Bertrandt stellt die Weichen für Kontinuität in Vorstand und Aufsichtsrat

Das Mandat von Dr. Klaus Bleyer als Vorsitzender des Aufsichtsrats endet mit Ablauf der Hauptversammlung am 20. Februar 2019. Der Aufsichtsrat will die Weichen für eine geeignete Nachfolge stellen. Der Aufsichtsrat beabsichtigt daher, vorbehaltlich hinreichender Unterstützung nach § 100 Abs. 2 Nr. 4 AktG durch Aktionäre, der Hauptversammlung die Wahl von Dietmar Bichler in den Aufsichtsrat vorzuschlagen.

Der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Dr. Klaus Bleyer, wird die Wahl von Dietmar Bichler als seinen Nachfolger im Vorsitz des Aufsichtsrates im Anschluss an die Hauptversammlung 2019 empfehlen. Dietmar Bichler wird daher sein Amt als Vorsitzender des Vorstands der Bertrandt Aktiengesellschaft mit Wirkung zum Schluss der Hauptversammlung am 20. Februar 2019 niederlegen. Mit seiner Bereitschaft zur Kandidatur für den Aufsichtsrat und dessen Vorsitz verbindet Dietmar Bichler, wie er heute in der Aufsichtsratssitzung erklärt hat, die Chance, die künftige Entwicklung des Bertrandt-Konzerns aus einer neuen Aufgabe heraus langfristig begleiten zu können.

Nach dem Deutschen Corporate Governance Kodex soll der Aufsichtsratsvorsitzende zwischen den Sitzungen des Aufsichtsrats mit dem Vorstand „regelmäßig Kontakt halten und mit ihm Fragen der Strategie, der Planung, der Geschäftsentwicklung, der Risikolage, des Risikomanagements und der Compliance des Unternehmens beraten“.

Durch die Beendigung seiner Vorstandstätigkeit für Bertrandt wird Dietmar Bichler gesichert über die Zeit verfügen, um auch diese Aufgabe wahrzunehmen.

Der Aufsichtsrat der Bertrandt Aktiengesellschaft hat in seiner heutigen Sitzung infolgedessen beschlossen, der Niederlegung durch Dietmar Bichler zuzustimmen und die übrigen Mitglieder des Vorstands, Michael Lücke, Markus Ruf und Hans-Gerd Claus, für eine neue Amtszeit von fünf Jahren zu berufen, um für eine langfristige Nachfolge zu sorgen.

Damit betont der Aufsichtsrat aber nicht nur Kontinuität, sondern er hat gleichzeitig auch beschlossen, die Bedeutung übergreifender Arbeit für die Entwicklung des gesamten Bertrandt-Konzerns konsequent auf Vorstandsebene durch zukunftsorientierte vernetzte Führung zu spiegeln. Nach dem Ausscheiden von Herrn Bichler aus dem Vorstand mit Schluss der Hauptversammlung am 20. Februar 2019 wird der Vorstand daher ohne Hervorhebung eines Einzelnen durch Benennung eines Vorsitzenden oder Sprechers arbeiten.

Der Aufsichtsrat beabsichtigt über seine Wahlvorschläge an die Hauptversammlung 2019 im Rahmen der Tagesordnung der ordentlichen Aufsichtsratssitzung am 10. Dezember 2018 zu beschließen.

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censhare AG trennt sich von CEO Dieter Reichert und CFO Stephan Wehselau

Der Aufsichtsrat der censhare AG gibt bekannt, dass die Vorstände Dieter Reichert (CEO) sowie Stephan Wehselau (CFO) mit sofortiger Wirkung von ihren Aufgaben entbunden wurden. Als Interims-CEO wurde Jürg Weber berufen, er übernimmt darüber hinaus die Aufgabe des CFO kommissarisch.

Die Trennung erfolgt vor dem Hintergrund einer unterschiedlichen Auffassung über die strategische Ausrichtung des Unternehmens zwischen drei von vier Hauptaktionären, und damit dem weit überwiegenden Teil des Gesellschafterkreises, sowie dem Aufsichtsrat auf der einen und Dieter Reichert sowie Stephan Wehselau auf der anderen Seite. „Die strategische Ausrichtung war unklar, die Planverfehlungen der letzten Quartale wiederholt signifikant und nicht akzeptabel“, erläutert Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Anastassia Lauterbach die Entscheidung des Gremiums.

Der Aufsichtsrat ist überzeugt, mit Jürg Weber eine hervorragende Interimslösung gefunden zu haben, der die Organisation seit über 10 Jahren kennt und als Geschäftsführer beim Aufbau der wirtschaftlich sehr erfolgreichen Schweizer Tochtergesellschaft hohe strategische Kompetenz und Führungsstärke bewiesen hat. „Ich danke dem Aufsichtsrat für das ausgesprochene Vertrauen in meine Person. Klarer Fokus der Arbeit der kommenden Monate wird es sein, die Kernkompetenzen von censhare in den Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns zu stellen.“

Der Aufsichtsrat steht, ebenso wie die Gründungsgesellschafter Robert Motzke und Walter Bauer und der strategische Investor, gerade jetzt zu 100 Prozent hinter dem Unternehmen und ist der festen Überzeugung, dass censhare mit seiner führenden Softwarelösung, den etablierten Kundenbeziehungen, engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie seiner Innovationsstärke eine erfolgreiche Zukunft haben wird. Gemeinsam mit dem Vorstand wird er vertrauensvoll und mit hohem Einsatz an der Gestaltung dieser Zukunft arbeiten.

Der Aufsichtsrat dankt Dieter Reichert und Stephan Wehselau ausdrücklich für ihre langjährige Arbeit. Insbesondere Dieter Reichert hat sich seit Gründung der censhare AG als CEO und Vordenker mit unermüdlichem Einsatz um das Unternehmen verdient gemacht.

Beiden wünschen wir für ihre Zukunft alles Gute.

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Wer leitet, der haftet – Auch persönlich

Verantwortung zu übernehmen, heißt, auch mal einen Fehler zu machen. Damit sich dieser nicht in persönlicher Haftung niederschlägt, ist Rechtswissen gefragt. Vorstände sollten ihre Haftungsrisiken kennen – und begrenzen.

In diesem Praxisseminar erhalten Vorstandsmitglieder das Wissen, das sie benötigen, um ihre Tätigkeit rechtssicher ausüben zu können und ihre Haftung zu begrenzen.

Das Vorstandsmitglied der nicht börsennotierten AG
10. Oktober 2018 in Berlin
27. November 2018 in München
www.management-forum.de/vorstand

Das Vorstandsmitglied der nicht börsenotierten AG
10. Oktober 2018 in Wien / Österreich
www.management-forum.de/vorstand-wien

Bei Fragen zur Veranstaltung oder zur Anmeldung wenden Sie sich gerne an Frau Elisabeth di Muro, Tel: 08151-2719-0 oder per Mail an info@management-forum.de

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Der Rentenhandel der Bank Schilling in Hammelburg ist Ansprechpartner für institutionelle Kunden

Seit mehr als 25 Jahren schätzen institutionelle Anleger die Marktexpertise der Bank Schilling & Co Aktiengesellschaft in Hammelburg. Die vielen langjährigen Kundenbeziehungen des vierköpfigen Rentenhandel-Teams sind ein Beweis vertrauensvoller Zusammenarbeit. Selbst in der aktuellen Niedrigzinsphase bietet eine hohe Markttiefe die Chance für den Investor eine auskömmliche Rendite zu generieren.

Durch weltweite Handelskontakte erhalten Geschäftspartner, auch in turbulenten und illiquiden Marktsituationen, attraktive An- und Verkaufskurse beim Handel ihrer verzinslichen Wertpapiere. "Mit dem Rentenhandel der Bank Schilling haben institutionelle Kunden, wie beispielsweise Versicherungen, Pensionskassen, Kapitalanlagegesellschaften, Stiftungen und Finanzinstitute einen kompetenten Ansprechpartner in dem Bereich der Fixed Income-Produkte. Auch im vergangenen Jahr konnten die Anforderungen der Geschäftspartner des Rentenhandels erneut kompetent erfüllt werden", so Aloys Tilly, Mitglied des Vorstands der Bank Schilling & Co Aktiengesellschaft.

Neben den über Jahrzehnten aufgebauten nationalen und internationalen Kontakten zu allen relevanten Kapitalmärkten und Handelshäusern, bietet das Privatbankhaus auch seit Jahresanfang die wichtigen Servicedienste rund um die neuen Finanzrichtlinien MiFID II und MiFIR an. Dies betrifft vor allem die Meldungen zur Nachhandelstransparenz nach Art. 20, 21MiFIR und die Transaktionsmeldung nach Art. 26 MiFIR. Durch diesen kostenlosen Service haben Banken und Finanzdienstleister weiterhin die Möglichkeit von der hohen Marktdurchdringung des Rentenhandelsteams der Bank Schilling zu profitieren.

In den ersten fünf Monaten wurden wieder verstärkt Anleihen mit längerer Laufzeit nachgefragt. Dies lag an dem Anstieg der Renditen von bis zu 25 Basispunkten seit Jahresanfang. So sah man institutionelle Kunden, die bei längeren Laufzeiten Renditen über 3 Prozent generieren konnten. In den letzten Wochen nahmen auch die 10-jährigen US-Staatsanleihen die 3 Prozent Marke wieder ins Visier, so dass jenseits des Atlantiks die Renditen in 2018 schon über einen halben Prozentpunkt gestiegen sind. In Europa steht weiterhin die Zinspolitik der EZB im Blickpunkt, wobei Analysten von unveränderten Leitzinsen bis weit in das Jahr 2019 ausgehen.

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Der neue Vorstandsvorsitzender bei der i3systems

Ralf Schmitt (48), Geschäftsführer der Firma eves information technology AG, wurde zum neuen Vorstand der i3systems Fördergemeinschaft gewählt und löst damit Christian Krentel ab. Schmitts war bereits Mitglied des Vorstandes und war in dieser Position für die Finanzen des Vereins zuständig. Der dreiköpfige Vorstand besteht weiterhin aus Andreas Vogel (49), Geschäftsführer der BREDEX GmbH (bitte auf www.bredex.de verlinken) , der in seiner Rolle für den Bereich Technologien verantwortlich ist und dem neugewählten Christopher Woll (39), Geschäftsführer der GNS Systems GmbH, der fortan den Finanzbereich von Schmitt übernehmen.

16 mittelständische IT-Unternehmen mit 1500 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen aus rund 22 Nationen haben sich im Sommer 2016 zur i3systems Fördergemeinschaft  (bitte auf www.i3systems.de verlinken) zusammengeschlossen und erwirtschaften einen Umsatz von 150 Millionen Euro. Bereits kurz nach ihrer Gründung konnte die i3systems Fördergemeinschaft Entwicklungsaufträge des Volkswagen Konzerns in zweistelliger Millionenhöhe verbuchen. Nach Gründung der i3systems GmbH im Jahre 2017 übernahm der erfahrene IT-Manager Manfred Treder die Geschäftsführung.

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Dr. Schmitt GmbH Würzburg – Berufsbegleitendes Studium bis hin zum Master – Praxisnah und fachlich fundiert

Nach drei Jahren hat die Mitarbeiterin Sarah Schubert ihr berufsbegleitendes Studium im Studiengang Wirtschaftsrecht mit dem Titel Master of Laws (LL.M.) abgeschlossen, hierzu gratuliert Gerd Kunert, der Geschäftsführer der Dr. Schmitt GmbH Würzburg Versicherungsmakler, recht herzlich. „Der Titel der Master-Thesis lautet: Die persönliche Haftung von Arbeitnehmern und leitenden Angestellten und deren Deckung durch eine Haftpflichtversicherung. Passend hierzu ist das Spezialgebiet von Sarah Schubert bei uns im Hause die D&O-Versicherung. Im Rahmen ihrer Tätigkeit als Kundenbetreuerin ist Schubert inzwischen in einer unserer Industrieabteilungen tätig und betreut dort verschiedene Großkunden, so Kunert. Ferner ist sie für das Vertriebscontrolling verantwortlich. Neben ihrer fachlichen Kompetenz schätzen wir unsere Frau Schubert als treue Mitarbeiterin unseres Unternehmens. Zudem ist Sarah Schubert Mitglied unseres Talentprogramms Juniorenkreis. Besonders talentierten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen werden hier neben einem Nachwuchs-Förderprogramm zudem Lernmomente außerhalb des beruflichen Alltags ermöglicht.“

Werdegang Sarah Schubert:
Im September 2011 begann Sarah Schubert mit einem Dualen Studium an der DHBW Karlsruhe und dem Studiengang BWL-Versicherung ihre Ausbildung. An der Dualen Hochschule hat Schubert ihr Versicherungsfachwissen mit den Wahlfächern „Versicherungsmakler“ und „Industrie- und Gewerbeversicherung“ vertieft. Thema ihrer Bachelorarbeit war damals die „Performance Measurement im Rahmen des Vertriebscontrollings von Versicherungsmaklern – Die Erstellung eines Gestaltungsansatzes für die Dr. Schmitt GmbH Würzburg“. Das hieraus entstandene Konzept war schließlich ausschlaggebend für ihr aktuelles Tätigkeitsfeld im Bereich des Vertriebscontrollings und der Vertriebsunterstützung der Dr. Schmitt GmbH Würzburg Versicherungsmakler. Seit Ende des Bachelorstudiums arbeitet sie sehr eng mit dem Vertrieb und der Marketing-Abteilung des Versicherungsmaklers in Würzburg zusammen. Während der Praxisphasen war sie überwiegend in der Kundenbetreuung der Heilwesenabteilung tätig.

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Bank Schilling – Erfolgreiche Geschäftsentwicklung sowie solide Kapitalbasis

Die Bank Schilling konnte von dem guten Marktumfeld und der positiven Stimmung an den Finanzmärkten profitieren und das abgelaufene Geschäftsjahr 2017 erfolgreich beschließen. Die Bilanzsumme ist im Vergleich zum Vorjahr um 9,8 Mio. € auf 985 Mio. € gestiegen. Die Eigenmittel belaufen sich nach Feststellung des Jahresabschlusses und dem Beschluss zur Ergebnisverwendung durch die Hauptversammlung auf 105,1 Mio. € (Vorjahr 96,2 Mio. €), die Gesamtkapitalquote steigt auf 16,5 % (Vorjahr 15,2 %) und die Kernkapitalquote auf 16,2 % (Vorjahr 14,7 %). Mit diesen im Bankenvergleich guten Kapitalquoten ist man auch für die Herausforderungen der Zukunft bestens gerüstet.

Die Bank erreichte im Geschäftsjahr 2017 den bereits seit Jahren nachhaltig stabilen Jahresüberschuss von rund 4,4 Mio. €. Aufgrund der positiven Geschäftsentwicklung konnte neben dem ausgewiesenen Jahresüberschuss auch die freiwillige Sonderrücklage gemäß § 340g HGB zusätzlich dotiert werden. Hier wurden 7,9 Mio. € (Vorjahr 4,8 Mio. €) zur Stärkung des Kapitals zugeführt. Die Cost-Income-Ratio (CIR) lag bei 64,41 % (Vj. 62,55 %).

Einschließlich der Filiale in dem Stammhaus Hammelburg ist die im Jahre 1923 gegründete Bank mit 16 Filialen und 3 Geschäftsstellen in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen vertreten. Neben der Ausrichtung als Regionalbank in den Filialgebieten, ist das Haus auch ein geschätztes Handelsinstitut für verzinsliche Wertpapiere im Euroraum. Für den erfolgten Ausbau des Provisionsgeschäftes waren sowohl weitere Zuwächse bei den Provisionserträgen aus dem klassischen Wertpapier- und Depotgeschäft, der Vermögensverwaltung als auch Erträge aus der Vermittlung langfristiger Kredite an Kooperationspartner der Bank maßgeblich.

Im Vermögensanlagegeschäft konnte sich die Bank bei dem Vermögensverwaltertest des Elite Reports (Handelsblatt) sehr gut platzieren und wurde im November 2017 zum elften Mal in Folge in die "Elite der Vermögensverwalter" aufgenommen. Entgegen dem allgemeinen Bankentrend hat das Haus seine Private-Banking-Aktivitäten im Jahr 2017 sogar noch durch Eröffnung einer Filiale in München sowie einer Geschäftsstelle in Mannheim verstärkt.

Die Tochtergesellschaften Dr. Schmitt Leasing GmbH (DSL), Dr. Schmitt GmbH Würzburg (DSV), gvp Gesellschaft für Versicherungsprüfung mbH und Dr. Schmitt Immobilien GmbH (DSI) haben ebenfalls zu dem guten Geschäftsergebnis beigetragen.

Insgesamt werden in der Unternehmensgruppe rund 330 Mitarbeiter/-innen beschäftigt, davon 246 in der Bank.

Zum 23. März 2018 hat Herr Dr. Hubert-Ralph Schmitt sein Vorstandsmandat bei der Bank Schilling & Co Aktiengesellschaft niedergelegt. Die bisher verantworteten Aufgabenbereiche wurden von den drei bestehenden Vorstandsmitgliedern übernommen. Der Aufsichtsrat bedankt sich bei Herrn Dr. Hubert-Ralph Schmitt für die langjährige und hervorragende Zusammenarbeit, verbunden mit den besten, persönlichen Wünschen.

Im Ausblick für das laufende Geschäftsjahr rechnet die Bank bei annähernd gleichbleibenden Rahmenbedingungen mit einer befriedigenden Entwicklung. Die außerordentlich herausfordernden geldpolitischen Bedingungen mit niedrigen Zinsen, die weiter auf den Zinsüberschuss drücken sowie die regulatorischen Vorgaben wie die Finanzmarktrichtlinie MiFID II sind Komponenten, die das Aufwands- und Ertragsverhältnis belasten werden.

Hammelburg, im Mai 2018

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UNITY setzt weiter auf Wachstum in China

Die Managementberatung UNITY hat Xiaolong Hu (41) zum Partner ernannt. Damit würdigt sie insbesondere seine Leistungen beim Auf- und Ausbau des China-Geschäfts. Als Geschäftsführer der Landesgesellschaft UNITY Business Consulting (Shanghai) Co., Ltd. hat Hu seit 2014 zwei Niederlassungen in Shanghai und Peking aufgebaut. UNITY begleitet sowohl europäische Stammkunden auf ihrem Weg nach China als auch chinesische Neukunden. „Die technologieorientierten Managementansätze aus Deutschland sind bei unseren Kunden in China sehr gefragt“, erläutert Xiaolong Hu die aktuelle Marktsituation, „Die Nachfrage nach unseren Fokusthemen Digitalisierung und Innovation ist auch in China äußerst hoch.“

Ohne Xiaolong Hu wären wir in China heute nicht das, was wir sind. Er vereint europäisches und asiatisches Denken in einer Person und ist somit in der Lage, unsere Kunden auf beiden Kontinenten erfolgreich zu machen“, erläutert Stephan Bille, Vorstand bei UNITY. Mit dem „Ritterschlag“ zum Partner wird sein herausragendes Engagement nun gewürdigt.

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Tele Columbus AG kündigt Nachfolger für den Finanzvorstand an

Die Tele Columbus AG (ISIN: DE000TCAG172, WKN: TCAG17) gibt eine Änderung im Vorstand bekannt: Frank Posnanski (51), seit 1. September 2011 Chief Financial Officer (CFO) der Tele Columbus Gruppe und seit 12. September 2014 Mitglied des Vorstands der Tele Columbus AG, wird das Unternehmen auf eigenen Wunsch zum 15. Juli 2018 verlassen.

Seine Nachfolge als CFO und Mitglied des Vorstands übernimmt zu diesem Datum Eike Walters (39), der seit November 2007 bei der Tele Columbus Gruppe tätig ist und seit April 2014 als Director Controlling die kaufmännische Steuerung sowie die Leitung strategischer Unternehmensprojekte verantwortet. Eike Walters wird in seiner neuen Funktion als CFO gemeinsam mit CEO Timm Degenhardt die Konsolidierung der laufenden Integrations- und Migrationsprozesse vorantreiben und die Umsetzung der Unternehmensstrategie sicherstellen.
 

 

 

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Hilltop Cybersecurity ab morgen wieder in Deutschland handelbar

Voraussichtlich ab morgen kann Hilltop Cybersecurity unter der WKN: A2JEYW, Ticker-Symbol: 9TR1 wieder in Deutschland gehandelt werden. Eine neue WKN wurde bereits vergeben. Seit der Wiederaufnahme des Handels in Kanada vor zwei Tagen sind am dortigen Markt bereits mehr als 800.000 Aktien bei Durchschnittspreisen von rund 0,70 CAD gehandelt worden.

Inzwischen hat das Unternehmen mitgeteilt, dass der erfolgreiche Unternehmer und Serial-Entrepreneur Paul Matysek als Sonderberater für den Vorstand fungieren wird. Paul ist ein bekannter Unternehmensentwickler mit über 30 Jahren Erfahrung. In den vergangenen zehn Jahren hat er fünf Unternehmen gegründet, aufgebaut und verkauft und insgesamt einen geschätzten Shareholder Value von mehr als 2,5 Mrd. USD geschaffen.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Hilltop Cybersecurity ab morgen wieder in Deutschland handelbar

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