eMobility-as-a-Service: eMobility-Scout präsentiert Forschungsergebnisse im Berliner Effizienzhaus

Mit einer Präsentation der Forschungsergebnisse endete an diesem Donnerstag das Forschungsprojekt eMobility-Scout. Drei Jahre lang hat das Konsortium aus namhaften Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Partnern an der wirtschaftlichen Integration von Elektromobilität in gewerbliche Flotten gearbeitet. Das Ergebnis ist eine Plattform, die mit der Automatisierung und Anwenderfreundlichkeit die entscheidenden Erfolgsfaktoren der E-Mobilität voranbringt und genaue Anleitung für die Elektrifizierung von Fahrzeugflotten bietet.  

Vor geladenen Gästen wurden im Berliner Effizienzhaus Plus die Ergebnisse der cloudbasierten IT-Lösung für den Betrieb von E-Fahrzeugen und das Teilen der unternehmenseigenen Ladeinfrastruktur vorgestellt. Die Plattform wird beim Projektpartner Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) seit August des vergangenen Jahres in der Praxis getestet und trägt zu einer deutlichen Steigerung bei den Kilometerleistungen der E-Fahrzeuge bei. Heinrich Coenen, Projektleiter der Stabsabteilung Inhouse Consulting der Berliner Verkehrsbetriebe, bilanziert: „Wir haben unter Beweis gestellt, dass ein regional tätiges Unternehmen seine PKW-Flotte wirtschaftlich auf Elektroantriebe umstellen kann. Ein integriertes IT-System ist hier Voraussetzung für ein effizientes Pooling.“

Damit trägt das Projekt eMobility-Scout, Teil des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Forschungsprogramms „IKT EM III: Einbindung von gewerblichen Elektrofahrzeugen in Logistik-, Energie- und Mobilitätsinfrastrukturen“, dem großen Interesse vieler Unternehmen und Institutionen Rechnung, Elektrofahrzeuge „simple“ und „smart“ in ihre Flotten einzubinden. Der Bedarf an Unterstützung bei der Einführung und Nutzung ist hoch. eMobility-Scout sieht sich daher als Wegbereiter der E-Mobilität in den Fuhrparkalltag und hat sich intensiv mit den neuen Anforderungen an die Verantwortlichen der Unternehmensmobilität auseinandergesetzt.  

„Die wirtschaftliche Nutzung der E-Mobilität ist das wichtigste Argument für eine schnelle Verbreitung“, sagt Frank Meißner, Projektleiter beim Konsortialführer Carano Software Solutions. „Noch vor der Komplexität der Nutzung bildet diese das größte Hemmnis bei den Unternehmen. Beide Faktoren hängen eng miteinander zusammen. Wir haben die verschiedenen komplexen Teilfunktionen so integriert, dass diese von den Anwendern als eine Applikation wahrgenommen werden.“

Der dabei verfolgte Ansatz lautet eMobility-as-a-Service, sprich Prozesse von Lade-, Flotten- und Infrastrukturmanagement werden im Hintergrund zusammengeführt und automatisiert. Das IT-System lässt sich in Zukunft in verschiedene digitale Ökosysteme einbinden. So können vorhandene Services genutzt werden, anstatt sie neu zu entwickeln. Für interessierte Fuhrparkbetreiber wurde aus den gewonnenen Erkenntnissen ein unterstützender Leitfaden zur Integration der Elektromobilität in bestehende Fahrzeugflotten entwickelt, sodass das Projekt seiner wegbereitenden Rolle gerecht wird.

Das Lade- und Energiemanagement stellte für das Projekt eine der wichtigsten Aufgaben dar. „Betriebsprognosen für Fahrzeuge, Ladeinfrastruktur und Energiebedarf sowie Abweichungen davon lassen sich aus den gewonnen Daten unseres Projektes sehr gut ableiten“, kommentiert Siegfried Wagner vom Projektpartner in-integrierte Informationssysteme GmbH. „Damit wird die Grundlage für den netzdientlichen und energiekostenoptimierten Einsatz der Elektromobilität geliefert.“

Übersichten zu Reservierungen, exakt berechneten Ladezyklen, Störungen, Energiestatus und anderen wichtigen Betriebsdaten werden ersichtlich und Vorgaben für den Elektroenergieeinsatz für das Laden können in Zukunft von anderen Systemen bezogen werden. Zu allen Prozessteilen werden Kosten notiert, die den wirtschaftlichen Einsatz der Flotte widerspiegeln.

Hinsichtlich der Gesetzgebung konnte das Projekt im Rahmen der Begleitforschung von IKTIII einiges an Beitrag leisten. Ein prominentes Beispiel hierfür ist §14 EnWG, welcher bereits 2016 beschlossen wurden, sich aber noch in der Umsetzung befindet. Wenn hier auch wichtige Beiträge bereits eingebracht worden sind, bestehen weiterhin offene Wünsche an Hersteller und Politik. Darunter befinden sich unter anderem ein Fortschritt bei der Standardisierung des Zugriffs auf die Ladeinfrastruktur und ein Zugang zu den Daten der Fahrzeuge.

Das Projektkonsortium von eMobility-Scout setzt sich aus fünf erfahrenen Partnern zusammen, darunter Carano Software Solutions GmbH, Fraunhofer IAO, TU Dresden, in-integrierte informationssysteme GmbH sowie die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) als Anwendungspartner. Ergänzt wird dieses Konsortium durch assoziierte Partner, die im Rahmen eines Anwenderkreises organisiert sind.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter http://www.emobilityscout.de

Über eMobility Scout

Das Forschungsprojekt eMobility-Scout beschäftigt sich mit der Konzeption, Umsetzung und Erprobung einer cloudbasierten IT-Lösung für den Betrieb von E-Fahrzeugen und das Teilen der unternehmenseigenen Ladeinfrastruktur mit anderen Unternehmen. Damit trägt eMobility-Scout dem großen Interesse vieler Unternehmen und Institutionen Rechnung, Elektrofahrzeuge „simple“ und „smart“ in ihre Flotten einzubinden.

eMobility-Scout ist Teil des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Forschungsprogramms „IKT EM III: Einbindung von gewerblichen Elektrofahrzeugen in Logistik-, Energie- und Mobilitätsinfrastrukturen“. Mit diesem Programm fördert das BMWi bis Ende 2018 ausgewählte Projekte zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) für die Elektromobilität.

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Auch thematisch ein Heimspiel

Bereits zum zehnten Mal ist der vor 25 Jahren in Nürnberg gegründete IT-Dienstleister auf der it-sa vertreten und stellt vom 9. bis 11. Oktober 2018 am Stand 405 in Halle 9 der Messe Nürnberg aus.

Mit Einrichtungen der höchsten Sicherheitsstufe und einem umfassenden IT-Lösungsportfolio ist die Messe für noris network auch thematisch ein Heimspiel. Neben den Sicherheitsthemen werden auch Lösungen für IT-Outsourcing, Managed Services und Datacenter präsentiert.

noris network  beteiligt sich an der Fachmesse mit drei Vorträgen am Programm der it-sa: Am Dienstag, den 9. Oktober 2018 spricht Johannes Wagner, Principal Enterprise Virtualization Engineer bei noris network AG, darüber, wie man Ressourcenengpässe und Schatten-IT durch die Enterprise Cloud von noris network vermeiden kann (Forum T9, 14:15 Uhr). Am Mittwoch, den 10. Oktober um 11:00 Uhr hält Martin Haunfelder, Senior IT Security Consultant, Governance and Standards, im Forum M9 einen Vortrag mit dem Titel „ISO27001 – Sie können nur gewinnen – Chancen ergreifen, Risiken minimieren und neue Anforderungen intelligent managen“. Am selben Tag folgt um zwölf Uhr im Forum T9 der Vortrag „Digitalisierung – neue Risiken und die passenden Gegenmaßnahmen“ von Julian Fay, Team Lead Presales.

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Wandlungsfähig, vernetzt, digital: REHAU veranstaltet internationale Innovationstage

Zwei Tage, mehr als 40 Innovationsthemen, hunderte Besucher vor Ort und online: Zum ersten Mal in seiner 70-jährigen Unternehmensgeschichte lud Polymerspezialist REHAU seine Mitarbeiter weltweit ein, sich im Rahmen der „Innovation Days“ über neue Produkte, Materialien, Verfahren und beispielsweise den aktuellen Stand zum Thema Digitalisierung zu informieren. Über sein Kerngeschäft hinaus will das Unternehmen sich in völlig neuen Märkten positionieren und dadurch den zukünftigen Unternehmenserfolg sichern.

Mehr als 40 Teams standen im Rahmen der „REHAU Innovation Days“ an Marktständen bereit, um ihre Entwicklungen vorzustellen, Fragen zu beantworten und miteinander in den Dialog zu treten. Die Mitarbeiter des Polymerspezialisten konnten die Veranstaltung nicht nur vor Ort im Kommunikationszentrum REHAU ART im oberfränkischen Rehau besuchen, sondern auch virtuell am Event teilnehmen. „Unser Ziel ist es, Innovationsführer zu werden und die Vielfalt der Innovationsprojekte zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Unsere Mitarbeiter müssen die Themen, die neben dem Kerngeschäft den Unternehmenserfolg von morgen sichern sollen, kennen und unsere Strategie verstehen“, erläutert Dr. Stefan Girschik, stellvertretender CEO der REHAU Gruppe und Schirmherr der Veranstaltung.

Die Vielfalt der Innovationsthemen, die das Unternehmen seinen Mitarbeiter vorstellte, spiegelte das breite Produkt- und Leistungsspektrum wider. Vom Fensteralarmsystem über mediendichte Leuchten für die Landwirtschaft, smarte, vernetzte Systemlösungen für Immobilien, eine Software zur digitalen Planung der Badsanierung bis hin zu neuen Produktions- und Recyclingverfahren und evolutionäre E-Learning-Angebote: Mehr als 40 Innovationsthemen galt es zu entdecken. Dabei begrenzte sich die Veranstaltung nicht nur auf die Räumlichkeiten des Kommunikationszentrums REHAU ART. Auch der Innenhof des Firmengeländes wurde zum Schauplatz der Innovationen. Der Elektrokleinbus e.GO Mover konnte in Augenschein genommen und die Kooperation mit der Elektrofahrzeugschmiede aus Aachen wurde vorgestellt. Mit Hilfe eines Demonstrators zeigte ein Entwicklerteam darüber hinaus auf, wie die Fahrzeugwerbung von morgen aussehen könnte: projiziert auf die Heckscheibe beispielsweise mit regionalem Bezug.

„Heute zählt in vielen Bereichen nícht mehr nur die Qualität eines Produktes. Die Bedeutung von Services und Zusatzfunktionen nimmt ständig zu“, erklärt Girschik. Sich ständig verändernde internationale Märkte und ein immer anspruchsvolleres Wettbewerbsumfeld sowie sich verändernde Kundenwünsche stellen Unternehmen weltweit vor Herausforderungen. REHAU Präsident Jobst Wagner, der sich vor einer Gesprächsrunde an seine Mitarbeiter richtete, betonte: „Wir müssen es schaffen, REHAU in völlig neuen Märkten zu positionieren, neue Kundengruppen zu erreichen und damit über unser heutiges Geschäft hinaus weiterwachsen. Innovative Ideen haben wir. Nun gilt es, die Produkte schnell und erfolgreich auf den internationalen Märkten zu platzieren.“ Neue Geschäftsmodelle, innovative Denkansätze und Methoden, die Bündelung von Know-how und Kompetenzen sowie strategische Allianzen sollen dabei unterstützen, dieses Ziel zu erreichen.

Polymerspezialist REHAU schafft nachhaltige Beiträge für die ökologischen und ökonomischen Herausforderungen von morgen. Über 20.000 hochqualifizierte Mitarbeiter rund um den Globus engagieren sich dafür. Ausgezeichnete Innovationen, modernste Fertigungstechnologien und flexible Logistik haben das seit fast 70 Jahren bestehende unabhängige Familienunternehmen für nahezu alle Wirtschaftsbereiche zum zukunftsorientierten und zuverlässigen Partner mit Know-how gemacht. Schwerpunkt sind die Themen Mobilität, Energieeffizientes Bauen, Nutzung regenerativer Energien, Future Living und Wassermanagement.

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REHAU auf der ANGA COM 2018

Schnell müssen sie sein und stabil funktionieren: Verlässliche und leistungsstarke Internet- und Telefonverbindungen sind aus dem modernen Arbeits- und Privatleben nicht mehr wegzudenken. Im Breitbandausbau ist der Polymerspezialist REHAU gleich in zweifacher Hinsicht Partner: Mit seinen RAUSPEED Mikrokabelrohrsystemen und Rohrverbunden schützt das Unternehmen filigrane Glasfaserkabel – und berät bei jeder Station des digitalen Ausbaus. Vom 12. bis 14. Juni präsentiert REHAU dieses breite Leistungsspektrum auf der Fachmesse ANGA COM (Halle 7, Stand G71) in Köln.

Ein Masterplan muss erstellt, die Finanzierung gesichert und die Erdverlegung umgesetzt werden: Bis schnelle Telefon- und Internetverbindungen bestehen, sind zahlreiche Spezialisten im Einsatz. Kommunen und Breitbandpaten, Stadtwerke, Zweckverbände der Landkreise, Verleger, Ingenieurbüros als Breitbandplaner und Telekommunikationsunternehmen wirken an diesem komplexen Prozess mit. „Um hier den Überblick zu behalten, sind Orientierungshilfen dringend gefragt“, erklärt Stefanie Wagner, Applikationsingenieurin Telekommunikation bei REHAU. Denn seitdem das Gesetz zur Erleichterung des Ausbaus digitaler Hochgeschwindigkeitsnetze (DigiNetz-Gesetz) in Kraft getreten ist, müssen bei allen Neubaugebieten, in der Straßensanierung und im Straßenbau die Rahmenbedingungen für Breitbandanschlüsse mit Glasfaserkabel geschaffen werden. Wie das „Fibre to the Home Council Europe“ berechnet hat, wird derzeit aber lediglich in 2,3 Prozent der deutschen Haushalte mit einem solchen Highspeed-Internetanschluss gesurft. „Unseren Kunden stehen wir im gesamten Projektverlauf beratend zur Seite, denn es ist eine große Herausforderung, den Breitbandausbau in die Tat umzusetzen“, weiß Stefanie Wagner.

Flächendeckend präsent

Auf lange Sicht zu planen und rechtzeitig alle relevanten Akteure in einem Projekt des Breitbandausbaus zusammenzubringen – das leistet REHAU mit einem branchenübergreifenden Netzwerk und seinen Außendienstmitarbeitern. Auch finanziell zahlt es sich für Kommunen aus, vorausschauend zu planen und auf Vorgaben der Bundesförderungsprogramme zu achten. Da die RAUSPEED Produktlinien dem einheitlichen Materialkonzept des Bundes entsprechen, sind sie mit Bundesförderungsprogrammen für hochleistungsfähige Breitbandnetze kompatibel. „Wer bei Tiefbauarbeiten gleich die richtigen Rohrsysteme für Glasfaserkabel mitverlegt, zieht daraus nur Vorteile selbst wenn die Glasfaserkabel erst zu einem späteren Zeitpunkt eingesetzt werden“, erklärt Stefanie Wagner. Und dank dem neuem dickwandigen RAUSPEED Mikrokabelrohrverbund Xtreme können bei der Mitverlegung zusätzlich noch Kosten gespart werden.

Bis zur „letzten Meile“

Die Statistik ist eindeutig: Bei der Versorgung mit Glasfaseranschlüssen liegt Deutschland weit abgeschlagen zurück. Dabei sind leistungsstarke Internet- und Telefonverbindungen ein entscheidender Standortfaktor. Eine Studie der Bertelsmann Stiftung zeigt: Deutschland erreicht im OECD-Vergleich nur Platz 28 von 32. „Das Ziel lautet: Glasfaseranschlüsse bis in jedes einzelne Gebäude“, betont Stefanie Wagner. Denn Entfernung und Zugriffszahlen beeinträchtigen selbst bei optimierten Kupferleitungen die jeweilige Datenübertragungsrate. Die sogenannte „letzte Meile“ entscheidet daher darüber, auf welche Leistung der Endkunde tatsächlich zurückgreift.

Technische Lösungen und Consulting aus einer Hand

Mit RAUSPEED Mikrokabelrohrsystemen und Rohrverbunden, darunter sogenannte DigiVerbunde für die unterschiedlichen Verteilerebenen, unterstützt REHAU den Breitbandausbau mit Produktlösungen. Vorausschauend zu planen bedeutet im Breitbandausbau auch, bei Tiefbauarbeiten – beispielsweise neben Wasserrohren – zugleich Leerrohre für Glasfaserkabel zu verlegen. Dabei berücksichtigt das REHAU Produktprogramm alle Herausforderungen, die sich für Tiefbauverleger angesichts der neuen Aufgaben des Glasfaserausbaus stellen. Neben weiteren regelmäßigen Verlegerworkshops bietet der Polymerspezialist daher unter anderem die Verlegehilfe RAUSPEED EasyFix an, um das Abzweigen eines Hausanschlusses zu vereinfachen.

Weitere Informationen finden Interessierte auch unter

www.rehau.de/rauspeed

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Premier League Aufsteiger Huddersfield Town bleibt erstklassig!

Nach dem 1:1 gegen Chelsea haben die Spieler um den deutschen Trainer David Wagner das schier Unglaubliche geschafft: Huddersfield Town bleibt in der englischen Premier League, in die der Club nach 45 Jahren in der jetzigen Saison erstmals wieder aufgestiegen war.

Selbst die englischen Zeitungen verfallen in den Superlativ. Denn die „Terriers“, wie sie auch genannt werden, haben den kleinsten Etat in der ansonsten mit Rekordbudgets ausgestatteten Liga. Huddersfield verfügt über knapp die Hälfte des Geldes, das der zweitkleinste Premier League Club einsetzt.

Grund genug für die Fußballer, ihren Heimerfolg mit Trainer David Wagner und den Fans in der 150.000-Einwohner-Stadt zu feiern. Pünktlich zum Klassenerhalt hat das international aufgestellte Familienunternehmen Viessmann angekündigt, die „Terriers“ auch in den kommenden Jahren zu unterstützen.

Und zum Klassenerhalt gratuliert die 12.100 Frauen und Männer große Viessmann Familie mit einem emotionalen Film, der die Fantreue in Huddersfield in einer fußballbegeisterten Familie über Generationen hinweg aufzeichnet. Das Denken in Generationen gehört auch zur DNA von Viessmann als Familienunternehmen, und es wird deutlich im neuen Unternehmenspurpose:

„Create living spaces. For generations to come.“

Zum stimmungvollen Saisonende in England passt auch, dass es am heutigen Samstag (12.05.2018) in Huddersfield zu einer Neuauflage der letztjährigen Fußballbegegnung zwischen deutschen und englischen Heizungs-Handwerkern kommt, die unter dem Motto “Vriendly” steht.

Das Fan-Video ist unter folgendem Link zu finden: https://bit.ly/2I9QadK

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Premier League Aufsteiger Huddersfield Town bleibt erstklassig!

Nach dem 1:1 gegen Chelsea haben die Spieler um den deutschen Trainer David Wagner das schier Unglaubliche geschafft: Huddersfield Town bleibt in der englischen Premier League, in die der Club nach 45 Jahren in der jetzigen Saison erstmals wieder aufgestiegen war.

Selbst die englischen Zeitungen verfallen in den Superlativ. Denn die „Terriers“, wie sie auch genannt werden, haben den kleinsten Etat in der ansonsten mit Rekordbudgets ausgestatteten Liga. Huddersfield verfügt über knapp die Hälfte des Geldes, das der zweitkleinste Premier League Club einsetzt.

Grund genug für die Fußballer, ihren Heimerfolg mit Trainer David Wagner und den Fans in der 150.000-Einwohner-Stadt zu feiern. Pünktlich zum Klassenerhalt hat das international aufgestellte Familienunternehmen Viessmann angekündigt, die „Terriers“ auch in den kommenden Jahren zu unterstützen.

Und zum Klassenerhalt gratuliert die 12.100 Frauen und Männer große Viessmann Familie mit einem emotionalen Film, der die Fantreue in Huddersfield in einer fußballbegeisterten Familie über Generationen hinweg aufzeichnet. Das Denken in Generationen gehört auch zur DNA von Viessmann als Familienunternehmen, und es wird deutlich im neuen Unternehmenspurpose:

„Create living spaces. For generations to come.“

Zum stimmungvollen Saisonende in England passt auch, dass es am heutigen Samstag (12.05.2018) in Huddersfield zu einer Neuauflage der letztjährigen Fußballbegegnung zwischen deutschen und englischen Heizungs-Handwerkern kommt, die unter dem Motto “Vriendly” steht.

Das Fan-Video ist unter folgendem Link zu finden: https://bit.ly/2I9QadK

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Asseco Solutions trägt zu Industrie 4.0-Lösungen des SEF Smart Electronic Factory e.V. bei

Ein intelligentes ERP-System ist ein Kernelement der Digitalisierung und Automatisierung entlang der Supply-Chain. Die Asseco Solutions AG ist als ERP-Hersteller unter anderem auf Industrie 4.0-Lösungen für Unternehmen spezialisiert. Diese Expertise fließt künftig in den „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.SmartElectronicFactory.de) ein. Asseco Solutions bringt als neues Mitglied des Vereins sowohl Technologien als auch Digitalisierungskonzepte für Fabriken, die zunehmend auch zu Service-Anbietern avancieren, ein.

„Wir beobachten im produzierenden Gewerbe derzeit zwei Entwicklungen, die einen besonders hohen Einfluss auf die Geschäftsmodelle von morgen haben werden. ERP-Systeme im Internet der Dinge und der Wandel vieler Fabriken vom Produzenten zum Dienstleister bzw. Entwicklungspartner. Beide Trends hängen eng zusammen“, erklärt Holger Nawratil, Vorstand der Asseco Solutions AG.

Die Asseco Solutions AG ist seit mehr als 25 Jahren auf innovative ERP-Technologien und Unternehmenssoftware spezialisiert. Die ERP-Lösung APplus von Asseco ist bereits heute bis in den Kern auf die hohen Leistungsanforderungen der smarten Fabriken zugeschnitten und agiert als zentrale Informationsdrehscheibe in zahlreichen digitalisierten Fertigungsszenarien. Mit „SCS“ bietet das Unternehmen darüber hinaus eine dedizierte Industrie 4.0-Lösung, die es ermöglicht, Maschinen unabhängig von deren nativem Intelligenzgrad an die Cloud anzubinden. Durch die Analyse der übertragenen Daten lassen sich Dienste wie vorausschauende Wartungsprozesse oder die Bereitstellung von smarten Informationsservices für Endkunden ausprägen.

Auf dem Weg zur smarten Fabrik unterstützt Asseco seine Kunden demnach nicht nur als reiner Lösungspartner, sondern begleitet sie auch als beratender Digitalisierungspartner bei der Realisierung neuer, digitaler Geschäftsmodelle.

Wertschöpfung durch ERP & Co. in der Smart Factory

Auch der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ stellt die Digitalisierung und daraus resultierende Wertschöpfung für Fabriken in den Fokus. Der Verein betreibt in den realen Fabriken von Limtronik und Lenze SE umfassende Forschungs- und Entwicklungsplattformen für Industrie 4.0-Anwendungen. So erhält Asseco Solutions einen Zugang zu neuen, digitalen Entwicklungen und Trends, die in die Produkte und Konzepte einfließen können.

„Enterprise Resource Planning bildet bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Prozessen eine essenzielle Basis, damit Prozesse automatisiert werden können und Daten in Echtzeit bereit stehen“, erklärt Siegfried Wagner, Pressesprecher des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Asseco Solutions ist Partneraussteller auf der HANNOVER MESSE vom 23. bis 27. April in Halle 7 am Stand D26 (Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic Factory e.V.).

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#fredwagner: Regulierung und Versicherungsaufsicht – wo stehen wir und wo geht die Reise hin?

Hat sich Solvency II bislang bewährt? Gibt es eine ausreichende Regulierungssituation? Und welche Regulierungsperspektiven gelten für 2018?

Über diese und andere Fragen diskutiert Prof. Dr. Fred Wagner, Professor für Versicherungsbetriebslehre an der Universität Leipzig, in der fünften Ausgabe des Videomagazins #fredwagner. Sein Gast Dr. Frank Grund, Exekutivdirektor der Versicherungsaufsicht bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), steht ihm darin Rede und Antwort.

Dr. Grund sieht sich nicht als Regulierer, sondern als Aufseher. Die Versicherungsaufsicht wendet Regulierung an und arbeitet an deren Weiterentwicklung, indem sie den deutschen Gesetzgeber berät. Darüber hinaus wirkt sie bei der European Insurance and Occupational Pensions Authority (EIOPA) mit, dem Ausschuss der Europäischen Aufsichtsbehörden für das Versicherungswesen und arbeitet damit auch auf europäischer Ebene.

Für Dr. Grund ist Solvency II ein Jahrhundertwerk, das einen Paradigmenwechsel zwischen der alten und der neuen Welt erzeugt hat. Solvency II sei das modernste Aufsichtssystem, das es derzeit gebe. Aktuell gehe es aus seiner Sicht vor allem darum, zu adjustieren, zu bereinigen und Inkonsistenzen auszumerzen. Auch in seinem fünften Interview bleibt Fred Wagner kritisch und sorgt so für einen interessanten Diskurs.

Das gesamte Interview finden Sie hier: https://www.convista.de/…

#fredwagner
Jeden Monat neu mit spannenden Themen und hochkarätigen Gästen auf www.insurance-tv.de

Über InsuranceTV
Als Gemeinschaftsprojekt der V.E.R.S. Leipzig GmbH und der FinanzplanerTV GmbH, das seit über sieben Jahren in Form von Videoreportagen aus der Versicherungsbranche berichtet, richtet sich InsuranceTV an Entscheider und Führungskräfte: Hintergrundberichte, Reportagen, Talkrunden und Interviews mit Protagonisten der Branche stehen 24 Stunden und sieben Tage die Woche kostenlos im Internet zur Verfügung.

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in-GmbH und SolarLAGO: Gemeinsam für alternative Energiekonzepte in der Region

Konstanz blickt sonnigen Zeiten entgegen: Die Region entwickelt sich zunehmend zu einem wichtigen Standort der Solar­branche. Diese Entwicklung wird gefördert durch das Solarenergienetzwerk Konstanz SolarLAGO. Zahlreiche Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Konstanz und Umgebung haben sich zusammengeschlossen, um kosten­günstigen Solarstrom für die Energieversorgung der Zukunft zu etablieren. Die in-integrierte informationssysteme GmbH (www.in-gmbh.de) leistet hier als Mitglied einen wichtigen Beitrag im Bereich Konzeption und Bereitstellung von Cloud-basierten „Smart-Services“ auf Basis ihrer Plattform „sphinx open online“.

Bei steigenden Erdöl- und Erdgaspreisen sowie der erwarteten zunehmenden Knapp­heit in Deutschland ist es von hoher Bedeutung, alternative Energien zu erschließen und diese in ihrem Wirkungsgrad zu verbessern. Die Stadt Konstanz hat mit ihrem Beitritt zum Klimabündnis 1992 den Grundstein für eine positive Entwicklung gelegt. Zahlreiche Förderprogramme zum Klimaschutz sind seither in der Region auf den Weg gebracht worden. Diese verlangen ein systematisches Vorgehen mit Erfolgs­kontrolle. Im Zuge dessen erarbeitete die Stadt Konstanz ein Klimaschutzkonzept.

Das Netzwerk SolarLAGO unterstützt diese Strategie. Dem Netzwerk gehören neben Photovoltaik-Forschungseinrichtungen und Solar-Installateuren verschiedene Akteure aus dem Bereich der Energiespeicher, der Herstellung elektronischer Komponenten und von Energie-Management-Systemen sowie Energieversorger an. Diese Initiative wird durch die Wirtschaftsförderung der Stadt Konstanz unterstützt.

Mit IoT-Plattform Energiesparpotenziale erschließen

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz bringt im Netzwerk SolarLAGO ihre Erfahrungen im Bereich mandantenfähige Cloud-Plattform, IoT, Realtime-Visualisierung, Anbindung von Systemen sowie Ansteuerung von Anlagen ein. Das Unternehmen entwickelt auf Basis ihrer IoT-Plattform „sphinx open online“ Lösungen für das Energie-Management sowie die -Optimierung. Neben der Visuali­sierung von komplexen Energiesystemen und Realdaten kann die Lösung der in-GmbH Prognosedaten sowohl aus Anlagen als auch aus externen Quellen zusammenführen und einfach verfügbar machen. Die Plattform sphinx open online wird ständig um weitere Fähigkeiten wie beispielsweise die Anbindung von Ladestationen erweitert. Damit können Flexibilitäten bei der Elektromobilität durch intelligente Ladesteuerungen erschlossen werden. Die Datenhaltung von sphinx open online basiert auf digitalen Zwillingen und bietet damit entscheidende Vorteile zur Beherrschung von komplexen Systemen.

“Im Verbund mit SolarLAGO entwickeln wir alternative Energiekonzepte, die in der Praxis einen hohen Nutzen bringen. So schaffen wir beispielsweise durch Cloud-basierte Smart Services hohe Einsparpotenziale im Energie-Management“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH. „Da Konstanz durch seine ausgezeichnete Lage, Infrastruktur sowie die Arbeits- und Forschungsbedingungen zu einem wichtigen Standort für die Solarbranche avanciert ist, freuen wir uns ganz besonders, dass wir als dort ansässiges Unternehmen unser Know-how auf regionaler Ebene einbringen können“, ergänzt Siegfried Wagner.

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#fredwagner im Gespräch mit Rainer M. Jacobus, Ideal Versicherung

Wie teuer ist Solvency II für einen mittelständischen Versicherer? Dient es der Unternehmenssteuerung – oder dem Verbraucherschutz? Und sind die Vorstände in der Lage, ihren Pflichten nachzukommen?

Diese und andere Fragen diskutiert Prof. Fred Wagner, Professor für Versicherungsbetriebslehre an der Universität Leipzig, in der zweiten Ausgabe seines Videomagazins #fredwagner mit Rainer M. Jacobus, Vorsitzender der Vorstände der Ideal Versicherung AG.

So viel darf verraten werden: Das Gespräch verläuft kontrovers. Ein spannender Diskurs – verfolgen Sie ihn unter diesem Link: www.convista.de/de/fredwagner.html

Gast und Moderator nehmen die 2016 in Kraft getretene EU-Richtlinie, die unter anderem Risikomanagement und Berichtspflichten reformieren soll, speziell aus Sicht des mittelständischen Versicherers auseinander. Mehrwert und Schaden, Chancen und Hürden werden analysiert. Jacobus sieht vor allem die Belastung und fordert entsprechende Vereinfachungen. Wagner hält dagegen, hakt nach, kommentiert kritisch.

#fredwagner
Jedem Monat neu mit spannenden Themen und hochkarätigen Gästen auf www.insurance-tv.de

Die Partner

Als Gemeinschaftsprojekt der V.E.R.S. Leipzig GmbH und der FinanzplanerTV GmbH, das seit über sieben Jahren in Form von Videoreportagen aus der Versicherungsbranche berichtet, richtet sich InsuranceTV an Entscheider und Führungskräfte: Hintergrundberichte, Reportagen, Talkrunden und Interviews mit Protagonisten der Branche stehen 24 Stunden und sieben Tage die Woche kostenlos im Internet zur Verfügung. Die Kölner ConVista Consulting AG, die seit mehr als 18 Jahren schwerpunktmäßig Versicherungen und andere Finanzdienstleister berät, ist der Sponsor des monatlichen Videoformats #fredwagner.

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