Bildverarbeitung – detailgenaue Inspektion feinster Strukturen

Ab sofort sind vier neue ace U Kameras mit dem Rolling Shutter CMOS-Sensor Sony IMX183 aus der Exmor R-Serie erhältlich. Die Kameras bieten eine Auflösung von 20 Megapixeln mit einer Sensorgröße von 1“ bei einer kompakten Bauform mit 29 mm x 29 mm Footprint. Diese Kombination macht die Kameras besonders attraktiv für die Inspektion von feinsten Strukturen in der PCB- oder Display-Fertigung.
Die Kameras verfügen über Baslers PGI-Feature-Set, das unerwünschte Artefakte korrigiert und Anwendern eine besonders gute Auswertung auf Pixelebene ermöglicht.

Die innovative BI (Back-illuminated) Sensortechnologie des Sony IMX183 sorgt für hohe Empfindlichkeit und geringes Rauschen bei einer kleinen Pixelgröße von 2,4 µm. Mit diesem besonders lichtempfindlichen Sensor bieten ace Kameras eine hervorragende Bildqualität auch bei schwachen Lichtverhältnissen.

Diese neuen ace U Kameras sind mit GigE-Vision oder USB 3.0Schnittstelle erhältlich und verfügen über das PGI-Feature-Set,  für 5×5-Debayering, Farb-Anti-Aliasing, Rauschunterdrückung und Bildschärfe-Optimierung.
Die GigE Kameras überzeugen zusätzlich mit leistungsstarken GigE Vision 2.0 Features wie beispielsweise PTP.
Baslers kostenlose pylon Camera Software Suite sorgt für eine schnelle und einfache Integration der ace Kameras.

 

 

 

Auf einen Blick:
Basler ace 20 Megapixel USB & GigE Vision Kameras

acA5472-17um / acA5472-17uc
acA5472-5gm / acA5472-5gc

Auflösung: 5472×3648 Pixel
Sensor: Sony IMX183 Exmor
Pixelgröße: 2.4 µm

Bildrate:
USB 17 Bilder/s
GigE 5 Bilder/s

Abmessungen LxBxH
USB: 29,3 x 29  x 29 mm
GigE: 42 x 29  x 29 mm

C-Mount

 

 

RAUSCHER GmbH
Johann-G.Gutenberg-Str. 20
D-82140 Olching

Tel 0 81 42 / 4 48 41-0
Fax 0 81 42 / 4 48 41-90

E.Mail: info@rauscher.de
www.rauscher.de

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Kompakter Box PC für 8. Gen. CPU mit 2 Slots!

  • Coffee-Lake Intel® Core™ i3/i5/i7 LGA 15511 CPUs
  • 2x DDR4 SO-DIMM bis 32 GB
  • 2x PCI- / PCIe-Steckplätze & 3x Full-size Mini-PCIe
  • Module für PoE, IGN, COM, digitale E/A
  • 2(M key)-Sockel für NVMe-SSD
  • USB 3.1 Gen. 2, Dreifach-Display-Support
  • 2x 2.5" SATA HDD/SSD, RAID 0/1
  • Minus 40°C bis 70°C Temperaturbereich für 35W-CPU
  • EN50155 / EN50121-3-2 zertifiziert

COMP-MALL stellt den neuen robusten Embedded-Computer Modell DS-1202 vor. Das System bietet 2 PCI/PCIe-Steckplätze und damit Flexibilität wie ein 19“-System. Basierend auf dem Intel® Q370-Chipsatz werden die 8. Generation des Intel® Core™ / Pentium® / Celeron® 35W / 65W LGA 1151-Prozessors unterstützt. Der neue Intel® Core™-Prozessor der 8. Generation (Coffee Lake) bietet mit bis zu 6 Kernen, 12 Threads beste Rechenleistung. Der Star ist der bis zu 4,6 GHz Prozessor, Core i7-8700 mit 6x 14nm Coffee-Lake-Kernen, 12M Cache und 12 Threads. Der integrierte Intel®-UHD-Grafik-Prozessor kann bis zu 3 unabhängige Displayausgänge ansteuern und bietet 4K UHD-Auflösung. Das Modell DS-1202 unterstützt die fortschrittlichsten Technologien, wie DDR4-2666 SO-DIMM-Speicher, USB 3.1 (Gen2) und einen ultraschnellen M.2(Key M 2280)-Sockel, welcher PCIe x4 NVMe-SSDs unterstützt.

Der DS-1202 verfügt über industrieoptimierte Schnittstellen, wie 2x Intel® GbE-Anschlüsse, 2x USB 3.1 Gen.2 (doppelt so schnell wie USB 3.0), 4x USB 3.0, 2x USB 2.0, 1x DVI-I, 2x DisplayPort, 1x PS/2, 1x Audio, 2x RS-232/422/485-Ports und einen Remote-Stromversorgungs-/-Reset-Anschluss. Zwei SIM-Kartensteckplätze für redundante 3G/4G-Verbindungen sind von der Vorderseite aus zugänglich. Darüber hinaus bietet der DS-1202 benutzerfreundliche Funktionen, wie sofortiger Neustart, austauschbare Sicherung und integrierte SuperCap für einfache Wartung.

Basierend auf der innovativen CMI- und CFM-Technologie von Cincoze können Anwender das System nach Bedarf mit Modulen erweitern und für die individuelle Anwendung konfigurieren: GbE mit PoE-Anschlüssen, serielle Ports, optisch isolierte digitale E/A‘s und Zündungssteuerung IGN. Im System sind 3x full-size Mini-PCI-Steckplätze und 2x PCI/PCIe-Steckplätze für Erweiterungen integriert. Mit Abmessungen von 227x261x128 mm ist der Platzbedarf trotz hoher Funktionalität sehr gering.
Um ein weites Anwendungsfeld und beste Leistung für die Intel® Core™-Prozessoren der 8. Generation zu bieten, wurden mehrere hochmoderne Computertechnologien für den kompakten und robusten Industrie-PC Modell DS-1202 entwickelt: lüfter- und kabellose Konstruktion, weiter Betriebstemperatur (bis zu -40° C bis 70° C), großer DC-Eingangsspannungsbereich (von 9 V bis 48 V), hohe Toleranz gegenüber Vibrationen und Stößen (5 G / 50G) und Schutzmaßnahmen gegenüber Überspannung, Überstrom und ESD & Surge sowie Industriezertifizierungen gemäß EN50155 (EN50121-3-2) für Bahnfahrzeuge und EN60950-1.

Der DS-1202 PC ist in zwei weiteren Ausführungen erhältlich: DS-1200 ohne PCI/PCIe-Steckplatz und DS-1201 mit 1x PCI/PCIe-Steckplatz.

Der Link für mehr Information:  https://www.comp-mall.de/useruploads/files/Datenblaetter_manuell/201810_DS-1202.pdf

COMP-MALL bietet weitere Box-PCs unter   https://www.comp-mall.de/gruppe,ipc,de/Industrie-PC-Produkte,Embedded-PC,Box-PC

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Kostengünstiges Positioniersystem mit integrierten Routinen für schnelles Alignment von Photonikkomponenten

Das neue, modulare Faserpositioniersystem F-131 von Physik Instrumente (PI) bietet viele Möglichkeiten, um Herstell- und Prüfprozesse für Photonik-Komponenten zu entwickeln und zu verbessern. Es besteht aus einem gestapelten Aufbau von drei Lineartischen mit DC-Motor mit jeweils 15 mm Stellweg, sowie einem geregelten NanoCube XYZ-Piezosystem, das hohe Geschwindigkeit bei 2 nm Auflösung bietet.
Das Faserjustage-System F-131 wird komplett mit Controllern sowie einem umfangreichen Softwarepaket angeboten. Dieses enthält die grafische Bediensoftware PIMikroMove und Programmierschnittstellen für die Einbindung in Anwenderprogramme

Zum Positioniersystem F-131 gehören volldigitale Steuerungen mit in der Firmware integrierten Befehlen für schnelles und vibrationsarmes Scannen, Optimierung der Ankopplung und Charakterisierung von Komponenten. Ein eingebauter Datenrekorder protokolliert typische Betriebsgrößen wie Motorspannung, Geschwindigkeit, Position uvm. Hochgeschwindigkeits-Ethernet- und USB-Schnittstellen, ein hochauflösender Analogeingang für optische Messtechnik und eine große Anzahl von Softwarebibliotheken, sorgen für schnelles Einbinden in die Anwendung und flexible Nutzungsmöglichkeiten. Das grafische Anwenderprogramm PIMikroMove bietet eine sofort einsatzfähige, einfache, interaktive Steuerung und Visualisierung der Alignment-Routinen.

Zusätzlich werden Programmierbeispiele in NI LabVIEW, Python, MATLAB und anderen gängigen Programmierumgebungen bereitgestellt. Die plattformübergreifende Unterstützung von Windows, macOS und Linux ist für eine effiziente Entwicklung ausführlich dokumentiert. Die optionale Software C-990.FA1 ermöglicht die vollautomatische Ausrichtung von lichtleitenden Komponenten. Der ebenfalls optionale Leistungsmesser F-712.PM1 misst optische Signale mit hoher Bandbreite und großem Dynamikbereich über einen breiten Spektralbereich.

Weiterführende Informationen finden Sie unter:

Preisgünstige, modulare XYZ Justage-Ausrüstung für die Photonik

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Mit Memory Cards Sicherheit implementieren

Swissbit, Europas führender Hersteller von Flash-Speicherlösungen, legt auf der embedded world vom 26. bis 28. Februar 2019 in Nürnberg den Fokus auf Sicherheitslösungen: Memory Cards und USB-Sticks mit Kryptografiefunktionen in der Firmware und integriertem Secure Element ermöglichen Secure Boot oder Authentisierungs- und Verschlüsselungsanwendungen. Das von Swissbit empfohlene Konzept bietet entschieden mehr Sicherheit als reine Softwarelösungen, ist zugleich zukunftssicherer und flexibler als ein eingelötetes TPM (Trusted Platform Memory). Produkthighlight ist der PU-50n DP, ein robuster USB-Stick mit interner AES-256-Bit-Verschlüsselung, Zugriffsschutz und optionaler ROM-/WORM-Funktion.

Für den Einsatz im Industrie-4.0-Umfeld präsentiert Swissbit auf der embedded world das Konzept eines Net-Policy-Servers für Kontrolle und Management von Flash Memory als Authentisierungs-Token und Boot Device. Damit lassen sich Zwei-Faktor-Authentisierungen an eine IP-Adresse binden, sodass ein Boot Loader nur innerhalb eines definierten Netzwerks funktioniert. Wie das geht, zeigt Swissbit mit einem Raspberry Pi: Ein Administrator kann zwischen verschiedenen Policies unterscheiden, um den Speicherzugriff nach unterschiedlichen Kriterien zuzulassen. Den Speicher kann nur die richtige Person im richtigen Gerät innerhalb des richtigen Netzwerks freischalten. Nach der Authentisierung wird dann der sichere Boot Code vom Speichermedium ausgeführt. Der verschlüsselte USB-Stick PU-50n DP kann bei Verlust durch den Cloud Service von Swissbit einfach gesperrt werden. Die SmartCard im PU-50n PE dient als hochsicheres Authentisierungstoken zur Vermeidung unsicherer Passwörter. Die jüngsten Data Leaks in Deutschland haben erneut gezeigt, dass Passwörter nicht sicher sind.

Modernste Speichertechnologien

Swissbit präsentiert zur embedded world als Beispiel seiner 3D-NAND-basierten Speicherprodukte mit industriellem Temperaturbereich das NVMe-PCIe-M.2-Modul N-10m2. Es eignet sich besonders für den Einsatz in lüfterlosen Systemen, weil es auf geringe Leistungsaufnahmen hin optimiert ist. Moderne Flash-Speichertechnik im scheinbar veralteten Gewand zeigt Swissbit mit seinen neuen CompactFlash™-Produktreihen C-500, C-56 und C-50. Was im ITK-Umfeld obsolet ist, bleibt in vielen industriellen Anwendungen noch über Jahre gefragt. Hier punktet Swissbit mit Langzeitverfügbarkeit.

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EuroCIS: LANCOM Systems zeigt agile Filialvernetzung für Handelsunternehmen

Der diesjährige EuroCIS-Auftritt von Netzwerkinfrastrukturausstatter LANCOM Systems steht ganz im Zeichen von „SD-Branch“. Am Stand A10 in Halle 10 dreht sich alles um die agile, ganzheitliche Vernetzung von Filialstrukturen und Ladengeschäften sowie die hochautomatisierte Steuerung der Netzwerkinfrastruktur. Top-Exponat ist die LANCOM Management Cloud. Als intelligente Schaltzentrale stellt sie das gesamte Netzwerk bestehend aus WAN, LAN, WLAN und Cloud-basierten Firewalls per Software-defined Networking (SDN) bereit. Neben neuen Access Points, Supervectoring-fähigen Routern und einer Firewall-Familie stellt LANCOM flexible „Retail-IoT“-Lösungen zur digitalen Preisauszeichnung vor.

Klassische Netzwerktechnologien werden zunehmend durch SDN („Software-defined Networking“) ersetzt. Netzwerke werden damit genauso flexibel und dynamisch wie die restliche virtuelle Infrastruktur. Auch für den stationären Handel ist SDN eine Möglichkeit, auf den steigenden Wettbewerbsdruck zu reagieren: Filialbetriebe können neue digitale Dienste wesentlich schneller, flexibler und kostengünstiger anbieten und ihre Filialnetze ad-hoc verändern und um neue Standorte ausbauen.

Mit „SD-Branch“ greift LANCOM die spezifischen Anforderungen im stationären Handel auf und bietet eine integrierte Lösung, die mit SD-WAN, SD-LAN, SD-WLAN und SD-Security alle Infrastrukturthemen in einer Plattform vereint: vom lokalen Netz (LAN, WLAN) über die Weitverkehrsnetze (WAN) bis hin zum Schutz durch Cloud-basierte Firewalls.

Retail-IoT – mit ESLs zum Internet of Things im Handel

Ein weiterer Messeschwerpunkt bei LANCOM sind maßgeschneiderte IoT-Lösungen für Filialisten. Wireless ePaper sorgen als hochmoderne Digital-Signage-Lösung für die Optimierung von Prozessen, etwa bei der elektronischen Preisauszeichnung in Supermärkten. Vielerorts setzen Einzelhändler bereits auf die Vorteile digitaler Preisschilder, sogenannter Electronic Shelf Labels bzw. ESLs.

Neu zur EuroCIS präsentiert LANCOM ein stark erweitertes „Retail-IoT“-Portfolio: Neben speziellen Access Points mit integrierten ePaper-Funkmodulen können beispielsweise die Geräte der neuen U-Serie ESLs erstmals auch über externe USB-Sticks ansteuern. Hinzu kommen Ortungsfunktionen per Bluetooth und WLAN für Location-based Services und zur Kundenfrequenzanalyse.

Neu: Access Points und Supervectoring-fähige Router

Um die neue Supervectoring–Technik nutzen zu können, wird der passende Router am jeweiligen Anschluss benötigt. Die LANCOM 1790er-Serie erfüllt diese Voraussetzung und nutzt ein Maximum der zusätzlichen Bandbreite.

Mit einer modernen Funkinfrastruktur bleibt der Einzelhandel für Zukunfts­trends gerüstet. Der neue Access Point LN-830U bietet neben schnellem 11ac-WLAN (Wi-Fi 5) auch IoT-Readiness. Über den integrierten USB-Port können so unterstützte IoT-Funk-Module in die vorhandene WLAN-Infrastruktur eingebunden werden.

Neu: Firewalls für die sichere Filialvernetzung

Mit den neuen LANCOM R&S® Unified Firewalls werden LANCOM Netzwerke um eine zentrale Eigenschaft erweitert: Cyber-Security. Die einfach zu bedienenden Komplettlösungen sorgen dank State-of-the-Art Sicherheits­technologien und Unified Threat Management (UTM) für maximale Sicherheit.

Hinweis: Die Geschäftsführung und Sprecher von LANCOM Systems stehen gerne für individuelle Pressegespräche auf dem LANCOM Stand (Halle 10, Stand A10) zur Verfügung. Termine können Sie mit der Agentur vibrio (per Email: lancom@vibrio.de oder Telefon: 089/32151-869) vereinbaren.

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Das neue ATX-Motherboard von AXIOMTEK für die Industrie – IMB523

Leistungsstarke Prozessoren

Das neue industrielle ATX-Motherboard IMB523 von AXIOMTEK wird von einer CPU der 8. Generation Intel® Core™ i7/i5/i3, Pentium® und Celeron® Prozessoren (Codename: Coffee Lake) mit dem Intel® Q370 Chipsatz angetrieben. Es ist mit vier 288-Pin DDR4-2666/2400 DIMMs ausgestattet, die einen Speicher von bis zu 64 GB ermöglichen und ist somit für HD-Anwendungen bestens gewappnet. Das Intel® Coffee Lake-basierte Board sorgt für umfangreiche Anwendungsmöglichkeiten, die eine schnelle und unkomplizierte Nutzung erleichtern.

Triple-View möglich

„Das innovative Motherboard ist von einer hohen I/O-Konnektivität gekennzeichnet und kann durch einen PCIe x16 Slot, zwei PCIe x4 Slots, vier PCI Slots und einem PCI-Express-Mini-Card-Slot erweitert werden, sodass dem Nutzer ausreichend Erweiterungsmöglichkeiten bereitstehen“, erklärt Thomas Chuang, der Produkt Manager der Product Division von AXIOMTEK. „Außerdem unterstützt das ATX-Motherboard für die Industrie die Intel® HD-Grafikkarte, die eine schnelle Videobeschleunigung und Triple-View ermöglicht. Dies wird durch einen DisplayPort, DVI-D, HDMI und VGA mit einer Auflösung von bis zu 4K2K erreicht, was besonders in Bezug auf displaybezogene Anwendungen von Vorteil ist. Für einen reibungslosen Datentransfer sind zwei USB 3.1 Gen 2 und vier USB 3.1 Gen 1 Ports verbaut. Das IMB523 zahlt sich in verschiedensten Anwendungsbereichen aus – so ist es unter anderem im Bereich Multi-Media, medizinischer Industrie, Verkehrsinfrastruktur und in der Fabrikautomatisierung ein zuverlässiger Begleiter.“

Zuverlässigkeit steht an erster Stelle

Das Intel® Coffee Lake-basierte ATX-Motherboard ist mit vielseitigen I/O-Ports versehen, so sind z.B. vier RS-232 Ports, zwei RS-232/422/485 Ports, zwei Gigabit LAN Ports, sechs USB 3.1, sieben USB 2.0 Ports, Eight-Channel Digital I/O, ein HD Codec Audio-Anschluss und ein SMBus sowie ein PS/2 Keyboard mit Mouse vorhanden. Zusätzlich hat das Board sechs SATA-600-Ports mit einem Software RAID 0/1/5/10, damit Zuverlässigkeit, Langlebigkeit und Datenwiederherstellungsmöglichkeiten weiter ausgebaut werden. Es stehen zudem ein PCI-Express-Mini-Card-Slot und ein SIM-Karten-Slot passend für 3G/4G, GPS, Wi-Fi und Bluetooth-Verbindungen zur Verfügung. Um zuverlässiges Arbeiten zu garantieren, das verschiedene Bereiche abdeckt, ist mit einer Betriebstemperatur von 0°C bis 60°C eine große Spannweite gegeben. Auch unterstützt das IMB523 einen Watchdog Timer, Hardware-Überwachungsfunktionen sowie das Trusted Platform Modul 2.0 (TPM2.0).

Das industrielle ATX-Motherboard IMB523 ist ab sofort für Sie erhältlich. Bei Produktanfragen steht Ihnen unser Vertriebsteam gerne unter welcome@axiomtek.de zur Verfügung.

Haupteigenschaften

  • LGA1151 Sockel, 8. Generation Intel® Core™ i7/i5/i3, Pentium® und Celeron® Prozessoren (Codename: Coffee Lake)
  • Vier 288-Pin DDR4-2666/2400 DIMM Slots mit bis zu 64 GB Speicherplatz
  • DP, DVI-D, HDMI und VGA (Triple-View wird unterstützt)
  • Sechs SATA-600 mit RAID-Funktion 0/1/5/10
  • Zwei USB 3.1 (Gen 2) und vier USB 3.1 (Gen 1)
  • Ein PCI-Express-Mini-Card-Slot und ein SIM-Karten-Slot
  • Unterstützt das Trusted Platform Modul 2.0 (TPM 2.0)

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Dual-Connectivity für Industrie und Verkehr mit dem TransPort Router WR54 von Digi International

Atlantik Elektronik, Anbieter von innovativen Anbieter innovativer Embedded Lösungen, präsentiert mit dem neuen Digi TransPort® Router WR54 von Digi International einen hochleistungsfähigen Mobilfunk-Router mit dualer redundanter Kommunikation für unternehmenskritische Industrie- und Verkehrsanwendungen. 

Mit seinen zwei Mobilfunkschnittstellen bietet der Digi WR54 ein sofortiges Carrier-Failover für eine nahezu lückenlose Verfügbarkeit und kontinuierliche Kommunikation, insbesondere wenn sich Fahrzeuge in einer Stadt bewegen oder an Orten mit geringer Mobilfunkabdeckung. Zusammen mit dem MILSPEC-zertifizierten Design und dem eingebauten Digi TrustFence® Sicherheits-Framework wurde dieser LTE-Advanced-Router speziell für die Herausforderungen entwickelt, die mit der standortübergreifenden Nutzung während der Fahrt – von Bahn und ÖPNV über LKW-Flotten bis hin zu Rettungsfahrzeugen – verbunden sind.

Während diese datenintensiven Anwendungen bereits darauf vorbereitet sind, die Vorteile der zunehmenden Geschwindigkeit von Mobilfunknetzen zu nutzen, haben viele professionelle Router nicht Schritt gehalten. LTE-Advanced-Technologien mit Carrier-Aggregation erhöhen die theoretische Download-Geschwindigkeit auf 300 Mbit/s, und die nächste Generation von Mobilfunkgeräten ist in der Lage, drei oder mehr Kanäle für Kapazitäten bis zu 600 Mbit/s zu bündeln. Darüber hinaus wird erwartet, dass 5G-Implementierungen die Anforderungen an Leistung und Edge Computing in diesem Jahr noch weiter erhöhen werden. Der Digi WR54 bringt ein LTE-Advanced-Mobilfunkmodul auf einer Plattform, der höhere Geschwindigkeiten unterstützt, um die Bandbreite heute zu optimieren, und ist gleichzeitig für die Zukunft positioniert, wenn sich die Netzwerkfähigkeiten verbessern.

Verschiedene Einsatzbereiche für Transitsysteme erfordern robuste, zuverlässige und schnelle Verbindungslösungen für die Übertragung geschäftskritischer Daten und Kommunikationen. Verkehrssystemintegratoren benötigen Konnektivität für Flottenverfolgung, Logistik, Motor-und Fahrleistungsüberwachung, Fahrpreiserfassung und Videoüberwachung; Eisenbahnunternehmen, die auf der Strecke Datenfunktionen aufbauen, benötigen ständige Einblicke in komplexe Systeme; Industrieunternehmen wie Versorgungsunternehmen müssen hochwertiges Equipment überwachen.

Die Digi WR54-Architektur unterstützt diese Leistungsanforderungen nicht nur mit dem bereits erwähnten LTE-Advanced-Mobilfunkmodul, sondern auch mit vier Gigabit-Ethernet-Ports für kabelgebundene Systeme und dem neuesten 802.11ac Wi-Fi, die sich optimal ergänzen, um die Anforderungen jedes Benutzers zu erfüllen. Weitere Hauptmerkmale sind:

  • Dual-Core 880 MHz MIPS-Prozessor:

Der Digi WR54 wurde mit dieser Hochgeschwindigkeitsarchitektur entwickelt und verfügt über eine CPU, die höhere Netzwerkgeschwindigkeiten und -fähigkeiten unterstützt, sobald die dafür benötigte Infrastruktur aktualisiert wird.

  • SAE J1455, MILSTD-810G und IP-54:

Geprüft und zertifiziert für Wasser, Staub, Hitze, Vibrationen und andere Umwelteinflüsse, geeignet für den Transportsektor und viele industrielle Anwendungen.

  • Optional Dual-Mobilfunk für die kontinuierliche Verbindung zu zwei

Mobilfunkanbietern:

Für Benutzer, die sich keine Ausfallzeiten leisten können, schaltet der Digi WR54 beim Ausfall des primären Mobilfunkanbieters automatisch und sofort auf den sekundären Anbieter um.

  • Digi TrustFence®:

Ein Framework für die Gerätesicherheit, das den Prozess der Sicherung angeschlossener Geräte vereinfacht und sich an neue und zukünftige Bedrohungen anpasst. 

  • Digi Remote Manager®:

Mit diesem webbasierten Verwaltungstool von Digi können Benutzer ihre Geräte einfach verwalten, Warnmeldungen empfangen und den Zustand ihrer eingesetzten Geräte überwachen.

Für Anwender, die ihre öffentlichen Verkehrsmittel mit einem schnellen Internetzugang ausstatten möchten, bietet der bereits im letzten Jahr  vorgestellte Digi WR54 Dual LTE-Advanced Mobilfink- und Dual 802.11ac Wi-Fi Router darüber hinaus eine All-in-One-Mobilfunklösung für eine sichere Mobilfunkverbindung zwischen Fahrzeugen und einer zentralen Betriebszentrale. Das Gerät bietet ein flexibles Interface-Design mit integriertem WLAN für Client- und Access-Point Konnektivität sowie USB, serielle Schnittstelle, einen kabelgebundenen Ethernet-Switch mit vier Anschlüssen, GPS und Bluetooth, um mehrere Verkehrs- oder Industrieanwendungen in einem einzigen, kompakten Router zu konsolidieren.

Der Digi TransPort® WR54 ist sofort bei Atlantik Elektronik verfügbar.

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TÜV Rheinland: Cyber Hazards for Operational Technology Underestimated

TÜV Rheinland, a leading expert in digital transformation and cybersecurity, today announced the results of a worldwide study, exploring how 370 industrial organizations protect their operational technology (OT) assets from cyberattacks. The findings show that as hackers increasingly attack OT, many companies are not aware of the threats cyberattacks pose to their OT assets. Moreover, their measures for cybersecurity are usually not tailored to operational technology.

Lack of concern toward OT cybersecurity is worrying

In the study entitled “Industrial Security in 2019: A TÜV Rheinland Perspective”, 40 percent of respondents stated that they had never assessed the risks posed by cyberattacks on their operational technology. A further 34 percent do not know whether their own company has ever investigated these risks. In addition, only one in five companies has tailored its measures for cybersecurity to operational technology. “The fact that OT cybersecurity is obviously not of high priority is worrying. Attacks from the Internet can shut down entire plants, which can result in production downtime and higher costs,” comments Nigel Stanley, Chief Technology Officer, Operational Technology and Industrial Cybersecurity at TÜV Rheinland.

Preventing hazards from the Internet

In the study, the authors emphasize the complexity of OT security in a networked world. For instance: Enterprise IT applications are constantly updated to respond to new threats. But computer controls for OT systems are not typically updated regularly. “Whether or not an OT system is connected to the Internet, preventive cybersecurity measures based on an understanding of the OT risk are a must. This is especially important as the safety of OT systems can be undermined by cybersecurity attacks,” says Nigel Stanley.

Protecting production data from theft

Those responsible should think about how to protect their own production facilities from physical intrusion. “Whoever is responsible for OT security should consider whether an intruder could insert a rogue USB stick into a system,” Stanley says. “A lot of valuable intellectual property is found in industrial plants and data theft can be just as rewarding for some hackers as disrupting the plant production line.”

Operational Technology (OT)

Operational technology is name given to the computerized systems used to control physical assets such as valves, motors and pumps. Its use is prevalent across many industries and sectors including oil and gas, transportation, building management systems, water treatment plants and critical national infrastructure. Experts from TÜV Rheinland already have identified Operational Technology as a frontline for cyberattacks in their Cybersecurity Trends.

The study

The study was conducted by IT analysts from Bloor Research, who administered an online survey to 370 managers from companies worldwide, inquiring about how they protect their OT assets. While almost 70 percent of the respondents work in the manufacturing industry, a variety of other industries were also represented, including automotive, oil and gas, telecommunications, energy, chemical, logistics and public institutions. The study looks at the aspects of risk assessment, protection against and detection of cyberattacks, and provides information on protective measures and the recovery of assets after a cyberattack. The free study can be downloaded at: http://www.tuv.com/ot-security-us

Digital Transformation & Cybersecurity

For over 20 years, TÜV Rheinland’s Digital Transformation & Cybersecurity Business Stream has been helping companies from various industries, government agencies and public institutions to use innovative technologies securely. With nearly 1,000 consultants worldwide, our experts have a high level of industry knowledge about digital transformation and cybersecurity. In an increasingly vulnerable world of networked systems and devices, our cybersecurity solutions aim to combine security and data protection. Our team carries out cybersecurity tests, industrial security tests and data protection tests on the Internet of Things (IoT) and cloud infrastructures, among others.

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TÜV Rheinland: Cybergefahren für Industrieanlagen unterschätzt

Hacker greifen zunehmend Industrieanlagen an. Doch viele Unternehmen wissen nicht genau, welchen Gefahren ihre Anlagen durch Cyberangriffe ausgesetzt sind. Zudem sind ihre Maßnahmen für Cybersecurity meist nicht auf den Schutz von Industrieanlagen zugeschnitten. Das zeigt eine neue Studie von TÜV Rheinland. Für die weltweite Studie fragte der international tätige Prüfdienstleister 370 Verantwortliche danach, wie Unternehmen und Organisationen ihre Industrieanlagen vor Cyberangriffen schützen.

Bedenkliche Einstellung zur Cybersecurity von Industrieanlagen

In der Studie unter dem Titel „Industrial Security in 2019: A TÜV Rheinland Perspective“ geben 40 Prozent der Befragten an, die Risiken durch Cyberangriffe auf Industrieanlagen noch nie untersucht zu haben. Weitere 34 Prozent wissen nicht, ob das eigene Unternehmen diese Risiken schon einmal untersucht hat. Zudem hat nur jedes fünfte Unternehmen seine Maßnahmen für Cybersecurity speziell auf Industrieanlagen zugeschnitten. „Cybersecurity von Industrieanlagen nimmt offenbar keinen hohen Stellenwert ein. Das ist aus unserer Sicht bedenklich, denn Angriffe aus dem Netz können ganze Anlagen stilllegen. Dies sorgt für Produktionsausfälle mit hohen Folgekosten“, erklärt Nigel Stanley, als Chief Technology Officer für industrielle Cybersecurity bei TÜV Rheinland, verantwortlich für die Studie.

Vernetzte Produktion herausfordernd

In der Studie stellen die Autoren heraus, warum Cybersecurity von Industrieanlagen in einer vernetzten Welt von besonderer Bedeutung ist. Ein Beispiel: IT-Anwendungen in Unternehmen werden ständig aktualisiert, um auf neue Bedrohungen zu reagieren. Doch Computersteuerungen für Industrieanlagen werden meist nur unregelmäßig auf den neuesten Stand gebracht. „Vorbeugende Maßnahmen zur Cybersecurity sind ein Muss. Unabhängig davon, ob Industrieanlagen bereits mit dem Internet verbunden sind oder nicht“, sagt Nigel Stanley.

Industrieanlagen mit wertvollen Daten

Die Verantwortlichen sollten sich darüber Gedanken machen, wie sie die eigenen Industrieanlagen vor einem physischen Eindringen schützen können. „Wer für den Schutz der Industrieanlagen vor Cyberangriffen verantwortlich ist, sollte zum Beispiel untersuchen, wo überall ein Eindringling einen manipulierten USB-Stick in einer Anlage platzieren könnte und entsprechende Schutzmaßnahmen ergreifen“, so Stanley. Schließlich finden sich gerade in Industrieanlagen viele wertvolle Daten. So können Stückzahlen oder chemische Zusammensetzungen von Produkten für Wettbewerber sehr interessant sein. „Datendiebstahl in der Produktion ist aus Sicht von Hackern genauso lohnend wie die Störung der Produktionsabläufe“, unterstreicht Stanley die Gefahren.

Operational Technology (OT)

Bereits in den Cybersecurity Trends haben Experten von TÜV Rheinland Operational Technology (OT) als einen wesentlichen Angriffspunkt für Cyber-Attacken identifiziert. OT Security, auch Industrial Security genannt, beschreibt den Status der Cybersecurity von Industrieanlagen. Gemeint sind Computersysteme, die Motoren, Pumpen oder Ventile in Industrieanlagen steuern. Um im Wettbewerb zu bestehen, werden diese Systeme mit dem Internet verbunden. Doch oftmals weisen einige Komponenten Schwachstellen auf und sind damit Cyber-Angriffen ausgesetzt. Ziel der Angriffe ist es meist, an geistiges Eigentum, Geschäftsgeheimnisse und technische Informationen zu gelangen. Operational Technology betrifft zahlreiche Branchen, wie etwa die Energie- und Umweltwirtschaft, Verkehr und Logistik, Gebäudetechnik sowie kritische Infrastrukturen.

Die Studie

Für die Studie „Industrial Security in 2019: A TÜV Rheinland Perspective“ befragten die IT-Analysten von Bloor Research im Auftrag von TÜV Rheinland 370 Verantwortliche von Unternehmen weltweit zur Cybersecurity von Industrieanlagen. Fast 70 Prozent der Befragten kommen aus der verarbeitenden Industrie; daneben sind die Automobilbranche, Logistikunternehmen, die Öl- und Gasbranche, öffentliche Institutionen sowie die Telekom-, Energie- und Chemiebranche vertreten. Ziel der Studie ist es, Aspekte der Risikoeinschätzung zu betrachten, dabei zu helfen, Cyberangriffe aufzuspüren und Schutzmaßnahmen zu ergreifen sowie eine Anleitung für eine Wiederinbetriebnahme von Anlagen nach einem Cyberangriff zu geben.

Digital Transformation & Cybersecurity

Seit mehr als 20 Jahren unterstützt der Geschäftsbereich Digital Transformation & Cybersecurity von TÜV Rheinland Unternehmen aus zahlreichen Branchen sowie Behörden und öffentliche Einrichtungen dabei, innovative Technologien sicher zu nutzen. Die weltweit fast 1.000 Berater kombinieren ihr Wissen in den Bereichen digitale Transformation und Cybersecurity mit hohem Branchen-Know-how. Der Ansatz für Cybersecurity-Lösungen zielt auf die Kombination von Sicherheit und Datenschutz in einer immer stärker verwundbaren Welt vernetzter Systeme und Geräte. Hierzu führen die Fachleute unter anderem Cybersecurity-Tests, Prüfungen industrieller Sicherheit sowie Prüfungen zum Datenschutz im Internet der Dinge (IoT) und von Cloud-Infrastrukturen durch.

Die Studie „Industrial Security in 2019: A TÜV Rheinland Perspective“ können Sie kostenfrei downloaden unter: http://tuv.com/ot-security19

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LTE Router IDG400 – programmierbare Mobilfunklösung für IoT Anwendungen

IDG400 von Amit ist ein M2M Mobilfunkrouter (LTE-Cat4) mit uSIM, ETH Schnittstelle RJ45 LAN und optionalem GPS. Der IDG400 basiert auf der offenen Linux Plattform Legato und erlaubt eine hochgradige Programmierung. Damit ist der IDG400 flexibel einsetzbar und kann bei unterschiedlichsten Anwendungen zum Einsatz gelangen. Das kompakte Gerät (77,4 x 68,5 x 26mm) verfügt über ein Aluminiumgehäuse und kann im Temperaturbereiche von -30°C bis +70°C betrieben werden. Eine Stromversorgung via USB Port, geringes Gewicht und abnehmbare Antennen tragen ebenso zu der Flexibilität des Routers bei. Der IDG400 lässt sich nahezu überall einsetzen und in Endgeräte integrieren.

Egal ob Fernwartung, Monitoring, Automation, Digital Signage oder Vending, der IDG400 ist mit umfangreich ausgestattet und garantiert eine zukunftssichere Anbindung von IoT Projekten. Der LTE-Router IDG400 ist als vollwertiger Kabelersatz einsetzbar.

Der VPN Router besticht gerade in professionellen, industriellen Anwendungen, sei es mit hohem oder geringem Datendurchsatz. Die anpassbare Kommunikationsgeschwindigkeit und die ebenso kurzen Reaktionszeiten des Routers, sowie die Kompatibilität des IDG400, sowohl zu IPv4, als auch zu IPv6 machen ihn zu einem Multitool für IoT-Applikationen.

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