Unterstützung für die R14 von laservision

Der Tragekorb von laservision ist jetzt auch für die wahrscheinlich am meisten fotografierte Laserschutzbrille, R14, von laservision, verfügbar.

Der Tausch des Kopfbandes mit dem Head Support System ist mit ein paar einfachen Handgriffen vollzogen und kann jederzeit wieder revidiert werden.

Nach der Befestigung des Kunststoffkorbs an der Brille, kann diese ganz bequem aufgesetzt und durch Einstellrädchen, an nahezu jede Kopfgröße angepasst werden.

Der R14-Head-Support ermöglicht es auch auf textile Kopfbänder in Reinräumen zu verzichten.

Das Head Support System garantiert einen perfekten, angenehmen Sitz und einen sehr guten Halt während der Arbeitsvorgänge. Besonders nennenswert ist der sehr hohe Tragekomfort bei dicken und schweren Filtern (z.B. dem Breitbandfilter T1P04 für Weißlichtlaser) wie auch bei langem Tragen der Laserschutzbrille.

Für mehr Details und Fragen zu diesem besonderen Zubehör stehen Ihnen Ihre Kontakte im F&E-/IND-Vertrieb bei LASERVISION GmbH & Co. KG jederzeit sehr gerne zur Verfügung.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Es wird Zeit für etwas Neues!

Willkommen auf der neuen Webseite von LED Linear. Rund sieben Jahre nach dem letzten Relaunch haben wir unsere Webseite runderneuert und dabei Platz geschaffen für neue Rubriken, Produkte, mehr Bilder und mehr Neuigkeiten.

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Die wichtigsten Themen präsentieren wir Ihnen auf der Startseite unter led-linear.de
  • Die Produkte finden Sie übersichtlich sortiert nach LED Flex-Bändern, Systemleuchten und Zubehör.
  • Starke Bilder brauchen Raum, um zur Geltung zu kommen. Deshalb präsentieren wir unsere hochwertigen Referenzbilder künftig in großer Optik. Werfen Sie einen Blick auf unsere weltweiten
  • Im neuen Produktfinder wird die Auswahl der richtigen Leuchte kinderleicht. Auf der linken Leiste selektieren Sie gezielt nach Farbe, Produktfamilie, Anwendungstyp, Produkttyp und Optik Ihre Auswahl.
  • Unter Vertrieb finden Sie Ihren passenden Kontakt in kontinentaler Übersicht.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

„Veränderungen sind das, was man neu denkt!“

Der digitale Wandel ist für Deutschlands Unternehmen keine Zukunftsvision mehr. Sie setzen Akzente: Das Onlineshopping hat durch Transformation den stationären Handel in Schwierigkeiten gebracht, die Industrie verändert sich durch digitale Steuerungen oder digitale Währungen ergänzen das Finanzwesen. Die digitale Transformation ist nicht das Ziel, sondern der Grundstein für den Umbau von Geschäftsprozessen, Geschäftsmodellen und Abläufen. Im Mittelpunkt stehen aber nicht nur technische und wirtschaftliche Aspekte, sondern vor allem die Mitarbeiter.

„Digitalisierung heißt der große Trend unserer Zeit. Er wird zum Erfolg, wenn Unternehmen eine konkrete Vorstellung haben und alle Entscheidungsprozesse und Neuerungen transparent für die Belegschaft sind. Das beeinflusst die Motivation der Mitarbeiter, sich mit ganzer Kraft den Innovationen und Anwendungen zu öffnen und sie einzusetzen“, sagt Michael Schäfer, der Geschäftsführer der justSelling GmbH. Mit seinem Team begleitet er Unternehmen auf dem Weg zu Industrie 4.0, Vertrieb 4.0 und Sales 4.0. Schäfer: „Mit unseren Webshop- und Konfigurationslösungen machen wir digitale Veränderungen greifbar. Es ist ein spannendes Feld. Wir merken aber, dass gerade kleinere Unternehmen noch Nachhilfe brauchen.“ Er hat 5 Denkansätze, damit die Unternehmen auf einem effizienten Weg digital flott werden und es weniger Unsicherheiten beim digitalen Umbruch gibt.

1.) „Die digitale Transformation setzt derzeit viele IT-Abteilungen unter einen enormen Druck. Die Ressourcen und die Zeit, sich das Know How anzueignen, sind knapp. Hier lohnt sich eine Unterstützung auf Zeit durch Experten. Die Mitarbeiter in der IT werden entlastet und der Dialog und Wissenstransfer wird für die gesamte Belegschaft überzeugend gesichert.“

2.) „Nur wenn das Thema die gesamte DNA einer Firma prägt, das Personal, das Budget, die Organisation und auch die langfristige Strategie darauf ausgerichtet sind, erhält digitale Transformation die notwendige Dynamik. Der digitale Wandel wird auch bisherige Managementstrukturen auf den Kopf stellen. Das Management braucht realistische und umsichtige Macher, die sich nicht überschätzen, und bereit sind, zu lernen. Denn die Chefs geben Kontrolle an Mitarbeiter ab, die in einer viel größeren Eigenständigkeit und Flexibilität arbeiten müssen.“

3.) „Die Mitarbeiter sind die Basis für Veränderungen in der Zukunft, und alle Mitarbeiter sind digitale Botschafter. Ihre Ideen, ihre Kritik, ihr Enthusiasmus, ihre Motivation sind enorm wichtig, um die Ziele zu erreichen. Sie dürfen und sollen auch Fehler machen. Die Erfahrungen von Anwendungen wie beispielsweise im digitalen Marketing oder im digitalen Vertrieb werden oft „on the job“ im Arbeitsalltag gemacht. Hier passieren Fehler.“

4.) „Es ist eine Voraussetzung, dass die gesamte Belegschaft ein einheitliches Verständnis vom digitalen Wandel entwickelt. Digitale Transformation kann nur gelingen, wenn die Denk- und Arbeitsweisen übergeordnet zwischen Technik, Vertrieb, Marketing, Finanzen, Logistik oder Online verzahnt werden. Die IT kann hier nur den Anschub liefern, den Umbruch in der Unternehmens-Kultur, -Struktur und –Organisation muss das Management einleiten und das Unternehmen dann vielleicht auch neu erfinden. Veränderungen sind das, was man neu denkt! “

5.) „Digitale Transformation ist eine große Herausforderung und geht mal nicht so hoppladihopp. Sie ist ein Marathon. Die Transformation unterliegt dabei einem stetigen Wandel und einer stetigen Optimierung. Wer keinen strukturierten Innovationsprozess hat, nicht vorausdenkt, nicht mutig und agil ist, wird von der Konkurrenz überholt. Das heißt nicht, dass alles bis zum Ende diskutiert werden muss. Einfach mal machen, wäre schon ein erster Schritt in die richtige Richtung. Allerdings: Digitalisierung ist kein Allheilmittel!“

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

NürnbergMesse optimiert die globale Wertschöpfungskette

Wie ein weltweit agierendes Unternehmen Prozesse vom Einkauf bis zum Vertrieb methodisch und kontinuierlich optimiert, zeigt die NürnbergMesse. Die Anwendungen des Softwarehauses Simmeth System unterstützen die Messegesellschaft bei regelmäßigen Bewertungen von Lieferanten und Vertriebspartnern.

Über den 1. Platz freuen sich 2018 die Teams aus Österreich und Frankreich. Jeweils 91 von 100 möglichen Punkten haben beide Auslandsvertretungen (AV) der NürnbergMesse bei der jährlichen AV-Partnerbewertung erreicht. Mit nur einem Punkt Abstand rangiert das Doppel aus Großbritannien und Italien hinter ihnen. Insgesamt bewertet die NürnbergMesse so jährlich rund 20 ihrer „AVs“.

Weltweit verfügt die Messegesellschaft, die zu den Top-15 der Welt gehört, über ein Netzwerk aus Tochtergesellschaften in China, Nordamerika, Brasilien, Italien und in Indien sowie ca. 50 Auslandsvertretungen, die in über 100 Ländern aktiv sind. Sie alle tragen dazu bei, dass auf den rund 120 nationalen und internationalen Fachmessen und Kongressen in Nürnberg und weltweit über 35.000 Aussteller mit bis zu 1,5 Millionen Besuchern zusammenfinden.

Die jährliche AV-Partnerbewertung wird von der NürnbergMesse seit neun Jahren durchgeführt, um die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern und den Vertriebspartnern rund um den Globus zu optimieren. Die Messegesellschaft nutzt dabei die Software „SC-Evaluator“ von Simmeth.

Der Beurteilungsprozess läuft weitgehend automatisch ab: Per E-Mail werden die Mitarbeiter der NürnbergMesse, welche die AVs bewerten sollen, über eine anstehende Beurteilung informiert. Über einen Link gelangen sie zu einem webbasierten Fragenbogen. Mit der Beantwortung von zehn Fragen können die Mitarbeiter die Leistung und Fähigkeiten der jeweiligen AV beurteilen. Kriterien sind u.a. Markt- und Branchenkenntnis, Innovationsfähigkeit/Ideen, Vertriebsorientierung und Zuverlässigkeit.

Die Auswertung der Antworten übernimmt anschließend der SC-Evaluator von Simmeth. Anhand einer gewichteten Scorecard errechnet die Software automatisch die Ergebnisse der AVs. Nach Abschluss und Auswertung erhalten die bewertenden Mitarbeiter der NürnbergMesse eine Information über die Top-Platzierungen. Außerdem werden die Vertriebspartner ausführlich über ihre Ergebnisse in den einzelnen Disziplinen informiert.

Die erkannten Verbesserungspotenziale ziehen die zuständigen Mitarbeiter der NürnbergMesse für die Jahresgespräche mit den Auslandsvertretungen heran, um die Zusammenarbeit und Leistungsfähigkeit weiter zu verbessern. Alle Ergebnisse fließen zusätzlich in eine Datenbank, wo sie systematisch abgespeichert werden. So können die zuständigen Mitarbeiter der NürnbergMesse auf eine Bewertungshistorie zugreifen – eine wichtige Voraussetzung für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess. „Gestützt auf die Ergebnisse der Vertriebspartnerbewertung konnten wir die letzten neun Jahre unsere Vertriebsprozesse kontinuierlich verbessern“, so Katrin Lederer, Abteilungsleiterin International Sales & Business Management bei der NürnbergMesse.

Zusätzlich honoriert die NürnbergMesse die Bereitschaft zur Bewertung und stetigen Verbesserung: Die drei besten Vertriebspartner erhalten jährlich von der Messegesellschaft einen Award, der auch mit einem Bonus verbunden ist. „Der SC-Evaluator zeigt Verbesserungspotenziale in der Zusammenarbeit mit unseren internationalen Vertriebspartnern und Lieferanten auf. Das Verfahren ist sehr transparent und wird von unseren Partnern geschätzt“, so Heiko Menn, Senior Manager im Zentraleinkauf bei der NürnbergMesse.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

So funktioniert der kluge Laden 2019!

Alles beginnt mit dem Kunden. Das Spielfeld ist in Zeiten der Digitalisierung allerdings unkalkulierbarer, unübersichtlicher und schneller geworden. „Das vielfältige Potenzial muss nur richtig genutzt werden“, meint Michael Schäfer, der Geschäftsführer der justSelling. Mut, Dynamik und Innovation sind dabei drei wichtige Bausteine für einen exzellenten Kundenservice und effektive Lösungen, um in der Gegenwart schon die Zukunft zu gestalten.

Doch was bringt die Zukunft? Eines ist sicher: Die Anforderungen der Kunden werden weiter steigen, und der Online-Handel muss sich aufgrund der Konsum-Präferenzen ständig neu erfinden. Im hart umkämpften E-Commerce-Markt ist das für viele Händler noch immer beschwerlich und komplex. Da nutzt auch keine Teilnahme in der Selbsthilfegruppe AAA (Alles Außer Amazon), sondern Mut, die Zukunft und ihre Trends mitbestimmen können. „Mut heißt Machen, sich auf ein Abenteuer einlassen“, fordert Michael Schäfer die Shopbetreiber zu mehr Agilität, Mut, Risiko und Raffinesse auf. „Wer sich nicht engagiert dem Markt stellt, sagt später, man konnte die Entwicklung ja nicht ahnen. Dann ist es zu spät.“ Michael Schäfer beantwortet die Fragen nach den Trends, Funktionen, und Anforderungen, die in Zukunft von Bedeutung sind.

Kundenkommunikation mit Pfiff

„Eine übergreifende Strategie ist in der Regel noch Mangelware, aber so wichtig, weil die Grenzen zwischen offline, online und mobil gefallen sind. Ohne ein Kundenbindungsprogramm und eine personalisierte und individualisierte Kommunikation mit den Kunden werden Händler kein nahtloses Einkaufserlebnis bieten können. Die Lösungen müssen dabei für Marketing, Transaktion und Logistik aufeinander abgestimmt sein. Für den Kunden bleibt nichts so wertvoll wie die Bequemlichkeit.“

Marketing mit Vorteilen

„Die Touchpoints werden vielfältiger, um ein großes Stück vom E-Commerce-Kuchen abzubekommen. Wir sehen drei Entwicklungen, die vor allem auch für Mittelständler interessant sind.

1.) Der Aufstieg von Voice-Commerce

Die intelligenten kleinen Blechbüchsen wie Amazon Alexa, Google Home und Apple HomePod werden zunehmend relevanter und ein Teil des Lebens. Wie passt das zum Marketing? Audioinhalte binden Verbraucher, z.B. durch "Flash Briefing", Blogs, Tipps. Das ist Mehrwert und gute Unterhaltung mit gutem Content.

2.) Internet schließt zum TV auf

Videos und Video-Adds werden immer beliebter und ein wichtiger Baustein im Marketing-Mix. Allein 80 Prozent des gesamten Internet-Traffics wird im Jahr 2019 durch Videos erzeugt werden. User sehen sich mehr mobile Videos an, und Unternehmen werden mehr Geld für Webvideos in sozialen Medien und für Web-Anzeigen ausgeben. Schöne Nebeneffekte: Die Conversation-Rate steigt, die Retourquote sinkt, weil der Kunde viel mehr Infos dargestellt bekommt. Ein Trend sind sicherlich auch Live-Videos. Händler werden insgesamt digitaler und offener für Kreativität.

3.) Social Shopping ist das neue Kaufhaus

Die Contents aus Voice-Commerce und Videos sind das Marketing-Futter für die sozialen Plattformen wie Instagram, Pinterest, Facebook oder Snapchat. Sie bieten eine Reihe von Möglichkeiten, für einen direkten Abverkauf, für die Platzierung von Botschaften und um neue Kunden zu gewinnen. Wenn dann noch das CRM funktioniert – ein Träumchen.

Produktsuche für höheren Umsatz

Viele Entwicklungen wie technologiebasierte Personalisierung über künstliche Intelligenz, In-App- oder Chatbot-Shopping in Social Media oder Omnichannel-Erlebnisse sind gut, aber die Basis sind eine exzellente Produktsuche oder eine fortschrittliche Produktfilterung.

Die justSelling präsentiert mit dem Produkt-Konfigurator einen innovativen Ansatz für eine Individualisierung und Anpassung komplexer Produkte, die das erlebnisorientierte Shopping nachhaltig fördert. Was nützt künstliche Intelligenz wenn der Webshop nicht auf der emotionalen Ebene überzeugt? Mit ganz einfachen Tricks kann man Kunden zur Kasse lenken. Ein Händler versteht seine Kunden, wenn er den Einkauf zu einem sinnlichen Erlebnis macht, Reize und Relevanz setzt und sie mit einem spannenden Storytelling fesselt.

Das Kundenerlebnis ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Beziehung zwischen Mensch und Marke. Das passende Angebot zur richtigen Zeit über den richtigen Kanal an die Kunden zu bringen, ist dann die Kür. Alles beginnt immer mit dem Kunden.“

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

BABOR Schweden nutzt CRM-Lösung ProfitSystem

In Zusammenarbeit mit der IT-Abteilung des BABOR headquarters in Aachen entwickelte das Team von merkarion unter Verwendung von ProfitSystem eine eigens angepasste CRM-Lösung für BABOR mit dem Namen QUEEN (für Qualität, Umsatz, Effizienz, Erfolg, Nachhaltigkeit). Neben den üblichen vertriebsunterstützenden Funktionen ist QUEEN für die sinnvolle Zusammenführung aller relevanten Informationen bei der hochkomplexen Auftragsabwicklung zuständig, errechnet zuverlässig Preise und weist automatisch auf Fehlangaben durch den Benutzer hin.

Gemeinsam mit Herrn Dr. Christoph Ludwig, dem IT-Leiter von BABOR, schaffte merkarion eine enge Verzahnung von QUEEN und dem ERP-System CSB. Die mit fundierten Systemkenntnissen erstellten Schnittstellen und Prozesse ermöglichen die nahtlose Weitergabe und den problemlosen Datenaustausch zwischen beiden Systemen. So gehört beispielsweise der lästige und zeitaufwendige Zwischenschritt der manuellen Auftragskontrolle und -Freigabe durch den Innendienst der Vergangenheit an.

 „Seinen Kunden möchte BABOR vor Ort individuelle Angebote mit konkreten Preisen bieten.
Eine große Zahl an Aktionsangeboten und anderen vielschichtigen Faktoren, die sich auf die Preisgestaltung einwirken, machten die Erstellung solcher Angebote bisher zur Herausforderung. Die ProfitSystem-Version QUEEN übernimmt die Berechnung der Preise für den Außendienst, weist auf spezielle Kundenangebote hin und vermeidet Fehler durch Fehleingaben“, so Anna Lauscher,
IT-Projektleiterin bei BABOR in Aachen. „Zudem erhöht QUEEN die Effizienz des gesamten Prozesses, da viele manuelle Arbeitsschritte entfallen und nun direkt vom System automatisch übernommen werden“, fügt Anna Lauscher hinzu.

Der erfolgreiche Einsatz der ProfitSystem-Version QUEEN im headquarter von BABOR überzeugte auch BABOR Schweden, welches bisher kein CRM-System im Einsatz hatte. Die Umstellung auf
die englische Sprache war ein leichtes Unterfangen für das Team von merkarion, da die Mehrsprachigkeit des QUEEN-Moduls bereits im Standard von ProfitSystem enthalten war und lediglich eine Übersetzung zu erfolgen hatte.

Zusätzlich zum klassischen Außendienst, setzt BABOR weltweit auch Trainerinnen ein, deren Aufgaben in der Betreuung von Kunden im Rahmen von Schulungen- und Seminaren liegt.
Auch diese Seminarsteuerung wird von ProfitSystem/QUEEN gemanagt, denn die Basislösung von QUEEN enthält auch Bausteine für diesen Bereich. Durch den modularen Aufbau des CRM-Systems ProfitSystem sind auch zukünftig individuelle Anpassungen jederzeit möglich.

Über BABOR

Das traditionsreiche Familienunternehmen ist die deutsche Nummer 1 im Bereich der professionellen Luxus-Hautpflege und agiert mit mehr als 400 Mitarbeitern in über 70 Ländern. Seine hochwertigen Produkte entwickelt und produziert BABOR nach wie vor am Standort Aachen. Der Vertrieb von BABOR-Produkten ist hauptsächlich ein B2B-Geschäft. Parfümerien, Kosmetikschulen, Apotheken, Kliniken und Ärzte gehören ebenso zum typischen Kundenkreis wie sorgfältig ausgewählte Kosmetikinstitute.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Customer Journey – Daten und Informationen richtig nutzen

"Die Nutzung der vorhandenen Daten rundet das Bild der Bank der Zukunft ab. Hier erwarten die Kunden, dass die Banken, Versicherungen etc. die vorhandenen Daten deutlich besser nutzen, um individuelle Angebote zu unterbreiten und das Nutzerverhalten stärker zu analysieren", so Dennis Klose, Principal Consultant, bezüglich der Zielsetzung – Kunden binden.

Kunden wünschen sich nicht nur eine irgendwie geartete Lösung, sondern erwarten eine Steigerung ihres Komfortgefühls —> Convenience durch die Nutzung des Produkts.

All dies wird allerdings nur dann gelingen, wenn Banken zu verstehen lernen, die Daten auch so zu nutzen, möglichst kleine und damit individuellere Zielgruppen zu definieren und das Verhalten ihrer Kunden so zu verstehen, dass Lösungen für jede dieser Zielgruppen bereitgestellt werden.

Hier ist die digitale Bearbeitung wie auch die höchst individuelle Beratung z.B. im Private Banking zu verstehen, die je Zielgruppe aus verschiedenen Gründen zeit- und ressourcenoptimiert für die Banken dargestellt werden müssen, um wettbewerbsfähig individualisierte Lösungen bieten zu können. Damit steht und fällt auch hier die Zukunft mit der Nutzung und Verwertung der vorhandenen Daten.

Mehr zu dem Beispiel https://bit.ly/2B4ts1x

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Getränkegroßhandel Egon Wille setzt Meilenstein für seinen Vertrieb

Der Getränkegroßhandel Egon Wille GmbH aus Österreich nutzte bisher die ProfitSystem OEM-Lösung für INTEGRA®. Diese Variante des CRM-Systems ProfitSystem wurde von merkarion in Zusammenarbeit mit ORGA-SOFT® als integraler Bestandteil von INTEGRA® entwickelt, um ein leistungsstarkes Paket aus den führenden Lösungen der Getränkebranche für CRM- bzw. ERP-Systeme zu einem guten Preis-/Leistungsverhältnis anzubieten.

Stetig gewachsene Anforderungen im Hause Egon Wille bewegten den Getränkegroßhandel die vorkonfektionierte OEM-Lösung durch eine Vollversion von ProfitSystem zu ersetzen. Für einen Wechsel sprachen die umfassenden Möglichkeiten zur Individualisierung, denn die modular aufgebaute Software lässt sich mit geringem technischem Aufwand exakt an die Bedürfnisse der Kunden anpassen. So konnten schon längst geforderte spezielle Erweiterungen im Bereich der Auftragserfassung vom merkarion Projektteam spielend umgesetzt werden. Für eine noch bessere Anwenderfreundlichkeit wurden zudem im Zuge der Umstellung die vorhandene Android-Hardware durch Windows-Geräte ersetzt.

 „Die Umstellung auf die Vollversion von ProfitSystem ist für uns ein großer Schritt nach vorne“, so Werner Gastl, Verkaufsleiter bei Egon Wille GmbH. „Haben wir früher noch viele manuelle Schritte bei der Auftragsbearbeitung ausgeführt, läuft dieser Workflow heute dank feiner Suchkriterien und einfacher Prozesssteuerung im CRM-System nahezu vollautomatisch. Gerade im Bereich des Weinhandels ist ein anpassungsfähiges CRM-System wichtig. Die Vollversion von ProfitSystem erfüllt unsere Vorstellungen nicht nur in Bezug auf eine moderne und übersichtliche Benutzeroberfläche, sondern bietet auf den Windows-Geräten eine deutlich erhöhte Geschwindigkeit für die Ausführung der Arbeitsprozesse.“

Über Egon Wille GmbH:

Getränke Wille ist ein Getränkegroßhandel aus Österreich und für die Zustellung bei Gastronomie und Handel im Bezirk Landeck, Reutte und Imst sowie im Bereich der nationalen Transporte tätig. Das Unternehmen wurde 1965 als Einzelunternehmen von Egon Wille gegründet und zählt heute zu den führenden Großhändlern der Region. Getränke Wille wird nun in zweiter Generation mit einem 40 Mann Team von Dietmar Wille geführt.

Egon Wille GmbH bietet eine große Auswahl an über 2000 verschiedenen nationalen und internationalen Produkten. Dabei berücksichtigt das Unternehmen bei der Sortimentsgestaltung stets die aktuellen Trends des Marktes und erweitert fortwährend seine Produktpalette von Bier, Wein, Spirituosen, Mineralwasser, Fruchtsäfte, Bio-Getränke bis zu Limonaden.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Chemesis schließt Vertriebsabkommen für Premiummarke von Julian Marley!

Es wird immer deutlicher: Die Strategie, die die kleine Cannabisgesellschaft Chemesis International (WKN A2NB26 / CSE CSI) verfolgt, hat Hand und Fuß. Wie das Unternehmen nämlich heute Nacht mitteilte, hat man einen Auftrag zum Vertrieb der Ultra-Premiummarke Julian Marley JuJu Royal™ an Land ziehen können. Und zwar für alle JuJu Royal Geschäftsbetriebe in Südkalifornien!

Das zeigt einmal mehr, dass es ein kluger Schachzug des Managements war, neben der Beteiligung an SAP Global, einer Produktionsanlage, die höchsten Standards und rechtlichen Anforderungen genügt, auch einen Anteil an Desert Zen (80%) zu erwerben, einem vom Staat Kalifornien und der lokalen Gemeinde lizenzierten Hersteller, Verarbeiter und Lieferanten von Cannabisprodukten für die medizinische Verwendung und den Erholungssektor.

Denn die JuJu Royal-Produkte, es handelt sich nach Aussage des Unternehmens um eine sehr begehrte Marke, die auf sorgfältig handgefertigte und hochwertige Cannabisprodukte setzt, werden in der Produktionsstätte von Desert Zen in Cathedral City, Kalifornien, gehandhabt werden!

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Chemesis schließt Vertriebsabkommen für Premiummarke von Julian Marley!

Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter: https://goldinvest.de/newsletter
Besuchen Sie uns auf YouTube: https://www.youtube.com/user/GOLDINVEST

Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, es handelt sich vielmehr um werbliche / journalistische Texte. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Chemesis International halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (Chemesis International) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist. Diese dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Chemesis International profitieren. GOLDINVEST Consulting wird von dieser dritten Partei für die Erstellung von Artikeln zu Chemesis International entgeltlich entlohnt, was einen weiteren Interessenkonflikt darstellt.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Jäger und Farmer räumlich und theamtisch trennen

 

Neugeschäfte sind essenziell für das Unternehmenswachstum. Diese Aufgabe lastet in der Regel auf den Schultern des Vertriebs.

Warum externe Unterstützung in der Neukundenakquise hilfreich sein kann, eigene Strukturen und Mitarbeiter zu entlasten und zusätzlich Wege für eine fokussierte Bestandskundenbetreuung bereitet, erklärt Marco Hopp, Geschäftsführer und Akquisitionsexperte von HOPP ACQU!TIES GmbH & Co. KG.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox