Bühne frei für M/TEXT TONIC!

„Komplexe Dinge einfach machen“, unter diesem Motto steht die neue Produktlinie M/TEXT TONIC. Sie ist mit dem aktuellen Release 6.10 der Serie M/ für Customer Communication Management nun erstmals verfügbar. Anwender, Betreuer und Kommunikationsverantwortliche und natürlich die Endkunden profitieren von den konzeptionellen Verbesserungen.

kühn & weyh, einer der führenden Hersteller von CCM Systemen, hat zu Beginn des zweiten Quartals 2019 das diesjährige Update der Serie M/ mit zahlreichen Verbesserungen und Neuerungen freigegeben. Der Clou an diesem Release 6.10 aber ist die neue, innovative Produktlinie „M/TEXT TONIC“. Das Erfrischende und Zukunftsweisende daran ist, dass sie unter dem Aspekt größtmöglicher Benutzerfreundlichkeit neu konzipiert wurde. Leitbild war das sogenannte deklarative Prinzip, nach dem die definierten System-Funktionen nicht mehr über eine Skript- oder Befehlssprache aktiviert, sondern über grafische Menüs abgerufen, also „deklariert“ werden. Das zieht sich durch bis zur Vorlagenerstellung, die nun ganz ohne aufwändiges Scripting auskommt. Die Administratoren freut‘s, weil sie nicht mehr so viel Spezialwissen benötigen und Templates und neue Anwendungen nun deutlich schneller auf den Markt bringen können. Und die Anwender finden sich in den klaren, aufgeräumten Oberflächen des zugehörigen HTML5 Editors sofort zurecht.

Im Vordergrund der neuen Produktlinie steht also klar die Usability. Gemäß ihrem Motto „Komplexe Dinge einfach machen“ geht es dem Freiburger Softwarehaus darum, den Einstieg in die Zukunft des CCM mit M/TEXT TONIC möglichst leicht zu machen. Um die wachsenden Anforderungen an eine individualisierte, korrekte, aktuelle und stets wiedererkennbare Multikanal-Kommunikation beherrschbar zu machen. Denn nur, wer auch weiterhin seine Kunden erreicht, wird in Zukunft im Markt Erfolg haben.

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Ausgezeichnet: App-Entwicklung bei itemis

„Wie zufrieden sind Sie mit der Nutzung folgender Apps als Smartphone-Dienst?"

So lautete die Frage an knapp 81.000 Nutzer mobiler Apps. Getestet wurden über 409 Apps aus 47 unterschiedlichen Branchen und Kategorien.

Die Untersuchung wurde von der Beratungs- und Marktforschungsagentur ServiceValue GmbH in Kooperation mit FOCUS-MONEY durchgeführt. Die Ergebnisse der repräsentativen Studie geben den jeweiligen Entwicklern wertvolles Feedback zur Nutzerfreundlichkeit ihrer Apps. 

Die von itemis mit entwickelte App "Meine innogy" des Stromanbieters RWE kam in der Kategorie "Energieversorger" bereits zum dritten Mal in Folge auf den ersten Platz und trägt auch weiterhin die Auszeichnung "Beste App".

Für die standortübergreifenden Entwickler- und Usability-Teams, welche an der Entwicklung der App beteiligt waren, ist die Auszeichnung Bestätigung und Ansporn zugleich. "Diese dritte Auszeichnung in Folge freut uns und zeigt, dass wir mit den Teams aus mehreren Standorten, die an der Entwicklung der App beteiligt sind, auf dem richtigen Weg sind. Wir freuen uns auf die nächsten spannenden Schritte und weitere mobile Projekte.", so Projektleiter und Head of Smart Technologies Arne Wiggers.

Die App "Meine innogy" ist für Android und iOS erhältlich.

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Heatmap – Was das ist und was sie bringt

Eine Heatmap ist wie eine Wetterkarte, ein Wärmebil von Gebäuden oder ein farbiges Diagramm. Es zeigt, wie sich User auf Deiner Website verhalten. Dadurch weißt Du, welche Bereiche der Seite gut funktionieren und welche nicht. Mit diesem Wissen kannst Du Deine Website dann optimieren.

Welche Vorteile bringt eine Heatmap im Online Marketing?

Der englische Begriff Heatmap (Hitzekarte) bezeichnet eine spezielle Form der Visualisierung mithilfe von Farben. Die Heatmap ist keine Neuheit aus dem Online Marketing. Die Heatmap ist von der Sache her uralt. Sie fand schon im 19. Jahrhundert als Art der Visualisierung großer Mengen von Daten Verwendung. Und zwar zuerst bei französischen Stadtplanern. Diese markierten bestimmte Bereiche des Pariser Stadtplans mit verschiedenen Farben, um die gewonnenen Daten anschaulicher zu präsentieren.

Es gibt aber auch andere Beispiele. Auf der Heatmap eines Gebäudes sind beispielsweise sämtliche Temperaturzonen mit unterschiedlichen Farben dargestellt. Bereiche mit sehr hohen Temperaturen sind rot gekennzeichnet. In anderen Diagrammen sind die heißesten Zonen mit Weiß dargestellt. Die per Analyse gewonnenen Informationen lassen sich außerdem in einer schwarzweißen Darstellung anzeigen. Die Visualisierung hat je nach Art der Daten eine unterschiedliche Form.

Die Heatmap als Tool ist dementsprechend sehr nützlich, um die Usability Deiner Seite zu steigern. Das ist wichtig für effektives Lead Marketing und eine bessere Online Reputation.

Den vollen Fachbeitrag lesen Sie unter https://kundenwachstum.de/heatmap/

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Website-Relaunch ganz klar in Richtung Zukunft

Das Beratungsunternehmen im Bereich Datenschutz, IT-Sicherheit und IT-Forensik setzt nun auch mit der umfassenden Überarbeitung ihrer Unternehmenspräsenz die Segel weiter in Richtung Zukunft. Gemäß dem Leitsatz: „Wir halten Sie auf Kurs“ legt die neue Website im Responsive Design ihr Augenmerk auf Klarheit und frisches Design. Die neuen Farben und Formen, die Übersichtlichkeit der Inhalte, die einfache Navigation und Usability laden den Besucher zum Verweilen ein. Das breite Themenfeld mit der Kernkompetenz externer Datenschutzbeauftragter und den Beratungsfeldern Datenschutz, IT-Sicherheit und IT-Forensik werden in einer klaren Linie und kompakten Präsentation dargestellt. So erhält der User schnell die gewünschten Informationen.

Zahlreiche Inhalte wurden neu aufbereitet, die sich optimal auch technisch an das jeweilige Gerät, mit dem die Website betrachtet wird, anpasst. Neben der Beratungsleistung wird ein umfangreiches Fachwissen dargeboten, das durch modernstes Design kompakt und zielgruppengerecht zu erfassen ist. Eine immer präsente Navigationshilfe begleitet den Nutzer, um ihm serviceorientiert direkten Zugang zu den Wunschthemen zu liefern.

„Uns war es wichtig, mit der neuen Seite ein klares Statement in modernen Design und Usability zu setzen. Gleichzeitig möchten wir unsere praxisbewährte Beraterkompetenz darstellen“, so der Vorstandsvorsitzende Thorsten Logemann. „Wir haben schon immer sehr viel in unsere Websites investiert. Durch unseren großen Wachstumskurs ist es nur die logische Konsequenz, nun auch die Webpräsenz der neuen Größe entsprechend und dem Fortschritt hin auszurichten“, so Logemann weiter.

Die intersoft consulting services AG mit seinen Standorten in Hamburg, Frankfurt, München, Berlin, Stuttgart und Köln berät seit über einem Jahrzehnt Unternehmen im Bereich Datenschutz und IT-Sicherheit. Mit der Stellungen von externen Datenschutzbeauftragten ist der Dienstleister bundesweit einer der führenden Anbieter. Über die klassische Webpräsenz hinaus, setzt das Unternehmen seinen Fokus bereits seit Langem auf den Bereich Online-Kommunikation. Im Blog www.datenschutzbeauftragter-info.de berichten die Experten täglich über aktuelle Entwicklungen und auch die www.dsgvo-gesetz.de ist sehr bekannt.

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Die User Experience und ihre Erfolgsfaktoren

Der Begriff User Experience, auch UX genannt, ist im Internet immer häufiger anzutreffen und verheißt Erfolg im digitalen Marketing. Übersetzt heißt der Begriff Nutzererlebnis – was bedeutet, welche Funktionen und Optimierungen Deine Website oder deine App braucht, um Nutzer zu begeistern. Das Ziel Deiner Onlinepräsenz ist, Besucher zu einer Interaktion aufzufordern, im Idealfall natürlich zu einem Kauf. Dazu müssen sie sich auf Deiner Website wohlfühlen. Dabei musst Du alle Aspekte berücksichtigen, die den Besuch Deiner Seite zu einer rundum zufriedenstellenden Erfahrung machen. Hier kommt vor allem die Gestaltung Deiner digitalen Auftritte ins Spiel – egal, ob Webseite, Online-Shop oder eine App. Die UX Optimierung hat immer das gleiche Ziel. Erfahre in diesem Beitrag mehr darüber:

Bei der ganzheitlichen User Experience geht es in erster Linie um Erwartungen und Erfahrungen. Werden die Erwartung oder die Bedürfnisse eines Nutzers erfüllt, verlässt er die Seite oder App mit einem guten Gefühl. Wenn sich Funktionen jedoch nicht ausführen lassen, weil die Organisation Benutzeroberfläche zu unübersichtlich oder die Eintragung für einen Download viel zu kompliziert ist, kann dein Websitebesucher enttäuscht sein und wieder abspringen. So leidet Deine Online Reputation. Auch Verkäufe werden dann weniger laufen, die dann der Konkurrenz zugute kommen. Du musst Deine UX also effektiv gestalten.

Du weißt nicht wie Du deine Bounce Rate senken kannst oder Deine Conversion optimierst? Nutze gerne unser kostenfreies und unverbindliches Telefon Coaching und erhalte nützliche Tipps für Dein SEO Marketing.

Erwartungen in positive Erfahrungen verwandeln

Eine positive UX steigert beim E-Commerce die Conversionrate, verwandelt Besucher aus deiner Zielgruppe in Kunden und verkauft letztendlich auch Deine Produkte / Deine Dienstleistungen. Schauen wir uns also die Aspekte einmal genauer an, die zu einer tollen Usability bzw. einer guten UX führen.

Die wichtigsten Faktoren, um die Erwartungen / Bedürfnisse Deiner Leser zu erfüllen, sind Dir wahrscheinlich schon begegnet. Sicher ist Dir Usability ein Begriff, aber auch Nutzen (Utility), StorytellingSuchmaschinenoptimierungURL Aufbauund Interaktion mit Deinen Lesern sind wichtige Aspekte für ein gutes Nutzererlebnis. Das ist letztlich die Absicht hinter den Google Guidelines. Auch Design und Interface spielen hier mit rein, aber vielleicht hast Du dieses Thema noch nie unter dem Gesichtspunkt der UX betrachtet. Also werden wir das jetzt einfach nachholen, damit Du die Erfahrungen Deines Nutzers in ein echtes Ereignis und eine angenehme User Experience verwandeln kannst!

Der Unterschied zwischen Usability und User Experience

Usability ist in der digitalen Welt ein Begriff, der sich mit Benutzerfreundlichkeit oder Gebrauchstauglichkeit übersetzen lässt. Oft wird die User Experience mit der Usability einer Seite gleichgesetzt, aber zwischen diesen beiden Begriffen liegen Welten. Die Usability ist nur einer der vielen Themen, der effektiv zu einer verbesserten User Experience führt. Sprich: ohne ein top Usability Engineering, keine positive UX.

Den vollen Fachbeitrag lesen Sie unter: http://kundenwachstum.de/…

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Unabhängig und neutral – Die Softwarelösungen des IVFP

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) bereichert mittlerweile seit mehr als 15 Jahren die Banken- und Versicherungsbranche mit unabhängigen und neutralen Softwarelösungen. „Gerade im Bereich der Beratungssoftware ist Unabhängigkeit ein hohes Gut. Sie legt die Basis für langjährige partnerschaftliche Geschäftsbeziehungen und schafft Glaubwürdigkeit. Daher sorgen wir dafür, dass diese auch langfristig gewährleistet ist.“ so Prof. Michael Hauer, Geschäftsführer des IVFP.

Viele namhafte Unternehmen aus dem Versicherungsbereich vertrauen bereits seit Jahren auf die Softwarelösungen des IVFP. Drei wesentliche Faktoren werden dabei immer wieder hervorgehoben: Die Software weist eine strukturierte, saubere Architektur auf, die eine langfristige Wartbarkeit sicherstellt. Weiterhin sind ausgewiesene Fachexperten an der Entwicklung beteiligt, welche die fachliche Richtigkeit der Softwareanwendungen sicherstellen. Als letzter Aspekt wird das professionelle Projektmanagement sowie die partnerschaftliche – fast schon kollegiale – Zusammenarbeit mit dem IVFP immer wieder als besonderes Auszeichnungsmerkmal hervorgehoben.

Wenn Sie also auf der Suche nach einem Softwareanbieter sind, bei dem die langfristige Unabhängigkeit und Neutralität gewährleistet ist, so vertrauen auch Sie auf die fachliche Expertise und das technische und prozessuale Know-How des IVFP.

Das Softwareportfolio des IVFP umfasst neben Web-Anwendungen, Apps und Webservices zu den unterschiedlichsten Beratungsthemen auch Lösungen zur Digitalen Unterschrift als auch innovative Kommunikationsansätze. Dabei spielt Qualität – wie auch in den Ratings des IVFP – eine entscheidende Rolle. Der Einsatz neuester Technologien, kombiniert mit dem fachlichen Know-How des IVFP, resultiert in hochwertigen Softwarelösungen mit ausgezeichneter Usability.

Mehr Informationen erhalten Sie unter: http://www.ivfp.de/

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KBT KNAPP Wälzlagertechnik im neuen Design

KBT passt den eigenen Online-Auftritt an die aktuellen Anforderungen der digitalen Welt an: Die Website und der Shop mit über 14.000 Artikeln erstrahlt in einem neuen, modernen Design, welches eine erhöhte Nutzerfreundlichkeit sowie eine strukturierte Darstellung der KBT Produkte und Services ermöglich. Hierbei verzichtet KBT auf große Spielereien – das Unternehmen kommt auf seiner Website direkt auf den Punkt und konzentriert sich auf das Wesentliche: Aussagekräftige Unternehmens- und Wälzlager-Informationen für die Kunden.

„Mit dem neuen Design bleibt die Entwicklung unserer Homepage und des Online-Shops nicht stehen. Es wird immer Veränderungen und Anpassungen der Seite und des Shops an neue Produkte und Entwicklungen geben. Wir sind ein etabliertes Unternehmen und zeichnen uns durch unsere Innovationskraft aus. Das tragen wir auf diesen Wegen nach außen.“, so Kerstin Bohn, Geschäftsführerin der KBT KNAPP Wälzlagertechnik. „Wir konzentrieren uns schon jetzt auf die Anforderungen der Zukunft. Mit dem Relaunch unserer Website und unseres Online-Shops haben wir uns auf eine erhöhte Usability sowie eine verbesserte User Experience fokussiert“, so KBT.

Der KBT Online-Shop bildet das KBT Vollsortiment von über 14.000 Wälzlager nach DIN-Norm ab. Die Wälz- und Kugellager sind lagerhaltig sofort abrufbar. Nur ein Klick genügt und der Kunde wird über die tagesaktuelle Verfügbarkeit der Produkte informiert. Nach erfolgtem Kunden-Login werden die hinterlegten Rabatte und Sonderpreise automatisch vom Einkauf abgezogen.

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1.200 Teilnehmer in den ersten Wochen: Erfolgreicher Start für die Studie „ERP in der Praxis“

Über 1.200 ERP-Anwender haben sich bisher an der diesjährigen Trovarit-Studie „ERP in der Praxis: Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven“ beteiligt und sich zu ihrer Zufriedenheit mit dem eingesetzten System und Lieferanten geäußert. „Mit der großen Beteiligung in den ersten Wochen ist die Studie wieder hervorragend gestartet“, so Dr. Karsten Sontow, Vorstand der Trovarit AG und Leiter der Studie. „Unser Hauptaugenmerk liegt in diesem Jahr besonders auf zukunftsweisenden Aspekten wie Mobility, Usability und Integrationsfähigkeit der Lösungen. Wir rechnen also wieder mit interessanten Ergebnissen.“ Anwender von ERP / Business Software können noch bis Ende Juni unter www.trovarit.com/erp-praxis teilnehmen.

Ziel der Studie ist es, ein realistisches Bild davon zu zeichnen, bis zu welchem Grad die Anforderungen und Erwartungen der Nutzer von ERP-Lösungen mit den Angeboten und Leistungen der Systeme und Anbieter übereinstimmen. Dabei geht es nicht so sehr um einzelne Funktionen oder technologische Details, sondern eher um die generelle Unterstützung der Geschäftsprozesse durch die jeweilige ERP-Software oder den Service des ERP-Wartungspartners im laufenden Betrieb.

Thema „Mobility“ aus Sicht der Anwender mit höchsten Entwicklungspotential

Seit 2014 steht das Thema „mobile Einsetzbarkeit von ERP-Lösungen“ bei den Anwendern auf dem Prüfstand. Hier gab es zuletzt die größte Kritik. Die Erwartungshaltung auf Anwenderseite und dem, was die eingesetzten ERP-Lösungen derzeit üblicherweise bieten, driften hier in hohem Maße auseinander. Doch die technologischen Herausforderungen, die hier nötig sind, um markante Verbesserungen zu erzielen, brauchen Zeit und sind nicht in wenigen Jahren zu bewältigen. So würde allein eine Umstellung der Software-Lösungen auf das aktuelle HTML5, die das Thema „mobile Einsetzbarkeit“ revolutionieren könnte, massive Entwicklungsaufwände mit sich bringen, die nur schrittweise, über mehrere Jahre geleistet werden können. Mit Spannung erwarten wir hier den aktuellen „Lagebericht“.

Weitere Informationen und Teilnahme unter www.trovarit.com/erp-praxis. Alle Teilnehmer erhalten nach Auswertung der Daten als Dank für ihre Unterstützung eine Zusammenfassung der wichtigsten Studienergebnisse sowie das detaillierte Zufriedenheitsprofil ihrer ERP-Lösung.

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Anspruch verbindet – infolox-Omnichannel-Lösung für Wakol

„Anspruch verbindet“ ist nicht nur der Claim der Wakol GmbH, sondern auch der Tenor der Zusammenarbeit des führenden Anbieters und Herstellers von Verlegewerkstoffen mit infolox.

Die Prozesse zur Erstellung von marketingrelevanten Publikationen optimieren, Aufwand und Kosten senken sowie den Markenauftritt zeitgemäß auffrischen – so lautete der Auftrag an infolox.

Um manuelle Mehrfachaufwände und unnötige Fehlerquellen bei der Datenpflege zu eliminieren wurde zunächst die gewachsene, dezentrale Systemlandschaft abgeschafft. An ihrer Stelle wurde ein zentrales, multimediales Datenrepository als zukunftssichere und ausbaufähige Omnichannel-Marketing-Plattform implementiert.

Ausschlaggebend für die Empfehlung von infolox, hierzu das Enterprise Open Source CMS eZ Publish einzusetzen, ist die Möglichkeit, dort sogenannten Mixed Content pflegen zu können. In einem einzigen System können somit Produktinformationen und redaktioneller Marketing Content samt zugehöriger Bilder und Dokumente verwaltet werden. Das Ergebnis ist eine zentrale Omnichannel-Lösung, die es ermöglicht aus einem System heraus alle marketingrelevanten Publikationen in alle Kanäle zu publizieren.
Im ersten Projektschritt wurde auf Basis der Omnichannel-Marketing-Plattform die Wakol-Website gerelauncht. Der Relaunch war mit der Ablösung des CMS TYPO3 verbunden. Dort wurde zuvor sowohl die Unternehmenswebsite für den deutschen Produktmarkt mehrsprachig gepflegt als auch die Inhalte für den amerikanischen Markt. Darüber hinaus publizierte Wakol mit TYPO3 Microsites und separate Mobile-Versionen der Unternehmensauftritte. Es galt nun, diese Vielzahl an Komponenten nach und nach ins eZ Publish-System zu migrieren.
Parallel wurde ein Konzept zur Optimierung von Usability und Funktionsstärke erarbeitet. So wurde eine optimierte Produktübersicht geschaffen, die dem Nutzer einen schnelleren Weg zum gewünschten Produkt ermöglicht. Weitere mehrwertbringende Funktionen wurden implementiert, z.B. ein Downloadkorb. Ein Redesign verschaffte der Website ein zeitgemäßes und modernes Look-and-Feel mit State-of-the-Art-Charakter. Zudem wurde eine Variante für mobile Endgeräte neu konzipiert und umgesetzt.

Nach dem Website-Relaunch startete Wakol gemeinsam mit dem Kooperationspartner Loba GmbH & Co. KG eine Kunden-Gewinnspielaktion. Im Rahmen eines Filmwettbewerbs konnten Hobbyhandwerker ihre Tipps und Tricks bei Baumaßnahmen unter Anwendung von Wakol-Produkten präsentieren Die Nutzer konnten das beste Video auswählen und so den Gewinner küren. Hierzu wurde die Microsite "Filmreifes Handwerk" auf Basis von eZ Publish realisiert und für den Aktionszeitraum bereitgestellt. Die Marketingaktion war ein voller Erfolg – zahlreiche Besucher und Hobbyhandwerker nahmen an dem Filmwettbewerb teil und beteiligten sich an der Wahl des Gewinnervideos.
Im nächsten Schritt wurde die Publikation der Produkt-Datenblätter mit technischen Informationen aus eZ Publish automatisiert. Sie waren bis dahin äußerst aufwendig mit MS Word erstellt worden. Für die automatisierte Lösung wurden die Produktdaten in eZ Publish angereichert. Der initiale Import der Daten wurde via Excel realisiert.
Zur Erstellung neuer Datenblätter kann Wakol nun auf eine komfortable Pflegemaske zurückgreifen. In dieser werden die Inhalte auf Basis von Textbausteinen unkompliziert per Drag-and-Drop zusammengestellt und dann mehrsprachig publiziert. Übersetzungen werden ebenfalls direkt im eZ Publish gepflegt. Änderungen einzelner Textbausteine (z.B. DIN-Normen) werden in einem Wörterbuch gepflegt und damit über alle Einsatzorte und Publikationen hinweg von zentraler Stelle aus aktualisiert. Die Publikation der Datenblätter erfolgt automatisiert über einen Prozess (FOP), der das fertige PDF sofort rendert und für Ansicht oder Download bereithält.

Birgit Hansen, Leiterin Vertriebsinnendienst/Marketing und Projektleiterin bei der Wakol GmbH, freut sich: „Mit dem Relaunch unserer Website durch infolox sind wir sehr zufrieden. Die Pflege unserer Produktinformationen und redaktionellen Inhalte in eZ-Publish ist sehr intuitiv und übersichtlich. infolox hat hierfür ein überzeugendes Backend-Konzept entworfen und umgesetzt. Nun können wir alle Online- und Printpublikationen zentral und komfortabel pflegen und direkt veröffentlichen.“

Zusammen mit infolox möchte Wakol auch die nächsten Print-Publikationen sowie die Erstellung der Produktetiketten realisieren, um eZ Publish als Omnichannel-Marketing-Plattform vollumfänglich zu nutzen und die internen Prozesse noch weiter zu optimieren.

Über die Wakol GmbH
Wakol ist ein führendes Familienunternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern in der Gruppe. Am Hauptsitz des Unternehmens in Pirmasens werden über 160 Mitarbeiter beschäftigt.
Wakol entwickelt, produziert und vertreibt sehr erfolgreich Klebstoffe und Com-pounds mit hohem Qualitätsanspruch. Die gewählten Marktnischen bieten im In- und Ausland exzellente Wachstumschancen. Dabei steht der Kunde stets im Mittelpunkt des Interesses.

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Robo-Advisor für die ganzheitliche Finanzanalyse

Seit über einem Jahr entwickelt das Team der FinGOAL! GmbH digitale Beratungsprozesse für die Privatkunden- und Gewerbekunden-Beratung in Banken und Sparkassen. Dabei liegt der Fokus auf dem Gespräch zwischen Kunde und Berater – entweder im persönlichen Dialog vor Ort oder auch im Rahmen einer Videoberatung.

„FinGOAL! to go“ ist die logische Weiterentwicklung der Beratersoftware, bei welcher der Endkunden eine vom Funktionsumfang geringfügig reduzierte Variante an die Hand bekommt, damit er seine Finanzanalyse nach dem aktuellen DIN-Standard selbständig durchführen kann. Das ist das Ziel für das zweite Quartal 2018: "FinGOAL! to go" als reine Endkundenapplikation im responsive Design für die Homepage von Finanzdienstleistern und als White-Label-Lösung auch für die Webseite www.FinGOAL-togo.de

Dieser intuitive Online-Prozess ermittelt in kürzester Zeit den konkreten Bedarf der Privatkunden und ermöglicht die Online-Übermittlung dieser Daten z.B. für eine Terminvereinbarung.

Da das Angebot an solchen Apps stetig zunimmt, ist es nach unserer Einschätzung keine Option, den Trend zu ignorieren bzw. sich diesem gegenüber zu versperren. Die Herausforderung ist, dass man – bei höchster Qualität – für den Endkunden das attraktivste Selbstanalysetool anbietet.

Das gelingt zum einen durch die Usability und zum anderen auch mit einer Analyse, die innerhalb von 5 Minuten ein Ergebnis nach dem aktuellen DIN-Standard präsentiert. Und das ohne dass er etwas downloaden oder sich registrieren muss.

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