Weihnachtswünsche – Schreibt man heute noch geschäftlich zu einem christlichen Feiertag?

Jetzt wird es langsam eng – Weihnachten steht vor der Tür und wer seine Weihnachtspost noch nicht vorbereitet hat, der darf sich sputen. Oder ist das obsolet?

Natürlich stellen sich die Fragen: Muss man denn zu Weihnachten schreiben? Sollte man überhaupt als Firma zu religiösen Feiertagen Wünsche versenden? Und wenn, warum zu Weihnachten, nicht aber zu Ostern? Gute Fragen. Die Antworten sind nicht ganz so einfach.

Bleiben wir für den Moment bei Weihnachten: Beleidigt es einen Andersgläubigen, wenn ein Unternehmen ihm einen Weihnachtsgruß schickt? Das kommt sicher immer auf den Einzelnen an. Wer sich beleidigt fühlen will, wird das tun. Wer allerdings die wahre Absicht – nämlich einen guten Wunsch in Landestradition an seine Kunden zu senden – erkennt und würdigt, der wird die Grußkarte mit Wohlwollen entgegennehmen. Das gilt für Weihnachten, Ostern und jedes andere nationale, religiöse oder sonst ein Fest.

Materialismus und Kapitalismus haben ihren Einfluss …

Früher haben Unternehmen mit der Weihnachtspost häufig kleine Geschenke an Stammkunden und -lieferanten verschickt. Heute muss man im Rahmen der sogenannten Compliance-Regeln prüfen, ob das rechtlich unangreifbar oder schon Bestechung ist. Heute „retten“ sich viele Unternehmen, indem sie Spenden an wohltätige Organisationen abführen und ihren Kunden darüber in der Weihnachtspost berichten. Schade um den alten Brauch, sich einfach nur gegenseitig ein friedliches Fest zu wünschen.

Die Chancen der Globalisierung für kulturellen Austausch nutzen

Und auch in einer globalisierten Gesellschaft wird es zunehmend komplizierter. Früher waren zumindest Weihnachtswünsche einfacher. Ich persönlich finde unsere Tradition sehr schön. In England und den USA behilft man sich mit Season‘s Greetings, andere verzichten womöglich ganz auf geschäftliche Wünsche. Das kann ich allerdings nicht abschließend beurteilen, denn ich habe noch nie Grüße oder Glückwünsche zu einem chinesischen Neujahr oder gar einem buddhistischen oder islamischen Feiertag bekommen.

Aus meiner Sicht steckt hier noch viel Potenzial für einen wirklichen kulturellen Austausch. Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich würde mich sehr über entsprechende Post aus anderen Kulturen freuen. Das wäre doch eine schöne Möglichkeit, in einen echten Austausch zu treten. Und wir sollten unseren Bräuchen ebenfalls treu bleiben und weiterhin Weihnachtsgrüße verschicken. In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern einen schönen Advent, eine friedliche Weihnacht und einen guten Start ins Jahr 2019.

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Uranium Energy bleibt finanziell flexibel

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Das Uranunternehmen Uranium Energy Corp. (ISIN: US9168961038 / NYSE: UEC) besitzt neben den Projekten in Kanada und Paraguay mit ‚Goliad’ und ‚Palangana’ auch zwei produktionsreife Uranprojekte in Reno Creek im Süden von Texas. Hinzu kommen die ebenfalls fortgeschrittenen amerikanischen Projekte ‚Burke Hollow’ und ‚Hobson’, eine genehmigte und startbereite Produktionsstätte.

Wie der angehende Uranproduzent nun mitteilte, konnte man seine finanzielle Flexibilität dank einer verlängerten Kreditfazilität bis zum 31. Januar 2022 in Höhe von 20 Mio. USD beibehalten.

Die Kreditgeber, zu denen auch die Sprott Resource Lending Partnership gehört, stehen dem Uranmarkt positiv gegenüber und vertrauen UECs Management, die Produktion beizeiten und bei weiter steigenden Preisen zeitnah hochzufahren. Anders ist die für UEC doch ziemlich günstige Finanzierungsmöglichkeit kaum zu erklären.

Der Zinssatz für die Kreditlinie wurde weiterhin bei 8 % festgeschrieben, wobei UEC vorerst keine Tilgung leisten muss. Vereinbarungsgemäß muss das Unternehmen aber per 30. November 2019, 2020 und 2021 jeweils eine jährliche Gebühr in bar oder in Aktien in Höhe von 7 %, 6,5 % bzw. 6 % an jedem dieser Tage an die Kreditgeber entrichten. Zudem werden im Rahmen dieser Finanzierung insgesamt 1.180.328 Stammaktien der Gesellschaft als Verlängerungsgebühr an die Kreditgeber ausgegeben.

Amir Adnani – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298723 -, Präsident und CEO von UEC, erklärte: „Die Cash-Position des Unternehmens von rund 24,5 Mio. USD, die Kreditfazilität und der Lizenzverkauf belegen zusammen die starke Bilanz für das kommende Jahr. Die Kreditfazilität ermöglicht es uns, das Betriebskapital zu maximieren, um unser Portfolio an kostengünstigen und produktionsreifen ‚ISR’-Projekten in Texas und Wyoming in dieser für die Uranindustrie der USA kritischen Zeit zu erweitern.“

Den oben vom CEO erwähnten Lizenzverkauf mit Uranium Royalty Corp. (URC) gab UEC ebenfalls im Rahmen der Kreditverlängerung bekannt. Demnach verkaufte UEC eine 1% Nettoschmelzabgabe auf die Uranprodukte der konventionellen Hartgesteinsprojekte ‚Slick Rock’ in Colorado, ‚Workman Creek’ in Arizona und ‚Anderson’, ebenfalls in Arizona. Im Gegenzug erhielt UEC weitere 12 Mio. Uranium Royalty Stammaktien, an der man nun mit einem Anteil von 34 % als einer der größten Aktionäre der Gesellschaft beteiligt ist.

URC ist eine Gesellschaft mit alleinigem Fokus auf Uranlizenzen und Streaming Assets. URC ist auch ein großer und strategischer Aktionär von Yellow Cake PLC (AIM: YCA), einem bedeutenden Besitzer von physischem Uran.

Über die Vereinbarung mit Uranium Royalty Corp., wodurch man mehr als ein Drittel am Unternehmen halte, erweitere man das UEC-Uranportfolio und stärke die Bilanz um einen langfristigen Vermögenswert, verdeutlichte Amir Adnani.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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DIHK veröffentlicht Aktionsplan: Chinas neue Rolle in der Welt – die Chancen nutzen

China ist der wichtigste Handelspartner für die deutsche Wirtschaft. Welche strategischen Punkte für die weitere erfolgreiche Kooperation essenziell sind, hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) jetzt in einem "Aktionsplan China 2019+" zusammengefasst.

Der Konflikt zwischen den Wirtschaftsgiganten USA und China spitze sich zu, und Deutschland drohe zunehmend in ein "Entweder-oder-Dilemma" zu geraten, erklärt DIHK-Präsident Eric Schweitzer das Erfordernis für einen solchen Aktionsplan.

"Im Interesse der weltweit tätigen deutschen Unternehmen und unserer international vernetzten heimischen Wirtschaft kann unsere Zukunft nur in einer ‚Sowohl-als-auch-Strategie‘ liegen", betont der DIHK-Präsident.

Das neue DIHK-Papier beschreibt – durchaus auch kritisch – Chinas neue Rolle in der Welt und Wege, wie die deutschen Wirtschaftsbeziehungen mit dem Reich der Mitte mittels "Wandel durch Handel" beeinflusst werden können.

Aufbauend auf der Expertise des Netzwerks von DIHK, Industrie- und Handelskammern (IHKs) sowie Deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) wurden sieben Aktionsfelder benannt, auf denen ganz konkret Chancen identifiziert, kommuniziert und genutzt werden sollten.

Dabei wird die Handelspolitik ebenso analysiert wie chinesische Investitionen in Deutschland, das Thema Innovationen oder die "Neue Seidenstraße". Hierfür, aber auch für die Aktionsfelder Kommunikation, Kooperationen auf Drittmärkten sowie das Engagement bei Plattformen und Dialogforen, skizziert der DIHK jeweils die Ausgangslage und Maßnahmen, die das IHK/DIHK/AHK-Netzwerk vorschlägt.

Den "Aktionsplan China 2019+" finden Sie als pdf im Anhang.

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Schätze in den Tiefen des Ozeans

Die Suche nach Batteriemineralien läuft auf Hochtouren. China durchforstet die Tiefen des Ozeans nach den begehrten Rohstoffen.

Es geht um Kobalt – heißbegehrt. China entnimmt Proben aus kobalthaltigen Bergen im Pazifik. Denn die Abhängigkeit der Welt vom Kobalt aus der Demokratischen Republik Kongo gefällt auch den Chinesen nicht. Angeblich ist die Möglichkeit metallische Gesteine vom Meeresboden zu ernten, nur ein paar Jahre entfernt. Wobei aber viele Unternehmen im Tiefseeabbau eine noch sehr ferne Chance sehen.

Die Vereinten Nationen regulieren die Verwaltung des Meeresbodens zum Schutz der Meereswelt stark. Von 29 verfügbaren Tiefsee-Explorationslizenzen besitzt China vier, damit mehr als jede andere Nation. Über die Erkundungsphase ist bisher nur ein kanadisches Unternehmen hinausgekommen und versucht nun vor der Küste Papua-Neuguineas Kupfer, Gold und Silber abzubauen. Allerdings bremsen Finanzierungsprobleme und die Opposition vor Ort die Aktivitäten.

Inzwischen wächst in Nordamerika ein vielleicht bald führender Kobaltproduzent heran, First Cobalt  – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298479 -. Eine primäre Kobaltliegenschaft in Idaho, USA, eine Kobaltraffinerie und 50 kleine früher produzierende Minen im Canadian Cobalt Camp könnten den Weg zum Erfolg bedeuten.

Ein anderer wichtiger Rohstoff, der für die boomende Elektromobilität und damit für die Lithium-Ionen-Batterien gebraucht wird, ist Lithium. Schließlich haben neun Länder und zwölf Städte beziehungsweise Staaten Verbote für Verbrennungsmotoren innerhalb der wohl nächsten zehn Jahre angekündigt. Grund sind die Klima- und Luftqualitätsziele auf der ganzen Welt. Gesellschaften mit Lithium im Boden so wie etwa Millennial Lithium  – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298600 – sollten in den nächsten Jahren genügend Abnehmer für ihr Lithium haben.

Das Unternehmen besitzt zwei bereits fortgeschrittene Projekte (Cucharí East und Pastos Grandes) in Argentinien. Ein Land, das für seine hervorragenden Lithium-Vorkommen bekannt ist. Die Bohrergebnisse beim Pastos Grandes-Projekt haben bisher nur erfreuliche Ergebnisse gebracht. Mit insgesamt mehr als 20.000 Hektar Land und finanziell stark, sollte Millennial Lithium bestens vorankommen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Millennial Lithium  (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp.html)  und von First Cobalt  (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp.html)

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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In Saudi-Arabien entsteht eine gigantische Bergbaustadt

Das Projekt namens Waad Al-Shamaal wird vom saudi-arabischen König Salman eingeweiht. 440 Quadratkilometer umfasst die Stadt.

Die Beweggründe liegen auf der Hand. Saudi-Arabien will eine Wirtschaft aufbauen, die nicht auf Öl und staatliche Subventionen angewiesen ist. Man will weg von Kohlenwasserstoffen. Die ungenutzten Mineralressourcen werden auf fünf Billionen Rial geschätzt. Diese ungenutzten Reserven in Form von Bauxit (die Quelle für Aluminium), Phosphor, Kupfer und Gold sollen nun angezapft werden. Auch der Energieträger Uran steht auf der Saudi-Liste. Das nicht zu Unrecht.

Die Atomenergie befindet sich gerade in einem Comeback. Derzeit werden 71 Kernreaktoren in 12 Ländern gebaut, Hunderte weitere befinden sich derzeit in der Planungs- oder Projektphase. Ein Unternehmen, das sich auf den Uranboom bereits vorbereitet hat, ist Uranium Energy –  https://www.youtube.com/watch?v=YyVF-IXCG0c  -. Mit fortgeschrittenen Projekten und teils bereits genehmigten Projekten (in Texas und Wyoming, Colorado, New Mexiko und Paraguay) und einer Aufbereitungsanlage in Texas ist Uranium Energy auf dem richtigen Weg.

22,7 Milliarden US-Dollar wird Saudi-Arabien für die gigantische Bergbaustadt berappen. Die Gründung der Stadt Waad Al Shamaal und dem zugehörigen Bergbaukomplex wird auch rund 10.000 Arbeitsplätze schaffen. Die Bauarbeiten zu dem Megaprojekt begannen bereits in 2013. Direkt an der Grenze zu Jordanien wird so ein abgelegenes Plateau in eine Industriestadt verwandelt.

Die Suche nach Bodenschätzen wird nicht nur in Saudi-Arabien, sondern auch in anderen Teilen der Erde emsig betrieben. Rohstoffe sind nötig im täglichen Leben, auch angesichts der stetig wachsenden Weltbevölkerung. Gold als Absicherung gegen Wertverlust, Nullzinspolitik und Krisenherde ist quasi der Rohstoff schlechthin, nach dem Gesellschaften suchen.

Reichlich Gold gefunden hat bereits Maple Gold Mines – https://www.youtube.com/watch?v=w7qXXqDOJRw&t=4s -. Dessen Douay-Projekt im nördlichen Quebec soll geschätzte 3,2 Millionen Unzen Gold enthalten. Kein Wunder, liegt das rund 377 Quadratkilometer große Projekt doch im Abitibi-Grünsteingürtel, der für seinen Goldreichtum bekannt ist.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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World Gold Council mit Goldabsatz zufrieden

Das dritte Quartal 2018 war besonders vom Goldhunger der Zentralbanken geprägt. Auch die Nachfrage nach Barren und Münzen war stark, so das World Gold Council.

Die Zentralbanken haben so viel Gold in den drei Monaten eingekauft, wie seit 2015 nicht mehr. 148,4 Tonnen Gold haben sich die Zentralbanken im dritten Quartal des laufenden Jahres einverleibt. Dies ist die höchste vierteljährliche Nachfrage seit Jahren. Besonders eifrig beim Einkauf waren die Türkei, Russland und Kasachstan. Der erste stellvertretende Gouverneur der russischen Zentralbank betitelte Gold „als hundertprozentige Garantie bei rechtlichen und politischen Risiken“. Die russischen Reserven belaufen sich nun erstmals auf mehr als 2000 Tonnen Gold. Das erklärte Ziel sei dabei die Risikoabsicherung und die „Entdollarisierung“.

Zu den Goldkäufern unter den Zentralbanken zählte auch Indien. Ähnliches gilt für Europa, beispielsweise Polen. Auch Ungarn hat seine Goldreserven kräftig aufgebaut, auf nun 31,5 Tonnen Gold. Und der Iran und die Mongolei haben die schwachen Goldpreise ebenfalls genutzt. In der Tschechischen Republik und in Deutschland war der Umsatz beim Goldkauf dagegen leicht gesunken. Dennoch ist die Richtung klar und die Beweggründe sind leicht nachvollziehbar bei den Käufern. Das wertvolle Gold sichert ab.

Die Privatanleger haben bei Goldbarren und -münzen kräftig – ein Anstieg im dritten Quartal 2018 um rund 28 Prozent auf 298,1 Tonnen. Ein Anreiz lag sicher im niedrigen Goldpreis. Im größten Goldbarren- und Münzenmarkt China wurden sogar 25 Prozent mehr nachgefragt. Die Nachfrage nach Schmuck konnte einen Zuwachs von sechs Prozent verzeichnen. Auch im Technologiebereich wurde ein Prozent mehr Gold verbraucht. Dies ist das achte Mal in Folge, berechnet in Quartalen.

Für den Privatbürger ist ein Teil des Vermögens in Gold und auch in Goldaktien anzulegen, fast ein Muss. Als Investment bieten sich Werte wie TerraX Minerals und US Gold an.

TerraX Minerals – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297762 – befindet sich mit seinem Yellowknife City Goldprojekt in den Nordwest-Territorien in Kanada. Nahe der Stadt Yellowknife ist die Infrastruktur bestens. Bei Bohrungen wurden auf der rund 780 Quadratkilometer großen Liegenschaft bis zu 63 Gramm Gold pro Tonne Gestein gefunden.

US Gold – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298174 – verfügt in den USA über eine Reihe von Goldexplorations- und Entwicklungsprojekten. Dazu gehören das Copper King-Projekt in Wyoming und das Keystone-Projekt in Nevada. Mit einem umfangreichen Bohrprogramm werden hier bislang unzugängliche Ziele jetzt bebohrt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von US Gold  (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/us-gold-corp.htmlund von TerraX Minerals (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/terrax-minerals-inc.html). 

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Rohstoffmesse München Teil 2

Alte Trambahnen, Nostalgie pur – die Rohstoffmesse in München besitzt Flair, keine Frage. Im aktuellen Umfeld gibt sie auch Anregungen für Investoren.

Alle großen namhaften Edelmetallhändler waren in München zur Rohstoffmesse. Meist waren die Stände von Interessenten belagert. Das lässt auf gute Verkäufe schließen. Auch bei den Rohstoffderivate-Spezialisten waren zahlreiche Interessenten zu sehen. Ob physisch hinterlegte ETCs oder Zertifikate mit Terminmarkthintergrund. Sicherlich sind diese Anlagevehikel für bestimmte Investorengruppen gut.

Doch auch Anleger, die sich für Investments in Unternehmen mit Rohstoffhintergrund interessierten, kamen auf ihre Kosten – und zwar nicht zu knapp. Zahlreiche Unternehmen waren mit eigenen oder Sammelständen vertreten. Oft waren die Bergbaukonzerne mit ihren CEOs, CFOs und Geologen vertreten, die Präsentationen gaben und Fragen zu den Projekten beantworteten.

Unter anderen sind dabei zum Beispiel Aurania Resources und Uranium Energy positiv aufgefallen. Auranias – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298399 – Lost Cities-Projekt in den Anden in Ecuador liegt entlang eines Haupttrends im kaum explorierten Gold-Kupfer-Gürtel. Aktuelle Bohrergebnisse brachten erfreuliche Kupfergehalte von vier bis sieben Prozent, sowie hohe Silbergehalte zwischen 20 und 79 Gramm pro Tonne Gestein.

Uranium Energy – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298605  -, auf der Messe durch Firmenchef Amir Adnani vertreten, besitzt fortgeschrittene sowie genehmigte Uranprojekte in Texas, dazu eine Verarbeitungsanlage, die bereit ist. Weitere Uranprojekte in Wyoming, Arizona, Colorado, New Mexiko und in Paraguay runden das Uran-Portfolio ab.

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Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Aurania Resources (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd.htmlund von Uranium Energy (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp.html).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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„AHK World Business Outlook“: Weltwirtschaftsklima kühlt sich ab

Die globalen Konjunkturerwartungen der deutschen Unternehmen sind deutlich zurückgegangen, das zeigt der heute vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) vorgestellte "AHK World Business Outlook".

Für die Untersuchung hatten die Deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) im September und Oktober eine Befragung durchgeführt, an der sich weltweit über 3.500 deutsche Unternehmen, Niederlassungen und Tochtergesellschaften sowie Betriebe mit engem Deutschlandbezug beteiligten.

"Wenn man auf die aktuellen Themen der Handelspolitik schaut, kann einem schon schwindelig werden", sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer, als er die Umfrageergebnisse heute gemeinsam mit DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier in Berlin präsentierte.

Dabei werde die globale Agenda insbesondere vom handelspolitischen Kurs der USA und dem Handelsstreit der USA mit China bestimmt, betonte Schweitzer. Es bestehe nach den Midterm Elections wenig Anlass, eine Kurskorrektur bei der Handelspolitik des US-Präsidenten zu erwarten. Zumal er auch bei den Demokraten "Skepsis mit Blick auf Freihandelsabkommen" sehe, so der DIHK-Präsident.

"Die Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft sind für mich deutlich", fuhr er fort. "Die Sorge vor Handelsbarrieren mit den USA klettern auf ein Allzeithoch." Dank der Sonderkonjunktur durch die US-Steuerreform blieben die Vereinigten Staaten der wichtigste deutsche Absatzmarkt. "Aber täuschen wir uns nicht, der Konflikt – gerade um die Autozölle – ist nur verschoben." Wichtig werde hier sein, dass die EU mit einer Stimme spreche.

Auch der derzeitige Handelskonflikt zwischen den USA und China betreffe die deutsche Wirtschaft, so Schweitzer weiter. Sie sei sowohl in China als auch den USA stark präsent, etwa mit Niederlassungen oder Joint Ventures. Beide Märkte seien aus deutscher Sicht "unverzichtbar". Es könne aber "auch nicht in unserem Interesse sein, dass die USA und China auf Kosten der europäischen Wirtschaft zueinander finden". Umso wichtiger sei es, auf die Basis gemeinsamer Regeln zurückzukehren. "Das ist für mich die Welthandelsorganisation WTO."

Der DIHK-Präsident warnte: "Bis dato ist die deutsche Volkswirtschaft ganz hervorragend damit gefahren, die sich bietenden Chancen auf möglichst vielen Märkten des Globus zu ergreifen." Doch: "Persönlich bin ich davon überzeugt, gemeinsam, bei offenen Verhandlungen, schafft man mehr. Wir müssen uns zum gemeinsamen Gestalten hinwenden und auch nicht Europa zerreden und schwächen lassen." Es sei an der Zeit, dass auch Deutschland seine Hausaufgaben mache, mahnte Schweitzer. "Ein schnellerer Ausbau von Breitband- und Stromnetzen ist ebenso gefragt wie der Einstieg in die längst überfällige Steuerreform."

DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier stellte in Berlin Details aus dem aktuellen World Business Outlook vor. Die Ergebnisse gäben "leider Anlass zur Besorgnis", sagte er. "Alle Umfragewerte und Stimmungsindikatoren weisen nach unten."

Welthandel und Weltkonjunktur gerieten unter Druck. Global werde das Bruttoinlandsprodukt 2018 statt um 4 Prozent, wie vom DIHK noch zu Jahresbeginn prognostiziert, nur um 3,6 Prozent zulegen können. Und auf Basis der aktuellen Erhebung sei für 2019 mit keiner Besserung zu rechnen: "Der DIHK erwartet einen Zuwachs von 3,5 Prozent – und das auch nur, wenn die Dinge gut laufen."

In puncto Welthandel zeichnete Treier ein ähnlich verhaltenes Bild: "Sind wir zu Anfang des Jahres noch von einem Wachstum von 4,9 Prozent ausgegangen, liegt unsere Prognose bei nur noch 4,0 Prozent." Für 2019 gehe der DIHK von 3,7 Prozent aus.

Im weltweiten Durchschnitt schätzten die Betriebe sowohl ihre Lage als auch ihre künftigen Geschäfte deutlich schlechter ein als noch zu Jahresbeginn. "Der Saldo aus Besser- und Schlechter-Meldungen bei den Erwartungen sinkt deutlich von 53 auf 36", berichtete der DIHK-Außenwirtschaftschef. "Auch in den weltweiten Investitions- und Beschäftigungsplänen müssen die Unternehmen einen Gang runterschalten."

Die Resultate der Umfrage stehen hier zum Download bereit:
AHK World Business Outlook Herbst 2018

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DIHK erwartet keinen Kurswechsel in der US-Handelspolitik

Der Ausgang der "Midterm Elections" in den Vereinigten Staaten bedeutet für US-Präsident Donald Trump zwar einen Machtverlust im Repräsentantenhaus; mit einem grundsätzlichen handelspolitischen Kurswechsel rechnet Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), jedoch nicht.

Schweitzer: "Der Wahlausgang in den USA zeigt, dass die Politik Donald Trumps auch im eigenen Land nicht unumstritten ist. Gerade in der Handelspolitik sind die Herausforderungen aktuell besonders groß – Handelskonflikt mit China, Strafzölle, WTO. Auch die deutsche Wirtschaft ist hiervon direkt betroffen.

Nach dem Ausgang der Wahl ist immerhin zu erwarten, dass die innenpolitische Auseinandersetzung zu diesen gerade für die deutsche Wirtschaft so wichtigen Themen wieder kontroverser wird. Das ist ein kleines Zeichen von Hoffnung.

Insgesamt stehen die Zeichen für das Thema Handelspolitik und die Sanktionen der Vereinigten Staaten von Amerika nicht auf Abkehr vom bisherigen Kurs."

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Vergoldete Rente

Die Rente ist sicher – das wissen wir von Ex-Minister Norbert Blüm. Doch wie viel ist ungewiss. Eine Aufbesserung mit Gold würde jedem guttun.

„So kann es nicht weitergehen“, sagt Professor Volker Brühl. Der Geschäftsführer des Center for Financial Studies (CSF) spricht dabei über dieselbe Rente wie einst Norbert Blüm. Der Chef des der Goethe-Universität angegliederten und in Frankfurt ansässigen Forschungsinstituts sollte es wissen. Beschäftigt sich das CFS doch intensiv mit finanzmarktrelevanten Fragen.

Das Fazit von Brühl über unsere zukünftige Rente: Man sollte prüfen, ob das bestehende Umlageverfahren um eine Komponente ergänzt werden kann, die auf dem Prinzip des Kapitaldeckungsverfahrens beruht. „Dabei werden die künftigen Ansprüche aus Rentenleistungen durch einen entsprechenden Kapitalstock gedeckt“, so der Professor. Doch wer wird solch einen Aufbau eines Kapitalstocks überwachen und eventuell handhaben? Vom Staat wissen wir, wie effizient er in Finanzfragen sein kann… also lieber nicht auf eine üppige Rente aus einem staatlichen Kapitalstock vertrauen.

Keine zusätzliche Vorsorge zu treffen ist jedoch auch keine gute Lösung. Wer es sich leisten kann und risikobehafteter einen Teil zurücklegen kann, dürfte bald auch auf Gold als Portfoliobeimischung kommen. Ein Teil des Vermögens sollte in diesen Versicherungsschutz gegen Geldentwertung und Finanzkrisen gesteckt werden. Neben einem Grundstock in Form von physischen Gold können risikobewusste Anleger auch einen Teil auf Aktien von Unternehmen aus der Goldbranche setzen. Hier sind zwar hohe Verluste nie auszuschließen, jedoch sind bei fundamental guten Unternehmen die Chancen auch sehr gut.

Beispiele sind unter anderen Caledonia Mining und US Gold. Caledonia – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298605 – erscheint auf den ersten Blick sehr risikobehaftet. Denn die Blanket-Goldmine liegt im von politischen und wirtschaftlichen Krisen geschüttelten Simbabwe. Doch Caledonia Mining fördert seit Jahren wirtschaftlich erfolgreich Gold und zahlt seit längerem quartalsweise Dividende.

U.S. Gold – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298174 – hat sich der Entwicklung und Exploration von Goldprojekten in den USA verschrieben. Das Keystone-Projekt etwa befindet sich im Cortez Trend in Nevada, einem besonders goldreichen Gebiet. Dieses und auch das in Wyoming gelegene Copper-King-Projekt sollen schnellstmöglich die Produktionsreife erlangen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von US Gold  (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/us-gold-corp.html) und von Caledonia Mining (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp.html). 

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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