Studentenwettbewerb Logistik Masters geht 2019 an den Start

Deutschlands größter Wissenswettbewerb für Logistikstudenten geht 2019 wieder an den Start. Ab Ende März können Logistikstudenten an Hochschulen, Fachhochschulen und Berufsakademien untereinander testen, wie gut sie sich in ihrem Fachbereich auskennen. Als Belohnung winken für die Sieger Preisgelder und für die besten 100 Teilnehmer Plätze im Ranking der „Top-Logistik-Studenten“.

Der vom Münchener Fachmagazin VerkehrsRundschau initiierte Studentenwettbewerb Logistik Masters ist mit fast 1500 Teilnehmern aus über 160 Hochschulen einer der wichtigsten Leistungsvergleiche dieser Art. In diesem Jahr sind neue Partner als Unterstützer des Wissenswettbewerbes dabei: die Schunck Group als einer der führenden internationalen Industrieversicherungsmakler für die Logistik und Spezialbranchen, sowie Contargo, ein international tätiger Dienstleister für trimodale Verkehre und zugehörige Dienstleistungen mit einem Container-Logistik-Netzwerk in ganz Europa.

Die Schunk Group, Contargo und die VerkehrsRundschau küren je einen Sieger unter den Bachelor- sowie unter den Master-Studenten. Zudem werden die besten 100 Teilnehmer im Ranking der „Top-Logistik-Studenten“ aufgenommen. „Logistik Masters hat einen ausgezeichneten Ruf bei den Studenten und Universitäten. Wir halten diesen Wettbewerb für ideal, um den Nachwuchs für Logistik zu begeistern und somit die Branche in eine erfolgreiche Zukunft zu führen“, sagt Albert K. O. Schunck, geschäftsführender Gesellschafter der Schunck Group. Heinrich Kerstgens, Geschäftsführer von Contargo, weist auf die enge Verzahnung zwischen Wissenschaft und Praxis hin: „Die Studenten müssen sich nicht nur mit praxisrelevanten Fragenstellungen befassen. Da die Fragen auch aus ganz verschiedenen Segmenten kommen, stehen die Studenten vor Herausforderungen, die sie so aus ihrem Studium nicht kennen. Solchen Situationen müssen sie sich im Berufsleben auch immer wieder stellen.“

„Wir freuen uns, mit der Schunck Group und Contargo zwei in der Logistikbranche etablierte und anerkannte Unternehmen gefunden zu haben, die den Wettbewerb Logistik Masters unterstützen“ sagt Gerhard Grünig, Chefredakteur der VerkehrsRundschau. „Damit untermauern die Schunck Group und Contargo, dass die Förderung des Nachwuchses für sie eine große Bedeutung einnimmt“, hebt Grünig ihr Engagement hervor.

Der Wettbewerb ist auch bei den Hochschulinstituten mit Logistik-Studiengängen beliebt und anerkannt. Denn die Teilnahmeergebnisse der Studenten fließen in das Logistik-Hochschulranking der VerkehrsRundschau ein. Dieses Online-Ranking gibt Studenten wertvolle Informationen über die Qualität der einzelnen Institute.

Zu Logistik Masters:
Ab der VerkehrsRundschau 13/2019 findet sich in fünf Ausgaben – wie auch online unter www.logistik-masters.de ­– jeweils ein Fragebogen mit zehn Fragen aus Transport, Spedition und Logistik, darunter je zwei Masterfragen. Die Masterfragen werden in Zusammenarbeit mit renommierten Professoren und Praktikern aus Unternehmen erarbeitet. Je mehr Fragen die Teilnehmer richtig beantworten, desto mehr Punkte können sie sammeln.

Ausgaben mit Fragebogen:

VerkehrsRundschau 13/2019   –         Erscheinungstermin 29. März

VerkehrsRundschau 18/2019    –        Erscheinungstermin   3. Mai

VerkehrsRundschau 22/2019     –       Erscheinungstermin 31. Mai

VerkehrsRundschau 26/2019     –       Erscheinungstermin 28. Juni

VerkehrsRundschau 30/2019     –       Erscheinungstermin 26. Juli

Auf die beiden besten Teilnehmer von Logistik Masters wartet jeweils ein Preisgeld von 3000,- Euro. Die beiden Gewinner erhalten außerdem eine Einladung zur Preisverleihung, die in einem exklusiven Rahmen stattfindet. Die Studenten, die sich für die Gruppe der 100 Top-Logistik-Studenten qualifizieren, werden in den Online-Recruiting-Katalog der VerkehrsRundschau aufgenommen und erhalten eine kostenlose Urkunde für die Bewerbungsunterlagen. Außerdem haben sie die Möglichkeit, individuelle Karriere-Coachings zu gewinnen.

Der Einsendeschluss ist am 19. August vorgesehen. Bis dahin können Bachelor- und Master-Studierende von Universitäten, Fachhochschulen, Dualen Hochschulen und Berufsakademien jederzeit in den Wettbewerb einsteigen. Man sollte aber nicht zu spät starten. Denn man­che Fragen sind knifflig und erfordern viel Re­cherche, um sie korrekt zu beantworten.

Den Wettbewerb gibt es bereits seit 2005. Seither haben über 70 Logistikprofessoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz den Wettbewerb mit anspruchsvollen Masterfragen unterstützt. Weitere Informationen unter www.logistik-masters.de

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OEKO-TEX® klärte anlässlich der Fashion Week in Berlin über eine nachhaltigere Textil- und Lederproduktion auf

Vom 15. bis 17. Januar präsentierte sich Berlin zur Fashion Week wieder als Hauptstadt der Mode und Wiege der grünen Modelabels. Auf den Messen Neonyt, XOOM und Premium zeigten Aussteller wie Lanius, the Blue suit und Melawear, wie Fashion umweltschonend und sozial fair produziert werden kann. Auch in diesem Jahr waren wieder die Experten der Internationalen OEKO-TEX® Gemeinschaft auf der XOOM mit dabei. Sie klärten nicht nur über eine nachhaltigere Textil- und Lederproduktion auf, sondern stellten erstmalig auch selber zertifizierte Designs aus. Diese waren in Kooperation mit Studierenden der Akademie für Mode und Design (AMD) in Düsseldorf entstanden, für die OEKO-TEX®

Stoffe zur Verfügung gestellt hatte. Als Kick-Off-Termin zur Berliner Modewoche hielt Generalsekretär Georg Dieners an der AMD Berlin zudem einen engagierten Vortrag zum Thema "Nachhaltigkeit in der Textil- und Lederindustrie".

Den Nachhaltigkeitsgedanken frühzeitig fördern

"Wir wollen die Studierenden, die später als Manager und Designer auf dem Modemarkt unterwegs sind, frühzeitig für das Thema Nachhaltigkeit sensibilisieren. Die Akademie für Mode- und Design in Berlin bietet als einzige Universität in Deutschland einen Studiengang rund um das Thema Sustainability in Fashion and Creative Industries an. Die Studierenden werden hier bereits darauf vorbereitet, die globalen Ziele einer nachhaltigen Produktion umzusetzen und damit einen wichtigen Teil zur Veränderung der Modeindustrie beizutragen", so Georg Dieners. "Das wollen wir natürlich unterstützen, denn wir haben nur diese eine Welt.

Sowohl die Industrie als auch die Verbraucher müssen lernen, besser mit den Ressourcen unserer Erde umzugehen."

Nachhaltige Designs

Wie die modische Umsetzung nachhaltiger Designs aussehen kann, präsentierte die OEKO-TEX® Gemeinschaft dann zusammen mit den Studierenden der AMD Düsseldorf auf der Messe XOOM. Die Studenten des zweiten Bachelor-Semesters Mode-Design hatten unter dem Motto ‚Confidence in Textiles‘ kreative Entwürfe mit zertifizierten Stoffen entworfen, die sie auf dem OEKO-TEX® Stand zur Fashion Week erstmals öffentlich präsentierten. "Durch das OEKO-TEX® Projekt haben wir uns intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandergesetzt und überlegt, wie man die Modeindustrie zum Umdenken bewegen kann. Ich habe mein Kleid "Nature Fight" daher so gestaltet, dass die einzelnen Bestandteile unterschiedlich verwendet werden können. So ist die Kapuze beispielsweise gleichzeitig als Schal einsetzbar, wodurch das Kleid auch für unterschiedliche Anlässe gestylt werden kann. Das heißt, man braucht idealerweise nur ein Kleid und kann daraus bis zu fünf unterschiedliche Variationen machen", so AMD-Student Swen Braun, der mit seiner Gestaltung nicht nur die Jury und OEKO-TEX® Generalsekretär Georg Dieners besonders beeindruckte, sondern auch die Messebesucher der XOOM.

Mehr Informationen über die OEKO-TEX® Gemeinschaft erhalten Sie unter: www.oeko-tex.com

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keytech beteiligt sich an spannendem neuen Format der Maschinenbauer an der UDE

Am 15.01. fand im Rahmen der Veranstaltung Technische Darstellungen der Erstsemester Maschinenbau an der Universität Duisburg-Essen zum ersten Mal ein spannendes neues Format statt, das den Studierenden Klausuraufgaben und die dazugehörigen Lösungsschemata spielerisch näher bringen soll. Mit der keytech Software GmbH beteiligte sich auch ein Lösungsanbieter aus dem Bereich Product Lifecycle Management Software als Sponsor an dem Engineer Warrior getauften Event.

Dienstagabend, 17:30. Eigentlich eine Uhrzeit zu der man nicht mehr allzu viele Studenten auf dem Campus der UDE erwarten würde. Doch das Audimax an der Lotharstraße in Duisburg ist mit Studierenden der Veranstaltung Technische Darstellung gut gefüllt. 12 von ihnen treten am heutigen Abend an, der Engineer Warrior 2019 zu werden.

Nach einer Vorrunde in der klausurähnliche Multiple-Choice Aufgaben zu lösen sind, kommen 4 von ihnen weiter in das Halbfinale, in dem dann jeweils 2 von ihnen komplexere Aufgaben live am Overheadprojektor gegeneinander lösen müssen. Am Ende wird nur einer von ihnen den Titel mit nach Hause nehmen können.

„Das Format probieren wir in diesem Jahr zum ersten Mal mit den Studierenden aus.“ so Prof. Dr. Arun Nagarajah, der den Fachbereich für Produktentstehungsprozesse und Datenmanagement der Fakultät für Engineerwissenschaften leitet und die Veranstaltung Technische Darstellung für die Erstsemester hält. „Unser Ziel ist es, dass die Studierenden im Rahmen des Events spielerisch ein Gefühl dafür bekommen, wie in der Klausur am Ende des Semesters die Aufgaben gestellt und – fast noch wichtiger – wie diese Aufgaben dann am Ende auch bewertet werden.“ so Prof. Nagarajah weiter. Aus diesem Grund werden die Aufgaben ab dem Halbfinale nicht nur live am Overheadprojektor bearbeitet, sondern auch durch die studentischen Mitarbeitet des Professors live bewertet und korrigiert.

Ein wichtiger Aspekt des neuen Formates sei natürlich der Gamification-Ansatz und auch der Wettbewerb zwischen den Teilnehmern, mit dem die Studierenden für die Inhalte des Abends begeistert werden sollen. „Der Spieltrieb treibt uns immer an.“ verrät Professor Nagarajah, der die Leitung des Fachbereichs im vergangenen Jahr übernommen hatte nachdem er aus der Wirtschaft an die UDE gewechselt war.

Nicht zuletzt braucht es für einen solchen Contest natürlich auch Preise für die Gewinner und an dieser Stelle kam die keytech Software GmbH aus Recklinghausen ins Spiel. Der Anbieter von PLM- und DMS-Lösungen aus dem eigenen Hause sponserte mit einem iPad den Preis für den zweiten Platz.

„Uns verbindet inzwischen eine lange Kooperation mit der UDE.“ so Entwicklungsleiter Carsten Kruhs, der sich an dem Abend auf den Weg nach Duisburg gemacht hatte, um den Preis persönlich zu übergeben. Eine Kooperation, die sich vor allem in den letzten Jahren deutlich intensiviert hat. Nicht nur, dass keytech PLM bei den Maschinenbauern in Duisburg inzwischen auch in der Lehre eingesetzt wird – gemeinsame Forschungsprojekte und eben auch das Sponsoring im Rahmen des Engineer Warrior 2019 sind Früchte dieser Zusammenarbeit.

In der Kooperation kommen nicht zuletzt auch keytechs Wurzeln zum Ausdruck. Die eigene Software-Lösung keytech PLM wurde seit jeher eng an den Anforderungen von Konstrukteuren und Produkt-Designern entwickelt und mit dieser und anderen Aktionen im Rahmen der Zusammenarbeit trägt keytech seinen kleinen Teil dazu bei, die Generation der Maschinenbauer von Morgen zu unterstützen.

Am Ende des Abends konnte es wie gesagt nur einen Engineer Warrior 2019 geben. Über den Titel durfte sich letzten Endes Jonas Focken freuen. Er hatte für die Finalaufgabe, in der eine 3-Tafel-Projektion vervollständigt werden musste, die volle Punktzahl erhalten und setzte sich gegen die anderen Halbfinalisten Pascal Przemus (2. Platz), Serkan Deniz (3. Platz) und Markus Schmitz (4. Platz) durch.

Doch alle Studierenden, die sich an diesem Dienstag im Audimax der UDE eingefunden hatten, konnten mit dem beruhigenden Gefühl nach Hause gehen, einen guten Eindruck davon bekommen zu haben, was in der kommenden Klausur auf sie zukommt.

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novomind mit Fünf-Sterne-Auszeichnung bei „Hamburgs beste Arbeitgeber 2019“

Die novomind AG gehört erneut zur Spitzengruppe des renommierten Personaler-Wettbewerbs „Hamburgs beste Arbeitgeber“. Zum elften Mal in Folge erhalten die Software-Entwickler aus Bramfeld diese begehrte Auszeichnung. Mit einer Fünf-Sterne-Wertung zählt novomind zu den Top-Preisträgern. Die Preisverleihung fand am Abend des 17. Januar im Museum für Völkerkunde statt.

„Der Wettbewerb ,Hamburgs beste Arbeitgeber‘ besitzt einen hohen Stellenwert in der Stadt, denn er steht auch für Unternehmenskultur und Teamgeist“, sagt Stefan Grieben, Vorstandsmitglied bei novomind und u. a. verantwortlich für das Personalmanagement. „Fünf Sterne und zum elften Mal in Folge ausgezeichnet zu werden ist eine tolle Bestätigung und macht uns stolz. Ein großes Dankeschön deshalb an das gesamte novomind-Team. Gemeinsam füllen wir unsere Unternehmenskultur jeden Tag mit Leben.“

novomind ist seit vielen Jahren kontinuierlich auf Wachstumskurs. Im zurückliegenden Jahr eröffnete das Unternehmen zwei neue Standorte: eine Vertriebsgesellschaft in Dubai und eine Niederlassung in Rostock. Und seit August ist novomind einer der wenigen offiziellen WhatsApp Business Solution Provider weltweit. Mithilfe von novomind können Unternehmen und Institutionen die seit 1. August verfügbare offizielle WhatsApp Business Schnittstelle (API) schnell und effizient in ihren Kundenservice integrieren. Mehr als 300 Mitarbeiter kümmern sich aktuell um regionale, deutschlandweite oder internationale Software-Projekte von über 220 Kunden. Die erneute Fünf-Sterne-Auszeichnung bei „Hamburgs beste Arbeitgeber“ wird die Attraktivität des Unternehmens für neue Mitarbeiter weiter erhöhen.

„Wir sind immer auf der Suche nach guten Leuten“, bestätigt Stefan Grieben. Auf der Entwickler-Ebene ebenso wie bei Projektleitern. Aufgaben gibt es reichlich, der Wachstumskurs des Unternehmens wird fortgesetzt. Dabei legt novomind auch großen Wert auf interne Entwicklungs- und Fördermöglichkeiten: Mitarbeiter werden in ihrer Entwicklung gezielt gefördert, können und sollen schnell Verantwortung übernehmen und ihre Kreativität einbringen.

Der Wettbewerb „Hamburgs beste Arbeitgeber“ wurde von Prof. Werner Sarges von der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg, dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung, alster radio 106!8 und dem Hamburger Abendblatt ins Leben gerufen. Im Rahmen des Wettbewerbs werden Führungskräfte und Mitarbeiter befragt, um herauszufinden, wie Hamburger Unternehmen in ihrer Personalarbeit aufgestellt sind.

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GEMÜ zum dritten Mal in Folge als „Weltmarktführer 2018“ ausgezeichnet

Der Ingelfinger Ventilspezialist GEMÜ wurde als „Weltmarktführer 2018“ erneut in den Weltmarktführer-Index der Universität St. Gallen und der Akademie Deutscher Weltmarktführer aufgenommen.

Zum Dritten Mal in Folge verleiht die WirtschaftsWoche dem Familienunternehmen GEMÜ Gebrüder Müller Apparatebau GmbH & Co. KG das WirtschaftsWoche-Qualitäts-siegel „Weltmarktführer 2018 – Champions“. Damit würdigt die WirtschaftsWoche die Aufnahme von GEMÜ in den Weltmarktführerindex im Segment „Armaturen und Automatisierungskomponenten: Ventil-, Prozess- und Regelungstechnik für sterile Prozesse“.

Der Weltmarktführerindex wird unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Christoph Müller von der HBM Unternehmerschule der Universität St. Gallen, in Kooperation mit der Akademie Deutscher Weltmarktführer (ADWM) erstellt. Dabei werden für die Feststellung der tatsächlichen Weltmarktführer objektive Auswahlkriterien und transparente Auswahlprozesse erstellt, die gewonnenen Informationen wissenschaftlich ausgewertet und die Ergebnisse in verdichteter Form veröffentlicht.

Als „Weltmarktführer Champions“ bezeichnen die Wissenschaftler Unternehmen, die unter anderem auf mindestens drei Kontinenten mit eigenen Produktions- und/oder Vertriebsgesellschaften vertreten sind, einen Jahresumsatz von mindestens 50 Millionen Euro erwirtschaften, an erster oder zweiter Stelle im relevanten Marktsegment stehen und einen Exportanteil beziehungsweise einen Auslandsanteil von mindestens 50 Prozent ihres Umsatzes nachweisen können. Ein weiteres wichtiges Kriterium, um die Auszeichnung „Weltmarktführer Champions“ zu erhalten, ist die (Eigentümer-)-Führung mit Stammsitz in der DACH-Region.

Als inhabergeführtes Familienunternehmen mit seiner Unternehmenszentrale in Ingelfingen-Criesbach (Baden-Württemberg), 27 Tochtergesellschaften sowie sechs Produktionsstandorten in Deutschland, der Schweiz, in China, Brasilien, Frankreich und den USA erfüllt GEMÜ die Rahmenbedingungen. Neben diesen Voraussetzungen sind es vor allem die führende Technologie und die Marktführerschaft im Bereich Ventil-, Prozess- und Regelungstechnik für sterile Prozesse, die für die WirtschaftsWoche ausschlaggebend waren, die Auszeichnung sowie das WirtschaftsWoche-Qualitätssiegel „Weltmarktführer 2018 – Champions“ an GEMÜ zu vergeben.

 „Wir sind stolz darauf, im dritten Jahr in Folge als Weltmarktführer in dem aktuellen Index vertreten zu sein. Die Auszeichnung der WirtschaftsWoche bestätigt uns und zeigt, dass es sich lohnt, Kundenanforderungen, Produktqualität und die kontinuierliche Weiterentwicklung unseres Produktportfolios in den Mittelpunkt zu stellen.“ sagt Gert Müller, geschäftsführender Gesellschafter bei GEMÜ. „Basierend auf wissenschaftlichen Methoden“, fügt Gert Müller hinzu, „bestätigt die Auszeichnung den weltweiten Erfolg und die technologische Marktführerschaft von GEMÜ.“

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Virtual Forge wird vom Marktführer Onapsis übernommen

Virtual Forge, Hersteller von automatisierten SAP-Sicherheitslösungen, hat heute die geplante Übernahme durch Onapsis bekanntgegeben. Der in Boston, Massachusetts, ansässige internationale Marktführer wird damit zum größten unabhängigen Anbieter auf dem Gebiet von ERP-Security und Compliance. Die Onapsis-Plattform ist die meistgenutzte Sicherheitslösung für ERP-Systeme und wird durch das Virtual Forge Portfolio perfekt ergänzt. Durch die Zusammenführung der marktführenden Technologien wird das Unternehmen eine komplette Sicherheitslösung und einen noch effektiveren und umfassenderen Schutz vor Cyberangriffen, Spionage und Systemausfällen bieten können – und dies überdem zukünftig aus einer Hand. Darüber hinaus profitieren SAP-Kunden von einem dadurch ermöglichten globalen Support.

„Gemeinsam werden wir das branchenweit umfassendste Technologieportfolio bereitstellen und unsere Kunden in aller Welt mit einem schlagkräftigen Team von mehr als 300 Experten in allen Sicherheitsbelangen zur Seite stehen,“ sagte Dr. Markus Schumacher, CEO und Mitgründer von Virtual Forge.

„Wir freuen uns sehr, die einzigartige Technologie, das Talent und die Fachkompetenz unserer beider Unternehmen zu kombinieren, um Unternehmen dabei zu unterstützen, die Cloud und die lokalen ERP-Anwendungen, noch umfangreicher zu sichern“, sagte Mariano Nunez, Onapsis CEO und Mitgründer.

„Das sind sehr gute Nachrichten für die Sicherheit von SAP-Systemen und damit für alle SAP-Kunden“, kommentierte Dr. Michael Fuchs, ehemaliger SAP-Top-Manager und heutiger CEO der Dr. Fuchs Senior Advisors. „Die Unternehmen passen sowohl technologisch als auch mit ihrer Strategie, ihren Kunden ganzheitliche Sicherheitskonzepte mit jeweils individuellem Fokus anzubieten, ausgezeichnet zusammen. Darüber hinaus ergänzen sich beide perfekt mit ihrer jeweiligen regionalen Präsenz, so dass durch den Zusammenschluss ein echter Global-Player entsteht.“  

„In den vergangenen 15 Jahren haben sowohl Onapsis als auch Virtual Forge herausragende Beiträge auf dem Gebiet der SAP-Sicherheit geleistet“, sagte Dr. Sachar Paulus, Professor für IT-Sicherheit an der Universität Mannheim und ehemaliger CSO der SAP. „Der Zusammenschluss ist absolut folgerichtig, nicht nur hinsichtlich der komplementären Marktpräsenz, sondern auch deshalb, weil sich die Stärken der beiden Partner perfekt ergänzen. Forschung auf der einen, Integration in SAP-Prozesse auf der anderen Seite – das neue Unternehmen wird zweifellos ein großer Gewinn für alle SAP-Kunden sein.“

Über Virtual Forge

Virtual Forge ist Hersteller von Cyber-Sicherheitslösungen für SAP. Durch unsere Lösungen ermöglichen wir unseren Kunden ihre SAP-Anwendungen sicher zu betreiben. Mit unserer Flaggschifflösung, der Virtual Forge Security Suite, verbessern Kunden Sicherheit und Compliance, indem sie die mühsamen Aufgaben zur Absicherung ihrer SAP-Systemlandschaft automatisieren. Die umfassende Abdeckung sicherheitsrelevanter Themen in unserer Security Suite verschafft SAP-Kunden volle Transparenz über ihre SAP-Systeme und -Anwendungen und schützt ihre SAP-Systeme und -Anwendungen vor unberechtigtem Zugriff durch z.B. Cyber-Attacken, Spionage und Systemausfallzeiten.

Über Onapsis:

Onapsis liefert die vollständigste Security-Lösung für das Absichern von geschäftskritischen SAP- und Oracle-Applikationen. Als Experte für SAP- und Oracle-Cyber-Security bietet Onapsis IT-Sicherheits- und Audit-Teams Transparenz, Sicherheit und Kontrolle über komplexe Bedrohungen, Cyber-Risiken und Compliance-Lücken, die ihre Unternehmensanwendungen bedrohen. Onapsis hat seine Hauptniederlassung in Boston, Massachusetts (USA) und unterstützt mit seinen Lösungen über 200 Unternehmen, darunter viele der Global 2000 Unternehmen. Onapsis Lösungen sind darüber hinaus der De-facto-Standard für führende Beratungs- und Audit-Firmen wie Accenture, IBM, Deloitte, Ernst & Young, KPMG und PwC.

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Starker Support für ANDTEX Bangkok 2019

E.J.Krause & Associates, Inc. organisiert die erste internationale Messe und Konferenz für die Vliesstoff- und Einweghygieneindustrie in Südostasien. Sie findet vom 15. bis 17. Mai 2019 im Bangkok International Trade and Exhibition Center (BITEC) in Thailand statt.

Die führenden Fachverbände unterstützen die ANDTEX; ANFA (Asia Nonwoven Fabrics Association), ANNA (All Nippon Nonwovens Association), INWA (Indonesian Nonwoven Association), TNFIA (Taiwan Nonwoven Fabrics Industry Association), HKNA (Hong Kong Nonwovens Association) und KNIC (Korea Nonwovens Industry Cooperative). Die Teilnahme vom thailändischen Textile Institute, National Metal and Materials Technology Center, Center of Excellence in Textile der Universität Chulalongkor sowie der Thai Man-Made Fiber Industries Association (TMFA) garantiert zusätzliche interessierte Fachbesucher und potentielle Kunden.

Die internationale Ausstellung und Konferenz präsentiert die gesamte Industriekette, darunter technische Materialien, Einweghygieneprodukte, wiederverwendbare Hygieneartikel, Ausrüstungen und die neuesten Fertigungstechnologien. Der überwiegende Anteil an Vliesstoffen und die zur Herstellung von Hygieneartikeln benötigten Produktionsmittel und Rohstoffe müssen aus Übersee importiert werden. Die hohe Nachfrage bietet langfristig unbegrenzte Möglichkeiten für den Vliessstoffmarkt in Thailand und in den benachbarten Regionen. Südostasien umfasst elf Länder, darunter Thailand, Indonesien und Malaysia, und hat somit eine Gesamtbevölkerung von 640 Millionen Menschen.

Bisher beteiligen sich Pavillons aus China, Europa, Indien, Japan, Korea, Südostasien (angeführt von Thailand und Indonesien), USA, Taiwan und Hongkong. Aussteller wie Nordson, Asten Johnson, Lenzing, Trützschler, Reifenhäuser, Optima, Emtec, Europlasma, Teijin, Web-Pro, KNH, CHTC Jiahua, Zlink, Hanwei Machinery oder Sanyang werden ihre neuesten Technologien und Entwicklungen im Bereich Vliesstoffe und Einweghygieneartikel präsentieren.

Rund 4.000 hochrangige Besucher mit einer starken Kaufkraftpräsenz werden erwartet, wie z.B. Geschäftsinhaber, Vorstandsmitglieder, Einkäufer, R&D-Fachleute, technische Ingenieure sowie Verkaufs- und Marketingteams. Weitere Informationen finden sich auf der offiziellen Webseite www.andtex.com oder sind über die deutsche Niederlassung erhältlich.

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Industrie 4.0 für Oldies – Intelligente Instandhaltung für ältere Maschinen und Anlagen mit MaRCo Connect

Vom 5. bis 8. Februar findet die Internationale Fachmesse für Werkzeugmaschinen, Fertigungs- und Automatisierungstechnik, Intec, statt. Am Gemeinschaftsstand der IHK Chemnitz, Halle 3, Stand A20/B21, wird die CBS AG vertreten sein und im Fachforum ein Fehlererfassungsgerät für ältere Maschinen und Anlagen ergänzend zu MaRCo, dem Maintenance- und Ressourcen-Cockpit für intelligente Wartung und Instandhaltung, vorstellen.

Alte Maschinen sind in der Regel nicht in Informations- und Datenströme der Industrie 4.0 einbindbar und notwendige Investitionen in neue Maschinen sind hoch. MaRCo Connect schafft eine kostengünstige und individuell anpassbare Lösung um auch ältere Maschinen in die intelligente Instandhaltung einzubeziehen. Das Ressourcen-Cockpit bringt erstmals alle für die Instandhaltung wesentlichen Informationen in einer Web-Anwendung zusammen. Mit dem möglichen Nachrichtenaustausch mit der Maschinensteuerung über das Plugin-Konzept wird die direkte Mensch-Maschine-Kommunikation in den Kontext des Instandhaltungsmanagements gestellt. Damit wird die Vision der Vernetzung von Maschinen untereinander, aber vor allem auch mit dem Menschen Realität. Ältere Maschinen und Anlagen werden in die Lage versetzt, dem Anlagenbetreuer direkt die Wartungsanforderungen auf ein beliebiges mobiles Gerät zu übermitteln – unter Berücksichtigung einer sehr einfachen Bedienbarkeit im Hinblick auf den fokussierten Einsatzzweck. Gleichzeitig wird so die Vernetzung mit ERP-Systemen und anderen Business Lösungen hergestellt, aus denen das Cockpit Informationen zur Ressourcen- und Materialverfügbarkeit extrahiert.

Bestehende Lösungen konzentrieren sich entweder auf den administrativen Bereich als Erweiterung eines ERP-Systems oder aber auf die Auswertung der Maschinendaten für Predictive Maintenance mit Algorithmen der  künstlichen Intelligenz (KI). MaRCo Connect ist nicht mehr auf ein wartungsaufwändiges Datenbanksystem mit separatem Server angewiesen. Die Open-Source-Datenbank ermöglicht den Einsatz als Stand-Alone-Lösung.

Ullrich Trommler, Vorstand der CBS AG, sieht ein großes Potential für das Tool: „Mit MaRCo Connect können wir unseren Kunden ab sofort ein Fehlererfassungsgerät liefern, dass preiswert für ältere Maschinen und Anlagen direkt an der Maschine installiert werden kann. Die Mitarbeiter identifizieren sich mit RFID-Chip und geben den entsprechenden Störcode manuell ein. Die Informationsübergabe läuft über W-LAN.“

Das Ressourcen-Cockpit ist bereits auf dem Markt und wurde bei der Audi AG, der BLU energy AG, der Hiersemann Prozessautomation GmbH sowie der Professur für Fabrikplanung und Fabrikbetrieb an der Technischen Universität Chemnitz erfolgreich getestet.

Am 7. Februar 2019 referiert Vorstand Ullrich Trommler um 15:30 Uhr im Ausstellerforum in der Halle 2 unter der Überschrift „Fehlererfassungsgerät MaRCo Connect macht alte Anlagen fit für die Instandhaltung in der Industrie 4.0“.

Die CBS AG hat sich mit MaRCo Connect für den Intec-Preis 2019 beworben.

Die CBS Information Technologies AG ist Aussteller auf der Intec 2019:

Gemeinschaftsstand der IHK Chemnitz | Halle 3 Stand A20/B21
Messe Leipzig, Messe-Allee 1, 04356 Leipzig

5. bis 8. Februar 2019
Dienstag – Donnerstag: 09:00 bis 17:00 Uhr
Freitag: 09:00 bis 16:00 Uhr

7. Februar 2019 | 15:30 Uhr – 15:45 Uhr | Ausstellerforum Halle 2
Vortrag: „Fehlererfassungsgerät MaRCo Connect macht alte Anlagen fit für die Instandhaltung in der Industrie 4.0“

Herausgeber
CBS Information Technologies AG
Vorstandsvorsitzender Frank Trommler
Curiestraße 3a
09117 Chemnitz
Tel.: +49 371 81 00 340
Fax:  +49 371 81 00 338
www.cbs.ag | info@cbs.ag

Pressekontakt und Belegexemplar:
P3N MARKETING GMBH
Bernhardstraße 68
09126 Chemnitz
Deutschland
+49 371 5265-380
info@p3n-marketing.de

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Studieren ohne Abitur – so geht’s an der BBS 3

Mit mittlerer Reife zum Ingenieur? Die Berufsbildende Schule (BBS) 3 der Region Hannover eröffnet jungen Menschen mit Realschulabschluss und abgeschlossener Berufsausbildung die Möglichkeit, sich für ein Studium zu qualifizieren. Den Zugang zur Fachhochschule oder bestimmten Studiengänge der Universität können Jugendliche durch den Besuch der einjährigen Fachoberschule Technik erwerben.

Und ohne Realschulabschluss? Wer die einjährige Berufsfachschule in einer technischen Fachrichtung mit einem Notendurchschnitt von 3,0 und besser abgeschlossen hat, kann an der BBS 3 Hannover durch den erfolgreichen Besuch des zweiten Jahres der Berufsfachschule den Sekundarabschluss I (Realschulabschluss) oder unter bestimmten Voraussetzungen auch den Erweiterten Sekundarabschluss I erwerben.

Nach erfolgreichem Abschluss der Berufsoberschule stehen den Schülerinnen und Schülern ingenieurwissenschaftliche und technologische Studiengänge offen, aber auch Fachrichtungen wie Architektur, Chemie, Geowissenschaften, Informatik, Physik oder Lehramt an berufsbildenden Schulen. Die allgemeine Hochschulreife ohne fachliche Beschränkung erhalten Absolventinnen und Absolventen, die zusätzlich über Kenntnisse in einer zweiten Fremdsprache verfügen. Entsprechende Kurse für Spanisch bietet die BBS 3 während der Fachoberschule und Berufsoberschule an.

Anmeldungen nimmt die BBS 3 in der Ohestraße 6 in Hannover bis Juli 2019 entgegen. Weitere Informationen unter Telefon (0511) 220 680 oder unter www.bbs3-hannover.de. Dort steht auch ein Anmeldeformular zum Download bereit.

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Jörg Kempf verstärkt Chefredaktion

Anfang Januar 2019 hat Dr. Jörg Kempf erweiterte Aufgaben übernommen und fungiert künftig als Co-Chefredakteur der „Process“. Damit hat das Fachmedium „Process“ erstmals eine Doppelspitze in der Chefredaktion. So werden insgesamt die Führungsaufgaben im Marken- und Zielgruppenbereich der „Process“- und „Laborpraxis“-Gruppe unter Verantwortung des Group-Publishers Gerd Kielburger angepasst.

Im Rahmen der strategischen Neuausrichtung der Publisheraufgaben der Vogel Communications Group wird Gerd Kielburger, bisher alleiniger Chefredakteur, künftig verstärkt auf die strategische Weiterentwicklung, die Zielgruppenthemen und das Business Development fokussieren. Als Board Member von Vogel China kümmert er sich gemeinsam mit Geschäftsführer Günter Schürger seit Herbst 2018 auch um das China-Geschäft der Vogel Communications Group.

„Jörg Kempf hat die sich verändernden Aufgaben und Transformationsprozesse in der Redaktion seit vielen Jahren intensiv begleitet und mitgestaltet. Ich freue mich sehr auf die noch engere Zusammenarbeit in der Chefredaktion“, kommentiert Kielburger: „Mit dieser Konstellation schaffen wir die aktuell optimale Voraussetzung für Weiterentwicklung und Wachstum in unseren Zielgruppen.“

Dr. Kempf war seit Januar 2000 Redakteur der „Process“ und seit Januar 2006 stellvertretender Chefredakteur der „Process“. Seine redaktionellen Schwerpunkte liegen auf den Themen MSR-Technik/Prozessautomatisierung sowie Pumpen/Kompressoren.

Kempf hat von 11/1989 bis 12/1997 ein Chemiestudium (Dipl.-Chem.) absolviert und die Promotion (Dr. rer. nat.) an der Technischen Universität München zum Schwerpunkt „Technische Chemie“ abgelegt.

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