InLoox präsentiert sich auf VDI Event in Berlin

Am Abend des 3. April 2019 treffen sich die Mitglieder der VDI Arbeitskreise „Systementwicklung, Qualitäts- und Projektmanagement“ und „Entwicklung/Konstruktion und Informationstechnik“ in Berlin, um sich über die Möglichkeiten eines softwaregestützten Projektmanagements zu informieren.

Anhand anschaulicher Praxisbeispiele zeigt Dr. Andreas Tremel, Gründer und Geschäftsführer der InLoox GmbH auf, wie sich in Konstruktionsprojekten eine bessere Termintreue erzielen lässt. Erläutert wird, welche Aspekte bei der Projektplanung zu bedenken sind und wie sich eine effektivere Priorisierung beim Aufgaben- und Ressourcenmanagement herstellen lässt. Dr. Tremel arbeitet heraus, wie Konstruktionsprozesse und -projekte mittels moderner Softwarelösungen umfassend abgebildet werden können. Zur Sprache kommt auch die Koordination von Aufgaben des Tagesgeschäfts mit Projektaufgaben und es wird erklärt, welche Schritte notwendig sind, um eine bessere Ressourcenplanung zu erreichen.

„Als Anbieter einer innovativen Projektmanagementlösung erfahren wir von unseren Kunden immer wieder wo der Schuh drückt und welche Maßnahmen notwendig sind, um Prozesse zu verbessern“, sagt Dr. Andreas Tremel. „Diese Erfahrungen lassen wir nicht nur in die Entwicklung unserer Software einfließen, sondern geben wir auch gerne an unsere Kunden oder Partner weiter. Deshalb freue ich mich über die Einladung des VDI, am Vorabend unseres InLoox Insider Tags in Berlin, auf dem regionalen VDI Event sprechen zu dürfen.

Dr. Andreas Tremel hält seinen Vortrag im Rahmen des Arbeitskreistreffens des VDI, um 18.00 Uhr an der TU-Berlin, Ernst-Reuter-Platz 1, Gebäude BH-N, Raum 334

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World Backup Day: Datensicherung in der Cloud mit dem Toshiba Mobile Zero Client

Am 31. März ist World Backup Day. An diesem Tag wird besonders an IT-Sicherheit und den Schutz vor Datenverlust erinnert. Vor allem Unternehmen dürfen ihre Backup- und Security-Strategie nicht vernachlässigen. Denn ein Verlust von wichtigen Dateien oder sensiblen Informationen beeinträchtigt die Produktivität und erzeugt enorme Kosten. Aus diesem Grund ist es für Firmen essenziell, die Gefahr von Datenverlust zu minimieren. Sicherungskopien, sogenannte Backups, sind allerdings oft nicht ausreichend. Aus diesem Grund bietet die Toshiba Client Solutions Europe GmbH (TCSE GmbH) den Toshiba Mobile Zero Client (TMZC) an. Die innovative Cloud-Lösung für virtuelle Desktops auf Basis von Standard-Notebooks sorgt für einen geschützten Transfer der Informationen und Dokumente im Geschäftsalltag.

Cyberangriffe kosten Firmen Milliarden

Immer mehr kriminelle Angriffe im Internet zielen auf den Diebstahl von Unternehmensinformationen. Wie der Bitkom in seiner aktuellen Studie zeigt, wurden in den letzten Jahren acht von zehn deutschen Industrieunternehmen Opfer von Spionage und Datendiebstahl. Dabei entstand ein Gesamtschaden von mehr als 43 Milliarden Euro. Um Firmendaten und das Netzwerk vor Hackerangriffen zu schützen, müssen Entscheider in eine umfassende Sicherheitsinfrastruktur investieren. Sie sollte nicht nur passwortgesicherte Notebooks beinhalten, sondern auch Cloud-Lösungen für eine Informationsspeicherung fern der Endergäte in das Konzept integrieren.

Cloud-Lösungen verringern potenzielle Schwachstellen

Um dem Schadensfall vorzubeugen, entwickelt Toshiba Produkte, die für eine hohe IT-Sicherheit im Businessbereich sorgen. Der Toshiba Mobile Zero Client (TMZC) bietet als cloudbasierte Lösung für virtuelle Desktops einen besonders hohen Schutz für das gesamte Netzwerk und einzelne Endgeräte am Arbeitsplatz. Daten werden dabei in einer Cloud oder auf dem Server zentral abgelegt und digital ausgetauscht. Ein permanenter Speicher auf der lokalen Festplatte der Business-Notebooks ist nicht länger nötig und eine potenzielle Angriffsfläche für Hacker entfällt. Zudem unterstützt der TMZC alle wichtigen VDI-Lösungen wie Citrix und VMware. Dadurch ist er nicht nur bequem zu installieren, sondern lässt sich auch einfach und nahtlos in vorhandene IT-Infrastrukturen integrieren.

Toshiba Mobile Zero Client nutzt Boot Control zur mehrstufigen Authentifizierung

Zusätzlich zur personenspezifischen Anmeldung verhindern erweiterte Registrierungsprozesse des TMZC den Zugriff von außen. Die Software im BIOS-Chip startet nicht nur das Gerät und meldet es bei jedem Start durch die Boot-Erlaubnis erneut im Netzwerk an. Sie ruft auch das verschlüsselte „Big Core“-Paket ab, mit dem die Client-Lösung auf das Gerät gespielt wird. Erst jetzt sind Daten aus der Cloud über den Austausch mit dem „Virtual Desktop Infrastructure“-Server (VDI) abrufbar. Über die „Boot Control“-Funktion können außerdem verlorengegangene oder gestohlene Geräte ganz bequem zentral deaktiviert werden. Damit erfordert der TMZC nur einen minimalen administrativen Aufwand im Client Management, da die lokale Schicht des Betriebssystems komplett wegfällt.

Alle anderen hier erwähnten Marken sind das Eigentum der jeweiligen Besitzer.
Änderungen von Produktspezifikationen und Konfigurationen sowie Verfügbarkeit vorbehalten. Abweichungen des Produktdesigns und der Produktmerkmale sowie Abweichungen von den dargestellten Farben sind möglich. Irrtum vorbehalten.

Über Dynabook Inc.

Seit mehr als 30 Jahren setzen die Notebooks und Technologien von Toshiba den Standard für Innovation, Qualität und Zuverlässigkeit. Jetzt mehrheitlich im Besitz des Sharp Konzerns, führt die Dynabook Inc. diese Tradition fort und bietet ihren Kunden und Partnern die Mehrwerte und Services, die sie zur Erreichung ihrer Ziele benötigen.

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Unter der Lupe: Marktübersicht untersucht über 100 MES-Lösungen

Die Produktion effizient zu steuern und zu überwachen stellt für Fertigungsunternehmen eine große Herausforderung dar: Hier gilt es unter anderem, zeitgleich eine Vielzahl von parallelen Kundenaufträgen zu koordinieren, einen komplexen Maschinenpark im Blick zu behalten und ein Auge auf die Qualität zu haben. Gleichermaßen müssen kundenspezifische Auftragsparameter eingehalten werden und branchen- oder kundenbezogene Rückverfolgbarkeit der Fertigungsparameter gewährleistet werden. Unter dem Begriff MES (Manufacturing Execution Systems) haben sich Softwarelösungen etabliert, die Unternehmen bei der Reaktion auf diese Herausforderung unterstützen. Für potentielle Anwender stellt sich der Markt für MES-Software jedoch sehr unübersichtlich dar. Die angebotenen Lösungen unterscheiden sich sowohl in ihrem Funktionsumfang wie auch in ihrem Lösungsansatz. Der jetzt pünktlich zur Hannover Messe (01.04.-05.04.2019) vom Trovarit Competence Center MES in Zusammenarbeit mit dem langjährigen Partner Fraunhofer Institut Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) und dem VDI herausgegebene „Aachener Marktspiegel Business Software – MES/Fertigungssteuerung 2019/2020“, untersucht und vergleicht über 100 MES-Lösungen und will damit für Transparenz im MES-Dschungel sorgen. Gleichzeitig erscheint auf Basis des Marktspiegels ein Whitepaper, das über die Herausforderungen bei der MES-Auswahl informiert. Es steht ab sofort unter http://www.mes-matchmaker.com/mes-marktuebersicht.html zum Download bereit.

Was leisten MES-Systeme?

Eine schnelle Produktion bei guter Qualität ist das Ziel jeden Unternehmens. Dazu ist es jedoch notwendig, dass das Unternehmen seine für den Produktionsprozess benötigten Ressourcen optimal auslastet. So kann die Verfügbarkeit von Personal und Betriebsmitteln zu einem bestimmten Zeitpunkt zur Bewältigung eines eingehenden Auftrages von entscheidender, wettbewerbsfördernder Bedeutung sein. Denn festgelegte Termine können zur Zufriedenheit des Kunden nur eingehalten werden, wenn man zu jedem Zeitpunkt über Produktionsfortschritt, Qualität und Verfügbarkeit von Ressourcen informiert ist. Ein MES-System ist in der Lage, die aktuelle Fabriksituation abzubilden. Das heißt, mithilfe eines solchen Systems ist es bspw. auch möglich, schneller auf sich ändernde Rahmenbedingungen wie z.B. Personal- oder Maschinenausfall zu reagieren. Ein Störfall kann so möglicherweise noch rechtzeitig überbrückt werden und den daraus resultierenden Termindruck minimieren. Damit stellt ein MES-System Informationen bereit, die eine Optimierung von Produktionsabläufen – vom Anlegen des Auftrags bis hin zum fertigen Produkt – ermöglichen.

Doch nicht jedes MES-System ist mit den gleichen Funktionen ausgestattet. Einige Anbieter liefern gerne auch ganzheitliche und umfängliche Produkte, während sich andere auf einzelne Bereiche, wie z.B. die Datenerfassung, oder Branchen konzentrieren. Desweiteren spielt hier auch die Harmonie zu bestehenden ERP-Systemen eine entscheidende Rolle. Arbeiten die beiden Systeme nicht Hand in Hand zusammen, können daraus Konflikte resultieren, die die Wettbewerbsfähigkeit letztlich vermindern anstatt sie zu steigern.

Um den Vergleich verschiedener MES-Lösungen zu ermöglichen und die Markttransparenz zu erhöhen, bietet das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, Stuttgart gemeinsam mit dem VDI und der Trovarit AG mit dem „Aachener Marktspiegel Business Software MES 2019/2020“ eine aktuelle Übersicht auf dem Markt verfügbarer MES-Lösungen. Dabei werden die Software-Lösungen umfassend hinsichtlich ihres Funktionsspektrums untersucht. Informationen bezüglich technischer Merkmale (z.B. unterstützte Server-Datenbanken, Clients, standardisierte Schnittstellen etc.) der Systeme und zu den MES-Anbietern (Standorte, Personaldecke, angebotene Dienstleistungen etc.) runden das Bild ab. Auch beschäftigt sich ein Kapitel mit der Bedeutung von MES für „Industrie 4.0“.

Über das Fraunhofer IPA: Seit über 50 Jahren bietet das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA Kompetenzen für organisatorische und technologische Aufgabenstellungen aus dem Produktionsbereich für Industrieunternehmen an. Im Fokus des Bereichs Auftragsmanagement und Wertschöpfungsnetze steht dabei die systematische Lösungsentwicklung und -umsetzung von Produktionsorganisationslösungen.

Das Leistungsangebot reicht von Produktionsplanungs- und -steuerungskonzepten, Projektmanagement, Management von Betriebs-, Service-/Instandhaltungsnetzwerken, Material- und Informationslogistik in und Produktionsnetzwerken bis hin zur Softwareauswahl (ERP, PPS, MES, SCM).

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Hannover Messe 2019: Intelligent vernetzte Produktion wird mit der passenden MES-Lösung möglich

Industrie 4.0 hält Chancen für jedermann bereit. Doch will man diese nutzen, um im Wettbewerb mit den Marktbegleitern zu bestehen, gilt es Optimierungspotenziale im Bereich der Fertigungsplanung und -steuerung konsequent zu erschließen. In diesem Kontext gewinnen MES (Manufacturing Execution Systems) bei produzierenden Unternehmen weiter an Bedeutung und Verbreitung. Die Auswahl der passenden Lösung für die individuelle Aufgabenstellung ist für die meisten Unternehmen angesichts des unübersichtlichen Marktes eine große Herausforderung. Hier setzt das Trovarit Competence Center MES mit seiner Expertise und den Werkzeugen des IT-Matchmaker an. Besucher der Hannover Messe (01.-05.04.2019) sind eingeladen, sich am Stand der Trovarit (Halle 7, A25) zeigen zu lassen, wie sie mit deren Unterstützung eine effiziente und sichere Konzeption, Auswahl, Einführung und Einsatzoptimierung von MES erreichen können. Für die nötige Marktübersicht sorgt die Neuerscheinung des MES-Marktspiegels und bei den Guided Tours erfahren Besucher, welche Unterstützungsmöglichkeiten für die Umsetzung von Industrie 4.0 auf dem MES-Markt angeboten werden. Weitere Informationen: http://www.trovarit.com/…

Competence Center MES

Ein wichtiger Bestandteil der digitalen Transformation ist der Ausbau und die Optimierung der betrieblichen Software-Landschaft. In produzierenden Unternehmen nehmen insbesondere MES die Rolle des IT-technischen Enablers für Industrie 4.0 ein. Die Frage, welches der rund 100 MES auf dem deutschen Markt zum eigenen Unternehmen passt, ist allerdings nicht immer leicht zu beantworten, da der Markt tendenziell sehr unübersichtlich ist. Transparenz schaffen die Spezialisten der Trovarit, welche die Erfahrung, die Methoden und die Werkzeuge für alle Fragen im Themenbereich Produktionsmanagement bereitstellen. Der Fokus liegt hierbei auf der Erstellung eines MES Fachkonzepts, das die MES-Strategie und die Gestaltung der Soll-Prozesse beinhaltet, auf einem MES-Potenzialcheck, der so genannten Ist-Analyse, sowie auf der letztendlichen Beratung bei der MES-Auswahl, die im Bereich des Lastenhefts, der Marktrecherche und der Ausschreibung zentral über die Onlineplattform IT-Matchmaker® abgewickelt wird. http://www.trovarit.com/beratung/competence-center/mes/

MES-Marktspiegel

Der „Marktspiegel Business Software – MES/Fertigungssteuerung 2019/2020“, der zur Hannover Messe vom Trovarit Competence Center MES in Zusammenarbeit mit dem langjährigen Partner Fraunhofer Institut Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) und dem VDI herausgegeben wird, untersucht das Angebot der derzeit am deutschen Markt verfügbaren MES. Er bietet daher eine ideale Marktübersicht für MES-Interessenten und -Anwender. Zudem werden die untersuchten MES im Hinblick auf die Unterstützung im Produktionsmanagement bewertet und konkrete Hilfestellungen für die Durchführung eines MES-Auswahlprojektes gegeben. Am Stand der Trovarit (Halle 7, A 25) können interessierte Besucher einen Blick in das Ansichtsexemplar werfen. http://www.trovarit.com/termine/

MES Guided Tours

Wer auf der Hannover Messe verschiedene MES-Lösungen betrachten und vergleichen möchte, ist bei den von der Trovarit AG organisierten MES Guided Tours (Start: Halle 7, Stand A25) richtig aufgehoben. Diese kostenlosen Rundgänge verschaffen innerhalb von 1,5 Stunden einen ersten Überblick über den Software-Markt unter Berücksichtigung branchenspezifischer Schwerpunktthemen und über die entscheidenden Kriterien und Aspekte des Software-Einsatzes in diesem Bereich. Die Anbieter orientieren sich dabei an einer vorgegebenen Aufgabenstellung, welche die unterschiedlichen Kompetenzschwerpunkte und Lösungsansätze exemplarisch verdeutlicht. Teilnehmende Software-Anbieter sind PSI Automotive & Industry GmbH und SYNCOS GmbH. Programm und kostenlose Anmeldung: www.trovarit.com/guided-tours/. Spontane Anmeldungen nimmt die Trovarit auch noch am Messetag selbst entgegen (Halle 7, Stand A25).

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BIM-Zertifikat BASIS: empfehlenswert für alle BIM-Nutzer, Autoren, Modellierer, Konstrukteure – Pflicht für alle BIM-Koordinatoren und -Manager

Auf Basis der VDI-Richtlinie VDI/BS 2552 Blatt 8.1 und gelistet von planen-bauen 4.0 bietet das BWI-Bau in Kooperation mit der TH Köln einen dreitägigen Zertifikatskurs BIM-BASIS an, in dem die Grundlagen der Methode BIM anhand eines durchgängigen Praxisbeispiels vermittelt werden. Zahlreicher Anwendungsfälle aus dem Hoch-, Ingenieur- und Tiefbau illustrieren die Vorteile und Chancen eines durchgängigen digitalen Planens und Bauens, auch wenn durchaus noch einige Herausforderungen dabei zu bewältigen sind.

Aber: An der Methode BIM wird das Bauen nicht vorbeigehen können! Deshalb sollte jedes Unternehmen so schnell wie möglich wenigstens eine Basis-Kompetenz in der Mitarbeiterschaft aufbauen, die vollkommen unabhängig davon ist, ob und wer ggf. später einmal als BIM-Koordinator oder auftraggeberseitiger BIM-Manager tätig sein wird.

Aus diesem Grunde bieten wir die Möglichkeit, separat ein Basis-Modul belegen zu können, das aber auf jeden Fall dann verpflichtend ist, wenn man die aufbauenden Professional-Kurse bei uns besuchen möchte.
Weitere Informationen finden Sie unter:

https://www.bwi-bau.de/weiterbildung/termine/2019-04-04-bim-zertifikat-basis-1212/

https://www.bwi-bau.de/weiterbildung/hochschulprojekte/bim-zertifikate/

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Preisgekrönte BESTE PRODUKTE für die Intralogistik

Die weltweit erste vollständige „Ware zu Mensch“-Lösung auf Basis von mobilen D3-Robotern, ein intelligentes, modulares Sortiersystem und eine Lager-Optimierungs-Software sind die drei innovativen Spitzenleistungen, die auf der diesjährigen LogiMAT 2019 mit dem renommierten Preis „BESTES PRODUKT“ ausgezeichnet wurden.

Eine unabhängige Jury aus Wissenschaftlern und Journalisten wählte aus insgesamt 77 eingegangenen Bewerbungen drei würdige Preisträger aus, die dem Namen „BESTES PRODUKT“ zu Recht alle Ehre machen. Sie erfüllen in herausragender Weise die Wettbewerbsbedingungen: Produktivitätssteigerung, Kostenersparnis und Rationalisierung. Die ausgezeichneten Unternehmen leisten mit ihren Produkten einen Beitrag zu sicheren Prozessen, zur leichteren Anpassung an Veränderungen, zur Effizienzverbesserung und somit letztlich zur Steigerung der Produktivität in der Logistik. Vergeben wurde der Preis „BESTES PRODUKT“ an die Gewinner im Rahmen der feierlichen Eröffnung der LogiMAT am Vormittag des ersten Messetages. Die Laudatio hielt Prof. Dr.-Ing. Johannes Fottner, Ordinarius des Lehrstuhls für Fördertechnik Materialfluss Logistik der Technischen Universität München.

In der Kategorie „Kommissionier-, Förder-, Hebe-, Lagertechnik“ ging der Preis an das französische Robotic-Startup EXOTEC Solutions SAS (Eingang Ost, Stand EO30) für das Skypod-System. Es ist die weltweit erste vollständige „Ware zu Mensch“-Lösung auf Basis von mobilen D3-Robotern.

Das Skypod-System ist eine vollständige „Ware zu Mensch“-Lösung für Retailer und
E-Commerce-Anbieter. Skypod setzt dazu als weltweit erstes Order Management-System mobile 3D-Roboter ein, die mittels KI in alle Richtungen und in die Höhe das heißt. in drei Dimensionen bewegt werden können. Die autonomen Roboter entnehmen Warenbehälter mit Artikeln von bis zu 30 Kilogramm aus bis zu 10 Meter hohen Regalen und transportieren sie zu den Kommissionierern. Die Roboter setzen dabei neue Standards, denn sie bewegen sich viermal so schnell und in fünfmal so großen Höhen wie vergleichbare Transportsysteme. Händler sparen aufgrund der größeren Höhe wertvollen Lagerplatz ein. Pro Stunde werden von den Skypods doppelt so viele Aufträge abgearbeitet wie mit herkömmlichen Robotern. Außerdem können beim menschlichen Logistik-Mitarbeiter bis zu 15 Kilometer Fußweg am Tag eingespart werden. Das System erfüllt auf der einen Seite die Anforderungen der laufenden Anpassung an einen dynamischen Markt und auf der anderen Seite die Vorbereitung vieler tausend Aufträge pro Tag, die innerhalb weniger Stunden ausgeliefert werden müssen.

In der Kategorie „Identifikation, Verpackungs- und Verladetechnik, Ladungs-sicherung“ ging der Preis an die VITRONIC Dr.-Ing. Stein Bildverarbeitungssysteme GmbH (Halle 3, Stand D10) für das intelligente Sortiersystem VIPAC SMALLS SORT.

Auto-ID-Lösungen von VITRONIC übernehmen in Logistikzentren weltweit die effiziente Erfassung und Integration von Sendungsdaten. Mit VIPAC SMALLS SORT erweitert VITRONIC seine Produktpalette und bringt nun als derzeit einziger Anbieter eine Komplettlösung für die Paketlogistik auf den Markt. Das intelligente, modulare Sortiersystem vereint die Erfassung von Sendungsdaten und die automatische Sortierung von kleineren Sendungen als Komplettlösung. Es lässt sich als Stand-alone-Lösung in kleinen Hubs und Depots einsetzen oder innerhalb der Sortierprozesse in große Hubs integrieren. Jede Sendung durchläuft dabei die Sektionen Infeed, Encoding, Outfeed und Sorting und gelangt automatisch an den gewünschten Ausschleusepunkt. Eine spezielle Software steuert alle Prozesse und visualisiert die Daten in Echtzeit. VIPAC SMALLS SORT wird passgenau auf die Anforderungen der Kunden konfiguriert und eignet sich selbst für sehr kleine und unförmige Packstücke (z. B. Crossborder, E-Commerce-Sendungen). In der Encoding Sektion identifizieren VITRONIC Auto-ID-Systeme alle Sendungsdaten. Neben hochaufgelösten Bildern werden Länge, Breite, Höhe und Gewicht der Sendungen erfasst. Die Systeme lesen und verarbeiten Barcodes, 2D-Codes und Klarschrift (OCR). Damit entsteht der „digitale Fingerabdruck“ zu jeder Sendung. Alle Daten werden automatisch im Archivsystem hinterlegt und liefern im Sinne der Industrie 4.0 wertvolle Erkenntnisse, um Prozesse in Verteilzentren zu beschleunigen und dadurch die Kosten zu senken.

In der Kategorie „Software, Kommunikation, IT“ ging der Preis an Heureka Business Solutions GmbH (Halle 8, Stand C15) für Lager-Optimierungs-Software LOS.

Mit dem Einsatz der selbstlernenden Software LOS können durch die künstliche Intelligenz same-day-delivery-Konzepte, kleiner werdende Losgrößen und eine steigende Artikelvielfalt wirtschaftlich und effizient abgewickelt werden. Die Durchlaufzeiten in der Intralogistik können um mehr als 30 Prozent gesenkt werden. Die generische Lösung ergänzt jedes Lagerverwaltungs-System (LVS) und kann ein Ratiopotential von über 25 Prozent im operativen und mittleren Management realisieren. Jede Warenbewegung und mehrere Hundert Faktoren, die die Intralogistik beeinflussen, werden in Echtzeit analysiert und bewertet, um permanent den effizientesten Warenstrom gewährleisten zu können. Bei jeder Markt- oder Kundenänderung reagiert LOS autonom und entlastet damit die IT-Abteilung von zeitintensiven manuellen Anpassungen und schützt die Disposition vor veralteten Faustregeln. Die Materiafluss-Kette ist hochgradig transparent, wodurch das Tagesgeschäft bis zu 72 Stunden vorhergesagt werden kann. Mittels Prediction-Verfahren werden die Benutzer durch die zugehörige LOS-APP bei Unregelmäßigkeiten direkt auf dem Handy informiert, was endlich ein „agieren“ anstatt „reagieren“ ermöglicht.

Die drei mit dem Preis „BESTES PRODUKT 2019“ ausgezeichneten Produkte stehen beispielhaft für alle anderen über 1.600 internationalen Aussteller der LogiMAT 2019, die auf 120.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche in insgesamt 10 Hallen ihre Innovationen dem Fachpublikum zeigen. Die weltweit größte Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement findet noch bis zum 21. Februar 2019 auf dem Messegelände in Stuttgart statt.

Veranstalter: EUROEXPO Messe- und Kongress-GmbH

Joseph-Dollinger-Bogen 7, 80807 München, Tel.: +49 (0)89 32391-259

Fax: +49 (0)89 32391-246; www.logimat-messe.de;  www.tradeworld.de

Mehr Informationen unter: www.logimat-messe.de

Hintergrundinformationen:

Der Preis „BESTES PRODUKT“ wurde vor 16 Jahren vom Veranstalter der LogiMAT initiiert, um auf die Spitzenleistungen der Aussteller, von denen viele aus dem Mittelstand kommen, aufmerksam zu machen. Seitdem werden innovative Produkte ausgezeichnet, die wesentlich zur Rationalisierung, Kostenersparnis und Steigerung der Produktivität in der innerbetrieblichen Logistik beitragen. Die Auszeichnung „BESTES PRODUKT" wird in drei Kategorien verliehen:

Software, Kommunikation, IT
Kommissionier-, Förder-, Hebe-, Lagertechnik
Identifikation, Verpackungs- und Verladetechnik, Ladungssicherung

Die Preisträger werden von einer unabhängigen Jury gekürt, die die eingereichten Bewerbungen kritisch nach den genannten Gesichtspunkten im Vorfeld der Messe sondiert. Zu den Jurymitgliedern zählen Vertreter aus Wissenschaft und Medien. Der Preis hat sich mittlerweile als eine der begehrtesten Auszeichnungen in der Intralogistik-Branche etabliert. Die Sieger des Wettbewerbs werden im Rahmen der feierlichen Eröffnung der LogiMAT mit einer Urkunde und einer Medaille ausgezeichnet.

Der Fachjury für den Preis „BESTES PRODUKT“ gehören an:

Prof. Dr.-Ing. Johannes Fottner, Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik, Technische Universität München (Vorsitz)

Jan Kaulfuhs-Berger, Fachzeitschrift Hebezeuge Fördermittel

Prof. Dr.-Ing. Rolf Jansen, Institut für Distributions- und Handelslogistik (IDH) des VVL e.V.

Matthias Pieringer, Fachzeitschrift LOGISTIK HEUTE

Prof. Dr.-Ing. Wolf-Michael Scheid, VDI-Gesellschaft Produktion und Logistik (VDI-GPL)

Tobias Schweikl, Fachzeitschrift LOGISTRA

Prof. Dr.-Ing. Karl-Heinz Wehking, Institut für Fördertechnik und Logistik, Universität Stuttgart

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Award-winning BEST PRODUCTS for intralogistics

The world’s first complete “goods-to-person” solution based on mobile 3D robots. A smart modular sorting system. And warehouse optimization software: These are the top three innovations honored with the prestigious BEST PRODUCT award at LogiMAT 2019.

An independent jury of scholars and journalists reviewed 77 submissions and chose three winners that fully live up to the name of BEST PRODUCT as outstanding manifestations of the award criteria: They enhance productivity, reduce costs, and streamline operations. The award-winning companies, through their products, are helping to make processes more stable yet flexible in adapting to changes. By improving efficiency, they are ultimately boosting the productivity of the logistics industry. The BEST PRODUCT award was presented to the winners during the gala opening ceremony on the first morning of the LogiMAT trade show. Presenting the awards was Prof. Johannes Fottner, Chair of the Institute for Materials Handling, Material Flow, Logistics at the Technical University of Munich.

In the category of “Order Picking, Conveying, Lifting, and Storing Technology,” the award went to French robotics startup EXOTEC Solutions SAS (East Entrance, Booth EO30) for its Skypod system – the world’s first complete “goods-to-person” solution based on mobile 3D robots.

The Skypod system is a complete “goods-to-person” solution for retailers and e-commerce merchants. Skypod is the world’s first order management system to use mobile 3D robots, which use AI to navigate in all directions, including up and down a genuine three-dimensional solution. The autonomous robots remove containers of goods weighing up to 30 kg from shelves up to 10 meters high, then bring them to the pickers. The robots raise the bar on existing technology, moving four times as fast and climbing five times as high as otherwise comparable transport systems. The increased height range lets warehouse operators make better use of their valuable floor space. Hour for hour, the Skypods process twice as many orders as conventional robots. This eliminates up to 15 km a day that human warehouse workers would otherwise have to cover on foot. The system satisfies the need for constant adaptations to an ever-changing market while making it possible to prepare and ship thousands of orders a day within just a few hours.

In the category of “Identification, Packaging and Loading Technology, Load Securing,” the award went to VITRONIC Dr.-Ing. Stein Bildverarbeitungssysteme GmbH (Hall 3, Booth D10) for its VIPAC SMALLS SORT smart sorting system.

The auto ID solutions from VITRONIC are deployed in logistics centers around the world to efficiently capture and integrate shipment data. VITRONIC has now expanded its product portfolio with VIPAC SMALLS SORT, making it the only provider to offer an end-to-end solution for package logistics. The smart modular system is an end-to-end solution combining data capture with automatic small-package sorting. It can run as a standalone solution in small hubs and depots or be integrated into large hubs within the sorting processes. Each shipment passes through four sections –  infeed, encoding, outfeed, sorting – before being automatically discharged at the desired point. Specialized software controls all the processes and provides real-time data visualization. VIPAC SMALLS SORT is tailored to the precise needs of customers and even works well with very small or bulky packages in cross-border trade, e-commerce, and more. In the encoding section, VITRONIC auto ID systems capture all the shipment data, take high-resolution images, and record the length, width, and height of all shipments. The system reads and processes barcodes and other 2D formats and uses OCR to read plain text. Together, this produces a “digital fingerprint” for each shipment. All the data is automatically saved to an archive system and provides valuable insights for accelerating distribution center processes and driving down costs in next-gen industrial automation.

In the category of “Software, Communications, IT,” the award went to Heureka Business Solutions GmbH (Hall 8, Booth C15) for its warehouse optimization software LOS.

The self-learning software LOS uses artificial intelligence to efficiently and economically manage same-day delivery concepts for products of increasing diversity manufactured in smaller, more highly customized batches. Manufacturing throughput time in intralogistics can be reduced by over 30 percent. The generic solution enhances any warehouse management system and can reduce operating and middle management costs by more than 25 percent. Every movement of goods and several hundred factors that affect intralogistics are analyzed in real time to ensure the most efficient flow of goods at all times. LOS automatically adjusts to any changes in market conditions or customer specifications, saving in-house IT personnel from time-consuming manual adjustments and protecting dispatchers from misapplying obsolete instructions. The software ensures a highly transparent material flow chain that makes it possible to predict daily workloads up to 72 hours in advance. Predictive algorithms alert users to irregularities through the LOS app on their mobile phones, giving them the opportunity to be proactive rather than reactive.

The three products awarded BEST PRODUCT 2019 represent all 1,600+ exhibitors from around the world at LogiMAT 2019 who are presenting their innovations to industry professionals across 120,000 square meters of exhibit space in 10 halls. The International Trade Show for Intralogistics Solutions and Process Management, the largest of its kind worldwide, continues through February 21 at the Messe Stuttgart convention center.

Event organizer: EUROEXPO Messe- und Kongress-GmbH
Joseph-Dollinger-Bogen 7 | 80807 Munich, Germany
Phone: +49 89 32 391 259 | Fax: +49 89 32 391 246
www.logimat-messe.de | www.tradeworld.de

For more information, please visit: www.logimat-messe.de

Background information:

The BEST PRODUCT award was initiated 16 years ago by the organizers of LogiMAT in order to draw attention to the outstanding achievements of the exhibitors, many of whom are small or medium-sized businesses. Since that time, the award has honored innovative products that have made a significant contribution to streamlining processes, cutting costs, and enhancing productivity in the internal logistics of businesses. The BEST PRODUCT award is presented in three categories:

  • Software, communications, IT
  • Order picking, conveying, lifting, and storing technology
  • Identification, packaging and loading technology, load securing

In the run-up to LogiMAT, an independent jury of scholars and journalists critically evaluates the submissions based on the aforementioned criteria, then selects the winners. The award has since been recognized as one of the most coveted distinctions in the intralogistics industry. Winners are presented with a certificate and a medal during the gala opening ceremony of LogiMAT.

Members of the BEST PRODUCT award jury:

Prof. Johannes Fottner (Dr.-Ing.), Chair of the Institute for Materials Handling, Material Flow, Logistics at the Technical University of Munich (Jury President)
Jan Kaulfuhs-Berger from the industry journal Hebezeuge Fördermittel / Technische Logistik
Prof. Rolf Jansen (Dr.-Ing.), Institute for Distribution and Retail Logistics (IDH) at the Society for the Promotion of Innovation in Logistics (VVL e.V.)
Matthias Pieringer from the industry journal LOGISTIK HEUTE
Prof. Wolf-Michael Scheid (Dr.-Ing.), Association of German Engineers, Society for Production and Logistics (VDI-GPL)
Tobias Schweikl from the industry journal LOGISTRA
Prof. Karl-Heinz Wehking (Dr.-Ing.), Institute for Conveyance Technology and Logistics (IFT), University of Stuttgart

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Seminar „Hygieneschulung VDI 2047-2 Verdunstungskühlanlagen“ am 21. März 2019 in Essen

Trotz strengen Auflagen und umfangreichen Vorsichtsmaßnahmen kommt es immer wieder zu Unfällen im Zusammenhang mit Rückkühlwerken. Da sich in den, in Industrie und großen Gebäuden weit verbreiteten, Rückkühlwerken und Kühltürmen häufig Legionellen und Pseudomonaden bilden, welche sich rasch verbreiten, besteht für die Betreiber akuter Handlungsbedarf. In der Hygiene Richtlinie VDI 2047 Blatt 2 "Rückkühlwerke – Sicherstellung des hygienegerechten Betriebs von Verdunstungskühlanlagen“ sind die Betreiberpflichten zur Prävention von Legionellen genau geregelt. Um künftig Unfälle zu vermeiden, wird empfohlen die Vorgaben der neuen Richtlinie genau zu kennen und die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen. Bei Nichtbeachtung der Betreiberpflichten ist eine strafrechtliche Ahndung möglich.

Das Seminar  stellt den hygienisch einwandfreien Betrieb von Verdunstungskühlanlagen gemäß der Richtlinie VDI 2047-2 für Planer, Errichter und Betreiber in den Mittelpunkt. Dabei werden die baulichen, technischen und organisatorischen Anforderungen für einen hygienisch einwandfreien Betrieb vermittelt.

Der Hygiene-Zustand von Verdunstungskühlanlagen ist entscheidend für den sicheren Betrieb der Anlagen. Die Hygiene-Anforderungen müssen sowohl bei der Planung und Errichtung als auch bei der Instandhaltung zwingend beachtet werden. Erfahrene Dozenten klären daher auch über die Instandhaltung von Verdunstungskühlanlagen gemäß den Anforderungen der Richtlinie auf.

Ziel dieser Richtlinie ist es, die Betriebssicherheit von Verdunstungskühlanlagen auch durch persönliche Qualifikation sicherzustellen. Die Teilnehmer erhalten nach bestandener Prüfung eine originale VDI-Urkunde als Nachweis Ihrer persönlichen Qualifikation und zum Fachkundenachweis gemäß 42. BImSchV.

Die Hygieneschulung VDI 2047-2 Verdunstungskühlanlagen, unter Leitung von Dipl.-Ing. Dipl.-Chem. Rainer Kryschi, VDI, KRYSCHI Wasserhygiene, Kaarst mit dem Referenten PD Dr. med. Norbert Schnitzler, Leiter Gesundheitsamt Kreis Düren, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie wird vom Haus der Technik e.V. veranstaltet und richtet sich an Anlagenbetreiber, Bedienpersonal, Anlagenhersteller, Planer, Gerätehersteller, Genehmigungs- und Überwachungsbehörden, Gebäudemanager, Dienstleister für Instandhaltung, Sachverständige, Unfallversicherungsträger, Betriebs- und Amtsärzte sowie an Bauherren und Architekten.

Ausführliche Informationen sowie das vollständige Veranstaltungsprogramm finden Sie untter www.hdt.de/W-H010-03-681-9

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Seminar „Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge“ vom 01.- 02.04.2019 in Essen

Die zunehmende Einführung von elektrischen Antriebskonzepten in Straßenfahrzeuge und der Aufbau der Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität stellen neue Anforderungen an Planer, Errichter, Betreiber und Stromversorger (VNB) sowie an das Stromversorgungsnetz.

Welche Standards gelten, welche Marktmodelle sind am weitesten verbreitet? Die elektrotechnischen Vorschriften und Normen DIN VDE 0100-600, DIN VDE 0100-722, DIN VDE 0105-100, DIN VDE 0701-0702, VDI 0122-1, die in diesem Umfeld wichtig sind, werden ausführlich behandelt.

Das Haus der Technik rückt mit dem Seminar „Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge planen, errichten und betrieben“ dieses Thema in den Fokus und stellt sich der Frage: Wie wird das Laden für den Elektroautofahrer bequemer und damit Elektromobilität attraktiver? Die Teilnehmer des Seminars erhalten einen kompakten Überblick über die Elektromobilität im Kontext der Ladeinfrastruktur.

Ausführliche Informationen sowie das vollständige Veranstaltungsprogramm finden Sie unter http://www.hdt.de/W-H010-04-362-9

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BWP Marktzahlen 2018: Nachhaltiges Wachstum mit Luft nach oben, deutliches Signal für die Politik

Mit einer Steigerung von acht Prozent gegenüber dem Vorjahr und einem Absatz von insgesamt 84.000 Heizungswärmepumpen freut sich die Branche über einen stetigen Zuwachs. Das Potenzial für den Klimaschutz ist allerdings erheblich größer.

Den größten Zuwachs verzeichnen die Luftwärmepumpen: 2018 wurden in diesem Segment insgesamt 60.500 Geräte abgesetzt, das entspricht einer Steigerung von 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Splitgeräte konnten hierbei mit einem Plus von 15 Prozent (27.500 verkaufte Geräte) besonders zulegen. Bei den Monoblockgeräten fiel das Wachstum mit 6 Prozent geringer aus.

Erdgekoppelte Systeme (inklusive Grundwasser-Wärmepumpen) legten mit 23.500 Geräten gegenüber dem Vorjahr um 2 Prozent zu. Die Marktanteile zwischen erdgekoppelten Wärmepumpen und Luftwärmepumpen haben sich gegenüber dem Vorjahr kaum verändert: So machten Luftwärmepumpen mit rund 72 Prozent den Großteil des Wärmepumpen-Absatzes aus (Vorjahr: 71 Prozent). Erdwärmepumpen und sonstige liegen bei 28 Prozent (2017: 29 Prozent).

Insgesamt sind in Deutschland nun rund 880.000 Heizungswärmepumpen installiert. BWP-Geschäftsführer Dr. Martin Sabel: “Wir freuen uns über das stabile Wachstum der vergangenen Jahre. Auch wenn sich – wie erwartet – gezeigt hat, dass der Markt nicht mehr so rasant wächst, wie in den vergangenen Jahren und die Effekte der EnEV nicht mehr so stark spürbar sind, hat sich die Wärmepumpe als umweltschonendes Heizsystem im Markt etabliert.“

Anhand der gemeinsam mit dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie erhobenen Zahlen ist ersichtlich, dass auch der Absatz von Warmwasserwärmepumpen verglichen mit dem Vorjahr um 11 Prozent angestiegen ist: es wurden 15.000 Geräte verkauft. Im Jahr 2018 wurden somit insgesamt 99.000 Wärmepumpen auf dem deutschen Markt abgesetzt. Für das laufende Jahr rechnet der Verband mit einer Fortsetzung des Wachstumstrends.

Stabilisierung für 2019 erwartet: für die Erreichung der Klimaschutzziele ist das nicht genug

Das Potenzial – insbesondere im Gebäudebestand – ist allerdings noch lange nicht ausgeschöpft. Heizkessel, die über 30 Jahre alt sind, müssen laut EnEV in der Regel ausgetauscht werden. Das wären allein in diesem Jahr etwa eine Million Geräte. „Der Trend geht aber nach wie vor zum Austausch des alten Ölkessels durch eine moderne Gas- oder Öl-Brennwertheizung. Das liegt insbesondere daran, dass es durch den hohen Strompreis nach wie vor wenig Anreize für den Abschied von fossilen Energieträgern im Wärmemarkt gibt“, erläutert Sabel.

„Die Klimaschutzziele und die Umsetzung von Maßnahmen, die den Klimawandel aufhalten, haben in der Politik keine Priorität“, so der Geschäftsführer. Die Wärmepumpen-Hersteller stehen längst in den Startlöchern für einen Markthochlauf, der den wissenschaftlichen Prognosen entspricht. Die Experten gehen dabei von rund 4 bis 8 Millionen verbauten Wärmepumpen bis 2030 und rund 8 bis 17 Millionen bis 2050 aus, wenn Deutschland seine Verpflichtungen aus dem Pariser Klimaabkommen erfüllen will. Vor diesem Hintergrund mahnt der BWP-Geschäftsführer im Hinblick auf das in diesem Jahr zu erwartende  Gebäudeenergiegesetz, das Klimaschutzgesetz und die nun einzusetzende Gebäudekommission, endlich konkrete und effektive Maßnahmen zu vereinbaren. „Teurer Strom und billige fossile Brennstoffe sind das größte Hindernis für den Erfolg der Wärmewende. Der Bericht der Kohlekommission verweist eindringlich auf die hohen Stromkosten für private Haushalte. In keinem anderen Land der EU kostet Strom so viel wie in Deutschland. Wird dieser Missstand nicht beseitigt, kann die Energiewende als Ganzes nicht erfolgreich sein. Die Wärmepumpenbranche und Heizungsindustrie haben Lösungsvorschläge geliefert.“

Nadelöhr Handwerk: Maßnahmen zwingend erforderlich

Auch für das Handwerk müssen Anreize geschaffen werden, um zukünftig mehr klimaschonende Systeme anzubieten und zu verbauen. „Vor allem darf der Fachkräftemangel im SHK-und Brunnenbau- Sektor nicht zur Bremse für die Wärmewende werden“, mahnt Sabel. Laut der Prognos-Studie „Fachkräftebedarf für die Energiewende in Gebäuden“ vergrößert sich die SHK-Fachhandwerkerlücke aufgrund des gesteigerten Sanierungsbedarfs durch die Energiewende insgesamt um mindestens 50 Prozent. 40.000 SHK-Fachkräfte würden nach der Prognose bereits im Jahre 2025 fehlen.

Im Rahmen der VDI-Richtlinie 4645 „Heizungsanlagen mit Wärmepumpen in Ein- und Mehrfamilienhäusern – Planung, Errichtung, Betrieb“ hat der VDI in Kooperation mit dem BWP im vergangenen Jahr deshalb ein Schulungskonzept zum „Sachkundigen für Wärmepumpensysteme“ erarbeitet, um SHK-Fachbetrieben, Planern und Beratern die Möglichkeit zu geben, sich in Richtung erneuerbare Heizsysteme weiterzubilden. Derartige Maßnahmen sind entscheidend und müssen auch auf politischer Ebene zukünftig mehr Beachtung und Unterstützung finden, um der zu erwartenden wachsenden Nachfrage gerecht werden zu können.

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