Bildverarbeitung – Vision Academy Entwickler-Training in München

Matrox Vision Academy Entwickler-Taining: Matrox Design Assistant
Erfahrene Applikationsingenieure und Softwareentwickler von Matrox erläutern innerhalb der drei Tage, wie Bildverarbeitungsanwendungen mit dem Matrox Design Assistant ohne klassische Programmierung schnell umgesetzt werden.

 

Sie lernen, wie die volle Funktionalität von Design Assistant optimal zu nutzen.
* Bildverarbeitung mit Matrox Design Assistant
o Mustererkennung, Feature-Extraktion
o Kalibration, geometrische Vermessungen,
o Analyse von Farbbildern
o Text- und Code-Erkennung

* Gestaltung des User Interface (Operator View)
* Preview Design Assistant X
* Kommunikation mit externen Geräten
* Fortgeschrittene Entwicklungstechniken

Download der vollständigen Agenda:

https://www.rauscher.de/…

Sie haben Gelegenheit Ihre applikationsspezifischen Fragen
mit den Matrox Experten zu diskutieren.

Das Training findet in englischer Sprache statt.

Wenn Sie am Training teilnehmen wollen, rufen Sie uns direkt an
Telefon +49 8142 44841-0

RAUSCHER GmbH
Johann-G.Gutenberg-Str. 20
D-82140 Olching

Tel 0 81 42 / 4 48 41-0
Fax 0 81 42 / 4 48 41-90

E-Mail: info@rauscher.de
www.rauscher.de

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ISRAs Management schlägt für die Hauptversammlung am 19. März 2019 eine Dividendenerhöhung auf 0,15 Euro vor

ISRA ISRA VISION AG (ISIN: DE 0005488100) – das TecDAX-Unternehmen für industrielle Bildverarbeitung (Machine Vision), weltweit einer der führenden Anbieter für Oberflächeninspektionen von Bahnmaterialien und für 3D Machine Vision Anwendungen – setzt ihre nachhaltige Dividendenpolitik fort und schlägt der Hauptversammlung am 19. März 2019 für das Geschäftsjahr 2017/2018 eine Erhöhung der Dividende um 27 Prozent auf 0,15 Euro vor. Das Unternehmen hat das abgelaufene Geschäftsjahr mit einem beträchtlichen Wachstum beim EBT von 18 Prozent auf 33,0 Millionen, einer sehr starken EBT-Marge von 22 Prozent zum Umsatz sowie einer soliden Umsatzsteigerung von 7 Prozent auf 152,5 Millionen abgeschlossen. ISRAs starke Performance in 2017/2018 wird insbesondere im Vergleich mit der VDMA-Marktanalyse deutlich; der Branchenreport für 2018 zeigt leicht rückläufige Auftragseingänge sowie nahezu stagnierende Umsätze.

Im laufenden Geschäftsjahr ist ISRA vor allem darauf fokussiert, die geplante Innovationsroadmap zügig umzusetzen. ISRAs Wachstumsstrategie geht von der Fortsetzung der bisherigen profitablen Geschäftsentwicklung mit Kurs auf die nächste Umsatzdimension 200+ aus. In das neue Geschäftsjahr ist das Unternehmen mit einem hohen Auftragsbestand von über 98,0 Millionen Euro brutto robust gestartet. Parallel werden in diversen Branchen mit intensiven Marktaktivitäten weitere Potentiale erschlossen. Zusätzliche Wachstumsimpulse resultieren aus verschiedenen strategischen Aufträgen; kurzfristig werden über 5 Millionen Euro erwartet. Im Bereich des externen Wachstums stehen mehrere Akquisitionsprojekte im Fokus – der zeitnahe Abschluss eines Projektes zeichnet sich ab.

 

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Bechtle überzeugt auch 2018 mit Rekordzahlen

  • Umsatz steigt um über 21 % auf rund 4,3 Mrd. EUR
  • EBT wächst um circa 18 % auf etwa 193 Mio. EUR

Die Bechtle AG hat nach vorläufigen Zahlen das Geschäftsjahr 2018 äußerst erfolgreich abgeschlossen. Über alle Quartale zeigte das IT-Unternehmen mit zweistelligen Steigerungsraten eine nachhaltige Wachstumsstärke. Der Umsatz stieg 2018 mit über 21 % auf rund 4,3 Mrd. EUR. Nachfrage- und akquisitionsbedingt hat das Segment IT-E-Commerce besonders stark dazu beigetragen. Organisch lag die Wachstumsrate konzernweit bei etwa 15 %. Das Vorsteuerergebnis steigerte Bechtle 2018 um rund 18 % auf voraussichtlich circa 193 Mio. EUR. Die EBT-Marge beläuft sich damit auf 4,5 %. Zum 31. Dezember 2018 beschäftigte Bechtle 10.005 Mitarbeiter.

Wie bereits in den Vorquartalen war auch das vierte Quartal von hoher Wachstumsdynamik geprägt. Bechtle steigerte von Oktober bis Dezember den Umsatz um etwa 26 %. Auch organisch war das Wachstum mit über 13 % zweistellig. Das EBT legte sehr deutlich um rund 28 % zu, die Marge im Q4 liegt entsprechend bei 5,0 %.

"Wir sind mit dem Geschäftsjahr 2018 sehr zufrieden. Das zweitstärkste Umsatzwachstum seit dem Börsengang, die größte Akquisition der Unternehmensgeschichte, die Aufnahme in den MDAX und die Veröffentlichung unserer Vision 2030 stehen stellvertretend für ein wirklich herausragendes Jahr", so Dr. Thomas Olemotz, Vorstandsvorsitzender der Bechtle AG.

Die Bechtle AG wird die vollständigen und geprüften Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2018 am Freitag, 15. März 2019 veröffentlichen.

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Die österreichische Makkon GmbH erfasst ihre Projektzeiten seit über 7 Jahren mit der Zeiterfassungssoftware Xpert-Timer

Leidenschaft, Faszination, Technik und die Vision, Lösungen für morgen schon heute zu entwickeln und Bestehendes zu optimieren – das ist der Kern der Philosophie des österreichischen Kreativ-Büros Makkon für technische Entwicklungen. Die Makkon GmbH verwendet den Xpert-Timer Pro seit 2012 mit 10 Mitarbeitern zur Projektzeiterfassung und Nachkalkulation.

Aus welchem Grund haben Sie sich für die Zeiterfassung mit der Xpert-Timer-Software entschieden?

„Die Ausgangslage war der Wunsch nach einer Zeitstempelmöglichkeit über den PC. Bei der Internetrecherche nach Anbietern von Zeiterfassungsprogrammen bin ich auch auf die Software von Xpert-Timer gestoßen. Nach dem Testen von Zeiterfassungsprogrammen diverser Hersteller bot die Software Xpert-Timer den besten Funktionsumfang und war auch vom Preis-/Leistungsverhältnis für uns sehr interessant“, erinnert sich Geschäftsführer Markus Köll.

Wie leicht fiel Ihnen die Einarbeitung in die Xpert-Timer-Software?

„Eigentlich sehr leicht, wir haben zunächst mit 2-3 Personen mit der Testversion begonnen, um den Xpert-Timer als „Stempeluhr“ zu nutzen“, blickt Herr Köll zurück. Besonders schätzt er die benutzerfreundliche Handhabung des Programms: „Man muss die verschiedenen Funktionen ausprobieren, die Bedienung ist sehr einfach und intuitiv.“

Wofür setzen Sie den Xpert-Timer in Ihrem Unternehmen hauptsächlich ein?

Wesentlicher Einsatzbereich ist bei der Makkon GmbH die Projektzeiterfassung: „Wir nutzen vor allem die Zeitstempelfunktion. Die umfangreichen Auswertungsmöglichkeiten unterstützen uns bei der laufenden Überwachung, Abrechnung und Nachkalkulation von Projekten. Inzwischen kommen auch viele zusätzliche Funktionen zum Einsatz, z. B. die Kundenverwaltung oder die Mitarbeiterverwaltung“, berichtet Herr Köll.

Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie den Xpert-Timer weiterempfehlen?

„Das ist sehr wahrscheinlich“, so das Fazit von Markus Köll.

Über Xpert-Timer: Wussten Sie schon, dass der Xpert-Timer eine Webanbindung erhält? Die Entwicklung der neuen Version des Projektzeiterfassungsprogramms Xpert-Timer ist bereits weit vorangeschritten. Version 7 erscheint voraussichtlich im Frühjahr 2019. Zu den wichtigsten Neuerungen in der kommenden Desktop-Version zählen „branchenspezifische Begriffe“ und das „Anwendungsprotokoll“. Die markanteste Neuerung ist jedoch die Webanbindung von Xpert-Timer.

Haben Sie noch Fragen? www.xperttimer.de

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ADVA erhält MEF 3.0 Zertifizierung für branchenweit kompaktestes Mobilfunk-Gateway

ADVA (FWB: ADV) gab heute bekannt, dass seine FSP 150-GO102Pro-Serie zu den ersten Netzelementen zählt, die eine MEF 3.0 CE-Zertifizierung erhalten haben. Die Konformität mit der neuen Spezifikation belegt, dass die Carrier Ethernet (CE)- und IP-Service-Demarcation-Lösung den Wandel zu automatisiertem Netzbetrieb vorantreibt und zum Aufbau einer 5G-fähigen Architektur geeignet ist. Die neuen Standards gehen über den verbreiteten CE 2.0 Standard hinaus und stellen sicher, dass Produkte und Dienste im Hinblick auf Leistungsfähigkeit, Ausfallsicherheit und Agilität höchsten Anforderungen genügen. Mit diesen zertifizierten Abschlussgeräten von ADVA können Betreiber von Mobilfunknetzen und Anbieter von Breitbanddiensten standardkonforme und automatisierbare Netze aufbauen.

„Wir beglückwünschen ADVA zum Erlangen der wegweisenden MEF 3.0 CE-Zertifizierung, da hiermit bezüglich Leistung und Zuverlässigkeit branchenweit neue Maßstäbe gesetzt werden. Diese Zertifizierung belegt nicht nur, dass die kompakte Netzabschlusstechnik von ADVA die MEF 3.0 CE Anforderungen für E-Line- und Access E-Line-Standards erfüllt, sondern auch, dass sie für Automatisierung, Virtualisierung und Interoperabilität optimiert ist“, so Pascal Menezes, CTO von MEF. „Mit unserem MEF 3.0-Programm zertifizieren wir eine neue Technologieklasse, die konzipiert ist, dynamische Dienste in automatisierten Netzen zu unterstützen und den Weg für anwendungszentrierte, sich selbst organisierende Netze zu ebnen.“

Die ADVA FSP 150-GO102Pro-Serie ist zur Implementierung an Standorten mit wenig Platz und widrigen Umweltbedingungen geeignet und vereint eine einzigartige Kombination aus CE- und IP-Funktionen mit der für 5G benötigten präzisen Synchronisierung. Sie ist mit standardisierten SDN-Schnittstellen ausgestattet und verfügt über eine breite Palette an Tools für das schnelle und effiziente Aktivieren, Testen und Überwachen von Diensten. Betreiber können zudem von Network-Slicing und der automatischen Bereitstellung von Bandbreitendiensten profitieren. Die MEF 3.0-Zertifizierung belegt, dass die FSP 150-GO102Pro Serie Netzbetreibern die mit der Automatisierung der Netze einhergehende Effizienz, Sicherheit und Agilität bietet. Unternehmen können ihre Dienste und Technologie jetzt über eine cloudbasierte, virtuelle On-Demand-MEF 3.0-Testplattform prüfen und zertifizieren zu lassen.

„Heutige Netzbetreiber müssen mit der sich rasant entwickelnden Digitalisierung der Ökosysteme Schritt halten. Sie müssen sich von den Einschränkungen zeitaufwändiger manueller Prozesse und statischer Konnektivität befreien. Unsere MEF 3.0 CE-zertifizierte FSP 150-GO102Pro-Serie öffnet die Tür zu einer neuen Welt der dynamischen, programmierbaren Vernetzung“, so Zeev Draer, VP of Global Business Development, Edge Solutions bei ADVA. „Der ganzheitliche Ansatz von MEF 3.0 für Lifecycle Service Orchestration deckt sich mit unserer Vision, Netzwerke in offene Plattformen zur Bereitstellung von Kommunikationsdiensten zu verwandeln. Mit MEF 3.0 müssen Betreiber keine proprietäreren, vertikal integrierten Lösungen einsetzen, sondern können von den Vorteilen standardisierter Schnittstellen profitieren. Zudem setzen wir auf hundertprozentige Offenheit und haben unsere Edge-Lösungen auf maximale Interoperabilität und Flexibilität optimiert.“

Im folgenden Video stellen wir die ADVA FSP 150-GO102Pro Serie vor: https://youtu.be/5He71xEMtFQ.

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IDS meldet Umsatzsteigerung weit über Branchendurchschnitt

Das Umsatzwachstum der IDS Imaging Development Systems GmbH blieb mit rund 20 % auch in 2018 überdurchschnittlich. Besonders stark stieg der Verkauf mit ca. 50 % in Asien, aber auch in den USA und Europa konnte der Kamerabauer eine Umsatzsteigerung von rund 20 % verzeichnen. Für 2019 plant das Unternehmen zahlreiche Investitionen, u.a. am Hauptsitz in Obersulm.

„Die Investitionen in neue Niederlassungen zahlen sich aus“, erklärt Jürgen Hartmann, Unternehmensgründer und Inhaber. „Über 50 % unseres Umsatzes erwirtschaften wir mittlerweile im Ausland.“ Zu den Bestsellern gehören vor allem IDS-Kameras mit USB 3.0 und USB 3.1-Schnittstelle. Der starke Anstieg beim Auftragseingang (24 %) sowie das große Interesse an den auf der Branchenleitmesse VISION gezeigten Produktinnovationen rund um Künstliche Intelligenz als App für Industriekameras oder Neuheiten für 3D-Anwendungen und Robot Vision stimmen weiter optimistisch.

Um weiterem Wachstum zu begegnen, ist am Standort Obersulm zunächst die Investition in ein System zur automatischen Lagerung und Kommissionierung geplant. Auch im Bereich Personal wird kräftig aufgestockt: Insgesamt sollen 2019 rund 60 neue Stellen geschaffen werden. Im 2. Quartal erfolgt der Spatenstich für ein neues Innovations- und Technologiezentrum mit rund 4500 qm Fläche und 200 zusätzlichen Büroarbeitsplätzen. Denn: „Wir möchten uns neben der klassischen Entwicklung noch viel mehr als heute mit Themen rund um neue innovative Technologien beschäftigen“, erläutert Geschäftsführer Jürgen Hartmann.

Seit der Gründung 1997 als Zwei-Mann-Unternehmen hat sich IDS zu einem unabhängigen, ISO-zertifizierten Familienunternehmen mit mehr als 280 Mitarbeitern weiterentwickelt. Der Hauptsitz in Obersulm, Baden-Württemberg, ist sowohl Entwicklungs- als auch Produktionsstandort. Mit Niederlassungen in den USA, Japan, Südkorea und UK sowie weiteren Repräsentanzen in Europa ist IDS international vertreten.

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Der Arbeitsplatz der Zukunft: intelligent, multimedial, vernetzt

Mit dem zentralen Thema „Der Arbeitsplatz der Zukunft: intelligent, multimedial, vernetzt“ zeichnen wir nicht eine ferne Vision, sondern zeigen Produkte und Lösungen, die schon bald Ihren Arbeitsplatz erobern werden.

Neue Formate, revisionssichere Archivierungslösungen auf Basis von Cloud-Technologie, die elektronische Akte mit konsequenter Vorgangsorientierung und der kollaborative Arbeitsplatz sind einige der Highlights, die vorgestellt werden.

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Technik zur Selbstoptimierung: Wenn die Fitnessuhr die Pizza verbietet

Der Hobbykoch wählt am smarten Backofen das Programm für eine selbstbelegte Pizza aus – doch dieser zeigt an: „Dein Fitness-Tracker meldet, dass du heute noch nicht ausreichend Kalorien verbraucht hast. Bitte jogge erst 5,7 Kilometer, bevor du dieses Gericht isst.“ Dieses Szenario ist bislang zwar nur eine Vision, technisch wäre es aber heute durchaus möglich. „Diese Art der Bevormundung würde bei Käufern wohl auf wenig Akzeptanz stoßen“, sagt Günter Martin, Internet-Experte bei TÜV Rheinland. „Genauso wenig wie eine automatisch verriegelte Kühlschranktür.“ Smarte Geräte, die helfen, fit zu bleiben oder zu werden, gibt es allerdings bereits einige. „Gerade zu Beginn des neuen Jahres steigen die Absatzzahlen von Fitness-Trackern und vergleichbaren Geräten dank guter Vorsätze vieler Verbraucher stark an“, so Martin.

Fitness-Tracker und smarte Waagen

Anzahl der Schritte, zurückgelegte Strecke, Pulsfrequenz und Schlafqualität – Fitness-Tracker übertragen Messungen mit einer App in die Cloud und geben, wenn kontinuierlich getragen, auch den Tageskalorienverbrauch und die 24-Stunden-Herzfrequenz an. „Medizinische Genauigkeit können Verbraucher nicht erwarten. Die Geräte können aber dabei helfen, Gewohnheiten zu hinterfragen und gesünder zu leben“, weiß Martin. So fordert die App den Nutzer auf, sich zu bewegen, wenn er längere Zeit inaktiv war. Auch neue Fitness-Waagen unterstützen den Verbraucher. Sie messen durch leichte, nicht spürbare Stromimpulse Körperfettanteil, Body-Mass-Index, Herzfrequenz, Muskelanteil und Knochengewicht. Nutzer können die gesammelten Daten in einer App ansehen und analysieren sowie Gewichtstrends und Diäten-Verläufe beobachten.

Noch kein Datenaustausch untereinander

Auch smarte Backöfen sind im Handel bereits erhältlich. Mit ihnen lassen sich Rezepte mittels einer App erstellen und Temperaturen je nach Gericht automatisch anpassen. Eine Vernetzung zwischen Küchengeräten und Fitnessuhren oder Waagen gibt es allerdings noch nicht. „Die Daten werden bei den Servern der jeweiligen Hersteller gespeichert, aber derzeit noch nicht ausgetauscht oder übertragen“, sagt Martin. Trotzdem sollte man schon heute auf den Datenschutz achten. So sind beispielsweise Geräte ohne Datenschutzerklärung nicht zulässig.

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IDS NXT Geräte mit „Smart GenICam App“ Vision-konform nutzen

Wenn Anwender selbst erstellte Funktionen auf intelligenten Kameras ausführen möchten, stoßen sie auf zwei Herausforderungen: Einerseits stehen ihnen oft nur proprietäre Schnittstellen zur Verfügung, was die Verarbeitung der Daten in Drittanwendungen schwieriger macht, andererseits bieten nur wenige Modelle ein High-Speed Dateninterface wie GigE Vision. Industrielle Anwendungen erfordern aber häufig beides. Die IDS Imaging Development Systems GmbH verbindet deshalb Standard Vision Industriekameras mit dem Vision App-basierten IDS NXT Konzept. Daten, die durch kundenspezifische Programmierung entstehenden, lassen sich dank „Smart GenICam App“ genauso nutzen, als würden sie zum herstellerübergreifend definierten Standard-Funktionsumfang der Industriekamera gehören.

GenICam als Kamerainterface ermöglicht einerseits standardisierte Kamerafunktionen, andererseits können Kamerahersteller durch die so genannte Feature Node-Map (gewissermaßen die Kamera-API) Sonderfunktionen integrieren. IDS entwickelt aktuell eine „Smart GenICam" Vision App, mit der auch Kunden ihre selbst erstellte Kamerafeatures Vision-konform integrieren und nutzen können. Die Funktion steht ab Q2/2019 zur Verfügung.

Anwender laden dazu die neue Kamerafunktion als Vision App verpackt auf ihre IDS NXT Kamera. Anschließend integriert die Kamerafirmware den Anwendungscode in den Funktionsumfang. Konfiguration, Steuerung und Ergebnisse der Vision App lassen sich über die XML-Beschreibungsdatei der Kamera in jeder GenICam-konformen Drittanwendung, wie z. B. HALCON, problemlos weiterverarbeiten – bei gleichzeitiger Nutzung der vollen GigE Bandbreite.

Die Nutzung Vision-konformer Anwendungen auf der IDS NXT Plattform bietet noch einen weiteren Vorteil, denn Anwendungsprozesse können zwischen Kamera und Host-PC skaliert werden. Als leistungsfähige Embedded-Systeme bieten Modelle wie IDS NXT rio und rome die Möglichkeit, Entscheidungsprozesse vom Host PC teilweise oder vollständig in die Kamera („on the edge“) zu verlagern. Vorteile sind beispielsweise eine geringere Netzwerklast, Hardware-beschleunigte Verarbeitung, weniger Energieverbrauch und geringere Systemkosten.

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Schüco Elemente werden smart

Intelligente Gebäudehüllen verbinden Smart Buildings mit Smart Cities und gestalten damit gesunde, komfortable, sichere und vernetzte Arbeits- und Lebensräume. Der Fassade als Verbindung zwischen Innen und Außen kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Schüco hat mit dem Internet of Façades (IOF) die Vision, die Fassade als gesamtheitliches und intelligentes System zu vernetzen. Auf der BAU 2019 präsentiert das Unternehmen erste Lösungsansätze smarter Elemente der Gebäudehülle. Diese stellen dem Bauherrn, Verarbeiter und Investor Informationen zur Verfügung, die zur Nutzung, Wartung und des Werterhalts dienen.

Fenster, Schiebesysteme oder Türen werden smart. Dank innovativer Technologie werden mechanische und mechatronische Elemente der Gebäudehülle als digitaler Zwilling abbildbar. Dadurch erreicht Schüco eine durchgängige Smartifizierung aller mechanischen und mechatronischen Systeme.

Vorteile für den Verarbeiter

Ist ein Element aktuell bzw. demnächst nicht mehr voll funktionsfähig oder defekt oder steht die nächste Wartung an, erkennt das smarte Element diesen Zustand und informiert darüber. Der Verarbeiter kann Informationen zu verbauten Komponenten, benötigten Ersatzteilen, Prüfzeugnissen, Zertifikaten oder CE-Kennzeichnungen abrufen und entsprechend reagieren. Das spart Zeit und Kosten – und eröffnet dem Verarbeiter ein neues Serviceangebot und damit neue Marktchancen für ein nachhaltiges Wachstum.

Vorteile für den Bauherrn oder Investor

Für den Bauherrn oder Investor sind neben Informationen zur Funktionsfähigkeit und zu anstehenden Wartungszyklen auch die sachgemäße Bedienung und Pflege wichtig. Das smarte Element erkennt dafür beispielsweise, ob es korrekt oder mit einer zu hohen Intensität bedient wird – und stellt dafür Bedienungs-, Wartungs- und Pflegeanleitungen zur Verfügung.

Ein weiterer Vorteil: Das smarte Schüco Element erkennt beispielsweise eine zu hohe Luftfeuchtigkeit im Gebäudeinneren und informiert über mögliche Schäden am Bestand, so dass rechtzeitiges Handeln und ein langfristiger Werterhalt gewährleistet werden kann.

Informationen zum Schüco Messeauftritt auf der BAU unter

www.schueco.de/bau

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