Zeitgeist: Digitale Autobestellung!

Der E-Commerce wird schnell erwachsen. Er ist längst nicht mehr nur die Erstellung von Web-Shops und –Katalogen. Durch den digitalen Wandel ist E-Commerce deutlich komplexer und bietet für Kunden und Verbraucher viele neue Aspekte. Die justSelling GmbH hat einen Zeitgeist erkannt und verdeutlicht zusammen mit dem Elektroauto-Startup e.GO Mobile AG aus Aachen, wie Industrie 4.0 und Sales 4.0 bestmöglich zusammenspielen. Kunden können das Fahrzeug e.GO Life über einen E-Commerce-Shop mit Konfigurator selbst gestalten und sogar digital bestellen. Die Lösung ist somit eine sehr praktische Innovation für die Zukunft und höchst interessant für viele andere Bereiche.

„Wir zeigen wie die Fusion von Wirtschaft und Digitalisierung am Beispiel eines E-Autos funktioniert“, sagt Michael Schäfer, der Geschäftsführer der justSelling GmbH. Die Elektrifizierung ist eine der wichtigsten Themen für die Autoindustrie. Im Mittelpunkt steht hier die digitale Optimierung der Prozesse im Vertrieb.

Die Produktionsforscher der e.GO Mobile AG zeigen, dass mit Industrie 4.0 hochiterative Entwicklungsprozesse und eine besonders kostengünstige Prototypen- und Kleinserienproduktion möglich sind. Der e.GO Life ist ein attraktives Stadtauto, das 130 Kilometer Reichweite ermöglicht und auf 50 km/h in 5,7 Sekunden beschleunigt. Nun rückt der Vertrieb in den Fokus und auch hier gibt die Digitalisierung die Marschrichtung vor. Im Fokus steht ein Webshop und integriertem Produktkonfigurator sowie einem In-Store Touch System. Vertrieb 4.0 wird hier Realität.

Die Verkäufer freuen sich über ein einfach zu bedienendes Werkzeug der justSelling GmbH, um in Echtzeit Autos zu konfigurieren und das passende individuelle Angebot für den Kunden zu erstellen, rasch Zugriff auf Kundendaten zu haben und Produkte zu visualisieren. Das Tablet ist für den Vertriebsmitarbeiter ein wichtiger Begleiter zur digitalen Unterstützung in Gesprächen.

„Gemeinsam verdeutlichen wir dem Kunden die digitale Wertschöpfungskette und erzählen ihm eine schöne Geschichte rund um den e.GO Life. Wir binden den Kunden aktiv in das Produkt und die Dienstleistung ein, von der Planung bis zur Auslieferung“, erläutert Schäfer den konsequenten digitalen Weg zu einem erlebnisorientierten Handel.

Mit Unterstützung des Konfigurators können Käufer online in den E-Flitzer zoomen und die Ausstattung sowie die Ansicht des Autos nach ihren Wünschen in einer 3D-Darstellung wählen. Auf der digitalen Strecke können auch Änderungen und Ergänzungen vorgenommen werden. „Das Projekt verdeutlicht dank der Digitalisierung einen sehr kundenorientierten und grenzenlosen Ansatz. Wir möchten den Interessenten aber auch die Berührungsängste nehmen, weil vieles sehr technisch klingt. Chinesen sind hier schon einen Schritt weiter. Alle großen Marken verkaufen dort Autos direkt über einen Shop“, blickt Schäfer auf den bevölkerungsreichsten Staat der Erde.

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Nach der Wahl zum „Best Outsourced Contact Center” in Europa, richtet sich Ventrica nun an kundenorientierte Unternehmen in Deutschland

Das Kundenkontaktcenter Ventrica (www.ventrica.co.uk), das bei den renommierten European Contact Centre & Customer Service Awards (ECCCSA) 2017 Gold in der Kategorie "Best Outsourced Contact Center" gewonnen hat, richtet sich an deutsche Unternehmen, die ihren europaweiten Kundenservice verbessern möchten.

Dino Forte, Gründer und Geschäftsführer von Ventrica, erklärte: „Wir waren absolut begeistert und fühlten uns geehrt, Gold in dieser Kategorie zu gewinnen. Ich bin so stolz auf das Team und seine harte Arbeit und Hingabe, die zu diesem erstaunlichen Moment geführt haben. Als bestes Outsourcing-Kontaktcenter in Europa anerkannt zu werden, ist wirklich großartig. Bei der Verleihung der renommiertesten Awards unserer Branche zu gewinnen und in der Liste der Global Player ganz oben zu landen, ist nur das Sahnehäubchen am Ende eines für uns fabelhaften Jahres."

Ventrica hilft europäischen Unternehmen einen "ausgezeichneten Kundenservice" anzubieten.

"Mit unserem starken mehrsprachigen Team arbeiten wir bereits für britische und globale Marken in verschiedenen europäischen Ländern, um einen 24/7 Kundendienst zu bieten. Im Jahr 2018 planen wir, unser Team zu erweitern und fokussieren uns darauf europäische Organisationen, insbesondere in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Spanien und Italien auf Ventrica aufmerksam zu machen. Ventrica stellt eine zentralisierte Ressource für Marken bereit, die erkannt haben, wie wichtig es ist, einen außergewöhnlichen Kundenservice über eine Vielzahl von Kanälen anzubieten."

Die Awards für 2017 wurden am 28. November im Battersea Evolution in London bei einer glanzvollen Preisverleihung überreicht, an der 1100 führende Persönlichkeiten aus der Kontaktcenter- und Kundendienstbranche teilnahmen. Die Auszeichnung wurde dem Team von Ventrica von Gastgeberin Fiona Bruce und dem fünffachen Olympiasieger Sir Steve Redgrave überreicht.

„Es war nicht einfach, in diesem Jahr bei den ECCCSA zu gewinnen. Der genaue Face-to-Face-Beurteilungsprozess wurde von einer Jury durchgeführt, die in unserer Branche sehr erfahren und anerkannt ist. Und jeder Beitrag wurde in einem zweistufigen Prozess bewertet, der sowohl Podiumsdiskussionen als auch Besuche vor Ort umfasste“, so Ann-Marie Stagg, Vorsitzende der ECCCSA-Jury.

Ventrica’s Jahr:

Im Oktober 2017 eröffnete Ventrica in Southend seinen zweiten, ca. 1300.6 m² großen Standort, der neue Wege im Kontaktcenter-Design beschritt und Kapazitäten für bis zu 800 Mitarbeiter schuf. Anfang Juni erhielt das Unternehmen die Auszeichnung "Best Outsourcing Partnership" für seine Arbeit mit McCarthy & Stone und "Advisor of the Year" bei den South East Kontaktcenter-Auszeichnungen in Großbritannien. Ebenfalls im Juni wurde bekannt gegeben, dass Ventrica für die europäischen Kontaktcenter- und Kundenservice-Auszeichnungen (ECCCSA) gleich fünf Mal in die engere Auswahl gekommen ist, darunter in den Kategorien "Best Outsourced Contact Center", "Best Large Contact Center", "Arbeitgeber des Jahres", "Best Multilingual Contact Center" und “Best Outsourcing Partnership”.

Über die europäischen Kontaktcenter- und Kundenservice-Auszeichnungen (ECCCSA)

Die European Contact Centre and Customer Service Awards (ECCCSA) sind die größten und bereits am längsten stattfindenen Auszeichnungen in der Kundenkontaktbranche.

Eine hochqualifizierte Jury, die für ihre präzise Bewertung hoch angesehen werden, besuchen jede in die engere Wahl gezogene Organisation. Die Mitglieder der ECCCSA-Jury werden aufgrund ihrer Erfahrung und ihres Wissens einzeln ausgewählt. Diese Jurymitglieder erkennen Organisationen an, die bei der Erbringung außergewöhnlicher Dienstleistungen für Kunden führend sind.

Diese Organisationen schätzen ihre Mitarbeiter, innovieren kontinuierlich, um das Kundenerlebnis zu verbessern und arbeiten effizient und effektiv. Sie erhöhen die Standards Jahr für Jahr.

Im Jahr 2015 gewann Ventrica bei den ECCCSA für die Arbeit mit Purplebricks Silber.

Für eine Liste aller Kategorien und Gewinner besuchen Sie bitte die folgende Seite: www.ecccsa.com/2017-winners

„Als bestes Outsourcing-Kontaktcenter in Europa anerkannt zu werden, ist wirklich großartig.“

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Sinalco und Alpirsbacher Klosterbräu bilden Vertriebskooperation und verknüpfen Teile des CRM-Systems ProfitSystem

Die Deutsche Sinalco GmbH Markengetränke & Co. KG aus Duisburg und die Alpirsbacher Klosterbräu Glauner GmbH & Co. KG haben seit 1. Juli 2017 ihre langjährige erfolgreiche Partnerschaft zusätzlich zur Gastronomie auch auf den Lebensmittel- und Getränkefachhandel im baden-württembergischen Vertriebsgebiet ausgeweitet.

Mit sieben Außendienstmitarbeitern speziell für den Handel wird die Alpirsbacher Klosterbräu künftig in weiten Teilen des Bundeslandes bei rund 3.000 Kunden die Verfügbarkeit des Markenklassikers Sinalco am PoS optimieren und die Sichtbarkeit der Marke schrittweise erhöhen.

Um den Mitarbeitern den Zugriff auf alle benötigten Informationen des Vetriebspartners zu ermöglichen, wurden im Rahmen der Kooperation Teile der bereits bestehenden CRM-Systeme beider Unternehmen verknüpft. Als Vorteil hierbei erwies sich, dass sowohl Sinalco als auch die Alpirsbacher Klosterbräu das CRM-System ProfitSystem der merkarion GmbH nutzen. Die unabhängig voneinander bestehenden Systeme wurden mit Hilfe des Projektteams von merkarion in den maßgeblichen Teilbereichen verzahnt, so dass beide Unternehmen über die für die Kooperation notwendigen Daten verfügen und operativ nutzen können.

„Den Außendienst dauerhaft mit relevanten Vertriebsinformationen des Partnerunternehmens versorgen zu können, verschafft uns einen erheblichen Vorteil im ständigen Bestreben, neue Kunden zu gewinnen und bestehende zu binden. Mit ProfitSystem haben wir eine zuverlässige Komplettlösung im Einsatz, die dank ihrer hohen Anpassungsfähigkeit der Zugriffsrechte nur so viele Daten preisgibt, wie benötigt“, erklärt Michael Krafzik, Leiter Vertriebscontrolling der Deutschen Sinalco.

„Den Synergieeffekt der Zusammenarbeit schätzen auch unsere Partner im Handel: die heutige Termindichte für Betreuungsbesuche wird damit deutlich reduziert, da die Mitarbeiter unserer Kunden in einem Termin die Belange von zwei Anbietern abdecken können. Gleichzeitig führen weniger Fahrten zu einer besseren CO2-Bilanz und schonen unsere Umwelt“, so Dirk Patolla, Vertriebsleiter Handel bei Alpirsbacher Klosterbräu.

„Wir haben in den zurückliegenden Jahren stetig von unserer vertrauensvollen Partnerschaft profitiert. Es war daher naheliegend, diese bewährte Zusammenarbeit nun auch auf den Handel auszudehnen. Durch die unterschiedlichen Marktpositionen in verschiedenen Handelsgebieten können wir uns gegenseitig fördern und mehr bewirken als jeder für sich allein“, ergänzt Markus Schlör, Geschäftsführer Alpirsbacher Klosterbräu.

Über die Deutsche Sinalco:
Ursprünglich als „Bilz Brause“ bezeichnet, erfreut sich die Sinalco seit 1902 großer Beliebtheit. 1905 bekommt das Erfrischungsgetränk den neuen geschützten Markennamen und 1937 seinen charakteristischen roten Punkt, mit dem es weltweit unverwechselbar geworden ist. Seit 1994 gehört Sinalco zur Getränkegruppe Hövelmann.

Über Alpirsbacher Klosterbräu Glauner GmbH & Co. KG:

In einem Markt, der von Konzentration und Globalisierung geprägt ist, bewahrt sich Alpirsbacher Klosterbräu ihre Eigenständigkeit und nimmt sich die Freiheit, genau das zu tun, was sie für richtig und wichtig hält. Als Gesellschafter der Freien Brauer steht sie für einen persönlichen, langfristig orientierten und verantwortungsvollen Unternehmensstil und für nachhaltiges Wirtschaften.

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Mit Lean Selling erfolgreich akquirieren

Lean Selling sorgt dafür, dass Anbieter im Dialog mit dem Kunden eine optimale Problemlösung liefern und so attraktive Auträge akquirieren.

Aus einer Vielzahl von Hüten kauft der Interessent dann, wenn ein Hut die Anforderungen erfüllt. Statt Hüte in den höchsten Tönen anzupreisen, wäre es sicher erfolgreicher, nach dem genauen Kundenbedarf zu fragen. Und dann passende Modelle vorzustellen.

Auch im Vertrieb von Investitionsgütern wird die teure Ressource Vertrieb häufig nicht optimal eingesetzt. Eine hohe Anzahl von Angeboten zu erstellen, ist teuer, wenn die Hitrate zu klein ist. Dies passiert dann, wenn keine detaillierte Klärung der Kunden-Anforderung vorliegt.

Herausfinden wann die Zielgruppe den passenden Bedarf hat

"Erkenne den Kundenbedarf und decke ihn mit passenden Produkten und Dienstleistungen ab", so einfach könnte es sein, Aufträge zu akquirieren. Doch wann hat ein Neu- oder Bestandskunde Bedarf? Das Internet schließt eine Informationslücke. Probleme lassen Unternehmen zunächst einen Lösungsansatz bei Google zu suchen. Mit den passenden Stichworten im Internet findet der Interessent dann einen potenziellen Problemlöser.

Mit Hilfe von Internet-Marketing-Werkzeugen lassen sich Leads aus einer großen Zahl potenzieller Interessenten herausfiltern, die jetzt eine Problemlösung suchen. Ist der Auftrag, was seinen Wert und die Komplexität angeht, attraktiv und hat der Interessent auch ein Budget für die Problemlösung, lohnt es sich, den Dialog mit ihm aufzunehmen. Der Kundenwert verspricht dann hoch genug zu sein.

Zeit und Gelegenheit für den Vertrauensaufbau

Ein Interessent möchte sicher gehen, ob der potenzielle Anbieter sein Problem genau genug versteht und kompetent Lösungen anbieten kann. Hier kann der persönliche Dialog des Außendienstmitarbeiters sehr gut durch überzeugende Inhalte im Wege des Emailmarketings ergänzt werden.

Es bietet sich häufig an, den Dialog des Interessenten mit der eigenen Website dem persönlichen Erstkontakt voranzustelllen. Dies ermöglicht dem Interessenten, sich ohne Verkaufsdruck mit der Problemlösungskompetenz des Anbieters auseinanderzusetzen. Anhand von Praxisbeispielen wird dann klar, ob die erhoffte Nähe zu der eigenen Aufgabenstellung erkennbar ist oder nicht.

(Automatisiertes) Emailmarketing unterstützt den Vertrieb sehr gut dahingehend, dass nur noch Interessenten für sehr hochwertige, erklärungsbedürftige Produkte oder Dienstleistungen ein persönliches Gespräch führen. Diese zeigen durch ihr großes Interesse auch direkt Handlungs- und Entscheidungsbedarf.

Gib dem Kunden, was er braucht und wofür er bezahlt

Schlanke Verkaufsprozesse mit Unterstützung des automatisierten Emailmarketings helfen nicht nur bei der Neukundenakquisition sondern auch bei der Bestandskunden-Ausschöpfung und – Bindung.

Wenn ein Anlagenbetreiber regelmäßig bestimmte Betriebsstoffe oder Verschleißteile benötigt, lassen sich Angebote und entsprechende Produktinformation sehr effizient per Email an die Zielgruppe herantragen, ohne dass dies als Spam empfunden wird. Vorausgesetzt der Anbieter beurteilt die Bedarfssituation für Betriebsstoffe beim Kunden zutreffend.

Produkt- oder Dienstleistungsveränderungen mit dem jeweiligen Kundennutzen zu kommunizieren, stärken in der eigenen Kundenbasis die Positionierung als attraktiver Problemlöser. Dies erhöht den Vertriebserfolg.

Kundenwünsche ändern sich – wie der Verkäufer davon erfährt

Der Verkäufer ist nicht permanent beim Kunden vor Ort. Auch wenn der Vertriebsinnendienst das Tagesgeschäft abwickelt, so fragt dieser Veränderungen beim Kundenbedarf selten systematisch nach. Hier hilft eine kurze, auf wenige Fragen fokussierte Kundenumfrage, die der Außendienstmitarbeiter fallweise durch ein späteres, persönliches Gespräch ergänzen kann.

Schon durch Unternehmenszukäufe oder -Verkäufe beim Kunden ergeben sich oftmals Chancen und Risiken für einen Lieferanten. Je frühzeitiger ein Vertrieb hierüber Informationen vom Kunden gewinnt, desto eher kann er sich auf Umsatz- oder Sortimentserweiterungen oder auf das Risiko von Umsatzeinbrüchen einstellen.

Lean Selling setzt Vertriebsressourcen effizienter für den Vertriebserfolg ein

Die Qualität der Leads, die nach der Selektion persönlich vom Vertriebsaußendienst besucht werden, steigt mit vorgeschaltetem Emailmarketing deutlich an. Kunden mit Bedarf für Standardprodukte kommen vielleicht sogar ohne Vor-Ort-Betreuung aus und werden ausschließlich vom Vertriebsinnendienst betreut.

Neben dem direkten Produkt- der Anlagenverkauf lassen sich mit Hilfe des Lean Selling auch weitere Serviceleistungen andocken. Diese erhöhen den Kundennutzen und den Kundenwert: sie reichen von von der Instandhaltung über Kundenschulungen bis hin zu Leistungssteigerungen und Optimierungen von Maschinen und Anlagen.

Einer der ersten Schritte zur Umsetzung von Lean Selling ist die Bewertung des eigenen Kundenpotenzials. Hierfür gibt eine kurze Checkliste zum Download erste Anregungen.

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CRM-Lösung ProfitSystem als Smartphone-App

ProfitSystem von der merkarion GmbH ist mehr als eine konventionelle CRM-Lösung. Als zentrales Informations- und Steuerungssystem verbindet ProfitSystem Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen zu einem leistungsstarken und wohl koordinierten Erfolgsteam.

Die neue Smartphone-App von ProfitSystem unterstützt dabei den Außendienst mit allen benötigten Daten. Die Anwender haben alle wichtigen Informationen zum Kunden jederzeit auf Ihrem Smartphone dabei – selbstverständlich auch offline.

Durch die mobile App können die Vertriebsleitung, der Innendienst und das Marketing noch enger in die Vertriebsprozesse eingebunden werden, denn die ProfitSystem-App kommuniziert direkt mit dem vorhandenen ProfitSystem im Unternehmen.

Die Vorteile der App auf einem Blick:

  • Alle wichtigen Informationen zum Kunden wie Kontakthistorie und Ansprechpartner jederzeit und überall im Zugriff
  • Direktes Anrufen der Ansprechpartner aus der App
  • Auf einen Blick sehen, welche Kunden sich in der Nähe befinden und sich mit einem Fingertipp dorthin navigieren lassen.
  • Unterstützung bei den operativen Tätigkeiten am POS wie das einfache Prüfen von Listungen im Markt oder das schnelle Erfassen von Aufträgen. Zusätzlich entfällt mit dem integrierten Barcode-Scanner langes Suchen im Artikelstamm.

Was sagen die Nutzer der App?

„Mit der Profit System-App ist unser Vertriebsmanagement auch außer Haus gut informiert und für Storechecks und Marktanalysen bestens ausgestattet“, so Herr Michael Hagl, Verkaufsleiter Innendienst der Adelholzener Alpenquellen GmbH.

Über die Adelholzener Alpenquellen GmbH:

Die Adelholzener Alpenquellen mit Sitz in Bad Adelholzen stellen Heilwasser, Mineralwässer und Erfrischungsgetränke unter den Marken Adelholzener und Active O2 her. Die Adelholzener Alpenquellen gehören zur Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul. Mit den Erlösen des Unternehmens – nach Investitionen zur Erhaltung langfristiger Arbeitsplätze – finanziert die Ordensgemeinschaft ihre sozialen Projekte. Unter anderem betreiben die Barmherzigen Schwestern auch Krankenhäuser und Altenheime.

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Concardis stärkt Marktposition im KMU-Segment: Übernahme von PCS PayCard Service und Simplepay

  • Der Full-Service Payment Provider übernimmt die Berliner und Mannheimer Lokalgrößen des Terminalgeschäfts
  • Enge Zusammenarbeit insbesondere beim Vertrieb geplant
  • PCS PayCard Service und Simplepay bleiben als eigenständige GmbH bestehen

Der Eschborner Full-Service Payment Provider Concardis übernimmt die Mannheimer PCS PayCard Service GmbH und die Berliner Simplepay GmbH. Beide Unternehmen sind als kaufmännische Netzbetreiber an ihren Standorten etablierte Größen für Lösungen im bargeldlosen Zahlungsverkehr am Point of Sale, insbesondere bei kleinen und mittelständischen Betrieben – einem Marktsegment, in dem Concardis seine Präsenz weiter ausbauen möchte. PCS PayCard Service und Simplepay bleiben dabei als eigenständige Gesellschaften bestehen. Die Gründer und Geschäftsführer Daniel Altehoefer und Jason Altehoefer werden die Unternehmen weiterhin leiten. Der Kauf wird zum 1. Januar 2018 abgeschlossen. Eine Zustimmung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und des Kartellamtes ist nicht erforderlich.

„PCS PayCard Service und Simplepay haben für kleinere und mittlere Unternehmen eine effiziente Vertriebsstruktur aufgebaut. Und genau in diesem Marktsegment sehen wir großes Potential: Mit fortschreitender Digitalisierung werden kleine und mittelgroße Unternehmen neben modernen Paymentlösungen für den Point of Sale auch zunehmend Online-Handel und den Omnichannel-Vertrieb angehen. Concardis bietet das alles aus einer Hand. Durch die Bündelung von Produktlösungen unter einem Dach können wir passende Angebote für ganz spezifische Bedarfe und Händlersegmente entwickeln“, sagt Marcus W. Mosen, CEO von Concardis.

„Als Teil der Concardis Gruppe können wir unsere Angebotspalette für unsere Kunden deutlich erweitern und so noch besseren Service bieten. Gleichzeitig werden wir zusammen mit Concardis unsere vertrieblichen Chancen im Segment für kleine und mittelständische Händler verbessern“, sagt Daniel Altehoefer, Gründer und Geschäftsführer von PCS PayCard Service. Sein Neffe Jason Altehoefer, Gründer und Geschäftsführer von Simplepay, ergänzt: „Wir freuen uns, nun Teil einer Unternehmensgruppe zu sein, die tief im deutschen Markt verwurzelt ist und dafür gezielt in neue Produkte und Lösungen investiert. Verständnis für das Paymentgeschäft und die Bedürfnisse unserer Kunden zeichnet sowohl uns als auch Concardis aus – das sind beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.“

PCS PayCard Services und Simplepay haben sich an ihren Standorten Mannheim und Berlin einen sehr guten Namen als kaufmännische Netzbetreiber gemacht. Mit insgesamt 35 Mitarbeitern betreuen die beiden Unternehmen rund 4.700 Kunden mit etwa 6.500 Terminals. Das Transaktionsvolumen bei Kreditkartenzahlungen lag 2016 bei 98 Millionen Euro.

Die Concardis Gruppe setzt mit dem Kauf der beiden Terminalanbieter ihre Wachstumsstrategie fort: Erst im August 2017 wurde der technische Netzbetreiber Cardtech in die Unternehmensgruppe integriert. Vier Monate zuvor wurde der Rechnungskaufspezialist Ratepay von den Concardis-Gesellschaftern Advent International und Bain Capital Private Equity übernommen. Erklärtes Ziel der beiden Finanzinvestoren ist es, Concardis durch verstärktes Investment in Infrastruktur und Innovation zu einem Payment Champion der DACH-Region aufzubauen.

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Naturata AG setzt auf CRM-Lösung ProfitSystem von der merkarion GmbH

Die Naturata AG aus Marbach am Neckar hat sich für die CRM-Lösung ProfitSystem aus dem Hause merkarion entschieden. Die bereits vorhandene Eigenentwicklung konnte den stetig gewachsenen Anforderungen nicht mehr gerecht werden, sodass eine zukunftsfähige Gesamtlösung gesucht wurde.

Ausschlaggebend für das CRM-System ProfitSystem war neben der modernen und übersichtlichen Benutzeroberfläche auch die hohe Flexibilität der Software. So war die Anbindung von ProfitSystem an die bestehende AS400 für das Projektteam der merkarion GmbH ohne Probleme realisierbar.

Die wesentliche Zielsetzung des CRM-Projektes war ein schlankes und dennoch leistungsstarkes System, welches über Schnittstellen an das Warenwirtschaftssystem angebunden werden konnte und die Bestellerfassung durch den Außendienst optimieren sollte. Weiterhin sollte es zukunftssicher und sukzessive erweiterbar sein.

„Das Ergebnis ist für uns ein riesen Schritt nach vorne“, so Pedro Fernandes, kaufmännischer Leiter der Naturata AG. „Haben wir früher noch viele manuelle Schritte bei der Auftragsbearbeitung ausgeführt, läuft dieser Workflow heute nahezu vollautomatisch. Hinzu kommt, dass die Kollegen nun schon bei der Bestellung am PoS sehen, welche Produkte der Kunde bereits gekauft hat und welche von seinem Fachgroßhändler geführt werden. Somit werden Lieferverzögerungen oder Ausfälle, weil der Großhändler ein Produkt nicht vorrätig hat, deutlich reduziert.“

Ferner wurde ProfitSystem an die Verbraucherplattform www.ecoinform.de angebunden, um dem Außendienst wichtige Informationen zu Inhaltsstoffen, Biosiegeln und Allergenen zur Verfügung zu stellen. Mit dieser entstandenen Wissensbasis haben die Mitarbeiter zukünftig alle wichtigen Informationen zu den Produkten auch ohne Internetverbindung im Markt auf ihren Surface-Tablets zur Hand.

Über die Naturata AG:
Als führender Anbieter von biologischen und bio-dynamischen Lebensmitteln zeichnet sich die Naturata AG durch beste Qualität, Nachhaltigkeit und einzigartigen Geschmack aus. Die Marke macht dabei den extra Schritt, um Verbrauchern mehr als Standard Bio zu garantieren. Die rund 300 Premium-Produkte enthalten daher ausschließlich natürliche, biologische Zutaten und werden besonders schonend weiterverarbeitet. Über 50 Prozent der produzierten Produkte haben zudem Demeter-Qualität. Ebenfalls wichtig sind dem Unternehmen reduzierte Verpackungsmaterialien sowie besondere, langlebige Verhältnisse zu Erzeugern und Handelspartnern.

1976 zunächst als Großhandelsunternehmen ins Leben gerufen, hatte sich Naturata der Idee verschrieben, Naturkosteinzelhändler auf dem noch jungen Biomarkt zuverlässig mit hochwertigen Produkten in Demeter- und Bio-Qualität zu versorgen. Diesem Leitmotiv folgt die Naturata AG bis heute und entwickelt Produkte, die nicht nur Bio-Genuss auf höchstem Niveau garantieren, sondern auch einen wertvollen Beitrag für Mensch und Umwelt leisten. Faire und vertrauensvolle Partnerschaften, nachhaltiges Wirtschaften und die Förderung sozialer und umweltorientierter Themen sind wesentlicher Bestandteil der Unternehmensphilosophie.

Über die merkarion GmbH:
Die merkarion GmbH aus Dortmund blickt in der Konsumgüterbranche mit dem Thema des Customer Relationship Management auf über 25 Jahre Erfahrung zurück. Die CRM-Lösung ProfitSystem bündelt das Wissen aus vielen Jahren vertrieblicher Praxis in einem modular aufgebauten Produkt, das im Standard schon zahlreiche Lösungen anbietet. Mit Hilfe von ProfitSystem haben die Mitarbeiter eines Unternehmens nicht nur alle Informationen zum Kunden aktuell im Zugriff, sondern können auch direkt operativ tätig werden, wie Distributionen erheben oder Bestellungen erfassen. Das funktioniert in der Zentrale auf dem PC, unterwegs auf dem Notebook, Tablet oder Smartphone, auch ohne eine Internetverbindung. Mit ProfitSystem bewegt merkarion den Vertrieb zu mehr Erfolg.

Weitere Informationen unter: www.profit-system.de

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Digital-First: Mit gutem Content überzeugen!

Es ist eine Erfolgsgeschichte. Ende Juni schubst die justSelling GmbH erfolgreich ein neues Portal ins Internet: www.digital-first.de. Aus gutem Grund: Die Zukunft ist digital, und das Portal ein Lotse in die neue Zeitrechnung. Ein Element ist aktueller Content aus der digitalen Welt. Die besten Live-Nachrichten aufs Smartphone werden nicht nur auf dem Portal veröffentlicht, sondern begeistern auch Zehntausende von Nutzern der App „appy geek“. Mit der 1000sten Meldung in 150 Tagen hat die justSelling jetzt einen Meilenstein erreicht.

„Die Digitalisierung ist für Unternehmen eine Riesenchance, und wir schaffen mit der Kommunikation einen echten Mehrwert in der Informationsflut. Die Menschen merken sich, wer guten Content liefert“, freut sich Geschäftsführer Michael Schäfer.

Die Full-Service-Agentur veröffentlicht täglich aktuelle Meldungen und Insights zu den Themen E-Commerce, Software, Social Media, Internet, Computer, Multimedia und aus der realen Wirtschaftswelt und tritt über digitale Plattformen wie „appy geek“ und die eigene Webseite so mit Kunden und Interessenten in Kontakt. „Wir überzeugen als Experten mit gut gemachten Content. Er ist ein schöner Mehrwert für Interessenten und schafft den ständigen Anreiz, sich mit dem Unternehmen zu beschäftigen. Das Angebot ergänzt unsere Marketing-Aktivitäten. Wir haben messbar unseren Erfolg, die Reichweite, Bekanntheit und Attraktivität unserer Marke gesteigert“, zieht Schäfer ein positives Fazit und ermutigt andere Unternehmen, ihre Kunden noch stärker auf dem digitalen Weg anzusprechen.

Neue Kunden, steigende Umsätze, eine höhere Wertschöpfung und Vernetzung – die Impulse sind vielfältig durch die digitale Transformation. „Der Blog und die aktuellen Informationen sind unser Herz und unsere Seele für die digitale Kommunikation. Wir bieten hier ein Portal rund um die digitale Welt an, ein echtes digitales Kraftpaket“, weist Schäfer auch auf den Bereich Nachrichten hin, den andere Unternehmen in ihre Kommunikation einbinden können.

Die Digitalisierung wird in Zukunft so stark wie kaum etwas anderes die Wirtschaft bestimmen und das Alltagsleben in allen Bereichen nachhaltig verändern – für große Konzerne, aber auch für kleinere und mittlere Unternehmen. Das gilt für Versicherungen, Banken, Handel, Handwerk, Dienstleister oder auch die Gesundheitsbranche. Wer nicht mit der Zeit geht, verschwindet mit der Zeit. Es ist also nur eine Frage der Zeit, wann und wie. Die justSelling hat darauf reagiert. Schäfer: „Mit unserem neuen Blog „Digital First“ möchten wir gemeinsam Wege und Möglichkeiten für die Umsetzung der digitalen Transformation im Vertrieb aufzeigen und erarbeiten. Mit uns bleiben die Firmen bei der Digitalisierung am Ball“.

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