10 Tipps für einen erfolgreichen Kunden-Newsletter

Newsletter sind nach wie vor ein wichtiges Kommunikationsinstrument für eine erfolgreiche Kundenbindung. Mit relevanten und spannenden Inhalten schafft er Aufmerksamkeit für das Unternehmen und deren Produkte. Damit der Newsletter auch tatsächlich gelesen wird, gibt es für Online-Händler einiges zu beachten. Denn nur wenn das Interesse des Lesers sofort geweckt wird, klickt er weiter in den Shop, um dort einzukaufen. Lars Tinnefeld, E-Mail-Marketing-Manager bei Trusted Shops, zeigt anhand von 10 Praxis-Tipps, wie Online-Händler ihr E-Mail-Marketing richtig gestalten und das volle Potenzial entfalten können.

1. Öffnungsimpuls optimal nutzen
Machen Sie dem Leser zu Beginn ansprechend und prägnant klar, worum es in dieser Newsletter-Ausgabe geht. Die stimmige Kombination aus Betreffzeile und Teaser-Text in der E-Mail muss sofort Interesse beim Leser wecken.

2. Keine E-Mail ohne A/B-Test
Eine Interesse weckende Betreffzeile ist essenziell. Wollen Sie herauszufinden, wie eine E-Mail ankommt, empfiehlt sich der sogenannte A/B-Test, bei dem zwei Varianten einer Betreffzeile getestet werden. Durch einen Vergleich der Kennzahl (Betreffzeile) lässt sich zum Beispiel anhand der Öffnungsrate ermitteln, welche Variante besser funktioniert hat.

3. Betreffzeile nicht mehr als 75 Zeichen inkl. Leerzeichen
Jedes weitere Zeichen wird automatisch von den E-Clients abgeschnitten und ist damit nicht mehr lesbar (Google Mail: 70 Zeichen, Outlook: 73 Zeichen, Thunderbird: 66 Zeichen, iPhone: 41 Zeichen vertikal / 64  Zeichen horizontal, Apple Watch: 16 Zeichen, Android: 27-30 Zeichen vertikal / 46-62 Zeichen horizontal).

4. Versandzeitpunkt testen
Testen Sie zu unterschiedlichen Versandzeitpunkten (Wochentag und Uhrzeiten), wann Sie bei Ihren Empfängern das beste Ergebnis mit Ihrem Newsletter erzielen. Aufschluss geben Öffnungs- und Klickraten der jeweiligen Newsletter-Inhalte.

5. Anrede personalisieren
In einen Newsletter gehört immer eine persönliche Anrede – dies erhöht die Aufmerksamkeit und die Wahrscheinlichkeit, dass der Newsletter weitergelesen wird. Je nach Zielgruppe kann das der Vorname, der Nachname oder die Verbindung aus beidem sein.

6. Kurz fassen
Stellen Sie den Inhalt Ihres Newsletters kurz, präzise und interessant dar, damit er vom Leser zügig erfasst werden kann. Denn: Newsletter werden in der Regel nur gescannt und nicht vollumfänglich gelesen.

7. Klickanreize setzen
Versehen Sie Ihr Mailing mit leicht erkennbaren Text-Links und einer eindeutigen “Call-to-Action”. Damit führen Sie Ihre Leser und geben ihnen klare Anweisungen wie „Jetzt kaufen“ oder „Mehr erfahren“. Weiterführende Verlinkungen zum Online-Shop und/oder der Facebook-Fanpage sollten an sinnvollen Stellen ebenfalls integriert sein.

8. Impressumsangaben
Jede Werbe-E-Mail muss über ein vollständiges Impressum laut § 5 Abs. 1 des Telemediengesetzes (TMG) verfügen (Name und Postanschrift (Postfach allein reicht nicht), Rechtsform und Vertretungsberechtigte, eine gültige Telefonnummer, Faxnummer und E-Mail-Adresse, Registergericht und Registernummer, Umsatzsteuer-Identifikationsnummer).

9. Abmelde-Link integrieren
Vergessen Sie nicht, einen Abmelde-Link in Ihre E-Mail zu integrieren. Dieser ist gesetzlich notwendig. Dem Verbraucher muss jederzeit die Möglichkeit eingeräumt werden, sich schnell und einfach vom Newsletter abmelden zu können.

10. Mailings auswerten
Lernen Sie nie aus. Um einen erfolgreichen Newsletter beizubehalten, sollen Sie ihn stets auswerten. Anhand der wichtigen KPIs wie Öffnungs-, Klick- und Zustellraten erfahren Sie Erfolge und ggf. Misserfolge, um ihn für künftige Versendungen zu optimieren.

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Neuer Online Auftritt der stiftung ear

  • Erweitertes, zielgruppenspezifisches Informationsangebot rund um das ElektroG
  • Neues Design und neue Benutzerführung optimieren die Nutzerfreundlichkeit
  • Ergänzende Angebote wie Lernvideos kommen dem hohen Informationsbedarf der Nutzer nach

Pünktlich zum heutigen Stichtag, an dem der offene Anwendungsbereich („Open Scope“) in Kraft tritt, präsentiert sich die stiftung elektro-altgeräte register (stiftung ear) mit neuem Webauftritt. Neben dem Design wurde hierbei auch die Benutzerführung verbessert. Mit diesem sowie weiteren Angeboten – vom Newsletter bis hin zu Lernvideos – kommt die Stiftung dem hohen Informationsbedarf ihrer Nutzer nach.

So übersichtlich wie möglich, so umfangreich wie nötig

„Unser Ziel war es, dem sehr unterschiedlichen Informationsbedarf der einzelnen Zielgruppen gerecht zu werden. Hierbei haben wir uns von dem Motto ‚so übersichtlich wie möglich – so umfangreich wie nötig‘ leiten lassen.“, kommentiert Stiftungsvorstand Alexander Goldberg. Neben Herstellern bzw. Bevollmächtigten und öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern (örE), finden nun auch Vertreiber (Händler) sowie entsorgungspflichtige Besitzer, Betreiber von Erstbehandlungsanlagen und Verbraucher alle für sie relevanten Informationen kompakt und übersichtlich in einer farblich und mit Icons gekennzeichneten Rubrik auf der ear-Website. Die mobile Nutzung des Angebots ist dank des Responsive Webdesign auch weiterhin gewährleistet.

Immer auf dem Laufenden mit ergänzendem Informationsangebot

Der vierteljährlich erscheinende Newsletter präsentiert sich ab Ausgabe 04/2018 ebenfalls im neuen, der Website angepasstem Design. Mit ihm informiert die Stiftung über Neuerungen und beantwortet aktuelle Fragen rund um das ElektroG. Hierzu Generalbevollmächtigte Dr. Andrea Menz: „Hersteller und örE schätzen unseren Newsletter bereits von der ersten Stunde an. Wir hoffen, dass wir ihnen ebenso wie allen weiteren Betroffenen, z. B. Vertreibern, mit diesem Tool auch künftig wertvolle Dienste erweisen.“ 

Ergänzt wird das Informationsangebot durch das ebenfalls viermal pro Jahr erscheinende „örE-Rundschreiben“, das speziell auf die für örE relevanten Neuerungen eingeht. Nicht zuletzt können Nutzer durch Verwendung des RSS-Feeds tagesaktuell auf dem Laufenden bleiben und Änderungen der Website verfolgen.

Aus erster Hand und auf Abruf: Der ear-YouTube Kanal

Die umfangreichen Umstellungen, die die diesjährigen Gesetzesänderungen mit sich bringen, hat die Stiftung zum Anlass genommen, Hersteller und Bevollmächtigte sowie örE auch mittels Lernvideos fit für neue und auch bestehende Verfahrensweisen zu machen. Über den neuen ear-YouTube Kanal können alle Inhalte, die sukzessive erweitert werden, jederzeit abgerufen werden.

Hintergrund:

Mit heutigem Datum, 15.08.2018, tritt der offene Anwendungsbereich („Open Scope") in Kraft. Damit fallen alle elektrischen und elektronischen Geräte in den Anwendungsbereich des ElektroG, sofern sie nicht explizit durch einen gesetzlichen Ausnahmetatbestand ausgeschlossen sind. Zugleich werden die bisher 10 Kategorien entsprechend der europäischen WEEE-Richtlinie durch 6 neue Kategorien ersetzt. Diese wurden zusammen mit den regelsetzenden Herstellergremien in 17 neue Gerätearten unterteilt. Die Änderungen haben Auswirkungen für Hersteller, öffentlich-rechtliche Entsorger (örE), Vertreiber und entsorgungspflichtige Besitzer.

 

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Was darf der Paketbote?

Der Onlinehandel in Deutschland boomt. Sowohl Unternehmen als auch Konsumenten bestellen immer mehr Waren über das Internet. Laut Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK) ist die Zahl der Sendungen 2017 auf über 3,3 Milliarden gestiegen – das entspricht 11 Millionen Sendungen pro Zustelltag. Und mit den Sendungen wächst der Zorn der Kunden von Paketzustelldiensten. Beschädigte oder verschwundene Pakete, verspätete Lieferungen, Pakete einfach in den Hausflur gestellt, Benachrichtigungskarte im Briefkasten, obwohl jemand zu Hause ist – das sind die Punkte, die Verbraucher aufregen. Was dürfen Paketboten eigentlich?

Darf das Paket bei einem Nachbarn abgegeben werden?

Viele Paketdienstleister behalten sich das Recht dieser so genannten Ersatzzustellung innerhalb ihrer AGB vor. Was die wenigsten wissen: Diese Klauseln sind zum größten Teil unwirksam. Wenn sie nicht möchten, dass eine Sendung beim Nachbarn abgegeben wird, können sie das schon im Online-Shop, z. B. im Kommentarfeld auf der Bestellseite, so mitteilen. Der Händler hat dann die Möglichkeit, den Zusatz „eigenhändig“ beim Zusteller zu buchen. Dann ist sichergestellt, dass nur der richtige Empfänger die Sendung bekommt. Ist er nicht anzutreffen, wird das Paket in eine Filiale gebracht, an der sie es dann abholen können.

Was kann ich tun, wenn ein unbekannter Nachbar das Paket nicht abliefert?

Sofern sie bei Abgabe der Bestellung den Nachbarn nicht als empfangsberechtigt angegeben haben, können sie sich immer zuerst an den Händler richten. Dieser ist dafür verantwortlich, dass sie auch deine Ware erhalten. Unterschlägt der (unbekannte) Nachbar die Sendung, ist der Händler verpflichtet Ihnen den Kaufpreis zu erstatten. Er ist aber nicht verpflichtet, das bestellte Produkt noch einmal zu liefern.

Ist es rechtlich okay, ein Paket einfach vor die Haustür zu legen?

Es gibt sogenannte Garagen-, Ablageverträge oder Abstellgenehmigungen. Bei diesen vereinbart der Zusteller mit dem Empfänger einen Ort, an dem er das Paket ausdrücklich ablegen darf – etwa eine Garage. Eine Erlaubnis, die Sendung einfach vor der Tür abzulegen, findet sich nicht in den AGB der Zusteller und ist somit nicht erlaubt!

Und wenn es doch vor die Haustür gelegt – und dann geklaut wurde?

Hier gilt wieder, dass der Händler für sie der Ansprechpartner ist. Geht das Paket verloren, muss der Händler den Kaufpreis erstatten, auch wenn eine dritte Person ein Paket entwendet hat, das der Zusteller einfach vor der Tür abgelegt hat.

Was kann ich tun, wenn mein Paket beschädigt ankommt?

Der Einfachheit halber sollte man eine offensichtliche Beschädigung direkt vom Zusteller vermerken lassen. Hat das verpackte Produkt dagegen einen Schaden erlitten, sieht man dies oft erst nach dem Auspacken.

Die gesetzlichen Vorschriften sehen hier eine Gewährleistungsfrist von zwei Jahren vor. Innerhalb der ersten 6 Monate wird dabei vermutet, dass der Schaden bereits bei Übergabe vorlag, danach muss dies der Kunde beweisen.

Viele Händler sehen in ihren AGB vor, dass der Verbraucher innerhalb einer gewissen Zeit den Mangel anzeigen muss. Solche sogenannten Rügefristen sind fast immer unwirksam, weil sie gegen zwingende gesetzliche Regelungen verstoßen.

Mein Paket ist auf dem Postweg verloren gegangen. An wen kann ich mich wenden?

Auch hier gilt wieder: An den Händler. Da dieser die sogenannte Transportgefahr trägt, ist er zur Erstattung des Kaufpreises verpflichtet. Zwar könnten sie ihren Anspruch auf Kaufpreiserstattung im Regelfall auch gegenüber dem Transportdienstleister geltend machen, das ist aber oft kompliziert und dauert sehr lange. Zudem ist der Händler nicht berechtigt, sie auf die komplizierten Nachforschungsaufträge der Zustelldienste zu verweisen.

Haben sie dagegen die Ware noch gar nicht bezahlt, müssen sie dies auch nicht tun, wenn die Ware auf dem Transportweg verloren ging.

Wann ist das Paket übergeben? Wenn ich es persönlich erhalten oder eine Benachrichtigung im Briefkasten habe?

Die Übergabe ist damit erfüllt, dass der Verbraucher den Kaufgegenstand in seinen Händen hält. Die Benachrichtigungskarte im Briefkasten – oder auch die Abgabe beim Nachbarn – bewirken im Regelfall noch nicht, dass der Kunde den Besitz an der Sache erlangt hat.

Das ist besonders wichtig, wenn man an die Widerrufsfrist denkt. Denn eine Voraussetzung dafür, dass die Frist überhaupt beginnt, ist der Erhalt der Ware. Die Frist läuft also erst los, wenn sie z. B. das Paket in der nächsten Filiale abgeholt haben und nicht bereits dann, wenn der Zusteller die Benachrichtigungskarte in den Briefkasten geworfen hat.

Was, wenn das Paket beim Zurücksenden an den Händler verloren geht?

Geht das Paket nach dem Widerruf unterwegs zurück zum Händler verloren oder wird beschädigt, erhalten sie trotzdem ihren Kaufpreis zurück und müssen keinen Ersatz leisten.

Allerdings sind Verbraucher in einem solchen Fall in der Pflicht, die korrekte Absendung auch nachzuweisen. Das ist zum Beispiel mittels Zeugen möglich. Außerdem sind sie verpflichtet, die Ware in geeigneter Weise zu verpacken. So trifft sie z. B. eine Mitschuld und sie sind zum Schadensersatz verpflichtet, wenn sie eine kleine, zerbrechliche Porzellan-Figur ohne Polsterung in einem großen Pappkarton verschicken.

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Tipps zu Versandkosten beim Online-Shopping

Die Höhe der Versandkosten kann einen wesentlichen Einfluss auf die Entscheidung darüber haben, wo man einkauft. Der Versand sollte bestenfalls natürlich umsonst oder zumindest kostengünstig sein und die Ware auch problemlos zurückgeschickt werden können. Aber wie sieht die konkrete Lage beim Online-Shopping aus? Tatsächlich gelten für Online-Shops strenge Regeln beim Thema Versandkosten.

Müssen mir Versandkosten vor der Bestellung angezeigt werden?

Ja, und zwar klar und unmissverständlich. Die Versandkosten sind grundsätzlich bereits bei den angebotenen Produkten in konkreter Höhe zu nennen. Wenn sie neben einem Angebot den allgemeinen Hinweis wie z.B. „zzgl. Versandkosten“ lesen, muss dieser mit einer Seite mit einer genauen Versandkostenaufstellung verlinkt sein. Diese Seite muss ihnen schon vor dem eigentlichen Bestellvorgang zugänglich und leicht erkennbar sein.

Auch im Online-Warenkorb müssen die konkreten Versandkosten angezeigt werden. Formulierungen wie „Versandkosten auf Nachfrage“ oder „geschätzte Versandkosten“ sind unzulässig. Sollte man durch eine Preissuchmaschine oder eine Google Shopping-Anzeige zu dem Online-Shop gestoßen sein, müssten dort auch bereits die Versandkosten aufgeführt worden sein.

Wodurch ergeben sich die Versandkosten?

Der Betrag, den Verbraucher als Versandkosten bezahlen, muss aus angemessenen und gerechtfertigten Gebühren bestehen. Der gesamte Umfang der Versandkosten entsteht nicht nur durch das Porto, welches der Shop an das Versandunternehmen zahlt, sondern auch durch Faktoren wie das Verpackungsmaterial, die Personalkosten oder Versicherungskosten. Liegen die angegebenen Kosten über dem Durchschnitt, muss der Shop dafür auch die Gründe angeben.

Wer trägt die Versandkosten beim Widerruf?

Die Kosten, die durch die Rücksendung der Bestellung entstehen, müsste der Online-Händler eigentlich nicht tragen. Um den Widerruf jedoch so angenehm wie möglich zu gestalten, ist er in den meisten Fällen trotzdem kostenlos. Falls doch Kosten anfallen sollten, muss über diese in der Widerrufsbelehrung ordnungsgemäß informiert werden.

Wie kann ich Versandkosten sparen?

        1 Abonnements und Mitgliedschaften

Viele Online-Shops wie, z.B. ASOS bieten kostenpflichtige Abonnements an, welche unbegrenzte Lieferungen am nächsten Werktag ohne Mindestbestellwert ermöglichen. Nehmen wir an, dass die Lampe des Beamers kurz vor dem Filmeabend mit Freunden am nächsten Tag durchbrennt. In dieser Situation kann es sicher Sinn machen, eine Expresslieferung auszuwählen. Informieren sie sich einfach bei Ihren Lieblingsadressen über die angebotenen Möglichkeiten im Detail und überlegen sie, ob es sich lohnt.

        2 Andere Waren mitbestellen

Die meisten Shops bieten heutzutage freiwillig den kostenlosen Versand an. Andere Shops bieten diese kostenfreie Lieferung erst ab einem bestimmten Warenwert an. Es lohnt sich also manchmal zu stöbern, ob man vielleicht doch noch etwas findet, das man zusätzlich für den Mindestbestellwert mitbestellt.

        3 Rabatte und Gutscheincodes

Es lohnt sich auch vor der Bestellung online zu recherchieren, ob man durch eine Newsletteranmeldung,  Social Media-Aktionen oder Gutscheincodes für freien Versand einen guten Deal schnappen kann.

        4 Obergrenzen für Versandkosten

Bei Online-Portalen, bei denen auch private Nutzer Waren verkaufen und versenden, ist es möglich, dass Verkäufer sich über die Versandkosten ein paar extra Euros verdienen wollen. Ebay hat daher für bestimmte Warenkategorien Obergrenzen für die Versandkosten angesetzt. Sollten einem beim Online-Shopping die angegebenen Versandkosten mal zu hoch vorkommen, können sie den Verkäufer auch einfach darauf ansprechen.

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Fragen und Antworten zum neuen Verpackungsgesetz

Das neue Verpackungsgesetz (VerpackG), das am 1.1.2019 in Kraft treten wird, sorgt schon jetzt für große Unsicherheit bei Unternehmern. Hier die meistgestellten Fragen und die Antworten dazu.

Gilt das Gesetz auch für Versandverpackungen?

Händler müssen sich registrieren, wenn sie in Deutschland Waren verkaufen oder zumindest nach Deutschland bringen, die über eine Verkaufs- oder Umverpackung verfügen, die der Endkunde später wegwerfen wird.

Was ist, wenn ich meine Produkte schon verpackt erhalte?

Die Pflicht gilt nur, wenn sie diese Verpackungen erstmals und gewerbsmäßig in Verkehr bringen.

Verpackungen, die Händler in Deutschland bereits in dieser Form von einem registrierten und lizensierten (Groß-)Händler erhalten haben, werden nicht erstmals in Verkehr gebracht und sind daher ihrerseits nicht mehr registrierungspflichtig.

Nach Inkrafttreten des Gesetzes wird die Zentrale Stelle Verpackungsregister eine öffentlich zugängliche Liste mit den Markennamen der registrierten Unternehmen auf ihrer Internetseite zur Verfügung stellen. Dort kann man überprüfen, ob die Verpackungen bereits registriert sind.

Was ist mit Auslandslieferungen?

Die Registrierungspflicht gilt für solche Händler, die gewerbsmäßig Verpackungen in den Geltungsbereich des VerpackG (also Deutschland) einführen. Der Verkauf an Verbraucher im Inland ist dabei keine Voraussetzung für den Anwendungsbereich.

Sind auch kleine Händler betroffen?

Das Verpackungsgesetz trifft zwar Einschränkungen bezüglich der Pflichten für Händler, gemessen am Verkaufsvolumen pro Jahr. Diese Einschränkungen erstrecken sich allerdings nicht auf die Registrierungspflicht.
Deshalb sind Händler, unabhängig von ihrem jährlichen Umsatz oder der Menge der in Verkehr gebrachten Verpackungen, zur Registrierung verpflichtet.
Als einzige weitere Einschränkung existiert die Gewerbsmäßigkeit als Kriterium. Allerdings wird diese “auf regelmäßigen Erwerb gerichtete Tätigkeit” auf die allermeisten Händler (und auch manche Vereine) zutreffen.

Wo kann ich mich registrieren?

Für die Registrierung und generelle Übernahme von Verwaltungsaufgaben bezüglich des Gesetzes wird die sog. “Zentrale Stelle Verpackungsregister” mit der Internetseite www.verpackungsregister.org eingerichtet werden.
Duale Systeme wie Landbell u.a. werden zwar weiter bestehen bleiben. Eine Beteiligung an diesen Systemen wird aber auch nur noch als registrierter Händler möglich sein.

Ab wann kann ich mich registrieren?

Aktuell ist die Registrierung noch nicht möglich. Auf der eigenen Webseite gibt die Zentrale Stelle an, dass sich Händler ab Q3/2018 registrieren können.

Im August soll eine sog. “Vor-Registrierung” möglich sein. Vor-registrierte Händler sollen ihre Stammdaten hinterlegen können und dann eine entsprechende Vor-Registrierungsnummer erhalten. Diese können sie dann auch gegenüber ihren dualen Systemen angeben. Nach Inkrafttreten des Gesetzes erhalten vor-registrierte Händler dann automatisch eine Registrierungsbestätigung.

Bis wann muss ich registriert sein?

Händler, die von der Registrierungspflicht betroffen sind, müssen sich bis zum 1.1.2019 registrieren. Geschieht dies nicht, ist es den Händlern verboten, systembeteiligungspflichtige Verpackungen in den Verkehr zu bringen. Bei Verstößen gegen dieses Verbot drohen Bußgelder von bis zu 200.000 Euro.

Was kostet mich das?

Eine viel gestellte Frage. Für einige wohl das Sahnehäubchen auf einem Gesetz, das vielerseits als Ärgernis aufgefasst wird. Allerdings: Die Registrierung ist mit keiner Gebühr an das Register verbunden. 

Die Zentrale Stelle Verpackungsregister finanziert sich nicht aus den Beiträgen genervter Händler, sondern bezieht ihre Einnahmen aus den dualen Systemen und aus Branchenlösungen.

Das bedeutet, dass der Eintrag ins Register nicht extra kostet.

Wo bekomme ich weitere Informationen?Die Zentrale Stelle Verpackungsregister stellt auf ihrer Webseite umfassendes Informationsmaterial zur Verfügung.

Zusätzlich besteht für Händler die Möglichkeit, schriftliche Anfragen per E-Mail an anfrage@verpackungsregister.org zu richten.

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ZDHC erkennt ECO PASSPORT by OEKO-TEX® als LEVEL-3-Indikator für ZDHC MRSL-Konformität an

Die ZDHC (Zero Discharge of Hazardous Chemicals) Initiative hat im Rahmen ihrer Roadmap To Zero die ECO PASSPORT Zertifizierung als LEVEL-3-Indikator für ihre MRSL-Konformität anerkannt. Die Liste mit ausgeschlossenen und reglementierten Substanzen für die Herstellung von Textilien (MRSL) der ZDHC wird in Verbindung mit dem ZDHC-Gateway – Modul Chemikalien implementiert.

ZDHC MRSL-Konformität LEVEL 3 – die höchste Stufe im aktuellen ZDHC-Programm – gibt an, dass nach ECO PASSPORT zertifizierte chemische Substanzen die ZDHC-Richtlinien für eine sichere Textilchemie erfüllen und zudem nachweislich verantwortungsvoll hergestellt wurden. Die MRSL der ZDHC umfasst chemische Substanzen, deren beabsichtigter Einsatz bei der Herstellung von Bekleidungs- und Schuhmaterialien sowie Zierteilen zum Schutz von Arbeitern, Verbrauchern und der Umwelt begrenzt oder verboten ist.

„OEKO-TEX® arbeitet seit 25 Jahren mit der Bekleidungs- und Schuhindustrie daran, die globale Lieferkette von Schadstoffen zu befreien. ECO PASSPORT ist ein wichtiger Teil dieser Arbeit und zielt proaktiv auf unerwünschte Chemikalien ab, noch bevor sie in die Lieferkette gelangen“, sagt John Frazier, Sr. Technical Director für OEKO-TEX® in Nordamerika. „ECO PASSPORT by OEKO-TEX® ist für die spezifischen Herausforderungen konzipiert, denen Chemikalienhersteller bei ihren Bemühungen, die Vorgaben von Nachhaltigkeitsinitiativen einzuhalten und gleichzeitig die Vertraulichkeit ihrer Formulierungen zu wahren, gegenüberstehen. Durch die Anerkennung als LEVEL-3-Indikator ist es ECO PASSPORT zertifizierten Lieferanten möglich, die strengsten ZDHC-Anforderungen einzuhalten und gleichzeitig ihr geistiges Eigentum zu schützen.“

Im Rahmen der ECO PASSPORT by OEKO-TEX® Zertifizierung werden eine Vielzahl von Chemikalien, darunter Farbmittel, Mittel zum Abkochen, Klebstoffe, Tinten, Pigmente und Hilfsstoffe in einem vertraulichen, dreistufigen Prozess analysiert, der bestätigt, dass die Formulierungen und einzelnen Inhaltsstoffe (Chemikalien mit CAS-Nummer) bestimmte Kriterien im Hinblick auf Nachhaltigkeit, Sicherheit und die Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen erfüllen. Chemische Formulierungen werden mit der umfangreichen OEKO-TEX® Liste besorgniserregender Substanzen abgeglichen und anschließend durch Laboruntersuchungen verifiziert, dass sie keine schädlichen Verunreinigungen enthalten. Die nachhaltige Produktion wird durch Unternehmensbesuche bei den Firmen vor Ort verifiziert, bei denen die Arbeitsschutzmaßnahmen des Herstellers, die Maßnahmen zum Wasser- und Luftschutz und die Qualitätskontrolle gemäß der STeP by OEKO-TEX® Richtlinien für nachhaltige Betriebsstätten unter die Lupe genommen werden. Formulierungen, die nach ECO PASSPORT zertifiziert sind, können im ZDHC Gateway – Modul Chemikalien und im OEKO-TEX® Einkaufsführer gelistet werden, so dass Hersteller von Bekleidung und Schuhen, die auf der Suche nach nachhaltigen Chemikalien sind, sie leicht identifizieren können.

„Nachhaltige Bekleidung und Schuhe muss mit einem umweltfreundlichen, „grünen“ Einsatz von Chemikalien beginnen“, so Frazier. „Wir freuen uns, dass die ZDHC die ECO PASSPORT by OEKO-TEX® Zertifizierung jetzt als Indikator für eine vertrauenswürdige, umfassende Produktverantwortung für Chemieprodukte anerkannt hat, die erforderlich ist, um die Auswirkungen der Industrie auf Arbeiter, Verbraucher und Umwelt wirklich zu reduzieren“.

Weitere Informationen zur ZDHC finden Sie unter www.roadmaptozero.com. Weitere Informationen zum OEKO-TEX® Portfolio an Zertifizierungen und Produktlabels finden Sie unter www.oeko-tex.com.

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Neuer Markenauftritt der Krankenversicherungsanalysten KVpro aus Freiburg

Neuer Markenauftritt, überarbeitetes Design und größere Benutzerfreundlichkeit. Der Markenauftritt und das Internetangebot der Krankenversicherungsanalysten aus Freiburg, KVpro.de GmbH ist aktuell komplett überarbeitet worden. Neben inhaltlichen und technischen Neuerungen wurde auch Wert darauf gelegt, dass die Seite auf allen Endgeräten ohne Qualitätsverluste aufrufbar ist. Besucher erhalten künftig noch umfangreichere Informationen über den Krankenversicherungsmarkt in Deutschland und können die KVpro.de-Dienstleistungen und Services noch schneller und bedarfsorientierter abrufen.

Im Fokus des neuen Webauftrittes steht der Anwender. Die neu gestalteten Seiten bieten alle wichtigen Inhalte auf einen Blick. Auch die Unterseiten der Homepage unterliegen einer klaren Struktur und sind übersichtlich gegliedert. Mit der benutzerfreundlichen und einfachen Navigation gelangt der Besucher so mit wenigen Klicks schnell zum Ziel. Eine aufgeräumte Gestaltung der Seiten erhöht die Usability ebenso wie ein Design, das für eine optimale Darstellung auf allen Endgeräten sorgt – egal ob Smartphone, Tablet oder am heimischen Schreibtisch, der Durchblick ist gewährleistet.

„Als wichtiger interaktiver Kommunikationskanal trägt die Website maßgeblich dazu bei, aktuelle Entwicklungen im Krankenversicherungsmarkt umfassend zu vermitteln, Geschäftspartner, Verbraucher und alle Interessierten gezielt zu informieren sowie den Nutzen der unterschiedlichen Dienstleistungsangebote von KVpro.de zu verdeutlichen“, so Gerd Güssler, Gründer und Geschäftsführer des unabhängigen Freiburger Analysehauses.

Inhaltlich optimiert und Zielgruppengerecht

Neu ist die tagesaktuelle Veröffentlichung von qualitätsgeprüften Krankenversicherungstarifen, die aufgrund ihrer Leistungsmerkmale ein Gütesiegel der KVpro.de erhalten.

Das Tarifrating beinhaltet Tarife für die PKV-Vollversicherung, Beihilfe, Zahnzusatz- und stationäre Zusatzversicherungen nach klar definierten Bewertungsrichtlinien und bildet alle Tarife der 31 relevantesten Versicherer ab, die mit A++ für „Herausragend“, A+ „Ausgezeichnet oder A „Sehr gut“ in den Kategorien Topschutz, Standardschutz und Grundschutz bewertet wurden.

Die neuen Gütesiegel der KVpro.de geben eine Orientierung für Verbraucher, Berater, Vermittler und Versicherer zur Produktqualität einzelner Tarifmerkmale. Auch werden die Bewertungsmethodik sowie die zugrunde gelegten Kriterien und Richtlinien des KVpro.de-Tarif- und Produkt-Ratings sowie der Qualitäts-Siegel noch klarer, nachvollziehbarer und transparenter abgebildet.

Ein personalisierter und individualisierter Umgang mit den speziellen, unterschiedlichen User-Bedürfnissen schaffen dabei einen zusätzlichen Mehrwert. „Wir wollen mit der neuen Website ein einheitliches Bild des Unternehmens und der Marke KVpro.de vermitteln und sie als zentrales Interaktionsmedium in der Öffentlichkeit etablieren. Eine sehr gute Bandbreite von Informationen bestehend aus Daten, Fakten und Produktvideos für die Beratungs- und Vergleichssoftware KV-Lux, jeweils Zielgruppengerecht zugeschnitten und aufbereitet für unsere Geschäftspartner, Verbraucher und alle Interessierte, in eine übersichtliche und jeweils benutzerfreundliche Anwenderführung zu bekommen, war eine der größten Herausforderungen bei dem Relaunch. Dies ist unserem Team gemeinsam sehr gut gelungen“, so Güssler ergänzend.

Im nächsten Schritt des Markenrelaunches der KVpro.de erfolgt eine umfangreiche Aktualisierung der Beratungs- und Vergleichssoftware KV-Lux mit neuen Beratungsvorlagen für das Arbeiten mit Leistungsklassen und dem besseren Auffinden von Qualitätstarifen mit Gütesiegeln. Ziel ist, die Harmonisierung zwischen dem professionellen Produkt KV-Lux und dem öffentlich zugänglichen Vergleichs- und Tippgeberportal KV-Fux.de zu schaffen.

Pressekontakt:
KVpro.de GmbH
Gerd Güssler
Wentzingerstraße 23
79106 Freiburg i. Br.
Tel.: 0761 / 120 410 – 0
Tel.: 0761 / 120 410 – 99
E-Mail: presse@kvpro.de
Internet: www.kvpro.de

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Gute Stimmung im Handwerk

Auf einem weiterhin sehr soliden Fundament steht die Handwerkskonjunktur in der Region Stuttgart. Wie eine Umfrage der Handwerkskammer ergab, waren im zweiten Quartal 2018 zwei von drei Befragten mit ihrer Geschäftslage zufrieden. „Die Auftragsbücher der Handwerker sind gut gefüllt“, bestätigt Thomas Hoefling, Hauptgeschäftsführer der Kammer. Durchschnittlich würden derzeit die Aufträge für elf Wochen ausreichen.

Die stabile wirtschaftliche Lage hat zu zusätzlichen Arbeitsplätzen geführt. So haben in den vergangenen Wochen 12 Prozent der befragten Handwerker mehr Personal eingestellt, während sich bei 7 Prozent der Personalstock verkleinerte. In den nächsten Wochen wollen sich 13 Prozent der Betriebe auf Personalsuche begeben. Ob ihre Suche erfolgreich sein wird, hängt von qualifizierten Bewerbern ab. „Nicht alle Einstellungswünsche werden sich angesichts des Fachkräftemangels umsetzen lassen“, betont Thomas Hoefling, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Region Stuttgart. Besonders begehrt sind Handwerker aus dem Bauhauptgewerbe. Hier beträgt die mittlere Auftragsreichweite mittlerweile 19 Wochen. Die Unternehmen profitieren von einer hohen Nachfrage nach Wohnimmobilien und den Investitionen von Wirtschaft und öffentlicher Hand. Gut drei Viertel der Umsätze entfällt auf den Wohnungsbau sowie auf dessen Sanierung und Modernisierung. Einen deutlichen Stimmungsabfall erlebte dagegen das Kfz-Gewerbe, in dem der Geschäftslageindex um 19 Zähler auf plus 55 Punkte nachgab (Vorjahr: plus 74 Punkte).

Die Umsatzentwicklung der Handwerksbetriebe im zweiten Quartal 2018 hat im Vergleich zum Vorjahresquartal  etwas nachgelassen. Für das kommende Quartal sind die Handwerker im Kammerbezirk hinsichtlich ihrer Umsatzentwicklung allerdings optimistisch gestimmt. Den Sommermonaten sehen die meisten der befragten Handwerker gelassen entgegen. Dass sich ihre gute Geschäftslage auch in den nächsten Wochen fortsetzt, davon gehen 70 Prozent der Befragten aus. Jeder fünfte Handwerker rechnet sogar mit einer Verbesserung seiner aktuellen Geschäftslage. Kammerchef Thomas Hoefling gibt jedoch zu bedenken: „Zwar profitieren unsere Handwerker in Summe von der guten Kauflaune der Verbraucher und auch immer noch von den niedrigen Zinsen.“ Dennoch sehe er Risiken für die Handwerkskonjunktur. „Insbesondere unsere gewerblichen Zulieferer im Handwerk und unsere exportierenden Betriebe sind von den protektionistischen Tendenzen auf dem Weltmarkt alarmiert“, betont er.

Der ausführliche Konjunkturbericht steht online unter https://www.hwk-stuttgart.de/artikel/am-puls-der-konjunktur-67,0,759.html

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Privatpleiten: Nur wenigen Verbrauchern gelingt Schuldenschnitt nach drei Jahren

Zum 1. Juli 2014 wurde das Privatinsolvenzverfahren reformiert. Die Reform hatte unter anderem das Ziel, dass zahlungsunfähige Verbraucher schneller ihre Schulden loswerden können. Eine Restschuldbefreiung ist demnach für die Betroffenen unter bestimmten Voraussetzungen bereits nach drei Jahren möglich. Allerdings müssen dazu 35 Prozent der Schulden innerhalb von drei Jahren und die Verfahrenskosten bezahlt werden. 

Wie viele Personen von den neuen Regelungen profitieren, hat die Wirtschaftsauskunftei CRIFBÜRGEL nun erstmals auf Jahressicht untersucht. Vom 1.7.2014 bis zum 30.6.2015 mussten in Deutschland 102.005 Privatpersonen eine Insolvenz anmelden. 8,2 Prozent (8.375 Privatpersonen) von ihnen ist es gelungen, die Restschuldbefreiung auf drei Jahre zu verkürzen.

Von den über 100.000 Privatinsolvenzen im Zeitraum 1.7.2014 bis zum 30.6.2015 gingen 7.162 Insolvenzen auf das Konto von ehemals Selbstständigen. In dieser Gruppe liegt die Quote der Personen, denen eine Verkürzung auf drei Jahre gelungen ist, mit 13,8 Prozent (985 Fälle) deutlich höher. Wenn man die ehemals Selbstständigen nun aus der Gesamtberechnung herauszieht, ergibt sich für die "normalen Verbraucherinsolvenzen" eine neue Quote von 7,7 Prozent.

Zudem setzt sich der Trend fort, dass es überproportional mehr jungen Menschen gelingt, die Restschuldbefreiung nach 3 Jahren zu erreichen. Dies hängt sicherlich damit zusammen, dass die Schulden dieser Personengruppe relativ gesehen eine geringere Höhe aufweisen. Über alle Altersgruppen hinweg liegt die Durchschnittsschuldenhöhe der Betroffenen weiterhin bei rund 33.000 Euro. Bei den unter 25-Jährigen ist der Wert jedoch weitaus geringer. Hier liegt die durchschnittliche Schuldensumme bei knapp unter 11.000 Euro. Zudem finden die jungen Personen leichter einen Arbeitsplatz, falls der Schuldenauslöser die Arbeitslosigkeit gewesen sein sollte. Mit steigendem Alter steigen auch die Schulden auf einen Durchschnitt von bis zu 44.000 Euro bei den Bundesbürgern in der Altersgruppe 61 Jahre und älter. Die wesentlichen Ursachen für eine Privatinsolvenz sind eng verbunden mit der Einkommenssituation der betroffenen Personen. Es gibt sechs Hauptursachen („Big Six“), die immer wieder Erwähnung finden, wenn es um die Ursachen oder die Gründe von Privatinsolvenzen geht. Zu den Gründen gehören Arbeitslosigkeit und reduzierte Arbeit, Einkommensarmut, gescheiterte Selbstständigkeit, ein zum Einkommen unpassendes Konsumverhalten, Veränderungen in der familiären Situation wie Scheidung beziehungsweise Trennung und Krankheit. Der überwiegende Teil der Privatpersonen in einer Insolvenz steht vor allem bei Kreditinstituten, Versandhändlern, Versicherungen, Behörden, Vermietern, Energieversorgern und Telefongesellschaften in der Kreide.

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Kein Blackout bei Ihnen zuhause mit der Blackout Solarstromanlage

Blackout in Deutschland – diese Solarstromanlage spart und beschützt Sie vor Stromausfall Täglich wertvolle Sonnenenergie in Strom umwandeln und dabei die wichtigsten Stromverbraucher im Haus versorgen – das kann die iKratos Blackout Solaranlage.

Zusätzlich spart die iKratos Blackout Solaranlage mit Speicher teueren Strom und bewahrt Sie vor demhässlichen Blackout -> jetzt gibt es den wirkliche "Blackout Schutz". Das Grundpaket besteht aus hochwertigem Solarmodul – Blackout Wechselrichter und robuster 48 Volt Batterie. Im Normalbetrieb werden wichtige Verbraucher von der Solarstromanlage versorgt, reicht der Strom nicht aus wird automatisch das Netz zugeschaltet. Im Notbetrieb werden die wichtigsten Verbraucher wie Heizung Kühlschrank Internet und Licht automatisch zugeschaltet.

Eine Erweiterung der Blackout Solarstromanlage von iKratos kann jederzeit erfolgen. Solche Blackout Anlagen sind auch für Mieter geeignet.

Mehr Infos unter Notstrom Blackout Solaranlage von ikratos unter Telefon 09192 992800

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