Urbanes Quartier

Immer mehr Menschen nutzen den Lebensraum Stadt – nicht nur zum Arbeiten und Einkaufen, sondern auch zum Wohnen. Davon profitieren viele Kommunen, so auch die bayerische Metropole Augsburg. Seit 2011 ist die Bevölkerung von Augsburg um rund 23.000 Personen gewachsen. Das entspricht einer Zunahme um etwa neun Prozent innerhalb von sechs Jahren. Verantwortlich für das Wachstum von rund 5000 Personen pro Jahr sind vor allem innerdeutsche Zuzügler. Mit dem gestiegenen Interesse am Leben und Arbeiten in der Stadt steigt zugleich auch der Bedarf an attraktivem Wohnraum. Das ist auch in Augsburg nicht anders, als in anderen deutschen Ballungszentren.

Stadtnah in der Natur

Aus diesem Grund entstanden in Augsburg in den letzten Jahren neue Wohnquartiere in beliebten Stadtteilen. Eines davon ist das „Stadtquartier Süd“ in Ausgburg-Haunstetten. In drei Bauabschnitten realisierte hier die infrabau GmbH an der Bürgermeister-Rieger-Straße 31 Stadthäuser sowie sechs Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 68 Wohneinheiten und einer Tiefgarage mit 125 Stellplätzen. Die insgesamt sieben Baukörper bilden als Abschluss zum unmittelbar benachbarten Hallenbad und der gewachsenen Bebauung ein eigenständiges Wohnquartier. Von vier Straßen eingefasst begrenzen die Mehrfamilienhäuser den Komplex im Westen und Norden der Anlage.

Konzipiert wurde das neue Quartier als autofreie Anlage mit Gärten und großzügigen Freiflächen. Dank der guten Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und der direkten Nachbarschaft zum Augsburger Stadtwald bieten die Wohnungen und Häuser eine gelungene Kombination aus Stadt- und Naturnähe. So verwundert es auch nicht, dass alle Einheiten bereits vor der Fertigstellung komplett verkauft waren.

Massivbau mit Kalksandstein

Bei der Wahl des Baustoffes für die Innen- und Außenwände entschied man sich bei der infrabau GmbH bewusst für UNIKA Kalksandstein. Zum Einsatz kam das UNIKA Planelemente Bausystem. Es trägt aufgrund der Steingröße sowie der industriell vorgefertigten Schnittsteine zu einem schnellen und effizienten Baufortschritt bei. Die für jede Wand des Objektes maßgenau gefertigten Kalksandsteine bestehen aus den natürlichen Rohstoffen Sand, Kalk und Wasser. Sie werden energieschonend mit Wasserdampf gehärtet.

Dank der Verwendung von Kalksandstein profitieren die neuen Eigentümer auch von dessen produktspezifischen Eigenschaften. Im mehrgeschossigen Wohnungsbau spielt der Schallschutz eine große Rolle. Grundsätzlich gilt: je schwerer ein Baustoff ist, desto besser ist seine Schalldämmung. Durch die hohe Rohdichte von UNIKA Kalksandstein lassen sich sehr gute, über die DIN 4109 hinausgehende Schalldämmwerte beim Mauerwerk erreichen. UNIKA Kalksandsteine sind bis Rohdichteklasse 2,2 erhältlich.

Zudem trägt UNIKA Kalksandstein aufgrund seiner Wärmespeicherfähigkeit zu einem behaglichen Wohnraumklima bei. Wegen der viel größeren Speichermasse in Gebäuden in Massivbauweise kommt es im Sommer zu deutlich weniger unangenehmen Überhitzungen als in vergleichbaren Leichtbauten. Außen- und Innenwände aus UNIKA Kalksandstein unterstützen dank der hohen Rohdichte diesen Effekt und federn mit ihrer hohen Speichermasse Temperaturspitzen ab. Die Aufheizung der Räume wird reduziert.

Gleicher Grundriss – mehr nutzbare Fläche

Außenmauerwerk aus UNIKA Kalksandstein kombiniert in einem Schichtenaufbau die Baustoffe mit den jeweils günstigsten Eigenschaften. Durch diese funktionsgetrennte Bauweise können im Vergleich zu monolithischen Wänden deutlich effizientere Wandkonstruktionen erstellt werden. In der Folge steht bei gleichem Grundriss wegen der schmaleren Wandkonstruktion mehr Wohnund Nutzfläche zur Verfügung. Dabei übernimmt das Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein kraft seiner hohen statischen Tragfähigkeit selbst mit schmalen Wandquerschnitten die tragende Funktion. Ein beliebig wählbares Wärmeverbund- bzw. Fassadensystem sorgt für die notwendige Wärmedämmung sowie den Witterungsschutz.

Kalksandstein-Funktionswände lassen sich so optimal und stufenlos auf jedes Anforderungsniveau ausrichten. Beim Neubau des Stadtquartiers in Augsburg wurde mit der UNIKA Funktionswand der KfW-Effizienzhaus 70- Standard erfüllt.

Wachsender Stadtteil

Damit war UNIKA Kalksandstein für die luftig-hellen und weitgehend nach Süd-West ausgerichteten Baukörper des Stadtquartiers Süd die beste Wahl. Sie ermöglichten sowohl schlanke Wandkonstruktionen als auch gute Dämmeigenschaften beim Schall- und Wärmeschutz. Deshalb wurden sowohl die Außenwände wie auch die tragenden Innenwände der insgesamt sieben Baukörper im neuen Stadtquartier Süd aus UNIKA Kalksandstein-Planelementen und Plansteinen erstellt.

Mittlerweile haben sich gut 500 neue Bewohner in dem Augsburger Stadtteil Haunstetten eingelebt und genießen die Vorzüge der eigenen vier Wände. Auch für die Stadtoberen ist der mit 26.000 Einwohnern bevölkerungsreichste Stadtteil Augsburg ein wichtiger Standort. Ein städtebauliches Entwicklungskonzept soll die vorhandenen Strukturen mit den in den letzten Jahren entstandenen und für die Zukunft geplanten Wohnquartiere harmonisieren. Eigens hierfür hat man eine Bürgerwerkstatt eingerichtet, an der sich auch die Eigentümer aus dem Stadtquartier Süd aktiv beteiligen dürfen, um den wachsenden Stadtteil zukunftsfähig zu machen, deren Bestandteil sie und ihre Häuser mittlerweile selbst geworden sind.

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Bautafel:

Bauträger: infrabau GmbH, Augsburg
www.infrabau.de

Planung
Stadthäuser: Wagner Planungsbüro für Bauwesen, Augsburg
www.pbwagner.de

Planung
Mehrfamilienhäuser: Damek Architekten, Augsburg
www.damek-architekten.de

Material: UNIKA Planelemente, UNIKA Plansteine

Hersteller: UNIKA Kalksandsteinwerke Südbayern GmbH & Co. KG,
Augsburg
www.unika-suedbayern.de

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Auf Wachstumskurs: LIS baut drittes Bürogebäude am Standort Greven

Mit dem ersten Spatenstich hat die Logistische Informationssysteme AG (LIS) heute offiziell den Baubeginn eines neuen Bürogebäudes an ihrem Hauptsitz in Greven eingeläutet. Damit reagiert der Hersteller für Transport-Management-Software auf den erhöhten Platzbedarf infolge von gestiegenen Auftragszahlen und Kundenanforderungen. Auf einer Fläche von 1.200 Quadratmetern werden künftig bis zu 40 Mitarbeiter Platz finden. Die Fertigstellung ist für Ende 2019 geplant.

„Mit dem Neubau decken wir nicht nur den aktuell erforderlichen Bedarf an Arbeitsplätzen, sondern wollen auch im Zuge unserer Wachstumsstrategie schon jetzt die notwendigen räumlichen Kapazitäten schaffen“, sagt Magnus Wagner, Vorstand der Logistische Informationssysteme AG. Nach Abschluss der Bauarbeiten ziehen die Software-Entwicklung und das Produktmanagement in die neuen Räumlichkeiten ein. Voraussichtlich Ende des Jahres stehen dort dann für bis zu 40 Mitarbeiter großzügige, helle und ergonomisch eingerichtete Büros zur Verfügung, die über modernste Technik verfügen. „Durch diese Investition sind wir bestens gerüstet, um zukünftige Branchen- und Kundenanforderungen erfolgreich zu meistern“, sagt Wagner.

Darüber hinaus bekennt sich LIS mit der Baumaßnahme zu seinem Hauptsitz im Herzen des Münsterlandes. „In Greven sind wir tief verwurzelt. Vor fast 40 Jahren haben wir dort die Weichen für unseren Unternehmenserfolg gestellt. Heute sind wir einer der größten deutschen Anbieter für standardisierte Logistik-Software“, sagt Wagner. Der Neubau wird direkt gegenüber der beiden bereits bestehenden Gebäuden in Greven gebaut, die verkehrsgünstig am Flughafen Münster/Osnabrück und der Autobahn 1 gelegen sind.

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#fredwagner: Über Lebensversicherungen und Vermittler-provisionen – wie Versicherer den Kunden gerecht werden

Lohnen sich Lebensversicherungen? Sind sie zu undurchsichtig und wird das durch intransparente Kommunikation des Versicherungsunternehmens noch gefördert? Ist ein Provisionsdeckel für Versicherungsvermittler sinnvoll?

Diese und andere Fragen sind Thema der aktuellen Folge von #fredwagner. Zu Gast ist diesmal Axel Kleinlein, Vorstandssprecher vom Bund der Versicherten (BdV). Er geht mit Gastgeber Prof. Dr. Fred Wagner, Professor für Versicherungsbetriebslehre an der Universität Leipzig, in der elften Ausgabe des Videomagazins in einen spannenden Diskurs.

So hält Axel Kleinlein es beispielsweise für hilfreich, von der Einmalprovision auf eine laufende Provision für den Vermittler umzustellen. Aus seiner Sicht geht es zudem darum, den Versicherten stärker zuzuhören, eine offene Diskussion im Hinblick auf die Altersvorsorgeprodukte zu führen und mehr Transparenz dem Kunden gegenüber zu schaffen.

Freuen Sie sich auf eine abwechslungsreiche Diskussion mit interessanten Aussagen und Thesen. Das gesamte Interview finden Sie hier: https://www.convista.de/de/fredwagner.html

#fredwagner

Jeden Monat neu mit spannenden Themen und hochkarätigen Gästen auf www.insurance-tv.de.

Über InsuranceTV

Als Gemeinschaftsprojekt der V.E.R.S. Leipzig GmbH und der FinanzplanerTV GmbH, das seit über sieben Jahren in Form von Videoreportagen aus der Versicherungsbranche berichtet, richtet sich InsuranceTV an Entscheider und Führungskräfte: Hintergrundberichte, Reportagen, Talkrunden und Interviews mit Protagonisten der Branche stehen 24 Stunden und sieben Tage die Woche kostenlos im Internet zur Verfügung.

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Mit dem Digitalisierungspaket „midrange“ treibt die Demand Software Solutions (DSS) die Digitalisierung im produzierenden Mittelstand voran

Die Demand Software Solutions GmbH aus Steinfeld (OL) und Landau ist selbst ein mittelständisches Unternehmen, welches seine eigenen ERP-Programme (Cloud-, Hybrid-Cloud- und Kaufversion) anbietet.

„Bei der Kontaktaufnahme zu den unterschiedlichsten Mittelständlern des produzierenden Gewerbes, müssen wir immer wieder feststellen, dass die Unternehmen in Punkto Digitalisierung oft noch viel bewegen müssen,“ betont DSS Geschäftsführer Reinhard Wagner.

Die Demand Software Solutions GmbH hat hierfür ein spezielles Digitalisierungspaket Mittelstand („midrange“) ins Leben gerufen, was sich gerade an die kleineren Mittelstandsunternehmen zwischen 20-100 Mitarbeiter richtet.

„Durch ein optimal eingesetztes ERP-System, wie das demand.erp, kann der stetig wachsende Mitarbeitermangel ausgeglichen werden,“ ergänzt Wagner weiter.

Für die Zukunft vieler Unternehmen ist es daher unumgänglich ihre Mitarbeiter in solchen Lösungen zu schulen und somit vermehrt in das digitale Know-how zu investieren.

Hierfür ist die Demand Software Solutions GmbH ein optimaler Partner für mittelständische Produktionsunternehmen mit dem Schwerpunkt in der Branche Kunststoff- und Metallindustrie sowie KMU-Hersteller.

Um die betroffenen Unternehmen dazu umfangreich zu informieren bietet die DSS in vielen Städten ein ERP-Frühstück an. In entspannter Atmosphäre werden dem Unternehmer die Möglichkeiten und Chancen der digitalen Transformation vermittelt.

 

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Startkapital für e-Mobility Startup ChargeX

Das 2018 gegründete e-Mobility Startup ChargeX schließt erfolgreich eine erste Finanzierungsrunde in mittlerer sechsstelliger Höhe ab. Die Business Angels kommen dabei sowohl aus dem Umfeld der Gründer als auch aus dem BayStartUP Investoren-Netzwerk. ChargeX entwickelt eine neuartige Ladeinfrastruktur für Elektroautos, die das intelligente Laden mehrerer Elektroautos für den Einsatz in Gewerbeimmobilien und Mehrfamilienhäusern ermöglicht. Mit dem neuen Kapital kann das Startup die Entwicklung des Ladesystems abschließen. Die Branchenerfahrung der privaten Investoren soll einen schnellen Markteintritt in Deutschland ermöglichen.

Die Ladelösung von ChargeX richtet sich an die Wohnungswirtschaft, Parkraumbetreiber und an Unternehmen und Arbeitgeber mit eigenen Elektroautos in der Flotte. Sie kann bei Bedarf um weitere Ladepunkte erweitert werden (plug & play) und gewährleistet dank integriertem Lastmanagement, dass die verfügbare Anschlussleistung nicht überschritten wird. Ein intelligenter Ladealgorithmus nutzt individuelle Mobilitätsdaten, um die Elektroautos zeitversetzt und bedarfsorientiert aufzuladen.

„Das Konzept von ChargeX – äußerst kostengünstige Ladepunkte in Verbindung mit einer intelligenten Vernetzung – ist der Schlüssel, wenn nicht sogar die Voraussetzung für die Akzeptanz und Verbreitung der Elektromobilität”, meint Dr. Martin Heubeck, Lead-Investor und Ex-Geschäftsführer von Phoenix Contact. Neben Matthias Willenbacher (Gründer juwi, Investor bei SonoMotors) und Alexander Grots (Gründer ProGlove) haben auch Andreas Schreiner (Internet Entrepreneur, tamiva Ventures) und Thomas Klug (EAutoLader) bei ChargeX investiert. „Für ChargeX ist es ein großer Mehrwert auf die Expertise von herausragenden Partnern zurückgreifen zu können“, sagt Tobias Wagner, CEO von ChargeX.

Hochauflösendes Bildmaterial © BayStartUP zum Download: https://transfer.byscloud.de/s/CYb3rKb7Drk4BoN

Auf dem Teambild v.l.n.r.: Michael Masnitza (CBDO), Tobias Wagner (CEO), Johannes Engeln (CTO).

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eMobility-as-a-Service: eMobility-Scout präsentiert Forschungsergebnisse im Berliner Effizienzhaus

Mit einer Präsentation der Forschungsergebnisse endete an diesem Donnerstag das Forschungsprojekt eMobility-Scout. Drei Jahre lang hat das Konsortium aus namhaften Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Partnern an der wirtschaftlichen Integration von Elektromobilität in gewerbliche Flotten gearbeitet. Das Ergebnis ist eine Plattform, die mit der Automatisierung und Anwenderfreundlichkeit die entscheidenden Erfolgsfaktoren der E-Mobilität voranbringt und genaue Anleitung für die Elektrifizierung von Fahrzeugflotten bietet.  

Vor geladenen Gästen wurden im Berliner Effizienzhaus Plus die Ergebnisse der cloudbasierten IT-Lösung für den Betrieb von E-Fahrzeugen und das Teilen der unternehmenseigenen Ladeinfrastruktur vorgestellt. Die Plattform wird beim Projektpartner Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) seit August des vergangenen Jahres in der Praxis getestet und trägt zu einer deutlichen Steigerung bei den Kilometerleistungen der E-Fahrzeuge bei. Heinrich Coenen, Projektleiter der Stabsabteilung Inhouse Consulting der Berliner Verkehrsbetriebe, bilanziert: „Wir haben unter Beweis gestellt, dass ein regional tätiges Unternehmen seine PKW-Flotte wirtschaftlich auf Elektroantriebe umstellen kann. Ein integriertes IT-System ist hier Voraussetzung für ein effizientes Pooling.“

Damit trägt das Projekt eMobility-Scout, Teil des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Forschungsprogramms „IKT EM III: Einbindung von gewerblichen Elektrofahrzeugen in Logistik-, Energie- und Mobilitätsinfrastrukturen“, dem großen Interesse vieler Unternehmen und Institutionen Rechnung, Elektrofahrzeuge „simple“ und „smart“ in ihre Flotten einzubinden. Der Bedarf an Unterstützung bei der Einführung und Nutzung ist hoch. eMobility-Scout sieht sich daher als Wegbereiter der E-Mobilität in den Fuhrparkalltag und hat sich intensiv mit den neuen Anforderungen an die Verantwortlichen der Unternehmensmobilität auseinandergesetzt.  

„Die wirtschaftliche Nutzung der E-Mobilität ist das wichtigste Argument für eine schnelle Verbreitung“, sagt Frank Meißner, Projektleiter beim Konsortialführer Carano Software Solutions. „Noch vor der Komplexität der Nutzung bildet diese das größte Hemmnis bei den Unternehmen. Beide Faktoren hängen eng miteinander zusammen. Wir haben die verschiedenen komplexen Teilfunktionen so integriert, dass diese von den Anwendern als eine Applikation wahrgenommen werden.“

Der dabei verfolgte Ansatz lautet eMobility-as-a-Service, sprich Prozesse von Lade-, Flotten- und Infrastrukturmanagement werden im Hintergrund zusammengeführt und automatisiert. Das IT-System lässt sich in Zukunft in verschiedene digitale Ökosysteme einbinden. So können vorhandene Services genutzt werden, anstatt sie neu zu entwickeln. Für interessierte Fuhrparkbetreiber wurde aus den gewonnenen Erkenntnissen ein unterstützender Leitfaden zur Integration der Elektromobilität in bestehende Fahrzeugflotten entwickelt, sodass das Projekt seiner wegbereitenden Rolle gerecht wird.

Das Lade- und Energiemanagement stellte für das Projekt eine der wichtigsten Aufgaben dar. „Betriebsprognosen für Fahrzeuge, Ladeinfrastruktur und Energiebedarf sowie Abweichungen davon lassen sich aus den gewonnen Daten unseres Projektes sehr gut ableiten“, kommentiert Siegfried Wagner vom Projektpartner in-integrierte Informationssysteme GmbH. „Damit wird die Grundlage für den netzdientlichen und energiekostenoptimierten Einsatz der Elektromobilität geliefert.“

Übersichten zu Reservierungen, exakt berechneten Ladezyklen, Störungen, Energiestatus und anderen wichtigen Betriebsdaten werden ersichtlich und Vorgaben für den Elektroenergieeinsatz für das Laden können in Zukunft von anderen Systemen bezogen werden. Zu allen Prozessteilen werden Kosten notiert, die den wirtschaftlichen Einsatz der Flotte widerspiegeln.

Hinsichtlich der Gesetzgebung konnte das Projekt im Rahmen der Begleitforschung von IKTIII einiges an Beitrag leisten. Ein prominentes Beispiel hierfür ist §14 EnWG, welcher bereits 2016 beschlossen wurden, sich aber noch in der Umsetzung befindet. Wenn hier auch wichtige Beiträge bereits eingebracht worden sind, bestehen weiterhin offene Wünsche an Hersteller und Politik. Darunter befinden sich unter anderem ein Fortschritt bei der Standardisierung des Zugriffs auf die Ladeinfrastruktur und ein Zugang zu den Daten der Fahrzeuge.

Das Projektkonsortium von eMobility-Scout setzt sich aus fünf erfahrenen Partnern zusammen, darunter Carano Software Solutions GmbH, Fraunhofer IAO, TU Dresden, in-integrierte informationssysteme GmbH sowie die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) als Anwendungspartner. Ergänzt wird dieses Konsortium durch assoziierte Partner, die im Rahmen eines Anwenderkreises organisiert sind.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter http://www.emobilityscout.de

Über eMobility Scout

Das Forschungsprojekt eMobility-Scout beschäftigt sich mit der Konzeption, Umsetzung und Erprobung einer cloudbasierten IT-Lösung für den Betrieb von E-Fahrzeugen und das Teilen der unternehmenseigenen Ladeinfrastruktur mit anderen Unternehmen. Damit trägt eMobility-Scout dem großen Interesse vieler Unternehmen und Institutionen Rechnung, Elektrofahrzeuge „simple“ und „smart“ in ihre Flotten einzubinden.

eMobility-Scout ist Teil des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Forschungsprogramms „IKT EM III: Einbindung von gewerblichen Elektrofahrzeugen in Logistik-, Energie- und Mobilitätsinfrastrukturen“. Mit diesem Programm fördert das BMWi bis Ende 2018 ausgewählte Projekte zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) für die Elektromobilität.

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Auch thematisch ein Heimspiel

Bereits zum zehnten Mal ist der vor 25 Jahren in Nürnberg gegründete IT-Dienstleister auf der it-sa vertreten und stellt vom 9. bis 11. Oktober 2018 am Stand 405 in Halle 9 der Messe Nürnberg aus.

Mit Einrichtungen der höchsten Sicherheitsstufe und einem umfassenden IT-Lösungsportfolio ist die Messe für noris network auch thematisch ein Heimspiel. Neben den Sicherheitsthemen werden auch Lösungen für IT-Outsourcing, Managed Services und Datacenter präsentiert.

noris network  beteiligt sich an der Fachmesse mit drei Vorträgen am Programm der it-sa: Am Dienstag, den 9. Oktober 2018 spricht Johannes Wagner, Principal Enterprise Virtualization Engineer bei noris network AG, darüber, wie man Ressourcenengpässe und Schatten-IT durch die Enterprise Cloud von noris network vermeiden kann (Forum T9, 14:15 Uhr). Am Mittwoch, den 10. Oktober um 11:00 Uhr hält Martin Haunfelder, Senior IT Security Consultant, Governance and Standards, im Forum M9 einen Vortrag mit dem Titel „ISO27001 – Sie können nur gewinnen – Chancen ergreifen, Risiken minimieren und neue Anforderungen intelligent managen“. Am selben Tag folgt um zwölf Uhr im Forum T9 der Vortrag „Digitalisierung – neue Risiken und die passenden Gegenmaßnahmen“ von Julian Fay, Team Lead Presales.

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Wandlungsfähig, vernetzt, digital: REHAU veranstaltet internationale Innovationstage

Zwei Tage, mehr als 40 Innovationsthemen, hunderte Besucher vor Ort und online: Zum ersten Mal in seiner 70-jährigen Unternehmensgeschichte lud Polymerspezialist REHAU seine Mitarbeiter weltweit ein, sich im Rahmen der „Innovation Days“ über neue Produkte, Materialien, Verfahren und beispielsweise den aktuellen Stand zum Thema Digitalisierung zu informieren. Über sein Kerngeschäft hinaus will das Unternehmen sich in völlig neuen Märkten positionieren und dadurch den zukünftigen Unternehmenserfolg sichern.

Mehr als 40 Teams standen im Rahmen der „REHAU Innovation Days“ an Marktständen bereit, um ihre Entwicklungen vorzustellen, Fragen zu beantworten und miteinander in den Dialog zu treten. Die Mitarbeiter des Polymerspezialisten konnten die Veranstaltung nicht nur vor Ort im Kommunikationszentrum REHAU ART im oberfränkischen Rehau besuchen, sondern auch virtuell am Event teilnehmen. „Unser Ziel ist es, Innovationsführer zu werden und die Vielfalt der Innovationsprojekte zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Unsere Mitarbeiter müssen die Themen, die neben dem Kerngeschäft den Unternehmenserfolg von morgen sichern sollen, kennen und unsere Strategie verstehen“, erläutert Dr. Stefan Girschik, stellvertretender CEO der REHAU Gruppe und Schirmherr der Veranstaltung.

Die Vielfalt der Innovationsthemen, die das Unternehmen seinen Mitarbeiter vorstellte, spiegelte das breite Produkt- und Leistungsspektrum wider. Vom Fensteralarmsystem über mediendichte Leuchten für die Landwirtschaft, smarte, vernetzte Systemlösungen für Immobilien, eine Software zur digitalen Planung der Badsanierung bis hin zu neuen Produktions- und Recyclingverfahren und evolutionäre E-Learning-Angebote: Mehr als 40 Innovationsthemen galt es zu entdecken. Dabei begrenzte sich die Veranstaltung nicht nur auf die Räumlichkeiten des Kommunikationszentrums REHAU ART. Auch der Innenhof des Firmengeländes wurde zum Schauplatz der Innovationen. Der Elektrokleinbus e.GO Mover konnte in Augenschein genommen und die Kooperation mit der Elektrofahrzeugschmiede aus Aachen wurde vorgestellt. Mit Hilfe eines Demonstrators zeigte ein Entwicklerteam darüber hinaus auf, wie die Fahrzeugwerbung von morgen aussehen könnte: projiziert auf die Heckscheibe beispielsweise mit regionalem Bezug.

„Heute zählt in vielen Bereichen nícht mehr nur die Qualität eines Produktes. Die Bedeutung von Services und Zusatzfunktionen nimmt ständig zu“, erklärt Girschik. Sich ständig verändernde internationale Märkte und ein immer anspruchsvolleres Wettbewerbsumfeld sowie sich verändernde Kundenwünsche stellen Unternehmen weltweit vor Herausforderungen. REHAU Präsident Jobst Wagner, der sich vor einer Gesprächsrunde an seine Mitarbeiter richtete, betonte: „Wir müssen es schaffen, REHAU in völlig neuen Märkten zu positionieren, neue Kundengruppen zu erreichen und damit über unser heutiges Geschäft hinaus weiterwachsen. Innovative Ideen haben wir. Nun gilt es, die Produkte schnell und erfolgreich auf den internationalen Märkten zu platzieren.“ Neue Geschäftsmodelle, innovative Denkansätze und Methoden, die Bündelung von Know-how und Kompetenzen sowie strategische Allianzen sollen dabei unterstützen, dieses Ziel zu erreichen.

Polymerspezialist REHAU schafft nachhaltige Beiträge für die ökologischen und ökonomischen Herausforderungen von morgen. Über 20.000 hochqualifizierte Mitarbeiter rund um den Globus engagieren sich dafür. Ausgezeichnete Innovationen, modernste Fertigungstechnologien und flexible Logistik haben das seit fast 70 Jahren bestehende unabhängige Familienunternehmen für nahezu alle Wirtschaftsbereiche zum zukunftsorientierten und zuverlässigen Partner mit Know-how gemacht. Schwerpunkt sind die Themen Mobilität, Energieeffizientes Bauen, Nutzung regenerativer Energien, Future Living und Wassermanagement.

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REHAU auf der ANGA COM 2018

Schnell müssen sie sein und stabil funktionieren: Verlässliche und leistungsstarke Internet- und Telefonverbindungen sind aus dem modernen Arbeits- und Privatleben nicht mehr wegzudenken. Im Breitbandausbau ist der Polymerspezialist REHAU gleich in zweifacher Hinsicht Partner: Mit seinen RAUSPEED Mikrokabelrohrsystemen und Rohrverbunden schützt das Unternehmen filigrane Glasfaserkabel – und berät bei jeder Station des digitalen Ausbaus. Vom 12. bis 14. Juni präsentiert REHAU dieses breite Leistungsspektrum auf der Fachmesse ANGA COM (Halle 7, Stand G71) in Köln.

Ein Masterplan muss erstellt, die Finanzierung gesichert und die Erdverlegung umgesetzt werden: Bis schnelle Telefon- und Internetverbindungen bestehen, sind zahlreiche Spezialisten im Einsatz. Kommunen und Breitbandpaten, Stadtwerke, Zweckverbände der Landkreise, Verleger, Ingenieurbüros als Breitbandplaner und Telekommunikationsunternehmen wirken an diesem komplexen Prozess mit. „Um hier den Überblick zu behalten, sind Orientierungshilfen dringend gefragt“, erklärt Stefanie Wagner, Applikationsingenieurin Telekommunikation bei REHAU. Denn seitdem das Gesetz zur Erleichterung des Ausbaus digitaler Hochgeschwindigkeitsnetze (DigiNetz-Gesetz) in Kraft getreten ist, müssen bei allen Neubaugebieten, in der Straßensanierung und im Straßenbau die Rahmenbedingungen für Breitbandanschlüsse mit Glasfaserkabel geschaffen werden. Wie das „Fibre to the Home Council Europe“ berechnet hat, wird derzeit aber lediglich in 2,3 Prozent der deutschen Haushalte mit einem solchen Highspeed-Internetanschluss gesurft. „Unseren Kunden stehen wir im gesamten Projektverlauf beratend zur Seite, denn es ist eine große Herausforderung, den Breitbandausbau in die Tat umzusetzen“, weiß Stefanie Wagner.

Flächendeckend präsent

Auf lange Sicht zu planen und rechtzeitig alle relevanten Akteure in einem Projekt des Breitbandausbaus zusammenzubringen – das leistet REHAU mit einem branchenübergreifenden Netzwerk und seinen Außendienstmitarbeitern. Auch finanziell zahlt es sich für Kommunen aus, vorausschauend zu planen und auf Vorgaben der Bundesförderungsprogramme zu achten. Da die RAUSPEED Produktlinien dem einheitlichen Materialkonzept des Bundes entsprechen, sind sie mit Bundesförderungsprogrammen für hochleistungsfähige Breitbandnetze kompatibel. „Wer bei Tiefbauarbeiten gleich die richtigen Rohrsysteme für Glasfaserkabel mitverlegt, zieht daraus nur Vorteile selbst wenn die Glasfaserkabel erst zu einem späteren Zeitpunkt eingesetzt werden“, erklärt Stefanie Wagner. Und dank dem neuem dickwandigen RAUSPEED Mikrokabelrohrverbund Xtreme können bei der Mitverlegung zusätzlich noch Kosten gespart werden.

Bis zur „letzten Meile“

Die Statistik ist eindeutig: Bei der Versorgung mit Glasfaseranschlüssen liegt Deutschland weit abgeschlagen zurück. Dabei sind leistungsstarke Internet- und Telefonverbindungen ein entscheidender Standortfaktor. Eine Studie der Bertelsmann Stiftung zeigt: Deutschland erreicht im OECD-Vergleich nur Platz 28 von 32. „Das Ziel lautet: Glasfaseranschlüsse bis in jedes einzelne Gebäude“, betont Stefanie Wagner. Denn Entfernung und Zugriffszahlen beeinträchtigen selbst bei optimierten Kupferleitungen die jeweilige Datenübertragungsrate. Die sogenannte „letzte Meile“ entscheidet daher darüber, auf welche Leistung der Endkunde tatsächlich zurückgreift.

Technische Lösungen und Consulting aus einer Hand

Mit RAUSPEED Mikrokabelrohrsystemen und Rohrverbunden, darunter sogenannte DigiVerbunde für die unterschiedlichen Verteilerebenen, unterstützt REHAU den Breitbandausbau mit Produktlösungen. Vorausschauend zu planen bedeutet im Breitbandausbau auch, bei Tiefbauarbeiten – beispielsweise neben Wasserrohren – zugleich Leerrohre für Glasfaserkabel zu verlegen. Dabei berücksichtigt das REHAU Produktprogramm alle Herausforderungen, die sich für Tiefbauverleger angesichts der neuen Aufgaben des Glasfaserausbaus stellen. Neben weiteren regelmäßigen Verlegerworkshops bietet der Polymerspezialist daher unter anderem die Verlegehilfe RAUSPEED EasyFix an, um das Abzweigen eines Hausanschlusses zu vereinfachen.

Weitere Informationen finden Interessierte auch unter

www.rehau.de/rauspeed

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Premier League Aufsteiger Huddersfield Town bleibt erstklassig!

Nach dem 1:1 gegen Chelsea haben die Spieler um den deutschen Trainer David Wagner das schier Unglaubliche geschafft: Huddersfield Town bleibt in der englischen Premier League, in die der Club nach 45 Jahren in der jetzigen Saison erstmals wieder aufgestiegen war.

Selbst die englischen Zeitungen verfallen in den Superlativ. Denn die „Terriers“, wie sie auch genannt werden, haben den kleinsten Etat in der ansonsten mit Rekordbudgets ausgestatteten Liga. Huddersfield verfügt über knapp die Hälfte des Geldes, das der zweitkleinste Premier League Club einsetzt.

Grund genug für die Fußballer, ihren Heimerfolg mit Trainer David Wagner und den Fans in der 150.000-Einwohner-Stadt zu feiern. Pünktlich zum Klassenerhalt hat das international aufgestellte Familienunternehmen Viessmann angekündigt, die „Terriers“ auch in den kommenden Jahren zu unterstützen.

Und zum Klassenerhalt gratuliert die 12.100 Frauen und Männer große Viessmann Familie mit einem emotionalen Film, der die Fantreue in Huddersfield in einer fußballbegeisterten Familie über Generationen hinweg aufzeichnet. Das Denken in Generationen gehört auch zur DNA von Viessmann als Familienunternehmen, und es wird deutlich im neuen Unternehmenspurpose:

„Create living spaces. For generations to come.“

Zum stimmungvollen Saisonende in England passt auch, dass es am heutigen Samstag (12.05.2018) in Huddersfield zu einer Neuauflage der letztjährigen Fußballbegegnung zwischen deutschen und englischen Heizungs-Handwerkern kommt, die unter dem Motto “Vriendly” steht.

Das Fan-Video ist unter folgendem Link zu finden: https://bit.ly/2I9QadK

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