Mit E-Rechnung, OZG und Künstlicher Intelligenz die Lücke bei der Digitalisierung schließen: 7. Zukunftskongress Staat & Verwaltung

Wie kommt die öffentliche Verwaltung bei der Digitalisierung weiter voran? Wie entfalten Digitalisierungsinitiativen ihre volle Wirkung? Diese und weitere Fragen klärt der 7. Zukunftskongress Staat & Verwaltung vom 27. – 29. Mai im bcc Berlin Congress Center. Die MACH AG widmet sich auf dem Kongress aktuellen Themen, wie der Umsetzung von E-Rechnung und Onlinezugangsgesetz, genauso wie dem Einsatz Künstlicher Intelligenz in der öffentlichen Verwaltung.

Die Digitalisierung verändert nicht nur Alltag und damit Gesellschaft, sondern zunehmend auch den öffentlichen Bereich. Gleichzeitig zeigen Studien und Erhebungen: im Vergleich zu Entwicklungen in Wirtschaft und privatem Umfeld liegen Staat und Verwaltung bei der Digitalisierung nach wie vor zurück. Auch im internationalen Vergleich wird der Handlungsbedarf deutlich. Dabei ist der öffentliche Sektor keineswegs tatenlos, wenn es um das Vorantreiben und die Umsetzung der Digitalisierung geht. Auf allen Ebenen ist die Aufgabe erkannt und wird mit großem Engagement umgesetzt.

Der 7. Zukunftskongress Staat & Verwaltung setzt genau hier an und klärt, was notwendig ist, um die Verwaltung bei der Digitalisierung weiter voranzubringen. Weiterhin geht es darum, wie die begonnenen Initiativen die Potenziale der Digitalisierung voll entfalten können. Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Kongresses bietet die MACH AG Möglichkeiten zum Austausch zu diesen und weiteren Themen am Stand B 0214 sowie in folgenden Programmbeiträgen:

Dienstag, 28. Mai 2019, 10:45 – 11:45 Uhr
Zukunftsforum I.3 „KI und die Rolle des Staates“
Joint Innovation Lab

Die MACH AG ist durch das gemeinsam mit der Universität zu Lübeck gegründete „Joint Innovation Lab“ (JIL) im Zukunftsforum „KI und die Rolle des Staates“ vertreten. Hier wird der Einsatz Künstlicher Intelligenz im öffentlichen Bereich aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Im Mittelpunkt steht die KI-Strategie des Bundes sowie die Fragen: Welche Impulse kann der Staat tatsächlich setzen, was ist in welchem Maße sinnvoll? Und was für eine Rolle fällt Verwaltung und Behörden zu? Welche Anwendungsfelder gibt es heute bereits im staatlichen Bereich? Und was lernen wir bereits daraus? 

Dienstag, 28. Mai 2019, 13:45 – 14:30 Uhr
Best-Practice-Dialog II. C9 „Wie die E-Rechnung die IT des Bundes konsolidiert“
Dr. Ulrich Müller, stellvertretender Leiter Haushaltsreferat, Statistisches Bundesamt
Tobias Adam, Segmentmanager Bundesverwaltungen, MACH AG

Dr. Ulrich Müller stellt Verlauf, Status und Erfahrungen des E-Rechnungsprojektes im Statistischen Bundesamt vor. Basis des Projektes ist das standardisierte Mastertemplate E-Rechnung von MACH und Schütze. Tobias Adam erläutert, wie das Mastertemplate E-Rechnung mit der IT- und Dienstekonsolidierung zusammenspielt und klärt: Was wird standardisiert? Was bedeutet das für die Roll-out Planung der Bundesverwaltung? Und wie geht es weiter?

Mittwoch, 29. Mai 2019, 11:30 – 13:00 Uhr
Zukunftskongress DACH-Dialog III.C „Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu neuen Leitgedanken“
Handlungsfeld I: Governance, IT-Governance, Recht, Politik
Christian Rupp, Chief Innovation Officer der MACH AG und Digitalisierungsexperte aus Österreich

Schweiz, Österreich, Deutschland: Seit Jahrzehnten laufen in den deutschsprachigen Ländern zahlreiche Digitalisierungsmaßnahmen. Christian Rupp wird in diesem Round Table-Gespräch gemeinsam mit Vertretern aus Politik, Verwaltung und Wissenschaft folgenden Fragen nachgehen: Was ist der Mehrwert der verschiedenen Maßnahmen? Und wie blicken die DACH-Staaten jeweils auf ihre föderalen Strukturen? Sehen sie diese als Chance oder eher als Hemmnis? Unter anderem in Bezug auf die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes und der EU-Verordnung über ein zentrales digitales Zugangstor sind die Antworten mit Spannung zu erwarten. Ziel des transnationalen und interdisziplinären Austausches ist die Entwicklung neuer Leitideen für öffentliche Entscheidungsträger.

Mittwoch, 29. Mai 2019, 13:30 – 14:15 Uhr
Best-Practice-Dialog III. C5 „KI – Der Computer in Erklärungsnot“
Lena Müller-Ontjes, Leiterin MACH Innovation Hub

Das Dialog-Format lädt zum Austausch über das Trendthema „Künstliche Intelligenz“ ein. „Der Einsatz von KI in der Verwaltung ist differenziert zu betrachten“, sagt Lena Müller-Ontjes, Leiterin des Best-Practice-Dialogs auf dem Zukunftskongress. Denn „während es bei Google, Amazon und Co lediglich zu einem weniger erfolgreichen Benutzer- oder Einkaufserlebnis führt, sind die Auswirkungen falscher Ergebnisse eines KI-Verfahrens in der Verwaltung mitunter deutlich weitreichender“, so Lena Müller-Ontjes weiter. Insbesondere an rechenschaftspflichtigen Stellen geht es darum, Ergebnisse nachvollziehbar erläutern zu können. Gelingt dies nicht, bleibt der Einsatz an vielen Stellen im öffentlichen Bereich voraussichtlich verwehrt. Hier bietet sich der Einsatz „erklärbarer KI“ an. Der Workshop liefert einen Impulsvortrag mit Erläuterungen und Beispielen für beide Ausprägungen Künstlicher Intelligenz (konventionell, erklärbar) und lädt in einer anschließenden Diskussion die Teilnehmer zur Reflexion ein.

Der Zukunftskongress findet unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat statt und markiert für viele Behörden auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene seit vielen Jahren einen Pflichttermin im Kalender. Weitere Informationen liefert die Seite des Veranstalters: www.zukunftskongress.info/de

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Die Zukunft der digitalen Transformation ist semantisch

Mit DBpedia, AKSW, dem InfAI und eccenca ist Leipzig seit Jahren Europas Dreh- und Angelpunkt für semantische Technologien.
Der Leipziger Semantic Web Tag (LSWT) ist deshalb seit 2009 für WissenschaftlernInnen, Unternehmen und Organisationen eins der wichtigsten Events, um sich über den aktuellen Stand semantischer Technologien auszutauschen. Neben neuesten wissenschaftlichen Entwicklungen werden in Vorträgen durch ExpertenInnen aus der Industrie insbesondere Anwendungsfälle und Ergebnisse Knowledge Graph basierten Datenmanagements präsentiert. Denn längst sind Knowledgegraph und Metadaten-Management in der Unternehmenswelt angekommen.

Wann? 22. Mai 2019, 9:00-18:00 Uhr
Wo? INNSIDE Hotel Leipzig, Gottschedstraße 1, 04109 Leipzig

Vortragsreihen:
1. Linked Data in Enterprise Use Cases (mit Markus Freudenberg, Dr. Ing. Sebastian Hellmann, Dr. Sebastian Tramp)
2. Linking Research (mit Prof. Dr. Sören Auer (TIB), Prof. Dr. Brigitta König-Ries, Stefan Wolff)
3. Data Networks (mit Natanael Arndt)

Anmeldung und Informationen unter https://lswt2019.aksw.org/…

Der 7. Leipziger Semantic Web Tag findet im Rahmen einer Reihe von Events statt, die über drei Tage Leipzig zum Mittelpunkt der Knowledge-Graph-Forschung und -Entwicklung macht:
– 20.-22. Mai 2019, Language, Data and Knowledge (LDK) Konferenz, Universität Leipzig
– 23. Mai 2019, 13. DBpedia Community Meeting, Mediencampus Villa Ida.

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Rückblick 26. Münchner Management Kolloquium – Smart & Agil & Disruptiv – Wertschöpfung 4.0

Vom 13.-14. März 2019 fand das Münchner Management Kolloquium zum Thema Smart & Agil & Disruptiv – Wertschöpfung 4.0 zum 26. Mal mit über 1.000 Teilnehmern und 70 Referenten aus Industrie und Wissenschaft statt.

Die Industrie 4.0 bietet viele neue Möglichkeiten, digitale Zwillinge, maschinelles Lernen, vorausschauende Wartung, intelligente Materialien sowie vernetzte und kollaborative Roboter (sogenannte Cobots). Unternehmen jeder Größe haben dadurch heute eine Vielzahl von High-Tech-Lösungen zur Auswahl, mit der sie die Zukunft gestalten können. Aber oft fällt es ihnen schwer vorherzusagen, welchen Wert diese Art von Lösungen haben könnten. Auf dem Münchner Management Kolloquium stellten renommierte Manager und Führungskräfte aus unterschiedlichen Branchen solche Lösungskonzepte vor – siehe www.management-kolloquium.de.

In seinem Vortrag zum Thema „Agil & Smart & disruptiv – Wertschöpfung 4.0“ stellte Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Horst Wildemann, Leiter eines Forschungsinstitutes an der Technischen Universität München und Geschäfts-führer der Unternehmensberatung TCW, Herausforderungen und Gestaltungs-ansätze für eine digitalisierte Wertschöpfung vor. Die Angst, welche viele mit der Geschwindigkeit der Disruption verbinden, beschwichtigt er. Altbekannte und erprobte Mechanismen bleiben weiter in Kraft, denn Wertschöpfung 4.0 bedeutet nicht nur technische Weiterentwicklung digitaler Bausteine. Ferner erläutert er, dass das Wissen über analoge Prozesse kombiniert werden muss mit dem über digitale Prozesse. Erfolgreich wird am Ende ein Gesamtkonzept sein, welches auch einen Kontrollverlust akzeptieren kann und die Unsicherheit als neue Normalität berücksichtigt, so Wildemann.

Im Vortrag zum Thema „Digitalisierung, Roboter und die Fabrik der Zukunft“ zeigte Dr. Sami Atiya, Mitglied des ABB-Konzernvorstands, auf, dass sich die Ansprüche an die Fertigungsindustrie ändern und Trends wie kollaborative Robotik, Digitalisierung, Flexibilität und Simplifizierung zu diesem Veränderungs-prozess beitragen. Atiya hob auch darauf ab, dass durch Partnerschaften mit anderen, weltweit führenden Unternehmen offene digitale Lösungen erarbeitet werden sollten, um Standards zu setzen und die Umsetzung zu beschleunigen.

Werner Baumann, Vorstandsvorsitzender der Bayer AG, stellte in seinem Vortrag „Bayer: Opportunities and Challenges of a Global Life Science Company“ die erste digitale Produktion für „Pharmaceuticals“ vor, in der Daten entlang der Wertschöpfungskette und im operativen Geschäft genutzt werden. Baumann erläutert ferner, dass zu den Erfolgsfaktoren eines globalen Life Science Unternehmens Innovation durch Forschung, Fokus auf das operative Geschäft, disziplinierte Kapitalallokation, eine renommierte Marke und ein Bekenntnis zur Nachhaltigkeit zählen.

Neue Geschäftsmodelle durch cyberphysische Systeme hat Klaus König, COO der KUKA AG, in seinem Vortrag „Roboter fertigen Roboter“ vorgestellt. Aus der Verbindung von physischen und digitalen Systemen entstehen cyber-physische Systeme, wodurch sich neue Geschäftsmodelle ableiten lassen, so König. Ferner stellte er Mensch-Roboter-Kollaborationen vor, welche mit einer autonomen Navigation in vielen industriellen Bereichen angewendet werden.

In seinem Vortrag „Erfolgsfaktoren einer flexiblen und intelligenten Produktionsstruktur“ hob Oliver Zipse, Miglied des Vorstands der BMW AG, Produktion hervor, dass durch eine globale Wertschöpfungsverteilung Handelsrisiken minimiert werden können. Ferner zeigte er auf, dass die heute existierenden Wertschöpfungsketten auch einer Transformation unterliegen. Durch Abtauschflexibilität und Integrationsfähigkeit der Produktionslinien kann der Nachfragetrend von weniger Diesel und hin zu mehr Otto-Motoren innerhalb der Produktionslinien aber abgefedert werden.

Neben weiteren Vorträgen aus der Industrie und Wissenschaft wurden dieses Jahr auch über Twitter (#MMK2019) weitere fachliche Diskussionen geführt. Novum beim 26. Münchner Management Kolloquium war die musikalische Begleitung der hauseigenen TCW Band am ersten Abend während des Steh-empfangs.

Mehr Informationen zum letzten Kolloquium, Fotos und Statements der Referenten finden Sie unter: www.management-kolloquium.de.

Das 27. Münchner Management Kolloquium wird am 10. und 11. März 2020 veranstaltet werden.

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Mechanische Aspekte des Kiefergelenks: Öffentliches Bionik-Seminar am 23. April, 17 Uhr

Im Sommersemester 2019 bietet die Hochschule Bremen wieder die beliebten öffentlichen Bionik-Seminare zu ganz unterschiedlichen Fragestellungen an. Am Dienstag, dem 23. April, referiert Lara Kristin Tappert vom Laboratoire d’Etude de Lorraine in Metz (Frankreich) auf Englisch über mechanische Aspekte des Kiefergelenks („The temporomandibular joint disk: characterisation of a soft biological tissue“). Beginn ist um 17 Uhr. Veranstaltungsort ist die Hochschule Bremen, Standort Hermann-Köhl-Straße 1 (Brunel-Gebäude), 28199 Bremen, 4. Etage im Bionik-Forum, Raum 403. Der Eintritt ist frei.

Die weiteren Termine:
28. Mai: Dr. David Labonte, Department of Engineering, Imperial College London: „Mechanobiology – physical constraints in biological system“ (Vortrag in englischer Sprache)
18. Juni: Dr. Tobias Kohl, Lehrstuhl für Zoologie, Technische Universität München: „Schlangen – Was wir von der Biologie dieser faszinierenden Tiere lernen können“
25. Juni: Prof. Andrea Dung, School of Architecture, Hochschule Bremen: „Natur, Gestalt und Architektur – Lernen von der Natur als Modell für die Gestaltfindung“

Zusammenfassung des Vortrags am 23. April:
The temporomandibular joint might be small in size compared to hip or shoulder joints, but it is of great importance in our daily life. It provides various movements allowing us – among other things – to eat and speak. However, it is also sensible to different pathologies which are often linked to the temporomandibular joint disc. This fibrocartilage pad serves as a stress distributor between the joint’s bony structures and enables a smooth jaw movement. In order to simulate the temporomandibular joint disc under various conditions and to search for future materials that can substitute the disc, it is necessary to properly understand and describe the temporomandibular joint disc’s biomechanical behaviour. The presentation will give an insight in acquisition of the disc’s external shape and internal microstructure as well as experimental characterisation via spherical compression tests. Furthermore, a first numerical attempt to study the temporomandibular joint disc using an inverse method will be presented.

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Forschung für bessere Qualitätssicherung und Patientenversorgung bei Hüft-TEP

Verbund-Forschungsprojekt der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, der AOK Niedersachsen, der Medizinischen Hochschule Hannover sowie der Hochschule Hannover

Mehr als 200.000 Menschen haben in Deutschland im Jahr 2016 ein künstliches Hüftgelenk erhalten. Derzeit sind mehrere Initiativen in der Qualitätssicherung der Hüftendoprothetik im Einsatz, um den Erfolg einer Behandlung und die Qualität der ausführenden Klinik zu evaluieren. Das Projekt QualiPRO berücksichtig dabei erstmals die Perspektive der Patientinnen und Patienten.

Die Forschenden überprüfen, ob sich sie Qualität einer Klinik besser beurteilen lässt, wenn dabei auch die Bewertung der Behandlungsergebnisse durch die Patientinnen und Patienten berücksichtigt werden. Im Fachjargon nennt man diese Rückmeldung „Patient Reported Outcomes“ oder PROs. Das Projekt QualiPRO will auch untersuchen, ob Patientinnen und Patienten sowie einweisende Ärztinnen und Ärzte diese PROs als Kriterium akzeptieren. Zudem soll hinterfragt werden, ob sie diese nutzen würden, um für eine Hüftoperation eine bestimmte Klinik auszuwählen. Weiterhin prüfen die Forschenden, ob die PROs ein geeignetes Kriterium für das interne Qualitätsmanagement einer Klinik sind, um Optimierungspotenziale für die Patientenversorgung zu erhalten.

Dazu werden PROs von AOK-versicherten Patientinnen und Patienten in Niedersachsen zu vier unterschiedlichen Zeitpunkten erhoben: vor dem Einsatz des künstlichen Hüftgelenks, vor der Rehabilitation sowie drei und sechs Monate nach der Operation. Dann wird geprüft, ob ein Zusammenhang zwischen den erhobenen subjektiven PROs und den objektiven klinischen Versorgungsdaten besteht. So kann das Forschungsteam beurteilen, ob die PROs einen Rückschluss auf die Qualität der Kliniken zulassen.
Die Ergebnisse des Projekts können die Qualitätssicherung beim Einsatz künstlicher Hüftgelenke verbessern und so die Versorgung der Patientinnen und Patienten optimieren. Die Nutzung von PROs kann im Erfolgsfall auch auf die Qualitätssicherung bei vergleichbaren Operationen übertragen werden – etwa auf den Einsatz künstlicher Kniegelenke.

Projektziele
Kurzfristig soll die integrierte Machbarkeitsstudie die Erweiterbarkeit der derzeitigen endoprothetischen Qualitätssicherung durch patientenorientierte Qualitätsaspekte (PROs) demonstrieren. Das entwickelte Erhebungsverfahren soll effizient sein und akzeptiert werden.

Auf lange Sicht soll das erweiterte Qualitätsmodell in deutschen Qualitätssicherungsverfahren zur Anwendung kommen. Vier Verfahren können durch die Ergänzung um PROs modifiziert werden:
1. Externe stationäre Qualitätssicherung
2. Qualitätsverträge
3. Qualitätszu- und -abschläge
4. QSR-Verfahren der AOK

QualiPRO wird federführend von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg durchgeführt, unterstützt von der AOK Niedersachsen, dem Annastift (Orthopädische Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover) sowie der Hochschule Hannover.

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Aλhambra Day: Konferenz zum Thema funktionale Programmierung in Granada

Funktionale Programmierung ermöglicht gegenüber anderen Ansätzen eine radikale Vereinfachung und Konzentration auf das Wesentliche. Ähnlich zu diesem Ansatz setzt die Software-Organisation rindus erfolgreich die Idee um, sich radikal auf die Menschen und nicht auf Technologien zu konzentrieren, um einfache, aber sehr leistungsfähige Lösungen zu erschaffen. Passend dazu hat rindus die Idee des „Aλhambra Day“ entwickelt, einer Konferenz zum Thema „Funktionale Programmierung“, die nun in Kooperation mit der Universität Granada am 6. April 2019 erstmalig stattfindet.

Spannende Vorträge und Gelegenheit zum Networking

Ein gutes Verständnis verschiedener Paradigmen zu erlangen, ist nicht einfach. Wer es einmal hat, profitiert aber auf lange Sicht enorm. Um das Bewusstsein für die funktionale Programmierung, einem leistungsfähigen Paradigma in der Softwareentwicklung, zu schärfen, hat rindus mit der Málaga Scala Developers Group und der Düsseldorfer Scala User Group engagierte, kompetente und sehr leidenschaftliche Partner für die inhaltliche Gestaltung des Aλhambra Day gewonnen. Der Name entstand in Anlehnung an die Alhambra in Granada sowie das sogenannte Lambda-Kalkül.

Der Aλhambra Day findet am Samstag, den 6. April 2019 im Carmen de la Victoria auf dem Gelände der Universität Granada mit 75 Teilnehmern statt. Die Nachfrage ist so hoch, dass es bereits eine lange Warteliste mit weiteren Interessenten gibt.

Nach der Begrüßung folgen spannende, informative und lehrreiche Vorträge, u.a. zur funktionalen Programmierung in Scala und Kotlin.

In den Pausen besteht die Möglichkeit zum Austausch und Netzwerken.

„Wir freuen uns, den Aλhambra Day gemeinsam mit der Universität Granada und den beiden herausragenden Scala Groups aus Málaga und Düsseldorf zu gestalten“, erklärt rindus-Geschäftsführer Rolf C. Zipf. „Auch wir sind von der Wirksamkeit einer radikalen Vereinfachung und Konzentration auf das Wesentliche überzeugt. Statt Technologien steht bei uns aber der Mensch im Mittelpunkt. Unabhängig davon ist der Aλhambra Day eine hoffentlich inspirierende Gelegenheit, mehr über funktionale Programmierung zu erfahren.“

Mehr Informationen zu rindus finden Sie unter www.rindus.de.

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Nimm eins – zahl zwei

Das Referat für Nachhaltige Entwicklung und die Hochschulgemeinde der Hochschule Aalen unterstützen mit dem Verkauf von fair produzierten Produkten die Spendenaktion des neu gegründeten Aalener Bündnisses für den Wiederaufbau des durch die Folgen des Wirbelsturms „Idai“ zerstörten Gesundheitszentrums an der Katholischen Universität in Beira.

Jeder Euro, der beim Fairtrade-Verkauf über den regulären Verkaufspreis hinaus in die Kasse wandert, geht an die Deutsch-Mosambikanische Gesellschaft, die für das Hilfsbündnis Spenden sammelt. Der Verkauf findet am Mittwoch, 3. April 2019, von 12 bis 14 Uhr im Foyer des Gebäudes Beethovenstraße 1 der Hochschule Aalen statt.

Das Aalener Bündnis für den Wiederaufbau des Gesundheitszentrums in Beira besteht aus der Stadt Aalen, der Hochschule Aalen, dem Ostalbkreis, dem ärztlichen Direktor am Ostalb-Klinikum sowie der Deutsch-Mosambikanischen Gesellschaft.

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Auryn – 5,25 Mio. CAD für Exploration und neuer Finanzvorstand

Mit Volldampf startet das kanadische Unternehmen Auryn Resources Inc. (ISIN: CA05208W1086 / TSX: AUG) in die nächsten Explorationspharsen auf seinen Goldliegenschaften in Peru und Kanada.

Um dafür finanziell ausreichend gewappnet zu sein, legte das Unternehmen eine Finanzierungsrunde über rund 3,5 Mio. CAD auf. Allerdings konnte diese Finanzierungsrunde sogar um weitere 1,75 Mio. CAD, auf rund 5,25 Mio. CAD, erhöht werden. Somit wurden 3.284.375 Aktien mit einer Haltefrist von vier Monaten, zum Preis von 1,60 CAD je Stück ausgegeben.

Mit 596.875 Aktien übernahmen sog. Insider des Unternehmens einen Anteil von mehr als 18 %, was durchaus als starker Vertrauensbeweis gewertet werden kann. Das frische Kapital soll in erster Line für eine Fortsetzung der Oberflächenexploration auf dem vielversprechenden ‚Sombrero‘-Kupfer-Gold- Projekt in Ayacucho, Peru, verwendet werden, aber auch für allgemeine Unternehmensausgaben dienen.

Mit der Chance auf gleich zwei große Entdeckungen auf seinen Flaggschiffprojekten in Peru und Kanada sei dieses Jahr ein entscheidendes Jahr in der Unternehmensgeschichte, sagte der Unternehmenschef Ivan Bebek.

Bereits ein paar Tage zuvor gab das Unternehmen – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298815 – bekannt, dass die Position des am 01. April ausscheidenden CFO Peter Rees durch Frau Stacy Rowa neu besetzt werden wird. Frau Rowa hat über 10 Jahre Erfahrung als Controllerin und ist nicht zuletzt deshalb bestens für den Job qualifiziert. Von KPMG kommend und im Besitz des Bachelors der Universität von British Columbia bekleidete sie bereits CFO-Positionen, zuletzt bei Elgin Mining Inc.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Gelungene Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft im Bereich der Pflegerobotik

Im BMBF-geförderten Projekt SINA (Sichere Wahrnehmung zur flexiblen Assistenz in dynamischen und unstrukturierten Umgebungen) arbeiten die beiden Augsburger Einrichtungen gemeinsam mit weiteren Forschungspartnern an flexiblen Greif- und Übergabevorgängen zwischen Mensch und mobilem Roboter. Das Ziel dabei ist es, körperlich eingeschränkte Menschen bei alltäglichen Tätigkeiten zu unterstützen und dabei eine sichere sowie erwartungskonforme Interaktion zwischen Mensch und Maschine zu gewährleisten. Während sich das ISSE für technische Fragestellungen verantwortlich zeichnet, ist es die Aufgabe von C&S das Projektteam für ethische, rechtliche und soziale Implikationen zu sensibilisieren.

Darüber hinaus hatten Masterstudierende im Rahmen des Innovationslabors „Kollaborative Robotik“ der Universität Augsburg im Sommersemester 2018 die Möglichkeit in Zusammenarbeit mit C&S neuartige Robotik-Interaktionskonzepte für den Pflegebereich zu entwickeln. Ziel des Seminars war die Programmierung einer Informationsfunktion, mithilfe derer der Roboter „Elf“ Bewohner, Angehörige oder Pflegepersonal einer stationären Pflegeeinrichtung mit relevanten Nachrichten versorgen und Personen zu bestimmten Räumen führen kann. Das Projekt wurde zudem von einem Augsburger Seniorenzentrum unterstützt, welches die Studierenden bei einer Exkursion besuchten, um möglichst alltagsnahe Anwendungen für den Pflegebereich entwickeln zu können.

Das Institute for Software & Systems Engineering präsentiert die Kooperation am 26.03.2019 auf dem 8. Augsburger Technologietransfer-Kongress.

Weitere Projektvorhaben sind bereits in Planung, um auch zukünftig die Synergieeffekte zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu nützen und auszubauen. 

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connect-ec 2019: Deutschlands erste Telekommunikationsmesse findet im Mai in Dresden statt

  • Im Mittelpunkt der viertägigen Veranstaltung stehen die mobilen Themen der Zukunft
  • Umfangreiches Konferenzprogramm mit Experten aus Industrie und Wissenschaft
  • Fachbesucher und interessierte Endverbraucher erleben Produkte „zum Anfassen“

Die weltweit ersten faltbaren Smartphones, die ersten 5G-Smartphones, vernetzte Autos und fliegende Taxen: Die connect-ec präsentiert vom 2. bis 5. Mai 2019 in Dresden die wichtigsten Trends rund um die mobilen Themen der Zukunft. „Wir wollen auf Deutschlands erster Telekommunikationsmesse mitsamt Kongress einem breiten Fachbesucherpublikum und interessierten Endverbrauchern die neuesten Produkte und Technologien der Telekommunikation anfassbar machen“, erklärt Dirk Waasen, Verlagsleiter der Weka Media Publishing GmbH. Der Verlag veranstaltet die connect-ec, die die Themenfelder bespielt, die sich auch im Magazin „connect“ wiederfinden: Mobile, Home, Mobility und Fachhandel.

Das spiegelt auch das Konferenzprogramm wieder. An den ersten beiden Tagen referieren Experten aus Industrie und Wissenschaft über Gegenwart und Zukunft der Telekommunikationsbranche, speziell in den Bereichen Mobilfunknetze, Car Connectivity, Security und Elektromobilität. „Der Kongress bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Produkte in Europas Hightech-Umgebung zu präsentieren und dabei Händler, Industrie und Konsumenten gleichzeitig zu erreichen“, sagt Waasen.

„Samstag und Sonntag öffnen wir die Tore dann für alle Besucher zum Anfassen und Ausprobieren“, ergänzt „connect“-Chefredakteur Marc-Oliver Bender. „Neben der klassischen Ausstellung wird es Erlebnisflächen und Fachinformationen zur vernetzten Welt von heute und morgen geben. So ist zum Beispiel eine Aktion zum Thema ‚elektrisch fahren’ geplant – hier kann jeder Elektroautos zur Probe fahren und sich zum Meister im Stromsparen küren lassen.“ Neben Informationen zum Thema Intermodalität mit E- Bikes, Flugtaxis, Bahn und Nahverkehr gibt es eine Reihe an Workshops, unter anderem auch zum Thema Smartphone-Fotografie mit „Colorfoto“-Chefredakteur Werner Lüttgens.

„Als Veranstaltungsort bot sich Dresden nicht nur wegen seiner hervorragenden Infrastruktur und dem hochmodernen Konferenzzentrum an“, berichtet Waasen. „Hier sind rund 1.500 Unternehmen im Bereich Mikroelektronik und ITK tätig, 48.000 Studierende aus aller Welt nutzen das Know-how von 13 Hochschulen, und schließlich ist das 5G-Lab an die Technische Universität angedockt.“ Das 5G-Lab hat sich in den vergangenen Jahren dank seines maßgeblichen Beitrags an der Entwicklung des neuen Mobilfunkstandards weltweit einen exzellenten Ruf erarbeitet. „Keine Frage also, dass das 5G-Lab das Fachpublikum am 2. und 3. Mai über den aktuellen Entwicklungsstand informieren wird“, sagt Waasen.

„In Dresden schlägt das Herz des größten Mikroelektronik-Clusters Europas“, erklärt Dirk Hilbert, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden. Jeder zweite in Europa gefertigte Chip werde in Dresden produziert. Im Silicon Saxony bündeln sich Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit Know-how in den Bereichen Mikro- und Nanoelektronik, 5G-Mobilfunk, energieeffiziente Systeme, Sensorik sowie organische, flexible und gedruckte Elektronik. „Von hier kommen Elektronikbausteine, Software und Kommunikationstechnologien für die digitale Zukunft – für Anwendungen in der Industrie 4.0, in neuen Mobilitätslösungen oder intelligenten Stromnetzen“, sagt Hilbert. „Die neue Telekommunikationsmesse connect-ec schafft vor Ort eine Plattform, um all diese Kompetenzen einer breiten Öffentlichkeit näher zu bringen. Daher unterstützen wir die erfolgreiche Etablierung des neuen Formats in Dresden.“

www.connect-ec.info

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