Geldmaat entscheidet sich für die EVO Payments International GmbH

Geldmaat, ein Joint Venture der drei größten Banken der Niederlande, gab letzte Woche bekannt, dass mit der EVO Payments International GmbH („EVO GmbH“) eine fünfjährige Servicevereinbarung über die Kartenakzeptanz an Geldautomaten in den Niederlanden abgeschlossen wurde.

Die EVO GmbH bietet eine breite Palette von Geldautomaten-Dienstleistungen an, darunter DCC-Lösungen (Dynamic Currency Conversion), Split-Abwicklung und Multiwährungsfähigkeiten. Die EVO GmbH ist voll integriert in nationale und internationale Kartenwerke, darunter Visa, Mastercard, American Express, JCB und UPI, und ist Marktführer für Geldautomaten-Acquiring-Services, mit denen sie 17 Länder in Europa bedient.

Im Rahmen der neuen Vereinbarung wird Geldmaat alle von den Banken angebotenen bargeldbezogenen Dienstleistungen erbringen, um die künftige Verfügbarkeit, Zugänglichkeit und Erschwinglichkeit von Bargeld in den Niederlanden zu gewährleisten, während die EVO GmbH die Geldautomaten-Acquiring-Leistungen erbringen wird, um das Potenzial von Geldmaat zum Betrieb effizienter und zuverlässiger Geldautomatendienste zu steigern.

Geert Eikelboom, CEO von Geldmaat, erklärt: „In den letzten Jahren ist der Einsatz von Bargeld in den Niederlanden zurückgegangen, aber Bargeld wird auf absehbare Zeit entscheidend bleiben. Wir freuen uns auf die enge Zusammenarbeit mit der EVO GmbH, um sicherzustellen, dass Bargeld für alle in den Niederlanden verfügbar bleibt. Die Erfahrung und Kompetenz der EVO GmbH bei der Akquisition von Geldautomaten wird eine entscheidende Rolle bei der Verwirklichung dieser Vision und der Bereitstellung eines optimierten, sicheren Netzwerks in den Niederlanden spielen, auch in dem herausfordernden Umfeld einer Gesellschaft, in der Bargeld immer weniger verwendet wird.“

Darren Wilson, Präsident von EVO International, fügt hinzu: „Wir freuen uns, mit Geldmaat zusammenzuarbeiten, um zugängliche und sichere Geldautomaten mit fortschrittlicher Technologie und gutem Service in den gesamten Niederlanden zu unterstützen. Obwohl der Wechsel von Bargeld- zu Kartenzahlung in ganz Europa zunimmt, ist der Bedarf an Bargeld nach wie vor hoch und wir freuen uns, unsere Dienstleistungen zur Verfügung zu stellen, um dieser Nachfrage gerecht zu werden“.

Über Geldmaat:

Geldmaat wurde 2011 als Joint Venture zwischen ABN AMRO, ING und Rabobank gegründet, um die Erfassung, Zählung, Verarbeitung und Verteilung von Bargeld zu gewährleisten. Aus dieser bestehenden Partnerschaft werden Eigentum und Betrieb von Geldautomaten der teilnehmenden Banken auf Geldmaat übertragen. Ziel dieser Partnerschaft ist es, ein optimales und sicheres Netzwerk von Geldautomaten für die Zukunft zu erhalten und die ständige Verfügbarkeit von Bargeld auch in Zeiten sinkender Nutzung zu gewährleisten.

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eToro rüstet sich mit der Übernahme von Firmo für Tokenisierung der Plattform

eToro, die globale Multi-Asset-Investment-Plattform, gibt heute bekannt, dass der Smart-Contract-Infrastructure-Anbieter Firmo übernommen wurde. Firmo ermöglicht die sichere Aktivierung von Smart Contracts für Derivate auf allen wichtigen Blockchains.

Dazu sagt Yoni Assia, Mitbegründer und CEO von eToro: „Die Übernahme von Firmo ermöglicht eToro das tokenisierte Asset-Angebot schneller auszubauen. Blockchain und die Tokenisierung von Assets werden zukünftig in der Finanzwirtschaft eine große Rolle spielen. Wir glauben, dass mit der Zeit alle investierbaren Assets in Tokens umgewandelt werden und dass wir den größten Vermögenstransfer aller Zeiten auf die Blockchain erleben werden.“

eToro wurde 2007 mit der Vision gegründet, die globalen Märkte zu öffnen, damit jeder auf einfache und transparente Weise handeln und investieren kann. Während die Vision die gleiche bleibt, entwickelt sich das Geschäft von eToro aufgrund neuer Technologien wie der Blockchain-Technologie stetig weiter.

„Während unsere Expansion bisher weitgehend organisch war, sind wir angesichts des anhaltenden Wachstums von eToro auf der Suche nach Akquisitionen, die uns helfen an der Spitze der Fintech-Innovation zu bleiben. Wir glauben, dass der Markt im Moment besonders spannend ist“, so Yoni Assia.

Das Firmo-Team wird als interne Innovationseinheit fungieren, deren Aufgabe die Tokenisierung aller Assets auf eToro ist. Dazu gehören die Erforschung und Entwicklung von Infrastrukturen zur Darstellung von Assets und die Durchführung von Handelsprozessen auf der Blockchain-Infrastruktur.

Dr. Omri Ross, CEO und Gründer von Firmo, sagt: „Das Aufkommen von Krypto und der zugrundeliegenden Blockchain-Technologie hat zu einem rasanten Anstieg von Finanzinnovationen geführt. Jedoch verhindern einige Herausforderungen die Massenübernahme und -integration in die bestehende Infrastruktur. Wir möchten unseren Nutzern ermöglichen, in Echtzeit zu handeln, indem wir Assets tokenisieren und alle wichtigen Prozesse auf der Blockchain ausführen.“

Die Firmo-Technologie bietet eine Plattform für die sichere Bereitstellung von Finanzkontrakten und ist mit jeder Blockchain kompatibel. Firmo hat außerdem die formal verifizierte, domänenspezifische Vertragssprache „FirmoLang“ entwickelt, die mit Unterstützung des Compilers von Firmo auf einer Reihe von Blockchain-Plattformen wie Ethereum, EOS oder NEO angewendet werden kann.

Yoni Assia fügt hinzu: „Das Firmo-Team hat hervorragende Arbeit geleistet, um praktische Anwendungen für die Blockchain-Technologie zu entwickeln, die den reibungslosen globalen Handel erleichtern. Die Einführung von Smart Contracts in der Blockchain erhöht das Vertrauen und die Transparenz in Finanzdienstleistungen. Wir sind stolz und begeistert, dass sie ein Teil der eToro-Familie werden. Zusammen haben wir eine tolle Zukunft vor uns und wir freuen uns darauf, unser gemeinsames Ziel zu verfolgen: der erste wirklich globale Dienstleister zu werden, der es ermöglicht, zu handeln, investieren und zu sparen.“

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Marktstudie 2019: USU auf Platz 1 bei Leistung + Preis und Marktführer bei Servicemanagement-Software

In seiner neuen Marktstudie für 2019 vergleicht das deutsche Analystenhaus Research in Action 20 Software-Anbieter im Bereich IT- und Enterprise Service Management. Die USU ist auf Platz 1 bei Leistung + Preis bewertet und zählt zu den Marktführern. Mit Platz 2 in der Gesamtwertung verbessert sich die USU erneut im Vergleich zur Studie 2018.

Für die Studie wurden 750 IT-Budgetverantwortliche in Unternehmen des gehobenen Mittelstands per Telefon und online befragt. Mindestens 60% der Studienergebnisse basieren auf deren Bewertung. Die Analysten bestätigen: „Die USU ist problemlos in der Lage, sämtliche Kundenanforderungen im IT- und Enterprise-Service-Management-Markt zu erfüllen. USU ist sowohl heute als auch für die Zukunft sehr gut aufgestellt.“ Außerdem heben die Analysten hervor: „Der deutsche gehobene Mittelstand tickt anders und tendiert mehr und mehr zu lokalen, ebenfalls mittelständisch geprägten Unternehmen.“

Die befragten Personen bewerteten die Anbieter anhand spezifischer Kriterien in den Bereichen „Strategie“ und „Umsetzung“. Dazu zählen u. a. Faktoren wie Vision und Vermarktung, Innovation und Partner-Ökosystem, Firmenstabilität und Umsetzungskraft, Breite und Tiefe des Lösungsangebots, Marktanteil und Wachstum, Kundenzufriedenheit und mehr. Beim Kriterium Leistung + Preis erzielte die USU die beste aller Bewertungen.

Laut Research in Action zählt das Enterprise Service Management (ESM) weiterhin zu den wachstumsstärksten Segmenten international: Im Vergleich zu 2018 wächst der internationale Markt für ESM-Lösungen in 2019 um rund 20 %. Dazu die Analysten: „Enterprise Service Management steht ganz oben auf der IT-Agenda. Mehr als zwei Drittel aller Unternehmen werden in den nächsten ein bis drei Jahren investieren.“ Weitere Wachstumsfelder in 2019 sind die Bereiche Automation (27 %), IT Financial Management (> 23 %) und Analytics (> 19 %). Die Studie unterstützt bei der Identifikation und Auswahl von Anbietern, informiert über Markttrends, die Priorisierung wichtiger IT-Investitionsvorhaben und mehr.

Die Marktstudie „Vendor Selection MatrixTM“ wurde von Research in Action im März 2019 veröffentlicht und steht kostenlos zum Download zur Verfügung auf bit.ly/Marktstudie-2019-pm.

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Der neue Speedy 400: Geschaffen für Profitabilität

Mit der Markteinführung des neuen Speedy 400 setzt Trotec abermals neue Standards in der Lasertechnologie. Die nächste Generation des Speedy 400 Lasergravierers wartet mit zahlreichen Innovationen auf und schafft Höchstleistungen in Hinblick auf Qualität und Geschwindigkeit, einfachste Bedienung, bester Komfort sowie höchste Effizienz – der neue Speedy 400 ist der schnellste und produktivste Lasergravierer am Markt. Und somit geschaffen für maximale Produktivität und Flexibilität.

Außergewöhnliche Gravur- und Schneidgeschwindigkeiten

Die Steigerung der maximalen Gravurgeschwindigkeit von 3,55 m/Sek auf 4,2 m/Sek bei einer Beschleunigung von 5g und die revolutionäre Bewegungssteuerung OptiMotion™ machen den neuen Speedy 400 zum weltweit schnellsten mittelgroßen Lasergravierer. Möglich ist dies durch das neu entwickelte Bewegungssystem und Antriebskonzept.

Der neue Speedy 400 ist beim Schneiden um bis zu sechsmal schneller unterwegs als vergleichbare Lasergeräte am Markt. Mit OptiMotion™ werden Schneidgeschwindigkeit und Beschleunigung abhängig von der Geometrie in Echtzeit berechnet und optimiert. Bei großen Schneidanlagen ist dies Standard, im Bereich der mittelgroßen Gravierer eine echte Innovation. Und noch mehr: Dank neuester MOPA Faserlasertechnologie kann jetzt auch für den Faserlaser ein neuer Rekord bei der Gravurgeschwindigkeit erreicht werden.

Selbst bei höchster Bearbeitungsgeschwindigkeit werden perfekte Ergebnisse erzielt – Dank der höchst intelligenten Steuerelektronik, präzisester Mechanik, verlässlicher Laserquelle, und der leistungsstarken Trotec Software JobControl®.

Das Maximum herausholen

Durchstarten mit noch mehr "Laser Power" – die maximale Laserleistung von bis zu 250 Watt ermöglicht eine höhere Prozessgeschwindigkeit und darüberhinaus die Bearbeitung von dickeren Materialien. Die patentierte Sonar Technologie™ ist die derzeit innovativste und einfachste Methode zur digitalen Distanzmessung auf die Werkstückoberfläche bei Lasergravierern – und Standard im neuen Speedy 400. Das System ermittelt automatisch den Fokuspunkt an jeder Position des Arbeitstisches, woraufhin sich dieser selbständig in die korrekte Fokusposition bewegt.

Mit der neuen dynamischen Statusanzeige sind Laserstatus und Bearbeitungsfortschritt direkt an der Maschine ersichtlich. Dadurch ist auf einen Blick erkennbar, ob der Laser eingeschaltet ist, ein Job abgeschlossen ist oder gestoppt wurde, welche Laserquelle aktiviert ist, und zahlreiche weitere Stati. Der Bediener hat somit schnellen Zugriff auf Informationen. Indem Maschinen-Stillstände vermieden werden können, lassen sich Geldund Zeiteinsparungen erwirken.

Der neue Speedy 400 setzt auch neue Standards in Sachen Ergonomie – ohne Einbußen bei der Funktionalität. Das Be- und Entladen des Lasers funktioniert schnell und einfach wie nie zuvor, dank der neuen komfortablen Frontklappenöffnung.

Maximale Auswahl an Optionen – Geschaffen für Flexibilität

Der neue Speedy 400 ist mit einer CO2-Laserquelle, oder sogar mit zwei Laserquellen – CO2 und Faser – in einer Maschine erhältlich. Die patentierte Flexx Technologie™ ermöglicht endlose Applikationsmöglichkeiten. Beide Laserquellen in einem Arbeitsgang nutzen, ohne die Laserquelle, die Linse oder den Fokus manuell ändern zu müssen. Die Vielzahl an Optionen, wie z.B. das multifunktionale Tischkonzept, verschiedene Linsen oder das Kamerasystem JobControl® Vision für passgenaue Print&Cut Anwendungen, machen den Speedy 400 zu einem modularen und flexiblen System. So kann der Lasergravierer jederzeit an individuelle Bedürfnisse angepasst werden.

Der neue Speedy 400 Lasergravierer setzt neue Standards – Das klare Trotec-Bekenntnis zu maximaler Profitabilität.

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Radiometer und Perimed schließen sich zusammen, um die Wundbehandlung und hyperbare Diagnostik zu verbessern

Radiometer Medical ApS (Radiometer) geht eine Partnerschaft mit Perimed AB ein. Ziel ist es, die Distribution des PeriFlux 6000 tcp02 Stand-alone-Systems zu beschleunigen und zu expandieren. Diese Partnerschaft vereint das starke, direkte und bewährte kommerzielle Netzwerk von Radiometer mit dem State-of-the-Art-System von Perimed. So profitiert eine größere Bandbreite von Kunden und Patienten von den Möglichkeiten des Produktes.

“Unsere Vision bei Radiometer ist, die globale Patientenversorgung durch zuverlässige, schnelle und einfache Diagnosen zu verbessern”, sagt Henrik Schimmell, Präsident und CEO von Radiometer. “Wir bemühen uns sehr, die Anforderungen unserer Kunden zu erfüllen und Erwartungen, wenn möglich, zu übertreffen. Das PeriFlux 6000 tcp0System zählt zu der neuesten Generation von transkutanen Monitoren. Wir freuen uns die Distributionsrechte für das Gerät zu erhalten, und seine Position im Markt weiter zu expandieren.”

Das Periflux 6000 tcp02 Stand-alone-System ergänzt das Portfolio transkutaner Monitoringsysteme von Radiometer für die nichtinvasive Bestimmung des Oxygenierungsstatus. Das PeriFlux 6000 tcp02 Stand-alone-System liefert medizinischem Fachpersonal ein zuverlässiges, bedienerfreundliches Werkzeug zur Unterstützung der Wundheilungsvorhersage und ersetzt den TCM400 Monitor von Radiometer.

“Die Mission von Perimed ist es, die Lebensqualität von Menschen mit vaskulären Erkrankungen zu verbessern. Perimed entwickelt diagnostische Instrumente im Bereich der Mikrozirkulation und der peripheren Makrozirkulation“, erklärt Björn Bakken, Präsident von Perimed. “Wir haben gute Produkte, aber unsere Vertriebskapazitäten sind begrenzt. Der Vertrieb und die tcp02-Kenntnisse von Radiometer sind unbestritten; deshalb freuen wir uns, diese Partnerschaft eingegangen zu sein. Wir hoffen, dass diese Kooperation zu einer Verbesserung der Diagnostik in der Wundpflege und im Sektor der hyperbaren Therapie beitragen wird.”

Das PeriFlux 6000 tcp02 Stand-alone-System wird zunächst in den Vereinigten Staaten gelauncht; andere Märkte folgen. Im Rahmen des Launches in den USA wird Radiometer den Support derzeitiger und künftiger Nutzer des PeriFlux 6000 tcp02 Stand-alone-Systems übernehmen.

Vertrieb und Support aller kartenbasierten Perimed PeriFlux 6000 Systeme, die einen PC beinhalten und den Blutdruck im Zeh, SPP bzw. tcp02 in Kombination mit dem Blutdruck im Zeh oder SPP bestimmen, obliegen weiterhin Perimed. Perimed unterstützt außerdem die älteren PeriFlux 5000 Systeme sowie die Perimed Imager Instrumente.

Über Perimed

Perimed ist ein globaler Marktführer in der Entwicklung, Herstellung und Vermarktung modernster Geräte für die mikrovaskuläre Diagnostik.
Perimed bietet Geräte, Software und Fachkenntnisse zur Beurteilung der Mikrozirkulation. Durch die Nutzung von Laser-Doppler, Laser-Speckle (LASCA) und transkutanem Sauerstoff (tcpO2 der TCOM) überwacht und und misst Perimed Durchblutung und Sauerstoffsättigung des Gewebes in Echtzeit.

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Bildverarbeitung – Vision Academy Entwickler-Training in München

Matrox Vision Academy Entwickler-Taining: Matrox Design Assistant
Erfahrene Applikationsingenieure und Softwareentwickler von Matrox erläutern innerhalb der drei Tage, wie Bildverarbeitungsanwendungen mit dem Matrox Design Assistant ohne klassische Programmierung schnell umgesetzt werden.

 

Sie lernen, wie die volle Funktionalität von Design Assistant optimal zu nutzen.
* Bildverarbeitung mit Matrox Design Assistant
o Mustererkennung, Feature-Extraktion
o Kalibration, geometrische Vermessungen,
o Analyse von Farbbildern
o Text- und Code-Erkennung

* Gestaltung des User Interface (Operator View)
* Preview Design Assistant X
* Kommunikation mit externen Geräten
* Fortgeschrittene Entwicklungstechniken

Download der vollständigen Agenda:

https://www.rauscher.de/…

Sie haben Gelegenheit Ihre applikationsspezifischen Fragen
mit den Matrox Experten zu diskutieren.

Das Training findet in englischer Sprache statt.

Wenn Sie am Training teilnehmen wollen, rufen Sie uns direkt an
Telefon +49 8142 44841-0

RAUSCHER GmbH
Johann-G.Gutenberg-Str. 20
D-82140 Olching

Tel 0 81 42 / 4 48 41-0
Fax 0 81 42 / 4 48 41-90

E-Mail: info@rauscher.de
www.rauscher.de

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ISRAs Management schlägt für die Hauptversammlung am 19. März 2019 eine Dividendenerhöhung auf 0,15 Euro vor

ISRA ISRA VISION AG (ISIN: DE 0005488100) – das TecDAX-Unternehmen für industrielle Bildverarbeitung (Machine Vision), weltweit einer der führenden Anbieter für Oberflächeninspektionen von Bahnmaterialien und für 3D Machine Vision Anwendungen – setzt ihre nachhaltige Dividendenpolitik fort und schlägt der Hauptversammlung am 19. März 2019 für das Geschäftsjahr 2017/2018 eine Erhöhung der Dividende um 27 Prozent auf 0,15 Euro vor. Das Unternehmen hat das abgelaufene Geschäftsjahr mit einem beträchtlichen Wachstum beim EBT von 18 Prozent auf 33,0 Millionen, einer sehr starken EBT-Marge von 22 Prozent zum Umsatz sowie einer soliden Umsatzsteigerung von 7 Prozent auf 152,5 Millionen abgeschlossen. ISRAs starke Performance in 2017/2018 wird insbesondere im Vergleich mit der VDMA-Marktanalyse deutlich; der Branchenreport für 2018 zeigt leicht rückläufige Auftragseingänge sowie nahezu stagnierende Umsätze.

Im laufenden Geschäftsjahr ist ISRA vor allem darauf fokussiert, die geplante Innovationsroadmap zügig umzusetzen. ISRAs Wachstumsstrategie geht von der Fortsetzung der bisherigen profitablen Geschäftsentwicklung mit Kurs auf die nächste Umsatzdimension 200+ aus. In das neue Geschäftsjahr ist das Unternehmen mit einem hohen Auftragsbestand von über 98,0 Millionen Euro brutto robust gestartet. Parallel werden in diversen Branchen mit intensiven Marktaktivitäten weitere Potentiale erschlossen. Zusätzliche Wachstumsimpulse resultieren aus verschiedenen strategischen Aufträgen; kurzfristig werden über 5 Millionen Euro erwartet. Im Bereich des externen Wachstums stehen mehrere Akquisitionsprojekte im Fokus – der zeitnahe Abschluss eines Projektes zeichnet sich ab.

 

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Bechtle überzeugt auch 2018 mit Rekordzahlen

  • Umsatz steigt um über 21 % auf rund 4,3 Mrd. EUR
  • EBT wächst um circa 18 % auf etwa 193 Mio. EUR

Die Bechtle AG hat nach vorläufigen Zahlen das Geschäftsjahr 2018 äußerst erfolgreich abgeschlossen. Über alle Quartale zeigte das IT-Unternehmen mit zweistelligen Steigerungsraten eine nachhaltige Wachstumsstärke. Der Umsatz stieg 2018 mit über 21 % auf rund 4,3 Mrd. EUR. Nachfrage- und akquisitionsbedingt hat das Segment IT-E-Commerce besonders stark dazu beigetragen. Organisch lag die Wachstumsrate konzernweit bei etwa 15 %. Das Vorsteuerergebnis steigerte Bechtle 2018 um rund 18 % auf voraussichtlich circa 193 Mio. EUR. Die EBT-Marge beläuft sich damit auf 4,5 %. Zum 31. Dezember 2018 beschäftigte Bechtle 10.005 Mitarbeiter.

Wie bereits in den Vorquartalen war auch das vierte Quartal von hoher Wachstumsdynamik geprägt. Bechtle steigerte von Oktober bis Dezember den Umsatz um etwa 26 %. Auch organisch war das Wachstum mit über 13 % zweistellig. Das EBT legte sehr deutlich um rund 28 % zu, die Marge im Q4 liegt entsprechend bei 5,0 %.

"Wir sind mit dem Geschäftsjahr 2018 sehr zufrieden. Das zweitstärkste Umsatzwachstum seit dem Börsengang, die größte Akquisition der Unternehmensgeschichte, die Aufnahme in den MDAX und die Veröffentlichung unserer Vision 2030 stehen stellvertretend für ein wirklich herausragendes Jahr", so Dr. Thomas Olemotz, Vorstandsvorsitzender der Bechtle AG.

Die Bechtle AG wird die vollständigen und geprüften Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2018 am Freitag, 15. März 2019 veröffentlichen.

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Die österreichische Makkon GmbH erfasst ihre Projektzeiten seit über 7 Jahren mit der Zeiterfassungssoftware Xpert-Timer

Leidenschaft, Faszination, Technik und die Vision, Lösungen für morgen schon heute zu entwickeln und Bestehendes zu optimieren – das ist der Kern der Philosophie des österreichischen Kreativ-Büros Makkon für technische Entwicklungen. Die Makkon GmbH verwendet den Xpert-Timer Pro seit 2012 mit 10 Mitarbeitern zur Projektzeiterfassung und Nachkalkulation.

Aus welchem Grund haben Sie sich für die Zeiterfassung mit der Xpert-Timer-Software entschieden?

„Die Ausgangslage war der Wunsch nach einer Zeitstempelmöglichkeit über den PC. Bei der Internetrecherche nach Anbietern von Zeiterfassungsprogrammen bin ich auch auf die Software von Xpert-Timer gestoßen. Nach dem Testen von Zeiterfassungsprogrammen diverser Hersteller bot die Software Xpert-Timer den besten Funktionsumfang und war auch vom Preis-/Leistungsverhältnis für uns sehr interessant“, erinnert sich Geschäftsführer Markus Köll.

Wie leicht fiel Ihnen die Einarbeitung in die Xpert-Timer-Software?

„Eigentlich sehr leicht, wir haben zunächst mit 2-3 Personen mit der Testversion begonnen, um den Xpert-Timer als „Stempeluhr“ zu nutzen“, blickt Herr Köll zurück. Besonders schätzt er die benutzerfreundliche Handhabung des Programms: „Man muss die verschiedenen Funktionen ausprobieren, die Bedienung ist sehr einfach und intuitiv.“

Wofür setzen Sie den Xpert-Timer in Ihrem Unternehmen hauptsächlich ein?

Wesentlicher Einsatzbereich ist bei der Makkon GmbH die Projektzeiterfassung: „Wir nutzen vor allem die Zeitstempelfunktion. Die umfangreichen Auswertungsmöglichkeiten unterstützen uns bei der laufenden Überwachung, Abrechnung und Nachkalkulation von Projekten. Inzwischen kommen auch viele zusätzliche Funktionen zum Einsatz, z. B. die Kundenverwaltung oder die Mitarbeiterverwaltung“, berichtet Herr Köll.

Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie den Xpert-Timer weiterempfehlen?

„Das ist sehr wahrscheinlich“, so das Fazit von Markus Köll.

Über Xpert-Timer: Wussten Sie schon, dass der Xpert-Timer eine Webanbindung erhält? Die Entwicklung der neuen Version des Projektzeiterfassungsprogramms Xpert-Timer ist bereits weit vorangeschritten. Version 7 erscheint voraussichtlich im Frühjahr 2019. Zu den wichtigsten Neuerungen in der kommenden Desktop-Version zählen „branchenspezifische Begriffe“ und das „Anwendungsprotokoll“. Die markanteste Neuerung ist jedoch die Webanbindung von Xpert-Timer.

Haben Sie noch Fragen? www.xperttimer.de

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ADVA erhält MEF 3.0 Zertifizierung für branchenweit kompaktestes Mobilfunk-Gateway

ADVA (FWB: ADV) gab heute bekannt, dass seine FSP 150-GO102Pro-Serie zu den ersten Netzelementen zählt, die eine MEF 3.0 CE-Zertifizierung erhalten haben. Die Konformität mit der neuen Spezifikation belegt, dass die Carrier Ethernet (CE)- und IP-Service-Demarcation-Lösung den Wandel zu automatisiertem Netzbetrieb vorantreibt und zum Aufbau einer 5G-fähigen Architektur geeignet ist. Die neuen Standards gehen über den verbreiteten CE 2.0 Standard hinaus und stellen sicher, dass Produkte und Dienste im Hinblick auf Leistungsfähigkeit, Ausfallsicherheit und Agilität höchsten Anforderungen genügen. Mit diesen zertifizierten Abschlussgeräten von ADVA können Betreiber von Mobilfunknetzen und Anbieter von Breitbanddiensten standardkonforme und automatisierbare Netze aufbauen.

„Wir beglückwünschen ADVA zum Erlangen der wegweisenden MEF 3.0 CE-Zertifizierung, da hiermit bezüglich Leistung und Zuverlässigkeit branchenweit neue Maßstäbe gesetzt werden. Diese Zertifizierung belegt nicht nur, dass die kompakte Netzabschlusstechnik von ADVA die MEF 3.0 CE Anforderungen für E-Line- und Access E-Line-Standards erfüllt, sondern auch, dass sie für Automatisierung, Virtualisierung und Interoperabilität optimiert ist“, so Pascal Menezes, CTO von MEF. „Mit unserem MEF 3.0-Programm zertifizieren wir eine neue Technologieklasse, die konzipiert ist, dynamische Dienste in automatisierten Netzen zu unterstützen und den Weg für anwendungszentrierte, sich selbst organisierende Netze zu ebnen.“

Die ADVA FSP 150-GO102Pro-Serie ist zur Implementierung an Standorten mit wenig Platz und widrigen Umweltbedingungen geeignet und vereint eine einzigartige Kombination aus CE- und IP-Funktionen mit der für 5G benötigten präzisen Synchronisierung. Sie ist mit standardisierten SDN-Schnittstellen ausgestattet und verfügt über eine breite Palette an Tools für das schnelle und effiziente Aktivieren, Testen und Überwachen von Diensten. Betreiber können zudem von Network-Slicing und der automatischen Bereitstellung von Bandbreitendiensten profitieren. Die MEF 3.0-Zertifizierung belegt, dass die FSP 150-GO102Pro Serie Netzbetreibern die mit der Automatisierung der Netze einhergehende Effizienz, Sicherheit und Agilität bietet. Unternehmen können ihre Dienste und Technologie jetzt über eine cloudbasierte, virtuelle On-Demand-MEF 3.0-Testplattform prüfen und zertifizieren zu lassen.

„Heutige Netzbetreiber müssen mit der sich rasant entwickelnden Digitalisierung der Ökosysteme Schritt halten. Sie müssen sich von den Einschränkungen zeitaufwändiger manueller Prozesse und statischer Konnektivität befreien. Unsere MEF 3.0 CE-zertifizierte FSP 150-GO102Pro-Serie öffnet die Tür zu einer neuen Welt der dynamischen, programmierbaren Vernetzung“, so Zeev Draer, VP of Global Business Development, Edge Solutions bei ADVA. „Der ganzheitliche Ansatz von MEF 3.0 für Lifecycle Service Orchestration deckt sich mit unserer Vision, Netzwerke in offene Plattformen zur Bereitstellung von Kommunikationsdiensten zu verwandeln. Mit MEF 3.0 müssen Betreiber keine proprietäreren, vertikal integrierten Lösungen einsetzen, sondern können von den Vorteilen standardisierter Schnittstellen profitieren. Zudem setzen wir auf hundertprozentige Offenheit und haben unsere Edge-Lösungen auf maximale Interoperabilität und Flexibilität optimiert.“

Im folgenden Video stellen wir die ADVA FSP 150-GO102Pro Serie vor: https://youtu.be/5He71xEMtFQ.

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