Erfolgreiches Wachstum von IT-Unternehmen sicherstellen

IT-Unternehmen wachsen bekanntlich z.T. sehr schnell. Dabei scheitert aber die Mehrzahl an den sogenannten kritischen Größen.

Herr Martin Rebs, Mitglied des Vorstandes der Schütze AG, Berlin berichtete auf dem 12. IT-Unternehmertag, wie es ihm und seinen Mitarbeitern gelang diese kritischen Größen zu überwinden.

Die Schütze AG ist ein inhabergeführtes, mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Berlin, Dresden, Potsdam, Köln und Frankfurt/Offenbach. Seit fast 20 Jahren realisiert sie IT-Projekte sowohl im öffentlichen Verwaltungsbereich als auch in der privaten Wirtschaft.

Von der Gründung an, dauerte es 14 Jahre bis der 26. Mitarbeiter angestellt wurde. Dannach beschleunigte sich das Wachstum. Bereits 5 Jahre später wurde der 66.te Mitarbeiter eingestellt – 2 Jahre später der 120.te Mitarbeiter.

In der 2. ten Wachstumsphase von 26 auf 66 Mitarbeiter wurden Bereichsleiter eingeführt, die dem Management die Freiheit gaben sich mehr um das Unternehmen zu kümmern. Kritische Themen war z. T. der Wechsel vom Kollegen zum Vorgesetzten und die zu große Führungsspanne die zur Einführung von Teamleadern führte.

Die Strategie der Diversifikation mit neuen Themen beschleunigte das Wachstum und verlangte die Gründung neuer Standorte. Gleichzeitig wurde es notwendig Prozesse zu professionalisieren und auch neu zu gestalten und einzuführen.

In der Diskussion wurde Herr Rebs gefragt, was für ihn die wichtigsten Erfolgsfaktoren des Wachstums sind, seine Antwort:

  • Transparenz auf allen Ebenen leben und einfordern
  • Den Mitarbeitern sinnvolle Ziele und Werte vermitteln
  • Strategisch in die nächste Wachstumsgröße reindenken
  • Neue Standorte durch die Mitarbeiter vor Ort aufbauen lassen
  • Die Vorstände arbeiten am und im Unternehmen
  • In eigene Marketing- und HR-Abteilung investieren
  • Die eigene Arbeitsweise stetig überprüfen.

Die bei der Schütze AG praktizierte Transparenz, auch betriebswirtschaftlicher Daten wurde von den teilnehmenden IT-Unternehmern besonders hinterfragt. Im Sinne der geforderten Eigenverantwortung der Mitarbeiter ist die Transparenz als ein Schlüssel zur Übernahme von Verantwortung zu beurteilen. Ein Punkt der viele Teilnehmer bewegt hat.

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IDS meldet Umsatzsteigerung weit über Branchendurchschnitt

Das Umsatzwachstum der IDS Imaging Development Systems GmbH blieb mit rund 20 % auch in 2018 überdurchschnittlich. Besonders stark stieg der Verkauf mit ca. 50 % in Asien, aber auch in den USA und Europa konnte der Kamerabauer eine Umsatzsteigerung von rund 20 % verzeichnen. Für 2019 plant das Unternehmen zahlreiche Investitionen, u.a. am Hauptsitz in Obersulm.

„Die Investitionen in neue Niederlassungen zahlen sich aus“, erklärt Jürgen Hartmann, Unternehmensgründer und Inhaber. „Über 50 % unseres Umsatzes erwirtschaften wir mittlerweile im Ausland.“ Zu den Bestsellern gehören vor allem IDS-Kameras mit USB 3.0 und USB 3.1-Schnittstelle. Der starke Anstieg beim Auftragseingang (24 %) sowie das große Interesse an den auf der Branchenleitmesse VISION gezeigten Produktinnovationen rund um Künstliche Intelligenz als App für Industriekameras oder Neuheiten für 3D-Anwendungen und Robot Vision stimmen weiter optimistisch.

Um weiterem Wachstum zu begegnen, ist am Standort Obersulm zunächst die Investition in ein System zur automatischen Lagerung und Kommissionierung geplant. Auch im Bereich Personal wird kräftig aufgestockt: Insgesamt sollen 2019 rund 60 neue Stellen geschaffen werden. Im 2. Quartal erfolgt der Spatenstich für ein neues Innovations- und Technologiezentrum mit rund 4500 qm Fläche und 200 zusätzlichen Büroarbeitsplätzen. Denn: „Wir möchten uns neben der klassischen Entwicklung noch viel mehr als heute mit Themen rund um neue innovative Technologien beschäftigen“, erläutert Geschäftsführer Jürgen Hartmann.

Seit der Gründung 1997 als Zwei-Mann-Unternehmen hat sich IDS zu einem unabhängigen, ISO-zertifizierten Familienunternehmen mit mehr als 280 Mitarbeitern weiterentwickelt. Der Hauptsitz in Obersulm, Baden-Württemberg, ist sowohl Entwicklungs- als auch Produktionsstandort. Mit Niederlassungen in den USA, Japan, Südkorea und UK sowie weiteren Repräsentanzen in Europa ist IDS international vertreten.

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Auf Wachstumskurs in Zentraleuropa

Ein kontinuierliches zweistelliges Wachstum und beste Erfolgsaussichten für die Zukunft waren ausschlaggebend für die Expansion der Würth Elektronik eiSos. Der Hersteller elektronischer und elektromechanischer Bauelemente hat eine Niederlassung in Slowenien gegründet. In Trbovlje, 60 km östlich von Ljubljana, bedienen neun Mitarbeiter den slowenischen Markt und eine wachsende Zahl von Kunden in Kroatien und Serbien.

Geschäftsführer der neuen Würth Elektronik eiSos Niederlassung ist Matjaž Popotnik, der seit 2012 als erster Außendienstmitarbeiter das Geschäft in Slowenien aufgebaut hat. Das Team in Slowenien unterstützt die lokalen Elektronikentwickler mit technischen Lösungen, kostenlosen Mustern und einer hohen Verfügbarkeit der Bauteile.

Nach der Eröffnung einer Niederlassung in Israel in 2018 ist Slowenien bereits die zweite Ausgründung der Würth Elektronik eiSos Gruppe innerhalb kurzer Zeit. Dies macht die verstärkte internationale Ausrichtung der Würth Elektronik eiSos deutlich und den Erfolg, den das Unternehmen dabei hat.

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Frage des Monats

Der Industrieverband Agrar (IVA) hat im Mai 2018 neben Pflanzenschutz und Pflanzenernährung den dritten Fachbereich Biostimulantien eingerichtet. Die Europäische Union (EU) arbeitet bereits an einer Verordnung. Was sich hinter dem Begriff Biostimulantien versteckt, ist vielen Praktikern noch unklar. 

Laut IVA handelt es sich bei Biostimulantien um eine neue Produktkategorie an Betriebsmitteln, die weder zu den Dünge- noch Pflanzenschutzmitteln gehören und rechtlich künftig unter die EU-Düngemittelverordnung fallen. Vor dem Hintergrund schwindender Wirkstoffverfügbarkeit und umstrittener Düngung gilt ein ganzes Set an neuen Mitteln als Versprechen auf die Steigerung des Ertrages oder der Pflanzengesundheit. Von Mikroorganismen bis zu Algenextrakten sollen diese Produkte das Wurzelwachstum fördern, die Widerstandsfähigkeit von Pflanzen stärken, gegen Trockenheit helfen, Erträge steigern oder einfach nur Nährstoff sein. Dabei sind Biostimulantien nichts Neues. Anwender kennen sie seit langem unter dem Begriff Pflanzenstärkungs-, Pflanzenhilfsmittel oder Bodenhilfsstoffe. Das sich der Industrieverband Agrar e.V. und die EU intensiv dem Thema widmen, resultiert vor allem aus der wachsenden Bedeutung der Substanzen und der derzeit fehlenden einheitlichen Rahmenbedingungen. Weil die Hilfsmittel weder genau definiert sind noch ein einheitliches Zulassungsverfahren bestehen müssen, ist es derzeit so schwierig, diese Produktgruppe zu bewerten.  Erfahrungswerte über die Wirksamkeit sind noch nicht ausreichend vorhanden. Biostimulantien sollen auch weder Dünger noch Pflanzenschutzmittel ersetzen, sondern unterstützend wirken.

Der Pflanzenschutzspezialist ADAMA aus Köln und andere Agrarunternehmen haben die wachsende Bedeutung der Biostimulantien erkannt und arbeiten an neuen Produkten. In der EU wurde 2017 mit ihnen ein Umsatz von 578 Millionen Euro generiert. Das Wachstum dieses neuen Marktsegmentes liegt aktuell bei zehn bis 12 Prozent pro Jahr.

ADAMA hat angesichts der unklaren Begrifflichkeit für die Landwirte im Dezember 2018 über die Agentur agriExperts des Deutschen Landwirtschaftsverlages diese zu deren Erfahrungen mit Biostimulantien befragt.

Das Ergebnis ist interessant: Von insgesamt 151 Landwirten, die an der Umfrage teilnahmen, haben 85 Prozent bisher noch keine Erfahrungen mit Biostimulantien gemacht. Sie kannten aber den Begriff. Das verwundert nicht, da die Mittel noch nicht in der Breite eingesetzt werden. Immerhin: Lediglich acht Landwirte konnten sich unter dem Begriff gar nichts vorstellen. Die Artikel in den landwirtschaftlichen Fachzeitungen haben also schon mal Aufklärungsarbeit geleistet. Von zehn Landwirten, die Biostimulantien bereits in Feldkulturen einsetzten, berichteten acht von positiven und nur zwei von negativen Erfahrungen. Die Bewertungen beziehen sich auf Wachstum und Erträge der Vorjahre. Drei Landwirte wollen Biostimulantien künftig ausprobieren.

Landwirte sind experimentierfreudig. Das Thema Biostimulantien wird zukünftig für die Branche ein wichtiges Thema werden.  Und so liegen IVA und die EU mit ihren Plänen gar nicht so falsch.

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Gedanken zum Relaunch der Website und zur Gesellschaft für Arbeistmethodik e.V.

Wie alles sich zum Ganzen webt, Eins in dem andern wirkt und lebt! 

(Goethe, dt. Dichter und Naturforscher) 

Liebe interessierten Leserinnen und Leser, 
liebe Freunde und Mitglieder der Gesellschaft für Arbeitsmethodik e.V. 

Jeder allein ist Teil eines Ganzen und somit bewegtes Leben, das tagtäglich von Leben umgeben ist. Die Erfahrungen, welche dieses Leben begleiten, sind hilfreiche Wegweiser schrittweisen Vorankommens, mit jedem Schritt zu mehr Wachstum und Erfolg.

Die Zeit, sie ist bekanntlich begrenzt und so führt oft nur eine winzige Entscheidung zum Erfolg oder Misserfolg gesetzter Ziele begleitender Lebensumstände. Diese permanente Rückschau steter Konjunktivlastigkeit steht jedoch unseren eigentlichen Wünschen und Träumen oftmals im Weg. Im Innersten wollen wir doch eigentlich alle das Gleiche: Glück allein und Zufriedenheit. 

Wir von der Gesellschaft für Arbeitsmethodik e.V. verstehen uns als Vermittler zwischen beruflichem Erfolg beziehungsweise Nutzen und einer ganzheitlichen Betrachtungsweise individueller Lebensauffassungen und Lebensweisen. Die GfA e.V. sieht sich somit als Bindeglied und Begegnungsstätte für den Meinungsaustausch neuer Ideen und alter Wahrheiten.

In zahlreichen Veranstaltungen, Seminaren und Vorträgen leben wir das Motto: Verwirklichung und vermitteln von Denkanstöße, die Berufsleben und Privates sinnvoll miteinander verknüpfen.

Die Strukturierung in Regionalgruppen und nun die Gründung von themenorientierten Arbeitsgruppen, haben ein bundesweites Netzwerk aufgebaut und die Integration neuer Mitglieder ermöglicht.

Die von der GfA e.V. angebotenen Seminaren und Vorträgen umfassen Manager, erfolgreiche Praktiker aus der Wirtschaft, erfolgsorientierte Nachwuchskräfte, Berater, kreative Denker und Künstlern.  Erfogreiche Berufs – und Lebensgestaltung lassen sich mit Unterstützung einer Gruppe besser verwirklichen. 

Ganz im Sinne von Wachstum und Lehre haben auch wir, von der Gesellschaft für Arbeitsmethodik e.V., einen Gestaltwandel durchzogen. Altes Althergebrachtes wurde uns dadurch tiefer bewusst und Neues Modernes mit in unser Programm integriert.

Diesen Relaunch, als Prozess einer Weiterentwicklung, teilen wir gerne mit Ihnen und anderen Interessenten. Bei uns kommt jeder zu Wort und kann seine Gedanken unmissverständlich äußern.

Wie Ernst Mach, der bekannte österreichische Wissenschaftstheoretiker, sehen auch wir Erfahrungswachstum als fortschreitende Anpassung gegebener Tatsachen. Damit verbunden zieht jeder beruflichen Nutzen aus sozialer rhetorischer Fähigkeit in und um eine Gemeinschaft.

Die Fähigkeit des Engagements steigert nicht nur das Selbstwertgefühl, sondern schafft auch wichtige Entscheidungsgrundlagen für spätere Schritte. Niemand steht in dem Sinne allein und kann wertvollen Nutzen aus den Erfahrungen anderer sammeln.

Es ist unser Privileg in Zeiten globalen Handels und unübersichtlicher Medien- und Informationsflut klare Orientierungspunkte in unterschiedlichsten privaten Lebenslagen und beruflichen Situationen zu vermitteln.

Es ist uns wichtig, Lösungsvorschläge neben den breiten Meinungsgrundlagen einer ausschließlich rational vermittelten Aufklärung zu liefern. Der Mensch ist mehr als nur ein Gedanke, er ist ein fühlendes Wesen ganz im Mitgefühl zu allem anderen, was ihn umgibt.

Dieses als Ganzheit zu betrachtende Lebensgefühl schließt somit beruflichen Erfolg und erfolgreiche Lebensgestaltung in keiner Weise gegeneinander aus. 

Die kommunikative Runderneuerung aller Lebensbereiche hat somit auch vor uns, der Gesellschaft für Arbeitsmethodik e.V. keinen Halt gemacht.

Neben Workshops, Tagungen und Seminaren werden zukünftig auch Webinare ab dem 2. Quartal 2019 angeboten. Abgerundet wird dieser Prozess durch unsere Schriftenreihe "Der Arbeitsmethodiker sowie des "Forums". Diese werden sowohl in gedruckter als auch als Download angeboten. Die Download – Version steht ab Mitte März 2019 zur Verfügung.

Vorträge hingegen und die Gemeinschaft, zu denen wir Sie herzlichst einladen, sind der Quell gewonnenen Wissens und wie die Redner selbst personifizierter Erfahrungsschatz unendlich vieler Möglichkeiten.

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Schüco Elemente werden smart

Intelligente Gebäudehüllen verbinden Smart Buildings mit Smart Cities und gestalten damit gesunde, komfortable, sichere und vernetzte Arbeits- und Lebensräume. Der Fassade als Verbindung zwischen Innen und Außen kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Schüco hat mit dem Internet of Façades (IOF) die Vision, die Fassade als gesamtheitliches und intelligentes System zu vernetzen. Auf der BAU 2019 präsentiert das Unternehmen erste Lösungsansätze smarter Elemente der Gebäudehülle. Diese stellen dem Bauherrn, Verarbeiter und Investor Informationen zur Verfügung, die zur Nutzung, Wartung und des Werterhalts dienen.

Fenster, Schiebesysteme oder Türen werden smart. Dank innovativer Technologie werden mechanische und mechatronische Elemente der Gebäudehülle als digitaler Zwilling abbildbar. Dadurch erreicht Schüco eine durchgängige Smartifizierung aller mechanischen und mechatronischen Systeme.

Vorteile für den Verarbeiter

Ist ein Element aktuell bzw. demnächst nicht mehr voll funktionsfähig oder defekt oder steht die nächste Wartung an, erkennt das smarte Element diesen Zustand und informiert darüber. Der Verarbeiter kann Informationen zu verbauten Komponenten, benötigten Ersatzteilen, Prüfzeugnissen, Zertifikaten oder CE-Kennzeichnungen abrufen und entsprechend reagieren. Das spart Zeit und Kosten – und eröffnet dem Verarbeiter ein neues Serviceangebot und damit neue Marktchancen für ein nachhaltiges Wachstum.

Vorteile für den Bauherrn oder Investor

Für den Bauherrn oder Investor sind neben Informationen zur Funktionsfähigkeit und zu anstehenden Wartungszyklen auch die sachgemäße Bedienung und Pflege wichtig. Das smarte Element erkennt dafür beispielsweise, ob es korrekt oder mit einer zu hohen Intensität bedient wird – und stellt dafür Bedienungs-, Wartungs- und Pflegeanleitungen zur Verfügung.

Ein weiterer Vorteil: Das smarte Schüco Element erkennt beispielsweise eine zu hohe Luftfeuchtigkeit im Gebäudeinneren und informiert über mögliche Schäden am Bestand, so dass rechtzeitiges Handeln und ein langfristiger Werterhalt gewährleistet werden kann.

Informationen zum Schüco Messeauftritt auf der BAU unter

www.schueco.de/bau

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Langjährige Betriebszugehörigkeit: Die IT-HAUS GmbH ehrt Jubilare

Zum Jahresbeginn wurden im Industriepark Region Trier bei der IT-HAUS GmbH neun Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geehrt, die im vergangenen Jahr ihre 10- und 20-jährige Betriebszugehörigkeit feiern konnten. Die Geschäftsführer Ingo Burggraf und Dr. Thomas Simon ehrten alle Jubilare persönlich.

Die Geschäftsführung freute sich besonders über die Treue und Loyalität zum Unternehmen und bedankte sich bei allen für die Leistung in den vergangenen Jahren, die maßgeblich zum Erfolg des Unternehmens beigetragen hat.

„Ohne den Einsatz unserer Mitarbeiter wäre unser Wachstum in den letzten 20 Jahren nicht möglich gewesen. Dass viele unserer Mitarbeiter so lange bei uns sind, macht uns stolz und lässt uns zuversichtlich in die Zukunft blicken“, führte die Geschäftsführung in ihrer Ansprache aus.

Zwei Mitarbeiterinnen sind bereits seit der Firmengründung vor 20 Jahren im IT-HAUS. Diese lange Betriebszugehörigkeit ist nicht selbstverständlich und zeugt von einem positiven Betriebsklima, welches sich auch in der Tatsache widerspiegelt, dass viele der 240 Mitarbeiter seit mehr als 10 Jahren im Unternehmen sind.

Als Anerkennung und Dank für ihre Treue überreichte die Geschäftsführung allen Jubilaren ein Präsent.

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Die Eventagentur Passepartout stellt mit einer weiteren Neueinstellung ihre erste Wachstumsweiche des Jahres

Mit ihrer freundlichen, zuvorkommenden und ruhigen Art sowie ihrer umfassenden Erfahrung aus sieben Jahren beruflicher Tätigkeit als kaufmännische Assistentin eines Geschäftsführers im Bereich der Lebensmittelbranche, setzte sich die 34- jährige alleinerziehende Mutter eines Jungen, zuletzt gegen eine Vielzahl an Bewerberinnen um die Anstellung bei der Fullservice Eventagentur durch.

„Ich habe mich nach einer neuen Herausforderung gesehnt, die mir noch einmal im Leben eine Chance bietet, mich an mir selbst zu messen und mich persönlich weiter zu entwickeln. Dass ich in Thorsten einen sehr anspruchsvollen und fordernden Chef gefunden habe, wurde mir bereits bei meinem Bewerbungsgespräch bewusst. Wie hoch gleichzeitig seine Wertschätzung gegenüber der Leistung seines Teams ist, bewies mir bereits die Weihnachtsfeier der Agentur, die mich durch ihren ausgesprochen persönlichen Charakter sehr beeindruckte. Mein erster Eindruck vom neuen Arbeitsumfeld bestätigte sich nun durch eine überaus herzliche und gelungene Begrüßung an meinem ersten Arbeitstag, die es mir leicht machte, mich einzufinden. Ich bin mir sicher, dass mir hier nie langweilig werden wird und freue mich auf die neue Verantwortung, der ich gerne gerecht werden möchte.“

Thorsten Kalmutzke hatte die Erfolge aber auch das Potenzial seines Unternehmens zuletzt mehrfach beleuchtet: „Bereits im vergangenen Jahr zeichnete sich ab, dass unser Jubiläumsjahr 2019 das erfolgreichste in unserer 20- jährigen Firmengeschichte werden würde. Dessen hohes Arbeitsvolumen können wir nur dann erfolgreich meistern, wenn wir vorhandene Ressourcen optimal nutzen und uns durch effektive Neueinstellungen an entscheidenden Stellen entlasten. Durch die Anstellung von Adriane erhoffe ich mir gerade in Hinblick auf meine eigenen Aufgaben eine souveräne Unterstützung, die es mir ermöglicht, mich an entscheidenden Stellen wieder auf das Wesentliche fokussieren zu können.“

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SALT AND PEPPER forciert Ausbau der südlichen Standorte

Seit Ende des vergangenen Jahres zeichnet Hendrik Doht als Regionalleiter für die Standorte Stuttgart und München der SALT AND PEPPER Technology GmbH & Co. KG verantwortlich. Unter seiner Leitung wird das Wachstum beider Standorte durch eine stärkere Vernetzung und das Nutzen von Synergien weiter forciert.

Mit der neu geschaffenen Position des Regionalleiters geht ein intensiveres Zusammenspiel der Standorte München und Stuttgart sowie die Bündelung von Kompetenzen einher, sodass komplexe Kundenprojekte noch besser umgesetzt werden können. Die Regionalstruktur ermöglicht es dem Unternehmen, neue Synergien zu schaffen, die operative Zusammenarbeit auszubauen und das Wachstum von SALT AND PEPPER Technology in der Region voranzutreiben. Aktuell sind an den Standorten Stuttgart und München insgesamt 150 Mitarbeiter beschäftigt. In der Kernbranche der Region Süd, der Automobilindustrie, ist das Unternehmen für namhafte Hersteller sowie die Zulieferindustrie tätig.

Hendrik Doht, Regionalleiter SALT AND PEPPER Technology GmbH & Co. KG: „Durch die ganzheitliche Betrachtung der Region Süd können wir unseren Kunden noch mehr Know-how anbieten und sie so optimal unterstützen. Wir sehen uns als Fortschrittspartner der Industrie. Mit der intensiven Vernetzung beider Standorte werden wir diesem Anspruch gerecht und schaffen beste Voraussetzungen, zusätzliche Branchen zu erschließen.“

Hendrik Doht ist seit acht Jahren für SALT AND PEPPER Technology tätig. Während er zunächst verschiedene Positionen unter anderem am Hauptsitz in Bremen durchlief, hat er im Jahr 2015 die stellvertretende Niederlassungsleitung des Standorts Stuttgart übernommen. Nur ein Jahr später wurde er zum Niederlassungsleiter berufen. In dieser Funktion hat er maßgeblich zum Ausbau des Standorts beigetragen. In seiner neuen Position berichtet er an André Wilmshöfer, Geschäftsführer von SALT AND PEPPER Technology GmbH & Co. KG.

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Bizkaia führt den spanischen Index der attraktivsten Wirtschaftsregionen des Landes an

Die in dieser Woche von der Foundation for the Advancement of Liberty (Fundación para el Avance de la Libertad, Stiftung zur Förderung der Freiheit) veröffentlichte Studie hat gezeigt, dass die Provinz Bizkaia im spanischen Baskenland der attraktivste Industriestandort für private Investoren und Unternehmen ist.

Der jährliche Index der regionalen Steuerwettbewerbsfähigkeit, der von der führenden Ökonomin Cristina Berechet verfasst wurde, vergleicht die Sätze von sechs unterschiedlichen Steuerarten, die in den 17 spanischen Regionen erhoben werden. Dazu gehören: Einkommenssteuer, Vermögenssteuer, Erbschaftssteuer, Grundsteuer, Gassteuer und andere regionalspezifische Steuern. Die Punktzahl, die jede Region erhält, ist ein Maß für ihre Attraktivität für Unternehmen und Einzelpersonen.

Die in dieser Woche veröffentlichten Ergebnisse zeigen, dass das teilautonome und industrialisierte Baskenland das attraktivste Ziel für Investoren und Unternehmen ist – wobei die Provinz Bizkaia in der Rangliste der 17 spanischen Wirtschaftsräume die Führungsposition einnimmt.

Bizkaia hat eine ruhmreiche, industrieorientierte und investitionsfreundliche Geschichte. Die Provinzialregierung in Bilbao verfügt, im Rahmen eines gesonderten Wirtschaftsabkommens mit der spanischen Zentralbehörde, über eigene Befugnisse bei der Steuererhebung und hat eine Reihe von Maßnahmen und Initiativen ergriffen, um Finanzmittel und Nachwuchskräfte für die Region zu mobilisieren. So bietet die Regierung derzeit Steuererleichterungen von bis zu 15% und darüber hinaus eine größere Bandbreite an Möglichkeiten für Unternehmer und Fachkräfte, die ins Baskenland ziehen.

Des Weiteren wird durch die Schaffung von staatlich geförderten steuerfreien Investmentfonds eine Sparkultur unter den Einwohnern der Region angeregt und der allgemeine Steuersatz in der Region bis 2019 und 2020 um 4% (von derzeit 28% für Privatpersonen und 24% für Kleinunternehmen) gesenkt.

Die baskischen Provinzen Araba (Álava) und Gipuzkoa (Guipúzcoa) belegten die Plätze zwei und vier in der Rangliste, zwischen denen die Stadt Madrid den dritten Platz belegt.

Asier Alea, Leiter der Auslandförderung bei der Regierung von Bizakia, kommentierte die Ergebnisse wie folgt:
„Die Ergebnisse des Index 2018 zeigen, dass das Baskenland bei der Schaffung von unternehmensfreundlichen und investitionsorientierten Rahmenbedingungen führend ist.

In der Region Bizkaia, zu der auch Bilbao gehört, verfolgen wir eine Reihe von Maßnahmen, die sowohl die Einwohner als auch internationale Investoren ansprechen – daher ist es sehr erfreulich, dass diese Arbeit von der Stiftung und der Union der Steuerzahler so positiv aufgenommen wird.

Die landschaftliche Schönheit unserer Region, das reiche Kulturleben, die fortschrittliche Politik des sozialen Zusammenhalts und der hohe Lebensstandard machen sie auch zu einem hervorragenden Ziel für die Gründung eines Unternehmens.“

Juan Pina, Präsident der Union der Steuerzahler, fügte hinzu:
„Die wichtigste Erkenntnis aus dem Index ist, dass Gemeinschaften mit der geringsten Steuerlast unweigerlich zu jenen zählen, die den größten Reichtum und Wohlstand bei der Schaffung von Arbeitsplätzen schaffen.“

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