Sono Motors knackt 5.000er-Marke

Auf dem Weg zur Serienproduktion: Der WIWIN-Crowdinvesting-Partner Sono Motors hat mit seinem Solarauto Sion die Marke von 5.000 Vorbestellungen überschritten – und das deutlich früher als geplant.

Er ist praktisch, erschwinglich und innovativ: Der Sion, das erste Serien-Elektroauto der Welt mit zusätzlichem Solarantrieb, macht seit seiner Vorstellung im letzten Sommer viel von sich reden. Seitdem stellte er auf einer Europatour sein Potenzial bei über 10.000 Probefahrten unter Beweis. Mit dem Sion möchte Sono Motors die Elektromobilität für alle Menschen ansprechender und erreichbarer machen.

Ursprünglich geplant waren 5.000 Vorbestellungen bis Ende 2018 damit das Unternehmen nächstes Jahr mit der Serienproduktion starten kann. Dieses Ziel ist nun deutlich früher erreicht worden. Alleine in den letzten vier Wochen sind über 1.000 Neubestellungen beim Unternehmen eingegangen, ein beeindruckender Meilenstein für das Start-up aus München.

"Für uns ist dies einer der bedeutendsten Momente seit der Gründung unseres Unternehmens. Wir sind unserer Vision, durch Elektromobilität unabhängiger von der Ressource Erdöl zu werden, einen entscheidenden Schritt näher gekommen", sagt Laurin Hahn, CEO und Co-Gründer des Unternehmens.

Über 80 Prozent der Vorbestellungen kommen laut dem Münchner Start-up aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Doch auch aus Italien, Spanien, Frankreich und den USA gibt es Reservierungen. Das Auftragsvolumen beläuft sich derzeit auf ca. 100 Millionen Euro.

Das Team von Sono Motors wird unter anderem von Energiewende-Pionier Matthias Willenbacher begleitet, der zu den ersten Investoren des Unternehmens gehört. Willenbacher ist bei Sono Motors eingestiegen, weil das Start-up wie kein anderer Automobilhersteller seine Vision einer ressourcenschonenden, für jedermann zugänglichen Mobilität teilt.

Das Crowdinvesting für den Sion läuft deshalb über seine Investment-Plattform wiwin.de, ein Dienstleister für nachhaltige Geldanlagen, Investments vor allem in erneuerbare Energien, ökologische Immobilienprojekte und ökologische Landwirtschaft.

Gute Nachrichten gab es auch von WIWIN selbst zu vermelden. Das Mainzer Unternehmen hat für seinen Crowdinvesting-Partner Sono Motors über seine Plattform bereits jetzt mehr als eine Million Euro eingesammelt. Tendenz weiter steigend.

 

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ISRA führt geplanten Aktiensplit am 25.05.2018 durch

Die ISRA VISION AG (ISIN: DE 0005488100), eines der globalen Top-Unternehmen für die industrielle Bildverarbeitung (Machine Vision) sowie weltweit führend in der Oberflächeninspektion von Bahnmaterialien und in 3D-Machine-Vision-Anwendungen, setzt den durch die diesjährige ordentliche Hauptversammlung beschlossenen Aktiensplit zum 25. Mai 2018 um. Aktionäre halten für jede vor der Maßnahme gehaltene Aktie nach dem Split fünf Aktien.

Die Marktkapitalisierung des Unternehmens verteilt sich ab dem Umsetzungszeitpunkt auf die fünffache Anzahl an Aktien. Der Börsenkurs teilt sich entsprechend durch fünf. Die notwendigen Schritte zu einer sog. Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln, die eine Umwandlung innerhalb des Eigenkapitals des Unternehmens ermöglicht, hatte die Aktionärshauptversammlung am 28. März 2018 beschlossen. Die Gesamtsumme des Eigenkapitals bleibt dabei unverändert, neue Finanzmittel werden nicht einbezogen.

Das Grundkapital der Gesellschaft ist mit der Eintragung des Aktiensplits im Handelsregister am 11. Mai 2018 in 21.906.200 Stammaktien eingeteilt. Noch nicht ausgeführte Orders bezüglich der ISRA-Aktie erlöschen mit Ablauf des 24. Mai 2018. Die kostenfreie Depotumstellung erfolgt am 25. Mai 2018. Listing und Wertpapierkennnummer bleiben unverändert. Sämtliche Aktien sind für das Geschäftsjahr 2017 / 2018 voll dividendenberechtigt.

Mit einer robusten Auftragslage ist ISRA dynamisch in das neue Geschäftsjahr 2017 / 2018 gestartet. Wie bereits kommuniziert, akquirierte das Unternehmen in den ersten Monaten des laufenden Geschäftsjahres strategisch wichtige Großaufträge. Im Geschäftsfeld Solar – einer der Bereiche, in denen ISRA die Vertriebsaktivitäten intensiviert hat – plant das Unternehmen mit einem deutlichen Umsatzwachstum über 10 Prozent für das Gesamtjahr. Ein weiteres umfangreiches Kundenprojekt für Solarinspektionssysteme befindet sich ebenfalls in fortgeschrittenem Verhandlungsstadium. Neben den gezielten Vertriebsmaßnahmen richtet ISRA ihre strategischen und operativen Aktivitäten weiterhin auf einen kontinuierlichen Strukturausbau in allen Unternehmensbereichen, um sich auf die nächste Umsatzdimension jenseits der 200-Millionen-Euro-Marke vorzubereiten.

 

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«Mobilität der Zukunft» erhält Goldmedaille von der Xaver Jury

Habegger, der internationale Dienstleister für Live-Kommunikation, hat im Auftrag der SBB und des Verkehrshauses der Schweiz ein besonderes Ausstellungsexponat entwickelt. Das Museumselement, welches der Mobilität der Zukunft gewidmet ist, wurde am Donnerstagabend von der Xaver Jury mit der Goldmedaille für «Best Brandworld & Temporary Exhibition 2018» ausgezeichnet.

Die drei Schlagworte, welche dieses Projekt von Anfang an begleiteten, waren: Tradition, Partizipation und Innovation. Dieser Ansatz sollte die Tür-zu-Tür Mobilität der Zukunft veranschaulichen und wurde von Habegger aufgegriffen für die Entwicklung der SBB Ausstellung im Schweizer Verkehrshaus. In enger Zusammenarbeit mit den Auftraggeber, hat sich Habegger an eine Vision gewagt, die sowohl futuristische Mobilität als auch SBB’s Idee der «Smart City» vereinbart – innovativ, interaktiv und trotzdem traditionell. Das Ergebnis hat nun auch die Jury des «XAVER – The Swiss Live Communication Award» überzeugt und das Habegger Team durfte die goldene Trophäe entgegen nehmen. «Wir sind wahnsinnig stolz und freuen uns sehr über diese Auszeichnung», sagt Christoph Schneller, der das Projekt geleitet hat, «Es ist toll, ein so positives Feedback aus der Branche zu erhalten.»

«SBB Zug der Zukunft» lädt zur fiktiven Zeitreise

Entstanden ist ein einzigartiges Exponat, das sich über eine Fläche von rund 200 m2 erstreckt. Im «SBB Zug der Zukunft» können Besucher des Verkehrshauses auf unterhaltsame Weise von der Gegenwart in die Zukunft reisen. Der zentrale Gedanke, dass sich der öffentliche Personentransport für die SBB nicht mehr nur auf der Schiene abspielt, wurde mit dem architektonischen Bild der sich auflösenden Form aufgegriffen. Wesentlicher Bestandteil dieses Zuges sind vier Ausstellungsmodule, die den Bogen vom Pioniergeist der Anfänge, über die Entwicklung des Bahnreisens, bis hin zur Digitalisierung und dem zukünftigen Reiseverhalten schlagen. Auf die Besucherinnen und Besucher warten überraschend bearbeitete historische Aufnahmen, Piktogramm-Holocubes, die zeigen, wie stark die Mobilitätswelt bereits heute digitalisiert ist, oder ein interaktives Spiel, bei dem man sich auf eine fiktive Zukunftsreise begibt.

Insgesamt handelte es sich um ein sehr komplexes Projekt, das multidisziplinäres Arbeiten auf höchstem Niveau erforderte. Als Generalunternehmen konnte Habegger von der Architektur, über die Medientechnik und interaktiven Gadgets bis hin zum Inhalt der Module sämtliche Leistungen im eigenen Unternehmen abdecken. Einzig der Holzbau wurde von einer externen Firma umgesetzt. Mehr als acht Kilometer Kabel, 650 Laufmeter LED Band, 21 Bildschirme, 260 Videosequenzen, 50 LED Würfel, 350 Kilogramm Farbe und 15,5 Tonnen Holz wurden in über 10’000 Arbeitsstunden zum « SBB Zug der Zukunft».

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Touch & Automate-Portfolio jetzt vollständig mit Embedded Technologie ausgestattet und vorbereitet für INDUSTRIE 4.0

Mit einer neuen Generation von 2½D- und 3D-Sensoren folgt ISRA VISION weiter ihrer Innovations-Roadmap: als Teil des „Touch & Automate“-Portfolios werden zwei weitere bereits erfolgreiche Depalettierungssensoren jetzt mit Embedded Technologie ausgestattet, um Scanzeiten weitert zu beschleunigen und für die Zukunft der industriellen Produktion gerüstet zu sein.

3D Robot-Vision Systeme haben in jüngster Zeit ein enormes Einsatzspektrum erreicht. In verschiedenen Anwendungen, wie das Entladen von Paletten oder greifen von Fahrzeugteilen, kommt die flexible Technologie erfolgreich zum Einsatz. Zwei dieser Systeme sind die bewährten MONO2½D- und MONO3D-Sensoren. ISRA VISION setzt jetzt den nächsten Innovationsschritt nach vorne: Um die Grenzen der erfolgreichen Technologie zu erweitern, werden die MONO2½D- und MONO3D-Sensoren jetzt mit Embedded Technologie ausgestattet. ISRA unternimmt dabei den nächsten Schritt zur Realisierung von „Touch & Automate“.

Embedded Technologie für kollaborative Sensoren

Im Zuge der Entwicklung des „Plug & Automate“-Portfolios zu „Touch & Automate“ werden ISRAs Sensoren mit Embedded Technologie und WLAN ausgestattet. Für die Umsetzung der Vision INDSUTRIE 4.0 bereitet ISRA mit „Touch & Automate“ eine Generation konnektiver Sensoren vor, die sich mit tragbaren Endgeräten wie Smartphones oder Tablets steuern lassen und durch einfache Bedienbarkeit auszeichnen. Verbunden zu einem Sensornetzwerk kommunizieren die intelligenten Systeme untereinander sowie mit einer Datenbank. Über die WLAN-Verbindung erhalten die Sensoren Updates zu ihren jeweiligen Anwendungen. Mit „Touch & Automate“ wird die Prozesstransparenz und Kosteneffizienz einer Produktionslinie voll ausgeschöpft und die wandlungsfähige Serienproduktion zur Wirklichkeit.

Der Schritt in die dritte Dimension – vier bzw. sechs „Degrees of Freedom“

Die neue Produktreihe der MONO2½D und MONO3D-Sensoren ist für geringste Betriebskosten und eine einfache Installation optimiert. Alle Kameras der Sensoren sind werkseitig vorkalibriert und liefern direkt ab Inbetriebnahme genaueste Messergebnisse. Bereits innerhalb kurzer Zeit hat sich die Investition ausgezahlt und Anwender profitieren zu 100 Prozent von der Effizienz- und Ertragssteigerung durch die Systeme. Die zusätzliche Bestimmung von Lage und Rotation in der Höhenachse (MONO2½D) bzw. in allen „sechs Freiheitsgraden“ (MONO3D), d.h. den Raumachsen und den jeweiligen Rotationswinkeln um diese Achsen, erlaubt die automatische Ausführung anspruchsvoller „Pick & Place“-Aufgaben und die dreidimensionale Objekt-Bestimmung im Raum. Beide Systeme verwenden eine konturbasierte Erkennung zur robusten und sicheren Identifikation von Lage und Orientierung eines Teils. Dies sorgt für eine maximale Vielfalt erkennbarer Teile und erlaubt auch den Scan „on-the-fly“ bei bewegtem Objekt – einfache Referenzmerkmale wie beispielsweise Löcher, Kanten oder Ecken genügen.

Die Bandbreite an detektierbaren Objekte reicht von Bauteilen auf Paletten über Automobilteile wie etwa Türen bis hin zu Heckklappen und Hauben in einem Gestell – dem sogenannten Rack. Neben dem De-Racking von Fahrzeugkomponenten, eignet sich das System auch zur Positionsbestimmung gesamter Karossen, etwa vor der Lackierung. Durch die Ausstattung der Sensoren mit Embedded Technologie und kabelloser Konnektivität werden sie auf die Zukunft der industriellen Produktion vorbereitet.

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DLR und ADVA stellen neuen Weltrekord für Free-Space-Laserkommunikation auf

ADVA (FWB: ADV) gab heute bekannt, dass das Unternehmen gemeinsam mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) einen neuen Rekord bei der Datenübertragung mittels Free-Space-Lasertechnologie aufgestellt hat. In der Testanordnung, die eine geostationäre Satellitenverbindung simulierte, wurde ein Datendurchsatz von 13,16Tbit/s über eine Entfernung von 10,45 km erzielt. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Bereitstellung von Hochgeschwindigkeits-Breitbandverbindungen in ländlichen und unterentwickelten Gebieten. Die ADVA FSP 3000 CloudConnectTM war entscheidend für die erfolgreiche Durchführung. Die Plattform übertrug riesige Datenmengen und kompensierte extreme atmosphärische Turbulenzen. Das DLR hat die Free-Space-Terminal-Technologie entwickelt, die eine sich schnell ändernde, verzerrte Wellenfront in eine Glasfaser einkoppelt, deren Querschnitt kleiner ist als der eines menschlichen Haars. Der Rekordversuch ist ein wichtiger Meilenstein für die DLR, die anstrebt, eine Breitbandversorgung auf Basis kostengünstiger Satellitenverbindungen zu ermöglichen.

"Dieser Test ist ein bedeutender Meilenstein in der Entwicklung stabiler Hochgeschwindigkeitskommunikation über Satellit. Er zeigt der Branche, dass mit Hilfe von Free-Space-Laserkommunikation Datenströme von mehreren Terabits pro Sekunde via Satellit übertragen werden können", sagte Christoph Günther, Direktor des DLR-Instituts für Kommunikation und Navigation. "Eines unserer Hauptziele ist es, globale Netzanbindung zu ermöglichen, und dieser Test trägt wesentlich dazu bei, dieses Ziel zu erreichen. Durch die enge Zusammenarbeit zwischen dem DLR- und dem ADVA-Team konnten wir zeigen, dass dieser Ansatz nicht nur technologisch machbar ist, sondern dass auch enorme Datenmengen, die für die Nutzer von morgen benötigt werden, übertragen werden können. Mit dieser Demonstration haben wir die Vision einer Hochgeschwindigkeits-Breitbandversorgung für jedermann der Realität ein Stück näher gebracht.

Die Demonstration beinhaltete eine Laserverbindung zwischen einer Bodenstation in Weilheim, Deutschland, und einem mehr als 10km entfernten künstlichen Satelliten auf dem Hohenpeißenberg. Sowohl die Übertragungsreichweite als auch die Geschwindigkeit der Datenübertragung mit 13,16Tbit/s sind fast achtmal so hoch wie der bisherige Rekord des DLR. Bei dieser Datenrate könnten alle gedruckten Bücher der Welt in etwa einer halben Minute übertragen werden. Möglich wurde dies durch die Technologie von ADVA, einschließlich der optischen Sende- und Empfangsmodule QuadFlexTM. Diese unterstützen kohärente optische Empfangstechnik und Modulationsschemata höherer Ordnung, wodurch jede Wellenlänge Nutzdaten mit 200Gbit/s unter Verwendung von Dual-Polarisations-16-QAM (Quadraturamplitudenmodulation) und starker sogenannter Soft-Decision Forward Error Correction (Fehlerkorrektur) überträgt. Atmosphärische Turbulenzen in der terrestrischen Verbindung entsprachen denen, die im schlimmsten Fall zwischen boden- und geostationären Satelliten vorkommen können.

"Gemeinsam mit dem DLR-Team gestalten wir die Zukunft der optischen Übertragungstechnik. Dieser Test zeigt das ganze Potenzial von Freiraum-Lasertechnologie, um die Vernetzung der Welt voranzubringen. Wir sind stolz, dass unsere FSP 3000 CloudConnectTM dies ermöglicht", so Jörg-Peter Elbers, SVP, Advanced Technology, ADVA. "Während der gesamten Tests war die Stabilität der Verbindung von entscheidender Bedeutung. Schon kurze Unterbrechungen von nur Millisekunden bedeuten Gigabit verlorener Daten. Glücklicherweise ist unsere FSP 3000 CloudConnectTM eine der störungstolerantesten Übertragungssysteme auf dem Markt. So kann die transformative Kraft des Internets in Regionen und Ländern bereitgestellt werden, die eine Anbindung am dringendsten benötigen. Indem wir erschwingliche und zuverlässige Breitbandverbindungen mit hohen Datenraten über Satelliten ermöglichen, helfen wir, die digitale Kluft zu schließen."  

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Der „Griff in die Kiste“ für Kleinstkomponenten: Quad-Kamera-Technologie erreicht höchste Prä-zision bei Taktzeiten deutlich unter einer Sekunde

Der „Griff in die Kiste“ steht jetzt auch für besonders kleine Bauteile und Containerabmessungen zur Verfügung. Multi-Stereo-Technologie ermöglicht die erforderliche Präzision und erreicht gleichzeitig Scanzeiten im Millisekunden-Bereich. Mit einem ultrakompakten Design passt das System auch in beengte Raumverhältnisse und ermöglicht die effiziente Automatisierung von Fertigungsprozessen.

Kleine Spritzgussteile, Steckerkomponenten oder auch Schrauben und Muttern: Objekte von nur wenigen Kubikmillimetern erkennt der
MiniPICK3D von ISRA VISION mit zuverlässiger Präzision. Das System ermöglicht den vollautomatischen Griff in die Kiste mit einem Roboterarm jetzt auch für kleinste Komponenten – und setzt dabei neue Bestmarken. Da kleine Bauteile für einen Roboter in der Regel sehr leicht und daher schnell zu bewegen sind und nur kurze Wege transportiert werden, ist eine hohe Scangeschwindigkeit unablässig, denn nur so können die geforderten kurzen Taktzeiten realisiert werden. Mithilfe spezieller Embedded Prozessortechnologie erreicht MiniPICK3D Scanzeiten von wenigen hundert Millisekunden, ungeachtet der Oberflächenstruktur oder der zu detektierenden Bauteile. Damit eröffnen sich insbesondere in Kombination mit kollaborierenden Robotern neue Anwendungen des „Griffs in die Kiste“, z.B. in den Bereichen Montage und Logistik.
Die Quad-Camera-Technologie des MiniPICK3D verwendet vier integrierte Kameras, um das Volumen jedes Behälters vollständig zu erfassen. MiniPICK3D ist dabei insbesondere für Kisten mit einem Volumen von 300 x 200 x150 mm ausgelegt. Seine leistungsstarke Hochleistungs-LED-Beleuchtung projiziert ein codiertes Muster auf die Containeroberfläche und liefert so in einem Sekundenbruchteil alle notwendigen Referenzpunkte, um alle zu greifenden Bauteile mit hoher Geschwindigkeit sicher zu detektieren. Aus den generierten Daten ermittelt MiniPICK3D in kürzester Zeit eine optimierte Greiffolge und berechnet die entsprechenden Roboterbahnen.

Nahezu unbegrenzte Möglichkeiten durch CAD-Teaching

Die verschiedenen Blickwinkel der vier integrierten Kameras ermöglichen gleich mehrere Perspektiven auf dasselbe Objekt. Diese Multi-View-Aufnahmen gewährleisten, dass ein Zielgegenstand auch bei Abschattungen oder Oberflächenglanz zuverlässig erkannt und gegriffen wird. Mittels CAD-Daten erhält MiniPICK3D die Informationen, um die abzugreifenden Bauteile in der generierten Punktwolke zu erkennen. Neue Bauteile erlernt der Sensor ebenfalls anhand eines CAD-Datensatzes – so kann nahezu jede mögliche Bauteilform schnell eingerichtet und detektiert werden. Mit WLAN und dem OPC/UA-Protokoll ausgestattet, ist der Sensor darüber hinaus für eine vernetzte Produktion und INDUSTRIE 4.0 optimal vorbereitet.  

Bin-Picking-Produktfamilie von ISRA

Je nach Bedarf bietet ISRAs Bin Picking-Produktfamilie weitere Systeme mit Quad- und Embedded Technologie: den PowerPICK3D-Sensor für besonders kurze Taktzeiten sowie den robusten
IntelliPICK3D, der jetzt mit integriertem PC und neuen Kamerakomponenten als IntelliPICK3D-PRO zur Verfügung steht. Alle Bin Picking-Systeme von ISRA bieten darüber hinaus ein Nutzer-Interface im intuitiven Kacheldesign – so gelingt die Bedienung auch ohne Expertenkenntnisse.

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Mit digitaler Kraft Berge versetzen: MACH stärkt Verwaltungen mit Fitnessprogramm auf der CEBIT

Vor der Verwaltung türmen sich große „Berge“: Es gilt, bei immer knapperen Ressourcen zunehmende Komplexität zu managen und Herausforderungen, wie den demografischen Wandel zu meistern. Damit das Erklimmen der Gipfel gelingt, ist dringend neue Kraft erforderlich. In Halle 14 an Stand H58 bietet die MACH AG auf der diesjährigen CEBIT vom 12. bis 15. Juni einen passenden Trainingsplan, der die öffentliche Verwaltung fit macht für den digitalen Aufstieg.

Arne Baltissen, Vorstand Märkte bei der MACH AG, sagt: „Auf der CEBIT wollen wir für das gemeinsame Bergsteigen begeistern, denn das Gefühl nach einem abgeschlossenen Digitalisierungsprojekt ist mindestens genauso gut, wie nach einer erfolgreichen Gipfeltour. Und nach über 1000 Projekten in der öffentlichen Verwaltung können wir sagen: der Weg lohnt sich! Wenn es auch mal anstrengend wird, finden wir gemeinsam eine Route, die geeigneter und kraftsparender ist. Jeder Berg ist damit letztendlich auch die Chance, Großes zu bewegen! In unserem Fall heißt das: Gemeinsam die öffentliche Verwaltung digitalisieren und so Zukunft gestalten.“

In den Camps „E-Verwaltung“, „E-Personal“ und „E-Finanzen“ planen Verwaltungen ihre digitale Gipfeltour – die Experten von MACH geben Empfehlungen für die beste Route, beraten zur richtigen Ausrüstung und verraten Abkürzungen für Digitalisierungsprojekte in der Verwaltung. Beste Vorbereitung für den digitalen Aufstieg liefert der 3-stufige Fitness-Check am MACH Stand. Weiterhin gewährt MACH exklusive Einblicke in das Camp „Zukunftstechnologien“. CEBIT Besucher erfahren, welchen Mehrwert neue Technologien wie Augmented Reality, Künstliche Intelligenz und Blockchain für ihre Organisation liefern. Highlights sind die täglichen Showcases zum Einsatz von Augmented Reality in Verbindung mit der E-Akte oder die Anwendung Künstlicher Intelligenz im Rahmen der Belegerfassung. Darüber hinaus gehen die MACH Experten mit Interessierten gerne in den Ideenaustausch zu Anwendungsfällen der Blockchain, z. B. für das Prozess- und Finanzmanagement in Verwaltungen.

Auf den CEBIT Expert Stages geht es am 12. Juni von 13:20 bis 14:00 Uhr in der Podiumsdiskussion u. a. mit Rolf Sahre, Vorstandsvorsitzender der MACH AG, um das Thema „Personalmanagement in der öffentlichen Verwaltung: Mit der richtigen Strategie zu besseren Aussichten“. MACH Technologie-Vorstand Sebastian Wenzky und Vertriebsleiter DMS und E-Verwaltung Thorben Ehlers klären am 14. Juni von 14:00 bis 14:20 Uhr in ihrem Vortrag die Frage „Verwaltung digitalisieren – Vision oder Wirklichkeit? Wie Sie mit smarter E-Verwaltung Papierberge abbauen“.

Am Mittwoch, den 13. Juni, findet von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr das MACH Digital Camp statt und liefert Fitness-Tipps und Routenempfehlungen in den folgenden jeweils 30-minütigen Vorträgen:

  • 11:00 – 11:30 Uhr // Fit für den digitalen Aufstieg
    Arne Baltissen, Vorstand Märkte, MACH AG
  • 11:35 – 12:05 Uhr // Runter vom Papierberg – MACH E-Verwaltung
    Stefan Deterling, Produktmanager, MACH AG
  • 12:10 – 12:40 Uhr // Neue Kraft durch digitale Personalprozesse
    Maik Möwes, Produktmanager, MACH AG
  • 12:45 – 13:15 Uhr // Trittsicher zu E-Rechnung und E-Beschaffung
    Jakub Buraczewski und Stefan Kröll, Produktmanager, MACH AG
  • 13:20 – 14:00 Uhr // E-Rechnung im BMI: Wo steht das Projekt aktuell?
    Tobias Adam, Segmentmanager, MACH AG
    Martin Rebs, Mitglied des Vorstands, Schütze Consulting AG

Interessenten können sich über die MACH-Seite vorab für die Vorträge registrieren.

Am Ende braucht jedes Digitalisierungsprojekt vor allem eins: ein starkes Team! Im MACH Team sind noch einige Plätze frei – und so sind zukünftige Bergführerinnen und Bergführer besonders am Freitag, den 15. Juni, zum Recruiting Day in die MACH Camps eingeladen.

Das vollständige Programm sowie weitere Informationen stehen unter www.mach.de/cebit bereit.

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Erhöhte Nachfrage nach 3D Inspektion von Smartphones: Neuer Großauftrag und aktuelle Portfolioerweiterungen generieren weitere Geschäftsimpulse

Die ISRA VISION AG (ISIN: DE 0005488100), eines der globalen Top-Unternehmen für die industrielle Bildverarbeitung (Machine Vision) sowie weltweit führend in der Oberflächeninspektion von Bahnmaterialien und in 3D-Machine-Vision-Anwendungen, hat von einem führenden asiatischen Hersteller einen Großauftrag für die 3D-Inspektion von Smartphone-Gehäusen erhalten. Der Auftrag beläuft sich auf ein Gesamtvolumen von rund vier Millionen Euro.

Smartphones sind besonders wertige Produkte und befinden sich stets im direkten Blickfeld der Anwender – Hersteller und Nutzer haben daher höchste ästhetische Ansprüche. Aufgrund ihrer reflektierenden Oberflächen stellen sie allerdings eine besonders komplexe Aufgabe für die optische Inspektion dar. ISRAs Mehrkamera-System auf Basis der Deflektometrie erlaubt die zuverlässige vollflächige 3D Qualitätsprüfung glänzender und spiegelnder Oberflächen mit Genauigkeiten bis in den Mikrometerbereich. Dieses innovative Alleinstellungsmerkmal bildet die Basis für den aktuellen Auftrag.

Die Aufgabenstellungen der Qualitätssicherung im Bereich der Smartphone-Produktion sind vielfältig. Eine neue Inspektionsanwendung, mit der ISRA das Portfolio erweitert, zielt auf gekrümmte Kanten und Profilen, wobei ISRAs Kompetenz in 3D Messtechnik eine bedeutende Rolle spielt. Diese erweiterte automatisierte Inspektionslösung überprüft neben der Qualität planer spiegelnder Oberflächen zuverlässig auch gekrümmte Profile. So wird auch die Inspektion aktuellster Display- und Coverglasdesigns mit abgerundeten Kanten möglich. Diese wirtschaftlich interessante Erweiterung wurde kürzlich erfolgreich bei einem internationalen Smartphone-Hersteller präsentiert. Kundenseitig wurde die Innovation mit großem Zuspruch aufgenommen. Das Management geht von ersten Auftragseingängen noch im laufenden Geschäftsjahr aus. ISRA wird das System in den nächsten Wochen weltweit auf Messen einführen.

Mit einer robusten Auftrags- und Liquiditätslage ist ISRA dynamisch in das neue Geschäftsjahr 2017 / 2018 gestartet. Die strategische und operative Planung richtet das Unternehmen weiter auf den Strukturausbau in allen Unternehmensbereichen, um sich auf die nächste Umsatzdimension jenseits der 200-Millionen-Euro-Marke vorzubereiten. Für das laufende Geschäftsjahr plant das Management mit einem zweistelligen Umsatzwachstum und Ergebnismargen mindestens auf dem aktuellen hohen Niveau.

Weitere Informationen finden Sie unter www.isravision.com.

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Seneca setzt auf Connected Controlling

Voll integriert und webbasiert – mit dem Ansatz des Connected Controlling ermöglicht die Seneca Controlling Software Planungen, Analysen, Berichte, Szenarien und Prognosen für Unternehmen, „die sich im Handumdrehen erstellen lassen“.

Die Erfordernis eines perfektes Zusammenspiels verschiedenster technologischer Systeme und entsprechender Datenströme ist vielen im Zusammenhang mit autonom fahrenden Automobilen bekannt. Die zielsichere Steuerung eines Fahrzeugs, eines „Connected Cars“, ist dann gewährleistet, wenn im Fahrzeug alle notwendigen Elemente als Informationsbasis für sicheres Navigieren automatisch zusammengeführt – also connected – werden. Das Unternehmen Seneca hat diese Vision für das Unternehmenscontrolling aufgegriffen und seinerseits den Terminus Connected Controlling als Ansatz für die Entwicklung eines modernen webbasierten Software-Tools gewählt. Ein Tool, das für die Unternehmenssteuerung relevante Informationen aus allen Bereichen zentral, automatisch und sinnvoll verknüpft.

„Bei der Entwicklung unserer Controlling-Software stand die Frage im Vordergrund, wie sich Unternehmen heute modern, effizient und ohne Zeitverlust planen und steuern lassen“, erklärt Dirk Freiherr von Pechmann, Geschäftsführer der Seneca Business Software GmbH. Inspiration hierfür boten Digitalisierung und Entwicklungen auch anderer Technologiebereiche. Das Ergebnis ist ein neuer Ansatz: das webbasierte Connected Controlling, das in der Lage ist, sämtliche Datenquellen und Unternehmenseinheiten im Controlling zu berücksichtigen. „Bis heute werden in Unternehmen schätzungsweise nur 1 bis 10 Prozent der vorhandenen Daten zur Auswertung im Controlling effektiv genutzt. Je umfassender die Zahlenbasis intelligent genutzt wird, desto aussagekräftiger werden Planung, Analyse und Forecasts des Unternehmens.“

„Die Kunst des Connected Controlling liegt im Detail“

Damit Fahrzeuge sich selbständig fortbewegen können, müssen zahllose Daten zur Leistung, Navigation und Umwelt permanent abgeglichen werden. Basis für eine effiziente Unternehmensplanung und -steuerung ist ebenfalls eine große Menge an Daten und Informationen. Die IST-Zahlenbasis, die alle Vorsysteme mit einbezieht, ist jedoch oft nicht leicht zusammenzuführen. Sie wird meist noch mühsam händisch zusammengetragen und – Übertragungsfehler inklusive – weitergegeben. Für die Seneca Controlling-Software wurden deswegen von Anfang an Konnektoren entwickelt, um Schnittstellen zu den unterschiedlichsten Produktions-, Warenwirtschafts- oder Kassensystemen zu schaffen.

„Eine Voraussetzung ist dabei, die relevanten Daten automatisiert aus den einzelnen Systemen zu extrahieren. Für uns als Softwareentwickler war dabei die Herausforderung, ein flexibles System zu schaffen, das berücksichtigt, dass für jedes Unternehmen jeweils spezifische Daten relevant sind“ so Dirk von Pechmann. Nachdem die benötigten Daten geladen wurden, werden sie in Seneca nun ohne Systembrüche sinnvoll miteinander verknüpft und in logische Zusammenhänge gebracht.

„Mit dem Seneca Controlling wird die IST-Welt eines Unternehmens tagesaktuell abgebildet, ohne manuelle Übertragungen und den damit verbundenen Verlusten an Datenintegrität.“ Für die korrekte und sinnvolle Weiterverarbeitung sind Logiken hinterlegt, um übernommene Werte richtig zu verknüpfen und Informationen am Ende richtig interpretieren zu können. Auf diese Weise liefert das Seneca Controlling dem Unternehmen jederzeit aktuelle Zahlen, die für aussagekräftige Analysen, Berichte, Prognosen, Szenarien usw. genutzt werden können. „Damit gelingt Unternehmenssteuerung im Handumdrehen.“

Dank Cloud-Technologie und automatisierter Datenübernahme ist Seneca Controlling schnell und kostengünstig implementiert, skalierbar und mobil einsetzbar. Seneca ist in mehreren Sprachen verfügbar, umfasst internationale Rechnungslegung und Währungsumrechnung. Die Software lässt sich intuitiv bedienen, ist datenbankunabhängig und zu allen Plattformen kompatibel.

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Seneca setzt auf Connected Controlling

Das Zusammenspiel verschiedenster Systeme und Daten ist wohl am besten vom autonomen Fahren bekannt, wo im Auto alle notwendigen Elemente für sicheres Navigieren automatisch zusammengeführt – also connected – werden. Seneca hat diese Vision für das Unternehmenscontrolling aufgegriffen und mit dem Connected Controlling einen Ansatz und ein modernes webbasiertes Tool entwickelt, das relevante Unternehmensinformationen aus allen Bereichen zentral automatisch sinnvoll verknüpft.

„Bei der Entwicklung unserer Controllingsoftware stand die Frage im Vordergrund, wie sich in Unternehmen heute modern planen und steuern lässt“, erklärt Dirk Freiherr von Pechmann, Geschäftsführer der Seneca Business Software GmbH. Inspiration boten Digitalisierung und Entwicklungen in anderen Branchen. Das Ergebnis ist ein neuer Ansatz: das webbasierte Connected Controlling, das sämtliche Abläufe und Unternehmenseinheiten einbindet. „Bis heute werden in Unternehmen schätzungsweise nur 1 bis 10 Prozent der vorhandenen Daten genutzt. Aber je detaillierter die Zahlenbasis, desto genauer werden auch Planung und Forecasts.“

„Die Kunst des Connected Controlling liegt im Detail“

Damit Fahrzeuge sich selbständig fortbewegen können, müssen zahllose Daten zur Lokalisation, Navigation und Pfadplanung permanent abgeglichen werden. Voraussetzung für Unternehmensplanung und -steuerung sind ebenfalls jede Menge Daten und Informationen. Die IST-Zahlenbasis ist jedoch oft nicht leicht erhältlich und wird meist noch mühsam händisch zusammengetragen und – Übertragungsfehler inklusive – weitergegeben. Für die Seneca Controlling-Software wurden von Anfang an Konnektoren mitentwickelt, um Schnittstellen zu den unterschiedlichsten Produktions-, Warenwirtschafts- oder Kassensystemen zu schaffen.

„Die Herausforderung dabei ist, die relevanten Daten automatisiert aus den einzelnen Sysemen herauszuholen, wobei für jedes Unternehmen andere Daten relevant sind.“ Nachdem die benötigten Daten gesammelt wurden, müssen sie ohne Systembrüche sinnvoll miteinander verknüpft und in logische Zusammenhänge gebracht werden.

„Mit Seneca Controlling wird die IST-Welt eines Unternehmens tagesaktuell abgebildet, ohne manuelle Übertragungen und den damit verbundenen Verlusten an Datenintegrität.“ Für die korrekte und sinnvolle Weiterverarbeitung sind Logiken hinterlegt, um übernommene Werte richtig zu interpretieren und Informationen richtig zu verknüpfen. Auf diese Weise liefert Seneca Controlling Unternehmen jederzeit aktuelle Unternehmenszahlen, die für aussagekräftige Analysen, Berichte, Prognosen, Szenarien usw. genutzt werden können. „Damit steuert sich ein Unternehmen fast von selbst.“

Dank Cloudtechnologie und automatisierter Datenübernahme ist Seneca Controlling schnell implementiert und mobil einsetzbar. Seneca ist in mehreren Sprachen verfügbar und umfasst internationale Rechnungslegung und Währungsumrechnung. Die Software ist zu allen Plattformen kompatibel, datenbankunabhängig und lässt sich intuitiv bedienen.

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