Amani Gold: Die ersehnten Bohrdaten sind da!

Zuletzt haben Investoren Ende Januar etwas von Amani Gold (WKN A2DJ27 / ASX ANL) gehört. Damals berichtete die Gesellschaft über weitere Fortschritte auf dem Giro Gold Projekt. Gleichzeitig verwies man mit einer gewissen Spannung auf die ausstehenden Daten von verschiedenen Bohrprogrammen. Teile dieser Daten liegen inzwischen vor. Und dabei gibt es einige sehr interessante Zahlen.

Auf dem Giro Gold Projekt in der Demokratischen Republik Kongo hat Amani im Vorjahr ein großes Bohrprogramm gestartet, um die dort bereits bekannten Goldressourcen zu vergrößern. Mehr als 6 Millionen AUD flossen in diese Initiative. So will man weitere Erzkörper darstellen, zugleich liegt ein Fokus auf der Zone Douze Match. Dort soll eine mögliche Ressource näher unter die Lupe genommen werden.

Die Untersuchungen erstrecken sich auf 8 Bohrungen mit einem Diamantkernbohrer sowie auf 200 Reverse-Circulation-Bohrungen, den Umkehrbohrspülungen. Mit den Diamantenbohrern ging es insgesamt 692 Meter tief ins Erdreich. Die RC-Bohrungen umfassten 11.500 Meter. Die Bohrungen starteten im September, erst in diesem Monat wurden die letzten Arbeiten beendet. Dabei fanden Bohrungen auf Congo Ya Sika, Kebigada North, Kebigada NW und Douze Match statt.

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Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Es handelt sich vielmehr um werbliche / journalistische Texte. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren dieser Art birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren, Auftraggeber oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Amani Gold halten und somit ein Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und Amani Gold ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ebenfalls ein Interessenkonflikt gegeben ist.

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AVZ Minerals: Perfekter Start ins Bohrprogramm auf Lithiumprojekt Manono

Der australische Lithiumexplorer AVZ Minerals (WKN A0MXC7 / ASX AVZ) hat einen perfekten Start in sein 20.000 Meter umfassendes Bohrprogramm auf dem Manono-Projekt erwischt! Gleich die erste Bohrung nämlich durchteufte einen gewaltigen, Spodumen führenden Abschnitt des Roche Dure-Pegmatits.

Bohrung MO18DD001, die bis in 380 Meter Tiefe reichte, wies über eine Mächtigkeit von 295,05 Metern Spodumenvorkommen nach, davon 294,93 Meter in frischem Pegmatit. Damit fällt der nachgewiesene Spodumenabschnitt länger aus als erwartet, was vor allem daran lag, dass der obere Kontakt des Pegmatits bereits in einer Tiefe von 62 Metern angetroffen wurde. Und damit früher als gedacht.

Die neue Bohrung durchteufte zudem eine größere Mächtigkeit des Pegmatits als die 100 Meter südöstlich liegende, bereits spektakuläre Bohrung MO17DD001, die vergangenes Jahr 235,03 Meter mit hohen 1,66% Li2O erbrachte! Auf den ersten Blick, so die Geologen von AVZ, deute sich an, dass diese jüngste Bohrung eine „ähnliche Menge und Verteilung von Spodumen“ aufweist wie MO17DD001.

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Mexiko macht einen großen Sprung nach vorn

  • Maschinenbauexporte in das Gastland der Hannover Messe wachsen 2017 kräftig
  • VDMA setzt auf Handelsverbesserungen durch neues Abkommen der EU mit Mexiko

Mexiko hat sich in den vergangenen Jahren zu einem immer wichtigeren Markt für die Maschinenbauer aus Deutschland entwickelt. In Lateinamerika ist das diesjährige Gastland der Hannover Messe der wichtigste Absatzmarkt für die deutsche Maschinenbauindustrie. Die Maschinenlieferungen aus Deutschland erreichten im Jahr 2016 knapp 2,5 Milliarden Euro, damit belegte Mexiko Platz 16 in der Exportrangliste. 2017 stiegen die Maschinenexporte bis einschließlich November im Vergleich zum Vorjahr kräftig um 28 Prozent auf knapp 2,9 Milliarden Euro, sie übertrafen damit sogar die Zuwachsraten der Lieferungen nach China. „Exportorientierte Branchen wie Automotive und Aerospace zogen eine Vielzahl von Investitionen nach sich, von denen der deutsche Maschinenbau profitiert hat“, erläuterte Gabriele Welcker-Clemens, Außenhandelsexpertin für die Nafta-Region im VDMA, anlässlich einer Informationsreise der Hannover Messe in Mexiko-Stadt.

Maschinenbau profitiert von Industrialisierung Mexikos

Maschinenlieferanten aus Deutschland konnten an dem seit 2009 spürbaren Aufwärtstrend des verarbeitenden Gewerbes in Mexiko deutlich partizipieren. Leistungsstarke Sektoren sind die mexikanische Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie, sowie die Automobilindustrie. Gerade diese exportorientierten Sektoren unterliegen aufgrund des hohen Wettbewerbs sowie der gesetzlichen Vorschriften im Lebensmittelbereich der Notwendigkeit, in moderne Maschinen und Ausrüstungsgüter zu investieren. Lieferanten aus Deutschland können hier die benötigte innovative Spitzentechnologie liefern.

Mexiko strebt Diversifizierung seiner Handelsbeziehungen an

Mexiko hat mit insgesamt 46 Ländern Freihandelsabkommen geregelt. Der gesamte Warenexport Mexikos ist mit 373 Milliarden Dollar (2016) gut doppelt so hoch wie derjenige Brasiliens und unterschreitet den Export Kanadas nur knapp. Die Exportquote gemessen am Bruttoinlandsprodukt Mexikos beträgt knapp 36 Prozent. (Zum Vergleich: die Exportquote der USA liegt bei knapp 8 Prozent, in Deutschland bei 38,6 Prozent.)

Das Vorhaben der EU, das Globalabkommen mit Mexiko zu modernisieren, soll bis zum Frühjahr 2018 umgesetzt werden. Im Handelsteil des bisherigen Abkommens ist der zollfreie Handel mit Maschinen und Maschinenteilen bereits vereinbart. Allerdings ist nach Ansicht des VDMA eine Modernisierung der nicht mehr zeitgemäßen Ursprungsregeln dringend nötig. Dafür sollten die sehr modernen Ursprungsregeln aus dem Freihandelsabkommen zwischen der EU und Südkorea übernommen werden. Zudem setzt sich der VDMA für den Abbau technischer Handelshemmnisse ein. Gemeint sind damit landespezifische Anforderungen zum Nachweis der Produktsicherheit von Maschinen und Anlagen. Der VDMA plädiert zudem für eine enge bilaterale Zusammenarbeit der Regelsetzer. Erreicht werden soll eine effektivere Harmonisierung von rechtlichen und technischen Anforderungen an die Sicherheit eines Erzeugnisses. „Hierfür soll das Prinzip gelten: Ein Standard, ein Prüfverfahren – akzeptiert überall“, erläutert Welcker-Clemens.

Nafta-Neuverhandlungen haben Sprengkraft

Der Automobilsektor spielt für die Industrialisierung Mexikos eine entscheidende Rolle, das Land ist inzwischen der siebtgrößte Autoproduzent der Welt. Von entscheidender Bedeutung ist daher der Ausgang der laufenden Neuverhandlungen des Freihandelsabkommens Nafta mit den USA und Kanada. Belastet werden diese Verhandlungen durch das amerikanische Handelsbilanzdefizit gegenüber dem südlichen Nachbarn, das im Jahr 2017 rund 71 Milliarden Dollar erreicht hat. (Zum Vergleich: das US-Handelsbilanzdefizit mit Kanada betrug 2017 etwa 17,5 Milliarden Dollar.) Während Mexiko in den Verhandlungen auf mehr Handel setzt, hat die US-Regierung von Donald Trump mit mehr Protektionismus gedroht. „Mexiko sieht die Chance, ein in die Jahre gekommenes Abkommen zu modernisieren. Die Neugestaltung der Warenursprungsregeln im Automobilsektor kann sich aber zum Knackpunkt der Verhandlungen entwickeln“, erläutert Welcker-Clemens.

Die 7. Nafta-Verhandlungsrunde findet vom 26. Februar bis 6. März 2018 in Mexiko-Stadt statt. Welche Folgen ein Scheitern der Verhandlungen, beziehungsweise eine Aufkündigung des Abkommens durch die USA für die deutschstämmigen produzierenden Unternehmen in Mexiko und die deutschen Exporteure hätte, lässt sich derzeit nicht abschätzen.

Mexiko: ein wachsender Markt für den internationalen Maschinenbau

Der mexikanische Markt für Maschinenbauprodukte hat sich in den vergangenen zehn Jahren etwa verdoppelt. Im Jahr 2016 war Mexiko mit einem Volumen von mehr als 27 Milliarden Euro der weltweit achtgrößte Markt für Maschinen und Anlagen. Die Größenordnung entsprach dem kanadischen oder südkoreanischen Markt und war nur wenig kleiner als derjenige des Vereinigten Königreiches. Die USA waren mit einem Anteil von knapp 50 Prozent am weltweiten Maschinenexport nach Mexiko der größte Maschinenlieferant des lateinamerikanischen Landes. Deutschland und China waren mit jeweils knapp über 9 Prozent Anteil die stärksten Verfolger (Angaben für 2016). 

Mehr zu Mexiko und dem Maschinenbau erfahren Sie hier.

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Orinoco Gold: Kurssprung nach exzellenten Ergebnissen

Um fast 10% schoss heute die australische Goldgesellschaft Orinoco Gold (WKN A1J7HQ / ASX OGX) bei gewaltigem Handelsvolumen von über 27 Mio. Aktien nach oben, nachdem das Unternehmen über die Fortschritte auf seiner Goldmine Cascavel in Brasilien berichtete. Dazu gehörten einmal mehr spektakulär hohe Ergebnisse aus der Testproduktion!

Wie Orinoco nämlich berichtete, lag der durchschnittliche Goldgehalt des fünften Satzes der in den Hammermühlen des Unternehmens verarbeiteten Proben von jeweils 1 Tonne bei durchschnittlich 25,91 Gramm Gold pro Tonne! Damit hat Orinoco jetzt 35 dieser Proben aufbereitet und dabei einen mittleren Goldgehalt von 36,17 Gramm Gold pro Tonne erzielt! Es zeichnet sich immer mehr ab, dass Cascavel zu den Minen mit den höchsten Goldgehalten weltweit gehört.

Darüber hinaus scheint sich auch zu bestätigen, dass der Ansatz von Orinoco, zu einer einfacheren Verarbeitung des Cascavel-Materials in Hammermühlen – vom Unternehmen Back to Basics genannt – der richtige war. Wichtig wird nun, dass auch die neue, größere Hammermühle, die eine Kapazität von 25 Tonnen pro Stunde hat, ähnliche Ergebnisse erbringt. Beim Unternehmen sieht man allerdings keine Gründe, warum das nicht so sein sollte.

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Orinoco Gold: Kurssprung nach exzellenten Ergebnissen

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Die Zukunft ist digital

Die WCG hat zum Januar 2018 die Marke 1000MAL als Experten für digitalen Vertrieb übernommen. Damit baut die WCG ihr Leistungsspektrum im Bereich der digitalen und analogen Absatzberatung und Neukundengewinnung für Hersteller und Dienstleister aus. Hier greifen wir nun die 1000MAL-Methodik auf, um die Gewinnung von Neukunden sicherzustellen.

Die WCG bietet mittelständischen Unternehmen Beratung und Umsetzung ganzheitlicher Strategieentwicklung, Unternehmensmarkenführung und deren Kommunikation aus einer Hand an.

Als Spezialist für inhabergeführte Familienunternehmen stärkt die WCG ihre Marktposition weiter und beschäftigt heute ca. 50 Spezialisten in den Bereichen Strategie, Design, Digital und Telemarketing.
Wir freuen uns, das Team von 1000MAL an den Standorten Siegen und Freudenberg begrüßen zu dürfen sowie im Management Benjamin Loos für den Bereich Strategie und digitalen Absatz, Timo Eiteneuer als Verantwortlicher für den Bereich Telemarketing sowie Dr. Philipp Hoberg als Leiter des neu hinzugewonnen Standort in Münster.

Das Team am Standort Münster ist spezialisiert auf die Beratung und den Aufbau von digitalen Absatzkanälen und Digitalisierung des Vertriebsprozesses.

Durch unseren Markenkern Pragmatismus sichern wir wie auch in den letzten 25 Jahren eine souveräne Umsetzung in diesem hochqualifizierten Team zu, getreu unserer Mission: Unternehmensmarken erfolgreicher machen.

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Serafin Unternehmensgruppe mit neuer Geschäftsführung

Mit Wirkung zum 1. Januar 2018 wurde die Leitung der Serafin Unternehmensgruppe intern neu besetzt.

Als neue Geschäftsführer verantworten Martin Pfletschinger und Dr. Dominik Socher den Bereich Unternehmenserwerb. Dr. Dominik Socher übernimmt zusätzlich den Bereich Finanzierung. Der Entwicklung der Gruppenunternehmen stehen Kamil Grzelak und Marco Pagacz als Geschäftsführer vor. Mario Herrmann wurde als Geschäftsführer für den Bereich Recht bestellt.

Die Serafin-Gründer und bisherigen Geschäftsführer Philipp Haindl, Falk Daum und Dino Kitzinger werden als aktive Gesellschafter die strategische Ausrichtung weiterhin in vollem Umfang begleiten.

„Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit der neuen Geschäftsführung. Mit dieser Struktur sind wir hervorragend aufgestellt, um das nächste Etappenziel von drei Zukäufen im Jahr 2018 sowie eines gruppenweiten Umsatzes von mittelfristig einer Milliarde Euro zu erreichen“, so Philipp Haindl.

Serafin wurde 2010 gegründet und hat sich auf den Erwerb und die aktive Weiterentwicklung von mittelständisch geprägten Unternehmen und Konzernausgliederungen mit einem Jahresumsatz zwischen 20 Mio. € und 200 Mio. € fokussiert. Die Philosophie der Gruppe basiert auf der mehr als 150-jährigen Unternehmertradition und den Unternehmenswerten der Familie Haindl. Die Serafin Unternehmensgruppe erzielt einen gruppenweiten Umsatz von mehr als 500 Mio. €.

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asknet AG: Steuerkomplexität, PSD II und Datenschutz-Grundverordnung erhöhen Attraktivität von Merchant of Record-Lösungen

Die asknet AG, Teil des in der Schweiz gelisteten, internationalen Technologie- und Medienunternehmens The Native SA (www.thenative.ch), profitiert zunehmend von der steigenden Komplexität internationaler Transaktionen. Die neuen und demnächst umzusetzenden Steuerregulierungen sind nur ein erster Schritt, der internationale Verkäufe erschwert. Andere externe Veränderungen wie die seit dem 13. Januar 2018 gültige Zahlungsdienste-Richtlinie II (PSD II) und die ab dem 25. Mai 2018 anzuwendende Datenschutz-Grundverordnung machen den weltweiten Vertrieb komplexer. Die steigenden Compliance-Anforderungen führen im digitalen Handel dazu, dass immer mehr Unternehmen ihre internationalen Handelsaktivitäten an Full-Service-Provider wie die asknet AG auslagern.

Diese Entwicklung wurde auf dem Fachkongress „Monetize9“ in Amsterdam am 13. Februar 2018 vorgestellt und diskutiert, der ersten unabhängigen europäischen Veranstaltung, die sich auf Monetarisierung, Zahlungsprozesse und Outsourcing im digitalen Handel konzentriert. Tobias Kaulfuss, CEO der asknet AG, wurde als Gastredner zur CEO-Podiumsdiskussion unter dem Motto „Frisches Denken im Full-Service-Handel“ auf die Monetize9 eingeladen.

In der Business Unit eCommerce Solutions können asknet-Kunden mit dem Merchant of Record-Modell (MoR) schnell und zuverlässig ihren Onlinehandel internationalisieren. Das MoR-Modell ist eine Kernkompetenz von asknet und umfasst die Übernahme sämtlicher rechtlicher, kaufmännischer und technischer Anforderungen eines Onlineshops und umfasst damit das Management von Steuerthemen, die Einhaltung von Exportbeschränkungen und das vollumfängliche Handling von Währungsthemen inklusive des gesamten Risikomanagementprozesses. Zudem stellt asknet ab Warenkorb mit seiner asknet eCommerce Suite eine leistungsstarke technische Lösung bereit, die innerhalb des Markenauftritts eines Unternehmens ein nahtloses Kundenerlebnis schafft. Hersteller können so unter Einhaltung aller nationalen und internationalen Anforderungen weltweit online ihre Produkte vertreiben, ohne dabei die eigene Marke aufgeben oder eigene Ressourcen und Kompetenzen aufbauen zu müssen. So wird der Eintritt in einen neuen Markt zu einer Frage von Tagen und nicht von Wochen oder Monaten.

„Wir sind konsequent darauf bedacht, unsere MoR-Lösung weiterzuentwickeln und stets an neueste Standards anzupassen. Dazu zählen unter anderem die Modularisierung der Lösung sowie eine schnelle Verfügbarkeit durch einfache Anbindungsmöglichkeiten und damit Flexibilität für unsere Kunden. Durch kontinuierliche Tests sichern wir die stetige Fortentwicklung unserer Dienstleistung,“ so Tobias Kaulfuss, CEO der asknet AG.

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Zinkangebot bleibt knapp – Zinkpreis bleibt hoch

Teck Resources (WKN 855086), einer der führenden Zinkproduzenten weltweit, stellt sich auf eine dauerhafte Verknappung des Angebots und zugleich auf anhaltend hohe Preise ein. Nach einer Marktstudie des Unternehmens besteht selbst bei einem schwachen Wachstum der Zinknachfrage um 2,3 Prozent pro Jahr bis 2025 ein zusätzlicher Bedarf von jährlich 4,1 Mio. Tonnen Zink.

Bei einem etwas stärkeren Wachstum der Nachfrage würden sogar 5,2 Mio. Tonnen an zusätzlicher Produktion jährlich gebraucht. Derzeit liegt die weltweite Jahresproduktion von Zink bei 14 Mio. Tonnen. China ist sowohl der größte Produzent (40 Prozent) wie auch der größte Konsument. Zuletzt hat China eine Reihe von Minen im eigenen Land mit Rücksicht auf Umweltschäden geschlossen.

Lesen SIe hier den vollständigen Artikel:

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Fragen zur DIN EN ISO 15614-1 beantwortet – DVS/DIN-Workshop „Verfahrensprüfung“ erfolgreich gestartet

Über zehn Jahre wurde die Revision der Schweißverfahrensprüfung DIN EN ISO 15614-1 diskutiert und schließlich in aktualisierter Fassung im Dezember 2017 veröffentlicht. Da die neue DIN EN ISO 15614-1 grundlegend anders ist als ihre Vorgängerversion, stellen sich dem Anwender einige Fragen. Der DVS – Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e. V. und das Deutsche Institut für Normung e.V. (DIN) geben in ihrem gemeinsamen Workshop „Verfahrensprüfung – Die neue DIN EN ISO 15614-1 in der Praxis“ die Antworten. Mit den ersten beiden Terminen in Berlin und Duisburg ist der DVS/DIN-Workshop bereits erfolgreich gestartet.

Die Auftaktveranstaltung des DVS/DIN-Workshops "‘Verfahrensprüfung‘ – Die neue DIN EN ISO 15614-1 in der Praxis" fand am 29. November 2017 in Berlin statt. Der zweite Workshop folgte am 24. Januar 2018 in der Schweißtechnischen Lehr- und Versuchsanstalt Duisburg, eine Niederlassung der GSI mbH. Beide Veranstaltungen waren sehr gut besucht. Ein intensiver Austausch über die Veränderungen stand bei dem DVS/DIN-Workshop jeweils im Vordergrund. Die Teilnehmer nutzten die Chance, sich aus erster Hand zu informieren und exklusive Ratschläge zu erhalten.

Die neue Norm soll die Unternehmen unterstützen, Absatzmärkte grenzüberschreitend zu erschließen, Handelshemmnisse abzubauen sowie die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft zu erhöhen. Das sind gute Gründe, weshalb sich Unternehmen und ihre Schweißaufsichten mit den Neuerungen der Norm auseinandersetzen sollten, um so die Chancen am Markt für sich zu nutzen. Dabei stellen sich dem Anwender Fragen, beispielsweise: Wie wirken sich die Neuerungen auf Bereiche wie den Stahl-, den Schienenfahrzeug- und den Druckbehälterbau, den Metallbau sowie auf kleine und mittlere Unternehmen des Handwerks aus? Wie ist die neue Norm unter Berücksichtigung aktueller Regelwerke, beispielsweise der DIN EN 1090 „Ausführung von Stahltragwerken und Aluminiumtragwerken“, anzuwenden? Wie ist der Umgang mit vorhandenen Schweißverfahrens-prüfungen?

Das sind Überlegungen, die auch die Teilnehmer des DVS/DIN-Workshops beschäftigen. Namhafte Experten gehen in der Veranstaltung von DVS und DIN auf diese Fragen ein. Die weiteren Termine des DVS/DIN-Workshop „Verfahrensprüfung“ sind am 7. März 2018 in München, 20. Juni 2018 in Hamburg und 17. Oktober 2018 in Mannheim.

Alle Informationen sowie die Anmeldemöglichkeit gibt es unter: www.dvs-ev.de/ISO15614-1

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Ascom ist jetzt Mitglied der Schweizer Initiative Industrie 2025

Seit Januar 2018 ist Ascom Partner der Plattform Industrie 2025. Die Plattform Industrie 2025 wurde im Jahr 2015 von den vier Verbänden asut, Electrosuisse, Swissmem und SwissT.net gegründet. Die Verbände haben die Wichtigkeit, das enorme Potenzial und die Unabdingbarkeit von Industrie 4.0 erkannt und darauf reagiert.

Die Initiative Industrie 2025 hat es sich zum Ziel gemacht, Unternehmen dabei zu unterstützen, diese Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und sich damit auseinanderzusetzen. Die Verbände sind der Überzeugung, dass in der industriellen Fertigung nichts am Konzept Industrie 4.0 vorbeiführt. Um sich der sogenannten vierten industriellen Revolution zu stellen, setzen die Gründer auf das Engagement der Schweizer Wirtschaft. Die Plattform bietet ideale Bedingungen für den Austausch zwischen Industrieunternehmen, Hochschulen und Anbietern von Industrie 4.0-Technologien.

Als oberstes Ziel gilt es, die Wettbewerbsfähigkeit Schweizer Unternehmen und des Werkplatzes Schweiz zu sichern und auszubauen. Konkret will man die betroffenen Akteure über das Thema Industrie 4.0 informieren, sensibilisieren, vernetzen und fördern. Ascom, als Spezialist für das Schliessen digitaler Informationslücken leistet hier einen wertvollen Beitrag.

Guido Gloy, Solution Market Manager bei Ascom, führt aus: „Die Umsetzung von Industrie 4.0-Anwendungen ist heute in zahlreichen Branchen wettbewerbsentscheidend, sowohl für Kunden als auch für Hersteller. Im Industrie 4.0-Szenario werden gewaltige Datenmengen generiert, woraus sich mit Hilfe intelligenter Algorithmen Informationen ableiten lassen. Idealerweise können diese genutzt werden, um frühzeitig auf Störungen im Produktionsablauf zu reagieren. Daher ist es wichtig, dass diese kritischen Informationen den verantwortlichen Mitarbeitenden rechtzeitig – idealerweise in Echtzeit – mobil zur Verfügung stehen.“

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