walter services auf der CCW 2019 in Berlin

Bereits zum 21. Mal öffnet Europas bedeutendste Messe für Kundendialog vom 19.02. – 21.02.2019 ihre Türen und walter services ist auch wieder dabei.

Unser „Stand-Ort“ hat bereits Tradition – wir empfangen interessierte Messebesucher in Halle 3 | Stand J11 direkt am Durchgang vom Live Call Center. Bei einem Heiß- oder Kaltgetränk nehmen wir uns gerne Zeit für Fragen rund um unsere Konzepte und Lösungen für exzellenten Kundenservice und profitable Kundencenter. walter services unterstützt mit durchdachten Strategien, Softwarelösungen für datenbasierte Kundeninteraktion mit künstlicher Intelligenz bis zur kompletten Reorganisation von Service-Centern. Ziel ist es herauszufinden, wie viel walter innovative Kundencenter brauchen. Wir freuen uns auf intensiven Austausch.

Noch kein Ticket? Auf unserer CCW-Seite haben wir einen Gutschein hinterlegt für den kostenfreien Eintritt bei Online-Registrierung bis spätestens 18. Februar 2019.

Termin gewünscht? Zur Vereinbarung eines Termins gibt es unseren digitalen Messekalender.

Zum Gutschein für die Messe: www.walterservices.com/de_DE/CCW2019

Zur Terminvereinbarung:             https://www.terminland.de/ccw2019/

 

 

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So klingt Brandenburg! Festspiele starten mit neuem Konzept

Aus der Perspektive Kultur zählt Brandenburg zu den reichsten Regionen Europas und die Vielzahl an historischen Kirchen, Schlössern und Herrensitzen ist einzigartig. Diesbezüglich treffen die neugegründeten Festspiele Mark Brandenburg auf einen sehr guten Nährboden, um die vorhandenen Potentiale zu bündeln und stärker ins Licht zu rücken.

„Wir wollen ein Festival für die Mark Brandenburg, aus der Mark Brandenburg und in der Mark Brandenburg“, sagt Manuel Dengler, Intendant des Festivals. „„Wir präsentieren Künstler, die in der Region verwurzelt sind und bringen internationale Solisten und Ensembles hierher. Wir machen mit unseren Eigenproduktionen den Reichtum der Region erlebbar und entwickeln in enger Zusammenarbeit mit unseren lokalen Partnern spannende Projekte. Das können klassische Konzerte sein, das können multimediale Darstellungsformen sein oder auch darstellende Kunst und Schauspiel“, so Dengler.

Das ganzjährige Klassik- und Musikfestival ist eine kollektive Entdeckungsreise. Die Festspiele Mark Brandenburg führen genre- und spartenübergreifend durch Kultur, Land und Leute der Mark. Anspruch und Motto lauten: So klingt Brandenburg!

Am Freitag, 1. Februar 2019, 11 Uhr, werden Dr. Cord Schwartau, Initiator & Geschäftsführer, Intendant Manuel Dengler, Elisabet Iserte-López, Künstlerische Leiterin & Orchestermanagerin und Walter Schirnik, Vorsitzender des Stiftungsrats der Kulturstiftung Mark Brandenburg, das neue Festspielkonzept sowie die Programm-Highlights 2019 Medienvertretern und Partnern im Rahmen einer Pressekonferenz vorstellen. Ausgewählte Künstler des Festivals werden ebenfalls anwesend sein. Veranstaltungsort ist die Vertretung des Landes Brandenburg beim Bund, In den Ministergärten 3, in 10117 Berlin.

Akkreditierungsanfragen für den offiziellen Medienauftakt in Berlin – sowie für alle weiteren Veranstaltungen – können ab sofort unter presse@festspiele-mb.de eingereicht werden.

Die Festspiele Mark Brandenburg 2019 setzen mit mehr als 30 Veranstaltungen drei Schwerpunkt: „Eine musikalische Klangreise durch Brandenburg“ im Juni und Juli; im September „Folklore und Identitätssuche“ und im November „Film und Filmmusik“. Tickets und weitere Informationen werden ab sofort über alle Reservix-Vorverkaufsstellen, über die Hotline 069 17297 987 und online unter www.festspiele-mb.de angeboten.

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Deutsche Messen bleiben auf Kurs: Ausstellerbeteiligung nochmals gestiegen

Die Messen in Deutschland haben sich 2018 trotz schwieriger Rahmenbedingungen behauptet und ein insgesamt solides Ergebnis abgeliefert. Auf den 178 internationalen und nationalen Messen wurden gegenüber den Vorveranstaltungen im Durchschnitt 1,5 % mehr Aussteller und etwa 1 % größere Standfläche registriert. Die Besucherzahlen lagen nur knapp ein halbes Prozent unter dem bisherigen Niveau. Das ergaben vorläufige Berechnungen des AUMA – Verband der deutschen Messewirtschaft.

Die Entwicklung der Ausstellerzahlen und Standflächen liegt zwar unter den Wachstumsraten des Jahres 2017, als gut 3,5 % mehr Beteiligungen und rund 3 % mehr Fläche registriert wurden. Jedoch haben sich die Unsicherheiten über die Entwicklung der heimischen Konjunktur und des Außenhandels – Stichwort Protektionismus – erheblich verstärkt. Dies hätte auch zu einem deutlich vorsichtigeren Messe-Engagement in der Wirtschaft führen können. Auch hatten Diskussionen über die „richtigen“ Veranstaltungsformate letztlich nur auf wenige Branchenmessen negative Auswirkungen.

Dazu der AUMA-Vorsitzende Walter Mennekes: „Natürlich müssen sich Messen weiterentwickeln. Aber die meisten Grundkonzepte unserer Messen sind zukunftsfähig. Bedarf an deutlich veränderten Formaten gibt es nur in einem relativ schmalen Segment von Messen. Ich warne davor, die Festivalisierung generell als neuen Messetrend auszurufen. Messen aller Art werden aber emotionaler werden, auch die B2B-Messen. Und dieser Prozess hat in vielen Fällen schon begonnen. Aber letztlich müssen alle Neuausrichtungen dem Großteil der Aussteller und Besucher einen konkreten geschäftlichen Mehrwert bieten.“

Auch die internationale Attraktivität der deutschen Messen ist nach Berechnungen des AUMA unangefochten: Die Beteiligungen aus dem Ausland legten 2018 deutlich überdurchschnittlich in einer Größenordnung von 3 % zu – auf Aussteller- und Besucherseite.

Für die 174 internationalen und nationalen Messen des Jahres 2019 rechnet der AUMA erneut mit kleinen Zuwächsen auf der Ausstellerseite und stabilen Besucherzahlen. Unsicherheiten liegen vor allem in der weiteren Entwicklung von Messen im Automobilsektor.

Eine tendenziell optimistische Stimmung in der Branche ergab auch eine Umfrage des AUMA bei den Messeveranstaltern im Rahmen der Verbandsumfrage des Instituts der Deutschen Wirtschaft im Dezember 2018. Danach erwartet eine Mehrheit der deutschen Messegesellschaften 2019 höheren Umsatz als im Vorjahr trotz des turnusbedingt etwas kleineren Messeprogramms. Ebenso soll die Zahl der Beschäftigten bei den Messegesellschaften steigen.

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Bundesbeste Azubis feierlich geehrt

Rund 300.000 Auszubildende legen jedes Jahr bei einer Industrie- und Handelskammer ihre Abschlussprüfung ab, zum Beispiel als Industriekaufleute, Fachinformatiker, Mechatroniker oder Buchhändler. Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten und Leistungen, von denen die IHK-Organisation jedes Jahr mehr als 200 Top-Azubis bei der Nationalen Bestenehrung auszeichnet. Zum dreizehnten Mal fand heute in Berlin die Ehrung der bundesbesten IHK-Azubis statt. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gratulierten.

Schweitzer würdigte die Super-Azubis in seiner Eröffnungsrede: „Sie sind die bundesweit besten Azubis Deutschlands in Ihrem Ausbildungsberuf – und das bei 300.000 Prüfungsteilnehmern. Auf diese herausragende Leistung dürfen Sie stolz sein. Nutzen Sie den Rückenwind dieser Ehrung für Ihren weiteren Lebensweg.“

Der DIHK-Präsident dankte dem Bundespräsidenten und seiner Ehefrau, Elke Büdenbender, für deren großes Engagement für die Berufliche Bildung, insbesondere während der Woche der Beruflichen Bildung im April dieses Jahres. Sie hätten sich während ihrer Tour durchs Land von der Leistungsfähigkeit und Qualität der Beruflichen Bildung überzeugt und zugleich die Öffentlichkeit auf die enorme Bedeutung der betrieblichen Aus- und Weiterbildung für unsere Gesellschaft und die Fachkräftesicherung aufmerksam gemacht.

Schweitzer betonte in seiner Rede die hohe Bedeutung der Prüfer für die Aus- und Weiterbildung. Diese stünden zu oft im Schatten und bekämen zu wenig Wertschätzung, obwohl sie das Rückgrat der Beruflichen Bildung bildeten. „Ohne unsere Tausenden ehrenamtlichen Prüferinnen und Prüfern wären unsere duale Ausbildung und die Höhere Berufsbildung nicht möglich. Bei der bevorstehenden Novellierung des Berufsbildungsgesetzes setzen wir uns als IHK-Organisation dafür ein, dass unser Ehrenamt in Zukunft durch weniger Bürokratie belastet wird und wir auch morgen noch genügend Prüfer für ihr verdienstvolles Amt motivieren können.“

Insgesamt gibt es in diesem Jahr 213 Bundesbeste in 205 Ausbildungsberufen. Denn sechsmal erreichten zwei Beste im gleichen Ausbildungsberuf die exakt gleiche Punktzahl in ihren Prüfungsergebnissen. In einem Beruf gab es sogar drei Beste. Und dreimal wurde die höchstmögliche Punktzahl 100,00 erreicht. Das Bundesland mit den meisten Besten (60) ist Nordrhein-Westfalen. Es folgen Bayern mit 43 und Baden-Württemberg mit 24 Besten.

Wie in den vergangenen Jahren nahmen rund 1.000 Gäste an der Preisverleihung teil – neben den Eltern der Besten außerdem Vertreter der Ausbildungsbetriebe, Berufsschullehrer, Bundestagsabgeordnete sowie Präsidenten und Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammern. Entertainerin Barbara Schöneberger führte durch die Veranstaltung, die live im Internet übertragen wurde: https://nationalebestenehrung.com/

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Stellvertretende Vorsitzende des AUMA im Amt bestätigt

Werner M. Dornscheidt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf GmbH, und Klaus. D. Kremers, Geschäftsführender Gesellschafter der Paradies GmbH, Neukirchen-Vluyn, bleiben für weitere drei Jahre stellvertretende Vorsitzende des AUMA – Verband der deutschen Messewirtschaft. Werner M. Dornscheidt ist weiterhin erster Stellvertreter, Klaus. D. Kremers zweiter Stellvertreter. Dies beschloss der AUMA-Vorstand in seiner Sitzung am 22. November 2018 in Berlin.

Vorsitzender ist Walter Mennekes, Geschäftsführender Gesellschafter der MENNEKES Elektrotechnik GmbH & Co. KG, Kirchhundem.

Dem AUMA gehören als Verband der deutschen Messewirtschaft 75 Mitglieder an, darunter 39 Verbände der ausstellenden und besuchenden Wirtschaft sowie von Serviceunternehmen und 36 Messeveranstalter und Durchführungsgesellschaften für Auslandsmessebeteiligungen.

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Losberger De Boer: Ein letztes „Glückauf“

Mit einem ‚Tag der offenen Tür‘ haben sich am 08. September 2018 die ‚Kumpel‘ von ihrem Arbeitsplatz verabschiedet. Denn im Dezember schließt das letzte aktive Steinkohlebergwerk Prosper-Haniel.

Mit einem ‚Tag der offenen Tür‘ haben sich am 08. September 2018 die Kumpel von ihrem Arbeitsplatz verabschiedet. Denn im Dezember schließt das letzte aktive Steinkohlebergwerk Prosper-Haniel. Damit geht eine Ära zu Ende, die ein ganzes Land geprägt hat. Bereits drei Monate vor dem Ende des Steinkohlebergbaus in Deutschland hatten die Bergleute der Bottroper Zeche die geplante Menge an Kohle abgebaut.

Sonderstatik für Zelthalle  

Losberger De Boer errichtete für die Abendveranstaltung beim ‚Tag der offenen Tür‘ in Bottrop eine Jumbo-Zelthalle mit 3.500 m² Fläche. Der Aufbau gestaltete sich gar nicht einfach, wie Projektleiter Jens Brömmel berichtet: „Die größte Herausforderung bestand darin, dass das Gelände abschüssig war. Zum Teil hatten wir es mit einem Bodengefälle von sage und schreibe 1,80 m zu tun. Außerdem konnten wir die Zelthalle nicht verankern.“ Um dennoch auf dem Gelände bauen zu können, fertigte Losberger De Boer eine Sonderstatik an. Die Zelthalle wurde dann mit 5.900 Europaletten unterbaut und dem Veranstalter termingerecht zur Verfügung gestellt. Die letzte deutsche Steinkohle soll dann bei der Abschlussveranstaltung für den Bergbau im Dezember 2018 an Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier übergeben werden.

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Sigmar Gabriel spricht im Abschluss-Plenum

Nach der Zusage von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier für den ersten Kongresstag kann die BVL nun beim 35. Deutschen Logistik-Kongress einen zweiten Spitzenpolitiker begrüßen: Im Abschlussplenum am Kongress-Freitag spricht Bundesaußenminister a.D. Sigmar Gabriel zu den Teilnehmern.

Politische Rahmenbedingungen spielen für die Ausgestaltung weltweiter Liefer-Netzwerke eine erhebliche Rolle. Der bevorstehende Brexit, neu aufkeimender Protektionismus, die Entwicklung Chinas zum Global Player oder die grundsätzliche Infragestellung von Multilateralismus lassen die Welt unbequemer erscheinen. In der Abschlusssequenz kommentiert Sigmar Gabriel die Situation Deutschlands und Europas. Eine seiner Thesen lautet, dass diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen sei, indem sich die europäischen Staaten über gemeinsame Ziele und Strategien verständigten und so gemeinsam als starke Akteure die sich wandelnde Welt aktiv mitgestalten, statt lediglich zuzusehen.

Sigmar Gabriel ist Bundestagsabgeordneter der SPD, deren Vorsitzender er von November 2009 bis März 2017 war. Von Dezember 2013 bis Januar 2017 war er Bundesminister für Wirtschaft und Energie im Kabinett Merkel III und unter anderem für die Verhandlungen über TTIP und CETA mit Kanada und den USA sowie – durch die Erweiterung des Wirtschaftsministeriums um die Energiepolitik – für die Energiewende zuständig. Am 27. Januar 2017 wurde Sigmar Gabriel Bundesaußenminister, nachdem der bisherige Amtsinhaber Frank-Walter Steinmeier sein Amt aufgrund der anstehenden Wahl zum Bundespräsidenten aufgegeben hatte. Von Dezember 2013 bis März 2018 war Gabriel zudem Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland.

Focus Online schrieb am 20. August über seine aktuellen Wortmeldungen: „Gabriel hat viel Spaß am Analysieren und kraftvollen Formulieren, seine Beiträge bringen die Debatten fast immer voran.“

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censhare AG trennt sich von CEO Dieter Reichert und CFO Stephan Wehselau

Der Aufsichtsrat der censhare AG gibt bekannt, dass die Vorstände Dieter Reichert (CEO) sowie Stephan Wehselau (CFO) mit sofortiger Wirkung von ihren Aufgaben entbunden wurden. Als Interims-CEO wurde Jürg Weber berufen, er übernimmt darüber hinaus die Aufgabe des CFO kommissarisch.

Die Trennung erfolgt vor dem Hintergrund einer unterschiedlichen Auffassung über die strategische Ausrichtung des Unternehmens zwischen drei von vier Hauptaktionären, und damit dem weit überwiegenden Teil des Gesellschafterkreises, sowie dem Aufsichtsrat auf der einen und Dieter Reichert sowie Stephan Wehselau auf der anderen Seite. „Die strategische Ausrichtung war unklar, die Planverfehlungen der letzten Quartale wiederholt signifikant und nicht akzeptabel“, erläutert Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Anastassia Lauterbach die Entscheidung des Gremiums.

Der Aufsichtsrat ist überzeugt, mit Jürg Weber eine hervorragende Interimslösung gefunden zu haben, der die Organisation seit über 10 Jahren kennt und als Geschäftsführer beim Aufbau der wirtschaftlich sehr erfolgreichen Schweizer Tochtergesellschaft hohe strategische Kompetenz und Führungsstärke bewiesen hat. „Ich danke dem Aufsichtsrat für das ausgesprochene Vertrauen in meine Person. Klarer Fokus der Arbeit der kommenden Monate wird es sein, die Kernkompetenzen von censhare in den Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns zu stellen.“

Der Aufsichtsrat steht, ebenso wie die Gründungsgesellschafter Robert Motzke und Walter Bauer und der strategische Investor, gerade jetzt zu 100 Prozent hinter dem Unternehmen und ist der festen Überzeugung, dass censhare mit seiner führenden Softwarelösung, den etablierten Kundenbeziehungen, engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie seiner Innovationsstärke eine erfolgreiche Zukunft haben wird. Gemeinsam mit dem Vorstand wird er vertrauensvoll und mit hohem Einsatz an der Gestaltung dieser Zukunft arbeiten.

Der Aufsichtsrat dankt Dieter Reichert und Stephan Wehselau ausdrücklich für ihre langjährige Arbeit. Insbesondere Dieter Reichert hat sich seit Gründung der censhare AG als CEO und Vordenker mit unermüdlichem Einsatz um das Unternehmen verdient gemacht.

Beiden wünschen wir für ihre Zukunft alles Gute.

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BIM Innovationsforum im Rückblick

BIM Innovationsforum 2018 im Rückblick

Am 8 Mai fanden sich über 100 Ingenieure, BIM Experten, Professoren und Berater auf der MS Utting, (Ammerseekreuzer der bayerischen Seenschiffahrt) ein, um interdisziplinäre regionale Netzwerke und eine nachhaltige Zusammenarbeit mit neuen Netzwerkpartnern auf dem BIM Innovationsforum zu schaffen. Nach kurzer Vorstellung am Steg, begrüßte der Geschäftsführer von der Navispace AG, Christian Stammel, als Organisator die versammelten Ingenieure und BIM begeisterten zum 1. BIM-Innovationsforum.

Zielsetzung des 1. BIM-Innovationsforums war es, den Aufbau eines innovativen und branchenübergreifendes Netzwerk im Bereich Building Information Modeling zu unterstützen und dadurch die Anwendung bzw. Umsetzung von BIM in den Unternehmen vorantreiben und erleichtern.

Eine fachübergreifende Kooperation zwischen Bauindustrie, Architekten, IT- und Hightech-Industrie ist notwendig, um ein nachhaltiges und strategisches Bündnis zu etablieren. Vor allem kleinere und mittelständische Unternehmen sollen darin unterstützt werden, ihre Innovationsfähigkeit durch neue digitale Technologien zu erhöhen. Das BIM-Innovationsforum bettet sich dabei in andere große Zukunftsthemen, wie dem „Internet of Things“, „Smart Constructions“ und „Smart City“ als eine Plattform speziell rund um das Planen, Bauen und Betreiben von Bauvorhaben der Zukunft mit ein. Die Zielgruppe des BIM-Innovationsforums sind Vertreter von Unternehmen und Organisationen aus den verschiedenen Branchen, die am BIM-Prozess direkt und auch indirekt beteiligt sind. Der Mehrwert für die Akteure liegt darin, dass im Rahmen des Innovationsforums die verschiedenen Akteure im Bauwesen zusammengeführt werden, und somit die Verzahnung des Bedarfs sehr konkret diskutiert werden kann. Dies kann an folgendem Beispiel anschaulich erläutert werden.

Dr. Kauer, und Prof. Rasso Steinmann, sind die Initiatoren des BIM Innovationsforums.

Die Bereichsleiter, Experten, die sogenannten “Tablecaptains” waren Albert Ripberger, Dimitri Kats, Markus Hennecke, Michael Willimek, Walter Muck, Martin Schnitzer, Martin Fischnaller, Dr. Uwe Forgber, Nick Loth, Jakov Samsonov, Stephanie Schaller und Peter Kaiser.

Zum vollständigen Artikel auf Innovation Bau

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Mit professionellem Change Management zum Ziel

Die Managementberatung UNITY hat unter dem Titel „Change Management in der digitalen Zeit – Menschen analog bewegen“ eine weitere Ausgabe der Publikationsreihe „OPPORTUNITY – Fakten für Entscheider“ veröffentlicht. Darin erläutern die Autoren, wie Unternehmen große Veränderungsprojekte erfolgreich meistern können. Auf Basis einer kurzen Einführung in die Thematik werden verschiedene Methoden des Change Managements vorgestellt – und jeweils am Beispiel eines Veränderungsprojekts in einer Schokoladenfabrik praxisnah erläutert.

„Das Thema Change Management war schon immer von hoher Relevanz für Unternehmen. Diese steigt jedoch vor dem Hintergrund des digitalen Wandels in unserer globalisierten Welt noch einmal exponentiell: Alles wird schneller und komplexer – mit enormen Herausforderungen für Unternehmen“, erläutert Roman Bendisch, Senior Manager bei UNITY und Autor der Publikation. „Wir haben zehn Erfolgsfaktoren identifiziert, mit denen große Veränderungen effektiv bewältigt werden können“, ergänzt Dr. Nicolai Walter, ebenfalls Autor der Publikation. Einer dieser Erfolgsfaktoren lautet „Kultur und Werte zuerst“. „Dahinter steckt die Schaffung einer positiven Veränderungskultur im Unternehmen. Damit ist es möglich, jedes Veränderungsvorhaben schneller und effizienter umzusetzen“, so Walter.

Die OPPORTUNITY „Change Management in der digitalen Zeit – Menschen analog bewegen“ kann kostenlos unter www.unity.de/change-management-in-der-digitalen-zeit angefordert werden.

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