BIM mIT Sicherheit – Das EIPOS Fachforum zur Baudigitalisierung geht am 21.09. 2018 in die Dritte Runde

Die Frage nach den aktuellen Herausforderungen rund um die digitale Transformation in der Bau- und Immobilienwirtschaft und den beruflichen Befähigungen, die es ermöglichen in diesen Prozessen qualifiziert und erfolgreich mitzuwirken, steht jedes Jahr im Zentrum der Planung für das EIPOS BIM Forum.

Das jährliche Symposium hat sich im Diskurs um die Fortentwicklung der Methode Building Information Modeling bundesweit als fester Termin etabliert. Zum Auftakt 2016 ging es um die Frage ob BIM- Manager ein neues Berufsbild wird, welches sich in der grundständigen Ausbildung oder als Weiterbildungsabschluss etabliert. Hier hat sich inzwischen die Meinung durchgesetzt dass diese Rolle von den etablierten Prozessbeteiligten ausgefüllt werden muss. In der BIM Richtlinienreihe VDI 2552 wurde nun jedoch der BIM Informationsmanager als Rolle verankert. Damit ist klar, was an der Methode BIM qualitativ neu ist: Stringenz in der Erhebung, Verarbeitung und Verwertung von Informationen. Informationen standen auch der im Fokus 2017, wo das Motto: „Leistungsphase 0“ erfolgreich gestalten war. Dabei bestand unter den Fachleuten Einigkeit, dass eine frühe, ganzheitliche Planungsvorbereitung für den BIM-Projekterfolg essenziell ist. Ausgangspunkt jeder Vorplanung und Modellentwicklung sollten die Anforderungen und gewünschten Leistungsparameter der künftigen Bauwerksnutzer sind. Auf dem 2. BIM Forum wurde die Formel 10+1=0 geboren die veranschaulicht, dass das Prozessdenken der Branche in beide Richtungen der aktuellen HOAI Leistungsphasen 0 bis 9 erweitert werden muss.

All diese Entwicklungen generieren immer größere Datenmengen, die sich zu spezifischen Informationen aggregieren und in kollaborativen Planungsumgebungen einer Vielzahl Projektbeteiligter zugänglich sind. In der Euphorie über Transparenz und Agilität bei der Umsetzung von digital unterstützten Bauprojekten drängt sich das diesjährige Thema förmlich auf: BIM mIT Sicherheit! welches die Sicherheitsaspekte der Methode in den Mittelpunkt rückt. In Deutschland haben wir hier noch keine allgemeinverbindlichen Richtlinien wie z.B. in Großbritannien, wo die BSI PAS 1192-5 (Specification for security-minded building information modelling, digital built environments and smart asset management) bereits seit 2015 vorliegt.

Das 3. BIM Forum greift das Thema interdisziplinär auf. Am Vormittag gibt Kriminalkommissar Silvio Berner vom Cybercrime Competence Center der Polizei Sachsen einen Überblick über aktuelle Bedrohungslagen gefolgt vom Vortrag von Dr. Michael Wolters (Baurechtskanzlei Kapellmann und Partner) der die rechtlichen Aspekte modellbasierten Arbeitens auf den Punkt bringen wird. Bei einer Paneldiskussion werden die bestehenden Sicherheitsanforderungen verschiedener Auftraggeber besprochen. Hier werden auch Eckpunkte der kommenden Auftraggeberinformationsanforderungen (AIA) für den Staatshochbau in Sachsen zur Sprache kommen.

Sicherheit „by design“ steht im Fokus des Nachmittagsprogramms. Den Auftakt macht Dr. Thomas Liebig (Geschäftsführer AEC3) der über integrale Qualitätssicherung im BIM-Prozess durch geeignete AIAs und Standardisierung sprechen wird. Kern eines jeden BIM Projekts wird zukünftig eine Kommunikations- und Austauschplattform (Common Data Environment – CDE) bilden.  Sven Eric Schapke, Direktor bei  think project! wird hier über Sicherheitsaspekte einer international etablierten CDE Lösung referieren. BIM Projektbeteiligte fragen sich derzeit immer öfter, ob ihr bestehender Versicherungsschutz auch Risiken aus BIM Projekten abdeckt. Hier gibt der Versicherungsberater Daniel Mauss praktische Empfehlungen zu Berufshaftpflicht- und Cyberversicherungen. Den letzten Vortrag des Tages gestaltet das Team des Fraunhofer Cybersecurity Lernlabors, Oliver Nitschke und Adam Bartusiak, die nicht nur Risiken und Verwundbarkeit von Projektplattformen aufzeigen, sondern auch Tipps für den Aufbau eines strukturierten Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) geben.

Das 3. EIPOS BIM Forum wird erneut in ideeller Partnerschaft mit buildingSMART Deutschland e.V., dem Sächsischen Staatsministerium der Finanzen sowie den sächsischen Ingenieur- und Architektenkammern durchgeführt. Zur Begrüßung werden die Repräsentanten Grußworte ausbringen und die aktuellen Entwicklungen in den Institutionen berichten.   

Veranstaltungsdetails und Anmeldung auf www.eipos-sachverstaendigentage.de/bim/

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Top Connected – Top Performance – Die neue Kompaktanlage von FläktGroup

In modernen Gebäuden wird die Ventilation über Lüftungseinheiten geregelt. Sie bieten Frischluft bei angenehmer Temperatur und begrenzen die Energiekosten für Heizung und Kühlung dank optimaler Energierückgewinnung auf einem Minimum.

Die eCO Top-Serie besitzt einen Kanalanschluss an der Oberseite. Die drei verfügbaren Größen sind für Luftvolumenströme bis zu 2800 m3/h ausgelegt. Gemeinsam mit anderen oberseitig verbundenen Modellen der eQ-Serie bietet FläktGroup damit eine Produktfamilie von oberseitig verbundenen LÜftungseinheiten, die den gesamten Luftvolumenstrombereich bis zu 4600 m3/h abdecken.

eCO Top wurde für Installationen in kleineren Gewerbe- und Nutzgebäuden wie Büros, Schulen und Restaurants entwickelt. Mit diesen Anwendungen vor Augen haben sich die Ingenieure bei der Produktentwicklung auf drei Hauptkriterien konzentriert: Die Einheiten sollen für Neueinrichtungen und Nachrüstungen in öffentlichen und engen Bereichen flexibel sein. Die Inbetriebnahme durch Installateure soll so einfach wie möglich sein. Die Energiekosten für den Betrieb im Gebäude sollen durch eine optimierte Energieeffizienz gesenkt werden.

Im Rahmen der ganzheitlichen Auswahl von Luftbehandlungsgeräten mit einem Luftvolumenstrom von 360 bis 108 000 m3/h hat FläktGroup seine neuste Produktentwicklung in der neuen kompakten Reihe der Luftbehandlungsgeräten vorgestellt.

Dieses Top-Connected-Kompaktgerät erreicht nicht nur einen besseren Hygienestandard nach VDI 6022, sondern wird auch mit einer schnellen Lieferzeit angeboten. Mit einer Luftmenge von 360 bis zu 2800 m3/h, Taschenfilter F7/F7 und mit einer Energierückgewinnung von bis zu 85% bietet eCO Top niedrige SFP-Werte und niedrige Lebenszykluskosten.

"Easy" war das Stichwort, das während der Entwicklung der Kompaktanlage verwendet wurde; Einfach zu bestellen, einfach zu platzieren, einfach zu transportieren, einfach zu installieren und einfach zu kommissionieren.

Die neue Kompaktanlage wurde speziell für Türöffnung von bis zu 900 mm entwickelt, bereit für eine schnelle Einrichtung, da alle Regelungen ab Werk vorkonfiguriert werden können und mit einer benutzerfreundlichen Bedienoberfläche angeboten werden. Alle Anschlüsse für Kanäle, Rohre und Kabel sind auf der oberseite des Gerätes, wodurch der Platzbedarf minimiert wird.

Keine Installationen an der Seite oder an der Rückseite im Vergleich zu anderen Einheiten machen den eCO Top auch in engen Räumen einfach zu installieren. Auch der Schalldämpfer befindet sich im Inneren des Geräts, um Wartungsarbeiten zu erleichtern.

Mit seinem diskreten und ästhetischen Design einschließlich optionaler Kanalanschluss-Abdeckplatten und dem niedrigen Geräuschpegel (<35 dB [A] bei
3m), ist eCO Top perfekt für die Installation in Räumen wie Schulen, Geschäftsgebäuden und Restaurants geeignet.

eCO TOP Daten & Fakten

  • eCO Top Kompakte Lüftungseinheit – Anschlüsse oberseitig, hohe Leistung und geräuscharm
  • eCO Top mit drei Baugrößen für Volumenströme bis zu 2800 m³/h
  • Energetisches Design erfüllt die Öko-Design Richtlinie
  • Rotations-Wärmetauscher mit einem Wirkungsgrad von bis zu 85%
  • Einfache Installation – Obenliegende Anschlüsse für Kanäle, Rohre, Kabel
  • Inbetriebnahme mit Touch Screen Bedienteil CURO® Touch Screen
  • Erfüllt die Hygieneanforderungen für Lüftungsanlagen nach VDI 6022
  • Ästhetisches Design, Weiß lackiert für den modernen Raum
  • Für kleine gewerbliche Bauwerke wie z.B. Büros, Schulen, Restaurants

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Vindur® TOP Sekundärluftkühlgerät mit thermischer Desinfektion

Die DIN 1946-4 und die VDI 6022 definieren die Hygieneanforderungen für personenbesetzte Räume neu. Sekundärluftkühlgeräte müssen mit zwei Filterstufen ausgestattet, gut zugänglich, einfach zu reinigen und zu warten sein. Das innovative Vindur Top® Sekundärluftkühlgerät von Weiss MediClean® erfüllt als erstes Gerät diese Anforderungen und bietet mit der thermischen Desinfektion eine Zusatzoption, um die Hygiene weiter zu verbessern.

Neue Hygieneanforderungen für die raumlufttechnische Ausstattung

Als personenbesetzte Räume der DIN 1946-4 Raumklasse II gelten unter anderem Patientenzimmer, Untersuchungs- und Aufwachräume sowie Schalträume für CT und MRT. Aber auch Arbeitsplätze in Büro- und Industriegebäuden, Sportstätten und Pausenräume sowie Verkaufs- und Veranstaltungsräume unterliegen den Anforderungen der VDI 6022. Der Klimatechnik-Spezialist Weiss MediClean® bietet mit Vindur® TOP als Erster ein Sekundärluftkühlgerät, das die neuen Anforderungen zuverlässig erfüllt.

Sekundärluft hygienisch und wirtschaftlich kühlen

Sekundärluftkühlgeräte sind Umluftsysteme, die als Zusatz- oder Nachrüstlösung häufig dann eingesetzt werden, wenn die primäre Gebäudeklimatisierung nicht in allen Räumen ausreichend dimensioniert ist oder zusätzliche Kühlung benötigt wird. Dabei kann beim Abkühlen der Luft Kondensat entstehen und zum Nährboden von Bakterien und Schimmelpilzen werden. Diese entwickeln sich insbesondere während der Stillstandzeiten des Gerätes und können bei Wieder-Inbetriebnahme im gesamten Raum verteilt werden. Um dies zu verhindern ist Vindur® TOP mit einer zweistufigen Filterung (saugseitig PM1/≥ 50%, druckseitig PM1/≥ 80%) ausgestattet.

Thermische Desinfektion zur Verbesserung der Hygiene (optional)

Um die Hygiene weiter zu verbessern werden Vindur® TOP Geräte optional mit einer thermischen Desinfektion ausgestattet. Das völlig neu entwickelte Verfahren verhindert das Wachstum von Mikroorganismen wie Bakterien und Schimmelpilze im Klimagerät effektiv. Hierzu werden, gesteuert über einen Feuchtefühler, der Wärmetauscher und die Kondensatwanne sequenziell aufgeheizt und vollständig getrocknet, so dass alle Mikroorgansimen sicher abgetötet werden.

Gute Zugänglichkeit, Reinigung und Austauschbarkeit

Ein weiterer wichtiger Punkt zur Einhaltung der Vorschriften ist die gute Zugänglichkeit und Reinigbarkeit sowie der einfache Austausch von Ersatzteilen. Bei Vindur® TOP sind alle relevanten Geräteteile dank der nach unten zu öffnenden Gehäuseklappe optimal zugänglich. Ihre glatten Oberflächen sind einfach zu reinigen und gut zu desinfizieren.

Einfaches Handling, zwei Modellvarianten

Vindur® TOP Sekundärluftkühlgeräte können wahlweise unter der Decke montiert oder, mit saug- und druckseitig angebrachten Kanalanschlüssen, in eine abgehängte Decke integriert werden. Sie verfügen über einen energieeffizienten EC-Ventilator und einen Kühler mit Kondensathebepumpe. Luftmenge und Temperatur können über die DDC-Regelung mit Web-Visualisierung per Raumbedienteil oder Touchdisplay einfach und bequem gesteuert werden.

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New Version of Calculation Software for Gearboxes

Software company GWJ Technology GmbH, headquartered in Braunschweig, Germany, has launched a new version of TBK, its calculation software for machine elements and gearboxes. In addition to a significant speed improvement, especially at startup, the latest TBK version is loaded with new features and enhancements.

One example is the new menu item "New". Clicking the menu item "New" closes the current calculation and opens the calculation module with the internal TBK default setting for all values.

The calculation modules "Cylindrical single gear“, "Three- and four-gear train systems“ as well as "Gear rack" have been enhanced. The modules now include DIN 58405 for fine mechanics, ISO 1328 and ANSI/AGMA 2015 in addition to DIN 3961 for gear tolerances/gear qualities.

The SKF bearing selection in the bearing module has also been updated. The new filtering function enables user to search for "Popular items" easier and faster. Popular items have a high level of availability and generally provide a cost-effective solution. The new release also adds SKF Explorer bearings. The Explorer bearings are marked which makes it much easier for customers to select the right bearing. There is also a new direct link to open the SKF online catalogue.

For the DXF output of the 2D gear tooth form, a new function for setting the minimum point distance has been added to all gear modules. This makes it easy to set the accuracy and point density for the output of the tooth form in order to use it for wire and laser cutting.

Data reuse seems like a topic that’s been covered for a long time, especially in the industry 4.0 era. With the integration of the standardised GDE format into the modules for gears and involute splines, TBK takes a step closer to a seamless data workflow.

GDE stands for Gear Data Exchange. This format, which is defined in VDI/VDE guideline 2610, is already supported by many measuring machine manufacturers. With the GDE format, geometries of cylindrical gears and involute splines can be loaded directly from the software into the measuring machine. It only takes a few clicks to create a measuring program. This avoids transmission errors and allows to work with standard measuring instructions. By means of the GDE format, data transfer to cutting machines could be also an option.

Visit www.gwj.de for more information or contact GWJ at +49 (0) 531 1293990 or send an email to info@gwj.de.

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Was wissen Sie über die Anforderungen an die Gebäudeautomation?

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Was wissen Sie über die Anforderungen an die Gebäudeautomation in Nichtwohngebäuden?
Das neue Seminar „Energieeffizienz in der Gebäudeautomation“ kann hier weiterhelfen!
 
Der Bereich der technischen Gebäudeausrüstung (TGA) unterliegt ständigen Veränderungen und steht vor großen Herausforderungen. Daher ist es besonders wichtig, sein Wissen auf dem aktuellen Stand zu halten. Wir im VDE VERLAG bieten mit unseren Seminaren genau diese Wissensvermittlung.

Zum energieeffizienten Betrieb der TGA (technischen Gebäudeausrüstung) wie Heizungs-, Klima- und Lüftungsanlagen ist heutzutage der Einsatz von Gebäudeautomation unabdingbar. Dabei ist es elementar wichtig, die Anforderungen frühzeitig festzulegen und die entsprechenden funktionalen Beschreibungen zu erstellen. Diese geben an, was geregelt werden soll und beschreiben das Verhalten der Automation. Sinnvollerweise sind diese funktionalen Beschreibungen so formuliert, dass diese von allen Projektbeteiligten wie Architekt, Bauherr, Generalunternehmer oder Fachplaner aller anderen Gewerke verstanden werden. Nur so wird ein einheitliches Verständnis gewährleistet! In einem weiteren Schritt werden zu diesen Beschreibungen die erforderlichen Komponenten ermittelt, damit diese später in VDI 3814-konforme Datenpunkt- oder Funktionslisten überführt werden können. Themenschwerpunkte: EN15232, EnEV 2014, KNX, EnOcean, LON, DALI, SMI, M-Bus, MP-Bus, BACnet, Controller/Server, Systemarchitekturen, Ebenen der Gebäudeautomation gemäß CEN TC 247.

Fachplaner der Gewerke Elektro/ELT, MSR (Mess-, Steuer- und Regeltechnik) und der Gebäudeautomation erlernen in diesem informativen Seminar, wie funktionale Beschreibungen ermittelt und mit Hilfe von überschlägigen Einsparpotenzialen gegenüber Auftraggebern gerechtfertigt werden können. Weiterhin, wie diese Beschreibungen in die erwähnten Komponentenlisten überführt werden.
 
Das nächste 2-tägige Seminar startet ab 13. November 2018 in Offenbach/Main.
Weitere Informationen dazu finden Sie unter: https://www.vde-verlag.de/seminare/pi0300050

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Four new climate chambers for development and production

Responding to the growing demand for CT metrology applications, YXLON International has invested in four additional climate chambers in Hamburg. Two chambers are dedicated to R&D for new and ongoing technology development; the other two are part of production, where the YXLON FF20/35 CT metrology systems are fine-tuned for accuracy.

Computed tomography is the only technology capable of properly measuring and analyzing even internal structures of parts. Hundreds of high-resolution X-ray images taken from all angles are used to reconstruct a three-dimensional CT volume, which can then be visualized and edited with suitable software. Modern X-ray technology and sophisticated detectors can scan down to micro- and even nanometer scales. This makes them especially well-suited for the requirements of electronics manufacturing and new production technologies such as 3D printing — fields that require particular precision.

With their granite base, quality manipulation unit, temperature-controlled cabinet, and the stable focal spot of their micro- and nanofocus tubes, YXLON CT metrology systems are perfectly equipped for these tasks. However, any material will react not only to vibrations, but also temperature changes, so it is vital for metrological applications to keep the ambient temperature stable. The YXLON climate chambers maintain a temperature of 20°C +/- 1°C, both stabilizing the test objects stored in the room before inspection and preventing temperature fluctuations within the inspection cabinet when the loading door is opened before and after scans. They therefore qualify as class 3 measuring rooms according to VDI/VDE 2627.

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Vier zusätzliche Klimaräume für Entwicklung und Produktion

Aufgrund der wachsenden Nachfrage nach CT-Metrologie-Anwendungen hat YXLON International in Hamburg in vier zusätzliche Klimaräume investiert. Zwei dieser Räume stehen F&E für Neu- und Weiterentwicklungen der Technologie zur Verfügung. Die anderen beiden sind Teil der Fertigung, in denen die YXLON FF20/35 CT Metrology Systeme hinsichtlich ihrer Genauigkeit finalisiert werden.

Die Computertomografie ist die einzige Technologie, die auch die inneren Strukturen von Bauteilen verlässlich analysieren und messen kann. Aus Hunderten von aus allen Winkeln erfassten hochauflösenden Röntgenbildern wird ein dreidimensionales CT-Volumen rekonstruiert, das mit Hilfe der passenden Software entsprechend visualisiert und bearbeitet werden kann. Die heutige Röntgentechnik und High-Tech-Detektoren ermöglichen sogenannte Scans nicht nur im Mikro-, sondern selbst im Nanometerbereich und genügen damit besonders den Anforderungen der produzierenden Elektronikindustrie sowie neuen Fertigungsmethoden wie dem 3D-Druck. Hier kommt es auf besondere Präzision an.

Die Yxlon CT-Metrologiesysteme sind mit ihrer Granitbasis, der hochwertigen Manipulationseinheit, der Klimatisierung des Prüfraums und dem stabilen Brennfleck seiner Mikro- und Nanofokus-Röhren für diese Aufgaben optimal ausgerüstet. Allerdings reagiert jedes Material nicht nur auf Erschütterungen, sondern genauso auf Temperaturschwankungen. Daher ist es für Messaufgaben in diesen Bereichen unerlässlich, auch die Umgebungstemperatur konstant zu halten. Die Yxlon Klimaräume halten eine Temperatur von 20° +/- 1° C und stabilisieren damit zum einen die im Raum gelagerten Prüfobjekte in Vorbereitung für den späteren Scan und verhindern zum anderen Temperaturschwankungen innerhalb des Prüfvolumens durch das Öffnen der Kabinentür vor und nach den Scans. Damit wird nach VDI/VDE 2627 die Messraumklasse 3 erfüllt.

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Dritev 2018: Innovativ und interaktiv

Der internationale VDI-Kongress „Dritev – Getriebe in Fahrzeugen“ hat sich erneut mit rund 1.500 Besuchern als wichtigster Branchentreffpunkt positioniert. Vom 27. bis 28. Juni hat die „Dritev 2018“ aufgezeigt, was den heutigen Antriebsentwickler bewegt.

Mit rund 1.500 Besuchern und mehr als 100 internationalen Ausstellern war die Dritev erneut der wichtigste Treffpunkt der Branche und eine einzigartige Networking Plattform. Internationale Fachexperten legten ihr Know-how in ihren Vorträgen aus den Bereichen Forschung, Vor- und Serienentwicklung dar. Die Fachaustellung ermöglichte Besuchern einen intensiven Einblick in die komplette Supply Chain. Ein weiteres Highlight war der Plenarvortrag des neuen Kongressleiters Matthias Zink. Darüber hinaus gab es interaktive Programmpunkte wie Tele-Voting, Round Tables oder Dritev Lab.

Strategiekonzept „Mobilität von Morgen“

Erstmalig hat der VDI-Getriebekongress 2018 unter seinem neuen Titel „Dritev“ getagt und hat so der zunehmenden Internationalisierung Rechnung getragen.  Neben dem Namen wurde auch der neue Kongressleiter Matthias Zink, CEO bei Schaeffler Automotive, vorgestellt. In seinem Plenarvortrag erläuterte Zink das Strategiekonzept von Schaeffler, mit dem Titel „Mobilität von Morgen“. So möchte man die automobile Revolution, ausgehend von den vier zentralen Megatrends: Klimawandel, Urbanisierung, Globalisierung und Digitalisierung aktiv mitgestalten. Die Ziele des global tätigen Automobil- und Industriezulieferers sind klar diefiniert: „Umweltfreundliche Antriebe“, „Urbane Mobilität“, „Interurbane Mobilität“ und die Optimierung der „Energiekette“.

Hierfür müsse man laut Zink nicht nur Verbrennungsmotorische Antriebsstränge- sondern auch die Antriebskonzepte von E-Mobilität optimieren. Innovative Fahrzeugteile wie z.B. Walzlagerlösungen sollen die urbane Mobilität verbessern. Darüber hinaus unterstütze Schaeffler, als Partner der Energiewirtschaft die Gewinnung von sauberer Energie. Die Prognose: eine realistische Umverteilung der Mobilität bis 2030 in hauptsächlich hybride Antriebe (40%), E-Mobilität (30%) und Micro Hybride (30%).

Interaktiv — Tele-Voting

Während einer Podiumsdiskussion stimmten die Teilnehmer in einem interaktiven Voting darüber ab, wie sich ihrer Meinung nach die Mobilität in den nächsten Jahrezehnten entwickeln wird. Eine klare Mehrheit (71 %) sehen synthetische und CO2 neutrale Kraftstoffe als Wegbereiter für die Zukunft des klassischen Verbrennungsmotors im urbanen Umfeld. Deutlich weniger glauben, dass dann saubere Dieselkraftstoffe (20%) oder natürliches Gas (9%) eine entscheidende Rolle spielen werden.

67 Prozent sind überzeugt, dass erst weit nach 2030 die Produktion vollelektrischer Fahrzeuge in Europa überwiegt.

Uneinig sind sich die Dritev Besucher darüber, ob eine schlecht ausgebaute Infrastruktur (49%) oder eine mangelnde Nachfrage nach elektrifizierten Fahrzeugen (44 %) die Ursache sind.

Fast 78 Prozent der Umfrageteilnehmer sehen das Automatisierte Fahren als bedeutendsten Einschnitt in die urbane Mobilität, weniger die E-Mobilität (22%).

Technik erleben – Dritev Lab und Round Tables

Ein Besuchermagnet war das Dritev Lab. Kongressteilnehmer konnten hier im Detail ausgestellte Getriebeteile studieren, sich einen Überblick über das Zusammenspiel der verschiedenen Komponenten verschaffen oder Design und Verarbeitung vergleichen. An den Round Tables wurde diskutiert und vernetzt. Alle Teilnehmer konnen hier Ideen und Meinungen austauschen und mit internationalen Fachexperten in Kontakt kommen.

„Dritev 2019“: Termin & Ort
10. – 11. Juli 2019
World Conference Center, Bonn

Anmeldung und Programm unter www.dritev.com oder unter www.vdi-wissensforum.de sowie über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telefon: +49 211 6214-201, Telefax: -154.

 

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„CONCAR-EXPO 2018“ has ended

CONCAR EXPO 2018 took place in Berlin and finished successfully on Thursday attracting approx. 800 visitors. This year, special visitor magnets were the live demonstrations of autonomous technologies as well as the expert presentations at the CONCAR Congress.

CONCAR-EXPO 2018 is Europe’s largest international trade fair for Connected Car, Automated Driving and Mobility Solutions. More than 800 visitors and more than 80 exhibitors gathered in Berlin on Wednesday and Thursday. At the CONCAR Congress and the CONCAR Forum, participants received visionary insights into the innovations and opportunities of new mobility. Trade show visitors were able to experience prototypes and the latest solutions for automation in the vehicle in great detail.

Univ.-Prof. Dr. Lutz Eckstein, Director of the Institute of Automotive Engineering (ika) – RWTH Aachen University and Chairman of the VDI Society Automotive and Traffic Systems Technology, opened the CONCAR-CONGRESS with a keynote speech about automated driving. In his lecture, the social and traffic engineering perspectives as well as the economic effects of autonomous driving became particularly clear.

Social Potentials of Automated Driving

Prof. Eckstein sees great social potential in autonomous driving. The introduction of driverless shuttles and taxis, for example, automated parking or perfect driver assistance enable better individual mobility. It becomes affordable and increases the quality of life considerably. In addition, automated commercial vehicles, such as autonomous trucks, will soon enable goods to be transported more efficiently, safely and for a cheaper price. New mobility concepts such as Shared Mobility should reduce traffic and, thus, improve the overall quality of life in the city.

Potential for traffic safety and efficiency

Approximately 30 percent of all accidents are caused by aggressive driving. According to Eckstein, these can be avoided with the help of the new vehicle technologies.
Automated driving and driver assistance add enormously to human capabilities. Thanks to their networking and sensory properties, autonomous vehicles drive cooperatively, proactively and efficiently. Thus, the safety in traffic can be significantly increased, whereby in mixed traffic (automated and conventional) further errors of other road users can still be expected.

Economic Impact

Automobile change is accompanied by a high demand for innovative products and services. This increasing demand allows for a great deal of economic and employment growth. What is needed are a variety of systems for cars, commercial vehicles and new vehicle concepts, especially with electric drive. Infrastructure innovations such as charging infrastructure or network expansion offer further potential, says Prof. Eckstein.

Requirements for Smart Cities

The speakers of the CONCAR-EXPO press conference on the first day of the event also agreed that automated driving brings significant improvements in quality of life and road safety as well as completely new business models. The central prerequisite for this is, according to Mr. Henry Widera, Head of Digitisation at Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), says that "cities are finding ways to establish Sharing Services as attractive and leading mobility concepts before autonomous vehicles become affordable for private households." The most significant innovations emerge, according to Mr. Nicolaus Gollwitzer, CEO of Telefónica NEXT, in the combination of data, networked hardware and new service models. The use of data is, as he sees it, the key factor in improving living standards and environmental protection. The speakers were also in agreement that in the competition of the cities for the highest quality of life, ultimately only the cities which recognise the potential and implement the new concepts.

PLACE AND DATE CONCAR-EXPO 2019

25 – 26 June

For further information on the international trade fair CONCAR-EXPO 2018 and the accompanying specialist program, please visit www.concarexpo.com or contact the CONCAR-EXPO 2018 Project Team, Postbox 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: info@concarexpo.com, Phone: +49 211 6214-667, Telefax: -97-667.

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Das war die „CONCAR-EXPO 2018“

Mit rund 800 Besuchern ist am Mittwoch die CONCAR-EXPO 2018 in Berlin erfolgreich zu Ende gegangen. Besondere Besuchermagnete waren in diesem Jahr sowohl die live Demos autonomer Technologien wie auch die Experten-Vorträgen im CONCAR-Congress.

Die CONCAR-EXPO 2018 ist Europas größte internationale Fachmesse zum Thema Connected Car, Automated Driving und Mobility Solutions. In Berlin waren am Mittwoch wieder über 800 Besucher und mehr als 80 Aussteller zusammengekommen. Im CONCAR-Congress und dem CONCAR-Forum erhielten Teilnehmer visionäre Einblicke in die die Chancen und Möglichkeiten der neuen Mobilität. Anhand von Prototypen und neuesten Lösungen zur Vernetzung und Automatisierung im Fahrzeug konnten die Besucher im Ausstellungsbereich erleben, wie diese Entwicklungen konkret aussehen.

Univ.-Prof. Dr. Lutz Eckstein, Leiter des Instituts für Kraftfahrzeuge an der
RWTH Aachen und Vorsitzender der VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik eröffnete den CONCAR-CONGRESS mit seiner Keynote Rede zum Thema Automatisiertes Fahren. In seinem Vortrag wurden insbesondere die gesellschaftlichen- und verkehrstechnischen Perspektiven sowie ökonomischen Auswirkungen vom Autonomen Fahren deutlich.

Gesellschaftliche Potenziale von Automatisiertem Fahren

Eckstein sieht im Autonomen Fahren große gesellschaftliche Potenziale. Die Einführung fahrerloser Shuttles und Taxis etwa, automatisiertes Parken oder perfekte Fahrerassistenz ermöglichen eine bessere individuelle Mobilität. Sie wird erschwinglich und erhöht zudem die Lebensqualität erheblich. Automatisierte Nutzfahrzeuge, wie autonome LKW ermöglichen zudem bald einen effizienteren, sichereren und günstigeren Transport von Gütern. Durch neue Mobilitätskonzepte wie Shared Mobility soll der Verkehr vermindert werden und somit für eine insgesamt deutlich bessere Lebensqualität in der Stadt sorgen.

Potenziale für Verkehrssicherheit und -effizienz

Allein 30 Prozent aller Unfälle werden durch aggressives Fahrverhalten verursacht. Diese können laut Eckstein mithilfe der neuen Fahrzeugtechnologien vermieden werden.

Automatisiertes Fahren und Fahrerassistenz ergänzen die menschlichen Fähigkeiten enorm. Dank ihrer Vernetzung und der sensorischen Eigenschaften fahren autonome Fahrzeuge kooperativ, vorausschauend und effizient. Die Sicherheit im Verkehr kann so signifikant erhöht werden wobei im Mischverkehr (automatisiert und konventionell) weiterhin mit Fehlern anderer Verkehrsteilnehmer zu rechnen ist.

Ökonomische Auswirkungen

Der automobile Wandel geht mit einer hohen Nachfrage innovativer Produkte und Services einher. Diese steigende Nachfrage ermöglicht einen großen Wirtschafts- und Beschäftigungswachstum. Benötigt werden vielfältige Systeme für PKW, Nutzfahrzeuge und neue Fahrzeugkonzepte insbesondere mit elektrischem Antrieb. Infrastrukturinnovationen wie Ladeinfrastruktur oder Netzausbau bieten weitere Potenziale, so Eckstein.

Anforderungen an Smart Cities

Auch die Sprecher der CONCAR-EXPO Pressekonferenz am ersten Veranstaltungstag waren sich einig, dass das Automatisierte Fahren maßgebende Verbesserungen von Lebensqualität und Verkehrssicherheit sowie völlig neue Businessmodelle mit sich bringt. Die zentrale Voraussetzung dafür ist, laut Dr. Henry Widera, Leiter Digitalisierung der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), „dass die Städte es schaffen, Sharing Dienste als attraktive und führende Mobilitätskonzepte zu etablieren, bevor autonome Fahrzeuge für Privathaushalte erschwinglich werden.“ Die Bedeutungsvollsten Innovationen entstehen laut Dr. Nicolaus Gollwitzer, CEO der Telefónica NEXT in der Kombination von Daten, vernetzter Hardware und neuen Servicemodellen. Die Nutzung von Daten ist Ihm zufolge der Schlüsselfaktor für eine Verbesserung des Lebensstandards und des Umweltschutzes. Einig waren sich die Sprecher auch darüber, dass im Wettbewerb der Großstädte um die höchste Lebensqualität, letztlich nur die Städte als Gewinner hervorgehen, die Potenziale erkennen und die neuen Konzepte umsetzen.

Termin und Ort CONCAR-EXPO 2019:

25. – 26. Juni 2019

Weitere Informationen zu der internationalen Fachmesse CONCAR-EXPO finden Sie unter www.concarexpo.com sowie über das Projektteam der CONCAR-EXPO, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: info@concarexpo.com, Telefon: +49 211 6214-667, Telefax: -97-667.

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