Personelle Veränderungen im Aufsichtsrat und Vorstand der Aesculap AG

Mit der gestrigen Sitzung des Aufsichtsrats der Aesculap AG endete das Mandat des Aufsichtsratsvorsitzenden der Aesculap AG, Professor Ludwig Georg Braun. Nach mehr als 42 Jahren als Mitglied des Aufsichtsrats der Aesculap AG stellte sich Professor Braun nicht mehr zur Wiederwahl. An seiner Stelle wurde mit sofortiger Wirkung Prof. Dr. Heinz-Walter Große, Vorstandsvorsitzender des Mutterkonzerns B. Braun Melsungen AG, einstimmig zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt. Der Betriebsratsvorsitzende Ekkehard Rist wurde erneut einstimmig zum stellvertretenden Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt.

„Der Wechsel im Vorsitz des Aufsichtsrats bedeutet eine historische Zäsur für Aesculap. Wir sind Herrn Professor Braun sehr dankbar für seine langjährige wohlwollende Begleitung und Entwicklung unseres Unternehmens. Um so mehr freuen wir uns, dass ihm mit Professor Große als neuem Aufsichtsratsvorsitzenden ebenfalls ein langjähriger Wegbegleiter von Aesculap in dieser Funktion nachfolgt“, so der Aesculap-Vorstandsvorsitzende Dr. Joachim Schulz.

Mit Wirkung zum 1. August 2018 wurde zudem Dr. Katrin Sternberg als stellvertretendes Mitglied in den Vorstand der Aesculap AG für die Ressorts Forschung und Entwicklung berufen. Damit besteht der Vorstand der Aesculap AG aus drei Personen. Erstmals wurde mit Dr. Sternberg eine Frau in das oberste Führungsgremium von Aesculap berufen.

Außerdem wurde mit sofortiger Wirkung Dr. Jens von Lackum zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden ernannt. Er verantwortet seit 2016 die Ressorts Marketing, Vertrieb und Personal.
Informationen zu B. Braun finden Sie unter www.bbraun.de

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Personelle Veränderungen im Aufsichtsrat und Vorstand der Aesculap AG

Mit der gestrigen Sitzung des Aufsichtsrats der Aesculap AG endete das Mandat des Aufsichtsratsvorsitzenden der Aesculap AG, Professor Ludwig Georg Braun. Nach mehr als 42 Jahren als Mitglied des Aufsichtsrats der Aesculap AG stellte sich Professor Braun nicht mehr zur Wiederwahl. An seiner Stelle wurde mit sofortiger Wirkung Prof. Dr. Heinz-Walter Große, Vorstandsvorsitzender des Mutterkonzerns B. Braun Melsungen AG, einstimmig zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt. Der Betriebsratsvorsitzende Ekkehard Rist wurde erneut einstimmig zum stellvertretenden Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt.

„Der Wechsel im Vorsitz des Aufsichtsrats bedeutet eine historische Zäsur für Aesculap. Wir sind Herrn Professor Braun sehr dankbar für seine langjährige wohlwollende Begleitung und Entwicklung unseres Unternehmens. Um so mehr freuen wir uns, dass ihm mit Professor Große als neuem Aufsichtsratsvorsitzenden ebenfalls ein langjähriger Wegbegleiter von Aesculap in dieser Funktion nachfolgt“, so der Aesculap-Vorstandsvorsitzende Dr. Joachim Schulz.

Mit Wirkung zum 1. August 2018 wurde zudem Dr. Katrin Sternberg in den Vorstand der Aesculap AG  für die Ressorts Forschung und Entwicklung berufen. Damit besteht der Vorstand der Aesculap AG aus drei Personen. Erstmals wurde mit  Dr. Sternberg eine Frau in das oberste Führungsgremium von Aesculap berufen.

Außerdem wurde mit sofortiger Wirkung Dr. Jens von Lackum zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden ernannt. 

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Ältere Brandschutzklappen: TÜV Rheinland bietet Verfahren zum Umgang mit Asbest

Asbest wurde als problematischer Altlastenstoff zwar 1993 in Deutschland verboten, doch noch immer verbirgt sich die gesundheitsgefährdende Substanz in zahlreichen Gebäuden wie Krankenhäusern, Schulen, Bürogebäuden oder Einkaufszentren. Problematisch ist, dass Nutzer von Gebäuden z.B. über Lüftungsanlagen durch Freisetzungen belastet werden können. Für Handwerker wiederum ist die Gefahr groß, bei Baumaßnahmen oder beim Abriss mit den Asbestfasern in Kontakt zu kommen. Eine häufig unerkannte Gefahr ergibt sich durch ältere asbesthaltige Brandschutzklappen, die in vielen größeren Gebäuden entsprechend der Brandschutzvorschriften verbaut wurden. „Diese Brandschutzklappen sind bei weitem nicht mehr alle in einwandfreiem Zustand“, sagt Dr. Walter Dormagen, Geschäftsfeldleiter Gefahrstoffe bei TÜV Rheinland. „Die Gefahr, dass insbesondere bei den regelmäßig erforderlichen Prüf- und Wartungstätigkeiten Asbestfasern über die Lüftungskanäle in die Raumluft abgegeben werden, hat insbesondere bei älteren, bereits beschädigten Klappen stark zugenommen“ so der Experte.

Eine Brandschutzklappe ist ein unverzichtbares sicherheitstechnisches Bauteil, das zwischen den einzelnen Brandabschnitten eines Gebäudes in Wände und Decken eingebaut wird. Im Normalbetrieb ist die Klappe geöffnet und ermöglicht so den Luftdurchlass. Wenn es brennt, schließt die Brandschutzklappe automatisch und verhindert somit die Ausbreitung von Feuer und Rauch. Vor 1988 wurden bei der Produktion von Brandschutzklappen Asbest für verschiedene Bauteile wie z. B. das Klappenblatt oder die umlaufende Dichtung verwendet. In diesen Produkten kommt der Schadstoff in schwachgebundener Form vor. Schwachgebundene Asbestprodukte in Gebäuden müssen nach der Asbestrichtlinie bezüglich ihrer Sanierungsdringlichkeit bewertet werden.

Allerdings werden die Brandschutzklappen mit asbesthaltigen Bauteilen nach Asbestrichtlinien automatisch in die Sanierungsdringlichkeitsstufe 3 eingestuft. Das bedeutet, dass die Brandschutzklappen erst nach fünf Jahren erneut bewertet werden müssen. „Diese Einstufung stammt noch aus der Zeit, in der die asbesthaltigen Bauteile in den Brandschutzklappen weitestgehend intakt und unbeschädigt waren“, sagt Dormagen. „Die Erfahrung heute zeigt, dass die verbauten asbesthaltigen Produkte in vielen Brandschutzklappen in einem desolaten Zustand sind und die Gefahr der Asbestfaserfreisetzung enorm zugenommen hat“, so der Experte. Aus Sicht des Fachmanns ist eine individuelle Erfassung und Bewertung der einzelnen Brandschutzklappen dringend erforderlich. Ohne den Zustand der Asbestprodukte in Brandschutzklappen zu kennen, seien Betrieb und insbesondere Prüfung und Wartung dieser Brandschutzklappen für Betreiber und Nutzer der Gebäude mit einem hohen Risiko verbunden.

TÜV Rheinland hat in diesem Zusammenhang ein Verfahren entwickelt und erprobt. Dabei werden erfahrene, sachkundige Asbestgutachter eingesetzt um den Zustand der Brandschutzklappen zu erfassen und zu bewerten. Auf Basis der Ergebnisse erhält der Betreiber eine Empfehlung, wie er in der Folgezeit die asbesthaltigen Brandschutzklappen betreiben, warten und prüfen lassen kann und wann eine Sanierung unausweichlich ist. Wichtig ist auch die fachgerechte Unterweisung aller Personen, die mit Prüfungs- und Wartungsarbeiten beauftragt sind. In sensiblen Nutzungsbereichen wie z.B. in Spielzimmern für Kinder, Klassenräumen oder in Kantinen empfiehlt sich zusätzlich die stichprobenartige Durchführung von Raumluftmessungen.

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Aluminium Brazing: 10. Kongress mit neuem Rekord

Die Erfolgsserie reißt nicht ab: 270 Teilnehmer und 17 Aussteller aus 27 Ländern nutzten vom 12. bis 14. Juni 10. Internationalen Kongress mit Ausstellung "Aluminium Brazing 2018" in Düsseldorf zum Erfahrungsaustausch. Der DVS – Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e. V. hat zusammen mit der DVS Media GmbH bereits zum vierten Mal diese internationale Veranstaltung erfolgreich durchgeführt.

Veranstalter und Aussteller stellten erfreut die stetig wachsende Teilnehmerzahl des Kongresses fest. Gleichzeitig konnten sie auch einen Zuwachs an Gästen aus dem asiatischen Raum, wie Korea oder China, registrieren.

Dr. Hans-Walter Swidersky, Mentor der Aluminium Brazing, begrüßte die zahlreichen Teilnehmer und Dr.-Ing. Hartmut Schmoor, Vorsitzender der Fachgesellschaft "Löten" im DVS, sprach das Grußwort zur Eröffnung. Anschließend informierten die Referenten aus der Welt des Aluminiumlötens. Dabei fand die Auswahl der Vorträge zu den Themenbereichen Werkstoffe, Prüfung, Anwendungen, Ausrüstung, Qualitätsmanagement, Prozesskontrolle sowie Forschung und Entwicklung bei den Zuhörern großen Anklang. „Hochinteressant, praxisrelevant und spannend“ war der Tenor.

Ebenfalls positiv aufgenommen und damit gut besucht war die begleitende Ausstellung. Hier kam es zu vielen intensiven Fachgesprächen rund um das Thema Aluminiumlöten. Denn das „Netzwerken“ stand auch dieses Mal bei allen Teilnehmern und Ausstellern im Vordergrund.

Die große Mehrzahl der Teilnehmer bewertete die Veranstaltung in puncto technischer Relevanz, Knüpfen von Kontakten sowie Rahmenbedingungen mit gut bis sehr gut, sodass jetzt schon zwei Drittel wissen, dass sie auf jeden Fall wiederkommen wollen. Die nächste Aluminium Brazing wird Ende April 2020 wieder in Düsseldorf stattfinden.

Information:
Beiträge der Aluminium Brazing 2018 sind als Tagungsband "DVS-Berichte Band 343" (ISBN 978-3-96144-035-1) von der DVS Media GmbH, Düsseldorf, erhältlich: bernd.huebner@dvs-hg.de

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Gütesiegel für WITRON: „Innovativ durch Forschung“

Parkstein. Innovationskraft ist neben Engagement und Kundenfokus der vielleicht wichtigste Eckpfeiler des WITRON-Erfolgs. Der bekannteste Beleg dafür ist die „Order Picking Machinery“ (OPM), das patentierte vollautomatische Kommissioniersystem, das weltweit Maßstäbe in der Logistik im Bereich Lebensmitteleinzelhandel setzt und mittlerweile mehr als 850 Mal in 58 Projekten im Einsatz ist. WITRON als einer der führenden Anbieter für innovative Lager- und Kommissionierlösungen setzt stets auf Forschung und Entwicklung. Dafür wurde das Familienunternehmen jetzt mit dem Siegel "Innovativ durch Forschung" des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft ausgezeichnet.

Es ist unser täglicher Anspruch anhand von konkreten Marktanforderungen innovative und wirtschaftliche Lösungen zu entwickeln oder bestehende Lösungen und Komponenten so weiterzuentwickeln, dass für unsere Kunden messbarer Nutzen entsteht“, erklärt Martin Stich, Technischer Geschäftsführer bei WITRON. Kopf des Entwicklungsteams mit Heimat im „Logistikhof“ ist Firmengründer Walter Winkler. „Dass wir Teil dieser wichtigen Forschungsstatistik sind und nun dieses Gütesiegel tragen dürfen, ist eine tolle Anerkennung für die großartigen Leistungen unserer engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, freut sich Stich.

Der Stifterverband ist einer der größten privaten Wissenschaftsförderer in Deutschland. Neben seinem Engagement für akademischen Nachwuchs, Hochschulen und Spitzenforschung ist es ebenfalls seine Aufgabe, das deutsche Forschungs- und Innovationssystem zu untersuchen und zu bewerten. Das Gütesiegel "Innovativ durch Forschung" ist das Ergebnis der jährlich im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erhobenen Statistik über die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in deutschen Unternehmen.

http://www.innovativ-durch-forschung.de/

 

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Videoberatung Finanzierungssprechtage: Persönliche Beratung gibt’s jetzt auch digital

Bei den Finanzierungssprechtagen, die die Handwerkskammer Karlsruhe gemeinsam mit der L-Bank und der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg anbietet, können Start-ups oder Unternehmer ihr Projekt vorstellen, Business – und Finanzierungspläne besprechen und sich über Fördermittel informieren.

Neugründung, Unternehmensnachfolge, Wachstum oder Krisenbewältigung: Unternehmen stehen immer wieder vor neuen Finanzierungsfragen. Ist mein geplantes Start-up finanzierungsfähig? Wie kann fehlendes Eigenkapital ersetzt werden? Lässt sich das vorgesehene Wachstum finanzieren? Wie kann ich die aktuelle Liquiditätslücke schließen?

Die persönliche Beratung bei den Finanzierungssprechtagen gibt Antworten, war jedoch bisher nur an den fest terminierten Beratungstagen möglich. Für alle, die bereits gut vorbereitet sind und möglichst schnell weiterführende Finanzierungsinformationen bekommen möchten, erweitert die Handwerkskammer Karlsruhe ihr Angebot. Die Beratung kann ab sofort zusätzlich als digitaler Service erfolgen. Per Videokonferenz werden in der Kammer die Experten der Bürgschaftsbank und L-Bank zugeschaltet. So lassen sich Fragen zur Existenzgründung, Selbstständigkeit und Unternehmensfinanzierung umgehend beantworten.

Die Kammer kommt mit dem erweiterten Service-Angebot den sich wandelnden Kundenbedürfnissen entgegen. Mit dem digitalen Beratungsangebot, das als Ergänzung der bewährten Präsenztermine in Anspruch genommen werden kann, wird die Reaktionsgeschwindigkeit erhöht und so das gemeinsame Angebot noch kundennäher.

Sie haben Interesse an einem Beratungsgespräch? Testen Sie unser Angebot. Frau Brigitte Dorwarth-Walter, Tel. 0721 1600-160, dorwarth-walter@hwk-karlsruhe.de, vereinbart mit Ihnen die nächsten Schritte.

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Deutsche Messen 2017: Ausland war Treiber für Ausstellerwachstum

Die internationalen und nationalen Messen in Deutschland erreichten in 2017 bei den wichtigsten Kennzahlen die höchsten Zuwächse seit fünf Jahren. Auf den 157 Veranstaltungen des letzten Jahres wurden im Vergleich zu den jeweiligen Vorveranstaltungen 3,7 % mehr Aussteller registriert, die 3,1 % mehr Standfläche gebucht haben. Lediglich die Besucherzahl blieb konstant, bedingt durch geringere Besucherzahlen bei Automobilmessen. Das ergaben abschließende Berechnungen des AUMA – Verband der Deutschen Messewirtschaft.

Im Vergleich der Messetypen verzeichneten vor allem die Investitionsgütermessen deutlich mehr Aussteller und Standfläche. Aber auch Konsumgüterfachmessen, internationale Publikumsmessen und Dienstleistungsmessen trugen zur Erfolgsbilanz des Jahres 2017 bei.

Gründe dafür waren etwa die dauerhaft gute Konjunkturlage in Deutschland, aber auch die kontinuierliche Verbesserung der Veranstaltungs- und Infrastrukturqualität von Messen und Messeplätzen.

Überdurchschnittliche Akzeptanz haben die deutschen Messen bei internationalen Teilnehmern. Die Zahl ausländischer Aussteller stieg um über 6 %, die der internationalen Besucher um über 4 %. Ankündigungen von protektionistischen Maßnahmen wie Zollerhöhungen haben bisher jedenfalls keine negativen Auswirkungen auf die Messen in Deutschland gehabt. Dazu der AUMA-Vorsitzende Walter Mennekes: „Es geht hier um Preiserhöhungen, nicht um Boykotte, und nicht jede Preiserhöhung, gerade bei Qualitätsprodukten, führt zu Nachfragerückgängen. Grundsätzlich gilt aber, dass Handelshemmnisse jeder Art für Unsicherheit auf den Märkten und damit auch auf Messen sorgen und deshalb eher abzubauen als aufzubauen sind. Dafür wird der AUMA sehr deutlich eintreten.“

Prognose 2018

Der Umsatz der deutschen Messeveranstalter erreichte 2017 rund 3,7 Mrd. Euro, so viel wie noch nie in einem eher messeschwachen ungeraden Jahr. Im turnusgemäß stärkeren Messejahr 2018 wird der Umsatz voraussichtlich bei über 3,8 Mrd. Euro liegen.

Denn für das laufende Jahr rechnet der AUMA bei den 178 geplanten Messen mit weiterem Wachstum der Ausstellerzahlen und Standflächen. Auch dürften die Besucherzahlen im Gegensatz zum Vorjahr wieder leicht zulegen. Voraussetzung dafür ist aber, dass sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht wesentlich verschlechtern. In den ersten vier Monaten wurden im Vergleich zu den jeweiligen Vorveranstaltungen 2 % mehr Aussteller und sogar 3 % mehr Standfläche registriert bei stabilen Besucherzahlen. Die Zahl der ausländischen Aussteller wuchs erneut überdurchschnittlich.

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U-S-C Prüfsiegel für Gebrauchte Software zum „Best of 2018 Qualitätsmanagement“ prämiert

Mit dem firmeneigenen Prüfsiegel "Gebraucht, geprüft, Audit Sicher" bietet der Münchner Software- und SAM-Experte U-S-C allen Mittelstandskunden eine einfache Orientierungshilfe in punkto Rechts- und Auditsicherheit im Gebrauchtsoftwaremarkt. Jetzt wurde die verbraucherfreundliche Innovation von der hochqualifizierten Fachjury der „Initiative Mittelstand“ zum „Best Of 2018 Qualitätsmanagement“ gewählt.

Das U-S-C Prüfsiegel für gebrauchte Software garantiert, dass die im U-S-C-Shop erhältliche Gebrauchtsoftware auf Vollständigkeit, Produktqualität sowie Rechts- und Herstellerkonformität geprüft wurde und die verkaufte gebrauchte Software absolut „Audit Sicher“ ist.

„Wir freuen uns sehr, dass unser Engagement für mehr Sicherheit und Qualität im Gebrauchtsoftwaremarkt nun auch von offizieller Seite quasi den Ritterschlag erhielt“, erklären Peter Reiner und Walter Lang, Geschäftsführer der U-S-C GmbH.

Seit 2004 kürt die „Initiative Mittelstand“ jährlich besonders innovative Produkte und Lösungen für den Mittelstand mit dem „Innovationspreis IT“. Die unabhängige Fachjury besteht aus hochkarätigen Professoren, Wissenschaftlern, Journalisten und IT-Branchenexperten.

Der Handel mit gebrauchter Software ist seit den EuGH- und BGH-Urteilen von 2012 und 2013 offiziell legal. Software verschleißt nicht und ist daher gebraucht genauso hochwertig wie neu. Mit gebrauchten Software Lizenzen können über 50 Prozent eingespart werden. Noch immer nutzen ca. 70% der Mittelstandsfirmen dieses hohe Einsparpotential nicht.

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Abend der Ausbildung

Auszubildende, Studierende und ihre Ausbilder des Mechatroninkkonzerns laden Schüler ein, 20 Berufsbilder und Bildungswege kennenzulernen. Außer Gesprächen und Vorträgen finden Besucher Gelegenheit, typische Tätigkeiten verschiedener Berufe auszuprobieren und dabei ihre Talente zu entdecken.

Am Donnerstag, 19. April 2018, von 17 bis 20 Uhr, stellen die heutigen Auszubildenden und dual Studierenden des Familienunternehmens, mit Stammsitz in Igersheim-Harthausen, ihre Ausbildungsberufe und Studiengänge vor und berichten über ihre Erfahrungen. Auch Ausbilder und Ansprechpartner aus dem Bereich der Personalentwicklung stehen den Besuchern für Gespräche zur Verfügung. Eingeladen sind Schüler, Eltern und Lehrer.

Neben dem persönlichen Austausch bieten Musterarbeitsplätze, an denen die künftigen Nachwuchskräfte ihr Geschick testen können, sowie eine Betriebsführung Gelegenheit, Sicherheit bei der Berufswahl zu gewinnen. Vorträge informieren Schüler über Bewerbungsverfahren und den Verlauf von Vorstellungsgesprächen. Eltern erfahren welche langfristigen Zukunftschancen die verschiedenen Bildungswege und Berufsbilder bieten.

Veranstaltungsort des Abends ist das firmeneigene Ausbildungsgebäude, die WITTENSTEIN talent arena, Walter-Wittenstein-Str. 10, 97999 Igersheim-Harthausen. Weitere Infos und das Programm zur Veranstaltung finden sich unter: http://www.wittenstein-jobs.de/…. Parkplätze stehen ausreichend zur Verfügung. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

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Fritz Georg Dreesen ist neuer Vorsitzender des Tourismus Fördervereins Bonn/Rhein-Sieg

Fritz Georg Dreesen hat jetzt offiziell den Vorsitz des Tourismus Fördervereins Bonn/Rhein-Sieg von John Füllenbach übernommen. Dreesen bringt seine langjährigen Erfahrungen als Hotelier, als Präsident des Deutschen Hotelverbandes sowie als früherer Vizepräsident der IHK Bonn/Rhein-Sieg in die Arbeit des Vereins ein. Schwerpunkt der Arbeit des Vereins wird die Gewinnung neuer Mitglieder sein, damit der Verein das Destinationsmarketing der T & C GmbH hinreichend unterstützen kann. „Dieses Marketing ist für unsere Tourismusregion von essentieller Bedeutung“, so Dreesen zu seinem Amtsantritt: „Nur dadurch werden wir als Region im Wettbewerb gefunden und können Gäste akquirieren“.

Der Förderverein finanziert diese Aktivität der T & C durch den Betriebskostenzuschuss gemeinsam mit der Stadt Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis. „Schade ist“, so der neue Vereinsvorsitzende, „dass einige meinen, Sie könnten von dieser Leistung auch profitieren, wenn Sie nicht Mitglied im Förderverein sind.“. Dabei habe der Verein durchaus weitere Vorteile zu bieten: ein leistungsstarkes Netzwerk sowie einige Vergünstigungen bei der Inanspruchnahme von Leistungen der T & C. Wer Mitglied ist, zahlt z. B. weniger Provision bei der Vermittlung von Hotelzimmern.

Der Verein hat ferner eine weitere Personalentscheidung getroffen. Neben dem bisherigen stellvertretenden Vereinsvorsitzenden Professor Dr. Hans Walter Hütter wurde der Bonner Hotelier und DEHOGA-Vorsitzende der Kreisgruppe Bonn,  Michael Schlößer, zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt und im Vereinsregister eingetragen. Schlößer tritt an die Stelle des ausgeschiedenen Günter Schmitz.

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