TCS – Technology Content Services gründet exklusiven Beirat

Ende November gründete die TCS einen exklusiven Beirat, der die Geschäftsführung bei strategischen und operativen Fragen beraten wird. Alle Beiratsmitglieder bringen ihre langjährige Erfahrung aus dem Mobilitätssektor ein.

Das Gremium besteht aus Prof. Dr. Roland Vogt, Professor an der Hochschule für Ökonomie und Management (FOM) München und Institutsleiter des zegemo, Zentrum für geschäftliche Mobilität, Matthias Braun, ehemaliger Leiter Audi of America und Senior Advisor Mobility & Logistics bei der Messe Frankfurt und Beirat in weiteren mobilitätsnahen Unternehmen sowie Ralf Peters, Key Account Manager bei Akzo Nobel Coatings GmbH.

"Ich freue mich, diesem Kreis ausgewiesener und sehr erfahrener Spezialisten anzugehören und auf diese Weise meine unabhängige Expertise beratend in den gegenseitigen Erfahrungs-austausch einbringen zu können.“ bekundete Professor Vogt seine Freude über die Ernennung zum TCS Beiratsmitglied.

„In der konstituierenden Sitzung des Beirates wurde darüber beraten, wie sich die Rahmenbedingungen für die Einführung digitaler Dienstleistungen verbessern lassen und wie sich unser Unternehmen positionieren muss, um den rasend schnellen digitalen Entwicklungsprozessen gewachsen zu sein.“ so Niels Krüger, Geschäftsführer der TCS.

Thomas Krüger, Geschäftsführer der TCS, ergänzte dazu: "Die Gründung des Beirates ist ein weiterer Meilenstein in der Geschichte unseres Unternehmens. Wir freuen uns, dass so herausragende Experten unser Unternehmen mit ihrem umfangreichen Erfahrungsschatz und ihre Fachkompetenzen bereichern. Wir werden in vielerlei Hinsicht von der Beiratsgründung profitieren, vor allem bei Fragen der strategischen Ausrichtung und der damit einhergehenden Zukunftsplanung.“

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Sartorius Stedim Biotech und Lonza modifizieren Zusammenarbeit beim Zellkulturmedien-Geschäft

  • Sartorius Stedim Biotech bietet weiterhin Lonza-Zellkulturmedien und -Pufferlösungen an, aber nicht exklusiv
  • Sartorius Stedim Biotech wird Lonzas Vorzugslieferant für Bioprozess-Equipment und Verbrauchsmaterialien

Sartorius Stedim Biotech (SSB), ein international führender Zulieferer für die biopharmazeutische Industrie, und der Schweizer Life-Science-Konzern Lonza haben ihre Vereinbarung über die Zusammenarbeit bei der Bereitstellung von Zellkulturmedien einvernehmlich modifiziert. Der 2012 unterzeichnete Kontrakt hatte SSB die exklusiven Vertriebs- und Marketingrechte für bestimmte von Lonza entwickelte und hergestellte Zellkulturmedien und Pufferlösungen übertragen, die in biopharmazeutischen Produktionsprozessen eingesetzt werden. Für Forschung & Entwicklung konzipierte Zellkulturmedien hatte Lonza hingegen selbst vertrieben.

Den heute unterzeichneten Verträgen zufolge behält SSB auch weiter aktuelle und künftige Lonza-Medien und -Pufferlösungen in seinem umfangreichen Produktportfolio für die zellbasierte Entwicklung und Herstellung, allerdings nicht wie bislang auf exklusiver Basis. Lonza Pharma & Biotech wiederum wird sämtliche Zellkulturmedien sowohl für die großvolumige Produktion als auch für die Forschung selbst vermarkten. Die Kunden beider Unternehmen können unverändert Medienprodukte für ihre spezifischen Bedürfnisse beziehen.

"Wir haben eine langjährige und produktive Partnerschaft mit SSB und werden weiter zusammenarbeiten, um Lösungen für Kunden anzubieten, um diese Medikamente zu den Patienten zu bringen", sagte Marc Funk, COO von Lonza Pharma & Biotech. "Da sich neue Generationen komplexer Biologika in Richtung kommerzieller Produktion bewegen, werden Medien nicht mehr als Verbrauchsmaterial, sondern als wichtiger Teil des Gesamtpakets betrachtet, das wir unseren Kunden anbieten, die Therapien der nächsten Generation entwickeln, und wir investieren entsprechend in diesen Bereich."

"Unsere Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren hat sowohl den Kunden als auch unseren Unternehmen großen Nutzen gebracht. Die neue Vereinbarung spiegelt die Dynamik dieses sich schnell entwickelnden Marktes wider und bietet beiden Vertragspartnern zusätzliche strategische Flexibilität", sagte Reinhard Vogt, Mitglied des Executive Committee von Sartorius Stedim Biotech.

Beide Unternehmen haben zudem einen langfristigen Vertrag über die Lieferung von Equipment und Verbrauchsmaterialien geschlossen. Im Rahmen der neuen Vereinbarung wird SSB ein bevorzugter Lieferant für ausgewählte Lonza-Projekte. Da Lonza die Kapazitäten für die Kleinserienfertigung erhöht, insbesondere durch das kürzlich angekündigte IbexTM Design and Develop in Visp (Schweiz), sind starke Partnerschaften der Schlüssel, um den Kunden die besten Lösungen anzubieten. "Wir sehen uns gut positioniert und freuen uns sehr darauf, Lonza bei der Umsetzung von Produktionskonzepten der nächsten Generation in Visp und an anderen Standorten zu unterstützen", betonte Vogt.

Diese Pressemitteilung enthält Aussagen über die zukünftige Entwicklung des Sartorius Stedim Biotech Konzerns. Wir können nicht garantieren, dass der Inhalt dieser Aussagen tatsächlich zutrifft, da diese Aussagen auf Annahmen und Schätzungen beruhen, die bestimmte Risiken und Unsicherheiten bergen.

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Ministerbesuch auf dem Messestand der TAS

Herbert Reul, Innenminister des Landes NRW, besuchte am 26. September im Rahmen eines Rundgangs auch den Messestand der TAS auf der Security in Essen. Besonders interessierten den Minister Alarmierungslösungen im Krisenfall, wie z. B. „Amok-Schulalarm“, eine automatisierte, sichere und hochverfügbare Alarmierung über spezielle Mobilfunkgeräte.

Die beiden Geschäftsführer der TAS, Frank Lisges und Stephan Holzem, stellten dem Innenminister das Unternehmen TAS Sicherheits- und Kommunikationstechnik vor, das seit mehr als 90 Jahren in NRW ansässig ist und am Standort Mönchengladbach rund 150 Mitarbeiter beschäftigt. Mehr als 100 weitere Mitarbeiter betreuen von den bundesweiten Niederlassungen aus Kunden u. a. aus den Bereichen Banken, Tankstellen und Handel. Sie alle setzen auf die vernetzten Sicherheitslösungen der TAS und vertrauen dem Marktführer in der professionellen Übertragungstechnik, um beispielsweise Alarm- und Störmeldungen über alle Netze sicher zu übermitteln.

Der Besuch des Ministers kam auf Initiative der "Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft Nordrhein-Westfalen e.V." (ASW NRW) zustande. Der Vorstandsvorsitzende Christian Vogt und Geschäftsführer Dr. Christian Endreß begleiteten den Minister zusammen mit hochrangigen Wirtschafts- und Behördenvertretern sowie Verantwortlichen der Messe Essen auf seinem Rundgang. Gemeinsam mit dem Innen- und dem Wirtschaftsministerium NRW sowie den nordrhein-westfälischen Industrie- und Handelskammern geht man gezielt und ganzheitlich ein immer wichtiger werdendes Thema an: die Sicherheit in einer vernetzten Wirtschaft.

Auf Interesse stießen daher die Digitalisierungslösungen der TAS wie beispielsweise Monitoring und Fernwartung von Gefahrenmeldeanlagen unter höchsten Sicherheitsanforderungen. Das Thema Vernetzung ist von zentraler Bedeutung, um Menschen, Daten und Sachwerte angesichts immer steigender und komplexer Bedrohungsszenarien wirkungsvoll zu schützen. Das hat die Security 2018 deutlich gezeigt.

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nv vogt Singapore Pte. Ltd. to merge with ib vogt GmbH and expand in India

Today ib vogt GmbH and nv vogt Singapore Pte. Ltd. announce that they have agreed on a takeover of the majority shares of nv vogt Singapore Pte., the 100% shareholder of nv vogt Solar Energy (India) Pvt. Ltd., by ib vogt GmbH. Going forwards, business opportunities in India will be pursued as ib vogt India.

nv vogt beliefs that this step will significantly enhance and accelerate activities in the Indian market. By leveraging additional resources and building synergies with ib vogt, the prospects and needs of the rapidly growing market with increasing investment opportunities will be better served.

India is a strategic focal point and nv vogt, as a locally based developer, has considerable market experience and close relationships with numerous stakeholders in the country. The partners aim to further expand the local presence and increase investments in the country.

Deepak Verma, MD of nv vogt and future regional director of ib vogt India, says: “We see new segments and new opportunities emerge in India. By combining forces with ib vogt, we will be able to better leverage a strong balance sheet and ib vogt’s best-in-class engineering, financing and construction skills, which in turn will greatly improve our ability to effectively serve this market.“

Anton Milner, CEO of ib vogt, said “We are very optimistic in regard to the developments in India and have ambitious plans going forward. Joining forces in this way will increase the market reach, available resources and capabilities in the Indian market, initially in terms of market opportunities but also thereafter in terms of leveraging our local skills and expertise across our global system.”

With immediate effect, the activities of ib vogt and nv vogt in the Indian region will be bundled directly under the umbrella of the ib vogt brand. The companies plan to complete the transaction in the 4th quarter of 2018.

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ib vogt GmbH acquires majority stake in nv vogt Singapore Pte. Ltd.

With this step, the joint venture partners are reacting to the rapid growth of the Indian and Southeast Asian markets, as well as the increasing globalization within the industry and the associated investment opportunities. The aim of merging the activities of both companies under the umbrella of ib vogt GmbH is to better serve the requirements of dynamic markets in India and Asia in the future through resulting synergy effects.

"We are very optimistic with regard to developments in these regions and intend to further expand our position in the future. The bundling of forces now initiated will help us to increase our market presence and access to investment opportunities," says Anton Milner, CEO of ib vogt GmbH.

Deepak Verma, MD of nv vogt and future Regional Director of ib vogt India, says: "Both India and Southeast Asia have become regions of strategic importance for any global player in the solar industry and require a strong focus on the challenging requirements of each region. New segments and new opportunities are emerging every day. We are confident that we will be in an even stronger position to take advantage of these opportunities in the future with the now completed step and an increase in our resources and investments".

With immediate effect, the activities of ib vogt GmbH and nv vogt Singapore Pte. Ltd. in the Asian region will be bundled directly under the umbrella of the ib vogt brand. The companies plan to complete the formal acquisition of the joint venture founded in 2012 as a development platform for the Indian and Southeast Asian region in the 4th quarter of 2018.

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Smarte Vernetzung

Die Pädagogische Hochschule Heidelberg und die Metropolregion Rhein-Neckar GmbH verfolgen ein gemeinsames Ziel: den Transfer von forschungsbasierten Bildungsinnovationen aus der Hochschule in außerschulische Bereiche der Region auszubauen und den bidirektionalen Wissenstransfer zwischen Hochschule, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur zu fördern. Zur Erreichung dieses Ziels haben sie das Projekt „TRANSFER TOGETHER – Bildungsinnovationen in der Metropolregion Rhein-Neckar“ initiiert, das für die nächsten fünf Jahre von der Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“ unterstützt wird. Am 11. April 2018 fiel in Anwesenheit des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, von zahlreichen Projektpartnern sowie der interessierten Öffentlichkeit der offizielle Startschuss für das Vorhaben.

Regierungsrätin Dr. Nora Vogt gratuliert dem Projekt im Namen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zur erfolgreichen Bewerbung: „Als einer von 2 erfolgreichen Beiträgen Pädagogischer Hochschulen, die es unter die 29 geförderten Vorhaben geschafft haben, kommt TRANSFER TOGETHER eine besondere Bedeutung zu: Die Pädagogische Hochschule Heidelberg hat sich das Ziel gesetzt, ihre strategische Rolle auszubauen und sich als zentraler Partner für Bildungsfragen in der Region zu etablieren. Die erfolgversprechende Transferstrategie und die thematisch breit gestreuten kreativen Teilvorhaben lassen uns wichtige Impulse für Transfer und Bildungsinnovationen in der Metropolregion Rhein-Neckar erwarten.”

Wissenschaftsministerin Theresia Bauer begrüßt das Vorhaben ebenfalls: „Ich freue mich über den Erfolg der PH Heidelberg, die als ‚Innovative Hochschule‘ ausgezeichnet wurde und so in den nächsten fünf Jahren in den Genuss zusätzlicher Mittel von insgesamt rund fünf Millionen Euro kommt. Der schnelle und zuverlässige Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis ist enorm wichtig für gute Bildung. Wir wollen der nächsten Generation beste Startchancen geben. Dafür kommt es auf höchste Ansprüche in Sachen Bildung an. Die PH Heidelberg investiert jetzt in die Metropolregion, damit die Umsetzung neuester Ideen in die Praxis noch besser gelingt. Ich wünsche viel Erfolg!“

Für Professor Dr. Hans-Werner Huneke, Rektor der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, gehört die Bereitstellung von Lösungen für gesellschaftliche Probleme zu den genuinen Aufgaben der Wissenschaft: „Viele Forschungsprojekte unserer Hochschule sind traditionell anwendungsorientiert und bieten nicht nur einen Mehrwert für den schulischen Bereich, sondern auch für zahlreiche andere Bildungskontexte in Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft. TRANSFER TOGETHER trägt entscheidend dazu bei, dass diese Lösungen auch dort ankommen, wo sie gebraucht werden.“

Dass die Forschung der Hochschule strukturiert mit den Bedarfen von Unternehmen, Vereinen, Kultureinrichtungen und der Öffentlichkeit in der Region Rhein-Neckar verzahnt wird, daran arbeiten seit Anfang 2018 rund 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Diese sind unter der Gesamtleitung von Professor Dr. Christian Spannagel, Prorektor für Forschung, Medien und IT, in den zentralen Teilprojekten mit den Inhaltsbereichen Interkulturelle Bildung, Prävention und Gesundheitsförderung, Bildung für nachhaltige Entwicklung und MINT-Bildung tätig. „Um deren Transferaktivitäten systematisch zu bündeln und um weitere Handlungsfelder zentral umzusetzen, soll zudem zeitnah ein Transferzentrum als zentrale Anlaufstelle geschaffen werden“, erklärt Spannagel. Dieses soll erstens Bildungsnetzwerke in der Metropolregion Rhein-Neckar aufbauen, zweitens hochschulinterne Strukturen zur Beratung von Forschenden bei Gründungs- und Verwertungsfragen schaffen und drittens die Öffnung von wissenschaftlichen Prozessen begleiten.

Die Regionale Transferstelle Bildung bei der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH fungiert dabei als Schnittstelle zwischen der Hochschule und den Interessengruppen in der Metropolregion. Im Fokus steht dabei der Auf- und Ausbau eines tragfähigen Netzwerks für den Transfer von Innovationen mit außerschulischen Bildungseinrichtungen, mit Kultureinrichtungen und Wirtschaftsunternehmen. Gemeinsam werden so Potenziale, beispielsweise für die Implementierung sogenannter smarter Bildungsräume, erschlossen sowie Bedarfe mit regionalen Partnern in unterschiedlichen Bildungskontexten ermittelt. „TRANSFER TOGETHER ist ein wegweisendes Kooperationsprojekt. Die Pädagogische Hochschule Heidelberg speist ihre Bildungsexpertise in die Metropolregion Rhein-Neckar ein und gleichzeitig spiegeln Bildungseinrichtungen aus der Region ihre Ideen und Anregungen in die Hochschule zurück. Ein Win-Win für beide Seiten“, so Dr. Markus Gomer, Leiter des Bereichs „Bildung, Gesundheit, Arbeitsmarkt“ bei der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH. Spannagel ergänzt: „Die Impulse, die unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Praxis erhalten, können wiederum in die Ausbildung zukünftiger Bildungsexpertinnen und -experten einfließen. Das Projekt hat damit das Potenzial, auch auf lange Sicht eine positive Veränderung zu bewirken.“

Weitere Informationen finden Sie unter www.ph-heidelberg.de/transfertogether

Pädagogische Hochschule Heidelberg
Die Pädagogische Hochschule Heidelberg ist eine bildungswissenschaftliche Hochschule mit Universitätsrang, die insbesondere in den Bildungswissenschaften, den Fachdidaktiken bzw. der Sonderpädagogik lehrt und forscht sowie auf den Transfer ihrer Expertise bspw. in Unternehmen, (non-profit) Organisationen und die Öffentlichkeit spezialisiert ist.

Das Studienprofil der Hochschule umfasst insbesondere Bildungsberufe und deckt die gesamten Phasen in der Lebensspanne bis hin zur beruflichen Weiterbildung ab. Die Forschungsvorhaben lassen sich im Spektrum zwischen grundlegender Forschung und der Entwicklung von Bildungsinnovationen verorten. Die Hochschule übernimmt zudem gesellschaftliche Verantwortung und stellt ihre Expertise neben (außer-)schulischen Bildungseinrichtungen auch Wirtschaftsunternehmen, Kultureinrichtungen, Vereinen, Stiftungen sowie der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung. Darüber hinaus schärfen professionelle Weiterbildungsangebote für Lehrkräfte bzw. für Fach- und Führungskräfte sowie attraktive internationale Kooperationen das Profil der Hochschule. Zahlreiche Ausstellungen, Konzerte, Lesungen und Theateraufführungen lassen außerdem eine anregende Kulturlandschaft entstehen.

Förderinitiative „Innovative Hochschule“
Die Förderinitiative „Innovative Hochschule“ nimmt die – neben Forschung und Lehre – dritte Mission „Transfer und Innovation“ in den Blick und richtet sich insbesondere an kleine und mittlere Universitäten sowie an Fachhochschulen. Das unabhängige Auswahlgremium hat in einem expertengeleiteten Wettbewerbsverfahren 48 Hochschulen in 19 Einzel- und 10 Verbundvorhaben zur Förderung ausgewählt, darunter das Heidelberger Konzept. Der Bund investiert insgesamt bis zu 550 Millionen Euro für zwei Auswahlrunden à fünf Jahre für den strategischen Auf- und Ausbau der Zusammenarbeit von Hochschulen mit der Wirtschaft bzw. anderen gesellschaftlichen Akteuren und stärkt damit die strategische Rolle der Hochschulen im regionalen Innovationssystem.

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Der Print-Effekt. Creatura-Seminar zur ersten wissenschaftlichen Meta-Analyse der Werbewirkung von Print

Nullen und Einsen haben die Welt revolutioniert. Doch entgegen einiger Voraussagen löst sich unsere Welt nicht komplett in Pixel auf. Im Gegenteil: Der digitale Wandel sorgt derzeit für eine Renaissance des Analogen. Haptik ist der neue Trend. Es werden mehr Bücher gekauft denn je, Amazon eröffnet Ladengeschäfte, AirBnB publiziert sein eigenes Kundenmagazin und bei Google, Facebook & Co liegen Moleskine-Notizbücher neben dem Laptop. Die Menschen sehnen sich in einer flirrenden, digitalen Welt nach konkreten Erfahrungen und sinnlichem Erleben. Print spielt dabei eine wichtige Rolle und ergänzt Hightech mit “High Touch”.

Print ist durch seine multisensorischen Qualitäten optimal gehirngerecht und bietet durch Veredelung sowie neue Technologien mehr Möglichkeiten für Marketeers denn je. Doch Vorsicht: Die Annahme, dass Lack und Glanz automatisch Preisbereitschaft und Abverkauf erzeugen, ist ebenso ein Trugschluss wie die Gleichung “Millionen Klicks = Millionen Umsätze”.

In ihrem Praxisseminar “Der Print-Effekt” vermitteln die Creatura-Experten wertvolles Wissen aus der Neuropsychologie, Werbewirkungsforschung sowie erfolgreicher Praxis. Marketingentscheider erhalten in kompakter und interaktiver Form einen Überblick über die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Werbewirkung von Print und darüber, wie sie Print optimal in ihrer Marketingkommunikation nutzen.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die weltweit erste Meta-Analyse zur Werbewirkung von Print und Druckveredelung. Im Auftrag der Creatura-Initiative analysierte das Multisense Institut für multisensorisches Marketing innerhalb eines Jahres über 300 wissenschaftliche Studien und Best-Practise-Cases. Die Ergebnisse stellt die Creatura im Rahmen des Seminars erstmalig vor und übersetzt sie im Kontext von Digitalisierung und crossmedialer Kommunikation in praxisrelevante Empfehlungen.

Olaf Hartmann, Geschäftsführer des Multisense Instituts, Creatura-Team-Mitglied und Moderator des Seminars, ist einer der führenden Experten für sensorisches Marketing in Deutschland. Zusammen mit den Creatura-Spezialisten erklärt er den Einfluss von Print auf Aufmerksamkeit, Erinnerung, Glaubwürdigkeit, Wertschätzung und Kaufbereitschaft. Die Teilnehmer erfahren, wie Print in der Markenführung, im Dialogmarketing sowie im Verkauf und im Verpackungsdesign optimal wirkt und wie sie typische Fallstricke in der Konzeption, der Kreation und Produktion vermeiden können.

Neben vielen grundsätzlichen wissenschaftlichen Erkenntnissen und kreativen Impulsen erhalten die Teilnehmer auch die Möglichkeit, aktuelle Fragestellungen aus ihrer eigenen Marketingpraxis in einem interaktiven Format mit den Creatura-Experten zu diskutieren.

Das Seminar findet am 27. März 2018 von 9:30 – 13:30 Uhr im Hause der Tchibo GmbH in Hamburg statt. Die Teilnahme kostet 299 Euro; f:mp.- Mitglieder zahlen lediglich 95 Euro. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter:  http://www.creatura.de/events

Über Creatura:

Die Initiative Creatura (http://www.creatura.de) ist ein gemeinschaftliches Projekt des Fachverbands Medienproduktioner e.V. (f:mp.), der Heidenreich Print GmbH, der Vogt Foliendruck GmbH, der Gräfe Druck & Veredelung GmbH und Touchmore, dem Spezialisten für haptische Markenkommunikation. Dieses Kompetenzteam aus Kommunikationsexperten und Print-Begeisterten hat es sich zum Ziel gesetzt, die Möglichkeiten multisensualer Printkommuniktion zu vermitteln und Begeisterung für das Besondere zu entfachen. Gemeinsam werden Innovationen vorangetrieben und in regelmäßigen Roadshows vorgestellt. Zudem berät Creatura Kreative, Designer, Medienproduktioner, Produktmanager, Werbeagenturen und Marketingabteilungen in der wirkungsvollen Ausgestaltung ihrer Printkommunikation.

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Ramboll, BBB and CUBE: Offshore- und Onshore-Wind-Beratung aus einer Hand

Seit August 2016 gehören die beiden Onshore-Wind-Beratungsunternehmen BBB Umwelttechnik GmbH und CUBE Engineering GmbH zum dänischen Ramboll-Konzern. Zum Januar 2018 wird nun auch der Namenswechsel offiziell vollzogen: Beide Unternehmen firmieren dann unter Ramboll.

In der Offshore-Windenergie gilt Ramboll bereits als die weltweit führende Beratung – mehr als 65 % der Offshore-Windturbinen stehen auf von Ramboll geplanten Fundamenten.

Mit der Akquisition der beiden Beratungsspezialisten BBB und CUBE ergänzte Ramboll im August 2016 das Leistungsportfolio und sicherte sich darüber hinaus die über 20-jährige Projekterfahrung im Bereich Onshore-Wind. Auch die Präsenz im deutschen Markt wurde deutlich gestärkt.

„Mit Ramboll haben wir einen Partner gefunden, der es uns ermöglicht unsere Expertise in große, internationale Projekte einzubringen“, erklärt Joachim Binotsch, ehemaliger Geschäftsführer der BBB Umwelttechnik, der jetzt für die Geschäftsentwicklung verantwortlich ist. „In der Vergangenheit haben wir in erster Linie für den deutschen Markt gearbeitet. Nun haben wir über 13.000 Kolleginnen in 35 Ländern. Alleine 350 Experten im Ramboll-Konzern sind spezialisiert auf Offshore- und Onshore-Wind. Wir arbeiten nun international und bieten unseren Klienten Beratungsleistungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette in allen relevanten Märkten.“

Stefan Chun, Gründer der CUBE Engineering GmbH, ergänzt: „CUBE, BBB und Ramboll ergänzen sich nicht nur vom Leistungsportfolio nahezu perfekt – wir verfolgen auch im Beratungsansatz das gleiche Ziel. Als ‚Sustainable Society Consultants‘ entwickeln wir nachhaltige, effiziente Energielösungen, die sowohl den hohen Anforderungen unserer Kunden entsprechen als auch einen wirklichen Beitrag zur Lösung dringlicher gesellschaftlicher Aufgaben leisten, wie z.B. dem großen Thema der Energiewende. Das war einer der Gründe, warum wir uns für Ramboll entschieden haben. Die Änderung unserer Firmenbezeichnung zu Ramboll ist für mich ein konsequenter Schritt – die Art und Weise wie wir unsere Kunden beraten ändern sich dadurch nicht.“

Das bestätigt auch Christian Vogt von den Münchener Stadtwerken, die mit BBB Umwelttechnik u.a. das Raskiftet-Wind-Projekt in Norwegen umgesetzt haben. „Wir führen eine langjährige, vertrauensvolle Geschäftsbeziehung mit BBB. In der gemeinsamen Arbeit am Raskiftet-Projekt wurde für uns deutlich, dass der Merger mit Ramboll sich positiv auf unsere Zusammenarbeit ausgewirkt hat. Die BBB ist zuverlässig wie zuvor – verfügt nun aber über internationale Ressourcen, die ein noch flexibleres Arbeiten ermöglichen.“

Niedrigere Preise, globale Marktteilnehmer
Windkraft steht als kosteneffiziente, weltweit verfügbare Energiequelle weiterhin hoch im Kurs. In den nächsten fünf Jahren erwartet die Branche Wachstumsraten im zweistelligen Prozentbereich.

Mit der Erweiterung des Serviceportfolios sicherte sich Ramboll auch seine Position in einem expandierenden Onshore-Windmarkt, der immer mehr von weltweit agierenden Wettbewerbern geprägt ist. Nicht mehr Landwirte und kleine Investoren, sondern Versorgungsunternehmen sind die neuen Projektentwickler. Große Marktakteure bestimmen zunehmend das Beratungsgeschäft in einer von Fusionen geprägten Branche.

„Mit der Akquisition von BBB und CUBE konnten wir Ramboll als einen Full-Service-Dienstleister für Windenergieprojekte aller Art etablieren. Wir unterstützen unsere Kunden entlang der gesamten Wertschöpfungskette – auch mit den entsprechenden Ressourcen, um große Windenergie-Projekte umsetzen zu können,“ sagt Tim Fischer, Vice Director Ramboll Wind.

Tim Fischer ergänzt: „Ramboll profitiert von der über 20-jährigen Erfahrung von BBB und CUBE, vor allem in den Bereichen Due Diligence, Owner’s Engineering und Wind Assessment für Onshore-Wind-Projekte in einem sehr etablierten deutschen Markt. In Kombination mit unserer internationalen Erfolgsbilanz können wir so unseren Kunden einen echten Mehrwert bieten.“

Ramboll in Deutschland auf Wachstumskurs
Mit der Akquisition stärkte Ramboll auch seine Position auf dem deutschen Markt. Das Unternehmen ist in Deutschland in den vergangenen Jahren stark gewachsen und beschäftigt mittlerweile über 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an zehn Standorten in den Bereichen Energie, Management Consulting, Transport, Umwelt & Gesundheit und Wasser.

„Wir bauen aktuell unsere Position in Deutschland deutlich aus. Vor allem in den Bereichen Mobilität, Stadtplanung und Energie werden wir in den nächsten Jahren stark expandieren. Somit begleiten wir auch aktiv die Energie- und Wärmewende in Deutschland“, so Tim Fischer.

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