Liquidität im Unternehmen

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und das Netzwerk Unternehmensnachfolge und -sicherung in der Region Bonn/ Rhein-Sieg richten eine kostenfreie Informationsveranstaltung „Liquidität im Unternehmen – für Sie (k)ein Thema?“ aus. Sie findet am Montag, 5. März, 17 bis ca. 19 Uhr, in den Räumen der IHK, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt. „Die Zahlungsfähigkeit im Unternehmen optimal zu gestalten ist nicht nur ein Rating-relevanter Faktor, sondern liegt in erster Linie im Interesse jedes Betriebes“, erläutert Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

Patricia Dalenbrook-Gunz (Senior Expertin Firmenkunden, Deutsche Bank AG, Bonn) zeigt anhand von Praxisbeispielen wichtige Elemente der Unternehmen–Bank-Kommunikation auf. Darüber hinaus werden auch Themen wie Ratingerstellung und die Zusammenstellung einer guten Innen- und Außenfinanzierung präsentiert. Einen Überblick über weitere wichtige Elemente der Liquiditätssteuerung – insbesondere Forderungsmanagement und Finanzkommunikation – gibt Jörg Rossen (Komplementär der Creditreform Bonn Rossen KG) mit vielen Praxisbeispielen. Die Veranstaltung bietet viel Raum für Fragen und einen Austausch mit den Referenten und Netzwerkpartnern.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Nähere Informationen und Anmeldung unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6491951.

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Die Verantwortung von IT-Unternehmer/innen für Familie, Mitarbeiter und Kunden

Dabei geht es im Wesentlichen „nur“ um das Thema Verantwortung. Die Folgen einer fehlenden Patientenverfügung betreffen aber uns ggfls. auch persönlich, wenn das Schicksal uns trifft.

Die anderen „Themen“ betreffen Familie, Mitarbeiter und Kunden, wenn Sie nicht geregelt sind.

Anwälte bieten zu diesem Thema „Notfallkoffer“ an. Wir Unternehmer sollten diese Verantwortung wahrnehmen und regeln.

Das Thema: Unternehmensnachfolge wird zuweilen auch mit spitzen Fingern angefasst – meist aber gar nicht. Dabei ist es ein wichtiges Thema das Zeit braucht, bis man eine für sich passende Lösung gefunden hat.

Eine Nachfolgelösung sollte in die Unternehmensstrategie eingearbeitet werden.

Mitarbeiter und Kunden machen sich meist vor den IT-Unternehmern Gedanken wie es mit dem Unternehmen weiter geht. Potentielle Neukunden schreckt es ab, wenn Ihnen ein „Silverback“ das Angebot überreicht und sie sich fragen, was passiert wenn er nicht mehr da ist – sind meine Investitionen sicher?

Viele IT-Unternehmer sprechen das Nachfolgethema nur außerhalb ihres Unternehmens an – höchste Geheimstufe ist angesagt. Ja, Vertraulichkeit ist essentiell wichtig, aber ist man es nicht auch seinen Mitarbeiter und Kunden schuldig ihnen eine Perspektive zu geben?

Der Prozess einer Nachfolgeplanung ist den meisten unbekannt, auch, wenn viel darüber zu lesen ist.

In unseren Spezialseminar für IT-Unternehmer am 22.2.2018, zum Thema: Unternehmens-zu und –verkauf, Unternehmensbewertung gehen wir auf die Fragestellungen ein und zeigen den Prozeß auf, den IT-Unternehmer gehen können, um die für sich beste Variante der Nachfolge zu finden.

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Unternehmensbörse Grönig & Kollegen AG realisiert Unternehmensnachfolge im Bereich Haushaltschemie

Die Unternehmensbörse Grönig & Kollegen AG hat erfolgreich den Verkauf eines Unternehmens aus dem Bereich Produktion und Verkauf von chemischen Produkten realisiert.

Die beiden Gesellschafter erteilten der Unternehmensbörse das Verkaufsmandat aus der Notwendigkeit einer jeweiligen altersbedingten und krankheitsbedingten Nachfolge heraus.

Nach einer Analyse des Unternehmens kamen zwei Verkaufsstrategien für den Verkäufer in Frage:
1. Der Verkauf an einen Hersteller von chemischen Produkten als strategische Ergänzung, dessen Kunden vornehmlich Discounter sind.
2. Der Verkauf an einen Unternehmensgründer, der im Bereich Großhandel/ Einzelhandel Erfahrungen vorweisen kann.

Wir konnten in 15 Monaten den Verkäufern 10 ernsthaft interessierte Käufer präsentieren, welche wir aus mehr als 80 Anfragen aus dem Internet herausarbeiten konnten. In Telefonkonferenzen und mehreren Vor-Ort-Gesprächen, konnten wichtige Punkte und Vorstellungen der Parteien diskutiert und letztlich in einen Kaufvertrag überführt werden.

Nach 15 Monaten wurde der Vertrag unterzeichnet. Die Verkäufer waren glücklich, dass sie die Verantwortung und die Belastung aus dem operativen Tagesgeschäft an den Nachfolger übergeben konnten.

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Unternehmensbörse Grönig & Kollegen AG realisiert Verkauf im Bereich Online-Handel

In Rekordzeit verkauft die Unternehmensbörse ein interessantes Unternehmen aus dem Bereich Onlinehandel an fachlich versierte und branchenerfahrene Investoren.

Das erst 2010 gegründete Unternehmen hat sich nach nur etwas mehr als fünf Jahren mit immensen Wachstumsraten zu einem der erfolgreichsten Player im internationalen Markt des Online-Handels für Baby- und Kleinkindartikel mit selbstgefertigten nachhaltigen Produkten, eigenen Handelsmarken und verschiedenen Plattformen entwickelt. Neben 14 europäischen Märkten werden mittlerweile auch USA, Australien, Kanada und Malaysia bedient. Der im internationalen Bereich erwirtschaftete Umsatzanteil hat hierdurch in den letzten Jahren rasch mit überproportionalen Steigerungsraten zugelegt und liefert mit Teilen der Produktpalette bereits annähernd 75 % der gesamten Umsatzleistung.

Eine erfolgreiche Marketingstrategie sowie eine hohe Produktnachfrage haben dem Unternehmen seit seiner Gründung ein kontinuierliches Wachstum mit einer hohen vierstelligen Umsatzsteigerung in 5 Jahren beschert.

Da die Eigentümer des Unternehmens nach dem sehr erfolgreich verlaufenen jedoch gleichsam immense Kapazitäten fordernden Aufbau zügig eine berufliche und private Neuorientierung anstrebten, haben wir von Beginn an neben der Präsentation auf unserer gut besuchten Unternehmensbörse geeignete Investoren angesprochen. Rasch hatten sich hierbei fachlich versierte branchenerfahrene Interessenten gefunden, die mit dem Zukauf einen weiteren Baustein in Ihr buy and build Konzept einfügen konnten. Nach der ersten Analyse des von uns erstellten Info-Memorandums und einer von den Verkäufern selbst durchgeführten intensiven Marktstudie kam es zu einem ersten Kennenlerngespräch im Unternehmen, dem in rascher Abfolge weitere Gespräche folgten.

Somit konnte bereits drei Monate nach Übernahme des Mandats durch die Unternehmensbörse Grönig & Kollegen AG ein erster qualifizierter LOI zwischen Käufer- und Verkäuferpartei geschlossen werden. Da die in der Folgezeit von der Käuferseite durchgeführte Due Diligence keine größeren Risiken aufzeigte, beschränkten sich die weiteren Monate bis zur Vertragsunterschrift im Wesentlichen auf intensive Verhandlungen der Konditionen und des Preises. Die Transaktion setzte sich aus der Komplett-Übernahme der Anteile inklusive einer erfolgsorientierten Earn-out Komponente sämtlicher Mitarbeiter, einem langfristigen Mietvertrag für die im Besitz der Eigner befindlichen Räumlichkeiten sowie einem Beratervertrag für die Sicherstellung eines reibungslosen Übergangs des Geschäftsbetriebs sowie der Kunden- und Lieferantenbeziehungen zusammen.

Der insgesamt sehr angenehme Transaktionsprozess forderte von uns bei der Beratung und Moderation vollen Einsatz, zeigte aber auch, welche enormen Wert-multiples bei erfolgreichen, schnell wachsenden Unternehmen mit eigenen Produkten und gefestigter Marktpräsenz erzielbar sind.

Nicht unerwähnt lassen möchten wir letztlich auch, dass die Käufer mit Ihrer Fach- und Marktkenntnis und Ihrer Professionalität einen großen Beitrag zum erfolgreichen Gelingen der Transaktion geleistet haben.

Der Übernahmeprozess ist mittlerweile erfolgreich abgeschlossen, die vorherigen Eigentümer genießen Ihre neue Lebensphase und die Unternehmensbörse Grönig und Kollegen AG sucht weiterhin nach attraktiven Übernahmekandidaten für die Käufer, mit denen wir nach dem erfolgreichen Abschluss eine erfolgversprechende Kooperation eingegangen sind.

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Die Unternehmensbörse Grönig & Kollegen AG verkauft an international tätigen Konzern aus Schweden

Die Unternehmensbörse hat erneut den Verkauf eines Unternehmens an einen großen internationalen Konzern realisiert. Es handelt sich hierbei um ein Unternehmen aus dem Bereich Metallverarbeitung und Energieeinsparung. Das Unternehmen wurde an einen international tätigen schwedischen Konzern verkauft.

Die betreffende Firma hat sich auf die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb regenerativer Wärmerückgewinnungssysteme, sogenannte Rotationswärmetauscher für lufttechnische Anlagen spezialisiert. Rotationswärmetauscher gelten als effizientes System zur Luft – Luft Wärmerückgewinnung.

Aufgrund der kompetenten Begleitung des Verkaufsprozesses durch die Unternehmensbörse Grönig und Kollegen AG konnte die Übergabe schnell und zur vollen Zufriedenheit der Beteiligten erfolgen.

Der Verkauf an einen strategischen Käufer aus Schweden schafft für beide Parteien Vorteile. Einerseits ergänzen Käufer und Verkäufer sich in ihren Stärken ideal, so dass Synergien entstehen konnten. Des weiteren wurde der Sohn des Verkäufers als Geschäftsführer eingesetzt und damit vorhandenes Know-how nutzbar. Durch diese günstige Situation erreichte das Unternehmen eine höhere Auslastung und es konnte der Aufbau des Mitarbeiterbestandes erfolgen.

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Hartnäckig und virtuos die zweite Geige spielen – Familienunternehmen beraten und begleiten

Familien-, inhaber- oder eigentümergeführte Unternehmen bilden das Rückgrat der Wirtschaft im deutschsprachigen Raum. So beschäftigen sie weit mehr als die Hälfte der Arbeitnehmer in Deutschland, sind dort bedeutendster Arbeitgeber.

Familienunternehmen richten sich meiner Erfahrung nach am langfristigen Erfolg ihres Betriebs aus. Bei inhabergeführte Unternehmen erlebe ich flache Hierarchien, Entscheidungen fallen zügig. Dadurch sind sie flexibel. Eigentümer spüren den Unternehmenserfolg unmittelbar am eigenen Portemonnaie. Risiko, Haftung und Kontrolle liegen in einer Hand – der des Eigners. Die Familienunternehmer, die ich erlebe, fühlen sich ihren Standorten persönlich eng verbunden. Das schafft Vertrauen bei vielen Stakeholdern. All diese Aspekte machen inhabergeführte Unternehmen meiner Ansicht nach erfolgreich.

Doch eigentümergeführte Unternehmen sind in der Regel auch verschlossener als andere. Die Inhaber führen ihren Betrieb häufig hemdsärmelig und scheuen die Öffentlichkeit.

Diese Aspekte bergen die Risiken, dass wesentlicher Veränderungsbedarf zu spät wahrgenommen wird. Pflege der Bestandskunden? Sinkende Kundenbindung? Rückläufige Vertriebserfolge? Fehlende Fachkräfte? Nachfolgeregelungen? Mit einer Vielzahl von maßgeblichen Aspekten setzt sich der Unternehmer nicht zeitnah auseinander, steuert zu spät gegen und kommuniziert die Herausforderungen gegenüber Belegschaften, Banken oder den Märkten viel zu spät.

Je später sich eine Unternehmerpersönlichkeit die diversen Aktionsfelder mit Handlungsbedarf eingesteht, desto mehr verliert er seine geschätzte Autonomie. Je schlechter die Geschäfte laufen, desto mehr bestimmen andere.

Die Herausforderungen können erfahrungsgemäß ganz unterschiedlicher Natur sein. Zentrales Thema vieler Eigentümer ist die Unternehmensnachfolge. Dabei steht häufig die Familientradition auf dem Spiel. Traut die Unternehmerin oder der Unternehmer dem eigenen Nachwuchs oder der jungen Riege in der Familie zu, das Unternehmen erfolgreich fortzuführen? Zeigt die nachfolgende Generation Schwächen oder keinerlei Ambitionen, das Familienunternehmen zu übernehmen? Oder kennt der Nachfolger das Unternehmen in- und auswendig, hat sich jedoch nie um Vergleichsmöglichkeiten bemüht? Hat das Unternehmen wesentliche Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten verloren, nachdem Familienmitglieder ausgezahlt wurden? Muss das bisherige Familienunternehmen sich zu einem Family-Office wandeln?

Können die Gesellschafter eines Familienunternehmens sich noch auf eine gemeinsame Strategie und Ausrichtung des Unternehmens verständigen – gerade in Zeiten der Internationalisierung, Digitalisierung, Globalisierung? Ein Reizthema. Oder verzettelt sich der Unternehmer im Tagesgeschäft und benötigt einmal eine Auszeit um sich selbst neu zu sortieren und sich gegebenenfalls sogar zu besinnen?

Möglicherweise hat die Familie auch bereits erkannt, dass das bisherige Geschäftsmodell angepasst werden muss. Sie kommt jedoch während des komplexen Transformationsprozesses nicht weiter.

Inhaber wären also gut beraten, sich rechtzeitig, vorsorglich und vorsorgend externe Sichtweisen auf ihr jeweiliges Geschäftsmodell, auf Märkte, Strukturen und Prozesse zu sichern. Sie wären gut beraten, sich unabhängige Expertise zu sichern um ihre Unabhängigkeit zu wahren. Nicht zuletzt, weil oben angeführte Herausforderungen aus objektiver wie aus subjektiver Sicht vielfältig und vielschichtig sein können – sich sehr wahrscheinlich überlagern.

Wer Familienunternehmen, Inhaber, Eigentümer begleiten, betreuen oder beraten möchte, der muss wie ich die Kultur von „family business“ mögen und schätzen. Ich muss die Unternehmenskultur der besonderen Art respektieren – akzeptieren darf ich diese gerade bei Transformationsprozessen tendenziell eher nicht. Es gilt, virtuos die zweite Geige zu spielen.

Egal ob als Sparringspartner, ob als unabhängiger Ratgeber, ob als Interims- oder gar Fremdmanager: Es gilt, ebenso behutsam, respektvoll und mit Fingerspitzengefühl wie hartnäckig, konsequent und verantwortungsvoll das Richtige für eine glänzende Zukunft der Familienunternehmen zu entscheiden. Mithin auch und gerade gegen den gut gemeinten Rat von Mitgliedern der Familie, Familiengesellschaftern oder Family-and Friends-Beiräten.

Mein Credo lautet: „In Zeiten wirtschaftlicher Turbulenzen verdienen Familien-Unternehmer persönliche und kompetente Unterstützung. Denn Familien-Unternehmen haben in der Regel ein solides Fundament. Um diese Stärke zu nutzen und als Chance zu verstehen, arbeite ich als Interim-Manager und bin der Sparringspartner des Familien-Unternehmers“.

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Unternehmensbörse Grönig & Kollegen AG sichert Nachfolge für erfolgreiches Familienunternehmen

Trotz schwieriger Marktsituation realisiert die Unternehmensbörse Grönig & Kollegen AG den Verkauf eines Großhändlers mit Tiefkühlprodukten.

Der seit über 60 Jahren bestehende Familienbetrieb wurde von den Eltern der heutigen Geschäftsführer gegründet und von den beiden Söhnen zu einem stabilen Geschäftsbetrieb mit einem breit gestreuten, langjährig verbundenen Kundenstamm mit 400 aktiven Kunden weiterentwickelt. Als Groß- und Einzelhandel mit Tiefkühlprodukten beliefert das Unternehmen Gastronomiekunden und Gemeinschaftsverpfleger (Kindergärten, Altenheime, Krankenhäuser etc.).

Das zunehmend schwierigere Marktumfeld ist seit Jahren durch aggressive Preispolitik und starke Konzentrationsprozesse der großen Player gekennzeichnet. Trotzdem ist es den Inhabern durch straffes Management und hohe Flexibilität hinsichtlich der Kundenwünsche als einer der wenigen kleinen Anbieter gelungen, einen nach wie vor stabilen Ertrag zu erwirtschaften.

Die Suche nach einem geeigneten Nachfolger hat sich aufgrund der angespannten Marktsituation weitaus schwieriger gestaltet, als angesichts der Geschäftszahlen zunächst vermutet.

Neben der Präsentation des Verkaufsangebotes auf der gut besuchten Website der Unternehmensbörse haben die Berater der Unternehmensbörse Grönig & Kollegen AG deshalb recht früh damit begonnen, andere relevante Marktbegleiter anzusprechen. In dieser Phase kam es zu mehreren weit fortgeschrittenen Gesprächen mit potenziellen Interessenten, die jedoch wegen mangelnder Finanzierungsbereitschaft der Banken erfolglos verlaufen sind.

In der Folge ist es den Mitarbeitern der Unternehmensbörse Grönig & Kollegen AG gelungen, ihre Mandanten davon zu überzeugen, potenzielle Kaufinteressen notfalls mit Hilfe eines Verkäuferdarlehens zu unterstützen. Auf dieser Grundlage wurde die Käufersuche auch auf Existenzgründer mit Branchenerfahrung ausgeweitet.

Recht kurzfristig darauf konnte die Unternehmensbörse Grönig & Kollegen AG bereits einen qualifizierten LOI mit einem branchennahen Vertriebsexperten abschließen. Aufgrund der Absage des vorgesehenen kaufmännischen Leiters konnte dieser Verkaufsprozess jedoch nicht weiter fortgeführt werden.

Im weiteren Verlauf verfestigten sich die Gespräche mit einem fachlich versierten und branchenmäßig erfahrenen Interessenten. Nach dem ersten Kennenlerngespräch im Unternehmen erfolgten in rascher Abfolge weitere Gespräche mit dem Interessenten, welcher die Absicht hat, sich eine Unternehmensgruppe aufzubauen. Das erworbene Unternehmen inklusive Immobilie soll hierbei als Basis dienen.

Insgesamt nahm die Realisierung der Nachfolgeregelung aufgrund der schwierigen Marktsituation einen Zeitraum von zwei Jahren ein. Letztlich konnte auf diesem Weg eine gute Lösung gefunden werden, damit das erfolgreiche Familienunternehmen in gute und erfahrene Hände kommt und die weiterhin bestehenden Potenziale im Rahmen von gezielten Sortimentserweiterungen zukünftig erfolgreich ausgebaut werden können.

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Die Unternehmensbörse Grönig & Kollegen AG verkauft an international tätigen Konzern aus Schweden

Die Unternehmensbörse hat erneut den Verkauf eines Unternehmens an einen großen internationalen Konzern realisiert. Es handelt sich hierbei um ein Unternehmen aus dem Bereich Metallverarbeitung und Energieeinsparung. Das Unternehmen wurde an einen international tätigen schwedischen Konzern verkauft.

Die betreffende Firma hat sich auf die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb regenerativer Wärmerückgewinnungssysteme, sogenannte Rotationswärmetauscher für lufttechnische Anlagen spezialisiert. Rotationswärmetauscher gelten als effizientes System zur Luft – Luft Wärmerückgewinnung.

Aufgrund der kompetenten Begleitung des Verkaufsprozesses durch die Unternehmensbörse Grönig und Kollegen AG konnte die Übergabe schnell und zur vollen Zufriedenheit der Beteiligten erfolgen.

Der Verkauf an einen strategischen Käufer aus Schweden schafft für beide Parteien Vorteile. Einerseits ergänzen Käufer und Verkäufer sich in ihren Stärken ideal, so dass Synergien entstehen konnten. Des weiteren wurde der Sohn des Verkäufers als Geschäftsführer eingesetzt und damit vorhandenes Know-how nutzbar. Durch diese günstige Situation erreichte das Unternehmen eine höhere Auslastung und es konnte der Aufbau des Mitarbeiterbestandes erfolgen.

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Workshop Unternehmenskauf im Mittelstand bei der Creditreform

An zwei Abenden haben die Experten Harald Löffler und André Becker (beide Creditreform), sowie der M&A Experte André Achtermeier von K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten mittelständische Unternehmer aus der Region im Thema „Unternehmenskauf“ weitergebildet.

Die Veranstaltungen stießen auf hohes Interesse, so dass bis zu 35 Teilnehmer die Räumlichkeiten in Essen und Düsseldorf füllten.

In Zeiten des Fachkräftemangels ist für viele Unternehmer das anorganische Wachstum eine reelle Chance die Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen. Bei der Veranstaltung ging es nicht nur um den eigentlichen, technischen Kaufprozess, sondern vielmehr um den Faktor Mensch.

Hier konnte André Achtermeier aus seinen eigenen Erfahrungen als Unternehmer und langjähriger Begleiter von Unternehmenstransaktionen ein paar (gar nicht so) ungewöhnliche Situationen mit viel Humor schildern.

Harald Löffler und André Becker klärten die interessierten Teilnehmer über die Möglichkeiten des Target Scoutings mit den Produkten der Creditreform auf und erläuterten den Bonitätsindex, der bei einer Unternehmensprüfung eine große Rolle spielen sollte.

Die anwesenden Unternehmer gaben ausnahmslos ein sehr positives Feedback und nahmen viele direkt umsetzbare Impulse für ihren unternehmerischen Alltag mit.

Aufgrund des großen Erfolges sind für das Jahr 2018 ähnliche Veranstaltungen geplant.

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UnternehmensBörse Grönig & Kollegen AG verkauft Unternehmen aus dem Bereich der Steuerungstechnik erfolgreich an chinesischen Investor

Die UnternehmensBörse Grönig & Kollegen AG, ausschließlich für mittelständische Betriebe tätig, bewegt sich zunehmend auch im internationalen Umfeld. Erneut begleitet die UnternehmensBörse einen weltweit agierenden Kunden beim Unternehmensverkauf.

Das betreffende Unternehmen ist im Bereich der Steuerungstechnik für komplexe Anlagen und Produktionsstraßen, insbesondere bei allen namhaften deutschen Automobilherstellern national und international tätig.

Die bis zu 100 Interessenten für die Übernahme, welche die UnternehmensBörse generieren konnte, kamen vornehmlich aus den Bereichen internationaler Maschinenbau und Steuerungstechnik. Hauptziel der Kaufinteressenten war es, die Steuerungstechnik strategisch zu verstärken. Sie wurden von den Beratern der UnternehmensBörse Grönig & Kollegen AG eingehend überprüft und analysiert, um dann mit fünf infrage kommenden Kandidaten vorbereitende Gespräche mit dem Verkäufer bis hin zu einer LOI-Vereinbarung zu führen.

Wachsenden internationalen Anforderungen wird die UnternehmensBörse Grönig & Kollegen AG unter anderem durch die Zusammenarbeit mit weltweit tätigen Kooperationspartnern gerecht.

Den asiatischen Markt bedient die UnternehmensBörse in Kooperation mit chinesischen Partnern. Letztlich erhielt ein chinesischer Investor den Zuschlag, der in Deutschland einen neuen, schnell wachsenden Steuerungsbereich aufbaut.

Aus einer einmonatigen Due Diligence wurde gemeinsam mit einer international erfahrenen Kanzlei der Kaufvertragsentwurf entwickelt. Die Zusammenarbeit aller Beteiligten wurde über den virtuellen Datenraum ermöglicht.

Damit konnte der notarielle Vertragsschluss ohne Probleme für die Parteien erfolgen.
In der Folge wurde die UnternehmensBörse Grönig & Kollegen AG mit einem Beratungsauftrag zur „Post Merger Integration“ betraut, um die komplexe Phase des Übergangs auf die neuen Gesellschafter moderierend zu begleiten.

Der Verkauf von der Beauftragung bis zum Vertragsschluss konnte innerhalb eines Jahres zur Zufriedenheit aller Parteien umgesetzt werden.

Zur Ergänzung des Investments werden dem Investor derzeit weitere branchengleiche Unternehmen vorgestellt, der im Rahmen einer „buy and build strategie“ noch schneller wachsen möchte.

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