Fertighausbranche baut Smart Home Kompetenz aus

Längst ist die Digitalisierung auch im Fertighausbau angekommen. Dies zeigte sich im Rahmen der diesjährigen Verleihung des Deutschen Traumhauspreises -erstmals erweitert um den Jurypreis "Smart Home", der von Connected Comfort mit ausgelobt wurde. Unter fast 150 eingereichten Hausentwürfen für sieben Kategorien wählte die fachkundige Jury 49 Fertig- und Massivhäuser aus. Klares Fazit: Die intelligente Vernetzung der Immobilie nimmt zu.

Der Traum vom eigenen Haus ist mit vielen Erwartungen verbunden. Einerseits an die Architektur, zunehmend aber auch mit Blick auf Mehrwerte wie Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz. Zahlreiche Fertig- und Massivhaushersteller kommen den gestiegenen Ansprüchen der Bauherren entgegen und überzeugen mit smarten Konzepten. Beim Deutschen Traumhauspreis wurden die Besten in der Kategorie "Smart Home" ausgezeichnet. Der Jurypreis in Gold ging an SchwörerHaus für das "Green Living Space". Intelligente Technologien sorgen hier nicht nur für ein effizientes Energiemanagement, sondern ermöglichen zugleich mehr Wohnkomfort. Im Gira G1, der Bedienzentrale für die gesamte KNX-Gebäudetechnik, laufen alle Fäden zusammen. Über das Multitouch-Display steuert der Bewohner viele Funktionen der Gebäudetechnik ganz intuitiv.

Weitere Gewinner des Smart Home Jurypreises Silber waren HUF Haus, Kampa, Luxhaus, Rensch-Haus, Viebrockhaus und WeberHaus.

KNX-Systeme im Fertighausbau auf dem Vormarsch.

Der Anteil der intelligenten Gebäude in Deutschland, die mit KNX ausgestattet sind, liegt bei 56 Prozent. Auch bei HUF Haus zum Beispiel gibt es eine klare Ausrichtung auf den Vernetzungsstandard. Bereits heute sind 90 Prozent aller HUF Häuser mit einem KNX-System ausgestattet. Dieses erlaubt die gesamte Steuerung der Haustechnik, angefangen bei Licht über Jalousien bis hin zu individuellen Szenarien. KNX ist der weltweit führende Standard in der kabelgebundenen Bus-Technik. Die entsprechenden Kabel werden parallel zur Stromleitung unter Putz verlegt. Als smarte Schnittstelle dienen sogenannte Tastsensoren. Sie erfassen die unterschiedlichsten Informationen und geben diese als Steuerbefehl etwa an Leuchten, Jalousien, die Musikanlage und andere mit KNX verbundene Geräte weiter.

Wichtig ist: Bereits in der Planungsphase sollte die Entscheidung für eine KNX-Installation fallen.

Innovative Lösungen für mehr Wohnqualität – das ist Connected Comfort.

Connected Comfort ist ein Zusammenschluss der Marken Gira, Jung, Brumberg, Dornbracht, Loewe, Revox, Schüco, Vaillant, Viega und Warema. Ihr gemeinsames Ziel ist es, Immobilien raum- und gewerkeübergreifend intelligenter zu machen und ganz neue Wohnerlebnisse auf höchstem Niveau zu ermöglichen. So lassen sich dank der aufeinander abgestimmten Premium-Komponenten Szenarien intuitiv mit einem Tastendruck auslösen. Von moderner Türkommunikation und hochwertigem Entertainment über sichere Tür-/Fenstersysteme und smarte Wellnessbäder bis hin zu effizient gesteuerter Heiztechnik und individuellem Lichtmanagement können unterschiedlichste Lösungen eingebunden werden. Komfort, der sich mit Insellösungen nicht erreichen lässt. Erst die intelligente Vernetzung ermöglicht diese außergewöhnliche und exklusive Wohnqualität.

Das Angebot und die Leistungen von Connected Comfort sind zurzeit in Deutschland verfügbar.

Weitere Informationen finden Sie unter www.connected-comfort.de.

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Vaillant stoppt Produktion und Vertrieb von Mini-KWK-Anlagen

Anfang Juli 2018 hat der Remscheider Heizgerätehersteller Vaillant das Kapitel „Mini-BHKW“ voraussichtlich für immer geschlossen. Der Konzern informierte das BHKW-Infozentrum Rastatt über die Einstellung der Produktion und des Vertriebs von Mini-BHKW-Anlagen.
Vaillant hatte zwischenzeitlich vier Mini-KWK-Module auf Basis der Verbrennungsmotoren-Technologie im elektrischen Leistungssegment von 1 kW bis 20 kW im Angebot.

Insgesamt nahm das weltweit agierende Unternehmen in den vergangenen zwölf Jahren in Deutschland mehrere tausend Mini-Blockheizkraftwerke, die nach dem KWK-Prinzip arbeiten, über Heizungsbau-Unternehmeni in Betrieb. Diese Blockheizkraftwerke (BHKW) versorgen insbesondere Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser, Gewerbeimmobilien, Schulen und Hotels klimaschonend mit Wärme und Strom.   

Die Entscheidung, sich zukünftig von der Sparte der Mini-KWK-Anlagen zu trennen, wurde aus strategischen Gründen getroffen. „Kraft-Wärme-Kopplung“, so der Direktor Unternehmenskommunikation der Vaillant Group Dr. Jens Wichtermann, „ist für die weltweit operierende Vaillant Group eine Nischentechnologie, die das Unternehmen nur in Deutschland anbietet. Hier hat sich der Markt in der Vergangenheit nicht wie gewünscht entwickelt.“ Deswegen sei der weitere Vertrieb von KWK-Anlagen für die Vaillant Group in Deutschland nicht mehr attraktiv. Vor einem Jahr hatte die Vaillant Group bereits den Vertrieb von Brennstoffzellen-BHKW für Einfamilienhäuser eingestellt.

Weitere Informationen zur Entscheidung der Vaillant-Group kann dem ausführlichen Beitrag "Vaillant stoppt Vertrieb von Mini-KWK-Anlagen" entnommen werden. Insbesondere wird auf den Seiten des BHKW-Infozentrums auch erläutert, welche konkreten Auswirkungen diese Entscheidung auf Heizungsbauer und Betreiber von Vaillant KWK-Anlagen aufweist.

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Connected Comfort im Cammisar Loft in Berlin.

Intelligent vernetzte Gebäudetechnik auf Premium-Niveau und hochwertiges baukulturelles Erbe vereint – Cammisar Loft in Berlin-Prenzlauer Berg macht zukunftsweisendes Wohnen an einem Ort erlebbar. Hinter dem Konzept steht Dipl.-Ing. Hartmut Cammisar. Ihn und Connected Comfort verbindet die gemeinsame Philosophie, mit innovativen und smarten Lösungen einzigartige Mehrwerte zu schaffen.

Als Showroom bietet Cammisar Loft perfekte Rahmenbedingungen für Inspiration, Information und intensiven Dialog. Darüber hinaus ist der Loft ein idealer Ort für Veranstaltungen, um intelligentes Wohnen erfahrbar zu machen. Bauherr, Architekt und Betreiber des Showrooms, Dipl.-Ing. Hartmut Cammisar, ist überzeugt, dass die Integration innovativer Technologien bei Planung und Bauausführung wichtige Impulse gibt: „Form follows function and emotion. Das bedeutet, dass der Einsatz der neuen Medien von Anfang an in den gestalterischen Entwurfsprozess der Architektur eingebunden werden muss. Nur so können dynamische Erlebnisräume und virtuelle Welten im Einklang mit den Bedürfnissen ihrer Nutzer geschaffen werden.“

Cammisar Loft – Möglichkeiten moderner Hausautomation live erleben.

Mit seinem Konzept für den Loft legte Hartmut Cammisar die Basis für eine in jeder Hinsicht außergewöhnliche Immobilie. Der rund 175 m² große Showroom (www.cammisar-loft.de) befindet sich in einem denkmalgeschützten 1885 erbauten Industrie-Backsteingebäude, das einst als Lederfabrik diente. Zuerst wurde der Bestand voll entkernt und danach denkmalgerecht restauriert. Bei der technischen Ausstattung setzte der Architekt auf KNX, dem weltweit führenden Kommunikations-Standard. Für die intelligente Vernetzung via KNX wird vorsorglich ein Kabel zusammen mit der Stromversorgung verlegt. Auf dieser Grundlage ist es möglich, unterschiedliche Bereiche, Produkte und Funktionen raumübergreifend zu verbinden. Die professionelle Umsetzung und die technische Betreuung obliegt dem Systemintegrator und Connected Comfort Partner NETWAY solutions aus der Region Berlin. Auf diese Weise ist ein Environment entstanden, in dem sich die Besucher von den Potenzialen der Digitalisierung in Verbindung mit hochwertiger Architektur überzeugen können.

Innovative Lösungen für mehr Wohnqualität – das ist Connected Comfort.

Connected Comfort ist ein Zusammenschluss der Marken Gira, Jung, Brumberg, Dornbracht, Loewe, Revox, Schüco, Vaillant, Viega und Warema. Ihr gemeinsames Ziel ist es, Immobilien raum- und gewerkeübergreifend intelligenter zu machen und ganz neue Wohnerlebnisse auf höchstem Niveau zu ermöglichen. So lassen sich dank der aufeinander abgestimmten Premium-Komponenten Szenarien intuitiv mit einem Tastendruck auslösen. Von moderner Türkommunikation und hochwertigem Entertainment über sichere Tür-/Fenstersysteme und smarte Wellnessbäder bis hin zu effizient gesteuerter Heiztechnik und individuellem Lichtmanagement können unterschiedlichste Lösungen eingebunden werden. Komfort, der sich mit Insellösungen nicht erreichen lässt. Erst die intelligente Vernetzung ermöglicht diese außergewöhnliche und exklusive Wohnqualität.

Das Angebot und die Leistungen von Connected Comfort sind zurzeit in Deutschland verfügbar.

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Connected Comfort Erlebnisplattform in Rhauderfehn eröffnet

Intelligente Komfortlösungen gewerkeübergreifend vernetzt: Im Smart Huus zeigt die Natelberg Gebäudetechnik GmbH dies in ihrer ganzen Bandbreite. Im September 2017 wurde das neue Haus im ostfriesischen Rhauderfehn der breiten Öffentlichkeit vorgestellt.

Mit dem Smart Huus schafft der Connected Comfort Partner Natelberg Gebäudetechnik einen exklusiven „Point of Experience“. Das Haus bietet nun neben dem Luxury Private Loft bei München auch im Norden eine faszinierende Erlebnisplattform, die die Möglichkeiten der Vernetzung von Produkten und Lösungen der Connected Comfort Markenpartner live an einem Ort präsentiert. Auf zwei Etagen und über 130 m² erwarten die Besucher vernetzte Lösungen in den Bereichen Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz. Weiterer Vorteil: Die Immobilie steht ausgewählten Gästen auch zum Probewohnen offen.

Mehr Komfort durch raumübergreifende Vernetzung

Geschäftsführer Folker Natelberg erläutert die Idee hinter dem Smart Huus: „Meine Vision war es, den Komfort, den wir aus unseren Autos kennen, auch auf das Haus zu übertragen. Wenn ich nach Hause komme, möchte ich nicht erst alle Schalter betätigen. Mein Haus soll mich automatisch begrüßen und das mit einem einzigen Knopfdruck. In diesem Sinne ist das Smart Huus nach meinem Verständnis ein Point of Emotion, wo man all das, was sich mit dem Thema Smart Home verbindet, live erlebt.“

Bei der Natelberg Gebäudetechnik GmbH bündelt sich die Kompetenz mit Blick auf unterschiedliche Gewerke. Dazu zählen Wärme und Energie ebenso wie Elektro- und Klimatechnik, Baddesign und Medientechnik. Vor diesem Hintergrund ist das Smart Huus und die Kooperation mit Connected Comfort für Folker Natelberg eine logische Konsequenz des Anspruchs, immer einen Schritt voraus zu sein: „Das Prinzip der Ganzheitlichkeit von Immobilien, also der gewerkeübergreifenden Vernetzung, begleitet uns schon seit längerem. Daraus hat sich auch die Zusammenarbeit mit Connected Comfort entwickelt.“

Bei dem Natelberg Smart Huus handelt es sich um einen in Mischbauweise errichteten Baukörper. Der eigentliche Clou verbirgt sich im Innern des Gebäudes. So ist die gesamte Vernetzung dezent im Haus integriert. Beim Aktivieren der Szenen wird die ganze „Smartness“ deutlich: Ob Heimkino, Gästeempfang oder Familienessen – ein einziger Knopfdruck genügt, um Küche, Ess- und Wohnräume unmittelbar in eine andere Atmosphäre zu tauchen. Alle Funktionen lassen sich intuitiv sowohl per Wandtaster wie auch mobil per Tablet oder Smartphone steuern.

Weitere Raumübergreifende Szenen im Schlaf-, Bad- und Spabereich verdeutlichen dem Besucher, wie einfach die Bedienung ist und welche Vorteile vernetzte Gebäudeautomation mit sich bringt. Etwa ein Szenario für den perfekten Start in den Tag: Die Jalousien öffnen sich langsam und lassen das Tageslicht hinein. Dezente Musik in Kombination mit sanftem Licht belebt den Raum, während das Energiemanagement bereits für warmes Wasser und eine angenehme Raumtemperatur im Bad sorgt. Sich im Wohnalltag ergebende Anpassungen sind genauso realisierbar wie die Implementierung weiterer raumübergreifender Komfortszenarien innerhalb der bestehenden KNX-Infrastruktur.

Starke Haustechnikmarken schaffen Premium Smart Home

Connected Comfort ist ein Zusammenschluss der Marken Gira, Dornbracht, Revox, Miele, Vaillant, Loewe, Brumberg, Warema und Viega. Ihr gemeinsames Ziel ist es, Immobilien gewerkeübergreifend intelligenter zu machen und ganz neue Wohnerlebnisse auf Luxusniveau zu schaffen. Das Connected Comfort Konzept beruht auf der smarten digitalen Vernetzung von Produkten und Systemen untereinander. So lassen sich dank der aufeinander abgestimmten Premium-Komponenten ganzheitliche Funktionen und Szenarien aus Licht, Entertainment, Sicherheit, Wärme oder auch Duschchoreografien intuitiv mit einem Tastendruck auslösen. Komfort, der sich mit Insellösungen nicht erreichen lässt. Erst die intelligente Vernetzung der Produkte und Systeme ermöglicht diese außergewöhnliche und exklusive Wohnqualität.

Das Angebot und die Leistungen von Connected Comfort sind zurzeit in Deutschland verfügbar.

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Im Rahmen des 15. Forums Wärmepumpe am 23. November 2017 in Berlin hat die Mitgliederversammlung des Bundesverbands Wärmepumpe e.V. den BWP-Vorstand gewählt

Auf der BWP-Mitgliederversammlung am 23. November in Berlin wählten die Anwesenden einstimmig Dr. Barbara Priesching, Global Business Unit Managerin Heatpumps and Renewables bei der Vaillant Group, Andreas Lingner, Geschäftsführer bei der Zent-Frenger GmbH (Uponor), Georg Blümel, Geschäftsführer bei Rotex Heating Systems, Clemens Dereschkewitz, Geschäftsführer der ait-deutschland GmbH und Jörn-Erik Mantz, Bereichsleiter Energiedienstleistungen B2B bei der innogy SE, neu in den Vorstand des Bundesverbands Wärmepumpe (BWP) e. V.

Zuvor verabschiedete der BWP-Vorstandsvorsitzende Paul Waning die zwei Vorstandsmitglieder Jörg Rummeni (innogy) und Heinz-Werner Schmidt (Uponor) und dankte ihnen für ihr langjähriges Engagement im Verband. Jörg Rummeni und Heinz-Werner Schmidt übergeben Ihr Amt an Nachfolger aus Ihren Unternehmen. Die übrigen amtierenden Vorstandsmitglieder wurden einstimmig wiedergewählt.

BWP-Geschäftsführer Dr. Martin Sabel begrüßt die Erweiterung des Vorstandes als eine perfekte Ergänzung für das bestehende Team: „Wir freuen uns besonders, dass mit Dr. Barbara Priesching der international agierende Systemanbieter Vaillant auf Vorstandsebene perfekt repräsentiert ist“, so Sabel. „Herr Lingner steht mit der Zent-Frenger GmbH unter anderem für große Wärmepumpenanlagen – ein Bereich, der in den kommenden Jahren an Bedeutung zunehmen wird. Herr Blümel und Herr Dereschkewitz ergänzen mit Rotex und ait-Deutschland die Riege der wichtigsten Wärmepumpen-Hersteller Europas und Herr Mantz stärkt mit der innogy SE die bedeutende Fraktion der Energieversorger in unseren Reihen. Damit gehen wir weiterhin gut aufgestellt in die kommenden Jahre und werden die Wärmewende im Sinne der klimaschonenden Wärmepumpentechnologie – unabhängig von den politischen Entwicklungen – selbstbewusst vorantreiben“, erklärt Sabel.

Amtierender Vorstand einstimmig wiedergewählt

Der BWP-Vorstand setzt sich nunmehr zusammen aus 15 Mitgliedern und vier kooptierten Sprechern der Beiräte: Paul Waning ist weiterhin Vorstandsvorsitzender. Dr. Kai Schiefelbein (Stiebel Eltron GmbH & Co. KG) und Xavier Feys (Vizepräsident bei Samsung Electronics Air Conditioner Europe) werden seine Stellvertreter bleiben. Weitere Mitglieder des 15-köpfigen gewählten Vorstands sind – neben den oben erwähnten Neuzugängen – Klaus Ackermann (NIBE Systemtechnik GmbH), Dr. Frank-Michael Baumann (EnergieAgentur.NRW), Jochen Engelke (Glen Dimplex), Hubert Graf (Gratec GmbH), Alois Jäger (BauGrund Süd Ges. für Geothermie mbH), Tobias Geibel (Viessmann Wärmepumpen GmbH) und Christian Söllner (Emerson Climate Technologies GmbH). Kooptierte Sprecher der Beiräte sind Stefan Schulz (EnBW), Ralf Gößwein (Stiebel Eltron GmbH & Co. KG), Frank Börsch (aircontherm), Dr. Frank Schmidt (Viessmann Group).  

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