Online-Geburtsanmeldung in Berlin

Vergangenen Mittwoch präsentierte die AOK Nordost gemeinsam mit dem Sana Klinikum Lichtenberg und Vivantes das gemeinsame Gesundheitsnetzwerk-Projekt in Berlin, um die Vernetzung der Sektoren und bestmögliche Einbeziehung der Patientinnen zunächst im Bereich Geburtsmedizin umzusetzen. Die Websoftware samedi ermöglicht Schwangeren in teilnehmenden Kliniken dabei den Service der jederzeit verfügbaren Online-Geburtsanmeldung. Allein am Sana Klinikum Lichtenberg wurden seit Aktivierung der Online-Terminbuchung am 20. Juni 2018 bereits 35 Geburtsanmeldungen online gebucht.

Die Sana Kliniken AG, Deutschlands drittgrößte private Klinikgruppe, und der größte kommunale Klinikbetreiber Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH vernetzen sich zunehmend auch online mit ihren Patienten und Patientinnen mit dem Ziel, diese vermehrt in den Behandlungsablauf einzubinden und die Zusammenarbeit fach- und sektorenübergreifend einfacher zu gestalten. Gemeinsam mit der AOK Nordost wurde vergangenen Mittwoch das Projekt „Gesundheitsnetzwerk“ in Berlin vorgestellt, welches diese Art der Vernetzung zunächst in vier Kliniken in der Hauptstadt im Bereich Geburtsmedizin umsetzt. Weitere sechs Kliniken und 13 Medizinische Versorgungszentren sollen folgen. Im Zentrum des Projekts steht die Möglichkeit für Schwangere, relevante Dokumente mit der behandelten Klinik in einer geschützten Umgebung zu teilen. Ebenso sind die angebundenen Kliniken in der Lage, relevante Befunde und Dokumente für die Schwangeren über sichere Datenwege zur Verfügung zu stellen. In dem Zuge ermöglichen die teilnehmenden Kliniken ihren Patientinnen zudem den Service der jederzeit verfügbaren Online-Geburtsanmeldung. „Unsere Schwangeren sind meist höchst web-affin und informieren sich schon heute hauptsächlich online über Schwangerschaft, Kindesentwicklung und Geburt. Daher sind wir überzeugt, dass die Einführung der Online-Geburtsanmeldung ein richtiger und wichtiger Schritt für den weiteren Erfolg unserer Geburtsklinik ist“, so Friederike Knüpling, leitende Hebamme am Sana Klinikum Lichtenberg. Tatsächlich wird das Angebot bereits drei Wochen nach Startschuss sehr gut angenommen: Bereits 35 Schwangere haben ihren Termin zur Kreißsaalsprechstunde ca. acht Wochen vor dem errechneten Geburtstermin eigenständig online gebucht. Neben der Ausfertigung aller Patientenunterlagen erfolgt zu diesem Zeitpunkt das individuelle Aufklärungsgespräch zur Geburt. Diese Vorstellung ist gerade bei Risikogeburten zur Planung der Geburt ganz besonders wichtig, da sich ausführliche Beratungsgespräche bei eingesetzter Wehentätigkeit nur noch sehr eingeschränkt führen lassen.

Sichere Websoftware bietet neben Service auch Prozessoptimierung

Die Websoftware samedi, die aktuell bereits in ca. 500 Kliniken erfolgreich im Einsatz ist, ermöglicht im Hintergrund das neue Serviceangebot der Online-Geburtsanmeldung für Schwangere. „samedi hat sich in der Vergangenheit einerseits hinsichtlich der sicheren Verschlüsselung und DSGVO-konformen Datenschutzrichtlinien einen Namen gemacht. Andererseits ermöglicht samedi eine umfassende Vernetzung und Workflow-Optimierung, alles basierend auf dem Patiententermin als kleinsten gemeinsamen Nenner der umfassenden Behandlungsplanung“, erklärt Claudia Both, Projektmanagerin bei samedi. Das System ist flexibel an die individuellen Anforderungen bzw. Termin- und Behandlungsstrukturen der jeweiligen Klinik anpassbar. Zur Optimierung des Workflows kann samedi zudem mithilfe bidirektionaler HL7-Schnittstellen an das Klinikinformationssystem angeschlossen werden. Nach erfolgreichem Projektstart soll die Online-Software innerhalb des nächsten Jahres in weiteren Sana-Kliniken und Fachbereichen ausgerollt werden.

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100 % digital: fehlerfrei miteinander kommunizieren

Die Industrie arbeitet 4.0, künstliche Intelligenz trifft weitreichende Entscheidungen, Netzwerke ersetzen Hierarchien – die Grundlage für diesen umfassenden Wandel ist eine schnelle, fehlerfreie und allseits verständliche Übermittlung digitaler Informationen. IT-Entwicklungspartner IWOfurn Service GmbH, Holzgerlingen, gilt als Pionier bei der Digitalisierung der Systemwelt ‚Möbel‘ und hat gegen ‚Chaos-Kommunikation‘ oder ‚Sprachlosigkeit‘ nun die Kampagne „100 % digital“ ins Leben gerufen.

Das hat gute Gründe: Noch immer erfolgt in der Möbelbranche ein beachtlicher Teil der Datenkommunikation unter den beteiligten Geschäftspartnern über den Austausch von analogen Datenträgern wie Briefen, Faxen oder Handskizzen. Selbst die digitale Kommunikation mittels E-Mails ist meist unstrukturiert und individualisiert angelegt.

Dieses kostentreibende Vorgehen zwingt zur branchenweiten Standardisierung der Datenkommunikation, zu Automatisierung und Digitalisierung aller unternehmensübergreifenden Prozesse sowie betrieblichen Abläufe. Das Ziel lautet: 100 %iger Informationsaustausch unter allen Marktteilnehmern der Möbelbranche auf digitalisierter Grundlage – schnell, fehlerfrei, verständlich, eindeutig.

Die Zeit drängt, denn andere Branchen bemühen sich ebenso um die Aufmerksamkeit der Endkunden, arbeiten an der Optimierung ihrer Wertschöpfungsbedingungen. Und sind bei der Digitalisierung häufig weit vorangekommen. Prozess-Spezialist IWOfurn weiß um den Handlungsbedarf der strukturell fragmentierten Möbelbranche, die durch hohe Arbeitsteilung zusätzliche Kommunikations-Schnittstellen aufweist.

Deshalb hat IWOfurn genau jetzt das Vorhaben „100 % digital“ initiiert: beispielsweise für die Digitalisierung von Auftragsabwicklung, Streckengeschäften, Abverkaufszahlen und Beständen. Oder für die Optimierung von Lieferzeiten und der Warenverfügbarkeit, für Rechnungserstellung und -verarbeitung, einer perfekten Logistikanbindung mit fehlerfreien Lieferscheinen und Etikettierungen oder für die Kommunikation von Produktinformationen.

Der Digitalisierungsmotor IWOfurn genießt das Vertrauen vieler Unternehmen der Möbelbranche, ist kompetenter Ansprechpartner für die digitale Ausrichtung der Geschäftsfelder Kundenbeziehungen und Lieferantenanbindung. Denn dank der digitalen Vernetzung von Prozessketten und Systempartnern steigen nachhaltig Effizienz und Präsenz in den B2B-Beziehungen. „100 % digital“ by IWOfurn bedeutet damit nicht weniger als die Verbesserung der Wettbewerbsposition und die Sicherung der unternehmerischen Zukunft vieler Partner aus der Möbelbranche.

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10 Jahre E-Health in Deutschland – 10 Jahre samedi 2008-2018

Die samedi GmbH feiert 2018 ihr zehnjähriges Unternehmensbestehen. Der Anbieter für Web-Softwarelösungen im Gesundheitswesen leistet seit Gründung 2008 einen entscheidenden Beitrag zur E-Health Entwicklung in Deutschland. Zu diesem Anlass feierte das Unternehmen nun gemeinsam mit Kunden, Interessenten und Kooperationspartnern bei bestem Wetter auf dem Rooftop am Alexanderplatz über den Dächern Berlins.

Anlässlich des ersten runden Jubiläums der Online Software samedi („Systeme und Anwendungen im Medizin Bereich über das Internet“), blickt das Unternehmen auf zehn erfolgreiche Jahre seines Bestehens zurück. Das Portfolio der samedi GmbH begann 2008 mit dem selbst erklärten Ziel, Kommunikationsprobleme über die Grenzen der einzelnen Arztpraxismauer und Klinikmauer hinweg zum Wohle des Patienten zu lösen. Angefangen mit der Etablierung von Terminbuchungen und Patientenservices im Internet bis hin zur heutigen sektorenübergreifenden Vernetzung medizinischer Informationen. Im Fokus stand von Anfang an die Verbesserung der Versorgungsqualität für Patienten. Angetrieben anhand der Prozesse und Ressourcen jeder einzelnen Institution wurde dies in der Entwicklungsgeschichte bis heute erfolgreich gelöst. „samedi ist kein starres Produkt, welches unsere Kunden 1 zu 1 übergestülpt bekommen. Stattdessen passt sich das Programm in vorhandene Strukturen und Prozesse ein, lässt sich flexibel nach individuellen Vorgaben und Anforderungen konfigurieren und wird ständig weiterentwickelt“, so Katrin Keller, Geschäftsführerin der samedi GmbH, im Rahmen ihrer Jubiläums-Ansprache.

Neuer Entwicklungsstand für digitale Vernetzungslösungen

Mit der zunehmenden Bedeutung von E-Health für die medizinische und pflegerische Versorgung wird auch die Wichtigkeit von Patientenkoordination durch innovative, neue Technologien in Deutschland weiter steigen, so ist sich Geschäftsführer Prof. Dr. Alexander Alscher sicher: „Über samedi wurden in den vergangenen 10 Jahren bereits 33 Millionen Patiententermine, darunter Sprechstunden, OP-Termine, radiologische Eingriffe und Reha-Behandlungen online koordiniert, das entspricht einem Marktvolumen von ungefähr 2,2 Milliarden Euro. Über 700.000 Patienten nutzen ein eigenes und für sie dauerhaft kostenloses samedi Patientenkonto.“

Heute vertrauen rund 17.000 Ärzte/Professionals in 5.500 medizinischen Einrichtungen, darunter über 500 Kliniken, im DACH-Raum auf samedi und nutzen die E-Health-Lösungen des Tech-Anbieters zur klinikübergreifenden Ressourcenplanung, zum Aufbau von Klinikportalen und Zuweisernetzwerken, zum Monitoring und Qualitätsmanagement oder zur Etablierung von Patientenportalen. „Unsere Produkte sorgen für eine flexible, medienbruchfreie Kommunikation medizinischer Informationen und ermöglichen die Einbeziehung aller an der Behandlung beteiligten Personen. Der Grad dieser Vernetzung ist einzigartig und führt dazu, dass die Qualität in der Versorgung steigt. Diese Flexibilität haben wir ebenfalls in unserer kürzlich erschienenen Festschrift „10 Jahre E-Health in Deutschland“ verdeutlicht festgehalten“, so Katrin Keller.

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Telematik Award 2018: Schirmherr Dr. Bernd Althusmann überreicht die hochwertigen Trophäen

Im Laufe der Jahre entwickelte der Veranstalter, die Mediengruppe Telematik-Markt.de, diese Preisverleihung in Zusammenarbeit mit dem Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA) zur wichtigsten Auszeichnung der Branche und darüber hinaus zur zweitgrößten Veranstaltung auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover.

Schirmherr Dr. Bernd Althusmann überreicht die hochwertigen Trophäen

Schirmherr des Telematik Awards 2018 ist Dr. Bernd Althusmann, Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung. Er führt somit die seit 2010 bestehende gute und erfolgreiche Tradition seines Ministeriums fort, welches in jedem Jahr der Verleihung die Schirmherrschaft übernahm.

Minister Dr. Bernd Althusmann sagte sehr gerne auch seine Teilnahme an der Podiumsdiskussion zu, dem „Telematik-Talk“. Diese spannende Gesprächsrunde zu aktuellen Themen, ist in jedem Jahr der Verleihung für viele Besucher und Gäste ein Programmpunkt mit besonders hoher Anziehungskraft. Höhepunkt ist und bleibt jedoch die Verleihung des Telematik Awards 2018. Dr. Bernd Althusmann freue sich schon sehr auf die persönlichen Begegnungen mit den Gewinnern, denen er die begehrten und hochwertigen Preise auf der Bühne übergeben darf und er wünsche zum Start der Bewerbungsphase allen Bewerbern viel Erfolg.

In seinem Grußwort betont der Minister:

„ …Die Vernetzung von digitalen Services, von Fahrzeugen untereinander sowie mit der Infrastruktur sind uns über die Begriffe „car-to-car“, „car-to-infrastructure“ Kommunikation, intelligente Logistiklösungen oder autonomes Fahren bereits bekannt. Zusätzlich entwickeln sich telematische Systeme dabei über die Verknüpfung von Fahrzeugen und die Bereitstellung von Verkehrsdaten hinaus hin zu einer immer komplexeren innovativen Mobilitätswirtschaft, die Transport- und Produktionsleistungen miteinander verbindet oder immer komplexere Abläufe ermöglicht. …“

Das vollständige Grußwort lesen Sie hier.

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VDA – Langjähriger Partner des Veranstalters

Seit dem Jahr 2010 ist der Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA) ein wichtiger und vertrauensvoller Partnerverband des Veranstalters. Selbstverständlich wird VDA-Geschäftsführer Dr. Kurt-Christian Scheel vor Ort sein und nicht nur die Begrüßungsrede für die Gäste der feierlichen Verleihungsveranstaltung halten. Auch er hat seine Teilnahme an der Podiumsdiskussion Telematik-Talk bereits zugesagt und auch er wird zusammen mit dem Schirmherrn, dem Veranstalter, einer der ersten Gratulanten sein, der die Preise an die glücklichen Gewinner übergeben wird.

Dr. Kurt-Christian Scheel weiß um die herausragende Bedeutung dieser Branche und prognostiziert:

„… künftig wird die Nutzfahrzeug-Telematik sogar noch viel mehr können. Im bevorstehenden Zeitalter des Internets der Dinge geht es darum, das Nutzfahrzeug noch tiefer in die Supply Chain der Güter, die es transportiert, einzubetten und damit sogar eine in das Produktionssystem integrierte Routenoptimierung anzubieten. …“

Das vollständige Grußwort lesen Sie hier.

Die Eckdaten zum Telematik Award 2018 auf einen Blick

  • Termin der Verleihung: 22. September 2018, um 14:00 Uhr
  • Fachbereich: Fahrzeug-Telematik
  • Veranstalter: Mediengruppe Telematik-Markt.de
  • Schirmherr: Dr. Bernd Althusmann, Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
  • Partner: Verband der Automobilindustrie (VDA) / Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung / Technische Hochschule Wildau 
  • Die Teilnahme ist komplett kostenlos.
  • Alle ausgeschriebenen Kategorien
  • Einreichungsphase endet am 15.07.2018

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Zehn Tipps für eine erfolgreiche Einreichung

Die Fachzeitung

In den Ausgaben der Fachzeitung Telematik-Markt.de werden wir intensiv über den Telematik Award 2018 berichten. Wir begleiten die Ausschreibungsphase und stellen die Nominierten dieses renommierten Preises vor. In der letzten Ausgabe des Jahres erfolgt dann die printseitige Veröffentlichung der mit dem Telematik Award prämierten Unternehmen und Lösungen.

Zum Telematik Award

Immer im Wechsel stehen die Fahrzeug- und die Human-Telematik im Fokus der Ausschreibung. Im Jahr 2018 steht die Fahrzeug-Telematik im Blickpunkt der Preisvergabe. Traditionell findet die Verleihung in diesem Bereich auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover statt. Die Gewinner dürfen sich auf Preise im Wert von 25.000 € freuen. Weitere Informationen…

Die Qualität des Telematik Awards ist durch die Kompetenz des Veranstalters, seiner Partner sowie durch die Kompetenz der prominenten Fachjury garantiert – letztere sichert mit ihrer Zusammensetzung aus Wissenschaftlern, Experten, Fachjournalisten, und Anwendern die hohe Bewertungsqualität. Die Fachjury stellt sich vor.

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Digitalisierung, Management 4.0, Vernetzung und Agilität prägen Projektmanagement

„Digitale Projektmanager – Handeln in einer vernetzten, agilen Welt“ ist das Leitmotiv der Frühjahrstagung 2018, die der Fachverband für Projektmanagement spm und BWI Management am 24. Mai in Zürich veranstalten. Die Frühjahrstagung zeichnet sich dadurch aus, aktuelle Entwicklungen aufzugreifen, Vordenker und Praxis zusammenzubringen sowie in Workshops unter Experten zu diskutieren und zu vertiefen. Zwei Keynotes, fünf weitere Vorträge sowie Workshops und ein Netzwerk-Apero stehen 2018 auf der Agenda. Sie befassen sich damit, wie sich Digitalisierung, Management 4.0, Vernetzung und Agilität auf Projektmanager auswirken, welche Erfahrungen es dazu bereits gibt und was im täglichen Handeln helfen kann.

InLoox unterstützt die Frühjahrstagung als einer der Hauptsponsoren und ist mit einem Stand vertreten, auf dem mit der Ebnat AG auch ein InLoox-Kunde als Gast teilnimmt. Darüber hinaus wird InLoox eine Präsentation nach der ersten Vortragsreihe halten. Dabei wird das Unternehmen die Herausforderungen der Projektzusammenarbeit in der erst teilweise digitalisierten Arbeitswelt vorstellen und aufzeigen, wie diese durch eine integrierte Lösung, wie sie InLoox anbietet, einfacher bewältigt werden können.

Die Frühjahrstagung findet erstmals in den Arena Cinemas Sihlcity statt. Rund 200 Teilnehmer werden erwartet.

InLoox kann als Hauptsponsor Interessenten dazu verhelfen, an der Frühjahrstagung zu den gleichen Konditionen wie spm-Mitglieder teilzunehmen, wenn sie Kontakt mit InLoox Country Manager CH aufnehmen unter peter.ottiger@inloox.com.

Hinweis für Redaktionen

Journalisten, die kostenfrei an der Frühjahrstagung teilnehmen möchten, können sich per E-Mail an InLoox wenden [carola.moresche@inloox.com], um eine Akkreditierung vom Veranstalter zu erhalten.

Ort und Termin:

Arena Cinemas Sihlcity, Kalanderplatz 8, 8045 Zürich

24. Mai 2018, 9:00 Uhr – 17:30 Uhr, mit anschliessendem Networking Apéro

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Transferstelle Bingen (TSB) zur 2. Fachtagung Smart City 2018

Zur 2. Fachtagung Smart City lädt die Transferstelle Bingen (TSB) gemeinsam mit dem Umweltministerium Rheinland-Pfalz an die TH in Bingen ein.

Die Schwerpunkte der diesjährigen Tagung sind:
• Von der Vision in die Umsetzung: Der Vortragsblock thematisiert im Überblick allgemeine Potenziale, die Vision der Kleinstadt Alzey und zukunftsweisende Technologien, die bereits Einzug in die Städte halten und die Zukunft verändern werden.
• Erfolgreiche Umsetzungsbeispiele: Umsetzungen und Erfahrungen im Bereich Smart City bestehen bisher vermehrt in größeren Städten. Dass diese Vorbilder für Kommunen und Regionen sind und wie diese übertragen werden können, zeigen die Vorträge aus Darmstadt, Kaiserslautern und München.
• Technologien, Infrastruktur & Organisation: Um die eigene Kommune oder Stadt zu einer intelligenten Stadt zu entwickeln, sind für Versorger und Kommunen vielfältige Technologien und Möglichkeiten am Markt vorhanden. Diese zeigen die Referenten anhand von aktuelle Beispielen auf. Weiterhin werden Sicherheitsaspekte und Organisation beim Aufbau von Datennetzen thematisiert, um speziell den Versorgern eine Anleitung für die Umsetzung in die Hand zu geben.

Nutzen Sie die Gelegenheit zum Austausch und zur Diskussion, knüpfen Sie neue Kontakte und pflegen Sie bestehende. Parallel zu den Vorträgen wird eine kleine Fachausstellung mit Infoständen angeboten. Die Teilnehmer erhalten in den Pausen die Möglichkeit, sich im direkten Gespräch zu informieren.

Die Tagung richtet sich an Planer und Ingenieure, Gewerbe und Industrie, Kommunen und Politik, Energieversorgung und -wirtschaft sowie Wissenschaft und Fachverbände für die weitere Begleitung und Wissensvermittlung.

Vertreter der Presse nehmen kostenlos an der Veranstaltung teil. Um eine schriftliche Anmeldung wird dennoch gebeten.

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Thermoelektrischer Generator gewinnt Energie aus der Umgebung

Vernetzung ist für die Digitalisierung in einer Fabrik unabkömmlich. Intelligente Anlagen sollen in der Lage sein, Messdaten selbständig zu erfassen, zu verarbeiten und weiterzugeben. Dazu werden Sensoren benötigt. Um diese mit Strom zu versorgen, entwickeln Wissenschaftler des IPH und PCI flexible thermoelektrische Generatoren, die Energie aus der Umgebung gewinnen können.

Ein automatisierter Produktionsprozess bedarf vieler Sensoren. Diese müssen mit Strom versorgt werden, damit sie Messdaten aufnehmen, verarbeiten und senden können. Bisher geschieht dies häufig per Kabel oder Batterie. Das ist jedoch nicht nur aufwendig, sondern auch teuer, da Kabel verlegt und Batterien regelmäßig ausgetauscht werden müssen. In einem gemeinsamen Projekt arbeiten deshalb Wissenschaftler des Instituts für Integrierte Produktion Hannover gGmbH (IPH) und des Instituts für Physikalische Chemie und Elektrochemie (PCI) der Leibniz Universität Hannover daran, einen flexiblen, thermoelektrischen Generator zu entwickeln. Dieser soll nach dem Prinzip des Energy Harvesting in der Lage sein, selbstständig Energie aus der Umgebung zu generieren.

Dazu macht sich der Generator den thermoelektrischen Effekt nach SEEBECK zunutze. Dieser besagt, dass es in einem Leiter mit örtlich unterschiedlicher Temperatur durch Thermodiffusion zur Ausbildung eines elektrischen Feldes kommt. Zwischen der heißen und der kalten Seite entsteht also eine elektrische Spannung, die genutzt wird, um einen Sensorknoten anzutreiben. Der Sensorknoten besteht wiederum aus einem Mikrokontroller, mehreren Sensoren und einem Sender. Wird der Mikrokontroller mit Strom versorgt, sind die daran angebrachten Sensoren in der Lage, Informationen aufzunehmen und durch den Sender weiterzugeben.

Jedoch ist die entstehende Spannung abhängig von der Materialkombination sowie der Geometrie und Verschaltung des Generators. Ein Ziel der Wissenschaftler ist es also, herauszufinden, welche Kombination sich am besten zur Stromerzeugung eignet. In kommerziellen thermoelektrischen Generatoren wird häufig Bismuttellurid verwendet, das sehr gute thermoelektrische Eigenschaften besitzt. Tellur ist jedoch toxisch und zählt außerdem zu den seltenen Erden. Darum arbeiten die Wissenschaftler am IPH und PCI mit einem Material auf Basis von Calciumkobaltoxid, das ebenfalls gute thermoelektrische Eigenschaften aufweist und gleichzeitig unbedenklich ist.

Die Wissenschaftler haben zunächst das Ziel, eine Calciumkobaltoxid-Paste zu entwickeln, die sich günstig und skalierbar in einem einfachen Siebdruckprozess verarbeiten lässt. Aus dieser Paste werden kleine „Beinchen“ (engl. Legs) gedruckt. Ein zweites Material dient zur Kontaktierung. Beinchen aus Calciumkobaltoxid und Kontaktmaterial werden abwechselnd aufgebracht und bilden eine Reihe aus vielen Paaren (engl. Couple). Jedes dieser Paare erzeugt durch den Temperaturunterschied zwischen Ober- und Unterseite eine kleine Spannung. In Reihe geschaltet addieren sich diese zu einer Gesamtspannung, mit der die Sensorknoten betrieben werden können.

Im Anschluss prüfen die Wissenschaftler, welche geometrische Auslegung sich am besten eignet, um einen maximalen Leistungsoutput zu erreichen. Außerdem untersuchen sie, wie viel Energie ein solcher Generator tatsächlich bereitstellen kann und wie groß er dabei sein darf.

Mit den Projektergebnissen leisten die Wissenschaftler einen weiteren Beitrag zur Industrie 4.0, indem sie drahtlose Sensornetzwerke in die Infrastruktur der Fabriken einpflegen, die sowohl zur Gebäudeautomation als auch zur Anlagenüberwachung dienen können.

Weitere Informationen erhalten Sie unter druckteg.iph-hannover.de.

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DMRZ.de stellt erstmals elektronische Fallakte vor

Auf der Messe TheraPro in Stuttgart (26.01 – 28.01.2018) stellt die Deutsche Medizinrechenzentrum GmbH (DMRZ.de) erstmals ihre neue Fallakte für Arztnetzwerke, Managementgesellschaften und andere Gesundheitsnetzwerke vor. Präsentiert werden zudem innovative Erweiterungen in der DMRZ.de Therapeutensoftware für Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Logopäden und Podologen.

DMRZ.de vernetzt das Gesundheitswesen

Mit der DMRZ.de Fallakte geht das Düsseldorfer Online-Unternehmen im Bereich der Vernetzung von Ärzten, Therapeuten, Pflegediensten, Kliniken und weiteren Leistungserbringern neue Wege. Mit nur wenigen Klicks können damit medizinisch relevante Daten und Informationen über einen Patienten rechtssicher dokumentiert und sicher geteilt werden. Dazu gehören nach Angaben von DMRZ.de etwa Behandlungsverläufe, Diagnosen, Behandlungspläne und Befunde. Der Datenschutz sei dabei genauso gewährleistet, wie die Sicherheit der Patientendaten und der vertraulichen Dokumente, versichert man bei DMRZ.de. Diese seien auf leistungsfähigen Servern in einem Hochsicherheitsrechenzentrum in Deutschland gespeichert.

Als weiteres Argument für seine neue Fallakte sieht DMRZ.de die leicht verständliche Rechtestruktur, die den Zugriff von Ärzten und Leistungserbringern auf Patientendaten regelt. Da kein medizinisches Netzwerk wie das andere ist, ermöglicht ein Maskeneditor den Netzwerkpartnern individuelle Einstellungen in der Fallakte. Wie bei DMRZ.de üblich, lassen sich auch bei der Fallakte alle Leistungen für 0,5 Prozent der Bruttorechnungssumme (zzgl. MwSt.) mit allen Kostenträgern direkt über die Leistungsdokumentation online abrechnen.

Selektivverträge reibungslos abrechnen

Besonders interessant ist die DMRZ.de-Fallakte für alle Netzwerke, die über den Paragraphen 295 SGB V Selektivverträge mit den Kostenträgern abrechnen. Solche Verträge werden bei Buchung des Service von Spezialisten des Deutschen Medizinrechenzentrums im eigenen Online-System (www.dmrz.de) kostenlos hinterlegt. DMRZ.de kümmert sich zudem um die Verschlüsselung und den sicheren Versand der elektronischen Dateien an die Kostenträger. Die aufwendige Suche nach Positionsnummern und Preisen können sich DMRZ.de-Kunden sparen.

Die Selektivverträge für die Abrechnung werden dabei ständig aktuell gehalten – ebenfalls ohne Zusatzkosten. Schnittstellen zu anderen Systemen sind genauso möglich, wie solche zur FiBu oder eine DTA-Schnittstelle, um Daten im csv-Datenformat zu importieren. Bei Unstimmigkeiten und Fehlermeldungen seitens der Datenannahmestellen übernimmt DMRZ.de das Beschwerde-Management, sofern es sich um formale Fehler handelt.

Leicht bedienbare Praxis-Software für Therapeuten

Auf der TheraPro bietet DMRZ.de allen Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Logopäden und Podologen auch seine Online-Therapeutensoftware an. Und die habe es in sich, betonen die Düsseldorfer Software-Spezialisten: Mit dem Terminkalender können ohne Zusatzkosten unbegrenzt viele Therapeuten und Behandlungsräume geplant werden. Das System warnt automatisch vor Terminüberschneidungen. Ein flexibles Anzeigeraster, individuell einstellbare Terminserien und eine komfortable Arbeitszeitplanung machen den Praxisalltag wirklich leicht.

Um die Online-Therapeutensoftware zu nutzen, benötigen Heilmittelerbringer nur einen aktuellen Browser und einen Internetanschluss. Die lokale Installation einer Software ist nicht nötig. Mit der Software kann überall und auf beliebig vielen Rechnern gearbeitet werden.

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Was leistet das IWOfurn-Networking-Center?

Gerade in der Zeit der Digitalisierung und der automatisierten Prozesse ist es vor allem auch für die Unternehmen der Möbel- und Einrichtungsbranche wichtig, gut vernetzt zu sein. Denn je mehr Partner mit Ihnen auf elektronischem Wege Daten austauschen, desto höher ist auch die Kostenersparnis für Ihr Unternehmen. Damit Sie nicht lange auf Ihren ROI warten müssen und umgehend von den Kostenvorteilen und Qualitätsverbesserungen profitieren können, unterstützt Sie das IWOfurn-Networking-Center bei der Anbindung weiterer EDI-Partner durch:

  • schriftliche und telefonische Ansprache Ihrer EDI-Wunschpartner
  • Koordination und Überwachung vom Testbetrieb bis hin zum Live-Betrieb
  • Schulungen für das IWOfurn-Portal mit Einführung in die IWOfurn-Community
  • Unterstützung bei der Einführung neuer Belegarten
  • Potenzialanalyse Ihrer Geschäftsverbindungen
  • Unterstützung der Kommunikation zwischen Handel und Industrie
  • Unterstützung bei evtl. Fehlerbehebung während der Testphase.

Wie ist die konkrete Vorgehensweise? Das IWOfurn-Networking-Center benötigt von Ihnen eine Liste mit den Unternehmen, die Sie per EDI an Ihr ERP/WWS anbinden möchten und mit denen Sie zukünftig Nachrichten oder Kataloge elektronisch austauschen möchten. Zudem benennen Sie uns den Projektverantwortlichen, der die Vernetzung Ihres Unternehmens vorantreibt und uns aktiv für evtl. Testbestellungen oder andere Testnachrichten bis zum Live-Betrieb zur Verfügung steht.

Angebunden werden können sowohl Unternehmen, die bereits über IWOfurn arbeiten als auch Unternehmen, die noch nicht über die B2B-Plattform erreichbar sind. Nach Absprache mit Ihnen wird sich unser Networking-Team mit dem Projektverantwortlichen Ihres EDI-Wunschpartners in Verbindung setzen. In beiden Fällen wird das IWOfurn-Networking-Center die Koordination und die Überwachung des Nachrichtenaustausches vom Testbetrieb bis hin zum Live-Betrieb übernehmen.

Treffen Sie unser Networking-Team auf der imm cologne 2018!

Auch bei der kommenden imm cologne vom 15. – 21.01.2018 können Sie uns am Boulevard Stand 011 antreffen. Nutzen Sie diese Gelegenheit! Planen Sie mit unserem Networking-Team direkt vor Ort Ihre EDI-Vernetzungsstrategie für 2018 und erhöhen Sie somit Ihre EDI-Quote.

Sichern Sie sich hierfür gleich Ihren Termin!

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bluechip verstärkt das Engagement im Bereich Smart Home

bluechip kann zukünftig auf ein umfassendes Portfolio an Z-Wave Geräten und Marken zugreifen und darüber hinaus den technischen Support von Z-Wave Europe nutzen.

Z-Wave Europe ist der größte Value Added Distributor für Produkte mit Z-Wave Funktechnologie in Europa. Mit weltweit mehr als 50 Millionen Geräten ist es die am meisten verwendete Funktechnologie in der Gebäudevernetzung. Sie zeichnet sich besonders durch höchste Sicherheitsstandards im Bereich kabelloser Smart Home Lösungen sowie die größte Auswahl an Geräten und Marken aus. Diese verdankt die herstellerunabhängige Technologie einem standardisierten Zertifizierungsprozess, welcher durch eine internationale Hersteller-Allianz mit aktuell mehr als 600 Mitgliedern überwacht wird und den höchsten Grad an Interoperabilität aller Z-Wave Geräte untereinander garantiert.

„Mit bluechip gewinnen wir einen starken Vertriebspartner. Wir freuen uns auf eine aktive Zusammenarbeit, die die Themen Smart Home und Z-Wave den vielen IT-Fachhändlern in Deutschland näherbringen wird“, sagt Mike Lange, Geschäftsführer und Vertriebsleiter bei Z-Wave Europe.

bluechip Vertriebsconsultant Daniel Kresin fährt fort: „Unser Ziel ist es, unseren Partnern individuelle Smart Home-Pakete anzubieten, welche von Einstiegslösungen bis hin zu komplexen Smart Home Szenearien reichen. Bei den Produkten auf Basis des Z-Wave Standards können wir dem Fachhandel die freie Auswahl auch in Bezug auf die Hersteller lassen und gleichzeitig die Funktionalität der Produkte untereinander gewährleisten. Es entstehen dabei auch keine Abhängigkeiten zu Technologien von Drittanbietern oder vertragliche Bindungen.

Ergänzend bieten wir wiederkehrende Schulungen und Webinare für unsere Fachhandels- und Systemhauspartner an, bei denen wir das Potential von Smart Home Lösungen aufzeigen und die Partner bei der Entwicklung eigener Ideen unterstützen.“

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