Fossil and Biofuel Research Safeguards Sales Markets

Biodiesel and bioethanol are by far the most important alternative sustainable fuels in Germany and the European Union, not only today, but also in the years ahead. In Germany alone, they contributed about 7.7 million t CO2 equivalent towards greenhouse gas reduction in 2017. These biofuels are also by far the most important alternative fuels for attaining national energy and climate protection targets in transport on a global scale. Their ever-increasing importance is reflected in the statutory framework conditions for increasing admixture levels in the USA, Brazil, Argentina, as well as Malaysia and Indonesia. As a basic precondition for market access, this biofuel or different fuel mixtures must fulfil requirements relating to engine systems and emission laws at the same time.

In light of this, comprehensive biofuel system research is essential as a market-associated measure so that anticipated potentially negative interactions of the fuels – not only with each other, but also with engine components – can be evaluated and eliminated.  Approvals for different fuel mixtures determine the international or worldwide market development. While the relevant industry groups are implementing or have to implement the required statutory requirements under emissions law in the European Union, elsewhere political pressure is mounting to anchor technological concepts and biofuels in the market. Their market success is also established in the fact that this can be integrated comparatively easily in existing distribution systems and does not therefore lead to any additional investment costs or subsidies from tax revenues, in contrast to hydrogen technology or e-mobility.

In light of this, sustainable biofuels – optimised with greenhouse gases in mind – not only need to be developed further by systematic accompanying research, but also beyond this as a globally significant admixture component, while also examining synergy effects wherever possible. In view of the highly ambitious target time framework, climate protection measures cannot afford to dispense with existing and viable future options, especially in the transport sector that is continuing to grow globally. Against this background, scientists are presenting select research topics and results in the parallel forum “Biodiesel” of the 16th International Conference”, moderated by Dr Jürgen Krahl, Chairman of the UFOP Expert Commission “Biofuels and Renewable Resources”.

Dr Thomas Garbe, Volkswagen AG, explains in his presentation the significance of biodiesel as part of the solution for future mixed fuels. The focus here is on oxymethylene ether (OME), a renewable fuel that could play an increasing role in the renewable fuel mix long-term.Martin Kortschak from the Technology Transfer Center for Automotive Technology of Coburg University of Applied Sciences (TAC) discusses the influence of biofuels on emissions in conjunction with the so-called RDE test (Real Driving Emission) as an effective tool for fuel development.Dr Lukas Möltner, MCI Management Center Innsbruck, explains the consequences resulting from the ageing of biodiesel on oxidation mechanisms and engine usability and in the required countermeasures.The significance that the ageing process can have on various petrol and diesel fuels for black in-hybrid routes is outlined by Anja Singer from the TAC Coburg in her presentation.

In view of the international importance of biodiesel and bioethanol, it must be stressed that these research results are not only important for the German and European market, but are also of global interest because the engine requirements due to vehicle changes are also set to become stricter in key production and application countries in North and South America as well as in Asia. The Conference is therefore oriented towards all international research and industry groups interested in marketing as well as research and development in the field of biofuel production and application. The Conference offers an ideal platform for bringing science and industry together in this context.

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Porsche Consulting eröffnet Standort im Silicon Valley

Die Managementberatung Porsche Consulting hat in Belmont (Silicon Valley) ihr neues Büro eröffnet. Die innovativsten IT- und High-Tech-Firmen sind in der Nähe. Detlev von Platen, Vorstand für Vertrieb und Marketing der Porsche AG, betonte die besondere Bedeutung des Standorts für das Unternehmen: „Wir brauchen mehr Vordenker, mehr Out-of-the-box-Denken, insbesondere um Innovationen voranzutreiben. Und wo, wenn nicht im Silicon Valley bekommt man diese notwendige Weitsicht? Die Berater nun direkt vor Ort zu haben, bietet hierfür die besten Voraussetzungen.“

Belmont ist der neunte Standort, den Porsche Consulting seit dem Gründungsjahr 1994 eröffnet hat. Das Büro liegt neben dem Electronics Research Laboratory von Volkswagen. „Der Kontakt zu den Kolleginnen und Kollegen aus dem eigenen Konzern ist für uns ebenso wertvoll wie der Austausch mit den vielen hochkompetenten und mutigen Menschen, die im Silicon Valley mit großer Energie und einzigartigem Spirit an der Welt von übermorgen arbeiten“, sagt Eberhard Weiblen, Vorsitzender der Geschäftsführung der Porsche Consulting GmbH. In Belmont möchte er die besten Ideen aus unterschiedlichen Branchen zusammenführen und seinen Klienten aus aller Welt direkten Anschluss an wichtige Innovations-Netzwerke geben. New Mobility, High Performance Enterprise und Business Transformation sind die Schwerpunkte, auf die sich die Porsche-Berater konzentrieren.

Bereits seit 2011 ist die Managementberatung mit einer eigenen Tochtergesellschaft in Atlanta (Georgia) vertreten. Präsident und CEO der Porsche Consulting, Inc., USA ist Dr. Norman Firchau. „Mit unseren Leistungen als Managementberater haben wir uns auch in den Vereinigten Staaten schnell einen guten Namen gemacht“, sagt der Gründungschef, zu dessen Team heute 46 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zählen. Mit dem zweiten US-Standort gehe Porsche Consulting den nächsten Schritt, „um unseren Klienten in diesem großen und vielfältigen Land noch mehr Nähe und Kompetenz bieten zu können“, so Firchau. In den USA betreuen die Porsche-Berater derzeit vor allem Klienten aus der Automobilindustrie, der Luft- und Raumfahrt sowie den Branchen Industrie- und Konsumgüter. Das Büro in Belmont leitet Partner Doug Reinart. Bis Ende 2019 soll die Porsche Consulting, Inc., USA insgesamt auf rund 60 Mitarbeiter anwachsen

Fotos im Porsche Newsroom (newsroom.porsche.de) sowie in der Porsche Presse-Datenbank (presse.porsche.de).

Ein Video ist online verfügbar: www.porsche-consulting.com

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Mit Stahldaten zu Innovationen – Wissensbasis für Industrie und Wissenschaft

Die StahlDat SX ist die führende Datenbank für Stahl – sie ist das offizielle Organ der Europäischen Stahlregistratur und bildet somit die Basis für die Stahlnormung. Zudem stellt sie eine umfangreiche wissenschaftlich-technische Wissensbasis zur Verfügung.

Was macht die StahlDat SX heute einzigartig und in welche Richtung soll sie zukünftig weiterentwickelt werden? Die Veranstaltung soll nach einleitenden Vorträgen in mehreren Diskussionsrunden erste Antworten liefern.

Hören Sie dazu Beiträge von und diskutieren mit:

  • Dr. Hans-Joachim Wieland, Geschäftsführer FOSTA e.V.
  • Dr. Oliver Schauerte, Konzernforschung Leiter Werkstoffe und Fertigungsverfahren, Volkswagen AG
  • Dr. Till Schneiders, Vice President – Technology & Quality, Deutsche Edelstahlwerke Specialty Steel GmbH & Co. KG
  • Lucas Dann, Product Manager, THINKSTEP AG
  • Dr. Uwe Diekmann, Geschäftsführer Matplus GmbH

Folgende Thesen wurden im Vorfeld formuliert und sollen in der Veranstaltung
diskutiert und erweitert werden

  • StahlDat SX muss die Fähigkeit zu Innovationen unterstützen und mehr sein als ein Normenvergleich oder Werkstoffumschlüsselung
  • StahlDat SX soll den bilateralen Datenaustausch zwischen Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen unterstützen
  • StahlDat SX soll von der studentischen Ausbildung über die anwendungsorientierte Forschung bis zum Einsatz in Unternehmen nutzbar sein

Gründung eines Industriebeirates StahlDat SX – sinnvoll und hilfreich?
Ja! Die Weiterentwicklung des Informationsangebots und der Anwendung der StahlDat SX sollte künftig von einem Industriebeirat positiv, kritisch und zielorientiert begleitet werden. Hier sollen Wünsche an die weitere Ausgestaltung der StahlDat SX formuliert, diskutiert und Beschlüsse zur Umsetzung gefasst werden. StahlDat SX soll sich gemäß den Wünschen der Industrie und der Wissenschaft entwickeln.

Zeit und Ort:
Donnerstag, 15. November 2018 von 10:00 bis 17:30
Hotel Vienna House Easy in Wuppertal, Auf dem Johannisberg 1, 42103 Wuppertal

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Offener Brief an Vorstand und Aufsichtsrat der Audi AG zur ‚Personalie Stadler‘ und Defiziten in der Kapitalmarktkommunikation in einer börsennotierten Publikumsaktiengesellschaft

Die Scherzer & Co. AG ist langjährige Aktionärin der Audi AG. Sie hat heute den folgenden Text als offenen Brief an den Vorstand und den Aufsichtsrat der Audi AG gerichtet:

Audi AG
Vorstand und Aufsichtsrat
Auto-Union-Straße 1
85045 Ingolstadt

Offener Brief an Vorstand und Aufsichtsrat der Audi AG zur "Personalie Stadler" und Defiziten in der Kapitalmarktkommunikation in einer börsennotierten Publikumsaktiengesellschaft

die Scherzer & Co. AG (www.scherzer-ag.de) ist eine Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in Köln und selbst sowie im Umfeld mit mehr als 4 Mio. Euro in Aktien der Audi AG investiert. Da wir nicht wissen, ob ein Brief an die Audi AG alle zuständigen Entscheidungsträger in der aktuellen Situation des Unternehmens überhaupt erreichen würde, haben wir uns zu diesem offenen Brief entschieden.

Auf der zurückliegenden Hauptversammlung der Audi AG in Ingolstadt Anfang Mai 2018, erstmals unter der Leitung des neuen Aufsichtsratsvorsitzenden Herbert Diess, ist uns positiv aufgefallen, dass die Audi AG in einer Momentaufnahme erkennbar um einen neuen Stil im Umgang mit ihren Minderheitsaktionären bemüht gewesen ist.

Herbert Diess präsentierte sich in der Versammlungsführung anders als sein Vorgänger Matthias Müller, dessen im Rückblick kurze, aber teure Amtszeit von einer nur schwer erträglichen Arroganz gegenüber den Audi-Minderheitsaktionären geprägt war. So bestand auf unserer Seite zeitweise die Hoffnung, dass es Audi/Volkswagen – noch immer erkennbar stark unter dem Eindruck der "Diesel-Thematik" stehend – ernst gemeint haben könnte mit den gebetsmühlenhaft vorgetragenen Beteuerungen nach einer neuen "Unternehmenskultur" und einem Neuanfang. Der damals noch amtierende CEO Rupert Stadler sprach auf der Hauptversammlung im Mai sogar wiederholt von "Together for Integrity" als neuem Leitbild der Audi AG. Tempi passati, Herr Stadler scheint mit Blick auf die aktuellen Ereignisse im Konzern an weiteren Kapiteln dieser neuen Integritätskultur im Audi-Konzern vorläufig nicht mehr mitschreiben zu können. Der im Kern positive Eindruck der Hauptversammlung hat zuletzt wieder erheblich gelitten.

Bei uns ist – wieder einmal – der Eindruck entstanden, dass die Audi AG erhebliche Defizite in der Kommunikation gegenüber den eigenen Streubesitzaktionären offenbart, während die Volkswagen AG ihre eigenen Aktionäre besser und schneller über die Vorgänge bei der Tochter Audi AG informiert als Vorstand und Aufsichtsrat der Audi AG, obwohl diese bekanntlich börsennotiert ist.

Diese Ungleichbehandlung der Aktionäre innerhalb des verzweigten Volkswagen-Konzerns sehen wir kritisch und sie werfen – Stichwort "Neuanfang" – auch kein gutes Licht auf die Verantwortlichen und Verantwortlichkeiten im Volkswagen-Konzern. Wir gehen sogar noch einen Schritt weiter: Es geht offenbar weiter mit der gezielten Desinformation der Audi-Kleinaktionäre innerhalb des Volkswagen-Konzerns.

Die Tatsache, dass Audi-CEO Rupert Stadler am Montag, 18. Juni 2018 auf Antrag der Staatsanwaltschaft München II aufgrund von "Verdunklungsgefahr" in Untersuchungshaft genommen wurde, ist hinlänglich bekannt und soll hier nicht weiter thematisiert werden.

Einen Tag später, am Dienstag, 19. Juni 2018, informierte die beherrschende Volkswagen AG im Rahmen einer Pressemitteilung, dass "der Aufsichtsrat der Volkswagen Aktiengesellschaft (.) am Dienstag [Anm.: 19.06.2018] der Bitte von Konzernvorstand Rupert Stadler entsprochen [hat], ihn von seinen Aufgaben als Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG (!) zu entbinden." (Quelle: Volkswagen AG, Investor Relations, Finanznachrichten)

Die Volkswagen AG weist in dieser Pressemitteilung vom 19. Juni 2018 ferner darauf hin, dass Rupert Stadler in seiner Funktion als Vorsitzender des Vorstands der Audi AG zum 1. Januar 2010 in den Vorstand der Volkswagen AG berufen wurde.

In einer separaten Pressemitteilung vom gleichen Tag teilt die Volkswagen AG (!) weiter mit, dass der Aufsichtsrat der Audi AG beschlossen habe, Abraham Schot – seit September 2017 im Vorstand der Audi AG verantwortlich für den Geschäftsbereich Vertrieb und Marketing – mit sofortiger Wirkung kommissarisch die Aufgaben des Vorstandsvorsitzenden zu übertragen. (Quelle: Volkswagen AG, Investor Relations, Finanznachrichten)

An dieser Stelle beginnen aus unserer Aktionärsperspektive die Merkwürdigkeiten in der Kommunikationspolitik der Volkswagen AG / Audi AG gegenüber dem Kapitalmarkt, denn die Gremien und Zuständigkeiten von Audi und Volkswagen werden hier offenbar bunt nach Belieben vermischt.

Es hat – soweit wir es überblicken – bis zum heutigen Tag keine "offizielle" Kapitalmarktkommunikation der Audi AG als börsennotierter Gesellschaft zur "Personalie Stadler / Schot" gegeben, obwohl nicht zuletzt die Kursentwicklung der Audi AG-Aktie seit Ereigniseintritt – der Verhaftung des Vorstandsvorsitzenden und der erfolgten "Beurlaubung" – deutlich negativ war.

In erster Linie war Herr Stadler bis zu seiner Beurlaubung nicht "Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG", sondernVorstandsvorsitzender der Audi AG – und nur in dieser Funktion auch Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG. Konsequenterweise hätte also auch die Audi AG die "Beurlaubung" ihres Vorstandsvorsitzenden melden müssen. Es ist ferner davon auszugehen, dass die Beurlaubung – angeblich auf "Bitte" von Herrn Stadler – zunächst durch den Aufsichtsrat der Audi AG abgesegnet werden musste, ehe der Volkswagen-Aufsichtsrat hierüber zu informieren war. Wäre es anders, würde sich unweigerlich die Frage stellen, wer die Audi AG eigentlich überwacht und kontrolliert: der Audi-Aufsichtsrat oder der Volkswagen-Aufsichtsrat?

Wir haben bis zum heutigen Tag keine Kapitalmarktkommunikation der Audi AG auf www.audi.com oder in den einschlägigen News-Datenbanken zur "Personalie Stadler / Schot" gesehen. Nach unserer Einschätzung der Situation hätten der Aufsichtsrat und/oder Vorstand der Audi AG – losgelöst von der noch offenen, von der Justiz zu klärenden Schuldfrage – die Audi-Aktionäre über die "Beurlaubung" des Vorstandsvorsitzenden der Audi AG sofort nach dem Aufkommen erster Medienberichte informieren müssen. Es stellt sich für uns die Frage: warum wird die Volkswagen AG als Audi-Großaktionär und werden die Volkswagen-Aktionäre informiert, die Audi-Streubesitzaktionäre aber nicht?

Umso skurriler erscheint dieses Defizit in der Kapitalmarktkommunikation vor dem Hintergrund, dass die kommissarische (!) Bestellung von Herrn Rupert Stadler, damals Vorstand Finanz und Organisation der Audi AG, als Nachfolger von Martin Winterkorn zum 1. Januar 2007 durch den Aufsichtsrat der Audi AG von der Audi AG am 6. Dezember 2006 sogar "Adhoc" – wegen erheblicher Börsenkursrelevanz! – von der Audi AG gemeldet wurde (Quelle: www.audi.com, Kapitalmarktkommunikation, Ad-hoc-Meldungen).

Der guten Ordnung halber rufen wir nochmals in Erinnerung, dass es sich bei der Audi AG – auch wenn die Volkswagen AG dies gerne "vergisst" – um ein selbständig börsennotiertes Unternehmen mit langer Börsentradition und aussenstehenden Aktionären handelt, die ebenso einen Informationsanspruch haben wie die Aktionäre der Muttergesellschaft Volkswagen AG.

"Together for integrity" ist längst wieder Geschichte, wenn man die Ereignisse der letzten Wochen und Ihren Umgang damit auch gegenüber den Audi-Minderheitsaktionären unbefangen auf sich wirken lässt. Statt "Together for Integrity" ist es heute das "Schweigen der Ringe", das uns und viele andere Audi-Aktionäre beschäftigt und verärgert.

Ganz grundsätzlich stellt sich auch die Frage, wie lange das aktuelle "Führungsvakuum" an der Unternehmensspitze der Audi AG angesichts der andauernden "Beurlaubung" von CEO Stadler überhaupt noch andauern soll. Aus unserer Sicht ist jetzt der Aufsichtsrat in der Pflicht, möglichst zeitnah für klare Verhältnisse in der Führung der Audi AG zu sorgen – auch, um weiteren Schaden vom Unternehmen abzuwenden.

Die jüngsten Ereignisse in der Audi AG (sowie implizit auch der Volkswagen AG!) erinnern uns bisweilen – leider – an das japanische Sprichwort von den drei Affen:

Nichts sehen, nichts hören und nichts sagen.

Wir erwarten von Ihnen, dass Sie die Aktionäre der Audi AG von jetzt an offen, transparent und vollständig über alle Angelegenheiten informieren, die die Audi AG und ihre Minderheitsaktionäre betreffen. Dazu zählen auch alle weiteren personellen Entwicklungen in Vorstand und/oder Aufsichtsrat.

Darüber hinaus erwarten wir von Vorstand und Aufsichtsrat der Audi AG, dass diese Gremien – ohne Ansehen der Person – rechtliche Schritte gegen alle amtierenden und ehemaligen Vorstände bzw. Aufsichtsräte der Audi AG einleiten, deren Fehlverhalten juristisch erwiesen ist und deren Handlungen die Audi AG und ihre Aktionäre in der Vergangenheit geschädigt haben bzw. noch schädigen werden. Dies betrifft auch alle Fragen der Organhaftung. Auch daran werden wir Sie und den von der Verwaltung propagierten "Neubeginn" bei der Audi AG messen. Wir erlauben uns, diesen gerade erst begonnenen Erneuerungsprozess weiter konstruktiv-kritisch zu begleiten.

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Dipl.-Ing.: Ein deutsches Erfolgsmodell im Wandel

Muss sich der Ingenieur neu erfinden? Wie passt er sich an den Wandel der Arbeitswelten an? Wird er in einigen Prozessen gar überflüssig? Auf dem 1.  VDI Executive Networking Event #nwing am 07. und 08. November 2018 in Düsseldorf dreht sich alles um Transformationsprozesse in Unternehmen und das zukünftige Berufsbild des Ingenieurs.

New Work beschreibt einen grundlegenden Umbruch der Arbeitswelt. Künstliche Intelligenz, Digitalisierung, Automatisierung und Vernetzung führen dazu, dass mehr und mehr Menschen vor veränderten Anforderungen ihrer Arbeitswelt stehen. So sind auch Ingenieure und Führungskräfte von diesen Veränderungen betroffen. Doch was bedeutet der Wandel konkret für das Erfolgsmodell des Dipl.-Ing.? Welche Skills müssen Ingenieure und Führungskräfte von morgen mitbringen?

Falk Bothe ist Director Digital Transformation Office bei Volkswagen und einer der Keynote-Sprecher der #nwing am 07. und 08. November 2018 in Düsseldorf. Auf die Frage, welche Bedeutung das Berufsbild des Ingenieurs in Zukunft noch haben wird, ist er sich sicher: „Den Entwickler oder Konstrukteur, der im stillen Kämmerlein arbeitet, wird es in Zukunft viel weniger geben. Auch Ingenieure werden stärker im Kundenkontakt stehen und mit ihnen zu interagieren haben – das bedeutet einen Lernprozess. Auch die klassischen Abteilungen von heute wird es immer weniger geben. Sie werden ersetzt durch das Arbeiten in agilen, bereichsübergreifenden Teams“.

Auch Marc Wagner, Member of the International Management Board, Detecon International GmbH, ist sich sicher, dass nicht nur Ingenieure und Führungskräfte dem Wandel unterliegen: „New Work bedeutet zugleich, dass sich Unternehmen neu zu erfinden haben“. Als Keynote-Sprecher der #nwing stellt er seine Vorstellung eines zielgerichteten Company ReBuilding vor – und erklärt, welche Herausforderungen damit auf Unternehmen und Mitarbeiter zukommen.

#nwing steht für #newworkengineering

Der Wandel der Arbeitswelten im Ingenieursumfeld ist Ausgangspunkt für die  #nwing – Das New Work Event für Ingenieure. Das VDI Wissensforum bietet mit dieser Veranstaltung die Möglichkeit, intensiv und interaktiv den Kulturwandel im Arbeitsalltag des Ingenieurs zu erleben und kontrovers zu diskutieren. Stichwörter wie Change-Management, intelligente Technik und Smart Working halten vermehrt Einzug in den beruflichen Sprachgebrauch. In interaktiven Formaten und Workshops zeigen Macher, Impulsgeber und Querdenker aus Industrie und Wirtschaft, wie sich die digitale Revolution im Ingenieursumfeld umsetzen lässt. Unternehmen wie Volkswagen, ADAC, nonee, Bosch, Trumpf, Porsche, und Miele zeigen, wie New Work in ihren Unternehmen verstanden und umgesetzt wird.

Programmpreview #nwing

  • Digitalisierung und Smart Working:
    Effiziente Nutzung von Technologien und modernen Arbeitsformen
  • Agile Arbeits- und Kommunikationsmethoden:
    Agilität, Scrum, Design Thinking & Lego Serious Play, Working Out Loud
  • Company ReBuilding und Führung im Wandel der digitalen Transformation
  • Hello New Mindset! Zusammenarbeit in interdisziplinären Teams
  • Digitale Lernmethoden und lernförderliche Arbeitsgestaltung:
    #Digital Native #Data Scientist
  • Kampf um die Talente versus Nähe trifft Freiheit:
    Fachkräftemangel und die Veränderung der Arbeitsumgebung & Arbeitsweisen

Daten & Fakten der #nwing:

Anmeldung und Programm unter www.vdi-wissensforum.de/nwing/ oder unter www.vdi-wissensforum.de sowie über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telefon: +49 211 6214-201, Telefax: -154.

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Hager Group – Wachstums-/Digitalisierungs-Weltmeister als Benchmark für Automotive – 26./27. Sept. 2018

Nicht nur die Unternehmen der Automobil- und Zulieferindustrie stehen vor der Herausforderung einer durchgängigen Digitalisierung aller Prozesse. Die Hager Group als einer der europäischen Keyplayer im Bereich Gebäudetechnik/Elektrik hat erkannt, dass ohne eine durchdachte Umsetzung von an das Unternehmen angepassten Industrie-4.0-Konzepten die Wettbewerbsfähigkeit nicht mehr gewährleistet werden kann und weiteres Wachstum nicht möglich ist.

Die Verzahnung von Produktinnovation, Digitalisierung und konsequenter Einsatz von Lean-Methoden als Basis für neue Erfolge kann gelingen – dies gilt es zu beweisen.

Unter dem Motto „Von anderen Branchen lernen“ wird im Vortrag

Hager Group – Stefan Schorr, Director IT, Blieskastel
Industrie 4.0 bei Hager – Strategie, Konzept
und Lösungen für die Umsetzung in den Hager-Standorten

dargestellt, wie das Unternehmen alle Produkte/Prozesse/Strukturen in Richtung neuer Märkte, Kunden und Lieferanten so digitalisiert, dass der administrative Aufwand schrittweise immer mehr reduziert werden kann. Die schlägt sich auch in der Digitalisierung der Fertigungs- und Materialversorgungsprozesse in den Standorten nieder – diese laufen zunehmend autonom und synchronisiert mit dem Kundentakt.

Vgl. auch www.automobilkongress.de.

Der Vortrag von Hager ist einer der Beiträge, die der AKJ Automotive auf dem Herbstkongress am 26./27. September unter dem Motto „Schlank, agil und zukunftsorientiert – Prozess- und Strukturinitiative 4.0“ zusammen mit den anderen Vorträgen/Beiträgen der Unternehmen

Bosch, Bosch Rexroth, CLAAS, Daimler, Daimler Protics, DHL, Ford, GfPM, Hager Group, Hella, htw saar, IBM, IPL, Optimum, Rhenus Automotive, Schaeffler, Schaltbau, Schmitz Cargobull, Volkswagen, Yazaki und ZF Friedrichshafen, u.a.

vorstellen und diskutieren wird. Es werden besonders die Themen angesprochen, wie die Fabriken intern sowie die Lieferketten von Morgen Zug um Zug aufgebaut, digitalisiert und gesteuert werden können. Dass dies kein einfacher Prozess ist, ist den Verantwortlichen klar, denn es geht um Veränderungen, die auch Widerstände erzeugen.

Diese gilt es mit schlüssigen Konzepten abzubauen.

Hierbei helfen auch die Ideen der Dienstleiter für Digitalisierung und Industrie 4.0. Deshalb werden von den Teilnehmern zu den einzelnen Aspekten eigene Innovationen eingebracht, die wir gesondert sammeln, vorstellen und diskutieren.

Einzelne Dienstleister und Zulieferer, die die Veränderungsprozesse in der Automobilindustrie unterstützen, stehen in der Veranstaltung für Gespräche zur Verfügung um ggf. auch Konzepte und Innovationsbeispiele aus der Logistik, Fertigung/Montage und für die Evaluierung, Steuerung und Versorgung von Prozessketten zu diskutieren.

Darüber hinaus besteht die Gelegenheit zum Besuch der Werke Bosch mit Bosch Rexroth in Homburg und Schaeffler in Homburg mit richtungsweisenden i4.0-Technologien.  

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Forum Additive Fertigung: Impulse für den Mittelstand

Additive Verfahren revolutionieren die industrielle Produktion. Mit dem „Forum Additive Fertigung“ am 12. September 2018 bietet Niedersachsen ADDITIV – Zentrum für Additive Fertigung – eine Plattform zum Austausch über Best-Practice-Beispiele, Forschungsthemen und Geschäftsmodelle.

Niedersachsen ADDITIV hat das Ziel, additive Fertigungsverfahren zu erforschen, für den flächendeckenden Einsatz in der Industrie weiterzuentwickeln sowie KMU in Niedersachsen dabei zu unterstützen, die neuen Technologien in ihre Produktionsprozesse zu integrieren.

Das Forum "Additive fertigung" wird unterstützt von Niedersachsen Metall und gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung. Partner sind auch das Laserzentrum Hannover e.V., die Laser-Akademie, das Instituit für Integrierte Produktion Hannover (IPH) sowie die Deutsche Messe Technology Academy, in deren Räumen auf dem Messegelände die Veranstaltung durchgeführt wird.

Zielgrupppe sind insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) aus Niedersachsen, sich auf dem jährlich stattfindenden Leitkongress über Chancen und Potenziale des 3D-Drucks informieren wollen.

Neueste Entwicklungen, Anwendungsoptionen und anschauliche Praxisbeispiele sollen die KMU inspirieren, die Vorteile additiver Verfahren für ihre Prozesse auszuschöpfen. Das Forum ist zudem eine ideale Gelegenheit, um in Gesprächen und Diskussionen das eigene Netzwerk zu erweitern.

Hochkarätigen Referenten aus Unternehmen wie MTU, Ricoh, Deutsche Bahn, voestalpine, Stratasys und anderen referieren, welche Chancen der 3D-Druck bietet.  “Die additive Fertigung wird den Fahrzeugbau nicht revolutionieren, aber ungeahnte Möglichkeiten in der Produktgestaltung eröffnen”, ist Jan Sünnemann von Volkswagen Nutzfahrzeuge überzeugt. Dr.-Ing. Tina Schlingmann von der DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH berichtet über die Einführung von additiver Technologie bei der Bahn: "Additive Fertigung lebt von der Umsetzung. Es muss nicht gleich das bionisch optimierte Bauteil sein. Mit Nutzung kompetenter Druckdienstleister einfach anfangen! So haben wir es vor 3 Jahren bei der Deutschen Bahn gemacht, heute fahren über 4000 gedruckte Teile mit.”

Anmeldung, Info: http://www.niedersachsen-additiv.de/…

Kontakt und Veranstaltungsort
Deutsche Messe Technology Academy GmbH
Messegelände, Pavillon 36
30521 Hannover

Ansprechpartner:
Milleke Bernstein
Director Event & Marketing Management
milleke.bernstein@messe.de
Tel.: 0511 89-35404

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New Work, New Work

Digitalisierung, und nun? Wie muss sich die Arbeitswelt der Ingenieure an die digitale Evolution anpassen, um am Puls der Zeit zu bleiben? Auf dem 1. VDI Executive Networking Event #nwing, am 7. und 8. November 2018 in der ehemaligen Schraubenfabrik Boui Boui Bilk in Düsseldorf, dreht sich alles rund ums Thema New Work.

Ob Vernetzung, Automatisierung oder Künstliche Intelligenz – Der digitale Wandel betrifft insbesondere unsere Arbeitswelt – allen voran die der Ingenieure. Um das Mitarbeiterpotenzial auch künftig voll ausschöpfen zu können, muss sich das Arbeitsumfeld dem technischen Fortschritt anpassen. Bisherige IT-Konzepte, Arbeitsmethoden und Bürolandschafen müssen überdacht werden. Agile Konzepte zur dynamischen Zusammenarbeit wie z.B. Scrum, Design Thinking oder Working Out Loud sind im Arbeitsumfeld der Ingenieure gefragt.

Heute sind die Mitarbeiter der Garant für positive Entwicklung eines Unternehmens. Sie sind die Schlüsselkomponente für die Innovationskraft – dem entscheidenden Erfolgsfaktor für wirtschaftliches Wachstum. Eine maßgebliche Rolle dabei spielt die Arbeitsatmosphäre, denn sie bestimmt, wie agil und effektiv die Zusammenarbeit der Mitarbeiter funktioniert.

#nwing steht für #newworkengineering

Der Wandel der Arbeitswelten im Ingenieursumfeld ist Anlass für das 1. VDI Executive Networking Event “#nwing – Das New Work Event für Ingenieure”. Das VDI Wissensforum bietet mit dieser Veranstaltung die Möglichkeit, intensiv und interaktiv den Kulturwandel im Arbeitsalltag des Ingenieurs zu erleben und kontrovers zu diskutieren. Stichwörter wie Change-Management, intelligente Technik und Smart Working halten vermehrt Einzug in den beruflichen Sprachgebrauch. In interaktiven Formaten und Workshops zeigen Macher, Impulsgeber und Querdenker aus Industrie und Wirtschaft, wie sich die digitale Revolution im Ingenieursumfeld umsetzen lässt. Unternehmen wie Volkswagen, Bosch, ZF, Trumpf, Porsche, Detecon, ABB, Native Instruments, agilean, MHP und KONU zeigen, wie New Work in ihren Unternehmen verstanden und umgesetzt wird.

Programmpreview #nwing

  • Digitalisierung und Smart Working: Effiziente Nutzung von Technologien und modernen Arbeitsformen
  • Agile Arbeits- und Kommunikationsmethoden: Agilität, Scrum, Design Thinking & Lego Serious Play, Working Out Loud
  • Company ReBuilding und Führung im Wandel der digitalen Transformation
  • Hello New Mindset! Zusammenarbeit in interdisziplinären Teams
  • Digitale Lernmethoden und lernförderliche Arbeitsgestaltung: #Digital Native #Data Scientist
  • Kampf um die Talente versus Nähe trifft Freiheit: Fachkräftemangel und die Veränderung der Arbeitsumgebung & Arbeitsweisen

Daten & Fakten der #nwing: 

  • 2 Tage, 1 Gedanke
  • Zukunft der Ingenieure
  • 45+ Sprecher & Experten
  • Wann: 7. und 8. November 2018
  • Wo: Boui Boui Bilk, Düsseldorf

Anmeldung und Programm unter www.vdi-wissensforum.de/nwing/ oder unter www.vdi-wissensforum.de sowie über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telefon: +49 211 6214-201, Telefax: -154.

Ihre Ansprechpartnerin im VDI Wissensforum
Lena Jeßen
Projektreferentin Geschäftsführung
Telefon: +49 211 6214-245
Fax: +49 211 62 14-97-245
E-Mail: jessen@vdi.de

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Hella, Fabrik-Strategie Industrie 4.0 – 26./27. Sept. 2018

Qualifizierte Mitarbeiter sind Mangelware – das gilt nicht nur für Deutschland, sondern insbesondere auch für die Automobilzulieferer mit Standorten in Mittel- und Osteuropa. Die Digitalisierung der Fabriken kann ein wichtiger Beitrag zur Erhöhung der Produktivität darstellen, um die zu erwartenden Herausforderungen eines steigenden Produktionsvolumens bewältigen zu können.

Im Beitrag von

Hella HKS – Dr. Martina Ilanovska, (Bánovce /Slovakia)
The Plant Strategy to achieve a new level of industry 4.0 – Challenges, Possibilities

wird deutlich, wie der Zulieferer Hella sein Werk in der Slowakei mit Industrie-4.0-Lösungen ertüchtigt, um den zukünftigen Herausforderungen gerecht zu werden. Basis dafür ist eine mit den Konzernvorgaben abgestimmte Strategie, die dennoch die individuellen Rahmenbedingungen am Standort berücksichtigt. Diese Anpassung lässt sich in der Auswahl der Technologien und im Zeitplan der Implementierung der Lösungen ablesen.

Der Vortrag von Hella ist einer der Beiträge, die der AKJ Automotive auf dem Herbstkongress am 26./27. September unter dem Motto „Schlank, agil und zukunftsorientiert – Prozess- und Strukturinitiative 4.0“ zusammen mit den anderen Vorträgen/Beiträgen der Unternehmen

Bosch, Bosch Rexroth, CLAAS, Daimler, Daimler Protics, DHL, Ford, GfPM, Hager Group, Hella, htw saar, IBM, IPL, Optimum, Rhenus Automotive, Schaeffler, Schaltbau, Schmitz Cargobull, Volkswagen, Yazaki und ZF Friedrichshafen, u.a.

vorstellen und diskutieren wird. Es werden besonders die Themen angesprochen, wie die Fabriken intern sowie die Lieferketten von Morgen Zug um Zug aufgebaut, digitalisiert und gesteuert werden können. Dass dies kein einfacher Prozess ist, ist den Verantwortlichen klar, denn es geht um Veränderungen, die auch Widerstände erzeugen.

Diese gilt es mit schlüssigen Konzepten abzubauen.

Weitere Informationen unter www.akjnet.de/automotiveprozesseit2018.

Hierbei helfen auch die Ideen der Dienstleiter für Digitalisierung und Industrie 4.0. Deshalb werden von den Teilnehmern zu den einzelnen Aspekten eigene Innovationen eingebracht, die wir gesondert sammeln, vorstellen und diskutieren.

Einzelne Dienstleister und Zulieferer, die die Veränderungsprozesse in der Automobilindustrie unterstützen, stehen in der Veranstaltung für Gespräche zur Verfügung um ggf. auch Konzepte und Innovationsbeispiele aus der Logistik, Fertigung/Montage und für die Evaluierung, Steuerung und Versorgung von Prozessketten zu diskutieren.

Darüber hinaus besteht die Gelegenheit zum Besuch der Werke Bosch mit Bosch Rexroth in Homburg und Schaeffler in Homburg mit richtungsweisenden i4.0-Technologien.  

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Die Sieger der Automotive Lean Production Awards 2018 stehen fest!

Die Sieger der Automotive Lean Production Awards, die in diesem Jahr zum dreizehnten Mal verliehen werden, stehen fest. Im europaweiten Wettbewerb konnten sich durchsetzen:

  • OEM: Volkswagen AG, Werk Wolfsburg
  • Supplier: Magna Mirrors, Werk Polinya, Spanien
  • Special Award „Excellent Enterprise System”: Iveco S.p.A., Werk Madrid, Spanien
  • Special Award „Lean Transformation”: Poppe GmbH, Werk Gießen
  • Special Award “Excellent Assembly Plant “: BMW Group, Werk Chennai, Indien

Die Vergabe der Automotive Lean Production Awards und die Vorstellung der Siegerwerke erfolgt am 6. und 7. November 2018 bei Mercedes-Benz in Bremen. Herr Dr. Markus Keicher, Leiter Produktion und Standort Bremen, Daimler AG, wird den zweiten Kongresstag mit seiner Key Note „Tradition trifft Zukunft: Mercedes-Benz Werk Bremen“ eröffnen.
Das Bremer Werk, das mit dem Automotive Lean Production Award 2017 in der Kategorie „OEM“ ausgezeichnet wurde, lädt die Teilnehmer am 6. November 2018 zu einer exklusiven Besichtigung seiner Produktion und anschließendem Get-Together im Werk ein.

Das Kongressprogramm, aktuelle Informationen sowie den Link zur Anmeldung finden Sie unter: www.automotive-lean-production.de

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