Dipl.-Ing.: Ein deutsches Erfolgsmodell im Wandel

Muss sich der Ingenieur neu erfinden? Wie passt er sich an den Wandel der Arbeitswelten an? Wird er in einigen Prozessen gar überflüssig? Auf dem 1.  VDI Executive Networking Event #nwing am 07. und 08. November 2018 in Düsseldorf dreht sich alles um Transformationsprozesse in Unternehmen und das zukünftige Berufsbild des Ingenieurs.

New Work beschreibt einen grundlegenden Umbruch der Arbeitswelt. Künstliche Intelligenz, Digitalisierung, Automatisierung und Vernetzung führen dazu, dass mehr und mehr Menschen vor veränderten Anforderungen ihrer Arbeitswelt stehen. So sind auch Ingenieure und Führungskräfte von diesen Veränderungen betroffen. Doch was bedeutet der Wandel konkret für das Erfolgsmodell des Dipl.-Ing.? Welche Skills müssen Ingenieure und Führungskräfte von morgen mitbringen?

Falk Bothe ist Director Digital Transformation Office bei Volkswagen und einer der Keynote-Sprecher der #nwing am 07. und 08. November 2018 in Düsseldorf. Auf die Frage, welche Bedeutung das Berufsbild des Ingenieurs in Zukunft noch haben wird, ist er sich sicher: „Den Entwickler oder Konstrukteur, der im stillen Kämmerlein arbeitet, wird es in Zukunft viel weniger geben. Auch Ingenieure werden stärker im Kundenkontakt stehen und mit ihnen zu interagieren haben – das bedeutet einen Lernprozess. Auch die klassischen Abteilungen von heute wird es immer weniger geben. Sie werden ersetzt durch das Arbeiten in agilen, bereichsübergreifenden Teams“.

Auch Marc Wagner, Member of the International Management Board, Detecon International GmbH, ist sich sicher, dass nicht nur Ingenieure und Führungskräfte dem Wandel unterliegen: „New Work bedeutet zugleich, dass sich Unternehmen neu zu erfinden haben“. Als Keynote-Sprecher der #nwing stellt er seine Vorstellung eines zielgerichteten Company ReBuilding vor – und erklärt, welche Herausforderungen damit auf Unternehmen und Mitarbeiter zukommen.

#nwing steht für #newworkengineering

Der Wandel der Arbeitswelten im Ingenieursumfeld ist Ausgangspunkt für die  #nwing – Das New Work Event für Ingenieure. Das VDI Wissensforum bietet mit dieser Veranstaltung die Möglichkeit, intensiv und interaktiv den Kulturwandel im Arbeitsalltag des Ingenieurs zu erleben und kontrovers zu diskutieren. Stichwörter wie Change-Management, intelligente Technik und Smart Working halten vermehrt Einzug in den beruflichen Sprachgebrauch. In interaktiven Formaten und Workshops zeigen Macher, Impulsgeber und Querdenker aus Industrie und Wirtschaft, wie sich die digitale Revolution im Ingenieursumfeld umsetzen lässt. Unternehmen wie Volkswagen, ADAC, nonee, Bosch, Trumpf, Porsche, und Miele zeigen, wie New Work in ihren Unternehmen verstanden und umgesetzt wird.

Programmpreview #nwing

  • Digitalisierung und Smart Working:
    Effiziente Nutzung von Technologien und modernen Arbeitsformen
  • Agile Arbeits- und Kommunikationsmethoden:
    Agilität, Scrum, Design Thinking & Lego Serious Play, Working Out Loud
  • Company ReBuilding und Führung im Wandel der digitalen Transformation
  • Hello New Mindset! Zusammenarbeit in interdisziplinären Teams
  • Digitale Lernmethoden und lernförderliche Arbeitsgestaltung:
    #Digital Native #Data Scientist
  • Kampf um die Talente versus Nähe trifft Freiheit:
    Fachkräftemangel und die Veränderung der Arbeitsumgebung & Arbeitsweisen

Daten & Fakten der #nwing:

Anmeldung und Programm unter www.vdi-wissensforum.de/nwing/ oder unter www.vdi-wissensforum.de sowie über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telefon: +49 211 6214-201, Telefax: -154.

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RUHE BITTE!

Nahezu rund um die Uhr prasseln heute Geräusche auf uns ein. Mit fatalen Folgen: Bereits 15 Prozent der Jugendlichen hören bereits so schlecht wie 50jährige. Pro Jahr gibt es 6.000 neue Fälle von "lärmbedingter Schwerhörigkeit", die als Berufskrankheit anerkannt werden.

Dabei ist Lärm nicht nur eine nervende Belästigung, sondern macht auch nachweislich krank. Nicht nur die Schäden am Gehör selbst, sondern vor allen die psychischen Auswirkungen sind erschreckend. Denn diese reichen von Konzentrationsmangel, Kreislauferkrankungen und Bluthochdruck über Lernbehinderungen bei Kindern, Schlafstörungen oder psychiatrische Erkrankungen bis hin zum Herzinfarkt.

Umso wichtiger ist es, dass man in den eigenen vier Wänden zur Ruhe zu kommen kann. Dafür sorgt unter anderem der bauliche Schallschutz. Allerdings nur, wenn er von Anfang an in die Gesamtplanung integriert ist.

Ein wichtiger Aspekt des baulichen Schallschutzes sind die verbindlichen Anforderungen der DIN 4109-1. Jedoch sind diese lediglich Mindestanforderungen und beziehen sich auf Lärmquellen außerhalb des eigenen Wohnbereichs wie z.B. Luft- und Trittschall.

Daneben besteht aber auch noch ein großes Bedürfnis nach angemessenem Schallschutz im eigenen Wohnbereich.

Hierfür gibt es keine eigene Norm. Denn das Lärmempfinden ist immer auch eine ganz individuelle Angelegenheit.

Einige Regelwerke wie z.B. DIN 4109 Beiblatt 2:1989, DEGA-Memorandum BR 010 und weitere geben Empfehlungen für den Schallschutz im eigenen Wohnbereich.

Für nachweislich mehr Ruhe in den eigenen vier Wänden sollte deshalb neben dem Lärm von außen auch der Schallschutz innerhalb der Wohnung berücksichtigt und in einem umfassenden Schallschutzkonzept als Planungsziel eindeutig festgelegt werden.

Hinsichtlich der Anforderungen beim baulichen Schallschutz entstehen immer wieder Unsicherheiten. Das gilt insbesondere für die Abgrenzung zwischen "normalem" und erhöhtem Schallschutz. Grundsätzlich reicht es nicht aus, nur die DIN 4109 Schallschutz im Hochbau zu beachten.

In der Regel werden weitere Veröffentlichungen und Richtlinien, wie die VDI 4100 Schallschutz von Wohnungen, zur Beurteilung des baulichen Schallschutzes herangezogen.

Auch die Schallschutz-Experten der Kalksandsteinindustrie haben eine anerkannte Empfehlung für den erhöhten Schallschutz unter Berücksichtigung sowohl technischer als auch wirtschaftlicher Aspekte veröffentlicht. Eine Wand, die normative Anforderungen erfüllt, schützt in der Praxis nicht unbedingt gänzlich vor Lärm. Vielmehr erfüllt diese Wand das "Mindestmaß", das in der DIN 4109 geregelt ist. Alles, was lauter ist als "normal", hört man auch weiterhin. Schallschutz lässt sich also nicht allgemeingültig für alle Objekte pauschal definieren, sondern muss im Einzelfall und den örtlichen Gegebenheiten entsprechend angepasst und zwischen Bauherr und Architekt/Fachplaner eindeutig beschrieben und vereinbart werden. Auch ist Schallschutz nicht einfach nachrüstbar. Deshalb gilt es in der Planungs- und Entscheidungsphase und mit Blick auf die Gesundheit und das Wohlbefinden nicht nur auf ausreichenden, sondern auf guten Schallschutz zu achten.

UNIKA Kalksandstein ist in Sachen Schallschutz ein echtes Leistungspaket. Dank der hohen Rohdichte von Kalksandstein sind sehr gute Schalldämmwerte beim Mauerwerk garantiert. Selbst die Dicke einer Wand ist nicht so entscheidend wie die Rohdichteklasse (RDK) des verwendeten Baumaterials. Je höher die RDK ist, desto besser ist der Schallschutz. Deshalb ist UNIKA Kalksandstein mit Rohdichteklassen von 1,8 bis 2,2 leichteren Mauerwerkstof fen in Sachen Schallschutz weit voraus. Mit UNIKA Kalksandstein- Planelementen oder den bewährten UNIKA KSR Plansteinen in RDK 2,0 lassen sich die Anforderungen an den Schallschutz beim Wohnungsbau sicher und wirtschaftlich erfüllen.

Für besonders hohe Ansprüche an den Schallschutz werden nicht nur UNIKA Planelemente, sondern auch UNIKA KS-R Plansteine in den Mauerwerksformaten 5 DF (L/B/H = 24,8/15,0/24,8 cm) für 15 cm dicke Wände, 6 DF (24,8/17,5/24,8 cm) für 17,5 dicke Wände und 4 DF (24,8/24,0/12,3 cm) für 24 cm dicke Wände ebenfalls in Rohdichteklasse 2,2 angeboten. Ein einschaliges Mauerwerk aus Kalksandstein der Rohdichteklasse 2,2 und 2 x 10 mm Putz ermöglicht ein Schalldämm-Maß von R’w = 56 dB. Damit liegt der Wert über den Empfehlungen des Beiblattes 2 der DIN 4109 für einen erhöhten Schallschutz für Wände zwischen Treppenhaus und Wohnung oder für Wohnungstrennwände.

Heute lässt sich der Schallschutz wesentlich genauer und detaillierter planen. Spezielle Berechnungsprogramme wie der KS-Schallschutzrechner berücksichtigen neben den normativen Anforderungen auch die Planungsinstrumente der DIN 4109 (Berechnungsverfahren in DIN 4109- 2 und Bauteilkatalog in DIN 4109-31 bis -36). Damit lässt sich schon in der Planungsphase ein verlässliches Bild vom erreichbaren Schallschutz erstellen. Der KS-Schallschutzrechner steht auf www.unika-kalksandstein.de im Bereich SERVICE > Berechnungshilfen zum Download bereit.

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Future of Buses: Elektrisch und fahrerlos

Die Digitalisierung drängt die Busbranche zum Umbruch. Erste Innovationen wirbeln den Markt bereits um. Auf der International VDI Conference – Future of Buses, am 28. und 29. November 2018 in Amsterdam, diskutieren Experten, über die Zukunft der Busbranche und des öffentlichen Verkehrs sowie über die nötigen Schritte, um von den Veränderungen zu profitieren.

Automatisierung und Elektrifizierung, diesen Mobilitätstrends gehört die Zukunft. Das weiß auch die Busbranche – und investiert stark in innovative Technologien. Die Mainzer Verkehrsgesellschaft beispielsweise setzt auf Emma. Emma ist ein Kleinbus und momentan noch in der Testphase – das soll sich aber schon bald ändern. Das weiße, futuristisch anmutende Gefährt fährt mit Ökostrom und bietet Platz für rund zehn Personen. Ein Lenkrad, oder gar einen Fahrer, gibt es nicht. Denn: Emma fährt autonom, also komplett selbständig.

Auch die Deutsche Bahn steigt ins Geschäft der autonomen Personenbeförderung ein.

Das Projekt läuft unter der Federführung von ioki, dem neuen DB-Geschäftszweig für autonomes Fahren auf der Straße und On-Demand-Mobilität.  „EZ10“  heißt der selbstfahrende Kleinbus des (Software-)Herstellers Easymile,  der im niederbayerischen Bad Birnbach Gäste vom Bahnhof zur Therme des Kurorts befördert. Ziel des Bahn-Projekts ist es, Straße und Schiene besser zu verbinden. Autonome Kleinbusse sind für den Tür-zu-Tür-Dienst bestens geeignet. Langfristiges Ziel ist ein „ÖPNV auf Abruf“: Ein öffentlicher Nahverkehr mit autonom fahrenden Bussen ohne feste Routen und Fahrpläne, die einzig durch die Nachfrage der Passagiere gesteuert werden. So wird kein Bus mehr verpasst, lästige Wartezeit vermieden und Haltepunkte zielgenau, auf Wunsch des Fahrgastes definiert.

Mobilitätslösungen wie der EZ10i und Emma gehört die Zukunft des öffentlichen Nahverkehrs. Auf der International VDI Conference – Future of Buses, vom 28. bis 29. November 2018 in Amsterdam dreht sich alles um Automatisierung und Elektrifizierung. Experten erklären anhand ausgewiesener Pilot-Projekte, welche Chancen E-Mobilität und autonomes Fahren für den ÖPNV bieten und diskutieren die gravierenden Veränderungen, die die Busbranche momentan und künftig erfassen.

Die Top-Themen sind:

  • Einführung und Management von E-Bus Flotten
  • Elektrifizierung von Transport Systemen
  • Batterien & (Lade-)Infrastruktur
  • Autonome Busse als Teil der urbanen Transport-Strategie
  • Neue Geschäftsmodelle
  • Internationale Best Practice Beispiele für Autonome Bus Projekte
  • Die Zukunft intelligenter Busse: Konnektivität & Digitalisierung

Teilnehmer der Konferenz „Future of Buses“ können kostenlos an den parallel stattfindenden internationalen VDI-Konferenzen „Smart Cars & Urban Mobility“ und „Charging Infrastructure for Electromobility“ teilnehmen.

Zudem besteht die Möglichkeit am Vortag der Konferenz einen Workshop zum Thema „Cyber Security in Public Transport“ zu besuchen. Der Workshop gibt Teilnehmern einen Überblick über mögliche Bedrohungen durch Cyber-Attacken im Bereich des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV), zeigt mögliche Lösungsansätze auf und bietet somit die ideale thematische Ergänzung zur anschließenden Konferenz.

Anmeldung und Programm unter https://www.vdi-wissensforum.de/weiterbildung-automobil/autonomous-electric-buses/ oder unter www.vdi-wissensforum.de sowie über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telefon: +49 211 6214-201, Telefax: -154.

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New Work, New Work

Digitalisierung, und nun? Wie muss sich die Arbeitswelt der Ingenieure an die digitale Evolution anpassen, um am Puls der Zeit zu bleiben? Auf dem 1. VDI Executive Networking Event #nwing, am 7. und 8. November 2018 in der ehemaligen Schraubenfabrik Boui Boui Bilk in Düsseldorf, dreht sich alles rund ums Thema New Work.

Ob Vernetzung, Automatisierung oder Künstliche Intelligenz – Der digitale Wandel betrifft insbesondere unsere Arbeitswelt – allen voran die der Ingenieure. Um das Mitarbeiterpotenzial auch künftig voll ausschöpfen zu können, muss sich das Arbeitsumfeld dem technischen Fortschritt anpassen. Bisherige IT-Konzepte, Arbeitsmethoden und Bürolandschafen müssen überdacht werden. Agile Konzepte zur dynamischen Zusammenarbeit wie z.B. Scrum, Design Thinking oder Working Out Loud sind im Arbeitsumfeld der Ingenieure gefragt.

Heute sind die Mitarbeiter der Garant für positive Entwicklung eines Unternehmens. Sie sind die Schlüsselkomponente für die Innovationskraft – dem entscheidenden Erfolgsfaktor für wirtschaftliches Wachstum. Eine maßgebliche Rolle dabei spielt die Arbeitsatmosphäre, denn sie bestimmt, wie agil und effektiv die Zusammenarbeit der Mitarbeiter funktioniert.

#nwing steht für #newworkengineering

Der Wandel der Arbeitswelten im Ingenieursumfeld ist Anlass für das 1. VDI Executive Networking Event “#nwing – Das New Work Event für Ingenieure”. Das VDI Wissensforum bietet mit dieser Veranstaltung die Möglichkeit, intensiv und interaktiv den Kulturwandel im Arbeitsalltag des Ingenieurs zu erleben und kontrovers zu diskutieren. Stichwörter wie Change-Management, intelligente Technik und Smart Working halten vermehrt Einzug in den beruflichen Sprachgebrauch. In interaktiven Formaten und Workshops zeigen Macher, Impulsgeber und Querdenker aus Industrie und Wirtschaft, wie sich die digitale Revolution im Ingenieursumfeld umsetzen lässt. Unternehmen wie Volkswagen, Bosch, ZF, Trumpf, Porsche, Detecon, ABB, Native Instruments, agilean, MHP und KONU zeigen, wie New Work in ihren Unternehmen verstanden und umgesetzt wird.

Programmpreview #nwing

  • Digitalisierung und Smart Working: Effiziente Nutzung von Technologien und modernen Arbeitsformen
  • Agile Arbeits- und Kommunikationsmethoden: Agilität, Scrum, Design Thinking & Lego Serious Play, Working Out Loud
  • Company ReBuilding und Führung im Wandel der digitalen Transformation
  • Hello New Mindset! Zusammenarbeit in interdisziplinären Teams
  • Digitale Lernmethoden und lernförderliche Arbeitsgestaltung: #Digital Native #Data Scientist
  • Kampf um die Talente versus Nähe trifft Freiheit: Fachkräftemangel und die Veränderung der Arbeitsumgebung & Arbeitsweisen

Daten & Fakten der #nwing: 

  • 2 Tage, 1 Gedanke
  • Zukunft der Ingenieure
  • 45+ Sprecher & Experten
  • Wann: 7. und 8. November 2018
  • Wo: Boui Boui Bilk, Düsseldorf

Anmeldung und Programm unter www.vdi-wissensforum.de/nwing/ oder unter www.vdi-wissensforum.de sowie über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telefon: +49 211 6214-201, Telefax: -154.

Ihre Ansprechpartnerin im VDI Wissensforum
Lena Jeßen
Projektreferentin Geschäftsführung
Telefon: +49 211 6214-245
Fax: +49 211 62 14-97-245
E-Mail: jessen@vdi.de

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Administration von KWK-Anlagen – zusätzliche Termine aufgrund hoher Nachfrage

Nach nur fünf Wochen ist das erste Seminar über die Administration von KWK-Anlagen bereits ausgebucht und der November-Termin weist nur noch wenige freie Restplätze auf. BHKW-Consult hatte im Juli 2018 aufgrund zahlreicher Anfragen ein Konzept für ein zweitägiges Intensivseminar entwickelt. Ende August 2018 wurden die drei zusätzlichen Termine im Frühjahr 2019 auf der BHKW-Konferenz-Seite veröffentlicht.

 

Hohe Komplexität der KWK-Administration

Die Komplexität bei dem Aufbau und der Administration von KWK-Anlagen hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Auch die vorgeschriebenen Jahresmeldungen werden für KWK-Anlagenbetreiber immer umfangreicher.

Der Fokus des Seminars richtet sich auf wichtige administrative Vorgaben bei der Realisierung und der Betriebsführung. Die Administration von KWK-Anlagen wird von zwei Rechtsanwälten der Sozietät Becker Büttner Held und einem Fachplaner von BHKW-Consult praxisorientiert und konkret dargelegt.
Zu Beginn wird ein kurzer Überblick über die allgemeinen und die Administration betreffenden gesetzlichen Regelungen gegeben. Neben der grundsätzlichen Vorgehensweise wird auch ganz konkret das Ausfüllen von Formlaren besprochen. Problematischere Teile des Formulars werden teilweise in den Fokus genommen – vereinzelt werden Formulare auch komplett besprochen.

Themenfelder des zweitägigen Seminars sind insbesondere das KWK-Gesetz, die EEG-Umlage, das Energie- und Stromsteuergesetz. Aber auch gesetzliche und verwaltungsrechtliche Regelungen des Energiewirtschaftsgesetzes, der Marktstammdatenregisterverordnung, der Energiesteuer-Transparenzverordnung, des Messstellenbetriebsgesetzes und des Mieterstromgesetzes werden besprochen. Thematisch abgerundet werden die zwei Seminartage durch Hinweise bei der Administration des Strom- und Gasanschlusses, der Abgas-Führung sowie technische Vorgaben wie z. B. VDI-Normen beim Betrieb der KWK-Anlage.

 

Zusätzliche Seminartermine

Für das nächste Seminar „Administration bei Anmeldung und Betrieb von KWK-Anlagen“ am 20. und 21. November 2018 in Berlin stehen nur noch wenige freie Plätze zur Verfügung.
Das erste Administrations-Seminar im Jahr 2019 findet am 12. und 13. Februar 2019 in Stuttgart statt. Weitere Termine sind am 19. und 20. Februar 2019 in Erfurt und am 21. und 22. Mai 2019 in Hamburg.

Informationen zur Seminarreihe über die Administration von KWK-Anlagen erhalten Interessierte unter https://www.bhkw-konferenz.de/veranstaltungsreihe/administration-von-kwk-anlagen/

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#nwing – Das New Work Event für Ingenieure

Wie sieht die Arbeitswelt des Ingenieurs zukünftig aus? Das 1. VDI Executive Networking Event #nwing findet am 7. und 8. November 2018, in der ehemaligen Schraubenfabrik Boui Boui Bilk in Düsseldorf statt. Es richtet einen 360-Grad-Blick auf den aktuellen Kulturwandel der Ingenieure, ihre Arbeit, Aus- und Weiterbildung sowie die Zukunft der Unternehmen, die auf Ingenieure setzen.

Das VDI Wissensforum bietet mit dieser Veranstaltung zum ersten Mal die Möglichkeit auf eine intensive und interaktive Weise, den Kulturwandel im Arbeitsalltag des Ingenieurs zu erleben. Im Zuge der Digitalisierung ist die Organisation der Arbeits- und Kommunikationsmethoden essentiell für den Erfolg. Stichwörter wie Change-Prozess, intelligente Technik und Smart Working halten vermehrt Einzug in den beruflichen Sprachgebrauch. In interaktiven Formaten und Workshops zeigen Macher, Impulsgeber und Querdenker aus Industrie und Wirtschaft wie sich die digitale Revolution im Ingenieursumfeld umsetzen lässt.

Immer rasantere und intelligentere Technologien und die voranschreitende Digitalisierung verändern die Arbeitsweise der Menschen grundlegend. Sie schaffen neue Berufsbilder und restrukturieren ganze Organisationen. So haben Künstliche Intelligenz, Mensch-Roboter-Kollaboration, neue Arbeitsmethoden, Führungsstile und Bürolandschafen enorme Einflüsse auf die Berufsfelder. Die #nwing bietet einen intensiven und gesamtheitlichen Blick wie sich der Kulturwandel auf Ingenieure, deren Arbeit, Aus- und Weiterbildung und die Zukunft von technikgetriebenen Unternehmen, auswirkt. Diese Ein- und Ausblicke werden auf dem Event von Entscheidern und Anwendern diskutiert.

Darüber hinaus braucht es völlig neue Kommunikationsstrategien. Methoden wie Scrum, Design Thinking oder Working out Loud halten Einzug in das Arbeitsumfeld der Ingenieure. Was diese Schlagworte konkret bedeuten und wie sich die neuen Techniken umsetzen lassen, zeigen Unternehmen wie ZF, VW, TRUMPF, Porsche, Detecon, Native Instruments, agilean, MHP und KONU auf der #nwing in Düsseldorf.

Programmpreview #nwing

  • Digitalisierung und Smart Working: Effiziente Nutzung von Technologien und modernen Arbeitsformen
  • Agile Arbeits- und Kommunikationsmethoden: Agilität, Scrum, Design Thinking & Lego Serious Play, Working Out Loud
  • Company ReBuilding und Führung im Wandel der digitalen Transformation
  • Hello new Mindset! Zusammenarbeit in interdisziplinären Teams
  • Digitale Lernmethoden und lernförderliche Arbeitsgestaltung: #Digital Native #Data Scientist
  • Kampf um die Talente versus Nähe trifft Freiheit: Fachkräftemangel und die Veränderung der Arbeitsumgebung & Arbeitsweisen

Daten & Fakten der #nwing:

Anmeldung und Programm unter www.vdi-wissensforum.de/nwing/ oder unter www.vdi-wissensforum.de sowie über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telefon: +49 211 6214-201, Telefax: -154.

 

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Fahrerlos in die Zukunft

Die Nutzfahrzeugindustrie setzt auf Elektrifizierung und Automatisierung. Auf dem VDI-Kongress ELIV MarketPlace 2018 am 16. und 17. Oktober in Baden-Baden, diskutieren Experten über den autonomen Güter- und Personentransport und erläutern, welche Technologien schon alltagstauglich und welche Probleme noch zu lösen sind.

Auf dem Campus der Berliner Charité transportieren fahrerlose Elektrokleinbusse Mitarbeiter, Patienten und Besucher. In Nürnberg fahren vollautomatische U-Bahnen ohne Zugführer durch die Tunnel.

Autonomes Fahren spielt nicht nur im Individualverkehr eine große Rolle, sondern hat längst auch die Nutzfahrzeugindustrie erreicht. Die Vorteile liegen auf der Hand: Züge können schneller getaktet werden und besser auf den Bedarf wie z.B. das Passagieraufkommen reagieren. Das steigert Effizienz und Attraktivität – und macht den Einsatz damit auch ökologischer.

Autonome Busse sollen vor allem eine Zubringerfunktion übernehmen und so Lücken im Verkehrsnetz schließen. Gerade auf den letzten Metern vom Bahngleis bis vor die Haustür sieht die Nutzfahrzeugbranche noch Potenzial. Automatisierte Fahrzeuge sollen den Weg komfortabler gestalten, damit den ÖPNV stärken und langfristig Gelder einsparen. Der Klimaschutz spielt ebenfalls eine wichtige Rolle.

Der VDI-Kongress ELIV-MarketPlace befasst sich auch mit dem zweiten großen Trend der Nutzfahrzeugindustrie, der Elektrifizierung. Dr. Falk Hecker von der Knorr-Bremse SfN GmbH, spricht auf dem Kongress über Elektromobilität für Lkw und erklärt u.a., warum Umrüstungen günstiger als Neukäufe sind. Dr. Stefan Kerschl, Leiter Hybridantriebe bei MAN Bus & Truck, widmet sich dem Thema Mildhybridsysteme für Stadtbusse, erklärt Voraussetzungen, Vor- und Nachteile und bewertet mögliche Alternativen. Helge Müller, Leiter Getriebesteuerung und Powertrain-Systeme bei Daimler, spricht über die Elektrifizierung von schweren Nutzfahrzeugen und gibt Aufschluss darüber, welche Herausforderungen und Entwicklungsschritte der Branche noch bevorstehen.

Die Top-Themen rund um E/E im Nutzfahrzeug auf dem ELIV-MarketPlace 2018:

  • Elektrifizierung
  • Automatisierung
  • E/E-Architekturen
  • Autonomer Gütertransport
  • Ladeinfrastruktur
  • ADAS

Der ELIV-MarketPlace verbindet drei Veranstaltungen aus dem Bereich Fahrzeugelektronik:

  • Elektrik und Elektronik (E/E) im Pkw
  • E/E im Nutzfahrzeug
  • E/E in mobilen Arbeitsmaschinen (Land- und Baumaschinen sowie Sonderfahrzeuge)

Teilnehmer der Tagung können jederzeit zwischen den Vorträgen wechseln. Simultanübersetzung wird nicht angeboten.

Die begleitende Fachausstellung mit über 40 Unternehmen präsentiert Produkte und Dienstleistungen rund um die Fahrzeugelektronik. Darüber hinaus bieten die World Cafés Gelegenheit zum intensiven Austausch über Themen, wie beispielsweise zum autonomen Gütertransport, zu CO2-Vorgaben in der Nfz-Industrie oder zum Thema Ladeinfrastruktur für E-Mobilität.

Ob Automatisierung, KI oder Blockchain – die digitale Vernetzung ist der Treiber der Mobilität von morgen und Basis für eine innovative Verkehrsinfrastruktur.

Im Pressegespräch des ELIV MarketPlace, am 16. Oktober um 12:30 – 13:30 Uhr, nehmen Experten Stellung zu Einflüssen und Auswirkungen der digitalen Evolution in den Anwendungsfeldern Pkw, Nutzfahrzeuge, Land- und Baumaschinen. Zur Akkreditierung.

Die Zukunft des öffentlichen Nahverkehrs steht auch im Mittelpunkt der International VDI Conference – Future of Buses, vom 28. bis 29. November 2018 in Amsterdam. Experten erklären, welche Chancen E-Mobilität und autonomes Fahren für den ÖPNV bieten und diskutieren die gravierenden Veränderungen, die die Busbranche momentan und künftig erfassen.

Anmeldung und Programm unter www.vdi-wissensforum.de/eliv-marketplace/ oder unter www.vdi-wissensforum.de sowie über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telefon: +49 211 6214-201, Telefax: -154.

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BIM mIT Sicherheit – Das EIPOS Fachforum zur Baudigitalisierung geht am 21.09. 2018 in die Dritte Runde

Die Frage nach den aktuellen Herausforderungen rund um die digitale Transformation in der Bau- und Immobilienwirtschaft und den beruflichen Befähigungen, die es ermöglichen in diesen Prozessen qualifiziert und erfolgreich mitzuwirken, steht jedes Jahr im Zentrum der Planung für das EIPOS BIM Forum.

Das jährliche Symposium hat sich im Diskurs um die Fortentwicklung der Methode Building Information Modeling bundesweit als fester Termin etabliert. Zum Auftakt 2016 ging es um die Frage ob BIM- Manager ein neues Berufsbild wird, welches sich in der grundständigen Ausbildung oder als Weiterbildungsabschluss etabliert. Hier hat sich inzwischen die Meinung durchgesetzt dass diese Rolle von den etablierten Prozessbeteiligten ausgefüllt werden muss. In der BIM Richtlinienreihe VDI 2552 wurde nun jedoch der BIM Informationsmanager als Rolle verankert. Damit ist klar, was an der Methode BIM qualitativ neu ist: Stringenz in der Erhebung, Verarbeitung und Verwertung von Informationen. Informationen standen auch der im Fokus 2017, wo das Motto: „Leistungsphase 0“ erfolgreich gestalten war. Dabei bestand unter den Fachleuten Einigkeit, dass eine frühe, ganzheitliche Planungsvorbereitung für den BIM-Projekterfolg essenziell ist. Ausgangspunkt jeder Vorplanung und Modellentwicklung sollten die Anforderungen und gewünschten Leistungsparameter der künftigen Bauwerksnutzer sind. Auf dem 2. BIM Forum wurde die Formel 10+1=0 geboren die veranschaulicht, dass das Prozessdenken der Branche in beide Richtungen der aktuellen HOAI Leistungsphasen 0 bis 9 erweitert werden muss.

All diese Entwicklungen generieren immer größere Datenmengen, die sich zu spezifischen Informationen aggregieren und in kollaborativen Planungsumgebungen einer Vielzahl Projektbeteiligter zugänglich sind. In der Euphorie über Transparenz und Agilität bei der Umsetzung von digital unterstützten Bauprojekten drängt sich das diesjährige Thema förmlich auf: BIM mIT Sicherheit! welches die Sicherheitsaspekte der Methode in den Mittelpunkt rückt. In Deutschland haben wir hier noch keine allgemeinverbindlichen Richtlinien wie z.B. in Großbritannien, wo die BSI PAS 1192-5 (Specification for security-minded building information modelling, digital built environments and smart asset management) bereits seit 2015 vorliegt.

Das 3. BIM Forum greift das Thema interdisziplinär auf. Am Vormittag gibt Kriminalkommissar Silvio Berner vom Cybercrime Competence Center der Polizei Sachsen einen Überblick über aktuelle Bedrohungslagen gefolgt vom Vortrag von Dr. Michael Wolters (Baurechtskanzlei Kapellmann und Partner) der die rechtlichen Aspekte modellbasierten Arbeitens auf den Punkt bringen wird. Bei einer Paneldiskussion werden die bestehenden Sicherheitsanforderungen verschiedener Auftraggeber besprochen. Hier werden auch Eckpunkte der kommenden Auftraggeberinformationsanforderungen (AIA) für den Staatshochbau in Sachsen zur Sprache kommen.

Sicherheit „by design“ steht im Fokus des Nachmittagsprogramms. Den Auftakt macht Dr. Thomas Liebig (Geschäftsführer AEC3) der über integrale Qualitätssicherung im BIM-Prozess durch geeignete AIAs und Standardisierung sprechen wird. Kern eines jeden BIM Projekts wird zukünftig eine Kommunikations- und Austauschplattform (Common Data Environment – CDE) bilden.  Sven Eric Schapke, Direktor bei  think project! wird hier über Sicherheitsaspekte einer international etablierten CDE Lösung referieren. BIM Projektbeteiligte fragen sich derzeit immer öfter, ob ihr bestehender Versicherungsschutz auch Risiken aus BIM Projekten abdeckt. Hier gibt der Versicherungsberater Daniel Mauss praktische Empfehlungen zu Berufshaftpflicht- und Cyberversicherungen. Den letzten Vortrag des Tages gestaltet das Team des Fraunhofer Cybersecurity Lernlabors, Oliver Nitschke und Adam Bartusiak, die nicht nur Risiken und Verwundbarkeit von Projektplattformen aufzeigen, sondern auch Tipps für den Aufbau eines strukturierten Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) geben.

Das 3. EIPOS BIM Forum wird erneut in ideeller Partnerschaft mit buildingSMART Deutschland e.V., dem Sächsischen Staatsministerium der Finanzen sowie den sächsischen Ingenieur- und Architektenkammern durchgeführt. Zur Begrüßung werden die Repräsentanten Grußworte ausbringen und die aktuellen Entwicklungen in den Institutionen berichten.   

Veranstaltungsdetails und Anmeldung auf www.eipos-sachverstaendigentage.de/bim/

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Top Connected – Top Performance – Die neue Kompaktanlage von FläktGroup

In modernen Gebäuden wird die Ventilation über Lüftungseinheiten geregelt. Sie bieten Frischluft bei angenehmer Temperatur und begrenzen die Energiekosten für Heizung und Kühlung dank optimaler Energierückgewinnung auf einem Minimum.

Die eCO Top-Serie besitzt einen Kanalanschluss an der Oberseite. Die drei verfügbaren Größen sind für Luftvolumenströme bis zu 2800 m3/h ausgelegt. Gemeinsam mit anderen oberseitig verbundenen Modellen der eQ-Serie bietet FläktGroup damit eine Produktfamilie von oberseitig verbundenen LÜftungseinheiten, die den gesamten Luftvolumenstrombereich bis zu 4600 m3/h abdecken.

eCO Top wurde für Installationen in kleineren Gewerbe- und Nutzgebäuden wie Büros, Schulen und Restaurants entwickelt. Mit diesen Anwendungen vor Augen haben sich die Ingenieure bei der Produktentwicklung auf drei Hauptkriterien konzentriert: Die Einheiten sollen für Neueinrichtungen und Nachrüstungen in öffentlichen und engen Bereichen flexibel sein. Die Inbetriebnahme durch Installateure soll so einfach wie möglich sein. Die Energiekosten für den Betrieb im Gebäude sollen durch eine optimierte Energieeffizienz gesenkt werden.

Im Rahmen der ganzheitlichen Auswahl von Luftbehandlungsgeräten mit einem Luftvolumenstrom von 360 bis 108 000 m3/h hat FläktGroup seine neuste Produktentwicklung in der neuen kompakten Reihe der Luftbehandlungsgeräten vorgestellt.

Dieses Top-Connected-Kompaktgerät erreicht nicht nur einen besseren Hygienestandard nach VDI 6022, sondern wird auch mit einer schnellen Lieferzeit angeboten. Mit einer Luftmenge von 360 bis zu 2800 m3/h, Taschenfilter F7/F7 und mit einer Energierückgewinnung von bis zu 85% bietet eCO Top niedrige SFP-Werte und niedrige Lebenszykluskosten.

"Easy" war das Stichwort, das während der Entwicklung der Kompaktanlage verwendet wurde; Einfach zu bestellen, einfach zu platzieren, einfach zu transportieren, einfach zu installieren und einfach zu kommissionieren.

Die neue Kompaktanlage wurde speziell für Türöffnung von bis zu 900 mm entwickelt, bereit für eine schnelle Einrichtung, da alle Regelungen ab Werk vorkonfiguriert werden können und mit einer benutzerfreundlichen Bedienoberfläche angeboten werden. Alle Anschlüsse für Kanäle, Rohre und Kabel sind auf der oberseite des Gerätes, wodurch der Platzbedarf minimiert wird.

Keine Installationen an der Seite oder an der Rückseite im Vergleich zu anderen Einheiten machen den eCO Top auch in engen Räumen einfach zu installieren. Auch der Schalldämpfer befindet sich im Inneren des Geräts, um Wartungsarbeiten zu erleichtern.

Mit seinem diskreten und ästhetischen Design einschließlich optionaler Kanalanschluss-Abdeckplatten und dem niedrigen Geräuschpegel (<35 dB [A] bei
3m), ist eCO Top perfekt für die Installation in Räumen wie Schulen, Geschäftsgebäuden und Restaurants geeignet.

eCO TOP Daten & Fakten

  • eCO Top Kompakte Lüftungseinheit – Anschlüsse oberseitig, hohe Leistung und geräuscharm
  • eCO Top mit drei Baugrößen für Volumenströme bis zu 2800 m³/h
  • Energetisches Design erfüllt die Öko-Design Richtlinie
  • Rotations-Wärmetauscher mit einem Wirkungsgrad von bis zu 85%
  • Einfache Installation – Obenliegende Anschlüsse für Kanäle, Rohre, Kabel
  • Inbetriebnahme mit Touch Screen Bedienteil CURO® Touch Screen
  • Erfüllt die Hygieneanforderungen für Lüftungsanlagen nach VDI 6022
  • Ästhetisches Design, Weiß lackiert für den modernen Raum
  • Für kleine gewerbliche Bauwerke wie z.B. Büros, Schulen, Restaurants

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Vindur® TOP Sekundärluftkühlgerät mit thermischer Desinfektion

Die DIN 1946-4 und die VDI 6022 definieren die Hygieneanforderungen für personenbesetzte Räume neu. Sekundärluftkühlgeräte müssen mit zwei Filterstufen ausgestattet, gut zugänglich, einfach zu reinigen und zu warten sein. Das innovative Vindur Top® Sekundärluftkühlgerät von Weiss MediClean® erfüllt als erstes Gerät diese Anforderungen und bietet mit der thermischen Desinfektion eine Zusatzoption, um die Hygiene weiter zu verbessern.

Neue Hygieneanforderungen für die raumlufttechnische Ausstattung

Als personenbesetzte Räume der DIN 1946-4 Raumklasse II gelten unter anderem Patientenzimmer, Untersuchungs- und Aufwachräume sowie Schalträume für CT und MRT. Aber auch Arbeitsplätze in Büro- und Industriegebäuden, Sportstätten und Pausenräume sowie Verkaufs- und Veranstaltungsräume unterliegen den Anforderungen der VDI 6022. Der Klimatechnik-Spezialist Weiss MediClean® bietet mit Vindur® TOP als Erster ein Sekundärluftkühlgerät, das die neuen Anforderungen zuverlässig erfüllt.

Sekundärluft hygienisch und wirtschaftlich kühlen

Sekundärluftkühlgeräte sind Umluftsysteme, die als Zusatz- oder Nachrüstlösung häufig dann eingesetzt werden, wenn die primäre Gebäudeklimatisierung nicht in allen Räumen ausreichend dimensioniert ist oder zusätzliche Kühlung benötigt wird. Dabei kann beim Abkühlen der Luft Kondensat entstehen und zum Nährboden von Bakterien und Schimmelpilzen werden. Diese entwickeln sich insbesondere während der Stillstandzeiten des Gerätes und können bei Wieder-Inbetriebnahme im gesamten Raum verteilt werden. Um dies zu verhindern ist Vindur® TOP mit einer zweistufigen Filterung (saugseitig PM1/≥ 50%, druckseitig PM1/≥ 80%) ausgestattet.

Thermische Desinfektion zur Verbesserung der Hygiene (optional)

Um die Hygiene weiter zu verbessern werden Vindur® TOP Geräte optional mit einer thermischen Desinfektion ausgestattet. Das völlig neu entwickelte Verfahren verhindert das Wachstum von Mikroorganismen wie Bakterien und Schimmelpilze im Klimagerät effektiv. Hierzu werden, gesteuert über einen Feuchtefühler, der Wärmetauscher und die Kondensatwanne sequenziell aufgeheizt und vollständig getrocknet, so dass alle Mikroorgansimen sicher abgetötet werden.

Gute Zugänglichkeit, Reinigung und Austauschbarkeit

Ein weiterer wichtiger Punkt zur Einhaltung der Vorschriften ist die gute Zugänglichkeit und Reinigbarkeit sowie der einfache Austausch von Ersatzteilen. Bei Vindur® TOP sind alle relevanten Geräteteile dank der nach unten zu öffnenden Gehäuseklappe optimal zugänglich. Ihre glatten Oberflächen sind einfach zu reinigen und gut zu desinfizieren.

Einfaches Handling, zwei Modellvarianten

Vindur® TOP Sekundärluftkühlgeräte können wahlweise unter der Decke montiert oder, mit saug- und druckseitig angebrachten Kanalanschlüssen, in eine abgehängte Decke integriert werden. Sie verfügen über einen energieeffizienten EC-Ventilator und einen Kühler mit Kondensathebepumpe. Luftmenge und Temperatur können über die DDC-Regelung mit Web-Visualisierung per Raumbedienteil oder Touchdisplay einfach und bequem gesteuert werden.

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