Save the Children: Hacker bedienten sich bei Wohltätigkeitsorganisation

Weihnachten ist traditionell die Zeit, in der man auch einmal an andere denkt und die eine oder andere Spende macht. Doch auch vor wohltätigen Organisationen machen Hacker nicht halt. So war die angesehene amerikanische Save the Children Federation Opfer einer Phishing-Attacke, bei der fast eine Million US-Dollar erbeutet wurden. Der Vorfall ereignete sich bereits im Mai 2017, wurde aber erst jetzt öffentlich gemacht.

Laut einer Erklärung der Charity-Organisation hatten Hacker das Postfach eines Angestellten gehackt und darüber falsche Rechnungen und Dokumente verschickt. Die Hacker behaupteten, dass rund eine Million US-Dollar gebraucht würden, um Solarzellen für ein Projekt in Pakistan zu kaufen, für das sich Save the Children bereits seit mehr als 30 Jahren engagiert. Als der Betrug nach einer Überweisung auf ein japanisches Konto aufflog, war es für eine Rückbuchung des Geldes bereits zu spät. Glücklicherweise hatte die Organisation für solche Fälle eine Versicherung abgeschlossen, sodass sich der endgültige Schaden auf „nur“ 112.000 Dollar belief. Für viele Spender – gerade von kleineren Beträgen – dürfte das ein geringer Trost sein, denn für sie ist auch das noch eine riesige Summe.

Neben diesem großen Vorfall kam es in den vergangenen Jahren auch zu kleineren Zwischenfällen. Einmal gaben sich Hacker per Mail als langjähriger Geschäftspartner aus, der seine Rechnungen nun auf ein neues Konto überweisen lassen wollte. Auch in diesem Fall war die Überweisung von rund 9.000 Dollar bereits gebucht, als klar wurde, dass man Betrügern aufgesessen war. Allerdings hatte Save the Children Glück im Unglück und konnte das Geld fast vollständig zurückbuchen.

Der Betrug mittels gefälschter E-Mails oder gehackter E-Mail-Konten ist eine beliebte Masche unter Hackern. Bereits vor zwei Jahren warnte das FBI vor einer Zunahme solcher Fälle nicht nur in den USA, sondern weltweit. Die Angreifer nutzen die Informationen über Geschäftskontakte oder geplante Projekte, die sie aus den gekaperten E-Mail-Accounts erhalten, um die Opfer mittels Social Engineering zu manipulieren. Aktuell ist ein Fall aus Österreich aus dem Jahr 2016 wieder präsent, bei dem eine Mitarbeiterin des Flugzeugteileherstellers FACC im Zuge eines Fake-President-Betrugs ganze 54 Millionen Euro an Kriminelle überwiesen hat, denn das Unternehmen verklagt nun zwei seiner Ex-Vorstände deswegen. Ihnen wird vorgeworfen, kein Kontrollsystem aufgebaut zu haben, um solche Betrugsfälle zu verhindern. Sollten die beiden zu den geforderten 10 Millionen Euro verurteilt werden, hätte das eine deutliche Signalwirkung auf andere Unternehmen.

Doch wie kann ein sinnvolles Schutzsystem vor solchen Angriffen aussehen? Diese Frage hat sich auch Save the Children gestellt und Kontrollmechanismen eingeführt. Demnach sollen alle Transaktionen über einem bestimmten Betrag, beispielsweise über 500 Euro, von einer weiteren Person abgesegnet werden. Das verhindert, dass einzelne Mitarbeiter dem Druck der Kriminellen nachgeben. Darüber hinaus soll vor der Überweisung die Richtigkeit der Kontodaten überprüft werden, beispielsweise durch einen telefonischen Abgleich mit dem betreffenden Geschäftspartner. So können legitime Zahlungen nicht umgeleitet werden. Diese Maßnahmen und vor allem deren Gründe sollte man Mitarbeitern klar kommunizieren und sie für derartige Betrugsmaschen ebenso sensibilisieren wie für andere Formen von Cyberangriffen. Zu guter Letzt ist auch eine Cyberversicherung durchaus sinnvoll, wie der Fall von Save the Children zeigt.

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Vielfältige Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten auch nach der PDK-Ausbildung

Karriere machen in der Zeitarbeit – das ist auch für interne Mitarbeiter eines Zeitarbeitsunternehmens möglich, denn nach der Ausbildung zu Personaldienstleistungskaufleuten (PDK) ist noch lange nicht Schluss.

Seit 2012 gibt es die Zusatzausbildung „Geprüfter Personaldienstleistungsfachwirt“ (IHK). Sie richtet sich zum einen an erfahrene Mitarbeiter, die als Quereinsteiger in die Branche gekommen sind, und zum anderen an ausgebildete Personaldienstleistungskaufleute, die sich noch weiter qualifizieren möchten. Voraussetzung ist neben der PDK-Ausbildung mindestens ein Jahr Berufspraxis. Alternativ reichen eine andere dreijährige kaufmännische Ausbildung und zwei Jahre Berufspraxis in der Zeitarbeitsbranche oder, dritte Möglichkeit, eine fünf Jahre währende praktische Erfahrung im Beruf. Geprüfte Personaldienstleistungsfachwirte lernen zum Beispiel, wie sie die Marktchancen des Unternehmens besser nutzen können.

Nicht minder interessant ist die weitere Karriere als „Geprüfter Betriebswirt“ (IHK): Diese können unternehmerisch kompetent, zielgerichtet und verantwortungsvoll Lösungen für betriebswirtschaftliche Problemstellungen der Unternehmen entwickeln. Das gilt besonders mit Blick auf die Herausforderungen des internationalen Wettbewerbs. Voraussetzung ist die bestandene Fortbildung zum Fachwirt oder Fachkaufmann.

„Lebenslanges Lernen ist wichtig, um stets die neuesten Entwicklungen im Berufsfeld im Blick zu behalten. Außerdem können sich Personaldisponenten durch Weiterbildungen dafür qualifizieren, im Unternehmen mehr Verantwortung zu übernehmen. Dadurch steigt dann auch der Spaß bei der Arbeit“, freut sich Thorsten Rensing, Bundesvorstandsmitglied im Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), über das vielfältige Angebot.

Wilhelm Oberste-Beulmann, für den Bildungsbereich zuständiger Vizepräsident des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister (BAP), weist noch auf einen weiteren Aspekt hin: „Alle diese Angebote sind bewusst branchenübergreifend angelegt. Wer also in der Zeitarbeit eine PDK-Ausbildung oder eine Aufstiegsqualifizierung wie den Fachwirt macht, ist sehr breit aufgestellt. Damit haben diese Personalexperten nicht nur in unserer Branche, sondern in der gesamten deutschen Wirtschaft sehr gute Karrierechancen.“

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Go Cobalt Mining: Warum Kobalt und Vanadium? (Video)

Go Cobalt Mining (WKN A2JN3N / CSE GOCO) hat sich vor nicht allzulanger Zeit ein vielversprechendes Kupfer- und Kobaltprojekt gesichert, das man mit Hochdruck erkundet. Hinzu kommt ein aussichtsreiches Vanadium-Projekt, das man eventuell schon Anfang kommenden Jahres erbohren könnte.

Wir sprachen mit CEO Scott Sheldon und ließen uns genauer erläutern, was bisher erreicht wurde und wie es 2019 weitergehen soll.

Hier geht es zum Interview:

GOLDINVEST-Interview mit Go Cobalt-CEO Scott Sheldon

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Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, es handelt sich vielmehr um werbliche / journalistische Texte. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Go Cobalt Mining halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (Go Cobalt Mining) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist. Diese dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Go Cobalt Mining profitieren. GOLDINVEST Consulting wird von dieser dritten Partei für die Erstellung von Artikeln zu Go Cobalt Mining entgeltlich entlohnt, was einen weiteren Interessenkonflikt darstellt.

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Digitalisierung: Kleine Transportunternehmen verlieren Anschluss

Beim Thema digitale Transformation geht die Schere zwischen kleinen und größeren Logistikdienstleistern zunehmend auseinander. Das geht aus einer aktuellen Umfrage hervor, die in Zusammenarbeit von Herzig Marketing, dem Verband Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen e. V. (VVWL) und der Onlinespedition Instafreight entstanden ist.

„Chancen, Risiken, selbst die Frage nach der schieren Notwendigkeit der Digitalisierung werden in der Logistik abhängig von der Unternehmensgröße vollkommen unterschiedlich bewertet“, sagt Marcus Hover, Stv. Hauptgeschäftsführer des VVWL. So hat mehr als die Hälfte (54 Prozent) der Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern bisher kein Digitalisierungsprojekt umgesetzt. Bei Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern gaben das gerade einmal acht Prozent der Befragten an. Zwei Drittel (66 Prozent) der Transportunternehmen, die aktuell keine Digitalisierungsprojekte umsetzen, hält das aber auch nicht für notwendig. Vor allem viele kleine Unternehmen (81 Prozent) sehen offenbar keinen Anlass, ihre Prozesse zu digitalisieren.

Entsprechend hoch ist in diesem Marktsegment der Anteil der Unternehmen, die sich auch zukünftig nicht mit dem Thema befassen wollen. Mehr als ein Drittel der Befragten (38 Prozent) plant derzeit kein Digitalisierungsprojekt. Sie sehen sich vor allem durch die damit verbundene Komplexität (46 Prozent) und Zeitmangel (44 Prozent) ausgebremst. Weitere Gründe für die Zurückhaltung sind zu hohe Kosten und der mangelnde Erfolg vorheriger Projekte. Letzteres ist insbesondere bei Unternehmen mit weniger als 25 Mitarbeitern der Fall (29 Prozent).

Für die Herausgeber der Studie ist dies keine Überraschung. Kleineren Unternehmen fehle oftmals ganz einfach das Risikokapital, um sich digitalen Experimenten hinzugeben. Zumal die Anforderungen und Wünsche der Kunden bei kleinen Logistikdienstleistern offensichtlich noch keinen großen Innovationsdruck auslösen. Vernetzung und automatisierte Informationsweitergabe werden in diesem Marktsegment laut Studie nur in Ausnahmefällen erwartet.

Nach Ansicht der Studienautoren sollten kleine Unternehmen mittelfristig die Weichen stellen, um nicht den Anschluss zu verpassen: „Die Digitalisierung bringt zwar nicht jedem Unternehmen direkte Vorteile bei der Suche nach Kunden und Mitarbeitern. Aber sie bringt jedem Unternehmen ganz sicher ein Plus an Mitarbeiter- und Kundenbindung“, erklärt Herzig-Geschäftsführerin Heike Herzig. Und eine dringend benötigte Erleichterung in der täglichen Arbeit, vor allen Dingen bei Disposition und Buchhaltung.

Branche braucht Standardlösungen

Die sei auch bitter nötig, sagt Marcus Hover. „Fähige Disponenten wurden in den vergangenen Monaten fast genauso händeringend gesucht wie Führerscheininhaber der Klasse CE. Standardisierte – und damit nicht nur bei allen Kunden einsetzbare, sondern in erster Linie auch bezahlbare – Lösungen könnten der überwiegend mittelständisch geprägten Logistik viel Stress ersparen und gleichzeitig die Effizienz der gesamten Verkehrswirtschaft erhöhen“, so der Stv. Hauptgeschäftsführer. Deshalb lautete das Fazit der beiden Herausgeber: „Hier sehen wir die Aufgabe von Beratern, Verbänden und IT Anbietern zu mehr Information, Hilfe und vor allen Dingen pragmatisch einsetzbaren Standardlösungen.“

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TriStar Gold: Erfolgreiches Jahr 2018 ist erst der Anfang

Das beste Rezept gegen Depression angesichts von schlechten Märkten ist es, wenn Firmen unbeirrt weitermachen und liefern, was sie angekündigt haben. Genau das hat TriStar Gold (TSXV: TSG; FRA: 7TG) im zurückliegenden Jahr getan und will 2019 so weitermachen.

Wie versprochen hat Tristar auf seinem fortgeschrittenen brasilianischen Goldprojekt Castelo de Sonhos im abgelaufenen Jahr 5.000 Meter gebohrt und die Gesamtressource auf 2 Mio. Unzen gesteigert. Das entspricht einer Vergrößerung der Ressourcen um 35 Prozent. 17,7 Mio. Tonnen mit 1,2 g/t bzw. 0,7 Mio. Unzen Gold firmieren jetzt unter der Kategorie „indicated“, weitere 39,8 Mio. Tonnen mit 1,0 g/t bzw. 1,3 Mio. Unzen Gold stehen als „inferred“ Ressource zu Buche.

Vor kurzem hat das Unternehmen darüber hinaus eine äußerst positive wirtschaftliche Erstbewertung für die Lagerstätte Castelo de Sonhos veröffentlicht. Danach kann das Projekt die geplanten Investitionen innerhalb von nur 1,9 Jahren zurückerwirtschaften. Die Gesamtproduktionskosten pro Unze (All in Sustaining Cost, AISC) liegen voraussichtlich bei lediglich 687 USD pro Unze, womit das Projekt weltweit zur Gruppe der Goldprojekten mit den attraktivsten Kosten zählt. Institutionelle Investoren erkennen die Qualität der Arbeit an. Daher ist es TriStar trotz der schwierigen Bedingungen auf den Märkten gelungen, in Summe 4,9 Mio. CAD an frischem Kapital aufzunehmen.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

TriStar Gold: Erfolgreiches Jahr 2018 ist erst der Anfang

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MSC Software engagiert sich im Schweizer CAE-Markt

MSC Software (MSC), führender Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistungen, ist Mitglied im Verein Virtuelle Produktentwicklung Schweiz (VPE-Swiss) geworden. Dieser Verein ist das bedeutendste Netzwerk für Simulationsthemen und virtuelle Produktentwicklung in der Schweiz.

Die HSR Hochschule für Technik Rapperswil hat im Jahre 2009 die Interessengemeinschaft IG-VPE gegründet, um die Kompetenzen im Bereich virtuelle Produktentwicklung in der Schweiz zu bündeln. Aus der IG-VPE ist 2018 der Verein VPE-Swiss hervorgegangen. Im Mittelpunkt steht der Aufbau und die Pflege eines Netzwerkes mit ausgewiesenen Fachpersonen aus Unternehmen und Hochschulen. Die Mitglieder aus der Wirtschaft kommen von namhaften Firmen, die Software und Dienstleistungen für virtuelle Produktentwicklung und Computer Aided Engineering (CAE) anbieten. Dennoch arbeitet das Netzwerk unabhängig von Produkten, Firmen und Institutionen. Ziel ist den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten zu fördern, um die Idee des virtuellen Produktes voranzubringen.

MSC möchte sich im VPE-Swiss engagieren, da der Verein als entscheidende CAE-Organisation in der Schweiz wichtige Impulse im Simulationsumfeld setzt. Zusammen mit den interessierten Unternehmen und Hochschulen möchte sich MSC über die neuesten Trends im Engineering austauschen und zukunftsfähige Möglichkeiten der virtuellen Produktentwicklung ausloten.

Zudem unterhält MSC enge Kontakte zur HSR Hochschule für Technik Rapperswil. Die Hochschule bietet nicht nur eine anwendungsorientierte Ausbildung für angehende Ingenieure, sondern auch hochschuleigene Forschungsprogramme, die sich mit innovativen Themen im Bereich Technik und Informationstechnologie beschäftigen. Hier wollen die Simulationsexperten von MSC noch enger mit der Hochschule zusammenarbeiten.

Der VPE-Swiss organisiert jährlich ein Symposium, das zur wichtigsten CAE-Veranstaltung in der Schweiz geworden ist. Dieses Symposium richtet sich an Entscheidungsträger aus Industrie, Produktentwicklung, Konstruktion und Berechnungsingenieurwesen. Besucher haben die Möglichkeit, neue Technologien und Werkzeuge kennenzulernen und deren praktische Anwendung zu diskutieren. Sie treffen Fachleute auf Anwendungsseite und Anbietende verschiedenster Produkte und Dienstleistungen in einem neutralen Umfeld. Auch MSC wird sich der Veranstaltung beteiligen und möchte neue Anregungen im Engineering geben und bekommen.

Das nächste Symposium unter dem Namen Swiss Digital Product Innovation Symposium (SDPI) findet am 3. April 2019 an der HSR Hochschule für Technik Rapperswil statt. MSC wird zusammen mit Hexagon einen zentralen Vortrag zum Thema ‚Künstliche Intelligenz und Entwicklung autonomer Systeme‘ halten.

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Kommt die Jahresendrallye im Gold?

Der Goldpreis hat im Dezember bereits deutliche Gewinne verbucht. Und den Experten von Metal Bulletin zufolge, dürfte er diese noch ausbauen.

Die Goldpreisrallye habe seit Anfang Dezember wie erwartet Fahrt aufgenommen und das Schlimmste könnte nun hinter dem Edelmetall liegen, erklärte Edelmetallanalyst Boris Mikanikrezai Anfang der Woche auf Seeking Alpha.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Kommt die Jahresendrallye im Gold?

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Millennium Minerals hofft auf längere Betriebsdauer der Nulligane-Mine

Goldproduzent Millennium Minerals (WKN A0NG50) hofft, dass ein bald anstehendes Reserven-Update das Unternehmen seinem Ziel näherbringen wird, ein Minenleben von für Jahren für seine Goldmine Nullagine in der australischen Region Pilbara nachzuweisen.

Im Juli dieses Jahres hatte Millennium eine aktualisierte Reservenschätzung von 305.000 Unzen Gold vorgelegt. Das würde für eine Betriebsdauer der Mine von drei Jahren reichen. Das Unternehmen hofft mit der nächsten Reservenschätzung, die Anfang 2019 veröffentlich werden soll, die Marke von 400.000 Unzen Gold an Reserven zu erreichen.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Millennium Minerals hofft auf längere Betriebsdauer der Nulligane-Mine

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vChain eröffnet europäisches Forschungs- und Entwicklungszentrum in Wien

vChain entwickelt eine dezentralisierte Plattform für Software-Entwickler zur Überprüfung der Vertrauenswürdigkeit und Integrität von Softwarepaketen- und komponenten. Unternehmen jeder Größe können erstmals die genaue Herkunft sowie Struktur, der von ihnen für ihre geschäftskritischen Anwendungen verwendeten Software auf einer fälschungssicheren Plattform prüfen.

Moshe Bar, CEO von vChain, stellt bei seinem Besuch in Wien klar: „Unsere Lösung verändert dauerhaft wie Anbieter und Unternehmen Software verwalten und verwenden. vChain hat bereits in kürzester Zeit ein Team von Weltklasse-Ingenieuren zusammengestellt, welches nun zügig erweitert wird. Der Talent- und Erfahrungspool für zukünftige Mitarbeiter in Wien ist erstklassig. Unser Motto lautet, mit jeder Neueinstellung wird der durchschnittliche IQ des Unternehmens erhöht. “

“Meine Ziel ist es, eines der besten Entwickler-Teams der Welt zusammenzustellen, und das wird mir in Wien gelingen.", sagt Mathias Frey, Vice President of Engineering und General Manager für Österreich.

“Wir planen unser Team auf ca. 50 MitarbeiterInnen zu vergrössern; Ich freue mich über Bewerbungen!”

Für nähere Informationen können Sie unsere Webseite  www.vchain.us besuchen oder eine Email an info@vchain.us schreiben.

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“Meine Ziel ist es, eines der besten Entwickler-Teams der Welt zusammenzustellen, und das wird mir in Wien gelingen.", sagt Mathias Frey, Vice President of Engineering und General Manager für Österreich.

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