LTE Router IDG400 – programmierbare Mobilfunklösung für IoT Anwendungen

IDG400 von Amit ist ein M2M Mobilfunkrouter (LTE-Cat4) mit uSIM, ETH Schnittstelle RJ45 LAN und optionalem GPS. Der IDG400 basiert auf der offenen Linux Plattform Legato und erlaubt eine hochgradige Programmierung. Damit ist der IDG400 flexibel einsetzbar und kann bei unterschiedlichsten Anwendungen zum Einsatz gelangen. Das kompakte Gerät (77,4 x 68,5 x 26mm) verfügt über ein Aluminiumgehäuse und kann im Temperaturbereiche von -30°C bis +70°C betrieben werden. Eine Stromversorgung via USB Port, geringes Gewicht und abnehmbare Antennen tragen ebenso zu der Flexibilität des Routers bei. Der IDG400 lässt sich nahezu überall einsetzen und in Endgeräte integrieren.

Egal ob Fernwartung, Monitoring, Automation, Digital Signage oder Vending, der IDG400 ist mit umfangreich ausgestattet und garantiert eine zukunftssichere Anbindung von IoT Projekten. Der LTE-Router IDG400 ist als vollwertiger Kabelersatz einsetzbar.

Der VPN Router besticht gerade in professionellen, industriellen Anwendungen, sei es mit hohem oder geringem Datendurchsatz. Die anpassbare Kommunikationsgeschwindigkeit und die ebenso kurzen Reaktionszeiten des Routers, sowie die Kompatibilität des IDG400, sowohl zu IPv4, als auch zu IPv6 machen ihn zu einem Multitool für IoT-Applikationen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Verschlüsselungstechnologie ConnectGuard™ Ethernet schützt geschäftskritische Carrier Ethernet-Verbindungen

ADVA (FWB: ADV) gab heute bekannt, dass eines der größten Finanzinstitute Mexikos die ADVA FSP 150 mit ConnectGuard™ Ethernet-Verschlüsselungstechnologie einsetzt, um seine Datenübertragung zu schützen. Die Lösung, die vom ADVA Elite Partner PSS installiert wurde, bietet dem Finanzinstitut sichere Ende-zu-Ende Verschlüsselung für seine Layer-2-VPN (Virtual Private Network) Verbindungen. Außerdem erfüllt das Finanzinstitut mit der Lösung strenge gesetzliche Bestimmungen zum Schutz von Finanzdaten. ADVAs ConnectGuard™ Ethernet erfordert keine zusätzlichen Geräte und bietet zuverlässigen Schutz bei der Übertragung von Daten ohne Einbußen bei Geschwindigkeit oder Performanz. Die Lösung ist MEF CE 2.0 zertifiziert und wurde in EANTC-Laboren in Bezug auf ihre Verschlüsselungsfunktionen und -performanz erfolgreich getestet. Sie überzeugt durch einfache Handhabung, Skalierbarkeit und maximale Sicherheit.

„Zuverlässige Netzsicherheit ist im Finanzdienstleistungssektor absolut unerlässlich, da die Angriffsfläche immer größer wird. Weitverkehrsverbindungen, über die geschäftskritische Finanzdienstleistungen übertragen werden, müssen geschützt und alle übertragenen Daten verschlüsselt werden. Unsere ConnectGuard™ Ethernet-Lösung wurde von Anfang bis Ende eng in die Carrier Ethernet-Verbindungen dieses großen Finanzinstituts integriert, um sicherzustellen, dass Transaktionen vor Cyberangriffen geschützt sind. Sie verschlüsselt direkt am Netzübergabepunkt der einzelnen Standorte den gesamten Datenverkehr und sichert so bei voller Übertragungsgeschwindigkeit und vernachlässigbarer Latenz die Weitverkehrsverbindungen“, so Zeev Draer, VP Global Business Development, Edge Solutions bei ADVA. „Immer mehr der weltweit renommierten Organisationen greifen zum Schutz ihrer Datenübertragung auf unser ConnectGuard™-Portfolio zurück. Wir freuen uns sehr, dass sich nun ein weiterer großer Kunde für unsere sichere Ethernet-Technologie entschieden hat, um die Integrität und Performanz seines geschäftskritischen Datennetzes sicherzustellen.“

Die VPN-Dienste des Finanzinstituts, die Filialen und Einrichtungen in ganz Mexiko verbinden, sind jetzt vollständig durch ADVA FSP 150 Edge-Geräte mit ultrasicherer Layer-2-Verschlüsselung geschützt. ADVAs ConnectGuard™ Ethernet-Lösung verschlüsselt den kompletten Datenverkehr mit hoher Übertragungsgeschwindigkeit und gewährleistet geringe Latenz bei maximalen Datendurchsatz. Komplexität und Performanz-Probleme, die mit anderen Datenschutzverfahren verbunden sind, entfallen. Aufbauend auf dem Advanced Encryption Standard nutzt ConnectGuard™ Ethernet kryptografische Verfahren wie dynamischen Schlüsselaustausch und Hardware-Manipulationsschutz. Die Technologie baut auf einer optimierten Version von MACsec mit zusätzlichem Overlay-Tunneling auf, sodass bestehende Netzinfrastruktur weiter genutzt werden kann. Die FSP 150-Produktreihe von ADVA bietet nicht nur ConnectGuard™ Ethernet-Sicherheit, sondern stellt auch umfassende Service-Assurance- und Test-Funktionen am sogenannten Network-Edge bereit.

„Es ist großartig zu sehen, dass eines der wichtigsten Finanzinstitute Mexikos von der zuverlässigen Sicherheit und der hohen Performanz der ConnectGuard™ Ethernet Technologie von ADVA profitiert. Wir sind sehr stolz auf den maßgeblichen Beitrag, den wir hier geleistet haben. Unsere Partnerschaft mit ADVA ist entscheidend für die Integrität und den Erfolg einiger der sensibelsten Netze in ganz Mexiko. Es gibt kein besseres Team für sichere Ethernet-Verbindungen, die den jüngsten Cyberbedrohungen standhalten können“, erklärt  Juan Angel Garcia, Commercial Director, PSS. „Das Besondere an ConnectGuard™ Ethernet ist, dass die Lösung auf unglaublich kostengünstige Weise zuverlässige Sicherheit bietet. Die Verschlüsselungstechnologie kann ganz einfach in bestehenden Netzen implementiert werden. Außerdem minimiert ConnectGuard™ Ethernet durch seine automatisierten Prozesse die Betriebskosten und ist weitaus weniger komplex als andere Sicherheitsmethoden.“

In diesem Video finden Sie weitere Informationen zu ADVAs ConnectGuard™-Lösungen: https://youtu.be/zfIKuDqfDoU.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

LiSS Firewall-Systeme – europäisches Konzept ohne Hintertürchen

LiSS appliances vereinen die wesentlichen Sicherheitsfunktionen auf nur einem Gerät. Damit sind sensible Unternehmensnetzwerke optimal vor Viren, Hackern sowie unerwünschten E-Mails und Webinhalte

– Mehrstufige Firewall
– Stateful Inspection
– Intrusion Detection
– Virenscanner
– VPN-Router
– SPAM- und Web-Inhaltsfilter
– https Filter

Das Modulsystem garantiert kundenindividuelle Lösungen bestehend aus optimaler Hardwareplattform und bedarfsgerechter Zusammenstellung der Funktionen. Ein VPN Modul ist standardmäßig in den Security Appliances enthalten. Hochverfügbarkeit lässt sich durch Kombination von zwei Geräten im Failover-Modus realisieren. Bei höheren Ansprüchen an Performance und Ausfallsicherheit besteht die Möglichkeit des Clustering.

Für die Industrie:

LiSS industrial series wurde speziell für die Anwendung im industriellen Umfeld entwickelt. Die kompakten Systeme arbeiten zuverlässig im Temperaturbereich von -40°C bis 70°C. Durch die integrierte Mobilfunk Option 3G/UMTS oder 4G/LTE und eine Energieversorgung im Bereich 12-48 VDC wird der autarke Betrieb ermöglicht.

http://www.lantechcom.eu/

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

LiSS Firewall-Systems – European Concept without Backdoor

LiSS appliances combine essential security functions in a single device. Sensitive corporate networks are optimally protected from viruses, hackers, unwanted email and web content.

– Multi-level firewall
– Stateful inspection
– Intrusion detection
– Virus scanner
– VPN router
– SPAM- and web content filtering
– Https filter

The modular system provides customized solutions consisting of an optimal hardware platform and need-based compilation of functions. One VPN module is included in the security appliances by default. High availability can be achieved by combining two devices in failover mode. For higher requirement of performance and reliability, there is the possibility of clustering.

LiSS industrial series was developed specifically with application in the industrial environment in mind. The compact system works reliably in temperatures ranging from -40°C to 70°C. Through integrating optional mobile capabilities 3G/UMTS and 4G/LTE and a power supply ranging from 12 to 48 VDC self-contained operation is possible.

http://www.lantechcom.eu/

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

LiSS Firewall-Systeme – europäisches Konzept ohne Hintertürchen

LiSS appliances vereinen die wesentlichen Sicherheitsfunktionen auf nur einem Gerät. Damit sind sensible Unternehmensnetzwerke optimal vor Viren, Hackern sowie unerwünschten E-Mails und Webinhalte

– Mehrstufige Firewall
– Stateful Inspection
– Intrusion Detection
– Virenscanner
– VPN-Router
– SPAM- und Web-Inhaltsfilter
– https Filter

Das Modulsystem garantiert kundenindividuelle Lösungen bestehend aus optimaler Hardwareplattform und bedarfsgerechter Zusammenstellung der Funktionen. Ein VPN Modul ist standardmäßig in den Security Appliances enthalten. Hochverfügbarkeit lässt sich durch Kombination von zwei Geräten im Failover-Modus realisieren. Bei höheren Ansprüchen an Performance und Ausfallsicherheit besteht die Möglichkeit des Clustering.

Für die Industrie:

LiSS industrial series wurde speziell für die Anwendung im industriellen Umfeld entwickelt. Die kompakten Systeme arbeiten zuverlässig im Temperaturbereich von -40°C bis 70°C. Durch die integrierte Mobilfunk Option 3G/UMTS oder 4G/LTE und eine Energieversorgung im Bereich 12-48 VDC wird der autarke Betrieb ermöglicht.

http://www.lantechcom.eu/

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

The Full-Service Package for Doctors and Hospitals for Connection to Telematics Infrastructure

  • Arvato Systems offers a comprehensive installation and support package for connection to the telematics infrastructure (TI).
  • Together with its partners secunet and eHealthExperts, Arvato Systems is one of the first certified service providers in this segment on the market.

The full-service package for doctors and hospitals for connection to the TI is now available following certification of the connector. Arvato Systems is teaming up with secunet and eHealthExperts to offer medical service providers and hospitals this comprehensive installation and support package.

With the connector now certified, the final piece of the ‘My Access Service’ installation service is now available. Over 40,000 advance orders can now be fulfilled. Three high-quality providers on the German healthcare market joined forces to create ‘My Access Service’: Arvato Systems who provides expertise in telematics infrastructure and software, secunet who supplies the connector, and eHealthExperts who developed the connector in collaboration with secunet. The latter also is in charge of long-term training for service providers. ‘My Access Service’ is geared primarily towards medical service providers who are required to connect medical practices and hospitals to the TI by the middle of next year.

“‘My Access Service’ was developed to guarantee an efficient, secure, and reliable connection to the TI,” says Jan Wemmel, Head of eHealth at Arvato Systems. “We are extremely pleased that the connector, which was developed specifically for the TI, has now been certified by gematik. With certification now in place, we are particularly well equipped for the complex challenge presented by the TI roll-out as an established and internationally renowned provider,” says Wemmel. This ensures the highest possible security standards and seamless process workflows.

The high number of advance orders is proof of the tremendous interest in TI solutions from Arvato Systems and its partners. The software components developed by Arvato Systems were certified for the access service just a few weeks ago.

Background: All German medical and dentistry practices must be connected to the telematics infrastructure by 30 June 2019. The final date for placing an advance order for the components without incurring a penalty fee is 31 March 2019. Arvato Systems and its partners have been involved in each of the steps in the process to develop the TI dating back to 2013.

About Arvato Systems

As a globally active IT specialist, Arvato Systems supports renowned companies with digital transformation. Our 2,600+ employees at more than 25 locations around the world have high-level technical skills and industry expertise, and focus intently on meeting client needs. We work together as a team to develop innovative IT solutions, take our clients into the cloud, integrate digital processes, and assume responsibility for operating IT systems and providing accompanying support. Together with Arvato, which is part of the Bertelsmann Group, we are also able to map entire value-added chains. We establish business relationships with our clients in a personal way in order to establish partnerships with them. This allows us to achieve long-term success together. IT.arvato.com

About secunet

secunet is one of the leading German providers of sophisticated IT security. Its 500+ experts focus on topics such as cryptography, e-government, business security, and automotive security, and develop innovative products and reliable, ultra-secure solutions in these areas. A number of DAX-listed companies, public authorities, and other organizations are among its over 500 German and international clients. secunet is the IT security partner of the Federal Republic of Germany and Allianz’s partner for cybersecurity. The company was founded in 1997 and generated turnover of €158.3 million in 2017. secunet Security Networks AG is listed in the Frankfurt Stock Exchange’s Prime Standard. www.secunet.com

About eHealthExperts
eHealthExperts is an agile company active in the fields of healthcare and information technology. Supported by its strong team, eHealthExperts has been an expert and innovator in all things related to the telematics infrastructure for many years. www.ehealthexperts.de

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Neue Trojanerwelle – Nichts dazugelernt: Alte Fehler begünstigen Erfolg von Trojanern

Seit einigen Jahren versetzen immer wieder Trojaner mit klangvollen Namen wie WannaCry, Petya oder Emotet Unternehmen und Behörden in Aufruhr und richten Schäden in Millionenhöhe an. Aktuell macht wieder eine groß angelegte Trojanerwelle Ärger. Kürzlich fielen in einem Krankenhaus im Regierungsbezirk Oberbayern nach einer Trojanerattacke sämtliche Windows-Server und -Computer aus; ein bekannter Maschinenbauer aus München musste infolge mehrerer verschlüsselter Computer über Wochen die Produktion drosseln, … dies sind nur einige prominente Beispiele jüngster Zeit. Die Malware: Vermutlich ein alter Bekannter – Emotet. Dennoch trifft es viele Unternehmen unvorbereitet.

Seit Jahren sind Hacker immer wieder erfolgreich. Cybercrime verursacht allein in Deutschland jährlich Schäden im zweitstelligen Milliardenbereich – Tendenz steigend. Aber die Cyberattacken könnten in Zukunft noch drastischere Folgen haben. Das BSI mahnt vor allem die Betreiber kritischer Infrastrukturen zur Vorsicht. In den vergangenen Jahren waren infolge von Cyberattacken zeitweise mehrere tausend Haushalte in der Ukraine vom Stromnetz getrennt. Möglich ist das auch hierzulande. Stromnetzüberlastungen, längere Blackouts und daraus resultierende Versorgungsengpässe, verdorbene Lebensmittel, ausbleibende Kühl- und Lieferketten, Zusammenbruch der medizinischen Versorgung – es ist Zeit, zu handeln.

„Die Unternehmen schaffen einfach nicht die dringend notwendigen Grundlagen, um solche Angriffe bereits im Keim zu ersticken“, erklärt Götz Schartner, CEO des Cyber-Security-Unternehmens 8com. Mit der Etablierung eines sicherheitsorientierten Berechtigungs- und Konfigurationsmanagements sowie speziellen Services zur permanenten Detektion von Sicherheitslücken ist die Weiterverbreitung von Schadsoftware ganz einfach einzudämmen.

„Systemsicherheit ist kein Hexenwerk. Unternehmen müssen lediglich die einfachsten Grundlagen umsetzen und endlich dem Irrglauben abschwören, der Kauf von Sicherheitssoftware könne als Schutz ausreichen. Wer so denkt, den wird es früher oder später auch erwischen“, sagt Schartner. Aus seiner täglichen Arbeit weiß er: Wirksamer Schutz ist nur möglich, wenn auf einen sinnvollen Mix aus Maßnahmen zur Prävention, Detektion und Reaktion gesetzt wird.

Die Methoden der Hacker sind keinesfalls neu. Umso erschreckender ist, dass es Unternehmen schon wieder unvorbereitet trifft. Unverständlich. Die Beispiele zeigen, dass Gefahren nicht ernst genommen oder unterschätzt wurden. Nur so ist zu erklären, dass sich Trojaner mit einfachsten Methoden und durch die Ausnutzung längst bekannter Sicherheitslücken und fehlerhafter Systemkonfigurationen ausbreiten und horrende Schäden verursachen konnten.

Angestoßen wird die Erstinfektion des Trojaners Emotet meist durch den Versand einer Phishing-Mail. Doch erst dadurch, dass der Empfänger die Ausführung von Makros beim Öffnen eines verseuchten Anhangs gestattet, wird sie gestartet. Schon das dürfte niemals geschehen und ließe sich mühelos verhindern: „Die Ausführbarkeit fremder, unsignierter Makros muss auf der Systemebene ganz einfach unterbunden werden, Problem gelöst“, erklärt der Cyber-Security-Experte Götz Schartner. Außerdem wissen Mitarbeiter meist nicht, welche weitreichenden Konsequenzen mit ihrem Handeln verbunden sein können. Ausreichende Sensibilisierung und Schulung? Fehlanzeige. „Auch das muss sich ändern“, mahnt der Experte.

Hat der Schädling ein System infiziert, breitet er sich sofort im Netzwerk seines Opfers aus und lädt weitere Schadsoftware herunter. Von Ausspäh-Modulen, über Ransomware bis hin zu Finanzmanipulationsmodulen: denkbar ist alles. „Mit dem richtigen Berechtigungs- und Konfigurationskonzept kombiniert mit einem professionellen Schwachstellenmanagement sind solche Angriffe zu vermeiden“, sagt Schartner. Denn die Schwachstellen, die die Ausbreitung begünstigen, sind häufig längst bekannt. Das Problem: Oft bleiben schwerwiegende Sicherheitslücken monatelang oder für immer ungeschlossen. Offensichtlich glauben Vorstände und Administratoren noch immer, Firewalls, VPN-Server und Antivirensoftware seien vollkommen ausreichend. Ein Trugschluss. Denn beste technische Schutzmaßnahmen nützen wenig, wenn sie von Sicherheitslücken durchsetzt sind oder einfach umgangen werden können. Dabei kann schon ein einziger Fehler ausreichen, um der Ausbreitung von Schadsoftware Tür und Tor zu öffnen.

Aber aktuelle Trojaner können noch mehr. Haben sie ein System infiziert, besitzen sie die Möglichkeit, Outlook-Kontakte und ganze Kommunikationsverläufe ihrer Opfer auszulesen. Das versetzt sie in die Lage, selbständig und automatisiert Phishing-Mails mit verseuchtem Anhang im Namen ihrer Opfer zu versenden. Für den Empfänger wird es dadurch sehr schwer, die Phishing-Mails als solche zu identifizieren, da die Mails zu bestehenden Kontexten passen. So können sich die Schädlinge über Netzwerkgrenzen hinaus weiterverbreiten und ihre Trefferquote noch weiter steigern.

„Die Unternehmen müssen endlich aufwachen und die Bedrohung ernst nehmen. Wer weiterhin nur abwartet, handelt grob fahrlässig. Die nächsten Cyberangriffe lassen bestimmt nicht lange auf sich warten“, warnt Schartner.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Der Rundum-Service für Ärzte und Krankenhäuser zum Anschluss an die TI

  •  Arvato Systems bietet umfangreiches Installations- und Supportpaket für die Anbindung an die Telematikinfrastruktur
  •  Arvato Systems ist mit seinen Partnern secunet und eHealthExperts einer der ersten zugelassenen Dienstleister am Markt

Der Rundum-Service für Ärzte und Krankenhäuser zum Anschluss an die Telematikinfrastruktur (TI) ist mit der soeben erfolgten Zertifizierung des Konnektors komplett verfügbar. Arvato Systems kooperiert mit secunet und eHealthExperts, um Praxisdienstleistern und Krankenhäusern dieses umfangreiche Installations- und Supportpaket anbieten zu können.

Mit der Zertifizierung des Konnektors ist die letzte Komponente für den Installationsservice „Mein Zugangsdienst” verfügbar. Nun können mehr als 40.000 Vorbestellungen bearbeitet werden. Für „Mein Zugangsdienst” haben sich drei Qualitätsanbieter im deutschen Gesundheitsmarkt zusammengeschlossen: Arvato Systems, Experte für die Telematik-infrastruktur und Software, secunet als Lieferant des Konnektors, der gemeinsam mit den eHealthExperts entwickelt wurde. Letzgenannte übernehmen auch die die nachhaltige Schulung der Dienstleister. „Mein Zugangsdienst” richtet sich vornehmlich an Praxisdienstleister, die Praxen und Krankenhäuser bis Mitte nächsten Jahres pflichtgemäß an die TI anschließen.

„Der Service ‚Mein Zugangsdienst‘ wurde entwickelt, um für einen effizienten, sicheren und zuverlässigen Anschluss an die TI zu sorgen”, betont Jan Wemmel, Bereichsleiter E-Health bei Arvato Systems. „Wir sind sehr glücklich, dass nun auch der Konnektor von der gematik zertifiziert worden ist, der speziell für die TI entwickelt wurde. Damit sind wir gemeinsam mit unseren Partnern für die komplexe Herausforderung des TI-Rollouts besonders gut gerüstet”, so Wemmel. Das sichere den höchsten Sicherheitsstandard und reibungslose Abläufe.

Die hohe Zahl der Vorbestellungen zeige das große Interesse an den TI-Lösungen von Arvato Systems und seinen Partnern. Vor einigen Wochen wurde bereits die von Arvato Systems entwickelte Softwarekomponente für den Zugangsdienst zertifiziert.

Zum Hintergrund: Bis zum 30. Juni 2019 müssen alle deutschen Arzt- und Zahnarztpraxen an die Telematikinfrastruktur angeschlossen sein. Die Frist für die strafzahlungsfreie Vorbestellung der Komponenten endet nun am 31. März 2019. Arvato Systems ist mit seinen Partnern bereits seit 2013 an allen Schritten zur Entwicklung der TI beteiligt.

Über secunet
secunet ist einer der führenden deutschen Anbieter für anspruchsvolle IT-Sicherheit. Mehr als 500 Experten konzentrieren sich auf Themen wie Kryptographie, E-Government, Business Security und Automotive Security und entwickeln dafür innovative Produkte sowie hochsichere und vertrauenswürdige Lösungen. Zu den mehr als 500 nationalen und internationalen Kunden gehören viele DAX-Unternehmen sowie zahlreiche Behörden und Organisationen. secunet ist IT-Sicherheitspartner der Bundesrepublik Deutschland und Partner der Allianz für Cyber-Sicherheit. secunet wurde 1997 gegründet und erzielte 2017 einen Umsatz von 158,3 Millionen Euro. Die secunet Security Networks AG ist im Prime Standard der Deutschen Börse gelistet. www.secunet.com

Über eHealth Experts
eHealthExperts ist ein agiles Unternehmen im Bereich des Gesundheitswesens und der Informationstechnologie. Mit seinem starken Team ist eHealthExperts seit vielen Jahren als Kenner und Motor zu allen Themen rund um die Telematikinfrastruktur präsent.
www.ehealthexperts.de

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

SD-WAN ist in Deutschland angekommen: 5 Thesen für 2019

SD-WAN gewinnt bei der Standortvernetzung auch im deutschen Markt zunehmend an Bedeutung. Doch wie aufgeschlossen stehen deutsche Unternehmen der Technologie bereits gegenüber – und welche Trends sind für 2019 zu erwarten?

Ralf Becker, Geschäftsführer des SD-WAN- und Internet-Spezialisten becom Systemhaus GmbH & CO. KG (https://www.becom.net), wagt einen Ausblick und stellt fünf Thesen für die weitere SD-WAN-Entwicklung auf.

1) Vom Geheimtipp zur Best Practice: SD-WAN hat sich etabliert Die Wahrnehmung rund um SD-WAN hat sich bereits innerhalb der letzten zwölf Monate komplett gewandelt – und die Zeiten, als die Technologie noch als Geheimtipp galt, sind damit künftig endgültig vorbei. Die Grundlagen sind geschaffen: Heute gibt es gerade im gehobenen Mittelstand und bei größeren Firmen praktisch keine Unternehmen mehr, die SD-WAN noch nicht kennen.

2) Differenzierung rückt in den Mittelpunkt

Da SD-WAN zunehmend zum Standard wird, haben sich gleichzeitig auch die Fragestellungen stark verändert. Während früher vor allem der generelle Aufbau und die Funktionsweise einer SD-WAN-Infrastruktur sowie die damit verbundenen Vorteile im Mittelpunkt standen, geht es nun eher um die konkrete Differenzierung zwischen einzelnen Lösungen: Was unterscheidet Hersteller A von Anbieter B und welche Mehrwerte erzeugt Lösung C? Dadurch rücken auch die technologischen Unterschiede zwischen den einzelnen Herstellern zunehmend in den Fokus. Ein Beispiel dafür ist der aktuelle Gartner Report „Gartner Magic Quadrant 2018 für WAN Edge Infrastructure“, der etwa VMware NSX SD-WAN by VeloCloud eine führende Rolle hinsichtlich Vision und Ausführung zuweist. Die Bedeutung solcher Differenzierungen wird künftig noch weiter steigen.

3) Künstliche Intelligenz sorgt in Zukunft für optimale Vernetzung

Aus technologischer Sicht hat KI (Künstliche Intelligenz) das Potenzial dazu, im SD-WAN-Segment 2019 (und weit darüber hinaus) zu einem der Mega-Trends zu werden. Hier geht es im Kern darum, ein intelligentes, „mitdenkendes“ Netzwerk zu schaffen, das anhand der individuellen Gegebenheiten selbständig die jeweils optimalsten Verbindungswege und Kanäle wählt. Auf diese Weise kann das Maximum aus der jeweiligen Infrastruktur herausgeholt werden. Aktuell arbeiten praktisch alle namhaften SD-WAN-Hersteller an einer entsprechenden Umsetzung solcher auf KI basierenden Lösungen und 2019 ist mit ersten konkreten Implementierungen zu rechnen.

4) Cloud bringt zusätzlichen Schub für SD-WAN

Derzeit interessieren sich viele Unternehmen vor allem aus Kostengründen für SD-WAN. Vielfach lassen sich auch erhebliche Einsparungen erzielen, wobei die Mehrwerte sich meist in Form der einfacheren Administration manifestieren – weniger in einem direkten Kostenvergleich zwischen SD-WAN und vorhandenen VPN- oder MPLS-Infrastrukturen. Da auch deutsche Unternehmen Schritt für Schritt die Scheu vor der Cloud verlieren, wird künftig jedoch ein anderer Aspekt stärker in den Vordergrund treten: SD-WAN bietet großes Potenzial, die Performance und Agilität des Netzwerks in Verbindung mit Cloud-Lösungen massiv zu steigern.

5) Holprige Digitalisierung kann innovationshemmend wirken

Während die Weichen in technologischer Sicht also gestellt sind, kann sich die in Deutschland politisch eher stiefmütterlich behandelte Digitalisierung leider auch weiterhin als Hemmnis auswirken. Statt einer echten Vision für die kommenden Jahre erleben Unternehmen in vielen Bereichen Flickschusterei – flächendeckende Breitband- und schnelle Mobilfunkverbindungen bzw. deren Fehlen sind dabei nur ein Aspekt. Versprechen seitens der Politik werden nicht eingehalten, was verständlicherweise für Frustration und Skepsis sorgt. Diese fehlende Zukunftssicherheit führt derzeit oft noch dazu, dass Entscheidungs- und Budgetprozesse relativ viel Zeit in Anspruch nehmen. Das spiegelt sich dann auch bei der Freigabe der Ressourcen für SD-WAN-Projekte wider. Hier zeigen sich auch Unterschiede zwischen rein national sowie international agierenden Unternehmen. Letztere setzen in der Regel auf die Zusammenarbeit mit Managed Service Providern, um SD-WAN-Komplettlösungen aus einer Hand zu erhalten. Gleichzeitig sind diese Unternehmen oft positiv überrascht von den vielfach deutlich besseren und einfacheren Bedingungen in anderen Ländern.

„SD-WAN ist erwachsen geworden und nun trennt sich die Spreu vom Weizen“, sagt Ralf Becker, Geschäftsführer der becom Systemhaus GmbH & CO. KG. „Es geht nicht mehr nur darum, einfach irgendwie dabei zu sein. Im Vordergrund steht vielmehr, die richtige Lösung einzusetzen. Die Unterschiede zwischen den Anbietern treten stärker hervor. Und auch wenn die in Deutschland schleppend voranschreitende Digitalisierung generell eher eine Innovations-Bremse ist: Gerade die Cloud sowie neue Entwicklungen wie KI verleihen dem Thema SD-WAN Rückenwind.“

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

NCP amplía su familia de productos para las pasarelas Juniper SRX y Juniper vSRX

NCP engineering ha lanzado hoy la versión 11.2 de Exclusive Entry Client, la cual ofrece compatibilidad total con la red privada virtual (VPN) de Juniper Networks y los cortafuegos de SRX Series. NCP Exclusive Entry Client funciona con un modelo de precio de suscripción y está recomendado para PYMEs con 50 o menos usuarios de acceso remoto. NCP Exclusive Entry Client cuenta con autentificación biométrica, ingreso seguro a la zona de acceso, cortafuegos integrado, VPN Path Finder Technology (patentada por NCP) y cumple además con los estándares FIPS (Estándares Federales de Procesamiento de la Información de los EE. UU.).

NCP Exclusive Entry Client complementa la familia de productos NCP desarrollada para las pasarelas Juniper SRX y Juniper vSRX y, además, refuerza la asociación tecnológica global y estratégica entre Juniper y NCP en el sector de las PYME. A diferencia de la solución NCP Exclusive Remote Access, que se puede administrar de forma centralizada, en este caso se trata de un cliente autónomo no gestionado.

«A menudo, las pequeñas empresas carecen de las herramientas necesarias para detectar y protegerse de ataques informáticos. Nuestro nuevo Exclusive Entry Client para Juniper SRX Series ofrece un valor añadido a las pequeñas empresas, pues proporciona autentificación avanzada, encriptación de datos, un cortafuegos personal dinámico y conexiones seguras a puntos de acceso», cuenta Patrick Oliver Graf, director ejecutivo de NCP engineering. «Es ideal para empleados que trabajan a distancia y administradores de TI; el cliente de software IPsec selecciona automáticamente la política de cortafuegos adecuada, controla la conectividad a Internet e inicia la configuración de un túnel VPN. Esta solución de un solo clic proporciona mayor seguridad y más flexibilidad, tanto en entornos de TI corporativos como en los de oficina en casa».

El cliente estará disponible globalmente a través del canal de negocios clásico, tanto en línea como a través de los socios y revendedores de NCP, continuando así con la ampliación de la cartera de productos de NCP y de su canal de distribución indirecto. NCP Exclusive Entry Client ya está disponible a un precio sugerido de 29 €/35 USD, con licencias disponibles a partir de un año. Los clientes actuales de Juniper que hayan optado previamente por otras tecnologías VPN tendrán cómodas ventajas para una actualización cruzada, la cual podrá obtenerse de los socios de NCP.

Algunos de los aspectos más destacados de la versión 11.2 de NCP Exclusive Entry Client:

• Cliente VPN exclusivo para pasarelas Juniper SRX / vSRX
• Compatible con Windows 10, 8.x y 7
• Para pequeñas y medianas empresas (PYME)
• Licencia por suscripción de 1/2/3 años
• Cortafuegos personal
• Tecnología patentada NCP Path Finder
• Autenticación biométrica (por ejemplo, reconocimiento de huellas dactilares o rostros)

Fuentes

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox