Heizung war gestern – jetzt in Deutschland – die Heizung die überall passt

Deutschland setzt auf Waermepumpe – die Heizung mit der Universal Wärmepumpe – als Zusatz oder Komplettheizung – Wärmepumpe von Panasonic – universal – schluesselfertig – sparsam und umweltfreundlich

Wärmepumpe – Ihre Heizung – sparsam und umweltfreundlich

Heizen mit NaturEnergie, dafür wird nur ca. 20-30% Energie benötigt. Moderne Wärmepumpen kann man überall einbauen. Egal ob Neu- oder Altbau – mit Heizkörper oder Fussbodenheizung.

Wärmepumpen liefern Naturwärme ins Haus

Heizen mit der Wärmepumpe ist die clevere Art zu heizen. Denn Wärmepumpen nutzen die in endlosen Mengen vorhandene Umweltwärme und machen daraus Wärme für die Heizung und das Brauchwasser.

Kostenfreie Energie

Wärmepumpen nutzen die Natur als Energiequelle, sind leise und können dabei den Strom aus Photovoltaikanlagen nutzen.

Panasonic hat die neue Aquarea Kompaktwärmepumpe für Häuser entwickelt, die hohe Ansprüche an die Leistungsfähigkeit der Geräte stellen, aber nur wenig Platz für die Aufstellung bieten.

Das Kompaktgerät ist sowohl in Neu- als auch in Altbauten problemlos zu installieren. Die Aquarea LT-Kompaktsysteme der neuen H-Generation eignen sich sowohl für die Anbindung an Bestandsanlagen mit Heizkesselunterstützung als auch für Neubauten mit Fußbodenheizung, Niedertemperatur-Heizkörpern und sogar Ventilatorkonvektoren.

Durch ihre hohe Energieeffizienz wird die Auswirkung auf die Umwelt auf ein Minimum reduziert. Die Geräte können zudem im Sommer zum Kühlen verwendet werden. Darüber hinaus kann zur individuellen Regelung und Überwachung der Heiz- und Kühlfunktion ein Raumthermostat angeschlossen werden.

Die Aquarea-Wärmepumpen können bei Außentemperaturen bis -20 °C eingesetzt werden. Das Kompaktgerät ist sowohl in Neu- als auch in Altbauten problemlos zu installieren.

Heizen mit NaturEnergie, dafür wird ca. 20-30% Energie benötigt. Moderne Wärmepumpen kann man überall einsetzen. Egal ob Neu- oder Altbau. Wärmepumpen verarbeiten auch den Strom einer Photovoltaikanlage. Man unterscheidet verschiedene Systeme: Bei der Luft-Wasser-Variante ist die Split Wärmepumpe die beste Art Heizen.

      Wärmepumpe für jedes Haus Wärmepumpen haben eigentlich nur Vorteile

  • sparen Sie durch niedrige Energiekosten
  • ersetzen jede Öl- oder Gasheizung
  • flüsterleiser Betrieb
  • ideal mit Photovoltaik kombinierbar
  • ideal für Heizkörper oder Fußbodenheizung
  • Vorlauftemperatur bis 65 °C möglich
  • Ölraum entfällt – mehr Platz – kein Ölgeruch mehr
  • Fördermöglichkeiten – BAFA/KFW

Wärmepumpen nutzen die Energie, die im Erdreich, im Wasser oder der Luft enthalten ist und wandeln diese in Wärme für Heizung und Warmwasserbereitung um. Solaranlagen helfen dabei Sonnenenergie im Haus zu nutzen.Beratung und Ausstellung täglich im Sonnencafe Tel 09192 992800

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Solaranlage Photovoltaik Speicher – was ist das ?

Photovoltaik oder auch Solartechnik wandelt Licht in nutzbaren Strom um. Der Solarstrom kann dann mit Invertern oder Wechselrichtern in normalen Strom umgewandelt werden – ganz einfach.

Ab dem Jahre 2009 ist es möglich geworden eigenen Strom im Haus zu erzeugen – der Rest geht ins Netz – dafür kriegt man 20 Jahre Geld.

Insgesamt ist die Investion in Solaranlagen mit Photovoltaik eine gute lukrative Möglichkeit der Unabhängigkeit in die eigene Stromversorgung und damit zur Reduzierung der Stromkosten.

Solarstrom kann und wird auch in Speichern eingelagert somit kann man den Stromfluss jetzt sauber im Haus regulieren – Tag und Nacht.

Zusätzlich kann der Strom für E-Autos und Wärmepumpen als Heizungen genutzt werden. Es wird immer intelligenter das Stromnetz in Deutschland optimal zu nutzen und so teuere Stromtrassen und teuere fossile Strom Kraftwerke zu sparen.

Greifen wir es gemeinsam an. Ein guter Weg in die Zukunft ist es mit einer Balkonsolar Anlage – eigenen Strom zu produzieren – dies ist füre Hausbesitzer genauso wie für Fabrikbesitzer oder auch Mieter jederzeit ganz simpel machbar – Plug und Play sozusagen. Balkonsolar so gehts

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Wann funktioniert ein Gebäude richtig? Brauchen wir dazu ein „Smart Building“?

Menschen in Industrienationen verbringen einen Großteil ihres Lebens in Gebäuden – zum Arbeiten, Wohnen oder für Freizeitaktivitäten. Gebäude sind daher ein wesentlicher Faktor für unser Wohlbefinden, also für unsere Lebenszufriedenheit und Gesundheit. Gerade in diesem Kontext muss die Gebäudetechnik und Architektur höchste Anforderungen erfüllen: Es reicht nicht, wenn lediglich ein behagliches Raumklima garantiert wird. Mit immer strengeren Auflagen aus der Klimapolitik und steigenden Energiepreisen müssen Prozesse im Gebäude auch energieeffizient sein.

Dazu ist es unumgänglich, ein Gebäude als ein in sich funktionierendes System zu betrachten. Es müssen die Wechselwirkungen zwischen Heizungs-, Lüftungs- und Klimaprozessen mit bauphysikalischen und architektonischen Aspekten erkannt werden, um an der richtigen Stelle „den Hebel für die Energieeffizienz“ anzusetzen. Das geht aber nur, wenn die Gebäude ganzheitlich betrachtet, entworfen und betrieben werden. Da stellt sich aber die Frage: „Geht dies bei den derzeitigen Strukturen im Bau?“ oder „Funktionieren unsere Gebäude überhaupt so"?

Kennen Sie nicht auch die Gebäude, bei denen Wärmepumpen und Blockheizkraftwerke mehr stehen als laufen, bei denen sich ständig Menschen beschweren, dass es nicht warm wird? Nimmt man dies als Maßstab, kommt man zu der Erkenntnis, dass in dem Prozess etwas nicht stimmt. Dieser Frage wollen wir nachgehen.

Es genügt heute nicht mehr, die vermeintlich effizientesten Anlagen zu installieren und, wenn überhaupt, einmalig bei der Inbetriebnahme zu konfigurieren. Nur ein regelmäßiges Monitoring und Controlling, verbunden mit Optimierungen aufgrund sich verändernder Anforderungen gewährleistet, dass Gebäude energieeffizient und mit den Funktionen, die ursprünglich angedacht waren, betrieben werden. Welche Fehler auftreten und welche Lösungsansätze zu „funktionierenden“ Gebäuden führen, zeigen die Referenten am 14. Gebäudeenergietag am 4. April 2019 an der TH in Bingen auf.

Zielgruppe unserer Tagung sind Gebäudeenergieberater, Fachplaner wie Architekten und Ingenieure, Kommunen, Behörden, Bauunternehmen und Handwerk, Energieversorger, Mitarbeiter des Facility-Managements, Contractoren sowie Wissenschaft und Fachverbände für die weitere Begleitung und Wissensvermittlung. Nutzen Sie die Möglichkeit zur Vernetzung mit Fachleuten und knüpfen Sie neue Kontakte.

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Ich moechte gerne eine Waermepumpe, aber in leise!

Über Wärmepumpen hört man viel, aber was davon stimmt wirklich? Dass Wärmepumpen nicht komplett geräuschlos arbeiten, das stimmt. Manche Menschen sind  anfälliger für Geräusche als andere. Wo manche die Wärmepumpe gar nicht wahrnehmen, kann das Geräusch für andere schon als extremst störend empfunden werden. Auch ist der Standpunkt der Wärmepumpen Anlage bei allen unterschiedlich. Panasonic bietet mit seiner SuperQuiet Wärmepumpe eine Möglichkeit der super leisen Wärmepumpe.

Warum soll ich mich für eine Wärmepumpe entscheiden?

Wärmepumpen aller Betriebsarten zählen zu der energieeffizientesten Form der Wärmeerzeugung. Sie werden in Zukunft einen wesentlichen Anteil an der Gebäudeerwärmung besitzen. Wärmepumpen können jede Öl- oder Gasheizung ersetzen. Der Ölraum entfällt und es gibt keinen lästigen Ölgeruch mehr. Eine Wärmepumpe ermöglicht Einsparungen durch niedrige Energiekosten, die durch eine Kombination mit einer Photovoltaikanlage sogar noch weiter gesenkt werden können. Eine Wärmepumpe ist ideal für Heizkörper oder Fußbodenheizung. Nicht zu unterschätzen sind ebenso die Fördermöglichkeiten einer Wärmepumpe durch zum Beispiel die BAFA oder die KFW.

Für welche Wärmepumpe entscheide ich mich?

Wichtig ist, dass Sie für die für Sie richtige Wärmepumpe einen Fachpartner zu Rate ziehen. Denn es gibt mehrere Arten der Wärmepumpe, wie beispielsweise eine Warmwasserwärmepumpe, eine Luft-Wärmepumpe oder auch eine Erdwärmepumpe. Und natürlich gibt es auch auf dem Wärmepumpenmarkt verschiedene Hersteller, die verschiedene Vorteile mit sich bringen. Such Sie sich einen kompetenten Partner, der Ihnen bei ihrem Wärmepumpen Vorhaben zur Seite steht.

Ich suche eine besonders leise Wärmepumpe. Welcher Hersteller bietet mir das an?

Die Firma iKratos Solar- und Energietechnik GmbH ist ein zertifizierter Fachbetrieb für die Panasonic Heiz- und Kühlsysteme. Panasonic hat eine super leise Wärmepumpe im Angebot: Die Panasonic SuperQuiet. Die Wärmepumpe ist für alle geeignet, die gerne nicht bemerken möchten, dass Sie eine Wärmepumpe besitzen. Durch die Technik ist die Wärmepumpe voll isoliert. Die Wärmepumpe besitzt eine Geräusch-Reduzierung um bis zu 10 dB(A). Trotz diesem besonderen Merkmal besitzt die SuperQuiet die höchste Energieeffizienz. Die Wärmepumpe ist flüsterleise für den flexiblen Einsatz in schallkritischen Umgebungen. Weitere Informationen zur Wärmepumpe finden Sie unter: https://www.ikratos.de/datenblatt-aquarea-waermepumpe/.

Wo kann ich mich persönlich über die Panasonic SuperQuiet beraten lassen?

In der Metropolregion Nürnberg, ist die iKratos Solar- und Energietechnik GmbH, ein zertifizierter Panasonic-Fachbetrieb. Geschäftsführer Willi Harhammer und sein iKratos Team beraten im firmeneigenen „Sonnencafe“ zu Themen der erneuerbaren Energien im Bereich Wärmepumpen, Photovoltaik, Speichersysteme und Elektromobilität. Vereinbaren Sie ihren Beratungstermin telefonisch unter 09192-992800.

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Solar-Energie richtig speichern mit dem Siemens – Junelight Smart Battery Speicher

Wenn tagsüber die Sonne scheint, produziert Ihre Photovoltaik-Anlage in der Regel mehr Energie, als Ihr Haushalt verbraucht. Während Sie ohne Speicher Überschüsse ins Netz einspeisen und nachts teuer zurückkaufen müssen, hilft der neue Junelight Smart Battery Speicher, wertvollen Sonnenstrom aus der Photovoltaikanlage selbst zu nutzen.

Mit der APP des Siemens Speichersystemes werden die Stromflüsse in Ihrem Haushalt klar definiert sichtbar.

Das Siemens Junelight Basisgehäuse fasst bis zu zwei Batterieeinheiten von je 3,3 kWh. Mit dem Erweiterungsgehäuse können Sie auf bis zu sechs Einheiten und 19,8 kWh aufstocken und jederzeit nachrüsten, wenn sich Ihr Energiebedarf vergrößert. Mit einer Tiefe von nur 18 cm lässt sich die Junelight Smart Battery von Siemens selbst dort unterbringen, wo nur wenig Platz ist.

Wer noch keine Photovoltaikanlage besitzt kann die Kombination mit den besten Komponenten von SunPower und Siemens das "SUSI-PAKET" in jedes Haus einbauen lassen. Das Rundum Sorglos Paket für Hausbesitzer mit SunPower Solarmodulen bis zu 400 Watt versorgt das Haus mit Strom das E- Auto oder die Wärmepumpe. Mit der Maxeon Technik von SunPower wird die Kombination mit dem Siemens Speicher noch effektiver. Nur wenige SunPower Maxeon Solarmodule übernehmen dabei den wichtigen Part der Energieversorgung fürs Haus.

Mit der Siemens Junelight Smart Battery hat Siemens eine Lösung entwickelt, die es jedem Einzelnen ermöglicht, einen wichtigen Teil zu Energiewende und zum Klimaschutz beizutragen.

Erstberatung zu all diesen Systemen unter Tel 09192 992800 – iKratos Solar und Energietechnik GmbH Ikratos arbeitet bayernweit regional im Bereich Solartechnik und Wärmepumpen und führt Beratungen für erneuerbare Energien durch.

Besuchen Sie die Ausstellung mit Beratung täglich von 9-16 Uhr – Samstag nach Vereinbarung – im "Sonnencafe" – Profitieren Sie von 7.000 Referenzen.

ikratos Solar und Energietechnik GmbH –> Platz 1 Solar-Technologie von "Focus Money" und "Deutschlands Beste" bewertet. Bester unter 20.000 Firmen in der Kat. Solartechnik.

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Eigener Strom mit den besten Komponeneten von SunPower und Siemens

Jeder Hausbesitzer kann seinen eigenen Strom für Licht Waschmaschine Kühlschrank – einfach alles im Haushalt selbst mit Solaranlagen erzeugen. Hinzu kommt – die zunehmende E-Mobilität benötigt keine Tankstellen mehr, sondern eigene Lademöglichkeiten am Haus Wohnanlage. Oder auch moderne Heiz – Wärmepumpen Systeme. Moderne SunPremium Photovoltaikanlagen liefern umweltfreundlichen Strom für alles – Auto Haus und Heizung.

Sparen kann man damit bares Geld – Stromrechnungen minimiert

Es gibt vielerlei Solaranlagen als Bausätze – als Komplettanlagen – Neu ist das Siemens SUSI Paket – SunPower SunPremium Module und Siemens Speicher. Sinpower bietet 25 Jahre Garantie Maxeon Technik ohne Lötbahnen – Hochleistungsmodule mit bis zu 400 Watt Solarmodulen um das Beste aus der Fläche an Stromerzeugung herausholen kann. Die neuen Siemens Speicher erfüllen das Beste was es an Technik gibt – mit Speicher Leistungen von 2-20 KWh.

Erstberatung zu all diesen Systemen unter Tel 09192 992800 – iKratos Solar und Energietechnik GmbH Ikratos arbeitet regional im Bereich Solartechnik und Wärmepumpen und führt Beratungen für erneuerbare Energien durch. Als Endverbraucher kann man sich im firmeneigenen "Sonnencafe" mit vielfältiger Ausstellung beraten lassen.

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BWP Marktzahlen 2018: Nachhaltiges Wachstum mit Luft nach oben, deutliches Signal für die Politik

Mit einer Steigerung von acht Prozent gegenüber dem Vorjahr und einem Absatz von insgesamt 84.000 Heizungswärmepumpen freut sich die Branche über einen stetigen Zuwachs. Das Potenzial für den Klimaschutz ist allerdings erheblich größer.

Den größten Zuwachs verzeichnen die Luftwärmepumpen: 2018 wurden in diesem Segment insgesamt 60.500 Geräte abgesetzt, das entspricht einer Steigerung von 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Splitgeräte konnten hierbei mit einem Plus von 15 Prozent (27.500 verkaufte Geräte) besonders zulegen. Bei den Monoblockgeräten fiel das Wachstum mit 6 Prozent geringer aus.

Erdgekoppelte Systeme (inklusive Grundwasser-Wärmepumpen) legten mit 23.500 Geräten gegenüber dem Vorjahr um 2 Prozent zu. Die Marktanteile zwischen erdgekoppelten Wärmepumpen und Luftwärmepumpen haben sich gegenüber dem Vorjahr kaum verändert: So machten Luftwärmepumpen mit rund 72 Prozent den Großteil des Wärmepumpen-Absatzes aus (Vorjahr: 71 Prozent). Erdwärmepumpen und sonstige liegen bei 28 Prozent (2017: 29 Prozent).

Insgesamt sind in Deutschland nun rund 880.000 Heizungswärmepumpen installiert. BWP-Geschäftsführer Dr. Martin Sabel: “Wir freuen uns über das stabile Wachstum der vergangenen Jahre. Auch wenn sich – wie erwartet – gezeigt hat, dass der Markt nicht mehr so rasant wächst, wie in den vergangenen Jahren und die Effekte der EnEV nicht mehr so stark spürbar sind, hat sich die Wärmepumpe als umweltschonendes Heizsystem im Markt etabliert.“

Anhand der gemeinsam mit dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie erhobenen Zahlen ist ersichtlich, dass auch der Absatz von Warmwasserwärmepumpen verglichen mit dem Vorjahr um 11 Prozent angestiegen ist: es wurden 15.000 Geräte verkauft. Im Jahr 2018 wurden somit insgesamt 99.000 Wärmepumpen auf dem deutschen Markt abgesetzt. Für das laufende Jahr rechnet der Verband mit einer Fortsetzung des Wachstumstrends.

Stabilisierung für 2019 erwartet: für die Erreichung der Klimaschutzziele ist das nicht genug

Das Potenzial – insbesondere im Gebäudebestand – ist allerdings noch lange nicht ausgeschöpft. Heizkessel, die über 30 Jahre alt sind, müssen laut EnEV in der Regel ausgetauscht werden. Das wären allein in diesem Jahr etwa eine Million Geräte. „Der Trend geht aber nach wie vor zum Austausch des alten Ölkessels durch eine moderne Gas- oder Öl-Brennwertheizung. Das liegt insbesondere daran, dass es durch den hohen Strompreis nach wie vor wenig Anreize für den Abschied von fossilen Energieträgern im Wärmemarkt gibt“, erläutert Sabel.

„Die Klimaschutzziele und die Umsetzung von Maßnahmen, die den Klimawandel aufhalten, haben in der Politik keine Priorität“, so der Geschäftsführer. Die Wärmepumpen-Hersteller stehen längst in den Startlöchern für einen Markthochlauf, der den wissenschaftlichen Prognosen entspricht. Die Experten gehen dabei von rund 4 bis 8 Millionen verbauten Wärmepumpen bis 2030 und rund 8 bis 17 Millionen bis 2050 aus, wenn Deutschland seine Verpflichtungen aus dem Pariser Klimaabkommen erfüllen will. Vor diesem Hintergrund mahnt der BWP-Geschäftsführer im Hinblick auf das in diesem Jahr zu erwartende  Gebäudeenergiegesetz, das Klimaschutzgesetz und die nun einzusetzende Gebäudekommission, endlich konkrete und effektive Maßnahmen zu vereinbaren. „Teurer Strom und billige fossile Brennstoffe sind das größte Hindernis für den Erfolg der Wärmewende. Der Bericht der Kohlekommission verweist eindringlich auf die hohen Stromkosten für private Haushalte. In keinem anderen Land der EU kostet Strom so viel wie in Deutschland. Wird dieser Missstand nicht beseitigt, kann die Energiewende als Ganzes nicht erfolgreich sein. Die Wärmepumpenbranche und Heizungsindustrie haben Lösungsvorschläge geliefert.“

Nadelöhr Handwerk: Maßnahmen zwingend erforderlich

Auch für das Handwerk müssen Anreize geschaffen werden, um zukünftig mehr klimaschonende Systeme anzubieten und zu verbauen. „Vor allem darf der Fachkräftemangel im SHK-und Brunnenbau- Sektor nicht zur Bremse für die Wärmewende werden“, mahnt Sabel. Laut der Prognos-Studie „Fachkräftebedarf für die Energiewende in Gebäuden“ vergrößert sich die SHK-Fachhandwerkerlücke aufgrund des gesteigerten Sanierungsbedarfs durch die Energiewende insgesamt um mindestens 50 Prozent. 40.000 SHK-Fachkräfte würden nach der Prognose bereits im Jahre 2025 fehlen.

Im Rahmen der VDI-Richtlinie 4645 „Heizungsanlagen mit Wärmepumpen in Ein- und Mehrfamilienhäusern – Planung, Errichtung, Betrieb“ hat der VDI in Kooperation mit dem BWP im vergangenen Jahr deshalb ein Schulungskonzept zum „Sachkundigen für Wärmepumpensysteme“ erarbeitet, um SHK-Fachbetrieben, Planern und Beratern die Möglichkeit zu geben, sich in Richtung erneuerbare Heizsysteme weiterzubilden. Derartige Maßnahmen sind entscheidend und müssen auch auf politischer Ebene zukünftig mehr Beachtung und Unterstützung finden, um der zu erwartenden wachsenden Nachfrage gerecht werden zu können.

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Entdecke die Energiequelle „Dach“

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Photovoltaik-Solar spart vom ersten Tag

Solarstrom kann auf jedem Dach erzeugt werden. Die Himmelsrichtung ist dabei nicht entscheidend – viel wichtiger ist die Energieausbeute pro m² Dachfläche und die Ertragswerte auch bei bewölktem Himmel. Heute werden aus Süd Ost West und auch aus Norddächern hochwertige Energie in Form von Strom gewonnen.

Moderne Solarzellen monokristallin ohne Lötbahnen garantieren dabei die längsten Laufzeiten und beste Ausbeute – SunPremium Fabrikate wie SunPower können dies Erwartungen leicht erfüllen. Der Strom kann dann im Haus für Licht Kühlschrank E-Auto und Co. verwendet werden.

Neue und sanierte Häuser werden heute mit Wärmepumpen ausgerüstet.Was fehlt, ist meist eine Photovoltaikanlage. Moderne Bauträger Wohnbau Projektträger empfehlen gerade diese Möglichkeiten. Dabei können moderne Photovoltaikanlagen mit Speicher die Energie-Kosten um bis zu 80% reduzieren.

Ein Beispiel:
Hausverbrauch 3000-4000 KWh
Wärmepumpe Verbrauch 4000-5000 KWh
Amortisation 10 Jahre

Tipp:
Warum normale Häuser die Dächer nicht zur Energieerzeugung nutzen und noch immer konventionell mit Strom aus Kraftwerken versorgt werden ist nicht nachzuvollziehen. Das EEG in Deutschland, die KFW Bank und das Speicherförderprogramm fördert gerade solche Häuser. Beratung und Ausstellung bei iKratos in 91367 Weißenohe. Tel bundesweit 0800 9928000 

iKratos Solar und Energietechnik GmbHIkratos arbeitet bayernweit im Bereich Solartechnik und Wärmepumpen und führt Beratungen für erneuerbare Energien durch. Als Endverbraucher kann man sich im firmeneigenen "Sonnencafe" mit vielfältiger Ausstellung beraten lassen.

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Mit angewandter Mathematik und Informatik die Energiewende vorantreiben

Daran arbeiten Forschende des Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM. Auf der E-world zeigen sie in Halle 4 am Stand 4-619 aktuelle Technologien und Projekte zur Energiewirtschaft – vom Energiemanagementsystem Amperix über Regelungskonzepte für Energienetze bis hin zu finanzmathematischen Methoden. Die Messe findet vom 5.2.2019 – 7.2.2019 in Essen statt.

Die Energiewende stellt Stromanbieter, Stadtwerke, Netzbetreiber und Technikentwickler vor neue Aufgaben, die sich mithilfe unterschiedlicher Methoden der Mathematik und Informatik des Fraunhofer ITWM lösen lassen.

Amperix® unterstützt Energieautonomie

Die »Green by IT«-Gruppe präsentiert das Amperix® Energiemanagementsystem und die myPowerGrid-Plattform: Der Amperix® vernetzt Erzeuger und Speicher unterschiedlicher Hersteller und vollzieht die Sektorenkopplung von Strom, E-Wärme und E-Mobilität in Privathaushalten und der Industrie. Energiedienstleistungen wie prognosebasierte Eigenverbrauchsoptimierung und Peak-Shaving des Netzbezugs (physikalisch und 15-Minuten RLM) können über drei Sektoren gleichzeitig betrieben werden. Die myPowerGrid-Plattform dient als Informationsschnittstelle zum Kunden und Techniker. Außerdem werden über die Plattform neuartige Geschäftsmodelle wie Microgrids oder Schwarmkonzepte und die gemeinschaftliche, verteilte Erbringung von Energiedienstleistungen umgesetzt.

Wie das in der Praxis aussehen kann, zeigt auch das Vorzeigeprojekt Schoonschip in Amsterdam. Dort wird die ITWM-Technologie in 30 schwimmenden Häusern mit PV-Erzeugern, Batteriespeichern und Wärmepumpen installiert: Das Microgrid strebt eine weitgehend autonome Energieversorgung an und bildet zukünftig das nachhaltigste schwimmende Quartier in Europa. Durch das Amperix® EMS werden hier vier Energiedienstleistungen über zwei Sektoren gleichzeitig realisiert.

Optimale Instandhaltungsplanung von Anlagen mit Machine Learning

In die Zukunft denken ebenso die Projekte rund um Predictive Maintenance (PM). Eine zuverlässige Vorhersage der Anlagenverfügbarkeit ist Bestandteil jeden Predictive Maintenance Systems. Denn auch in punkto Energie heißt es, eine Anlage ist nur dann zuverlässig produktiv, wenn sie zeitnah instandgesetzt wird, d.h. Wartung und Reparatur bei Bedarf erfolgen.

»Die Erkennung komplexer Muster vergangener Ereignisse sowie deren Eigendynamik und Trends sind der Schlüssel des von uns entwickelten Systems«, so Andreas Wirsen vom Fraunhofer ITWM. »Seit vielen Jahren beschäftigen wir uns mit der Lösungsfindung zu unterschiedlichsten industriellen Fragestellungen; dazu setzen wir u.a. Methoden des Maschinellen Lernens ein«.

So werden einerseits im Idealfall die Risiken für bestimmte unerwünschte Ereignisse belastungsabhängig prognostiziert und die Wartungsaufwände angepasst. Andererseits werden Anlagenzustände basierend auf Sensorsignaldatenströmen mathematisch modelliert und in Risikogruppen unterteilt. Fehler oder Ausfälle können so bewertet und verhindert werden, noch bevor sie passieren.

MathEnergy: Regelungskonzepte für Energienetze der Zukunft

Um wiederkehrende mathematische Grundprobleme geht es auch beim Projekt MathEnergy bei der Modellierung, Simulation und Regelung hierarchischer Energienetze. Denn in Bezug auf eine CO2-neutrale Energieversorgung muss der Blick weit gefasst werden – zum Energiekreislauf gehören Erzeugung, Umwandlung, Transport, Speicherung und Verbrauch in Strom-, Gas- und Wärmenetzen. Wichtig ist die Aufrechterhaltung der Versorgungssicherheit.

Ziel des Projektes MathEnergy ist die Erstellung einer Softwarebibliothek, die das komplette gekoppelte Gas- und Stromnetz Deutschlands in allen Ebenen abbildet und die Steuerung des Gesamtnetzes signifikant verbessert. Das Verbundprojekt MathEnergy wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert.

Finanzmathematik für die Energiewirtschaft der Zukunft

Um die Zukunft der Energienetze dreht es sich auch im BMBF-Projekt ENets, aber hier aus finanzmathematischer Perspektive: Das Projektteam erstellt Prognosemodelle, wie sich der Bedarf an Strom im Jahresverlauf entwickelt, um das Stromnetz optimal zu gestalten. Zum Beispiel um an Spitzentagen Zukäufe aus dem Ausland zu vermeiden und Versorgungssicherheit zu gewährleisten.

Aber die Finanzmathematik hat noch andere Bereiche im Blick: »Erneuerbare Energien verändern die Energiewirtschaft und damit auch ihre Aufgaben und Herausforderungen. Wir liefern individuelle Lösungen von der Modellierung einzelner Commodities bis zur Implementierung einer vollständigen Risiko-Controlling- Software«, so Andreas Wagner vom Fraunhofer ITWM.

Besuchen Sie die Experten des Fraunhofer ITWM auf der E-world in Essen in Halle 4 am Stand 4-619 und lassen Sie sich mehr zu den aktuellen Technologien und Projekten berichten. Auch für Hintergrundgespräche und Interviews stehen sie zur Verfügung.

Weiter Informationen zu den Projekten gibt es auf der Website unter folgenden Links:

Zum Amperix und dem Energiemanagementsystem myPowerGrid
Zur Pressemeldung: Schoonschip Community in Amsterdam nutzt ITWM-Technologie
Zur Optimalen Planung der Instandhaltung (Predictive Maintenance)
Zum Projekt MathEnergy: Regelungskonzepte für Energienetze der Zukunft
Zur Finanzmathematik für die Energiewirtschaft

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Pionierareal Erlenmatt Ost vom Bundesamt für Energie mit Watt d’Or ausgezeichnet!

Im Endausbau wird die ADEV das Areal Erlenmatt Ost mit 100% erneuerbaren Energien versorgen. Dabei werden rund 70% des Stroms und der Wärme lokal produziert. Für das smarte Energiekonzept durften wir am 10. Januar in Bern gemeinsam mit der Stiftung Habitat den Preis Watt d‘Or vom Bundesamt für Energie (BFE) entgegennehmen

Innovative Schweizer Unternehmen und Hochschulen setzten die Energiezukunft bereits heute erfolgreich in die Praxis um. Zu ihren Ehren vergibt das Bundesamt für Energie seit 2007 den Watt d’Or, das Gütesiegel für Energieexzellenz. 44 Bewerbungen wurden für den Watt d’Or 2019 eingereicht und von einem Expertenteam evaluiert. Für die Endrunde nominiert wurden schliesslich 20 Beiträge. Daraus hat die Jury unter dem Vorsitz von Jurypräsidentin Pascale Bruderer die Siegerprojekte in den vier Watt d’Or-Kategorien gekürt. Einen davon für die ADEV Energiegenossenschaft und die Stiftung Habitat für das Projekt Erlenmatt Ost.

Bereits 2015 gestartet
«2015 haben wir die Verträge unterschrieben, 2016 begannen die Bauarbeiten und ab Mitte 2017 lieferten wir den ersten Bewohnerinnen und Bewohnern von Erlenmatt Ost bereits Strom und Wärme, die weitgehend vor Ort produziert und verbraucht werden», fasst Andreas Appenzeller, Vorsitzender der Geschäftsleitung der ADEV, in wenigen Worten das Projekt Erlenmatt Ost zusammen. Dabei handelt es sich um den wohl noch immer grössten Zusammenschluss zum Eigenverbrauch, kurz ZEV, wie er erst seit einem Jahr im Gesetz festgeschrieben wurde.

Strom und Wärme vor Ort produziert
Im Endausbau wird auf den Dächern von Erlenmatt Ost rund 850 kW Solarleistung installiert sein. Wärmepumpen veredeln den Solarstrom sowie die Wärme aus dem Grundwasser. So können im Endausbau zwei Drittel des Strom- und Wärmebedarfs vor Ort produziert werden. Diese Energie wird von der ADEV direkt an die Bewohnenden verkauft, ohne dass ein Energieversorger zwischengeschaltet ist. Das Grundwasser wird anschliessend zur Firma Hoffmann-La Roche weitergeleitet, wo es zur Kühlung der Gebäude und des industriellen Prozesses dient.

Elektromobilität wird einbezogen

Im Endausbau werden rund 650 Personen in rund 250 Wohnungen leben. Neben Strom und Wärme stellt die ADEV den Bewohnenden des Areals auch zwei Elektromietautos zur Verfügung. Wie deren Batterien bidirektional eingesetzt werden können, wird wissenschaftlich untersucht. «Strom, Wärme und Mobilität dezentral produziert und verbraucht, so sieht eine innovative und nachhaltige Energieversorgung schon heute aus. Das Modell, das wir in Erlenmatt Ost entwickelt und umgesetzt haben, ist einerseits wirtschaftlich und andererseits auch auf andere Areale und Quartiere übertragbar!», führt Energieexperte Appenzeller aus. Wie möglichst viel Solarstrom direkt vor Ort verbraucht werden kann, auch das wird vom BFE mit der Unterstützung verschiedener Hochschulen untersucht.

Nicht über 45 Quadratmeter pro Person

Nicht nur energetisch, sondern auch sozial ist Erlenmatt Ost ein Vorzeigeprojekt: In den 13 Gebäuden die von der Stiftung Habitat und von verschiedenen Genossenschaften gebaut werden, gibt es Platz für Familien, Gewerbe, Gastronomie, Studenten sowie für Künstlerinnen und Künstler. Über die Gestaltung der Höfe wird von den Bewohnenden gemeinsam entschieden. In Erlenmatt Ost stehen die Menschen im Zentrum des Interesses. Die Vorgaben zur Quartier-Nachhaltigkeit, die die Stiftung Habitat in den Baurechtsverträgen macht, sind messbar und bilden einen logischen Rahmen, der von den Bewohnenden verstanden und gelebt wird. So darf eine Person nicht mehr als 45 Quadratmeter Energiebezugsfläche – inklusive Treppenhaus, Badezimmer und Gänge – beanspruchen. Entstanden sind dafür tolle Gemeinschaftsräume. Mindestens zehn Prozent der Wohnfläche müssen einem sozialen Zweck dienen.

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