MSC Nastran 2019.0 für Strukturanalysen mit effektiver Modellierung von Baugruppen

MSC Software (MSC), Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistungen und Teil von Hexagon, gibt die Veröffentlichung der neuen Version MSC Nastran 2019.0 bekannt. MSC Nastran ist der weltweit am häufigsten eingesetzte Finite Elemente (FE)-Solver für Strukturanalysen in den Bereichen Statik, Dynamik und Akustik. Die Version 2019.0 zeichnet sich durch neue Elementtypen und mehr Anwenderfreundlichkeit bei der Modellierung von Lasten und Kontakten aus.

Rechner und Programme werden immer leistungsfähiger – dadurch werden auch die Berechnungsmodelle in der Industrie immer detailgetreuer und feiner aufgelöst. Dies führt dazu, dass Berechnungsingenieure Teile mit einer großen Anzahl von Volumenelementen vernetzen müssen. Die Vernetzung erfolgt in interessanten Bereichen mit Hexaedern und in anderen Bereichen – wo Hexaeder zu aufwändig wären – mit Tetraedern. Die Version MSC Nastran 2019.0 ermöglicht mit seinen neuen Pyramidenelementen jetzt einen nahtlosen Übergang zwischen den verschiedenen Elementtypen im selben Netz.

Wenn eine rotierende Struktur mit einer festen verbunden ist, möchten Anwender Rotationskräfte nicht auf das ganze Modell, sondern nur auf die rotierende Struktur aufbringen. Dies ist jetzt in MSC Nastran 2019.0 möglich. Ebenso können Schwerkraft-Lasten auf Teile des Modells aufgebracht werden. Zudem sorgt bei der Kontaktberechnung in MSC Nastran schon lange der ‚initial stress free contact‘ bei groben Netzen für einen Anfangskontakt ohne künstliche modellbedingte Spannungen. Nun können Berechner auch im Postprozessing genau verfolgen, wie die Knoten dabei bewegt werden.

Die Entwicklung der Elektroautos schreitet voran und aufgrund der geräuscharmen Elektromotoren gewinnen Hochfrequenz-Geräusche und Vibrationen an Beachtung. Die Simulationen werden dadurch exponentiell rechenintensiver. In MSC Nastran 2019.0 gibt es eine neue FASTFR-Methode. Diese Methode macht NVH-Berechnungen bis zu 10-mal schneller. Die immer größeren Modelle erfordern zudem eine effiziente Modellverwaltung. Mit der neuen Module-Technologie in MSC Nastran lassen sich Teile auf einfache Weise zu Baugruppen kombinieren, kopieren und spiegeln.

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Reha-Bettenbuchungsportal für Akutkliniken

Das Portal freie Rehabetten ermöglicht Akutkliniken eine transparente Kapazitäten-Prüfung und Reservierung von Anschlussheilbehandlungen in Reha-Einrichtungen. Als modernes Kommunikationsmedium zwischen Zuweiser und Reha-Klinik werden organisatorische Prozesse vereinfacht und gleichzeitig die Planungssicherheit für alle Beteiligten erhöht. Mit Rollout der von samedi umgesetzten Online-Lösung in allen Asklepios Reha-Kliniken sind ab sofort über 100 Kliniken an das Portal angeschlossen.

Das Rehabetten-Portal ist ein hochsicheres Online-Buchungssystem, mit dem Einweiser für die Anschlussheilbehandlung (AHB) kostenlos freie Betten in Reha-Einrichtungen reservieren können. Ab sofort sind neben den MediClin Reha-Einrichtungen auch die Asklepios Reha-Kliniken an das Betten-Portal angeschlossen: „Die Einweisung von Patienten ist häufig fehleranfällig und organisatorisch aufwändig. Das Rehabetten-Portal ermöglicht uns nun eine einfachere, klar strukturierte Koordination mit Akutkliniken. Das erhöht die Planungssicherheit für uns, aber auch für unsere Akutkliniken und natürlich unsere Patienten“, so Jan Hecht, Asklepios Klinik am Kurpark Bad Schwartau.

Diese Transparenz führt zu einer Auslastungssteigerung in den Reha-Einrichtungen bei gleichzeitiger Reduktion des Erfassungsaufwands und Minimierung der Fehlerquote. Der gesamte Reservierungsvorgang von der Echtzeit-Kliniksuche über die Reservierungsanfrage und Übermittlung AHB-relevanter Patientendaten bis hin zur Buchungsbearbeitung und Prüfung von Statusupdates findet medienbruchfrei in einem Portal statt. Dank praktischer Anbindung an das Klinikinformationssystem können Patientendaten dabei direkt aus dem KIS ins Rehabetten-Portal übertragen werden. Die Administration von Parallelanfragen wird spürbar vereinfacht, Prozesse verschlankt und dadurch eine schnellere und gezieltere Versorgung für Patienten erreicht.

Asklepios ergänzt bereits ausgezeichnetes Online-Konzept

Aktuell über 60 Akutkliniken agieren im Online-Portal schon jetzt als Zuweiser und können schnell und transparent freie Kapazitäten tagesaktuell und parallel in 40 verschiedenen Reha-Einrichtungen prüfen. Jederzeit können sich auch neue Einweiser über das Portal registrieren und auch erste Krankenkassen nutzen den Online-Service bereits für ihre Versicherten. Zukünftig sollen weitere Versicherungen angebunden und auch Reha-Häuser außerhalb der Asklepios Gruppe in das Portal aufgenommen werden.

Zur Einhaltung höchster Datenschutzprinzipien werden sämtliche Daten Ende-zu-Ende verschlüsselt übertragen und gespeichert. „Diese hochsichere, transparente Vernetzung und medienbruchfreie Kommunikation ist einzigartig im Markt und bildet die Basis einer effizienten intersektoralen Zusammenarbeit über die Krankenhausmauern hinweg. Dieses Konzept wurde bereits mit dem M&K Award 2018 ausgezeichnet. Mit Ausweitung des MediClin Rehabetten-Portals um die Asklepios Reha-Kliniken wird die Suche nach Rehabetten für Akutkliniken nun noch einfacher, effizienter und qualitativ besser für die Patientenversorgung gestaltet“, erklärt Prof. Dr. Alexander Alscher, Geschäftsführer bei der samedi GmbH, die Vorzüge des Online Rehabetten-Portals.

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SALT AND PEPPER forciert Ausbau der südlichen Standorte

Seit Ende des vergangenen Jahres zeichnet Hendrik Doht als Regionalleiter für die Standorte Stuttgart und München der SALT AND PEPPER Technology GmbH & Co. KG verantwortlich. Unter seiner Leitung wird das Wachstum beider Standorte durch eine stärkere Vernetzung und das Nutzen von Synergien weiter forciert.

Mit der neu geschaffenen Position des Regionalleiters geht ein intensiveres Zusammenspiel der Standorte München und Stuttgart sowie die Bündelung von Kompetenzen einher, sodass komplexe Kundenprojekte noch besser umgesetzt werden können. Die Regionalstruktur ermöglicht es dem Unternehmen, neue Synergien zu schaffen, die operative Zusammenarbeit auszubauen und das Wachstum von SALT AND PEPPER Technology in der Region voranzutreiben. Aktuell sind an den Standorten Stuttgart und München insgesamt 150 Mitarbeiter beschäftigt. In der Kernbranche der Region Süd, der Automobilindustrie, ist das Unternehmen für namhafte Hersteller sowie die Zulieferindustrie tätig.

Hendrik Doht, Regionalleiter SALT AND PEPPER Technology GmbH & Co. KG: „Durch die ganzheitliche Betrachtung der Region Süd können wir unseren Kunden noch mehr Know-how anbieten und sie so optimal unterstützen. Wir sehen uns als Fortschrittspartner der Industrie. Mit der intensiven Vernetzung beider Standorte werden wir diesem Anspruch gerecht und schaffen beste Voraussetzungen, zusätzliche Branchen zu erschließen.“

Hendrik Doht ist seit acht Jahren für SALT AND PEPPER Technology tätig. Während er zunächst verschiedene Positionen unter anderem am Hauptsitz in Bremen durchlief, hat er im Jahr 2015 die stellvertretende Niederlassungsleitung des Standorts Stuttgart übernommen. Nur ein Jahr später wurde er zum Niederlassungsleiter berufen. In dieser Funktion hat er maßgeblich zum Ausbau des Standorts beigetragen. In seiner neuen Position berichtet er an André Wilmshöfer, Geschäftsführer von SALT AND PEPPER Technology GmbH & Co. KG.

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SD-WAN ist in Deutschland angekommen: 5 Thesen für 2019

SD-WAN gewinnt bei der Standortvernetzung auch im deutschen Markt zunehmend an Bedeutung. Doch wie aufgeschlossen stehen deutsche Unternehmen der Technologie bereits gegenüber – und welche Trends sind für 2019 zu erwarten?

Ralf Becker, Geschäftsführer des SD-WAN- und Internet-Spezialisten becom Systemhaus GmbH & CO. KG (https://www.becom.net), wagt einen Ausblick und stellt fünf Thesen für die weitere SD-WAN-Entwicklung auf.

1) Vom Geheimtipp zur Best Practice: SD-WAN hat sich etabliert Die Wahrnehmung rund um SD-WAN hat sich bereits innerhalb der letzten zwölf Monate komplett gewandelt – und die Zeiten, als die Technologie noch als Geheimtipp galt, sind damit künftig endgültig vorbei. Die Grundlagen sind geschaffen: Heute gibt es gerade im gehobenen Mittelstand und bei größeren Firmen praktisch keine Unternehmen mehr, die SD-WAN noch nicht kennen.

2) Differenzierung rückt in den Mittelpunkt

Da SD-WAN zunehmend zum Standard wird, haben sich gleichzeitig auch die Fragestellungen stark verändert. Während früher vor allem der generelle Aufbau und die Funktionsweise einer SD-WAN-Infrastruktur sowie die damit verbundenen Vorteile im Mittelpunkt standen, geht es nun eher um die konkrete Differenzierung zwischen einzelnen Lösungen: Was unterscheidet Hersteller A von Anbieter B und welche Mehrwerte erzeugt Lösung C? Dadurch rücken auch die technologischen Unterschiede zwischen den einzelnen Herstellern zunehmend in den Fokus. Ein Beispiel dafür ist der aktuelle Gartner Report „Gartner Magic Quadrant 2018 für WAN Edge Infrastructure“, der etwa VMware NSX SD-WAN by VeloCloud eine führende Rolle hinsichtlich Vision und Ausführung zuweist. Die Bedeutung solcher Differenzierungen wird künftig noch weiter steigen.

3) Künstliche Intelligenz sorgt in Zukunft für optimale Vernetzung

Aus technologischer Sicht hat KI (Künstliche Intelligenz) das Potenzial dazu, im SD-WAN-Segment 2019 (und weit darüber hinaus) zu einem der Mega-Trends zu werden. Hier geht es im Kern darum, ein intelligentes, „mitdenkendes“ Netzwerk zu schaffen, das anhand der individuellen Gegebenheiten selbständig die jeweils optimalsten Verbindungswege und Kanäle wählt. Auf diese Weise kann das Maximum aus der jeweiligen Infrastruktur herausgeholt werden. Aktuell arbeiten praktisch alle namhaften SD-WAN-Hersteller an einer entsprechenden Umsetzung solcher auf KI basierenden Lösungen und 2019 ist mit ersten konkreten Implementierungen zu rechnen.

4) Cloud bringt zusätzlichen Schub für SD-WAN

Derzeit interessieren sich viele Unternehmen vor allem aus Kostengründen für SD-WAN. Vielfach lassen sich auch erhebliche Einsparungen erzielen, wobei die Mehrwerte sich meist in Form der einfacheren Administration manifestieren – weniger in einem direkten Kostenvergleich zwischen SD-WAN und vorhandenen VPN- oder MPLS-Infrastrukturen. Da auch deutsche Unternehmen Schritt für Schritt die Scheu vor der Cloud verlieren, wird künftig jedoch ein anderer Aspekt stärker in den Vordergrund treten: SD-WAN bietet großes Potenzial, die Performance und Agilität des Netzwerks in Verbindung mit Cloud-Lösungen massiv zu steigern.

5) Holprige Digitalisierung kann innovationshemmend wirken

Während die Weichen in technologischer Sicht also gestellt sind, kann sich die in Deutschland politisch eher stiefmütterlich behandelte Digitalisierung leider auch weiterhin als Hemmnis auswirken. Statt einer echten Vision für die kommenden Jahre erleben Unternehmen in vielen Bereichen Flickschusterei – flächendeckende Breitband- und schnelle Mobilfunkverbindungen bzw. deren Fehlen sind dabei nur ein Aspekt. Versprechen seitens der Politik werden nicht eingehalten, was verständlicherweise für Frustration und Skepsis sorgt. Diese fehlende Zukunftssicherheit führt derzeit oft noch dazu, dass Entscheidungs- und Budgetprozesse relativ viel Zeit in Anspruch nehmen. Das spiegelt sich dann auch bei der Freigabe der Ressourcen für SD-WAN-Projekte wider. Hier zeigen sich auch Unterschiede zwischen rein national sowie international agierenden Unternehmen. Letztere setzen in der Regel auf die Zusammenarbeit mit Managed Service Providern, um SD-WAN-Komplettlösungen aus einer Hand zu erhalten. Gleichzeitig sind diese Unternehmen oft positiv überrascht von den vielfach deutlich besseren und einfacheren Bedingungen in anderen Ländern.

„SD-WAN ist erwachsen geworden und nun trennt sich die Spreu vom Weizen“, sagt Ralf Becker, Geschäftsführer der becom Systemhaus GmbH & CO. KG. „Es geht nicht mehr nur darum, einfach irgendwie dabei zu sein. Im Vordergrund steht vielmehr, die richtige Lösung einzusetzen. Die Unterschiede zwischen den Anbietern treten stärker hervor. Und auch wenn die in Deutschland schleppend voranschreitende Digitalisierung generell eher eine Innovations-Bremse ist: Gerade die Cloud sowie neue Entwicklungen wie KI verleihen dem Thema SD-WAN Rückenwind.“

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NEXUS testet Interoperabilität auf dem Projectathon

Die Zukunftsfähigkeit von Software im Gesundheitswesen misst sich heute auch daran, inwieweit die eigenen Lösungen mit denjenigen anderer Hersteller kommunizieren können. Das Thema Interoperabilität ist in aller Munde, einrichtungsübergreifende Vernetzung das Ziel. Im September 2018 kamen erneut Vertreter der Branche in Bern zusammen, um die Kommunikationsfähigkeit ihrer Systeme im Rahmen eines EPD-Projectathons zu testen. Die Mitarbeiter der NEXUS vor Ort ziehen eine positive Bilanz: „Wir konnten die geplanten Tests erfolgreich durchführen und sind auch in Punkto Erfahrungswerte einen großen Schritt weitergekommen – das hilft uns nicht nur für den Schweizer Markt, sondern auch mit Blick auf die Herausforderungen, die auf Software-Hersteller im deutschen Gesundheitswesen noch zukommen werden.“

Das Elektronische Patientendossier (EPD) ist das schweizerische Pendant zur österreichischen ELGA und bietet Patienten eine Plattform, über die Gesundheitsdaten auf elektronischem Weg mit Leistungserbringern ausgetauscht werden können. Das EPD soll ab 2020 allen Patienten in der Schweiz zur Verfügung stehen. Auch in Deutschland wird die Einrichtung einer elektronischen Gesundheitsakte (eGA) in Patientenhand bereits seit geraumer Zeit heiß diskutiert. Allerdings konnte auf politischer Ebene bezüglich der konkreten Ausgestaltung bis dato noch kein Konsens hergestellt werden. Mittlerweile arbeiten einige große gesetzliche Krankenkassen an eigenen Gesundheitsakten für ihre Versicherten.

Es ist also absehbar: Die eGA kommt, auch im deutschen Gesundheitswesen. Umso wichtiger ist es, sich bereits im Vorfeld strategisch an den Erfordernissen auszurichten, die mit der Anbindung der eigenen Lösungen an eine derartige Akte einhergehen. Die Unternehmen der NEXUS AG stellen sich schon seit einiger Zeit auf die kommenden Anforderungen im Bereich der digitalen Dokumentenkommunikation und hinsichtlich neuer Kommunikationstechniken ein. Der Projectathon in Bern bot eine gute Gelegenheit, die Umsetzung der IHE- und FHIR-Spezifikationen in den eigenen Lösungen einem Praxistest zu unterziehen.

Die IT-Spezialisten der NEXUS testeten unter anderem ein IHE-Profil, das die Patientenverwaltung und -identifikation ermöglicht (PIXv3) und das sogenannte HPD-Profil (Healthcare Provider Directory), über das ein Verzeichnis von Leistungserbringern, etwa Krankenhäuser oder einzelne Ärzte, verwaltet und abgefragt werden kann. Das PIXv3-Profil (Patient Identifier Cross-referencing) bildet die Grundlage für den einrichtungsübergreifenden Dokumentenaustausch auf Basis des IHE-Profils XDS.b, das seitens der NEXUS-Tochter Marabu ebenfalls umfangreich geprüft wurde.

Der EPD-Testmarathon in Bern rekurrierte vornehmlich auf die besonderen Begebenheiten des EPD und bezog sogenannte „national extentions“ des IHE-Frameworks ein. Nationale Ausprägungen in IHE-Profilen müssen jedoch stets im Einklang mit dem Original-Framework stehen, so dass die in Bern gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen in die NEXUS-Produktentwicklung für andere Märkte einfließen werden: „Das EPD steht für uns nicht allein, es ist auch eine Blaupause für andere Länder, insbesondere Deutschland – wir freuen uns, den Weg mitzugehen und mitzugestalten“, meint Sebastian Kolbe, Teamleiter Integration der NEXUS.

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Neues Delegationsbüro in San Francisco – AHK-Präsenz setzt Zeichen für mehr Partnerschaft mit den USA

Die deutsche Wirtschaft stärkt ihre Präsenz an der Westküste der USA und zeigt ab sofort auch im Silicon Valley Flagge: Am 13. September beging die neue Delegation der Deutschen Wirtschaft in San Francisco feierlich ihre Eröffnung.

Das Büro war im Jahr 2004 als Außenstelle der Deutschen Auslandshandelskammer (AHK) New York gegründet worden; Ende 2017 hatte die Vollversammlung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) beschlossen, dort eine Delegation der Deutschen Wirtschaft zu gründen.

Das vom DIHK koordinierte und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie anteilig geförderte Netzwerk der Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen der Deutschen Wirtschaft (www.ahk.de) verfügt über 140 Standorte in 92 Ländern.

"Unser neues Delegationsbüro in San Francisco soll dem deutschen Mittelstand die Welt von Digitalisierung und Vernetzung eröffnen", sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben zu der Mission des Standortes. "Das Sillicon Valley steht als größtes globales Start-up-Ökosystem für wegbereitende Innovationen und neue Geschäftsmodelle."

Rund 50 deutsche Unternehmen seien hier aktiv, berichtete er. "Mit unserem neu etablierten Standort im weltweiten Netzwerk der AHKs wollen wir den breiten deutschen Mittelstand mit innovativen Technologiefirmen in Kontakt zu bringen und den wechselseitigen Wissenstransfer fördern."

Die Delegation berate die Betriebe deshalb in praktischen Fragen vor Ort und sorge dafür, dass neue technologische Partnerschaften zwischen deutschen und US-Unternehmen entstünden. "Mit dieser neuen AHK-Präsenz möchten wir gerade in Zeiten aufkommender Handelskonflikte ein konkretes Zeichen für mehr Kooperation und Partnerschaft mit den Vereinigten Staaten senden", betonte Wansleben in San Francisco.

Begleitet wird der DIHK-Hauptgeschäftsführer von einer zehnköpfigen Delegation, der unter anderem mittelständische Unternehmer angehören. Sie treffen bei ihrer Reise mit zahlreichen Gründern und Digitalunternehmern zusammen. Das vom baden-württembergischen Wirtschaftsministerium finanziell geförderte vierwöchige "InnovationCamp" soll es Firmenvertretern aus dem "Ländle" zudem ermöglichen, vor Ort neue digitale Trends zu beobachten und Kontakte zu knüpfen.

Schließlich gilt die Region von San Jose über Palo Alto bis nach San Francisco als IT- sowie Software-Hochburg und als weltweites Epizentrum für Innovation und Fortschritt. Größere Unternehmen aus Deutschland haben sich im Silicon Valley bereits angesiedelt; hiesige Mittelständler haben sich dagegen bisher kaum intensiv mit den Gegebenheiten vor Ort auseinandergesetzt.

Das neue Büro soll dazu beitragen, daran etwas zu ändern. Martin Wansleben wünschte ihm hierfür "viel Erfolg auf Basis einer festen Freundschaft zwischen den USA und Deutschland".

Die Kontaktinformationen finden Sie unter www.ahk.de.

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Neues Firmenprofil für Einkäufer

Techpilot hat die Firmenprofile der Einkäufer um neue Inhalte erweitert.

Die neuen Profile ermöglichen Zulieferern tiefere Einblicke in das Verhalten der Einkäufer und präsentieren deren Unternehmen noch umfangreicher. Sie liefern besser Informationen und vereinfachen die Möglichkeiten zur Vernetzung.

Die Einkäuferprofile geben nun erstmals folgende Informationen:

  • Das Profil enthält eine Übersicht der Anfragen, die der Einkäufer auf Techpilot eingestellt hat.
  • Es werden wichtige Daten zu den ausgeschriebenen Zeichnungsteilen angezeigt, wie zum Beispiel Stückzahl, Dimensionen und Werkstoff.
  • Ein Diagramm zeigt, in welchen Technologien der Einkäufer bereits Anfragen platziert hat
  • Das Profil bietet die Option, sich auch über Xing und LinkedIn zu vernetzen

Die neue Gestaltung der Profile ermöglicht Zulieferern einen klaren Einblick in die Unternehmensaktivität der Einkäufer auf Techpilot.

Mit dem neuen Profil haben auch Einkäufer die Chance, sich online gegenüber ihren potenziellen Geschäftspartnern professionell und aussagekräftig zu präsentieren.

Die neue Übersichtlichkeit macht die Entscheidung für einen neuen Geschäftspartner einfacher und effizienter. Für Zulieferer wird der Bedarf ihrer potenziellen Kunden sofort ersichtlich. Einkäufer erhalten ihrerseits Angebote von Zulieferern, die auch wirklich in der Lage sind, die angefragten Teile zu fertigen. Bei der Entwicklung neuer Ideen haben wir von Techpilot stets den Vorteil beider Kundenseiten im Blick – der beste Match zwischen Einkäufern und Zulieferern ist das Ziel.

Um die Vernetzung untereinander zu steigern und zu vereinfachen, ermöglicht Techpilot nun auch die Vernetzung auf den Business-Plattformen Xing und LinkedIn.

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Intelligente und zuverlässige Netzwerkarchitekturen

Managed Switche mit PoE der EKI-7700-Serie, Serielle Geräte Server der EKI-1500-Reihe und Modbus Gateways der EKI-1200 Serie bieten Ihnen eine stabile Grundlage für intelligente Netzwerkarchitekturen in anspruchsvollen, industriellen Umgebungen. So kann eine zuverlässige Netzwerkarchitektur inkl. Bereitstellung von Strom für IP-Überwachungskameras z.B. in intelligenten unterirdischen Pipeline-Systemen erreicht werden.

Die Herausforderung

Mit der IoT-Technik wird die Entwicklung intelligenter unterirdischer Pipelines in der modernen Stadtinfrastruktur weithin berücksichtigt. Diese modernen Netzwerke sollen leicht zu pflegen und störungssicher sein. Ein intelligentes und automatisiertes Überwachungssystem ist jedoch erforderlich, um jeden Echtzeitstatus in der Pipeline zentral zu überwachen und zu melden. Daher ist eine zuverlässige Netzwerkinfrastruktur, die all diese Sensoren und Geräte verbindet, kritischer zu betrachten. Wie implementiert man die robuste, schnelle Wartung und zentrale Überwachung der gesamten Netzwerktopologie?

Von der Bereitstellung von Sensoren und der Erfassung dynamischer Rohdaten in der unterirdischen Pipeline sollten alle seriellen Daten regelmäßig im Kontrollzentrum aktualisiert werden. Bei der seriellen Datenübertragung müssen die Signaldämpfung und die Rauschinterferenz berücksichtigt werden. Daher sollte man zuverlässige und effektive Geräte auswählen, um diese serielle Schnittstelle (RS-232/422/485) über eine Netzwerkverbindung in das entsprechende Datenformat zu konvertieren.

Zur Überwachung der Außenstelle und zur Bereitstellung von Echtzeit-Video in der unterirdischen Pipeline-Architektur ist ein intelligentes Überwachungssystem erforderlich. Administratoren können den gesamten Status in der Pipeline aus der Ferne überwachen und zuerst den Status der Außenstelle durch ein Überwachungssystem analysieren. Power-over-Ethernet (PoE) – basierte IP-Kameras sind effizient und einfach in Ethernet-Netzwerken zu implementieren. Durch die Verwendung von PoE-Funktionen kann die IP-Kamera auch über Ethernet-Geräte mit Strom versorgt werden und das Kontrollzentrum kann den PoE-Status über ein Netzwerk-Überwachungssystem (z.B. WebAccess/NMS) überwachen.

Durch die kabelgebundene oder drahtlose Verbindung werden all diese Sensoren an die Geräte angeschlossen, die mit dem Netzwerk-Backbone verbunden sind. Um die redundante Netzwerkverbindungsicherzustellen, ist eine Ringtopologie für eine schnelle Wiederherstellungszeit erforderlich, sobald das Kabel getrennt wird. Um unterschiedliche Arten von Datenverkehr durch Geräte zu trennen, kann man mehrere Ringe für verschiedene Arten von Geräten entwerfen, z. B. Verkehrssignale als einen Ring, Video-Streaming als einen Ring und z.B. PLC und Sensoren werden als ein Ring gebildet. Durch dieses Design kann garantiert werden, dass das Video-Streaming genügend Bandbreite hat und nicht von anderem Datenverkehr belegt wird. Die Daten für die Signalisierung haben auch ihre garantierte Bandbreite, die an das Kontrollzentrum übertragen werden.

Die Lösung

AMC bietet eine Reihe von Hard- und Softwareplattformen zur Realisierung integrierter Lösungen einschließlich WebAccess/NMS zur Überwachung aller Netzwerkgeräte an, zum Beispiel industrielle Netzwerk-Switches zum Aufbau redundanter Verbindungs- und Geräte-Server und Modbus Gateway zur Umwandlung der seriellen Signale in Netzwerke. Diese Lösung kann auch die Entwicklung einer modernen intelligenten Netzwerkinfrastruktur wie bei modernen unterirdischen Rohrleitungssystemen unterstützen und beschleunigen.

Empfohlene Produktreihen

Managed Switche der EKI-7700-Serie mit erweiterten Arbeitstemperaturbereich und/oder Switche mit PoEUnterstützung z.B.:

  • EKI-7706E-2FI: 8FE + 2G kombinierter L2-gesteuerter Ethernet-Switch mit einer Betriebstemperatur von -40 bis 75 ° C
  • EKI-7712E-4FI: 8FE + 4G SFP L2 verwalteter Ethernet-Switch mit einer Betriebstemperatur von -40 bis 75 ° C
  • EKI-7710G-2CI: 8GE + 2G kombinierter L2-gesteuerter Ethernet-Switch mit einer Betriebstemperatur von -40 bis 75 ° C
  • EKI-7720G-4FI: 16GE + 4G SFP L2 verwalteter Ethernet-Switch mit einer Betriebstemperatur von -40 bis 75 ° C
  • EKI-7428G-4CI: 24GE + 4G kombinierter L2-gesteuerter Ethernet-Switch mit einer Betriebstemperatur von -40 bis 75 ° C
  • EKI-9728G-4X8CI: Rackmount L3 Gigabit Managed Switch mit AC / DC-Stromversorgung
  • WebAccess / NMS: Netzwerkverwaltungssoftware

Serielle Geräte Server der EKI-1500-Serie: Die Serie EKI-15xx beinhaltet auch einen Isolationsschutz, der Schäden über das Netzwerk begrenzt. Für den Einsatz in rauen Umgebungsbedingungen verfügen die Modelle „I“ und CI“ der EKI-15xx-Serie über einen erweiterten Betriebstemperaturbereich von -40°C bis 70°C. 

Modbus Gateways der EKI-1200-Serie:Modbus Gateways/Umsetzer/Konverter im Lieferprogramm von AMC sind bidirektionale Gateways, um serielle Geräte mit Modbus/RTU und Modbus/ASCII in moderne Modbus TCP/IP-Netzwerke zu integrieren. Die Gateways können als Modbus/RTU-Master bzw. TCP-Client selbständig Daten von mehreren Teilnehmern akquirieren und einem übergeordneten System zur Verfügung stellen

Wesentliche Funktionen und Eigenschaften

  • IEEE 802.3 af / bei PoE Fast Ethernet-Ports + 2 x Gigabit Copper / SFP Combo-Port
  • Redundante X-Ring-Topologie
  • DIN-Schiene, Wandmontage und Rack-Montage möglich
  • Weitbereichsbetriebstemperatur von -40 bis + 75°C
  • Akzeptiert alle MSA-konformen SFPs
  • Zwei 24 ~ 48 VDC Stromeingänge und 1 Relaisausgang
  • Sicherheit: 802.1x (Port-Based, MD5 / TLS / TTLS / PEAP-Verschlüsselung), RADIUS
  • Verwaltung: SNMP v1 / v2c / v3, WEB, Telnet, Konsole, Standard-MIB, Private MIB
  • Redundanz: Gigabit X-Ring Pro (Ultra-Hochgeschwindigkeits-Wiederherstellungszeit <20ms), MSTP / RSTP / STP (802.1S / 1w / 1D)

Wesentliche Funktionen und Eigenschaften

  • Flexible Topologie, die in Zukunft einfach zu erweitern ist
  • SFP-Sockel für einfache und flexible Erweiterungsmöglichkeiten
  • Bietet PoE + Technologie für alle Kupferports
  • Jeder Knoten unterstützt Redundanz in 20 ms oder weniger
  • Erweiterter Spannungseingangsbreich von 24VDC bis 52VDC
  • SNMP-Verwaltung
  • IXM, eine Advantech Funktionalität zur schnellen Inbetriebnahme
  • VLANS, Portspiegelung
  • Fehler Relais
  • Alarme um dem Netzwerkadministrator erweiterte Benachrichtigungen zu Segmentfehlern zu geben.

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Online-Geburtsanmeldung in Berlin

Vergangenen Mittwoch präsentierte die AOK Nordost gemeinsam mit dem Sana Klinikum Lichtenberg und Vivantes das gemeinsame Gesundheitsnetzwerk-Projekt in Berlin, um die Vernetzung der Sektoren und bestmögliche Einbeziehung der Patientinnen zunächst im Bereich Geburtsmedizin umzusetzen. Die Websoftware samedi ermöglicht Schwangeren in teilnehmenden Kliniken dabei den Service der jederzeit verfügbaren Online-Geburtsanmeldung. Allein am Sana Klinikum Lichtenberg wurden seit Aktivierung der Online-Terminbuchung am 20. Juni 2018 bereits 35 Geburtsanmeldungen online gebucht.

Die Sana Kliniken AG, Deutschlands drittgrößte private Klinikgruppe, und der größte kommunale Klinikbetreiber Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH vernetzen sich zunehmend auch online mit ihren Patienten und Patientinnen mit dem Ziel, diese vermehrt in den Behandlungsablauf einzubinden und die Zusammenarbeit fach- und sektorenübergreifend einfacher zu gestalten. Gemeinsam mit der AOK Nordost wurde vergangenen Mittwoch das Projekt „Gesundheitsnetzwerk“ in Berlin vorgestellt, welches diese Art der Vernetzung zunächst in vier Kliniken in der Hauptstadt im Bereich Geburtsmedizin umsetzt. Weitere sechs Kliniken und 13 Medizinische Versorgungszentren sollen folgen. Im Zentrum des Projekts steht die Möglichkeit für Schwangere, relevante Dokumente mit der behandelten Klinik in einer geschützten Umgebung zu teilen. Ebenso sind die angebundenen Kliniken in der Lage, relevante Befunde und Dokumente für die Schwangeren über sichere Datenwege zur Verfügung zu stellen. In dem Zuge ermöglichen die teilnehmenden Kliniken ihren Patientinnen zudem den Service der jederzeit verfügbaren Online-Geburtsanmeldung. „Unsere Schwangeren sind meist höchst web-affin und informieren sich schon heute hauptsächlich online über Schwangerschaft, Kindesentwicklung und Geburt. Daher sind wir überzeugt, dass die Einführung der Online-Geburtsanmeldung ein richtiger und wichtiger Schritt für den weiteren Erfolg unserer Geburtsklinik ist“, so Friederike Knüpling, leitende Hebamme am Sana Klinikum Lichtenberg. Tatsächlich wird das Angebot bereits drei Wochen nach Startschuss sehr gut angenommen: Bereits 35 Schwangere haben ihren Termin zur Kreißsaalsprechstunde ca. acht Wochen vor dem errechneten Geburtstermin eigenständig online gebucht. Neben der Ausfertigung aller Patientenunterlagen erfolgt zu diesem Zeitpunkt das individuelle Aufklärungsgespräch zur Geburt. Diese Vorstellung ist gerade bei Risikogeburten zur Planung der Geburt ganz besonders wichtig, da sich ausführliche Beratungsgespräche bei eingesetzter Wehentätigkeit nur noch sehr eingeschränkt führen lassen.

Sichere Websoftware bietet neben Service auch Prozessoptimierung

Die Websoftware samedi, die aktuell bereits in ca. 500 Kliniken erfolgreich im Einsatz ist, ermöglicht im Hintergrund das neue Serviceangebot der Online-Geburtsanmeldung für Schwangere. „samedi hat sich in der Vergangenheit einerseits hinsichtlich der sicheren Verschlüsselung und DSGVO-konformen Datenschutzrichtlinien einen Namen gemacht. Andererseits ermöglicht samedi eine umfassende Vernetzung und Workflow-Optimierung, alles basierend auf dem Patiententermin als kleinsten gemeinsamen Nenner der umfassenden Behandlungsplanung“, erklärt Claudia Both, Projektmanagerin bei samedi. Das System ist flexibel an die individuellen Anforderungen bzw. Termin- und Behandlungsstrukturen der jeweiligen Klinik anpassbar. Zur Optimierung des Workflows kann samedi zudem mithilfe bidirektionaler HL7-Schnittstellen an das Klinikinformationssystem angeschlossen werden. Nach erfolgreichem Projektstart soll die Online-Software innerhalb des nächsten Jahres in weiteren Sana-Kliniken und Fachbereichen ausgerollt werden.

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100 % digital: fehlerfrei miteinander kommunizieren

Die Industrie arbeitet 4.0, künstliche Intelligenz trifft weitreichende Entscheidungen, Netzwerke ersetzen Hierarchien – die Grundlage für diesen umfassenden Wandel ist eine schnelle, fehlerfreie und allseits verständliche Übermittlung digitaler Informationen. IT-Entwicklungspartner IWOfurn Service GmbH, Holzgerlingen, gilt als Pionier bei der Digitalisierung der Systemwelt ‚Möbel‘ und hat gegen ‚Chaos-Kommunikation‘ oder ‚Sprachlosigkeit‘ nun die Kampagne „100 % digital“ ins Leben gerufen.

Das hat gute Gründe: Noch immer erfolgt in der Möbelbranche ein beachtlicher Teil der Datenkommunikation unter den beteiligten Geschäftspartnern über den Austausch von analogen Datenträgern wie Briefen, Faxen oder Handskizzen. Selbst die digitale Kommunikation mittels E-Mails ist meist unstrukturiert und individualisiert angelegt.

Dieses kostentreibende Vorgehen zwingt zur branchenweiten Standardisierung der Datenkommunikation, zu Automatisierung und Digitalisierung aller unternehmensübergreifenden Prozesse sowie betrieblichen Abläufe. Das Ziel lautet: 100 %iger Informationsaustausch unter allen Marktteilnehmern der Möbelbranche auf digitalisierter Grundlage – schnell, fehlerfrei, verständlich, eindeutig.

Die Zeit drängt, denn andere Branchen bemühen sich ebenso um die Aufmerksamkeit der Endkunden, arbeiten an der Optimierung ihrer Wertschöpfungsbedingungen. Und sind bei der Digitalisierung häufig weit vorangekommen. Prozess-Spezialist IWOfurn weiß um den Handlungsbedarf der strukturell fragmentierten Möbelbranche, die durch hohe Arbeitsteilung zusätzliche Kommunikations-Schnittstellen aufweist.

Deshalb hat IWOfurn genau jetzt das Vorhaben „100 % digital“ initiiert: beispielsweise für die Digitalisierung von Auftragsabwicklung, Streckengeschäften, Abverkaufszahlen und Beständen. Oder für die Optimierung von Lieferzeiten und der Warenverfügbarkeit, für Rechnungserstellung und -verarbeitung, einer perfekten Logistikanbindung mit fehlerfreien Lieferscheinen und Etikettierungen oder für die Kommunikation von Produktinformationen.

Der Digitalisierungsmotor IWOfurn genießt das Vertrauen vieler Unternehmen der Möbelbranche, ist kompetenter Ansprechpartner für die digitale Ausrichtung der Geschäftsfelder Kundenbeziehungen und Lieferantenanbindung. Denn dank der digitalen Vernetzung von Prozessketten und Systempartnern steigen nachhaltig Effizienz und Präsenz in den B2B-Beziehungen. „100 % digital“ by IWOfurn bedeutet damit nicht weniger als die Verbesserung der Wettbewerbsposition und die Sicherung der unternehmerischen Zukunft vieler Partner aus der Möbelbranche.

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