Jobwechsel für Aufstiegsfortbildung zum Geprüften Betriebswirt nutzen

Es muss nicht immer ein Studium sein: Die Weiterbildung zum Geprüften Betriebswirt (IHK) bildet eine attraktive Alternative, einen gleichwertigen Abschluss zu erwerben. Ihr umfassendes Wissen und ihre Managementfähigkeiten machen Absolventen zu begehrten Profis, die branchenübergreifend Fach- und Führungsaufgaben in vielen verschiedenen Bereichen übernehmen können. Am 31. Mai startet der nächste Kurs beim IBB Institut für Berufliche Bildung.

Wer einen kaufmännischen Hintergrund hat und Berufserfahrung in diesem Bereich sammeln konnte, strebt oft nach dem nächsten Karriereschritt – und konkurriert dann meist mit studierten Betriebswirten. Aber noch ein Hochschulstudium aufzusatteln und das Berufsleben für längere Zeit zu unterbrechen, kommt nur für wenige in Frage. Für Fälle wie diese bietet sich eine Fortbildung zum Geprüften Betriebswirt (IHK) an: Sie bildet die Spitze der beruflichen IHK-Weiterbildungen und führt zu einem angesehenen Abschluss, der vom Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) dem Niveau eines Master-Abschlusses zugeordnet wird. Gleichzeitig lässt sich die Fortbildung aber viel leichter in den Arbeitsalltag integrieren, denn anders als ein Studium dauert sie nur fünfeinhalb Monate und lässt sich auf diese Weise einfach in die Übergangszeit zwischen zwei Jobs integrieren. Mit dem IHK-Abschluss in der Tasche kann sich der frischgebackene Betriebswirt gleich für höhere Aufgaben mit mehr Verantwortung empfehlen.

Höhere Positionen und mehr Gehalt

Die Inhalte sind bei der Fortbildung zum Geprüften Betriebswirt bewusst breitgefächert. Bilanz- und Steuerpolitik oder finanzwirtschaftliche Steuerung gehören genauso dazu wie Marketing, Recht und internationale Wirtschaftsbeziehungen. Zu den weiteren wichtigen Bestandteilen gehören Unternehmensführung und -organisation bis hin zu Personalmanagement.

„Entsprechend vielfältig sind die Chancen und Möglichkeiten für Absolventen in der Wirtschaft und Verwaltung“, berichtet Josette Maertins, Produktverantwortliche für Fachwirte beim IBB. Geprüfte Betriebswirte spielten als Generalisten ihre Trümpfe aus oder suchten sich ihre individuellen Schwerpunkte in der Praxis. „Ihr breites Wissensspektrum und ihre ausgeprägten Managementfähigkeiten ermöglichen Geprüften Betriebswirten oft den Sprung in leitende Positionen – und deutlich mehr Gehalt“, so Maertins.

Jetzt noch anmelden: nächster Start am 31. Mai

Die nächste Fortbildung zum Geprüften Betriebswirt beim IBB beginnt am 31. Mai. Der Kursumfang beträgt 990 Stunden, sprich fünfeinhalb Monate in Vollzeit. Der Unterricht findet in Form virtueller Live-Veranstaltungen statt. Über Bildschirm und Headset können die Teilnehmer dem Unterricht folgen und mit den Dozenten sprechen wie in einem normalen Seminarraum.

Weitere Informationen und Teilnahmevoraussetzungen unter: https://www.ibb.com/weiterbildung/gepruefte-r-betriebswirt-in-ihk-3

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Online-Feedback vom Steuerzahler

Anfang März ist die Bürgerbefragung der nordrhein-westfälischen Finanzverwaltung gestartet. Seit der letzten Erhebung 2016 ist es in diesem Jahr wieder möglich, den Fragebogen über ein Online-Formular zu beantworten. Bereits zum zweiten Mal war die publicplan GmbH für die technische Umsetzung der Anwendung verantwortlich. Mit der Befragung soll die Zufriedenheit der Bürger mit den Services des für sie zuständigen Finanzamtes abgebildet werden.

Mit der Teilnahme an der Erhebung können Bürger der Finanzverwaltung Feedback zu den Services ihres Finanzamts geben. Die Fragen reichen von der telefonischen Erreichbarkeit bis hin zum persönlichen Zeitaufwand für die Steuererklärung. Wie bereits in den Jahren 2008, 2010, 2012 und 2016 wird die Befragung über eine benutzerfreundliche Internet-Plattform abgewickelt. Seit 2016 verantwortet die publicplan GmbH die technische Entwicklung des Projekts im Auftrag der d-NRW AöR. Anwählbar ist der Fragebogen unter www.ich-mache-mit.nrw.de. Die Befragung erfolgt grundsätzlich anonym. Insgesamt adressiert die Finanzverwaltung rund 6,6 Millionen potenzielle Teilnehmer. In den vergangenen Jahren sind zwischen 20.000 und 30.000 Rückmeldungen eingegangen.

Klares Design für bürgerfreundliches E-Government

Das System auf Basis der Open-Source-Software Limesurvey wurde bereits 2016 erfolgreich eingesetzt und konnte für die aktuelle Befragung wieder genutzt werden. Die bewährte Web-Anwendung zeichnet sich durch ihr klares und übersichtliches Design aus. „Bei der Entwicklung war es für uns besonders wichtig, die Online-Befragung nutzerfreundlich und bürgernah zu gestalten“, sagt Dr. Christian Knebel, Geschäftsführer der publicplan GmbH. „Unser Ziel war nicht nur ein stabiles und leistungsfähiges Programm zu entwickeln. Wir haben ebenso großen Wert auf eine logische Struktur sowie ein maximales Nutzererlebnis gelegt. Umso mehr freut es uns, dass wir das Projekt zum zweiten Mal in Folge umsetzen dürfen.“

Die Befragung ist ab dem 1. März für insgesamt 12 Monate erreichbar. Im Anschluss sollen die Ergebnisse ausgewertet werden. Für die derzeit 104 Finanzämter erstellt die d-NRW AöR zudem standardisierte individuelle Auswertungen sowie einen Bericht mit den gesamten Ergebnissen auf Landesebene.

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DIHK: Digitale Verwaltungsdienste zentral anbieten!

Anlässlich der heutigen Sitzung des IT-Planungsrates in Lübeck hat sich Achim Dercks, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), dafür eingesetzt, im Onlinezugangsgesetz ein zentrales Servicekonto für alle Verwaltungsdienste in Deutschland festzuschreiben.

Dercks: "Viele Unternehmen digitalisieren ihre Geschäftsprozesse und agieren zunehmend vernetzt. Bei Kontakten mit der öffentlichen Verwaltung hängt es aber immer noch zu oft vom Engagement des einzelnen Bürgermeisters ab, ob Genehmigungen oder Bescheide schnell erteilt oder durch komplizierte analoge Prozesse verzögert werden.

Das Onlinezugangsgesetz sollte deshalb so umgesetzt werden, dass Unternehmen alle Verwaltungsdienste bundesweit über ein zentrales Servicekonto abwickeln können. Mehrere Servicekonten statt eines einzigen bedeuten dagegen zusätzliche Schnittstellen und damit unnötigen Mehraufwand und Bürokratie für die Unternehmen.

Fest steht: Die Wirtschaft ist mit ihren Wertschöpfungsketten auf eine schnelle und unkomplizierte Zusammenarbeit mit der öffentlichen Hand angewiesen. Diese darf nicht zum Hemmschuh bei der Digitalisierung werden."

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Building Life – der Praxis-Kongress für Building Infor-mation Modeling – Medienkampagne gestartet

Die HUSS-MEDIEN GmbH startet ihre Kampagne für den BIM-Praktiker-Kongress Building Life in Berlin mit einer Anzeige in der überregionalen Tageszeitung „Die Welt“. Unter dem Motto „BIM – einfach machen“ soll auf dem Kongress die Digitalisierung des Gebäudes in allen Lebensphasen anschaulich gezeigt werden.

Die Anzeige in der Welt-Beilage „Analyse Bauentwicklung“ ist der Auftakt der Medienkampagne für den BIM-Praxis-Kongress Building Life, der am 15. Mai 2019 Berlin zur City of BIM macht. Im Herzen der Hauptstadt, im historischen Humboldt Carré, tragen hochkarätige BIM-Referenten ihr Fachwissen vor und stellen sich den Fragen des Publikums.

Die Kampagne begleitet den BuildingSMART International Spring Summit, den Building Smart An-wendertag in Düsseldorf und den buildingSMART-Thementag "BIM-Collaboration: Zusammenarbeit in BIM-Projekten mit IFC, BCF & Co.“

Der Kongress wird zusätzlich über das gesamte Gebäude-Partnernetzwerk und die Huss-Medien-Titel Build-Ing., Moderne Gebäudetechnik, IVV immobilien vermieten und verwalten, VB Vorbeu-gender Brandschutz und ep Elektropraktiker in der Zielgruppe bekannt gemacht.

Building Life wendet sich an alle Stakeholder rund ums Gebäude: Architekten, Fachplaner, Investo-ren, Immobilienwirtschaft, Verwaltung, Facility Management, Projektentwickler, Öffentliche Auf-traggeber, Bauämter, Handwerker, Dienstleister, Bauunternehmer und Gebäudetechniker.

Im Vorwort der Kampagne Bauentwicklung sagt Dipl.-Ing. Hans-Ullrich Kammeyer, Präsident der Bundesingenieurkammer, offen, was alle insgeheim wissen: „Die Digitalisierung kommt nicht – sie ist bereits da!“ Was vielen Unternehmen fehle, sei die Klarheit, was man künftig können muss und welche Instrumente zur Verfügung stehen.

Der praxisnahe Themenmix gibt hier Aufschluss: 3D-Druck, Aufmaß, Ausbildung, Bauherren, Bauteilkataloge, Change Management, E-Planung, Facility Management, Fassaden, Hochbau, Immobilienwirtschaft, Infrastrukturbau, Kollaboration, Landschaftsplanung, Laserscan, Lebenszyklus, Normen, Öffentliche Hand, Praxis, Recht, Tragwerksplanung und Virtual Reality.

Mit Lothar Fehn Krestas, Bundesministerium für Inneres, Bau und Heimat, Inga Stein-Barthelmes, Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, Christoph Gröner, Chef der CG Gruppe AG, stehen Referenten für eine abschließende Podiumsdiskussion zur Verfügung, deren unterschiedliche Blickwinkel auf die BIM-Thematik einen spannenden Gedankenaustausch versprechen.

Bis zum 28. Februar 2019 gibt es einen Early-Bird-Tarif.

Weitergehende Informationen: www.buildinglife.de www.build-ing.de

Build-Ing.

Build-Ing. ist die multimediale Plattform für Building Information Modeling (BIM) in Deutschland. Sie richtet sich an eine technologieorientierte Zielgruppe aus den Bereichen Architektur, Planung, Projektentwicklung und öffentliche Auftraggeber. Experten erläutern die Anwendung von BIM, informieren über Kosten und Nutzen und stellen Referenzprojekte vor. Das Fachmagazin Build-Ing. wird in einer Druckauflage von 20.000 Exemplaren in der Zielgruppe verbreitet. Unter dem Motto „BIM – einfach machen“ werden Bauträger, Projektentwickler, Architekten, Fachplaner, Statiker, Elektrotechniker, Kommunen und Facility Manager ermuntert, sich mit der Planungsmethodik BIM zu befassen und sie anzuwenden.

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Building Life, der Praxis-Kongress für Building Information Modeling, macht BIM einfach – für alle

Die Redaktion der Fachzeitschrift Build-Ing. lädt Architekten, Fachplaner und alle Interessenten aus Immobilienwirtschaft, Verwaltung und Facility Management zum Praxis-Kongress für BIM ein. Unter dem Motto "BIM – einfach machen" soll die Digitalisierung des Gebäudes in allen Lebensphasen anschaulich gezeigt werden.

Am 15. Mai 2019 wird Berlin zur City of BIM. Im Herzen der Hauptstadt, im historischen Humboldt Carré, tragen hochkarätige BIM-Referenten ihr Fachwissen vor und stellen sich den Fragen des Publikums.

Der BIM-Kongress: Building Life ist ein Praxis-Kongress. Er befasst sich mit dem gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes aus der Perspektive der BIM-Anwender: Entwurf, Planung, Bau, Betrieb, Verwaltung, Rückbau und Entsorgung. Die BIM Methodik wirkt weit über die Planung und Errichtung hinaus. Building Life wendet sich an alle Stakeholder rund ums Gebäude: Architekten, Fachplaner, Investoren, Immobilienwirtschaft, Verwaltung, Facility Management; Projektentwickler, Öffentliche Auftraggeber, Bauämter, Handwerker, Dienstleister, Bauunternehmen, Gebäudetechniker.

Die Praxis-Themen: 3D-Druck, Aufmaß, Ausbildung, Bauherren, Bauteilkataloge, Change Management, E-Planung, Facility Management, Fassaden, Hochbau, Immobilienwirtschaft, Infrastrukturbau, Kollaboration, Landschaftsplanung, Laserscan, Lebenszyklus, Normen, Öffentliche Hand, Praxis, Recht, Tragwerksplanung, Virtual Reality.

Die Referenten (Auszug): BIM & Tragwerksplanung: Walter Muck – Muckingenieure; BIM & Facility Management: Andreas Wokittel – SPIE GmbH; BIM & Informationsmanagement: Lars Oberwinter – Plandata GmbH; BIM & E-Planung: Peter Kaiser – Kaiser-Amm GmbH, BIM & Bauherr: Bruno Jung – Insel Gruppe AG; BIM & Change Management: Dieter Hohl – Impuls; BIM & Daten: Tobias Döring – hammeskrause Architekten, BIM & Recht: RA Eduard Dischke – KNH Rechtsanwälte

Die Podiumsdiskussion: Lothar Fehn Krestas – Bundesministerium für Inneres, Bau und Heimat, Inga Stein-Barthelmes – Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, Christoph Gröner – CG Gruppe AG

BIM & Scrum – Der Lego-Workshop

Ein Haus – zwei Veranstaltungen: Als zweites Expertenforum bietet die Redaktion Build-Ing. einen ganztägigen Workshop zum Thema "BIM & Scrum" an. Die Teilnehmer werden in agiles Projektmanagement eingeführt – auf spielerische Weise mit Legosteinen. In kleinen Teams lernen sie, wie agiles Projektmanagement helfen kann, Probleme mit einer anderen Denkweise anzugehen und zielgerichteter zu lösen – und welchen Wettbewerbsvorteil sie durch die agile Anwendung von BIM erzielen.

Bis zum 28. Februar 2019 gibt es für beide Veranstaltungen einen Early-Bird-Tarif.

Weitergehende Informationen: www.buildinglife.de www.build-ing.de

Build-Ing.

Build-Ing. ist die multimediale Plattform für Building Information Modeling (BIM) in Deutschland. Sie richtet sich an eine technologieorientierte Zielgruppe aus den Bereichen Architektur, Planung, Projektentwicklung und öffentliche Auftraggeber. Experten erläutern die Anwendung von BIM, informieren über Kosten und Nutzen und stellen Referenzprojekte vor. Das Fachmagazin Build-Ing. wird in einer Druckauflage von 20.000 Exemplaren in der Zielgruppe verbreitet. Unter dem Motto "BIM – einfach machen" werden Bauträger, Projektentwickler, Architekten, Fachplaner, Statiker, Elektrotechniker, Kommunen und Facility Manager ermuntert, sich mit der Planungsmethodik BIM zu befassen und sie anzuwenden.

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input 2019 – VWA und DIA präsentieren neue Ausgabe der Zeitschrift mit Themen rund um die Arbeitswelt

Die Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie (VWA) Freiburg und die Deutsche Immobilien-Akademie (DIA) präsentieren eine neue Ausgabe des jährlich erscheinenden Magazins input – Die Zeitschrift für die Praxis. Thematisiert werden darin Fakten und Hintergründe aus Verwaltung, Wirtschaft und Immobilienwirtschaft – verfasst von namhaften Experten und Dozenten der beiden Akademien. Der packende Beitrag "Ärgernis Grunderwerbsteuer – warum sie abgeschafft werden sollte" von Prof. Hans-Hermann Francke stellt das Titelthema der Ausgabe 2019 dar und macht neugierig auf weitere interessante Artikel. Die Zeitschrift ist ab sofort online erhältlich unter: https://www.vwa-freiburg.de/input.

input – Die Zeitschrift für die Praxis ist seit über zwanzig Jahren ein beliebtes Medium für Partner, Kunden und Studenten der VWA Freiburg und der Deutschen Immobilien-Akademie (DIA). Fakten, Meinungen und aktuelle Themen dafür liefern renommierte Fachleute sowie erfahrene Dozenten der beiden Akademien. Außerdem widmet sich eine Rubrik den Absolventen, deren beruflicher Werdegang nach einem erfolgreich abgeschlossenen Studium skizziert wird.

"Mit fokussierten Beiträgen rund um die sich rasant verändernde Arbeitswelt sowie dem fachlichen und persönlichen Know-how unserer Autoren möchten wir die Leser auf dem Laufenden halten", so Geschäftsführer Peter Graf. " Gleichzeitig ist es unser Ziel, mit dieser fachlich anspruchsvollen Zeitschrift zu lebenslangem Lernen zu motivieren".

Mit Lernen kennt man sich im Haus der Akademien in Freiburg aus. Dort bieten die VWA Freiburg und die Deutsche Immobilien-Akademie (DIA) jährlich über 300 aktuelle und praxisorientierte Studiengänge und Seminare für Berufstätige an.

input – Die Zeitschrift für die Praxis Ausgabe 2019

Die Themen:

  • Ärgernis Grunderwerbsteuer: Warum sie abgeschafft werden sollte!
  • 25 Jahre Alumni Immo Freiburg e.V.
  • Face-to-face Interaktion und Kooperation im Zeitalter digitaler Kommunikation
  • Karriereplanung: Haben Sie das Zeug zum Chef?
  • Populäre Rechtsirrtümer im Arbeitsrecht
  • Social Media und Arbeitsrecht
  • Moderation – Überholt oder notwendig wie eh und je?
  • Smart Citys: Intelligente Kommunen in Baden Württemberg
  • Freiburger Immobilientage
  • Absolventenportrait: Tobias Gutgsell

Die Zeitschrift ist online verfügbar unter: https://www.vwa-freiburg.de/input.

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Zeit- und Logistikaufwand reduzieren mit dezentralem Werkzeugausgabesystem UNIBASE-S

MAPAL bietet zur optimalen Lagerung und Verwaltung von Werkzeugen, Komponenten und Zubehör verschiedene UNIBASE-Ausgabesysteme, die nach einem Baukastenprinzip individuell miteinander vernetzt werden können. Oft befinden sich diese Systeme an einem zentralen Ort in der Fertigungshalle. Um häufig benötigte Verbrauchsmaterialien dezentral und platzsparend lagern und verwalten zu können, hat MAPAL den neuen, kostengünstigen Einzelausgabeautomaten UNIBASE-S entwickelt. Dieser kann sowohl an bestehende UNIBASE-Systeme angekoppelt, als auch als Einzellösung eingesetzt werden.

Durch die kompakten Maße kann das bestandsgeführte Ausgabesystem
UNIBASE-S direkt auf der Werkbank aufgestellt werden. In den 96 beziehungsweise 192 Fächern können beispielsweise Wendeschneidplatten, Werkzeuge, Spannfutter oder die persönliche Schutzausrüstung ideal gelagert werden. Das erspart dem Mitarbeiter den Weg ins zentrale Lager und sichert die fertigungsnahe Artikelbeschaffung. Zudem wird der Logistikaufwand reduziert.

Die Artikelentnahme verläuft schnell und unkompliziert in wenigen Schritten. Dafür meldet sich der Mitarbeiter direkt am Gerät über den integrierten Touchscreen an. Nur registrierte Mitarbeiter können Artikel entnehmen. Ist kein Mitarbeiter angemeldet, ist die Zentralverriegelung aktiv. Nachdem der gewünschte Artikel über die vorinstallierte Software ausgewählt ist, dabei unterstützt die Suchfunktion der Software, kennzeichnet eine LED-Beleuchtung das Fach mit dem entsprechenden Artikel. Manuell wird die Ausgabetrommel so gedreht, dass sich dieses an der Entnahmeposition befindet und der Artikel entnommen werden kann. Das System verbucht die Entnahme automatisch – so wird jederzeit mit dem aktuellen Stand gearbeitet.

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Wichtige Information für gemeinnützige Einrichtungen mit Wertpapiervermögen

Für gemeinnützige Einrichtungen mit Wertpapiervermögen ist folgende gesetzliche Änderung ab 1.1.2019 zu beachten:

Am 23.11.2018 wurde dem Gesetz zur Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen beim Handel mit Waren im Internet und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften ("Jahressteuergesetz 2018") durch den Bundesrat zugestimmt. Für steuerbefreite Anleger wurde eine Änderung bezüglich des Kapitalertragsteuereinbehalts beschlossen:

Gemäß bisheriger Gesetzeslage erfolgte bei gemeinnützige Organisationen kein Kapitalertragsteuereinbehalt bei Dividendenausschüttung, sofern der Bank eine Nichtveranlagungsbescheinigung vorlag. Ab dem 1. Januar 2019 wird nun eine Ausnahme von der Befreiung vom Kapitalertragsteuereinbehalt geschaffen. Sofern die Summe der Kapitalerträge der gemeinnützigen Organisation 20.000 Euro übersteigen, wird bei Zuflüssen von Kapitalerträgen aus Aktien oder Genussscheinen, die sich nicht seit mindestens einem Jahr ununterbrochen im wirtschaftlichen Eigentum der gemeinnützigen Organisation befinden, Kapitalertragsteuer in Höhe von 15 % zzgl. Solidaritätszuschlag einbehalten. Die Erstattung der einbehaltenen Kapitalertragsteuer erfolgt erst im Rahmen der Steuererklärung und -veranlagung für das Jahr der Auszahlung, sodass sich deutliche Auswirkungen auf die Liquiditätsplanung ergeben. Insbesondere für Körperschaften, die keinen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb unterhalten und bisher nur alle drei Jahre eine Gemeinnützigkeitserklärung abgeben mussten, bedeutet dies zudem einen deutlichen Mehraufwand in der Verwaltung.

Die Regelung soll bei nach dem 31.12.2018 zufließenden Kapitalerträgen Anwendung finden. Die Umsetzung ist insbesondere im Hinblick auf die Kontrolle der Freigrenze von 20.000 € unklar, da sich diese auf alle Kapitalerträge der Organisation (über alle Kreditinstitute hinweg) bezieht. Unseren Informationen aus der Bankenbranche nach wird als Referenzzeitraum zunächst das Jahr 2018 betrachtet, sodass bei Kapitalerträgen über 20.000 € in 2018 damit zu rechnen ist, dass die Kapitalertragssteuer einbehalten wird. Ob für 2019 ein Übergangszeitraum gewährt wird bleibt ebenso abzuwarten wie offene Anwendungsfragen.

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Tagesordnung – Sitzung des Ausschusses für Gleichstellung, Frauenförderung und Integration am 27.09.2018, 14 Uhr

Pressemitteilung und Aushang

zu der Sitzung des Ausschusses für Gleichstellung, Frauenförderung und Integration am Donnerstag, den 27.09.2018, 14:00 Uhr, Raum N 001 Neues Regionshaus, Hildesheimer Straße 18, 30169 Hannover

T a g e s o r d n u n g:

1. Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung, der Beschlussfähigkeit und der Tagesordnung

2. Genehmigung des Protokolls über die Sitzung am 30.08.2018

3. Fragen von Einwohnerinnen und Einwohnern

4. Mitteilungen des Regionspräsidenten

4.1. Zuwendungsanträge von Beratungsstellen und einem Frauenhaus für das Jahr 2019

4.2. Beratung Haushaltsplanentwurf 2019

4.3. Vorstellung des Teilhaushalts Gleichstellung für das Jahr 2019, Bericht von Kerstin Weiß

4.4. Der neue Internetauftritt der Koordinierungsstelle Integration

4.5. Interkulturelle Öffnung der Verwaltung

4.6. Nachhaltigkeitsbericht der Region Hannover

5. Einrichtung einer befristeten Stelle im FB Gleichstellung
Antrag der Gruppe REGION vom 14. August 2018

5.1. Änderungsantrag der Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN vom 30. August 2018

6. Verzicht auf diskriminierende Werbung
Antrag der Gruppe REGION vom 14. August 2018

7. Anfragen an die Verwaltung

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Die publicplan GmbH informiert über den praktischen Einsatz von Drupal in Behörden

Die publicplan GmbH veranstaltet dieses Jahr zum dritten Mal den Anwendertag „Drupal in der Öffentlichen Verwaltung“ in Düsseldorf. Am 27. September 2018 dreht sich alles um die vielseitigen Funktionen und Anwendungsbereiche des Content-Management-Systems „Drupal“ und den sinnvollen Einsatz für E-Government-Vorhaben. Neben praxisnahen Fachvorträgen von Vertretern des Öffentlichen Sektors liegt der Fokus in diesem Jahr auf bereits erfolgreich umgesetzten Drupal-Projekten.

Die Öffentliche Hand steht mehr und mehr vor der Herausforderung, Bürgern Informationen und Verwaltungsprozesse im Web einfach zugänglich zu machen. Um ihren digitalen Bürgerservice zu optimieren, setzen Verwaltungen zunehmend auf das Content-Management-System Drupal. Der 3. Anwendertag „Drupal in der Öffentlichen Verwaltung“ bietet Entscheidern und Redakteuren die einzigartige Gelegenheit, sich über die breitgefächerten Einsatzmöglichkeiten der Software zu informieren. „Drupal hat für Verwaltungen viele Vorteile, weil es exakt an die vielseitigen Anforderungen in einer Behörde angepasst werden kann“, sagt Dr. Christian Knebel, Geschäftsführer der publicplan GmbH. Die Open-Source-Software ist frei im Web verfügbar und profitiert von einer der weltweit größten Entwickler-Gemeinschaft, die das System ständig weiterentwickelt und verbessert. „Für E-Government-Vorhaben ist das optimal: Drupal verfügt dadurch über einen großen Funktionsumfang, der sich flexibel für Websites, E-Government-Portale oder Intranet-Anwendungen einsetzen lässt.“

Drupal in der Praxis

Die publicplan GmbH hat zudem gemeinsam mit ihren Partnern 1xINTERNET und Reinblau die Software deGov auf Basis von Drupal entwickelt. Die Software ist genau auf den Einsatz im Öffentlichen Sektor zugeschnitten und bietet damit die ideale technische Grundlage für E-Government-Projekte. Dass die maßgeschneiderte Lösung gut ankommt, lässt sich anhand von vielen erfolgreichen Praxiseinsetzen ablesen. „Wir freuen uns, dass wir in diesem Jahr viele Best-Practices vorstellen können, die wir mit deGov umgesetzt haben“, sagt Dr. Knebel. Besondere Highlights der Veranstaltung sind Vorträge über den Website-Relaunch des nordrhein-westfälischen Ministerium des Innern und die erst kürzlich realisierte elektronische Gewerbeanmeldung in NRW. Der Tag hält zudem praxisnahe Präsentationen zur Umsetzung von Intranet-Anwendungen und die Backend-Bearbeitung von deGov-Auftritten bereit. Die ausgewählten Referenten aus dem Public Sector gewähren darüber hinaus Einblicke in die Welt des agilen Projektmanagements und der Umsetzung von Barrierearmut mit Drupal.

Der Anwendertag „Drupal in der Öffentlichen Verwaltung“ findet im Hotel "Melià Düsseldorf“ statt. Informationen zum Tagesprogramm und zur kostenlosen Anmeldung stehen unter www.publicplan.de/anwendertag-2018 bereit.

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