AxSun Solar – die Perle unter deutschen Solarmodul Herstellern

Innovation für Photovoltaik mit Solarmodulen aus deutscher Fertigung aus Oberschwaben.

Seit 2008 produziert die AxSun GmbH in Laupheim-Baustetten Photovoltaikmodule, die für ihre besondere Qualität und Langlebigkeit in Deutschland, Österreich und der Schweiz geschätzt werden. Das Unternehmen hat vom ersten Tag konsequent auf Entwicklung und Produktion in Deutschland gesetzt, hat eine hohe Kundentreue und zufriedene Anwender.

„Bei uns steigt die Nachfrage kontinuierlich, seit Jahren. Wir müssen uns richtig anstrengend im gewünschten Zeitraum liefern zu können. Made in Germany und Made in Oberschwaben ist gefragt“ erklärt Firmenchef Axel Skuthan.

Ein Erfolgsfaktor des oberschwäbischen Unternehmens ist Kreativität und Innovation. AxSun war und ist mehr, als nur Hersteller rechteckiger blauer und schwarzer Solarmodule, die Strom aus Sonnenlicht erzeugen. Früh hat das Unternehmen auf Sondermodule gesetzt, mit denen Hauseigentümer harmonisch, geschlossene Modulflächen auf ihren Dächern schaffen, eine Augenweide. Komplett schwarze Module erzeugen ein Gesamtbild auf dem Dach, bei dem die Solarstromanlage praktisch nicht mehr wahrgenommen wird. Mit der AxSun Ganzdachlösung wird die Eindeckung mit Ziegeln überflüssig. Das spart Kosten und ist vor allem bei Neubauten oder Gebäudesanierungen eine beliebte Option, weil sie Häuser eine Leichtigkeit und Eleganz verleiht.

15 Jahre Axsun – die Perle unter den deutschen Solarmodul Herstellern

Zum 15 ten Firmenjubiläum stellt AxSun eine ganz neue Generation von Photovoltaikmodulen vor, das farbige Fassadenmodul. Die Zellen werden individuell nach Vorgaben von Architekten, Gebäudeplanern oder Kunden gefertigt. Alles ist möglich, von unifarben bis Muster. Design steht hier klar im Vordergrund, das Potenzial grüner Energieerzeugung in der Fassade ist groß und bisher kaum entwickelt. Farbige Module schaffen ganz neue Möglichkeiten.

AxSun Solar steht für jahrelange Erfahrung und Innovation, höchste Qualität und Zuverlässigkeit. Bei AxSun werden PV-Produkte entwickelt, die sich durch lange Betriebslebensdauer, hochwertige Verarbeitung und eine überdurchschnittliche Leistung auszeichnen. Bei Optik und Design kann das Unternehmen dank flexibler Fertigungstechnik jederzeit auf individuelle Kundenwünsche eingehen. Solarmodule von Axsun mit Beratung Ausstellung und Innovation bietet die iKratos Solar und Energietechnik GmbH aus 91367 WSeißenohe – von Focus Money in Deutschland als bestes Solarunternehmen gewählt.

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B2Gold: Produktion und Absatz über den Erwartungen

Goldproduzent B2Gold (WKN A0M889) hat die Prognosen zu Produktion und Absatz im ersten Quartal um 6% übertroffen. Das Unternehmen förderte 230.859 Unzen des gelben Metalls und verkaufte im Berichtszeitraum 232.076 Unzen.

Wie B2Gold mitteilte, übertrafen die Minen Fekola, Masbate, Otjikoto und El Limon ihr Produktionsziel, wobei Fekola (Mali) und Masbate (Philippinen) um 6% bzw. 15% über den Erwartungen lagen.

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WORTMANN AG zufrieden mit Hannover Messe

Die WORTMANN AG war in diesem Jahr zum wiederholten Mal mit einem eigenen Stand auf der Hannover Messe vertreten. In Halle 9 Stand G28 gab das Unternehmen einen Einblick in sein Produkt-, Leistungs- und Serviceangebot. Von TERRA Tablets für den Industrieeinsatz über TERRA INDUSTRY PCs für besondere Anforderungen sowie kundenspezifischen OEM Appliance Lösungen.

„Viele Messebesucher zeigten großes Interesse an den Produkten unseres Hauses angefangen bei TERRA Ruggedized Notebooks, Pads für den Industrieeinsatz, TERRA INDUSTRY PCs für besondere Anforderungen oder auch kundenspezifischen OEM Appliance Lösungen. Wir konnten auf der Messe mit unserem weiten Produktspektrum und dessen –qualität überzeugen“, sagt Sascha Gießler aus dem Vertriebsteam der WORTMANN AG.

Präsentiert wurden neben den bereits erwähnten TERRA Ruggedized Produkten, industrielle Sonderlösungen, All-In-One PCs , Mini und Micro PCs auf 24/7 Basis sowie TERRA CLOUD Lösungen aus dem unternehmenseigenen Rechenzentrum. „Der Messeauftritt hat sich überaus gelohnt. Wir konnten eine große Anzahl qualifizierter Leads generieren“, so Gießler abschließend.

Mehr Information unter www.wortmann.de.

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Geis Gruppe übernimmt Standort Lichtenfels von Kühne + Nagel und stärkt damit das IDS Netzwerk

Die international tätige Geis Gruppe baut ihr Landverkehrsnetz weiter aus: Vorbehaltlich der Genehmigung durch die Kartellbehörden übernimmt der Logistikdienstleister mit Wirkung zum 1. April dieses Jahres den Landverkehrsstandort Lichtenfels der Kühne + Nagel (AG & Co.) KG. Die rund 50 Arbeitsplätze der oberfränkischen Niederlassung bleiben erhalten. Der Standort geht an die Geis-Gesellschaft Bischoff International GmbH über; sie firmiert ab 1. April 2019 als Geis Bischoff Logistics GmbH. Über den Kaufpreis vereinbarten beide Parteien Stillschweigen.

Die gesamte Niederlassung Lichtenfels inklusive allen Mitarbeitern und sämtlichem Equipment wird an die Geis Gruppe übertragen. Damit bleiben für die Kunden alle gewohnten Ansprechpartner erhalten. „Mit der Akquisition stärken wir unsere Präsenz vor Ort", sagen Hans-Georg Geis und Wolfgang Geis, geschäftsführende Gesellschafter. „Zudem liegt ein Schwerpunkt des Standorts auf internationalen Verkehren, was ideal zu unserem Leistungsportfolio in der Region passt."

Lichtenfels verstärkt künftig das IDS-Netz

Bislang ist der Landverkehrsstandort in die Stückgut-Kooperation 24plus eingebunden. In Zukunft wird er mit der größten deutschen Stückgut-

Kooperation IDS zusammenarbeiten. „Mit der Übergabe des Standorts Lichtenfels an die Geis Gruppe stärken wir das IDS-Netzwerk, indem wir es noch engmaschiger und leistungsfähiger machen. Unser Kooperationspartner Geis wird IDS-Kunden – und somit auch Kühne + Nagel-Kunden – in Franken einen hervorragenden Service bieten. Der Verkauf des Standorts Lichtenfels ist somit ein Win-Win für alle Beteiligten", erklärt Nicholas Minde, Mitglied der Geschäftsleitung von Kühne + Nagel Deutschland, zuständig für Landverkehre.

Vier statt drei IDS-Gebiete

Von dem zusätzlichen Standort profitiert das Geis-Netzwerk ebenso: „Lichtenfels hat eine optimale Lage, genau im Schnittpunkt unserer drei IDS-Gebiete um Bad Neustadt, Nürnberg und Naila", erklärt Geis-Geschäftsführer Klaus Stäblein. „Jede der drei Regionen wird perspektivisch ein Randgebiet an den neuen Standort abgeben. Dadurch schaffen wir kürzere Wege und freie Kapazitäten für künftiges Wachstum. Und selbstverständlich wollen wir auch am Standort Lichtenfels neue Kunden und Märkte erschließen und ihn künftig sukzessive weiter ausbauen."

Aus Bischoff wird Geis

Den Standort Lichtenfels rechtlich übernehmen wird die Bischoff International GmbH. Sie wurde bereits 2006 von Geis übernommen und ist seitdem für die Unternehmensgruppe im Raum Oberfranken im IDS-Verbund tätig. Zum 1. April 2019 wird das Unternehmen inklusive des neu akquirierten Standorts unter dem Namen Geis Bischoff Logistics GmbH firmieren. „Seit mehr als zwölf Jahren ist Bischoff nun Teil der Geis Gruppe. In dieser Zeit sind beide Unternehmen zu einer Einheit zusammengewachsen", sagen Hans-Georg Geis und Wolfgang Geis. „Das wollten wir in der neuen Firmierung auch nach außen deutlich machen. Gleichzeitig bewahren wir den starken Namen Bischoff und dessen Tradition im Raum Oberfranken. Eben ‚best of both‘."

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FYI Resources minimiert Risiken auf dem Weg zur Machbarkeitsstudie

Sinn und Zweck einer banktauglichen Machbarkeitsstudie ist es, die Risiken eines Projekts auf ein Minimum zu reduzieren. Genau daran arbeitet FYI Resources (ASX: FYI; FRA: SDL) mit aller Konsequenz. Um die „Measured Ressource“ zu einer „Proven Reserve“ zu aufzuwerten, hat FYI nochmals Bohrungen auf seinem Cadoux Kaolin-Projekt veranlasst. Das Programm umfasste 22 kurze vertikale RC-Bohrungen sowie vier Schrägbohrungen mit dem Diamantbohrer.

Die Bohrungen bei den RC-Bohrlöchern wurden in einem engen Raster von 5 Metern niedergebracht. Damit wird der zugrundeliegende Granitstock für den Abbau der ersten drei Jahre exakt vermessen, was bereits einen detaillierten Abbauplan ermöglicht. Dieser Abbauplan wiederum ist wichtig bei der Erteilung der Abbaugenehmigung. Ein willkommener Nebeneffekt ist, dass durch die Bohrungen zugleich ausreichend Testmaterial für die Pilotproduktion gewonnen wurde, die in Kürze anlaufen soll.

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FYI Resources minimiert Risiken auf dem Weg zur Machbarkeitsstudie

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Empower Clinics stößt Cannabis-Informationskampagne mit Cannvas an

Empower Clinics (CSE CBDT / FRA 8EC), zukünftig CBD Therapeutics, ein Betreiber von Cannabiskliniken in den USA, sitzt auf einem wahren Datenschatz, der sich aus den Informationen zu den bestehenden Patienten des Unternehmens speist und zudem demnächst durch die geplante Übernahme der Sun Valley Clinic-Gruppe noch einmal um rund 165.000 Datensätze steigen wird.

Um diese große Patientengruppe noch besser zu erreichen und über die Vorteile möglicher Therapien und Behandlungen auf Basis von Cannabisprodukten aufzuklären, will Empower jetzt eine Partnerschaft mit Cannvas MedTech (CSE MTEC) eingehen. Cannvas ist ein führendes Unternehmen im Bereich der digitalen Bildungsarbeit und Analyse in Hinsicht auf die medizinischen Verwendungsmöglichkeiten von Cannabis.

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Digitale Trendsetter aus Sachsen-Anhalt gesucht

Noch bis zum 30. April 2019 können digitale Trendsetter aus Sachsen-Anhalt ihre Erfolgsgeschichte erzählen und dabei gleich doppelt profitieren. Die Handwerkskammern sowie die Industrie- und Handelskammern (IHKn) in Magdeburg und Halle (Saale) loben zum dritten Mal den Landeswettbewerb „Digitale Erfolgsgeschichten aus Sachsen-Anhalt“ aus. Dabei winkt den drei Erstplatzierten neben der öffentlichen Aufmerksamkeit auch ein Preisgeld von insgesamt 9.000 Euro.

Bewerbungen sind bis zum 30. April 2019 möglich.

André Rummel, Geschäftsführer der Magdeburger IHK betont, dass es Ziel ist, mit diesen Vorreitergeschichten bei anderen Unternehmen die Lust und den Mut auf neue Technologien zu wecken. „Denn die Chancen der Digitalisierung können den Unternehmen über kurz oder lang helfen, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu halten und weiter auszubauen“, ergänzt er.

Weitere Informationen zum Wettbewerb und den Teilnahmebedingungen sind im Internet unter www.digitale-erfolgsgeschichten-sachsen-anhalt.de einzusehen. Dort sind auch alle eingereichten Beispiele und die Siegergeschichten aus den Jahren 2017 und 2018 veröffentlicht.

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Bayernwerk bleibt „best place to learn“

Wer eine ehrliche Antwort zur Qualität seiner Ausbildung will, fragt am besten die Auszubildenden. Das hat das Bayernwerk getan. Die Auszubildenden des Unternehmens sowie die Ausbilder selbst nahmen an einer Umfrage der unabhängigen Gesellschaft AUBI-plus teil. Das Energieunternehmen bleibt Top-Ausbilder und wird mit dem Zertifikat „best place to learn“ für seine Ausbildung ausgezeichnet.

Bereits zum zweiten Mal erhält das Bayernwerk als Ausbildungsbetrieb das Zertifikat „best place to learn“. Hinter dem freiwilligen Detailcheck der eigenen Ausbildungsqualität steht die ständige Optimierung des Unternehmens im Wettbewerb. „Für unsere Zukunft brauchen wir junge Menschen, die mit hoher Qualität und mit Begeisterung für unsere Kunden und für das Unternehmen da sind“, betonte Beate Rubenbauer, Personalleiterin der Bayernwerk Netz GmbH. Im Gegensatz zu früher müsse man heute mit vielen Unternehmen und innovativen Branchen um junge Menschen werben. „Unser größtes Pfund ist dabei unsere hervorragende Ausbildung. Uns geht es darum, unseren Nachwuchs bestmöglich auf die hohen beruflichen Anforderungen einer heute hoch innovativen Energiebranche vorzubereiten. Wir wollen der beste Ort für die jungen Menschen sein, um zu Lernen und eine beruflich spannende und begeisternde Karriere zu starten“, so Beate Rubenbauer.

Das Ergebnis der neuerlichen Umfrage sieht Beate Rubenbauer äußerst positiv: „Wir sind natürlich überaus froh, dass Auszubildende und Ausbilder unsere Ausbildung schätzen und uns zu den Top-Ausbildungsunternehmen zählen. Es geht uns aber nicht um Selbstbeweihräucherung. Wir wollen Potentiale offenlegen, um uns weiter zu verbessern. Und da haben wir wertvolle Hinweise erhalten“, betonte Beate Rubenbauer. Die Umfrage verdeutliche auch, wie sehr sich Arbeitswelt und Erwartungen junger Menschen seit der letzten Umfrage in 2015 verändert haben. „Ganz klar: Die Ansprüche an die Ausbildung steigen. Und das ist gut so“, hob die Personalleiterin hervor.

Als besondere Stärken der Bayernwerk-Ausbildung werden die soziale Integration, das große Augenmerk auf Ausbildungspläne, die Ausbildungsinhalte, Arbeits- und Gesundheitsschutz, das hervorragende Lern- und Arbeitsklima, eine hohe Wertschätzung gegenüber den Auszubildenden sowie die Qualität der Ausbilder gesehen. Damit zusammen hängen auch die guten Ausbildungsergebnisse der Bayernwerk-Azubis. „Was wir jedoch brauchen, ist mehr Profil in unserem Ausbildungsmarketing. Zudem müssen wir weiter intensiv an unserer Feedback-Kultur und am regelmäßigen Informationsaustausch arbeiten. Das ist besonders für junge Menschen in der Ausbildung sehr wichtig“, so Rubenbauer. Man werde auch weiter daran arbeiten, den Auszubildenden noch intensiver Tätigkeiten in der Praxis zu ermöglichen.

Niels Köstring, Geschäftsführer von AUBI-plus stellte die Ergebnisse der Umfrage vor und übergab die Urkunde an Beate Rubenbauer: „Es spricht für eine gesunde Unternehmenskultur, wenn man sich dem Urteil der eigenen Auszubildenden stellt. Das Bayernwerk macht das zum wiederholten Mal und unterstreicht damit, dass man die Meinung der eigenen Azubis und Ausbilder annimmt und wertschätzt. Auch das steht Top-Ausbildern wie dem Bayernwerk gut zu Gesicht.“

Beim Bayernwerk sind derzeit 289 junge Menschen in der Ausbildung. Auch in den technischen Berufen sind immer mehr weibliche Auszubildende zu finden. In folgenden Berufen bildet das Bayernwerk aus: Elektroniker/in für Betriebstechnik, Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik, Mechatroniker/in, Anlagenmechatroniker/in Gas und Versorgungstechnik, Industriemechaniker/in, Industriekauffrau/Industriekaufmann und Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement. Ausbildungsstandorte des Unternehmens sind Regensburg, Würzburg, Bayreuth, Pfaffenhofen und München.

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DGQ-Studie: Qualität bleibt Schlüssel zum Erfolg für deutsche Wirtschaft

Laut einer Studie der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V. schätzen 58 % der Verbraucher in Nordrhein-Westfalen die Bedeutung des Faktors Qualität für den Wirtschaftsstandort Deutschland als hoch bis sehr hoch ein. Nur 11 % der Befragten sind der Meinung, dass Qualität nur eine geringe bis sehr geringe Rolle spielt. Zum Vergleich hat die DGQ ebenfalls die deutsche Qualitätsmanagement-Community nach ihrer Einschätzung befragt. Diese sieht im Faktor Qualität mit 93 % fast einstimmig einen entscheidenden Erfolgsgaranten für die deutsche Wirtschaft.

Um Qualitätsbewusstsein zu fördern und damit den Kundenanforderungen gerecht werden zu können, müssen Unternehmen auch über ein gelebtes (Qualitäts-)Managementsystem verfügen. Aus Sicht der befragten Qualitätsmanagement-Community liegen die größten Herausforderungen dabei darin, Akzeptanz im Unternehmen zu schaffen (71 %) sowie die Wirksamkeit des Qualitätsmanagements im Unternehmen zu erhöhen (61 %).

Den ganzen Artikel finden Sie hier.

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Advantage Lithium: Jetzt kann es losgehen!

Angesichts der kürzlich gemeldeten Verdopplung der Ressourcen – laut dem jüngsten Update gibt es auf Cauchari-Projekt von Advantage Lithium (TSXV AAL / WKN A2AQ6C) 1,8 Milliarden Kubikmeter Sole mit einer durchschnittlichen Konzentration von 476 mg/l Lithium, was 4,8 Millionen Tonnen LCE in den Kategorien „measured“ und „indicated“ entspricht. Hinzu kommen weitere 600 Millionen Kubikmeter Sole mit im Schnitt 473 mg/l Lithium, was umgerechnet 1,5 Millionen Tonnen LCE entspricht, die als „inferred“ eingestuft werden – will das Unternehmen zunächst in einer Vormachbarkeitsstudie verschiedene Alternativen zur Schaffung zusätzlicher Werte im Vergleich zur vorläufigen Wirtschaftlichkeitsuntersuchung (PEA) prüfen. Ein entscheidendes Ergebnis der neuen Studie wird die Kalkulation einer Reserve sein, die, gestützt durch einen Wirtschaftlichkeitsanalyse, die Durchführbarkeit des Projekts demonstrieren soll.

Nun hat Advantage sich entschieden, für die Erstellung dieser PFS (Pre-Feasibility Study) auf die Experten von WorleyParsons Chile zu setzen, sodass die Arbeiten endgültig beginnen können. Gleichzeitig wird das Unternehmen mit den Hydrogeologieexperten von FloSolutions an der Erstellung eines dynamischen Grundwassermodells arbeiten. Mit diesem Modell wird man eine Reihe von Produktionsszenarien simulieren, die auf der neuen Ressourcenschätzung beruhen. Das sind entscheidende Daten für die PFS, die die erste Kalkulation einer Reserve, einen Ausbringungsplan und die Bestimmung der optimalen Projektgröße erlauben soll.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

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