Seneca setzt auf Connected Controlling

Voll integriert und webbasiert – mit dem Ansatz des Connected Controlling ermöglicht die Seneca Controlling Software Planungen, Analysen, Berichte, Szenarien und Prognosen für Unternehmen, „die sich im Handumdrehen erstellen lassen“.

Die Erfordernis eines perfektes Zusammenspiels verschiedenster technologischer Systeme und entsprechender Datenströme ist vielen im Zusammenhang mit autonom fahrenden Automobilen bekannt. Die zielsichere Steuerung eines Fahrzeugs, eines „Connected Cars“, ist dann gewährleistet, wenn im Fahrzeug alle notwendigen Elemente als Informationsbasis für sicheres Navigieren automatisch zusammengeführt – also connected – werden. Das Unternehmen Seneca hat diese Vision für das Unternehmenscontrolling aufgegriffen und seinerseits den Terminus Connected Controlling als Ansatz für die Entwicklung eines modernen webbasierten Software-Tools gewählt. Ein Tool, das für die Unternehmenssteuerung relevante Informationen aus allen Bereichen zentral, automatisch und sinnvoll verknüpft.

„Bei der Entwicklung unserer Controlling-Software stand die Frage im Vordergrund, wie sich Unternehmen heute modern, effizient und ohne Zeitverlust planen und steuern lassen“, erklärt Dirk Freiherr von Pechmann, Geschäftsführer der Seneca Business Software GmbH. Inspiration hierfür boten Digitalisierung und Entwicklungen auch anderer Technologiebereiche. Das Ergebnis ist ein neuer Ansatz: das webbasierte Connected Controlling, das in der Lage ist, sämtliche Datenquellen und Unternehmenseinheiten im Controlling zu berücksichtigen. „Bis heute werden in Unternehmen schätzungsweise nur 1 bis 10 Prozent der vorhandenen Daten zur Auswertung im Controlling effektiv genutzt. Je umfassender die Zahlenbasis intelligent genutzt wird, desto aussagekräftiger werden Planung, Analyse und Forecasts des Unternehmens.“

„Die Kunst des Connected Controlling liegt im Detail“

Damit Fahrzeuge sich selbständig fortbewegen können, müssen zahllose Daten zur Leistung, Navigation und Umwelt permanent abgeglichen werden. Basis für eine effiziente Unternehmensplanung und -steuerung ist ebenfalls eine große Menge an Daten und Informationen. Die IST-Zahlenbasis, die alle Vorsysteme mit einbezieht, ist jedoch oft nicht leicht zusammenzuführen. Sie wird meist noch mühsam händisch zusammengetragen und – Übertragungsfehler inklusive – weitergegeben. Für die Seneca Controlling-Software wurden deswegen von Anfang an Konnektoren entwickelt, um Schnittstellen zu den unterschiedlichsten Produktions-, Warenwirtschafts- oder Kassensystemen zu schaffen.

„Eine Voraussetzung ist dabei, die relevanten Daten automatisiert aus den einzelnen Systemen zu extrahieren. Für uns als Softwareentwickler war dabei die Herausforderung, ein flexibles System zu schaffen, das berücksichtigt, dass für jedes Unternehmen jeweils spezifische Daten relevant sind“ so Dirk von Pechmann. Nachdem die benötigten Daten geladen wurden, werden sie in Seneca nun ohne Systembrüche sinnvoll miteinander verknüpft und in logische Zusammenhänge gebracht.

„Mit dem Seneca Controlling wird die IST-Welt eines Unternehmens tagesaktuell abgebildet, ohne manuelle Übertragungen und den damit verbundenen Verlusten an Datenintegrität.“ Für die korrekte und sinnvolle Weiterverarbeitung sind Logiken hinterlegt, um übernommene Werte richtig zu verknüpfen und Informationen am Ende richtig interpretieren zu können. Auf diese Weise liefert das Seneca Controlling dem Unternehmen jederzeit aktuelle Zahlen, die für aussagekräftige Analysen, Berichte, Prognosen, Szenarien usw. genutzt werden können. „Damit gelingt Unternehmenssteuerung im Handumdrehen.“

Dank Cloud-Technologie und automatisierter Datenübernahme ist Seneca Controlling schnell und kostengünstig implementiert, skalierbar und mobil einsetzbar. Seneca ist in mehreren Sprachen verfügbar, umfasst internationale Rechnungslegung und Währungsumrechnung. Die Software lässt sich intuitiv bedienen, ist datenbankunabhängig und zu allen Plattformen kompatibel.

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Masterflex Group führt Ideenmanagement ein

Die Masterflex Group hat ein einheitliches Ideenmanagement eingeführt. Mitarbeiter aller deutschen Standorte können Verbesserungsvorschläge einbringen, die mit bis zu 2.500 Euro honoriert werden.

„Unsere Mitarbeiter kennen die Masterflex Group am besten. In ihren Köpfen schlummert ein großes Potenzial, das wir nutzen wollen, um das Unternehmen noch weiter voranzubringen“, sagt Daniel Adamschik, Leiter Qualitätsmanagement bei der Masterflex Group.

Prämiert werden etwa Vorschläge, die Prozesse verschlanken, Bürokratie abbauen, den Arbeitsaufwand minimieren oder Ressourcen einsparen. Ebenso im Fokus steht die Verbesserung von Arbeitssicherheit, Kundenorientierung, Außendarstellung, Arbeitsatmosphäre und Umweltschutz.

Das Ideenmanagement umfasst die beiden Bereiche „Betriebliches Vorschlagswesen“ (BVW) und „Kontinuierlicher Verbesserungsprozess“ (KVP). Und es geht dabei nicht immer nur um den eigenen Arbeitsbereich: „Wir wollen, dass die Mitarbeiter auch über den Tellerrand blicken und in allen Bereichen verantwortungsvoll und aus Unternehmenssicht denken“, so Adamschik.

Ideen können über ein eigens entwickeltes Formular eingereicht werden. Die jeweilige Fachabteilung bewertet den Vorschlag und entscheidet über die Umsetzung. Die Prämien bei einer Umsetzung reichen von Gutscheinen in Höhe von 40 Euro bis hin zu 2.500 Euro. Bei einer unglaublich guten Idee mit sehr hohem Einsparpotenzial sind in Einzelfällen sogar noch höhere Summen möglich.

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„TOP-Karriereportal“: Auszeichnung für Yourfirm

Auch 2018 erhielt Yourfirm (www.yourfirm.de), das Online-Jobportal für den Mittelstand, das Qualitätssiegel „Top-Karriereportal“ des Wirtschaftsmagazins „FOCUS Business“. Eine erneute Bestätigung dafür, dass yourfirm.de für Unternehmen aus dem Mittelstand und für Bewerber, die gezielt nach Jobs im Mittelstand suchen, die Top-Adresse schlechthin ist.

Online-Jobbörsen sind für Bewerber und Unternehmen die erste Wahl bei der Suche nach bzw. der Besetzung von offenen Stellen. Doch welches Portal eignet sich am besten für die Suche? Eine Orientierungshilfe bietet hier das alljährlich von FOCUS Business vergebene Siegel „Top-Karriereportal“.

Basis für das von dem Statistikportal statista ermittelte Ranking in der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsmagazins (Mai/Juni 2018) war eine Befragung von Personalmanagern in Unternehmen, Personaldienstleistern und Jobsuchenden. Um überhaupt in die Liste aufgenommen zu werden, musste ein Jobportal ein Mindestmaß an Traffic sowie eine Mindestanzahl an Nennungen und Bewertungen erreichen. Und das schafften heuer nur 38 von insgesamt 400 allgemeinen und spezialisierten Karriereportalen, die für das Ranking in die engere Wahl genommen wurden. Übrig blieben 14 allgemeine Karriereportale, 4 Meta-Suchmaschinen und 20 spezialisierte Karriereportale.

Wie schon in den Vorjahren schaffte Yourfirm.de auch 2018 wieder den Sprung ganz nach oben. In der Kategorie „spezialisierte Karriereportale“ punktete die Online-Jobbörse für den Mittelstand mit einer hohen bis sehr hohen Weiterempfehlungsquote. Insgesamt bewerten Jobsuchende und Personaldienstleister Yourfirm.de als „ausgezeichnet“, Personalverantwortliche als „sehr gut“. Berücksichtigt man, dass die meisten der gelisteten Spezialportale ihren Fokus nur auf Teilbereiche des Arbeitsmarktes legen bzw. ausschließlich von regionaler Bedeutung sind, landet Yourfirm.de als Karriereportal für den Mittelstand im Ranking wie schon im Vorjahr ganz oben.

Yourfirm-Geschäftsführer Dirk Kümmerle zeigte sich über die Auszeichnung als „TOP-Karriereportal 2018“ sehr erfreut. „Wir arbeiten stetig an der Verbesserung unseres Portals. Die aktuelle und die in der Vergangenheit bereits erhaltenen Auszeichnungen beweisen eindrucksvoll, dass unser Engagement auch Früchte trägt. Und davon profitieren letztlich Jobsuchende ebenso wie die Personalverantwortlichen in mittelständischen Unternehmen.“

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Immer mehr Batteriehersteller sichern sich Kobalt direkt von der Mine

Die Sorge über die künftige Versorgungssicherheit bei Batterierohstoffen verändert die Beschaffungsstrategien von globalen OEMs und Kathodenherstellern. Vor allem Unternehmen aus Asien gehen verstärkt dazu über, direkte Verträge mit Produzenten und Bergbauunternehmen zu schließen. Nach Angaben des Branchendienstes Roskill hat es seit dem Jahr 2016 mindestens zehn Lithium-Transaktionen geben sowie weitere fünf Transaktionen im Kobaltsektor. Dahinter steckt möglicherweise die Erkenntnis, dass die Versorgung mit Kobalt- und Nickel noch kritischer sein könnte als die Versorgung mit Lithium oder Grafit.

Blickt man auf die jüngsten Transaktionen, so scheint das Jahr 2018 im Zeichen von Kobalt- und Nickel zu stehen. Im Bereich Kobalt kündigte LG Chem im April 2018 die Gründung zweier Joint Ventures mit Huayou Cobalt zur Herstellung von Kobaltvorläufer- und Kathodenmaterialien an. Die Transaktion ähnelt sehr dem Vertrag zwischen Huayou Cobalt und Südkoreas staatseigenem Posco im Januar dieses Jahres. Allerdings sichert sich LG Chem 40.000 Tonnen, während es bei Posco nur um 4.600 Tonnen ging. Im Rahmen der Vereinbarung wird LG Chem bis 2020 rund 225 Millionen US-Dollar aufbringen, um die JVs für Vorläufer- und Kathodengase in China zu errichten.

SK Innovations, ein weiterer südkoreanischer Hersteller von Großbatterien, hat im März 2018 mit australischen Minen, die das Sconi-Projekt in Queensland entwickeln, ein Abkommen über die Abnahme von Kobalt und Nickel unterzeichnet. Die Vereinbarung beinhaltet die Lieferung von 12.000 Tonnen Kobaltsulfat und 60.000 Tonnen Nickelsulfat. Während LG Chem neben dem Autobatteriegeschäft auch kleine Batterien für die tragbare Elektronikindustrie herstellt, konzentriert sich SK Innovations ausschließlich auf Autobatterien. Kobalt und Nickel werden in den Nickel-basierten Li-Ionen-Batteriebetrieb in Korea und dem aufstrebenden ungarischen Werk eingesetzt.

Lesen Sie hier den vollständigen Text:

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Explorex Resources halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Die GOLDINVEST Consulting GmbH wird zudem von Explorex Resources für die Erstellung und Verbreitung von Inhalten zu Explorex Resources entgeltlich entlohnt. Dies ist ein weiterer Interessenkonflikt.

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Inkubator für Medtech im BioPark gegründet

Mit der Prima Medical Technologies GmbH wurde der erste kommerzielle Inkubator für Medizintechnikfirmen im BioPark Regensburg gegründet. Innovative medizinische Lösungen sollen so schneller das Leben der Patienten verbessern und die Arbeit der behandelnden Ärzte erleichtern.

Die BioPark Regensburg GmbH, ein Unternehmen der Stadt Regensburg, hat in den letzten 20 Jahren eine Vielzahl von aussichtsreichen Gründungen erlebt. Einige erfolgreiche Gründer haben nach Verkauf der entwickelten Technologie und Firma ihre Expertise über das BioPark 8 Brain-Network in andere Gründungs- oder Innovationsvorhaben im BioPark oder am Standort Regensburg eingebracht und auch selbst wieder ein weiteres Unternehmen gegründet.

So hat auch Dr. Wolfgang Götz, ehemaliger Gründer und Geschäftsführer der BioPark Firma Transcatheter Technologies, gemeinsam mit Dipl. Kfm. Marcus Irsfeld die Prima Medical Technologies GmbH neu gegründet. Dahinter verbirgt sich ein Inkubator für Medizintechnikfirmen, der die Entwicklung neuer Medizinprodukte, deren Zulassung und Umsetzung auf internationalen Märkten zum Ziel hat. Dabei deckt der Inkubator mit seinen Experten allen notwendigen Stufen einer Innovation, von der Erfindung über Patentschutz, Marktanalyse, Entwicklung, Erprobung, Zulassung der Medizinprodukte sowie auch deren Finanzierung ab. Prima plant in naher Zukunft die Ausgründung mehrerer Medizintechnikunternehmen, die innovative Medizinprodukte für die Therapie von Blutgefäßen und des Herzens, auch in Zusammenarbeit mit der OTH Regensburg und dem Klinikum der Universität Regensburg, entwickeln werden.

Ein erstes Projekt ist die Venock Medical GmbH, welche sich mit Entwicklung eines Medizinproduktes zum automatisierten Verschluss von großen Punktionen der Körpervenen (z.B. Leistenvene) für Kardiologen entwickelt. Derzeit entstehen zahlreiche neue kathetergestützte Behandlungsmethoden des Gefäßsystems und des Herzens, die über eine Punktion der Leistenvene in den Körper eingeführt werden. Diese komplexeren Eingriffe erfordern aufwendige Kathetersysteme mit mehreren Arbeitskanälen, und damit verbunden große Punktionen in der Vene . Beispiele hierfür sind die kathetergestütze Reparatur und Implantation von Herzklappenprothesen. Diese neuen interventionellen Therapien werden in den kommenden Jahren zunehmend in Kliniken und kardiologischen Praxen Verwendung finden.

Bei vielen dieser kathetergestützen Verfahren wäre es möglich die Patienten noch am gleichen Tag zu entlassen, doch oftmals ist der Verschluss der Punktion in der Leiste so aufwendig, dass die Patienten mindestens 6 Stunden bzw. eine Nacht mit Bettruhe und Kompressionsverband im Krankenhaus verbringen. Venock bietet hier einen sicheren, automatisierten Verschluss der Punktion in der Leistenvene innerhalb von 1-2 Minuten. Dadurch werden Komplikationen wie große Blutergüsse verhindert und die Patienten können kurz nach dem Eingriff wieder aufstehen und sich uneingeschränkt bewegen. Durch diesen effizienten und schnellen Verschluss können in Zukunft zunehmend Behandlungen, die derzeit noch einen stationären Klinikaufenthalt erfordern, ambulant durchgeführt werden.

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Attraktiver Einstiegspunkt bei Group Eleven Resources

Die Experten von Sprott Capital Partners haben jüngst eine Analyse zu dem kanadischen Zinkexplorer Group Eleven Resources (WKN A2H9YB / TSX-V ZNG) veröffentlicht, nachdem das Unternehmen eine erste Ressourcenschätzung für sein Stonepark-Projekt in Irland vorlegte. Die Analysten sehen angesichts dessen aktuell einen günstigen Einstiegszeitpunkt bei dem jungen Explorationsunternehmen.

Die Ressourcenschätzung für das Stonepark-Projekt belief sich auf 5,3 Mio. Tonnen bei 11,2% Zink und Blei, was laut Sprott einer Goldressource von 1,1 Mio. Unzen bei 6,5 g/t Au entsprechen würde. Die Stonepark-Ressource basiere auf 88 Bohrungen, so die Experten weiter, die der Minenkonzern Teck Resources (WKN 858265) zwischen 2007 und 2011 durchgeführt habe und erstrecke sich über drei Zonen in einer vertikalen Tiefe von 190 bis 400 Metern. Die größte Zone mit Vorkommen in der geringsten Tiefe sei Stonepark North (190 – 240m), die >80% des gesamten enthaltenen Metalls aufweise (4,0 Mio. Tonnen bei 11,95% Zn+Pb).

Group Eleven hat sein 5 Mo. CAD schweres IPO erst im Januar vollzogen und hält eine große Landposition von 3.200 Quadratkilometern in einem reichen Blei- und Zinkgürtel Irlands. Bei Stonepark handelt es sich um ein Joint Venture zwischen Group Eleven (77%) und Connemara (WKN A0X958) (23%). Die Lagerstätte befindet sich in unmittelbarer Nähe zu Glencores (WKN A1JAGV) wesentlich größerer, aber tiefer gelegenen Pallas Green-Lagerstätte, die zudem niedrigere Gehalte aufweist (44 Mio. t bei 7,2% Zn, 1,2% Pb). Wie die Analysten weiter ausführen, seien die beiden Lagerstätten wohl Teil des gleichen Mineralisierungssystems und dürften mit weiteren Bohrungen noch näher zusammenrücken. Die Vererzung trete in flachliegenden Sulfidlinsen auf, die von einem hydrothermalen Verwitterungshalo umgeben seien. Während die Sulfidlinsen durch die bisherigen Bohrungen gut definiert seien, sei dieser Halo noch offen, was das Potenzial auf weitere, noch nicht entdeckter Erzlinsen andeute.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel:

Sprott Capital: Attraktiver Einstiegspunkt bei Group Eleven Resources

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Imagin Medical verbessert die Diagnose und OP von Blasenkrebs

Zeit ist Geld. Diese Gleichung gilt – ob uns das gefällt oder nicht – auch in der Medizin und sogar bei der Behandlung von Krebs. Man mag den Fließbandbetrieb moderner Kliniken bedauern, aber wenn der Einsatz neuer Technologien die Diagnose beschleunigt und die Operation präziser und einfacher macht, führt das am Ende zu einem besseren Behandlungsergebnis – zum Vorteil des Patienten. Imagin Medical Inc. (TSXV: IME; FRA: DPD2), ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Hyannis Port, Massachusetts, hat genau in diesem Sinne eine Lösung für Blasenkrebspatienten und die behandelnden Ärzte entwickelt.

Das Unternehmen will Endoskope mit einem patentierten i/Blue™ Imaging System ausrüsten, das hundertmal empfindlicher ist als herkömmliche Systeme. Die digitale Optik hilft den behandelnden Ärzten Blasenkarzinome genauer und schneller zu erkennen und am Ende besser zu operieren. Statt wie bisher erst nach einer Stunde kann der Tumor schon nach 15 Minuten sichtbar gemacht werden. Außerdem ermöglicht die neue Technologie eine präzisere optische Abgrenzung des Tumors, durch eine Kombination aus digitaler Optik und Kontrastmittel – live auch während der Operation auf einem einzigen Monitor. Bisher müssen Ärzte zwischen zwei Monitoren wechseln. Die patentierte Technologie von i / Blue kann nahtlos an die meisten heute auf dem Markt erhältlichen Endoskope angepasst werden.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Imagin Medical verbessert die Diagnose und OP von Blasenkrebs

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Barrick Gold: Quartalsgewinn schlägt die Erwartungen knapp

Der kanadische Goldproduzent Barrick Gold (TSX ABX / WKN 870450) hat am späten Montag einen Anstieg des bereinigten Gewinns gegenüber dem Vorjahr gemeldet, obwohl die Goldproduktion sank. Das lag vor allem am höheren Goldpreis, hieß es.

Der bereinigte Nettogewinn stieg demzufolge um 5% auf 170 Mio. Dollar oder 15 Cent pro Aktie nach 162 Mio. Dollar oder 14 Cent je Aktie in den ersten drei Monaten 2017. Damit übertraf das Unternehmen Medienberichten zufolge auch die Analystenschätzungen knapp, die bei 13 Cent pro Aktie gelegen hatten.

Den Nettogewinn gab der Konzern mit 158 Mio. Dollar oder 14 Cent pro Aktie an – nach 679 Mio. Dollar oder 58 Cent im Vorjahreszeitraum. Allerdings hatte Barrick damals auch Einnahmen im Zusammenhang mit dem Verkauf von 25% der Anteile am Cerro Casale-Projekt verbucht.

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Mehr Mitbestimmung gefordert

Gut vier von zehn (42 %) deutschen Arbeitnehmern sind der Ansicht, in ihrem Unternehmen nicht ausreichend mitbestimmen zu können. Auf der anderen Seite identifizieren sich knapp zwei Drittel (65,4 %) der deutschen Arbeitnehmer mit der Organisation, für die sie arbeiten. Diese beiden wichtigen Erkenntnisse liefert eine europaweite Umfrage des HR-Dienstleisters SD Worx in den sieben europäischen Ländern Belgien, Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Niederlande, Österreich und Großbritannien.

42 Prozent der Arbeitnehmer beklagen unzureichende Mitsprache

42 % der befragten deutschen Arbeitnehmer sind der Überzeugung, in ihrem Unternehmen nicht genügend Mitspracherecht zu haben. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland damit im Mittelfeld, weit hinter dem Spitzenreiter Niederlande, wo lediglich 31 % der Mitarbeiter mit den Mitbestimmungsmöglichkeiten unzufrieden sind. Das Schlusslicht in dieser Frage ist Belgien: Dort ist eine satte Mehrheit von 56 % unzufrieden mit dem Umfang des Mitspracherechts an der Unternehmenspolitik. Positiv ist zu vermerken, dass die meisten der befragten deutschen Arbeitnehmer sich mit ihrem Unternehmen identifizieren: Knapp zwei Drittel (65,4 %) fühlen sich ihrem Unternehmen stark verbunden.

Mit der Unternehmensgröße wächst die Unzufriedenheit

Die Unternehmensgröße spielt für die Zufriedenheit der deutschen Arbeitnehmer in Sachen Mitbestimmung eine wichtige Rolle. Je größer die Organisation, desto weniger Mitarbeiter sind mit den Möglichkeiten der Mitsprache zufrieden. Während in Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern nur 38 % damit unzufrieden sind, wächst die Quote der Kritiker in Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern auf 45 %.

Die Unternehmensgröße hat außerdem Einfluss auf die Stärke der Bindung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Je größer die Organisation, desto größer ist den Umfrageergebnissen zufolge die Distanz zwischen den beiden Parteien: In KMU fühlen sich noch beeindruckende 70 % der Arbeitnehmer mit ihrem Unternehmen verbunden, in Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten sinkt dieser Anteil auf 64 %.

Mitsprache und Vertrauen in die Unternehmensführung sind eng miteinander verknüpft

Ob die Arbeitnehmer mit ihren Mitbestimmungsmöglichkeiten zufrieden sind oder nicht, hängt stark von ihrem Vertrauen in die Unternehmensführung ab. Je offener im Unternehmen kommuniziert wird und je mehr Mitarbeiter die Strategie des Unternehmens unterstützen, desto weniger von ihnen geben an, mit ihrem Mitspracherecht unzufrieden zu sein.

Anna Korpal, Marketing Manager bei SD Worx erläutert die Ergebnisse der Studie: „Während die Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer persönlicher wird und die Arbeitnehmer im Hinblick auf ihre eigene Berufslaufbahn und ihre Tätigkeit mehr und mehr das Steuer übernehmen, zeigt sich, dass ihr Mitbestimmungsrecht im Unternehmen nach wie vor sehr begrenzt ist. Das ist sehr schade, denn internationale Studien zeigen, dass Mitarbeiter, die im Unternehmen stärker mitbestimmen können, engagierter sind und sich ihrem Unternehmen stärker verbunden fühlen. Zufriedene Mitarbeiter schaffen im Ergebnis auch einen höheren wirtschaftlichen Mehrwert für das Unternehmen, das ist nicht neu. Deshalb liegt es gerade an dieser Stelle im Interesse der Unternehmen, ihren Mitarbeitern ein ausreichendes Mitspracherecht einzuräumen und sie in relevante Entscheidungsprozesse einzubinden, beispielsweise durch die Bildung kleinerer Teams. "Kleine Teams kommunizieren direkter, arbeiten transparenter zusammen und können entwickelte Ideen in der Folge schneller umsetzen.“

Mitsprache über das digitale Tool „Pulse“

Um seine Mitarbeiter stärker in den Entscheidungsprozess einzubinden, hat SD Worx das digitale Tool „Pulse“ entwickelt. Dieses Werkzeug gibt den Mitarbeitern die Möglichkeit, die Teamarbeit fortlaufend zu bewerten. Auf der Grundlage ihrer Beiträge und Vorschläge können die entsprechenden Verbesserungsmaßnahmen ergriffen werden.

Über die Umfrage

Die Studie Europe LTD ist eine Umfrage zu 100 arbeitsbezogenen Aspekten, die für die Zufriedenheit, Motivation, Beteiligung und das Engagement der Mitarbeiter relevant sind. Seit 2009 wird die Umfrage jährlich in Belgien unter dem Namen NV België mit 2.500 belgischen Mitarbeitern durchgeführt. Aufgrund des internationalen Wachstums hat SD Worx diese Studie seit 2017 auf Deutschland, Frankreich, Luxemburg, die Niederlande, Österreich und Großbritannien ausgedehnt.
Die Stichprobe ist repräsentativ für die jeweiligen lokalen Arbeitsmärkte und hat die gleiche Zusammensetzung hinsichtlich Anstellungsverhältnis (Arbeitnehmer, Angestellter oder Beamter), Geschlecht, Region, Arbeitszeit, Sprache, Abschluss und Organisationsgröße wie die aktiv arbeitende Bevölkerung in den betreffenden Ländern.

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Seneca setzt auf Connected Controlling

Das Zusammenspiel verschiedenster Systeme und Daten ist wohl am besten vom autonomen Fahren bekannt, wo im Auto alle notwendigen Elemente für sicheres Navigieren automatisch zusammengeführt – also connected – werden. Seneca hat diese Vision für das Unternehmenscontrolling aufgegriffen und mit dem Connected Controlling einen Ansatz und ein modernes webbasiertes Tool entwickelt, das relevante Unternehmensinformationen aus allen Bereichen zentral automatisch sinnvoll verknüpft.

„Bei der Entwicklung unserer Controllingsoftware stand die Frage im Vordergrund, wie sich in Unternehmen heute modern planen und steuern lässt“, erklärt Dirk Freiherr von Pechmann, Geschäftsführer der Seneca Business Software GmbH. Inspiration boten Digitalisierung und Entwicklungen in anderen Branchen. Das Ergebnis ist ein neuer Ansatz: das webbasierte Connected Controlling, das sämtliche Abläufe und Unternehmenseinheiten einbindet. „Bis heute werden in Unternehmen schätzungsweise nur 1 bis 10 Prozent der vorhandenen Daten genutzt. Aber je detaillierter die Zahlenbasis, desto genauer werden auch Planung und Forecasts.“

„Die Kunst des Connected Controlling liegt im Detail“

Damit Fahrzeuge sich selbständig fortbewegen können, müssen zahllose Daten zur Lokalisation, Navigation und Pfadplanung permanent abgeglichen werden. Voraussetzung für Unternehmensplanung und -steuerung sind ebenfalls jede Menge Daten und Informationen. Die IST-Zahlenbasis ist jedoch oft nicht leicht erhältlich und wird meist noch mühsam händisch zusammengetragen und – Übertragungsfehler inklusive – weitergegeben. Für die Seneca Controlling-Software wurden von Anfang an Konnektoren mitentwickelt, um Schnittstellen zu den unterschiedlichsten Produktions-, Warenwirtschafts- oder Kassensystemen zu schaffen.

„Die Herausforderung dabei ist, die relevanten Daten automatisiert aus den einzelnen Sysemen herauszuholen, wobei für jedes Unternehmen andere Daten relevant sind.“ Nachdem die benötigten Daten gesammelt wurden, müssen sie ohne Systembrüche sinnvoll miteinander verknüpft und in logische Zusammenhänge gebracht werden.

„Mit Seneca Controlling wird die IST-Welt eines Unternehmens tagesaktuell abgebildet, ohne manuelle Übertragungen und den damit verbundenen Verlusten an Datenintegrität.“ Für die korrekte und sinnvolle Weiterverarbeitung sind Logiken hinterlegt, um übernommene Werte richtig zu interpretieren und Informationen richtig zu verknüpfen. Auf diese Weise liefert Seneca Controlling Unternehmen jederzeit aktuelle Unternehmenszahlen, die für aussagekräftige Analysen, Berichte, Prognosen, Szenarien usw. genutzt werden können. „Damit steuert sich ein Unternehmen fast von selbst.“

Dank Cloudtechnologie und automatisierter Datenübernahme ist Seneca Controlling schnell implementiert und mobil einsetzbar. Seneca ist in mehreren Sprachen verfügbar und umfasst internationale Rechnungslegung und Währungsumrechnung. Die Software ist zu allen Plattformen kompatibel, datenbankunabhängig und lässt sich intuitiv bedienen.

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