Im Herbst und Winter dem Vitamin-D-Mangel vorbeugen

Im Herbst und Winter dem Vitamin-D-Mangel vorbeugen

Ein langer und warmer Sommer ist vorbei, man hat Sonne und Energie getankt. Trotzdem ist jetzt die richtige Zeit, dem Vitamin-D-Mangel vorzubeugen.

Denn Experten gehen davon aus, dass im Winter in Deutschland rund 60 Prozent der Menschen an einem Vitamin-D-Mangel leiden. Zwar kann das Vitamin gebildet werden, indem man die Haut UVB-Strahlen aussetzt. Die Sonne kann die Synthese des Vitamin D nur leisten, wenn sie ungefiltert auf die Haut trifft. Dazu muss die Sonnenstrahlung in einem bestimmten Winkel auf den Körper auftreffen; steht sie aber tiefer als etwa 45 Grad, wie jetzt in der kommenden Winterperiode von Oktober bis April, findet keine Vitamin-D-Produktion mehr statt.

Folgen des Vitamin-D-Mangels
Bei Vitamin-D-Mangel wird nicht genügend Kalzium in die Knochen eingelagert, sie werden weich und biegsam; dieses Krankheitsbild heißt bei Erwachsenen Osteomalazie. Bei Kindern können Verformungen am Schädel, der Wirbelsäule oder den Beinen eine Folge sein. Dies, als Rachitis bezeichnet, ist heute allerdings eher selten, weil man um die Notwendigkeit einer Vitamin-D-Versorgung weiß.

Vor allem im Alter ist eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D von Bedeutung, um der gefürchteten  Osteoporose vorzubeugen. Ein Vitamin-D-Mangel macht den Körper auch anfälliger für Infekte, die bei älteren Menschen oftmals schwerwiegendere Folgen haben. Das Risiko für die Entstehung bestimmter Autoimmunerkrankungen, psychischer Veränderungen, besonders aber auch von Herz-Kreislauf-Beschwerden wird von der Wissenschaft auf den Mangel des lebensnotwendigen Vitamins zurückgeführt. Es empfiehlt sich also grundsätzlich den Vitamin-D-Status zu beobachten, einen Vitamin-D-Mangel besonders jetzt auszugleichen.

Vitamin K als Partner von Vitamin D
Wie neuere Untersuchungen zeigen, ist die Wirkung von Vitamin D besonders effektiv in Verbindung mit K 2, einem weiteren Vitamin – es entsteht eine wichtige synergistische Zusammenarbeit. Denn Vitamin K2 sorgt dafür, dass das durch Vitamin D aufgenommene Kalzium den Knochen zugeführt und dort eingelagert wird. Bei einem Mangel an Vitamin K2 wird diese Funktion nicht erfüllt. Das Kalzium kann sich dann im Körper ablagern und zu Verkalkungen von Organen, Gefäßen sowie Geweben führen. Nierensteine, Arterienverkalkung und sogar ein Herzinfarkt können die Folge sein. Hinzu kommt, dass Kalzium nicht mehr in ausreichenden Mengen für den Knochenaufbau vorhanden ist.
Eine optimale Versorgung mit den Vitaminen D3 und K2 ist somit präventiv sinnvoll und kann der Aktivierung sowie der Aufrechterhaltung zahlreicher Stoffwechselfunktionen dienen. Mit mona ® vita D3 + K2 steht dafür ein modernes Nahrungsergänzungsmittel zur Verfügung.

mona® vita D3 + K2 ist ein Präparat der monasan® GmbH, einem seit langem am Markt etablierten Anbieter wissenschaftlich entwickelter Nahrungsergänzungsmittel. Anspruch des Unternehmens ist es, die über Jahrhunderte gesammelten Erfahrungen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) mit den Erkenntnissen westlicher Produktentwicklung wirksam zu kombinieren. Dazu gehören insbesondere Alternativen zu pharmazeutischen Stoffwechselregulatoren und Produkte mit Vital- und Mikronährstoffen und gefäßaktiven Substanzen, die Stoffwechselprozesse im Organismus aktiv stärken.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Fortbildungsveranstaltung VITA Dental Masters on Tour

Der niedergelassene Zahnarzt und Zahntechniker Dr. Michael Weyhrauch (Mühltal, Deutschland) hat seinen Tätigkeitsschwerpunkt in Ästhetischer Zahnheilkunde und sich im Rahmen seiner praktischen Arbeit an der Universität und in der Praxis sowie bei seiner Forschung und Promotion intensiv mit den Themen CAD/CAM und Keramik auseinandergesetzt. Seit zwei Jahren versorgt er weitspannige Implantatsituationen im Seitenzahnbereich mit einer CAD/CAM-gestützt gefertigten Materialkombination aus dem Zirkondioxid VITA YZ und der multichromatischen Hybridkeramik VITA ENAMIC multiColor. Das detaillierte Vorgehen von der digitalen Konstruktion bis zur Eingliederung wird Dr. Michael Weyhrauch zusammen mit dem Zahntechnikermeister Hans Jürgen Lange im Rahmen der Fortbildungsveranstaltung VITA Dental Masters on Tour vorstellen. Vorab erklärt er in diesem Interview das generelle Konzept, erläutert, welche Vorteile sich daraus ergeben und welche Erfahrungen er bisher damit gemacht hat.

  1. Welches digitale Materialkonzept fahren Sie zusammen mit Ihrem Labor, um bei weitspannigen implantatprothetischen Arbeiten funktionell und ästhetisch zu versorgen?

Unsere weitspannigen implantatprothetischen Arbeiten bestehen aus einem stabilen, anatomisch reduzierten Zirkondioxidgerüst aus VITA YZ, das mit einer Verblendstruktur aus der Hybridkeramik VITA ENAMIC multiColor adhäsiv verklebt wird. Die Arbeiten sind also grundlegend metallfrei und biokompatibel. Sie werden verschraubt eingegliedert. So kann eine Konstruktion bei Bedarf einfach entnommen werden. Die intraorale Zementierung, die ja immer mit einem gewissen Risiko verbunden ist, entfällt.

[*]Welchen Stellenwert haben diese CAD/CAM-gestützt gefertigten Arbeiten mittlerweile in Ihrer Praxis?

Diese Versorgungsform hat bei uns einen sehr hohen Stellenwert. Implantate im Seitenzahnbereich versorge ich mittlerweile zu 95 % auf diese Weise CAD/CAM-gestützt. Lediglich die Abformung und Modellherstellung laufen bei diesen komplexen klinischen Situationen noch analog. Im Labor wird das Modell gescannt, um den digitalen Workflow zu starten. Nach der virtuellen Konstruktion entfällt der Schritt der individuellen Verblendung des Gerüsts. Das spart jede Menge Zeit und Kosten.

[*]Welche Rolle spielt die Hybridkeramik VITA ENAMIC multiColor bei Ihrem Konzept? Wo liegen die konkreten implantatprothetischen Vorteile des CAD/CAM-Materials?

Die Hybridkeramik spielt eine wesentliche Rolle bei der funktionellen und ästhetischen Integration der Gesamtkonstruktionen. Einerseits ergibt sich aus dem dualen Netzwerk aus Feldspatkeramik und Polymer eine dämpfende Wirkung. Das ist wichtig, da das im Knochen verankerte Implantat selbst keine Pufferwirkung wie ein natürlicher Zahn besitzt. Der Werkstoff verfügt außerdem über eine schmelzähnliche Abrasion. Das schont den Antagonisten. Der Farb- und Transluzenzverlauf in sechs feinnuancierten Schichten sorgt für die nötige Ästhetik.

[*]Welche Vorteile ergeben sich aus dieser CAD/CAM-gestützten Versorgungsform für den behandelnden Zahnarzt?

Durch die digitale Konstruktion im Labor erhalte ich absolut reproduzierbare Versorgungen mit einer vorhersagbaren Kontaktflächengestaltung und Okklusion. Reparaturen können ohne erneute Abformung quasi per Knopfdruck durchgeführt werden. Der Schraubenkanal kann durch die dominierende Feldspatkeramik in bewährter Weise mit Flusssäure und Silan konditioniert werden. Für den Verschluss verwende ich dann ein opakes Komposit. Ich konnte im Verlauf keine Randverfärbungen beobachten. Der Chamäleoneffekt von Komposit und Hybridkeramik führt zu einer optimalen Maskierung.

[*]Welches Feedback haben Sie bisher von den Patienten bekommen? Wie verhalten sich die implantatprothetischen Konstruktionen im klinischen Verlauf?

Wir arbeiten seit mittlerweile zwei Jahren mit diesem Konzept im Seitenzahnbereich und hatten keinerlei Komplikationen. Durch das duale ineinandergreifende Keramikpolymernetzwerk werden Chipping und Frakturen verhindert. Die Patienten sind vom Tragekomfort begeistert. Durch die dämpfende Wirkung der Hybridkeramik fühlen sich die Rehabilitationen an wie „echte Zähne“. Auch von der natürlichen Ästhetik durch den Farb- und Transluzenzverlauf zeigten sich die Patienten durchweg begeistert.

[*]Seit der Digitalisierung von Zahntechnik und Zahnmedizin sind die Entwicklungen rasant. Wie stellen Sie sich die Zukunft der CAD/CAM-gestützten Implantatprothetik vor?

Ich denke, dass zukünftig bei solchen Versorgungsformen volldigital gearbeitet werden kann. Die digitale Planung und schienengeführte Implantation ist durch das dreidimensionale Röntgen und die entsprechende Planungssoftware ja ohnehin schon möglich. Man weiß durch die virtuelle Positionierung des Implantats dann automatisch, wie später die Krone aussieht. Der intraorale Scan wird zukünftig die nötige Präzision bieten, um auch weitspannige Arbeiten auf dem virtuellen Modell passgenau konstruieren zu können.

MÜNCHEN 07.09.2018
BERLIN 21.09.2018
ESSEN 28.09.2018
EGERKINGEN (CH) 12.10.2018
WIEN (A) 19.10.2018

Fragen und Anmeldungen nimmt Anita Schwer gerne entgegen.
Telefon: +49 7761 562-269, Fax: +49 7761 562-817
E-Mail: a.schwer@vita-zahnfabrik.com

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Deutschland liebt es rund Pizza an erster Stelle der gefragtesten Gerichte

La Dolce Vita – Die Deutschen lieben italienisches Essen. Allen voran Pizza. Das belegen die Suchanfragen bei www.dasoertliche.de, der Online-Plattform des bekannten Verzeichnisdienstes für die lokale Suche. Auf dieser übersteigt die Suche nach Pizza und Pizzerien die Nachfrage nach Suchbegriffen wie „Burger“, „Grill“ und „Döner“ oder nach asiatischen Nationalgerichten um ein Fünffaches. Eigentlich nicht verwunderlich, ist Pizza doch nahezu überall auf der Welt beliebt. Wer spontan nach Restaurants oder Lieferdiensten in der Nähe sucht, wird bei Das Örtliche per kostenloser Ö-App oder online schnell fündig.

Das Örtliche gibt es online unter www.dasoertliche.de oder als App für iOS und Android kostenlos in den jeweiligen Stores und unter www.dasoertliche.de/apps.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

VITA gratuliert: Ein absolut heißer Ofen als Hauptgewinn!

Die Besucherinnen und Besucher der infotage dental in Frankfurt hatten Ende 2017 die Chance auf einen ganz besonderen Hauptgewinn: den VITA SMART.FIRE Art Line. Einfach die Teilnahmekarte ausfüllen, das Lieblingsdesgin des miniaturisierten und vakuumfähigen Ofens ankreuzen und ab die Post. Nach der Auslosung kann sich nun Zahntechniker Wolfgang Kuhn, Laborleiter in der Praxis Stickel + Stickel in Wetzlar über das mobile Raumwunder VITA SMART.FIRE Art Line freuen. Sein ausgewählter Hingucker im Pop-Art-Design wird ab sofort direkt im Behandlungszimmer dabei helfen, den digitalen Workflow noch effizienter zu gestalten. Denn Kristallisations-, Korrektur-, Malfarben- und Glanzbrand können jetzt bei allen gängigen Materialien in unmittelbarer Nähe zum Patienten durchgeführt werden. Das beschleunigt den digitalen Workflow und verkürzt die Wartezeiten. Allen, die zukünftig davon profitieren, sagt die VITA herzlichen Glückwunsch!

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Berlin feiert Vorzeigefrauen: Geschäftsführerin der kaneo GmbH – green IT solutions als Finalistin für den des VICTRESS Sustainability Award 2018 nominiert

Nele Lübberstedt, Geschäftsführerin der kaneo GmbH – green IT solutions aus Lüneburg in Niedersachsen wurde unter die drei Finalistinnen des diesjährigen VICTRESS Sustainability Award 2018 gewählt. / Hochkarätige Jury wählt aus Nominierten die Finalistinnen der diesjährigen Awards.

Bereits zum 13. Mal wurden am Montag Abend, den 9. April 2018, in Berlin die Victress Awards an herausragende Frauen verliehen. Eine hochkarätige Jury ist für die Auswahl der Preisträgerinnen in mehreren Kategorien zuständig, die dann vor rund 1000 Gästen von prominenten Laudatoren gewürdigt werden. Eingebettet ist die kurzweilige Verleihung voller bewegender Geschichten und inspirierender Visionen in einen Empfang am roten Teppich und eine legendäre After Show Party.

Geehrt wurden erfolgreiche Führungspersönlichkeiten, Unternehmerinnen und Gründerinnen aus den unterschiedlichsten Branchen, die mit ihren Geschäftsideen, ihrer Karriere oder ihrem gesellschaftlichen Engagement als Vorbilder überzeugen.

Für die Kategorie Vital Award, Sucession Award und Sustainability Award wählte eine hochkarätig besetzte Jury jeweils drei Frauen ins Finale. Zu den Preisträgerinnen der Vorjahre zählen u.a. Nena, Uschi Glas, Veronica Ferres, Regine Sixt, Andrea Sawatzki, rbb Intendantin a.D. Dagmar Reim, Natalia Wörner, IBM-Chefin Martina Koederitz sowie die Gründerinnen Claudia Helming (DaWanda), und Lea-Sophie Cramer (Amorelie).

Mit dem VICTRESS SUSTAINABILITY AWARD 2018 wurde in diesem Jahr eine Frau geehrt, die im Bereich der Umwelttechnik oder ein einem anderen Feld mit einer innovativen Geschäftsidee zur Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit beiträgt. Ihre Idee hat sie zu einem tragfähigen Unternehmenskonzept verwirklicht.

Im Finale für den VICTRESS SUSTAINABILITY AWARD 2018 standen Vita Jarolimkova, Geschäftsführerin von MyFoPo, Christina Grätz, Geschäftsführerin Nagola Re GmbH sowie Nele Lübberstedt, Geschäftsführerin der kaneo GmbH – green IT solutions.

Nele Lübberstedt erkannte früh das Potential Unternehmen bei der Digitalisierung zu unterstützen und gleichzeitig Ressourcen zu schonen mit innovativen Lösungen. Darauf aufbauend entstand die Idee für die kaneo GmbH – Green IT solutions, die sie 2014 gemeinsam mit ihrem Partner gründete. Heute engagiert sich die kaneo GmbH bundesweit für nachhaltige IT-Infrastrukturen, nimmt unnötige Komplexität aus der IT-Landschaft, etabliert effiziente, digitale Arbeitsprozesse und reduziert so IT-Ressourcen um bis zu 50%. Auch privat engagiert sich Nele für nachhaltige Lösungen als ehrenamtlicher geschäftsführender Vorstand bei UnternehmensGrün e.V., einem ökologisch orientierten Unternehmensverband. Für Ihre Arbeit wurde sie u.a. mit dem Innovationspreis „Initiative Mittelstand: Best of Green IT“ 2015 ausgezeichnet sowie zur europäischen Siegerin des „European Enterprises Climate Cup“ 2016 gekürt.

Das Rennen um den begeherten Sustainability Award 2018 machte dann Christina Grätz, Geschäftsführerin des Unternehmens Nagola Re GmbH, welches sich für Renaturierungsmaßnahmen ehemaliger Braunkohle-Tagebau engagiert und regionales Saatgut herstellt.

Auch in den Kategorien Vital Award, Sucession Award, Victress of the Year, International Award und dem Future Award wurde bewegende Geschichte und starke Frauen ausgezeichnet.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

„Bestmöglich Leben und gepflegt Wohnen in allen Lebenslagen – Willkommen sein mitten in Bonn“

Wie macht man Menschen einen Aufenthalt so angenehm wie möglich? Was bedeutet es, wenn Senioren Pflege brauchen? Was gehört alles zur Arbeit in einem Restaurant?

Solche und ähnliche Fragen werden jetzt den Schülern der Gesamtschule Siegburg beantwortet. Sie erleben hautnah verschiedene Berufe aus dem Hotel- und Pflegebereich, bekommen eindrucksvolle Einblicke in das Management eines Unternehmens und finden Anknüpfungspunkte für einen praxisnahen Fachunterricht in der Schule. Von der Wäsche­pflege in Hauswirtschaft, über die Organisation von Wechselausstellungen in Kunst, bis zur Geothermie-Anlage in Technik, ergeben sich viele Beispiele der Zusammenarbeit.

Das Hotel Collegium Leoninum ist Teil der Seniorenresidenz Nova Vita Bonn. Die Verbindung von Hotel und Pflegeeinrichtung schafft eine einzigartige Synergie des Miteinander-Lebens von gegenseitigem Mehrwert. Das mit dem Gütesiegel „Ausbildung mit Qualität“ ausgezeichnete Unternehmen geht jetzt mit der Gesamtschule der Kreisstadt Siegburg ihre erste KURS-Lernpartnerschaft ein.

Hoteldirektorin Ruth Maria van den Elzen und Geschäftsführer Dr. Uwe Lüdermann zeigten sich frohgestimmt in ihrer Begrüßung: „Die Nova Vita Residenz Bonn mit dem Hotel Collegium Leoninum ist Arbeitgeber in gleich zwei Branchen, in denen das Thema Fachkräftemangel längst Realität ist. Die KURS-Lernpartnerschaft mit der Gesamtschule der Kreisstadt Siegburg bietet unserem Unternehmen eine weitere Säule im Bereich der Bewerbung unserer Berufsfelder“, so van den Elzen. Sie hob hervor: „Junge Menschen aus der Region bereits frühzeitig in Form von Wissenstransfer, Praxisanbindung und Berufswahlorientierung zu unterstützen ist uns dabei oberstes Ziel.“

Erste Aktionen der Zusammenarbeit haben schon stattgefunden. So gab es für Schüler der Jahrgangstufe 9 eine umfassende Betriebsbesichtigung und im Hotel wurde eine erste Kunstaustellung platziert. „Wir haben aber noch viel vor“, berichtete Abteilungsleiterin Diana Silles von der Gesamtschule Siegburg und präsentierte weitere Ideen der Zusammenarbeit: „Wir freuen uns besonders auf die praxisnahen Bausteine in verschiedenen Fächern. Unterricht wird so anschaulich und die Schüler profitieren vom Fachwissen der Mitarbeiter.“ Geplant sind ein Literarischer Salon und eine Bewerbungsoptimierung im Fach Deutsch, Basiswissen Wäschepflege und alles rund um den Service im Restaurant bereichern den Hauswirtschaftsunterricht und die Schüler des Technikunterrichts werden sich mit der oberflächennahen Geothermie-Anlage im Hotel auseinandersetzen.

Bei der feierlichen Übergabe der KURS-Urkunden durch Stefan Ludwig von der Bezirksregierung Köln und Dario Thomas von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg betonte Thomas: „Um dem Fachkräftemangel entgegenzutreten, ist es der beste Weg für Unternehmen, einen eigenen Beitrag zu leisten und frühzeitig Kontakt zu Jugendlichen aufzunehmen. KURS-Lernpartnerschaften bieten dafür geeignete Möglichkeiten und sind ein wichtiger Baustein an der Schnittstelle Betriebe, Lehrer und Schüler. KURS ist Berufsorientierung zum Anfassen. Es wird ansonsten viel verlangt und geredet und zu wenig gemacht.“

Die Vernetzung von Schule und Arbeitswelt ist Ziel der Bildungsinitiative KURS. In verschiedenen Fächern und Jahrgangsstufen beschäftigen sich Schüler mit ihrem Partnerunternehmen und lernen es dadurch intensiv kennen. Berufsbilder und Ausbildungsmöglichkeiten des Betriebes werden erlebt und begreifbar. So kommt Wirtschaft in die Schule und Schule in die Wirtschaft.

Über KURS

KURS (Kooperation Unternehmen der Region und Schule) ist eine Gemeinschafts­initia­tive der Bezirksregierung Köln, der Industrie- und Handels­kammern Bonn/Rhein-Sieg, Aachen und Köln sowie der Handwerkskammer zu Köln mit dem Ziel, die Ver­netzung von Schule und Arbeitswelt zu fördern. Mittlerweile gibt es im gesamten Regierungsbezirk Köln gut 750 Lernpartner­schaften. Diese werden von elf Basis­büros in den jeweiligen Kommunen und kreisfreien Städten betreut.

Diese Lernpartnerschaft wird vom KURS-Basisbüro beim Schulamt für den Rhein-Sieg-Kreis begleitet. Alle Beteiligten werden sich in einem Jahr erneut treffen, Rückschau auf die gemeinsamen Projekte halten und weitere Aktivitäten planen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Leistungsstarker Highend-PC mit der neuen Nvidia GeForce GTX 1070 Ti Grafikkarte

Mit dem AGANDO vita 7770i7 gtx stellt der deutsche PC-Hersteller AGANDO (www.agando.de) einen neuen Highend-Gaming-PC vor. Der Rechner ist einer der ersten AGANDO-PCs, der bereits mit der neuen Nvidia GeForce GTX 1070 Ti Grafikkarte ausgestattet ist. Die speziell für Gamer entwickelte Grafiklösung ermöglicht es unter anderem, aktuellste 3D-Spiele in der hohen WQHD-Auflösung von 2.560 x 1.440 zu spielen. Damit ist ein optimaler Spielegenuss auch auf großen Displays sichergestellt. Für die Wärmeableitung der leistungsstarken Grafikkarte kommt die Vapor-Chamber-Technologie zum Einsatz.

Quadcore-Prozessor aus der „Kaby Lake“-Serie und zwei Festplatten

Als CPU arbeitet in dem neuen AGANDO Gaming-PC ein Intel Core i7 7700K Prozessor mit 4 x 4.2GHz aus der „Kaby Lake“ Quadcore-Serie. Durch zwei Speichermedien – eine 120 GB große SSD und eine konventionelle Festplatte mit 2 TB Kapazität – bietet der AGANDO vita 7770i7 gtx eine ausgewogene Mischung aus viel Speicherplatz für eine umfangreiche Spielesammlung sowie hoher Performance und kurzen Ladezeiten für systemnahe Dateien. In der Standard-Konfiguration verfügt der Rechner über acht GB Arbeitsspeicher (im Konfigurator auf bis zu 64 GB erweiterbar).

Zeigt auch optisch, was er hat

Durch das Crystal-Gehäuse des Herstellers Corsair demonstriert der Gaming-PC auch optisch, was in ihm steckt. Mit einem Doppelsichtfenster aus speziell gehärtetem Glas sowie roten LED-Effekten werden die drei großen Lüftereinheiten effektvoll in Szene gesetzt. Damit auch der Sound rund um das actionreiche Geschehen den Erwartungen entspricht, ist der AGANDO vita 7770i7 gtx mit 7.1 Audio Boost, Sound Blaster Cinema und integriertem Kopfhörer-Verstärker ausgerüstet.

Preis und Verfügbarkeit:
Der neue AGANDO vita 7770i7 gtx kostet 1.499,90 Euro inkl. MwSt. und kann unter https://www.agando-shop.de/… im AGANDO-Onlineshop bestellt werden. Im Online-Konfigurator kann die Ausstattung des PCs bei Bedarf außerdem individuell angepasst werden.

Der Rechner ist standardmäßig mit 36 Monaten Garantie ausgestattet, die auf bis zu 60 Monate verlängert werden kann. Optional ist auch der neue Vor-Ort Premium Service von AGANDO verfügbar. Tritt während der Laufzeit ein Problem auf, das unter die Garantiebestimmungen fällt, wird dieses durch einen Techniker innerhalb kurzer Zeit direkt vor Ort behoben. Der Kunde spart sich dadurch das Einsenden oder die Abholung des PCs und der Computer steht wesentlich schneller wieder zur Verfügung.

Über AGANDO:

AGANDO ist die PC-Marke der Source IT Distribution GmbH aus Jever und steht für maßgeschneiderte, qualitativ hochwertige Computer-, Notebook- und Server-Systeme. Insgesamt fünf Produktreihen decken alle Einsatzbereiche ab. Die Palette reicht dabei von preiswerten Einsteiger- und Office-PCs über leistungsstarke Gaming-Rechner bis hin zu Notebooks. Alle Systeme sind im Build-to-Order-Verfahren individuell konfigurierbar. Der Kunde kann sich dadurch auf Basis des Grundmodells seinen Wunsch-PC im Onlineshop individuell zusammenstellen und einzelne Komponenten und Bauteile nach Bedarf upgraden. Der innovative, fehlerresistente und einfach bedienbare Konfigurator lässt dabei nur solche Auswahlen und Optionen zu, die technisch einwandfrei zusammenarbeiten. Zusätzlich bietet der Onlineshop fundierte, detaillierte Informationen zu allen Rechnern und Komponenten. Die AGANDO-Systeme können direkt online bestellt oder über Fachhandelspartner bezogen werden.
www.AGANDO.de

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen