Automatisierung im Digitalmarketing: „Agenturen müssen sich jetzt neu aufstellen“

Die Digitalmarketing-Branche befindet sich im Zuge der fortschreitenden Automatisierung in einem tiefgreifenden Wandel. Das ist ein Ergebnis der Studie „Automatisierung im digitalen Marketing – Geschäftsmodelltransformation als Chance für Agenturen“, die Google gemeinsam mit der Universität Lübeck durchgeführt hat und deren Ergebnisse auf dem diesjährigen Digital Day der metapeople GmbH am Vortag der DMEXCO erstmalig der Öffentlichkeit präsentiert wurden. metapeople, Teil der internationalen Agenturgruppe Artefact, war maßgeblich an der Studie beteiligt. Zentrale Fragen der Untersuchung: Wie verändert die zunehmende Automatisierung das Digitalmarketing der Zukunft? Wird sie Agenturen überflüssig machen? Jan Brockmann, Managing Director von metapeople, ist sich sicher: Agenturen werden auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen – aber welche genau?

1. Frage: Zu welchen zentralen Ergebnissen kommt die aktuelle Studie von Google und der Universität Lübeck?

Jan Brockmann: Die Branche befindet sich in einem Stadium der Transformation, das ist überall spürbar. Durch die zunehmende Automatisierung fallen frühere Kernaufgaben weg, weil die Kunden diese selbst übernehmen können. Wir und viele der Befragten sehen diese Entwicklung aber grundsätzlich sehr positiv.

2. F: Was ist schon heute möglich – ist die vollautomatische Kampagne bereits Realität?

JB: Die technologische Entwicklung ist weit fortgeschritten und automatisierte Kampagnen sind heute bereits möglich. Jedoch wissen wir, und die vorliegende Studie bestätigt dies, dass die Ergebnisqualität von automatisierten Kampagnen noch nicht so hoch ist, wie sie sein könnte. Bei der Nutzung von Automatisierung lernen wir jeden Tag die Grenzen der Technologie kennen und testen sie aus. Wir können schon jetzt auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen, daraus unsere Schlüsse ziehen und so dem optimalen Ergebnis wieder einen Schritt näher kommen.

3. F: Welche Auswirkungen hat die zunehmende Automatisierung auf das Geschäftsmodell von Agenturen?

JB: Agenturen, die weiterhin als reine Dienstleister agieren, werden zukünftig aus dem Markt verdrängt werden. Darauf haben wir schon beim Launch der Google Marketing Platform im Juli hingewiesen: Lediglich Kampagnen, Tracking und Daten neu aufzusetzen, wird nicht ausreichen, um Unternehmen einen echten Mehrwert zu bieten. Vielmehr wird Consultancy in den Fokus rücken.

4. F: Macht die Automatisierung den Menschen überflüssig?

JB: Nein. Die Automatisierung braucht den Menschen.

Zwar stimmt es, dass sich Berufsbilder, wie das des Kampagnenmanagers, verändern werden, weil Kunden einen Teil der Aufgaben selbst erledigen können. Doch fehlt vielen dazu das nötige Wissen. Hier sind wir durch unsere Erfahrung im Vorteil und können diese Kompetenz nutzen, um Unternehmen beratend zur Seite zu stehen und so dafür zu sorgen, dass diese erfolgreiche Kampagnen fahren. Außerdem ist die Basis für Automatisierung eine hohe Datenqualität – diese Daten in perfekt aufbereiteter Form zur Verfügung zu stellen und die nötigen Automatisierungsstrukturen bereitzustellen, wird weiterhin Aufgabe von Menschen und damit der Agenturen sein. 

5. F: Wie müssen sich Agenturen zukünftig intern aufstellen, um diese neuen Anforderungen erfüllen zu können?

JB: Als Agentur tragen wir die Verantwortung für unsere Mitarbeiter. Sie sind das Fundament für die Transformation. Wir haben die Aufgabe, ihnen die notwendigen Fähigkeiten zu vermitteln und sie in die Lage zu versetzen, den technologischen Wandel mitzugestalten und sich dabei stets weiterzuentwickeln. So müssen beispielsweise Learnings aus der Vergangenheit in die Entwicklung von Algorithmen einfließen, die es unseren Mitarbeitern ermöglichen, auch in Zukunft die bestmöglichen Ergebnisse für unsere Kunden zu erzielen.  

Über Artefact artefact.com

Artefact (zuvor Artefact-Netbooster) ist eine börsennotierte Marketingagentur (Alternext Paris, ALBNT), die Marketers und Techniker perfekt vereint. Um die Customer Experience von morgen durch moderne Technologien neu zu erfinden, arbeitet die Agentur mit den größten globalen Marken zusammen. Das Unternehmen hat mehr als 25 Niederlassungen mit 1000+ Mitarbeitern und bietet die Serviceangebote Daten-Consulting, Expertise im Digitalmarketing und Technologieentwicklung (Big Data und Artificial Intelligence) an. Artefact wurde zur innovativsten Agentur 2017 gewählt. Mehr als 600 Kunden vertrauen auf die fundierte Marketingerfahrung der Agentur, darunter mehr als 100 Blue Chips wie AccorHotels, Orange, Carrefour, Emirates, Deutsche Telekom und Monoprix. Gegründet wurde Artefact von drei Absolventen der Universität Polytechnique (Guillaume de Roquemaurel, Vincent Luciani and Philippe Rolet). Seit der Gründung im Jahr 2015 ist Artefact schnell und stetig gewachsen. Im September 2017 fusionierte die Agentur mit der französischen Digital Marketing Agentur NetBooster Group.

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Künstliche Intelligenz hat große Stärke bei der Interpretation von Geodaten

Künstliche Intelligenz (KI) ist in aller Munde. Es ist eines der Schlüsselthemen in der allgemeinen Diskussion um die Digitalisierung. Experten wie Prof. Jürgen Döllner vom Hasso-Plattner-Institut, dessen Keynote zur INTERGEO 2018 am 16. Oktober in Frankfurt zu hören ist, sehen kaum ein Feld, das nicht in der Lage wäre, die Vorteile der künstlichen Intelligenz zu nutzen. Er prophezeit, dass es eine Reihe von revolutionären Veränderungen geben wird. In seiner Keynote "4D-Punktwolken und maschinelles Lernen“, geht er unter anderem auf die Einsatzgebiete von KI in den Anwendungen im Geospatial Business ein und welche zukünftigen Potenziale speziell in diesem Bereich stecken. INTERGEO TV hat ihn am Hasso-Plattner-Institut der Universität Potsdam für das aktuelle Opinion Leader-Interview getroffen, das auf der News-Plattform für die Geospatial Community (w w w. intergeo-tv. com) am 20. September 2018 veröffentlicht wird. 

Herr Professor Döllner, welche Einsatzgebiete hat KI in den Anwendungen im Geospatial Business und welche zukünftigen Potenziale sehen Sie in diesem Bereich?
Die Anwendungen der künstlichen Intelligenz sind vielfältig. Ich kann nicht ein Feld sehen, das nicht in der Lage wäre, die Vorteile der künstlichen Intelligenz zu nutzen. Also werden wir es in fast allen Bereichen der Geodatenverarbeitung sehen. Zum Beispiel ist die Fähigkeit ungenaue Geodaten zu interpretieren eine Kernstärke der Künstlichen Intelligenz. Dies ist typischerweise ein Alptraum für alle Geoinformationssysteme und -prozesse. Aber die Verwendung von KI kann schlechte Daten irgendwie heilen, um bessere Daten zu erhalten, und dies ist nur ein Beispiel für die vielfältigen Anwendungen. Weitere Anwendungen sind die Analytik, insbesondere die vorausdeutende Analytik im Bereich der Geoinformationssysteme und Geodatenanalyse. 

Wissenschaft und Forschung sind bei der Analyse großer Datenmengen auf eine leistungsfähige IT-Infrastruktur angewiesen. Wie geht man mit diesen großen Datenmengen um?
Künstliche Intelligenz erfordert große Geodatenmengen und wir müssen darüber nachdenken Geodaten nicht an einem einzigen Ort zu speichern, nicht einmal in der Cloud. Es werden Geodatenströme sein, die höchstwahrscheinlich nie enden werden, und die uns ständig neue Daten liefern. Daher müssen die Paradigmen, die zur Entwicklung von Algorithmen verwendet werden, neugestaltet werden. 

Wie lassen sich unterschiedliche Datenströme miteinander verknüpfen, zum Beispiel in Smart Cities?
In Smart Cities werden wir grundsätzlich mit einer vielfältigen heterogenen Anzahl von Geodatenströmen konfrontiert. Auch hier müssen wir uns bewusst sein, dass unsere derzeitigen Systeme mit Geodatenbasis, spezialisierter Datenbasis mit viel Speicher, dass dieses Modell in Zukunft nicht mehr funktionieren wird.

Viele Vorgänge der Datenerfassung und ihrer Auswertung können mit KI erheblich beschleunigt werden. Stehen wir da vor revolutionären Veränderungen?
Ja, natürlich. Es wird eine Reihe von revolutionären Veränderungen geben. Beispielsweise werden die meisten Prozesse in Zukunft nicht nur Geodaten erfassen, sondern gleichzeitig auch Geodaten verarbeiten und uns erlauben das abzuleiten, was uns wirklich interessiert. Stellen Sie sich eine Drohne vor, die etwas in der Umgebung aufnimmt und direkt ein bestimmtes Objekt, zum Beispiel Straßenschilder, herauszieht. Hier wird kein Prozess in Einzelschritten mehr nötig sein, sondern Geodaten können direkt interpretiert werden. Dies beschleunigt die Prozesse und ermöglicht es völlig neue Anwendungen zu erstellen. So können wir völlig neue Wege finden, um Geodaten zu speichern und um nur relevante Erkenntnisse zu speichern, die sich aus Geodaten mittels KI ableiten lassen.

Welches Potential steckt aus Ihrer Sicht darin für den Bereich Bauprozesse?
Künstliche Intelligenz bietet völlig neue Möglichkeiten für die Prozesse im Baubereich. Für die Welt der Gebäudedatenmodellierung wird die Künstliche Intelligenz die Art und Weise, wie Daten in diese Prozesse eingebracht werden können, deutlich verbessern.

Wie wird sich der Einsatz von KI im Bereich Verkehrssteuerung auswirken?
Für zukünftige Verkehrsleitsysteme wird Künstliche Intelligenz eine Schlüsselkomponente sein. Es wird einerseits zentralisierte Systeme geben, die beispielsweise die Infrastruktur des Verkehrssystems einer Stadt steuern, andererseits werden aber auch Systeme in unsere Fahrzeuge und Autos eingebaut werden, damit beide intelligent zusammenarbeiten. Dies wird hoffentlich zu einer Reihe von Verbesserungen im Verkehr führen. 

Deep Learning und Technologien wie künstliche neuronale Netze, die dem menschlichen Gehirn nachgebildet sind, haben einen erheblichen Schub erfahren in den letzten Jahren. In wie weit sind Geodaten substantiell für diese Entwicklungen im Deep Learning?
Geodaten sind der Schlüssel zu diesen Techniken, da sie fast die perfekteste Kategorie von Daten sind, die von KI-Algorithmen und tiefen Lernalgorithmen verarbeitet werden können. Da Geodaten formbar sind und sich durch eine Art Unschärfe und Undeutlichkeit auszeichnen, kann uns KI hier echte Vorteile bringen. Geodaten sind also auf eine gewisse Weise hervorragender Input für all diese Technologien und aus diesem Grund werden KI und Deep Learning einen großen Einfluss auf die Geoinformatik haben, weil wir hier die richtigen Daten haben, die von KI und Deep Learning verarbeitet werden können.

Als Experte für Visionen mit KI wird Prof. Jürgen Döllner vom Hasso-Plattner-Institut den INTERGEO Kongress mit einer Keynote eröffnen, die sich mit verschiedenen KI-Anwendungen beschäftigen wird. Die INTERGEO ist die weltweit größte Konferenz und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement und damit eine hervorragende Plattform-, Forum- und Networking-Möglichkeit. Sie findet 2018 vom 16. bis 18. Oktober in Frankfurt am Main statt.

Tickets für Kongress und Messe unter w w w. intergeo. de/ticketsProf. Jürgen Döllner auf INTERGEO TV: https://w w w. intergeo-tv. com/2018/09/13/prof-jurgen-dollner/

Über die INTERGEO
Die INTERGEO, bestehend aus Kongress und Fachmesse, ist weltweit die größte Veranstaltung im Bereich Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement. Sie wechselt jährlich ihren Standort innerhalb Deutschlands und präsentiert sich an international renommierten Messestandorten: 2018 in Frankfurt am Main, 2019 in Stuttgart und 2020 in Berlin. Der Kongress mit über 1.400 Teilnehmern befasst sich mit aktuellen Themen aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Industrie. 2017 haben sich auf der Leitmesse mehr rund 18.000 Besucher aus über 100 Ländern bei 590 Unternehmen über Innovationen und Systemlösungen der Branche informiert.
Die Besucher-, Aussteller- und Flächenzahlen der INTERGEO werden nach den einheitlichen Definitionen der FKM – Gesellschaft zur Freiwilligen Kontrolle von Messe- und Ausstellungszahlen – ermittelt und zertifiziert. 

Der DVW – Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement e.V. ist Veranstalter der INTERGEO.
Das Management der Fachmesse wird durch HINTE Expo & Conference verantwortet.

 

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Wellness für Mitarbeiter

Mancher Arbeitgeber ist der Ansicht, ein ordentliches Gehalt reiche aus, um seine Mitarbeiter zu motivieren. Doch das stimmt nicht. Denn die Motivation von Mitarbeitern hängt mindestens genauso stark mit der Wertschätzung zusammen, die sie erfahren. Warum diese nicht mit Wellnessangeboten zum Ausdruck bringen? Diese haben nämlich einen doppelt positiven Effekt: Glückliche und entspannte Mitarbeiter arbeiten deutlich effektiver und sind dazu noch seltener krank.

Gute Arbeitsbedingungen: Das A und O für Mitarbeiter

Gute Arbeitsbedingungen sind das wichtigste Merkmal, wenn es um die Attraktivität eines Unternehmens geht. In der Gunst von Mitarbeitern liegen diese sogar noch vor der Entlohnung. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie Recruiting Trends 2018, die das Karriereportal Monster jährlich gemeinsam mit der Universität Bamberg veröffentlicht.

Die Ergebnisse der Erhebung deuten jedoch darauf hin, dass Arbeitgeber hier noch viel Spielraum haben. Jedenfalls wünschen sich 65 Prozent der Befragten ein besseres Arbeitsklima. Aus Sicht vieler Arbeitnehmer steht und fällt dieses mit der Wertschätzung, die der Arbeitgeber ihnen entgegenbringt.

Wellness für die eigenen Mitarbeiter: Die Bedeutung steigt

Ein stärkerer Fokus auf das Thema „Wellness für die eigenen Mitarbeiter“ täte vielen Unternehmen daher gut. Denn mit den entsprechenden Angeboten können Arbeitgeber gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen: Sie drücken ihre Wertschätzung aus und verhelfen dem einzelnen Arbeitnehmer zu mehr Wohlbefinden. Das stärkt die Motivation, die Leistungsfähigkeit und nicht zuletzt die Gesundheit.

Eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der Prüforganisation Dekra bestätigt diese Effekte und legt nahe, dass Arbeitgeber schnell handeln sollten. Denn die Belastung von Arbeitnehmern ist nicht kleinzureden.

Psychische Erkrankungen nehmen zu

Vier von fünf Arbeitnehmern (79 Prozent) stufen insbesondere die psychische Belastung infolge fehlender Wertschätzung als hoch oder sehr hoch ein. In der Folge ist die Zahl der Krankmeldungen wegen psychischen Drucks in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Die Kosten, die der Wirtschaft allein durch psychische Krankheiten entstehen, sind immens. Im Jahr 2015 betrugen sie laut Erhebungen des statistischen Bundesamts rund 44,4 Milliarden Euro.

Um zu vermeiden, dass sich Ausfälle wegen vermeidbarer Krankheiten weiter häufen, sind Arbeitgeber also gut beraten, ihren Mitarbeitern mehr Anerkennung zu zollen und gleichzeitig etwas dafür zu tun, dass ihre Angestellten auch einmal ausspannen und zur Ruhe kommen. Wellness-Angebote für Mitarbeiter sind somit kein Luxus mehr, sondern schon aus betriebswirtschaftlicher Sicht zur Notwendigkeit geworden.

4 Tipps für Wellness-Angebote am Arbeitsplatz

Wobei unter dem Stichwort „Wellnessangebote für Mitarbeiter“ nicht gleich der Spa-Bereich im eigenen Haus zu verstehen ist. „Es gibt zwar Unternehmen, die ihren Beschäftigten eine eigene und frei verfügbaren Wellness-Zone mit Sauna und Fitness-Studio bieten“, sagt Sven Jäschke, Country Manager bei GOJO Industries. „Es geht aber auch eine ganze Nummer kleiner.“

Die folgenden 4 Tipps helfen:

  • Psychisch belastete Mitarbeiter sitzen häufig verkrampft und krumm am Schreibtisch. Wer aber dauerhaft schlecht sitzt, riskiert Bandscheibenprobleme und Kopf- oder Rückenschmerzen. Das geht zu Lasten der Leistungsfähigkeit. Insofern sollten Arbeitgeber auf eine ergonomische Arbeitsplatzausstattung und regelmäßige Bewegungspausen ihrer Mitarbeiter achten. 
  • Für Bildschirmarbeiter kann auch eine mobile Massage Wunder wirken. Wer den ganzen Tag am Computer sitzt, empfindet eine Massage am Arbeitsplatz als wichtige Entspannungshilfe. Schon zehn oder 15 Minuten genügen, um in einer Pause richtig zur Ruhe zu kommen. 
  • Auch Veranstaltungen zur Gesundheitsprävention können Erkrankungen vorbeugen. Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern dazu kostenlose Vorträge zum Thema Ernährung, Stress und Gesundheit an.
  • Um bestehende Probleme und Differenzen zwischen Kollegen aus dem Weg zu räumen, sollten Arbeitgeber über Mediationsangebote nachdenken. 

Wellness-Gutscheine für Mitarbeiter

Oder: „Wirkt ein verdienter Mitarbeiter besonders erschöpft, kann der Arbeitgeber das zum Anlass nehmen, um ihn mit einem besonderen Incentive zu belohnen. Zum Beispiel wird sich dieser nach einem erfolgreichen Projektabschluss über einen zusätzlichen freien Tag und einen Wellnessgutschein freuen. Die wiederhergestellte Leistungsfähigkeit, die er anschließend an den Tag legt, machen die zusätzlichen Kosten schnell wieder wett“, rät Jäschke.

Gleichzeitig betont der Country Manager, dass Arbeitgeber auch die Wirkung kleinster Wellness-Maßnahmen nicht unterschätzen sollten. Dass diese im Zusammenspiel mit anderen Angeboten signifikante Erfolge erzielen können, legt jedenfalls eine amerikanische Studie im Auftrag von GOJO Industries, dem Hersteller des Handdesinfektionsmittels der Marke PURELL®, nahe.

Ein hygienisches Arbeitsumfeld: Wichtig für Wohlbefinden und Gesundheit

Dieser zufolge lässt sich das Wohlbefinden im Job bereits merklich steigern und die Ausfallquote um mehr als 13 Prozent verringern, indem Arbeitgeber auf eine angemessene Hygiene am Arbeitsplatz achten. „In unseren Büros befinden sich Abermillionen von Kleinstlebewesen. Auf Stühlen, Tischen, Telefonen, Türgriffen, Tastaturen und Handys tummeln sich Keime, die dem Menschen gefährlich werden können. Wenn diese durch Stress stark belastet sind, sind sie besonders anfällig“, erklärt Sven Jäschke.

Häufig gelangen die Erreger von den Händen auf die Schleimhäute. Von da ist es bis zur Erkrankung nur noch ein kurzer Weg. „Hier kann eine intensivere Handsauberkeit helfen, Schlimmeres abzuwenden. Moderne Seifen und Handhygiene-Produkte sorgen nicht nur für ein Plus an Sauberkeit, sondern aufgrund enthaltener Pflegestoffe auch für ein angenehmes Hautgefühl. Das ist Wellness für die Hände.“ Arbeitgeber, die die enstprechenden Produkte zur Verfügung stellen, signalisieren, dass sie sich sich um das Wohlergehen ihrer Mitarbeiter kümmern und drücken so ihre Wertschätzung aus. Den Effekt eines Handhygiene-Programms können sie mit Plakaten in Sanitärräumen verstärken, die zu regelmäßigem Händewaschenauffordern.

Außerdem macht es Sinn, Tastatur, Telefonhörer und Computermaus mehrfach am Tag zu desinfizieren. Hier befinden sich nachweislich die meisten Erreger. Dafür bieten führende Hersteller für Hygieneprodukte ein spezielles Büro-Kit an, bestehend aus Pumpflaschen und antibakteriellen Hygienetüchern.

Arbeitgeber platzieren es auf den Schreibtischen ihrer Mitarbeiter, in Besprechungsräumen, Cafeterias oder Lobbys und geben ihren Angestellten damit überall die Möglichkeit zur schnellen, effektiven und regelmäßigen Desinfektion. Wellness für Mitarbeiter – alles andere als ein Hexenwerk.

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Université franco-allemande : de nouvelles coopérations – une aide à la mobilité en hausse

Bonne nouvelle pour les étudiants inscrits dans les programmes de l’Université franco-allemande (UFA) : pendant leur séjour à l’étranger, ils bénéficient dès à présent d’une aide à la mobilité dont le montant a été augmenté à 300 euros/mois. De plus, l’UFA élargit son offre de formation à partir de la rentrée 2018/2019 en accueillant quinze nouveaux cursus binationaux et trinationaux.

Depuis près de vingt ans, l’UFA offre à ses étudiants la possibilité d’effectuer la moitié de leurs études en France et l’autre moitié en Allemagne, ce qui leur permet d’acquérir des connaissances disciplinaires approfondies tout en développant leurs compétences linguistiques et interculturelles. Le réseau de l’UFA compte aujourd’hui plus de 190 établissements d’enseignement supérieur en France, en Allemagne et dans quelques pays tiers, qui proposent un total de 180 cursus transfrontaliers de niveau licence et master ainsi que, depuis peu, des programmes de PhD-Track dans des disciplines les plus variées. Cette année, ce sont quinze nouveaux cursus et six établissements d’enseignement supérieur qui rejoignent le réseau de l’UFA, dont l’Université Toulouse 1 Capitole, la Universität Bremen, la Sapienza Università di Roma ou l’Universiteit van Amsterdam.

L’admission de nouveaux cursus au sein du réseau de l’UFA est le fruit d’une procédure d’évaluation en plusieurs étapes dont l’objectif premier consiste à assurer, outre la qualité académique et scientifique des programmes d’études, l’acquisition de compétences linguistiques, un lien avec la pratique et les débouchés professionnels offerts aux futurs diplômés. Parmi les cursus évalués positivement cette année et dotés du label de qualité de l’UFA, se trouvent entre autres le « Master Droit-Economie-Gestion » porté conjointement par l’Université Jean Moulin Lyon III et l’Universität Tübingen, le cursus « Plurilinguisme et contact de langues » entre l’Université de Bordeaux Montaigne et l’Universität Konstanz ainsi que le « International Master of Biomedicine », considéré comme particulièrement innovant par le jury scientifique international de l’UFA et porté par l’Université de Strasbourg et l’Universität Mainz, en coopération avec l’Université du Luxembourg.

Outre le développement de l’offre de formation de l’UFA, les étudiants peuvent également se réjouir de la hausse de l’aide à la mobilité. Cette subvention allouée par l’UFA à ses étudiants durant leur séjour dans le pays partenaire a vu son montant augmenté de 270 à 300 euros par mois sur décision des gouvernements français et allemands qui financent l’UFA à parts égales. David Capitant, président de l’UFA, se réjouit de cette initiative : « Elle exprime la volonté partagée de la France et de l’Allemagne de renforcer et de développer leurs relations bilatérales, même en période de contraintes budgétaires. »

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Dr. Christian von Wissel zum Professor für Stadttheorie der Hochschule Bremen und zum wissenschaftlicher Leiter des b.zb ernannt

Zum Beginn des Wintersemesters 2018/19 ist Dr. Christian von Wissel zum Professor an der School of Architecture der Hochschule Bremen (HSB) in der Fakultät Architektur, Bau und Umwelt ernannt worden. Sein Lehrgebiet ist die „Theorie der Stadt“, die sozial-, kultur- und architekturwissenschaftlich angelegte Stadtforschung. Gleichzeitig wird er wissenschaftlicher Leiter des b.zb Bremer Zentrums für Baukultur.

Zu seinen künftigen Arbeit sagt Dr. von Wissel: „Ich werde mit den Studierenden sowohl einen internationalen, globalen Blick auf urbane Prozesse und Phänomene werfen wie auch die konkreten Kontexte und Rahmenbedingungen der Architektur und des Städtebaus/Stadtplanung in Bremen und der Region betrachten.“ „Ich freue mich auf meine neuen Aufgaben: insbesondere die Verbindung von Hochschullehre und wissenschaftlicher Leitung des b.zb. Ich hoffe, dass es mir diese Verknüpfung ermöglicht, Lehre und Praxis, öffentlichen Diskurs und Forschung, Baukultur und Stadttheorie, zusammenzubringen.“

Dr. von Wissel folgt als wissenschaftlicher Leiter des b.zb Prof. Dr. Eberhard Syring nach, der diesen Posten seit der Gründung 2003 innehatte. Der Vorsitzende des b.zb, Wolfgang Hübschen: „Eberhard Syring war einer der wichtigen Akteure beim Aufbau des b.zb, hat die thematischen Schwerpunkte gesetzt und war für unsere erfolgreichen Formate maßgeblich mitverantwortlich. Wir freuen uns deshalb sehr, dass er uns auch über seinen Ruhestand hinweg für die Forschung rund um das Buch Bremen und seine Bauten 1980 – 2010 erhalten bleibt. Wir wollen gemeinsam mit Christian von Wissel die bestehenden Schwerpunkte weiter stärken. Gleichzeitig freuen wir uns auf neue Inhalte und wissenschaftliche Sichtweisen, die er mitbringt. Eine Ausweitung der Perspektive wird der aktuellen baukulturellen Diskussion in Bremen mit Ihrer Vielzahl an Themen und Projekten gut tun.“

Vor seinem Ruf an die HSB war Dr. von Wissel an der TU Braunschweig und davor an der TU München tätig, jeweils an den dortigen Instituten für Architektur- und Stadttheorie und -geschichte. Zudem hat er als research assistent am Goldsmiths College der Universität London gearbeitet und davor lange in Mexiko Stadt gelebt und zur Mexikanischen Metropole, bzw. zu Urbanisierungsprozessen in Lateinamerika, gearbeitet.

Dr. von Wissel hat Architektur studiert an der TU Dresden, der ETSA Madrid und an der TU Berlin um anschließend am Goldsmiths College, am Centre for Urban and Community Research (CUCR), seine Doktorarbeit zu schreiben. Seine Dissertation beschäftigte sich mit dem peri-urbanen Raum von Mexiko Stadt und dessen Akteuren. Die Arbeit fragte danach, wie Städte aus dem Verständnis der Praktiken ihrer Bewohner_innen zu denken und zu planen seien.

Der gebürtige Hamburger ist 44 Jahre alt, ist verheiratet und hat zwei Kinder.

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Informatikerin der TU Kaiserslautern in Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz“ berufen

Der Bundestag hat Professorin Dr. Katharina Anna Zweig in die Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz – Gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche, soziale und ökologische Potenziale“ berufen. Die Informatikerin setzt sich an der Technischen Universität Kaiserslautern mit ihrem Team im Algorithm Accountability Lab kritisch mit dem Umgang von Algorithmen auseinander. Die Kommission kommt am 27. September zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammen. Sie hat die Aufgabe, Handlungsempfehlungen zu erarbeiten, um Chancen der Künstlichen Intelligenz (KI) für die Gesellschaft nutzbar zu machen und Risiken zu begrenzen.

Die Kaiserslauterer Informatik-Professorin untersucht algorithmische Entscheidungssysteme, die wichtige Lebenssituationen von Menschen bewerten. Dabei erforscht sie auch Methoden, mit denen sie sich künftig besser kontrollieren lassen. Über die Berufung freut sich die Forscherin: „Die Sachverständigen decken eine hohe Bandbreite an Expertise ab, viele von den Bundestagsabgeordneten haben auch Erfahrung in der IT; das ist eine gute Grundlage. Es ist wichtig, dass wir den Gestaltungspielraum für KI heute abstecken, um damit auf der einen Seite wirtschaftlich innovativ zu bleiben und attraktive Arbeitsplätze zu schaffen, und auf der anderen Seite soziale und menschliche Entscheidungen zu treffen.“

Im vergangenen Jahr hat Zweig zum Beispiel mit der Initiative AlgorithmWatch und einem Konsortium von Landesmedienanstalten vor der Bundestagswahl überprüft, wem die Suchmaschine Google welche Nachrichten beziehungsweise Ergebnisse anzeigt. Ihre Untersuchung hat gezeigt, dass Google deutlich weniger personalisiert als angenommen: Bei der Suche nach Politkern gab es im Durchschnitt nur ein bis zwei unterschiedliche Links, auch bei den Parteien stimmte der Großteil überein.

Der Kommission gehören 19 Mitglieder des Bundestages sowie 19 Sachverständige an. Weitere Informationen unter http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/029/1902978.pdf

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Tesla: Der Fehler liegt im Schlüssel

Als weltweit wohl bekanntester Hersteller von Elektrofahrzeugen treibt das Unternehmen Tesla auch das selbstständig fahrende Auto immer weiter voran. In diesem Zusammenhang hat Tesla viel Geld in Sicherheitsvorkehrungen investiert, um seine Systeme vor Hackern und Angreifern zu schützen. Doch so sicher der Bordcomputer dadurch auch geworden ist, ein anderer, ebenfalls nicht ganz unwichtiger Bereich wurde dabei scheinbar etwas vernachlässigt: Der Autoschlüssel. Das fand kürzlich ein Team von Sicherheitsforschern der KU Leuven Universität in Belgien heraus.

Mit handelsüblichem Equipment gelang es ihnen, das Model S des Herstellers innerhalb weniger Sekunden zu öffnen und damit wegzufahren. Wie inzwischen viele moderne Autos, werden auch die Fahrzeuge von Tesla mit einem „schlüssellosen“ System geöffnet und per Knopfdruck gestartet. Dazu muss der Fahrer den Autoschlüssel lediglich bei sich tragen und ihn nicht mehr wie früher ins Zündschloss stecken. Der Schlüssel selbst kommuniziert zu diesem Zweck über einen verschlüsselten Code mit dem Auto und teilt ihm mit, dass es die Türen öffnen und starten soll. Das Team der KU Leuven hat bereits im vergangenen Sommer entdeckt, dass das bei Tesla verbaute System der Firma Pektron lediglich eine vergleichsweise schwache 40-bit Verschlüsselung nutzt.

Die weiteren Nachforschungen ergaben dann, dass lediglich zwei verschiedene Codes von einem beliebigen Schlüssel des Model S benötigt werden, um dann per Versuch und Irrtum diejenige Verschlüsselung zu finden, die das Auto entriegelt. Im Anschluss daran ließen sie den Computer alle möglichen Verschlüsselungen für jede Codekombination berechnen und erstellten so eine riesige Datenbank mit vorgefertigten Entriegelungscodes. Mit dieser konnten sie dann jedes Model S in nur 1,6 Sekunden knacken. Dafür war es lediglich nötig, bei einem Entriegelungsvorgang des legitimen Eigentümers in der Nähe zu sein, um mit dem entsprechenden technischen Gerät zwei unterschiedliche Codes des Schlüssels abzufangen. Diese schickten sie dann durch ihre Datenbank und erhielten so die geheime Verschlüsselung. Damit konnten sie dann den Autoschlüssel fälschen und das Auto entwenden.

Bereits im August 2017 informierten die Sicherheitsforscher Tesla über ihre Ergebnisse. Bis zum Juni dieses Jahres änderte sich jedoch nichts an der schwachen Verschlüsselung. Erst dann gab es ein Upgrade und kurz darauf wurde als zusätzliche Maßnahme eine optionale PIN eingeführt, die die Verschlüsselung um eine weitere Sicherheitsstufe ergänzte. Diese Funktion ist besonders bei Fahrzeugen wichtig, die vor dem Juni 2018 gebaut und ausgeliefert wurden. Denn hier wird die Sicherheitslücke nur dann behoben, wenn sich der Besitzer für einen neuen, sichereren Autoschlüssel entscheidet – kostenpflichtig, versteht sich. Wer also kein zusätzliches Geld ausgeben will, muss dafür die Eingabe der PIN künftig in Kauf nehmen, wenn er nicht riskieren will, dass das Auto am Abend nicht mehr dort steht, wo er es am Morgen abgestellt hat.

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Absolvent der TU Kaiserslautern erhält bundesweiten Preis zur Elektromobilität

Maximilian Wilhelm, Absolvent der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK), hat mit seiner Diplomarbeit den zweiten Platz beim bundesweiten DRIVE-E-Studienpreis 2018 belegt. Damit zeichnen das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Fraunhofer‐Gesellschaft herausragende Studien- und Abschlussarbeiten zur E-Mobilität aus. Wilhelm hat an der TUK Maschinenbau mit den Schwerpunkten Fahrzeug- und Energietechnik studiert. In seiner Diplomarbeit hat er sich mit Elektromotoren befasst. Angefertigt hat er die Arbeit beim Automobilhersteller Daimler in Stuttgart.

Im Fokus von Wilhelms Arbeit stand ein bestimmtes Bauteil von Elektromotoren, der sogenannte Stator. Dieser bildet zusammen mit dem beweglichen Rotor die Hauptkomponenten der Motorenart. Damit sich Statoren nicht bewegen, sitzen sie in speziellen Gehäusen und sind so fixiert. Dies ist allerdings mit viel Aufwand als auch mit hohen Energie- und Produktionskosten verbunden. Der Kaiserslauterer Absolvent hat nun einen Stator entwickelt, der einfach angeschraubt werden kann. Im Vergleich zur herkömmlichen Variante wäre der Einbau eines solchen Bauteils künftig wesentlich einfacher.

Seine Arbeit hat Wilhelm bei Daimler in Stuttgart angefertigt. An der TUK wurde er von Professor Dr. Michael Günthner am Lehrstuhl für Antriebe in der Fahrzeugtechnik betreut. Der Absolvent der TUK lebt mittlerweile im englischen Birmingham, wo er für den Automobilkonzern Jaguar und Land Rover weiterhin in der Forschung tätig ist. Auch hier befasst er sich mit Elektroantrieben.

Die Preisverleihung fand am 12. September im Verkehrszentrum München statt. Weitere Informationen zum Preis unter www.drive-e.org/studienpreis.

Ein Porträtfoto von Maximilian Wilhelm gibt es unter https://idw-online.de/…. Das Bild darf im Rahmen der Berichterstattung verwendet werden. Bitte geben Sie die Quelle an.

Über DRIVE-E

DRIVE‐E ist das gemeinsame Nachwuchsprogramm für Elektromobilität des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer‐Gesellschaft. Seit 2010 bietet DRIVE-E mit der jährlich stattfindenden DRIVE-E-Akademie einer ausgewählten Zahl von Studierenden deutscher Hochschulen die Möglichkeit, einen exklusiven Einblick in die Theorie und Praxis der Elektromobilität zu gewinnen. Darüber hinaus zeichnen BMBF und Fraunhofer-Gesellschaft hervorragende studentische Arbeiten zur Elektromobilität mit dem DRIVE-E-Studienpreis aus. die Hochschule München mit ihrem Institut für Engineering Design of Mechatronic Systems ist DRIVE-E-Hochschulpartner 2018.

Weitere Infos unter www.drive-e.org

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Schutz des geistigen Eigentums: Aktionswoche auf dem Campus der TU Kaiserslautern

Vom 24. bis 28. September findet bundesweit die Aktionswoche „Wertschöpfung mit Ideen- und Innovationsschutz“ statt. Auch das Patent- und Informationszentrum (PIZ) Rheinland-Pfalz (Gebäude 32, Raum 210) an der Technischen Universität Kaiserslautern beteiligt sich daran. Kleine und mittlere Unternehmen, aber auch Start-ups können sich auf dem Campus rund um die gewerblichen Schutzrechte Patente, Marken und Design beraten lassen. Das Angebot ist kostenlos, eine Terminvereinbarung beim PIZ ist aber erforderlich.

Wie sichert man sich seine Erfindung ab? Was gibt es bei Schutzrechten alles zu beachten? Warum kann die eigene Idee zur Kostenfalle werden? Antworten auf solche Fragen gibt es im Rahmen der Aktionswoche. Das Team des PIZ analysiert bei einem persönlichen Gespräch zunächst alle unternehmensspezifischen Bereiche gewerblicher Schutzrechte der interessierten Unternehmen. Dabei zeigt es auch auf, welche wirtschaftlichen Chancen und Risiken damit verbunden sind und gibt Tipps, wie sich mithilfe von Design-, Marken- und Patentrechten Wettbewerbsvorteile erzielen lassen.

Für eine persönliche Beratung ist ein Termin notwendig. Dieser kann per Telefon oder E-Mail ausgemacht werden: Tel.: 0631 205-2172 oder E-Mail: piz@rti.uni-kl.de

Bei diesem Angebot handelt es sich um keine Rechtsberatung. Das PIZ führt es in Kooperation mit dem Deutschen Patent- und Markenamt durch.  

Weitere Informationen unter https://www.rti.uni-kl.de/piz/ 

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Hochkarätige internationale Journalismus-Konferenz an der TU Ilmenau

Vom 26. bis zum 28. September veranstaltet die Technische Universität Ilmenau eine internationale Konferenz zu grenzüberschreitendem Journalismus, also zur systematischen Zusammenarbeit von Journalisten über die Landesgrenzen hinweg. Zu der Konferenz werden über 30 hochkarätige Experten aus 15 Ländern erwartet. Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen.

Das Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft der TU Ilmenau und die Medienschule der US-amerikanischen Indiana University Bloomington richten gemeinsam die Journalistik-Fachtagung „Journalism across Borders“ aus. Das Thema grenzüberschreitender Journalismus wird von verschiedenen Seiten beleuchtet: Aspekte sind unter anderem Organisation und Strukturen, Produktion und Produkte, Akteure und Netzwerke sowie Trends und Zukunft.

Bekannte Beispiele für grenzüberschreitenden Journalismus sind die „Panama Papers“, bei der knapp 400 Journalisten in 80 Ländern koordiniert zusammenarbeiteten, oder die „Migrant‘s Files“, bei denen Journalisten aus zehn EU-Ländern aufdeckten, dass 50 Prozent mehr Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa sterben, als offizielle Quellen angeben.

Die Vorträge finden am 27. September von 9 bis 17.30 Uhr und am 28. September von 9 bis 11.30 Uhr auf dem Campus der TU Ilmenau im Ernst-Abbe-Zentrum, Ehrenbergstraße 29, statt.

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