15 Jahre webbasierte Berechnungssoftware

Die GWJ Technology GmbH aus Braunschweig feiert 15-jähriges Jubiläum ihrer webbasierten Berechnungssoftware eAssistant – the engineering assistant. Der eAssistant ist die webbasierte Berechnungslösung für die professionelle Auslegung, Optimierung oder Nachrechnung von Maschinenelementen, wie Wellen, Lager, Zahnräder oder verschiedene Welle-Nabe-Verbindungen und Schrauben etc.

Nach mehrjähriger Entwicklungszeit wurde der eAssistant erstmalig der breiten Öffentlichkeit auf der Hannover Messe 2003 vorgestellt. Für einen Internetzugang war noch eine Einwahl per Modem notwendig. Im Mai 2003 erfolgte die eigentliche Freigabe mit den ersten drei Berechnungsmodulen „Welle“, „Wälzlager“ und „Pressverband“. Aufgrund der positiven Marktresonanz wurde der eAssistant zügig weiter ausgebaut. So kamen in 2003 und 2004 weitere Module wie Passfederverbindungen, Keilwellen-, Kerbzahn- und Zahnwellenverbindungen hinzu. Auf der Hannover Messe 2005 konnte die erste Version des Moduls „Stirnradpaar“ vorgestellt werden. Dieses beinhaltete bereits damals schon die exakte Zahnform mittels einer mathematischen Abwälzsimulation. Auf Basis dieser wurden kurze Zeit später die ersten 3D-CAD-Integrationen für SOLIDWORKS, Solid Edge und Autodesk Inventor realisiert.

Eine englische Sprachversion sowie weitere Verzahnungsmodule folgten. Inzwischen können einzelne Stirnräder, Stirnradpaare, Planetenstufen, 3er- oder 4er-Räderketten, Zahnstange-Ritzelkonfigurationen sowie Kegelräder und Schnecken berechnet werden. Für den Tragfähigkeitsnachweis stehen verschiedene Standards, wie z.B. DIN 3990 / ISO 6336 Methode B oder ANSI / AGMA 2101 zur Verfügung. Berechnungsmodule für Schraubenverbindungen, Zahnriemen, Klemmverbindungen oder für Bolzen & Stifte etc. gehören ebenfalls mit zum Leistungsumfang.

Ende 2012 kam der nächste große Meilenstein hinzu – der SystemManager als echte Systemberechnungsumgebung. Dieser wurde als klassische Desktop-Anwendung realisiert, da hier u.a. FE-Bibliotheken mit integriert sind. Für die Einzelberechnungen wird direkt auf die Verzahnungsmodule des eAssistant zurückgegriffen.

Die Entwicklung des eAssistant und des SystemManagers als Erweiterung wird stark vom Anwenderfeedback getrieben. Damit wird der Funktionsumfang ständig weiter ausgebaut.

Nähere Informationen erhalten Sie direkt bei GWJ per Telefon: 0531 / 129 399-0 oder per E-Mail: info@gwj.de, www.gwj.de.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

GWJ weitet Automotive-Engagement aus

Die GWJ Technology GmbH aus Braunschweig ist ein marktführender Anbieter von Berechnungssoftware für Maschinenelemente- und Getriebeberechnung. Mit der Teilnahme am internationalen Kongress Dritev – Getriebe in Fahrzeugen – will GWJ sein Engagement im Bereich Automotive weiter ausbauen.

Der Dritev Kongress findet vom 27. bis 28. Juni in Bonn statt und wird vom VDI veranstaltet. Die begleitende Ausstellung mit über 100 nationalen und internationalen Unternehmen ist inzwischen der zentrale Marktplatz der Branche geworden. Hier erhält man kompakt eine perfekte Übersicht über die wichtigsten Anbieter in der Entwicklung, Simulation und Produktion von Getrieben und Getriebekomponenten.

GWJ wird als Aussteller am Stand 109 auf der Rheinebene mit dabei sein. Dort wird GWJ auch die neueste Version seiner seit mehr als 30 Jahren am Markt erfolgreichen Getriebeberechnungs­software TBK präsentieren.

Die GWJ Technology bietet seinen Kunden eine komplette Produktpalette innovativer Berechnungslösungen – angefangen bei der Standardsoftware zur Auslegung klassischer Maschinenelemente, über die Berechnung ganzer Systeme bis hin zur komplexen Spezialsoftware. Intuitiv, klar, spielend einfach zu bedienen und für jeden Anwender, egal ob Anfänger oder Experte, die passende Nutzungsmöglichkeit – das sind die gemeinsamen Merkmale, die GWJ´s Softwarelösungen auszeichnen.

Das Produkportfolio reicht von der webbasierten Berechnungssoftware eAssistant und der klassischen Getriebeberechnungssoftware TBK inklusive von 3D CAD Integrationen über die Systemberechnung mehrstufiger Getriebe bis zum GearEngineer zur Berechnung und Erzeugung der realen 3D-Geometrie von komplexen Verzahnungen als ideale Ausgangsbasis für das 5-Achsfräsen von Stirn- und Kegelrädern.

Gerade auf Basis dieser skalierbaren Softwarelösungen sieht sich GWJ als idealer Partner der Automotivebranche angefangen vom Prototypenfertiger über Zulieferer von Komponenten und Systemen im Bereich Antriebstechnik bis hin zur Entwicklung von komplexen Getriebesystemen bei Fahrzeugherstellern.

Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei GWJ per Telefon: 0531 / 129 399-0 oder per E-Mail: info@gwj.de, www.gwj.de.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Erweiterte Funktionalitäten und neue SKFLagerdaten für Web-Berechnung

Der eAssistant ist die webbasierte Berechnungssoftware für die professionelle Auslegung, Nachrechnung und Optimierung von Maschinenelementen und seit nun mehr als 15 Jahren erfolgreich im Markt.

Um den Anwendern immer aktuelle Lagerdaten für die Berechnung zur Verfügung stellen zu können, wurde ein regelmäßiges Datenupdate mit dem namhaften Lagerhersteller SKF vereinbart. Ab sofort stehen den eAssistant-Anwendern aktualisierte SKF-Lagerdaten von 2018 zur Verfügung.

Weiterhin wurden auch die SKF Explorer Lager mit aufgenommen. Diese werden zur schnelleren Identifikation bei der Lagerauswahl mit einem „*" in der Lagerbezeichnung gekennzeichnet.

Darüber hinaus wurde die neue Filterfunktion „gängige Lager“ in die Lagerauswahlsuche integriert. Diese Funktionalität wird nur von SKF als Lagerhersteller unterstützt. Gängige Lager weisen eine hohe Verfügbarkeit auf und bieten im Allgemeinen eine kostengünstige Lösung.

Wird ein Lager in der Tabelle der Lagerauswahlsuche ausgewählt, so erscheinen weitere Lagerdetails, wie dynamische und statische Tragzahl oder die Ermüdungsgrenzbelastung, unterhalb der Tabelle. Neu wurde nun auch ein direkter Link auf den SKF Online Katalog integriert. Dies ermöglicht den Aufruf des SKF-Lagerdatenblattes über einen entsprechenden Button oder via Doppelklick auf das entsprechende Lager in der Auswahltabelle. Das Datenblatt kann auf der SKF-Webseite auch gleich im PDF-Format exportiert werden.

Für die Dokumentation werden die neuen Informationen „SKF Explorer“ und „gängiges Lager“ im Berechnungsprotokoll beim Lagerkommentar mit vermerkt.

Nähere Informationen erhalten Sie direkt bei GWJ per Telefon: 0531 / 129 399-0 oder per E-Mail: info@gwj.de, www.gwj.de.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Systemberechnung weiter ausgebaut

Der SystemManager ist ein Erweiterungsaufsatz der seit vielen Jahren im Markt zum Einsatz kommenden Berechnungslösungen eAssistant (Weblösung) und TBK. Dabei handelt es sich um eine echte Systemberechnungsumgebung, d.h., der SystemManager basiert auf einem FE-Mehrwellensystem mit Verzahnungen als nichtlineare Kopplungselemente.
In der neuen Version steht jetzt für den Import und die automatische Vernetzung von Gehäusen und Planetenträgern eine neue alternative Methode für die Vernetzung zur Verfügung. Diese bietet eine noch bessere Netzqualität und erlaubt auch die Vernetzung von sehr komplexen Geometrien, wie man sie beispielsweise bei Getriebegehäusen in Automotive-Anwendungen findet.
Weiterhin werden rotierende 3D-elastische Bauteile, wie z.B. Planetenträger, nun auch in der Eigenfrequenzberechnung über die modale Reduktion mit berücksichtigt.
Zusätzlich wurden im System die bisherigen Verbindungstypen Stirnräder, Planetenstufen, Kegelräder, Schnecken und Riemen durch Kupplungsverbindungen ergänzt. Somit können Kopplungen, z.B. durch elektrische Maschinen oder Hydraulik, einfacher eingebunden werden.
Neben dem Kopieren, Verschieben oder Spiegeln von Wellen, können Wellen jetzt auch aufgetrennt oder zusammengefügt werden. Alle Lagertypen werden inzwischen mit getrenntem Innen- und Außenring in 2D und 3D dargestellt. Damit lässt sich die Bewegung in den Wälzlagern bei den 3D-Animationen für Eigenformen besser verstehen.
Grafiken / Diagramme lassen sich ohne Umweg per Copy & Paste in andere Dokumente einfügen. Zu Vergleichszwecken können diese jetzt neu auch im System eingefroren werden. Weiterhin wird das Protokoll nun standardmäßig in PDF-A-Format statt als PDF angezeigt. Die Hilfe wurde neu als kontextsensitive Hilfe in der Software eingebunden. Dies erlaubt einen schnelleren Zugriff auf die Dokumentation.
Darüber hinaus gibt es noch weitere Neuerungen u.a. in der integrierten Wälzlagerberechnung.
Nähere Informationen erhalten Sie direkt bei GWJ per Telefon: 0531 / 129 399-0 oder per E-Mail: info@gwj.de, www.gwj.de.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Erfolgreiche Re-Zertifizierung: KBT KNAPP Wälzlagertechnik erfüllt Vorgaben der ISO 9001:2015 mit Bravour!

Zertifizierte Qualität – dafür steht KBT KNAPP Wälzlagertechnik auch 2018 und erhält Bestnoten für das Qualitätsmanagementsystem. Das Zertifizierungsunternehmen EQ-Zert hat dem Waiblinger Spezialisten für Wälzlagersysteme attestiert, die Anforderungen der aktuellen Normrevision der ISO 9001:2015 zu erfüllen. Dieser Standard sorgt für eine nachhaltige Qualitätssicherung sowie einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Dies stellt für KBT die Basis dar, um Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern stets eine höchstmögliche Qualität in Form innovativer, anwendungsspezifischer Wälzlagerlösungen bieten zu können.

„Die Re-Zertifizierung nach ISO 9001:2015 zeigt, dass unsere Qualitätsansprüche und Arbeitsabläufe höchsten Ansprüchen genügen“, sagen Kerstin Bohn und Markus Bauer, Geschäftsführer der KBT KNAPP Wälzlagertechnik GmbH. Ausgangspunkt dafür sei eine regelmäßige Selbstreflektion, die als Anlass für eine kontinuierliche Optimierung aller Prozesse genutzt wird. „Dabei steht eine möglichst hohe Kundenzufriedenheit für uns klar im Fokus“, erklärt Bohn.

Alle prozessrelevanten Kriterien der neuen und um einiges anspruchsvolleren ISO 9001:2015 Norm erfüllte KBT KNAPP Wälzlagertechnik bereits vor der aktuellen Zertifizierung. Hinzugekommen sind strategische Fragestellungen, wie zum Beispiel die Auseinandersetzung mit Risiken und Chancen. Aufgrund der hohen Ansprüche an das Qualitätsmanagement konnte KBT auch diese neuen Punkte leicht umsetzen. Ausschlaggebend für den Erfolg ist dabei neben der kontinuierlichen Weiterentwicklung des QM-Systems auch die Einbeziehung und Akzeptanz der Mitarbeiter.

Re-Zertifizierung alle drei Jahre

Um die Konformität zu den Vorgaben der Norm sicherzustellen, überprüfen externe Auditoren akkreditierter Zertifizierungsstellen regelmäßig vor Ort die Einhaltung aller Vorgaben der international gültigen Qualitätsnorm. Dies geschieht im Rahmen der bestehenden Zertifizierung mindestens einmal jährlich.

Spätestens alle drei Jahre ist eine vollständige Re-Zertifizierung mit erneuter Zertifikatserteilung verpflichtend vorgesehen. Bei KBT KNAPP Wälzlagertechnik erfolgte sie nun erstmals nach der neuen Fassung ISO 9001:2015. Diese hat vor drei Jahren die alte ISO 9001:2008 ersetzt.

Durch die erneute Zertifizierung sieht sich der Waiblinger Wälzlagerspezialist in seinen stetigen Bemühungen bestätigt, die Zufriedenheit seiner Kunden sicherzustellen. „ Wir sind Systemspezialist für anwendungsspezifische Wälzlagerlösungen. Durch kreatives Wälzlager-Engineering und lagerhaltiges Vollsortiment bieten wir unseren Kunden Wettbewerbsvorteile, die nur durch optimale interne Prozessabläufe sichergestellt werden können“, so die Geschäftsführung.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Mit Expertenwissen typische Probleme vermeiden

Dünnringlager können gerade in Anwendungen mit wenig Bauraum Probleme lösen – aber nur, wenn sie professionell ausgewählt und eingesetzt werden. Die Findling Wälzlager GmbH hat sich diesbezüglich ein besonderes Know-how aufgebaut. So lassen sich typi-sche Pro-bleme von vornherein vermeiden und der Kunde profitiert von durchgehend ho-hen Qualitätsstandards – egal ob im Standard- oder im Premium-Segment.

Das definierende Merkmal der Dünnringlager lässt sich bereits aus dem Namen ableiten – jedoch sind die dünnen Innen- und Außenringe der Komponenten Segen und Fluch zugleich. „Dünn-ringlager benötigen wenig Bauraum und werden gerne in Anwendungen eingesetzt, in denen große Wellendurchmesser bei sehr kleinen Lagerquerschnitten gefragt sind“, erläutert Klaus Findling, Geschäftsführer von Findling Wälzlager. „Konstruktiv ergeben sich bei den schlanken Lagern jedoch Herausforderungen, die von den Herstellern mal besser und mal schlechter gelöst werden.“ Der Hintergrund: Dünne Innen- und Außenringe sind elastisch, ein Rundlauf entsteht erst beim Montieren der Lager auf der Welle – entsprechend sollte dabei auf eine hohe Präzisi-on der Wellen geachtet werden. Durch die filigrane Struktur der Ringe und der Unrundheit im nicht eingebauten Zustand ergeben sich aber auch Probleme in Bezug auf die Dichtungstech-nologie: Oftmals entsteht ein Spalt, sodass die Dichtung nicht auf dem Innenring aufliegt, was der Kunde als Mangel begreift. „Daher bieten einige Premiumhersteller keine klassischen 2RS-Dichtungen mehr an, sondern nur nichtschleifende Ausführungen. So kann man dieses Dilemma natürlich auch umgehen“, kommentiert Klaus Findling. Nicht zuletzt steht in Dünnringlagern auf-grund der kleinen Querschnitte nur wenig Platz für Käfige zur Verfügung. Diese werden deshalb gerne sehr dünn ausgeführt, um einen ungewünschten Kontakt mit Dichtungen und Deckschei-ben zu vermeiden. Jedoch stoßen dünne Käfige bei oszillierenden Bewegungen sehr schnell an ihre Belastungsgrenzen und es kommt zum Käfigbruch und Totalausfall.

„Wir bieten im Rahmen unseres umfassenden Service-Portfolios auch eine professionelle Scha-densanalyse an. Dabei fungieren wir als unabhängiger Partner und haben deshalb einen guten Überblick, welche Probleme sich beim Einsatz von minderwertigen Dünnringlagern ergeben“, so Klaus Findling. „Qualitätsprobleme in der Beschaffung lassen sich nur durch eine langjährige Erfahrung mit der Materie sowie eine genaue Überwachung der Herstellungsprozesse vermei-den, wie sie bei Findling in aller Konsequenz durchgeführt wird.“ Durch intensive Lieferantenau-dits und Qualitätsprüfungen können die Karlsruher Experten typische Probleme mit Dünnringla-gern grundsätzlich vermeiden und den Kunden stets beste Qualität liefern – egal in welcher Leistungsklasse.

Im Sortiment von Findling Wälzlager finden sich Dünnringlager von 3 mm bis 220 mm Innen-durchmesser. Dabei ist selbst bei der Baureihe 67 mit einem extrem dünnen Querschnitt höchste Präzision garantiert. Die Dünnringlager sind sowohl in Chrom- als auch in Edelstahl-Ausführungen lieferbar, auf Wunsch lässt sich eine lebensmittelsichere Befettung realisieren. Eingesetzt werden die Dünnringlager zum Beispiel im Automotive-Bereich in der Kurvenlichtsteu-erung. Dank ihrer kompakten Maße sind sie aber auch die ideale Wahl für Drehgeber, Seilzug-geber, medizinische Pumpen, Trommel- und Feinmotoren sowie diverse Anwendungen in der Feinmechanik.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Condition Monitoring an Getrieben und Wälzlagern

Condition Monitoring auf der Grundlage von Schwingungsanalysen ist ein zuverlässiges Werkzeug für die Sicherung der Verfügbarkeit von mechanischen Antrieben. Die GfM bietet besonders zuverlässige und weit automatisierte Lösungen. Dies ist das Resultat einer gewissenhaften Arbeit bei der Signalerfassung und -aufbereitung, beim Generieren von Diagnoseinformationen sowie der Verwendung intelligenter Algorithmen zu deren Bewertung.

Das Seminar Condition Monitoring an Getrieben und Wälzlagern vom 17. bis zum 18. April 2018 in Berlin vermittelt zunächst Grundlagen zur Entstehung von Schäden, zu verschiedenen Schadensbildern sowie zu Möglichkeiten der Diagnose. Das hier vermittelte Wissen gilt unabhängig davon, welches System von welchem Anbieter schließlich zum Einsatz kommt. Es werden erste Diagnosefertigkeiten trainiert, und es werden Wege zur Automatisierung der Maschinendiagnose gezeigt – ein notwendiger Schritt zum effizienten Condition Monitoring.

Das Seminar Peakanalyzer am 19. April 2018 beschäftigt sich mit dem konkreten Umgang mit dem Peakanalyzer, dem vollautomatischen Online-Condition-Monitoring-System der GfM. Das Seminar ist für aktive Anwender genauso interessant wie für Teilnehmer, die das System bisher noch gar nicht kennen.

Beide Seminare finden in Berlin statt und richten sich an praxisorientierte Ingenieure und Techniker aus den Bereichen Inbetriebnahme und Instandhaltung, die selbst Condition Moni-toring durchführen wollen oder aber maschinendiagnostische Dienstleistungen einschätzen und bewerten müssen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Webbasierte Berechnungssoftware eAssistant mit neuen Funktionen

Der Berechnungsspezialist GWJ Technology GmbH aus Braunschweig arbeitet ständig an erweiterten Funktionen und Verbesserungen seiner Softwareprodukte zur Berechnung von Maschinenelementen, wie Zahnrädern, Wellen und Lagern. Jetzt steht eine aktualisierte Version der webbasierten Berechnungssoftware eAssistant für die Anwender bereit.
Die neuen Features im eAssistant geben der Software mehr Möglichkeiten als je zuvor. Ein Beispiel ist dabei der neue Menüpunkt "Neu" aus dem Hauptmenü "Datei". Ein Klick auf "Neu" schließt die aktuelle Berechnung und öffnet das Berechnungsmodul mit der internen eAssistant-Standardvorlage oder mit der eigenen Standardvorlage des Anwenders.
Neben der DIN 3961 für Verzahnungstoleranzen/Verzahnungsqualitäten stehen jetzt auch die DIN 58405 für die Feinwerktechnik sowie die ISO 1328 und die ANSI/AGMA 2015 in den Modulen "Einzelrad (außen/innen)", „3er- & 4er-Räderkette“ und „Zahnstange-Ritzel“ zur Verfügung.
Die Definition der Werkzeug-Bezugsprofile im Stirnradpaar und im Einzelrad (außen) wurde um die Kantenbruchflanke sowie um Kopfüberschneidung erweitert. Mit der Definition der Kantenbruchflanke können entsprechende Wälzfräser vorgegeben werden. Diese erzeugen beim Abwälzprozess einen Kopfkantenbruch. Mit der Option "Kopfüberschneidung" werden die Kopfkreisdurchmesser direkt mit dem Fußhöhenfaktor des Werkzeuges festgelegt. Ein nachträgliches Abdrehen des Kopfkreisdurchmessers ist damit nicht möglich. Gleichzeitig ergeben sich dann die Kopfkreisabmaße analog zu den Fußkreisabmaßen direkt aus den Zahndickenabmaßen.
Die eAssistant-3D-CAD-PlugIns für verschiedene CAD-Systeme unterstützen diese neue Funktion, so dass auch im 3D-Modell die Kantenbruchflanke berücksichtigt wird.
Nähere Informationen erhalten Sie direkt bei GWJ per Telefon:
0531 / 129 399-0 oder per E-Mail: info@gwj.de, www.gwj.de.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Networking, Innovationen und Kulinarik

Am 8. und 9. November 2017 fanden die „Fachpressetage Hamburg 2017“ von Köhler + Partner statt. Zum sechsten Mal brachte das Event Unternehmen aus der Industrie und Fachmedien der Branche zusammen – genussvoll, ideenreich und konstruktiv.

Bereits zum sechsten Mal hat die Presse- und Werbeagentur Köhler + Partner am 8. und 9. November 2017 acht seiner Kunden sowie circa 20 Fachredakteure zu den Fachpressetagen Hamburg in die Elbmetropole eingeladen. Neben dem fachlichen Austausch und der Präsentation technischer Neuheiten standen auch dieses Jahr angeregtes Socializing und inspirierendes Networking im Fokus.

Zum ersten Kennenlernen ging es am Mittwochabend erstmal in die Küche: Beim gemeinsamen Kochen und Genießen in der VLET Kochschule mitten im Herzen von Hamburg kamen die Teilnehmer schnell miteinander ins Gespräch. Das Essen war köstlich, die Stimmung ausgelassen und die Gespräche lebhaft – ein perfekter Auftakt.

Der Donnerstag stand ganz im Zeichen der Pressekonferenz. In Fachvorträgen präsentierten die acht Unternehmen den anwesenden Medienvertretern ihre Innovationskraft, Kompetenz und technischen Neuheiten. Findling Wälzlager stellte mit seiner innovativen Baureihe SRU (Spherical Roller Unit) eine Revolution für den Massenmarkt vor. GEFRAN demonstrierte neue Sensor-Lösungen für die Mobilhydraulik. Getriebebau NORD hatte Feldverteiler im Gepäck, die Antriebe mit Intelligenz ausstatten – eine Lösung für die Industrie 4.0. MEGATRON führte seine Joystick SpaceMouse vor, eine neuartige Mensch-Maschine-Schnittstelle zur intuitiven Steuerung von 3D-Bewegungen in industriellen Anwendungen mit nur einer Hand. ROLLON referierte zum Thema Lineartechnik in der Intralogistik. SIEB & MEYER verdeutlichte, welchen zentralen Beitrag leistungsfähige Technologiefunktionen von Frequenzumrichtern zur Prozess- und Maschinensicherheit sowie Systemeffizienz leisten. EK Automation zeigte sein Know-how auf dem Gebiet der Fahrerlosen Transportsysteme (FTS) und ROSE war mit dem Thema „Erfolgsfaktoren von Gehäusetechnik“ dabei.

Nach den Vorträgen gab es ausreichend Gelegenheit für Einzelgespräche, angeregte Diskussionen und vertiefenden Gedankenaustausch – was von allen Gästen gern und ausgiebig genutzt wurde. Mit einem Dinner und einem gemütlichen Ausklang an der Bar ging der Tag zu Ende. Erstmals waren die Fachpressetage Hamburg dieses Jahr zu Gast im Empire Riverside Hotel (Übernachtungen, Rahmenprogramm) und im Hotel Hafen Hamburg (Pressekonferenz). Beide Locations begeisterten Gäste und Veranstalter gleichermaßen mit ihrem tollen Ambiente und einem traumhaften Blick auf Hafen und Elbphilharmonie.

Jan Phillip Köhler, Geschäftsführer von Köhler + Partner: „Wir freuen uns sehr, dass auch dieses Jahr wieder so viele Unternehmen und Fachmedien unserer Einladung gefolgt sind. Mit den Fachpressetagen Hamburg möchten wir unseren Kunden und den Fachjournalisten der Branche eine Networking- und Gesprächsplattform bieten. Denn gegenseitiger Austausch und persönlicher Kontakt bilden die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Wir bedanken uns bei allen Gästen und Partnern ganz herzlich für ihr Engagement und blicken voller Vorfreude auf die nächsten Fachpressetage Hamburg im Jahr 2018.“

Auch die Resonanz vonseiten der Unternehmen und Medien war einhellig positiv: Die Fachpressetage Hamburg 2017 waren sehr inspirierend, erfolgreich und unterhaltsam. Torsten Fuchs, Niederlassungsleiter GEFRAN Deutschland: „Wir waren schon zum dritten Mal dabei – und wieder einmal begeistert: ein tolles Event mit interessanten Vorträgen und spannenden Teilnehmern in einer lockeren, angenehmen Atmosphäre. Ganz besonders haben wir uns über das rege Interesse der Medien und die vielen neuen Kontakte gefreut. Wir arbeiten schon lange erfolgreich mit Köhler + Partner zusammen. Die Fachpressetage Hamburg sind für uns eine gute Gelegenheit, unsere technischen Neuheiten einem größeren Kreis von Fachjournalisten zu präsentieren. Wir bedanken uns für die tolle Organisation und freuen und jetzt schon auf unsere nächste Teilnahme.“

Die nächsten Köhler + Partner Fachpressetage Hamburg finden Anfang November 2018 statt. Der genaue Termin wird noch bekanntgegeben.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen