Die Wachstumsraten der Industrieproduktion für 82% der Exportländer des Maschinenbaus

Der neue Report im Quest Trend Magazin identifiziert die Wachstumsraten der jährlichen weltweiten Industrieproduktion, dem wichtigsten Konjunkturindikator für Maschinenbau und Automatisierungstechnik. Dabei umfasst der neue Report die Länder, die 82% aller Maschinenexporte aus Deutschland im Jahr 2017 aufnahmen. Das sind die EU, die USA und Japan (61%), die BRIC Länder Brasilien, Russland, Indien und China (15%) sowie die MIST Länder Mexiko, Indonesien, Südkorea und die Türkei (6%).

Der Report identifiziert die jährlichen Wachstums- bzw. Veränderungsraten der Industrieproduktion, nachdem diese ihr Krisentief im jeweiligen Land überwunden hatte. Das Ergebnis ist ernüchternd. Die jährlichen Wachstumsraten der Industrieproduktion in den Industrieländern liegt bei 1,3% pro Jahr für Deutschland, 1,1% für die EU, 1,0% für die USA und 0,3% für Japan.

Diese Wachstumsraten bestätigen die strukturellen Veränderungen, die sich im Verlauf der Industrieproduktion der Industrieländer seit dem Jahr 2000 herausgebildet haben. An die Stelle eines früher üblichen Konjunkturaufschwunges nach Krisen ist eine uneinheitliche, schleppende Krisenüberwindung getreten, in der Wachstum, Stagnation und Rückschläge koexistieren und eine stagnierende bzw. temporär nur leicht wachsende Gesamttendenz erzeugen. Die Behauptung einer „brummenden Konjunktur“ in den USA ist eine Mischung aus überholter Mustererkennung und wishful thinking. Letzteres mag dazu beigetragen haben, dass der Stand der Verschuldung von Staat, Unternehmen und Konsumenten in den USA neue Höchststände erreicht hat.

Die aggressive Politik der Trump-Regierung fußt ja gerade nicht in einer „wirtschaftlichen Blüte Amerikas“, sondern in einer zunehmend schwächeren Position der USA insbesondere gegenüber China.

Der Report beleuchtet auch die jährlichen Wachstumsraten der BRIC Länder, die zwischen -1,9% (Brasilien) und 9,3% (China) liegen.

Auch die Industrieproduktion in den MIST Länder zeigt eine uneinheitliche Entwicklung mit jährlichen Wachstumsraten von 0,8% (Mexiko) bis 7,2% (Türkei).

Dieser Report lenkt den Blick auf relevante Einflussfaktoren für die zukünftige Entwicklung von Maschinenbau und Automatisierungstechnik. Er ist in Deutsch und Englisch verfügbar unter https://www.quest-trendmagazin.de/weltwirtschaft/perspektiven/wachstumsraten-weltweite-industrieproduktion.html

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DIHK besorgt über Abbruch der NAFTA -Verhandlungen

DIHK-Präsident Eric Schweitzer hat sich aus Sicht der deutschen Wirtschaft besorgt über den Abbruch der NAFTA-Verhandlungen geäußert. "Immerhin sollen die Gespräche bald fortgesetzt werden", erklärte Schweitzer am Samstag in Berlin. "Deutsche Unternehmen haben dort in Milliardenhöhe investiert und über Jahre umfassende Lieferketten aufgebaut. Die deutsche Wirtschaft ist auch deshalb auf eine enge wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen den USA, Mexiko und Kanada angewiesen. Die instabile Situation verdeutlicht, wie wichtig eine eigenständige, nach vorne gerichtete Handelspolitik der EU ist, inklusive der EU-Kanada und EU-Mexiko Abkommen.“

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Richtiges Verhalten bei Amok- und Terrorlagen

Nachrichten über Amokläufe kennt man vor allem aus den USA, während bei uns u. a. nach den Ereignissen in Berlin, Paris oder Brüssel eher terroristisch motivierte Anschläge als mögliches Bedrohungsszenario wahrgenommen werden. Obwohl sich diese beiden Sonderlagen in Hinblick auf Täterpsychologie und Motivation unterscheiden, ist eine Differenzierung für die Vorbereitung auf solche Szenarien innerhalb von Unternehmen eher zweitrangig.

Unternehmen sind zunehmend gefordert, trotz einer eher geringen Eintrittswahrscheinlichkeit ihre interne Notfallorganisation zum Schutz ihrer Mitarbeiter für diese Extremsituationen professionell aufzustellen. Es gilt, für derartige Anschlagsszenarien – sei es auf Kundenbereiche wie auch auf die nicht-öffentlich zugängigen – grundlegende Festlegungen in der Notfall- und Krisenmanagementorganisation zu treffen, ein zuverlässiges und situationsadäquates Alarmierungssystem aufzubauen sowie Mitarbeiter auf das richtige Verhalten hin zu schulen.

In dem SIMEDIA-Seminar am 8. November 2018 in Frankfurt/M. erfahren Sie von unseren Experten,

  • welche Charakteristik Amok- und Terrorlagen in der Regel aufweisen,
  • wie Sie Ihr Krisen- und Notfallmanagement auf derartige Szenarien vorbereiten können sowie
  • welche Handlungsoptionen Sie im akuten Fall haben.

Neben dem theoretischen Input wird das Seminar ergänzt durch Planspiele, Beispieldemonstrationen und Anschauungsobjekte sowie einem praktischen Übungsteil.

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Absicherung gegen US-Sanktionen: Russland kauft verstärkt Gold

Einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge hat Russland im Juli mehr Gold gekauft als in jedem anderen Monat dieses Jahres. Demzufolge will man sich so gegen weitere US-Sanktionen absichern.

Wie Bloomberg weiter berichtet, hat die russische Zentralbank im vergangenen Monat ihre Goldbestände zum 26,1 auf jetzt 2.170 Tonnen ausgeweitet. Damit lagerte Russland zum Ende des vergangenen Monats Gold im Gegenwert von 77,4 Mrd. USD ein. Zuletzt hatte Russland im November mehr Gold innerhalb eines Monats erworben.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Absicherung gegen US-Sanktionen: Russland kauft verstärkt Gold

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Serafin Unternehmensgruppe übernimmt Bama

Die Serafin Unternehmensgruppe hat mit dem US-Konsumgüterkonzern SC Johnson eine Vereinbarung zum Erwerb von Bama, einem Anbieter von Schuhpflegeprodukten, Sohlen und Accessoires, unterzeichnet. Mit Sitz in Mosbach in Baden-Württemberg vertreibt das Unternehmen seine Produkte insbesondere unter den Marken „Bama“ und „Woly“ europaweit an den Schuheinzelhandel.

"Seit mehr als 100 Jahren ist Bama mit den angebotenen Produkten ein etablierter Partner für den Schuheinzelhandel in Europa. Wir freuen uns, die weitere erfolgreiche Entwicklung zu begleiten und Bama mit unserer Expertise bei Konzernausgliederungen auf dem Weg zu einem eigenständig agierenden Unternehmen zu unterstützen", betont Philipp Haindl, Gründer der Serafin Unternehmensgruppe. 

Der Vollzug der Transaktion steht noch unter Vorbehalt der fusionskontrollrechtlichen Freigabe durch die zuständigen Behörden und weiteren üblichen Vollzugsbedingungen. Als eigentümergeführte Familienunternehmen veröffentlichen weder SC Johnson noch die Serafin Unternehmensgruppe Einzelheiten zu den finanziellen Details der Transaktion.

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Treasury Metals bekommt neuen CEO und Sibanye-Stillwater mit weiteren guten Nachrichten

Präsident und Chief Executive Officer Chris Stewart vom kanadischen Edelmetallexplorer Treasury Metals (ISIN: CA8946471064 / TSX: TML) verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch. Wie das Unternehmen bekannt gab, übernimmt Stewart bereits ab August bei einem nicht näher genannten, mittelgroßen Goldproduzenten eine führende Position.

Der Vorstand hat sofort auf die Personalie reagiert und Greg Ferron zum Interims-CEO ernannt. Herr Ferron, der zudem Vizepräsident für Unternehmensentwicklung (‚Corporate Development’) ist, hatte bereits innerhalb des Unternehmens Führungspositionen inne, in denen er sich verdient gemacht hat.

Mehr Verantwortung bekommen darüber hinaus auch Vizepräsident Operations MacDonald und Projektdirektor Mark Wheeler übertragen. Diese Herren sollen Treasury Metals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298478 – nicht nur durch das noch ausstehende Genehmigungsverfahren mit der Canadian Environmental Assessment Agency führen sondern auch die Unternehmensressourcen weiter ausbauen.

Chris Stewart war Unternehmenschef in einer aktiven Phase der Genehmigungsverfahren, Explorations- und Entwicklungsaktivitäten. Er formierte ein erstklassiges Team für das unternehmenseigene ‚Goliath’-Projekt in Dryden. Dieses Team wird das Projekt bis zur Produktionsreife weiterentwickeln.

Chairman Marc Henderson dankte dem Mitte August ausscheidenden Stewart für seine Verdienste im Unternehmen und sagte: „Im Namen des gesamten Teams bedanken wir uns bei Chris und wünschen ihm für seine zukünftigen Unternehmungen alles Gute. Der Vorstand hat volles Vertrauen in Greg, Bob und Mark, auf dem bisherigen Erfolg des Unternehmens weiter aufzubauen und die Entwicklungspläne für ‚Goliath’ termingerecht auszuführen. Greg hat unser Unternehmensentwicklungsteam für 6 Jahre geleitet und bietet unseren Mitarbeitern, Partnern und wichtigen Stakeholdern Führungskontinuität.“

Aufgrund seiner 30-jährigen Berufserfahrung als Ingenieur, in der er sein Können unter anderem beim Aufbau der Goldcorp- und Cameco-Betriebe in Saskatchewan unter Beweis gestellt hatte, sei man überzeugt, dass Bob Treasury Metals zu einer weiteren Erfolgsgeschichte führen werde.

Neuigkeiten erreichten uns auch aus Südafrika. Goldproduzent Sibanye-Stillwater (ISIN: ZAE000173951 / JSE: SGL) hat die Transaktion mit DRDGOLD Limited per 31. Juli 2018 abgeschlossen. Zur Erinnerung: Gegen Ende November beschlossen Sibanye-Stillwater und der ebenfalls in Südafrika aktive Goldproduzent DRDGold Limited (JSE: DRD) eine Kooperation. Demnach wurden seitens Sibanye-Stillwater ausgewählte Tagebau-Goldaufbereitungsanlagen sowie Abraum-Lagereinrichtungen an DRDGold abgetreten, da DRDGold über ein besseres Know-how auf diesem Fachgebiet verfügt.

Die Transaktion, die am 31. Juli 2018 abgeschlossen wurde, umfasst folgende Sibanye-Stillwater-Assets: zum einen die ‚tailings storage facilities’ ‚Driefontein 3’, ‚Driefontein 4’ und ‚Driefontein 5’, ‚Kloof 1’, ‚Venterspost North’ und ‚Venterspost South’ sowie ‚Libanon’. Außerdem das Land, das für zukünftige Erschließungsarbeiten erforderlich ist, eine zentrale Aufbereitungsanlage, eine regionale Abraum-Lagereinrichtung plus Rücklaufwasserdamm und nicht zuletzt die Tagebau-Goldaufbereitungsanlagen ‚Driefontein 2’, ‚Driefontein 3’ sowie die ‚WRTRP’-Pilotanlage. Die ausgewählten Assets verfügen über vermutete (‚inferred’) Goldvorräte von 3,82 Mio. Unzen.

Als Übernahmepreis legten die Unternehmen einen Wert von 109,5 Mio. USD fest, der in Form von 265 Mio. neu ausgegebenen DRDGold-Aktien entrichtet wird. Mit dem Abschluss der Transaktion hält Sibanye-Stillwater nun rund 38 % an DRDGold. Zudem kann Sibanye-Stillwater innerhalb von zwei Jahren nach Abschluss der Transaktion seinen Besitzanteil an DRDGold über gewährte Optionen auf 50,1 % aufstocken. Als Aktienpreis wurde der 30-tägige Durchschnittskurs am Tag vor dem Ausübungsdatum abzüglich eines 10 %igen Abschlags festgelegt.

Neal Froneman, CEO von Sibanye-Stillwater, begrüßte den Abschluss der Transaktion und sagte: „Wir sind von der Partnerschaft mit DRDGOLD begeistert, die den Wert unserer wenig genutzten, übertägigen Infrastruktur und ‚TSF’s (‚tailings storage facilities’) steigern wird, während man die Vorteile des ‚West Rand Tailings Retreatment Projects’ und des zukünftigen Wachstums von DRDGOLD beibehält. Mehrwert wird auch durch die zukünftige Entwicklung dieses langlebigen, übertägigen Wiederaufbereitungsprojekts entstehen, der all unseren Stakeholdern und besonders jenen in der Region zugutekommen wird.“

Zudem kann das Unternehmen – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298294 – trotz schwieriger Bedingungen auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2018 zurückblicken. Besonders gut liefen die PGM-Betriebe, wobei die südafrikanischen bereits rund 569.000 Unzen (Uz) 4E-PGM (Platingruppenmetalle) zu Gesamtförderkosten (‚All-In-Sustainig-Costs’ / ‚AISC’) von rund 820,- USD/Uz 4E produziert haben. Deshalb hält das Unternehmen am oberen Ende seiner selbst gesteckten Jahresziele fest. Ebenfalls sehr positiv entwickelte sich der 4E-PGM-Preis, der sich gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum um rund 8 % auf mehr als 971,- USD/Uz verteuerte.

Diese positiven Entwicklungen sowohl im Produktionsbereich als auch bei den gestiegenen PGM-Preisen resultieren in mehr als einer Verdopplung des bereinigten EBITDA-Ergebnisses von über 81 Mio. USD.

Aber auch die PGM-Betriebe in den USA laufen gut und haben etwa 294.000 kg 2E-PGMs produziert. Dabei lagen die Gesamtförderkosten bei rund 653,- USD/Uz 2E. Hier arbeitet der Konzern ebenfalls weiterhin am oberen Ende seiner selbstgesteckten Ziele und wird dabei noch von weiter gestiegenen 2E-Preisen gestärkt. Gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum legten die 2E-Preise sogar um 16 % auf 993,- USD/Uz zu, was im Konzern zu einem bereinigten EBITDA von 150 Mio. USD führen sollte.

Erwartungsgemäß fiel aufgrund der zuletzt gemeldeten, nicht vorhersehbaren Probleme durch Naturereignisse die Goldproduktion der südafrikanischen Goldbetriebe deutlich niedriger aus als noch im Berichtszeitraum des Vorjahres. So wurden im ersten Halbjahr 2018 ungefähr 600.000 Unzen Gold zu ‚AISC’ von 1.315,- USD/Uz produziert. Infolgedessen werden die Goldbetriebe lediglich rund 82 Mio. USD zum bereinigten EBITDA beitragen, während es im gleichen Vorjahreszeitraum noch 171 Mio. USD waren, bei einem durchschnittlichen Wechselkurs von 12,32 ZAR/USD, verglichen mit 13,21 ZAR/USD im ersten Halbjahr 2017.

Alles in allem rechnet man im Hause Sibanye-Stillwater mit einem zurechenbaren Gewinn von rund 6 Mio. USD für das vergangene Halbjahr, während im gleichen Vorjahreszeitraum noch ein Verlust von 364 Mio. USD zu Buche stand.

Die signifikante Verbesserung gegenüber dem Vorjahr ist dank der besseren Betriebsleistung der PGM-Betriebe erreicht worden, die zudem im ersten Halbjahr 2017 mit nur zwei Monaten in den Büchern berechnet wurde. Folglich erwartet der Konzern eine beachtliche Zunahme des Gewinnes pro Aktie (‚Earnings per share’) auf 0,28 US-Cent, eine Steigerung um 3 US-Cents, wobei die offiziellen Ergebnisse am Donnerstag, dem 23. August 2018, bekanntgegeben werden sollen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Biofrontera warnt vor weiteren Risiken im Zusammenhang mit dem Übernahmeangebot der Deutsche Balaton AG

Die Biofrontera AG (ISIN: DE0006046113), ein internationales biopharmazeutisches Unternehmen, gab heute bekannt, dass sie von ihren US-Rechtsberatern auf weitere Risiken aufmerksam gemacht wurde, denen Aktionäre durch die Annahme des laufenden Übernahmeangebots ("Angebot") der Deutsche Balaton Biotech AG ("Deutsche Balaton") ausgesetzt sein könnten.

Am 28. Mai 2018 hat die Deutsche Balaton das Angebot zum Erwerb von bis zu 6.250.000 Aktien der Biofrontera AG von Biofrontera-Aktionären veröffentlicht. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Biofrontera AG zusammen mit ihrem Rechtsbeistand das Angebot analysiert und die Rechtswidrigkeit des Angebots nach US-Recht festgestellt. Daraufhin hat das Unternehmen die Deutsche Balaton vor dem Bundesgericht in den USA verklagt. Die Gesellschaft geht davon aus, sich in diesem Rechtsstreit durchzusetzen.

Zu diesem Zeitpunkt wird das Gericht gegebenenfalls die Rückabwicklung und andere Maßnahmen anordnen können, die unter anderem steuerliche und/oder andere Verluste für diejenigen Aktionäre verursachen könnten, die an dem Angebot teilgenommen haben. Darüber hinaus könnte der Aktienkurs zum Zeitpunkt des Widerrufs niedriger sein als unmittelbar nach einem erfolgreichen Angebot. Dadurch könnten den Aktionären, die das Angebot angenommen haben, bei der Rückabwicklung weitere Verluste entstehen. Aktionäre, die das Angebot bereits angenommen haben, sind berechtigt bei ihren Finanzinstituten hiervon zurückzutreten.

Diese Mitteilung enthält ausdrücklich oder implizit bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die die Geschäftstätigkeit der Biofrontera AG betreffen. Diese in die Zukunft gerichteten Aussagen spiegeln die Meinung der Biofrontera zum Zeitpunkt dieser Mitteilung wider und beinhalten bestimmte bekannte und unbekannte Risiken. Die von Biofrontera tatsächlich erzielten Ergebnisse können wesentlich von den zukünftigen Ergebnissen oder Leistungen abweichen, die im Rahmen der zukunftsbezogenen Aussagen gemacht werden. Biofrontera ist nicht verpflichtet, in die Zukunft gerichtete Aussagen zu aktualisieren.

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Perlon – The Filament Company erfolgreich auf dem Weg in die Zukunft

Mit großen Schritten geht die Perlon Gruppe ihren Weg in die Zukunft und setzt dabei konsequent die geplanten Maßnahmen zur Zielerreichung um. Dieses intern benannte Ziel „Strategie 2020“ sieht die nächste Stufe der Internationalisierung und den nachhaltigen Wachstumskurs des Marktführers im Bereich der Herstellung von synthetischen Filamenten vor. Durch die umfangreiche Verlagerung von bestehenden und der Bereitstellung von zusätzlichen Produktionskapazitäten werden die Voraussetzungen geschaffen, die steigende Nachfrage direkt in den Hauptabsatzregionen zu bedienen. Die im Zuge dieser Strategie beschlossene Verlagerung eines der vier deutschen Standorte stärkt die verbleibenden drei Standorte in Deutschland und unterstützt die Expansion der Werke in den USA und in China.

Schlüssel des Erfolgs sind eine hochqualifizierte und motivierte Belegschaft, engagiert und fokussiert arbeitende Projektmitarbeiter und nicht zuletzt loyale Kunden, die diesen Weg in die Zukunft begrüßen und ihren langjährigen Geschäftspartner dabei unterstützen. Trotz anhaltender sehr guter Auftragslage gelingt es die Beeinträchtigung des laufenden Geschäftes in engen Grenzen zu halten und gleichzeitig wichtige Meilensteine zu erreichen.

Hierzu zählen insbesondere

  • Inbetriebnahme der neu gebauten Fertigwarenlagerhalle und einer Produktionsanlage für PMC-Monofile am US-Produktionsstandort Hahl Inc. in Lexington, SC
  • Fertigstellung des Rohbaus der Produktionshalle mit integriertem Verwaltungsgebäude und Beginn des Innenausbaus am neuen Produktionsstandort in Haining, China und damit innerhalb des Zeitplans mit Fixtermin Einweihung am 29. November 2018
  • Inbetriebnahme einer zusätzlichen Produktionsanlage für PMC-Monofile am Standort in Munderkingen, Deutschland. Weiterhin wurden die Vorbereitungen zur Aufnahme einer weiteren Anlage abgeschlossen.
  • Abschluss Gebäudeplanung im Industriepark Bobingen (Deutschland) zur Aufnahme mehrerer Produktionsanlagen vom bisherigen Standort Dormagen und des firmeneigenen Recyclingbetriebes Recytec aus Munderkingen

 Mit dem Rückenwind des bereits Erreichten sieht Perlon® CEO Florian Kisling und sein Team der weiteren Umsetzung und der Finalisierung dieses wegweisenden Mammutprojektes optimistisch entgegen und beschäftigt sich gedanklich bereits mit dem Folgeprojekt „2020+“.

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Cameco macht ernst – Kaufen statt produzieren die neue Devise?

Eine Ansage mit Signalwirkung, so deuten wir die jüngste Pressemitteilung von Cameco. Nachdem der größte Uranproduzent der Welt gegen Mitte November des vergangenen Jahres die Einstellung der Uranproduktion seiner ‚McArthur River’- und ‚Key Lake’-Minen verkündete, legte der Konzern am vergangenen Mittwoch nach Börsenschluss noch einmal nach und gab bekannt, dass man die Minen bis auf weiteres im Wartungszustand belassen wolle. Die Produktion solle erst wieder aufgenommen werden, wenn sich der Uranmarkt fundamental deutlich verbessert habe. Dies bedeutet für den ohnehin defizitären Uranmarkt einen Produktionsverlust von rund 19 Mio. Pfund pro Jahr.

Trotz der Stabilisierung der Uranpreise um die 25,50 USD pro Pfund U3O8 entschied sich der Konzern zu diesem wegweisenden Schritt. Die abgeschlossenen Lieferverträge werde man erfüllen, indem man Uran am freien Markt kaufen werde, teilte der Konzern weiter mit. Laut Camecos eigenen Berechnungen könnte der Einkauf in den kommenden 1,5 Jahren bis zu 15 Mio. Pfund betragen, von denen noch im laufenden Jahr voraussichtlich bis zu 4 Mio. Pfund eingekauft werden.

Ausgehend von Produktionskürzungen im Volumen von rund 33 Mio. Pfund seit dem Jahr 2016 sprechen Marktbeobachter von einer brisanten Marktlage, die das Potenzial entfalten könnte, den Uranpreis wieder deutlich ansteigen zu lassen. Ein Uranpreis von um die 40,- USD pro Pfund würde die Experten mittelfristig nicht wundern.

Ein ebenfalls noch nicht abgehaktes Thema ist der Einfluss von Uran auf die „nationale Sicherheit“ der USA. Hierzu wurde jüngst bekannt, dass eine offizielle Untersuchung des US-Handelsministeriums eingeleitet worden ist. Just in diesem Moment kam Haywood Securities Inc. mit einem Marktupdate heraus und stufte den Uranmarkt als bullish ein.

Im Marktupdate wurden auch einige Urangesellschaften von Haywood unter die Lupe genommen, worunter auch Uranium Energy (ISIN: CA33812R1091 / Nasdaq: UEC) zählte. UEC – https://www.youtube.com/watch?v=YyVF-IXCG0c&t=6s – erhielt eine Kaufempfehlung mit Kursziel 2,90 USD, also mehr als 50 % Kurspotenzial zum derzeitigen Kurs von rund 1,70 USD.

Neben einer produktionsbereiten genehmigten Verarbeitungsanlage in Südtexas, besitzt Uranium Energy diverse Uranprojekte in Südtexas, Arizona, Colorado und Paraguay. Erst im Mai kaufte die Gesellschaft das ‚North Reno’-Projekt, das laut CEO Amir Adnani „eines der größten, vollständig genehmigten Portfolios mit ‚In-Situ-Gewinnung’ (‚ISR’) in den USA ist.“

Ein Unternehmen das ebenfalls vom steigenden Uranpreis profitieren sollte, aber bestimmt nicht viele auf dem Schirm haben, ist Sibanye-Stillwater – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298294 -. Denn neben seinen Edelmetall- und PGM-Liegenschaften besitzt der Konzern (ISIN: ZAE000173951 / JSE: SGL) auch Uranprojekte mit mehr als 100 Mio. Pfund Uranreserven.

Aufgrund der aktuellen Brisanz des Themas empfehlen wir Ihnen zudem an dieser Stelle noch einmal den neuen Uran Report, der uns freundlicherweise von der Swiss Resource Capital AG unter https://www.resource-capital.ch/fileadmin/reports/2018/_DS_UranReport_20182.pdf unverbindlich und kostenlos zur verfügung gestellt wird.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer:

Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Exporte von Gummi- und Kunststoffmaschinen stärker auf Wachstumsmärkte fokussiert – neuer Quest Branchenreport

Ein neuer Branchenreport im Quest Trend Magazin vergleicht die Exportmärkte für Gummi- und Kunststoffmaschinen mit denen des Maschinenbaus und zeigt die vergleichsweise stärkere Fokussierung auf Wachstumsmärkte auf.

In die wachstumsschwache EU gehen nur 37% der Exporte der Branche, für den Maschinenbau liegt diese Quote bei 49%. Die BRIC Länder und die MIST Länder (Mexiko, Indonesien, Südkorea und die Türkei) weisen jeweils höhere Exportanteile von Gummi- und Kunststoffmaschinen als im Durchschnitt des Maschinenbaus.

Der Link zu diesem Branchenreport ist https://www.quest-trendmagazin.de/maschinenbau/gummi-und-kunststoffmaschinen/struktur-der-exporte-gummi-und-kunststoffmaschinen.html

Auch ist die Konzentration auf wenige Exportländer bei Gummi- und Kunststoffmaschinen weniger stärk ausgeprägt als im gesamten Maschinenbau.

Allerdings war diese stärkere Wachstumsorientierung nach der Weltwirtschaftskrise ausgeprägter und hat sich seitdem abgeschwächt. Ein weiterer neuer Branchenreport zeigt auf, dass die Exportmärkte für Gummi- und Kunststoffmaschinen seit 2016 wieder in den Bahnen wie vor der Weltwirtschaftskrise von 2008/2009 verlaufen. Die Orientierung auf das wachstumsstarke China hat sich abgeschwächt zugunsten der USA, die Exportquote in die EU liegt sogar höher als vor der Krise und die Exporte in die teilweise wachstumsintensiven MIST Länder lag 2011 höher als 2017.

Dieser Branchenreport ist im Quest Trend Magazin in Deutsch und Englisch verfügbar unter https://www.quest-trendmagazin.de/maschinenbau/gummi-und-kunststoffmaschinen/exporte-gummi-und-kunststoffmaschinen.html

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