SD-WAN ist in Deutschland angekommen: 5 Thesen für 2019

SD-WAN gewinnt bei der Standortvernetzung auch im deutschen Markt zunehmend an Bedeutung. Doch wie aufgeschlossen stehen deutsche Unternehmen der Technologie bereits gegenüber – und welche Trends sind für 2019 zu erwarten?

Ralf Becker, Geschäftsführer des SD-WAN- und Internet-Spezialisten becom Systemhaus GmbH & CO. KG (https://www.becom.net), wagt einen Ausblick und stellt fünf Thesen für die weitere SD-WAN-Entwicklung auf.

1) Vom Geheimtipp zur Best Practice: SD-WAN hat sich etabliert Die Wahrnehmung rund um SD-WAN hat sich bereits innerhalb der letzten zwölf Monate komplett gewandelt – und die Zeiten, als die Technologie noch als Geheimtipp galt, sind damit künftig endgültig vorbei. Die Grundlagen sind geschaffen: Heute gibt es gerade im gehobenen Mittelstand und bei größeren Firmen praktisch keine Unternehmen mehr, die SD-WAN noch nicht kennen.

2) Differenzierung rückt in den Mittelpunkt

Da SD-WAN zunehmend zum Standard wird, haben sich gleichzeitig auch die Fragestellungen stark verändert. Während früher vor allem der generelle Aufbau und die Funktionsweise einer SD-WAN-Infrastruktur sowie die damit verbundenen Vorteile im Mittelpunkt standen, geht es nun eher um die konkrete Differenzierung zwischen einzelnen Lösungen: Was unterscheidet Hersteller A von Anbieter B und welche Mehrwerte erzeugt Lösung C? Dadurch rücken auch die technologischen Unterschiede zwischen den einzelnen Herstellern zunehmend in den Fokus. Ein Beispiel dafür ist der aktuelle Gartner Report „Gartner Magic Quadrant 2018 für WAN Edge Infrastructure“, der etwa VMware NSX SD-WAN by VeloCloud eine führende Rolle hinsichtlich Vision und Ausführung zuweist. Die Bedeutung solcher Differenzierungen wird künftig noch weiter steigen.

3) Künstliche Intelligenz sorgt in Zukunft für optimale Vernetzung

Aus technologischer Sicht hat KI (Künstliche Intelligenz) das Potenzial dazu, im SD-WAN-Segment 2019 (und weit darüber hinaus) zu einem der Mega-Trends zu werden. Hier geht es im Kern darum, ein intelligentes, „mitdenkendes“ Netzwerk zu schaffen, das anhand der individuellen Gegebenheiten selbständig die jeweils optimalsten Verbindungswege und Kanäle wählt. Auf diese Weise kann das Maximum aus der jeweiligen Infrastruktur herausgeholt werden. Aktuell arbeiten praktisch alle namhaften SD-WAN-Hersteller an einer entsprechenden Umsetzung solcher auf KI basierenden Lösungen und 2019 ist mit ersten konkreten Implementierungen zu rechnen.

4) Cloud bringt zusätzlichen Schub für SD-WAN

Derzeit interessieren sich viele Unternehmen vor allem aus Kostengründen für SD-WAN. Vielfach lassen sich auch erhebliche Einsparungen erzielen, wobei die Mehrwerte sich meist in Form der einfacheren Administration manifestieren – weniger in einem direkten Kostenvergleich zwischen SD-WAN und vorhandenen VPN- oder MPLS-Infrastrukturen. Da auch deutsche Unternehmen Schritt für Schritt die Scheu vor der Cloud verlieren, wird künftig jedoch ein anderer Aspekt stärker in den Vordergrund treten: SD-WAN bietet großes Potenzial, die Performance und Agilität des Netzwerks in Verbindung mit Cloud-Lösungen massiv zu steigern.

5) Holprige Digitalisierung kann innovationshemmend wirken

Während die Weichen in technologischer Sicht also gestellt sind, kann sich die in Deutschland politisch eher stiefmütterlich behandelte Digitalisierung leider auch weiterhin als Hemmnis auswirken. Statt einer echten Vision für die kommenden Jahre erleben Unternehmen in vielen Bereichen Flickschusterei – flächendeckende Breitband- und schnelle Mobilfunkverbindungen bzw. deren Fehlen sind dabei nur ein Aspekt. Versprechen seitens der Politik werden nicht eingehalten, was verständlicherweise für Frustration und Skepsis sorgt. Diese fehlende Zukunftssicherheit führt derzeit oft noch dazu, dass Entscheidungs- und Budgetprozesse relativ viel Zeit in Anspruch nehmen. Das spiegelt sich dann auch bei der Freigabe der Ressourcen für SD-WAN-Projekte wider. Hier zeigen sich auch Unterschiede zwischen rein national sowie international agierenden Unternehmen. Letztere setzen in der Regel auf die Zusammenarbeit mit Managed Service Providern, um SD-WAN-Komplettlösungen aus einer Hand zu erhalten. Gleichzeitig sind diese Unternehmen oft positiv überrascht von den vielfach deutlich besseren und einfacheren Bedingungen in anderen Ländern.

„SD-WAN ist erwachsen geworden und nun trennt sich die Spreu vom Weizen“, sagt Ralf Becker, Geschäftsführer der becom Systemhaus GmbH & CO. KG. „Es geht nicht mehr nur darum, einfach irgendwie dabei zu sein. Im Vordergrund steht vielmehr, die richtige Lösung einzusetzen. Die Unterschiede zwischen den Anbietern treten stärker hervor. Und auch wenn die in Deutschland schleppend voranschreitende Digitalisierung generell eher eine Innovations-Bremse ist: Gerade die Cloud sowie neue Entwicklungen wie KI verleihen dem Thema SD-WAN Rückenwind.“

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Neue GigE Vision Frame Grabber Card und Real-Time Vision Card von AXIOMTEK – AX92320 und AX92350

Leistungsstarke Bildverarbeitungsanwendungen

Die neuen intelligenten Produkte von AXIOMTEK wurden für leistungsstarke und zuverlässige Bildverarbeitungsanwendungen entwickelt – das AX92320 als eine 4-Port PCI Express GigE (GigE Vision Offload Engine) Vision Frame Grabber Card und das AX92350 als PCI Express Real-Time Vision Card.

Perfekt für PoE-Anwendungen

Das AX92320 unterstützt PCI Express x4 Lane, vier unabhängige Gigabit 802.3at-kompatible (PoE, Power-Over-Ethernet) Ethernet-Ports und GigE Vision Camera Compliance. Der 4-Port PCI Express x4 Frame Grabber kann bis zu 30 Watt bei 54V DC überliefern, sodass die angeschlossenen PoE-basierten Geräte, wie zum Beispiel GigE Vision-Kameras in Bildverarbeitungssystemen mit Strom versorgt werden können. Die intelligente GigE Vision Card unterstützt außerdem IEEE 1588 (Precise Time Protocol) und ermöglicht die Synchronisation mit der Multi-Kamera-Acquisition. Durch die Verbindung zwischen IEEE 1588 und den PoE-Funktionen benötigt die Karte nur ein einziges Ethernetkabel für die Stromversorgung sowie Datenverarbeitung und Synchronisation. Zusätzlich werden Jumbo-Frames mit bis zu 9,5 KB unterstützt. Somit ist das AX92320 perfekt für PoE-Anwendungen geeignet, zu denen zum Beispiel Automated Optical Inspection (AOI), Maschinenautomatisierung und Überwachungssysteme für den PC zählen.

Verknüpfung der Vision-Geräte untereinander

Die PCI Express x1 Vision Card AX92350 legt auf vision-spezifische I/Os und Kontrolle in Echtzeit Wert. Das Machine-Vision-System benötigt dazu ein genaues Zusammenwirken von Beleuchtungs-, Kamera-, Antriebs-  und Sensorgeräten. Die AX92350 Vision I/O Card beinhaltet einen LED-Lighting Controller, Kameraauslöser, Encoder-Input und einen digitalen I/O-Anschluss, um die Vision-Geräte untereinander anzuschließen und zu kontrollieren. Die Encoder-Input-Funktion ist besonders hilfreich im Bereich der Förderanlagen. Es sind insgesamt ein 4-CH Trigger Input, 4-CH oder 8-CH Trigger Output, ein 4-CH LED Lighting Control, 1-CH Quadrature Encoder, ein 8-CH Isolated DI und DO sowie ein 1-CH zur automatischen Messfunktion für robuste Bildverarbeitung und Videoüberwachungsanwendungen vorhanden.

Einfache Installation und geringe Wartungsarbeiten

„Das AX92320 und das AX92350 passen in jeden PCI-Express-Slot eines Multi-Channel Vision-Kontrollsystems. Die zwei Karten sind entwickelt worden, um Nutzer bei der Entwicklung und Installation von Bildverarbeitungs- und Überwachungsanwendungen zu unterstützen. Sie sorgen für geringere Kosten, eine einfache Installation und weniger Wartungen“, erklärt Wayne Chung, der Produkt Manager von AXIOMTEK. „Außerdem liegt bei beiden die Betriebstemperatur zwischen 0°C bis +60°C, sodass sie auch in hindernisreichen Umgebungen Anwendung finden.“

Die neuen AX92320 und AX92350 sind ab sofort für Sie erhältlich. Bei Produktanfragen steht Ihnen unser Vertriebsteam gerne unter welcome@axiomtek.de zur Verfügung.

 
Haupteigenschaften des AX92320

  • PCI Express x4 Compliant
  • Vier unabhängige GbE LANs
  • Unterstützt 9.5 KB Jumbo Frame und IEEE 1588
  • Mit IEEE802.3at, um 30 W bei 54V DC pro Port zu überliefern
  • Mit einer PoE-Leistung von 120 W mithilfe eines PCIe Bus/6-Pin ATX Power Connector
  • Betriebstemperatur zwischen 0°C bis +60°C
  • PoE-Power-Management-Software
  • Unterstützt LAN Port Smart On/Off

Haupteigenschaften des AX92350

  • PCI Express x1 Compliant
  • Integriertes Vision I/O
    4-CH Trigger Input
    4/8-CH Trigger Output
  • 4-CH LED Lighting Control
    1-CH Quadrature Encoder Input
    8-CH Isolated DI, 8-CH Isolated DO
    1-CH Auto Measurement Funktion
  • Programmierbare Unterbrechungsfunktion
  • Flexibles Design für Vision Inspection

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Partnerschaft zwischen Esker und Rimilia: automatisierte Zuordnung erhaltener Zahlungen

Esker, ein führender Anbieter von Lösungen für automatisierte Dokumentenprozesse und Pionier in Sachen Cloud-Computing, ist eine globale Partnerschaft mit Rimilia eingegangen. Die intelligenten, automatisierten Finanzlösungen von Rimilia ermöglichen Unternehmen eine bessere Kontrolle ihres Cashflow und den Forderungseinzug in Echtzeit.

Die für beide Seiten vorteilhafte Beziehung bietet Bestandskunden und potenziellen Neukunden von Esker eine Automatisierungslösung für die Zuordnung von Zahlungseingängen. Gleichzeitig wird die globale Expansion von Rimilia durch ein Reseller-Abkommen gefördert, und das Kundenerlebnis wird durch die Nutzung künstlicher Intelligenz (KI) und die in die Lösungen von Esker und Rimilia integrierte maschinelle Lerntechnologie verbessert.

Durch die neue Partnerschaft erhalten die vorhandenen und künftigen Kunden von Esker Zugang zur Rimilia-Lösung Alloc8 Cash. Die Lösung automatisiert den arbeitsintensiven manuellen Prozess der Zuordnung erhaltener Zahlungen, senkt so den Arbeitsaufwand und optimiert Finanzprozesse. Die am Markt führenden Auto-Zuordnungsraten von bis zu 95 % werden von Branchenexperten wie The Hackett Group anerkannt.

Durch die bidirektionale Partnerschaft kann Rimilia die Technologie von Esker einsetzen, um die Geschwindigkeit und Genauigkeit bei der Erfassung und beim Auslesen von Daten aus Überweisungen zu verbessern. Die intuitive, KI-gestützte Lösung von Esker ergänzt die intelligente Finanzplattform von Rimilia und versetzt Unternehmen in die Lage, ihren Cashflow auf effiziente Weise zu garantieren und freizugeben.

„Der Order-to-Cash-Zyklus ist äußerst komplex und beinhaltet zahlreiche Unternehmensbereiche. Er automatisiert den gesamten O2C-Prozess von der Verarbeitung der Bestellung über die Rechnungszustellung und den Forderungseinzug bis hin zur Bezahlung und Zuordnung von Zahlungen“, so Emmanuel Olivier, Worldwide Chief Operating Officer bei Esker. „Um eine umfassende End-to-End-O2C-Lösung anbieten zu können, wollten wir die Nachfrage am Markt nach einer Lösung für die Zahlungszuordnung bedienen. Als die Möglichkeit einer Partnerschaft mit Rimilia im Raum stand, mussten wir nicht lange überlegen. Sowohl Esker als auch Rimilia nutzen künstliche Intelligenz, um hochkarätige Automatisierungslösungen anzubieten, die den Anwendern die Arbeit erleichtern.“

„Die starke Esker-Präsenz in den USA unterstützt uns bei der kontinuierlichen globalen Expansion“, freut sich Steve Richardson, Mitgründer und CCO bei Rimilia. „Wir gehen davon aus, dass unsere Lösung insbesondere von Esker-Kunden gut angenommen wird, da die Technologie das Esker-Angebot für den Forderungseinzug bestens ergänzt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit einem Unternehmen, das unsere Vision und Leidenschaft für künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen teilt.“

 

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eToro kündigt GoodDollar-Experiment zur Verringerung von Vermögensungleichheit an

  • GoodDollar-Experiment zur Erforschung, wie man die Vermögensungleichheit durch Blockchain reduzieren kann.
  • GoodDollar ist ein Open-Source-Community-Projekt.
  • eToro kündigt Finanzierung von einer Million Dollar an und fordert mehr „Köpfe, Botschafter und Geldgeber“ auf, sich dem Experiment anzuschließen.

Die globale Investment-Plattform eToro kündigt heute den Start des GoodDollar-Experiments mit einer Finanzierung von einer Million Dollar durch das Unternehmen an. eToro fordert weitere Partner auf, sich der Initiative anzuschließen, dessen Ziel es ist, Vermögensungleichheit durch neue, auf Blockchain basierenden Technologien zu verringern. Das Experiment wird die Einführung einer Kryptowährung erforschen, die denjenigen, die weniger haben, soziale Zinsen zahlt und kontinuierlich sowie kostenlos an jeden verifizierten Teilnehmer verteilt. Dadurch kann ein weltweites, offenes universelles Grundeinkommen (Open UBI) geschaffen werden.

Yoni Assia, Mitbegründer und CEO von eToro, kommentiert: "Der Erfolg neuer Technologien sollte nicht nur an ihrer Fähigkeit gemessen werden, neue Industrien voranzutreiben und alte zu erneuern, sondern auch an ihrer Fähigkeit, positive Veränderungen in der Welt zu bewirken. Zu oft konzentriert sich die Technologiewelt eher darauf, einen kommerziellen Wert hervorzubringen als einen gesellschaftlichen. Technologie sollte aber eingesetzt werden, um die großen Herausforderungen unserer Zeit zu bewältigen. Dies gilt insbesondere für die Blockchain, die bislang auf vielfältige Weise kreativ genutzt, aber noch nicht zur Bewältigung unserer wirklich großen Herausforderungen eingesetzt wurde.“

Das GoodDollar-Experiment ist eine offene Einladung an die globale Gemeinschaft, die bestehenden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu überdenken. GoodDollar strebt die Schaffung einer nicht-spekulativen Kryptowährung an, die Wege finden soll, Vermögensunter­schiede weltweit zu verringern. Es ist auf einen globalen UBI-Verteilungsmechanismus ausgerichtet, der über Smart Contracts abgebildet wird.

Yoni Assia fügt hinzu: "Ungleichheit ist die entscheidende wirtschaftliche Herausforderung unserer Zeit. Im Jahr 2017 besaßen nur 1% der Weltbevölkerung mehr als die Hälfte des Vermögens. Mit dem Anstieg der Arbeitslosigkeit durch den technologischen Fortschritt muss die Tech-Industrie Lösungen für diejenigen finden, die weniger am Erfolg der Wirtschaft teilnehmen und ihre Ziele verfolgen können.

"Wir sehen ein wachsendes Interesse von Tech-Unternehmern wie Mark Zuckerberg und Elon Musk, die die Herausforderung der globalen Vermögensverteilung verstehen und einen Forschungsrahmen dafür schaffen wollen, wie Technologie zur Lösung dieses Problems beitragen kann.

„Das Zusammenwachsen der Blockchain-Technologie, der zunehmenden Unterstützung für ein universelles Grundeinkommen und der Erkenntnis, dass die Vermögensungleichheit verringert werden muss, kann schließlich zu einem neuen globalen Wirtschaftssystem führen, das allen Menschen die finanzielle Freiheit gibt, ihre Ziele und ihr Glück zu verfolgen."

Yoni Assia teilte in einem im November vor zehn Jahren veröffentlichten Artikel mit dem Titel "The Visible Hand" erstmals die Idee, Vermögensungleichheit anzugehen. Seine Vision wird nun von einem Team umgesetzt, das in Tel Aviv, London und dort ansässig ist, wo die richtige Expertise vorhanden ist.

Yoni Assia fügte hinzu: "Wir glauben, dass wir eine Kryptowährung für den Massenmarkt schaffen können, die darauf ausgelegt ist, Ungleichheiten zu verringern und ein universelles Grundeinkommen zu schaffen. Ingenieure, Produktdesigner und Wirtschaftswissenschaftler entwickeln derzeit den Prototyp. Heute wurde nur der erste Schritt auf einem langen, ehrgeizigen Weg getan.

„Ich möchte weitere Partner einladen, an diesem wichtigen Experiment teilzunehmen. Wir suchen Experten in den Bereichen dezentrale Identität, Regulierung, lokale und globale Einführung von Finanzprodukten und Vermögensverteilung. Wir sind auch auf der Suche nach Botschaftern, die helfen, das Projekt bekannt zu machen, und nach Geldgebern, die uns helfen, GoodDollar zur Verfügung zu stellen. Wir freuen uns Menschen kennenzulernen, die leidenschaftlich daran interessiert sind, Technologie für soziale Zwecke zu nutzen.“

Hinweis an die Redaktion

Quelle: Credit Suisse Wealth Report, November 2017. Seit Oktober 2018 halten 0,7% der Adressen bis zu 87% der gesamten verfügbaren Bitcoins – Quelle: BitInfoCharts, Oktober 2018.

Weitere Informationen zu GoodDollar, einschließlich der Möglichkeiten, wie Sie sich beteiligen können, finden Sie hier.

Über GoodDollar

GoodDollar hat es sich zum Ziel gesetzt, einen neuen wirtschaftlichen Rahmen mit einer Kryptowährung zu schaffen, die für alle zugänglich ist. Die Kryptowährung wird geschürft und frei an jede Person verteilt werden, basierend auf der Überprüfung der sozialen Identität auf der Blockchain. Die Währung wird ein eingebautes soziales Interesse/ eine eingebaute soziale Inflation haben und denjenigen, die weniger haben, mehr geben.

Das Projekt wird durch eine Spende von einer Million Dollar von eToro finanziert und vom Unternehmen in London und Tel Aviv entwickelt. www.gooddollar.org  

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Gemeinsam Einfach. Mehr. Wert.: tegos Group & IT.Integro implementieren neue Unternehmenslösung bei FENIX METALS

Das hochmoderne Zinnrecyclingunternehmen FENIX METALS setzt bei der Einführung eines neuen ERP Systems mit einer integrierten Branchenlösung ab sofort auf comotor auf Basis von Microsoft Dynamics NAV. Gemeinsam mit IT.Integro realisierte die tegos Group innerhalb eines dreiviertel Jahres erfolgreich die Systemumstellung bei dem traditionsreichen Metallspezialisten aus Polen.

Mit seiner 100-jährigen metallurgischen Expertise produziert FENIX METALS hochwertiges, reines Zinn und setzt dabei seit Jahren auf technologisch anspruchsvolle Recyclingverfahren. Europaweit verfügt das Unternehmen heute über das größte Angebot an Zinn und Lotlegierungen. Für die softwaregestützte Abbildung buchhalterischer sowie handelsbezogener Prozesse, entschloss sich FENIX METALS im Winter 2017 für den Einsatz der ganzheitlichen Handelslösung comotor der Firma tegos Group in Dortmund.

Mit der Einführung von comotor konnten bisherige Insellösungen für Eingangsbücher, Abrechnung und Finanzbuchhaltung gebündelt und zusätzliche Themen wie Preisrisiken und Lageranalysen in das neue System aufgenommen werden. „Ein konkretes Ziel des Projektes bei FENIX METALS bestand darin, das branchenspezifische Vertragswesen und insbesondere die komplexe Preisgestaltung mit unterschiedlichsten Fixierungen, Analysebezügen sowie Wechselkursregeln abzubilden“, so Mirko Jochem, Senior Consultant der tegos Group. Eine besondere Herausforderungen lag dabei in der Vertragsbewertung bzw. in der genauen Bewertung von nicht-fixierten Mengen zu einem bestimmten Stichtag. Gemeinsam mit FENIX METALS wurde die vorhandene Bewertungslogik genau unter die Lupe genommen. „Verträge und Aufträge mit nicht-fixierten Mengen können nun deutlich präziser bewertet werden. Dies erleichtert dem Kunden die Liquiditätsplanung sowie das Bilden von Rückstellungen für gelieferte, aber nicht fakturierte Positionen.“, erklärt Roman Koch, Projektleiter bei der tegos Group.

Gemeinsam mit dem polnischen Partner IT.Integro führte die tegos Group im Herbst erfolgreich die Systemumstellung bei FENIX METALS durch. Von der Einführung über Anpassungen bis hin zum Go-Live arbeiteten die IT-Spezialisten aus Deutschland und Polen Hand in Hand zusammen. „Die Zusammenarbeit mit IT.Integro ist beispielhaft für die Vision einer erfolgreichen partnerschaftlichen Zusammenarbeit der tegos Group und war für die gelungene Projektumsetzung bei FENIX METALS maßgebend. Während wir uns mit unserer langjährigen Erfahrung in der Metallbranche um branchenrelevante Themen und Einrichtungen kümmerten, stellten die Kollegen von IT.Integro sicher, dass alle Prozesse mit der polnischen Gesetzgebung im Einklang sind. So profitierte FENIX METALS von unserem Branche-Know-How, während IT.Integro das Wissen über die länderspezifischen Besonderheiten mitbrachte“, fasst Koch die Zusammenarbeit mit den polnischen Kollegen zufrieden zusammen.

Der reibungslose Systemwechsel und die erfolgreiche Zusammenarbeit überzeugten auch FENIX METALS. So wurde bereits das nächste Projekt angestoßen, in dem neben den buchhalterischen und handelsbezogenen Prozessen nun auch die technologisch anspruchsvollen Recyclingverfahren digital abgebildet und in comotor eingebunden werden sollen. „Es freut uns, dass wir gemeinsam mit FENIX METALS und IT.Integro direkt das nächste Projekt angehen. Den Anspruch der Integration und Abbildung von Produktionsprozessen erreicht uns immer häufiger und ist die logische Konsequenz der zunehmenden Digitalisierung in der Branche.“, stellt Miguel Flaminio, Product Strategy & Sales Lead der tegos Group, mit Blick auf die Entwicklung der Branche fest.  

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mVISE AG: Riversand und das mVISE-Tochterunternehmen elastic.io kündigen eine strategische Partnerschaft an

Riversand, ein führender Anbieter von Cloud-Master Data Management (MDM) und Product Information Management (PIM), hat heute eine strategische Partnerschaft mit dem mVISE-Tochterunternehmen elastic.io verkündet. Die Partnerschaft des US-Unternehmens mit dem deutschen Anbieter der Integrationsplattform-as-a-Service (iPaaS) ermöglicht den Riversand-Kunden eine schnellere und effizientere Integration mit einer breiten Palette von Systemen und Softwareprodukten.
 
"Daten haben heutzutage die wichtigste strategische Bedeutung für ein Unternehmen", sagt Sudu Gupta, Direktor Produktmanagement & strategische Allianzen bei Riversand. "Diese Partnerschaft bringt auf den Markt, was unsere Kunden und Partner benötigen, um ihre Ziele für die digitale Transformation zu unterstützen – eine schnelle, flexible und skalierbare Synchronisation von Daten zwischen verschiedenen Endpunkten. Als eine in der Cloud geborene Technologie ist elastic.io iPaaS die ideale Ergänzung für unsere Cloud-basierten MDM- und PIM-Lösungen."
 
Im Rahmen der Partnerschaft integriert Riversand die elastic.io Application Integration Platform (iPaaS) in ihre eigene Riversand Data Platform, um einen nahtlosen und flexiblen Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Datenquellen in der Cloud und hinter der Firewall zu gewährleisten. Darüber hinaus wird der führende MDM- und PIM-Anbieter das hochmoderne Integration-Designer-Tool von elastic.io nutzen, um neue Integrationen wesentlich schneller im Vergleich zu traditionellen Methoden und Lösungen zu entwickeln. Die Riversand-Kunden werden so Unternehmensendpunkte und datenintensive Dienste wie Sprachübersetzung, Prüfung und Validierung der Glaubwürdigkeit von Wirtschaftsunternehmen, und viele mehr anbinden können, indem sie die bidirektionale Nachrichtenchoreografie flexibel und in einem Bruchteil der Zeit nutzen.
 
 "Anwendungsintegration und Datenmanagement gehen Hand in Hand. Man kann das Potenzial der Daten ohne das andere nicht voll ausschöpfen", so Renat Zubairov, CEO von elastic.io. "Deshalb freuen wir uns auf die Partnerschaft mit Riversand besonders. Durch diese Zusammenarbeit können auch unsere Kunden ein tieferes Verständnis ihrer Geschäftsprozesse erlangen und Daten auf einer viel tieferen Ebene als je zuvor integrieren. "

Über Riversand
Riversand ist ein globales Softwareunternehmen, dessen Vision Unternehmen dabei hilft, ihre Daten nutzbar, verwertbar und aussagekräftig zu machen. Unsere Master Data Management-Plattform ermöglicht unseren Kunden, ihre eigenen Kunden besser kennenzulernen, Produkte schneller auf den Markt zu bringen, Prozesse zu automatisieren, Risiken zu minimieren und ihre Geschäfte noch intelligenter zu betreiben. Unsere Kunden, Geschäftspartner und Analysten schätzen uns als verlässliches Gegenüber, Visionär und Vordenker. Besuchen Sie Riversand.com für weitere Informationen und folgen Sie uns auf Twitter @RiversandMDM und LinkedIn unter Riversand Technologies.

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Eine Vision, ein Ziel und ganz viel Unternehmergeist

Die PlanET Biogas Group hat Anfang Oktober das 20-jährige Bestehen der PlanET Unternehmensgruppe gefeiert. 340 geladene Gäste nahmen am Festakt des Biogasunternehmens teil, der verschiedene Programmpunkte rund um den Firmensitz im westfälischen Vreden bot. Gemeinsam mit Mitarbeitenden sowie prägenden Wegbegleitern der Biogasbranche wurden Rückblick und Ausblick zum Anlass genommen, die Erfolgsgeschichte aus dem Münsterland zu würdigen.

„Unseren Mitarbeitern, Zuliefern und unseren Kunden haben wir es zu verdanken, dass wir heute zu den international führenden Biogasunternehmen gehören“, sagte Jörg Meyer zu Strohe in seiner Eröffnungsrede. Als Gründer und Geschäftsführer der PlanET Unternehmensgruppe blickt Jörg Meyer zu Strohe auf 20 bewegte Jahre zurück, in denen die Biogastechnik enorme Entwicklungen verzeichnen konnte und volkswirtschaftlich zunehmend an Bedeutung gewann. Und doch sei stets die Begeisterung für erneuerbare Energien und Technologie die treibende Kraft gewesen, führte Meyer zu Strohe in seinem Rückblick weiter aus. Die Firmengründung erfolgte 1998 durch Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Becker und Dipl.-Ing. (FH) Jörg Meyer zu Strohe. Eine Vision nahm langsam Gestalt an: Getüftelt wurde in Jugendzimmern, Scheunen und auf dem elterlichen Hof. „Das Ziel:  Die erneuerbare Energie Biogas nachhaltig zum Schutz des Klimas voranbringen“, sagte Hendrik Becker. Noch heute findet sich dieser Leitgedanke in der Unternehmensphilosophie wieder. Im Verlauf nur weniger Jahre  haben Hendrik Becker und Jörg Meyer zu Strohe ein innovatives, international wettbewerbsfähiges Unternehmen mit hunderten von Arbeitsplätzen aufgebaut.

Unterhaltsame Reise durch die Firmengeschichte

Mit vielen Bildern und lebhaften Erinnerungen erlebten die Gäste eine spannende und unterhaltsame Reise durch die Zeit. Das vielseitige Abendprogramm sorgte für beste Unterhaltung. Die Auszubildenden überraschten die Firmengründer mit einem Quizduell, und das Buffet entführte die Gäste in eine kulinarische Weltreise mit internationalen Köstlichkeiten aus allen Ländern mit PlanET Niederlassungen.  „Wir blicken mit Stolz zurück auf eine Geschichte, die einerseits eng verbunden ist mit Kundenorientierung, Zuverlässigkeit, Qualität und Effizienz, andererseits mit Wandel und dem stetigen Blick nach vorne“, sagte Jörg Meyer zu Strohe.

Spenden statt Geschenke

Besonderen Dank sprechen Jörg Meyer zu Strohe und Hendrik Becker allen Spenderinnen und Spendern aus, die dem Spendenaufruf anlässlich des Firmenjubiläums gefolgt sind. Die Spendensumme in Höhe von 7.500 Euro kommt einem Entwicklungshilfeprojekt in Kenia zugute, das Schulen in Slums unterstützt. Alle Informationen hierzu gibt es unter: https://nyendo-lernen.de/

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Grundsteinlegung für neue Produktionsstätte am Standort Schmölln

  • Tekfor schafft weitere hochqualifizierte Arbeitsplätze am Standort Schmölln
  • Kapazität für Nockenwellenproduktion erweitert – Wachstumsschub für Gruppe

"Das ist ein entscheidender Baustein unserer Zukunftsstrategie und eines der Fundamente des weiteren Wachstums der Tekfor Gruppe." Mit diesen Worten fasste der Vorsitzende der Geschäftsleitung, Johann Ecker, heute bei der feierlichen Grundsteinlegung den Sinn und Zweck der bevorstehenden Erweiterung des Tekfor-Standorts Schmölln zusammen. Auf über 6.000 Quadratmetern entsteht hier in den nächsten Monaten eine moderne Produktionsstätte für Antriebskomponenten für die internationale Automobilindustrie. Mit der Kapazitätserweiterung ist die Schaffung weiterer hochqualifizierter Arbeitsplätze verbunden.

"Wir freuen uns sehr, dass wir diesen Standort direkt neben den Bestandsgebäuden vergrößern können. Unser 2,5 Hektar großes Grundstück im Gewerbegebiet Crimmitschauer Straße bietet ausreichend Platz für den Neubau. Auch für eine bereits geplante Erweiterung um 4.000 Quadratmeter in einem zweiten Bauabschnitt reicht die vorhandene Grundstücksfläche aus", erklärt Johann Ecker.

Die Neumayer Tekfor Schmölln GmbH wurde 2001 gegründet und zählt zu den neuesten Werken der Tekfor Gruppe. Aktuell produzieren hier rund 300 Mitarbeiter Antriebskomponenten wie etwa Nockenwellen und Pleuelstangen für weltweit führende Automobilhersteller. "Wir investieren hier im ersten Schritt rund 10 Millionen Euro in den Neubau und die Produktionsanlagen, um unsere Kapazität für den zukünftigen Bedarf zu erweitern", betont Johann Ecker.

Die TEKFOR Gruppe hat sich im vergangenen Jahr als strategisch eigenständiger "Global Player" im Automotive-Markt positioniert und ist wieder auf Erfolgskurs. Dazu hat vor allem eine Erweiterung der Wertschöpfungskette von Massivumformung, Zerspanungstechnik, Wärme- und Oberflächenbehandlung bis hin zu einbaufertigen Einzelteilen und zur Montage kompletter Baugruppen beigetragen. Heute ist TEKFOR führend in der Herstellung gewichtsreduzierter, leistungsstarker Komponenten.

Präzisionsteile und Applikationen von TEKFOR finden sich heute fast überall in PKWs und LKWs, vor allem dort, wo es um Sicherheit und Zuverlässigkeit geht. Die Vision für TEKFOR ist dabei unverändert: Der führende Partner bei hochdifferenzierten Produkten für die Globale Automobilindustrie zu sein.

Am Standort Schmölln sind die Kernkompetenzen Zerspanung, Wärmebehandlung und Montage angesiedelt. Damit verbunden sind hoch qualifizierte Arbeitsplätze. "Innovation, Präzision und Qualität sind die Werte, die Tekfor im internationalen Wettbewerb herausheben, und für die unsere Mitarbeiter stehen. Für unsere neue Produktionsstätte brauchen wir neue Kollegen, die diese Werte teilen. Wir können ihnen als flexibler Mittelständler neben einer leistungsgerechten, tarifgebundenen Entlohnung auch attraktive Zusatzleistungen bieten. Das macht Tekfor in der Region auch als Arbeitgeber interessant," betont Werksleiter Jens Heger.

Als Partner beim Neubau entschied sich Tekfor für den Leipziger Geschäftsbereich der Freyler Industriebau GmbH. Freyler wird den Neubau nach detaillierter Planung bis Februar 2019 schlüsselfertig ausführen.

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Händlerbund-Studie: Digitale Lager und nachhaltige Verpackungen fordern Online-Händler heraus

  • 96 % nutzen ein eigenes Lager
  • 18 % nutzen digitale Kommissionierverfahren
  • 38 % haben bereits nachhaltigere Verpackung eingeführt

Digitale Vernetzung und neue Gesetzesregelungen sind Themen, die den Online-Handel in Sachen Lager und Verpackung derzeit herausfordern. Mehr als 500 Händler geben im Rahmen der großen Händlerbund Logistik-Studie Teil II Auskunft darüber, wie sie diese Aufgaben im täglichen Geschäft meistern.

Lagersysteme bleiben klassisch und Chefsache

Besonders für kleine und mittlere Online-Händler, die im Rahmen der Logistik-Studie überwiegend zu Wort kommen, ist Outsourcing von Logistik ein großes Thema. Längst übernehmen bei knapp einem Viertel (23 Prozent) Fulfillment-Dienstleister wie Amazon das Lagern, Verpacken und Versenden der Waren im Online-Handel. Dennoch nutzen 96 Prozent der Befragten noch ein eigenes Lager. Über die Hälfte (51 Prozent) setzt dabei auf ein klassisches Festplatzlager und 45 Prozent greifen auf ein System mit flexiblen Lagerplätzen zurück, das im Fachsprech als chaotisches Lager bezeichnet wird.

Kommissionierung analog und in Eigenregie

Klassisch bleibt auch das Befüllen der Pakete: Die große Mehrzahl (82 Prozent) nutzt das analoge Verfahren per Handzettel (Pick-by-Paper) für die Kommissionierung. Den Scanner nehmen nur 15 Prozent zu Hilfe und insgesamt drei Prozent bedienen sich moderner Verfahren, die etwa mit Headset (Pick-by-Voice) oder Datenbrille (Pick-by-Vision) funktionieren. Obwohl das Lager noch wenig digitalisiert scheint, kommen 28 Prozent der Befragten ganz ohne Lagermitarbeiter aus. Ein knappes Drittel beschäftigt nur einen Mitarbeiter und im Gesamtschnitt verstärken 17 Lagerarbeiter das Online-Geschäft.

Verpackungsgesetz für jeden Zweiten neu

Mit Blick auf das ab 2019 geltende Verpackungsgesetz hat jeder zweite Händler (50 Prozent) bereits davon gehört und immerhin 38 Prozent in den letzten Jahren nachhaltigere Verpackungen eingeführt. Bei der Frage nach der Priorität von Verpackungseigenschaften bewerteten die Teilnehmer Kosten (62 Prozent) und Sicherheit (50 Prozent) als ‘sehr wichtig’. Für ‘wichtig’ halten jeweils 44 Prozent die Optik und Umweltfreundlichkeit der Pakete. Das eigene Logo auf dem Karton zu platzieren finden zwei Drittel (66 Prozent) für ‘eher unwichtig’. Durchschnittlich fünf Prozent vom Jahresumsatz planen die befragten Händler als Verpackungskosten ein.

Über die Studie
Für die Studie wurden 513 Online-Händler befragt, die meist weniger als zehn Angestellte beschäftigen. Ein Drittel der Befragten handeln im Segment Hobby & Freizeit, jeder Fünfte im Bereich Haus & Garten und Elektronik- sowie Mode-Händler sind jeweils mit 15 Prozent vertreten.

Finden Sie alle Ergebnisse der Händlerbund-Studie zum kostenfreien Download.

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ISRA VISION erhält bedeutenden Großauftrag für 3D-High-End-Inspektion in der Lebensmittelverpackungsindustrie

Die ISRA VISION AG (ISIN: DE 0005488100) – das TecDAX-Unternehmen für industrielle Bildverarbeitung (Machine Vision), weltweit einer der führenden Anbieter für Oberflächeninspektionen von Bahnmaterialien und für 3D-Machine-Vision-Anwendungen – hat einen strategischen Großauftrag in Höhe von über fünf Millionen Euro von einem namhaften europäischen Großkunden aus der Lebensmittelverpackungsindustrie erhalten.

Auf Basis bestehender Systemkomponenten liefert ISRA eine passgenaue 3D-High-End-Lösung für die Inspektion von mehrschichtigen Verpackungsmaterialien. Gerade im Bereich von Lebensmittelverpackungen ist eine optimale Oberflächenqualität von großer Bedeutung, um eine gleichbleibend hohe Produktqualität sicherzustellen.

Der Einsatz von ISRAs Inspektionssystemen trägt zur effizienten Produktion bei: Mit einer frühzeitigen Prüfung im Produktionsprozess werden Fehler rechtzeitig detektiert, sodass in den nächsten Fertigungsschritten nur Material weiter verarbeitet wird, das die Qualitätsanforderungen des Kunden erfüllt. Durch das hochauflösende 3D-Verfahren von ISRA lassen sich auch besonders kritische Stellen der Verpackungsmaterialien – selbst bei Bahngeschwindigkeiten von bis zu mehreren 100 m/min – bis auf den Nano-Bereich genau überprüfen.

Inspektionslösungen von ISRA werden von vielen Kunden in der Verpackungsindustrie weltweit eingesetzt. Mit der hochkomplexen Technologie für Inline-Qualitätskontrolle von Bahnmaterialien bietet das Unternehmen eine innovative Überwachung für verschiedene Prozessschritte und ermöglicht Herstellern eine umfassende Qualitätssicherung, eine verbesserte Produktivität, sowie die Reduzierung des Ressourceneinsatzes. ISRA-Produkte tragen zur Optimierung der Produktionsprozesse der Kunden bei und sichern gleichzeitig deren Wettbewerbsfähigkeit. Durch den verhältnismäßig geringen Investitionsbedarf amortisieren sich die Inspektionssysteme bereits in sehr kurzer Zeit.

Der aktuelle Großauftrag unterstreicht ISRAs führende technologische Stellung im Bereich der High-End- Oberflächeninspektion und ist ein weiterer Schritt, um mittelfristig das Umsatzziel von mehr als 200 Millionen Euro zu erreichen.

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