Zulieferindustrie: Aktuelle Lage noch gut, aber Skepsis nimmt zu

Das Geschäftsklima der deutschen Zulieferindustrie zeigt sich mittlerweile spürbar gespalten: Die Bewertung der aktuellen Lage hält sich auf sehr hohem Niveau. Demgegenüber zeigen sich die Zulieferer spürbar verunsichert im Hinblick auf die Perspektiven der kommenden sechs Monate. Dabei spielen die Ordereingänge, welche Überhitzungszeichen zeigen, eine große Rolle. Angesichts wachsender Lieferzeiten besteht die Gefahr, dass über den realen Bedarf hinaus Bestellungen eingehen. Der zweite Impuls ist weltpolitisch zu verorten. Angesichts noch aktiver Verhandlungen zwischen EU und USA bzgl. der Straffzölle zeigt sich ein hohes Unsicherheitspotential über die Geschäftsentwicklung der nächsten Monate. Handelspolitisch ist zu viel in der Schwebe, als das die Zulieferer sich „nur“ um die Abarbeitung der Aufträge kümmern könnten.

Der Geschäftsklimaindex Zulieferindustrie wird von der Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie ArGeZ in Zusammenarbeit mit dem Ifo-Institut, München, ermittelt. Er beruht auf der Befragung von rund 600 Unternehmen und deckt die in der Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie zusammengeschlossenen Branchen Gießerei-Industrie, Kunststoffverarbeitung, Stahl- und Metallverarbeitung, NE-Metall-Industrie, Kautschukindustrie sowie Technische Textilien ab.

Der Chart, mit korrigierten saisonbereinigten Daten, steht zum Download unter www.argez.de zur Verfügung.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Irangeschäfte werden schwieriger

Die Kündigung des Atomabkommens mit dem Iran durch die USA verunsichert die Unternehmen in Bonn/Rhein-Sieg. Das hat eine aktuelle Blitzumfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg unter exportorientierten Unternehmen ergeben. Zwar wollen die Unternehmen weiter an ihren Irangeschäften festhalten, fordern aber entsprechende Rechtssicherheit. „Die jüngste Entscheidung des US-Präsidenten zum Austritt aus dem Atomabkommen mit dem Iran schafft Unsicherheiten für die Unternehmen in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis“, resümiert Dr. Hubertus Hille, Hauptgeschäftsführer der IHK Bonn/Rhein-Sieg die Ereignisse der vergangenen Wochen: „Dabei wird deutlich: Unsere Unternehmen wünschen sich eine klare Positionierung der deutschen und europäischen Politik gegenüber dem Iran.“

97 Prozent der Unternehmen sprechen sich bei der Umfrage gegen die Kündigung des Atomvertrags durch die USA aus. 42 Prozent votieren für eine weitere Lockerung der EU-Sanktionen, 56 Prozent fordern zumindest die aktuellen europäischen Verpflichtungen aus dem Vertrag einzuhalten – und so die Planungssicherheit für Geschäfte mit iranischen Unternehmen weiter zu gewährleisten. Trotz der aktuellen Diskussionen möchte fast jeder zweite Teilnehmer (44 Prozent) seine Geschäfte mit dem Iran noch ausbauen, ein Viertel (25 Prozent) plant den aktuellen Geschäftsumfang beizubehalten und lediglich fünf Prozent der Unternehmen geben an, dass sie ihr Irangeschäft reduzieren werden.

Die größten Probleme bei den Geschäften mit dem Iran sehen die befragten Unternehmen in den verschärften US-Sanktionen (64 Prozent). Unabhängig davon sind aber auch die Finanztransaktionen mit dem Iran ein häufig genannter Stolperstein (44 Prozent). Weiterhin werden die allgemeine Unsicherheit (41 Prozent), aber auch die EU-Sanktionen und die deutsche Exportkontrolle (je 35 Prozent) als Hindernisse genannt.

Nähere Informationen gibt es unter www.ihk-bonn.de

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Hauptversammlung der MorphoSys AG wählt neue Aufsichtsratsmitglieder

Die MorphoSys AG (Frankfurt: MOR; Prime Standard Segment, TecDAX; NASDAQ: MOR; OTC: MPSYY) gab heute bekannt, dass die Aktionäre des Unternehmens allen Tagesordnungspunkten zugestimmt haben, die auf der ordentlichen Hauptversammlung am 17. Mai 2018 in München von der Verwaltung zur Abstimmung gestellt wurden. Dies beinhaltet die folgenden Tagesordnungspunkte:

– Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2017

– Wahl der PricewaterhouseCoopers AG als Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2018

– Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern

– Aufhebung des Genehmigten Kapitals 2017-II sowie die Schaffung eines neuen Genehmigten Kapitals 2018-I mit der Möglichkeit zum Ausschluss des gesetzlichen Bezugsrechts

Auf der ordentlichen Hauptversammlung 2018 der MorphoSys AG waren 60,69% des aktuellen Grundkapitals anwesend.

Im Anschluss an die Hauptversammlung wählte der Aufsichtsrat in seiner konstituierenden Sitzung Dr. Marc Cluzel zu seinem neuen Vorsitzenden und Dr. Frank Morich zu seinem stellvertretenden Vorsitzenden.

"Wir freuen uns, Michael Brosnan und Dr. George Golumbeski neu im Aufsichtsrat zu begrüßen und mit ihnen zusammenzuarbeiten", sagte Dr. Marc Cluzel, Vorsitzender des Aufsichtsrats der MorphoSys AG. "Aufgrund ihrer großen Erfahrung in der weltweiten Gesundheits- und biopharmazeutischen Industrie, insbesondere in den USA, werden sie MorphoSys in Zukunft eine große Hilfe sein."

"Ich danke unseren Aktionären für ihre anhaltende Unterstützung und ihr Vertrauen", sagte Dr. Simon Moroney, Vorstandsvorsitzender der MorphoSys AG. "Im Namen des Vorstands und des gesamten Unternehmens danke ich Herrn Dr. Gerald Möller, der aus seinem Amt als Aufsichtsratsvorsitzender ausscheidet, für die enormen Leistungen, die er während seiner Amtszeit erbracht hat. Als Vorsitzender des Aufsichtsrats hat er einen entscheidenden Beitrag für den Erfolg des Unternehmens geleistet. Darüber hinaus danke ich Herrn Klaus Kühn, der ebenfalls aus dem Aufsichtsrat ausscheidet, für sein Engagement und seine wertvolle Unterstützung. Darüber hinaus freue ich mich sehr, Herrn Dr. Marc Cluzel als neuen Aufsichtsratsvorsitzenden zu begrüßen und mit ihm in seiner neuen Funktion zusammenzuarbeiten", so Dr. Moroney weiter.

Weiterführende Informationen zur ordentlichen Hauptversammlung einschließlich der Abstimmungsergebnisse aller Tagesordnungspunkte sind erhältlich unter http://www.morphosys.de/hv.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Russische Duma hat Gesetzentwurf über Gegensanktionen verabschiedet

Russland wehrt sich gegen Sanktionen. Am 15. Mai 2018 tagte das russische Unterhaus (Duma) in Moskau. Laut Medienberichten heißt es in einer Regierungserklärung, dass die Duma am Dienstag in einer ersten Lesung einen Gesetzentwurf verabschiedet habe, der die russische Regierung ermächtigen soll, Sanktionen gegen die Staaten zu verhängen, die Russland sanktionieren.

Das Gesetz über Gegenmaßnahmen vor allem gegen die Vereinigten Staaten aber auch andere verbündete Länder wurde als Reaktion auf die mittlerweile enorm gestiegene Anzahl von Wirtschaftssanktionen verabschiedet. Auch im vergangenen Monat wurden aus Washington wieder gegen 38 russische Einzelpersonen und Organisationen, darunter sieben Wirtschaftsführer und 17 hochrangige Beamte, Sanktionen verhängt. Als Grund wurden ihnen „bösartige Aktivitäten“ in der ganzen Welt vorgeworfen.

Um nicht tatenlos zuzusehen, hat die russische Regierung nun eine Liste möglicher Gegenmaßnahmen vorgelegt, die u.a. ein Verbot oder Beschränkungen der Einfuhr von landwirtschaftlichen Erzeugnissen, Nahrungsmitteln, Alkohol, Tabakprodukten, Medikamenten, Ausrüstung und Software sowie die Einreise von US-Bürgern nach Russland umfasst.

Zudem soll die russische Regierung ermächtigt werden, die Zusammenarbeit russischer Unternehmen mit ausländischen Firmen, die in der Nuklear- und Luftfahrtindustrie tätig sind, auszusetzen und die Teilnahme ausländischer Firmen an der Privatisierung von russischem Staats- oder Gemeineigentum zu verbieten. Russland kann demnach künftig auch Gebühren auf seine Flugsicherungsdienste erheben und die Ausfuhr von u.a. Uran oder Produkten aus seltenen Metallen einschränken oder ganz verbieten.

Das Thema Uranausfuhr und Beschränkungen auf diese lässt die Unternehmen im Uransektor aufhorchen, auch wenn das Gesetz erst nach drei Lesungen durch das Unterhaus verabschiedet ist und dann noch vom Föderationsrat oder vom Oberhaus der Föderalen Versammlung (Parlament) gebilligt und dann vom russischen Präsidenten Wladimir Putin unterzeichnet werden muss. Zunächst einmal wird der Entwurf am Donnerstag in zweiter Lesung behandelt.

Dazu passt ins Bild, dass man auch in Amerika darüber diskutiert, dass es nicht sein kann, dass annähernd 95 % der Uranimporte aus Kasachstan, Russland und anderen Ländern kommen. Hierzu wurde bereits eine Petition eingereicht, die empfiehlt, mindestens 25 % des Uranverbrauches in den USA selbst zu produzieren. Dieses Jahr produzieren die Amerikaner von den benötigten rund 50 Mio. Pfund Uran lediglich 700.000 Pfund selbst.

Uranium Energys CEO Amir Adnani sagte kürzlich in einem Interview, dass der Uranankauf und Verkauf derzeit regelrecht ausgetrocknet sei, weshalb der Uranpreis auch nicht vom Fleck käme. Dies könne sich aber nun mit den kommenden Reaktionen der USA und/oder Russland schlagartig ändern.

Die Fundamentaldaten des Weltmarktes für Uran haben sich zudem durch die Kombination aus reduziertem Angebot, anhaltenden, massiven Kürzungen durch ausländische Großproduzenten und erhöhter Nachfrage (aufgrund des zunehmenden internationalen Bedarfs an Nullemissions-Grundlaststrom) stark verbessert, was diese Anlageklasse derzeit interessant macht.

Deshalb empfehlen wir Ihnen an dieser Stelle für weitere interessante Informationen den kostenfreien, neuen Uran Report 2018 der Swiss Resource Capital AG.

Von einer möglichen Rallye, die einsetzt, sobald die Angebots- und Nachfrageseite nicht gleichermaßen bedient werden können, da es schlichtweg kein günstiges Uran mehr zu kaufen gibt, würden unserer Meinung nach vor allem Unternehmen wie Uranium Energy, Fission Uranium und Fission 3.0 profitieren.

Uranium Energy – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298217 – kann bereits auf fortgeschrittene Uran-Projekte blicken. Unter anderem in Texas, wo das Unternehmen auch eine Verarbeitungsanlage besitzt. Dazu kommt ein Projekt in Wyoming, das kurzfristig mit der Produktion starten kann. Als zusätzliches Standbein hat Uranium Energy ein aussichtsreiches, wahrscheinlich sogar das größte Titanprojekt der Welt in Paraguay erworben.

Fission Uraniums – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298149 – ‚Patterson Lake South’-Projekt (‚PLS’) in Saskatchewan im berühmten Athabascabecken enthält über 105 Millionen Pfund oberflächennahes Uran. Und die Entdecker der ‚PLS’-Liegenschaft sitzen auch im Explorationsteam von Fission 3.0 – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298233 -, ein Unternehmen mit 20 Projekten, darunter auch die ‚Patterson Lake North’-Liegenschaft in unmittelbarer Nachbarschaft zur ‚PLS’-Liegenschaft.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

PFEIFER und Gleistein auf der Seatrade Cruise Global

Gemeinsam mit seinem Partnerunternehmen Gleistein Ropes hat PFEIFER auf der weltweit führenden Kreuzfahrt-Messe in Fort Lauderdale teilgenommen. Und für beide Firmen war die Messe ein starker Auftritt.

Für PFEIFER war es die erste Teilnahme an der Seatrade Cruise Global im US-Bundesstaat Florida. Und das war noch nicht das einzige Novum: Es war auch das erste Mal, dass das Seilanwendungstechnik-Team von PFEIFER gemeinsam mit den Partnern von Gleistein Ropes an einem Messestand anzutreffen war.

Seile für Rettungsboote

Für beide Unternehmen war die Messeteilnahme erfolgreich. Es konnten nicht nur neue Kontakte geknüpft, sondern auch weitere Aufträge forciert und Projekte vorangetrieben werden. So wird demnächst etwa eine große Zahl weiterer Rettungsboot-Seile vom PFEIFER-Team in den USA konfektioniert und an Kreuzfahrtschiffe rund um den gesamten Globus verschifft.

Gebündeltes Know-how

Auch das Projekt hochfester, ultraleichter Mooring-Taue von Gleistein wurde auf der Kreuzfahrt-Messe präsentiert und entwickelt sich nun sehr positiv weiter. Auf der Messe zeigte sich zudem, dass PFEIFER und Gleistein mit ihrem vereinten Know-how aus den Bereichen Draht- und Faserseile die idealen Partner für die Kreuzfahrt-Branche sind.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Zinszoom Qualitypool

Die Europäische Zentralbank (EZB) bekräftigte in der letzten Sitzung des geldpolitischen Ausschusses ihren bisherigen Kurs. Auch die Federal Reserve (Fed) hielt Anfang Mai still, könnte aber schon im Juni den US-Leitzins weiter anheben. Die Bestzinsen für Baufinanzierungen zeigten sich in den letzten Wochen nahezu unbeeindruckt und stiegen zuletzt nur minimal an.

Auch wenn es sich einige Marktteilnehmer erhofft hatten: Die EZB änderte auf ihrer Ratssitzung Ende April vorerst nichts an der Wortwahl ihres Ausblicks und stellte keinen Kurswechsel in Aussicht. Diese Entscheidung ist insbesondere auf schwache Konjunkturdaten zurückzuführen. Der finale Wert für die Verbraucherpreise der Eurozone im März musste auf 1,3 Prozent nach unten korrigiert werden. Im April betragen die vorläufigen Verbraucherpreise gar nur 1,2 Prozent. Die EZB knüpft ihren geldpolitischen Kurs aber nach wie vor an die Inflationsentwicklung. Sie will abwarten, bis sie „eine nachhaltige Korrektur der Inflationsentwicklung erkennt, die mit [ihrem] Inflationsziel in Einklang steht“.

Der EZB-Rat um Präsident Mario Draghi zeigte sich darüber hinaus beeindruckt von den protektionistischen Strömungen in der Weltpolitik. Noch ist deren Ausmaß für die Zentralbank schwer einzuschätzen. Falls sich aber die Handelsstreitigkeiten in den nächsten Monaten fortsetzen sollten und vermehrt Sonderzölle erhoben werden, befürchtet die EZB negative Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum der Eurozone.

 Die US-Fed legte nach der Zinserhöhung Ende März bei ihrer jüngsten geldpolitischen Sitzung eine Pause ein. Sie könnte aber nur kurz ausfallen: Nachdem die US-Verbraucherpreise im März wieder deutlich über zwei Prozent blieben (+2,4 Prozent zum Vorjahresmonat) und die Arbeitsmarktdaten überzeugten, scheint der Weg frei für eine weitere Leitzinserhöhung am 12./13. Juni. Der geldpolitische Rat der Fed bekräftigte die Markterwartungen damit, dass er selbst die Fortschritte der Inflationsentwicklung betonte. Seitdem wird vermehrt darüber spekuliert, dass die Fed den Leitzins nicht nur drei- sondern viermal im laufenden Jahr erhöhen könnte.

Bestzinsen für Baufinanzierungen – die aktuelle Entwicklung:

Die Bestzinsen für Baufinanzierungen bewegten sich in den letzten Wochen minimal aufwärts. „Zunächst stiegen die Zinsen für 15-jährige Zinsbindungen von 1,55 auf 1,60 Prozent. Anfang Mai zogen dann die 10-jährigen Zinsbindungen nach und kletterten minimal um zwei Basispunkte auf 1,30 Prozent“, kommentiert Jörg Haffner, Geschäftsführer der Qualitypool GmbH. „Aktuell sehen wir wieder eine Vielzahl von Zinssenkungen vonseiten der Anbieter, so dass wir auf das Zinsniveau von Anfang April zurückkehren.“

„Die Bauzinsen haben zuletzt kaum Impulse vom Anleihen- und Zinsmarkt erhalten und verhalten sich entsprechend ruhig“, fährt Haffner fort. „So ruhig wird es aber voraussichtlich nicht bleiben. Der Druck auf Draghi ist nun gestiegen, auf der EZB-Ratssitzung am 14. Juni konkretere Aussagen über die geldpolitischen Pläne zu machen. Zumindest darüber, ob das Anleihenkaufprogramm verlängert wird – bis Dezember oder sogar darüber hinaus. Und natürlich wäre die Kritik groß, falls er plant, das Programm für längere Zeit fortzusetzen. Andererseits macht ihm die Entwicklung der Verbraucherpreise einen Kurswechsel extrem schwer. Das ist keine einfache Situation für den EZB-Rat.“

In den USA lief hingegen zuletzt alles glatt: „Die dortigen Konjunkturdaten überzeugen – die Verbraucherpreise haben sich hervorragend entwickelt. Das rechtfertigt die raschen Zinserhöhungen der Fed. Eventuell wirkt sich die Vorfreude auf einen höheren US-Leitzins in den nächsten Wochen indirekt auf die Zinsentwicklung aus und die Bauzinsen steigen. Bis Mitte Juni ist noch Zeit, daher lohnt sich im Vorfeld ein regelmäßiger Blick auf die Entwicklung der Anleihen- und Zinsswaps, da die Zinsen in den USA teilweise auf Europa abfärben“, so Haffner.

Tendenz:
Kurzfristig: leicht steigend
Langfristig: steigend

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Sidney Pimenta Paiva is new CEO at MAPAL Inc.

Sidney Pimenta Paiva (60) took over the management of the US American subsidiary, MAPAL Inc., with effect from 1 April 2018. Rene Kristensen had acted as interim CEO (Chief Executive Officer) up until that date. Kristensen will remain with the subsidiary as COO (Chief Operation Officer). Paiva, who also manages the fortunes of MAPAL do Brasil, joined MAPAL in 1997. He successfully established the Brazilian subsidiary, MAPAL do Brasil, and has continued to steadily develop it further. Even before joining MAPAL, the technician, who speaks four languages fluently, had already held management positions or positions of responsibility with various companies. Paiva will now use his many years of experience and profound know-how of the American market to broaden the MAPAL Inc. base in the USA and strengthen its presence in individual market segments.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Sidney Pimenta Paiva ist neuer CEO bei MAPAL Inc.

Sidney Pimenta Paiva (60) hat zum 1. April 2018 die Geschäftsführung der US-amerikanischen Niederlassung MAPAL Inc. übernommen. Interimsmäßig hatte Rene Kristensen bis dahin als CEO (Chief Executive Officer) fungiert. Kristensen bleibt weiterhin als COO (Chief Operation Officer) des Tochterunternehmens tätig. Paiva, der auch die Geschicke von MAPAL do Brasil lenkt, kam 1997 zu MAPAL. Er baute die brasilianische Niederlassung MAPAL do Brasil erfolgreich auf und entwickelte sie stetig weiter. Bereits vor seinem Eintritt bei MAPAL war der Techniker, der vier Sprachen fließend beherrscht, in verschiedenen Unternehmen als Geschäftsführer beziehungsweise in verantwortlicher Position tätig. Nun wird Paiva seine langjährigen Erfahrungen und sein fundiertes Wissen über den gesamtamerikanischen Markt nutzen, um MAPAL Inc. in den USA breiter aufzustellen und die Präsenz in einzelnen Marktsegmenten zu erhöhen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Fogra Colour Management Café zum Thema „Brand Colour Management und PQX“

Ganz im Zeichen des aktuellen ISO TC130 Meetings in Berlin lädt die Fogra am 02. Mai 2018 ein, sich im Colour Management Café über die derzeitigen Standardisierungsbestreben im Bereich Markenfarben zu informieren.

Markenartikler und Druckeinkäufer im Verpackungsdruck stellen besondere Ansprüche an die Qualität der in Auftrag gegebenen Druckprodukte. Mangels standardisierter Werkzeuge, die ermöglichen, diese Forderungen in der Praxis zu kommunizieren, haben sich vor allem in den USA in den letzten Jahren viele Eigenlösungen entwickelt, welche vor allem bei Druckereien, die mit mehreren Markenherstellern zusammenarbeiten, den Ruf nach Standardisierung laut werden ließ.

Der universelle Informationsaustausch via PRX (Print Requirement eXchange) und PQX (Print Quality eXchange) geht nun in den internationalen Standard ISO 20616 ein.

Jan-Peter Homann (homann colormanagement) stellt diesen neuen Weg zur standardisierten Kommunikation der Druckqualität von Markenfarben am 2. Mai in München-Aschheim vor und erwartet spannende Diskussionen im Fogra Colour Management Café – nicht nur mit den Teilnehmern vor Ort, sondern auch online!

Anmeldung und weitere Informationen: https://fogra.org/cmcafe/

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Biofrontera gibt vorläufige ungeprüfte Umsatzerlöse für das 1. Quartal 2018 bekannt

Die Biofrontera AG (Nasdaq Ticker Symbol: BFRA; ISIN: DE0006046113), der Spezialist für die Behandlung von sonneninduziertem Hautkrebs, gab heute den vorläufigen ungeprüften Umsatz für das 1. Quartal des Geschäftsjahres 2018 bekannt.

Der vorläufige, ungeprüfte Umsatz der Biofrontera-Gruppe für den Zeitraum Januar bis März 2018 betrug zwischen 4,6 und 4,7 Millionen Euro. Das entspricht einem Umsatzwachstum von ca. 80% gegenüber dem Vorjahr, wobei die reinen Produktumsätze um ca. 107% anstiegen.

Der vorläufige, ungeprüfte Quartalsumsatz aus Produktverkäufen in den USA wird voraussichtlich bei ca. 3,4 Mio. Euro liegen, verglichen mit 1,3 Mio. Euro im gleichen Zeitraum 2017. In Deutschland und Europa wird der Umsatz aus Produktverkäufen bei ca. 1,2 Mio. Euro liegen, nach 0,9 Mio. Euro im 1. Quartal 2017.

Die Umsätze konnten im 1. Quartal des Jahres 2018 damit insgesamt deutlich gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden und sind ein weiterer Beleg für die erfolgreiche Wachstumsstrategie des Unternehmens.

Biofrontera AG, Hemmelrather Weg 201, 51377 Leverkusen
ISIN: DE0006046113
WKN: 604611

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox