Bezugsrechtskapitalerhöhung der EASY SOFTWARE AG deutlich überzeichnet

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  • Aktionäre unterstützen Wachstumskurs des Vorstands
  • Technologiezukauf trägt zum Ausbau des Cloud-Geschäfts bei

Die bisherigen Aktionäre der EASY SOFTWARE AG (WKN: 563400, ISIN: DE0005634000) haben alle 1.039.039 neuen, auf den Inhaber lautenden Stückaktien durch das Ausüben ihrer Bezugs- und Überbezugsrechte gezeichnet. Die Kapitalerhöhung wurde zu einem Platzierungspreis von EUR 4,81 je Aktie vollständig platziert. Die neuen Aktien sind vom 1. Januar 2018 an gewinnbezugsberechtigt.

Der Emissionserlös von rund EUR 5,0 Mio. dient der Finanzierung eines Teils des Kaufpreises für die von der Gesellschaft erworbenen Anteile an der Apinauten GmbH. Mit der Übernahme der Apinauten GmbH tätigt die EASY SOFTWARE AG einen strategisch bedeutenden Schritt zum Ausbau des Cloud-Geschäfts. Dieser Technologiezukauf markiert den nächsten Meilenstein in der Wachstumsstrategie der EASY SOFTWARE AG.

„Die Übernahme der Apinauten GmbH ermöglicht es uns, das Innovationstempo unserer Kunden deutlich zu beschleunigen“, sagt Dieter Weißhaar, Vorstandsvorsitzender der EASY SOFTWARE AG, „der ApiOmat macht Digitalisierung von Geschäftsprozessen einfach, schnell und skalierbar.“

Bei einer Ausübung der Bezugsrechte zum Bezug von 765.167 Aktien und somit einer Bezugsquote von rund 73 Prozent standen für den Überbezug 273.872 Aktien zur Verfügung. Insgesamt wurden 4.782.925 Aktien zum Überbezug angemeldet. Die Kapitalerhöhung war mit 5.548.092 Stücken mehr als fünffach überzeichnet.

„Die deutlich überzeichnete Kapitalerhöhung ohne Kursabschlag ist eine klare Bestätigung unserer Aktionäre zur Unterstützung die EASY SOFTWARE AG neu und auf ein profitables Wachstum im Rahmen unserer Strategie EASY 21 auszurichten“, so Weißhaar.“

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docuvita expandiert in europäische Märkte

Die docuvita GmbH und Co. KG vertreibt ihr Dokumentenmanagementsystem docuvita nach 15 Jahren Marktpräsenz in Deutschland und der Schweiz nun auch in Ungarn und Slowenien.

„Die Zeit ist reif. Unser Dokumentenmanagementsystem ist längst den Kinderschuhen entwachsen und wird ab sofort auch in Europa verfügbar sein”, kündigt Helge Lenuweit, Geschäftsführer der docuvita GmbH und Co. KG, an. Aufbauend auf dem Erfolg und dem stetigen Wachstum in den letzten Jahren setzt docuvita mit der Expansion nun einen neuen Meilenstein. Hierzu verstärkte Lenuweit sein Team mit Maria Argyti um eine Spezialistin für internationale Geschäftsentwicklung. „Nach umfangreichen Marktstudien konzentrieren wir uns zunächst auf Ungarn und Slowenien und bauen hier Partnernetzwerke auf”, so Lenuweit.

Partner vor Ort

Als Teamplayer setzt docuvita auf den indirekten Vertrieb durch mehr als 60 Fachhandelspartner in Deutschland und der Schweiz. Dieses Modell soll auch international zum Einsatz kommen, so dass Kunden von lokalen Ansprechpartnern betreut werden, die zudem kundenspezifische Anpassungen vornehmen und technische Unterstützung leisten. Auch das neue internationale Partnerprogramm bietet verschiedene Stufen, aus denen der Partner abhängig von seinem Geschäftsmodell wählen kann – von minimaler Verpflichtung bis zu einer strategischen Partnerschaft.

Dokumentenmanagement – nur für große Firmen?

Obwohl das papierlose Büro in aller Munde ist, gehören Aktenschränke noch immer zum Alltag, besonders in kleinen Firmen. Wenn Papierdokumente versehentlich falsch abgelegt wurden, dann kann das Wiederfinden sehr schwierig werden. Hinzu kommt der Platzverbrauch im Büro.

docuvita hat sich speziell der Belange kleiner und mittlerer Unternehmen angenommen und ein kostengünstiges, individuell anpassbares Dokumentenmanagementsystem entwickelt, das die Produktivität erhöht, intuitiv zu bedienen ist und gesetzliche Anforderungen erfüllt. Außerdem kann docuvita nahtlos an vorhandene Business Software angebunden werden.

Zukunftssicher mit docuvita

Die Kostensenkung, eine höhere Rentabilität und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften – für welches Unternehmen sind das keine Zukunftsziele? Der Ersatz des Aktenschranks durch ein maßgeschneidertes Dokumentenmanagementsystem kann wesentlich hierzu beitragen und die langfristige Leistungsfähigkeit eines Unternehmens sicherstellen.

„Besonders im Zuge der EU-Datenschutz-Grundverordnung werden die rechtskonforme Verwaltung und Archivierung von Dokumenten in ganz Europa immer wichtiger“, so Lenuweit, der damit das Marktpotenzial für Dokumentenmanagementsysteme unterstreicht.

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Ramboll liefert starkes Wachstum und erreicht strategischen Meilenstein in den USA

Das Ingenieur- und Beratungsunternehmen Ramboll konnte sein Wachstum im Jahr 2018 weiter beschleunigen. Der Umsatz erreichte mit 1,5 Mrd. EUR (11,4 Mrd. DKK) den höchsten Wert der Unternehmensgeschichte, im Jahr 2017 lag er bei 1,4 Mrd. EUR (10,7 Mrd. DKK). Das organische Wachstum betrug 7% gegenüber 2,8% im Vorjahr. Der Betriebsgewinn vor Firmenwertabschreibungen (EBITA) betrug 80,1 Mio. EUR (597,0 Mio. DKK) gegenüber 83,2 Mio. EUR (618,9 Mio. DKK) im Jahr 2017, was eine EBITA-Marge von 5,3% ergibt (2017: 5,8%). Die Cash-Conversion war mit 116% stark (2017: 65%). Zum Jahresende hatten Rambolls gut gefüllte Auftragsbücher ein Volumen von 978 Mio. EUR (7,3 Mrd. DKK) aufzuweisen, ein Plus von 31% gegenüber Ende 2017.

Mit der Übernahme des US-amerikanischen Beratungsunternehmens O’Brien and Gere Limited (OBG) erreichte Ramboll auch 2018 einen strategischen Meilenstein. Mit der Akquisition kamen 900 Expertinnen und Experten ins Unternehmen. Insgesamt sind weltweit etwa 2.000 neue Kolleginnen und Kollegen in das Unternehmen eingetreten, inzwischen beschäftigt Ramboll mehr als 15.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Da die Akquisition von OBG zum 1. Januar 2019 wirksam wurde, ist sie nicht in den Finanzzahlen für 2018 enthalten.

"Für Ramboll war 2018 insgesamt ein Jahr mit einer guten strategischen Entwicklung“, sagt Group-CEO Jens-Peter Saul. „Wir haben ein starkes organisches Umsatzwachstum von 7% erzielt – damit liegen wir über dem durchschnittlichen Ergebnis der Branche. Das solide Wachstum spiegelt die starke Entwicklung in den USA, Großbritannien, Norwegen, Finnland sowie im Nahen Osten und insbesondere in Asien wider. Wir freuen uns besonders über den erfolgreichen Turnaround in Großbritannien, wo wir trotz der Unsicherheit im Zusammenhang mit dem Brexit mit 19% eines unserer besten Jahre hatten", sagt er.

"Was wir in Bezug auf das Wachstum erreicht haben, konnten wir beim Gewinn nicht leisten. Hier blieben wir hinter unseren Erwartungen zurück. Dies ist vor allem auf die schwächeren Ergebnisse in unseren traditionell leistungsstarken Geschäftseinheiten wie Schweden, Dänemark und unserem internationalen Geschäftsbereich Energie zurückzuführen. Im Jahr 2018 haben wir außerdem die Investitionen für Digitalisierung und Innovation verdoppelt. So wollen wir unser strategisches Ziel erreichen, ein digitaler Marktführer in unserer Branche zu werden. Aber diese Investitionen spiegeln sich natürlich auch in unserem Gewinn wieder."

"Mit Blick auf die Zukunft besteht unser Hauptfokus 2019 darin, die positive Wachstumskurve fortzusetzen und unsere operative Leistung in allen Geschäftsbereichen zu verbessern, um das Wachstum besser in Gewinn umzuwandeln. Wir werden auch weiterhin kräftig in die Umsetzung unserer Digital- und Innovationsstrategie investieren und uns auf Deutschland fokussieren, wo wir großes Wachstumspotenzial sehen. Schließlich besteht eine wichtige Aufgabe darin, unsere neuen Kolleginnen und Kollegen von OBG erfolgreich zu integrieren", sagt Jens-Peter Saul.

Wachstum in den USA beschleunigen

Kurz vor Jahresende gab Ramboll die Übernahme des US-amerikanischen Ingenieur- und Planungsberatungsunternehmen OBG bekannt. Damit kamen 900 neue Kolleginnen und Kollegen aus den Bereichen Wasser, Energie und Umwelt zum Unternehmen. Die Akquisition ist ein weiterer wichtiger Schritt für Ramboll im US-amerikanischen Markt, der seit der erfolgreichen Übernahme von ENVIRON im Jahr 2015 eine strategische Priorität darstellt.

"In den USA sind wir im letzten Jahr organisch um 14 Prozent gewachsen. Somit gehört der Markt zu unseren am schnellsten wachsenden und profitabelsten Regionen", sagt Jens-Peter Saul. „Wir freuen uns sehr, mit unseren neuen Kolleginnen und Kollegen von OBG den Wachstumskurs in den USA fortzusetzen. Gemeinsam werden wir uns stark dafür einsetzen, die aus den globale Megatrends wie Urbanisierung, Klimawandel und Ressourcenverknappung resultierenden Herausforderungen zu lösen. "

Die Akquisition hat zur Gründung einer neuen Hauptgeschäftseinheit für Amerika mit 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geführt. Ziel ist es, in vier bis fünf Jahren auf 3.000 bis 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu wachsen.

Die besten Services für Kunden anbieten

Im Jahr 2018 hat Ramboll neue Spearhead-Services umgesetzt und weiterentwickelt, um die Spezialisierung voranzutreiben und das Wachstum zu stärken. Diese Services basieren auf globaler High-End-Expertise, von denen die Kunden weltweit profitieren. Dazu gehören Dienstleistungen wie Hochhäuser, Brücken und Tunnel, Smart Mobility, Offshore-Wind und Energiegewinnung aus Abfall. Seit ihrer Einführung haben die Spearhead-Services ein beeindruckendes Wachstum gezeigt – insbesondere in den Bereichen Hochbau & Architektur sowie Transport & Infrastruktur, wo zweistellige Wachstumsraten erzielt werden konnten.

Die Spearhead-Services sind Teil einer im Jahr 2018 umgesetzten Matrix-Organisation, die die weltweite Zusammenarbeit weltweit intensiviert. So können Kunden noch besser von den integrierten Lösungen profitieren.

"Die neue Organisationsstruktur hat gezeigt, dass wir unseren Kunden durch die enge interne Kooperation noch bessere Leistungen bieten können. Wir haben noch nie so viel sektoren- und länderüberreifende Zusammenarbeit verzeichnet wie in diesem Jahr, während der Umsatz unserer größten globalen Key Accounts um 15% stieg", sagt Jens-Peter Saul.

Weltweite Großprojekte umsetzen

Weltweit gelang es Ramboll in allen Geschäftsbereichen inspirierende, bahnbrechende Projekte zu gewinnen und umzusetzen.

In den USA wurde Ramboll damit beauftragt, das Team für die Erstellung eines strategischen Plans für Offshore-Wind des Bundesstaates New Jersey zu leiten. Die Strategie wird das New Jersey Board of Public Utilities dabei unterstützen, erneuerbare Energien zu entwickeln und dem Bundesstaat eine Führungsrolle im wachsenden US-Offshore-Windmarkt sichern. New Jerseys Ziel ist es, bis zum Jahr 2030 3,5 GW Offshore-Wind zu erzeugen. Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung und starken Referenzen aus dem skandinavischen und europäischen Offshore-Windmarkt konnte Ramboll überzeugen. Auch das lokale nordamerikanische Know-how und die Vor-Ort-Präsenz, die durch die Übernahme des US-amerikanischen Beratungsunternehmens Environ im Jahr 2015 zu Ramboll kam, spielten eine Rolle bei dem Projektgewinn.

In Großbritannien erhielt Ramboll einen Vertrag im Rahmen eines der größten Straßeninvestitionsprogramme Englands, der "Highways England Regional Delivery Partnership". Als einer der wichtigsten Partner für die Planung wird Ramboll in den nächsten sechs Jahren eine Reihe von Autobahnprojekten von den frühen Entwurfsphasen bis zur Fertigstellung und Übergabe liefern. Ramboll wird sein multidisziplinäres Know-how in Infrastrukturlösungen einbringen, um nicht nur den Wünschen des Auftraggebers zu entsprechen, sondern auch die Bedürfnisse der Straßennutzer, Anwohner, Gemeinden und der Gesellschaft berücksichtigen.

In Australien wird Ramboll in den nächsten drei Jahren bei der Planung der ersten Müllverbrennungsanlage Australiens beraten. Mit dem Projekt wird eine Vorzeigeobjekt geschaffen, das den Weg für zukünftige Müllverbrennungsprojekte auf dem Kontinent weisen wird. Denn die thermische Abfallbehandlung wird immer öfter als Alternative zur Entsorgung auf Deponien in Betracht gezogen. Die neue Anlage in der Stadt Kwinana südlich von Perth soll jährlich 400.000 Tonnen Abfall verarbeiten und Strom produzieren, der dem Verbrauch von 50.000 Haushalten (36MW) entspricht. Durch die Umwandlung von Abfällen in Energie reduziert die Anlage die CO2-Emissionen um 200.000 Tonnen pro Jahr, was den Emissionen von 90.000 Autos entspricht.

In Dänemark wurde Ramboll als beratender Ingenieur für das spektakuläre Projekt Redmolen in Kopenhagens Nordhafen ausgewählt. Dort sollen zwei Bürogebäude, ein Hotel und zwei Wohnimmobilien entstehen. Das Gesamtprojekt soll nach dem Nachhaltigkeitsstandard DGNB zertifiziert werden und wäre somit Dänemarks größtes Projekt mit dieser Zertifizierung.

In Schweden hat Ramboll gemeinsam mit der Universität Uppsala CO2-Budgets für 17 Gemeinden und Regionen erarbeitet. Mithilfe der CO2-Budgets sollen Entscheidungsträger und Bürger ein besseres Verständnis für die Notwendigkeit entwickeln, Maßnahmen zu ergreifen und das Verhalten zu ändern, um die CO2-Emissionen zu senken und den Gemeinden zu helfen, das Pariser Klimaabkommen zu erfüllen.

In Norwegen wurde Ramboll als Berater für die Erweiterung des Flughafens Tromsø beauftragt, der sowohl regional als auch national ein wichtiges arktisches Drehkreuz ist. Ramboll wird den Flughafen Tromsø zu einem effizienten, benutzerfreundlichen und zukunftsorientierten Flughafen ausbauen. Der Auftrag umfasst alle beratenden Ingenieurleistungen im Vorfeld sowie eine detaillierte Planung und Nachbereitung während der Bauzeit.

In Finnland erhielt Ramboll einen Auftrag im neuen Espippo Einkaufszentrum Lippulaiva mit über 160.000 m2 Gesamtfläche. Das Einkaufszentrum besteht aus einer zweistöckigen Tiefgarage, einer Bibliothek, einem Geschäftshaus und einem Kindergarten und wird mit acht Wohngebäuden verbunden. Ramboll wird Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen, Gebäudemanagementsysteme sowie Elektrosysteme und Sprinkleranlagen planen. Ramboll ist auch an der Verkehrsplanung und der Planung der kommunalen Infrastruktur in der Umgebung beteiligt.

In Indien erhielt Ramboll einen bedeutenden Auftrag für Detailkonstruktion und technische Unterstützung beim Bau der längsten Seebrücke Indiens. Die "Mumbai Trans Harbour Link", die Mumbai mit der Satellitenstadt Navi Mumbai verbindet, wird eine sechsspurige Autobahn mit zwei Seitenstreifen für Notfälle und einer Länge von 21,8 km sein. Die neue Brücke wird eine entscheidende Rolle für das künftige Wachstum Indiens spielen und Hunderttausenden von Menschen im schnell wachsenden Navi Mumbai den Zugang zu neuen Arbeitsplätzen und Wohnungen ermöglichen, wenn sie Ende 2022 fertiggestellt ist.

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SALT AND PEPPER wächst auf über 700 Mitarbeiter

Die SALT AND PEPPER Gruppe mit Hauptsitz in Bremen hat kürzlich die Mitarbeiterzahl von 700 überschritten. Damit ist das Unternehmen in nur eineinhalb Jahren um über 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewachsen. Zurückzuführen ist diese Entwicklung auf das marktorientierte Leistungsportfolio von SALT AND PEPPER aus Engineering-, Software- und Innovationskompetenzen mit besonderem Mehrwert für Industriekunden. Am Hauptsitz in Bremen beschäftigt das Unternehmen aktuell rund 90 Kolleginnen und Kollegen.

Predictive Maintenance, vernetzte Maschinen, Cloud Systeme, Mensch-Maschine-Interaktion, vollautomatisierte Produktionsprozesse, Digitaler Zwilling, Prototypenbau oder virtuelle Produktionsplanung – das sind nur einige der Themenfelder, mit denen sich die Engineering- und Software-Experten von SALT AND PEPPER täglich beschäftigen.

Das Unternehmen begleitet seine Industriekunden auf ihrem Weg in Richtung Industrie 4.0 – bei allem, was dazu gehört und im Umfang flexibel. Der Kunde entscheidet, ob er die Expertise eines einzelnen Spezialisten abruft, ein Team gestellt bekommt oder ein Projekt in Gänze an eines der SALT AND PEPPER Kompetenzzentren auslagert.

„Egal in welcher Form unsere Kunden mit uns zusammenarbeiten, sie bekommen immer die höchste Qualität und vor allem die Freiheit, sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren“, sagt Sven Scholz, Vorsitzender Geschäftsführer der SALT AND PEPPER Holding GmbH & Co. KG, und ergänzt: „Unser kontinuierliches Wachstum zeigt uns, dass wir mit unserer Aufstellung genau den Nerv der Zeit getroffen haben. In Zukunft werden wir verstärkt darauf setzen, den technologischen Fortschritt unserer Kunden ganzheitlich mitzugestalten.“

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Neuer Geschäftsführer bei der [ru:t] GmbH

Zum 01. März 2019 übernimmt Dr. Christian Tresselt die Position des Geschäftsführers der [ru:t] GmbH.

Dr. Tresselt ist seit 2008 bei der [ru:t] GmbH an verschiedenen Positionen tätig, zunächst als Projektleiter, später bis heute in der Geschäftsleitung. Er ist dabei maßgeblich für den Erfolg und das Wachstum von [ru:t] verantwortlich. „Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe und die damit verbundene Herausforderung. Ich bin überzeugt, dass wir die Erfolgsgeschichte von [ru:t] weiterschreiben werden“, so Christian Tresselt.

„Mit Christian Tresselt vertrauen wir unserem langjährigen COO und profitieren weiterhin von dessen Kenntnissen und seiner Erfahrung. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und wünsche ihm viel Erfolg für seine neue Aufgabe“, so Andreas Lohner, Gründer und Inhaber der [ru:t] GmbH.

Gleichzeitig rückt Dr. Matthias Marschall in die Geschäftsleitung auf.

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Managementberatung UNITY reagiert auf anhaltendes Wachstum

Auf ihrer Hauptversammlung am 18. Februar hat die Managementberatung UNITY mit der Erweiterung ihres Aufsichtsrats von drei auf vier Mitglieder auf den anhaltenden Wachstumskurs und das starke Geschäftsjahr reagiert. Mit Dr.-Ing. Reinhold Achatz und Prof. Dr. Martin Henssler wurden zwei renommierte Experten neu in das Gremium gewählt.

Dr.-Ing. Reinhold Achatz ist Head of Corporate Function Technology, Innovation & Sustainability bei thyssenkrupp und verantwortet in dieser Funktion die konzernweiten Innovations- und Nachhaltigkeitsthemen.

Prof. Dr. Martin Henssler ist geschäftsführender Direktor des Instituts für Arbeits- und Wirtschaftsrecht, des Instituts für Anwaltsrecht und des Instituts für Gesellschaftsrecht an der Universität zu Köln. Der anerkannte Arbeitsrechtler war u.a. Sachverständiger des Europäischen Parlaments sowie des Deutschen Bundestags.

Der Aufsichtsratsvorsitzende Prof. Dr.-Ing. Jürgen Gausemeier, Seniorprofessor am Heinz Nixdorf Institut der Universität Paderborn, und sein Stellvertreter Prof. Dr.-Ing. Dieter Schacher, langjähriger CIO der Volkswagen Gruppe, wurden in ihren Ämtern bestätigt. Prof. Dr. Gerhard Picot ist aus Altersgründen aus dem Gremium ausgeschieden.

„Wir danken Professor Picot für seine strategischen Impulse und seine herausragende Arbeit in den vergangenen Jahren. Gleichzeitig freuen wir uns über die hochkarätige Nachbesetzung durch Herrn Achatz und Professor Henssler“, erklärt Tomas Pfänder, Vorstand der UNITY AG. „Wir blicken erneut auf ein herausragendes Geschäftsjahr zurück. Es freut uns sehr, dass wir im Beratungsmarkt als Digitalisierungsvorreiter identifiziert werden“, resümierte Pfänder auf der Hauptversammlung am vergangenen Montag.

UNITY hat das Geschäftsjahr 2018 mit 40 Mio. Euro Umsatz und einem Wachstum von 16% abgeschlossen. Weitere Informationen finden Sie im UNITY Jahresbericht 2018 unter www.unity.de/jahresbericht. Dieser enthält zudem neun ausgewählte Projekte, die einen Einblick in die Arbeit der Managementberatung geben.

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Erfolgreiches Wachstum von IT-Unternehmen sicherstellen

IT-Unternehmen wachsen bekanntlich z.T. sehr schnell. Dabei scheitert aber die Mehrzahl an den sogenannten kritischen Größen.

Herr Martin Rebs, Mitglied des Vorstandes der Schütze AG, Berlin berichtete auf dem 12. IT-Unternehmertag, wie es ihm und seinen Mitarbeitern gelang diese kritischen Größen zu überwinden.

Die Schütze AG ist ein inhabergeführtes, mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Berlin, Dresden, Potsdam, Köln und Frankfurt/Offenbach. Seit fast 20 Jahren realisiert sie IT-Projekte sowohl im öffentlichen Verwaltungsbereich als auch in der privaten Wirtschaft.

Von der Gründung an, dauerte es 14 Jahre bis der 26. Mitarbeiter angestellt wurde. Dannach beschleunigte sich das Wachstum. Bereits 5 Jahre später wurde der 66.te Mitarbeiter eingestellt – 2 Jahre später der 120.te Mitarbeiter.

In der 2. ten Wachstumsphase von 26 auf 66 Mitarbeiter wurden Bereichsleiter eingeführt, die dem Management die Freiheit gaben sich mehr um das Unternehmen zu kümmern. Kritische Themen war z. T. der Wechsel vom Kollegen zum Vorgesetzten und die zu große Führungsspanne die zur Einführung von Teamleadern führte.

Die Strategie der Diversifikation mit neuen Themen beschleunigte das Wachstum und verlangte die Gründung neuer Standorte. Gleichzeitig wurde es notwendig Prozesse zu professionalisieren und auch neu zu gestalten und einzuführen.

In der Diskussion wurde Herr Rebs gefragt, was für ihn die wichtigsten Erfolgsfaktoren des Wachstums sind, seine Antwort:

  • Transparenz auf allen Ebenen leben und einfordern
  • Den Mitarbeitern sinnvolle Ziele und Werte vermitteln
  • Strategisch in die nächste Wachstumsgröße reindenken
  • Neue Standorte durch die Mitarbeiter vor Ort aufbauen lassen
  • Die Vorstände arbeiten am und im Unternehmen
  • In eigene Marketing- und HR-Abteilung investieren
  • Die eigene Arbeitsweise stetig überprüfen.

Die bei der Schütze AG praktizierte Transparenz, auch betriebswirtschaftlicher Daten wurde von den teilnehmenden IT-Unternehmern besonders hinterfragt. Im Sinne der geforderten Eigenverantwortung der Mitarbeiter ist die Transparenz als ein Schlüssel zur Übernahme von Verantwortung zu beurteilen. Ein Punkt der viele Teilnehmer bewegt hat.

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IDS meldet Umsatzsteigerung weit über Branchendurchschnitt

Das Umsatzwachstum der IDS Imaging Development Systems GmbH blieb mit rund 20 % auch in 2018 überdurchschnittlich. Besonders stark stieg der Verkauf mit ca. 50 % in Asien, aber auch in den USA und Europa konnte der Kamerabauer eine Umsatzsteigerung von rund 20 % verzeichnen. Für 2019 plant das Unternehmen zahlreiche Investitionen, u.a. am Hauptsitz in Obersulm.

„Die Investitionen in neue Niederlassungen zahlen sich aus“, erklärt Jürgen Hartmann, Unternehmensgründer und Inhaber. „Über 50 % unseres Umsatzes erwirtschaften wir mittlerweile im Ausland.“ Zu den Bestsellern gehören vor allem IDS-Kameras mit USB 3.0 und USB 3.1-Schnittstelle. Der starke Anstieg beim Auftragseingang (24 %) sowie das große Interesse an den auf der Branchenleitmesse VISION gezeigten Produktinnovationen rund um Künstliche Intelligenz als App für Industriekameras oder Neuheiten für 3D-Anwendungen und Robot Vision stimmen weiter optimistisch.

Um weiterem Wachstum zu begegnen, ist am Standort Obersulm zunächst die Investition in ein System zur automatischen Lagerung und Kommissionierung geplant. Auch im Bereich Personal wird kräftig aufgestockt: Insgesamt sollen 2019 rund 60 neue Stellen geschaffen werden. Im 2. Quartal erfolgt der Spatenstich für ein neues Innovations- und Technologiezentrum mit rund 4500 qm Fläche und 200 zusätzlichen Büroarbeitsplätzen. Denn: „Wir möchten uns neben der klassischen Entwicklung noch viel mehr als heute mit Themen rund um neue innovative Technologien beschäftigen“, erläutert Geschäftsführer Jürgen Hartmann.

Seit der Gründung 1997 als Zwei-Mann-Unternehmen hat sich IDS zu einem unabhängigen, ISO-zertifizierten Familienunternehmen mit mehr als 280 Mitarbeitern weiterentwickelt. Der Hauptsitz in Obersulm, Baden-Württemberg, ist sowohl Entwicklungs- als auch Produktionsstandort. Mit Niederlassungen in den USA, Japan, Südkorea und UK sowie weiteren Repräsentanzen in Europa ist IDS international vertreten.

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Auf Wachstumskurs in Zentraleuropa

Ein kontinuierliches zweistelliges Wachstum und beste Erfolgsaussichten für die Zukunft waren ausschlaggebend für die Expansion der Würth Elektronik eiSos. Der Hersteller elektronischer und elektromechanischer Bauelemente hat eine Niederlassung in Slowenien gegründet. In Trbovlje, 60 km östlich von Ljubljana, bedienen neun Mitarbeiter den slowenischen Markt und eine wachsende Zahl von Kunden in Kroatien und Serbien.

Geschäftsführer der neuen Würth Elektronik eiSos Niederlassung ist Matjaž Popotnik, der seit 2012 als erster Außendienstmitarbeiter das Geschäft in Slowenien aufgebaut hat. Das Team in Slowenien unterstützt die lokalen Elektronikentwickler mit technischen Lösungen, kostenlosen Mustern und einer hohen Verfügbarkeit der Bauteile.

Nach der Eröffnung einer Niederlassung in Israel in 2018 ist Slowenien bereits die zweite Ausgründung der Würth Elektronik eiSos Gruppe innerhalb kurzer Zeit. Dies macht die verstärkte internationale Ausrichtung der Würth Elektronik eiSos deutlich und den Erfolg, den das Unternehmen dabei hat.

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Frage des Monats

Der Industrieverband Agrar (IVA) hat im Mai 2018 neben Pflanzenschutz und Pflanzenernährung den dritten Fachbereich Biostimulantien eingerichtet. Die Europäische Union (EU) arbeitet bereits an einer Verordnung. Was sich hinter dem Begriff Biostimulantien versteckt, ist vielen Praktikern noch unklar. 

Laut IVA handelt es sich bei Biostimulantien um eine neue Produktkategorie an Betriebsmitteln, die weder zu den Dünge- noch Pflanzenschutzmitteln gehören und rechtlich künftig unter die EU-Düngemittelverordnung fallen. Vor dem Hintergrund schwindender Wirkstoffverfügbarkeit und umstrittener Düngung gilt ein ganzes Set an neuen Mitteln als Versprechen auf die Steigerung des Ertrages oder der Pflanzengesundheit. Von Mikroorganismen bis zu Algenextrakten sollen diese Produkte das Wurzelwachstum fördern, die Widerstandsfähigkeit von Pflanzen stärken, gegen Trockenheit helfen, Erträge steigern oder einfach nur Nährstoff sein. Dabei sind Biostimulantien nichts Neues. Anwender kennen sie seit langem unter dem Begriff Pflanzenstärkungs-, Pflanzenhilfsmittel oder Bodenhilfsstoffe. Das sich der Industrieverband Agrar e.V. und die EU intensiv dem Thema widmen, resultiert vor allem aus der wachsenden Bedeutung der Substanzen und der derzeit fehlenden einheitlichen Rahmenbedingungen. Weil die Hilfsmittel weder genau definiert sind noch ein einheitliches Zulassungsverfahren bestehen müssen, ist es derzeit so schwierig, diese Produktgruppe zu bewerten.  Erfahrungswerte über die Wirksamkeit sind noch nicht ausreichend vorhanden. Biostimulantien sollen auch weder Dünger noch Pflanzenschutzmittel ersetzen, sondern unterstützend wirken.

Der Pflanzenschutzspezialist ADAMA aus Köln und andere Agrarunternehmen haben die wachsende Bedeutung der Biostimulantien erkannt und arbeiten an neuen Produkten. In der EU wurde 2017 mit ihnen ein Umsatz von 578 Millionen Euro generiert. Das Wachstum dieses neuen Marktsegmentes liegt aktuell bei zehn bis 12 Prozent pro Jahr.

ADAMA hat angesichts der unklaren Begrifflichkeit für die Landwirte im Dezember 2018 über die Agentur agriExperts des Deutschen Landwirtschaftsverlages diese zu deren Erfahrungen mit Biostimulantien befragt.

Das Ergebnis ist interessant: Von insgesamt 151 Landwirten, die an der Umfrage teilnahmen, haben 85 Prozent bisher noch keine Erfahrungen mit Biostimulantien gemacht. Sie kannten aber den Begriff. Das verwundert nicht, da die Mittel noch nicht in der Breite eingesetzt werden. Immerhin: Lediglich acht Landwirte konnten sich unter dem Begriff gar nichts vorstellen. Die Artikel in den landwirtschaftlichen Fachzeitungen haben also schon mal Aufklärungsarbeit geleistet. Von zehn Landwirten, die Biostimulantien bereits in Feldkulturen einsetzten, berichteten acht von positiven und nur zwei von negativen Erfahrungen. Die Bewertungen beziehen sich auf Wachstum und Erträge der Vorjahre. Drei Landwirte wollen Biostimulantien künftig ausprobieren.

Landwirte sind experimentierfreudig. Das Thema Biostimulantien wird zukünftig für die Branche ein wichtiges Thema werden.  Und so liegen IVA und die EU mit ihren Plänen gar nicht so falsch.

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