NewTec Friedrichshafen bezieht größeren Standort

Der Friedrichshafener Standort der NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, muss umziehen. Während die bisherigen Räumlichkeiten in der Zeppelinstraße – eröffnet 2007 mit zwei Mitarbeitern – für die damalige Zeit optimale Bedingungen boten, reicht heute der Platz für das stark wachsende und international ausgerichtete Unternehmen einfach nicht mehr aus. Ab 17. Mai ist NewTec Friedrichshafen in der Planckstraße 10, 88677 Markdorf, zu finden.

Die internationale Bodenseeregion ist eine attraktive Wirtschaftsregion, bekannt für Innovationskraft, einen leistungsfähigen Mittelstand und viele namhafte Unternehmen. NewTec ist hier heute mit zehn hochqualifizierten Mitarbeitern vertreten. Das Unternehmen schätzt an diesem Standort vor allem die Nähe zu anderen Technologiefirmen: Sie profitieren als potenzielle Partner und Kunden besonders von der Safety- und Security-Kompetenz von NewTec. Aber auch die vielen hier ansässigen international agierenden Unternehmen kann NewTec bei den Herausforderungen der Digitalisierung unterstützen.

Mit dem Umzug trägt NewTec der wachsenden Bedeutung der Region Rechnung. Der neue Standort bietet beste Rahmenbedingungen für die weitere Expansion und repräsentiert hervorragend die internationale Aufstellung des Unternehmens.

„Wir sind sehr glücklich mit unserem neuen Standort“, sagt Achim Brunner, Standortleiter in Friedrichshafen. „Der Bodensee ist ein ausgezeichnetes Umfeld für unsere Arbeit mit vielen unternehmerischen Möglichkeiten, und wir fühlen uns hier pudelwohl. Jetzt haben wir viel mehr Platz für Wachstum und freuen uns schon auf neue Mitstreiter – Kunden, Partner und Mitarbeiter.“

 

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Rainer Dieck ist neuer Chief Financial Officer von Schlemmer

Die Schlemmer Gruppe gibt heute die Berufung von Rainer Dieck zum Chief Financial Officer bekannt. Rainer Dieck wird ab heute die Nachfolge von Sven Schneider antreten, der das Unternehmen im gegenseitigen Einvernehmen verlässt. Gemeinsam mit Rainer Dieck wird er einen reibungslosen und effizienten Übergang sicherstellen.

Rainer Dieck verfügt über insgesamt rund 25 Jahre Erfahrung bei international tätigen Mittelstandsunternehmen sowie als Unternehmensberater. Zu Schlemmer wechselt Rainer Dieck von Megatech Industries, wo er fast fünf Jahre als CFO und zuletzt auch als Vorstandssprecher tätig war und unter anderem die Bereiche Finanzen und Controlling, Accounting, Treasury sowie Einkauf, IT und Personal verantwortet hat. Während dieser Zeit hat er einen global aufgestellten Automobilzulieferer mit zahlreichen Niederlassungen und Produktionsstandorten erfolgreich geleitet und die konsequente Ausrichtung der Gruppe auf Profitabilität und Effizienz in Strukturen, Prozessen und Systemen vorangetrieben. Durch seine Zeit bei KPMG verfügt Rainer Dieck zudem über umfassende Methodenkenntnis und hat die Implementierung von Best Practices bei einer Vielzahl von Unternehmen begleitet.

Josef Minster, CEO von Schlemmer, sagte: "Wir freuen uns sehr, dass Rainer Dieck ab heute als neuer CFO die Schlemmer Gruppe auf dem weiteren Weg begleiten wird. Mit seiner Erfahrung als CFO eines global aufgestellten Automobilzulieferers ist er bestens mit dem Geschäftsmodell und den Produktionsprozessen von Schlemmer vertraut und wird uns beim weiteren profitablen Wachstum von Schlemmer unterstützen."

Minster weiter: "Wir danken Sven Schneider für seinen Einsatz und Beitrag für die Entwicklung der Schlemmer Gruppe sowie seine volle Unterstützung bei der Übergabe seiner Tätigkeit an Rainer Dieck. Wir bedauern seinen Wunsch, das Unternehmen aufgrund persönlicher Gründe vorzeitig zu verlassen und wünschen ihm für die Zukunft alles erdenklich Gute und weiterhin viel Erfolg."

In den vergangenen 20 Jahren konnte Schlemmer seine jährlichen Umsätze im zweistelligen Prozentbereich steigern. Mit seiner strategischen Ausrichtung auf die Megatrends in der Automobilbranche wie Konnektivität, E-Mobilität, autonomes Fahren und Sicherheit ist das Unternehmen bestens aufgestellt, um diesen Wachstumskurs auch zukünftig fortzusetzen.

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Rainer Dieck ist neuer Chief Financial Officer von Schlemmer

Die Schlemmer Gruppe gibt heute die Berufung von Rainer Dieck zum Chief Financial Officer bekannt. Rainer Dieck wird ab heute die Nachfolge von Sven Schneider antreten, der das Unternehmen im gegenseitigen Einvernehmen verlässt. Gemeinsam mit Rainer Dieck wird er einen reibungslosen und effizienten Übergang sicherstellen.

Rainer Dieck verfügt über insgesamt rund 25 Jahre Erfahrung bei international tätigen Mittelstandsunternehmen sowie als Unternehmensberater. Zu Schlemmer wechselt Rainer Dieck von Megatech Industries, wo er fast fünf Jahre als CFO und zuletzt auch als Vorstandssprecher tätig war und unter anderem die Bereiche Finanzen und Controlling, Accounting, Treasury sowie Einkauf, IT und Personal verantwortet hat. Während dieser Zeit hat er einen global aufgestellten Automobilzulieferer mit zahlreichen Niederlassungen und Produktionsstandorten erfolgreich geleitet und die konsequente Ausrichtung der Gruppe auf Profitabilität und Effizienz in Strukturen, Prozessen und Systemen vorangetrieben. Durch seine Zeit bei KPMG verfügt Rainer Dieck zudem über umfassende Methodenkenntnis und hat die Implementierung von Best Practices bei einer Vielzahl von Unternehmen begleitet.

Josef Minster, CEO von Schlemmer, sagte: "Wir freuen uns sehr, dass Rainer Dieck ab heute als neuer CFO die Schlemmer Gruppe auf dem weiteren Weg begleiten wird. Mit seiner Erfahrung als CFO eines global aufgestellten Automobilzulieferers ist er bestens mit dem Geschäftsmodell und den Produktionsprozessen von Schlemmer vertraut und wird uns beim weiteren profitablen Wachstum von Schlemmer unterstützen."

Minster weiter: "Wir danken Sven Schneider für seinen Einsatz und Beitrag für die Entwicklung der Schlemmer Gruppe sowie seine volle Unterstützung bei der Übergabe seiner Tätigkeit an Rainer Dieck. Wir bedauern seinen Wunsch, das Unternehmen aufgrund persönlicher Gründe vorzeitig zu verlassen und wünschen ihm für die Zukunft alles erdenklich Gute und weiterhin viel Erfolg."

In den vergangenen 20 Jahren konnte Schlemmer seine jährlichen Umsätze im zweistelligen Prozentbereich steigern. Mit seiner strategischen Ausrichtung auf die Megatrends in der Automobilbranche wie Konnektivität, E-Mobilität, autonomes Fahren und Sicherheit ist das Unternehmen bestens aufgestellt, um diesen Wachstumskurs auch zukünftig fortzusetzen.

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point S setzt auf bluechemGROUP – führende Reifen- und Autohandelskooperation erweitert Dienstleistungsspektrum

Eine gründliche Kraftstoffsystemreinigung, die umfassende Pflege des Ölkreislaufs oder die vorbeugende Regeneration des Dieselpartikelfilters – das sind nur drei der zahlreichen Anwendungen, zu denen jedes point S-Servicecenter ab sofort in der Lage ist. Der Grund dafür ist die neue Zusammenarbeit von Deutschlands führendem Anbieter für Reifen, Räder und Auto-Service, der point S Gruppe mit Sitz im südhessischen Ober-Ramstadt, und der bluechemGROUP, dem Technologieführer im Bereich Fahrzeugchemie aus dem thüringischen Leutenberg. „Als Unternehmensgruppe mit kontinuierlichem Wachstum sind wir stets auf der Suche nach starken Geschäftspartnern. Da die point S-Gruppe als größte Reifen- und Autohandelskooperation unseren Anspruch teilt, freuen wir uns sehr über diese neue Zusammenarbeit!“, erklärt Hans-Jürgen Schmidt, Vertriebsleiter National der bluechemGROUP.

Das innovative Full-Service-Konzept, das über viele Jahre von der bluechemGROUP entwickelt wurde, umfasst ein speziell auf die Bedürfnisse von point S abgestimmtes Produktportfolio sowie umfangreiches Verkaufs- und Werbematerial. Hans-Jürgen Schmidt dazu: „Die Idee ist, dass jedes point S-Servicecenter ohne Aufwand unsere chemotechnischen Werkzeuge in den Geschäftsalltag integrieren und seine Kunden in kürzester Zeit über die neuen Dienstleistungen sowie deren Vorteile informieren kann. Auf diese Weise wollen wir das konstante Wachstum von bluechemGROUP und point S weiter vorantreiben!

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Paroc: Kapazitätserweiterung im polnischen Werk verläuft nach Plan

Paroc präsentierte kürzlich den Fahrplan zur Kapazitätserweiterung in Trzemeszno, Polen, im Zuge der Wachstumsstrategie für Zentral- und Westeuropa. Eine boomende Baukonjunktur sowie ein wachsender Bedarf nach nachhaltigen, nichtbrennbaren Dämmstofflösungen führen zu einer gestiegenen Nachfrage nach Dämmstoffen aus Steinwolle.

Das Werk in Trzemeszno, Polen, wird um eine zusätzliche moderne Fertigungslinie erweitert. Der Standort bietet gute Bedingungen für weiteres Wachstum in Zentral- und Westeuropa, auch im Hinblick auf Infrastruktur, geografische Lage und Expertise der Mitarbeiter vor Ort. Die Investition in modernste Produktionstechnologie sichert weitere Kapazitäten, Effizienz und hohe Produktqualität.

„Dies ist ein wichtiger Schritt für ein profitables Wachstum. Unsere Kunden in Zentral- und Westeuropa werden von der erweiterten Kapazität und der geografischen Lage profitieren“, sagt Anders Dahlblom, Managing Director Paroc.

Die Investition in Höhe von ca. 60 Millionen € wird 2019 abgeschlossen sein.

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Q-LEARNING eröffnet 18 neue Veranstaltungsorte

Mit einem großflächigen Ausbau trägt Q-LEARNING den stark steigenden Anfragen und Teilnehmerzahlen im Online- und auch Präsenzlernen Rechnung und eröffnet insbesondere für Interessenten und Teilnehmer der geförderten Weiterbildung (Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit, AZAV) neue Möglichkeiten. Für direkte Termine, Beratungen und Prüfungen sowie für Webinare, Präsenzseminare und Veranstaltungen stehen nun deutschlandweit 19 Q-LEARNING Büros und Veranstaltungsorte zur Verfügung. Die Q-LEARNING Zentrale ist und bleibt im Remscheider Hauptsitz „Am Weidenbroich“ und auch das virtuelle E-Learning Konzept mit dem bewährten Q-LEARNING CAMPUS bleibt wie gewohnt bestehen.

Die Q-LEARNING Orte:

Aachen | Bayreuth | Berlin | Bonn | Bremen | Dresden | Essen | Frankfurt a. M. | Hamburg | Hannover | Heidenheim | Magdeburg | Mannheim | München | Nürnberg | Potsdam | REMSCHEID | Rostock | Stuttgart.

Mehr unter: www.q-learning.de/standorte

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AGILE ME: Agile Methoden ersetzen klassisches Zeitmanagement

Das Zeitalter der Digitalisierung bringt enorme Chancen, aber auch Herausforderungen für Unternehmen und ihre Mitarbeiter mit sich. Studien zeigen, dass die Masse an Informationen, die wir verarbeiten müssen und deren Geschwindigkeit rasant angestiegen sind. Welchen Einfluss agile Ansätze und Methoden auf ein wirksames Handeln von Mitarbeitern haben und wie sich dies auf ein produktives Arbeitsumfeld auswirken kann, erläutern die Experten Sabine Mittelstädt und Dr. Arne Engelbrecht von SALT AND PEPPER.

Viele Mitarbeiter kommen aus dem permanenten „fire fighting“ Modus gar nicht mehr heraus. Der Umfang und die Vielfalt an Informationen, die auf den Einzelnen einprasseln, lösen Frustration und Überlastung aus und sind in der Folge eine Gefahr für die Leistungsfähigkeit des ganzen Unternehmens. Ursache hierfür sind in der Regel allerdings nicht die Informationen selbst, sondern der individuelle Umgang mit diesen.

Mit Blick auf erfolgreiche Start-Ups, die in kürzester Zeit großes Wachstum erfolgreich gemeistert haben, werden auch deren agile Arbeitsmethoden sowohl für Mittelständler als auch Großunternehmen interessant.

In dem kostenlosen Webinar „AGILE ME: Agile Methoden ersetzen klassisches Zeitmanagement“ erfahren die Teilnehmer von Sabine Mittelstädt, Manager der SALT AND PEPPER Academy, und Dr. Arne Engelbrecht, Geschäftsführer SALT AND PEPPER Management Consulting, was Mitarbeiter von agilen Methoden und von Start-Ups lernen können, um entschleunigt und dennoch wirksam zu arbeiten.

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DIHK: Fachkräfte gesucht wie nie! Spoiler: Zeitkraft hat welche!

2010 lag dieser Wert noch bei 16 %. Zu diesem Ergebnis kommt der DIHK, der für seinen aktuellen „Arbeitsmarktreport 2018“ knapp 24.000 Unternehmensantworten ausgewertet hat.

Auch wer versucht seinen Bedarf bei Personaldienstleistern zu decken geht immer häufiger leer aus, denn selbst 83 % der Zeitarbeitsfirmen geben an, kaum noch geeignete Mitarbeiter zu finden. Nicht jedoch bei Zeitkraft: „Wir sind personell breit aufgestellt, denn wir beobachten den Markt sehr genau, richten unsere langfristige Planung an den steigendenen Kundenanforderungen aus“ so Zeitkraft Geschäftsführer Waldemar Emmerling. „Wenn unsere Kunden eigene Projekte wegen Fachkräftemangel nicht umsetzen können schädigt das nicht nur deren, sondern auch unser Geschäft – also sorgen wir vor.“

Zeitkraft sorgt vor und verfügt über zahlreiche einsatzbereite Fachkräfte.
Erfahrung zahlt sich eben aus und kann sich (siehe oben) zum echten Wettbewerbsvorteil entwickeln. Seit mittlerweile 25 Jahren ist Zeitkraft am Markt präsent mit seinem Angebot von gewerblichem Fachpersonal zum bundesweiten Einsatz für Malerbetriebe, Betriebe aus dem Elektrohandwerk und dem Metallbereich. Seit jeher setzt Zeitkraft dabei auf organisches Wachstum und langfristige Kunden- wie Mitarbeiterbindung.

Setzt sich der aktuelle Trend fort, rechnet Emmerling gar mit einer Konsolidierung auf dem Personaldienstleister-Markt. „Das macht letztendlich die Wahl des richtigen Partners für unsere Kunden aber nur einfacher und übersichtlicher.“

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secupay setzt auf Ausbildung von Fachkräften in neuen E-Commerce-Berufen

Der digitale Wandel erfordert gut aus­gebildetes Personal und schafft neue Jobprofile. Auch der Online-Handel bekommt ab Sommer 2018 einen vielversprechenden Ausbildungsberuf: E-Commerce-Kaufmann/-frau. Der Payment-Dienstleister secupay AG (www.secupay.com) setzt auf neue Bildungswege im E-Commerce und fördert die Employability – die Beschäftigungsfähigkeit in sich wandelnden Märkten.

„Auf Grund der fortschreitenden Digitalisierung und neuen Technologien ist der Arbeitsmarkt stark in Bewegung. Viele Berufe, die gestern erlernt wurden, sind heute nicht mehr zeitgemäß. Wir legen daher großen Wert darauf, klassische Berufe mit Weiterbildungen zu kombinieren und unser Personal zukunftsorientiert auszubilden. Die Förderung der Employability nimmt dabei einen hohen Stellen­wert ein“, erklärt Hans-Peter Weber, Vorstand der secupay AG.

Employability beschreibt die Notwendigkeit, das eigene Wissen stets auf dem neuesten Stand zu halten und die Soft Skills zu verfeinern. Die Ausbildung ver­mittelt das erforder­liche Fachwissen, aber Zusatzqualifikationen, Fortbildungen sowie die Bereitschaft, sich mit Eigeninitiative weiterzuentwickeln und überfach­liche Kompetenzen zu entwickeln charakterisieren den Mitarbeiter der Zukunft.

Neue Bildungswege im E-Commerce

Diese Fähigkeiten fördert secupay auch im Zuge des Ausbildungsberufes „E-Commerce-Kaufmann/-frau“, der ab dem Berufsschuljahr 2018/19 neu im Arbeitsmarkt angeboten wird. Dieser Beruf schließt eine Lücke in der Online-Handel-Branche: Die Auszubildenden erwerben sowohl kaufmännisches Know-how als auch technisches und strategisches Wissen zu Online-Shops, Online-Marketing etc.

„Als Payment-Dienstleister, der sich neben den klassischen Inhalten auch mit Digitalisierungsthemen wie neuen Bezahlkonzepten und Währungen sowie Multi­channel-Strategien und vielem mehr auseinander setzen muss, benötigen wir hochqualifiziertes Personal. Wir möchten die Fachkräfte in den eigenen Reihen ausbilden und bereiten sie gezielt und teilweise interdisziplinär auf die künftigen Marktanforderungen vor“, erklärt Hans-Peter Weber und ergänzt: „Somit können wir unseren Expansionskurs weiter fortsetzen. Im Jahr 2017 verzeichneten wir ein Umsatzwachstum von 56 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch 2018 ist mit einem starken Wachstum zu rechnen.“

Zur Stellenanzeige „Kaufmann/-frau im E-Commerce“: https://www.secupay.com/de/jobs/auszubildender-e-commerce

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CHT Textilpflege 2017

Das Geschäftsfeld Textilpflege der CHT Gruppe hat das Geschäftsjahr 2017 erneut mit einer Umsatzsteigerung abschließen können.
Auch in einem zunehmend schwierigen Marktumfeld mit hohem Anspruch an alle Player ist es dem Team um den Geschäftsfeldleiter P.C. Stevens wieder gelungen, die Herausforderungen des Marktes erfolgreich zu meistern.

„Unsere Position im internationalen Textilpflegemarkt zu erhalten und auszubauen, gelingt uns nur, da wir uns täglich gemeinsam mit unseren Kunden auch darüber Gedanken machen, wie wir die Prozesse und Waschverfahren weiter optimieren sowie sicherer und nachhaltiger machen können,“ so P.C. Stevens, Leiter Geschäftsfeld Textilpflege. „Darüber hinaus sind wir sehr stolz, dass es uns in 2017 erneut gelungen ist, mit UV SMART Power ein Waschverfahren zu entwickeln, das wertvolle Ressourcen schont und mit dem Verzicht auf Chlor- und Per-Säuren den Prozess sicherer für die Mitarbeiter der Wäschereinen macht und gleichzeitig die Haltbarkeit der behandelten Textilien signifikant erhöht.“, so Stevens weiter.
Das Waschverfahren wurde von der CHT entwickelt und zum Patent angemeldet.

„Für uns ist es wichtig, neben den sehr guten persönlichen Kundenkontakten immer das Ohr am Markt zu haben, um unser hohes textilchemisches Know-how gewinnbringend in die Entwicklung neuer Waschverfahren und in nachhaltige Prozessoptimierungen einfließen lassen zu können“, ergänzt Stevens.

Dass sich die CHT mittlerweile sehr gut im anspruchsvollen Textilpflegegeschäft etabliert hat, ließ sich 2017 auch daran ablesen, dass international neue Geschäfte entwickelt und ausgebaut werden konnten. Besonders hervorzuheben sind die Entwicklungen in Brasilien und Spanien. Für 2018 haben sich P.C. Stevens und sein Team vorgenommen, den internationalen Erfolg weiter voranzutreiben. Mit der Mischung aus Leidenschaft und hohem persönlichen Engagement, die schon im DACH-Raum sehr erfolgreich ist, soll auch zukünftig nach Neuerungen und Verbesserungen der bestehenden Verfahren und Prozesse gesucht werden.

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