Sponsoring-Architektur für BTHVN2020 vorgestellt

„Das Beethovenfest 2020 bietet für unsere Unternehmen viele Möglichkeiten sich einzubringen und wird auch die Wirtschaftsregion weiter voranbringen“, blickt IHK-Geschäftsführer Professor Stephan Wimmers voraus. In einer gemeinsamen Veranstaltung der Beethoven Jubiläums gGmbH und der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg im Hotel Collegium Leoninum wurden wichtige Programminhalte und die Leitlinien der Sponsoring-Architektur für das Beethoven Jubiläumsjahr vorgestellt. IHK-Vizepräsidentin und Hoteldirektorin Ruth Maria van den Elzen begrüßte rund 40 Teilnehmer aus Unternehmen in der Alten Kirche im Hotel Collegium Leoninum. Vom Künstlerischen Geschäftsführer der Jubiläums gGmbH, Christian Lorenz, erhielten die Teilnehmer einen Überblick über bereits feststehende Events im Beethovenjahr. Dieses beginnt schon um den Tauftag des Komponisten im Dezember 2019 mit einer deutschlandweiten Öffnung von Privathäusern für Konzertbesucher. Besondere Highlights – um nur einige zu nennen – werden ein Simultankonzert des Beethoven Orchesters Bonn und der Wiener Symphoniker, der Beethoven Pastoral Day, eine musikalische Schiffsreise von Bonn nach Wien und das Abschlusskonzert mit der 9. Symphonie unter der Leitung von Sir Simon Rattle sein.

Insgesamt bietet das Programm vielfältige Möglichkeiten zur Beteiligung von Unternehmen, welche von Ralf Birkner, Kaufmännischer Geschäftsführer der Beethoven Jubiläums Gesellschaft gGmbH, und Dr. Claudia Weller, Leitung Kommunikation, aufgezeigt wurden. Die geplanten Neuerungen im Beethoven-Haus stellte Dr. Nicole Kämpken von der Stiftung Beethoven-Haus vor.

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Ulf-Birger Franz: „Die Verkehrswende erfordert mehr Mut“

Die Hälfte der Wege wird in der Region Hannover nach wie vor mit dem Auto zurückgelegt – das belegen die aktuellen Zahlen „Mobilität in Deutschland 2017“ vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. Die Werte sind zwar deutlich besser als im deutschlandweiten Vergleich – hier werden drei Viertel der Wege mit dem Auto zurückgelegt. Dennoch bleibt die Region Hannover damit hinter ihren selbst gesteckten Zielen zurück. Wie kann die Verkehrswende in der Region Hannover gelingen? Welche Faktoren sind ausschlaggebend? Wie können mehr Menschen dazu gebracht werden, vom Pkw aufs Rad oder in den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) umzusteigen? Fragen, die bei der Veranstaltung „Verkehrswende – aber wie“ heute (26. November) mit Expertinnen und Experten diskutiert werden.

„Die Verkehrswende erfordert mehr Mut. In den vergangenen Jahren sind die Anteile von Öffis und Radverkehr in der Stadt Hannover im Gegensatz zum Bundestrend und übrigens auch zum Umland nicht weiter gestiegen“, sagt Ulf-Birger Franz, Verkehrsdezernent der Region Hannover. Hannover sei nach wie vor als autogerechte Stadt konzipiert. Deshalb sei ein gemeinsames Konzept von Landeshauptstadt und Region erforderlich, um die gemeinsamen Ziele zu erreichen.

16 Prozent der Bürgerinnen und Bürger in der gesamten Region Hannover haben ihre Wege im Jahr 2017 mit den Rad zurückgelegt – ein Anstieg im Vergleich zu den Jahren 2011 (15 Prozent) und 2002 (12 Prozent). Ähnlich sieht die Situation auch bei der Nutzung des ÖPNV aus: 16 Prozent ist der Anteil ÖPNV an den zurückgelegten Wegen in der Region. 2011 waren es 15 Prozent, 2002 12 Prozent. Der Anteil der Pkw-Mitfahrenden ist derweil seit 20011 stabil bei zwölf Prozent. Der Anteil der Pkw-Fahrerinnen und -fahrern auf den Straßen der Region sinkt hingegen: Legten 2002 und 2011 noch 37 Prozent ihre Wege mit dem Auto zurück, waren es 2017 nur noch 35 Prozent. „Unsere Ziele, die wir uns mit dem Verkehrsentwicklungsplan pro Klima selbst gesteckt haben, waren durchaus ehrgeiziger“, bilanziert Franz.

Ein Beispiel, das beim Thema Verkehrswende gern herangezogen wird, ist Wien. Die 1,8-Millionen-Einwohner-Stadt hat sich in den vergangenen Jahren positiv entwickelt: Der Anteil des motorisierten Individualverkehrs am gesamten Verkehrsaufkommen der Wiener Bevölkerung ist von 37 Prozent im Jahr 2000 auf 27 Prozent in 2015 zurückgegangen. Mit einem Anteil von 39 Prozent an allen Wegen wird der ÖPNV in Österreichs Hauptstadt durch die Wiener Bevölkerung deutlich häufiger als jeweils die anderen Verkehrsmittel genutzt. Prof. Dr.-Ing. Carsten Sommer vom Fachgebiet Verkehrsplanung und Verkehrssysteme der Universität Kassel hat sich wissenschaftlich mit der Verkehrsentwicklung in Wien beschäftigt. „Es sind verschiedene Maßnahmen, die aufeinander aufbauen und sich ergänzen, die zu einer erfolgreichen Verkehrswende in Wien geführt haben“, so Prof. Sommer. Gern auch in Hannover herangezogen wird das „Wiener Modell“: die Absenkung der Preise für die Jahreskarte auf 365 Euro sowie die Erhöhung der Preise für Gelegenheitskunden (eine Einzelfahrt um rund 17 Prozent). „Das ist aber nicht allein der Erfolgsfaktor“, betont Prof. Sommer. Eine stetige Erweiterung des ÖPNV-Netzes und der gebührenpflichtigen Parkzonen, die Erhöhung der Parkgebühren um 67 Prozent sowie die städtische Förderung des Radverkehrs hätten sich gegenseitig ergänzt und unterstützt. „Das ‚Wiener Modell‘ hat einen deutlichen Effekt auf die Anzahl der verkauften Jahreskarten, während der Effekt auf die Fahrgastzahlen eher gering ausfällt“, erläutert Prof. Sommer. Sein Fazit: „Das Wiener Modell führt im Wesentlichen zu einer Wanderung zwischen Fahrausweisarten und weniger zum Gewinn von Neukunden. Nur eine langfristige und konsequent nachhaltige integrierte Stadt- und Verkehrsplanung unter Nutzung des gesamten Maßnahmenspektrums führen zur Verkehrswende.“

Zurück zur Region Hannover: „Die aktuellen MiD-Zahlen ermöglichen neue Analysen. Damit werden wir unseren Verkehrsentwicklungsplan pro Klima evaluieren und fortschreiben“, sagt Elke van Zadel, Leiterin des Fachbereichs Verkehr der Region Hannover. Grundsätzlich zeige sich ein Trend zur Abkehr vom Auto in der jüngeren Generation, „allerdings wächst die Bedeutung in den älteren Generationen“, so van Zadel. Es sei zudem ein Trend zur vielfältigeren Mobilität in den Großstädten erkennbar, während die Bedeutung der Automobilität im ländlichen Raum wächst. „Die MiD-Zahlen zeigen, dass die Verkehrswende in Ansätzen erkennbar ist, aber die erwartete und erhoffte Dynamik ausgeblieben ist“, so van Zadel. Das Fazit von Verkehrsdezernent Franz: „Nur eine abgestimmtes Verkehrspolitik, die Nahverkehr und Radwege ausbaut und gleichzeitig den Autoverkehr in der Innenstadt deutlich reduziert, hat Zukunft.“

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Gartner positioniert Epicor als Visionär im Magic Quadrant für Cloud-ERP für mittelständische Fertigungsunternehmen

Epicor Software, ein weltweiter Anbieter branchenspezifischer Unternehmenssoftware für Wachstum, wurde im ersten „Magic Quadrant für Cloud-ERP für mittelständische Fertigungsunternehmen“ von Gartner Inc. (1) im Quadranten für Visionäre eingestuft. Diese Einschätzung basiert auf einer umfassenden Evaluation von Epicor ERP, der globalen Lösung für Enterprise Resource Planning (ERP).

Der Magic Quadrant für Cloud-ERP bezieht sich auf ERP-Systeme, die als Anwendung über Cloud-Services zur Verfügung gestellt werden.

Dabei berücksichtigt er mittelständische Unternehmen aller Regionen mit einem jährlichen Umsatz zwischen 50 Millionen und einer Milliarde US-Dollar. Der komplette Bericht steht über die Website von Epicor zur Verfügung.

„Unser Ziel ist es, in den für uns relevanten Märkten der bevorzugte Cloud-Anbieter zu sein. Die Position als Visionär im Quadranten für Cloud-ERP bestätigt unsere Strategie. Kunden vertrauen auf uns als Anbieter von Lösungen, mit denen sie sich in der Industrie-4.0-Welt erfolgreich entwickeln können“, sagt Steve Murphy, Chief Executive Officer von Epicor Software. „Die Stärke der Epicor-Lösungen liegt in ihren industriespezifischen Funktionalitäten sowie in einer Cloud-Technologie, die auf die besonderen Prozesse unserer Kunden ausgerichtet ist. Die Basis unserer Lösungen, die Wachstum fördern und Komplexität reduzieren, ist ein tiefgreifendes Verständnis für die Branchen, für die wir tätig sind. Das Ergebnis sind leistungsfähige Systemumgebungen, die Kundenanforderungen präzise erfüllen und Ressourcen freisetzen, so dass Unternehmen profitabel wachsen können.“

Derzeit betreiben mehr als 500 Kunden weltweit – vor allem Hersteller und Distributoren – ihre Epicor ERP-Lösung in der Cloud. Einer davon ist Aerobiotix, ein innovatives Unternehmen, führend im Gesundheitsmarkt für Luftqualitätsprodukte und Epicor ERP Cloud-Kunde. Dazu sagt Michael Schmitz, Chief Financial Officer: „Einfach einloggen und alles – von täglichen Sales Reports bis hin zu Produktstandorten – ist verfügbar. Es ist das einfachste System, das ich je genutzt habe.“

Neben den industriespezifischen Funktionen, die Reaktionsfähigkeit, Agilität sowie die Kostensituation verbessern, unterstützen Cloud-Modelle die digitale Transformation von Unternehmen sowie ihre Fähigkeit, sich auf Wachstum zu konzentrieren. Sobald Unternehmen von traditionellen Systemen in eigenen Rechenzentren zu Cloud-basiertem ERP migrieren, profitieren sie von neuen Möglichkeiten, ihr Geschäft weiterzuentwickeln und Prozesse zu optimieren. Darüber hinaus können Teams unternehmensweit auf Echtzeit-Informationen zugreifen und diese Daten für bessere Geschäftsentscheidungen nutzen.

Über den Magic Quadrant

Gartner unterstützt keine der in seinen Forschungspublikationen genannten Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen und rät Technologienutzern nicht ausschließlich zu Anbietern mit den besten Bewertungen oder ähnlichen Einstufungen. Die Veröffentlichungen von Gartner geben Meinungen des Gartner Marktforschungsinstituts wieder und sind nicht als Tatsachenfeststellungen zu werten.
Gartner schließt jegliche ausdrückliche oder stillschweigende Haftung in Bezug auf diese Studie sowie jegliche Garantie der Mängelgewährleistung oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus.

(1) Report: Magic Quadrant for Cloud ERP for Product-Centric Midsize Enterprises. By Gartner Inc. Analysts: Mike Guay, John Van Decker, Christian Hestermann, Nigel Montgomery, Duy Nguyen, Denis Torii, Paul Saunders, Paul Schenck, Tim Faith. Published 31 October 2018.

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Die besten 63 von 2.709

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg hat heute 63 Auszubildende und ihre 58 Ausbildungsbetriebe bei der Jahrgangsbestenehrung 2018 in der Stadthalle Bad Godesberg unter der Moderation durch Jürgen Hindenberg, Geschäftsführer Berufsbildung und Fachkräftesicherung der IHK, für ihre herausragenden Leistungen ausgezeichnet. IHK-Vizepräsidentin Ruth van den Elzen, IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Hille und Otto Brandenburg, Geschäftsführer der Weiterbildungsgesellschaft der IHK Bonn/Rhein-Sieg, zeichneten Auszubildende und Betriebe mit Urkunden aus. Die besten Azubis erhielten neben ihrer Urkunde ein Schreibset sowie jeweils einen 200 Euro-Bildungsgutschein der Weiterbildungsgesellschaft.

„Ein guter Abschluss bildet das Fundament, einen Arbeitsplatz zu finden, der Ihren Talenten entspricht und verschafft Ihnen ausgezeichnete Aufstiegs- und Verdienstmöglichkeiten“, sagte IHK-Vizepräsidentin Ruth van den Elzen: „Sie sind die Spitzen-Azubis 2018. Bleiben Sie nach dem Einstieg ins Berufsleben weiterhin so engagiert und zielstrebig. Die Unternehmen brauchen Fachpersonal wie Sie: jung, motiviert und sehr gut ausgebildet im dualen System durch Betrieb und Berufskolleg.“

Die Zukunftschancen seien angesichts des drohenden Fachkräftemangels für gut ausgebildete und engagierte Mitarbeiter besser denn je. 2.709 Auszubildende haben im Jahr 2018 ihre Ausbildung beendet – 2.040 in kaufmännischen und 669 in gewerblichen Berufen. Immerhin 185 haben die Abschlussprüfung mit „sehr gut“ bestanden. Darunter hat die IHK anhand der Punktzahl im Prüfungsergebnis die 63 Besten der Besten ermittelt – von A wie Automobilkaufmann bis W wie Werkzeugmechaniker. Sebastian Weschenbach aus Windeck erzielte dabei die Idealpunktzahl von 100 als Verkäufer bei der Aldi GmbH & Co. KG, Sankt Augustin. Jeweils zwei Jahrgangsbeste wurde von der Bayerische Motoren Werke AG (Niederlassung Bonn), Volksbank Köln Bonn eG (Bonn), Eaton Industries GmbH (Bonn), Auswärtiges Amt (Bonn) und Aldi GmbH & Co. KG (Sankt Augustin) ausgebildet.

Im Rahmen der Feier stellte Jennifer Scheibel im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung das Aufstiegs-BAföG vor: Angehende Aufsteigerinnen und Aufsteiger müssen die Kosten für eine berufliche Weiterqualifizierung nicht alleine stemmen. Das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) unterstützt sie dabei mit Zuschüssen und günstigen Krediten. Diese Geldleistung, auch Aufstiegs-BAföG genannt, hat seit ihrer Einführung 1996 bereits über zwei Millionen berufliche Aufstiege ermöglicht. 2016 wurden die Fördersätze noch einmal deutlich erhöht.

Junge Berufstätige, die sich zum Beispiel für eine Meister-, Fachwirt- oder Technikerfortbildung entscheiden, können für Lehrgangs- und Prüfungskosten bis zu 15.000 Euro an Fördermitteln erhalten. Obendrauf gibt es eine Förderung von bis zu 2.000 Euro für die Erstellung der fachpraktischen Arbeit sowie vergleichbarer Arbeiten. Bei Fortbildungen in Vollzeit greift der Staat zusätzlich mit einem monatlichen Beitrag zum Lebensunterhalt unter die Arme.

Das Aufstiegs-BAföG fördert die Vorbereitung auf insgesamt mehr als 700 Fortbildungsabschlüsse. Auf dem Portal www.aufstiegs-bafög.de des Bundesministeriums für Bildung und Forschung finden Interessierte nähere Informationen zur Förderung. Außerdem können sie sich an der kostenfreien Info-Hotline unter 0800 / 622 36 34 beraten lassen.

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Reifen für Vans und Transporter von Continental

  • Fünf aktuelle Sommer-, Ganzjahres- und Winterreifen für unterschiedliche Anforderungen
  • Höchste Fahrsicherheit und Wirtschaftlichkeit

Mit fünf aktuellen Reifen für den Sommer-, Ganzjahres- und Wintereinsatz hat Continental ein umfangreiches Angebot für nahezu alle Van- und Transportereinsätze im Angebot. Langstreckenfahrten auf der Autobahn, schwerer Einsatz auch auf schlechteren Straßen, innerstädtische Transportaufgaben oder der Einsatz an Wohnmobilen, Fahrten im Winter auf verschneiten Strecken – für jede Anforderung sind Reifenmodelle von Continental im Angebot. Die Lieferpalette beginnt bei Reifen von 14 Zoll Durchmesser, die größten Pneus passen auf Felgen von 18 Zoll.

ContiVanContact 100 und ContiVanContact 200 für unterschiedliche Einsätze

Als robuster Reifen für den Transport hoher Lasten auch auf schlechten Wegstrecken empfiehlt sich der ContiVanContact 100. Mit seiner starken Scheuerleiste auf der Seitenwand trotz er dem Kontakt mit Bordsteinkanten, Steineabweiser im Profilgrund und ein besonders widerstandsfähiges Profildesign lassen ihn problemlos auch schlechtere Straßen meistern. Durch die verstärkte Karkasse ist der Dauereinsatz mit hohen Lasten möglich; davon profitiert auch die Fahrstabilität. Mit einer Teil-Silikamischung und der flachen Bodenaufstandsfläche bietet er hohe Laufleistung auch unter schwierigen Bedingungen.

Für Transportaufgaben auf Autobahnen und Landstraßen sowie im innerstädtischen Verkehr wurde der ContiVanContact 200 entwickelt. Sein Makroblockprofil mit Stabilisatoren zwischen den Blöcken bietet hohe Kraftübertragung und präzises Handling auch unter schweren Lasten. Bei Regenfahrten liefern Lamellen und zusätzliche Aquaplaningrillen guten Kraftschluss und schnelle Wasserableitung der Aufstandsfläche. Als besonders wirtschaftlicher Reifen verfügt er über eine rollwiderstandsarme Laufflächenmischung mit hoher Laufleistung.

VanContact 4Season und VanContact Camper – Ganzjahresreifen für Transporter und Wohnmobile

Der VanContact 4 Season wurde vor allem für innerstädtische Transportaufgaben entwickelt. Mit seinen vielen Lamellen mit hoher Kantenlänge ermöglicht er guten Grip auch auf nasser Fahrbahn, die V-förmigen Drainagerillen und breite Seitenrillen leiten Wasser schnell ab. Auf verschneiter Straße bieten die wellenförmigen Lamellen sicheren Grip, die Stufen in den Mittelrillen bilden kräftige Griffkanten aus. So ist auch sichere Fahrt unter winterlichen Bedingungen möglich. Auf trockener Straße sorgt die Bandstruktur in der Reifenmitte und Handlingrillen in der Reifenschulter für kurze Bremswege und Präzises Handling. Die Silika-Laufflächenmischung der neuesten Generation sorgt durch ihren niedrigen Rollwiderstand für weniger Kraftstoffverbrauch.

Für den oft schwierigen Einsatz an Wohnmobilen hat Continental den VanContact Camper im Angebot. Der Ganzjahresreifen mit seiner hohen Tragfähigkeit nach dem CP-Standard (CP = Camping Pneu) bietet ein Plus an Sicherheit auch bei hohem Fahrzeuggewicht. Auf nasser Straße können sich seine Lamellen gut mit dem Asphalt verzahnen, breite Rillen führen Wasser schnell aus der Aufstandsfläche ab. So kommen auch schwere Camper auf Nässe sicher zum Stehen, die Aquaplaninggefahr wird verringert. Im Winter bieten die wellenförmigen Lamellen guten Grip, das Profil bildet viele Griffkanten für guten Schneegriff aus. Kurze Bremswege auf trockener Fahrbahn und gute Lenkreaktion erreicht der robuste Reifen durch sein Bandprofil.

VanContact Winter – sicher in der kalten Jahreszeit

Mit dem VanContact Winter bietet Continental einen Spezialisten an, der für die besonderen Anforderungen von Vans und Transportern in der kalten Jahreszeit entwickelt wurde. Viele Griffkanten erhöhen beim Fahren auf Schnee die Verzahnung mit dem Untergrund, Rillen im Profil lassen die Schnee- / Schneeverzahnung zu. Davon profitieren kurze Bremswege und gute Traktion. Die hohe Profilsteifigkeit mit Rillen sowie 3D-Lamellen in den Blöcken bieten hohe Lenkpräzision auf trockener Fahrbahn. Bei Regenfahrten wird das Wasser durch die Rillen abgeleitet; die Lamellen verkürzen den Bremsweg auf Nässe. Die rollwiderstandarme Silikamischung verringert den Rollwiderstand, eine ausgewogene, große Bodenaufstandsfläche erlaubt hohe Laufleistung. Die sehr robuste Seitenwand ist mit einem effektiven Scheuerbereich gegen Bordsteinkanten geschützt.

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How can the transport sector reduce greenhouse gas emissions

Negotiations on the global climate agreement in Katowice in December 2018 (COP24) mark a further milestone on the path towards the ambitious goals of limiting global warming and reducing greenhouse gas emissions. How can the transport sector, drawing on the full range of affordable technological developments, contribute to attaining climate change mitigation objectives?  The increasing diversification of drive technologies, along with production and use of renewable fuels, constitute challenges for sustainable renewable mobility, yet also provide the key to achieving the targets. There is an increased emphasis in the conference programme on drive technologies, as well as on differentiating between various fuel options.

The extensive programme offers a variety of topics with relevance for increasing climate protection in individual and heavy goods traffic, as well as in the fields of aviation and shipping.

On the opening day, the focus will be on mobility, set between the conflicting priorities of climate protection, economic efficiency and user acceptance. In the plenary session, representatives from the Federal Ministry of Transport and Digital Infrastructure, the European Parliament, the petroleum and automotive industries and the scientific community will discuss future prospects for the transport sector.

The panel discussion will pick up on statements made by industry, politics, European agriculture and the environmental organisation WWF. Sonja van Renssen, Energy Post editor, will chair a discussion between Pekka Pesonen (COPA-COGECA), Dr. Klaus Bonhoff (National Organisation for Hydrogen and Fuel Cell Technology), Dr. Ruprecht Brandis (BP Europe SE), Jenny Walther-Thoss (WWF Germany) and Stefan Schreiber (Cargill Holding Germany) on the future of renewable mobility in the light of various drive and fuel options. The afternoon forum will analyse future prospects for synthetic fuels.

On the second day of the conference, 11 forums will examine a broad spectrum of topics from all areas of renewable energy in the mobility sector: German and international experts will present news on technical developments, research, certification, market analysis and trade flows, as well as entering into discussions with conference participants. These forums, like the exhibitor forum with exhibition stands, will also offer scope for professional exchanges and networking. Again more than 500 delegates from more than 25 countries are expected.

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Regionaler Mittelstandswettbewerb „Ludwig“ startet in die 7. Runde

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und die regionale Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung SC Lötters läuten die Wettbewerbsrunde 2019 beim Großen Preis des Mittelstandes und beim Ludwig ein. Erneut freuen wir uns auf eine spannende Runde mit zahlreichen Bewerbungen. Durchschnittlich sind es bislang jährlich 15 Unternehmen, die wir von der Idee dieser Mittelstandswettbewerbe überzeugen konnten. Insbesondere durch die Unterstützung unseres Partners Kreissparkasse Köln steigt das Interesse von Jahr zu Jahr beim Ludwig. Wir suchen Mittelständler, die in der Region durch ihre Leistung und ihr Engagement auffallen. Bei 20 Unternehmen ist allerdings unsere Obergrenze erreicht“, sagt Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg, zur neuen Runde.

Um die aktuellen Entwicklungen am Markt aufzugreifen, haben die Macher des „Ludwig“ bereits im letzten Jahr eine neue Kategorie „Beste Unternehmensnachfolge“ geschaffen. In den nächsten fünf Jahren suchen alleine im Bezirk der IHK Bonn/Rhein-Sieg rund 12.500 Unternehmen einen Nachfolger. „Hier wollen wir mit ausgewählten Beispielen Mut machen und Interesse wecken, diesen Schritt zu gehen“, erläutert Bernhard Mensing, Geschäftsführer der IHK Bonn/Rhein-Sieg, der zusammen mit Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK, Mitgliedsunternehmen bei Nachfolgeregelungen begleitet. Beide haben den Zusatzpreis angeregt und ins Leben gerufen.

Parallel dazu sammelt die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung, SC Lötters, wieder Unternehmen ein, die am Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ teilnehmen möchten, der bereits zum 25. Mal ausgelobt wird. In der Region werden beide Wettbewerbe parallel begleitet, setzen aber jeweils unterschiedliche Schwerpunkte. Während der „Ludwig“ rein auf die Region bezogen ist, wird der „Große Preis des Mittelstandes“ von der Oskar-Patzelt-Stiftung bundesweit in den einzelnen Bundesländern vergeben.

Um interessierten Unternehmen konkrete Informationen zu den beiden Wettbewerben an die Hand zu geben, findet eine Informationsveranstaltung am Mittwoch, 28. November 2018, um 18 Uhr im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt.

Für die Unternehmen selbst ist bereits die Teilnahme an beiden Wettbewerben ein Gewinn, den sie als Alleinstellungsmerkmal für ihre Vermarktung vielfältig nutzen können. In der Region kommt ein starkes, aktives Netzwerk hinzu, das sich gegenseitig unterstützt, interessante Veranstaltungen für „Ludwigs“ bietet und so den Grundstein legt, miteinander ins Geschäft zu kommen. „Wir stellen immer wieder fest, dass sich die Unternehmen viel zu wenig kennen. Manche sind nur wenige Meter voneinander entfernt und wissen dies nicht“, erläutert Dr. Christine Lötters, die die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn leitet.

Der erste Schritt in beiden Wettbewerben ist die Nominierung und diese steht nun an. „Immer wieder treffen wir auf Unternehmen, die einen solchen Preis verdient haben. Diese suchen wir nun aktiv“, ergänzt IHK-Sprecher Pieck. „Nominieren kann man sich nicht selber. In Zusammenarbeit mit der IHK prüfen wir als Servicestelle, welche Unternehmen wir tatsächlich nominieren. Nicht jedes Unternehmen, das gerne mitmachen möchte, wird dann auch nominiert. So kann es sein, dass wir auch schon mal von einer Teilnahme abraten oder den Rat geben, mit der Teilnahme noch etwas zu warten“, erläutert Christine Lötters.

Die Bewertung erfolgt in den Wettbewerben in verschiedenen Kategorien. Mehr zum Wettbewerb, den Bedingungen und wie man sich als Unternehmen zukünftig für den Wettbewerb qualifizieren kann, erfahren Interessenten im Rahmen der Infoveranstaltung am 28. November 2018 in den Räumen der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

Unternehmensporträt

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den "Großen Preis des Mittelstandes" regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der "verlängerte Arm" der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb "Ludwig" aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als "Oskar" bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt "Ludwig" van Beethoven genannt.

Weitere Informationen zum „Großen Preis des Mittelstands“ finden Sie unter:

http://www.mittelstandspreis.com

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SGK Launches Shockwave with $20 Million Deployment of Hybrid Software’s Packaging Workflow

Matthews International’s subsidiary SGK, the leading global brand development, activation, and deployment company, has chosen its partner for the future. HYBRID Software and its CLOUDFLOW workflow solution will be used by SGK facilities worldwide. Earlier this year, SGK installed more than 400 seats of HYBRID’s PACKZ PDF editor in their production facilities while performing an extensive pilot program, code-named “Shockwave”, which tested PROOFSCOPE and CLOUDFLOW for live automated production in selected facilities in North America, Europe, and Asia. After more than 12 months of dedicated effort by SGK and HYBRID, the pilot program was a huge success and PROOFSCOPE and CLOUDFLOW have now been deployed for live production worldwide.

According to Joe Bartolacci, CEO of Matthews International, SGK’s search for a new workflow partner began two years ago at Drupa 2016. “Major brands and CPGs have been asking for faster turnaround, greater accuracy and global real-time visibility utilizing native PDF formats to help them manage their brands around the world. We knew that only SGK had the global scale to deliver this solution. Cloud-based infrastructure for workflow and file management systems was essential to our solution but not available off-the-shelf from any other industry partners. We began searching for a software company that would become a long-term partner with SGK, able to tightly integrate with the power of our new SAP system and our new end-to-end Service Delivery Platform, which will accelerate speed to market and improve efficiency at all levels of the packaging supply chain. We found this partner in HYBRID Software. We are now able to seamlessly manage our clients’ packaging workflow from our desktops to any printer in the world, giving our clients complete reliability and improved speed to market.”

Says Guido Van der Schueren, Chairman of HYBRID Software, “This project was the largest that HYBRID has ever undertaken. It required a tremendous commitment of resources from both SGK and HYBRID as well as a shared vision. SGK set a high bar for speed and quality that CLOUDFLOW was able to achieve because our development team received valuable insights from SGK throughout the process. This was not simply about replacing old software with new software. We needed the product to deliver a greater level of manufacturing automation and productivity across all SGK facilities. Together, we’re ready to lead the next wave of automated packaging production.”

ABOUT SGK

SGK is a leading global brand development, activation and deployment company that drives brand performance. By creating brands, helping sell brands, producing brand assets and protecting brand equities, SGK helps their clients achieve higher brand performance. SGK’s global footprint spans more than 20 countries. SGK was formerly marketed as Schawk, Inc. and is a division of Matthews International.

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Quarterback neuer Eventservice-Partner von XING Events

Quarterback ist neuer Eventservice-Partner von XING Events. Quarterback ermöglicht es Messe- und Kongressveranstaltern, alle Maßnahmen für eine erfolgreiche Eventorganisation zu planen, steuern und umzusetzen. Das online-basierte Datenbanksystem ist eine Eigenentwicklung der HINTE Marketing & Media GmbH (HMM), einer Tochtergesellschaft der HINTE Messe- und Ausstellungs-GmbH, einem seit über 70 Jahren renommierten, privaten Messeveranstalter in Deutschland.

Als Teil der XING SE, dem sozialen Netzwerk für berufliche Kontakte, verbindet XING Events mehr als 14 Millionen Mitglieder im deutschsprachigen Raum mit den passenden Veranstaltungen. Der Experte der Eventbranche für die Themen Teilnehmermanagement und Eventvermarktung hat bereits über acht Millionen Tickets für mehr als 210.000 professionelle Veranstaltungen verkauft und abgerechnet. „Die Ausrichtung von Quarterback und der Anspruch von XING Events matchen sich zu 100 Prozent. 10 Jahre Erfahrung im Ticketing und Eventmarketing trifft auf jahrzehntelange Erfahrung in der Organisation und Durchführung von Kongressen und Messen – konzentriert in einer Software.“, sagt Verena Gladiator, Senior Partnermanager bei XING Events. So unterstützt Quarterback Veranstalter mit einer Meilenstein-Timeline bei der Vorbereitung. Eine Archivfunktion informiert in Echtzeit über alle Aktivitäten der Aussteller und Teilnehmer und liefert so wertvolle Unterstützung bei deren Sales-Aktivitäten.

Die Partnerschaft von XING Events und Quarterback ist geprägt von Synergien: Vor dem Event erreichen Veranstalter ihre Zielgruppe auf XING. Quarterback stellt den gewonnenen Teilnehmern den professionellen Ticketshop von XING Events zur Verfügung und unterstützt umfassend bei den Vorbereitungen, z.B. beim Call for Paper oder der Darstellung des Kongressprogramms für Webseiten, App und Print. Während des Events unterstützt Quarterback mit individuellen Lösungen, etwa im Hinblick auf den Einlass. Nach dem Event bieten wiederum die XING Gruppen exklusive Möglichkeiten zum Kundenbeziehungs- und Community-Management. „Wir freuen uns, Quarterback als weiteren Partner in unserem Partnernetzwerk mitaufnehmen zu können. Damit können wir unseren Kunden einen weiteren Mehrwert, insbesondere in der Messelandschaft, anbieten,“ so Prof. Dr. Cai-Nicolas Ziegler, Geschäftsführer von XING Events.

Über XING Events

XING Events ist der einzige Anbieter, der Eventmanagement-Software und Business-Netzwerk vereint. Mit Hilfe von XING Events haben Veranstalter weltweit bereits über acht Millionen Tickets für mehr als 210.000 professionelle Veranstaltungen verkauft und abgerechnet.

Der Anspruch von XING Events ist es, Veranstalter bei jeder Phase eines Business-Events mit der richtigen Lösung zu unterstützen. Vor dem Event erreichen Veranstalter ihre Zielgruppe auf XING und stellen ihren gewonnenen Teilnehmern einen professionellen Ticketshop zur Verfügung. Während des Events werden Veranstalter mit individuellen Lösungen für alle erdenklichen Einlassszenarien unterstützt. Nach dem Event bieten die XING Gruppen exklusive Möglichkeiten zum Kundenbeziehungs- und Community-Management.

Als Teil der XING SE, dem sozialen Netzwerk für berufliche Kontakte, verbindet XING Events mehr als 14 Millionen Mitglieder im deutschsprachigen Raum mit den passenden Veranstaltungen. Der Experte für Veranstaltungen mit professionellem Anspruch schafft damit eine Brücke zwischen der Online- und Offline-Welt und bringt Menschen auf Events zusammen.

Pressematerial | Informationen | Links

XING Events: www.xing-events.com

Quarterback: www.hinte-marketing.de/hinte-marketing/Leistungen/quarterback.php

Pressematerial: www.xing-events.com/presse

Blog: https://www.xing-events.com/blog/

 

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Notification of an acquisition of beneficial interest in securities

In accordance with section 122(3)(b) of the Companies Act 71 of 2008 (the Act), Regulation 121(2)(b) of the Companies Act Regulations, 2011 and paragraph 3.83(b) of the JSE Limited Listings Requirements, shareholders are hereby advised that Sibanye-Stillwater (Tickers JSE: SGL and NYSE: SBGL) http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298294 has received formal notification that Van Eck Associates Corporation has acquired American Depositary shares issued by the Bank of New York Mellon (Depositary), each of which represents 4 ordinary shares issued by Sibanye-Stillwater to the Depositary. Van Eck Associates Corporation has now a total of 10.00% beneficial interest of the total issued ordinary shares of the Company.

Sibanye-Stillwater has, as required by section 122(3)(a) of the Act, filed the required notice with the Takeover Regulation Panel.

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