Sibanye-Stillwater stellt hervorragendes Ergebnis in Aussicht und strukturiert Goldbetriebe um

Bei einer bilanziellen Abweichung von mehr als 20 % gegenüber dem Vorjahr sind die an der JSE-Börse gelisteten Unternehmen verpflichtet, ihre Aktionäre darüber in Kenntnis zu setzen. So auch der Sibanye-Stillwater (ISIN: ZAE000173951 / JSE: SGL) Konzern, der mit einer deutlichen Verbesserung des operativen Geschäfts rechnet.

Demzufolge konnte der Konzern mit dem per 31. Dezember 2018 endenden Geschäftsjahr seinen Verlust deutlich reduzieren. Während zum 31. Dezember 2017 noch ein Verlust von 333 Mio. USD zu Buche stand, wird dieser zum Jahresende 2018 wohl nur noch 77 Mio. USD betragen.

Dies ist hauptsächlich der verbesserten operativen Leistungen der PGM-Betriebe und den deutlich höheren PGM-Preisen zu verdanken. Aber auch die Gewinne aus Finanzinstrumenten und Fremdwährungsdifferenzen trugen maßgeblich zu dem hervorragenden Ergebnis bei.

Allerdings wäre das Ergebnis noch besser ausgefallen, wenn man nicht mit Problemen wie Erdbeben oder dem Gewerkschaftsstreik der AMCU in Südafrika zu kämpfen gehabt hätte, wobei der Streik gegenwärtig sogar noch andauert. So ist derzeit davon auszugehen, dass die südafrikanische Goldsparte des Konzerns noch defizitär bleibt, man aber Gegenmaßnahmen ergreifen will. Dazu später mehr.

Das Steuerguthaben für den Vergleichszeitraum 2017 in Höhe von 3,451 Mrd. Rand, gegenüber 511 Mio. Rand für 2018, ist hauptsächlich auf die positiven Auswirkungen der am 22. Dezember 2017 in den USA verabschiedeten Steuerreformgesetzgebung zurückzuführen. Ab dem 1. Januar 2018 reduzierte sich der Körperschaftsteuersatz des Bundes von 35 % auf 21 %, was zusammen mit anderen unwesentlichen Änderungen bei der Steuerbemessungsgrundlage zu einem latenten Steuerertrag im Jahr 2017 von 2,532 Mrd. Rand führte.

Infolgedessen wird der Konzern voraussichtlich für das zum 31. Dezember 2018 endende Geschäftsjahr einen Verlust von nur noch 3 US-Cent pro Aktie ausweisen, der mit einem Rückgang von über 80 % deutlich unter dem für das Vorjahr ausgewiesenen Verlust von 17 US-Cent pro Aktie liegt.

Die umfassenden Finanz- und Betriebsergebnisse für die das zweite Halbjahr bzw. das am 31. Dezember 2018 endende Geschäftsjahr sollen am 21. Februar 2019, veröffentlicht werden.

Um die Goldproduktion wieder in die Profitabilität zu führen, prüft der Konzern – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298805 – gerade mit relevanten Interessengruppen im Sinne des § 189A des Arbeitsbeziehungsgesetzes, eine mögliche Umstrukturierung der südafrikanischen Goldbetriebe.

Im Fokus stehen dabei die verlustreichsten Schächte ‚Beatrix 1‘ und ‚Driefontein‘. Bisher sind alle Versuche, die Verluste einzugrenzen, fehlgeschlagen, was Sibanye-Stillwater nun zu diesem drastischen Schritt zwingt. Je nach Ausgang der Untersuchungen des ‚Section 189A’-Prozesses könnten etwa 5.870 Mitarbeiter und 800 Auftragnehmer direkt betroffen sein.

Seit Erstnotiz im Jahr 2013 hat Sibanye-Stillwater durch stetiges Wachstum seine Rolle in der südafrikanischen Bergbauindustrie ausgebaut. Der Konzern beschäftigt derzeit über 61.000 Mitarbeiter allein in Südafrika, gegenüber 37.700 Mitarbeitern vor sechs Jahren. Damit hat sich Sibanye-Stillwater als einer der größten Arbeitgeber in der südafrikanischen Bergbauindustrie positioniert.

„Die Erwägung einer möglichen Umstrukturierung solchen Ausmaßes wird nie auf die leichte Schulter genommen und wir sind uns der möglichen Auswirkungen auf viele unserer Kollegen bewusst“.Doch alle Bestreben, die anhaltenden Verluste in diesen Bereichen in den Griff zu bekommen, seien bislang erfolglos geblieben. Das Festhalten an diesen verlustreichen Bereichen könne die Rentabilität des gesamten Konzerns gefährden, verdeutlichte Neal Froneman, Chief Executive Officer von Sibanye-Stillwater.

Er gab allerdings auch zu bedenken, dass man ähnliche Probleme in der Vergangenheit bereits zwei Mal erfolgreich gelöst habe. Dies verdeutlichte er am Beispiel des ‚Beatrix 4‘-Schachts, der aufgrund erfolgreicher Abschlüsse von zwei separaten ‚Section 189A’-Prozessen in den Jahren 2013 und 2017 wieder profitabel geworden sei. Das stimme ihn zuversichtlich, dass man auch dieses Mal wieder konstruktiv mit den Stakeholdern zusammenzuarbeiten werde, um Wege zu finden, Arbeitsplatzverluste zu minimieren und gleichzeitig sicherzustellen, dass Arbeitsplätze in Zukunft nicht gefährdet würden.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.


Disclaimer:
Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Großaktionär stockt Sibanye-Stillwater-Anteile auf und Streik soll kurzfristig beendet werden

Der in Südafrika tätige Großproduzent von Gold, Platin und Palladium, Sibanye-Stillwater (ISIN: ZAE000173951 / JSE: SGL), teilte mit, dass der Großaktionär Investec Limited, seinen Aktienbesitz an Sibanye-Stillwater von 4,9106 % auf 5,1887 % aufgestockt hat.

Auf der anderen Seite belastet nach wie vor ein Streik den Geschäftsbetrieb in Südafrika, die hoffentlich durch den boomenden PGM-Markt nicht ganz so schwer ins Gewicht fallen. Seit Jahren sind die beiden großen Gewerkschaften, zu der auch die AMCU zählt, gegen die „Ausbeutung“ von Mitarbeitern in der Minenbranche aktiv. Diese Aktivität macht auch nicht vor dem weltweit zehntgrößten Goldproduzenten Halt, egal, ob die Entlohnung im jeweiligen Unternehmen fair ist, oder nicht. Der Versuch einer gerichtlichen Einigung wurde, wie man nun mitgeteilt hat, abgelehnt. In der Begründung des Gerichts verwies man auf bereits früher ergangene Urteile die nach wie vor Gültigkeit hätten.

Dies führt natürlich im Unternehmen – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298805 – zu weiteren Verzögerungen und nur eingeschränktem Betrieb, wodurch sich das Management genötigt sieht, andere Wege zu beschreiten, um diese Lage zu einem gütlichen und raschen Ende zu bringen. CEO Neal Froneman gab sich zuversichtlich, dass dies gelingen und das Unternehmen schon bald wieder zum geregelten Arbeitsprozess zurückfinden werde.

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Global Atomic: Weltweit zweitbestes Bohrergebnis im Jahr 2019!

Ende Januar hatte der Uranexplorer Global Atomic (WKN A2JAQ0 / TSX-V GLO) spektakuläre Analyseergebnisse der Bohrungen auf seinem Projekt im Niger veröffentlicht. Teilweise sprengten diese sogar die Messskala (wir berichteten). Wie herausragend diese Bohrungen tatsächlich waren, zeigt sich jetzt in einer Zusammenstellung von RSC Mining and Mineral Exploration Services!

Die Experten stellen die besten Bohrabschnitte weltweit zusammen und vergleichen sie dann – umgerechnet in Gramm Goldäquivalent pro Tonne – anhand der vorherrschenden Metall- und Mineralpreise. Und während Osisko Minings (WKN A2AMF5) Windfall im bisherigen Jahresverlauf mit Abstand führt, kommt Global Atomic mit seinem DASA-Projekt auf Platz Zwei!

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Global Atomic: Weltweit zweitbestes Bohrergebnis im Jahr 2019!

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Global Atomic halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen einer dritten Partei, die im Lager der Global Atomic steht, und der GOLDINVEST Consulting GmbH ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist, zumal diese dritte Partei die GOLDINVEST Consulting GmbH für die Berichterstattung zu Global Atomic entgeltlich entlohnt. Diese dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Global Atomic profitieren. Dies ist ein weiterer, eindeutiger Interessenkonflikt.

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Ein Fazit vom Weltwirtschaftsforum in Davos

Das 49. Weltwirtschaftsforum in Davos ist beendet. Etwa 3000 Teilnehmer machten sich Gedanken über das globale Wirtschaftsgeschehen.

Vier Tage lang wurde diskutiert. Die IWF-Geschäftsführerin Christine Lagarde brachte es auf den Punkt: „Nach zwei Jahren solider Expansion wächst die Weltwirtschaft langsamer als erwartet und die Risiken steigen.“ Das stimmt zwar so, aber Chinas so wichtiges Wirtschaftswachstum wird für 2019 auf 6,2 Prozent geschätzt. Dabei wird von einer weiter robusten Rohstoffnachfrage im Land ausgegangen.

China ist nun mal eine der wichtigsten Wirtschaftslokomotiven der Welt. So will die chinesische Zentralbank in 2019 umgerechnet rund 33,5 Milliarden Euro für die Schaffung von Liquidität bereitstellen und damit Ausleihungen von Geschäftsbanken an Unternehmen ankurbeln. Das unterstützt Investitionen und damit auch die Nachfrage nach Rohstoffen. Kupfer dürfte dabei eine wichtige Rolle spielen.

Dies sollte sich positiv für Kupferunternehmen wie etwa Copper Mountain Mining – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298605 – auswirken. Die Copper Mountain Mine (zu 75 Prozent im Besitz der Gesellschaft) produzierte in 2018 zirka 92,4 Millionen Pfund Kupferäquivalent, dazu mehr als 28.000 Unzen Gold und fast 274.000 Unzen Silber. Zu 100 Prozent gehört Copper Mountain Mining noch das genehmigte Eva Copper Projekt in Australien.

Und Wirtschaftswachstum, auch wenn es sich etwas abschwächt, braucht Energie, vor allem saubere Energie. Wenn man an die Luftqualität in manchen großen Städten in den Schwellenländern denkt oder an die Luftqualität in Davos beim Forum, die aufgrund der vielen Fahrzeuge auch nicht besonders war. Saubere Energie funktioniert nur mithilfe der Kernenergie. Ohne diese wäre es auch nicht möglich die Menschen weltweit mit Energie zu versorgen. Wobei heute noch viele nicht im Genuss der nötigen Energie sind.

Eine Gesellschaft, die für den zukünftigen Uranbedarf der Atomkraftwerke sorgen will, ist Uranium Energy – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298799 -. Das Unternehmen besitzt das größte genehmigte In-situ-Recovery Uranprojekt in den USA, das Reno Creek-Projekt. Ein besonderes Plus ist die Verarbeitungsanlage von Uranium Energy in Texas, die bereit für den Start ist. Daneben gehören weitere Projekte in Texas, Colorado, Arizona, Paraguay und Mexiko zum Portfolio. Sie sind entweder genehmigt oder weit fortgeschritten.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp.html -) und von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp.html -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Kobalt, Palladium und Platin für neue Technologien

Demnächst soll in Israel eine vielversprechende neue Brennstoffzellentechnologie getestet werden.

Grundlage der neuen Technologie ist ein auf Kobalt basierender Katalysator, der die doppelte Reichweite zum halben Preis bieten soll. Dabei besteht der Brennstoff zu 60 Prozent aus Wasser, das in Wasserstoff und dann in Elektrizität umgewandelt wird. Der abgebrannte Brennstoff wird wieder zurückgewonnen, mit Wasser und Wasserstoff aufgefüllt und zur Wiederverwendung recycelt. Der Brennstoff basiert dabei auf Bor, einem chemischen Element.

Die Energiedichte dieses Systems soll extrem hoch sein. Emissionsfreies Fahren soll hier punkten. Bereits in 2021 sollen die ersten kommerziellen Werke damit arbeiten. Der entscheidende Rohstoff ist dabei das Kobalt, das für den wachsenden Markt der Elektrofahrzeuge unerlässlich ist. Vor allem Kobalt, das nicht aus dem Kongo oder aus China kommt, ist gefragt.

Dieses will First Cobalt – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298479 – liefern. Das Iron Creek Kobaltprojekt des Unternehmens befindet sich in Idaho, USA. Zusätzlich neben diesem Flaggschiffprojekt besitzt First Cobalt die einzige zugelassene Kobaltraffinerie in Nordamerika und zudem 50 ehemalige Minen im kanadischen Kobaltcamp.

Platin wird in der Chemie- und Elektronikindustrie und in Brennstoffzellen, also ebenso wie Kobalt, in der Autoindustrie, eingesetzt. Die zunehmende Zahl von Brennstoffzellen-Fahrzeugen sollte die Platin-Nachfrage weiter zusätzlich anheizen, da auf absehbare Zeit auch kein starker Einbruch beim Absatz von Verbrennungsmotoren zu erwarten ist.

Ähnliche chemische Eigenschaften und daher auch ähnliche Einsatzgebiete besitzt Palladium. Dieses Metall ist in 2019 bereits preislich deutlich nach oben gegangen, rund 14 Prozent.  Eine Gesellschaft, die zu den Großen in der Gruppe der Platin- und Palladiumproduzenten gehört, ist Sibanye-Stillwater – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298806 -. DerenProjekte befinden sich in den USA und in Südafrika.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von First Cobalt (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp.html -) und von Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd.html -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Global Atomic: Neue Analyseergebnisse sprengen die Charts!

Wir hatten erst vor Kurzem geschrieben, dass, auch angesichts der wieder besseren Rahmenbedingungen am Uranmarkt, die kanadische Global Atomic (WKN A2JAQL / TSX-V GLO) zu einem der Highflyer des Jahres 2019 werden könnte. Jetzt liefert das Unternehmen spektakuläres, neues Material zu dieser These!

Um die eben über den Ticker gelaufene Meldung von Global Atomic richtig zu verstehen, muss man wissen, dass Uranressourcenschätzungen im Allgemeinen mittels Daten aus Messungen im Bohrloch berechnet werden. Für diese Messung der Radioaktivität wird ein so genanntes Szintillometer verwendet. Diese Messgeräte werden unter Verwendung bekannter Standardbohrungen sorgfältig kalibriert. Chemischen Analysedaten aber erlauben eine noch genauere Kalibrierung der Daten. Und genau diese läuft derzeit für die 58 Bohrungen, die Global Atomic 2018 niedergebracht hat, im Labor von ALS Global Vancouver.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Global Atomic: Neue Analyseergebnisse sprengen die Charts!

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Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf http://www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, es handelt sich vielmehr um werbliche / journalistische Veröffentlichungen. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Global Atomic halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen einer dritten Partei, die im Lager der Global Atomic steht, und der GOLDINVEST Consulting GmbH ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist, zumal diese dritte Partei die GOLDINVEST Consulting GmbH für die Berichterstattung zu Global Atomic entgeltlich entlohnt. Diese dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Global Atomic profitieren. Dies ist ein weiterer, eindeutiger Interessenkonflikt.

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Osisko Gold Royalties kauft sich bei Barksdale und Investec bei Sibanye-Stillwater ein

Osisko Gold Royalties kauft mehr als 15 % an Barksdale Capital Corp.

Die kanadischen Royaltieexperten von Osisko Gold Royalties Ltd. (ISIN: CA68827L1013 / TSX & NYSE: OR) haben die aktuell günstigen Kurse genutzt, um sich bei Barksdale Capital Corp. mit rund 15,2 % einzukaufen. Im Rahmen einer nicht bankgeführten Privatplatzierung erwarb Osisko 5.833.333 Stammaktien zum Preis von 0,60 CAD pro Stammaktie. Diese 3.500.000 CAD Investition ist das erste Investment, das Osisko – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298621 – bei Barksdale durchführt.

Diese, zu Anlagezwecken getätigte Investition, könne aber in Übereinstimmung mit den geltenden Wertpapiergesetzen jederzeit durch zusätzliche Aktien erhöht werden und/oder andere Investitionen nach sich ziehen. Zudem behalte man sich vor, Wertpapiere am freien Markt zu kaufen oder auch zu verkaufen, je nach Einschätzung der Perspektiven bezüglich Barksdale sowie im Hinblick auf die Marktbedingungen.

Barksdale ist ein fortgeschrittener Basis- und Edelmetallexplorer, der sich auf die Bewertung, den Erwerb und die Exploration von Grundstücken konzentriert, die Potenzial in erstklassigen Bergbaugebieten aufweisen. Barksdales Hauptprojekt ist ‚Sunnyside‘ in Santa Cruz County, Arizona. An diesem, auf einem großen intrusiven Komplex mit mehreren Basismetall-Explorationszielen befindlichen Areal, hält das Unternehmen 67,5 %. ‚Sunnyside‘ befindet sich etwa 60 km südöstlich von Freeport McMoRans ‚Sierrita‘-Mine und ASARCOs ‚Mission‘-Kupferbergbaukomplex und konnte bereits mit sehr hochgradigen Silber-, Kupfer-, Zink- und Blei-Bohrergebnissen auf sich aufmerksam machen.

Zu Barksdales größten Aktionären zählen neben Osisko Gold Royalties auch der Rohstoffexperte Eric Sprott, der US Global Investors Fond und Delbrook Capital. Laut Unternehmenspräsentation befinden sich mehr als 50 % der ausstehenden Aktien in sogenannten festen Händen.

Investec hält mehr als 5 % an Sibanye-Stillwater

Verschiebungen in der Aktionärsstruktur gab es auch bei Sibanye-Stillwater (ISIN: ZAE000173951 / NYSE: SBLG – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298572 -). Wie das Unternehmen gemäß den Regularien der Johannesburg Stock Exchange (‚JSE’) mitteilte, wurde man von der afrikanischen Bank Investec Limited darüber informiert, dass nun die Schwelle von 5 % an ausstehenden Sibanye-Stillwater Aktien in deren Besitz sei.

Demnach hielt Investec am 11. Januar 2019 insgesamt 5,0156 % der ausstehenden Sibanye-Stillwater-Aktien. Drei Tage später, am 14. Januar wurde mitgeteilt, dass der Anteil mit 4,9884 % wieder unter die 5 % Schwelle gefallen sei, wobei man am 15. Januar bereits wieder genügend Aktien eingesammelt hatte, dass man laut weiterer Bekanntgabe wieder 5,0156 % hielt.

Die Bank, sowohl für Firmen als auch Privatkunden hat es sich laut eigener Aussage zum Ziel gemacht, Vermögen zu schaffen und zu verwalten. Investec bietet spezialisierte Dienstleistungen in den Bereichen Banking, Wealth & Investment sowie Asset Management in allen Bereichen an.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Große Bergbauprojekte

Nicht immer stoßen große Projekte in der Bergbaubranche auf die Begeisterung der betroffenen Bewohner. Aber es geht auch anders.

Jüngst protestierten wieder tausende Australier gegen eine von Indern geplante Mega-Kohlemine. Da bis zu 15 Millionen Tonnen Kohle pro Jahr gefördert werden sollen, kommen Umweltschützer auf den Plan. Angst vor einer Verstärkung des Klimawandels und Sorge um das Great Barrier Reef treibt sie an.

Die Energiegewinnung aus Kohle ist immer noch ein wichtiger Bestandteil der globalen Energieproduktion. Sauberer geht es mithilfe von Kernkraftwerken, die auch weltweit zahlreich gebaut und geplant werden. Dafür braucht man Uran. Das Reno Creek Uranprojekt von Uranium Energy – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298799 – in Wyoming ist das größte genehmigte In-situ-Recovery Projekt in den USA. Dabei gibt es aber nur sehr geringe Auswirkungen auf die Umwelt durch Bau, Betrieb und Wiederherstellungsarbeiten, was dann auch in 2017 zur Lizenzerteilung führte.

Mit dem Uran aus dem Reno Creek Projekt (gemessene und angezeigte Mineralressourcen von 26 Millionen Pfund Uran) kann in der Zukunft eine Menge saubere Energie erzeugt werden. Zum Portfolio von Uranium Energy gehören eine Verarbeitungsanlage in Texas, sowie weitere Projekte in Texas, Arizona, Colorado, New Mexico und Paraguay – teilweise genehmigt und teilweise weit fortgeschritten. Erfahrene Experten von Uranium Energy kümmern sich auch um Umweltbelange. H.C.Wainwright & Co empfiehlt die Aktie zum Kauf und nennt einen Kurs von 3,50 US-Dollar.

Bergbauunternehmen tragen Verantwortung, müssen hachhaltige Entwicklungspraktiken meistern. Umweltschutz und gesellschaftliches Engagement, sowie ein respektvoller Umgang mit lokalen und indigenen Gemeinschaften ist wichtig. Darauf legt beispielsweise Auryn Resources – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298586 – großen Wert. Das Unternehmen konzentriert sich auf seine Goldprojekte Committee Bay und Gibson MacQuoid in Nunavut, auf Homestake Ridge in British Columbia und weitere Goldprojekte in Südperu. Dort beeindruckt besonders das Sombrero-Projekt mit signifikanten Gold- und Kupfer-Mineralisierungen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp.html -) von Auryn Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/auryn-resources-inc.html -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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RavenQuest CEO nun auch Chef bei Bonify und Uranium Energy mit Kursziel 3,50 USD

Aufgrund von Problemen startete der kanadische Hersteller für Medizinisches Cannabis Bonify Medical Cannabis Ltd. eine Rückrufaktion seines betroffenen Produkts. Diese Aktion hätte das Unternehmen die Zulassungsgenehmigung für die Cannabisproduktion durch Health Canada gekostet hätte, wenn George Robinson von RavenQuest BioMed (ISIN: CA7543871080 / CSE: RQB) sich nicht so stark eingesetzt hätte. Robinson gilt als anerkannter Experte im Cannabisbereich, weshalb er in der Branche einen sehr guten Ruf genießt und sein Wort Gewicht hat. Diese Rückrufaktion führte letztendlich zu personellen Konsequenzen, was den bisherigen CEO seinen Job kostete. Infolgedessen entschloss sich Bonify dazu, George Robinson zum Interims-Präsidenten und CEO zu ernennen.

Sein Know-how und seine Erfahrung seien einzigartig, wenn es um die Cannabisproduktion gemäß den Health Canada-Bestimmungen gehe, sagte Bonifys Chairman, Jeffery Dyck. „Im Rahmen unseres jüngsten Produktrückrufs haben Robinson und sein Team von RavenQuest – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298788 – maßgeblich dazu beigetragen, die Lizenzen von Bonify für den Anbau, die Verarbeitung und den Verkauf von Cannabis aufrechtzuerhalten.“

Die Ernennung von Herrn Robinson zum Präsidenten und CEO von Bonify sei eine logische Konsequenz, um entsprechende Korrekturmaßnahmen vorzunehmen. Zudem sei Robinson nahezu prädestiniert dafür, um das Unternehmen stärker, konformer und betrieblich solider als Lizenznehmer zu etablieren.

Uranium Energy legt Ressourcenschätzung vor – Kursziel 3,50 USD

Vor wenigen Tagen legte Uranium Energy (ISIN: US9168961038 / NYSE: UEC) eine neue, und vor allem konsolidierte NI 43-101 Ressourcenschätzung für sein ‚Reno Creek‘-Projekt in Wyoming vor. Demnach ist ‚Reno Creek‘ derzeit das größte zugelassene, nicht in Betrieb befindliche ‚ISR‘-Uranprojekt in den USA.

Zum ersten Mal wurden die wichtigsten mineralisierten Trends des Projekts im ‚Eastern Pumpkin Buttes District‘ des ‚Powder River Basin‘ konsolidiert, die schon jetzt noch signifikantes Explorations- und Expansionspotenzial andeuten.

Laut Bericht beträgt die ‚gemessene und angezeigte‘ Mineralressource 26 Mio. Pfund U3O8 mit einem Durchschnittsgehalt von 0,041 % U3O8 in 32 Mio. Tonnen und eine ‚abgeleitete‘ Mineralressource von 1,49 Mio. Pfund U3O8 mit einem Durchschnittsgehalt von 0,039 % U3O8 in 1,92 Millionen Tonnen.

Amir Adnani, Präsident und CEO von Uranium Energy – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298360 -, erklärte: „Seit Jahrzehnten kann der Uranbezirk ‚Reno Creek‘ aufgrund von zersplitterten Eigentumsverhältnissen sein volles Potenzial nicht ausschöpfen. Durch eine Reihe von Akquisitionen in den letzten 24 Monaten hat UEC die wichtigsten Projektbereiche erfolgreich konsolidiert und den Weg für diese bedeutende neue Ressource geebnet, mit dem Vorteil, dass sie unter unserer bestehenden Produktionsgenehmigung abgedeckt ist. Wir führen konträre Akquisitionen in schwierigen Zeiten auf dem Uranmarkt durch und haben uns ein Produktionsprofil für kostengünstige und voll genehmigte ‚ISR‘-Projekte erarbeitet. Durch die Kombination von ‚Reno Creek‘ mit den ‚ISR‘-Projekten in Süd-Texas positioniert sich UEC jetzt, indem wir eine Renaissance der Uranproduktion in die USA dank der ‚ISR‘-Mining-Methode bringen, die weltweit als kostengünstig und umweltfreundlich anerkannt ist.“

Diese wieder einmal guten Nachrichten griff auch das große kanadische Brokerhaus Haywood Capital Markets auf und gab einen aktualisierten Researchbericht heraus, in dem ein Kursziel für die Aktie von 2,90 USD festgesetzt wurde. Noch optimistischer sind die Analysten von H.C. Wainwright & Co, denen im Dezember ausgegebenes Kursziel von 3,50 USD noch einmal 0,60 CAD höher liegt! Derzeit notieren die Uranium Energy Aktien um die 1,30 USD.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Produktionsrückgang könnte Uranmarkt wiederbeleben

Seit dem GAU in Fukushima im Jahr 2011, der die Atomenergiebranche schwer durchschüttelte, war der Uranmarkt unter Druck. Vor Fukushima kostete ein Pfund Uran rund 70 USD. Nach dem schweren Unfall in Japan ging es quasi nur abwärts, bis 2017 ein Preis von nur noch 19,60 USD pro Pfund Uran erreicht wurde.

Einige Branchenanalysten schätzten, dass zu diesem Zeitpunkt 95% der Uranminen nicht mehr rentabel produzieren konnten. Glücklicherweise haben die Entscheidungen einiger der einflussreichsten Mitglieder der Uranbranche dazu geführt, dass der Uranpreis im vergangenen Jahr wieder Lebenszeichen von sich gab.

Cameco (WKN 882017), einer der größten Uranproduzenten weltweit, legte zum Beispiel seine McArthur River-Mine in Saskatchewan für unbestimmte Zeit still. Und KazAtomProm (WKN A2N9D5), ein kasachisches Staatsunternehmen, das ebenfalls zu den größten Uranproduzenten der Welt gehört, erklärte Ende 2017, dass man den Ausstoß über einen Zeitraum von drei Jahren um 20% senken werde.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Produktionsrückgang könnte Uranmarkt wiederbeleben

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