Building Life, der Praxis-Kongress für Building Information Modeling, macht BIM einfach – für alle

Die Redaktion der Fachzeitschrift Build-Ing. lädt Architekten, Fachplaner und alle Interessenten aus Immobilienwirtschaft, Verwaltung und Facility Management zum Praxis-Kongress für BIM ein. Unter dem Motto "BIM – einfach machen" soll die Digitalisierung des Gebäudes in allen Lebensphasen anschaulich gezeigt werden.

Am 15. Mai 2019 wird Berlin zur City of BIM. Im Herzen der Hauptstadt, im historischen Humboldt Carré, tragen hochkarätige BIM-Referenten ihr Fachwissen vor und stellen sich den Fragen des Publikums.

Der BIM-Kongress: Building Life ist ein Praxis-Kongress. Er befasst sich mit dem gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes aus der Perspektive der BIM-Anwender: Entwurf, Planung, Bau, Betrieb, Verwaltung, Rückbau und Entsorgung. Die BIM Methodik wirkt weit über die Planung und Errichtung hinaus. Building Life wendet sich an alle Stakeholder rund ums Gebäude: Architekten, Fachplaner, Investoren, Immobilienwirtschaft, Verwaltung, Facility Management; Projektentwickler, Öffentliche Auftraggeber, Bauämter, Handwerker, Dienstleister, Bauunternehmen, Gebäudetechniker.

Die Praxis-Themen: 3D-Druck, Aufmaß, Ausbildung, Bauherren, Bauteilkataloge, Change Management, E-Planung, Facility Management, Fassaden, Hochbau, Immobilienwirtschaft, Infrastrukturbau, Kollaboration, Landschaftsplanung, Laserscan, Lebenszyklus, Normen, Öffentliche Hand, Praxis, Recht, Tragwerksplanung, Virtual Reality.

Die Referenten (Auszug): BIM & Tragwerksplanung: Walter Muck – Muckingenieure; BIM & Facility Management: Andreas Wokittel – SPIE GmbH; BIM & Informationsmanagement: Lars Oberwinter – Plandata GmbH; BIM & E-Planung: Peter Kaiser – Kaiser-Amm GmbH, BIM & Bauherr: Bruno Jung – Insel Gruppe AG; BIM & Change Management: Dieter Hohl – Impuls; BIM & Daten: Tobias Döring – hammeskrause Architekten, BIM & Recht: RA Eduard Dischke – KNH Rechtsanwälte

Die Podiumsdiskussion: Lothar Fehn Krestas – Bundesministerium für Inneres, Bau und Heimat, Inga Stein-Barthelmes – Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, Christoph Gröner – CG Gruppe AG

BIM & Scrum – Der Lego-Workshop

Ein Haus – zwei Veranstaltungen: Als zweites Expertenforum bietet die Redaktion Build-Ing. einen ganztägigen Workshop zum Thema "BIM & Scrum" an. Die Teilnehmer werden in agiles Projektmanagement eingeführt – auf spielerische Weise mit Legosteinen. In kleinen Teams lernen sie, wie agiles Projektmanagement helfen kann, Probleme mit einer anderen Denkweise anzugehen und zielgerichteter zu lösen – und welchen Wettbewerbsvorteil sie durch die agile Anwendung von BIM erzielen.

Bis zum 28. Februar 2019 gibt es für beide Veranstaltungen einen Early-Bird-Tarif.

Weitergehende Informationen: www.buildinglife.de www.build-ing.de

Build-Ing.

Build-Ing. ist die multimediale Plattform für Building Information Modeling (BIM) in Deutschland. Sie richtet sich an eine technologieorientierte Zielgruppe aus den Bereichen Architektur, Planung, Projektentwicklung und öffentliche Auftraggeber. Experten erläutern die Anwendung von BIM, informieren über Kosten und Nutzen und stellen Referenzprojekte vor. Das Fachmagazin Build-Ing. wird in einer Druckauflage von 20.000 Exemplaren in der Zielgruppe verbreitet. Unter dem Motto "BIM – einfach machen" werden Bauträger, Projektentwickler, Architekten, Fachplaner, Statiker, Elektrotechniker, Kommunen und Facility Manager ermuntert, sich mit der Planungsmethodik BIM zu befassen und sie anzuwenden.

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Artec 3D veröffentlicht Studie zum Einsatz von Augmented und Virtual Reality im Einzelhandel

Artec 3D, ein weltweit führender Entwickler und Hersteller von professioneller 3D-Hard- und Software, gibt die Ergebnisse seiner neuen Studie bekannt. Die Studie sollte in Erfahrung bringen, wie US-Verbraucher zum Einsatz von Virtual- und Augmented-Reality-Technologien im Einzelhandel stehen.

Im elektronischen wie auch im stationären Handel werden beträchtliche Mittel in VR- und AR-Technologien investiert. Sie sollen dem Verbraucher im Rahmen der nächsten Innovationswelle die angebotenen Produkte näherbringen. Da AR und VR für den Einzelhandel aber noch relativ neue Konzepte sind, stellt sich die Frage, für wie sinnvoll Verbraucher diese Technologie halten. Deshalb führte Artec 3D eine Studie mit über 1.000 US-Verbrauchern durch, die im Laufe des letzten Jahres einen Online-Einkauf getätigt hatten und die Begriffe „Virtual Reality“ und „Augmented Reality“ kannten.

Verschiedene Trends konnten unter den Verbrauchern ausgemacht werden: Zum einen implizierte die Kenntnis dieser Technologien nicht automatisch ihre praktische Anwendung. Zwar kannten alle Befragten Augmented und Virtual Reality, 66 % von ihnen hatten sie aber noch nie genutzt. Dennoch: Trotz der relativ geringen Anwendungsquote waren sich die Verbraucher der Vorteile von 3D-Technologien bewusst und standen der unvermeidlichen Einführung von AR und VR im Einzelhandel positiv gegenüber.

Begleitende Grafiken finden Sie zur freien Verfügung samt Bildunterschrift und Quelle zum Download hier: http://www.messerpr.com/kunden/artec3d

Nutzungsgrad und Bekanntheit können erhöht werden

  • 9,7 % der Verbraucher nutzten AR- bzw. VR-Technologien im Bereich Unterhaltung, 4,9 % beim Shoppen.
  • Die 35- bis 44-Jährigen stellten mit knapp 28 % die größte Gruppe dar, die AR und VR bereits zu Shopping-Zwecken genutzt hat. 
  • Aus folgenden Shopping-Apps kannten die Verbraucher den Einsatz von AR- und VR-Funktionen: Amazon (36,8 %), Wayfair (16,2 %), Ikea (14,6 %), Gap (9,7 %) und Sephora (7,3 %).

Verbraucher halten AR und VR für nützlich

  • Fast 50 % der Befragten würden beim Online-Shoppen das interaktive 3D-Modell eines Produkts hilfreicher finden als Bilder.
  • 38,3 % halten den Einsatz von AR und VR für große Möbel und Dekogegenstände am nützlichsten, 17,6 % für Kleider und Schuhe, 14,2 % für Haushaltsgeräte, 13,7 % für Unterhaltungselektronik, 8,5 % für Spielzeug und Babybedarf und 5,2 % für Taschen und Accessoires.
  • Der Einrichtungsbereich birgt das größte Potenzial: Auf die Frage, warum sie Dekogegenstände oder Möbel nicht online kaufen, antworteten 47,6 % der Studienteilnehmer, dass sie die Gegenstände persönlich sehen möchten. 27,7 % konnten auf dem Foto nicht die Qualität des Produkts erkennen, und 13,4 % waren sich nicht sicher, ob der Artikel in ihre Wohnung passt.

Positive Aussichten

  • Auf die Frage, innerhalb welchen Zeitraums der Einsatz von AR und VR im Online-Shopping ihrer Meinung nach normal sein würde, gaben 25,7 % der Befragten ein Jahr und 43 % fünf Jahre an.
  • 18 % der Verbraucher glauben, dass sich der Einsatz dieser Technologien im stationären Geschäft innerhalb des nächsten Jahres etablieren wird. 32,3 % sind der Meinung, dass dies innerhalb der nächsten fünf Jahre geschehen wird.

„Obwohl die 3D-Technologie im Einzelhandel noch in den Kinderschuhen steckt, rechnen die Kunden kurzfristig mit ihrem Einsatz“, so Artyom Yukhin, President und CEO von Artec 3D. „Deshalb wird die Wahl der richtigen 3D-Scan-Technologie für die Händler entscheidend sein, denn sie werden eine Bibliothek von 3D-Modellen für ihre AR- und VR-Umgebungen aufbauen müssen. Die gewählten Lösungen müssen in der Lage sein, Objekte verschiedenster Größe zu scannen – kleine Artikel, die nur eine Handbreit groß sind, ebenso wie umfangreiche Möbelstücke. Und das sehr präzise, mit hoher Auflösung und in Farbe. Unsere Handscanner erfüllen diese Anforderungen und sind intuitiv in der Anwendung. Die Erstellung eines professionellen 3D-Modells braucht so nur ein Mindestmaß an Schulungsaufwand.“

Die professionelle 3D-Scan-Hardware und -Software von Artec 3D kann zur einfachen digitalen Nachbildung von Gegenständen verwendet werden. Sie erfasst auch die kleinsten Details, wie beispielsweise die Fertigungsqualität oder die Holzmaserung eines Möbelstücks. Die Scans können in virtuelle Umgebungen eingefügt oder online für die Verbraucher bereitgestellt werden.

Anschauungsmaterial zur Darstellung von 3D-Modellen

3D-Modell eines Sneakers: https://bit.ly/2S4DiKn

3D-Modell eines Rucksacks: https://sketchfab.com/models/be35ef7916324da0950f1ebfadb2aecf

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secova und sam® bestens aufgestellt für 2019

Der Softwarespezialist secova aus dem Münsterland startet mit großem Optimismus in das neue Jahr 2019. Das anhaltend hohe Interesse an der EHS Compliance-Lösung sam® sorgt weiterhin für viele neue Kunden. Über 1 Million Anwender nutzen inzwischen die professionelle EHS-Software. Auch für die Umsetzung der ISO 45001, der neuen Norm für Arbeitsschutz-Managementsysteme, ist sam® das ideale Werkzeug.

2018 war für secova in vielen Punkten besonders – so konnte das Software-Unternehmen im vergangenen Jahr bereits sein zehnjähriges Firmenjubiläum feiern. Was 2008 in einem angemieteten Büroraum mit einer Handvoll Mitarbeiter begann, ist inzwischen zu einem mittelständischen Unternehmen mit über 60 Kolleginnen und Kollegen geworden. Zahlreiche, auch internationale Firmen zählen zum großen Kundenkreis und haben secova zum Marktführer für Arbeitsschutz-Software gemacht. Zum Jubiläum gab es dann auch eine Extra-Belohnung für alle: So führte der Jahresausflug 2018 in Form einer "Jubiläumsfahrt" die Mitarbeiter mit Partnerin/Partner für einen Kurztrip nach Stockholm – ein unvergessliches Erlebnis für das gesamte Team von secova!

Kundenbeziehung genießt oberste Priorität

Gleichbleibender Erfolgsfaktor des Unternehmens ist nach wie vor die ausgeprägte Kundennähe. Von der ersten Kontaktaufnahme über Pilotphasen, Systemübergaben und Kick-Off bis zur kontinuierlichen Begleitung beim Einsatz im Arbeitsalltag – die secova-Mitarbeiter stehen immer mit Rat und Tat unterstützend zur Seite. "Unsere Mission ist es, das Tagesgeschäft unserer Kunden zu erleichtern. Daher genießt bei uns die Beziehung zu ihnen oberste Priorität und stete Aufmerksamkeit", bestätigt Geschäftsführer Jörg Klaas. Und weiß dabei das gesamte secova-Team an seiner Seite.

Viele, teils intensive Gespräche, persönliche Kontakte, Betreuung und Beratung sowie Inhouse- und Vor-Ort-Termine sorgen beständig für regen Informationsaustausch auf beiden Seiten. Besonders deutlich wird dies immer wieder beim jährlichen Anwenderworkshop, der auch in seiner inzwischen 8. Auflage erneut zu den Höhepunkten im vergangenen Jahr zählte. Zum fünften und vorerst letzten Mal fand dieses Treffen im Hamburger Hotel Atlantic Kempinski statt. Für den 9. sam®-Anwenderworkshop lädt secova am 19. und 20. März 2019 nach Berlin ein, wo erneut zahlreiche sam®-Nutzer mit einem Großteil der secova-Mitarbeiter zusammenkommen werden.

Ähnlich kräftig wie der Kundenzuwachs stieg auch die Anzahl der eigenen Mitarbeiter. Über 13 neue Kolleginnen und Kollegen ergänzen nun das Team und widmen sich bereits ihren unterschiedlichsten Aufgaben – darunter mit Eric Schmidt auch ein weiterer Ansprechpartner vor Ort für secova USA.

Erneut als Top-Arbeitgeber 2018 und 2019 ausgezeichnet

Wie attraktiv secova für entsprechend qualifizierte Fachkräfte ist, belegen erneut zwei Auszeichnungen: Die Zeitschrift FOCUS Businesshat in seiner aktuell veröffentlichten Liste die Top-Arbeitgeber im Mittelstand für 2019 zusammengestellt. Im Bereich "Telekommunikation und IT" erreichte dort secova einen hervorragenden sechsten Platz unter 729 ausgezeichneten Unternehmen (Gesamtplatz 17 unter 2.733). Und das Arbeitgeber-Bewertungsportal kununuführt das Rheinenser Softwareunternehmen im Jahresrückblick der Top Arbeitgeber 2018 bundesweit gar auf Platz 3. Mit glänzenden 4,85 Gesamtpunkten betrug der Rückstand zum Gesamtsieger lediglich 0,02 Zähler, der Vorsprung zum Durchschnittswert von 3,54 ist dafür deutlich – ganz zu schweigen vom großen Abstand zum Schlusslicht auf Platz 4.323 (1,64 Punkte).

Auch 2018 konnte secova wieder mehrfach die Vorzüge seiner browserbasierten Software sam® auf unterschiedlichen Messen und Veranstaltungen präsentieren – etwa bei der internationalen Fachmesse für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit A+A 2018 in Stuttgart. Neben den zahlreichen, je nach Bedarf miteinander kombinierbaren und durchdachten Funktionsmodulen überzeugt die Fachbesucher immer wieder besonders die leichte Bedienbarkeit. 

Für große Aufmerksamkeit sorgt insbesondere auch die neue virtuelle Schulungsumgebung sam®-VR, die Interessierte sogar direkt selbst live vor Ort ausprobieren können. Mithilfe einer Virtual Reality-Brille gelangt der Nutzer dabei in einen künstlichen Raum, in dem er realitätsnah ausgeklügelte, simulierte Lernerlebnisse erfahren kann. In dieser echten Gegebenheiten nachempfundener Umgebung sind Fehler durchaus erwünscht – machen sie doch die möglichen Folgen erlebbar und steigern so unmittelbar das Bewusstsein für sicheres Verhalten am Arbeitsplatz. Das fordert und fördert nicht nur im besonderen Maße die Aufmerksamkeit der Mitarbeiter, sondern stärkt auch deren Eigenverantwortung.

Weitere Optimierungen in Entwicklung und Service umgesetzt

Im vergangenen Jahr standen bei secova zahlreiche Verfeinerungen in den Bereichen Entwicklung und Service im Vordergrund. So hat das Entwicklerteam fleißig optimiert, um 2019 "das neue sam®" zu präsentieren. Viele Kunden sind schon sehr gespannt und voller Vorfreude auf das runderneuerte EHS-Lösungssystem. 

Der Bereich Service wird bei secova weiterhin besonders groß geschrieben. Die bereits eingespielte Aufteilung in einen First- und einen Second-Level Support wurde weiter verfeinert. Ob telefonisch oder im Online-Chat – Ziel ist, bereits hier nicht zu komplexe Fragen und Wünsche möglichst direkt und unmittelbar zu beantworten. Und sollten sich doch einmal alle Service-Mitarbeiter im Gespräch befinden, sorgt der Rückrufservice für schnellstmöglichen Response.

Viele Antworten (besonders auch auf "Standardfragen") können Anwender dazu bereits im secova-Helpcenter selbständig finden. Für alles weitergehende existiert ein ausgeklügeltes Ticketsystem, das Themen und Fachanfragen dann den jeweiligen Spezialisten(Third-Level) zuordnet. Das Ergebnis: Eine nochmalige Effizienz-, Geschwindigkeits- und Qualitätssteigerung.

Zunahme bei Content und Webinar-Angeboten, angepasstes Design

Viel getan hat sich erneut im Bereich der Content-Erstellung. Der kontinuierliche Ausbau der im System hinterlegten Unterweisungsthemen nebst Legal / Compliance Content sowie der zuvor bereits erwähnten VR-Welten schreitet weiter voran. Über 300 aktuelle Themenblöcke stehen sam®-Nutzern inzwischen kostenlos zur Verfügung. Auch die Anzahl geprüfter englischsprachiger Themen hat sich auf über 100 erhöht.

Das secova-Webinar-Angebot trifft weiterhin ungebrochen auf sehr großen Zuspruch. Dieses wurde kräftig um zusätzliche Module erweitert und insgesamt mehr als verdoppelt. Neu hinzugekommenes Angebot sind nun auch Modulvorstellungen für Interessenten. Insgesamt konnten die Webinare weit über 2.000 Teilnahmen verzeichnen. 

Auch optisch sind "augenfällige" Veränderungen und Anpassungen rund um sam® geschehen. Im Sinne eines klaren Corporate Designs und kognitiver Optimierungen werden dabei sowohl das Gesamt-Erscheinungsbild als auch die Anwendung selbst schrittweise weiter überarbeitet, angepasst und verfeinert.

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Service in der digitalisierten Welt: neue Geschäftsmodelle etablieren

Am 29. November 2018 laden das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) und Beeware Experten sowie Unternehmen nach Stuttgart ein. Das Thema: Serviceprozesse in einer digitalisierten Welt. Dabei geht es um zentrale Fragen, welche Schlüsselkompetenzen und Technologien für eine wertschöpfende digitale Transformation wichtig sind.

Die Digitalisierung verändert Unternehmen grundlegend. In der Industrie kommen die Möglichkeiten, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln und zu nutzen, noch zu kurz. Eine aktuelle VDMA-Studie hat ermittelt, dass dieser Bereich bisher nur sieben Prozent der Innovationstätigkeit umfasst. „Unternehmen fehlen häufig noch Ideen und Anknüpfungspunkte, wie sie anhand digitaler Technologien und Lösungen neue Geschäftsmodelle angehen können. Deshalb wollen wir gemeinsam mit dem Fraunhofer IAO Unternehmen anhand von Good Practices und Workshops konkrete Herangehensweisen zeigen“, erläutert Boris Heuer, Geschäftsführer von Beeware. Oft werden heute in der Industrie nicht mehr die konkreten Produkte, sondern deren Verfügbarkeit und Leistung verkauft. Der Hersteller muss sicherstellen, dass beides immer gewährleistet ist. Ein solcher servicebasierter Ansatz bringt in einer digitalisierten Welt neue Herausforderungen mit sich, aber auch Chancen.

Stolpersteine im digitalisierten Service vorbeugen

Heute gibt es neue Wege, um Prozesse zu optimieren und neu zu gestalten. Eine Ausprägung davon ist der Einsatz von Virtual und Augmented Reality, die neue Formen der Weiterbildung und Zusammenarbeit von Servicekräften ermöglichen. Unternehmen, die sich mit digitalisierten Serviceprozessen auseinandersetzen, stehen oft vor der Frage, ob ein einfaches Tool ausreicht oder eine ganzheitliche Lösung nicht doch der bessere Weg ist. Für eine wertschöpfende digitale Transformation sind zudem neue, datengetriebene Methoden wie Machine Learning für Predictive Maintenance grundlegend. Wie Unternehmen typische Stolpersteine umschiffen und Herausforderungen angehen, steht im Mittelpunkt der Vorträge und praktischen Workshops.

Eine Anmeldung zur Veranstaltung „Service in der digitalisierten Welt“ von Beeware und dem Fraunhofer IAO am 29. November ist unter info@beeware.de möglich. Darüber hinaus ist Beeware am 05. und 06. November auf den Strategietagen „Maintenance“ in Köln sowie am 19. und 20. November beim „Maintenance Gipfel“ in Frankfurt anwesend. Dort diskutiert Beeware mit Branchen-Experten über aktuelle Herausforderungen und Trends für Instandhaltung und Wartung.

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VR Lounge mit kleinen Fluchten und außergewöhnlichen Teamerlebnissen

Hitzefrei! Dank virtueller Welten? So mancher Besucher hat sich in den letzten Wochen in die VR Lounge am Potsdamer Platz begeben, um der Hitze zu entkommen. Das gelingt auch, denn beim Unterwassertauchen auf alten Schiffswracks kann man schon mal die Plusgrade und die Zeit vergessen.

Bei Aktionen wie Beat Saber wiederum kommt der Besucher so richtig in Schwung oder gar ins Tanzen. Hinter Beat Saber verbirgt sich ein einzigartiges VR Rhythmus-Spiel, welches sich ganz und gar der Musik widmet. Das Ziel ist es dabei die auf den Spieler  zukommenden Beats zu zerschneiden. Die Beats werden durch Blöcke dargestellt, wobei angezeigt wird, mit welchem der Schwerter und von welcher ein Block zerschnitten werden soll. Die VR-Experience fühlt sich übrigens an wie eine Mischung aus Fruit Ninja und Guitar Hero. Die Musik wurde exklusiv für Beat Saber und in Zusammenarbeit mit den Entwicklern produziert. Impressionen zum weltweiten Beat Saber Tournament unter https://goo.gl/fV4pXD. Die Preisgewinner werden demnächst bekannt gegeben.

Die Event-Formate in der VR-Lounge wurden in den letzten Wochen im Hinblick auf die große Nachfrage nach individuellen Aktionen und Firmenevents stark erweitert. Ab sofort gibt es weitere Themenevents wie zum Beispiel Junggesellen- und Junggesellinnen-Abschiede. Bevor es „ernst wird“, wollen viele Freunde oder der Familienkreis der künftigen Braut oder dem Bräutigam noch einmal etwas Besonderes organisieren. Immer freitags und samstags wird dann die VR-Lounge für maximal 15 Abschiednehmende exklusiv für zwei Stunden reserviert. Hier kann man dann verschiedene Multiplayer Experiences ausprobieren und zusammen feiern.

DieAfterwork Abende sind ab Ende August/Anfang September wieder sehr gefragt: Immer montags bis  donnerstags wird von 19 bis  21 Uhr das Format „Afterwork mal anders“ durchgeführt. Bei diesem Teamevent der besonderen Art kann man sich nach einem langen Arbeitstag in einer Gruppe von 15 bis 20 Personen bei Erlebnissen in der virtuellen Realität entspannen, netzwerken sowie im Team gegeneinander spielen. Natürlich dürfen auch die Planungen für das Ende des Jahres mit Schneegarantie für die Weihnachtsfeier nicht fehlen.

VR Lounge in Berlin und Brandenburg

Wer es nicht zum Potsdamer Platz schafft, hat trotzdem die Möglichkeit sich ausgiebig mit Virtual Reality und den derzeitigen und künftigen Anwendungsgebieten zu beschäftigen. Die Eventteams der VR Lounge sind unter dem Motto „VR Lounge on Tour“ mit ihren mobilen Stationen bei Sommerfesten, Mitarbeiter- und Firmenevents, Kongressen oder Jahresfeiern unterwegs. Im Vorfeld  wird dann die Anzahl der Stationen und Präsentationen besprochen und entsprechend auf die Vor-Ort-Thematik angepasst. Dabei stellen die Stationen immer eine besondere Attraktion dar,  die Experten erläutern die Technologie und präsentieren die Anwendungen, wobei Einzel-Experiences bis hin zu Multiplayer-Spielen für sehr große Gruppen durchgeführt werden.

Events in der VR Lounge

Öffnungszeiten: Montag bis Samstag, zwischen 10 bis 21 Uhr. Infos: http://vrlounge.berlin/…

Anfragen für  die  einzelnen Specials oder mobile Stationen unter events@vr-lounge.de.

Social Media Kanäle:

VR Impressionen auf Instagram: https://www.instagram.com/…

Facebook: https://www.facebook.com/…

Twitter: https://twitter.com/…

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SALT AND PEPPER Software Solutions renoviert Räumlichkeiten im Mütterzentrum Osnabrück

Am Samstag, den 16. Juni 2018, übernehmen rund 45 Kollegen der SALT AND PEPPER Software Solutions dringend erforderliche Renovierungsarbeiten im Mütterzentrum Osnabrück. Der Osnabrücker Software-Spezialist will in Zukunft regelmäßig soziale Projekte mit nachhaltigen Maßnahmen unterstützen.

Erst die Arbeit, dann das soziale Engagement – unter diesem Motto könnte der diesjährige Strategietag der SALT AND PEPPER Software Solutions stehen, der am Freitag ganztägig stattfindet. Denn am Samstag werden rund 45 Kollegen das Mütterzentrum Osnabrück bei Renovierungsarbeiten unterstützen.

Das Mütterzentrum in Osnabrück dient als Treffpunkt für Mütter und auch Väter – mit und ohne Migrationshintergrund. Im Mittelpunkt steht der Erfahrungsaustausch, der durch ein vielfältiges Bildungs- und Veranstaltungsprogramm ergänzt wird.

Insgesamt umfasst das Zentrum drei Räume, die renovierungsbedürftig sind. Darüber hinaus gehört zum Mütterzentrum ein Garten in einer Schrebergartenkolonie. Die 45 Kollegen von SALT AND PEPPER werden zwei der Räume erneuern sowie bei der Gartenarbeit helfen. Das Projekt wird von der Freiwilligen Agentur in Osnabrück organisatorisch begleitet.

„Als Unternehmen mit über 100 Mitarbeitern am Standort Osnabrück möchten wir auch unsere soziale Verantwortung wahrnehmen“, sagt Timo Seggelmann, Geschäftsführer der SALT AND PEPPER Software GmbH & Co. KG. „Ich finde es klasse, dass die Kollegen Lust haben, ihre Zeit für ein gemeinnütziges Projekt einzusetzen. Das Mütterzentrum Osnabrück ist eine wichtige Begegnungsstätte und ich hoffe, dass wir die Einrichtung mit unserer Hilfe nachhaltig unterstützten können.“

 

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2045 – Der gigantische Videowettbewerb oder Wenn Film und VR verschmelzen

Erst wenige Tage läuft der Film in deutschen Kinos und hat es nicht nur zum Wikipedia Eintrag geschafft; denn „Ready Player One“ von Steven Spielberg wird diskutiert, eigene virtuelle Erlebnisse werden hinterfragt, die derzeitigen technischen Möglichkeiten ausgetestet. Eine gute Gelegenheit für die Experten im Bereich Virtual Reality die Besucher nach ihren Gedanken bezüglich der Nutzung von VR und Games zu befragen. Die VR Lounge am Potsdamer Platz in Berlin begleitet nicht nur thematisch Filmevents mit Hightechfaktor sondern lädt auch die Kinobesucher und Interessenten zu zahlreichen Experiences ein.

Im Jahre 2045 soll die virtuelle Welt OASIS der Mittelpunkt des Alltags sein, im Jahr 2018 sind wir glücklicherweise eher bodenständig und nutzen die zahlreichen Möglichkeiten virtueller Welten für das Arbeiten, Lernen, Tourismus und Medien genauso wie für gute Unterhaltung.

Laut Statista Umfrage liegen die Hauptmotivation für die Beschäftigung mit virtuellen Welten bei 53 Prozent der Befragten im Wunsch begründet, in eine fremde Welt eintauchen zu können. Jeweils 28 Prozent stehen gleichberechtigt für die Bereiche Technik, das Gefühl „Teil eines Films“ sein zu können oder etwas „Komplett Neues“ auszuprobieren. Eine Befragung der VR Lounge über die Nutzung und Erwartungshaltung bezüglich VR Brillen, Games und gewünschten Anwendungen ergab folgendes:

•VR ist im Privatnutzersegment ist derzeit nach Nutzergruppen folgendermaßen aufgeteilt: 70 Prozent der Nutzer von Games, ESportsVR etc. sind männlich, 30 Prozent sind weiblich.
•Die durchschnittliche Nutzungsdauer bei einer Experience beträgt dreißig Minuten.
•Bevorzugte Experiences sind Tower Tag und Arizona Sunshine (Multiplayer) sowie Space Pirate Trainer, Funhouse VR und Google Earth VR (Singleplayer).
•Im Businessbereich haben sich vor allem die gemeinsamen interaktiven Formate wie Tower Tag etabliert ebenso wie Diskussionsrunden zu digitalen Geschäftsmodellen und Vorstellung von technischen Trends im VR/AR Segment.

Stefan Zorn, Geschäftsführer der VR Lounge ergänzt: „Aus unserer Sicht nimmt besonders das Interesse an der noch jungen Disziplin eSportsVR zu. Die Anfragen rund um die Liveturniere, welche parallel online übertragen werden, zeigen das deutlich. Deshalb bauen wir aktuell mit monatlichen Turnieren und stark vergünstigten Trainingszeiten die Berlin/Brandenburger eSportsVR Community auf. Das starke Interesse der Film- und Medienbranche nach inhaltlichem Austausch und der Entwicklung neuer Formate zeigt zudem, dass die Symbiose von Film und VR weiter voranschreitet. Wir werden dazu ab dem 2. Quartal 2018 verschiedene Themenabende und Netzwerktreffen durchführen, die in ihrer Vielfalt den Medienstandort Berlin/Brandenburg abdecken.“

Events in der VR Lounge
Business: Afterwork, Business Frühstück, virtuelle Mittagspause und Netzwerktreffen für verschiedene Branchen wie Medien- und Filmschaffende, Digitalbranche, E-Health, Weiterbildung und Handel
Öffnungszeiten: Montag bis Samstag, zwischen 10 bis 21 Uhr. Infos: http://vrlounge.berlin/…

Anfragen für weitere Expertenevents und Formate in Zusammenarbeit mit der VR Lounge unter info@vr-lounge.de. Aufnahme in den Terminverteiler für Medienvertreter unter presse@vr-lounge.de

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Virtual Reality für die Gesundheitswirtschaft – Innovative IT-Tools zur einfachen Erstellung emotionaler VR-Präsentationen

Die Virtual Reality (VR) Technologie lässt sich für die Präsentation von Produkten oder die Erstellung von Trainingsmodulen ähnlich einfach nutzen, wie herkömmliche PC-Software. Das können Interessenten bei der conhIT am Mittwoch, 18. April 2018 während des Cross-Cluster Events von 11.00 bis 14.30 Uhr in Berlin aus erster Hand erfahren. Dr. Michael Gerards, Geschäftsführer der present4D GmbH und Partner im Beraternetzwerk der Healthcare Shapers, stellt die vielfältigen Möglichkeiten dieser neuen Software (VR-Suite) vor. „VR kann man nicht beschreiben, VR muss man selbst erleben“ sagt Dr. Michael Gerards. Seit vier Jahren werden verschiedene Use Cases weltweit getestet. Viele Unternehmen in der Gesundheitswirtschaft und Pharmaindustrie nutzen VR bereits als Teil ihrer Digitalisierungsstrategien und zur Optimierung ihrer Arbeitsprozesse in den Bereichen Schulung, Produkt- bzw. Therapieentwicklung sowie in Kommunikation und Marketing. Mit der Möglichkeit, individuelle VR-Touren einfach zu erstellen, können die vielen Vorteile der VR zukünftig breiter genutzt werden.

Interviewanfragen bitte im Vorfeld an Dr. Michael Gerards, +49 151 6710 4849, mg@present4D.de 

Die VR-Technologie ermöglicht es, den Träger einer VR-Datenbrille in eine andere virtuelle Welt zu teleportieren. Das Präsenzgefühl, also das erlebte Gefühl in dieser virtuellen Welt zu sein, ist mit den neuartigen VR-Brillen so stark, dass sich dadurch komplett neue, innovative Therapie-, Schulungs- und Marketingansätze ergeben.

VR im Gesundheitswesen konzentriert sich auf drei Hauptaspekte: chirurgische Ausbildung und Schulungen, medizinische und gesundheitliche Prävention sowie medizinische Rehabilitation und Psychologische Therapie. Im Pharma- und Dienstleistungssektor liegen die aktuellen Schwerpunkte in den Bereichen Produktmarketing und Unternehmenspräsentationen. Es gibt viele Anwendungsfälle im Gesundheitswesen und im medizinischen Bereich. Beispiele unter http://www.healthcareshapers.com/….

Vielfältige zukünftige Einsatzgebiete befinden sich bereits in der Entwicklung: Die virtuelle Apotheke, der virtuelle Berater, virtuelle Hausbesuche sowie der Austausch von Betroffenen Patienten über ihre Avatare, die sich in sozialen Räumen treffen. Ob VR-Anwendungen in Therapie oder Diagnose von Krankheiten wirksam eingesetzt werden können, um nachhaltig Mehrwerte für Patienten zu schaffen, müssen klinische Studien zeigen.

Bisher stecken viele der VR-Anwendungen im Gesundheitswesen noch in den Kinderschuhen. Gründe dafür sind regulatorische Hürden, Datenschutzbedenken, hohe Anforderungen an die Patientensicherheit sowie letztlich auch die Kosten der Hochleistungs-VR-Brillen.

Nachhaltige Umsetzungen von Schulungen, Unternehmenspräsentationen, Projekt- und Produktvorstellungen sind aber bereits jetzt schon möglich. Einen schnellen und wirtschaftlichen Einstieg in diese Anwendungen ermöglicht die VR-Suite.

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anyMOTION macht Industrie-Club Düsseldorf mit DIGITAL MEETUP zur Bühne der digitalen Transformation

  • Global Player Microsoft und Wirecard mit zukunftweisenden Anwendungen vor Ort
  • Wann? 17. April 2018 von 17 bis 20 Uhr
  • Wo? Im Industrie-Club Düsseldorf, Elberfelder Straße 6, 40213 Düsseldorf

Die eigene Website ist für Unternehmen der elementare Baustein im Online-Marketing. Zusammen mit den Social-Media-Kanälen und flankierenden Maßnahmen wie bspw. Newsletter-Marketing funktioniert die moderne Unternehmenswebsite als „digitale Goldgrube“. Ob eine Unternehmenswebsite erfolgreich ist oder nicht, bestimmt die Schlagkraft, mit der sie vielfältigen Anforderungen entspricht.

Die Digital-Experten von anyMOTION klären auf. Unter anderem wird Mathias Kossmann, Business Development Director den Teilnehmern in seinem Vortrag „Die Unternehmenswebsite – leistungsstarkes Akquise- und Kommunikationswerkzeug im Rahmen der digitalen Transformation“ zeigen was Unternehmenswebseiten in Zukunft leisten müssen.

Mit von der Partie sind außerdem Microsoft und die Paymentexperten der Wirecard AG. Beide Unternehmen präsentieren exklusive Anwendungsbeispiele ihrer zukunftsweisenden Technologien. Neben einer seltenen Microsoft HoloLens-Präsentation, zeigt Wirecard die Zukunft des digitalen Einkaufens in der virtuellen Realität.

Interessierte Unternehmerinnen und Unternehmer können sich unter http://bit.ly/DIGITALMEETUP kostenfrei anmelden.

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Ganz großes Kino!

Scheinwerferlicht, Lasershows und vielfältige Aktionen auf und um die Bühnen verwandeln die Frankfurter Messehallen alljährlich Mitte April in einen futuristischen Treffpunkt für Hersteller, Meinungsmacher, Interessenten und Händler aus der Event- und Showbranche.

Auch in diesem Jahr ist das Unternehmen ETHA GmbH & Co. KG als feste Größe der Branche wieder mit einem großen Messestand vertreten, auf dem es sich erneut gemeinsam mit seiner Eigenmarke für exklusive Werbebildschirme Promoscreen und Optibit, der Unternehmenstochter für Business Software präsentiert.

ETHA wartet 2018 gleich mit mehreren aufsehenerregenden Highlights auf: Als geschätzter Exklusivpartner hat ETHA die Ehre, den weltweit ersten und einzigen 8K Projektor im Wert eines ganzen Einfamilienhauses präsentieren zu dürfen. Darüber hinaus hat man die Gelegenheit, den JB P18, den weltweit licht-stärksten LED Scheinwerfer der Marke JB – Lighting, real zu erleben und dessen Strahlkraft zu bewundern. Auch Action Begeisterte kommen am Stand von ETHA voll auf Ihre Kosten: Mit freundlicher Unterstützung der Firma Vioso, darf man sich am Stand C39 in Halle 4 auf den einzigartigen 3D Fahrsimulator freuen. Virtual Reality können Sie also auf dem Stand der ETHA auch ohne VR – Brille live erleben, dank der neuen Warping u. Blending Software für Projektoren.

Neben zahlreichen Neuheiten auf dem High End Projektoren und Display Markt wird es in einem separaten Bereich die Möglichkeit geben, sich ausführlich über die Unternehmenssoftware PHPW des Unternehmens Optibit GmbH & Co. KG. sowie die Angebote für Individualsoftware für Businessanwendungen zu informieren. Durch die firmeneigenen Spezialisten am Stand kann man sich fachkundig beraten lassen und anhand von Informationsmaterial und Live Vorführungen einen persönlichen Eindruck gewinnen.

Vom 10. bis zum 13. April haben Interessenten und Zwischenhändler die Gelegenheit am Stand C 39 in Halle 4 einen Hauch von Broadway zu erleben und sich bei einer kleinen Erfrischung von der standeigenen Cocktailbar über neueste Trends zu informieren, zum Beispiel, wie man es als kleines oder mittleres Unternehmen mit der passenden Software schafft, in kürzester Zeit über 30% Zeit und Kosten einzusparen und die Umsätze zu erhöhen.

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