Im Herbst und Winter dem Vitamin-D-Mangel vorbeugen

Im Herbst und Winter dem Vitamin-D-Mangel vorbeugen

Ein langer und warmer Sommer ist vorbei, man hat Sonne und Energie getankt. Trotzdem ist jetzt die richtige Zeit, dem Vitamin-D-Mangel vorzubeugen.

Denn Experten gehen davon aus, dass im Winter in Deutschland rund 60 Prozent der Menschen an einem Vitamin-D-Mangel leiden. Zwar kann das Vitamin gebildet werden, indem man die Haut UVB-Strahlen aussetzt. Die Sonne kann die Synthese des Vitamin D nur leisten, wenn sie ungefiltert auf die Haut trifft. Dazu muss die Sonnenstrahlung in einem bestimmten Winkel auf den Körper auftreffen; steht sie aber tiefer als etwa 45 Grad, wie jetzt in der kommenden Winterperiode von Oktober bis April, findet keine Vitamin-D-Produktion mehr statt.

Folgen des Vitamin-D-Mangels
Bei Vitamin-D-Mangel wird nicht genügend Kalzium in die Knochen eingelagert, sie werden weich und biegsam; dieses Krankheitsbild heißt bei Erwachsenen Osteomalazie. Bei Kindern können Verformungen am Schädel, der Wirbelsäule oder den Beinen eine Folge sein. Dies, als Rachitis bezeichnet, ist heute allerdings eher selten, weil man um die Notwendigkeit einer Vitamin-D-Versorgung weiß.

Vor allem im Alter ist eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D von Bedeutung, um der gefürchteten  Osteoporose vorzubeugen. Ein Vitamin-D-Mangel macht den Körper auch anfälliger für Infekte, die bei älteren Menschen oftmals schwerwiegendere Folgen haben. Das Risiko für die Entstehung bestimmter Autoimmunerkrankungen, psychischer Veränderungen, besonders aber auch von Herz-Kreislauf-Beschwerden wird von der Wissenschaft auf den Mangel des lebensnotwendigen Vitamins zurückgeführt. Es empfiehlt sich also grundsätzlich den Vitamin-D-Status zu beobachten, einen Vitamin-D-Mangel besonders jetzt auszugleichen.

Vitamin K als Partner von Vitamin D
Wie neuere Untersuchungen zeigen, ist die Wirkung von Vitamin D besonders effektiv in Verbindung mit K 2, einem weiteren Vitamin – es entsteht eine wichtige synergistische Zusammenarbeit. Denn Vitamin K2 sorgt dafür, dass das durch Vitamin D aufgenommene Kalzium den Knochen zugeführt und dort eingelagert wird. Bei einem Mangel an Vitamin K2 wird diese Funktion nicht erfüllt. Das Kalzium kann sich dann im Körper ablagern und zu Verkalkungen von Organen, Gefäßen sowie Geweben führen. Nierensteine, Arterienverkalkung und sogar ein Herzinfarkt können die Folge sein. Hinzu kommt, dass Kalzium nicht mehr in ausreichenden Mengen für den Knochenaufbau vorhanden ist.
Eine optimale Versorgung mit den Vitaminen D3 und K2 ist somit präventiv sinnvoll und kann der Aktivierung sowie der Aufrechterhaltung zahlreicher Stoffwechselfunktionen dienen. Mit mona ® vita D3 + K2 steht dafür ein modernes Nahrungsergänzungsmittel zur Verfügung.

mona® vita D3 + K2 ist ein Präparat der monasan® GmbH, einem seit langem am Markt etablierten Anbieter wissenschaftlich entwickelter Nahrungsergänzungsmittel. Anspruch des Unternehmens ist es, die über Jahrhunderte gesammelten Erfahrungen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) mit den Erkenntnissen westlicher Produktentwicklung wirksam zu kombinieren. Dazu gehören insbesondere Alternativen zu pharmazeutischen Stoffwechselregulatoren und Produkte mit Vital- und Mikronährstoffen und gefäßaktiven Substanzen, die Stoffwechselprozesse im Organismus aktiv stärken.

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Lehrveranstaltung zur Unternehmensgründung: Studierende entwickeln eigene Crowdfunding-Kampagnen

Was haben eine Vitamin D-Milch und ein neues Paket-Zustellsystem gemeinsam? Bei beiden handelt es sich um Patente, die derzeit von keinem Unternehmen zur Marktreife entwickelt werden. Daran feilen bald studentische Teams der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) im Rahmen einer Ringvorlesung. Basierend auf den Patenten erstellen sie ein Geschäftsmodell sowie eine Crowdfunding-Kampagne, mit der etwa Start-ups ohne großes Risiko eine erste Finanzierung auf die Beine stellen können. Die notwendigen Kenntnisse dazu erhalten die Teams am 6. Juni bei einem Workshop des Gründungsbüros der TU und der Hochschule Kaiserslautern, das seit einem Jahr eine eigene Crowdfunding-Plattform betreut.

Vertreter der Medien sind zum „IDEENWALD – Crowdfunding Workshop“  herzlich eingeladen.

Neben der gesundheitsfördernden Milch und dem Zustellsystem haben die Teams einen universalen Grillaufsatz, eine neuartige Übertragungstechnik für Sportveranstaltungen oder Shows sowie eine neue Lichtquelle zur Auswahl. „Es handelt sich um echte Patente, die noch nicht genutzt sind“, sagt Philipp Böhnlein, der bei Professor Dr. Matthias Baum im Fachgebiet Entrepreneurship forscht. Das Team um Baum bietet in diesem Sommersemester die Ringvorlesung „Entrepreneurship und Digitales Management“ an. Sie vermittelt unter anderem wichtige Grundlagen zu unternehmerischen Strategien und Handlungsweisen. Dabei geht es um verschiedene Geschäftsmodelle, aber auch um Unternehmensgründung und Finanzierungsmöglichkeiten für Start-ups.

Im Rahmen der Vorlesung werden sich die Studierenden mit den Patenten beschäftigen. In Teams entwickeln sie zunächst eigene Geschäftsmodelle. „Dazu zählen etwa ein stimmiger Businessplan und ein Strategiepapier“, so Böhnlein weiter, der auch an der Vorlesung beteiligt ist. In einem nächsten Schritt sollen sie für ihre Ideen eigene Crowdfunding-Kampagnen entwickeln.

Bei einer solchen Form der Finanzierung stellen Start-ups ihre Idee auf einer Online-Plattform vor, um dort potentielle Unterstützer von ihrem Produkt zu überzeugen. Mitmachen kann dabei jeder, dem eine Idee gefällt und der das Vorhaben unterstützen möchte. In der Kunst- und Kulturszene hat das Crowdfunding schon Tradition und ist etwa im nordamerikanischen Raum weit verbreitet. Seit einigen Jahren ist auch zu beobachten, dass es sich auf andere Bereiche ausweitet. Für junge Unternehmen ist es oft schwer, in einer frühen Phase der Entwicklung an die erste Finanzierung heranzukommen. Nicht jedes Start-up rennt mit seinen Plänen bei Banken offene Türen ein. Crowdfunding-Plattformen bieten daher eine Alternative.

Die Studierenden müssen ein eigenes Konzept entwerfen, das auch benotet wird. „Alles muss gut durchdacht werden. Das reicht von einem Kommunikationsplan mit Adressen von möglichen Multiplikatoren über eine ansprechende Webseite bis zu einem sogenannten Pitch-Video, mit dem sie potentielle Investoren vom Projekt überzeugen sollen“, sagt Böhnlein. „Die Vorhaben werden auf einer Crowdfunding-Plattform ausgestaltet und bis ins Detail entwickelt. Aufgrund fehlender Patentnutzungsrechte werden die Kampagnen jedoch nicht veröffentlicht, sondern lediglich im Rahmen der Vorlesung bewertet.“

Bevor sie mit dieser Arbeit beginnen, wird Bernhard Lorig vom Gründungsbüro den Studierenden am 6. Juni in einem Workshop aufzeigen, was sie bei einer solchen Kampagne beachten müssen. Lorig ist zertifizierter Crowdfunding-Manager und betreut das Online-Crowdfunding-Portal „Ideenwald“, das in diesen Tagen sein einjähriges Bestehen feiert. Gemeinsam mit Gründungsbüros weiterer Hochschulen aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland hat das Team um Lorig sie ins Leben gerufen. „Wir sind mit der Bilanz sehr zufrieden“, resümiert Lorig. Über 50 Kampagnen sind gelaufen beziehungsweise laufen derzeit, dabei haben über 2240 Unterstützer eine Summe von rund 140.000 Euro bereitgestellt: Von T-Shirts über Schmuck bis zu Theaterveranstaltungen und Schulprojekten haben sich viele Vorhaben aus der Region präsentiert.

„Für Start-ups liegt der Vorteil einer Crowdfunding-Kampagne  klar auf der Hand“, so Lorig. „Gründer können direkt testen, ob sie ihre Zielgruppe von ihrer Idee überzeugen können. Sie müssen sich im Vorfeld genaue Gedanken zu ihrem Vorhaben oder ihrem Produkt machen. Das ist sehr lehrreich.“ Die Vielfältigkeit der Gestaltungsmöglichkeiten solcher Plattformen zeigt das Beispiel von Förderbanken, etwa in Baden-Württemberg und Berlin, die von Start-ups mittlerweile  auch verlangen, dass sie ihre Geschäftsidee auf einer solchen Plattform auf eine Markttauglichkeit hin testen. Aber auch für Bereiche außerhalb der Gründerszene sind Crowdfunding-Kampagnen sehr interessant. Vereinen, Künstlern und anderen bietet die Plattform eine Möglichkeit, ihre Ideen vorzustellen und Unterstützer zu finden. „Auf diese Weise lassen sich interessierte Bürger nach und nach in die Entwicklung ihrer Region einbinden“, schildert Lorig die vielen Aspekte des Crowdfundings.

Die Studierenden kommen zum Großteil aus den wirtschaftswissenschaftlichen Fächern, aber auch andere Fachbereiche sind vertreten. Mit Lehrangeboten wie diesem zielt die TUK darauf ab, die Gründungskultur auf dem Campus weiter zu fördern, damit sich junge Menschen bereits im Studium mit dem Gedanken auseinandersetzen, ein Unternehmen zu gründen.

Vertreter der Medien sind zum „IDEENWALD – Crowdfunding Workshop“ eingeladen: Er findet am 6. Juni von 17 bis 21 Uhr im Business + Innovation Center (Trippstadter Str. 110, 67663 Kaiserslautern) statt.

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Frühling, Sommer, Sonne: Gut geschützt genießen

Jährlich das gleiche Szenario: Irgendwann ist man des Winters überdrüssig. Frühling, Sommer und Sonne können gar nicht schnell genug kommen. Und dennoch beginnen damit auch schon die ersten Bedenken: Wie schütze ich mich vor zu viel Sonne? Welcher UV-Schutz ist der beste? Schützt Kleidung effektiver als Sonnencreme? Mit dem nachfolgenden Text möchten wir Ihnen eine praktische und sinnvolle Anleitung für den Umgang mit Sonnenschutz geben. Damit Sie den Sommer in vollen Zügen genießen können.

Die Sonne ist der Lebensspender schlechthin. Doch zu viel Sonne schadet. Insbesondere ultraviolette Strahlung (UV-Strahlung) kann Augen und Haut nachhaltig schädigen. Je nach Hauttyp setzt eine Schädigung schneller oder später ein. Andererseits benötigen wir Sonnenbestrahlung, um Vitamin D zu bilden, das u.a. für die Knochenbildung wichtig ist. Generell jedoch gilt, dass Säuglinge gar nicht und Kinder nur eingeschränkt geschützt sind und deshalb nur beschränkt direkter Sonnenstrahlung ausgesetzt werden sollten. Erst ab einem Alter von rund 15 Jahren hat der Körper die vollen Schutzmechanismen gegen die schädliche UV-Strahlung entwickelt. Aber auch dann gilt, dass wir uns ohne UV-Schutz nur für eine begrenzte Zeit – je nach Hauttyp können das sogar nur wenige Minuten sein – im Freien bei direkter Sonnenstrahlung aufhalten sollten.

Was schützt mich vor zu viel UV-Strahlung?

Üblicherweise benutzen wir für das Sonnenbad Cremes mit UV-Schutz. Allerdings bieten selbst die stärksten unter ihnen – sogenannte Sunblocker – lediglich einen Lichtschutzfaktor (LSF) von 50. Und sie waschen sich im Wasser ab, werden beim Abtrocknen abgerieben und müssen für längeren Schutz mehrmals aufgetragen werden. Sonnenschirme oder Sonnenmarkisen schützen eingeschränkt vor indirekter bzw. reflektierter Strahlung.

Dermatologen empfehlen deshalb als Sonnenschutz das Tragen von körperbedeckender Kleidung. Hier helfen schon die lange Hose, das langärmlige Hemd und eine Kopfbedeckung mit möglichst breiter Krempe oder für Kinder ein Nackenschutz. Auch die Kleidungsfarbe und -machart ist wichtig. So bieten dunkle Farben einen höheren Schutzfaktor als helle. Generell wird durch ein dichteres Material die UV-Strahlung am besten abgehalten. Synthetikfasern erzielen deshalb einen höheren UV-Schutzfaktor als Produkte aus Naturfasern.

Zusätzlich sollten natürlich alle nicht bedeckten Körperbereiche mit einer Sonnenschutzcreme mit möglichst hohem UV- Schutzfaktor eingecremt werden. Darüber hinaus sollte man auch versuchen, sich selbst und gerade Kleinkinder mit einem Sonnenschirm zu schützen. Nutzen Sie also die Kombination aus Kleidung, Sonnenschirm und Sonnencreme.

Woran erkennt man moderne UV-Schutztextilien?

Am besten entscheiden Sie sich für Textilien, die einen hohen UV-Schutz garantieren. Um sicher zu gehen in welchem Maße ein Textil vor Sonnenstrahlen schützt, sollte darauf geachtet werden, ob und mit welchem UPF (Ultra Violet Protection Factor) ein Textil ausgelobt ist.

UV-Schutztextilien schützen hoch effektiv vor UV-Strahlen. Sie bieten je nach Grundlage einen Schutzfaktor (UPF) von bis zu 80, womit Sie problemlos einen ganzen Sonnentag im Freien verbringen können.

„Um einen für den Verbraucher verlässlichen UPF zu ermitteln, müssen aber die besonderen Anforderungen berücksichtigt werden, denen ein Sonnenschutztextil beim Gebrauch ausgesetzt ist“, betont Silke Heidt, Leitung für UV-Schutz-Prüfungen in Hohenstein. Deshalb empfiehlt sie für den sicheren Aufenthalt in der Sonne, moderne UV-Textilien zu tragen, die nach dem UV STANDARD 801 geprüft sind.

Seit 20 Jahren werden Textilien nach dem UV STANDARD 801 getestet, der eine effektive Prävention bietet, da die Textilien beim UV STANDARD 801-Testverfahren auch in nassem, gedehntem und gebrauchtem Zustand – also unter realistischen Bedingungen – geprüft werden. So gewährleisten wir, dass Sie unbeschwert die Sonne in vollen Zügen genießen können. Hohenstein wünscht mit diesen Tipps und Ratschlägen eine schöne Sommerzeit.

 

 

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