StoreFront 5.1 neue Version

Die Version 5.1 der Web-to-Print-Lösungen von Apogee StoreFront und Asanti StoreFront wurde am 10. Februar 2019 veröffentlicht. Sie bietet fünf neue Hauptfunktionen:

  • Dokumentversionen: Bieten Sie mehrere Versionen von Dokumenten an, beispielsweise mehrsprachige Kataloge.
  • Erweiterte Benutzerprotokollierung: Zeigt an, wann Benutzer zu einem Store hinzugefügt wurden oder zuletzt darauf zugegriffen haben.
  • Aktualisierter Online-Editor: Ein schneller und robusterer HTML5-basierter Editor
  • Autokomplettierung der Adresse: Der vollständige Straßenname, die Postleitzahl und der Ort müssen nicht manuell eingegeben werden.
  • Anpassbare Tracking-URLs: Verfolgen Sie den Versand mit vielen weiteren Services.

Weitere Informationen zu StoreFront finden Sie in der Online Hilfe und im Nachtrag zur Online-Hilfe. Bestehende Benutzer sollten die Richtlinien nach dem Update überprüfen.

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„Die CGM steht an der Seite der vom Stellenabbau betroffenen Arbeitnehmer im Nemak-Werk Dillingen.“

Kürzlich gab der Werksleiter der Nemak Dillingen GmbH bekannt, dass 152 der ca. 1.100 Beschäftigten der Aluminiumgießerei ihre Arbeitsplätze verlieren würden. Die Christliche Gewerkschaft Metall beklagt diese Spätfolge der Dieselaffäre, steht an der Seite der betroffenen Belegschaft und plädiert für eine sozial gerechte Gestaltung des Stellenabbaus.

Tatjana Roeder, die als CGM-Geschäftsführerin Nemak in Dillingen betreut, nimmt dazu Stellung:

„Bedauerlicherweise verlangt die unzureichende Auslastung der Dillinger Produktionskapazitäten auch nach der Einführung von Kurzarbeit im 4. Quartal 2018 dem Werk und der Belegschaft große Opfer ab.

Nur ein Jahr nach dem 25. Betriebsjubiläum befindet sich dieser innovative Zulieferer von Bauteilen für Dieselmotoren unverschuldet in einer schwierigen Lage. Ganz offensichtlich haben viele Menschen dieser Antriebstechnologie vorerst ihr Vertrauen entzogen, die Dieselaffäre zieht hier weitere Kreise.

Die Christliche Gewerkschaft Metall erklärt sich mit den betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im Nemak-Werk Dillingen solidarisch und wird sie in jedem Fall unterstützen. Wir appellieren zudem an die Unternehmensleitung und die saarländische Landesregierung, ihren Beitrag für eine sozial gerechte Gestaltung des Stellenabbaus und die Erhaltung aller weiteren Jobs zu leisten.“

Kontakt:

Tatjana Roeder
Landesgeschäftsstelle Saarbrücken
Ursulinenstr. 63a, 66111 Saarbrücken

Tel.: 0681 92728 40
Mail: saarbruecken@cgm.de

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„Es ist unerträglich, dass die Geschäftsleitung von Opel keine klaren Worte zur Zukunft der Beschäftigten im ITEZ Rüsselsheim findet!”

Entgegen früherer Aussagen bestreitet die Geschäftsleitung von Opel neuerdings, dass das Rüsselsheimer Entwicklungszentrum in den kommenden Jahren mit verschiedenen Aufgaben voll ausgelastet sei. Der angestrebte Teilverkauf an den französischen Entwicklungsdienstleister Segula verunsichert viele Kolleginnen und Kollegen stark. Die CGM fordert daher klare Worte der Opel-Führung zur Zukunft der Beschäftigten im ITEZ Rüsselsheim.

Adalbert Ewen, Bundesvorsitzender der CGM, nimmt dazu Stellung:

„Mit dem Zukunftstarifvertrag ist im letzten Jahr eine richtige und wichtige Weichenstellung getroffen worden, die den Opel-Beschäftigten Sicherheit hinsichtlich ihrer beruflichen Perspektive im PSA-Konzern bis Mitte 2023 gewähren sollte. Dass das Management nur kurze Zeit später auf die Idee kam, bis zu 2.000 Kolleginnen und Kollegen an ein in Deutschland weitgehend unbekanntes Unternehmen wie Segula auszugliedern, war ein großer Fehler. Hier wurde das Vertrauen der Kolleginnen und Kollegen darin, dass die Selbstständigkeit der Marke Opel auch unter dem Dach der neuen „Mutter“ – wie versprochen – erhalten bleiben würde, leichtfertig verspielt.

Die CGM fordert von der Unternehmensspitze von PSA sowie von der Rüsselsheimer Geschäftsführung von Opel, dass den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern endlich reiner Wein zu ihrer Zukunft eingeschenkt wird. Dies betrifft neben der Unklarheit bezüglich des Segula-Deals insbesondere die Frage, ab wann welche neuen Fahrzeugmodelle in die deutschen Werke kommen. Klar ist, dass wir es nicht hinnehmen werden, dass die Löhne und Gehälter der Beschäftigten nach einem Betriebsübergang in ein größeres Start-Up, das nicht tarifgebunden ist, abgesenkt werden.

Als Gewerkschaft erwarten wir daher dringend klare und verlässliche Zusagen der Geschäftsleitung. Zum Wohle der Beschäftigten sind wir zu einem konstruktiven Dialog mit dem gewerkschaftlichen Partner und der Arbeitgeberseite jederzeit gerne bereit.“

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Ein Balanceakt: Vertrauen schaffen, Distanz wahren

Jobs in der Pflege

Die Bewegungen fallen jeden Tag schwerer, der Toilettengang ist nicht mehr alleine zu schaffen und die alltäglichen Besorgungen bleiben auf der Strecke – das Älterwerden hat seine Tücken und manchmal dauert es lange, bis Pflegebedürftige und deren Angehörige erkennen, dass sie Unterstützung benötigen. Schließlich gewähren sie mit dieser Entscheidung Pflegekräften Einblicke in intimste Momente. Die emotionale Bindung, die durch die intensive Pflege und Betreuung zwischen Pflegekraft und Bewohnern entsteht, ist für den Aufbau von Vertrauen wichtig, kann die Pflegekraft aber auch emotional belasten. Es ist ein Balanceakt, dem die Pflegekräfte ausgesetzt sind.

Mit voller Hingabe kümmern sich Pflegekräfte jeden Tag aufs Neue um ihre Patienten und Bewohner. Dabei sind neben Fachwissen in Pflege und Medizin sowie Sozialkompetenzen ein zentraler Baustein. Denn die Zusammenarbeit mit anderen Menschen – insbesondere von pflegebedürftigen – erfordert jede Menge Einfühlungsvermögen. „In der Pflege besteht die Besonderheit, dass in kurzer Zeit sehr viel Nähe aufgebaut wird. Unter Stress und Druck gehen die Kräfte individuell auf die Persönlichkeiten ein. Sie pflegen Bewohner und Patienten in intimen Momenten, die zum Teil mit Scham besetzt sind – dafür benötigen sie Feingefühl – ohne Empathie geht hier nichts“, erklärt Annette Pursche, Niederlassungsleiterin von inCare, Personaldienstleister im Bereich Pflege und Medizin, und beschreibt damit eine Seite der Medaille. Denn auf der anderen Seite erschwert die starke Bindung das eigentlich distanzierte Berufsverhältnis zwischen Pflegekraft und Patient. Denn die Pflegekraft muss auch auf sich selbst achten und ihre Bedürfnisse verständlich machen.

Wenn die Berufung zur Belastung wird, muss gehandelt werden.

„Um ein Gefühl der Sicherheit bei den Patienten und Bewohnern auszulösen, besteht eine gewisse Nähe, die über die Grundversorgung hinausgeht und das ist auch gut so“, erklärt Pursche. Pflegekräfte entwickeln so eine starke Bindung zu den Bewohnern und vermitteln ihnen, dass sie sich auf sie verlassen können. Das enge vertrauensvolle Verhältnis erschwere es allerdings, eine emotionale Distanz zu halten. „Über dieses Spannungsfeld wird in der Branche wenig gesprochen“, weiß die Niederlassungsleiterin. „Wir fordern unsere Mitarbeiter gezielt auf, zu uns zu kommen, wenn die emotionale Belastung zu groß wird. Wir begleiten Einsätze vor Ort oder setzen Nachbesprechungen an, um die Belastungen zu reduzieren. Manchmal reicht schon ein Wechsel auf eine andere Station oder eine Anpassung der Arbeitszeiten“. Dem Personaldienstleister ist es wichtig, die emotionale und psychische Belastung so gering wie möglich zu halten. „Jeder macht seine Erfahrungen, lernt Dinge kennen, die ihm liegen oder merkt, dass das nicht das Richtige ist. Beides ist vollkommen in Ordnung – Hauptsache wir sprechen darüber“, erklärt Annette Pursche. „Denn sich komplett für den Job aufzuopfern, hat nichts mehr mit Berufsehre zu tun, da muss man sich selbst ganz klar schützen. Das geben wir allen unseren Mitarbeitern mit auf den Weg“. Denn durch die Leidenschaft für den Pflege-Beruf würden die Kräfte schnell zu viel auf sich nehmen: „Unsere Mitarbeiter möchten ihren Job nicht nur ordnungsgemäß verrichten, sondern etwas Gutes tun. Sie sehen ihre Tätigkeit als Berufung und sind mit Herzblut bei der Sache. Da sollen sie selbst nicht auf der Strecke bleiben“, erklärt Pursche.

Emotionale Nähe und Jobwechsel – wie gehen Mitarbeiter damit um?

Jobwechsel sind in der Zeitarbeit üblich und ganz normal, unabhängig davon, ob sie wegen zu hoher Belastungen angeregt wurden, um sich weiterzuentwickeln oder weil der Wohnort gewechselt wird. Annette Pursche hat in der Vergangenheit viele positive Erfahrungen gemacht: „Durch die Jobwechsel haben unsere Mitarbeiter eine deutlich höhere Fach- und Sozialkompetenz. Sie können sich schnell auf neue Gegebenheiten einlassen und finden auch zu schwierigeren Persönlichkeiten einen Draht. Das geht natürlich auch mit Lebenserfahrung und Menschenkenntnis einher. Denn Kräfte, die verstehen, was Bewohner denken und fühlen, können entsprechend reagieren. Gleichzeitig fällt es ihnen leichter, emotionale Distanz zu wahren, um sich selbst zu schützen“. Konflikten wird so für alle Parteien vorgebeugt und Probleme werden schneller erkannt.

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ITGAIN als «Attraktiver Arbeitgeber» zertifiziert

ITGAIN ist von Great Place to Work® als «Attraktiver Arbeitgeber» zertifiziert worden.

„Wir freuen uns, dass unsere Kolleginnen und Kollegen unsere Bemühungen, einen attraktiven Arbeitsplatz mit kollegialer und fairer Führung zu bieten, wertschätzen und in unserem Umfrageergebnis bescheinigt haben“, sagt Norbert Wilkening, Geschäftsführender Gesellschafter. „Zudem liefert uns die Zertifizierung wertvolle Impulse, um uns als Arbeitgeber weiterzuentwickeln.“

Das Zertifizierungsprogramm «Great Place to Work® Certified» des internationalen Forschungs- und Beratungsinstituts steht für ein besonderes Engagement bei der Gestaltung der Arbeitsplatzkultur und wird nach einem gesicherten Verfahren vergeben.

Bestandteile sind ein unabhängiges, anonymes Feedback der Mitarbeitenden und die Analyse von Maßnahmen und Programmen der Personalarbeit.

„Gute Arbeitgeber haben eines gemeinsam“, sagt Sebastian Diefenbach, Leiter Kundenberatung bei Great Place to Work®, „sie engagieren sich für eine glaubwürdige, faire Führung und die aktive Förderung der Mitarbeitenden. Respekt, Vertrauen und Teamgeist sind in hohem Maße Teil der Unternehmenskultur.“

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CGM: „Schluss mit einer Rentenpolitik nach Kassenlage – der halbe Beitragssatz für Betriebsrenten muss jetzt kommen und dauerhaft gelten!“

Beim politischen Reizthema der Doppelverbeitragung von Betriebsrenten hat der öffentliche Protest der betroffenen Arbeitnehmer die Bundesregierung offenbar zum Umdenken veranlasst. Die CGM begrüßt die politischen Überlegungen des Bundesgesundheitsministeriums zur Rücknahme dieser sozial ungerechten Mehrbelastung von Hunderttausenden Betriebsrentnern.

Adalbert Ewen, Bundesvorsitzender der CGM, kommentiert:

„Angesichts der monatlichen Rekordstände bei den finanziellen Überschüssen der gesetzlichen Krankenkassen ist nun auch der einstige politische Sachgrund für diesen sozialen Missstand entfallen. Die Christliche Gewerkschaft Metall wertet die Abführung sowohl des Arbeitgeber- als auch des Arbeitnehmeranteils der Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung bei der Betriebsrente als sozial ungerechte und politisch törichte Mehrbelastung der deutschen Arbeitnehmer. Bei einer Direktversicherung haben viele jetzige Betriebsrentner sogar ihr Urlaubs- und Weihnachtsgeld guten Glaubens in die Betriebsrente gesteckt und erhalten heute dadurch weniger gesetzliche Rente.

Der politische Eingriff von 2004 in die dritte Säule der Altersversorgung zulasten der Betriebsrentner mag der damaligen Bundesregierung rechtlich einwandfrei und finanziell alternativlos erschienen sein. Allerdings hat die urplötzliche Veränderung der sozialversicherungsrechtlichen Rahmenbedingungen auch für die laufenden Verträge bei vielen Bürgern viel Vertrauen gekostet und Skepsis geschürt. Offensichtlich hat die Große Koalition nun endlich die Verantwortung des Gesetzgebers, einen langfristig verlässlichen und planbaren rentenpolitischen Kurs zu fahren, erkannt und rudert zurück.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) steht nun vor der wichtigen Aufgabe, den notwendigen finanziellen Spielraum im Gesundheitssystem für die Rücknahme der Mehrbelastung auszumachen. Als CGM stehen auch wir hinter dem gemeinsamen Ziel, die Attraktivität der Betriebsrente für die jetzige sowie künftige Generation von Arbeitnehmern zu stärken. Die Rückbesinnung auf den halben Beitragssatz sehen wir als überfällige vertrauensbildende Maßnahme für die gesamte Altersvorsorge.“

 

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CGM kommentiert

Angesichts der Fahrverbote in mehreren deutschen Großstädten erkennt nun auch die Bundesregierung den gesellschaftlichen Stellenwert der Nachrüstung von Euro-5-Dieseln an. Die Christliche Gewerkschaft Metall begrüßt diese Rückkehr zur politischen Sacharbeit und kritisiert zugleich die defensive und zögerliche Haltung einiger Automobilhersteller in der Frage.

Adalbert Ewen, Bundesvorsitzender der CGM, nimmt dazu Stellung:

„Wir erwarten jetzt von allen Automobilherstellern, dass sie sich an der technischen Nachrüstung – auch finanziell – anstandslos beteiligen und somit ihrer moralischen Verantwortung gerecht werden. Aus unternehmerischer Sicht sind die Prämien bei einer Umtauschaktion natürlich deutlich attraktiver, aber längst nicht jeder Bürger kann oder will sich ein anderes Fahrzeug desselben Herstellers zulegen.

In den letzten Jahren ist bei den Kunden und nicht zuletzt bei den Mitarbeitern viel Vertrauen verloren gegangen und die Unternehmen sollten es als eine einmalige Chance begreifen, mithilfe der technischen Nachrüstung Schaden wiedergutzumachen, Einsicht zu zeigen und das Richtige zu tun. Der Industriestandort Deutschland hat historisch stets von der hohen Qualität seiner Produkte profitiert und gerade der Automobilsektor steht weltweit wie kein zweiter für das Gütesiegel „Made in Germany“.

Die CGM hält die ablehnende Einstellung einiger Automobilhersteller zur Nachrüstung daher für falsch und ruft die Geschäftsführungen zur konstruktiven, umfassenden Zusammenarbeit mit der Politik auf.“

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ec4u erhält Trust-Award von Salesforce

Die CEBIT gilt als eine der weltweit größten Messen für Informationstechnik. Auch dieses Jahr präsentierten Unternehmen aus der ganzen Welt im Zeitraum vom 11.06. bis zum 15.06.2018 die neuesten Innovationen auf dem Messegelände in Hannover. 

Trust-Award für die ec4u

Am Donnerstag, den 14. Juni 2018, wurde dem Team der ec4u auf der CeBit der Trust-Award für Beratungsunternehmen von Salesforce verliehen. Der Award wird für eine offene und transparente Geschäftsbeziehung mit Kunden sowie einem sensiblen Umgang mit Kundendaten vergeben. 

ec4u ist ein langjähriger Salesforce Gold Consulting Partner im DACH-Raum und hat Know-how aus mehr als 50 Salesforce-Zertifizierungen in der Beratung und Entwicklung. In unterschiedlichen Branchen bietet die ec4u Unterstützung rund um die Salesforce-Plattform aus einer Hand an.

Transparenter und sensibler Umgang in Kundenbeziehungen zahlt sich aus. 

Aufgrund der langjährigen Partnerschaft mit einschlägiger Cloud-Expertise und dem Slogan “Passion for Customers” ist die Auszeichnung für die ec4u eine besonders große Ehre. Das Unternehmen bedankt sich bei allen Mitarbeitern, bei Salesforce und seinen Kunden für das entgegengebrachtes Vertrauen.

Ganz nach dem Motto "Nach dem Spiel ist vor dem Spiel" ruht sich die ec4u nun aber keineswegs auf den Lorbeeren aus, sondern wird auch weiterhin alles daran setzen, Kundenbeziehungen auch zukünftig offen, transparent und vertrauensvoll zu gestalten.

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CGM stellt sich hinter die neue Führungsstruktur und drängt auf eine umfassende Verankerung des Kulturwandels im VW-Konzern

Am 12. April 2018 hat der Aufsichtsrat der Volkswagen AG einen grundlegenden Umbau der Führungsstruktur beschlossen und stellt damit sowohl organisatorisch als auch personell die Weichen für eine überzeugende und zukunftsweisende strategische Neuausrichtung des Gesamtkonzerns. Der eingeschlagene unternehmerische Kurs, die 12 Fahrzeugmarken in drei eigenständigen Markengruppen neu zu organisieren und die LKW-Sparte international stärker aufzustellen, ist aus unserer Sicht ein guter und überfälliger nächster Schritt in eine weiterhin erfolgreiche Zukunft.

Selbstkritisch und freimütig stellt der neue Vorstandsvorsitzende Herbert Diess in einem Mitarbeiterbrief vom 13.04.2018 fest:

„Die Dieselkrise ist und bleibt noch für lange Zeit mit Volkswagen verbunden. Nur wenn wir die Aufarbeitung ernsthaft und tiefgreifend vorantreiben, können wir daraus lernen, ähnliche Fehler in Zukunft zu vermeiden.“

Offensichtlich hat der VW-Konzern die Zeichen der Zeit erkannt und ist sich seiner besonderen unternehmerischen und gesellschaftlichen Verantwortung bewusst. Die Christliche Gewerkschaft Metall begrüßt diese realistische Selbsteinschätzung und setzt auf das Versprechen des neuen Konzernchefs, den eingeleiteten Kulturwandel im Unternehmen konsequent fortzuführen. Um das Vertrauen der Verbraucher und der Arbeitnehmer wiederzugewinnen und langfristig zu sichern, muss die neue Führungsspitze diese klaren Aussagen durch ein entschlossenes Vorgehen bei den noch ausstehenden Reparaturarbeiten auf allen Ebenen der Volkswagen AG untermauern.

Bei alledem will sich die CGM aber in erster Linie für die VW-Beschäftigten an allen Standorten des Konzerns in Deutschland stark machen und weiterhin ihre Anliegen in den Betriebsräten gut vertreten. Wir werten unsere Zugewinne bei den Betriebsratswahlen 2018 zugleich als einen Vertrauensbeweis und -vorschuss für unseren unermüdlichen Einsatz für die Arbeitnehmer. Der Zuspruch in den Betrieben spornt uns an und bestärkt uns in unserer täglichen Arbeit im Betrieb von Mensch zu Mensch.

Kontakt:
CGM Hauptverwaltung Stuttgart
Telefon: 0711 248 4 788-28
E-Mail: presse@cgm.de 

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Simba Computer Systeme GmbH erhält Auszeichnung von Computer BILD: Trusted Solutions 2018

Bei der diesjährigen Auszeichnung der „Trusted Solution 2018“ von Europas größter Computerzeitschrift COMPUTER BILD konnte sich die Simba Computer Systeme GmbH gleich über zwei Erfolge freuen. In der Kategorie „Finanz- & Rechnungswesen“ erhält Simba einen Gesamtscore von 87,0 sowie ein sehr hohes Vertrauen und eine hohe Weiterempfehlungsrate und in der Kategorie „Zeiterfassungslösungen“ einen Gesamtscore von 86,0 mit hohem Vertrauen und einer sehr hohen Weiterempfehlungsrate.

Was genau steht hinter der Auszeichnung?
Vom 16. Oktober bis 11. Dezember 2017 befragte das unabhängige Marktforschungsinstitut Statista weit über 3.100 Anwender von Softwarelösungen in Unternehmen sowie 29 von Statista ausgewählte IT- und Software-Experten. Basierend auf den Ergebnissen dieser Umfragen wurden diejenigen Anbieter von Unternehmenssoftware und –service in Deutschland ermittelt, denen die Anwender besonderes Vertrauen attestierten und die sie weiterempfehlen: die Trusted Solutions.

Die Softwareanbieter konnten anhand mehrerer Dimensionen (Leistungs-versprechen, zuverlässige Funktionsweise, Sicherheit, fortlaufende Weiterentwicklung) auf einer Notenskala von 0 (stimme überhaupt nicht zu) bis 10 (stimme voll und ganz zu) bezüglich ihrer Software/Lösungen in der jeweiligen Kategorie bewertet werden.

Um als Trusted Solutions ausgezeichnet zu werden, musste ein Anbieter eine Gesamtbewertung von zumindest 80 von 100 möglichen Punkten erreichen.
Die Punktezahl wurde durch die unterschiedliche Gewichtung der folgenden Bewertungsdimensionen ermittelt:

  • Vertrauen (40%),
  • Leistungsversprechen, Zuverlässigkeit, Sicherheit (30%)
  • Weiterempfehlung (15%)
  • Bekanntheit (5%)
  • Expertenbewertung (10%)

„Wir freuen uns sehr über diese beiden Auszeichnungen. Wir wollen, dass unsere Kunden uns stets zufrieden weiterempfehlen, denn dies ist die beste Werbung – und die Auszeichnungen der Computer BILD bestätigen uns einmal mehr, dass die Kunden unseren Leistungen vertrauen und unseren Service wertschätzen“, kommentiert Michael Brhel, Geschäftsführer der Simba Computer Systeme GmbH, die Auszeichnungen.

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