„HANSALOG Vision“ feiert Premiere auf der Zukunft Personal Europe 2018 in Köln

Gleich doppelt und mit einer im wahrsten Sinne des Wortes neuen "Vision" stellt HANSALOG auf der "Zukunft Personal Europe" in Köln aus. Vom 11. bis 13. September 2018 präsentieren die Ankumer ihre neueste Software der Fachwelt. Unter dem Motto "Vitamine für Ihr Unternehmen" hat HANSALOG ein Rundum-Programm geschaffen, das in keinem Personalbüro fehlen sollte.

Vorhang auf für "HANSALOG Vison", der neuen Software aus dem Hause HANSALOG. Auf der "Zukunft Personal Europe" feiert das Ankumer Unternehmen die Premiere ihrer Cloud-fähigen Rundum-Lösung für die Personalwirtschaft. Die Entwickler präsentieren erstmals auf zwei gegenüberliegenden Ständen (E.06 und E.09) in der Kölner Messehalle 3.2. Neben der bewährten "HANSALOG Global" Software soll das neueste Produkt, die "HANSALOG Vision" Software, im Spotlight stehen.

"’HANSALOG Vision‘ ist eine neue Cloud-fähige Lösung für Entgelt, Kernprozesse des Personalmanagement und Zeitwirtschaft. Sie wird als Paket angeboten", heißt es aus dem Hause HANSALOG. Erstmals bieten die Ankumer damit nun auch eine Lösung für die Zeitwirtschaft an. "Es besteht ein erhöhter Bedarf in Software-as-a-Service-Lösungen (SaaS-Lösungen)" interpretieren die Experten bei HANSALOG die letzte HR-Software-Konjunkturbefragung des Wirtschaftsinstituts Witte von 2017. "Deshalb ist jetzt der richtige Zeitpunkt für die Premiere der "HANSALOG Vision", die als SaaS-Lösung angeboten wird", sind sich die Ankumer sicher.

"Unser Programm ist so fortschrittlich, dass wir uns damit für den "HR Innovation Award 2018" beworben haben" freut man sich. Die Ankumer Softwareentwickler betonen, dass die Benutzerführung bei "HANSALOG Vision" einfach und intuitiv ist und somit für den komplexen Bereich der Entgeltabrechnung ein Novum darstellt. Unternehmen können, laut den Spezialisten, mit "HANSALOG Vision" in der Cloud auf HR-Daten zugreifen und somit unabhängig von Ort und Zeit arbeiten. Die Software ist benutzerfreundlich und Anwender finden sich schnell zurecht. Dank "HANSALOG Vision" werden unter anderem Mitarbeiter im HR-Bereich entlastet, Job-Sharing ermöglicht und moderne Arbeitsplatzkonzepte umgesetzt.

Mit der neuen Software liegt HANSALOG voll im Trend. Die Ankumer bestätigen damit auch die Intention der Messeveranstalter, konkrete Handlungsoptionen und Best-Practice-Beispiele zur positiven Gestaltung des digitalen Wandels in Unternehmen zu bieten. HANSALOG hatte schon lange eine derartige Vision, die sie nun mit "HANSALOG Vision" erfolgreich umgesetzt hat. Auf der "Zukunft Personal Europe 2018" stellen 770 Aussteller aus und es werden zirka 18.000 Fachbesucher in Köln erwartet.

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Mit Vollgas auf dem Daten-Highway

Industrietaugliche M12-Steckverbinder von Murrelektronik in Schutzart IP67 sind hervorragend für den Einsatz in anspruchsvollen Industrial-Ethernet-Applikationen geeignet. Der x-kodierte M12 ermöglicht hohe Datenübertragungsraten. Der y-kodierte M12 überträgt Daten und Power parallel.

Highspeed-Vision-Systeme sind ein Beispiel dafür, wie in Industrial-Ethernet-Applikationen ein zunehmend höheres Datenvolumen generiert wird. Darum werden höhere Übertragungsraten gefordert. Auch der Wunsch nach einer einheitlichen Kommunikationsstruktur in Unternehmen hat an Bedeutung gewonnen.

Für die fehlerfreie Highspeed-Datenübertragung mit bis zu 10 Gigabit pro Sekunde sind die x-kodierten M12-Leitungen von Murrelektronik die richtige Lösung. Sie ermöglichen Vollgas auf dem Daten-Highway. Dazu trennt ein Metallkreuz (in X-Form) im Stecker vier Datenpaare sicher voneinander. Auch gegenüber externen Störeinflüssen sind die Leitungen abgeschirmt.

Die Kombination von RJ45-Anschlüssen im Office-Bereich und dem X-kodierten M12 in der Feldebene machen es möglich, eine durchgängige Gigabit-Kommunikationsstruktur in Unternehmen zu etablieren.

Murrelektronik bietet die X-kodierten M12-Steckverbinder in Kombination mit hochbeständigen PUR-Leitungen an – sie eignen sich hervorragend zum Einsatz im industriellen Umfeld.

  • 10 GBit/s-Datenübertragungsrate nach Cat. 6A (ISO/IEC 11801)
  • M12 X-Kodierung (IEC 61076-2-109)
  • 360°-Vollschirmung
  • gelötete Schirmverbindung zwischen Kabel und Steckverbinder
  • geeignet für den Einsatz im industriellen Umfeld bis IP65/67

Hybridleitungen – Daten und Power parallel übertragen

Daten und Power mit einem Steckverbinder parallel zu übertragen ist mit dem Y-kodierten M12-Leitungen von Murrelektronik möglich. Die metallische Y-Kodierung trennt die vier Kontakte für die Leistungsübertragung im Steckbild von den vier Signalkontakten. Damit können bis zu 100 Mbit/s Daten übertragen werden, und es stehen 2 x 6 A Power zur Verfügung.

Y-kodierte M12-Leitungen reduzieren den Installationsaufwand in Applikationen und reduzieren damit ganz konkret Kosten. Für den Einsatz in bewegten Applikationen werden Y-kodierte M12-Steckverbinder in Kombinationen mit schleppkettentauglichen PUR-Leitungen angeboten.

  • Datenübertragung entsprechend Cat. 5e (ISO/IEC 11801, Class D)
  • Leistungsübertragung von bis zu 2 x 6 A
  • 360°-Vollschirmung
  • gelötete Schirmverbindung zwischen Kabel und Steckverbinder
  • geeignet für den Einsatz im industriellen Umfeld bis IP65/67

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Warum manche Menschen erfolgreicher sind als andere

Für seinen Erfolg ist jeder selbst verantwortlich. Wer die Schuld anderen zuschiebt, übers Schicksal jammert oder einfach nur abwartet, wird niemals erfolgreich werden. Vielmehr geht es darum, sich bestimmte Denk- und Verhaltensweisen anzueignen und die Dinge selbst in die Hand zu nehmen.

Erfolg ist Entscheidungssache

Wenn mir jemand sagt, dass er immer nur Pech hat und die falschen Menschen trifft, dann weiß ich sofort, dass er aus gutem Grund in einem relativ erfolglosen Leben feststeckt. Denn persönlicher oder beruflicher Erfolg wird sich bei jemandem mit dieser Denkweise nicht dauerhaft einstellen. Erfolgreiche Menschen haben eine völlig andere Lebenseinstellung. Dass jeder lernen kann, erfolgreich zu denken und zu handeln, ist allerdings den meisten Menschen nicht bewusst.

Zuerst einmal müssen Sie Ihre grundsätzliche Einstellung ändern. Nicht andere Menschen oder das mysteriöse Schicksal oder irgendwelche fremden Einflüsse sind für Ihren Erfolg verantwortlich – sondern nur Sie. Die meisten Menschen ignorieren leider ihre Eigenverantwortung und finden lieber Ausreden und andere Gründe für ihren Misserfolg.

Natürlich gibt es Rückschläge, missgünstige Menschen und ähnliche nervige Faktoren. Doch wenn Sie erfolgreich sein wollen, lassen Sie sich davon auf Ihrem Weg nicht beirren. So wie beispielsweise Ludwig van Beethoven, den seine Lehrer als hoffnungslosen Komponisten bezeichneten oder Thomas Edison, der in der Schule als zu dumm zum Lernen eingeschätzt wurde. Man kann aus Fehlschlägen lernen und diese nutzen, um sich weiterzuentwickeln. Und man muss sich von denjenigen trennen, die einen daran hindern, erfolgreich zu sein. Entscheiden Sie sich dafür, Erfolg zu haben und lassen Sie sich von nichts und niemandem davon abbringen.

Jeder kann Erfolg trainieren und erfolgREICH werden

Angst vor Veränderung ist ebenfalls ein entscheidender Faktor. Sehen Sie sich doch die meisten Menschen an: Sie dümpeln in ihrem Alltag dahin, beklagen sich, dass es ihnen nicht besser geht – und ändern rein gar nichts an dieser Situation. Wer glaube, dass einem der Erfolg von alleine in den Schoß fällt, der täuscht sich gewaltig. Wer auf die „bösen Reichen“ schimpft, der hat es nicht verstanden.. Die allermeisten davon haben diesen Reichtum hart erarbeitet – mit Disziplin und der Bereitschaft, Veränderungen in ihrem Leben zuzulassen und zwar im vollen Bewusstsein, dass sie ihre Komfortzone dabei verlassen müssen.

Auch die Gefahr, dass etwas schief gehen kann, lässt erfolgreiche Menschen nicht zurückschrecken. Eine gewisse Portion Risikobereitschaft gehört unbedingt dazu, um Erfolg zu haben. Viele erfolgreiche Menschen haben an ihre Vision geglaubt und sind dafür Risiken eingegangen – auch wenn andere keinerlei Verständnis dafür hatten. Nehmen Sie Walt Disney, der mehrmals Pleite ging, bevor er Disneyland aufbaute. Auch Autobauer Henry Ford war vor seinem weltweiten Erfolg fünfmal bankrott.

Alle erfolgREICHEN Menschen haben mal klein angefangen. Und falls Sie von sich glauben, dass Sie kein solcher Macher und Erfolgsmensch sind – dann täuschen Sie sich. Es gibt zahlreiche Werkzeuge und Methoden, mit denen Sie Erfolg trainieren und sich erfolgreiche Denk- und Verhaltensweisen aneignen können.

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Rekordzahlen bei der GETT-Gruppe aus Treuen

Vor fünf Jahren übernahmen drei Mitarbeiter in einem Management-Buy-Out die Führung der GETT und machten das Sächsische Unternehmen zu einem erfolgreichen Globalplayer. Zum Abschluss des Geschäftsjahres 2017/2018 Ende Juni hat das weltweite GETT-Team mit den Geschäftsführenden Gesellschaftern, Pierre Beer, Tino Pietzsch und Steve Möckel, die Umsatzmarke von 21 Millionen Euro geknackt. Ihr Erfolgsrezept ist ein Mix aus kontinuierlicher Mitarbeiterentwicklung, klarer Kundenorientierung und der Bereitschaft, sich als Unternehmen ständig weiterzuentwickeln.

Der Umsatz des Unternehmens, mit weltweit über 200 Mitarbeitern, ist im Geschäftsjahr 2017/2018 um 3,5 Millionen Euro auf 21 Millionen Euro gestiegen. Diese 20 Prozent Wachstum zum Vorjahr sind das Ergebnis einer konsequent erfolgsorientierten Managementstrategie.  Kundenbedürfnisse, Mitarbeiterentwicklung, Prozessveränderungen und Investitionen werden dazu gesamtheitlich angegangen. Um im globalen Markt weiter in der Spitzenliga agil mitzuspielen, hat GETT damit die richtigen Weichen für Expansion gestellt. GETT-Niederlassungen in den USA, China und Hongkong forcieren das Geschäft direkt vor Ort in breiter Front.

Der Hardware-Spezialist fertigt und vertreibt hochwertige bedarfsorientierte Bedienlösungen an der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine bzw. von Mensch zu digitalem System. Die zertifizierten und in der eigenen Entwicklungsabteilung konzipierten Eingabesysteme für verschiedene Industriebranchen, Medizinbereiche und Gewerbe reichen von gebrauchsfertigen Spezialtastaturen bis hin zu komplexen Touchbediensystemen. Gerade letztere GETT-Lösungen sind zunehmend auch von großen internationalen Unternehmen wie z. B. Siemens gefragt.

Um die Kundenzufriedenheit auch im Wachstum konsequent im Blick zu behalten, gehört das regelmäßige Kundenfeedback bei dem Sächsischen Unternehmen zum Standard. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden Kunden aus verschiedenen Fertigungsbranchen zu Verbesserungspotenzialen bei GETT befragt. 93 Prozent bestätigten die hochwertigen Lösungen und lobten die Flexibilität, mit der sich GETT auf ihre Branchen – von elektrischen Ausrüstern bis zum medizinischen Gerätebau – einstellt. „Die konstruktiven Anregungen der Kunden zu ihrer Betreuung setzen wir bereits in der internen Prozess- und Strukturgestaltung um. Für die schnell wachsenden internationalen Großkunden wird es neu den selbständig agierenden Bereich Global Key Account Management geben“, erläutert Pierre Beer. Er führt fort: „Auch in der Fertigung wird z. B. mit einer neuen Planungssoftware in der Technischen Arbeitsvorbereitung, weiteren Maschineninvestitionen und der Optimierung von Montageabläufen den gestiegenen Lieferanforderungen Rechnung getragen“.

Pierre Beer fasst stellvertretend für alle drei Geschäftsführenden Gesellschafter den Erfolg im Geschäftsjahr 2017/2018 so zusammen: „Wir haben ein starkes Führungsteam geformt, das von einer gemeinsamen Vision getragen wird und mit großer Kompetenz, Motivation und auch Risikofreude mit allen Mitarbeitern dieses Ergebnis erreicht hat. Wir freuen uns, mit diesem Team die nächsten Kapitel der GETT-Erfolgsgeschichte zu schreiben.“
 
Weitere Informationen erhältlich unter:
GETT Gerätetechnik GmbH
Mittlerer Ring 1
08233 Treuen (Vogtland)
Tel.: +49 37468 660-0
Fax: +49 37468 660-66
E-Mail: info@gett.de
www.hygiene-tastaturen.de
www.gett.de

Pressekontakt
Anna Schmoll – Leiterin Unternehmenskommunikation
Tel.: +49 37468 660-250
Fax: +49 37468 660-374
E-Mail: a.schmoll@gett.de     

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Social Media am Bau: die deutschen Architekten bilden das Schlusslicht

Soziale Netzwerke bestimmen den Alltag immer mehr – man denke nur an die 2 Milliarden Facebook-Nutzer weltweit, die das kalifornische Unternehmen vom einstigen Hipster-Startup zu einem der einflussreichsten Konzerne der Welt gemacht haben. Doch wenn es um die berufliche Nutzung geht, sieht die Erfolgsbilanz der sozialen Netzwerke weniger beeindruckend aus, gerade in der Baubranche. Zumindest hierzulande ist die Anziehungskraft von Facebook, LinkedIn, Xing und Co. bei Architekten nicht besonders verbreitet. Immerhin jeder zehnte deutsche Architekt ist auch beruflich im Social Web aktiv, wie eine internationale Studie zeigt. Das ist allerdings kein Vergleich zu anderen Ländern, wo Social Media längst zum guten beruflichen Ton gehören. Wie kommt es zu dieser großen Diskrepanz?

In der jüngsten Arch-Vision-Barometerbefragung wurden europaweit 1.600 Architekten in acht europäischen Län-dern unter anderem zu ihrer Nutzung von Social Media zu beruflichen Zwecken befragt. Die deutschen Planer bilden mit 9 Prozent beruflichen Nutzern mit Abstand das Schlusslicht. In den anderen untersuchten Ländern sind die Anteile durch die Bank deutlich höher – beim Spitzenreiter Niederlande sind sogar eine knappe Hälfte der Befragten berufliche Social Web-Anwender (44 Prozent).

Wie kommt es zur deutschen Neztwerk-Abstinenz? Zunächst sind die deutschen Architekten in ihrem gesamten Kommunikationsverhalten noch mehr den traditionellen Medien verhaftet, wie die Ergebnisse im europäischen Vergleich deutlich machen. Außerdem wird in Deutschland wie fast überall vor allem Facebook für berufliche Zwecke eingesetzt – und hierzulande gilt es nun mal auch bei den meisten Kunden nicht als besonders seriös, wenn der potenzielle Architekten für das eigene Einfamilienhausprojekt per Facebook-Chat Verbindung aufnehmen will. Zumal die Einführung der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) die berufliche Anwendung der sozialen Netzwerke nicht gerade leichter macht.

Im übrigen Europa haben sich die sozialen Netzwerke im Berufsleben der Architekten bereits soweit etabliert, das die Einführung der DSGVO keine ernsthafte Minderung der Social Media-Begeisterung verursachen dürfte. Die Ausnahmestellung beim Social Media-Klassenprimus Niederlande dürfte im Übrigen damit zusammenhängen, dass bei unseren holländischen Nachbarn nicht Facebook das berufliche Architekten-Netzwerk Nummer 1 ist, sondern vor allem LinkedIn, ein Berufs- und Jobnetzwerk, bei dem Datenschutzbedenken naturgemäß weniger aufkommen als beim von privaten Nutzern dominierten Facebook.

Die niederländische Architekturbranche nutzt soziale Netzwerke dementsprechend auch vor allem, um beruflich mit anderen Firmen zu netzwerken und sich über Branchentrends und Entwicklungen zu informieren – also mit Arten der Nutzung, die sich für professionelle Netzwerke wie eben LinkedIn besonders eignen. Ob hierzulande in nächster Zeit der große Social Media-Boom bei Architekten ausbricht, ist dagegen fraglich.

Immerhin dürfte sich auch in Deutschland der Anteil der sozial netzwerkenden Architekten langfristig ausweiten – spätestens, wenn ein Generationswechsel ansteht. Nicht nur bei den Architekten, sondern vor allem auch auf der Kundenseite. Spätestens wenn die Angehörigen der Generationen Y (ab Jahrgang 1980) und Z (ab Jahrgang 1995) vermehrt zu Bauherren werden und damit eine Kundengeneration in den Startlöchern steht, deren Alltag auch bei der Kommunikation mit Dienstleistern zunehmend über die sozialen Netzwerke stattfindet.

Über die Studie

BauInfoConsult ist ein auf die Bau- und Installationsbranche spezialisiertes Marktforschungsinstitut. Die Studie Europäische Architektenbarometer der USP Marketing Consultancy-Gruppe, zu der auch BauInfoConsult gehört, erscheint viermal im Jahr. Für die internationale Untersuchung werden jährlich ca. 6.000 Architekten aus Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Großbritannien, den Niederlanden, Belgien und Polen befragt. In jeder Ausgabe steht ein anderer aktueller Trend im Fokus. Die Q1 2018 Ausgabe behandelt folgende Themen:

  • Architektenbarometer: Umsätze und Auftragsvolumen in 8 Ländern  
  • Entwicklung und Prognosen zur europäischen Baukonjunktur
  • Schwerpunkt: Social Media-Nutzung und Kommunikations- und Orientierungsverhalten bei europäischen Architekten

Der Arch-Vision Bericht (Ausgabe Q1 2018) kann bei BauInfoConsult käuflich bezogen werden. Mehr Informationen erhalten Sie von Alexander Faust und Christian Packwitz unter 0211 301 559-10 oder per E-Mail an info@bauinfoconsult.de.

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Ein Meisterstück nachhaltigen Bauens

Das kürzlich eröffnete Futurium am Berliner Spreebogen ist nicht nur architektonisch, sondern auch hinsichtlich seiner Nachhaltigkeitsqualität wegweisend. Bei einer Zertifizierung nach dem deutschen BNB-System (Nachhaltiges Bauen) erreichte das Gebäude die höchste jemals erreichte Punktzahl und die bestmögliche Bewertung für den Bereich Materialökologie. WSGreenTechnologies – ein Unternehmen der Firmengruppe Werner Sobek – war von Anfang an als Fachplaner und Berater eingebunden.

"Ein umfassender, ganzheitlicher Planungsansatz ist wesentliche Voraussetzung für die erfolgreiche Realisierung eines solch besonderen Gebäudes", lautet das Statement des Firmengründers Prof. Dr. Werner Sobek.

Im Herbst des Jahres 2017 wurde das von dem Berliner Architekturbüro Richter Musikowski entworfene Futurium eröffnet. Das markante, skulpturale Gebäude am Berliner Spreebogen dient der Vermittlung zukunftsorientierter Entwicklungen von nationaler und internationaler Bedeutung, die hier der breiten Öffentlichkeit durch Ausstellungen und Veranstaltungen näher gebracht werden.

Die Nachhaltigkeitsqualität des Futuriums basiert auf einem von WSGreenTechnologies entwickelten Konzept. Der Neubau wurde von Anfang an unter ökonomischen, ökologischen und sozio-kulturellen Aspekten ganzheitlich geplant und optimiert. Die umfassende und frühzeitige Berücksichtigung aller Nachhaltigkeitsbelange in Planung und Ausführung haben dem Futurium jetzt die höchste jemals bei einer Nachhaltigkeitszertifizierung erreichte Punktzahl eingetragen. Zudem erzielte das Gebäude auch die höchstmögliche Bewertung für den Bereich Materialökologie.

Die Zertifizierung erfolgte nach dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB).

Das Futurium – ein innerstädtisches "Kraftwerk"

Trotz anspruchsvoller Architektur, der Nutzung als Veranstaltungsort sowie höchsten Komfortansprüchen ist das Futurium ein primärenergetisches Plusenergiehaus.

Möglich ist dies durch die kompakte Bauform, auf die Nutzung abgestimmte passive Maßnahmen insbesondere in Bezug auf die Gebäudehülle, strikt bedarfsorientierte Luft- und Energiebereitstellung sowie eine hocheffiziente Gebäudetechnik. Zur Energiebereitstellung wird neben der umfangreichen Nutzung von Solarthermie und Fotovoltaik ausschließlich auf hocheffiziente Kraft-Kälte-Wärme-Kopplung zurückgegriffen.

Dank Latentkälte- und Stromspeichern können Bedarfs- und Erzeugungsspitzen ausgeglichen werden. Auf den Einbau von Spitzenlastkesseln konnte hierdurch komplett verzichtet werden. Das Gebäude stellt in der Jahresbilanz einen Primärenergieüberschuss von 8 kWh/m²a bzw. 99.000 kWh/a (in Bezug auf den Bedarf gemäß EnEV) zur Verfügung.

WSGreenTechnologies begleitete das Projekt von Anfang an als Fachplaner und Berater; die enge Abstimmung mit Architekten, Bauherren und anderen Fachplanern war wesentliche Voraussetzung für den großen Erfolg bei der Realisierung dieses besonders nachhaltigen Gebäudes.

"Insbesondere die energetische Qualität und die Nachhaltigkeitsqualität konnten durch die planungsbegleitende Anwendung des BNB-Systems permanent optimiert werden", so Kurt Denzel, der Geschäftsführer von WSGreenTechnologies.

Plädoyer für einen sorgsamen Umgang mit Ressourcen in der gebauten Umwelt

"Grundlage unseres planerischen Handelns ist das Streben, Gebäude zu planen, die einen hohen Nutzerkomfort sowie ein exzellentes energetisches Verhalten und einen sorgsamen Umgang mit den uns zur Verfügung stehenden Baustoffen gewährleisten.

Unser Ziel ist die Planung von nachhaltigen Gebäuden, Stadtquartieren und Städten", beschreibt Werner Sobek seine Vision.

Die Kompetenzen der Firmengruppe Werner Sobek im Bereich der Nachhaltigkeit und der Gebäudetechnik sind in der Firma WSGreenTechnologies gebündelt, die auch für das Nachhaltigkeitskonzept des Futuriums verantwortlich zeichnet.

Daten und Fakten:
Architektur: Richter Musikowski, Berlin
Bauherr: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA)
Nutzer: Futurium gGmbH, Berlin
Energie/Nachhaltigkeit: WSGreenTechnologies GmbH, Stuttgart
Planungszeit: 2013 – 2015
Ausführungszeit: 2015 – 2017
Landschaftsarchitektur: JUCA, Berlin
Generalübernehmer: BAM Deutschland AG, Stuttgart

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Sono Motors knackt 5.000er-Marke

Auf dem Weg zur Serienproduktion: Der WIWIN-Crowdinvesting-Partner Sono Motors hat mit seinem Solarauto Sion die Marke von 5.000 Vorbestellungen überschritten – und das deutlich früher als geplant.

Er ist praktisch, erschwinglich und innovativ: Der Sion, das erste Serien-Elektroauto der Welt mit zusätzlichem Solarantrieb, macht seit seiner Vorstellung im letzten Sommer viel von sich reden. Seitdem stellte er auf einer Europatour sein Potenzial bei über 10.000 Probefahrten unter Beweis. Mit dem Sion möchte Sono Motors die Elektromobilität für alle Menschen ansprechender und erreichbarer machen.

Ursprünglich geplant waren 5.000 Vorbestellungen bis Ende 2018 damit das Unternehmen nächstes Jahr mit der Serienproduktion starten kann. Dieses Ziel ist nun deutlich früher erreicht worden. Alleine in den letzten vier Wochen sind über 1.000 Neubestellungen beim Unternehmen eingegangen, ein beeindruckender Meilenstein für das Start-up aus München.

"Für uns ist dies einer der bedeutendsten Momente seit der Gründung unseres Unternehmens. Wir sind unserer Vision, durch Elektromobilität unabhängiger von der Ressource Erdöl zu werden, einen entscheidenden Schritt näher gekommen", sagt Laurin Hahn, CEO und Co-Gründer des Unternehmens.

Über 80 Prozent der Vorbestellungen kommen laut dem Münchner Start-up aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Doch auch aus Italien, Spanien, Frankreich und den USA gibt es Reservierungen. Das Auftragsvolumen beläuft sich derzeit auf ca. 100 Millionen Euro.

Das Team von Sono Motors wird unter anderem von Energiewende-Pionier Matthias Willenbacher begleitet, der zu den ersten Investoren des Unternehmens gehört. Willenbacher ist bei Sono Motors eingestiegen, weil das Start-up wie kein anderer Automobilhersteller seine Vision einer ressourcenschonenden, für jedermann zugänglichen Mobilität teilt.

Das Crowdinvesting für den Sion läuft deshalb über seine Investment-Plattform wiwin.de, ein Dienstleister für nachhaltige Geldanlagen, Investments vor allem in erneuerbare Energien, ökologische Immobilienprojekte und ökologische Landwirtschaft.

Gute Nachrichten gab es auch von WIWIN selbst zu vermelden. Das Mainzer Unternehmen hat für seinen Crowdinvesting-Partner Sono Motors über seine Plattform bereits jetzt mehr als eine Million Euro eingesammelt. Tendenz weiter steigend.

 

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ISRA führt geplanten Aktiensplit am 25.05.2018 durch

Die ISRA VISION AG (ISIN: DE 0005488100), eines der globalen Top-Unternehmen für die industrielle Bildverarbeitung (Machine Vision) sowie weltweit führend in der Oberflächeninspektion von Bahnmaterialien und in 3D-Machine-Vision-Anwendungen, setzt den durch die diesjährige ordentliche Hauptversammlung beschlossenen Aktiensplit zum 25. Mai 2018 um. Aktionäre halten für jede vor der Maßnahme gehaltene Aktie nach dem Split fünf Aktien.

Die Marktkapitalisierung des Unternehmens verteilt sich ab dem Umsetzungszeitpunkt auf die fünffache Anzahl an Aktien. Der Börsenkurs teilt sich entsprechend durch fünf. Die notwendigen Schritte zu einer sog. Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln, die eine Umwandlung innerhalb des Eigenkapitals des Unternehmens ermöglicht, hatte die Aktionärshauptversammlung am 28. März 2018 beschlossen. Die Gesamtsumme des Eigenkapitals bleibt dabei unverändert, neue Finanzmittel werden nicht einbezogen.

Das Grundkapital der Gesellschaft ist mit der Eintragung des Aktiensplits im Handelsregister am 11. Mai 2018 in 21.906.200 Stammaktien eingeteilt. Noch nicht ausgeführte Orders bezüglich der ISRA-Aktie erlöschen mit Ablauf des 24. Mai 2018. Die kostenfreie Depotumstellung erfolgt am 25. Mai 2018. Listing und Wertpapierkennnummer bleiben unverändert. Sämtliche Aktien sind für das Geschäftsjahr 2017 / 2018 voll dividendenberechtigt.

Mit einer robusten Auftragslage ist ISRA dynamisch in das neue Geschäftsjahr 2017 / 2018 gestartet. Wie bereits kommuniziert, akquirierte das Unternehmen in den ersten Monaten des laufenden Geschäftsjahres strategisch wichtige Großaufträge. Im Geschäftsfeld Solar – einer der Bereiche, in denen ISRA die Vertriebsaktivitäten intensiviert hat – plant das Unternehmen mit einem deutlichen Umsatzwachstum über 10 Prozent für das Gesamtjahr. Ein weiteres umfangreiches Kundenprojekt für Solarinspektionssysteme befindet sich ebenfalls in fortgeschrittenem Verhandlungsstadium. Neben den gezielten Vertriebsmaßnahmen richtet ISRA ihre strategischen und operativen Aktivitäten weiterhin auf einen kontinuierlichen Strukturausbau in allen Unternehmensbereichen, um sich auf die nächste Umsatzdimension jenseits der 200-Millionen-Euro-Marke vorzubereiten.

 

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«Mobilität der Zukunft» erhält Goldmedaille von der Xaver Jury

Habegger, der internationale Dienstleister für Live-Kommunikation, hat im Auftrag der SBB und des Verkehrshauses der Schweiz ein besonderes Ausstellungsexponat entwickelt. Das Museumselement, welches der Mobilität der Zukunft gewidmet ist, wurde am Donnerstagabend von der Xaver Jury mit der Goldmedaille für «Best Brandworld & Temporary Exhibition 2018» ausgezeichnet.

Die drei Schlagworte, welche dieses Projekt von Anfang an begleiteten, waren: Tradition, Partizipation und Innovation. Dieser Ansatz sollte die Tür-zu-Tür Mobilität der Zukunft veranschaulichen und wurde von Habegger aufgegriffen für die Entwicklung der SBB Ausstellung im Schweizer Verkehrshaus. In enger Zusammenarbeit mit den Auftraggeber, hat sich Habegger an eine Vision gewagt, die sowohl futuristische Mobilität als auch SBB’s Idee der «Smart City» vereinbart – innovativ, interaktiv und trotzdem traditionell. Das Ergebnis hat nun auch die Jury des «XAVER – The Swiss Live Communication Award» überzeugt und das Habegger Team durfte die goldene Trophäe entgegen nehmen. «Wir sind wahnsinnig stolz und freuen uns sehr über diese Auszeichnung», sagt Christoph Schneller, der das Projekt geleitet hat, «Es ist toll, ein so positives Feedback aus der Branche zu erhalten.»

«SBB Zug der Zukunft» lädt zur fiktiven Zeitreise

Entstanden ist ein einzigartiges Exponat, das sich über eine Fläche von rund 200 m2 erstreckt. Im «SBB Zug der Zukunft» können Besucher des Verkehrshauses auf unterhaltsame Weise von der Gegenwart in die Zukunft reisen. Der zentrale Gedanke, dass sich der öffentliche Personentransport für die SBB nicht mehr nur auf der Schiene abspielt, wurde mit dem architektonischen Bild der sich auflösenden Form aufgegriffen. Wesentlicher Bestandteil dieses Zuges sind vier Ausstellungsmodule, die den Bogen vom Pioniergeist der Anfänge, über die Entwicklung des Bahnreisens, bis hin zur Digitalisierung und dem zukünftigen Reiseverhalten schlagen. Auf die Besucherinnen und Besucher warten überraschend bearbeitete historische Aufnahmen, Piktogramm-Holocubes, die zeigen, wie stark die Mobilitätswelt bereits heute digitalisiert ist, oder ein interaktives Spiel, bei dem man sich auf eine fiktive Zukunftsreise begibt.

Insgesamt handelte es sich um ein sehr komplexes Projekt, das multidisziplinäres Arbeiten auf höchstem Niveau erforderte. Als Generalunternehmen konnte Habegger von der Architektur, über die Medientechnik und interaktiven Gadgets bis hin zum Inhalt der Module sämtliche Leistungen im eigenen Unternehmen abdecken. Einzig der Holzbau wurde von einer externen Firma umgesetzt. Mehr als acht Kilometer Kabel, 650 Laufmeter LED Band, 21 Bildschirme, 260 Videosequenzen, 50 LED Würfel, 350 Kilogramm Farbe und 15,5 Tonnen Holz wurden in über 10’000 Arbeitsstunden zum « SBB Zug der Zukunft».

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Touch & Automate-Portfolio jetzt vollständig mit Embedded Technologie ausgestattet und vorbereitet für INDUSTRIE 4.0

Mit einer neuen Generation von 2½D- und 3D-Sensoren folgt ISRA VISION weiter ihrer Innovations-Roadmap: als Teil des „Touch & Automate“-Portfolios werden zwei weitere bereits erfolgreiche Depalettierungssensoren jetzt mit Embedded Technologie ausgestattet, um Scanzeiten weitert zu beschleunigen und für die Zukunft der industriellen Produktion gerüstet zu sein.

3D Robot-Vision Systeme haben in jüngster Zeit ein enormes Einsatzspektrum erreicht. In verschiedenen Anwendungen, wie das Entladen von Paletten oder greifen von Fahrzeugteilen, kommt die flexible Technologie erfolgreich zum Einsatz. Zwei dieser Systeme sind die bewährten MONO2½D- und MONO3D-Sensoren. ISRA VISION setzt jetzt den nächsten Innovationsschritt nach vorne: Um die Grenzen der erfolgreichen Technologie zu erweitern, werden die MONO2½D- und MONO3D-Sensoren jetzt mit Embedded Technologie ausgestattet. ISRA unternimmt dabei den nächsten Schritt zur Realisierung von „Touch & Automate“.

Embedded Technologie für kollaborative Sensoren

Im Zuge der Entwicklung des „Plug & Automate“-Portfolios zu „Touch & Automate“ werden ISRAs Sensoren mit Embedded Technologie und WLAN ausgestattet. Für die Umsetzung der Vision INDSUTRIE 4.0 bereitet ISRA mit „Touch & Automate“ eine Generation konnektiver Sensoren vor, die sich mit tragbaren Endgeräten wie Smartphones oder Tablets steuern lassen und durch einfache Bedienbarkeit auszeichnen. Verbunden zu einem Sensornetzwerk kommunizieren die intelligenten Systeme untereinander sowie mit einer Datenbank. Über die WLAN-Verbindung erhalten die Sensoren Updates zu ihren jeweiligen Anwendungen. Mit „Touch & Automate“ wird die Prozesstransparenz und Kosteneffizienz einer Produktionslinie voll ausgeschöpft und die wandlungsfähige Serienproduktion zur Wirklichkeit.

Der Schritt in die dritte Dimension – vier bzw. sechs „Degrees of Freedom“

Die neue Produktreihe der MONO2½D und MONO3D-Sensoren ist für geringste Betriebskosten und eine einfache Installation optimiert. Alle Kameras der Sensoren sind werkseitig vorkalibriert und liefern direkt ab Inbetriebnahme genaueste Messergebnisse. Bereits innerhalb kurzer Zeit hat sich die Investition ausgezahlt und Anwender profitieren zu 100 Prozent von der Effizienz- und Ertragssteigerung durch die Systeme. Die zusätzliche Bestimmung von Lage und Rotation in der Höhenachse (MONO2½D) bzw. in allen „sechs Freiheitsgraden“ (MONO3D), d.h. den Raumachsen und den jeweiligen Rotationswinkeln um diese Achsen, erlaubt die automatische Ausführung anspruchsvoller „Pick & Place“-Aufgaben und die dreidimensionale Objekt-Bestimmung im Raum. Beide Systeme verwenden eine konturbasierte Erkennung zur robusten und sicheren Identifikation von Lage und Orientierung eines Teils. Dies sorgt für eine maximale Vielfalt erkennbarer Teile und erlaubt auch den Scan „on-the-fly“ bei bewegtem Objekt – einfache Referenzmerkmale wie beispielsweise Löcher, Kanten oder Ecken genügen.

Die Bandbreite an detektierbaren Objekte reicht von Bauteilen auf Paletten über Automobilteile wie etwa Türen bis hin zu Heckklappen und Hauben in einem Gestell – dem sogenannten Rack. Neben dem De-Racking von Fahrzeugkomponenten, eignet sich das System auch zur Positionsbestimmung gesamter Karossen, etwa vor der Lackierung. Durch die Ausstattung der Sensoren mit Embedded Technologie und kabelloser Konnektivität werden sie auf die Zukunft der industriellen Produktion vorbereitet.

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