Mit der „digitalen Kettenreaktion“ zur Prozesseffizienz

Variantenvielfalt, Mengenschwankungen und eine wachsende Zahl von Akteuren entlang der automobilen Lieferkette machen die IT-basierte Transportsteuerung zunehmend zum unverzichtbaren Erfolgsfaktor für Logistiker. Auf dem Forum Automobillogistik von BVL und VDA, das Anfang Februar in München stattfand, diskutierten Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft über Einsatzmöglichkeiten und Vorteile.

Der wachsende Trend zur Individualisierung bei Produkten und Dienstleistungen wird von einem erwarteten Anstieg des Frachtvolumens um den Faktor vier bis sechs über alle Verkehrsträger bis 2050 begleitet. Vor diesem Hintergrund betonte Prof. Stefan Asenkerschbaumer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung bei Bosch: „Die Vernetzung der Supply Chain stärkt unsere Wettbewerbsfähigkeit.“ Gleichwohl unterstrich er die Komplexität dieser Aufgabe, zumal die Steuerung und Abstimmung mit vielen kleinen Lieferanten dazugehört. Nachbesserungsbedarf sieht er vor allem bei kleineren und mittleren Unternehmen entlang der Supply Chain. Nach Einschätzung des Experten fehlen ihnen meist die digitalen Grundlagen, und zwar sowohl technisch als auch qualifikatorisch. Nach einer Studie der Hochschule Coburg tauschen weniger als 25 Prozent der mittelständischen Unternehmen Produktionsinformationen über cloudbasierte Kooperationsplattformen aus. Dabei erlaubt gerade diese Technologie eine Reduktion des Aufwands, eine bessere Datenqualität und eine hohe Transparenz, die wiederum eine Prozessoptimierung ermöglicht. Hier habe die Branche in den nächsten Jahren noch viel Arbeit vor sich.

Umso wichtiger, dass große Unternehmen mit gutem Beispiel vorangehen. Matthias Braun, Leiter Digitalisierung und Konzeptentwicklung Materiallogistik bei der Volkswagen Konzernlogistik, sprach darum von einer „digitalen Kettenreaktion“, die mit einer standardisierten Kommunikation beginnt. Die wichtigste Voraussetzung für eine erfolgreiche Digitalisierung liegt seiner Einschätzung nach darin, alle Prozesse in einer Kette abzubilden. Dort, wo Schnittstellen für den Datenaustausch nicht von Partnern eingerichtet werden, müssen diese dennoch die Möglichkeit haben, ihre Daten standardisiert zu übermitteln. Darum entwickelte der Automobilkonzern eine digitale Transportakte, die alle relevanten Informationen zu einem Transportauftrag für alle Prozessbeteiligten einsehbar zusammenführt. „Es kann doch nicht sein, dass wir beinahe mehr Papier in der Abwicklung brauchen als wir Ladung auf dem Lkw transportieren“, so Braun abschließend. Über den digitalen Informationsaustausch in Echtzeit sei dem beizukommen.

„Die Technik ist selten das Problem, es hapert vielmehr an den etablierten Prozessen“, ergänzte Christian Bühler, IT-Projektleiter Global Supply Chain im Bereich Transportleitsysteme bei Daimler. Mit einheitlichen Abläufen nach VDA-Maßgaben will das Unternehmen eine durchgängige Steuerung des Hauptlaufs von der Beladung bis zur Entladung im Werk erreichen. Dazu hat Daimler eine Plattform eingerichtet, um die Datenqualität zu prüfen und wo nötig zu verbessern. Wichtig ist dabei laut Bühler vor allem: „Die Komplexität muss sich im System abbilden lassen, aber bitte nicht in dessen Bedienung.“

Inwieweit Big Data den Produktivbetrieb unterstützen kann und welche Effizienzgewinne sich durch die Auswertung großer Datenmengen erzielen lassen, veranschaulichte Dr. Matthias Priebe, verantwortlich für Bedarfs- und Bestandsmanagement sowie Beschaffungslogistik bei Volkswagen im Bereich Aftersales. Ab der Serienfertigung eines Modells werden bei dem Wolfsburger Automobilhersteller alle Ersatzteile, die für die Fahrbereitschaft nötig sind, 15 Jahre lang vorgehalten. Die Vorhersage von Ersatzteilbedarfen für einen derart langen Zeitraum war eine der größten Herausforderungen für den Bereich Beschaffungslogistik im Konzern. „Durch den Einsatz von Big Data ist es uns gelungen, eine hinreichend genaue Allzeitprognose zu erstellen und Massendaten aus der Laborumgebung in den Produktivbetrieb zu überführen“, so Priebe.

Neben der reinen Datenverarbeitung und -analyse spielen auch autonome Transportsysteme in der Produktionshalle wie im Yardmanagement eine immer wichtigere Rolle. BMW setzt in seinen deutschen Werken bereits zu einem Teil auf autonomen Helfer: Fahrzeuge zum Transport von Sattelaufliegern oder auch von Behältern wie Gitterboxen navigieren auf dem Werkgelände zielsicher ohne Leitlinien oder Transponder. Die in der Halle eingesetzten Logistikroboter übernehmen eine Vielzahl von Aufgaben, von der autonomen Bandbereitstellung in der Montage über den Transport von Rolluntersetzern bis hin zu Routenzügen. Die Maschinen lernen während ihres Einsatzes permanent dazu und zeigen durch ihre Leistungsfähigkeit, wie gut sich die Intralogistik als Testfeld für autonomes Fahren eignet.

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FSK blickt auf seine Mitgliederversammlung 2018 zurück

FSK-Vorsitzender Albrecht Manderscheid und der Geschäftsführer des Fachverbandes für Schaumkunststoffe und Polyurethane e.V. (FSK) Klaus Junginger eröffneten die jährliche FSK-Mitgliederversammlung am 28. November 2018 im Theater Forum Alte Werft, zu welcher der Satzung entsprechend und fristgerecht eingeladen wurde. Die Mitgliederversammlung stellte den Auftakt der Internationalen Fachtagung für Schaumkunststoffe 2018 des Fachverbandes in Papenburg dar. Zum Protokoll der letzten Mitgliederversammlung vom 6. November 2017 in Gurten, Österreich, gab es keine Änderungswünsche, so dass dieses von den Mitgliedern einstimmig verabschiedet wurde. Satzungsgemäß folgten der Bericht des FSK über sein Geschäftsjahr 2018, der Bericht des Finanzreferenten Manfred Werner zu Finanzen, Prognose 2018 und Plan 2019, der Bericht der Rechnungsprüfer Martin Dietrich und Alexander Hinzsch, die Entlastung von Vorstand und Geschäftsführung für das Abschlussjahr 2017 sowie die Genehmigung des Haushaltsplans 2019. In seinem Geschäftsbericht ging der FSK insbesondere auf die Gründung der FSK Services GmbH in Stuttgart ein, die Gremienarbeit des Fachverbandes hinsichtlich aktueller Themen wie beispielsweise der Energiesparverordnung (EnEv) sowie die wichtige Vernetzung und den guten Austausch mit dem DIN-Ausschuss, dem Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e.V. (GKV) und weiteren Verbänden wie zum Beispiel dem Industrieverband Polyurethane-Hartschaum e.V. (IVPU). Informationen über die Teilnahme des FSK am PU-Exchange-Panel in Brüssel, dem Mitwirken des Fachverbandes im Ausschuss der Messe Düsseldorf sowie aktuelle Berichte aus den einzelnen FSK-Arbeitsgruppen Polyurethane, Schaumstoffverarbeiter, Dämmstoffe sowie Weich- und Melaminharzschaum rundeten den Geschäftsbericht ab. Sehr betont wurde die Wichtigkeit des Themas Leichtbau mit einem kurzen Rückblick auf die Fachtage Leichtigkeit PUR in den letzten drei Jahren sowie die zunehmende Bedeutung der Recycling-Thematik. Ein Dank des Fachverbandes für Schaumkunststoffe und Polyurethane e.V. ging speziell an die FSK-Mitgliedsunternehmen, die gemeinsam mit dem Fachverband für den PU-Nachwuchs Polyurethane-Einsteigerworkshops durchführen und diesem somit wertvolle Einblicke in die Praxis und den Raum zum Erfahrungsaustausch bieten. Nach dem FSK-Geschäftsbericht 2018 folgte ein Ausblick auf das Jahr 2019, welches für die Branche wieder ein Spannendes werden wird: Auf der PSE Europe 2019 in München wird es unter der Flagge des Fachverbandes einen Gemeinschaftsstand geben, ebenso auf der K-Messe in Düsseldorf.

Abgerundet wurde die FSK-Mitgliederversammlung 2018 durch einen REACH-Vortrag von Jörg Palmersheim (ISOPA Aisbl, Secretary General), welcher die Thematik der REACH Restriktion umriss und einen kurzen Überblick über die Entwicklungen der vergangenen fünf Jahre gab.    

Bildunterschrift: FSK-Vorstand inklusive Finanzreferent, Rechnungsprüfer und Versammlungsleiter (von links): Albrecht Manderscheid (Cannon Deutschland GmbH) – Vorsitzender, Jens-Jürgen Härtel (Volkswagen AG Open Hybrid LabFactory e.V. ) – stellvertretender Vorsitzender, Jörg Teschner (Klöckner PolyPUR Chemie GmbH), Jens Geschke (Covestro Oldenburg GmbH & Co. KG), Dr. Ulrich Fehrenbacher (RÜHL PUROMER GmbH), Rüdiger Simon (Sitola GmbH & Co. KG), Manfred Werner (Sekisui Alveo GmbH) – Finanzvorstand, Martin Dietrich (Getzner Werkstoffe GmbH) – Rechnungsprüfer, Alexander Hinzsch (Hinzsch Schaumstofftechnik GmbH & Co. KG) – Rechnungsprüfer, Jörg Arntzen (Dow Anlagengesellschaft mbH) – Versammlungsleiter.

Weitere Informationen finden Sie unter Tel.: 0711 / 933 75 10 oder unter www.fsk-vsv.de und in Kürze unter www.fsk-services.de

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11th International Symposium: „Advanced Battery Power – Kraftwerk Batterie“

Modern life thrives on the availability of electrical energy. Countless applications spanning from medical to industrial and consumer products have been made possible only by modern battery technology. Future electric vehicles will have ranges of 450 km and more. Nowadays, batteries are an integral technological component in home solar energy installations and in the electricity grid generally, and their importance is growing dramatically.  

Even both, limited energy density and high costs, sectors such as mobility, communications, renewable energy, count on the development of rising storage performances with regard to price, mass and energy.

Reason enough for researchers, application engineers, developers to join the 11th International meeting,Advanced Battery Power – Kraftwerk Batterie held in Aachen, Germany, from April 3rd-4th, 2019, gathering academia, industry and the public sector. Over 600 visitors are expected. The latest version of the program is now on-line (www.battery-power.eu).

With Dr. Matthias Ullrich, Volkswagen Aktiengesellschaft, Prof. Rachid Yazami, Nanyang Technological University, Dr. Hartung Wilstermann, Webasto E-Solutions & Services Boards, Prof. Dr. Petr Novàk, Paul Scherrer Institut, Prof. Dr. Kristina Edström, Uppsala University and Ted Miller (requested), Ford Motor Company

the conference has already attracted international and renowned scientists and practitioners.

The “Battery Day NRW” preceding the main symposium on April 2nd will enable participants to keep abreast with various topics around the basic science and technology by means of a thoroughly adapted series of introductory seminars. The “Battery Day NRW” is supported by the Department of Economy, Innovation, Digitalization and Energy of the State of North Rhine-Westphalia and held under the patronage of Prof. Dr. Andreas Pinkwart.

From April 2rd – 4rd, 2019, Aachen will again be the platform to update on, discuss, and experience hands-on the latest developments in battery technology, research, development and examples of applications.

The conference language will be English and German (Battery Day NRW). Further details can be found under www.battery-power.eu. The exhibition is already fully booked.

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Rolf Woller wird neuer Leiter Investor Relations bei TRATON

Die TRATON GROUP, bis August 2018 noch Volkswagen Truck & Bus, verstärkt sich gezielt auf dem Weg zu einem möglichen Börsengang: Seit Januar 2019 leitet Rolf Woller (45) den Bereich Investor Relations bei der Lastwagen- und Bus Sparte der Volkswagen AG, zu der MAN, Scania und Volkswagen Caminhões e Ônibus gehören. Zuvor war Woller zwölf Jahre lang für Investor Relations bei Continental verantwortlich und wurde für seine Arbeit mehrfach ausgezeichnet. Er berichtet an TRATON CFO Christian Schulz.

Schulz: „Auf dem Weg zum Global Champion ist unser möglicher Börsengang ein großer Meilenstein. Dafür möchten wir bestmöglich vorbereitet sein. Mit Rolf Woller haben wir einen sehr erfahrenen Mann auf dem Gebiet Investor Relations gewinnen können, und ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit.“

Woller folgt auf Helga Würtele, die den IR-Bereich von TRATON in Doppelfunktion neben ihrer Rolle als Head of Investor Relations bei der MAN SE verantwortet hat. Würtele und ihr Team bleiben an Bord und unterstützen Woller auf dem Weg zum anvisierten TRATON-Börsengang. Zudem ist sie weiterhin verantwortlich für die Investor Relations der MAN SE.

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eToro Daten zeigen: Mehr als jeder vierte Anleger hat 2018 mit Krypto-Assets gehandelt

Mehr als jeder vierte deutsche Nutzer auf eToro, der globalen Multi-Asset-Trading-und-Investment-Plattform mit über 10 Millionen registrierten Nutzern, hat 2018 mit Krypto-Assets gehandelt. Das zeigt eine Auswertung interner Daten des Jahres 2018 von eToro.  Zwar erfreuen sich Krypto-Assets auch in Deutschland einer immer größeren Beliebtheit, doch die beliebteste Anlageform der deutschen Nutzer auf eToro sind nach wie vor Aktien. Mehr als die Hälfte (55,1 Prozent) aller Portfolios beinhaltete im vergangenen Jahr diese Assets.

Die Internet- und Tech-Schwergewichte waren sehr lange die bestimmenden Größen für den positiven Trend am Aktienmarkt. 2018 war jedoch kein gutes Jahr: In den letzten sechs Monaten des Jahres fielen die Kurse von jedem der fünf FAANG – Abkürzung für Facebook, Amazon, Apple, Netflix und Google – um mehr als 20 Prozent. Bei deutschen eToro Nutzern waren 2018 vor allem die Amazon- und Tesla-Aktien gefragt. Allein diese zwei Aktien machen 1,1 Prozent bzw. 0,8 Prozent aller Trades deutscher Nutzer auf der Plattform aus. Darüber hinaus erfreuten sich die Aktien von Netflix (0,7 Prozent), Facebook und Alibaba (beide 0,6 Prozent) großer Beliebtheit.

Indizes knapp vor Krypto-Assets

Betrachtet man die absolute Verteilung der verschiedenen Asset-Klassen fällt auf, dass deutsche Nutzer auf eToro noch sehr traditionell traden. So ist der Handel mit Indizes am beliebtesten. 25,7 Prozent aller Trades lassen sich dieser Asset-Klasse zuordnen. Großer Beliebtheit erfreuen sich etwa Rohstoffe (18,8 Prozent) und andere klassische Assets wie Aktien (16,3 Prozent) und Währungen (13,7 Prozent) – ETFs spielen mit 0,4 Prozent eine geringe Rolle. Krypto-Assets erfreuen sich einer wachsenden Beliebtheit: 2018 waren sie mit 25,2 Prozent aller Trades die am zweit häufigsten gehandelte Asset-Klasse.

Innerhalb der Krypto-Assets haben deutsche Anleger auf eToro 2018 Ripple (43,1 Prozent) am meisten gehandelt, gefolgt von Bitcoin (14,3 Prozent) und Ethereum (10,9 Prozent). „Für 2019 ist mit einem noch größeren institutionellen Interesse am Kryptomarkt zu rechnen. Im Jahr 2018 haben wir viele Absichtserklärungen von etablierten Finanzdienstleistern gesehen, die daran interessiert sind, ihren Kunden kryptobezogene Dienstleistungen anzubieten. Dies wurde vor allem durch die Nachfrage der Kunden getrieben“, sagt Mati Greenspan, Senior Market Analyst bei eToro.

Dax30 vor Ripple und Öl – zwei deutsche Aktien unter den Top-Assets

Unter den deutschen Nutzern von eToro war der Dax30 im vergangenen Jahr das favorisierte Handelsobjekt, rund 15 Prozent aller Trades gehen auf das Konto dieses Assets. Ripple machte fast 11 Prozent des gesamten Handels deutscher Anleger auf der Plattform aus, dicht gefolgt vom klassischen Rohstoffhandel mit Öl (9 Prozent) und Gold (7 Prozent).

Zwei deutsche Unternehmen auf dem Aktienmarkt erfreuen sich ebenfalls großer Beliebtheit bei den Nutzern der Social-Investment-Plattform. Die Volkswagen AG ist die am meisten gehandelte deutsche Aktie bei eToro und machte 2018 rund 0,2 Prozent aller Trades aus, dicht gefolgt von Dax-Neuling Wirecard, ebenfalls mit einem Anteil von 0,2 Prozent.

„2019 wird auch für traditionelle Märkte ein interessantes Jahr werden. Die Anleger müssen sich auf eine mögliche Verschiebung der Geldpolitik durch die Zentralbanken, politische Umwälzungen wie den Brexit und eine stärkere Kontrolle traditionell erfolgreicher Technologieunternehmen einstellen“, sagt Mati Greenspan, Senior Market Analyst bei eToro. „Aktien stehen vor einem volatilen Start ins Jahr 2019. In Amerika und China wird sich die Gefahr eines Handelskrieges zumindest bis zum ersten Quartal des Jahres fortsetzen und auch in Europa ist das Bild nicht rosiger.  Die europäischen Märkte werden mit den unvermeidlichen Folgen der Brexit-Krise, der anhaltenden italienischen Haushaltskrise, einer sich verlangsamenden spanischen Wirtschaft und den Unruhen in Frankreich zu kämpfen haben.“

Über die Daten:
Die oben genannten Daten basieren auf einer Analyse der deutschen Nutzer der Trading- und Investment-Plattform eToro im Jahr 2018. Die eToro-Plattform hat über 10 Millionen registrierte Benutzer. Davon entfallen etwa 20 Prozent auf deutsche Nutzer.

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January 14, 2019: eToro EU is under no obligation to keep current the information in this publication.

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Österreichischer E-Mobilitätspionier has·to·be liefert Software für europäisches Schnell-Ladenetz

Mit einem flächendeckenden Netz an superschnellen Ladestationen will das Joint Venture IONITY der Elektromobilität in Europa Flügel verleihen. has·to·be, ein junges Unternehmen aus Österreich, leistet dazu einen wichtigen Beitrag. 

IONITY bringt Elektromobilität auf die Überholspur 

Befragt man Autofahrer zu den Nachteilen von E-Fahrzeugen, fällt meist die eingeschränkte Reichweite und die lange Ladedauer der Akkus. Diese Bedenken werden schon bald der Vergangenheit angehören. Dann werden in ganz Europa alle 120 Kilometer superschnelle Ladepunkte zur Verfügung stehen, die leere Batterien in wenigen Minuten laden. Hinter dem Projekt steht IONITY, ein Gemeinschaftsunternehmen von BMW, Daimler, Ford sowie des Volkswagen-Konzerns mit Audi und Porsche.  

has·to·be: Ein junges Unternehmen aus Salzburg liefert Software und Services 

Bei dem Aufbau des flächendeckenden Ladenetzes setzt IONITY auf die Zusammenarbeit mit starken Partnern aus der Branche. Einer davon ist das rot-weiß-rote Tech-Unternehmen has·to·be. Der Betrieb mit Sitz in Radstadt (Salzburg) ist inzwischen Marktführer im Bereich des White-Label Betrieb von smarten Lösungen im Gesamtumfeld der Elektromobilität.  Zu diesem Zweck hat das Unternehmen eine intelligente Software zu Verwaltung von Elektroladeinfrastrukturen entwickelt. Das Produkt nennt sich be.ENERGISED. Es wird weltweit bei mehr als 12.000 Ladestationen erfolgreich eingesetzt. Besonderer Trumpf des Betriebssystems be.ENERGISED ist seine Vielseitigkeit: Die Software ist nicht an einen bestimmten Gerätetyp gebunden, sondern mit fast allen Ladestationen am Markt kompatibel. Das macht die Lösungen von has·to·be attraktiv für große Unternehmen auf der ganzen Welt. 

has·to·be: Verlässlich im Hintergrund 

Im Ladenetz von IONITY kommen gleich mehrere Lösungen von has·to·be zum Einsatz: „Unsere Software sorgt für den stabilen Betrieb der Ladestationen und ermöglicht die einfache Abrechnung, egal mit welcher Ladekarte die Kunden laden möchten. Sogar vertragslose Direktbezahlung an der Ladestation ist möglich. Außerdem betreiben wir die Hotline, bei der Kunden anrufen, wenn einmal etwas nicht funktioniert“, erklärt CEO Martin Klässner. „Dabei treten wir immer als White-Label Anbieter auf. Das bedeutet, der Endkunde sieht uns nicht, sondern spürt nur die Qualität der Abwicklung“, so Klässner weiter. 

Die Partnerschaft zwischen IONITY und has·to·be endet jedoch nicht bei diesen Services und wird in Zukunft intensiviert. So arbeiten die Unternehmen etwa beim Thema Eichrecht eng zusammen. Das gemeinsame Ziel ist die Herstellung einer eichrechtskonformen Ladeinfrastruktur für die verwendeten Super High Charger. Damit kann IONITY künftig nach abgeschlossenen Normprüfungen eichrechtlich korrekt erfasste Ladevorgänge anbieten. Für die Kunden bedeutet das: Maximale Sicherheit bei der Abrechnung ihrer Tankvorgänge. 

 

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Scheinwerfer des neuen VW Touareg werden weltweit nur mit MAHA-Scheinwerfer-Einstellgerät geprüft

Spezielle Anforderungen erfordern spezielle Lösungen. Aus diesem Grund entwickelte MAHA eine eigens auf den Bedarf der Volkswagen AG zugeschnittene Softwareversion für das bewährte Scheinwerfer-Einstellgerät MLT 3000. Mit der Ausführung für Volkswagen VAS 621 001 bietet der Werkstattausrüster somit aktuell als einziger Hersteller ein Produkt, welches die offizielle Freigabe von Volkswagen für den konzernweiten Einsatz in dessen Vertragswerkstätten erhalten hat. Nur mit diesem – die aktuellste VAS-Software vorausgesetzt – dürfen die Scheinwerfer des neuen Touareg eingestellt werden. Und das aus gutem Grund!Beim neuen Modell des Touareg hat der Kunde die Wahl zwischen zwei Scheinwerfervarianten: LED oder hochmoderne IQ. LIGHT LED-Matrix-Scheinwerfer. „Beide lassen sich mit unserem Gerät durch die Auswahl des entsprechenden Modus korrekt überprüfen und nach Herstellervorgabe einstellen“, erklärt Christian Thalheimer, Produktmanager bei MAHA. „Wir sind stolz darauf, als einziger Hersteller ein Gerät anbieten zu können, das den hohen Anforderungen des Volkswagen-Konzerns gerecht wird.“

Modernste, komplexe Beleuchtungssysteme mit zahlreichen Zusatzfunktionen sorgen durch bessere Ausleuchtung der Straßen und die Reduktion von Blendungen und störenden Reflexen nicht nur für erhöhte Sicherheit, sondern schaffen zugleich auch ständig neue Herausforderungen für Prüfgerätehersteller. MAHA bietet innovative Technologie und dank internationalem Händlernetz eine umfassende individuelle Beratung sowie besten Service – nicht nur im Bereich Scheinwerfereinstellprüftechnik.

(Foto: Volkswagen AG)

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Gewinner Elektrospeicher

Das Saubermann-Image des Wolfsburger Automobilkonzerns Volkswagen ist durch den Dieselskandal angeschlagen. Dies soll sich schnell wieder ändern und so könnte sich der Autobauer mit 100.000 Elektrofahrzeugen ab 2020 und einer Verzehnfachung auf 1.000.000 Elektrofahrzeuge innerhalb von nur 5 Jahren zum Öko-Weltmarktführer entwickeln. In der gesamten VW-Gruppe ist sogar von bis zu 3 Millionen Fahrzeugen die Rede, welche rein elektrisch betrieben werden. Die ökologische Bilanz soll scheinbar definitiv wieder sauber werden. Auch der Münchener Autobauer BMW will bis 2025 bis zu 25 % aller hergestellten Fahrzeuge rein elektrisch antreiben, was einer Menge von bis zu 600.000 Fahrzeugen entspricht. Etwa gleiche Zahlen bringt die schwäbische Luxusmarke Daimler ins Spiel und auch Ford will schon bis 2020 mindestens 13 Modelle mit rein elektrischem Antrieb anbieten. Global betrachtet wird wohl jeder Autohersteller dem E-Auto-Pionier Tesla folgen und rein elektrisch betriebene Fahrzeuge anbieten, auch gesetzliche Vorgaben über den CO2-Ausstoß machen dies unumgänglich. Die Zeit der fossilen Verbrennung zum sofortigen Verbrauch scheint fast vorbei. Nachfolger wird eine dezentralisierte Energieerzeugung mit lokalen Speichermöglichkeiten und eine neue Art der Mobilität. Neben dem Motor ist der entsprechende Energiespeicher, also ein wiederaufladbarer Akku, als Herzstück der Elektrofahrzeuge zu betrachten. Als klarer Favorit gilt hier der Lithium-Ionen-Akku. Wegen seiner hohen Energiedichte liefern Lithium-Ionen-Akkus über den gesamten Entladezeitraum eine konstante Leistung und weisen keinen Memory-Effekt auf. Neben der Elektromobilität spielt aber auch der Markt für dezentrale Energiespeicher eine immer entscheidendere Rolle. Der starke Ausbau der Energieerzeugung aus Windparks oder mittels Solarzellen ist zwar in Sachen Umweltschutz ein Riesenfortschritt, für die Stromnetze hingegen aber eine enorme Herausforderung, da die regenerativen Energiequellen bei der Stromerzeugung häufig extreme Schwankungen aufweisen. Deshalb arbeitet man mit Hochdruck daran, die Überkapazitäten mit Hilfe von Speichermöglichkeiten wie Vanadium-Redox-Akkus zunächst aufzunehmen, um sie später, bei Bedarf, wieder abgeben zu können. Der zukünftig enorme Bedarf an Akkus deutet also auf ein Angebotsdefizit bei den für die Akkuherstellung unentbehrlichen Rohstoffen wie Kobalt, Lithium oder auch Vanadium hin. Die Nachfragesteigerung wird die Angebotsausweitung wahrscheinlich weit überschreiten. Für Kobalt werden hier Anbieter wie etwa First Cobalt (ISIN: CA3197021064 / TSX-V: FCC), gefragt sein, die mit dem Zusammenschluss von drei ehemals eigenständigen Unternehmen im ehemaligen ‚Cobalt-Camp’ in der kanadischen Provinz Ontario die Produktion wieder aufnehmen wollen. Auch M2 Cobalt (ISIN: CA55379T1030 / TSX-V: MC), die neben Uganda auch in Australien aussichtsreiche Kobaltvorkommen entwickelt, könnte zunehmend in den Anlegerfokus rücken. Bei Lithium konnte sich der Preis pro Tonne Lithiumcarbonat von 6.000,- USD Mitte 2015 auf zwischenzeitlich mehr als 20.500,- USD steigern. Das kommt natürlich Explorationsgesellschaften wie der kanadischen Millennial Lithium Corp. (ISIN: CA60040W1059 / TSX-V: ML) zugute. Millennial entwickelt in der argentinischen Saltaprovinz zwei ‚Salarprojekte’ zur Gewinnung von Lithiumprodukten. Sowohl für das bevorzugte und am weitesten fortgeschrittene Projekt ‚Pastos Grandes’, wie auch für das Zweitprojekt ‚Cauchari East’ befinden sich alle für die Entwicklung notwendigen Rechte im Besitz des Unternehmens. Auch das in Spanien aktive australische Unternehmen Infinity Lithium (ISIN: AU0000007627 / ASX: INF) hat sich dem Rohstoff Lithium verschrieben. Infinity will sogar als erster europäischer Anbieter des begehrten Rohstoffes mit einer Jahresproduktion von rund 15.000 Tonnen Europas größter Lieferant werden. Viele weitere interessante Fakten zu den Angebots- und Verbraucher-Märkten sowie aussichtsreiche Profiteure dieser Entwicklung können Sie hier (- https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/battery-metals-report-2019.html -) im neuen, kostenfreien Battery Metals Report 2019 der Swiss Resource Capital AG nachlesen. Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Unendliche virtuelle Lernwelten (VR/AR) – neue Chancen für Unternehmen

… der "Immersive Learning Cosmos", unendliche Weiten – wir befinden uns in einer nahen Zukunft – dies sind die Abenteuer der Lerner in den virtuellen Lernwelten …

So oder so ähnlich könnte die Geschichte starten die heute erzählt werden kann, wenn es um das Thema Lernen in und mit Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) im Kontext von Unternehmen geht. Neudeutsch wird hier der Begriff „Immersive Learning“ verwendet. Dieser leitet sich über den Begriff der Immersion – das Ein- und Abtauchen in die erlebte Situation und Person – ab.

Unternehmen setzen bereits seit einiger Zeit auf den Einsatz von Virtual und Augmented Reality (VR/AR) im Trainingsumfeld. Z.B. hat vor einigen Wochen die Deutsche Bahn zu diesem Thema eine eigens einberufene Pressekonferenz in München abgehalten oder Volkswagen hat mit dem Digital Reality HUB eine interne Plattform um VR Learning Experience zu verteilen.

Um die aktuelle Durchdringung genauer zu analysieren, hat Torsten Fell, der mit 20 Jahren Erfahrungen im Umfeld Lernen und Training in Unternehmen als absoluter Experte gilt, eine Online-Umfrage im Oktober 2018 gestartet. Aktuell hat er die ersten Ergebnisse in zwei Infografiken unter www.immersivelearmning.news und www.immersivelearning.institute veröffentlicht.

Die erste durchgeführte Studie, in diesem Umfeld mit der erreichten Reichweite, zeigt interessant Erkenntnisse auf und belegt das große Potential der neuen technologischen Möglichkeiten und der neuen Lernmethode. Teilgenommen haben über 130 Unternehmen (Stand 15.11.2018) aus der DACH-Region.

U.a. wird in der Studie „Immersive Learning in Unternehmen“ der neuen Lernmethode mit über 70% zugestanden, dass Kompetenzen aufgebaut, dass positive Lernerlebnisse generiert und bei den Lerninhalten „Unsichtbares sichtbar“ gemacht werden kann, so Torsten Fell.

Dabei werden rund ein Drittel der Unternehmen in den nächsten 24 Monaten Projekte umsetzen. Dabei verteilen sich die Budgets hauptsächlich im Bereich von 20…200.000 Euro.

Bei den Aussagen zu den Lerninhalten, ist besonders interessant, dass fast 60% der Befragten die durchschnittliche Lerndauer mit 10…20 Minuten angegeben wurde. Dies sind deutlich niedriger als im Umfeld Gaming, hier sind die Werte bei ca. 40 Minuten in VR. Die stattfindende Fokussierung in den virtuellen Lernwelten, die immer mehr als Vorteile genannt wird, bestätigen diese Nennungen. Dabei spielen hauptsächlich Lerninhalte eine Rolle die mit gefährlichen Situationen zu tun haben oder wenn es technische Skills zu Maschinen, Geräte oder technische Anlagen geht.

Sollten Autorensysteme zur Erstellung von Lerninhalten zu Verfügung stehen, würden 89% der Befragten, selber Lerninhalte individuell erstellen.  Auf der anderen Seite wünschen sich über 60% Standard-Lerninhalte. Ähnliche Aussagen wurden auch vor Jahren getätigt wie WBTs (web based trainings) in den Markt drangen. Bei Virtual und Augmented Reality ist aber zu beachten, dass bestehende Skills nicht mehr ausreichen. Hier müssen 3D und CAD-Kenntnisse vorhandenen sein bzw. miteinbezogen werden. Diese sind im Umfeld HR/PE jedoch nicht vorhanden. Auch ist das Storytelling in den virtuellen Lernwelten ein anderer Ansatz wie bisher bei WBTs oder Lernvideos. Deutlich unterschätzt werden im Moment die technische Integration und die Begleitung der Lernprozesse z.B. durch interne Trainer. Bei beiden Themen werden zukünftig Skills aufgebaut werden müssen und dies zielorientiert durchführen zu können. Auch wird immer Häufiger der Aufbau von VR-LABs genannt. Diese zu gestalten und sinnvoll umzusetzen wird ein weiterer Punkt der neuen Skills sein.

Hierzu bietet das „Institute for Immersive Learning“ ab dem Januar erste Ausbildungen an.

Aus dem vorliegenden Ergebnissen hat Torsten Fell, der mit über 20 Jahren Erfahrung im Umfeld Lernen mit neuen Technologien und ausgewiesener Experte im Umfeld Corporate Learning und Immersive Learming in Unternehmen gilt, einige Empfehlungen abgeleitet. Diese werden an der Learntec 2019 in Karlsruhe im Zuge der erstmals von ihm kuratierten VR/AR-Area am Mittwoch den 30.01.2019 ab 09:30 präsentiert.

Mit seinem Blog www.immersivelearning.news erreicht er jeden Sonntag über 500 Abonnenten weltweit. Hier findet man bereits über 430 Beispiele von VR/AR Learning in Unternehmen.

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Fossil and Biofuel Research Safeguards Sales Markets

Biodiesel and bioethanol are by far the most important alternative sustainable fuels in Germany and the European Union, not only today, but also in the years ahead. In Germany alone, they contributed about 7.7 million t CO2 equivalent towards greenhouse gas reduction in 2017. These biofuels are also by far the most important alternative fuels for attaining national energy and climate protection targets in transport on a global scale. Their ever-increasing importance is reflected in the statutory framework conditions for increasing admixture levels in the USA, Brazil, Argentina, as well as Malaysia and Indonesia. As a basic precondition for market access, this biofuel or different fuel mixtures must fulfil requirements relating to engine systems and emission laws at the same time.

In light of this, comprehensive biofuel system research is essential as a market-associated measure so that anticipated potentially negative interactions of the fuels – not only with each other, but also with engine components – can be evaluated and eliminated.  Approvals for different fuel mixtures determine the international or worldwide market development. While the relevant industry groups are implementing or have to implement the required statutory requirements under emissions law in the European Union, elsewhere political pressure is mounting to anchor technological concepts and biofuels in the market. Their market success is also established in the fact that this can be integrated comparatively easily in existing distribution systems and does not therefore lead to any additional investment costs or subsidies from tax revenues, in contrast to hydrogen technology or e-mobility.

In light of this, sustainable biofuels – optimised with greenhouse gases in mind – not only need to be developed further by systematic accompanying research, but also beyond this as a globally significant admixture component, while also examining synergy effects wherever possible. In view of the highly ambitious target time framework, climate protection measures cannot afford to dispense with existing and viable future options, especially in the transport sector that is continuing to grow globally. Against this background, scientists are presenting select research topics and results in the parallel forum “Biodiesel” of the 16th International Conference”, moderated by Dr Jürgen Krahl, Chairman of the UFOP Expert Commission “Biofuels and Renewable Resources”.

Dr Thomas Garbe, Volkswagen AG, explains in his presentation the significance of biodiesel as part of the solution for future mixed fuels. The focus here is on oxymethylene ether (OME), a renewable fuel that could play an increasing role in the renewable fuel mix long-term.Martin Kortschak from the Technology Transfer Center for Automotive Technology of Coburg University of Applied Sciences (TAC) discusses the influence of biofuels on emissions in conjunction with the so-called RDE test (Real Driving Emission) as an effective tool for fuel development.Dr Lukas Möltner, MCI Management Center Innsbruck, explains the consequences resulting from the ageing of biodiesel on oxidation mechanisms and engine usability and in the required countermeasures.The significance that the ageing process can have on various petrol and diesel fuels for black in-hybrid routes is outlined by Anja Singer from the TAC Coburg in her presentation.

In view of the international importance of biodiesel and bioethanol, it must be stressed that these research results are not only important for the German and European market, but are also of global interest because the engine requirements due to vehicle changes are also set to become stricter in key production and application countries in North and South America as well as in Asia. The Conference is therefore oriented towards all international research and industry groups interested in marketing as well as research and development in the field of biofuel production and application. The Conference offers an ideal platform for bringing science and industry together in this context.

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