Smart Home wird Breitenmarkt

Die gewerkeübergreifende Vernetzung der Immobilie ist der Schlüssel zum Smart Home. Vom 14. bis 19.01.2019 präsentiert Connected Comfort auf der BAU in München entsprechende Lösungen. Diese lassen sich für eine Vielzahl von Objekttypen modular anpassen. Das Ergebnis: mehr Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz. Neben Connected Comfort sind mit Gira, Jung, Schüco, Vaillant und Warema auch einige Partnermarken auf jeweils eigenen Messeständen vor Ort vertreten.

Wer den Wert einer Immobilie langfristig steigern möchte, sollte immer auch die vernetzte Gebäudetechnik im Blick haben. Doch wie können Architekten, Projektentwickler oder Bauträger Smart Home-Lösungen bedarfsgerecht und zeitsparend realisieren? Eine Antwort auf diese Frage gibt Connected Comfort. Führende Marken der Haustechnik ermöglichen, basierend auf dem weltweit führenden Kommunikationsstandard KNX, eine raum- und gewerkeübergreifende Vernetzung einzelner Räume oder auch ganzer Gebäude. Auf dem Connected Comfort Messestand in Halle C2, Stand 301 erwarten die Fachbesucher der BAU konkrete Anwendungsbeispiele und Referenzen. Darüber hinaus kann man sich projektbezogen beraten lassen und mehr über den innovativen Ansatz standardisierbarer Ausstattungspakete erfahren. Dieses unter dem Dach von Connected Comfort entwickelte Prinzip beruht darauf, Objekte in Sachen vernetzter Haustechnik immer aktuell halten zu können und dadurch nachhaltig deren Zukunftsfähigkeit und -wert zu sichern.

Smart Home ready mit Connected Comfort

Ob Entertainment, Wellness, Beleuchtung, Raumklima oder intelligente Fenster und Türen – mit Connected Comfort wird die konventionelle Elektroinstallation durch eine grundlegende KNX Vernetzung ergänzt. Umsetzbar ist sowohl die Vernetzung einzelner Räume als auch die Ausstattung des gesamten Gebäudes. Mit einem klugen Kabelplan ist dies sogar fast kostenneutral möglich. Je nach Objekttyp und Bauherrenwunsch können zudem individuell angepasste Ausstattungspakete definiert werden. Die Realisierung übernehmen speziell geschulte Systemintegratoren in enger Zusammenarbeit mit dem Elektrofachhandwerk.

KNX Grundinstallation (Smart Home ready)

Als Grundstein für das KNX System wird eine Busleitung – ein grünes Kabel – zusätzlich zur herkömmlichen Stromleitung unterputz verlegt. Damit lassen sich die verschiedenen Elemente der Haustechnik nach dem KNX Standard für Gebäudeautomation miteinander verbinden. Ein entscheidender Vorteil liegt in der langfristigen Aufwertung der Immobilie.

Smart Home Basispaket

Grundlegende Ausstattung mit hochwertigen Produkten für das Smart Home und Szenarien, die die Immobilie in ausgewählten Bereichen vernetzen. Option der späteren Ergänzung um weitere Produkte und Lösungen bis hin zur Premiumausstattung.

Smart Home Premiumpaket

Installation hochwertigster Produkte für die intelligente Hausautomation. Bereitstellung weitergehend konfigurierbarer Szenarien, die die Immobilie umfassend vernetzen. Bestandteil dieses Paketes ist der Client – ein Touchscreen mit intuitiver Bedienoberfläche, der die zentrale Steuerung, Bedienung und Überwachung der gesamten Hausautomation ermöglicht. Option der späteren Ergänzung um weitere Produkte und Lösungen.

Smarte Vernetzung ist der neue Standard

Die Vorteile für Bauschaffende liegen auf der Hand: Sie können ihren Kunden Ideen für außergewöhnliche Wohnerlebnisse bieten und differenzieren Sie sich im Markt mit innovativen Wohnkonzepten. Mit seinem Leistungsportfolio definiert Connected Comfort Lösungen insbesondere für die nachhaltige und wertstabile Entwicklung von Premium Immobilien.

Markenpartner präsentieren Neuheiten und Innovationen

Connected Comfort wird von zehn führenden Haustechnikmarken getragen. Fünf von ihnen stellen ihre neuen Produkte und Technologien auf jeweils eigenen Messeständen vor. Daneben besteht Gelegenheit zum fachlichen Austausch über Smart Home Konzepte auf KNX Basis.

Die Messestände der Connected Comfort Markenpartner im Überblick:

– Gira Halle C2, Stand 302
– Jung Halle C2, Stand 311
– Schüco Halle B1, Stand 301
– Vaillant Halle B2, Stand 338
– Warema Halle C2, Stand 338
 

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Fertighausbranche baut Smart Home Kompetenz aus

Längst ist die Digitalisierung auch im Fertighausbau angekommen. Dies zeigte sich im Rahmen der diesjährigen Verleihung des Deutschen Traumhauspreises -erstmals erweitert um den Jurypreis "Smart Home", der von Connected Comfort mit ausgelobt wurde. Unter fast 150 eingereichten Hausentwürfen für sieben Kategorien wählte die fachkundige Jury 49 Fertig- und Massivhäuser aus. Klares Fazit: Die intelligente Vernetzung der Immobilie nimmt zu.

Der Traum vom eigenen Haus ist mit vielen Erwartungen verbunden. Einerseits an die Architektur, zunehmend aber auch mit Blick auf Mehrwerte wie Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz. Zahlreiche Fertig- und Massivhaushersteller kommen den gestiegenen Ansprüchen der Bauherren entgegen und überzeugen mit smarten Konzepten. Beim Deutschen Traumhauspreis wurden die Besten in der Kategorie "Smart Home" ausgezeichnet. Der Jurypreis in Gold ging an SchwörerHaus für das "Green Living Space". Intelligente Technologien sorgen hier nicht nur für ein effizientes Energiemanagement, sondern ermöglichen zugleich mehr Wohnkomfort. Im Gira G1, der Bedienzentrale für die gesamte KNX-Gebäudetechnik, laufen alle Fäden zusammen. Über das Multitouch-Display steuert der Bewohner viele Funktionen der Gebäudetechnik ganz intuitiv.

Weitere Gewinner des Smart Home Jurypreises Silber waren HUF Haus, Kampa, Luxhaus, Rensch-Haus, Viebrockhaus und WeberHaus.

KNX-Systeme im Fertighausbau auf dem Vormarsch.

Der Anteil der intelligenten Gebäude in Deutschland, die mit KNX ausgestattet sind, liegt bei 56 Prozent. Auch bei HUF Haus zum Beispiel gibt es eine klare Ausrichtung auf den Vernetzungsstandard. Bereits heute sind 90 Prozent aller HUF Häuser mit einem KNX-System ausgestattet. Dieses erlaubt die gesamte Steuerung der Haustechnik, angefangen bei Licht über Jalousien bis hin zu individuellen Szenarien. KNX ist der weltweit führende Standard in der kabelgebundenen Bus-Technik. Die entsprechenden Kabel werden parallel zur Stromleitung unter Putz verlegt. Als smarte Schnittstelle dienen sogenannte Tastsensoren. Sie erfassen die unterschiedlichsten Informationen und geben diese als Steuerbefehl etwa an Leuchten, Jalousien, die Musikanlage und andere mit KNX verbundene Geräte weiter.

Wichtig ist: Bereits in der Planungsphase sollte die Entscheidung für eine KNX-Installation fallen.

Innovative Lösungen für mehr Wohnqualität – das ist Connected Comfort.

Connected Comfort ist ein Zusammenschluss der Marken Gira, Jung, Brumberg, Dornbracht, Loewe, Revox, Schüco, Vaillant, Viega und Warema. Ihr gemeinsames Ziel ist es, Immobilien raum- und gewerkeübergreifend intelligenter zu machen und ganz neue Wohnerlebnisse auf höchstem Niveau zu ermöglichen. So lassen sich dank der aufeinander abgestimmten Premium-Komponenten Szenarien intuitiv mit einem Tastendruck auslösen. Von moderner Türkommunikation und hochwertigem Entertainment über sichere Tür-/Fenstersysteme und smarte Wellnessbäder bis hin zu effizient gesteuerter Heiztechnik und individuellem Lichtmanagement können unterschiedlichste Lösungen eingebunden werden. Komfort, der sich mit Insellösungen nicht erreichen lässt. Erst die intelligente Vernetzung ermöglicht diese außergewöhnliche und exklusive Wohnqualität.

Das Angebot und die Leistungen von Connected Comfort sind zurzeit in Deutschland verfügbar.

Weitere Informationen finden Sie unter www.connected-comfort.de.

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Vaillant stoppt Produktion und Vertrieb von Mini-KWK-Anlagen

Anfang Juli 2018 hat der Remscheider Heizgerätehersteller Vaillant das Kapitel „Mini-BHKW“ voraussichtlich für immer geschlossen. Der Konzern informierte das BHKW-Infozentrum Rastatt über die Einstellung der Produktion und des Vertriebs von Mini-BHKW-Anlagen.
Vaillant hatte zwischenzeitlich vier Mini-KWK-Module auf Basis der Verbrennungsmotoren-Technologie im elektrischen Leistungssegment von 1 kW bis 20 kW im Angebot.

Insgesamt nahm das weltweit agierende Unternehmen in den vergangenen zwölf Jahren in Deutschland mehrere tausend Mini-Blockheizkraftwerke, die nach dem KWK-Prinzip arbeiten, über Heizungsbau-Unternehmeni in Betrieb. Diese Blockheizkraftwerke (BHKW) versorgen insbesondere Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser, Gewerbeimmobilien, Schulen und Hotels klimaschonend mit Wärme und Strom.   

Die Entscheidung, sich zukünftig von der Sparte der Mini-KWK-Anlagen zu trennen, wurde aus strategischen Gründen getroffen. „Kraft-Wärme-Kopplung“, so der Direktor Unternehmenskommunikation der Vaillant Group Dr. Jens Wichtermann, „ist für die weltweit operierende Vaillant Group eine Nischentechnologie, die das Unternehmen nur in Deutschland anbietet. Hier hat sich der Markt in der Vergangenheit nicht wie gewünscht entwickelt.“ Deswegen sei der weitere Vertrieb von KWK-Anlagen für die Vaillant Group in Deutschland nicht mehr attraktiv. Vor einem Jahr hatte die Vaillant Group bereits den Vertrieb von Brennstoffzellen-BHKW für Einfamilienhäuser eingestellt.

Weitere Informationen zur Entscheidung der Vaillant-Group kann dem ausführlichen Beitrag "Vaillant stoppt Vertrieb von Mini-KWK-Anlagen" entnommen werden. Insbesondere wird auf den Seiten des BHKW-Infozentrums auch erläutert, welche konkreten Auswirkungen diese Entscheidung auf Heizungsbauer und Betreiber von Vaillant KWK-Anlagen aufweist.

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Connected Comfort im Cammisar Loft in Berlin.

Intelligent vernetzte Gebäudetechnik auf Premium-Niveau und hochwertiges baukulturelles Erbe vereint – Cammisar Loft in Berlin-Prenzlauer Berg macht zukunftsweisendes Wohnen an einem Ort erlebbar. Hinter dem Konzept steht Dipl.-Ing. Hartmut Cammisar. Ihn und Connected Comfort verbindet die gemeinsame Philosophie, mit innovativen und smarten Lösungen einzigartige Mehrwerte zu schaffen.

Als Showroom bietet Cammisar Loft perfekte Rahmenbedingungen für Inspiration, Information und intensiven Dialog. Darüber hinaus ist der Loft ein idealer Ort für Veranstaltungen, um intelligentes Wohnen erfahrbar zu machen. Bauherr, Architekt und Betreiber des Showrooms, Dipl.-Ing. Hartmut Cammisar, ist überzeugt, dass die Integration innovativer Technologien bei Planung und Bauausführung wichtige Impulse gibt: „Form follows function and emotion. Das bedeutet, dass der Einsatz der neuen Medien von Anfang an in den gestalterischen Entwurfsprozess der Architektur eingebunden werden muss. Nur so können dynamische Erlebnisräume und virtuelle Welten im Einklang mit den Bedürfnissen ihrer Nutzer geschaffen werden.“

Cammisar Loft – Möglichkeiten moderner Hausautomation live erleben.

Mit seinem Konzept für den Loft legte Hartmut Cammisar die Basis für eine in jeder Hinsicht außergewöhnliche Immobilie. Der rund 175 m² große Showroom (www.cammisar-loft.de) befindet sich in einem denkmalgeschützten 1885 erbauten Industrie-Backsteingebäude, das einst als Lederfabrik diente. Zuerst wurde der Bestand voll entkernt und danach denkmalgerecht restauriert. Bei der technischen Ausstattung setzte der Architekt auf KNX, dem weltweit führenden Kommunikations-Standard. Für die intelligente Vernetzung via KNX wird vorsorglich ein Kabel zusammen mit der Stromversorgung verlegt. Auf dieser Grundlage ist es möglich, unterschiedliche Bereiche, Produkte und Funktionen raumübergreifend zu verbinden. Die professionelle Umsetzung und die technische Betreuung obliegt dem Systemintegrator und Connected Comfort Partner NETWAY solutions aus der Region Berlin. Auf diese Weise ist ein Environment entstanden, in dem sich die Besucher von den Potenzialen der Digitalisierung in Verbindung mit hochwertiger Architektur überzeugen können.

Innovative Lösungen für mehr Wohnqualität – das ist Connected Comfort.

Connected Comfort ist ein Zusammenschluss der Marken Gira, Jung, Brumberg, Dornbracht, Loewe, Revox, Schüco, Vaillant, Viega und Warema. Ihr gemeinsames Ziel ist es, Immobilien raum- und gewerkeübergreifend intelligenter zu machen und ganz neue Wohnerlebnisse auf höchstem Niveau zu ermöglichen. So lassen sich dank der aufeinander abgestimmten Premium-Komponenten Szenarien intuitiv mit einem Tastendruck auslösen. Von moderner Türkommunikation und hochwertigem Entertainment über sichere Tür-/Fenstersysteme und smarte Wellnessbäder bis hin zu effizient gesteuerter Heiztechnik und individuellem Lichtmanagement können unterschiedlichste Lösungen eingebunden werden. Komfort, der sich mit Insellösungen nicht erreichen lässt. Erst die intelligente Vernetzung ermöglicht diese außergewöhnliche und exklusive Wohnqualität.

Das Angebot und die Leistungen von Connected Comfort sind zurzeit in Deutschland verfügbar.

Weitere Informationen finden Sie unter www.connected-comfort.de.

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Connected Comfort Erlebnisplattform in Rhauderfehn eröffnet

Intelligente Komfortlösungen gewerkeübergreifend vernetzt: Im Smart Huus zeigt die Natelberg Gebäudetechnik GmbH dies in ihrer ganzen Bandbreite. Im September 2017 wurde das neue Haus im ostfriesischen Rhauderfehn der breiten Öffentlichkeit vorgestellt.

Mit dem Smart Huus schafft der Connected Comfort Partner Natelberg Gebäudetechnik einen exklusiven „Point of Experience“. Das Haus bietet nun neben dem Luxury Private Loft bei München auch im Norden eine faszinierende Erlebnisplattform, die die Möglichkeiten der Vernetzung von Produkten und Lösungen der Connected Comfort Markenpartner live an einem Ort präsentiert. Auf zwei Etagen und über 130 m² erwarten die Besucher vernetzte Lösungen in den Bereichen Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz. Weiterer Vorteil: Die Immobilie steht ausgewählten Gästen auch zum Probewohnen offen.

Mehr Komfort durch raumübergreifende Vernetzung

Geschäftsführer Folker Natelberg erläutert die Idee hinter dem Smart Huus: „Meine Vision war es, den Komfort, den wir aus unseren Autos kennen, auch auf das Haus zu übertragen. Wenn ich nach Hause komme, möchte ich nicht erst alle Schalter betätigen. Mein Haus soll mich automatisch begrüßen und das mit einem einzigen Knopfdruck. In diesem Sinne ist das Smart Huus nach meinem Verständnis ein Point of Emotion, wo man all das, was sich mit dem Thema Smart Home verbindet, live erlebt.“

Bei der Natelberg Gebäudetechnik GmbH bündelt sich die Kompetenz mit Blick auf unterschiedliche Gewerke. Dazu zählen Wärme und Energie ebenso wie Elektro- und Klimatechnik, Baddesign und Medientechnik. Vor diesem Hintergrund ist das Smart Huus und die Kooperation mit Connected Comfort für Folker Natelberg eine logische Konsequenz des Anspruchs, immer einen Schritt voraus zu sein: „Das Prinzip der Ganzheitlichkeit von Immobilien, also der gewerkeübergreifenden Vernetzung, begleitet uns schon seit längerem. Daraus hat sich auch die Zusammenarbeit mit Connected Comfort entwickelt.“

Bei dem Natelberg Smart Huus handelt es sich um einen in Mischbauweise errichteten Baukörper. Der eigentliche Clou verbirgt sich im Innern des Gebäudes. So ist die gesamte Vernetzung dezent im Haus integriert. Beim Aktivieren der Szenen wird die ganze „Smartness“ deutlich: Ob Heimkino, Gästeempfang oder Familienessen – ein einziger Knopfdruck genügt, um Küche, Ess- und Wohnräume unmittelbar in eine andere Atmosphäre zu tauchen. Alle Funktionen lassen sich intuitiv sowohl per Wandtaster wie auch mobil per Tablet oder Smartphone steuern.

Weitere Raumübergreifende Szenen im Schlaf-, Bad- und Spabereich verdeutlichen dem Besucher, wie einfach die Bedienung ist und welche Vorteile vernetzte Gebäudeautomation mit sich bringt. Etwa ein Szenario für den perfekten Start in den Tag: Die Jalousien öffnen sich langsam und lassen das Tageslicht hinein. Dezente Musik in Kombination mit sanftem Licht belebt den Raum, während das Energiemanagement bereits für warmes Wasser und eine angenehme Raumtemperatur im Bad sorgt. Sich im Wohnalltag ergebende Anpassungen sind genauso realisierbar wie die Implementierung weiterer raumübergreifender Komfortszenarien innerhalb der bestehenden KNX-Infrastruktur.

Starke Haustechnikmarken schaffen Premium Smart Home

Connected Comfort ist ein Zusammenschluss der Marken Gira, Dornbracht, Revox, Miele, Vaillant, Loewe, Brumberg, Warema und Viega. Ihr gemeinsames Ziel ist es, Immobilien gewerkeübergreifend intelligenter zu machen und ganz neue Wohnerlebnisse auf Luxusniveau zu schaffen. Das Connected Comfort Konzept beruht auf der smarten digitalen Vernetzung von Produkten und Systemen untereinander. So lassen sich dank der aufeinander abgestimmten Premium-Komponenten ganzheitliche Funktionen und Szenarien aus Licht, Entertainment, Sicherheit, Wärme oder auch Duschchoreografien intuitiv mit einem Tastendruck auslösen. Komfort, der sich mit Insellösungen nicht erreichen lässt. Erst die intelligente Vernetzung der Produkte und Systeme ermöglicht diese außergewöhnliche und exklusive Wohnqualität.

Das Angebot und die Leistungen von Connected Comfort sind zurzeit in Deutschland verfügbar.

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Im Rahmen des 15. Forums Wärmepumpe am 23. November 2017 in Berlin hat die Mitgliederversammlung des Bundesverbands Wärmepumpe e.V. den BWP-Vorstand gewählt

Auf der BWP-Mitgliederversammlung am 23. November in Berlin wählten die Anwesenden einstimmig Dr. Barbara Priesching, Global Business Unit Managerin Heatpumps and Renewables bei der Vaillant Group, Andreas Lingner, Geschäftsführer bei der Zent-Frenger GmbH (Uponor), Georg Blümel, Geschäftsführer bei Rotex Heating Systems, Clemens Dereschkewitz, Geschäftsführer der ait-deutschland GmbH und Jörn-Erik Mantz, Bereichsleiter Energiedienstleistungen B2B bei der innogy SE, neu in den Vorstand des Bundesverbands Wärmepumpe (BWP) e. V.

Zuvor verabschiedete der BWP-Vorstandsvorsitzende Paul Waning die zwei Vorstandsmitglieder Jörg Rummeni (innogy) und Heinz-Werner Schmidt (Uponor) und dankte ihnen für ihr langjähriges Engagement im Verband. Jörg Rummeni und Heinz-Werner Schmidt übergeben Ihr Amt an Nachfolger aus Ihren Unternehmen. Die übrigen amtierenden Vorstandsmitglieder wurden einstimmig wiedergewählt.

BWP-Geschäftsführer Dr. Martin Sabel begrüßt die Erweiterung des Vorstandes als eine perfekte Ergänzung für das bestehende Team: „Wir freuen uns besonders, dass mit Dr. Barbara Priesching der international agierende Systemanbieter Vaillant auf Vorstandsebene perfekt repräsentiert ist“, so Sabel. „Herr Lingner steht mit der Zent-Frenger GmbH unter anderem für große Wärmepumpenanlagen – ein Bereich, der in den kommenden Jahren an Bedeutung zunehmen wird. Herr Blümel und Herr Dereschkewitz ergänzen mit Rotex und ait-Deutschland die Riege der wichtigsten Wärmepumpen-Hersteller Europas und Herr Mantz stärkt mit der innogy SE die bedeutende Fraktion der Energieversorger in unseren Reihen. Damit gehen wir weiterhin gut aufgestellt in die kommenden Jahre und werden die Wärmewende im Sinne der klimaschonenden Wärmepumpentechnologie – unabhängig von den politischen Entwicklungen – selbstbewusst vorantreiben“, erklärt Sabel.

Amtierender Vorstand einstimmig wiedergewählt

Der BWP-Vorstand setzt sich nunmehr zusammen aus 15 Mitgliedern und vier kooptierten Sprechern der Beiräte: Paul Waning ist weiterhin Vorstandsvorsitzender. Dr. Kai Schiefelbein (Stiebel Eltron GmbH & Co. KG) und Xavier Feys (Vizepräsident bei Samsung Electronics Air Conditioner Europe) werden seine Stellvertreter bleiben. Weitere Mitglieder des 15-köpfigen gewählten Vorstands sind – neben den oben erwähnten Neuzugängen – Klaus Ackermann (NIBE Systemtechnik GmbH), Dr. Frank-Michael Baumann (EnergieAgentur.NRW), Jochen Engelke (Glen Dimplex), Hubert Graf (Gratec GmbH), Alois Jäger (BauGrund Süd Ges. für Geothermie mbH), Tobias Geibel (Viessmann Wärmepumpen GmbH) und Christian Söllner (Emerson Climate Technologies GmbH). Kooptierte Sprecher der Beiräte sind Stefan Schulz (EnBW), Ralf Gößwein (Stiebel Eltron GmbH & Co. KG), Frank Börsch (aircontherm), Dr. Frank Schmidt (Viessmann Group).  

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