Zinkangebot bleibt knapp – Zinkpreis bleibt hoch

Teck Resources (WKN 855086), einer der führenden Zinkproduzenten weltweit, stellt sich auf eine dauerhafte Verknappung des Angebots und zugleich auf anhaltend hohe Preise ein. Nach einer Marktstudie des Unternehmens besteht selbst bei einem schwachen Wachstum der Zinknachfrage um 2,3 Prozent pro Jahr bis 2025 ein zusätzlicher Bedarf von jährlich 4,1 Mio. Tonnen Zink.

Bei einem etwas stärkeren Wachstum der Nachfrage würden sogar 5,2 Mio. Tonnen an zusätzlicher Produktion jährlich gebraucht. Derzeit liegt die weltweite Jahresproduktion von Zink bei 14 Mio. Tonnen. China ist sowohl der größte Produzent (40 Prozent) wie auch der größte Konsument. Zuletzt hat China eine Reihe von Minen im eigenen Land mit Rücksicht auf Umweltschäden geschlossen.

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Pilbara Minerals: Expansion der Lithiumproduktion rechnet sich

Die australische Pilbara Minerals (WKN A0YGCV / ASX PLS) geht davon aus, die Kapazität ihres Lithium- und Tantalprojekts Pilgangoora für lediglich 207 Mio. Dollar verdoppeln zu können. Das Unternehmen veröffentlichte heute eine vorläufige Machbarkeitsstudie zur Steigerung der Produktionsrate von 2 auf 5 Mio. Tonnen pro Jahr und zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit von Pilgangoora insgesamt.

Pilbara will mit der Phase I (2 Mio. Tonnen) bereits Mitte dieses Jahres in Produktion gehen und hofft, im dritten Quartal eine endgültige Machbarkeitsstudie zur Ausweitung auf 5 Mio. Tonnen pro Jahr fertigzustellen, sodass dann auch die Investitionsentscheidung getroffen werden kann. Derzeit sehen die Planungen vor, die Arbeiten an der Erweiterung im vierten Quartal dieses Jahres aufzunehmen, sodass die Kommissionierung im letzten Quartal des kommenden Jahres erfolgen könnte.

Damit wäre die Produktion von bis zu 800.000 Tonnen 6%igen Spodumenkonzentrats pro Jahr möglich. Die 274 Mio. Dollar teure erste Entwicklungsphase erlaubt einen Ausstoß von 330.000 Tonnen. Laut Pilbara-Chef Ken Brinsden liegt die Logik der beschleunigten Expansion im Wachstum in der Lithium-Ionen-Lieferkette und der Exploration, die Pilgangoora mittlerweile ein Minenleben von mehr als 40 Jahren bei einer Produktion von 2 Mio. Tonnen pro Jahr beschert habe.

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Produktion im Maschinenbau wächst 2017 um real 3,1 Prozent

Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes ist die Produktion im Maschinenbau im vergangenen Jahr preisbereinigt um 3,1 Prozent gestiegen und hat damit ein Volumen von rund 212 Milliarden Euro erreicht. Die Prognose der VDMA-Volkswirte von 3 Prozent Wachstum hat sich erfüllt. Der Jahresumsatz im Maschinen- und Anlagenbau hat sich nach Schätzungen auf 224 Milliarden Euro erhöht. Damit hat sich das Jahr 2017 eindeutig als ein erstes Aufschwungsjahr klassifiziert. Allerdings kamen aus dem Inland kaum Wachstumsimpulse. Hier wurden die Erwartungen der VDMA-Volkswirte enttäuscht – 2018 sollte das Bild besser aussehen. Das Produktionswachstum 2017 kam eindeutig durch Steigerungen auf den Exportmärkten zustande. Hier gibt es auf fast allen Märkten Zuwächse. Die größten Wachstumsbeiträge kamen aus den USA (plus 12 Prozent) und aus China (plus 24 Prozent). Doch der Aufschwung ist längst nicht flächendeckend im Maschinenbau angekommen: 13 Prozent der Maschinenbauer könnten mehr produzieren, wenn sie mehr Aufträge hätten.

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25 Jahre gewerbliche Fachkräfte / Eine deutsche Erfolgsgeschichte

Dass sich das Konzept mehr als bewährt hat, zeigt die mittlerweile 25-Jährige Erfolgsgeschichte der Zeitkraft GmbH & Co. KG aus Dietzenbach.

„Seit 1993 sind wir mit unserer Idee Unternehmen mit unserem Personal deutlich flexibler und wettbewerbsfähiger zu machen erfolgreich.” so Zeitkraft Geschäftsführer Waldemar Emmerling, der schon seit 2001 das Unternehmen steuert. „Geringe Fluktuation und organisches Wachstum haben uns viele langjährige Mitarbeiter und bundesweit zahlreiche zufriedene Kunden beschert. Das macht uns sehr stolz und motiviert uns immer besser zu werden.”

Hier einige Meilensteine aus 25 Jahren Zeitkraft:

  • 1993. Zeitkraft geht mit Zeitpersonal für Maler an den Start. Später folgen mit Elektrikern (1996) und Schweißern & Schlossern (2006) zwei weitere Berufsgruppen. Spezialisierung ist eine der Zeitkraft-Kernkompetenzen.
  • 2004. Als einer der ersten Personaldienstleister nach SCP zertifiziert. Zeitkraft spielt in Punkto Arbeitssicherheit seit 2004 in der ersten Liga. Mitte 2017 wurde Zeitkraft schon das 14. Jahr in Folge vom TÜV gemäß SCP rezertifiziert. Mit SCP lassen sich Unfallhäufigkeiten und Erkrankungen reduzieren, Kostensenken und Arbeitsabläufe optimieren. Hinzu kommt, einige sicherheitssensible Branchen und Industriezweige dürfen heute schon von Gesetz wegen nur noch mit zertifizierten Personaldienstleistern zusammenarbeiten.
  • 2006. Zeitkraft wächst organisch und knackt erstmals die runde 200 bei den gewerblichen Mitarbeitern. Seit 2015 sind bereits 300 Mitarbeiter im Einsatz – Tendenz kontinuierlich und weiter steigend.
  • 2015 – das Zeitkraft „Niemals-Krank”-Versprechen. Kunden beziehen Zeitkraft-Fachkräfte für Malerbetriebe, Betriebe aus dem Elektrohandwerk und dem Metallbereich (Schweißer & Schlosser) individuell nach Ihren Anforderungen. Fällt einer dieser Mitarbeiter dennoch aus (z.B. krankheitsbedingt), sorgt Zeitkraft umgehend und ohne Mehrkosten für Ersatz. Damit ist stets der unterberechnungsfreie Arbeitseinsatz gewährleistet. Kostspielige Produktionsausfälle sind mit Zeitkraft passé.

„Wir starten bestens aufgestellt in unser Jubiläumsjahr und haben jede Menge Pläne für die Zukunft – nicht umsonst stecken „Zeit“ und „Kraft“ in unserem Namen” so Zeitkraft-Chef Emmerling. In diesem Sinne auf die nächsten 25 Jahre.

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Weiteres Wachstum: TORWEGGE vergrößert Räumlichkeiten in Bielefeld

Die TORWEGGE GmbH & Co. KG hat den Standort Bielefeld ausgebaut. Damit verfügt der Spezialist für Intralogistiklösungen jetzt über die für ein weiteres Wachstum notwendigen räumlichen Kapazitäten. Vergrößert wurden die Fertigung, die Lagerflächen und die Büros. Im Zuge der Baumaßnahme hat das Unternehmen darüber hinaus einen Showroom für die Produktpräsentation sowie Schulungsräume für interne Weiterbildungen eingerichtet.

„Die Erweiterung der Immobilie in Bielefeld hat sich als logische Folge aus unserer Unternehmensentwicklung der vergangenen Jahre ergeben“, sagt Uwe Eschment, CEO der TORWEGGE GmbH & Co. KG. Seit Bezug des Standorts im Jahr 2000 ist das Unternehmen kontinuierlich gewachsen. Sowohl in der Produktion und der Lagerung als auch in den Büros waren die Kapazitätsgrenzen erreicht. Eine Produktivitätssteigerung und Personalaufstockung wären dort nur bedingt möglich gewesen. Durch den Umbau haben sich die Räumlichkeiten um insgesamt über 40 Prozent vergrößert.

Aus diesem Grund investierte TORWEGGE unter anderem in eine 1.100 Quadratmeter große neue Halle. Diese bietet zusätzlichen Raum für die Fertigung und Lagerung von Schienen und Tragrollen. 2008 war bereits das Gebäude erweitert worden, in dem der Intralogistikspezialist Fördertechnik produziert. Insgesamt verfügt TOREGGE am Standort Bielefeld jetzt über 5.000 Quadratmeter Fertigungs- und Lagerfläche.

Im Zuge der Baumaßnahme wurden zudem Gegebenheiten für eine anschauliche Produktpräsentation geschaffen. Ein 300 Quadratmeter großer Showroom soll diesen Zweck erfüllen. Der Raum bietet Platz, um verschiedene Elemente von Intralogistiklösungen entlang eines Parcours aufzubauen. „Wir können dort erklärungsbedürftige Produkte erlebbar machen“, sagt Eschment. Von der Straße aus für Passanten einsehbar, bietet der Showroom nebenbei die Möglichkeit, das Unternehmen sichtbarer zu machen. „Als lokal verwurzelter Betrieb ist es uns wichtig, auch optisch präsent zu sein“, ergänzt Eschment.

„Wachstum braucht jedoch nicht nur Platz, sondern auch engagierte, leistungsfähige Mitarbeiter“, sagt Eschment. Das Unternehmen plant, insbesondere in der Entwicklung und Produktion das Personal aufzustocken. Aus diesem Grund sind auch die Büroräume um 300 Quadratmeter erweitert und mit Schulungsräumen ausgestattet worden. Letztere sollen genutzt werden, um den Wissenstransfer im Unternehmen gezielt vorantreiben zu können. „Die kontinuierliche Förderung unserer Belegschaft ist für uns ein wichtiger Faktor der Unternehmensentwicklung“, sagt Schildheuer.

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VDMA NRW: Flexibilisierung und Bürokratieabbau vorantreiben

Dinge unkomplizierter, überschaubarer und verständlicher gestalten – nachdem im Dezember 2017 genehmigen Entfesselungspaket II, arbeitet die Regierung nun an einem dritten Paket. Damit will sie weitere Zusagen aus dem Koalitionsvertrag für Nordrhein-Westfalen umsetzen.

Der VDMA NRW fordert weitere Anpassungen, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit, ein nachhaltiges Wachstum und eine langfristige Beschäftigungssicherung dem dynamischen Umfeld anzupassen. Darüber hinaus erfordert die Digitalisierung moderne Rahmenbedingungen für ein Arbeiten 4.0. Dabei müssen mehr betriebliche und individuelle Gestaltungsspielräume eröffnet werden, um den Interessen von Arbeitgebern und Beschäftigten unkompliziert gerecht werden zu können.

„Flexible Beschäftigung ermöglicht es dem Maschinenbau schnell und unbürokratisch Beschäftigung aufzubauen“, sagt Siegfried Koepp, Vorsitzender des VDMA Landesverbands Nordrhein-Westfalen. „Der Maschinenbau nutzt die sachgrundlose Befristung, um – ähnlich wie bei der Zeitarbeit – seinen Personalbestand zyklischen Konjunkturschwankungen schnell und flexibel anzupassen.“

Darüber hinaus wird die sachgrundlose Befristung häufig als verlängerte Probezeit genutzt. 40 Prozent der befristet Beschäftigten werden unmittelbar in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen. Befristungen mit Sachgrund sind dagegen häufig nicht rechtssicher und viel zu kompliziert, da verschiedene Gerichtsurteile sie durch überzogene Anforderungen für die betriebliche Praxis weitgehend untauglich gemacht haben. Der VDMA NRW fordert, dass die sachgrundlose Befristung nicht der GroKo geopfert wird.

Haben Sie noch Fragen? Hans-Jürgen Alt, Geschäftsführer des VDMA NRW, beantwortet sie gerne unter Telefon 0211 68 77 48-16.

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Bain Capital Private Equity übernimmt Fedrigoni

Die weltweit führende private Investmentfirma Bain Capital Private Equity hat die Unterzeichnung einer Übernahmevereinbarung mit Fedrigoni bekanntgegeben, einem führenden globalen Hersteller von Spezialpapier und Selbstklebeetiketten. Die Familie Fedrigoni behält eine Minderheitsbeteiligung am Unternehmen.

Fedrigoni wurde 1888 im italienischen Verona gegründet und ist international vor allem für seine hochwertigen Produkte und seinen Kundenservice angesehen. Im Jahr 2017 wird erwartet, dass das Unternehmen einen Umsatz von ca. 1,1 Mrd. EUR erzielt. Fedrigoni verfügt über Fertigungsstandorte in Italien, Spanien und Brasilien und unterhält ein weltweites Vertriebsnetz, in dem über 2.700 Menschen beschäftigt sind.

Fedrigoni tätigt über sein hauseigenes Vertriebsnetz Direktverkäufe an seine internationalen Kunden, zu denen unter anderem Modehäuser und Winzer gehören. Zu den angebotenen Produkten zählen Spezialpapiere für Luxusverpackungen und Etiketten für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie die Pharmabranche.

„Fedrigoni ist ein spannendes Unternehmen mit starken Marken und einem differenzierten Sortiment an Spezialprodukten“, so Ivano Sessa, Geschäftsführer von Bain Capital Private Equity. „Wir glauben, dass Fedrigoni ein beträchtliches Wachstumspotenzial besitzt, das sowohl organisch als auch durch Zukäufe freigesetzt werden kann. Wir freuen uns darauf, diesen Prozess gemeinsam mit der Geschäftsführung des Unternehmens zu beschleunigen, wie wir es bereits bei zahlreichen anderen Industrieunternehmen in aller Welt getan haben. Es freut uns besonders, dass wir unser Kerngeschäft in Italien weiter ausbauen können, nachdem wir in Europa zuletzt in FynTyre Distribution und andere Unternehmen investiert haben.“

„In unserer 130-jährigen Firmengeschichte hat die Familie Fedrigoni das Wachstum und die Weiterentwicklung ihres gleichnamigen Unternehmens stets mit ganzer Kraft unterstützt und sich so eine Führungsposition unter den europäischen Herstellern für Spezialpapiere und Etiketten gesichert. Nicht zuletzt dank seiner jüngsten Übernahmen in den USA und Brasilien ist Fedrigoni heute ein international bedeutender Akteur und benötigt nun zusätzliche Ressourcen, um seine globalen Ziele zu erreichen“, sagt Alessandro Fedrigoni, Vorstandsvorsitzender bei Fedrigoni. „Mit Bain Capital haben wir den perfekten Investor gefunden, der Fedrigoni dank seiner tiefgreifenden Branchenkenntnis, operativen Expertise und weltweiten Ressourcen in die nächste Stufe seiner weltweiten Entwicklung überführen kann.“

Die Transaktion erfordert noch die Zustimmung der zuständigen Aufsichtsbehörden.

FEDRIGONI. Papiermachertradition seit 1717 • Feinstpapiere seit 1888.
www.fedrigoni.dewww.fedrigoni.atwww.fedrigoni.czwww.fedrigoni.huwww.fedrigoni.sk

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Unternehmensbörse Grönig & Kollegen AG realisiert Verkauf im Bereich Online-Handel

In Rekordzeit verkauft die Unternehmensbörse ein interessantes Unternehmen aus dem Bereich Onlinehandel an fachlich versierte und branchenerfahrene Investoren.

Das erst 2010 gegründete Unternehmen hat sich nach nur etwas mehr als fünf Jahren mit immensen Wachstumsraten zu einem der erfolgreichsten Player im internationalen Markt des Online-Handels für Baby- und Kleinkindartikel mit selbstgefertigten nachhaltigen Produkten, eigenen Handelsmarken und verschiedenen Plattformen entwickelt. Neben 14 europäischen Märkten werden mittlerweile auch USA, Australien, Kanada und Malaysia bedient. Der im internationalen Bereich erwirtschaftete Umsatzanteil hat hierdurch in den letzten Jahren rasch mit überproportionalen Steigerungsraten zugelegt und liefert mit Teilen der Produktpalette bereits annähernd 75 % der gesamten Umsatzleistung.

Eine erfolgreiche Marketingstrategie sowie eine hohe Produktnachfrage haben dem Unternehmen seit seiner Gründung ein kontinuierliches Wachstum mit einer hohen vierstelligen Umsatzsteigerung in 5 Jahren beschert.

Da die Eigentümer des Unternehmens nach dem sehr erfolgreich verlaufenen jedoch gleichsam immense Kapazitäten fordernden Aufbau zügig eine berufliche und private Neuorientierung anstrebten, haben wir von Beginn an neben der Präsentation auf unserer gut besuchten Unternehmensbörse geeignete Investoren angesprochen. Rasch hatten sich hierbei fachlich versierte branchenerfahrene Interessenten gefunden, die mit dem Zukauf einen weiteren Baustein in Ihr buy and build Konzept einfügen konnten. Nach der ersten Analyse des von uns erstellten Info-Memorandums und einer von den Verkäufern selbst durchgeführten intensiven Marktstudie kam es zu einem ersten Kennenlerngespräch im Unternehmen, dem in rascher Abfolge weitere Gespräche folgten.

Somit konnte bereits drei Monate nach Übernahme des Mandats durch die Unternehmensbörse Grönig & Kollegen AG ein erster qualifizierter LOI zwischen Käufer- und Verkäuferpartei geschlossen werden. Da die in der Folgezeit von der Käuferseite durchgeführte Due Diligence keine größeren Risiken aufzeigte, beschränkten sich die weiteren Monate bis zur Vertragsunterschrift im Wesentlichen auf intensive Verhandlungen der Konditionen und des Preises. Die Transaktion setzte sich aus der Komplett-Übernahme der Anteile inklusive einer erfolgsorientierten Earn-out Komponente sämtlicher Mitarbeiter, einem langfristigen Mietvertrag für die im Besitz der Eigner befindlichen Räumlichkeiten sowie einem Beratervertrag für die Sicherstellung eines reibungslosen Übergangs des Geschäftsbetriebs sowie der Kunden- und Lieferantenbeziehungen zusammen.

Der insgesamt sehr angenehme Transaktionsprozess forderte von uns bei der Beratung und Moderation vollen Einsatz, zeigte aber auch, welche enormen Wert-multiples bei erfolgreichen, schnell wachsenden Unternehmen mit eigenen Produkten und gefestigter Marktpräsenz erzielbar sind.

Nicht unerwähnt lassen möchten wir letztlich auch, dass die Käufer mit Ihrer Fach- und Marktkenntnis und Ihrer Professionalität einen großen Beitrag zum erfolgreichen Gelingen der Transaktion geleistet haben.

Der Übernahmeprozess ist mittlerweile erfolgreich abgeschlossen, die vorherigen Eigentümer genießen Ihre neue Lebensphase und die Unternehmensbörse Grönig und Kollegen AG sucht weiterhin nach attraktiven Übernahmekandidaten für die Käufer, mit denen wir nach dem erfolgreichen Abschluss eine erfolgversprechende Kooperation eingegangen sind.

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„Mit Logical Scaled Business® werden Unternehmen endlich erfolgreich“

Internet 4.0, IoT, Industrie 4.0. Die aktuellen Schlagworte beschreiben eine rasante Entwicklung, die extreme Veränderungen erfordern, für die heutige Organisationsformen und Entwicklungsmodelle nicht geschaffen sind, sagt  Thomas Arends, Repräsentant von Deutscher Mittelstand. „Abgesehen von der Notwendigkeit in einem quasi hyperventilierenden Umfeld die Finanzen unter Kontrolle zu halten, ergeben sich Herausforderungen im Organisationsbereich, die die meisten Unternehmen in Hilflosigkeit und Chaos versinken lassen.“ Mit Logical Scaled Business® hat er ein Modell entwickelt, das auf erforschtem Wissen statt Trends basiert und Hilfe zur Selbsthilfe bietet, um dem eigenen Unternehmen auch bei sich ändernden Zielen Struktur und einen funktionierenden Rahmen zu geben.

Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Erfolg

Durch systematische Anwendung der TRIZ-Prinzipien hat Herr Arends Strukturen der Biologie mit Erkenntnissen der Systementwicklung und Erkenntnistheorie in ein skalierendes Organisations- und Entwicklungsmodell überführt. Aufs Wesentliche reduziert – „und das sind immer noch Produkt und Qualität“ – kann es mit extremen Wachstum mithalten und sicherstellen, dass normative Anforderungen erfüllt werden.

Jeder Berater, den Unternehmen beauftragen, nutzt eigene Organisationsmodelle, die oft nicht passen, also aufwendig angepasst werden müssen und Unternehmen jede Menge Zeit und Geld kosten, so Thomas Arends. G. Altschuller und R. Shapiro erkannten bereits 1956, dass einer großen Anzahl von Erfindungen eine vergleichsweise kleine Anzahlvon allgemeinen Lösungsprinzipien zugrunde liegt. Logical Scaled Business® bietet Unternehmen einen Organisationsrahmen, der 90 % aller Strukturen abdeckt und so universell anwendbar ist.

Wer eine einfache Lösung sucht, wird allerdings enttäuscht. „Erfolg ist Arbeit“, sagt Thomas Arends, der seine Erkenntnisse in Unternehmen praktisch einsetzt. Neben Arbeitswillen und Fleiß werden u. a. klare Vorstellungen über die Ziele für die Zukunft und eine gute und sachlich korrekte Beobachtungsgabe benötigt. Wissen muss aufgebaut, Überblick geschaffen werden und der Wunsch nach Veränderung ernsthaft bestehen.

Um diese letztlich zu verwirklichen, vermittelt Logical Scaled Business® konzentriert und zum sofortigen Einsatz bereit die absoluten Basics: die Grundlagen der Kommunikation, der Planung, der Organisation, der Qualität und der Zieldefinition, dazu Problemlösungs-Methoden und Wissen über das Zusammenspiel von Arbeitsprodukten. „Es gibt nicht wirklich viel mehr, was man braucht, um ein erfolgreiches und dynamisches Unternehmen zu lenken bzw. in einem solchen zu arbeiten.“

Weiterführende Informationen unter http://deutscher-mittelstand.com

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quisa® Starter CRM-Software nur noch zeitlich begrenzt verfügbar

Anfang des Jahres 2016 hatte die enerpy GmbH aus Konstanz damit begonnen, auch für Kleinunternehmen und Startups eine separate, jedoch vollumfängliche CRM-Lösung zu einem festen und erschwinglichen Mietpreis anzubieten. Vor dieser Zeit galt eine Mindestabnahme von 3 Nutzerlizenzen. Es scheint so, als würde dies auch bald wieder der Fall werden.

quisa® Starter eignet sich für Unternehmen mit bis zu 3 Anwendern. Erfahrungsgemäß sei jedoch die Nutzung der Basis-Software quisa® mit mehr als 3 Nutzern durchaus beliebter. Kein Wunder, denn hier gibt es keine Limits, was Lizenzanzahl oder Anzahl der zusätzlichen Module angeht. Das Baukastenprinzip scheint hier attraktiver, jedoch sollten sich kleine Unternehmen, die in naher Zukunft kein Wachstum beabsichtigen, beeilen, denn quisa® Starter könnte es bald nicht mehr geben.

Die Vorteile vor Kleinunternehmen und Neugründer liegen klar auf der Hand:

  • Monatlich überschaubare Kosten
  • Intuitive Bedienung
  • Klein anfangen, bei Bedarf später upgraden
  • Bis zu 3 Zusatzmodule gratis inklusive
  • Kurze Implementierungszeit

Für wen lohnt sich eine CRM-Software?
Eine CRM-Software findet in Unternehmen in folgenden Bereichen ihren Einsatz:

  • Neukundengewinnung
  • Bestandskundenpflege
  • Vertriebssteuerung inkl. Auftragswesen & Warenwirtschaft
  • Gezielte Kundenansprache z.B. beim Newsletterversand

Viele Unternehmen haben durch die zielstrebige und fachgerechte Umsetzung ihrer CRM-Projekte nicht nur Kosten eingespart, sondern sich auch auf unterschiedlichen Ebenen gravierende Wettbewerbsvorteile verschafft. Diese haben ihnen ein langfristiges Behaupten an der Branchenspitze oft erst ermöglicht.

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