Abmahnung wegen Datenschutzverletzung – umstrittene Post aus Leipzig

Wie in verschiedenen Medien berichtet wurde, rollte eine neue Abmahnwelle durch das Land. Nein, es geht (noch) nicht um die neue Datenschutzgrundverordnung, diese tritt erst zum 25. Mai 2018 in Kraft. Doch datenschutzrechtliche Aspekte spielen auch hier eine Rolle. Die Leipziger Rechtsanwaltskanzlei Spirit Legal verfolgt derzeit nach eigenen Aussagen und Presseinformationen in größerem Umfang Datenschutzverletzungen und Persönlichkeitsrechtsverletzungen in Bezug auf vorgeblich rechtswidrige Veröffentlichungen von einem Leistungsbescheid einer Asylbewerberin im Internet. „Laut Bescheid erhielt die abmahnende Asylbewerberin und ihre Kinder über 7.000€ monatliche Zuwendungen von Staat, was zu großen Diskussionen im Internet führte.“ Die Sach- und Rechtslage ist kompliziert, auch wenn es an sich selbstverständlich sein sollte, dass persönliche Daten, insbesondere wenn diese hochsensibel sind, ohne Einwilligung des Betroffenen nicht veröffentlicht werden dürfen. Allerdings setzt die Rechtsprechung verselbstständigten Abmahnwellen auch Grenzen. "Diese Grenzen sehen wir vorliegend ganz klar erreicht" meint Rechtsanwalt Kilian von der Kanzlei BKR Rechtsanwälte. "Nach meinen Erfahrungen ist jeder Betroffene gut beraten, der hier nicht vorschnell eine Erklärung unterschreibt. Denn dies kann im Einzelfall sehr schnell sehr teuer werden. Es ist allerdings auch kein guter Rat, gar nichts zu unternehmen, da hier unweigerlich weitere Schritte eingeleitet werden, die auch weitere Kosten nach sich ziehen. Mit anwaltlicher Hilfe lassen sich die Forderungen hingegen oft ganz abwehren oder man findet einvernehmliche, kostengünstigere Lösungen."

Haben Sie eine Abmahnung von Spirit Legal aus Leipzig bekommen? Wir empfehlen vor dem Hintergrund von Erfahrungen aus Parallelverfahren keine Unterlassungserklärung abzugeben, ohne sich zuvor rechtlich beraten zu lassen. Nicht nur die außergerichtlich angesetzten Streitwerte erweisen sich oft als viel zu hoch. Zu prüfen sind weitere Aspekte, bis hin zu einem möglicherweise rechtsmissbräuchlichen Vorgehen. In öffentlichen Erklärungen verlautbart die Kanzlei Spirit Legal, über eine Million Rechtsverletzungen ermittelt zu haben, die über die nächsten Monate verfolgt werden sollen. Keinesfalls sollten Sie eine vorformulierte Unterlassungserklärung ohne Prüfung unterschreiben. Diese Unterlassungserklärungen reichen oft viel zu weit und bergen versteckte Haftungsrisiken. Wenn Sie eine solche Erklärung aber erst einmal unterschrieben haben, bindet Sie diese Erklärung auch in den Fällen, in denen eine Rechtsverletzung gar nicht vorlag.

Melden Sie sich bei uns oder einer anderen Rechtsanwaltskanzlei Ihres Vertrauens.

Von uns erhalten Sie in Bezug auf Ihre Abmahnung schnelle Hilfe und eine erste Einschätzung von Chancen und Risiken. Die Erstberatungen erfolgen dabei kostenlos.

Melden Sie sich unter: bkr@bkr-law.de

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Diagnose Kreuzbandriss: Das körpereigene Kreuzband behalten

Ein Kreuzbandriss stellt eine einschneidende und belastende Diagnose für den betroffenen Patienten dar. Mit einer sogenannten Kreuzbandplastik wurde die Bandstruktur durch eine an anderer Stelle entnommenen Sehne ersetzt. Nach einer solchen Operation mit transplantierter Sehne kann meist die mechanische Stabilität wiederhergestellt werden, nicht aber die Steuerungsfunktion des Kreuzbandes. Eine körpereigene Ersatzsehne verfügt nicht über die Sensibilität, ein unsicheres Bewegungsgefühl für den Patienten ist oft die Folge.

Inzwischen hat sich eine neue chirurgische Behandlungsmethode etabliert, mit der sich ein frisch gerissenes Kreuzband erhalten lässt. Wie ist das möglich?

Sofern ein Kreuzbanderhalt durchführbar ist, kann die gerissene Bandstruktur mit gezielten Nähten an die natürlich korrekte Ansatzstelle gezogen und befestigt werden. Zusätzlich sorgt ein Polyethylen-Faden für die nötige Stabilität im Kniegelenk. Dieser ist besonders reißfest und wird im Schienbein in einem metallischen Federelement verblockt. Eine dynamische Federung sorgt dafür, dass bei Beuge- und Streckbewegungen das Band entlastet wird und gezielt ausheilen kann. Dieses schonende Verfahren kann nur bis zu drei Wochen nach dem Unfall durchgeführt werden, danach lässt die biologische Heilungskapazität des Bandes nach.

Bei erfolgreicher Regeneration kann der Patient sein Kniegelenk wieder voll belasten, eine zusätzliche Schädigung beziehungsweise ein weiterer Eingriff durch die Entnahme von körpereigenen Sehnentransplantaten ist nicht notwendig.

Mittlerweile gibt es deutschlandweit sehr viele Operateure, die diese kreuzbanderhaltende Methode anbieten. Diese sind auf der Homepage des Implantat-Herstellers unter www.ligamys.com zu finden

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Sonatype-Umfrage deckt auf: Massive Datenschutzverletzungen sind Katalysatoren für Investitionen in DevSecOps

Sonatype, der führende Anbieter von automatisierter Open Source Governance und DevSecOps, veröffentlicht heute die Ergebnisse seiner 5. jährlichen DevSecOps Community Survey, innerhalb derer 2.076 IT-Experten befragt wurden. Die Umfrage vermittelt die Praxisperspektiven der Fachleute im Hinblick auf die Entwicklung von DevSecOps-Verfahren, die Verschiebung von Investitionen sowie sich verändernde Wahrnehmungen. Bei Umfrageteilnehmern, die ausgereifte DevOps-Verfahren einsetzen, lag die Wahrscheinlichkeit, automatisierte Sicherheit zu integrieren um 338 % höher, als bei Unternehmen, die keine DevOps-Verfahren im Einsatz haben.

Nach einem weiteren Rekordjahr in puncto Sicherheitsverletzungen ergab die Analyse der Antworten, dass 3 von 10 Organisationen Sicherheitsverletzungen durch Schwachstellen in Open-Source-Komponenten vermuteten oder verifizierten – ein Anstieg von 55 % gegenüber 2017 und um 121 % seit 2014.

Die diesjährige Umfrage ergab auch, dass Investitionen in Open Source Governance (44 %), Container-Sicherheit (56 %) und Web Application Firewalls (58 %) für Unternehmen, die DevSecOps-Transformationen durchführen, am wichtigsten sind.

"Während die Anzahl der Sicherheitsverletzungen im Zusammenhang mit Open-Source-Komponenten im vergangenen Jahr um mehr als 50 % zunahm, zeigten diejenigen, die in DevSecOps investieren, eine um 85 % höhere Cybersicherheitsbereitschaft im Vergleich zu jenen, die nicht in DevSecOps investieren", so Wayne Jackson, CEO von Sonatype. "Es ist offensichtlich, dass die jüngsten hochkarätigen Sicherheitsverstöße die Investitionen in DevSecOps erhöht haben. Unsere Umfrage offenbarte auch starke Investitionen von Organisationen, die bestrebt sind, den „Security by Design“-Anforderungen der im Mai 2018 in Kraft tretenden europäischen Datenschutzverordnung (GDPR) einen Schritt voraus zu sein.

Weitere wichtige Erkenntnisse aus der Umfrage:

  • 77 % der erfahreneren DevOps-Organisationen verfügen über Open-Source-Richtlinien mit einer Compliance-Rate von 76 %. Dagegen hatten nur 58 % der Befragten ohne etablierte DevOps-Verfahren eine Richtlinie mit einer Konformitätsrate von 54 % – was zeigt, dass DevSecOps-Automatisierung kaum noch ignorierbar ist.
  • Mit zunehmender Berücksichtigung der Einhaltung der GDPR-Richtlinien (General Data Protection Regulation – europäische Datenschutzverordnung) bauen 59 % der fortgeschrittenen DevOps-Unternehmen mehr Sicherheitsautomatisierung in ihren Entwicklungsprozess ein.
  • Unternehmen mit ausgereiften DevOps-Verfahren glauben, für Cyber Security „gut gerüstet“ zu sein.
  • 81 % derjenigen mit ausgereiften DevOps-Verfahren verfügen über einen Cyber Security Notfallplan im Vergleich zu 60 % derjenigen ohne DevOps-Verfahren.
  • 88 % derjenigen mit ausgereiften DevOps-Verfahren investieren in Anwendungssicherheitstrainings, während 35 % derjenigen mit unzureichenden Verfahren angaben, keinen Zugang zu Sicherheitstrainings zu haben. Dieses Ergebnis deutet auf eine stärkere Cybersicherheitsbereitschaft derer hin, die in DevOps investieren.
  • Das Verhältnis von Entwicklern zu Sicherheitsprofis liegt bei einer Branchenstandardquote von 100:1.
  • 63 % der Befragten mit ausgereiften DevOps-Verfahren geben an, Sicherheitsprodukte einzusetzen, um Schwachstellen in Containern zu identifizieren, da diese Komponenten in modernen IT-Landschaften immer größere Verbreitung finden.
  • 48 % der Befragten gaben zu, dass Entwickler wissen, wie wichtig Anwendungssicherheit ist, sie jedoch nicht die Zeit hätten, sich damit zu beschäftigen, was das Wachstum der Investitionen in automatisierte Sicherheit erklärt.

Ressourcen:

Unterstützende Zitate:

"Der Reiz, eine Technologie zu verwenden, die kostenlos ist, anstatt eine lizenzierte, kostenpflichtige Software zu kaufen, ist offensichtlich. Die Risiken jedoch auch. Es ist besorgniserregend, dass einige Entwickler, wahrscheinlich der Geschwindigkeit und der Kosten wegen, die für ihre Organisationen ausgearbeiteten und kommunizierten Richtlinien einfach ignorieren".
Helen Beal, DevOpsologist| Ranger4

"Es scheint, dass DevOps in Verbindung mit einem Sicherheitsdenken nicht ausreicht. Ein vollständiges DevSecOps-Konzept – bei dem Sicherheit ein grundlegendes Prinzip der Softwarelieferung ist und von Anfang an berücksichtigt wird – ist notwendig."
Benjamin Wootton, Mitgründer und CTO | Contino

"Da mehr Software in ein Ökosystem eingebettet ist, wird das Management durch mehr Automatisierung weniger anspruchsvoll. Die Automatisierung von Sicherheitswerkzeugen in container-basierten Workflows wird zu einem kritischen Bestandteil der Sicherheitslage eines jeden großen Unternehmens."
Chris Short, Sr. DevOps Advocate | SJ Technologies

"Es gibt nicht den einen einfachen Weg, die Unternehmenskultur, -politik oder -struktur zu überarbeiten. Noch wichtiger ist, dass dies kein praktischer Ansatz ist. Der Schlüssel zu erfolgreichen Transformationen liegt darin, wie Entwicklungsorganisationen das Wissen, die Erfahrung und die Tools innerhalb ihrer Sicherheitsteams nutzen können, um sichere Anwendungen von Anfang an bis zur Bereitstellung zu entwickeln".
Hasan Yasar, Technischer Leiter der Secure Lifecycle Solutions Group, CERT Division des Software Engineering Institute | Carnegie Mellon University

"Es geht nicht nur um die Automatisierung von Entwicklung, Bereitstellung und Sicherheit, sondern auch darum, die Art und Weise zu verändern, wie alle Teile einer Organisation – nicht nur die technischen – in den Lebenszyklus der Softwareentwicklung eingebunden sind. Wenn man darüber nachdenkt, sieht man, dass DevSecOps in großen Organisationen in Wirklichkeit DevSecOpsAndEverybodyElse ist."
Oleg Gryb, Chief Security Architect | Finanzdienstleistungsindustrie

Über die Umfrage

Die "2018 DevSecOps Community Survey" gewährt einen Einblick in die Einstellung von Software-Profis zu DevOps Best Practices und die sich verändernde Rolle der Anwendungssicherheit. Die Umfrage wurde durchgeführt von Sonatype, Carnegie Mellon’s Software Engineering Institute, Contino, DZone, Ranger4, SJ Technologies und Signal Sciences. Die Fehlerquote der Umfrage beträgt ± 2,02 Prozentpunkte für 2.076 IT-Experten mit einem Konfidenzniveau von 95 %.

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Themenpark „gegossene technik“ auf der Hannovermesse 2018

Zusammen mit dem Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie (BDG) zeigen auf der Hannovermesse im Themenpark „gegossene Technik“ vom 23. bis 27. April Gießereien unterschiedlichster Ausrichtung das weite Spektrum von Gussprodukten und -verfahren aus Deutschland. Herausragende Gussprodukte, Produktionsverfahren, Innovationsfähigkeit sowie Serviceleistungen werden unter dem Thema „Guss – ein starkes Stück Zukunft" präsentiert.

Das Produktportfolio reicht vom Leichtmetallguss aus Aluminium und Magnesium bis hin zu hochlegierten Edelstählen, vom Feingussteil mit wenigen Gramm und Abmessungen im Zentimeterbereich bis hin zu Groß- und Schwergussteilen mit beispielsweise 8 Tonnen Gewicht und 20 Metern Länge.

Mit einem leistungsstarken Informations- und Kommunikationszentrum sowie ausgewählten Exponaten positioniert sich die deutsche Gießerei-Industrie auf der Messe im internationalen Wettbewerbsumfeld. Dabei bilden die hohe Produktivität, kontinuierliche Investitionsanstrengungen sowie das weltweit führende Fachkräfte-Know-how die Basis, um Technologieführerschaft und Innovationsniveau in der Branche zu halten.

Weitere Informationen:

www.bdguss.de

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Kardex Remstar: Mit Cross Picking die Leistung im Lager intelligent steigern

Für eine schnelle Kommissionierung hat sich in modernen Lagersystemen das Prinzip des Batch-Pickings durchgesetzt. Doch auch mit dieser Technik stoßen die Ablaufprozesse im Lager oftmals an ihre Grenzen. Bisher war eine Erweiterung der Kapazitäten die einzig logische Antwort darauf – was aufgrund problematischer räumlicher Verhältnisse jedoch oft nicht möglich ist.

Mit dem Cross Picking präsentiert Kardex Remstar eine intelligente Alternative zur Erweiterung, mit der Performance und Produktivität auf gleicher Fläche gesteigert werden. Der große Vorteil: Bei dieser innovativen Lösung ist eine Erneuerung der vorhandenen Lagergeräte nicht erforderlich.

Das Konzept des Cross Pickings sieht zwei Reihen sich gegenüberstehender Karusselllager oder Liftsysteme von Kardex Remstar vor. Zwischen den beiden Kommissionierzonen liegt eine von beiden Seiten zu befüllende Station mit Flächen für die Auftragsbehälter. Über jedem Behälter sind zudem zwei gegenläufige Schütten angebracht. Artikel, die in diese gelegt werden, rutschen zur seitenverkehrt gegenüberliegenden Station, beziehungsweise kommen aus dieser an. Der Kommissionierer bekommt über Pick-by-Light-Anzeigen mitgeteilt, wie er mit den Artikeln zu verfahren hat: Entweder legt er sie in den Behälter seines Kommissionerauftrags, auf die Rutsche für die Aufträge der gegenüberliegenden Station oder er entnimmt der Rutsche ein Teil, um es für seinen Auftrag zu nutzen.

Mithilfe der Rutschen werden die Sammelaufträge gleichzeitig von den gegenüberliegenden Lagergeräten mit Waren versorgt. Batch-Behälter müssen deshalb nicht mehr von einer Station zur anderen verschoben werden, bis sie fertig bearbeitet sind. So wird dank der intelligenten Lösung von Kardex Remstar auf gleicher Fläche in kürzerer Zeit mehr kommissioniert.

Die Vorteile auf einen Blick:

  • Aufträge werden gleichzeitig aus mehreren Stationen bestückt
  • Steigerung der Produktivität um bis zu 30 %
  • Gleichbleibende Fläche
  • Zeitersparnis durch verkürzte Wege
  • 99,9 % Präzision bei den Picks

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Monument Mining legt alle Rechtsstreitigkeiten um Selinsing-Goldmine bei

Unter hohem Handelsvolumen schossen gestern die Aktien des kanadischen Goldproduzenten Monument Mining (TSX-V MMY / FSE D7Q1) um mehr als 14% nach oben. Auslöser war die Nachricht, dass das Unternehmen alle Rechtsstreitigkeiten in Bezug auf die Goldmine Selinsing in Malaysia durch einen Vergleich beigelegt hat.

Schon 2012 hatte Selinsing Mining Sdn Bhd (SMSB) auf eine Beteiligung von 5% an Selinsing geklagt, was Monument immer als vollkommen ungerechtfertigt zurückgewiesen hatte und auch weiter zurückweist. Allerdings, so Monuments Chairman Robert Baldock, sei man zu der Ansicht gekommen, dass es im Interesse der Aktionäre des Unternehmens sei, das langwierige Verfahren durch einen Vergleich nun zu beenden. Jetzt, so Herr Baldock weiter, könne man sich weiter auf die verschiedenen Projekte von Monument konzentrieren, ohne sich gleichzeitig um das Verfahren kümmern zu müssen.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Monument Mining legt alle Rechtsstreitigkeiten um Selinsing-Goldmine bei

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Neue Ausgabe der „IHK-Umwelt-Informationen“ erschienen

Auf der Website der IHK Saarland steht ab sofort die neueste Ausgabe des „IHK-Umweltinfo“ zum Download bereit (Kennzahl 659). Themenschwerpunkte der aktuellen Ausgabe sind unter anderem das aktualisierte Merkblatt und das Berechnungstool für die Energie- und Stromsteuer sowie die Empfehlung der EU-Chemikalienagentur (ECHA) zur Zulassungspflicht weiterer Stoffe im Rahmen der REACH-Verordnung. Der vierteljährliche Informationsdienst kann regelmäßig per e-Mail-Newsletter bezogen werden und  gibt einen  breitgefächerten Überblick über neue Gesetze und Vorschriften, Produkte und Verfahren, Messen oder Förderprogramme aus den Bereichen Umwelt und Energie.

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Mobilfunk der 5. Generation – vom Hype zur Realität

5G – ist doch nur schnelleres mobiles Breitband?

Bei näherer Betrachtung ist 5G eine Technologie, die nicht nur für den Mobilfunk interessant ist, sondern für viele Bereiche, in denen wir leben, arbeiten, wirtschaften und kommunizieren. 5G ermöglicht massive Veränderungen im Bereich der Industrieautomatisierung, des Transportes, des Bildungs- und Gesundheitswesens und kann darüber hinaus Basis für das Internet der Dinge werden. Dadurch rücken ganz andere Anwendungsbereiche in den Vordergrund als bei den bisherigen vier Generationen des Mobilfunks. Während aktuell vor allem die Frequenzvergabe und die dazu notwendigen Verfahren erörtert werden, geht es im Hintergrund um die Anwendung in anderen Industriesegmenten (den sogenannten vertikalen Industrien).

5G hat ein breites Anwendungsfeld und sowohl eine evolutionäre als auch eine revolutionäre Komponente. Evolution sehen wir bei der Verbesserung von mobilem Breitband. Die Mobilfunkindustrie benötigt diese technologische Verbesserung und vor allem das neue Spektrum, um das exponentiell steigende Datenvolumen bei leicht fallendem ARPU bewältigen zu können.

5G kann aber mehr. Für die vertikalen Industrien, wie Automobilindustrie, Industrieautomatisierung, Energie und Gesundheitswesen – um nur einige zu nennen – stellt 5G hochzuverlässige Verbindungen mit extrem kurzer Latenzzeit bereit. Für das Internet der Dinge unterstützt 5G bis zu 1.000.000 Sensoren pro km². Die vertikalen Industrien sind aber traditionell langsamer bei der Adoption neuer Technologien. Alternativen werden evaluiert und man versucht, eine Vielzahl von Technologien zuzulassen, um zu große Abhängigkeiten zu vermeiden. Die vorausgesagten Vorteile für die vertikalen Industrien durch die Skalenvorteile von 5G-Standards sind aber so hoch, dass ein Einsatz sicher sorgfältig untersucht werden wird.

5G beginnt Realität zu werden, zunächst bei schnellerer und besserer mobiler Breitbandversorgung, danach mit hohem Potenzial zur revolutionären Änderung von Produktionsfaktoren in vertikalen Industrien.

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Bessere Übersichtlichkeit im BIM-Prozess

Modellorientierte Kostenermittlung ist in den frühen Projektphasen wirtschaftlicher und flexibler als die in der Vergangenheit noch häufig angewandte Planungsstrategie auf Basis von Gewerken. Dieses im modernen BIM-Prozess optimal nutzbare Verfahren stellt jedoch den Kostenplaner vor neue Herausforderungen. Die Bauteile des aus dem 3D-Modell automatisch entstehenden Kaufmännischen Gebäudebuches werden gewerkeübergreifend qualifiziert. Der aktuelle Bearbeitungszustand war bisher oft nur mit zusätzlichen Listen, der beliebten Post-It-Methode oder einem wirklich guten Gedächtnis zu beherrschen.

Hier schafft ab sofort die neu entwickelte Zustandskontrolle im Modul RGB des AVA- und Baukostenmanagementsystems California.pro der Münchner G&W Software AG Abhilfe. Mit ihr visualisiert der Architekt oder Ingenieur den Kostenstatus in Form von bis zu fünf farblich individuell einstellbaren Zuständen von „neu“, „in Arbeit“, „bearbeitet“, „zu prüfen“ bis hin zu „geprüft“. Modelländerungen und Planaktualisierungen bereits geprüfter Bauteile erzeugen automatisch Statusänderungen. Der Anwender erhält jederzeit einen schnellen Überblick über fertige und noch zu planende Teile des Bauwerkes.

Bauteilvarianten bieten eine besonders effiziente Arbeitsweise im Kostenmodell. Anstatt jedes Bauteil einzeln zu kalkulieren, kann diese Arbeit zentral für alle gleichartigen Objekttypen wie z.B. Türen, Wände, Fenster etc. durchgeführt und anschließend automatisiert in die betreffenden Bauteile übertragen werden. In diesem Bereich bietet die neue Zustandskontrolle von California.pro besonders viele Vorteile, verwaltet sie zusätzlich auch den Übertragungsstatus und unterstützt mit praktischen Filtermöglichkeiten eine weitere Automatisierung der Arbeit. Der Mitarbeiter, der die Kosten prüfen soll, kann zum Beispiel nach dem Zustand „zu prüfen“ filtern und bearbeitet dann die Objekte nacheinander, ohne sich durch umfangreiche Listen manövrieren zu müssen. Auch nach Update-Prozessen ist jederzeit erkennbar, bei welchem Objekt die Kosten noch zu planen sind. So leistet die neue Zustandskontrolle für den Kostenplaner einen wichtigen Beitrag zur Qualitätssicherung, beschleunigt den Prozess und sorgt für mehr Überblick.

Weitere Informationen siehe www.gw-software.de

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First Graphene: Meilenstein für die gesamte Graphenindustrie

Es ist soweit: Nachdem die Graphenproduktionsstätte der australischen First Graphene (WKN A2ABY7 / ASX FGR) Ende November 2017 eingeweiht wurde, konnte jetzt mit der offiziellen Aufnahme der Produktion der nächste Meilenstein erreicht werden!

Und das ist nicht nur für das Unternehme ein Meilenstein, sondern für die gesamte Graphenindustrie, wie First Graphen ausführt. Der Zusatz von Graphen kann die Performance vieler Materialien dramatisch erhöhen und so der Branche und ihren Kunden erhebliche Verbesserungen liefern. Bislang aber war hochwertiges Graphen zu vernünftigen Preisen nicht in ausreichender Menge verfügbar, damit es sich als Werkstoff in der Breite durchsetzen konnte. Das, so First Graphene, hat sich aber mit der abgeschlossenen Kommissionierung der Produktionsstätte im australischen Henderson geändert. Man stehe nun bereit, diese Lücke zu füllen.

Das von First Graphene verwendete Verfahren sticht insbesondere durch die sehr geringen Investitionskosten hervor. Zudem erlaubt es die modulare Bauweise der Technologie, die Kapazitäten an den Bedarf anzupassen und z.B. innerhalb kürzester Zeit zu erhöhen.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel:

First Graphene: Meilenstein für die gesamte Graphenindustrie

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