfurt: 1IT) freut sich bekannt zu geben, dass seine hundertprozentige Tochtergesellschaft, Bloomera Inc. "("Bloomera"), ihre Business to Business ("B2B") Vertriebslizenz von Health Canada erhalten (die "B2B-Lizenz"). Die B2B-Lizenz erlaubt es RavenQuest ab sofort, getrocknetes Cannabis, Pflanzen und Saatgut an andere Standardkultivatoren (lizenzierte Produzenten) zu verkaufen.

Die B2B-Lizenz, die unter Health Canada’s Cannabis Act ("CA") und Cannabis Regulations ("CR") ausgestellt wurde, wurde am 9. November 2018 erhalten und zeigt, dass das Unternehmen die Vorschriften von Health Canada weiterhin erfüllt.

Wichtig ist, dass die B2B-Lizenz auch den Weg für die vollständige Verkaufslizenz von RavenQuest ebnet, die den Verkauf von Cannabis sowohl medizinisch als auch im freien Vertrieb ermöglichen würde.

Die B2B-Lizenz erlaubt den Verkauf von Cannabis zwischen staatlichen Lizenznehmern, was den Verkauf von Cannabis in großen Mengen und vorverpackten, gekennzeichneten und getesteten Cannabisprodukten umfasst. Die Gesellschaft ist ab sofort berechtigt, Cannabis gemäß § 11 Abs. 5 der CR zu verkaufen. Konkret umfassen diese Aktivitäten:

  • den Verkauf und Vertrieb von getrocknetem Cannabis, frischem Cannabis, Cannabispflanzen und Cannabissamen an lizenzierte Mikro- und Standardkultivierer, Verarbeiter, analytische Testlabors, Forscher oder Cannabishersteller;
  • Verkauf und Vertrieb von Cannabispflanzen und Cannabispflanzensamen an eine lizenzierte Baumschule;
  • den Verkauf und Vertrieb von Cannabispflanzen und Cannabispflanzensamen, die Cannabisprodukte sind, an einen Inhaber einer Verkaufslizenz oder eine Person, die gemäß einem Provinzgesetz, das den Verkauf von Cannabis gemäß Unterabschnitt 69(1) der CA genehmigt, zum Verkauf von Cannabis berechtigt ist; und,
  • den Verkauf und die Lieferung von Cannabispflanzen und Cannabispflanzensamen, die Cannabisprodukte sind, an den Käufer der Produkte auf Anfrage von: einer Person, die berechtigt ist, Cannabis gemäß einem Provinzgesetz zu verkaufen, das den Verkauf von Cannabis gemäß Unterabschnitt 69 Absatz 1 der CA genehmigt, oder einem Inhaber einer Lizenz zum Verkauf.

Die neue B2B-Lizenz ermöglicht es Bloomera, sofort B2B-Verkäufe an andere qualifizierte Lizenznehmer unter der CA und CR durchzuführen.

"Dies ist ein wichtiger Meilenstein für RavenQuest und seine Stakeholder, denn es wandelt unser Unternehmen von einem nicht verkauften Produzenten in ein Unternehmen um, das durch den Verkauf von Cannabis landesweit und zu diesem Zeitpunkt auf B2B-Basis Umsatz generieren kann", sagte George Robinson, CEO. "Wichtig ist, dass diese aktualisierte Lizenz uns große Zuversicht gibt, dass unsere vollständige Vertriebslizenz nun nicht mehr weit entfernt ist", so Robinson weiter.

Über RavenQuest

RavenQuest ist ein diversifiziertes börsennotiertes Cannabisunternehmen mit Geschäftsbereichen, die sich auf die Produktion von Cannabis, Managementdienstleistungen und Beratung sowie auf spezialisierte Forschung und Entwicklung konzentrieren. RavenQuest ist ein lizenzierter Hersteller mit Standorten in Markham, Ontario und Edmonton, Alberta. RavenQuest unterhält eine Forschungspartnerschaft mit der McGill University in Montreal, die sich auf die Erkennung von Sorten (Stämmen), die Stabilisierung von Pflanzen und die Ertragsmaximierung der Cannabispflanze konzentriert. Das Unternehmen konzentriert sich auf Partnerschaften mit indigenen Gemeinschaften.

Weder die Canadian Securities Exchange noch ihr Regulierungsdienstleister (wie dieser Begriff in den Richtlinien der Canadian Securities Exchange definiert ist) übernehmen die Verantwortung für die Angemessenheit oder Richtigkeit dieser Pressemitteilung, die vom Management erstellt wurde.

Vorsichtshinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen

Alle Aussagen in dieser Pressemitteilung, mit Ausnahme von Aussagen über historische Fakten, sind "zukunftsgerichtete Informationen" in Bezug auf das Unternehmen im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze, einschließlich Aussagen über den Zeitpunkt und die Wahrscheinlichkeit des Erwerbs einer vollständigen Cannabis-Verkaufslizenz. Das Unternehmen stellt zukunftsgerichtete Aussagen zur Verfügung, um Informationen über aktuelle Erwartungen und Pläne für die Zukunft zu vermitteln, und die Leser werden darauf hingewiesen, dass solche Aussagen für andere Zwecke möglicherweise nicht angemessen sind. Diese Informationen unterliegen naturgemäß inhärenten Risiken und Unsicherheiten, die allgemein oder spezifisch sein können und die dazu führen, dass sich Erwartungen, Prognosen, Vorhersagen, Prognosen, Prognosen oder Schlussfolgerungen nicht als richtig erweisen, dass Annahmen möglicherweise nicht korrekt sind und dass Ziele, strategische Ziele und Prioritäten nicht erreicht werden. Diese Risiken und Unsicherheiten beinhalten unter anderem diejenigen, die in den öffentlichen Unterlagen des Unternehmens unter dem Profil SEDAR des Unternehmens unter www.sedar.com. identifiziert und veröffentlicht wurden. Obwohl das Unternehmen versucht hat, wichtige Faktoren zu identifizieren, die dazu führen könnten, dass tatsächliche Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich von den in zukunftsgerichteten Informationen beschriebenen abweichen, kann es andere Faktoren geben, die dazu führen, dass Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt sind. Es kann nicht garantiert werden, dass sich diese Informationen als richtig erweisen, da die tatsächlichen Ergebnisse und zukünftigen Ereignisse wesentlich von den in solchen Aussagen erwarteten abweichen können. Das Unternehmen lehnt jegliche Absicht oder Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Informationen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder anderweitig, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Bechtle hält hohes Wachstumstempo

.

  • Umsatz und Ergebnis wachsen stark
  • Positiver Ausblick für das Gesamtjahr bestätigt

Die Bechtle AG ist auch im dritten Quartal sehr dynamisch gewachsen. Von Juli bis September 2018 ist der Umsatz um 20,1 % auf 1.050,0 Mio. EUR gestiegen. Hierin enthalten sind erstmals auch Umsätze der Inmac Wstore, der größten Akquisition in der Bechtle Geschichte. Organisch lag das Wachstum bei 15,1 %. Zum ersten Mal überhaupt erreichte Bechtle damit in einem dritten Quartal die Umsatzmilliarde. Das Vorsteuerergebnis (EBT) erhöhte sich um 9,3 % auf 46,1 Mio. EUR, die EBT-Marge liegt bei 4,4 %. Zum 30. September 2018 beschäftigte Bechtle insgesamt 9.651 Mitarbeiter, 1.452 bzw. 17,7 % mehr als im Vorjahr.

"Nach dem sehr erfolgreichen Geschäftsverlauf im ersten Halbjahr haben wir auch im dritten Quartal die Wachstumsdynamik hoch gehalten. Bechtle ist damit weiterhin auf Kurs. Auch die Integration der Inmac verläuft planmäßig und die erwarteten ersten positiven Effekte haben sich bereits eingestellt", erklärt Dr. Thomas Olemotz, Vorstandsvorsitzender der Bechtle AG.

IT-Systemhaus & Managed Services: Starkes Wachstum im Ausland
Das Segment IT-Systemhaus & Managed Services steigerte im Vergleich zum bereits sehr starken Vorjahr den Umsatz um 15,7 % auf 713,6 Mio. EUR. Organisch lag die Wachstumsrate bei 15,0 %. Das Wachstum war auf breiter Front getragen vom kompletten Spektrum des Bechtle IT-Lösungs- und Serviceportfolios und der Anwendungslösungen. Insbesondere aufgrund einer herausragenden Entwicklung in Österreich konnten die ausländischen Gesellschaften um 28,4 % zulegen. Aber auch in Deutschland lag das Wachstum mit 14,1 % auf einem sehr hohen Niveau. Das Betriebsergebnis stieg im dritten Quartal 2018 um 5,1 % auf 30,9 Mio. EUR. Die EBIT-Marge lag bei 4,3 %. Hier haben sich neben dem investitionsbedingt höheren sonstigen betrieblichen Aufwand auch Neueinstellungen ausgewirkt. Im dritten Quartal kamen in diesem Segment 256 neue Kollegen zu Bechtle, was zu einem stärkeren Anstieg der Personalkosten führte.

IT-E-Commerce mit sehr guter Entwicklung
Im Segment IT-E-Commerce wirkte sich im dritten Quartal die Akquisition der Inmac Wstore spürbar aus. Der Umsatz erhöhte sich um 30,6 % auf 336,0 Mio. EUR. Aber auch organisch lag die Wachstumsrate bei sehr guten 15,2 %. Wachstumsimpulse kamen aus fast allen Ländern. Das EBIT im Segment stieg um 18,9 % auf 15,5 Mio. EUR, die Marge betrug 4,6 %. Hier machen sich zum einen einmalige Akquisitionsnebenkosten belastend bemerkbar, zum anderen im Zuge der Kaufpreisallokation gestiegene Abschreibungen. Ohne diese Effekte lag die Marge im Segment bei 5,0 %.

Operativer Cashflow verdoppelt
Der operative Cashflow hat sich in den ersten neun Monaten im Vorjahresvergleich mehr als verdoppelt und liegt nun bei 42,4 Mio. EUR. Diese Entwicklung ist umso bemerkenswerter, da Bechtle angesichts des starken Wachstumstempos einen unverändert hohen Finanzierungsbedarf hat. Der Vorstand hat sich daher – auch vor dem Hintergrund der sehr positiven Performance der Bechtle Aktie in den vergangenen Monaten – entschlossen, den im März 2017 getroffenen Grundsatzbeschluss zum Start eines Aktienrückkaufprogramms wieder aufzuheben.

Jahresprognose unverändert positiv
Der Vorstand bestätigt die im August angehobene Prognose, Umsatz und Ergebnis sehr deutlich zu steigern und die EBT-Marge leicht zu erhöhen. Die Margenentwicklung könnte allerdings vom starken organischen Umsatzwachstum einerseits sowie den Ergebniseffekten aus der Kaufpreisallokation von Inmac Wstore andererseits unter Druck geraten. "Nach den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres sind unsere anspruchsvollen Wachstumsziele unverändert realistisch. Die angestrebte EBT-Marge ist ambitioniert, aber nach wie vor erreichbar. Es hängt entscheidend davon ab, wie sich das für Bechtle traditionell besonders wichtige Schlussquartal entwickelt", so Dr. Thomas Olemotz. 

Die Zwischenmitteilung zum dritten Quartal 2018 steht unter bechtle.com/finanzberichte als Download für Sie bereit.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Natuvion gehört zu den Wachstumschampions 2019

Die Natuvion GmbH mit Hauptsitz in Walldorf gehört zu den Wachstumschampions des Jahres 2019. Dies ist das Ergebnis einer Studie, für die das Nachrichtenmagazin Focus gemeinsam mit dem Datenunternehmen Statista die deutschen Unternehmen mit dem höchsten Umsatzzuwachs ermittelt hat.

„Wir sind sehr stolz darauf, unter den Top 50 zu sein“, sagt Dr. Thomas Bornemann, Geschäftsführer der Natuvion GmbH. „Die Konkurrenz in Deutschland ist groß, tausende Unternehmen wurden für ein Ranking in Betracht gezogen. Umso stärker wiegt diese ausgezeichnete Platzierung, die uns in unserem Kurs bestärkt und uns von den Wettbewerbern abhebt.“ Bornemann hofft, dass sich aktuelle und zukünftige Kunden durch diese Auszeichnung darin bestätigt sehen, ihr Vertrauen auch weiterhin der Natuvion zu schenken.

In der Top-Liste der 500 Wachstumschampions sind Unternehmen, gelistet, die zwischen 2014 und 2017 ein besonders hohes prozentuales Umsatzwachstum pro Jahr erzielt haben. Berücksichtigung fanden sowohl Firmen in Privatbesitz als auch börsennotierte Unternehmen. Die Unternehmen müssen eigenständig sein, ihren Hauptsitz in Deutschland haben und im Jahr 2014 mindestens einen Umsatz von 100.000 € sowie im Jahr 2017 mindestens einen Umsatz von 1,8 Mio. € vorweisen. Aus mehr als 2 Mio. Handelsregistereinträgen hat Statista so tausende Unternehmen mit überdurchschnittlich hohem Wachstum herausgefiltert.

Focus-Business „Wachstumschampions 2019“ zeigt die Top-Liste der Wachstumschampions und beschreibt, wie die gelisteten Unternehmen so erfolgreich wachsen konnten. Darüber hinaus analysiert das Magazin, welche Chancen durch den Wandel in der Wirtschaft entstehen. Die entsprechende Ausgabe ist seit dem 16. Oktober 2018 im Handel erhältlich.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox