Erfolgreiche Unternehmensübergabe zweier Unternehmen

Die UnternehmensBörse Grönig & Kollegen AG ist erneut erfolgreich bei der Übergabe zweier Unternehmen im Bereich der industriellen Produktion.

Auch wenn Meldungen über Geschäftsschließungen an der Tagesordnung sind, so gibt es doch auch immer wieder positive Meldungen über den Erhalt und die Fortführung von Unternehmen. Wie in diesem Fall, als es der UnternehmensBörse Grönig & Kollegen gelang, die Unternehmensnachfolge für gleich zwei Unternehmen aus dem Bereich Kaltbiegen von Rohren und Profilen erfolgreich zu sichern.

Die beiden Unternehmer, die über keine Nachfolger aus dem Familienkreis verfügten, beschlossen ihre Unternehmen zu veräußern. Nach einer intensiven Sichtung des Marktes erhielt die UnternehmensBörse Grönig & Kollegen den Auftrag zum Verkauf der beiden Unternehmen. Den Ausschlag gaben hierbei letztendlich das erfolgsbasierte Vergütungsmodell und die markterfahrenen Berater der Unternehmensbörse. Die Seniorberater Reiner Grönig und Mario Dietsche führten die Ist-Aufnahme durch, besprachen und realisierten Optimierungsmaßnahmen mit den beiden Unternehmern und erstellten ein ganzheitliches Verkaufskonzept. Danach begannen sie mit der aktiven Suche nach geeigneten Kaufinteressenten und begleiteten und koordinierten den gesamten Verkaufsprozess aktiv bis zum Notartermin. Die Inhaber wurden bei allen Verhandlungen betreut und begleitet. Die Vertraulichkeit konnte bis zum Veräußerungstermin gewahrt bleiben.

Die beiden neuen Gesellschafter arbeiten bereits aktiv an der Weiterentwicklung der erworbenen Unternehmen. So konnten für über 50 Mitarbeiter zukunftssichere Arbeitsplätze erhalten und weiter ausgebaut werden.

Die UnternehmensBörse Grönig & Kollegen ist ein bundesweit agierendes Unternehmen das sich auf die Unternehmensnachfolge, den Unternehmensverkauf sowie auf M&A-Aktivitäten spezialisiert hat. Der Fokus liegt hierbei auf die Beratung von Inhabern im KMU-Bereich.

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Serie Unternehmensnachfolge: Schon heute für morgen handeln

Die Nachfolge innerhalb der Familie ist noch immer die bevorzugte Option bei der Übergabe von Unternehmen. Wenn es nur um die Frage geht, wer das Silberbesteck erhält, steht allenfalls der Familienfrieden auf dem Spiel. Geht es um ein Unternehmen, kann ein Zwist dagegen den ganzen Betrieb gefährden. Gibt es mehrere Kinder, die als Erben infrage kommen, muss erst einmal geklärt werden, wer sich als Nachfolger eignet. „Die Suche kann nicht früh genug beginnen. Der Grundstein wird schon in der Ausbildung gelegt. Es muss ein gegenseitiges Einverständnis geben. Druck der Eltern ist nicht zielführend“, weiß Florian Regenfelder, Rechtsanwalt und Steuerberater bei Ecovis in München.

Experten empfehlen daher eine offene Kommunikation innerhalb der Familie und frühzeitige Überlegungen, wie eine Übergabe gestaltet werden kann. „Wenn es beispielsweise minderjährige Kinder gibt, wird viel zu selten auf eine testamentarische Regelung geachtet. Diese verhindert, dass eine Erbengemeinschaft mit minderjährigen Kindern entsteht“, sagt Regenfelder. Fehler würden oft schon im Vorfeld gemacht, etwa bei einer Schenkung von Immobilien. „Bei einer Übertragung innerhalb der Familie ist schon frühzeitig genau zu prüfen, wie hoch das Gesamtvermögen ist, wer anspruchsberechtigt ist und wer was bekommt“, rät Thomas Müller, Steuerberater bei Ecovis in Düsseldorf.

Experten an Bord holen

Zentrale Fragen wie ein Pflichtteilsverzicht müssen im Vorfeld geregelt sein. „Korrekturen im Nachhinein sind immer teuer“, sagt Müller. Stets im Boot bei solchen Angelegenheiten sollten neben einem Unternehmensberater ein Notar oder Rechtsanwalt sein. „Ist auch privates Vermögen vor Gläubigern zu sichern, ist es sinnvoll, einen Berater hinzuzuziehen“, findet Ecovis-Experte Regenfelder. Für viele Unternehmenschefs ist mit der Übergabe das Thema Altersvorsorge verknüpft. Auch da sind die Vorstellungen bei den Generationen nicht immer deckungsgleich. Es soll schon vorgekommen sein, dass eine der Parteien beim Notar aufgestanden und gegangen ist, weil erst da klar wurde, dass die Erwartungen zu unterschiedlich waren.

Die Steuern im Blick behalten

Auch bei steuerrechtlichen Fragen ist eine gute und umfassende Vorbereitung entscheidend. „Übertragungen an enge Familienmitglieder sind in der Regel grunderwerbsteuerfrei, nicht aber zwischen Kindern. Deshalb sollte die Elterngeneration dieses Thema unbedingt lösen“, meint Müller. Bis 2016, als das neue Unternehmenserbschaftsteuerrecht in Kraft trat, blieben mehr als 90 Prozent der Unternehmen steuerfrei. Seit der gesetzlichen Änderung dürften praktisch alle Unternehmen aufgrund von nicht begünstigtem Vermögen einen steuerpflichtigen Anteil haben. „Auch dieses Problem ist nur zu erkennen, wenn eine Vorausberechnung erfolgt. Durch Gestaltungen lässt sich möglicherweise die Steuerlast reduzieren oder vermeiden“, sagt Müller. Es sei wichtig, frühzeitig eine Analyse des Unternehmenswerts machen zu lassen, um zu klären, „wie hoch das begünstigte Vermögen ist. „Wir empfehlen bei Unternehmen immer eine Modellrechnung auf Basis des letzten Jahresabschlusses. Nur dann bekommt man ein Gefühl für eine mögliche Steuerbelastung.“

Interne Übergabe

Zunehmend an Bedeutung gewinnt die Unternehmensübergabe an eine interne Führungskraft. Das hat den Vorteil, dass der Nachfolger langfristig aufgebaut und der Übergang fließend gestaltet werden kann. So können Kunden und Lieferanten Vertrauen in die neue Führung aufbauen. Doch auch da werden häufig Fehler gemacht. Wenn die Altersvorsorge des Übergebers teilweise auf dem Verkaufserlös aufgebaut ist, „sind dann Spielräume da – oder eben nicht“, weiß Regenfelder. Er fügt hinzu: „Man sollte einen ehrlichen Marktwert verlangen und nicht zu billig verkaufen. Schließlich muss es für beide Seiten passen, und auch gegenüber dem Finanzamt ist ein realistischer Preis zu dokumentieren.“ Andernfalls könnte beispielsweise Schenkungsteuer fällig werden. Müller rät, „den Großteil des Kaufpreises über eine Finanzierung des Mitarbeiters zu regeln. Wird der Kaufpreis in Raten durch zukünftige Gewinne bezahlt, birgt das wirtschaftliche Risiken für den Verkäufer.“

Florian Regenfelder, Rechtsanwalt und Steuerberater bei Ecovis in München

Thomas Müller, Steuerberater bei Ecovis in Düsseldorf

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Martin Wansleben zum NKR-Jahresbericht: Bürokratie behindert Gründung und Nachfolge

Der heute vom Nationalen Normenkontrollrat (NKR) veröffentlichte Jahresbericht 2018 steht unter der Überschrift "Einfach machen". Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), hält genau das für geboten. Auch gelte es, die "Realitätslücke bei der Bürokratiekostenmessung" zu schließen.

Wansleben: "Bürokratieabbau steht bei den Unternehmen regelmäßig weit oben auf der Prioritätenliste. In DIHK-Umfragen wird die Belastung inzwischen zum Teil sogar als sehr hoch angesehen, so im Gastgewerbe oder im Einzelhandel.

Besonders betroffen sind insgesamt die kleineren Betriebe. Die Bürokratiebelastung behindert mittlerweile Unternehmensgründungen, die Unternehmensnachfolge und damit die Vielfalt der regionalen Wirtschaft.

Die zunehmende Regelungs- und Kontrolldichte verlangt ein aktives Gegensteuern der politisch Verantwortlichen. Das Motto des Normenkontrollrats für seinen Jahresbericht ‚Einfach machen‘ ist deshalb angemessen.

Ebenso wichtig die Forderung, die Realitätslücke bei der Bürokratiekostenmessung zu schließen. Denn trotz der vom NKR erneut gemeldeten Entlastungen beim sogenannten Erfüllungsaufwand kommt bei den Unternehmen viel zu wenig an. Das Gegenteil ist der Fall: Unternehmen fühlen sich zunehmenden Belastungen durch neue Regelungen und Gesetze ausgesetzt.

Die Ankündigungen der Bundesregierung im Koalitionsvertrag klangen vielversprechend. Die Digitalisierung der Verwaltung sollte vorangebracht, die Aktivitäten zum Abbau von Bürokratie in einem dritten Bürokratieentlastungsgesetz (BEG III) gebündelt werden. Nach einem Jahr Regierungsarbeit ist der Optimismus verflogen. Zu Recht vermisst der NKR zumindest ein Eckpunktepapier für das BEG III.

Weitere Verbesserungen beim Bürokratieabbau sind dringend erforderlich. Die Bürokratiebremse ‚One in, one out‘ funktioniert nur eingeschränkt. Berücksichtigt werden sollte zum Beispiel endlich auch der einmalige Erfüllungsaufwand, der bei den Unternehmen bei der Einführung neuer Regelungen entsteht.

Zudem sollte die Umsetzung von EU-Recht inklusive der vielen EU-Verordnungen durch ‚One in, one out‘ kompensiert werden. Weil bisher weder das eine noch das andere bei der Berechnung laufender Kosten einbezogen wird, hat die positive Bilanz hierzu nur sehr wenig mit dem zu tun, was die Unternehmen in ihrer täglichen Arbeit beschäftigt."

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Unternehmensnachfolge: Praxis übernommen und läuft!

Der Internist Andreas Klüter hat vor vier Jahren eine bestehende Arztpraxis übernommen. Er wollte selbstständig sein. Das bereut er nicht – ganz im Gegenteil.

Bis zum Jahr 2000 hat Andreas Klüter in Gießen Humanmedizin studiert. Nach Facharztausbildung, Klinik- und ambulanter Tätigkeit hat er sich vor vier Jahren selbstständig gemacht. Schließlich suchen über 2.500 Hausärzte einen Nachfolger, so die Zahlen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung.

Seine Wahl fiel auf die Praxis eines älteren Ärzte-Ehepaars in Bad Doberan in Mecklenburg-Vorpommern. „Da arbeiten, wo andere Urlaub machen“, ergänzt Klüter grinsend. Die Übernahme verlief reibungslos. Nicht einen Tag war die Praxis geschlossen. Seine Vorgänger sperrten am 31. März 2014 die Tür zu und Klüter öffnete sie wieder am nächsten Tag. Alle Angestellten der Praxis konnten für die Übernahme gewonnen werden. Mit knapp 1.000 behandelten Patienten pro Quartal hatte er die Hausarzt-Praxis übernommen. Inzwischen werden dort mehr als 1.300 Patienten im Vierteljahr behandelt.

Was sich in den vier Jahren geändert hat? „Früher war ich in meinen Entscheidungen etwas freier und konnte mehr gestalten“, sagt der Arzt. Als Gründe nennt er die Digitalisierung, den Aufbau der Telematik- Infrastruktur und die neue EU-Datenschutzgrundverordnung. „Viele der neuen Vorgaben stören, wenn man ganz einfach nur für seine Patienten da sein will“, ergänzt der 44-Jährige. Dabei hat er einen regelrechten Bilderbuchstart mit der Übernahme der Praxis hingelegt. Angefangen hat er mit vier Mitarbeitern: zwei Schwestern, einer Reinigungskraft und einer Abrechnungsgehilfin. Inzwischen sind sie zu siebt. Eine weitere Schwester und eine Weiterbildungsassistentin kamen zum Team dazu.

Unterstützung bei der Praxisübernahme erhielt Klüter von unterschiedlichen Stellen. Der Kaufvertrag sowie die Finanzierung der Ablöse waren zu regeln. Bereits an dieser Stelle standen Andreas Klüter die Experten von Ecovis in Rostock zur Seite. Betreut wird er von Annette Bettker, Steuerberaterin, und Steuerfachwirt Johannes Pakendorf. „Die beiden sind meine ersten Ansprechpartner in allen finanziellen Belangen der Praxis und in der Kommunikation mit dem Finanzamt und anderen Ämtern“, sagt Klüter. Denn für Lohnbuchhaltung oder betriebswirtschaftliche Auswertungen habe er keine Zeit. Insbesondere ist ihm die Beratung in Gehaltssachen wichtig. „Hier bekomme ich viele praktische Tipps, zum Beispiel was vermögenswirksame Leistungen betreffen, die speziell auf meine Praxis zugeschnitten sind“, sagt Klüter zufrieden.

Welche Pläne der Internist Andreas Klüter für die Zukunft hat? Um das Wachstum zu stemmen, braucht die Arztpraxis mehr Personal. Spätestens 2019 will er deshalb einen zweiten Facharzt im Team haben. „Ich möchte mehr Zeit mit meiner Familie verbringen“, sagt er lächelnd. Vermutlich auch zur Freude seiner Frau und seiner beiden Kinder.

Auf einen Blick

Seit 1. April 2014 ist der Internist Andreas Klüter in Bad Doberan selbstständig. Den Patientenstamm konnte er seither um 30 Prozent ausweiten. Spätestens 2019 will er einen weiteren Arzt einstellen.

Annette Bettker, Steuerberaterin bei Ecovis in Rostock

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Immobilien- und Hofübergabe: An einen Familienpool denken

Die Unternehmensnachfolge mit Übertragung des Hofs und weiterer Immobilien erfordert eine optimale Steuergestaltung. Eine Lösung kann die Familiengesellschaft sein.

Geht es in der Land- und Forstwirtschaft um die Unternehmensnachfolge, rückt meist die Hofübergabe in den Vordergrund. Häufig verfügen die Betriebsinhaber über weiteres Immobilienvermögen, das ebenfalls Gegenstand der Vermögensnachfolge ist. Egal ob Miet- oder Gewerbeimmobilien: Wer Liegenschaften übergeben will, sollte dies so steuersparend wie möglich tun. Eine Hofübergabe ist zwar in hohem Maß von der Erbschaft- und Schenkungsteuer befreit. Ist allerdings weiteres Immobilienvermögen zu übertragen, kann das durchaus Schwierigkeiten bereiten.

Die Erbschaftsteuer trennt strikt zwischen dem eigentlichen Hof und dem weiteren Vermögen. Von der Erbschaftsteuer befreit sind land- und forstwirtschaftlicher Nutzgrund, Wirtschaftsgebäude und Betriebsvorrichtungen, lebendes und totes Inventar, beispielsweise Tiere oder Maschinen.

Steuerlich nicht verschont wird weiteres Betriebsvermögen in der Bilanz des Landwirts. Dazu gehören zum Beispiel fremdvermietete Wirtschaftsgebäude und Mietwohnungen auf der Hofstelle. Dieser Immobilienbestand ist beim Landwirt wie auch beim Privatier voll steuerpflichtiges Vermögen. Das Betriebsleiterwohnhaus und ebenso die Altenteiler-Wohnung sind steuerpflichtig. Sie sind auf die persönlichen Freibeträge anzurechnen, sofern man die Übertragung steuerlich nicht günstig gestaltet.

Schenkungsteuerlast senken

Mit einer ganzen Reihe von Maßnahmen lässt sich die Schenkungsteuer mindern. „So könnte man mit der Übertragung der Immobilien gleich die Übernahme von Schulden vereinbaren“, rät Andreas Hintermayer, Rechtsanwalt und Steuerberater bei Ecovis in München. „Steuersenkend wirken auch das Einräumen von Nutzungsrechten oder ein Verkauf sowie die Zahlung einer Leibrente oder die Übernahme dauernder Lasten.“

Anders verhält es sich, wenn diese Immobilien zum steuerverhafteten Betriebsvermögen gehören, denn dann sind die Regeln der Einkommensteuer zu beachten. Wird der Hof zusammen mit dem Immobilienvermögen und den bestehenden Schulden übertragen, sind die übernommenen Schulden anteilig zuzuordnen. Sie mindern damit nur beschränkt den Wert des schenkungsteuerpflichtigen Anteils. Oftmals geht hierbei ein Großteil der Schuldenverrechnung verloren. Zu günstigeren Ergebnissen kann eine getrennte Übertragung der Gewerbeeinheiten und der Mietimmobilien führen – vorausgesetzt, dass diese Vorgehensweise bei der Einkommensteuer keine zusätzlichen Probleme schafft.

Nicht selten sind die Immobilien mit Nutzungsrechten belastet, etwa indem sich der Betriebsinhaber den Nießbrauch zurückbehält. Diese Lasten werden vollumfänglich vom Immobilienbestand abgezogen. Dies gilt auch beim Betriebsleiterwohnhaus, wenn sich der Betriebsinhaber dort sein Altenteil sichert. Dafür sieht das Gesetz nur dann eine Steuerbefreiung vor, wenn das Haus von Todes wegen auf den Hofnachfolger übergeht und dieser es anschließend für zehn Jahre zu eigenen Wohnzwecken weiter nutzt. Zu Lebzeiten ist es aber voll steuerpflichtig.

Von der Erbschaftsteuer her macht es keinen Unterschied, wenn sich die Immobilien im Privatvermögen des Übergebers befinden. Allerdings gibt es dann ertragsteuerlich zusätzliche Gestaltungsräume, da man nicht auf eine Übertragung zusammen mit der Hofübergabe achten muss. Beim Betriebsvermögen kann es immer zu einer vielleicht notwendigen, aber steuerlich ungünstigen Entnahme kommen. Im Gegensatz dazu können private Immobilien schrittweise auf die nachfolgende Generation übertragen und die Schenkungsteuerfreibeträge optimal ausgenutzt werden.

Vielfältig ausgestalten lässt sich eine Übergabe, wenn neben dem Übernehmer auch die übrigen Kinder an dem Immobilienvermögen beteiligt werden. Hier hat sich die Familiengesellschaft – auch als Familienpool bezeichnet – als attraktive und flexible Lösung etabliert.

Familiengesellschaft bringt Vorteile

Wie diese Lösung funktioniert? Die Immobilien werden dabei in eine Kommanditgesellschaft überführt, an der die Eltern und die Kinder beteiligt sind. Bei rechtzeitiger Gestaltung vor der Übergabe funktioniert dies auch für Betriebsvermögen durch eine gewerblich geprägte GmbH & Co. KG als Familienpool.

Die Vorteile: Das Immobilienvermögen kann anteilig und schrittweise auf die Kinder übertragen werden. Die Übergebenden bleiben noch am Familienpool beteiligt und behalten insbesondere die Verwaltung und Verantwortung für das Vermögen. Daneben kann die Familiengesellschaft eine drohende Zersplitterung des Immobilienbesitzes verhindern, den dann die Kinder gemeinsam fortführen können – ganz im Sinne der Übergeber.

Gut zu wissen

Auch bei der Übertragung von Immobilien mindern Freibeträge die Steuerschulden. Pro Kind hat der Betriebsinhaber einen Freibetrag von 400.000 Euro, bei Ehegatten – etwa in Gütergemeinschaft – sind das 800.000 Euro. Diese Summen können jedoch schnell ausgeschöpft sein. Dann fallen Steuern an.

Andreas Hintermayer, Rechtsanwalt und Steuerberater bei Ecovis in München

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Unternehmensnachfolge: So gelingt der Generationswechsel

In den nächsten Jahren steht bei vielen Unternehmen ein Generationswechsel an. Doch die Suche nach einem Nachfolger ist aufwendig und zeitintensiv. In vielen Fällen geht das nicht ohne externe Beratung und das Wissen von Experten.

Jeder fünfte Mittelständler in Deutschlandsteht in den nächsten Jahren vor einem Generationswechsel. Allein bis Ende2019 planen die Chefs von 236.000 kleinen und mittleren Betrieben die Übergabe an einen Nachfolger. Bis 2022 sind weitere 275.000 Wechsel zu erwarten. Das sind die Ergebnisse einer Studie, die die staatliche Förderbank KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) im Januar 2018 vorgestellt hat (siehe auch Abbildung Seite 6 unten).

Für viele Unternehmen ist es also höchste Zeit, die Nachfolge vorzubereiten. Doch fast die Hälfte der Betriebe hat der Studie zufolge noch keinen Kandidaten, der künftig die Geschäfte führen soll. Das ist gefährlich. Denn wer nicht weiß, wie es weitergeht, investiert nicht mehr genug. Die betroffenen Unternehmen laufen Gefahr, dass sie den Anschluss verlieren.

Silke Grieger kennt die Thematik gut. Die Ecovis-Steuerberaterin aus Rostock hat in den vergangenen zehn Jahren viele Übergabenbegleitet. Neue Mandanten, auch jüngere, spricht sie systematisch darauf an, ob sie ein Testament aufgesetzt haben. Denn andernfalls drohten im Fall eines unfall- oder krankheitsbedingten Todes Erbschaftsstreitigkeiten. Mandanten, die die 50 überschritten haben, fragt sie gezielt nach deren Zukunftsplänen. „Auch Bankenwollen das bei der Kreditvergabe an Vertreterdieser Altersgruppe wissen“, weiß sie. Denn klappt die Nachfolgeregelung nicht, steht oft das Unternehmen auf der Kippe.

Den Betrieb in der Familie halten

Der klassische Weg ist die Übergabe an die Kinder. Mehr als die Hälfte der familiengeführten Unternehmen favorisiert diese Lösung. Beim Heizungsbauer Viessmann, eher ein großer Mittelständler, hat das gut geklappt. Vater Martin übertrug 2016 einen Teil der Verantwortlichkeiten an seinen Stellvertreter – und an seinen Sohn. Im Sommer 2017 zog sich der Vater dann ganz aus der Geschäftsführung zurück. So etwas kann aber auch scheitern. Beim Dübelhersteller Fischer konnte der Vater nichtloslassen, der Sohn ging im Streit. Vater Klaus Fischer musste nochmals das Ruderübernehmen, bevor er 2018 die Geschäftsführung an einen Mitarbeiter abgab.

„Ich habe bisher nie schlechte Erfahrungen gemacht, wenn der Sohn oder die Tochter die Nachfolge übernommen haben“, berichtet dagegen Steuerberaterin Grieger. Die Übergabe an den Nachwuchs verlangt gute Vorbereitung. „Ich habe schon viele Kinder von Mandanten in die Crashkurse geschickt, die Ecovis den eigenen Auszubildenden etwa in Sachen Buchhaltung oder Steuerfragenanbietet“, berichtet sie. Der Nachwuchs sei in solchen Dingen oft nicht fit genug. „Die Übergabe muss von langer Hand vorbereitet werden“, fügt sie hinzu. 30Prozent der Übergaben, die sie begleite, erfolgten innerhalb der Familie.

Das Thema Erbschaftsteuer spielt nach Griegers Erfahrung nur eine untergeordnete Rolle. „95 Prozent meiner Mandanten liegenbei der Unternehmensnachfolge unter dem Betriebsvermögensfreibetrag.“ In vielen Fällen wolle der Nachwuchs aber die Firma nicht übernehmen. Die Sprösslinge hätten oft keine Lust auf die Aufgabe oder andere Interessen.

Externe Nachfolge

Wenn die Kinder nicht ins Familiengeschäft einsteigen wollen, wird es schwieriger. Sehr häufig beginnt dann die Suche nach einem externen Käufer. Auch das braucht Zeit, denn die meisten Eigentümer hängen an ihrem Unternehmen und wollen, dass ihr Lebenswerk fortgeführt wird. Auch die Vorstellungen über den Verkaufs- oder Kaufpreis liegen oft weit auseinander. „Wir setzen gezielt auf unsere Unternehmensberater, die potenzielle Käufer suchen. Und wir schalten immer auch einen Anwalt ein, da die Nachfolge ohne rechtliche Beratung undenkbar ist“, berichtet Grieger. Dann kommt etwa Matthias Laudahn, Unternehmensberaterbei Ecovis in Rostock, ins Spiel. Auch er bestätigt, dass eine gute und langfristige Vorbereitung der Übergabe das A und O ist. „Je früher das geschieht, desto besser. Denn es braucht Zeit, um bei Kunden, Lieferanten und Partnern Vertrauen zum neuen Chef aufzubauen. Voraussetzung für eine erfolgreiche Nachfolge ist eine gemeinsame Übergabephase, in der alter und neuer Chef einige Monate zusammenarbeiten“, meint er. Schwierig ist es oft bei kleinen Handwerksbetrieben mit weniger als fünf Mitarbeitern, die verkaufen wollen, weiß Grieger. „Die müssen häufig zusperren, denn ein Handwerker, der sich selbstständig macht, kann sich den Kauf meist sparen. Der findet in den heutigen Zeiten auch ohne die Übernahmeeines bestehenden Betriebs genug Kunden“, so ihre Erfahrung. Allerdings kommt es da auf die Spezialisierung und den Ruf des Betriebs an.

Individuelle Lösungen suchen

Wenn ein externer Käufer gesucht werden muss, gehen Laudahn und sein Team immer nach dem gleichen Muster vor. „Wir schauen uns das Unternehmen genau an, analysieren die finanzwirtschaftliche Situation, führen Workshops durch, um offene Fragen zu klären.“ Ideal sei es, wenn ein Interessent über Erfahrung verfüge und aus der gleichen Branche komme. Ist das geklärt, folgt das schwierigste Thema: „Einen Konsens bei der Bewertung des Unternehmens zu finden, ist häufig problematisch“, erklärt Laudahn. Zudem ist die Finanzierbarkeit der Unternehmensnachfolge ein wesentlicher Aspekt. „Diese Thematik ist ein häufiger Grund für das Scheitern einer Nachfolge“, sagt Laudahn, der sowohl Verkäufer als auch Käufer berät und individuelle Lösungen für seine Kunden entwickelt. Und dann gibt es noch den menschlichen Faktor. Es kann alles geklärt sein. Aber natürlich sei es auch notwendig, dass die Chemie zwischen beiden Seiten stimmt.

Bleibt eine weitere Option, die nur seltengezogen wird, so Griegers Erfahrung: der Verkauf an einen Mitarbeiter. So wie bei Matthias Baars, der das Dentallabor seiner früheren Chefin übernommen hat (siehe Interview rechts). „Matthias Baars ist mit den Aufgaben gewachsen und hat sich trotz der harten Konkurrenz durchgesetzt.“

Silke Grieger, Steuerberaterin bei Ecovis in Rostock

Matthias Laudahn, Unternehmensberater bei Ecovis in Rostock

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Übernahme der Gerhard Mutschler GmbH Feinblechtechnologie & Systemlösungen durch die ZKK GRUPPE

Mit der Übernahme der Gerhard Mutschler GmbH investiert die ZKK GRUPPE in ein weiteres, etabliertes und renommiertes Unternehmen im Bereich Blechbearbeitung, welches im Zuge der Unternehmensnachfolge der geschäftsführenden Gesellschafterin, Frau Diplom- Kaufmann Rosemarie Mutschler-Brüninghaus, nunmehr auch in Zukunft weitergeführt werden kann.

Der Geschäftsbetrieb wird als Tochtergesellschaft der ZKK Holding GmbH & Co. KG unter der bekannten Firmierung „Gerhard Mutschler GmbH“ fortgeführt. Die Geschäftsführung wird von den geschäftsführenden Gesellschaftern der ZKK Holding GmbH & Co. KG, Herrn Dipl.- Betriebswirt (FH) Volker P. Zimmerer, MBA (Sprecher) und Herrn Dipl.-Ing. (Univ.) Matthias Konle wahrgenommen.

Die ZKK GRUPPE setzt auf Kontinuität und vor allem auf technologische Weiterentwicklung, um ihre Kunden auch in Zukunft optimal betreuen zu können, so der Vorsitzende der Geschäftsführung, Herr Volker P. Zimmerer. Die Betriebsleitung der Gerhard Mutschler GmbH bleibt bei Herrn Attila Verboi. Ihr Ansprechpartner im Vertrieb ist Herr Engelbert Eisenbeil. Sie erreichen die Herren unter den gewohnten Kontaktdaten.

Frau Mutschler-Brüninghaus bedankt sich an dieser Stelle für die jahrelange vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Ihnen und Ihren Unternehmen. „Es ist schön, dass ich für die Fortführung des Traditionsbetriebes nun einen kompetenten Partner gefunden habe und es würde mich freuen, wenn unsere Geschäftspartnern auch den neuen Eigentümern das Vertrauen schenken, welches Sie mir in vielen Jahrzehnten entgegengebracht haben“, erklärt Frau Mutschler-Brüninghaus.

Die ZKK GRUPPE freut sich auf die weitere Zusammenarbeit und die künftigen, gemeinsamen Herausforderungen. Wir werden uns darauf konzentrieren, Sie in Zukunft noch besser zu bedienen, um den Herausforderungen des Marktes in Punkto Qualität, Zuverlässigkeit und technologische Anforderungen gemeinsam noch besser gerecht zu werden.

Beteiligungen der ZKK GRUPPE:

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Die kleine Aktiengesellschaft (AG) als Alternative zur GmbH

Es muss nicht immer eine GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) sein. Die sogenannte „kleine Aktiengesellschaft“ kann unter Umständen eine sinnvolle Alternative zur GmbH-Gründung sein. Bettina Selzer, Notar in Frankfurt, benennt in einem neuen Fachbeitrag auf der Kanzleihomepage die wesentlichen Unterschiede. Weitere Orientierung bietet eine ausführliche Checkliste zur AG-Gründung.

„Bei der sogenannten kleinen Aktiengesellschaft handelt es sich um eine kleine oder mittelständische Aktiengesellschaft, die ihre Aktien nicht an der Börse handelt“, erklärt Notarin Bettina Selzer. „Aktiengesellschaften erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, zumal das Renommee der Aktiengesellschaft größer ist als das der GmbH.“

Die Vorteile einer AG gegenüber der GmbH liegen vor allem in der einfachen Kapitalbeschaffung. Durch die Ausgabe von Aktien können Bekannte, Freunde, Geschäftspartner und Mitarbeiter auch mit kleinen Beträgen schon beteiligt werden. Gleichzeitig bietet die AG steuerlichen Gestaltungsspielraum bei der Betriebsnachfolge. So kann der Unternehmer den Betriebsübergang sukzessive Vorbereiten, indem er der nachfolgenden Generation nach und nach Aktienpakete schenkt, ohne hierdurch Erbschaftsteuer auszulösen.

Im Unterschied zur GmbH sind Aktionäre in einer AG von der Geschäftsführung ausgeschlossen. Der Vorstand ist weisungsfrei. Aktionäre sind auf ihr Fragerecht in der Hauptversammlung beschränkt, während die Gesellschafter einer GmbH sich aktiv in die Geschäftsführung einmischen können.

Dies kann für ein Unternehmen sehr nachteilig sein, z.B. wenn mehrere Personen erst über die Richtung der Geschäftsführung streiten müssen. „Aus diesem Grund lehnen es professionelle Führungskräfte häufig ab, für eine GmbH tätig zu werden“, weiß Bettina Selzer aus ihrer langjährigen Erfahrung, in der sie als Notar sowohl GmbHs als auch Aktiengesellschaften begleitet.

Die Gründung einer Aktiengesellschaft erfordert ein höheres Startkapital (50.000,- Euro) als bei einer GmbH und es sind zahlreiche Formalitäten zu beachten, auch nach der Gründung. Man sollte daher vorab prüfen, ob eine Aktiengesellschaft die richtige Gesellschaftsform darstellt. Auch die Satzung sollte individuell zugeschnitten sein, rät Bettina Selzer, die selbst schon im Aufsichtsrat einer kleinen AG saß und als Notarin zahlreiche AG-Gründungen begleitet und begleitet hat.

Weitere Informationen:

https://www.selzer-reiff.de/aktuelles/fachbeitraege-publikationen/warum-eine-aktiengesellschaft-manchmal-besser-passt-als-eine-gmbh/

Checkliste AG Gründung

https://www.selzer-reiff.de/wp-content/uploads/2018/07/Checkliste-AG-Gruendung.pdf

Tag-It: Notar Frankfurt, Notariat, Notarin, Aktiengesellschaft gründen, kleine AG, GmbH-Recht, Gesellschaftsrecht, notarielle Beratung, Satzung und Vertragsgestaltung, Vertragsentwurf, Westend Notare, Unternehmensnachfolge, Schenkung, Übergabevertrag, Unternehmensgründung, Firmengründung

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Hilfen zur Unternehmensfinanzierung

Das Netzwerk Unternehmensnachfolge – Unternehmenssicherung in der Region Bonn/Rhein-Sieg richtet eine kostenfreie Informationsveranstaltung „Wo hilft der Staat bei der Unternehmensfinanzierung? Von der Existenzgründung über die Unternehmenserweiterung bis hin zur Unternehmensnachfolge“ aus. Sie findet am Mittwoch, 4. Juli, 17 bis ca. 19 Uhr, in der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt.

„Niedrige Zinsen zu langen Zinsfestschreibungen machen Finanzierungen für Unternehmen sehr attraktiv. Für den Erwerb eines Unternehmens oder auch der Implementierung von neuen Technologien und Digitalisierungsprozessen gibt es eine Vielzahl von Förderprogrammen“, erläutert Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK Bonn/Rhein-Sieg. Wie aber erfolgt eine Beantragung, welche Unterlagen sind dafür erforderlich und welche unterschiedlichen Finanzierungsinstrumente können wie optimal kombiniert werden? Darüber wird in der Veranstaltung informiert.

Vertreter von NRW.Bank und  Bürgschaftsbank NRW informieren in kurzen Vorträgen über Finanzierungsmöglichkeiten und Finanzierungsprodukte und stehen in der Diskussion für allgemeine Fragen zur Verfügung. Im Anschluss an die Vorträge und die Diskussion beantworten Referenten und Bankpartner aus der Region individuelle Fragen.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Nähere Informationen und Anmeldung unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6492154.

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Videoberatung Finanzierungssprechtage: Persönliche Beratung gibt’s jetzt auch digital

Bei den Finanzierungssprechtagen, die die Handwerkskammer Karlsruhe gemeinsam mit der L-Bank und der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg anbietet, können Start-ups oder Unternehmer ihr Projekt vorstellen, Business – und Finanzierungspläne besprechen und sich über Fördermittel informieren.

Neugründung, Unternehmensnachfolge, Wachstum oder Krisenbewältigung: Unternehmen stehen immer wieder vor neuen Finanzierungsfragen. Ist mein geplantes Start-up finanzierungsfähig? Wie kann fehlendes Eigenkapital ersetzt werden? Lässt sich das vorgesehene Wachstum finanzieren? Wie kann ich die aktuelle Liquiditätslücke schließen?

Die persönliche Beratung bei den Finanzierungssprechtagen gibt Antworten, war jedoch bisher nur an den fest terminierten Beratungstagen möglich. Für alle, die bereits gut vorbereitet sind und möglichst schnell weiterführende Finanzierungsinformationen bekommen möchten, erweitert die Handwerkskammer Karlsruhe ihr Angebot. Die Beratung kann ab sofort zusätzlich als digitaler Service erfolgen. Per Videokonferenz werden in der Kammer die Experten der Bürgschaftsbank und L-Bank zugeschaltet. So lassen sich Fragen zur Existenzgründung, Selbstständigkeit und Unternehmensfinanzierung umgehend beantworten.

Die Kammer kommt mit dem erweiterten Service-Angebot den sich wandelnden Kundenbedürfnissen entgegen. Mit dem digitalen Beratungsangebot, das als Ergänzung der bewährten Präsenztermine in Anspruch genommen werden kann, wird die Reaktionsgeschwindigkeit erhöht und so das gemeinsame Angebot noch kundennäher.

Sie haben Interesse an einem Beratungsgespräch? Testen Sie unser Angebot. Frau Brigitte Dorwarth-Walter, Tel. 0721 1600-160, dorwarth-walter@hwk-karlsruhe.de, vereinbart mit Ihnen die nächsten Schritte.

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