Zinkproduzent Pasinex Resources sieht 2019 als Übergangsjahr

Pasinex Resources Limited (CSE: PSE; FSE: PNX) wird im laufenden Jahr 2019 deutlich weniger Tonnage produzieren als 2018. Die heute veröffentlichte Produktionsvorschau für das laufende Jahr zeigt eine deutliche Verschiebung des Produktionsprofils hin zu höherwertigem sulfidischem Erz, während gleichzeitig die Produktion von oxidischem Material stark zurückgehen soll. CEO Steve Williams spricht von einem Übergangsjahr sowohl für das Joint Venture Horzum AS wie auch für Pasinex. Man werde sehr genau auf den Cashflow achten und vorübergehend alle Kosten einsparen, die nicht unbedingt erforderlich sind.

Zur technischen Entwicklung der sulfidischen Vorkommen der Pinargozu Mine in der Türkei muss das 50/50 Joint Venture Horzum A.S. einen neuen Stollen unter Tage erschließen. Dieser Stollen befindet sich bereits im Bau und soll voraussichtlich Anfang des 3. Quartals 2019 fertig gestellt werden. Da die Produktion von oxidischem Material voraussichtlich Ende April 2019 unterbrochen werden muss, erwartet Pasinex eine zweimonatige Produktionspause. Trotz dieser Pause sollen die erforderlichen Investitionen für die Weiterentwicklung der Pinargozu Mine aus dem Cash Flow des Joint Ventures in der Türkei gedeckt werden.

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Agnico Eagle erwartet 2019 Rekordgoldproduktion

Gestern nach Börsenschluss in Kanada legte auch Agnico Eagle Mines (NYSE/TSX AEM / WKN 860325) die Zahlen zum vierten Quartal und Gesamtjahr 2018 vor. Das in Toronto ansässige Unternehmen hob die Quartalsdividende an und erwartet für 2019 einen Rekordgoldausstoß.

Allerdings musste Agnico für die letzten drei Monate des vergangenen Jahres einen Nettoverlust in Rekordhöhe verbuchen, da Abschreibungen und andere Einmalposten die Bilanz belasteten.

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Schützt die Selbstanzeige noch vor Strafe?

Bisher konnten Selbstanzeigen Strafen für nicht bezahlte Steuern auf Kapitalerträge abwenden oder mildern. Seit 30. September 2017 tauschen viele Staaten Daten zu Konten und Erträgen im Ausland aus. Das Entdeckungsrisiko steigt, denn es werden jedes Jahr mehr Länder. Die Ecovis-Steuerstrafrechtler haben nachgeforscht, ob Selbstanzeigen jetzt noch möglich sind – und wie Österreich, die Schweiz, Liechtenstein und Tschechien diese Situation handhaben.

Seit 2017 tauschen Finanzbehörden und Banken Informationen automatisiert aus. Der Automatische Informationsaustausch (AIA) soll den Behörden unbekannte und steuerlich nicht erklärte Konten und Steuerhinterziehung aufdecken. So wollen die Finanzbehörden steuerpflichtigen Privatleuten und Unternehmen auf die Schliche kommen, die im Ausland erzielte Kapitalgewinne nicht versteuern. 

„Aktuell wird allerdings nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird“, beruhigt Ecovis-Steuerstrafrechtler Alexander Littich. Zusammen mit seiner Kollegin Janika Sievert hat er beim Bundesfinanzministerium nachgefragt, was mit den Daten aktuell passiert. Die Antwort: „Rein technisch können die deutschen Behörden derzeit empfangene Finanzkontendaten nicht an die zuständigen Finanzämter weiterleiten, die die Daten prüfen und bearbeiten.“ Folglich bleibt aus Sicht der Ecovis-Steuerstrafrechtsexperten noch Zeit für eine freiwillige steuerliche Nachmeldung. „Diese kann strafbefreiend wirken“, sagt Littich „da die Tat erst dann entdeckt ist, wenn der zuständige Finanzbeamte die Steuerakte des Steuerpflichtigen tatsächlich daraufhin prüft, ob er ausländische Kapitaleinkünfte auch korrekt erklärt hat.“

Das Risiko steigt – deshalb jetzt schnell handeln

Doch seine Entwarnung schränkt er auch gleich wieder ein. Denn vollständige Selbstanzeigen seien oft langwieriger als man denkt. „Unterlagen aus dem Ausland sind keinesfalls in zwei Tagen da“, sagt er. Besonders langwierig werde es, wenn im Rahmen von Scheidungen oder eines Erbfalls Konten auftauchten. „Wir vermuten, dass wir in Deutschland maximal bis September 2019 Zeit haben für Selbstanzeigen. Und das bedeutet, dass man sich jetzt beeilen sollte.“

Wie unsere europäischen Nachbarn mit dem Automatischen Informationsaustausch umgehen

  • In Österreich wirkt eine Selbstanzeige – ebenso wie in Deutschland – strafbefreiend, wenn die zuständige Behörde geprüft hat, ob die ausländischen Kapitaleinkünfte in der abgegebenen Steuererklärung enthalten sind. Der Unterschied zur deutschen Gesetzeslage: Dem betroffenen Steuerpflichtigen muss bekannt sein, dass die Tat entdeckt wurde. Somit ist auch in Österreich eine Selbstanzeige über den 30. September 2018 hinaus grundsätzlich möglich.
  • In der Tschechischen Republik gibt es keine Selbstanzeigeregelung wie in Deutschland. Dort behilft man sich mit dem Rechtsinstitut der „tätigen Reue“. Diese setzt voraus, dass der Steuerpflichtige die bislang nicht erklärten Kapitaleinkünfte freiwillig und vor Eröffnung einer konkreten Kontrolluntersuchung der Finanzverwaltung erklärt.
  • In der Schweiz gibt es von Kanton zu Kanton verschiedene Ansätze. Schwyz ist am strengsten. Dort ist eine strafbefreiende Selbstanzeige für AIA-Sachverhalte nach dem 1. Januar 2017 nicht mehr möglich. Die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) ist der Auffassung, dass eine Selbstanzeige spätestens ab dem 30. September des Jahres, in dem die erste Meldung des Partnerstaates an die ESTV erfolgt, nicht mehr möglich ist. Also zum Beispiel ab dem 30. September 2019 nicht mehr für Sachverhalte nach dem 1. Januar 2018. Die Kantone Bern und Zürich erlauben die Selbstanzeige mit strafbefreiender Wirkung so lange, bis die zuständige Steuerverwaltung die Daten bei der ESTV im Einzelfall abgerufen hat.
  • Das benachbarte Liechtenstein orientiert sich an der Haltung der Schweizerischen ESTV, wonach die Möglichkeit der strafbefreienden Selbstanzeige davon abhängt, wann der Partnerstaat die Daten nach Liechtenstein meldet.

„Wir finden es spannend, wie verschiedene europäische Länder mit demselben steuerlichen und strafrechtlichen Problem umgehen“, sagt Ecovis-Experte Alexander Littich. Für Kunden, ihre Berater sowie für Steuerstrafverteidiger ist es hilfreich zu wissen, mit welcher Argumentation gleichgelagerte Fälle in den unterschiedlichen europäischen Ländern gehandhabt werden. Seine Kollegin Janika Sievert ergänzt: „Ob die Europäische Union zukünftig auf diese unterschiedlichen Ansätze einwirken wird, bleibt abzuwarten.“ Einen ersten Versuch gibt es 2019. Dann wird die EU zum Schutz ihrer finanziellen Interessen von ihren Mitgliedstaaten ein Mindestmaß an einheitlichen Strafen und Sanktionen bei besonderen Fällen der Steuerhinterziehung fordern.

Kostenlose Broschüre zum Download:

Die Broschüre „Schützt die Selbstanzeige noch vor Strafe“ können Sie hier kostenlos herunterladen: https://www.ecovis.com/wirtschaftsstrafrecht/wp-content/uploads/2016/10/Broschuere_Steuer-Selbstanzeige_2018_Lay06.pdf

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Yamana Gold: Anleger feiern Produktionsergebnisse

Nachbörslich zeigten sich gestern die Anleger erfreut über das Zahlenwerk des kanadischen Goldproduzenten Yamana Gold (TSX YRI / WKN 357818) und schickten die Aktie fast 5% nach oben.

Das Unternehmen meldete für das vierte Quartal eine Goldäquivalentproduktion von 310.369 Unzen, davon 270.193 Unzen Gold und 3,26 Mio. Unzen Silber. Hinzu kamen noch 39 Mio. Pfund Kupfer.

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Der Weg in die Cloud für Schüttgut- und Rohstoffwerke

In vielen Unternehmensbereichen verdrängt Software aus der Cloud die klassischen Anwendungen in lokalen Rechenzentren und der hauseigenen Serverlandschaft. Manch populäre Software ist heutzutage sogar nur noch als Cloud-Variante erhältlich. Was bedeutet dies für KMU, insbesondere im Schütt- und Rohstofftsektor? Was ist und kann die Cloud eigentlich genau?

Regelmäßige Investition in Hardware und Entsorgen von Altgeräten entfällt
Die „Cloud“ ist in aller Munde und immer mehr, auch größere Unternehmen, satteln um und arbeiten ‚in der Cloud‘. Die Fachmedien sprechen von Cloud und SaaS-Lösungen, von Rechenzentren und Wettbewerbsvorteilen damit. Recht haben Sie, denn das Umrüsten spart enorme Investitionen in Hardware, Software und IT-Personal. Die Lizenzmodelle und Software-Pflege bringen den Anwendern enorme Flexibilität und immer aktuelle Software. Besonders für Unternehmen im Rohstoffzulieferbereich wird die Cloud-Umgebung mit der WDV2020 und dem Konzept ‚Let´s connect‘ interessant. Der Datenfluss innerhalb des Unternehmens und die Kommunikation bzw. Datentransfer vom Werk bis zur Baustelle, der Weiterbearbeitung der Daten in der Verwaltung und Faktura bekommt eine ganz neue Bedeutung. Alle Unternehmen, die über den papierlosen Lieferschein nachdenken sei versichert, mit der Cloud, und nur mit der Cloud, wird er realistisch! Gepaart mit der elektronischen Belegeingangsarchivierung, wie sie bspw. die WDV2020 mit bringt, ist in den Verwaltungen der Rohstoffwerke das papierlose Belegwesen möglich.

PRAXIS als erfahrenes Branchen-Software-Unternehmen analysiert, ob die Einführung einer WDV-Cloud für die jeweilige Unternehmenskonstellation generell sinnvoll ist, und sorgt für maximale Sicherheit Ihrer Daten.

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Antizyklisches Trading – Kaufen, wenn andere verkaufen

„Wie schon der Börsen-Altmeister Kostolany sagte: Kaufen, wenn andere verkaufen. Vor etwas mehr als zehn Jahren kam es zur letzten Finanzkrise. Auch heute merkt man, dass Großinvestoren Angst vor fallenden Kursen haben und nach Alternativen suchen. Die Frage ist immer, wann man sein Langzeitportfolio aufbauen soll.“

„Ich denke, turbulente Zeiten geben Investoren die Chance sich mit guten Assets einzudecken. Gerade Dividenden-Aristokraten wie etwa Procter&Gamble, Stanley Black&Decker, Colgate-Palmolive, Edison oder Nestle machen sich oftmals bezahlt.“

„Es lohnt sich, Unternehmen die 25 Jahre lang erhöhte Ausschüttungen zu verzeichnen hatten, zu beobachten. In jedem Fall ist es wichtig, sein Portfolio zu diversifizieren, um Abkühlungen und Turbulenzen der Weltkonjunktur besser auszuhalten."

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„Es ist unerträglich, dass die Geschäftsleitung von Opel keine klaren Worte zur Zukunft der Beschäftigten im ITEZ Rüsselsheim findet!”

Entgegen früherer Aussagen bestreitet die Geschäftsleitung von Opel neuerdings, dass das Rüsselsheimer Entwicklungszentrum in den kommenden Jahren mit verschiedenen Aufgaben voll ausgelastet sei. Der angestrebte Teilverkauf an den französischen Entwicklungsdienstleister Segula verunsichert viele Kolleginnen und Kollegen stark. Die CGM fordert daher klare Worte der Opel-Führung zur Zukunft der Beschäftigten im ITEZ Rüsselsheim.

Adalbert Ewen, Bundesvorsitzender der CGM, nimmt dazu Stellung:

„Mit dem Zukunftstarifvertrag ist im letzten Jahr eine richtige und wichtige Weichenstellung getroffen worden, die den Opel-Beschäftigten Sicherheit hinsichtlich ihrer beruflichen Perspektive im PSA-Konzern bis Mitte 2023 gewähren sollte. Dass das Management nur kurze Zeit später auf die Idee kam, bis zu 2.000 Kolleginnen und Kollegen an ein in Deutschland weitgehend unbekanntes Unternehmen wie Segula auszugliedern, war ein großer Fehler. Hier wurde das Vertrauen der Kolleginnen und Kollegen darin, dass die Selbstständigkeit der Marke Opel auch unter dem Dach der neuen „Mutter“ – wie versprochen – erhalten bleiben würde, leichtfertig verspielt.

Die CGM fordert von der Unternehmensspitze von PSA sowie von der Rüsselsheimer Geschäftsführung von Opel, dass den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern endlich reiner Wein zu ihrer Zukunft eingeschenkt wird. Dies betrifft neben der Unklarheit bezüglich des Segula-Deals insbesondere die Frage, ab wann welche neuen Fahrzeugmodelle in die deutschen Werke kommen. Klar ist, dass wir es nicht hinnehmen werden, dass die Löhne und Gehälter der Beschäftigten nach einem Betriebsübergang in ein größeres Start-Up, das nicht tarifgebunden ist, abgesenkt werden.

Als Gewerkschaft erwarten wir daher dringend klare und verlässliche Zusagen der Geschäftsleitung. Zum Wohle der Beschäftigten sind wir zu einem konstruktiven Dialog mit dem gewerkschaftlichen Partner und der Arbeitgeberseite jederzeit gerne bereit.“

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PEEK aus sicherem Hafen

Seit über sechs Jahren importiert BIEGLO PEEK-Rohstoffe aus China.  Im letzten Jahr hat das Unternehmen seinen Umsatz mit PEEK erneut verdoppeln können. BIEGLO hat in Deutschland verschiedene Lagerplätze, um Kunden schnell beliefern zu können. Von allen vier CoPEEK-Viskositäten hält BIEGLO Puffermengen sowie von selektierten PEEK-Halbzeugen.

Zum wachsenden Erfolg trägt BIEGLOs klares Konzept bei: Liefersicherheit, Preisstabilität und stetig verbesserte Qualität in Produkt und Service. Als wohl größter PEEK-Händler Europas erweitert BIEGLO kontinuierlich das Portfolio von Hochleistungskunststoffen. Neben einem sehr breiten Programm von funktionellen PEEK-Compounds und PEEK-Farbcompounds ist so über die Jahre auch ein breites Angebot an PEEK-Halbzeugen entstanden.

Die Geschäftsführung der BIEGLO GmbH kommentiert, dass in Zeiten in denen man im angelsächsischen Raum mit vollen Segeln in die Sturmfront der Planungsunsicherheit steuert, das Geschäft mit asiatischen Partnern durch stetigem Rückenwind an Fahrt gewinnt. Auch für 2019 rechnet BIEGLO mit wachsendem Absatz und bedient sich dabei verstärkt der Produkte aus asiatischen Quellen, jedoch auch von amerikanischen Lieferanten.

Die BIEGLO GmbH ist eine Distributionsfirma für Hochleistungskunststoffe aus Hamburg. Sie hat mehrere Webshops, z.B. PEEK-Shop.de, Polyimid-shop.de, PAI-Shop.de, und PEI-Shop.de erfolgreich aufgebaut. Im April stellen Sie zudem auf der Hannover Messe aus: Halle 4 Stand G01.

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Nova Minerals: Es wird alles – nur nicht langweilig!

Bei Nova Minerals (WKN A2H9WL / ASX NVA) geht es voran. 2018 schon konnte die Gesellschaft deutliche Fortschritte bei den Gold- und Lithiumaktivitäten melden. 2019 dürfte, wie aus einer aktuellen Meldung der Gesellschaft hervor geht, ein weiteres spannendes Jahr für Nova Minerals werden.

Wesentliche Fortschritte meldet Nova Minerals für die Tochtergesellschaft Snow Lake Resources. Bei dem Unternehmen will man nun den Börsengang beschleunigen. Geplant ist eine Notierung der Aktie an der Canadian Stock Exchange. Nach einer Kapitalerhöhung zu 0,35 Kanadischen Dollar je Aktie habe das Unternehmen nun genügend Liquidität. In Snow Lake Resources sind das Lithiumprojekt Thompson Brothers und die umliegenden Liegenschaften Crowduck gebündelt. Nova Minerals hält mehr als 78 Prozent der Anteile an der Gesellschaft.

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Group Ten Metals: Das Interesse der Majors steigt

Group Ten Metals (WKN A2AN4B / TSX-V PGE) erkundet das gewaltige, hochgradige Palladium- und Platinprojekt Stillwater West in Montana. Das Interesse an dem noch kleinen Unternehmen stieg zuletzt deutlich, nachdem man erste Ergebnisse eigener Explorationsaktivitäten sowie der Auswertung historischer Daten vorlegen konnte.

Im Gespräch mit GOLDINVEST.de erläutert CEO Michael Rowley das Potenzial und die Planungen für 2019.

Sehen Sie hier das Video-Interview:

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