Innovation und Digitalisierung in Einklang bringen

Die Managementberatung UNITY widmet sich in der neuesten Ausgabe ihrer erfolgreichen Publikationsreihe „OPPORTUNITY – Fakten für Entscheider“ dem Thema „Digital Innovation“. Darin bringen die Autoren auf den Punkt, worauf es bei der Ausgestaltung von digitalen Innovationen ankommt. Aus zahlreichen Projekten an der Schnittstelle zwischen Digitalisierung und Innovation haben sie acht zentrale Handlungsfelder für Digital Innovation betrachtet und daraus konkrete Empfehlungen abgeleitet. Diese gelten gleichermaßen für Mittelständler und Konzerne, hinterfragen etablierte Innovations- und Digitalisierungsmuster und dienen als Impuls für die erfolgreiche Gestaltung der Digitalen Transformation.

„In der Praxis begegnen uns häufig unspezifische, wenig konkrete Digitalisierungsstrategien, bei denen eine neue Technologie im Vordergrund steht“, erklärt Christoph Plass, Vorstand bei UNITY und Mitautor der OPPORTUNITY. „Geschäftsmodelle und Technologien dürfen nicht getrennt voneinander betrachtet werden. Hier hilft das von uns entwickelte Geschäftsmodell-Technologie-Portfolio, die Zusammenhänge zu verstehen und sinnvolle Strategien zu entwickeln.“

„Nutzen stiften Technologien nur in ihrer Anwendung! Digitalisierung ist ein Muss, aber kein Selbstzweck“, ergänzt Dr. Michael Herbst, Partner bei UNITY und ebenfalls Autor der Publikation. „Mit unserer 3+1-Regel für Innovationserfolg und weiteren eingängigen Empfehlungen geben wir den Unternehmen Orientierung im Digitalisierungsdschungel.“

„Digital Innovation“ ist bereits die 17. Ausgabe der Reihe OPPORTUNITY. Mit dieser informiert die Managementberatung UNITY regelmäßig zu geschäftsrelevanten Trendthemen – und das managementgerecht aufbereitet.

Die OPPORTUNITY „Digital Innovation“ kann kostenlos unter www.unity.de/digital-innovation sowohl als PDF als auch als Printexemplar angefordert werden.

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Jubiläums-Fachtagung

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Jubiläums-Fachtagung: 20 Jahre teckpro

Do, 28.03.2019 – Fr, 29.03.2019

Was macht der Wettbewerb? Was funktioniert und was nicht? Was kann die Künstliche Intelligenz wirklich? Was planen andere Branchen, die DATEV, Steuerberater oder Portale? Was treibt die Politik?

Die Finanzindustrie betreibt erhebliche Investitionen in Innovationsprojekte und setzt große Hoffnungen in neue Technologien, die in der Nachkalkulation jedoch nicht immer erfüllt werden. Nutzen Sie die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch mit Wissenschaftlern und zahlreichen Experten aus der Versicherungswirtschaft und anderen relevanten Bereichen.

Michael Littig, Vorstand der teckpro AG

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Managementberatung UNITY reagiert auf anhaltendes Wachstum

Auf ihrer Hauptversammlung am 18. Februar hat die Managementberatung UNITY mit der Erweiterung ihres Aufsichtsrats von drei auf vier Mitglieder auf den anhaltenden Wachstumskurs und das starke Geschäftsjahr reagiert. Mit Dr.-Ing. Reinhold Achatz und Prof. Dr. Martin Henssler wurden zwei renommierte Experten neu in das Gremium gewählt.

Dr.-Ing. Reinhold Achatz ist Head of Corporate Function Technology, Innovation & Sustainability bei thyssenkrupp und verantwortet in dieser Funktion die konzernweiten Innovations- und Nachhaltigkeitsthemen.

Prof. Dr. Martin Henssler ist geschäftsführender Direktor des Instituts für Arbeits- und Wirtschaftsrecht, des Instituts für Anwaltsrecht und des Instituts für Gesellschaftsrecht an der Universität zu Köln. Der anerkannte Arbeitsrechtler war u.a. Sachverständiger des Europäischen Parlaments sowie des Deutschen Bundestags.

Der Aufsichtsratsvorsitzende Prof. Dr.-Ing. Jürgen Gausemeier, Seniorprofessor am Heinz Nixdorf Institut der Universität Paderborn, und sein Stellvertreter Prof. Dr.-Ing. Dieter Schacher, langjähriger CIO der Volkswagen Gruppe, wurden in ihren Ämtern bestätigt. Prof. Dr. Gerhard Picot ist aus Altersgründen aus dem Gremium ausgeschieden.

„Wir danken Professor Picot für seine strategischen Impulse und seine herausragende Arbeit in den vergangenen Jahren. Gleichzeitig freuen wir uns über die hochkarätige Nachbesetzung durch Herrn Achatz und Professor Henssler“, erklärt Tomas Pfänder, Vorstand der UNITY AG. „Wir blicken erneut auf ein herausragendes Geschäftsjahr zurück. Es freut uns sehr, dass wir im Beratungsmarkt als Digitalisierungsvorreiter identifiziert werden“, resümierte Pfänder auf der Hauptversammlung am vergangenen Montag.

UNITY hat das Geschäftsjahr 2018 mit 40 Mio. Euro Umsatz und einem Wachstum von 16% abgeschlossen. Weitere Informationen finden Sie im UNITY Jahresbericht 2018 unter www.unity.de/jahresbericht. Dieser enthält zudem neun ausgewählte Projekte, die einen Einblick in die Arbeit der Managementberatung geben.

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Auf Wachstumskurs: LIS baut drittes Bürogebäude am Standort Greven

Mit dem ersten Spatenstich hat die Logistische Informationssysteme AG (LIS) heute offiziell den Baubeginn eines neuen Bürogebäudes an ihrem Hauptsitz in Greven eingeläutet. Damit reagiert der Hersteller für Transport-Management-Software auf den erhöhten Platzbedarf infolge von gestiegenen Auftragszahlen und Kundenanforderungen. Auf einer Fläche von 1.200 Quadratmetern werden künftig bis zu 40 Mitarbeiter Platz finden. Die Fertigstellung ist für Ende 2019 geplant.

„Mit dem Neubau decken wir nicht nur den aktuell erforderlichen Bedarf an Arbeitsplätzen, sondern wollen auch im Zuge unserer Wachstumsstrategie schon jetzt die notwendigen räumlichen Kapazitäten schaffen“, sagt Magnus Wagner, Vorstand der Logistische Informationssysteme AG. Nach Abschluss der Bauarbeiten ziehen die Software-Entwicklung und das Produktmanagement in die neuen Räumlichkeiten ein. Voraussichtlich Ende des Jahres stehen dort dann für bis zu 40 Mitarbeiter großzügige, helle und ergonomisch eingerichtete Büros zur Verfügung, die über modernste Technik verfügen. „Durch diese Investition sind wir bestens gerüstet, um zukünftige Branchen- und Kundenanforderungen erfolgreich zu meistern“, sagt Wagner.

Darüber hinaus bekennt sich LIS mit der Baumaßnahme zu seinem Hauptsitz im Herzen des Münsterlandes. „In Greven sind wir tief verwurzelt. Vor fast 40 Jahren haben wir dort die Weichen für unseren Unternehmenserfolg gestellt. Heute sind wir einer der größten deutschen Anbieter für standardisierte Logistik-Software“, sagt Wagner. Der Neubau wird direkt gegenüber der beiden bereits bestehenden Gebäuden in Greven gebaut, die verkehrsgünstig am Flughafen Münster/Osnabrück und der Autobahn 1 gelegen sind.

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Elmos Semiconductor AG beschließt Aktienrückkaufprogramm für eigene Aktien über die Börse

Der Vorstand der Elmos Semiconductor AG (FSE: ELG), Dortmund, hat heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats die Durchführung eines Aktienrückkaufprogramms für eigene Aktien über die Börse beschlossen.

Der Kaufpreis für den Erwerb der eigenen Aktien auf Grundlage dieser Beschlüsse darf insgesamt 21.108.689 Euro (ohne Erwerbsnebenkosten) nicht übersteigen; dabei darf der Einzelpreis je Aktie 21,00 Euro (ohne Erwerbsnebenkosten) nicht übersteigen. Insgesamt sollen höchstens 1.005.176 Stück eigene Aktien (ISIN DE0005677108) (entspricht rund 5,0 Prozent des derzeitigen Grundkapitals der Elmos Semiconductor AG) zurück erworben werden. Die zu erwerbenden Aktien können zu allen in der Hauptversammlung vom 16. Mai 2018 beschlossenen Ermächtigung zum Erwerb und zur Verwendung eigener Aktien vorgesehenen Zwecke verwendet werden.

Der Rückkauf soll zeitnah beginnen und endet spätestens am 31. Dezember 2019. Das Rückkaufprogramm kann – unter Beachtung geltenden Rechts – jederzeit ausgesetzt und im oben genannten Zeitraum wieder aufgenommen sowie vorzeitig durch den Vorstand der Elmos Semiconductor AG beendet werden.

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Bertrandt stellt die Weichen für Kontinuität in Vorstand und Aufsichtsrat

Das Mandat von Dr. Klaus Bleyer als Vorsitzender des Aufsichtsrats endet mit Ablauf der Hauptversammlung am 20. Februar 2019. Der Aufsichtsrat will die Weichen für eine geeignete Nachfolge stellen. Der Aufsichtsrat beabsichtigt daher, vorbehaltlich hinreichender Unterstützung nach § 100 Abs. 2 Nr. 4 AktG durch Aktionäre, der Hauptversammlung die Wahl von Dietmar Bichler in den Aufsichtsrat vorzuschlagen.

Der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Dr. Klaus Bleyer, wird die Wahl von Dietmar Bichler als seinen Nachfolger im Vorsitz des Aufsichtsrates im Anschluss an die Hauptversammlung 2019 empfehlen. Dietmar Bichler wird daher sein Amt als Vorsitzender des Vorstands der Bertrandt Aktiengesellschaft mit Wirkung zum Schluss der Hauptversammlung am 20. Februar 2019 niederlegen. Mit seiner Bereitschaft zur Kandidatur für den Aufsichtsrat und dessen Vorsitz verbindet Dietmar Bichler, wie er heute in der Aufsichtsratssitzung erklärt hat, die Chance, die künftige Entwicklung des Bertrandt-Konzerns aus einer neuen Aufgabe heraus langfristig begleiten zu können.

Nach dem Deutschen Corporate Governance Kodex soll der Aufsichtsratsvorsitzende zwischen den Sitzungen des Aufsichtsrats mit dem Vorstand „regelmäßig Kontakt halten und mit ihm Fragen der Strategie, der Planung, der Geschäftsentwicklung, der Risikolage, des Risikomanagements und der Compliance des Unternehmens beraten“.

Durch die Beendigung seiner Vorstandstätigkeit für Bertrandt wird Dietmar Bichler gesichert über die Zeit verfügen, um auch diese Aufgabe wahrzunehmen.

Der Aufsichtsrat der Bertrandt Aktiengesellschaft hat in seiner heutigen Sitzung infolgedessen beschlossen, der Niederlegung durch Dietmar Bichler zuzustimmen und die übrigen Mitglieder des Vorstands, Michael Lücke, Markus Ruf und Hans-Gerd Claus, für eine neue Amtszeit von fünf Jahren zu berufen, um für eine langfristige Nachfolge zu sorgen.

Damit betont der Aufsichtsrat aber nicht nur Kontinuität, sondern er hat gleichzeitig auch beschlossen, die Bedeutung übergreifender Arbeit für die Entwicklung des gesamten Bertrandt-Konzerns konsequent auf Vorstandsebene durch zukunftsorientierte vernetzte Führung zu spiegeln. Nach dem Ausscheiden von Herrn Bichler aus dem Vorstand mit Schluss der Hauptversammlung am 20. Februar 2019 wird der Vorstand daher ohne Hervorhebung eines Einzelnen durch Benennung eines Vorsitzenden oder Sprechers arbeiten.

Der Aufsichtsrat beabsichtigt über seine Wahlvorschläge an die Hauptversammlung 2019 im Rahmen der Tagesordnung der ordentlichen Aufsichtsratssitzung am 10. Dezember 2018 zu beschließen.

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censhare AG trennt sich von CEO Dieter Reichert und CFO Stephan Wehselau

Der Aufsichtsrat der censhare AG gibt bekannt, dass die Vorstände Dieter Reichert (CEO) sowie Stephan Wehselau (CFO) mit sofortiger Wirkung von ihren Aufgaben entbunden wurden. Als Interims-CEO wurde Jürg Weber berufen, er übernimmt darüber hinaus die Aufgabe des CFO kommissarisch.

Die Trennung erfolgt vor dem Hintergrund einer unterschiedlichen Auffassung über die strategische Ausrichtung des Unternehmens zwischen drei von vier Hauptaktionären, und damit dem weit überwiegenden Teil des Gesellschafterkreises, sowie dem Aufsichtsrat auf der einen und Dieter Reichert sowie Stephan Wehselau auf der anderen Seite. „Die strategische Ausrichtung war unklar, die Planverfehlungen der letzten Quartale wiederholt signifikant und nicht akzeptabel“, erläutert Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Anastassia Lauterbach die Entscheidung des Gremiums.

Der Aufsichtsrat ist überzeugt, mit Jürg Weber eine hervorragende Interimslösung gefunden zu haben, der die Organisation seit über 10 Jahren kennt und als Geschäftsführer beim Aufbau der wirtschaftlich sehr erfolgreichen Schweizer Tochtergesellschaft hohe strategische Kompetenz und Führungsstärke bewiesen hat. „Ich danke dem Aufsichtsrat für das ausgesprochene Vertrauen in meine Person. Klarer Fokus der Arbeit der kommenden Monate wird es sein, die Kernkompetenzen von censhare in den Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns zu stellen.“

Der Aufsichtsrat steht, ebenso wie die Gründungsgesellschafter Robert Motzke und Walter Bauer und der strategische Investor, gerade jetzt zu 100 Prozent hinter dem Unternehmen und ist der festen Überzeugung, dass censhare mit seiner führenden Softwarelösung, den etablierten Kundenbeziehungen, engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie seiner Innovationsstärke eine erfolgreiche Zukunft haben wird. Gemeinsam mit dem Vorstand wird er vertrauensvoll und mit hohem Einsatz an der Gestaltung dieser Zukunft arbeiten.

Der Aufsichtsrat dankt Dieter Reichert und Stephan Wehselau ausdrücklich für ihre langjährige Arbeit. Insbesondere Dieter Reichert hat sich seit Gründung der censhare AG als CEO und Vordenker mit unermüdlichem Einsatz um das Unternehmen verdient gemacht.

Beiden wünschen wir für ihre Zukunft alles Gute.

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Wer leitet, der haftet – Auch persönlich

Verantwortung zu übernehmen, heißt, auch mal einen Fehler zu machen. Damit sich dieser nicht in persönlicher Haftung niederschlägt, ist Rechtswissen gefragt. Vorstände sollten ihre Haftungsrisiken kennen – und begrenzen.

In diesem Praxisseminar erhalten Vorstandsmitglieder das Wissen, das sie benötigen, um ihre Tätigkeit rechtssicher ausüben zu können und ihre Haftung zu begrenzen.

Das Vorstandsmitglied der nicht börsennotierten AG
10. Oktober 2018 in Berlin
27. November 2018 in München
www.management-forum.de/vorstand

Das Vorstandsmitglied der nicht börsenotierten AG
10. Oktober 2018 in Wien / Österreich
www.management-forum.de/vorstand-wien

Bei Fragen zur Veranstaltung oder zur Anmeldung wenden Sie sich gerne an Frau Elisabeth di Muro, Tel: 08151-2719-0 oder per Mail an info@management-forum.de

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Der Rentenhandel der Bank Schilling in Hammelburg ist Ansprechpartner für institutionelle Kunden

Seit mehr als 25 Jahren schätzen institutionelle Anleger die Marktexpertise der Bank Schilling & Co Aktiengesellschaft in Hammelburg. Die vielen langjährigen Kundenbeziehungen des vierköpfigen Rentenhandel-Teams sind ein Beweis vertrauensvoller Zusammenarbeit. Selbst in der aktuellen Niedrigzinsphase bietet eine hohe Markttiefe die Chance für den Investor eine auskömmliche Rendite zu generieren.

Durch weltweite Handelskontakte erhalten Geschäftspartner, auch in turbulenten und illiquiden Marktsituationen, attraktive An- und Verkaufskurse beim Handel ihrer verzinslichen Wertpapiere. "Mit dem Rentenhandel der Bank Schilling haben institutionelle Kunden, wie beispielsweise Versicherungen, Pensionskassen, Kapitalanlagegesellschaften, Stiftungen und Finanzinstitute einen kompetenten Ansprechpartner in dem Bereich der Fixed Income-Produkte. Auch im vergangenen Jahr konnten die Anforderungen der Geschäftspartner des Rentenhandels erneut kompetent erfüllt werden", so Aloys Tilly, Mitglied des Vorstands der Bank Schilling & Co Aktiengesellschaft.

Neben den über Jahrzehnten aufgebauten nationalen und internationalen Kontakten zu allen relevanten Kapitalmärkten und Handelshäusern, bietet das Privatbankhaus auch seit Jahresanfang die wichtigen Servicedienste rund um die neuen Finanzrichtlinien MiFID II und MiFIR an. Dies betrifft vor allem die Meldungen zur Nachhandelstransparenz nach Art. 20, 21MiFIR und die Transaktionsmeldung nach Art. 26 MiFIR. Durch diesen kostenlosen Service haben Banken und Finanzdienstleister weiterhin die Möglichkeit von der hohen Marktdurchdringung des Rentenhandelsteams der Bank Schilling zu profitieren.

In den ersten fünf Monaten wurden wieder verstärkt Anleihen mit längerer Laufzeit nachgefragt. Dies lag an dem Anstieg der Renditen von bis zu 25 Basispunkten seit Jahresanfang. So sah man institutionelle Kunden, die bei längeren Laufzeiten Renditen über 3 Prozent generieren konnten. In den letzten Wochen nahmen auch die 10-jährigen US-Staatsanleihen die 3 Prozent Marke wieder ins Visier, so dass jenseits des Atlantiks die Renditen in 2018 schon über einen halben Prozentpunkt gestiegen sind. In Europa steht weiterhin die Zinspolitik der EZB im Blickpunkt, wobei Analysten von unveränderten Leitzinsen bis weit in das Jahr 2019 ausgehen.

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Der neue Vorstandsvorsitzender bei der i3systems

Ralf Schmitt (48), Geschäftsführer der Firma eves information technology AG, wurde zum neuen Vorstand der i3systems Fördergemeinschaft gewählt und löst damit Christian Krentel ab. Schmitts war bereits Mitglied des Vorstandes und war in dieser Position für die Finanzen des Vereins zuständig. Der dreiköpfige Vorstand besteht weiterhin aus Andreas Vogel (49), Geschäftsführer der BREDEX GmbH (bitte auf www.bredex.de verlinken) , der in seiner Rolle für den Bereich Technologien verantwortlich ist und dem neugewählten Christopher Woll (39), Geschäftsführer der GNS Systems GmbH, der fortan den Finanzbereich von Schmitt übernehmen.

16 mittelständische IT-Unternehmen mit 1500 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen aus rund 22 Nationen haben sich im Sommer 2016 zur i3systems Fördergemeinschaft  (bitte auf www.i3systems.de verlinken) zusammengeschlossen und erwirtschaften einen Umsatz von 150 Millionen Euro. Bereits kurz nach ihrer Gründung konnte die i3systems Fördergemeinschaft Entwicklungsaufträge des Volkswagen Konzerns in zweistelliger Millionenhöhe verbuchen. Nach Gründung der i3systems GmbH im Jahre 2017 übernahm der erfahrene IT-Manager Manfred Treder die Geschäftsführung.

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