Akkreditierung des hausinternen Testlabors bei MEN gemäß DIN EN ISO/IEC 17025:2005

Das hausinterne Prüflabor der MEN hat nun für die Bereiche EMV, Umweltsimulationsprüfungen und Sicherheit elektrischer Betriebsmittel seine Akkreditierung von der Deutschen Akkreditierungsstelle DAkkS gemäß DIN EN ISO/IEC 17025:2005 erhalten.

Qualifizierte Testberichte für Bahn und Industrie

Mit der Akkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005 kann MEN nun anerkannte Testberichte für weitere Zulassungen des End-Systems liefern. Die Akkreditierung beläuft sich auf Tests hinsichtlich EMV, Umweltsimulation und Sicherheit elektrischer Betriebsmittel für den Bahnmarkt und die Industrie.

Damit kann MEN nun sowohl kurzfristig erstellte als auch besser planbare, akkreditierte Testberichte liefern, ohne dass Kunden oder MEN selbst auf ein externes Labor mit entsprechend hohen Wartezeiten angewiesen wären. Dadurch kann MEN seiner ganzheitlichen Lieferkette noch ein weiteres Puzzleteil hinzufügen. 

Zusatzqualifikation: Erfüllung der EN 50124-1

Als Besonderheit wurde in diesem Zuge auch die Erfüllung der EN 50124-1 bestätigt, die die Isolationskoordination von Luft- und Kriechstrecken in Bahnanwendungen vorgibt, um die elektrische Sicherheit zu gewährleisten und Kurzschlüsse oder auch eine Überdimensionierung der Isolation zu vermeiden. Deutschlandweit sind nur etwa 5 Unternehmen für die EN 50124-1 akkreditiert

In das QM-System der MEN wurden die Kabelüberwachung zur Kontrolle der geeigneten Temperatur und Feuchtigkeit in den Laborräumen sowie DAkkS-akkreditierte Messgeräte mit anspruchsvoller DAkkS-Kalibrierung mit aufgenommen.

Schneller Abschluss dank bestehendem Know-How

Innerhalb von nur 14 Monaten nach dem Kick-Off war das Ziel erreicht – die aufwendige Akkreditierung war abgeschlossen. Dieses war in der kurzen Zeit nur möglich, da bereits branchenspezifische QM-Zertifizierungen aus den Märkten Aerospace (EN/AS 9100), Railway (IRIS – ISO/TS 22163), sowie Erfahrungen aus dem Safety-Bereich nach DO-254 bzw. für Safety Integrity Level bis hin zu SIL 4 vorhanden waren.

Die Kapazitäten wurden darüber hinaus erweitert, z.B. um den Bereich der elektrischen Sicherheit abzudecken: Prüfung von Geräten auf elektrische Sicherheit, Überspannung, Kurzschluss, Personenschutz, mechanische Gefahren.

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Fed setzt die Weltwirtschaft aufs Spiel Gold sollte profitieren

Einmal mehr dürfte diese Woche die aktuelle Geldpolitik der US-Notenbank im Zentrum des Interesses vieler Anleger stehen. Zentralbanker aus aller Welt treffen sich wie jedes Jahr in Jackson Hole, Wyoming. Nach Ansicht von Beobachtern könnten dies gute Nachrichten für Goldanleger sein.

Zuletzt hing der Goldpreis am Tropf des starken US-Dollars, doch die Analysten von Degussa gehen davon aus, dass sich das bald ändern wird – eben wegen der Fed. In einem vor Kurzem veröffentlichten Bericht, berichtet Kitco News, hieß es nämlich, dass die restriktivere Geldpolitik der US-Notenbank nicht von Dauer sein könne, da durch sie die Weltwirtschaft großen Risiken ausgesetzt werde.

Zu Zeiten extrem niedriger US-Zinsen hätten viele ausländische Schuldner, insbesondere aus den Emerging Markets, Schulden in US-Dollar aufgenommen. Und ein stärkerer Dollar verursache ihnen Schwierigkeiten, erhöhe die Kosten der Bedienung dieser Verbindlichkeiten, hieß es.

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Laut §34b WpHG möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der erwähnten Unternehmen halten können oder halten und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner kann zwischen den erwähnten Unternehmen und der GOLDINVEST Consulting GmbH direkt oder indirekt ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag bestehen, womit ebenfalls ein Interessenkonflikt gegeben sein kann.

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Industrie 4.0 praktisch umgesetzt

Die Industrie steht an der Schwelle zu einer neuen industriellen Revolution – Industrie 4.0. Der Einzug vielfältiger innovativer Technologien in die Produktionstechnik und die digitale Vernetzung aller Prozesse bedeuten tiefgreifende Veränderungen in Unternehmen. Mit der Expertise aus 20 Jahren Innovationsberatung und unzähligen Forschungs- und Entwicklungsprojekten hat sich die auf Innovations- und Prozessmanagement spezialisierte EurA AG zum Ziel gesetzt, Firmen bei der Bewältigung der Herausforderung ‚Industrie 4.0‘ zu unterstützen und aufzuzeigen, welche Chancen sich bei diesem Veränderungsprozess ergeben können.

Dazu veranstaltet die EurA AG am 17.09.2018 in Ellwangen einen Workshop zum Thema „Industrie 4.0 – Umsetzung und Förderung“. Manager und Unternehmer erfahren dabei, wie sie Industrie 4.0 in Ihrem Unternehmen umsetzen und dabei von staatlichen Fördermitteln profitieren können.

Genaue Infos und Anmeldung unter www.eura-ag.de/industrie-4-0-workshop-umsetzung-und-foerdermittel/

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Der Online-Shop ist pleite: Das sind die Rechte der Verbraucher

Wunschartikel bestellt, bezahlt und freudig auf die Lieferung gewartet. Dann der Schock: die Internetseite des Shops ist offline und der Händler insolvent. Ein Alptraum für jeden Online-Shopper. Wie bekommt man dennoch sein Geld zurück?

Was passiert, wenn der Shop Insolvenz anmeldet?
Der Händler ist grundsätzlich verpflichtet, bei Zahlungsunfähigkeit Insolvenz anzumelden. Das Gericht prüft anschließend durch einen Insolvenzverwalter, wie viel Geld der Shop noch hat, wie hoch die Schulden sind und welche weiteren Schritte folgen. Ab diesem Zeitpunkt wird in der Regel nicht mehr geliefert und kein Geld erstattet.

Wie hoch stehen die Chancen trotzdem meine Ware oder das Geld zu erhalten?
Ist die Ware bestellt aber noch nicht bezahlt, kann man problemlos wiederrufen. Nach bereits erfolgter Zahlung muss ein Antrag auf Lieferung oder Rückerstattung beim Insolvenzverwalter gestellt werden. Oft besteht das Problem, dass nur ein Bruchteil des Geldes erstattet wird.

Wie sieht es mit meinem Widerrufsrecht aus?
Möchten Verbraucher ihr Widerrufsrecht ausüben, erklären sie dies gegenüber dem Unternehmen, welches vom Insolvenzverwalter vertreten wird. Der Kaufpreis wird im Falle einer Insolvenz jedoch nicht mehr erstattet. Ist man mit der Ware also nicht zufrieden, sollte das Produkt anderweitig verkauft werden, um den persönlichen Schaden möglichst gering zu halten.

Das Gerät ist defekt, der Shop insolvent. Was kann ich tun?
Hier entscheidet der Einzelfall. Der insolvente Online-Händler wird keine Gewährleistungsansprüche mehr erfüllen. Es besteht jedoch die Möglichkeit sich durch die Herstellgarantie direkt an den Produzenten zu wenden. Es gelten allerdings andere Fristen als beim Online-Shop. Also genau in den Garantiebedingungen nachlesen, um die nächsten Schritte zu erfahren.

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Generationswechsel und Unternehmenssoftware gesichert durch eXplain

Die KONSUM DRESDEN eG ist eine Konsumgenossenschaft mit Sitz in Dresden und Filialen in Sachsen und Bayern. Heute unterhält das Unternehmen 35 Konsum- und Frida-Märkte in Sachsen, zusätzlich einen in Nürnberg. Die Genossenschaft machte 2015 ca. 108 Millionen Euro Umsatz, hat insgesamt über 22.000 Mitglieder und über 800 Mitarbeiter. Die Genossenschaft gilt im deutschen Lebensmitteleinzelhandel als innovatives Unternehmen und setzt regelmäßig neue Trends, wenn es um die Qualität und den Verkauf von Lebensmitteln geht. Entwickelt wird bei der KONSUM DRESDEN eG auf einer IBM System i. Wie viele Unternehmen steht nun auch die Genossenschaft vor der Herausforderung des Generationswechsels. Die Entwickler mit dem Know-how der Applikation gehen nach und nach in Rente und das Wissen soll an den jungen Entwickler übergeben werden, der die Software dann weiterentwickeln und pflegen soll. Dieser soll dann auch neue Mitarbeiter in die Software einführen…

Wie KONSUM DRESDEN eG den Generationswechsel gesichert hat, erfahren Sie hier:
http://www.pks.de/…

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BHP Billiton: Gewinn steig um 33%, verfehlt aber die Prognosen

Der größte Bergbaukonzern der Welt BHP Billiton (WKN 908101) teilte am gestrigen Dienstag mit, dass der Gewinn des Gesamtgeschäftsjahres um 33% stieg. Das habe vor allem an den „robusten“ Öl- und Industriemetallpreisen gelegen, so BHP.

Ohne Einmalposten verzeichnete der Minengigant, dessen Fiskaljahr am 30. Juni endete, einen Gewinn von 8,93 Mrd. Dollar nach 6,73 Mrd. Dollar im Vorjahr. Von Thomson Reuters I/B/E/S im Vorfeld befragte Analysten hatten allerdings im Schnitt mit 9,27 Mrd. Dollar gerechnet.

Einmalige Kosten und Gewinne einbezogen musste BHP einen Gewinnrückgang von 37% auf 3,71 Mrd. Dollar hinnehmen. Allerdings waren darin 2,8 Mrd. Dollar an Kosten (nach Steuern) enthalten, die aus dem Verkauf des US-amerikanischen Öl- und Gasschiefergeschäfts für 10,5 Mrd. Dollar entstanden.

BHP Billiton: Gewinn steig um 33%, verfehlt aber die Prognosen

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Elektromobilität und AI: Chancen für deutsche KMU und Start-ups in China

Eine Konferenz und Delegationsreise in die Zentren der chinesischen Automobilproduktion soll kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Start-ups aus Deutschland gezielt den Weg in den boomenden chinesischen Markt öffnen.

CIIPAG, die Frankfurter Investitionsagentur des chinesischen Handelsministerium MOFCOM, hat dazu ein maßgeschneidertes und sehr kostengünstiges Programm für eine Delagationsresie entwickelt. Sie findet vom 26.11. bis zum 1.12.2018 statt. Die 2. Deutsch-Chinesische Automobilkonferenz ermöglicht die direkte Begegnung mit Entscheidern der chinesischen Automobilindustrie, insbesondere in den Bereichen Elektromobilität und AI. Mit der Konferenz zielt der Veranstalter auf eine engere Kooperation und “Win-Win-Situationen” in allen Bereichen der neuen Wertschöpfung in der Automobilindustrie. Insbesondere regionale Cluster-Organsiationen sind eingeladen, sich bei der Veranstaltung zu präsentieren und ihren Netzwerken Zugang und Kontakte in den chinesischen Markt   

Kontakt: 

CIIPAG
China International Investment Promotion Agency (Germany)
Herr Yaojun Xu
Frau Shirley Liang
Bockenheimer Landstr. 61,
60325 Frankfurt am Main
Tel: +49 69 2475 68021
Fax: +49 69 2475 68099
cipade@fdi.gov.cn

 

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Kardex Remstar sorgt im Onlineshop von Dobrovský für schnelle Bereitstellungszeiten

Um den gestiegenen Warenbestand besser managen zu können, plante das tschechische Buchhandelsunternehmen Dobrovský eine Optimierung seiner Lagerkapazitäten. Nun sorgen acht Shuttle XP für eine effiziente Lagerung und schnelle Bereitstellung der Bücher.

Ein 2014 eröffneter Onlineshop führte bei Dobrovský zu stark wachsenden Bestellmengen und einem größeren Artikelbestand. Deshalb entschloss sich das Unternehmen zu einer Modernisierung des Lagers. Zu den wichtigsten Anforderungen gehörten neben der effizienten Lagerung des zunehmenden Bücherbestands auf minimaler Fläche eine reibungslose Bereitstellung der bestellten Artikel für den Versand an Kunden und in die Filialen des Händlers.

Die eingesetzten Kardex Remstar Shuttle XP sorgen dafür, dass die hohen Anforderungen zuverlässig erfüllt werden. Die Höhe der Shuttle XP wurde exakt an die örtlichen Gegebenheiten angepasst, sodass eine maximale Nutzung des vorhandenen Raums möglich ist. Dank der Integration von zwei Ebenen je Tablar konnte die Anzahl der Lagerfächer signifikant vergrößert werden, was die Lagerung von deutlich mehr Büchern erlaubt. Eine flexible Anpassung der Lagerfächer auf die jeweiligen Größen der Bücher sorgt dabei für eine optimale Nutzung der vorhanden Lagerfläche innerhalb des Systems, während die automatische Bereitstellung der Shuttles eine schnelle und höchst präzise Kommissionierung der bestellten Artikel gewährleistet. Dobrovský konnte die Produktivität des Systems zusätzlich steigern, indem parallel zur Bereitstellung ein Wiederauffüllen der Lagerbestände erfolgt.

Die Vorteile auf einen Blick:

  • Bessere Nutzung der Lagerfläche
  • Gesteigerte Kommissioniergenauigkeit
  • Reduzierung der Zugriffszeiten

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MACH4 – und die Unternehmenskultur verändert sich!

In einer Zeit, in der es immer schwieriger wird, gute Mitarbeiter zu bekommen oder gar im Unternehmen zu halten, ist es eine wichtige Voraussetzung, dass das Unternehmen eine Kultur ausstrahlt, die Anziehungskräfte hat. Eine Unternehmenskultur, in der gern gearbeitet wird und zu der sich hochqualifizierte Mitarbeiter/innen hingezogen fühlen.

Wer sich mit dem Unternehmen identifiziert, gern zur Arbeit geht und sich wertgeschätzt fühlt, ist einfach motiviert und engagiert. Die Leistungsbereitschaft steigt stark mit einer starken Unternehmens- verbundenheit. Deshalb zeichnen sich gute Arbeitgeber durch eine angenehme Firmenkultur aus.

Leider erkennen diese wichtige Voraussetzung offensichtlich viel zu wenige Führungskräfte. Denn eine Untersuchung hat ergeben, dass lediglich 15 % der Arbeitnehmer eine hohe emotionale Bindung ans Unternehmen aufweisen, also hoch motiviert sind. Wenn man sich dann noch bewusst macht, dass genau gleichviele Arbeitnehmer bereits innerlich gekündigt haben, dann sollte diese Untersuchung einer Führungskraft schon zu denken geben. Die verbleibenden 70 % der Arbeitnehmer machen Dienst nach Vorschrift.

Bezeichnenderweise glauben 89 % der Führungskräfte, dass sie gut sind. Sie merken offensichtlich gar nicht, was sie wirklich anrichten.

In einer 2016 veröffentlichten Studie konnte man nachlesen, dass der Wirtschaft dadurch eine Wertschöpfung von bis zu 105 Milliarden Euro jährlich verloren gehen.

Welche Führungskraft ist schon bereit, sich einzugestehen, dass es in diesen Fällen an ihr liegt. Als Trainer von Führungskräften sagt Günther Baudenbacher vom Günther Baudenbacher Training, dass häufig Führungskräfte, wenn sie Fehler bei ihren Mitarbeitern erkennen, sich dabei allerdings nicht bewusst sind, gerade über sich selbst zu sprechen. Denn man kann immer nur das erkennen, was man kennt. Deshalb heißt es ja nicht um sonst, dass jeder Chef die Mitarbeiter hat, die er verdient.

Was zeichnet eine gute Führungskraft aus? Sie erkennt die Talente, lobt gute Arbeit, wertschätzt Kollegen/ Kolleginnen und Mitarbeiter/innen und fördert sie.

Wie man weiß erhalten in gut geführten Unternehmen Führungskräfte, die sich entwickeln wollen, Führungstrainings oder Seminare. Dadurch werden die Voraussetzungen für gutes Führen geschaffen und/oder zum Teil auch verbessert. Was aber passiert mit den Mitarbeitern/innen? Was wird für sie getan? Sie sind die eigentlichen Leistungsträger des Unternehmens.

Hat ein/e Mitarbeiter/in jeden Tag die Gelegenheit, das zu tun, was er/sie am besten kann? Interessiert sich der Chef, die Chefin für den Mitarbeiter, die Mitarbeiterin als Mensch?

Günther Baudenbacher, der seit mehr als 30 Jahren Führungskräfte trainiert, hat aus diesem Grunde Anfang 2018 MACH4 Erlebnispfade entwickelt, um dem Bedürfnis der Mitarbeiter/innen entgegenzukommen, sich besser im Unternehmen zu entfalten und sich selbst besser kennenlernen zu können. Bin ich der, der ich sein kann?

Normalerweise dreht sich im Unternehmen alles um den eigenen Beitrag und darum, wie es von Kollegen/innen wahrgenommen wird. Bei den MACH4 Erlebnispfaden nehmen sich die Mitarbeiter/innen und Kollegen/innen auf einer anderen Ebene wahr und kommen sich dadurch wesentlich näher. Das wiederum führt dazu, dass man ein anderes Verständnis füreinander gewinnt und für einander da ist.

Auf diesen MACH4 Erlebnispfaden werden die Teilnehmer von Simon Bauer, einem extra dafür ausgebildeten Wirtschaftspsychologen, als Gruppenleiter, viermal einen Tag im Abstand von ca. 4 Wochen begleitet.

Das hat den Vorteil, dass die Inhalte der Erlebnispfade, in der eigenen Praxis ausprobiert und ggf. mit dem Trainer und Gruppeleiter zwischendurch besprochen werden können.

Simon Bauer ist von dem Konzept so begeistert und vor allem von dem Ergebnis, dass er förmlich ins Schwärmen gerät, wenn er davon berichtet. Auf Grund dieser tollen Ergebnisse fragt er sich, zu Recht, wieso das nicht sogar Pflicht für ein gut geführtes Unternehmen ist, Mitarbeiter/innen auf diese Weise zu fördern. Unsere Erfahrung zeigt: Gute Unternehmen trainieren ihre Führungskräfte. Sehr gute Unternehmen trainieren ihre Führungskräfte und MA, wodurch eine optimale Synergie entsteht. Ein Chef, eine Chefin hat es doch wesentlich einfacher, wenn er oder sie kompetente, lebenstüchtige Mitarbeiter/innen hat, eine hervorragende Unternehmenskultur vorherrscht und alle mit Freude im Unternehmen arbeiten. Ideal ist es natürlich, wenn die Chefin, der Chef vorher ein Günther Baudenbacher Training, Top-Führen, absolviert hat.

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AngloGold mit Turnaround im ersten Halbjahr

Afrikas größter Goldproduzent AngloGold Ashanti (WKN 164180) ist im ersten Halbjahr 2018 in die schwarzen Zahlen zurückgekehrt. Der Konzern führte das vor allem auf die gestiegene Produktion zurück.

AngloGold meldete für die ersten sechs Monate 2018 so genannte „headline earnings“ – eine in Südafrika gebräuchliche Kennzahl – von 99 Mio. Dollar. Das stimmte mit den zuvor ausgegebenen Prognosen überein und stellt einen deutlichen Turnaround im Vergleich zum Verlust von 89 Mio. Dollar dar, der im gleichen Zeitraum des Vorjahres eingefahren wurde.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

AngloGold mit Turnaround im ersten Halbjahr

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