Customer Journey – Daten und Informationen richtig nutzen

"Die Nutzung der vorhandenen Daten rundet das Bild der Bank der Zukunft ab. Hier erwarten die Kunden, dass die Banken, Versicherungen etc. die vorhandenen Daten deutlich besser nutzen, um individuelle Angebote zu unterbreiten und das Nutzerverhalten stärker zu analysieren", so Dennis Klose, Principal Consultant, bezüglich der Zielsetzung – Kunden binden.

Kunden wünschen sich nicht nur eine irgendwie geartete Lösung, sondern erwarten eine Steigerung ihres Komfortgefühls —> Convenience durch die Nutzung des Produkts.

All dies wird allerdings nur dann gelingen, wenn Banken zu verstehen lernen, die Daten auch so zu nutzen, möglichst kleine und damit individuellere Zielgruppen zu definieren und das Verhalten ihrer Kunden so zu verstehen, dass Lösungen für jede dieser Zielgruppen bereitgestellt werden.

Hier ist die digitale Bearbeitung wie auch die höchst individuelle Beratung z.B. im Private Banking zu verstehen, die je Zielgruppe aus verschiedenen Gründen zeit- und ressourcenoptimiert für die Banken dargestellt werden müssen, um wettbewerbsfähig individualisierte Lösungen bieten zu können. Damit steht und fällt auch hier die Zukunft mit der Nutzung und Verwertung der vorhandenen Daten.

Mehr zu dem Beispiel https://bit.ly/2B4ts1x

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Getränkegroßhandel Egon Wille setzt Meilenstein für seinen Vertrieb

Der Getränkegroßhandel Egon Wille GmbH aus Österreich nutzte bisher die ProfitSystem OEM-Lösung für INTEGRA®. Diese Variante des CRM-Systems ProfitSystem wurde von merkarion in Zusammenarbeit mit ORGA-SOFT® als integraler Bestandteil von INTEGRA® entwickelt, um ein leistungsstarkes Paket aus den führenden Lösungen der Getränkebranche für CRM- bzw. ERP-Systeme zu einem guten Preis-/Leistungsverhältnis anzubieten.

Stetig gewachsene Anforderungen im Hause Egon Wille bewegten den Getränkegroßhandel die vorkonfektionierte OEM-Lösung durch eine Vollversion von ProfitSystem zu ersetzen. Für einen Wechsel sprachen die umfassenden Möglichkeiten zur Individualisierung, denn die modular aufgebaute Software lässt sich mit geringem technischem Aufwand exakt an die Bedürfnisse der Kunden anpassen. So konnten schon längst geforderte spezielle Erweiterungen im Bereich der Auftragserfassung vom merkarion Projektteam spielend umgesetzt werden. Für eine noch bessere Anwenderfreundlichkeit wurden zudem im Zuge der Umstellung die vorhandene Android-Hardware durch Windows-Geräte ersetzt.

 „Die Umstellung auf die Vollversion von ProfitSystem ist für uns ein großer Schritt nach vorne“, so Werner Gastl, Verkaufsleiter bei Egon Wille GmbH. „Haben wir früher noch viele manuelle Schritte bei der Auftragsbearbeitung ausgeführt, läuft dieser Workflow heute dank feiner Suchkriterien und einfacher Prozesssteuerung im CRM-System nahezu vollautomatisch. Gerade im Bereich des Weinhandels ist ein anpassungsfähiges CRM-System wichtig. Die Vollversion von ProfitSystem erfüllt unsere Vorstellungen nicht nur in Bezug auf eine moderne und übersichtliche Benutzeroberfläche, sondern bietet auf den Windows-Geräten eine deutlich erhöhte Geschwindigkeit für die Ausführung der Arbeitsprozesse.“

Über Egon Wille GmbH:

Getränke Wille ist ein Getränkegroßhandel aus Österreich und für die Zustellung bei Gastronomie und Handel im Bezirk Landeck, Reutte und Imst sowie im Bereich der nationalen Transporte tätig. Das Unternehmen wurde 1965 als Einzelunternehmen von Egon Wille gegründet und zählt heute zu den führenden Großhändlern der Region. Getränke Wille wird nun in zweiter Generation mit einem 40 Mann Team von Dietmar Wille geführt.

Egon Wille GmbH bietet eine große Auswahl an über 2000 verschiedenen nationalen und internationalen Produkten. Dabei berücksichtigt das Unternehmen bei der Sortimentsgestaltung stets die aktuellen Trends des Marktes und erweitert fortwährend seine Produktpalette von Bier, Wein, Spirituosen, Mineralwasser, Fruchtsäfte, Bio-Getränke bis zu Limonaden.

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Chemesis schließt Vertriebsabkommen für Premiummarke von Julian Marley!

Es wird immer deutlicher: Die Strategie, die die kleine Cannabisgesellschaft Chemesis International (WKN A2NB26 / CSE CSI) verfolgt, hat Hand und Fuß. Wie das Unternehmen nämlich heute Nacht mitteilte, hat man einen Auftrag zum Vertrieb der Ultra-Premiummarke Julian Marley JuJu Royal™ an Land ziehen können. Und zwar für alle JuJu Royal Geschäftsbetriebe in Südkalifornien!

Das zeigt einmal mehr, dass es ein kluger Schachzug des Managements war, neben der Beteiligung an SAP Global, einer Produktionsanlage, die höchsten Standards und rechtlichen Anforderungen genügt, auch einen Anteil an Desert Zen (80%) zu erwerben, einem vom Staat Kalifornien und der lokalen Gemeinde lizenzierten Hersteller, Verarbeiter und Lieferanten von Cannabisprodukten für die medizinische Verwendung und den Erholungssektor.

Denn die JuJu Royal-Produkte, es handelt sich nach Aussage des Unternehmens um eine sehr begehrte Marke, die auf sorgfältig handgefertigte und hochwertige Cannabisprodukte setzt, werden in der Produktionsstätte von Desert Zen in Cathedral City, Kalifornien, gehandhabt werden!

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

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Jäger und Farmer räumlich und theamtisch trennen

 

Neugeschäfte sind essenziell für das Unternehmenswachstum. Diese Aufgabe lastet in der Regel auf den Schultern des Vertriebs.

Warum externe Unterstützung in der Neukundenakquise hilfreich sein kann, eigene Strukturen und Mitarbeiter zu entlasten und zusätzlich Wege für eine fokussierte Bestandskundenbetreuung bereitet, erklärt Marco Hopp, Geschäftsführer und Akquisitionsexperte von HOPP ACQU!TIES GmbH & Co. KG.

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Versicherungsmagazin – Vertriebspraxis: Scheu überwinden und neue Kunden ansprechen

 

Kaltakquise ist nicht jedermanns Sache.

Versicherungsmakler und -vertreter scheuen sich immer wieder diesen Schritt zu tun. Besonders dann, wenn ein gewisser Kundenstamm aufgebaut ist.

Aber Kaltakquise lohnt sich. Denn wirklich lukratives Wachstum entsteht nur durch Neugeschäft.

Marco Hopp, Geschäftsführer und Akquisitionsexperte, spricht im Versicherungsmagazin darüber, wie wichtig Neukundenakquise auch im Versicherungsbereich ist und wie externe Partner dabei unterstützen können, die Neukundenakquise schnell und mit minimiertem Risiko anzugehen.

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Energiemarkt – Nachgefragt: Ein Interview mit Marco Hopp

Zunehmende Eigenerzeugung, schnellere und effizientere Wechselprozesse sind für den Vertrieb Herausforderung und Chance zugleich. Wie kann man in diesem Umfeld neue Kunden gewinnen, wie spricht man sie an, mit was kann man sie locken?

"et" fragte beim größten deutschen Akquisitionsspezialisten nach.

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Weltweit erstes Mobiles Registratur System auf dem Markt

Für Ordnung in der Büroorganisation sorgt ab sofort die neu gegründete MORESY GmbH: Die Mobilen Registratur Systeme verbinden organisatorische Zweckmäßigkeit mit Flexibilität und formschönem Design. Der Geschäftsführer verspricht mit seinen Produkten übersichtliche Organisation, leichten Transport und sichere Aufbewahrung geschäftlicher Unterlagen.

„Aufgrund meines Vertriebshintergrunds kenne ich die logistischen Herausforderungen, die die berufliche Tätigkeit außer Haus mit sich bringt", erklärt Gründer und Geschäftsführer Jens Bruins. „Als ehemaliger Vertriebler, der geschäftlich viel unterwegs war, um bei Messeauftritten und Kundenterminen in ganz Deutschland vor Ort zu sein, habe ich nach einem Produkt gesucht, das einen reibungslosen Berufsalltag abseits des Büros ermöglicht."

So entwickelte Bruins MORESY. Das Mobile Registratur System besteht aus verschiedenen Modulen mit integrierten Schubladen oder Aufbewahrungsmöglichkeiten für Register, die sowohl vertikal als auch horizontal zusammengesteckt und zu einem Modul kombiniert werden können. Mithilfe eines ausziehbaren Griffs und Rollen auf der Unterseite lässt sich das System mühelos transportieren. Zur rutschfesten Beförderung in Fahrzeugen steht dem Nutzer zusätzlich eine Befestigung zur Verfügung, auf die die Module gesteckt werden. Dadurch ist das System auch in geräumigen Fahrzeugen stabil transportierbar. Ebenso fügen sich die Module in auseinandergestecktem Zustand in kompaktere Kofferräume ein. Da die Module abschließbar sind, ist zudem für die nötige Diskretion im Umgang mit vertraulichen Dokumenten gesorgt.

Die Herstellung der robusten Systeme entspricht hohen deutschen Standards. „Qualität und faire Beschäftigungsverhältnisse sind mir ein großes Anliegen", so Bruins weiter. „Deshalb werden alle Produkte in Deutschland hergestellt. Ich habe gewisse Ansprüche an ein Produkt. Diese Erwartungshaltung wollte ich nicht nur mir selbst, sondern auch meinen Kunden erfüllen." Auf seine Produkte gewährt das Unternehmen 3 Jahre Garantie.

Da die Module je nach gewünschtem Corporate Design gestaltet werden, erfolgt die Fertigung für jeden Kunden individuell. Die Systeme sind ab heute über den Online-Shop auf www.moresy.de bestellbar.

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DER neue Ratgeber zur Vertriebsoptimierung für alle Softwarepräsentationen und Workshops

Wer seinen Softwarevertrieb optimieren und zukünftig bei Präsentationen und Workshops beim Kunden die Konkurrenz ausstechen will braucht unbedingt diesen neuen Ratgeber.

Das essential von SpringerGabler zeigt wie der Vertriebsprozess bei Digitalisierungsprojekten im Bereich von Software-Präsentationen und Workshops effizienter gestaltet werden kann. In Software-Präsentationen oder Workshops liegen die Vorstellungen von Kunden und Wirklichkeit, die durch Softwareanbieter geliefert werden, oft weit auseinander. Schlechte Vorbereitung, fehlende Daten und das zu geringe Eingehen auf die Kundenanforderungen führt besonders in Hochkonjunkturzeiten der IT-Branche zu negativen Kundenerfahrungen. Softwareanbieter, die bereit sind, die Prozesse in diesem Bereich zu optimieren, können deren Erfolgsquote in Bezug auf gewonnene Aufträge und durchgeführte Präsentationen drastisch erhöhen. 

"In den letzten Jahren ist die Qualität von Softwarepräsentationen in Workshops leider drastisch gesunken. Die Softwareanbieter schwimmen auf einer Erfolgswelle und sind leider meist der Meinung, dass mittelmäßig bis schlechte Präsentationen ausreichen um den Auftrag zu gewinnen" so Christoph Groß, Digitalisierungsberater und merhfacher Buchautor. "Mit diesem Buch wollen wir einen praktisch und einfach umsetzbaren Ratgeber zur Verfügung stellen, der dazu führen wird, dass die Kunden den Workshop wieder begeistert verlassen und dies zum Anlass nehmen den Anbieter sehr positiv zu bewerten."

Als Berater hat der Autor im Rahmen seiner Digitalisierungsberatung bereits persönlich > 120 Anbieterpräsentationen bewerten können. Zusätzlich fließt die Erfahrung in Vertrieb und Beratung von mehr als 33 Jahren ein. Diese Erfahrung im Vertrieb, auch auf internationaler Basis sind die Grundlage für einen wirklich praxisorientierten Expertenratgeber der als Pflichtlektüre für jeden IT Vertriebsmitarbieter oder Softwareberater gelten sollte!

Das Buch ist das zweite Buch von Christoph Groß zum Thema Digitalisierung. Weitere sind in Arbeit und folgen mit Mitte 2019.

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Hermann Klüners wechselt zur Semonit

DI Hermann Klüners wird zukünftig den Vertrieb von Jazzey und Jazzey-as-a-Service bei der Semonit GmbH übernehmen. Jazzey prüft IT-Services aus der Sicht eines Benutzers mittels Software-Robotern und bietet Unternehmen die Möglichkeit, sowohl Ausfälle als auch Performance-Einbrüche unmittelbar zu erkennen.

„Am besten lässt sich Jazzey mit einem Rauchmelder vergleichen. Beide alarmieren unabhängig von der Ursache, wenn Gefahr droht.‘‘, so beschreibt Hermann Klüners den Nutzen der Software Jazzey. Die Semonit GmbH entwickelt die Software und bietet diese im Lizenzverkauf und als „Jazzey-as-a-Service‘‘ an. Das Team der Semonauten steht ab sofort auch vom neu eröffneten Standort in Wien zur Verfügung.

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Sommerloch: So bleiben die Umsätze stabil!

Mit klassischem Onlinehandel werden Besitzer nicht mehr reich wie Scheich. Der Handel hat durch den technischen Fortschritt und die Digitalisierung in den letzten Jahren einen starken Wandel vollzogen. Das Aufkommen des (mobilen) Internets und des Smartphones, aber auch der demografische Wandel machen E-Commerce zu einem komplexen Business und setzt die Händler massiv unter Druck.

Viele Unternehmen suchen ihren Segen in immer wieder neuen Konzepten, um die Kunden an sich zu binden. Doch oftmals sind es ganz spezielle Informationen, die eine bessere und zukunftsfähige Performance bringen: Know How über den Markt und die Wettbewerber, die Abbildung von Fulfillment-Prozessen, aber auch eine sinnvolle und langfristige Marketingstrategie für Reichweite und stabiles Wachstum.

„In diesen Punkten benötigen viele große und kleinere Unternehmen Nachhilfe und personelle Unterstützung, um langfristig einen dicken Fußabdruck in die Tür des E-Commerce zu bekommen“, kennt Michael Schäfer, der Geschäftsführer der justSelling GmbH, die Sorgen und Nöte der Betreiber. „Deshalb haben wir uns fit für die Zukunft gemacht. Neben der Realisierung und dem Betrieb von Webshops haben wir uns als Full-Service-Agentur positioniert und unterstützen unsere Kunden von der strategischen Ausrichtung, kreativen Gestaltung bis zum Google-Marketing und der Dialogkommunikation durch eine optimale Kundenansprache“.

Händler sollten sich in Zukunft mehr Zeit nehmen, ihr Geschäft, ihre Ausrichtung und ihre technischen Elemente zu checken und Maßnahmen zu erarbeiten. Was können Shopbetreiber tun? Schäfer hat 7 Tipps, die Händler unbedingt ernst nehmen sollten.

1.) Die Zielgruppe kennenlernen

„Viele Shopinhaber kennen immer noch nicht das Shoppingverhalten ihrer Kunden und die Traffic und Konversionsraten, obwohl sie ganz viele Daten gesammelt haben. Nun gilt es, diese auszuwerten und die richtigen Schlüsse zu ziehen, damit sie einen echten Kundenvorteil bieten und in Zukunft die Warenkörbe weiter prall gefüllt sind. Die Herausforderung ist, aus den umfangreichen Datensätzen das passende Angebot zur richtigen Zeit über den richtigen Kanal an die Kunden zu bringen – mit kleinem und großen Budget.“

2.) Den Content im Webshop individueller gestalten

„Wie können Händler ihre Kunden mit einem individuellen und ansprechenden Shop begeistern? Sicherlich nicht mit lieblosen Produktpräsentationen oder komplizierten Strukturen. Speziell im Mittelstand fehlt häufig die nötige Zeit und das Geld, um beispielsweise Produktbeschreibungen und -bilder im Shop zu überarbeiten. Hier liefert unser Produktkonfigurator einen innovativen und kostengünstigen Ansatz.

Die branchenunabhängige Lösung erlaubt es im "Software as a Service“-Modell, Preisberechnungen, Regelwerke, die grafische Darstellung oder die Individualisierung von Produkten in realtime durchzuführen. Alles ist sofort auf allen Endgeräten sichtbar, da die Produkte für den jeweiligen Bildschirm optimiert angezeigt werden. Die Integrierbarkeit in alle gängigen Shop-System sowie die Möglichkeit zur Bereitstellung als „Stand-alone-Lösung“ in bestehenden Webseiten bieten hier eine Flexibilität, die bisher am Markt nicht verfügbar ist. IT-Kenntnisse sind nicht erforderlich.“

3.) Die Strategie überprüfen

„Was ist mein Ziel? Wie kann ich meine Stärken ausspielen? Wie schaffe ich es, Kunden in Fans zu verwandeln? Was macht die Konkurrenz anders oder besser? Wie kann ich mein Erscheinungsbild und mein Portfolio aufpolieren? Was muss ich im Marketing und Technik effizienter ordnen? Wie kann ich meine internen Prozesse effektiver abwickeln? Eine Strategie ist ja nicht in Stein gemeißelt, sondern ein kontinuierlicher Innovations-Prozess. Wir analysieren sehr oft mit unseren Kunden umfassend viele Fragen, damit sie gestärkt und fokussiert ein erfolgreiches Geschäft machen können.“

4.) Die Technik im Webshop optimieren

„Kunden haben immer weniger Zeit, immer weniger Geduld, aber immer mehr Wünsche. Der Verbraucher erwartet ein Shoppingerlebnis. Hier müssen das Angebot, die benutzerfreundliche Technik mit geringen Ladezeiten sowie auch die optimale Präsentation der Produkte mit knackigen Texten sowie guten Bildern und Videos stimmen. Das ist die große Herausforderung an die Onlinehändler und auch an uns in der Beratung und Umsetzung. Wenn E-Commerce, Technik und Content eine Einheit bilden, hat der Verbraucher auch richtig Lust und Laune zum Einkaufen und begleitet den Betreiber lange auf einer digitalen Reise. Wir sind überzeugt, dass das Einkaufen über verschiedene Kanäle die Zukunft des Handels stark prägen wird.“

5.) Das richtige Setup für alle Kanäle

„Die Digitalisierung sorgt für ein enormes Tempo, gleichzeitig wird der Handel immer komplexer – nicht nur in technischer Hinsicht. Gerade die intelligente Vernetzung verschiedener Vertriebskanäle und Kommunikations-Plattformen kann zu einer Herkulesaufgabe werden. In diesem Punkt entscheiden sich häufig auch die Chancen und Möglichkeiten für viele Shopbesitzer, um aus allen Richtungen anzugreifen. Denn für Onlineshopper gibt es keine Grenzen mehr zwischen offline, online und mobil. Deshalb sollten die Anbieter sämtliche Kanäle integrieren und sich vor allem den Ansprüchen und Gewohnheiten der Verbraucher anpassen. Sonst werden die Käufer untreu. Viele Besucher lassen sich noch durch den Preis und das Angebot locken. Aber im Dschungel der Webshops hat die Kundenbindung sehr viel mehr Facetten, wie transparente Informationen, hochwertigen Content und Unterhaltung oder auch ehrliche Blogs. Das inspiriert die Shopper zum erlebnisorientierten Einkauf.“

6.) Die Vernetzung mit Markplätzen

„Wer kann schon alles? Aufgaben wie Fulfillment, Retourenaufbereitung, Inkasso oder Teile des Marketings und Analysen sollten viele Händler den Spezialisten übertragen. Das bringt Zeit, das Geschäft zu forcieren und die langfristige Performance zu sichern. Für viele Händler ist es auch zweckmäßig, sich auf Marktplätzen zu platzieren. Ihre Bedeutung nimmt zu. Die Marke steht zwar nicht im Fokus, auch der Einfluss auf die Darstellung ist gering, doch die Reichweite, die Sichtbarkeit und die Verzahnung sind schöne Add ons, um Markennamen, Inhalte und Handel erfolgreich zu verbinden.“

7.) Die Entspannung ohne Reue

„Die Änderungen in der Berufswelt folgen so rasch, dass viele das Gefühl beschleicht, nicht mehr mitzukommen. Kontinuierliche Verbesserungen, aber vor allem der Kostendruck, der vom Markt oder Investoren ausgeübt wird, lasten auf vielen Eigentümern von Shops. Wir erkennen bei vielen Gesprächspartnern Job-Frust statt Job-Lust. Es fehlen die Atempausen im Alltag und ein richtiger Urlaub. Entspannung ist eine Arbeit mit sich selbst, sein Leben leichter und nicht komplizierter zu machen und die auferlegte Pseudo-Hektik abzulegen. Es ist eine Kunst zu leben, wenn man loslassen kann und Tätigkeiten den Experten übergibt. Spaß, Zufriedenheit, Motivation, Erfolg – der Job kann so schön sein, wenn man sich auch mal eine Auszeit genehmigt.“

 

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