Wachstumserwartungen der Branche Holzbearbeitungsmaschinen bis 2020 leicht höher als im Maschinenbau – Quest Branchenreport

Der Quest Branchenreport vergleicht die Wachstumserwartungen der Branche Holzbearbeitungsmaschinen mit denen im Maschinenbau. Die Daten dazu stammen aus einer Marktuntersuchung von Quest TechnoMarketing, die den Einsatz von Servoantrieben bis 2020 an den Maschinen untersucht hat.

Die Wachstumserwartungen bis 2020 im Maschinenbau in Bezug auf die Maschinenproduktion liegen bei 5,5% pro Jahr. Die Maschinenbauer in der Branche Holzbearbeitungsmaschinen sind leicht optimistischer mit einer Wachstumserwartung von 6,0% pro Jahr.

Im Ausmaß des Wachstums zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen Holzbearbeitungsmaschinen und Maschinenbau.

Eine bis 2020 stagnierende Maschinenproduktion erwartet im Maschinenbau mit 44% fast jeder zweite Maschinenbauer, bei Holzbearbeitungsmaschinen betrifft dies nur jeden zehnten.

90% der Maschinenbauer von Holzbearbeitungsmaschinen erwarten je zur Hälfte ein Wachstum pro Jahr von bis zu 5% bzw. von über 5% bis 10% pro Jahr. Im Maschinenbau hegen solche Erwartungen nur ein gutes Drittel der Maschinenbauer (38%).

Keiner der Hersteller von Holzbearbeitungsmaschinen erwartet bis 2020 einen Rückgang der Produktion. Im Maschinenbau betrifft dies 1% der Maschinenbauer.

Der Quest Branchenreport ist in Deutsch und Englisch verfügbar unter https://www.quest-trendmagazin.de/maschinenbau/holzbearbeitungsmaschinen/wachstumserwartungen-der-branche-holzbearbeitungsmaschinen.html

Ein weiterer Quest Branchenreport beleuchtet das schwierige Produktionsumfeld von Holzbearbeitungsmaschinen unter https://www.quest-trendmagazin.de/maschinenbau/holzbearbeitungsmaschinen/produktion-und-umsatz-von-holzbearbeitungsmaschinen.html

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

16 % mehr Umsatz im dritten Quartal 2018

.

Mehr Wachstum bei cloud-basierten Lösungen

Esker erzielte im dritten Quartal 2018 konsolidierte Umsatzerlöse in Höhe von 21 Mio. Euro. Das entspricht einem Anstieg von 16 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf Basis eines festen Wechselkurses. In den ersten neun Monaten 2018 stieg das Wachstum bei gleichbleibenden Wechselkursen um 17 %. Das entspricht einem Anstieg von 14 % auf der Basis von aktuellen Wechselkursen durch den im Vergleich zum Euro schwachen US-Dollar in den ersten vier Monaten des Jahres 2018. 

Die Aktivitäten von Esker werden nach wie vor durch cloud-basierte Aktivitäten bestimmt. Die Umsätze mit SaaS-basierten Automatisierungslösungen stiegen im Quartalsverlauf um 19 %, was 87 % des Geschäftsvolumens entspricht. Diese Entwicklung spiegelt die immer schnellere Entwicklung der Bestandskunden von Esker sowie die Umsetzung der zahlreichen Verträge wider, die in vorherigen Quartalen unterzeichnet wurden.

Rekordzahl an neuen Verträgen

Eine Rekordzahl an neuen Verträgen wird das Wachstum des Unternehmens in den kommenden Quartalen weiter ankurbeln. Der kumulierte Wert der neuen Verträge ist im Vergleich zu den ersten neun Monaten 2017 um 59 % gestiegen.

Bessere Kapitalstruktur für künftiges Wachstum

Das Barguthaben von Esker belief sich zum 30. September 2018 auf 23,6 Mio. Euro. Die Netto-Cash-Lage (14,4 Mio. Euro im Vgl. zu 9 Mio. Euro zum 30. September 2017) und ein Bestand von rund 140.000 sofort verfügbaren Aktien geben Esker die nötigen finanziellen Mittel an die Hand, um die Strategie von kombiniertem organischen Wachstum und Übernahmen weiter zu verfolgen.

Positiver Ausblick für 2018

Esker erwartet für 2018 erneut ein organisches Wachstum im zweistelligen Millionenbereich. Die hohen wiederkehrenden Umsätze (79 % des Umsatzes in den ersten neun Monaten des Jahres) bieten eine ausgezeichnete Transparenz. Bei gleichbleibender Euro-Dollar-Parität zu aktuellen Kursen (1,16) profitiert Esker von einem leicht positiven Effekt auf die veröffentlichten Wachstumszahlen in der zweiten Jahreshälfte 2018.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Wechsel an der Spitze: ysura ernennt Keith Gruen zum Mitglied des Beirats

Keith Gruen, Mitbegründer der ysura GmbH, tritt in den Beirat des Unternehmens ein, nachdem er seine langjährige Position als Geschäftsführer von ysura niedergelegt hat. Keith war für die Strategie, das Marketing, die Personalabteilung und die Gesamtpositionierung von ysura verantwortlich und wird ysura in seiner Position im Beirat auch weiterhin nach vorne führen.

"Auf dem Weg zu einem ehrgeizigen Wachstum ist unser Beirat mehr denn je entscheidend für den Erfolg von ysura", sagt Philip Debbas, heute alleiniger Geschäftsführer des Unternehmens. "Obwohl wir Keiths Innovation, Kreativität und positiven Geist als Gesch.ftsführer vermissen werden, sind wir sehr froh, dass er weiterhin Zeit und Energie in unsere Zukunft investiert."

Als echter Serial Entrepreneur hat Keith sechs Unternehmen gegründet oder mitbegründet, von denen fünf im Bereich Unternehmenssoftware tätig sind. Er wird nun mehr Zeit haben, sich sowohl seinen anderen Unternehmen als auch seinen Hobbys, insbesondere der klassischen Musik, zu widmen.

Er gehört neben Hanspeter Quodt, Michael Rehm, Hartmut Schaper und Michael Ricks dem Beirat von ysura an.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Wachstumserwartungen der Branche Fördertechnik bis 2020 leicht höher als im Maschinenbau – Quest Branchenreport

Der Quest Branchenreport vergleicht die Wachstumserwartungen der Branche Fördertechnik mit denen im Maschinenbau. Die Daten dazu stammen aus einer Marktuntersuchung von Quest TechnoMarketing, die den Einsatz von Servoantrieben bis 2020 an den Maschinen untersucht hat. Die Marktuntersuchung hat sich auf die zehn automatisierungsrelevanten Maschinenbau-Branchen konzentriert, die nach Schätzung von Quest TechnoMarketing 80% der Automatisierungstechnik im Maschinenbau einsetzen.

Die Wachstumserwartungen bis 2020 der Maschinenbauer in Bezug auf die Maschinenproduktion liegen bei 5,5% pro Jahr. Die Maschinenbauer in der Branche Fördertechnik sind etwas optimistischer. Ihre Wachstumserwartungen liegen einen Prozentpunkt höher bei 6,5% pro Jahr.

Im Ausmaß des Wachstums zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen Fördertechnik und Maschinenbau.

Die Wachstumsspanne von über 5% bis 10% Wachstum der Maschinenproduktion pro Jahr ist mit einem Anteil von 33% in der Fördertechnik stärker ausgebildet als im Maschinenbau mit 26%. Stark ausgeprägte Wachstumserwartungen von über 10% pro Jahr treten in der Fördertechnik nicht auf, wohl aber im Maschinenbau mit einem Anteil von 15%.

Deutliche Unterschiede zeigen sich im erwarteten Rückgang der Maschinenproduktion. Im Maschinenbau erwartet 1% der Maschinenbauer einen Rückgang ihrer Maschinenproduktion bis 2020. In der Fördertechnik erwartet mit 11% mehr als jeder zehnte Maschinenbauer einen Produktionsrückgang bis 2020.

Der Quest Branchenreport ist in Deutsch und Englisch verfügbar unter https://www.quest-trendmagazin.de/maschinenbau/foerdertechnik/wachstumserwartungen-der-branche-foerdertechnik.html

In dem differenzierten Bild der Wachstumserwartungen spiegeln sich verschiedene Einflussfaktoren wider. Zu ihnen gehört auch die Branchenstruktur der Fördertechnik, die einen überdurchschnittlich hohen Anteil von mittelgroßen Herstellern aufweist, wie ein weiterer Quest Branchenreport zeigt.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Matthias Mirbach in die Geschäftsführung der STOCKMEIER Holding berufen

Bielefeld – Herr Matthias Mirbach nimmt mit sofortiger Wirkung seiner Tätigkeit als Geschäftsführer der STOCKMEIER Holding GmbH auf und wechselt damit innerhalb der STOCKMEIER Gruppe. Er folgt auf Uwe Puppel als Verantwortlicher für den Bereich Chemiedistribution, der aus persönlichen Gründen das Unternehmen Richtung Hamburg verlässt.

Matthias Mirbach ist bereits seit 2013 in der STOCKMEIER Gruppe als Geschäftsführer tätig. Bisher hat er die Tochterunternehmen RCN Chemie und KRUSE Automotive erfolgreich geleitet. Mit seinem Wechsel in die STOCKMEIER Holding wird er ab sofort den Bereich Chemiedistribution als Geschäftsführer verantworten. Gemeinsam mit ihm soll das internationale Wachstum weiter vorangetrieben werden.

„Wir freuen uns, dass Herr Mirbach diese wichtige Aufgabe als Geschäftsführer der Stockmeier Holding übernommen hat und wir so direkt einen Nachfolger für diese bedeutende Position gewinnen konnten“, so Peter Stockmeier, geschäftsführender Gesellschafter der STOCKMEIER Gruppe.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Extrem starkes Wachstum bei der Lumaland AG durch erfolgreiche Zukäufe und organisches Wachstum

  • Gesamtumsatz steigt im ersten Halbjahr um 400 Prozent auf 22,3 Mio EUR; organisches Wachstum 60 Prozent
  • Prognose für 2018: Weiter hohe Wachstumsdynamik auf über 50 Mio EUR, bei bereinigtem EBITDA im siebenstelligen Bereich
  • Signifikant gestiegene Eigenkapitalbasis (6/18: 8,64 Mio EUR, 6/17: 1,56 Mio EUR)

Die Lumaland AG hat im ersten Halbjahr ihren Gesamtumsatz um 400 Prozent zum Vorjahr gesteigert. Basis dieser Entwicklung ist ein organisches Umsatzwachstum von rund 60% und die konsequente Umsetzung der "buy & build"-Strategie mit den Akquisitionen von RAVENSBERGER Matratzen und #DoYourSports. Für das Geschäftsjahr 2018 erwartet Lumaland, ohne weitere Akquisitionen, einen Gesamtumsatz in Höhe von über 50 Mio EUR, bei einer bereinigten EBITDA-Marge von größer 2%.

Lumaland CEO Wanja S. Oberhof: "Die Zahlen bestätigen die starke Dynamik unserer zweigleisigen Strategie, organisch und mit Akquisitionen zu wachsen. Diesen Weg werden wir extrem fokussiert weiter gehen, prüfen aktuell die Übernahme weiterer Unternehmen und kommen mit der Konsolidierung der bereits erworbenen Beteiligungen sehr gut voran. Wir werden unsere Position bei digital vertriebenen "Home and Living"-Eigenmarken konstant weiter ausbauen und dabei weiterhin Cashflow-positiv wirtschaften."

Lumaland hat im ersten Halbjahr 2018 durch den Einstieg der Social Chain Group AG die Eigenkapitalbasis signifikant gesteigert und eine Basis für das weitere Wachstum gelegt.

Das ausgewiesene negative EBITDA zum 30. Juni 2018 in Höhe von rund 466.000 EUR erklärt sich vor allem mit Einmaleffekten aus Finanzierungs- und Restrukturierungsmaßnahmen im Zuge der Konsolidierung aller Standorte und Teams.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Schwankungsbreite von Produktion und Umsatz des Maschinenbaus seit 2012 deutlich vergrößert

Der Trendreport wendet Bollinger Bands auf den Verlauf von Produktion und Umsatz seit dem Jahr 2000 an. Dieses statistische Maß, das in der Finanzwelt weit verbreitet ist, umfasst 67% aller Werte, die vom Durchschnitt der letzten 12 Monate abweichen. So veranschaulichen die Bänder auf einen Blick die Schwankungsbreite von Produktion und Umsatz über einen Zeitraum von 18 Jahren.

Der Trendreport unterteilt diesen langen Zeitraum in vier Perioden. Erwartungsgemäß war in der Zeit der letzten Weltwirtschaftskrise die Schwankungsbreite der Produktion mit 43,5 Indexpunkten und beim Umsatz mit 7,8 Mrd. € am größten.

Nach Überwindung des Krisentiefs von 2013 bis zum ersten Halbjahr 2018 liegt die Schwankungsbreite der Produktion bei 37,9 Indexpunkten und die des Umsatzes bei 7,4 Mrd. €.

Stellt man nun diesen Zeitraum dem vergleichbaren Konjunkturzyklus der Jahre 2005 bis 2008 gegenüber, so lautet das überraschende Ergebnis: Die Schwankungsbreite der Produktion liegt um 17% und die des Umsatzes um 27% höher als beim vergleichbaren Konjunkturzyklus vor der letzten Krise.

In dem Zeitraum vor der letzten Krise wuchs aber die Produktion deutlich stärker bei geringerer Schwankungsbreite, während sie seit 2013 bei einer um 17% höheren Schwankungsbreite nahezu stagniert.

Ähnlich ist es mit dem Umsatz: Der Umsatz des Maschinenbaus wuchs vor der Krise stärker bei geringerer Schwankungsbreite, während er nach der Krise schwächer wächst bei einer um 27% vergrößerten Schwankungsbreite.

Der Quest Trendreport kennzeichnet diese neue Erscheinung als weitere, als sechste strukturelle Veränderung, die sich im Verlauf der weltweiten Industrieproduktion entwickelt hat. Die fünf strukturellen Veränderungen sind in weiteren Trendanalysen dargelegt.

Der neue Quest Trendreport ist in Deutsch und Englisch verfügbar unter https://www.quest-trendmagazin.de/maschinenbau/produktion-und-umsatz/produktion-und-umsatz-maschinenbau-seit-2000.html

Der Trendreport zu den strukturellen Veränderungen im Verlauf der weltweiten Industrieproduktion ist verfügbar unter https://www.quest-trendmagazin.de/weltwirtschaft/perspektiven/strukturelle-veraenderungen.html

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Begeistern mit Scrum, Design Thinking und Co.

CoObeya, das Expertennetzwerk für Innovation präsentiert seine neueste Veröffentlichung. Sechs Praktiker zeigen anschaulich und praxisnah, wie agile Innovationsmethoden in Unternehmen eingesetzt werden und zu erfolgreichem Geschäft führen.

Die behandelten Themen sind:

  • Design Thinking
  • Lean Startup / Business Experimente
  • Open Innovation / CoCreation
  • Digitale Innovation
  • Marktforschung
  • Business Model Generation
  • Strategieentwicklung
  • User Experience Design (UX und UI)
  • Projektorganisation mit Scrum
  • Skalieren von Geschäftsmodellen
  • Kulturellen Wandel gestalten

Die Themen werden nicht nur dargestellt, sondern es werden Methoden und Tipps für die alltägliche Anwendung beschrieben und Praxisübungen ermöglichen es, das Gelernte sofort auszuprobieren. Die Autorinnen und Autoren Uwe Weinreich, Flavia Bleuel, Karin Klos, Mike Konetzke, Chris Bleuel und Rafaela Kunz geben eine kompakte und sehr praxisnahe Einführung in die wichtigsten Ansätze, Methoden und Werkzeuge agiler Innovation.

Auf 178 Seiten erhalten Leserinnen und Leser einen Überblick über den aktuellen Stand agiler Innovationsmethoden. Die Kapitel sind leicht lesbar geschrieben und in jedem stecken Ansätze, die sofort in die eigene Praxis umgesetzt werden können. Eine spannende Bettlektüre, die schlauer und erfolgreicher macht.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Meyle+Müller erweitert Geschäftsführung!

Nach vielen Jahren erfolgreicher Geschäftsleitungstätigkeit bei renommierten Pforzheimer Unternehmen wie ADMEDES GmbH und KOLEKTOR CONTTEK GmbH verfügt Stefan Gimber über eine ausgezeichnete Expertise für diesen Aufgaben- und Verantwortungsbereich.

Stefan Gimber ergänzt und verstärkt das Meyle+Müller-Geschäftsführungsteam von Eugen Müller, Ingrid Müller, Peter Schellhorn und Norbert Weckerle. Der geschäftsführende Gesellschafter Eugen Müller sieht dies als zukunftsweisende Entscheidung, um das starke Wachstum des Unternehmens mit mehreren neuen Beteiligungsunternehmen und internationalen Produktionsstandorten erfolgreich zu steuern.

Stefan Gimber war bereits in den Jahren 1989 bis 2000 bei Meyle+Müller und hat damals mit Begeisterung und großem Erfolg die Geschicke des Unternehmens als kaufmännischer Geschäftsführer wesentlich mitbestimmt.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

BOARD eröffnet neues Büro im Silicon Valley der Schweiz

Mit dem Umzug des Vertriebsbüros nach Wallisellen trägt BOARD International konsequent dem Wachstum im deutschsprachigen Heimatmarkt Rechnung. Insgesamt finden nun mehr Mitarbeiter in der neuen Niederlassung Platz und eine Erweiterung ist in den nächsten Jahren möglich.

BOARD International, führender Software-Anbieter einer All-in-One-Entscheidungsplattform, die Business Intelligence, Performance Management und Predictive Analytics integriert, vergrößert seine Vertriebsniederlassung in der deutschsprachigen Schweiz. Das neue Büro in Wallisellen bietet nun mehr Mitarbeitern Platz. In bester Lage und direkter Nachbarschaft von Technologiepartner Microsoft und weiteren Größen der IT-Branche, befindet sich BOARD nun quasi im „Silicon Valley“ der Schweiz. BOARD International ist in den vergangenen Jahren überdurchschnittlich gewachsen und steigerte den Umsatz weltweit von 2016 zu 2017 um 46 Prozent.

Wachstum im Heimatmarkt benötigt Platz für weitere Mitarbeiter

In den vergangenen Jahren konnte BOARD in der deutschsprachigen Schweiz mehrere Neukunden gewinnen, die intensiv betreut werden. Am Standort im Großraum Zürich gehören dazu unter anderem Elipslife, KPMG, Migros, ZHdK und avaloq. Aber auch namhafte Unternehmen wie GF Machining Solutions, Nord Stream, Tally Weijl, Acer, Trumpf und Tetra Pak sind Teil des Kundenstammes von BOARD International in der Region.

„Der strategisch sehr wichtige Markt in der deutschsprachigen Schweiz hat sich zu unserer Freude sehr gut entwickelt. Dank der herausragenden Fähigkeit von BOARD, Unternehmen bei einer nachhaltigen Modernisierung und Transformation von Entscheidungsprozessen in der digitalen Welt zu unterstützen, ist die Nachfrage nach unserer Lösung weiter gestiegen. Aus diesem Grund war eine Vergrößerung unserer Niederlassung nötig. Diese haben wir an unserem neuen Standort in Wallisellen in einem sehr guten Umfeld gefunden. Hier können wir in den nächsten Jahren kontinuierlich weiterwachsen und kommen unserem Ziel immer näher, uns als klarer Marktführer im Bereich Business Intelligence in der Schweiz zu positionieren“, sagt Sven Winter, Country Manager Schweiz bei BOARD.

Aktuelle Kontaktdaten und eine Übersicht der weltweiten Standorte von BOARD sind unter folgender Adresse zu finden: https://www.board.com/de/locations

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox