LiSS Firewall-Systeme

LiSS appliances vereinen die wesentlichen Sicherheitsfunktionen auf nur einem Gerät. Damit sind sensible Unternehmensnetzwerke optimal vor Viren, Hackern sowie unerwünschten E-Mails und Webinhalte

– Mehrstufige Firewall
– Stateful Inspection
– Intrusion Detection
– Virenscanner
– VPN-Router
– SPAM- und Web-Inhaltsfilter
– https Filter

Das Modulsystem garantiert kundenindividuelle Lösungen bestehend aus optimaler Hardwareplattform und bedarfsgerechter Zusammenstellung der Funktionen. Ein VPN Modul ist standardmäßig in den Security Appliances enthalten. Hochverfügbarkeit lässt sich durch Kombination von zwei Geräten im Failover-Modus realisieren. Bei höheren Ansprüchen an Performance und Ausfallsicherheit besteht die Möglichkeit des Clustering.

Für die Industrie:

LiSS industrial series wurde speziell für die Anwendung im industriellen Umfeld entwickelt. Die kompakten Systeme arbeiten zuverlässig im Temperaturbereich von -40°C bis 70°C. Durch die integrierte Mobilfunk Option 3G/UMTS oder 4G/LTE und eine Energieversorgung im Bereich 12-48 VDC wird der autarke Betrieb ermöglicht.

http://www.lantechcom.eu/

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LiSS Firewall-Systeme – europäisches Konzept ohne Hintertürchen

LiSS appliances vereinen die wesentlichen Sicherheitsfunktionen auf nur einem Gerät. Damit sind sensible Unternehmensnetzwerke optimal vor Viren, Hackern sowie unerwünschten E-Mails und Webinhalte

– Mehrstufige Firewall
– Stateful Inspection
– Intrusion Detection
– Virenscanner
– VPN-Router
– SPAM- und Web-Inhaltsfilter
– https Filter

Das Modulsystem garantiert kundenindividuelle Lösungen bestehend aus optimaler Hardwareplattform und bedarfsgerechter Zusammenstellung der Funktionen. Ein VPN Modul ist standardmäßig in den Security Appliances enthalten. Hochverfügbarkeit lässt sich durch Kombination von zwei Geräten im Failover-Modus realisieren. Bei höheren Ansprüchen an Performance und Ausfallsicherheit besteht die Möglichkeit des Clustering.

Für die Industrie:

LiSS industrial series wurde speziell für die Anwendung im industriellen Umfeld entwickelt. Die kompakten Systeme arbeiten zuverlässig im Temperaturbereich von -40°C bis 70°C. Durch die integrierte Mobilfunk Option 3G/UMTS oder 4G/LTE und eine Energieversorgung im Bereich 12-48 VDC wird der autarke Betrieb ermöglicht.

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Die LTE-Abdeckung der deutschen Mobilfunkanbieter

Wer auf der Suche nach einem neuen Handytarif ist, sollte dabei nicht nur auf den Preis achten. Auch Netzausbau und Netzabdeckung der Mobilfunkanbieter sollten bei der Entscheidung berücksichtigt werden, damit wirklich Freude aufkommt. Einen ersten Überblick über die Netzversorgung vor Ort liefern die offiziellen Netzabdeckungskarten von der Deutschen Telekom, Vodafone und Telefónica. Nutzer finden diese auf den Webseiten der deutschen Mobilfunk-Netzbetreiber. "Auf den Netzabdeckungskarten können Interessenten überprüfen, wie der LTE-, UMTS- oder GSM-Empfang beispielsweise an den Orten ist, an denen sie sich überwiegend aufhalten", erläutert Markus Weidner vom Onlinemagazin teltarif.de. Besonders interessant für viele Nutzer dürfte dabei der LTE-Ausbau für den schnellen mobilen Internet-Zugang sein.

Über die Netzabdeckungskarten lässt sich ermitteln, welcher Anbieter den besten LTE-Ausbau hat und wer in den vergangenen drei Jahren am meisten zugelegt hat. Insgesamt betrachtet liegt Telefónica, was die LTE-Abdeckung betrifft, weit hinter seinen Mitbewerbern. Hatte der Münchner Telekommunikationsdienstleister 2015 nicht einmal ganz die Hälfte der Fläche Deutschlands (49 Prozent) mit LTE abgedeckt, bietet er derzeit einen Versorgungsgrad von 66 Prozent. Das bedeutet im Zeitraum von 2015 bis 2018 eine Steigerung von 17 Prozent. Damit hat Telefónica zumindest beim Zuwachs die Nase vorn. "Allerdings hat Telefónica Verbindungsstraßen wie Autobahnen zwischen den bereits versorgten Regionen abgedeckt, aber kaum neue Regionen mit dem schnellen Datennetz erschlossen", gibt Weidner zu bedenken. Vodafone kommt auf eine Steigerung um zwölf Prozent und die Deutsche Telekom lediglich auf eine um sieben Prozent. Berücksichtigt werden muss dabei, dass der Ausbaustand des LTE-Netzes dieser beiden Anbieter bereits 2015 schon deutlich weiter fortgeschritten war als der von Telefónica.

Auch wenn die Telekom in den vergangenen drei Jahren weniger in der Fläche zugelegt hat als ihre Mitbewerber, verfügt sie doch über die beste LTE-Abdeckung (93 Prozent). Vodafone steigerte sich von 75 (2015) auf 87 Prozent im Jahr 2018, wodurch der Anbieter annähernd mit der Telekom mithalten kann. Obwohl Telefónica seinen Ausbau des LTE-Netzes vorantreiben konnte, gibt es vor allem in ländlichen Gebieten noch große Defizite. "Letztendlich dürften die offiziellen Netzabdeckungskarten der Mobilfunkanbieter dem Nutzer jeweils ein ‚Best-Case-Szenario‘ zeigen. Dennoch liefern sie gute Anhaltspunkte zum jeweiligen Ausbau", meint Weidner.

Weitere Einzelheiten zum Vergleich finden Sie hier: https://www.teltarif.de/s/s72600.html 

In unserem Ratgeber erfahren Sie zudem, was Sie über Mobilfunkanbieter und Netzabdeckung wissen müssen: https://www.teltarif.de/mobilfunk/netz/ 

 

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LiSS Firewall-Systeme – europäisches Konzept ohne Backdoor

LiSS appliances vereinen die wesentlichen Sicherheitsfunktionen auf nur einem Gerät. Damit sind sensible Unternehmensnetzwerke optimal vor Viren, Hackern sowie unerwünschten E-Mails und Webinhalte

– Mehrstufige Firewall
– Stateful Inspection
– Intrusion Detection
– Virenscanner
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Das Modulsystem garantiert kundenindividuelle Lösungen bestehend aus optimaler Hardwareplattform und bedarfsgerechter Zusammenstellung der Funktionen. Ein VPN Modul ist standardmäßig in den Security Appliances enthalten. Hochverfügbarkeit lässt sich durch Kombination von zwei Geräten im Failover-Modus realisieren. Bei höheren Ansprüchen an Performance und Ausfallsicherheit besteht die Möglichkeit des Clustering.

Für die Industrie:

LiSS industrial series wurde speziell für die Anwendung im industriellen Umfeld entwickelt. Die kompakten Systeme arbeiten zuverlässig im Temperaturbereich von -40°C bis 70°C. Durch die integrierte Mobilfunk Option 3G/UMTS oder 4G/LTE und eine Energieversorgung im Bereich 12-48 VDC wird der autarke Betrieb ermöglicht.

http://www.lantechcom.eu/…

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LiSS Firewall-Systeme – europäisches Konzept ohne Backdoor

LiSS appliances vereinen die wesentlichen Sicherheitsfunktionen auf nur einem Gerät. Damit sind sensible Unternehmensnetzwerke optimal vor Viren, Hackern sowie unerwünschten E-Mails und Webinhalte

  • Mehrstufige Firewall
  • Stateful Inspection
  • Intrusion Detection
  • Virenscanner
  • VPN-Router
  • SPAM- und Web-Inhaltsfilter
  • https Filter

Das Modulsystem garantiert kundenindividuelle Lösungen bestehend aus optimaler Hardwareplattform und bedarfsgerechter Zusammenstellung der Funktionen. Ein VPN Modul ist standardmäßig in den Security Appliances enthalten. Hochverfügbarkeit lässt sich durch Kombination von zwei Geräten im Failover-Modus realisieren. Bei höheren Ansprüchen an Performance und Ausfallsicherheit besteht die Möglichkeit des Clustering.

Für die Industrie:

LiSS industrial series wurde speziell für die Anwendung im industriellen Umfeld entwickelt. Die kompakten Systeme arbeiten zuverlässig im Temperaturbereich von -40°C bis 70°C. Durch die integrierte Mobilfunk Option 3G/UMTS oder 4G/LTE und eine Energieversorgung im Bereich 12-48 VDC wird der autarke Betrieb ermöglicht.

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WiFi Calling: Das spricht gegen die Nutzung

Inzwischen bieten alle deutschen Mobilfunk-Netzbetreiber WiFi Calling an. Somit können Telefonate mit der Handynummer auch über eine WLAN-Internetverbindung anstelle des klassischen Mobilfunknetzes geführt werden. Vorteil hierbei ist, dass die Kunden beispielsweise auch dann erreichbar sind, wenn sie sich in einem Gebäude mit schlechtem Mobilfunkempfang aufhalten. Es gibt aber auch Nachteile, weiß Markus Weidner vom Onlinemagazin teltarif.de: "Es kann vorkommen, dass beim WiFi Calling die Verbindung abreißt oder die Tonqualität im Gespräch schlechter wird. Das passiert beispielsweise dann, wenn sich die Anwender in einem Gebäude mit mehreren Hotspots befinden und sich dann vom Versorgungsbereich des ersten Zugangspunkts entfernen und in den Abdeckungsbereich des zweiten Hotspots bewegen."

Ein weiteres Problem bei der Verwendung von WiFi Calling ist die automatische Übergabe der Verbindung ins herkömmliche Mobilfunknetz – das heißt, wenn sich die Nutzer aus dem Versorgungsbereich des WLAN-Hotspots herausbewegen und zum Beispiel das Haus verlassen. Nur wenn am Aufenthaltsort das LTE-Netz des eigenen Mobilfunk-Anbieters zur Verfügung steht, erfolgt der Übergang. Sind nur die Netzstandards GSM oder UMTS verfügbar, ist keine automatische Gesprächsübergabe möglich und die Verbindung reißt ab. Weidner rät: "Wer WiFi Calling verwenden möchte und kein LTE am Aufenthaltsort verfügbar ist, sollte sich während des Gesprächs von dem WLAN-Hotspot nicht allzu weit entfernen, um ein Abreißen der Verbindung zu verhindern. Sonst sollte besser auf das klassische Telefonieren per Mobilfunknetz zurückgegriffen werden."

Weitere Einzelheiten finden Sie hier:
http://www.teltarif.de/…

Warum es sinnvoll ist, WLAN Call bei einem Auslandsaufenthalt nur bei Bedarf einzuschalten, lesen Sie unter:
http://www.teltarif.de/…

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