Uranium Energy Corp verlängert Kreditlinie auf 31. Januar 2022 und schließt Lizenzverkäufe an Uranium Royalty Corp ab

– Fälligkeit der bestehenden 20 Millionen US-Dollar Sprott-Kreditlinie wird bis zum 31. Januar 2022 verlängert, wodurch die Betriebskapitalposition und die finanzielle Flexibilität des Unternehmens weiter gestärkt werden.
– Keine Tilgungszahlungen bis zur Fälligkeit.
– Mit dem Abschluss der Lizenzverkäufe entsteht eine neue bedeutende Beteiligung an Uranium Royalty Corp.

Uranium Energy Corp (NYSE American: UEC, das "Unternehmen" oder "UEC" – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298723) freut sich bekannt zu geben, dass das Unternehmen und seine Kreditgeber, zu denen auch die Sprott Resource Lending Partnership gehört, vereinbart haben, die derzeitige vorrangig besicherte Kreditfazilität des Unternehmens in Höhe von 20.000.000 US-$ (die "Kreditfazilität") bis zum 31. Januar 2022 ohne bis zur Fälligkeit erforderliche Kapitalrückzahlungen zu verlängern (zusammen die "Kreditfazilität").

Amir Adnani, President und CEO, erklärte: "Die Cash-Position des Unternehmens von rund 24,5 Millionen US-Dollar, die Kreditfazilität und die Lizenzverkäufe belegen zusammen die starke Bilanz von UEC im Jahr 2019. Die Kreditfazilität ermöglicht es uns, das Betriebskapital zu maximieren, um unser Portfolio an kostengünstigen und produktionsreifen ISR-Projekten in Texas und Wyoming in dieser für die Uranindustrie der USA kritischen Zeit zu erweitern.  Darüber hinaus erhöht die Vereinbarung mit Uranium Royalty Corp. unsere Beteiligung an diesem spannenden Projekt auf über ein Drittel und erweitert unser Uranportfolio und unsere Bilanz um einen langfristigen Vermögenswert."

Der Zinssatz für die Kreditlinie bleibt unverändert bei 8%. Im Zusammenhang mit der Kreditfazilität hat die Gesellschaft insgesamt 1.180.328 Stammaktien der Gesellschaft als Verlängerungsgebühr an die Kreditgeber ausgegeben. Wie bei der vorherigen Kreditfazilität der Gesellschaft wird, sollte am 30. November 2019, 2020 und 2021 jeweils Kapital ausstehend sein, weiterhin nach Wahl der Gesellschaft eine jährliche Gebühr in bar oder in Aktien in Höhe von 7%, 6,5% bzw. 6% an jedem dieser Tage fällig.

Lizenzverkauf abgeschlossen

Das Unternehmen hat kürzlich einen Lizenzkaufvertrag mit Uranium Royalty Corp. abgeschlossen ("URC"). Das Unternehmen verkaufte zusammen mit einer seiner hundertprozentigen Tochtergesellschaften eine einprozentige (1%) Nettorschmelzabgabe (zusammen die "Lizenzgebühren") für Uran auf den konventionellen UEC Hartgesteinsprojekten Slick Rock (Colorado), Workman Creek (Arizona) und Anderson (Arizona). Als Gegenleistung für den Verkauf der Lizenzgebühren erhielt UEC 12.000.000.000 Stammaktien von URC, die zusammen mit dem früheren Anteil von UEC zu diesem Zeitpunkt über 34% an URC nun ausmachen. URC ist ein privates Unternehmen mit einem einzigartigen und alleinigen Fokus auf Uranlizenzen und Streaming Assets. Sie ist auch ein großer und strategischer Aktionär von Yellow Cake PLC (AIM: YCA), einem Besitzer von physischem Uran.

Über Uranium Energy Corp.

Uranium Energy Corp. ist ein in den USA ansässiges Uranabbau- und Explorationsunternehmen mit zusätzlichen Titan- und Vanadiumanlagen. Die voll lizenzierte Hobson Processing Facility des Unternehmens ist von zentraler Bedeutung für alle seine Uranprojekte in Südtexas, einschließlich der Palangana ISR-Mine, des genehmigten Goliad ISR-Projekts und des Burke Hollow ISR-Projekts im Entwicklungsstadium. In Wyoming kontrolliert UEC das genehmigte Reno Creek ISR Uranprojekt. Darüber hinaus kontrolliert das Unternehmen eine Pipeline von fortgeschrittenen Uranprojekten in Arizona, Colorado, New Mexico und Paraguay. Das Unternehmen kontrolliert auch ein großes, hochwertiges Titanprojekt in Paraguay und bedeutende Vanadiumressourcen in Kombination mit dem Uranprojekt Slick Rock in Colorado. Die Aktivitäten des Unternehmens werden von Experten mit einem anerkannten Profil für hervorragende Leistungen in ihrer Branche geleitet, das auf jahrzehntelanger praktischer Erfahrung in den Schlüsselbereichen Uranexploration, -entwicklung und -bergbau basiert.

Die in dieser Pressemitteilung genannten Wertpapiere wurden nicht gemäß dem United States Securities Act von 1933 in der jeweils gültigen Fassung registriert und dürfen in den Vereinigten Staaten ohne Registrierung oder eine entsprechende Befreiung von der Registrierungspflicht nicht angeboten oder verkauft werden.

Kontaktieren Sie Uranium Energy Corp Investor Relations unter:
Gebührenfrei: +1(866) 748-1030
Fax: +1(361) 888-5041
E-Mail: info@uraniumenergy.com
Börseninformationen:
NYSE American: UEC
WKN: AØJDRR
ISIN: US91689696103

In Europa:
Swiss Resource Capital AG
Jochen Staiger
info@resource-capital.ch
www.resource-capital.ch 

Safe Harbor Erklärung

Mit Ausnahme der hierin enthaltenen Aussagen zu historischen Fakten sind oder können die in dieser Pressemitteilung enthaltenen Informationen und mündlichen Aussagen, die von Zeit zu Zeit von Vertretern des Unternehmens abgegeben werden, "zukunftsgerichtete Aussagen" darstellen, da ein solcher Begriff in den anwendbaren Gesetzen der Vereinigten Staaten und Kanadas verwendet wird und, ohne Einschränkung, im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995, für den das Unternehmen den Schutz des sicheren Hafens für zukunftsgerichtete Aussagen geltend macht. Diese Aussagen beziehen sich auf Analysen und andere Informationen, die auf Prognosen über zukünftige Ergebnisse, Schätzungen noch nicht bestimmbarer Beträge und Annahmen des Managements beruhen.  Alle anderen Aussagen, die Vorhersagen, Erwartungen, Überzeugungen, Pläne, Prognosen, Ziele, Annahmen oder zukünftige Ereignisse oder Leistungen zum Ausdruck bringen oder diskutieren (oft, aber nicht immer, mit Worten oder Phrasen wie "erwartet" oder "erwartet nicht", "wird erwartet", "antizipiert" oder "nicht antizipiert", "plant", "schätzt" oder "beabsichtigt", oder erklärt, dass bestimmte Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse "kann", "könnte", "würde", "könnte" oder "wird" ergriffen werden, auftreten oder erreicht werden) sind keine Aussagen über historische Fakten und sollten als zukunftsgerichtete Aussagen betrachtet werden.  Solche zukunftsgerichteten Aussagen beinhalten bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften des Unternehmens wesentlich von den zukünftigen Ergebnissen, Leistungen oder Errungenschaften abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder implizit enthalten sind.  Zu diesen Risiken und anderen Faktoren gehören unter anderem die tatsächlichen Ergebnisse der Explorationstätigkeiten, Schwankungen der zugrunde liegenden Annahmen im Zusammenhang mit der Schätzung oder Realisierung von Bodenschätzen, die Verfügbarkeit von Kapital für die Finanzierung von Programmen und die daraus resultierende Verwässerung durch die Kapitalbeschaffung durch den Verkauf von Aktien, Unfälle, Arbeitskämpfe und andere Risiken des Bergbaus, einschließlich, aber nicht beschränkt auf die mit der Umwelt verbundenen Risiken, Verzögerungen bei der Einholung behördlicher Genehmigungen, Genehmigungen oder Finanzierungen oder bei der Fertigstellung von Entwicklungs- oder Bautätigkeiten, Rechtsstreitigkeiten oder Einschränkungen des Versicherungsschutzes.  Obwohl das Unternehmen versucht hat, wichtige Faktoren zu identifizieren, die dazu führen könnten, dass tatsächliche Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich von den in zukunftsgerichteten Aussagen beschriebenen abweichen, kann es andere Faktoren geben, die dazu führen, dass Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt sind.  Es kann nicht garantiert werden, dass sich solche Aussagen als richtig erweisen, da die tatsächlichen Ergebnisse und zukünftigen Ereignisse wesentlich von den in solchen Aussagen erwarteten abweichen können.  Obwohl das Unternehmen davon ausgeht, dass die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen geäußerten Erwartungen auf vernünftigen Annahmen beruhen, kann es keine Garantie dafür geben, dass seine Erwartungen erfüllt werden.  Zukunftsgerichtete Informationen unterliegen bestimmten Risiken, Trends und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den prognostizierten abweichen.  Viele dieser Faktoren liegen außerhalb der Kontroll- und Prognosefähigkeit des Unternehmens.  Wichtige Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich voneinander abweichen und sich auf das Unternehmen und die in dieser Pressemitteilung enthaltenen Aussagen auswirken könnten, sind in den Unterlagen des Unternehmens bei der Securities and Exchange Commission enthalten.  Das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu ergänzen, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen.  Dementsprechend sollten sich die Leser nicht übermäßig auf zukunftsgerichtete Aussagen in dieser Pressemitteilung und in allen Dokumenten, auf die in dieser Pressemitteilung Bezug genommen wird, verlassen. Diese Pressemitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren dar.

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Global Atomic: 2019 wird das Schlüsseljahr!

Nach der erfolgreichen Kapitalerhöhung um rund 9 Millionen kanadische Dollar hat Global Atomic (TSX-V GLO / WKN A2JAQL) nun Quartalszahlen sowie ein operatives Update zu den Aktivitäten vorgelegt.

Im dritten Quartal des laufenden Jahres hat das Unternehmen einen Gewinn von 0,8 Millionen US-Dollar erzielt. Der Rückgang zum Vorjahreswert von 3,0 Millionen US-Dollar ist auf eine Betriebsstilllegung aus Wartungsgründen beim profitabel arbeitenden türkischen Zinkprojekt der Gesellschaft und durch das Sinken der Zinkpreise zu begründen.

Das Zinkprojekt wird als Joint Venture Befesa Silvermet Turkey geführt, an dem Global Atomic 49 Prozent der Anteile hält. Mit den angestoßenen Arbeiten zur Erweiterung und Modernisierung der Anlagen, in denen Staub aus Elektrolichtbogenöfen recycelt wird, soll sich die Jahresproduktion auf 66 Millionen Pfund Zink verdoppeln. Zudem sollen die Arbeiten Kostensenkungen bringen. Zum Vergleich: In den ersten neun Monaten dieses Jahres kam man auf eine Zinkproduktion von 24,6 Millionen Pfund. Im September des kommenden Jahres werden die neuen Anlagen in Betrieb gehen. Das Investitionsvolumen liegt bei 26 Millionen US-Dollar.

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Global Atomic: 2019 wird das Schlüsseljahr!

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Osisko Gold Royalties kauft noch mehr IDM Mining und Sibanye-Stillwater bekommt grünes Licht zur Übernahme

Nachdem die kanadische ‚Royalty’-Gesellschaft Osisko Gold Royalties (ISIN: CA68827L1013 / TSX: OR) sich bereits im März des vergangenen Jahres für rund 15,25 Mio. CAD etwa 19,9 % am westkanadischen Edelmetallexplorer IDM Mining Ltd. (TSX-V: IDM) im Rahmen einer Privatplatzierung über insgesamt 70,4 Mio. Aktien der Gesellschaft, bestehend aus 29,4 Mio. Stammaktien zu einem Stückpreis von 0,17 CAD sowie 41 Mio. steuerbegünstigten ‚Flow-Through’-Aktien zu einem Ausgabepreis von 0,25 CAD, einkaufte, legte das Unternehmen nun noch einmal nach.

Jüngst erwarb der frankokanadische Förderzinsrechte-Spezialist noch einmal 16.666.668 Einheiten, allerdings zum Preis von 0,06 CAD pro Einheit, für einen Gesamtzeichnungspreis von rund 1 Mio. CAD. Dabei besteht jede Einheit aus einer IDM-Stammaktie und einem halben Bezugsrecht (‚Warrant’), wobei jeder ganze ‚Warrant’ Osisko Gold Royalties innerhalb von zwei Jahren ab Abschluss der Transaktion zum Erwerb einer weiteren Stammaktie zum Kaufpreis von 0,085 CAD berechtigt.

Vor dieser Finanzierungsrunde hielt Osisko – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298621 – etwa 16,2 % der ausstehenden Stammaktien. Nach Abschluss dieser Finanzierungsrunde besitzt Osisko 94.653.766 Stammaktien, oder etwa 18,2 % an IDM Mining. Hinzu kommen noch 8.333.334 Warrants. Im Falle der Ausübung der Optionsscheine würde Osisko 102.987.100 Stammaktien besitzen und somit rund 19,5 % der ausstehenden Stammaktien.

Die in Vancouver beheimatete IDM Mining Ltd., die bis 2014 noch unter dem Namen Revolution Resources Corp. firmierte, beschäftigt sich in erster Linie mit der Exploration und Entwicklung des etwa 15 km nordöstlich des Hafenstädtchens Stewart im sog. ‚Goldenen Dreieck’ British Columbias gelegenen, hochgradigen ‚Red Mountain’-Goldprojektes. Bislang wurden auf der 17.000 Hektar großen Liegenschaft rund 740.000 Unzen Gold sowie mehr als 2 Mio. Unzen Silber an gemessenen und angezeigten (‚measured & indicated’) Ressourcen identifiziert, deren Abbau voraussichtlich im kommenden Jahr beginnen wird und nach derzeitigen Schätzungen etwa 440,- USD pro Unze Gold kosten dürfte. Die hierfür erforderlichen Anfangsinvestitionen sind mit weniger als 100 Mio. USD veranschlagt.

Neben diversen institutionellen Investoren wie RBC Capital Markets, Sentry Investments oder Delbrook Capital, die zusammen rund 48 % der ausstehenden IDM-Aktien halten, sind auch Osiskos Schwestergesellschaft Osisko Mining sowie die beiden Goldproduzenten Kinross Gold und Premier Gold Mines an dem Unternehmen beteiligt.

Sibanye-Stillwater darf Lonmin übernehmen!

Das südafrikanische Wettbewerbsgericht hat der Übernahme des Platinunternehmens Lonmin Plc. durch Sibanye-Stillwater (ISIN: ZAE000173951 / NYSE: SBLG)  zugestimmt. Die Kombination beider Unternehmen bilde nun eine ‚stärkere Plattform’ für die Lonmin-Aktionäre, sagte Lonmin Chef Magara. Die Präsenz in unterschiedlichen Ländern und die Förderung verschiedener Rohstoffe seien positiv. Sibanye-Stillwater sei ein bedeutender Gold-, Platin- und Palladiumproduzent, der auch in den Vereinigten Staaten Minen betreibe. Die Aktionäre wären daher gut beraten das Übernahmeangebot anzunehmen.

Sibanye-Stillwater bietet für eine Lonmin-Aktie 0,967 Sibanye-Stillwater-Aktien. Dies entspricht einem Aufschlag von 57 % auf den Börsenkurs am Tag vor der Offerte und bewertet das Unternehmen mit umgerechnet rund 323 Mio. EUR.

Für Sibanye-Stillwaters – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298294 – CEO Neal Froneman, der in Fachkreisen auch Mr Fix-it genannt wird, da er schon einige unprofitable Minen wieder in Spur gebracht hat, ist die Übernahme ein weiterer Schachzug sein Unternehmen als einen der führenden Gold- und Platinförderer der Welt zu etablieren. Er freute sich über die Entscheidung der Wettbewerbskommission und nannte die Entscheidung fair, vernünftig und im besten Interesse aller Beteiligten. Man sei sehr zuversichtlich, dass die Integration der PGM-Assets von Lonmin und der angrenzenden PGM-Aktivitäten von Sibanye-Stillwater eine nachhaltigere und positivere Zukunft gewährleisten und der Region mehr Stabilität bringen werde.

Zudem sagte er: „Ich möchte auch den umfassenden und pragmatischen Ansatz der Wettbewerbskommission und des Gerichts der Kommission würdigen, bei dem alle Beteiligten angemessen berücksichtigt wurden.“

Die Transaktion unterliegt noch der Zustimmung der Lonmin- und Sibanye-Stillwater-Aktionäre. Ein Rundschreiben von Sibanye-Stillwater sowie das Lonmin ‚Schema of Arrangement’-Dokument werden versendet, wenn die Termine der Hauptversammlungen und der Zeitplan für den Abschluss der Transaktion feststehen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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In Saudi-Arabien entsteht eine gigantische Bergbaustadt

Das Projekt namens Waad Al-Shamaal wird vom saudi-arabischen König Salman eingeweiht. 440 Quadratkilometer umfasst die Stadt.

Die Beweggründe liegen auf der Hand. Saudi-Arabien will eine Wirtschaft aufbauen, die nicht auf Öl und staatliche Subventionen angewiesen ist. Man will weg von Kohlenwasserstoffen. Die ungenutzten Mineralressourcen werden auf fünf Billionen Rial geschätzt. Diese ungenutzten Reserven in Form von Bauxit (die Quelle für Aluminium), Phosphor, Kupfer und Gold sollen nun angezapft werden. Auch der Energieträger Uran steht auf der Saudi-Liste. Das nicht zu Unrecht.

Die Atomenergie befindet sich gerade in einem Comeback. Derzeit werden 71 Kernreaktoren in 12 Ländern gebaut, Hunderte weitere befinden sich derzeit in der Planungs- oder Projektphase. Ein Unternehmen, das sich auf den Uranboom bereits vorbereitet hat, ist Uranium Energy –  https://www.youtube.com/watch?v=YyVF-IXCG0c  -. Mit fortgeschrittenen Projekten und teils bereits genehmigten Projekten (in Texas und Wyoming, Colorado, New Mexiko und Paraguay) und einer Aufbereitungsanlage in Texas ist Uranium Energy auf dem richtigen Weg.

22,7 Milliarden US-Dollar wird Saudi-Arabien für die gigantische Bergbaustadt berappen. Die Gründung der Stadt Waad Al Shamaal und dem zugehörigen Bergbaukomplex wird auch rund 10.000 Arbeitsplätze schaffen. Die Bauarbeiten zu dem Megaprojekt begannen bereits in 2013. Direkt an der Grenze zu Jordanien wird so ein abgelegenes Plateau in eine Industriestadt verwandelt.

Die Suche nach Bodenschätzen wird nicht nur in Saudi-Arabien, sondern auch in anderen Teilen der Erde emsig betrieben. Rohstoffe sind nötig im täglichen Leben, auch angesichts der stetig wachsenden Weltbevölkerung. Gold als Absicherung gegen Wertverlust, Nullzinspolitik und Krisenherde ist quasi der Rohstoff schlechthin, nach dem Gesellschaften suchen.

Reichlich Gold gefunden hat bereits Maple Gold Mines – https://www.youtube.com/watch?v=w7qXXqDOJRw&t=4s -. Dessen Douay-Projekt im nördlichen Quebec soll geschätzte 3,2 Millionen Unzen Gold enthalten. Kein Wunder, liegt das rund 377 Quadratkilometer große Projekt doch im Abitibi-Grünsteingürtel, der für seinen Goldreichtum bekannt ist.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Global Atomic: Finanzierung beschleunigt Entwicklung des DASA-Projekts

Der kanadische Uranexplorer Global Atomic (TSX-V GLO / WKN A2JAQL) will die Entwicklung seines hochgradigen Uranprojekts DASA beschleunigen. Das kostet Geld, das sich das Unternehmen, das zudem an einer profitablen Zinkproduktionsanlage in der Türkei beteilig ist, nun über eine Privatplatzierung beschaffen konnte.

In der ersten Phase der Finanzierung, die einen Gesamtumfang von bis zu 10 Mio. Dollar hat, wurden 33.333.333 Aktien zu 0,30 CAD je Aktie ausgegeben, sodass Global Atomic brutto 9,191 Mio. CAD zuflossen. Das Unternehmen hatte sich die Arlington Group Asset Management aus London als führenden Kapitalfinder gesucht. Bis zum 30. November soll die Platzierung endgültig abgeschlossen sein.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Global Atomic: Finanzierung beschleunigt Entwicklung des DASA-Projekts

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Rohstoffmesse München Teil 2

Alte Trambahnen, Nostalgie pur – die Rohstoffmesse in München besitzt Flair, keine Frage. Im aktuellen Umfeld gibt sie auch Anregungen für Investoren.

Alle großen namhaften Edelmetallhändler waren in München zur Rohstoffmesse. Meist waren die Stände von Interessenten belagert. Das lässt auf gute Verkäufe schließen. Auch bei den Rohstoffderivate-Spezialisten waren zahlreiche Interessenten zu sehen. Ob physisch hinterlegte ETCs oder Zertifikate mit Terminmarkthintergrund. Sicherlich sind diese Anlagevehikel für bestimmte Investorengruppen gut.

Doch auch Anleger, die sich für Investments in Unternehmen mit Rohstoffhintergrund interessierten, kamen auf ihre Kosten – und zwar nicht zu knapp. Zahlreiche Unternehmen waren mit eigenen oder Sammelständen vertreten. Oft waren die Bergbaukonzerne mit ihren CEOs, CFOs und Geologen vertreten, die Präsentationen gaben und Fragen zu den Projekten beantworteten.

Unter anderen sind dabei zum Beispiel Aurania Resources und Uranium Energy positiv aufgefallen. Auranias – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298399 – Lost Cities-Projekt in den Anden in Ecuador liegt entlang eines Haupttrends im kaum explorierten Gold-Kupfer-Gürtel. Aktuelle Bohrergebnisse brachten erfreuliche Kupfergehalte von vier bis sieben Prozent, sowie hohe Silbergehalte zwischen 20 und 79 Gramm pro Tonne Gestein.

Uranium Energy – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298605  -, auf der Messe durch Firmenchef Amir Adnani vertreten, besitzt fortgeschrittene sowie genehmigte Uranprojekte in Texas, dazu eine Verarbeitungsanlage, die bereit ist. Weitere Uranprojekte in Wyoming, Arizona, Colorado, New Mexiko und in Paraguay runden das Uran-Portfolio ab.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Aurania Resources (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd.htmlund von Uranium Energy (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp.html).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Kupfer und Uran als Favoriten

In den vergangenen Monaten ist Uran im Preis gestiegen. Auch Kupfer ist heute deutlich teurer als noch Ende 2015. Beide sind unentbehrliche wichtige Rohstoffe.

Der Anstieg des Uranpreises ist sicher auch auf die selbst auferlegte eingeschränkte Produktion der zwei weltweit größten Uranförderer zurückzuführen. Seit April ging es nach und nach bergauf mit dem Preis. Vielleicht ist auch US-Präsident Trump nicht ganz unschuldig, da er die Produktion in den USA wachsen sehen will und es vielleicht seitens der USA zu Zöllen auf ausländische Uran-Lieferungen kommen könnte. Interessant ist auch, dass Deutschland mit seinem Atomausstieg fast alleine dasteht. In weiten Teilen der Welt ist die Energiegewinnung aus Kernenergie dagegen auf dem Vormarsch.

Börsenriese Cameco will mit seiner Stilllegung der McArthur-Mine den Uranmarkt wieder ins Gleichgewicht bringen. Doch auch höhere Nachfrage ist programmiert. Die Wirtschaftsmacht China etwa braucht Atomkraftwerke, um Kohlekraftwerke aus dem Verkehr zu ziehen. Bau und Planung neuer Atommeiler wird die Urannachfrage Chinas in den nächsten Jahren deutlich anheizen.

Uranunternehmen wie Uranium Energy – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298605 – sollten also auf den richtigen Rohstoff setzen. Das in den USA ansässige Unternehmen besitzt nicht nur die strategisch wichtige Hobson-Verarbeitungsanlage in Texas nahe von zum Teil genehmigten und zum Teil fortgeschrittenen Uranprojekten, sondern auch Uranprojekte in Wyoming, Arizona, Colorado, New Mexico und in Paraguay.

Ein anderer Rohstoff, von dem China große Mengen verschlingt und weiter verschlingen wird, ist Kupfer. Das One Belt, One Road-Projekt Chinas fordert ebenfalls massive Investitionen. Ein enormes Wirtschaftsprogramm, ein Mammutprojekt, das Ost und West über einen enormen Infrastrukturausbau verbinden soll. Denn China will den Handel mit Kleinasien und Europa stimulieren. Kupfer sollte davon profitieren und ebenso Gesellschaften, die Kupfer im Boden besitzen wie Panoro Minerals– https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298565 -.

Das peruanische Kupferentwicklungs- und Explorationsunternehmen besitzt zwei fortgeschrittene Kupferprojekte, das Cotabambas Gold-Silber-Kupferprojekt und das Antilla Kupfer-Molybdän-Projekt in Südperu. Dazu kommen noch das Kusiorcco und das Humamantata Kupferprojekt im frühen Stadium.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp.htmlund von Panoro Minerals (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/panoro-minerals-ltd.html).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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IWF sieht wachsendes Risikoniveau

Der Internationale Währungsfonds (IWF) untersuchte die Entwicklung von Aktien und Goldinvestments.

Dabei weist der IWF auf die Bedeutung von kurz- und langfristigen Goldinvestments hin. Als jüngst die Aktien korrigierten, legte der Goldpreis zu. Vor allem, als der Ausverkauf bei den Aktien sich ausweitete, wurde in Gold investiert, das bedeutet, dass ein steigendes Marktrisiko mit einem höheren Goldpreis einhergeht.

Einen stärkeren Gegenwind für den Preis des edlen Metalls bedeutet ein steigender US-Dollar. Doch müssen mehrere Risikomessgrößen beachtet werden. Steigen diese, so ist aus taktischer und strategischer Sicht die Einbeziehung von Gold in ein Portfolio relevant. Und die Wahrscheinlichkeit globaler Risiken könnte sich noch erhöhen, denn die Schwäche einiger Schwellenländer – wie auch Probleme in der Türkei und Argentinien – könnte sich noch mehr ausweiten. Denn die Erholung der Weltwirtschaft verlief nicht einheitlich.

Industrieländer haben sich verbessert, dennoch sieht der IWF ein erhöhtes Risiko in der Weltwirtschaft. Auch könnten langfristige Handelskriege der Weltwirtschaft zusetzen. Zwar stehen die Banken heute mehr unter Aufsicht, als es noch während der Finanzkrise war, aber eine vollkommene Krisensicherheit dürfte auch jetzt nicht vorliegen. Dazu kommt, dass die Schulden weltweit explodiert sind.

Jedenfalls sollte ein Investment in Aktien von Goldunternehmen in keinem Portfolio fehlen. Hier wären Sibanye-Stillwater oder Aurania Resources eine Möglichkeit. Sibanye-Stillwater – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298570 – ist nicht nur ein großer Platinmetalle-Produzent, sondern auch einer der größten Gold-Produzenten. Mit Liegenschaften in den USA und in Südafrika konnte der Konzern im ersten Halbjahr 2018 den Umsatz um 24 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum erhöhen.

Aurania Resources – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298399 – kann mit einem besonders interessanten Projekt punkten, dem Lost Cities-Projekt in den Anden im Südosten Ecuadors. Professionelle historische Forschung wird hier mit modernster Explorationsarbeit verbunden. Gute Bohrergebnisse liegen bereits vor.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Sibanye-Stillwater (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd.html) und von Aurania Resources (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd.html).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Goldinvestments können Nerven beruhigen

Stark fallende Aktienmärkte beunruhigen die Marktteilnehmer. Da macht der Goldpreis aktuell deutlich mehr Freude.

Gerade konnte der Goldpreis in Euro kurz sogar auf ein Vier-Monatshoch steigen. In US-Dollar sah man bis zu 1240 als Preis pro Feinunze. Auch wurden gleichzeitig die Preise der übrigen Edelmetalle nach oben gehievt. Handelsstreitigkeiten zwischen China und den USA machen schlechte Stimmung. Und im Euroland wirkt die Finanzsituation Italiens Besorgnis erregend.

Was übrigens dazu führt, dass gerade aus Italien große Umsätze bei Edelmetallhändlern kommen, die für Aufsehen sorgen. Wie Zhenwei Wang vom Edelmetallhändler Auvesta versicherte, sei dies wirklich auffallend und wohl nur auf dem derzeitigen finanziellen Ungemach in Bella Italia zurückzuführen. Bei Unsicherheiten und Verschuldungskrisen setzen Bürger nun mal gerne auf das gelbe Edelmetall.

Dazu kommen die zähen Brexit-Verhandlungen und auch schwächere Konjunkturdaten aus China, die ebenfalls nicht für Euphorie sorgen. Während der Goldpreis von Frühjahr bis Sommer kein Grund zu großer Freude war, ist nun eine Bodenbildung zu verzeichnen. Die Seitwärtsphase hat der Goldpreis verlassen und er ist nach oben ausgebrochen.

Anleger, die mit starken Nerven gesegnet sind und gerne einen Hebel auf den Goldpreis haben, könnten sich daher bei Goldgesellschaften wie beispielsweise GoldMining oder Caledonia Mining umsehen.

GoldMining – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297882 – besitzt neben diversen Gold- und Kupferprojekten in Kanada, Peru, Brasilien und Kolumbien noch 75 Prozent eines Uranprojektes in Kanada im berühmten Athabasca-Becken. Gerade wechselte GoldMining zur TSX, damit zu einer der wichtigsten Börsen für Rohstoffunternehmen. Firmenchef Amir Adnani freut sich über die damit verbundene Steigerung der Präsenz von GoldMining.

Caledonia Mining – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297882 -, mit 49 Prozent (vielleicht bald mit 64 Prozent) an der Blanket-Goldmine in Simbabwe beteiligt, gehört zu den erfolgreichen und Dividende zahlenden Unternehmen in der Goldbranche. Im dritten Quartal 2018 wurden fast 14.000 Unzen Gold, damit zehn Prozent mehr als im zweiten Quartal 2018 gefördert. Für das Gesamtjahr 2018 rechnet Caledonia Mining mit 54.000 bis 56.000 Unzen Goldproduktion. Bis 2021 soll dies auf 80.000 Unzen jährlich gesteigert werden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von GoldMining (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/goldmining-inc.html) und von Caledonia Mining (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp.html).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Global Atomic: Positive Studie zum Uranprojekt DASA

Es sind höchst interessante – und vielversprechende – Neuigkeiten, mit denen der kanadische Uranexplorer Global Atomic (WKN A2JAQL / TSX-V GLO) gestern Abend aufwartete. Denn Global präsentierte eine positive erste Studie (PEA) zur Wirtschaftlichkeit des DASA-Projekts im Niger, die nicht nur einen Betrieb mit eigener Verarbeitungsanlage untersuchte, sondern auch die Möglichkeit eines Schnellstarts in Kooperation mit dem Partner Orano Group!

Im „klassischen“ Szenario eines integrierten Untertageabbaubetriebs, der vererztes Material in einer Mühle vor Ort aufbereitet, wäre eine anfängliche Kapazität von 2.500 Tonnen pro Tag, die auf 3.000 Tonnen pro Tag gesteigert wird, vorgesehen. In diesem Szenario liegt das Minenleben bei 15 Jahren bei einer hochgradigen Ressource von 69 Mio. Pfund U3O8 (Uranoxid) bei einem Durchschnittsgehalt von 2.380 ppm U3O8.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Global Atomic: Positive Studie zum Uranprojekt DASA

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Global Atomic halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen einer dritten Partei, die im Lager der Global Atomic steht, und der GOLDINVEST Consulting GmbH ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist, zumal diese dritte Partei die GOLDINVEST Consulting GmbH für die Berichterstattung zu Global Atomic entgeltlich entlohnt. Diese dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Global Atomic profitieren. Dies ist ein weiterer, eindeutiger Interessenkonflikt.

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