Sigmar Gabriel spricht im Abschluss-Plenum

Nach der Zusage von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier für den ersten Kongresstag kann die BVL nun beim 35. Deutschen Logistik-Kongress einen zweiten Spitzenpolitiker begrüßen: Im Abschlussplenum am Kongress-Freitag spricht Bundesaußenminister a.D. Sigmar Gabriel zu den Teilnehmern.

Politische Rahmenbedingungen spielen für die Ausgestaltung weltweiter Liefer-Netzwerke eine erhebliche Rolle. Der bevorstehende Brexit, neu aufkeimender Protektionismus, die Entwicklung Chinas zum Global Player oder die grundsätzliche Infragestellung von Multilateralismus lassen die Welt unbequemer erscheinen. In der Abschlusssequenz kommentiert Sigmar Gabriel die Situation Deutschlands und Europas. Eine seiner Thesen lautet, dass diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen sei, indem sich die europäischen Staaten über gemeinsame Ziele und Strategien verständigten und so gemeinsam als starke Akteure die sich wandelnde Welt aktiv mitgestalten, statt lediglich zuzusehen.

Sigmar Gabriel ist Bundestagsabgeordneter der SPD, deren Vorsitzender er von November 2009 bis März 2017 war. Von Dezember 2013 bis Januar 2017 war er Bundesminister für Wirtschaft und Energie im Kabinett Merkel III und unter anderem für die Verhandlungen über TTIP und CETA mit Kanada und den USA sowie – durch die Erweiterung des Wirtschaftsministeriums um die Energiepolitik – für die Energiewende zuständig. Am 27. Januar 2017 wurde Sigmar Gabriel Bundesaußenminister, nachdem der bisherige Amtsinhaber Frank-Walter Steinmeier sein Amt aufgrund der anstehenden Wahl zum Bundespräsidenten aufgegeben hatte. Von Dezember 2013 bis März 2018 war Gabriel zudem Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland.

Focus Online schrieb am 20. August über seine aktuellen Wortmeldungen: „Gabriel hat viel Spaß am Analysieren und kraftvollen Formulieren, seine Beiträge bringen die Debatten fast immer voran.“

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censhare AG trennt sich von CEO Dieter Reichert und CFO Stephan Wehselau

Der Aufsichtsrat der censhare AG gibt bekannt, dass die Vorstände Dieter Reichert (CEO) sowie Stephan Wehselau (CFO) mit sofortiger Wirkung von ihren Aufgaben entbunden wurden. Als Interims-CEO wurde Jürg Weber berufen, er übernimmt darüber hinaus die Aufgabe des CFO kommissarisch.

Die Trennung erfolgt vor dem Hintergrund einer unterschiedlichen Auffassung über die strategische Ausrichtung des Unternehmens zwischen drei von vier Hauptaktionären, und damit dem weit überwiegenden Teil des Gesellschafterkreises, sowie dem Aufsichtsrat auf der einen und Dieter Reichert sowie Stephan Wehselau auf der anderen Seite. „Die strategische Ausrichtung war unklar, die Planverfehlungen der letzten Quartale wiederholt signifikant und nicht akzeptabel“, erläutert Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Anastassia Lauterbach die Entscheidung des Gremiums.

Der Aufsichtsrat ist überzeugt, mit Jürg Weber eine hervorragende Interimslösung gefunden zu haben, der die Organisation seit über 10 Jahren kennt und als Geschäftsführer beim Aufbau der wirtschaftlich sehr erfolgreichen Schweizer Tochtergesellschaft hohe strategische Kompetenz und Führungsstärke bewiesen hat. „Ich danke dem Aufsichtsrat für das ausgesprochene Vertrauen in meine Person. Klarer Fokus der Arbeit der kommenden Monate wird es sein, die Kernkompetenzen von censhare in den Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns zu stellen.“

Der Aufsichtsrat steht, ebenso wie die Gründungsgesellschafter Robert Motzke und Walter Bauer und der strategische Investor, gerade jetzt zu 100 Prozent hinter dem Unternehmen und ist der festen Überzeugung, dass censhare mit seiner führenden Softwarelösung, den etablierten Kundenbeziehungen, engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie seiner Innovationsstärke eine erfolgreiche Zukunft haben wird. Gemeinsam mit dem Vorstand wird er vertrauensvoll und mit hohem Einsatz an der Gestaltung dieser Zukunft arbeiten.

Der Aufsichtsrat dankt Dieter Reichert und Stephan Wehselau ausdrücklich für ihre langjährige Arbeit. Insbesondere Dieter Reichert hat sich seit Gründung der censhare AG als CEO und Vordenker mit unermüdlichem Einsatz um das Unternehmen verdient gemacht.

Beiden wünschen wir für ihre Zukunft alles Gute.

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BIM Innovationsforum im Rückblick

BIM Innovationsforum 2018 im Rückblick

Am 8 Mai fanden sich über 100 Ingenieure, BIM Experten, Professoren und Berater auf der MS Utting, (Ammerseekreuzer der bayerischen Seenschiffahrt) ein, um interdisziplinäre regionale Netzwerke und eine nachhaltige Zusammenarbeit mit neuen Netzwerkpartnern auf dem BIM Innovationsforum zu schaffen. Nach kurzer Vorstellung am Steg, begrüßte der Geschäftsführer von der Navispace AG, Christian Stammel, als Organisator die versammelten Ingenieure und BIM begeisterten zum 1. BIM-Innovationsforum.

Zielsetzung des 1. BIM-Innovationsforums war es, den Aufbau eines innovativen und branchenübergreifendes Netzwerk im Bereich Building Information Modeling zu unterstützen und dadurch die Anwendung bzw. Umsetzung von BIM in den Unternehmen vorantreiben und erleichtern.

Eine fachübergreifende Kooperation zwischen Bauindustrie, Architekten, IT- und Hightech-Industrie ist notwendig, um ein nachhaltiges und strategisches Bündnis zu etablieren. Vor allem kleinere und mittelständische Unternehmen sollen darin unterstützt werden, ihre Innovationsfähigkeit durch neue digitale Technologien zu erhöhen. Das BIM-Innovationsforum bettet sich dabei in andere große Zukunftsthemen, wie dem „Internet of Things“, „Smart Constructions“ und „Smart City“ als eine Plattform speziell rund um das Planen, Bauen und Betreiben von Bauvorhaben der Zukunft mit ein. Die Zielgruppe des BIM-Innovationsforums sind Vertreter von Unternehmen und Organisationen aus den verschiedenen Branchen, die am BIM-Prozess direkt und auch indirekt beteiligt sind. Der Mehrwert für die Akteure liegt darin, dass im Rahmen des Innovationsforums die verschiedenen Akteure im Bauwesen zusammengeführt werden, und somit die Verzahnung des Bedarfs sehr konkret diskutiert werden kann. Dies kann an folgendem Beispiel anschaulich erläutert werden.

Dr. Kauer, und Prof. Rasso Steinmann, sind die Initiatoren des BIM Innovationsforums.

Die Bereichsleiter, Experten, die sogenannten “Tablecaptains” waren Albert Ripberger, Dimitri Kats, Markus Hennecke, Michael Willimek, Walter Muck, Martin Schnitzer, Martin Fischnaller, Dr. Uwe Forgber, Nick Loth, Jakov Samsonov, Stephanie Schaller und Peter Kaiser.

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Mit professionellem Change Management zum Ziel

Die Managementberatung UNITY hat unter dem Titel „Change Management in der digitalen Zeit – Menschen analog bewegen“ eine weitere Ausgabe der Publikationsreihe „OPPORTUNITY – Fakten für Entscheider“ veröffentlicht. Darin erläutern die Autoren, wie Unternehmen große Veränderungsprojekte erfolgreich meistern können. Auf Basis einer kurzen Einführung in die Thematik werden verschiedene Methoden des Change Managements vorgestellt – und jeweils am Beispiel eines Veränderungsprojekts in einer Schokoladenfabrik praxisnah erläutert.

„Das Thema Change Management war schon immer von hoher Relevanz für Unternehmen. Diese steigt jedoch vor dem Hintergrund des digitalen Wandels in unserer globalisierten Welt noch einmal exponentiell: Alles wird schneller und komplexer – mit enormen Herausforderungen für Unternehmen“, erläutert Roman Bendisch, Senior Manager bei UNITY und Autor der Publikation. „Wir haben zehn Erfolgsfaktoren identifiziert, mit denen große Veränderungen effektiv bewältigt werden können“, ergänzt Dr. Nicolai Walter, ebenfalls Autor der Publikation. Einer dieser Erfolgsfaktoren lautet „Kultur und Werte zuerst“. „Dahinter steckt die Schaffung einer positiven Veränderungskultur im Unternehmen. Damit ist es möglich, jedes Veränderungsvorhaben schneller und effizienter umzusetzen“, so Walter.

Die OPPORTUNITY „Change Management in der digitalen Zeit – Menschen analog bewegen“ kann kostenlos unter www.unity.de/change-management-in-der-digitalen-zeit angefordert werden.

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Personelle Veränderungen im Aufsichtsrat und Vorstand der Aesculap AG

Mit der gestrigen Sitzung des Aufsichtsrats der Aesculap AG endete das Mandat des Aufsichtsratsvorsitzenden der Aesculap AG, Professor Ludwig Georg Braun. Nach mehr als 42 Jahren als Mitglied des Aufsichtsrats der Aesculap AG stellte sich Professor Braun nicht mehr zur Wiederwahl. An seiner Stelle wurde mit sofortiger Wirkung Prof. Dr. Heinz-Walter Große, Vorstandsvorsitzender des Mutterkonzerns B. Braun Melsungen AG, einstimmig zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt. Der Betriebsratsvorsitzende Ekkehard Rist wurde erneut einstimmig zum stellvertretenden Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt.

„Der Wechsel im Vorsitz des Aufsichtsrats bedeutet eine historische Zäsur für Aesculap. Wir sind Herrn Professor Braun sehr dankbar für seine langjährige wohlwollende Begleitung und Entwicklung unseres Unternehmens. Um so mehr freuen wir uns, dass ihm mit Professor Große als neuem Aufsichtsratsvorsitzenden ebenfalls ein langjähriger Wegbegleiter von Aesculap in dieser Funktion nachfolgt“, so der Aesculap-Vorstandsvorsitzende Dr. Joachim Schulz.

Mit Wirkung zum 1. August 2018 wurde zudem Dr. Katrin Sternberg als stellvertretendes Mitglied in den Vorstand der Aesculap AG für die Ressorts Forschung und Entwicklung berufen. Damit besteht der Vorstand der Aesculap AG aus drei Personen. Erstmals wurde mit Dr. Sternberg eine Frau in das oberste Führungsgremium von Aesculap berufen.

Außerdem wurde mit sofortiger Wirkung Dr. Jens von Lackum zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden ernannt. Er verantwortet seit 2016 die Ressorts Marketing, Vertrieb und Personal.
Informationen zu B. Braun finden Sie unter www.bbraun.de

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Personelle Veränderungen im Aufsichtsrat und Vorstand der Aesculap AG

Mit der gestrigen Sitzung des Aufsichtsrats der Aesculap AG endete das Mandat des Aufsichtsratsvorsitzenden der Aesculap AG, Professor Ludwig Georg Braun. Nach mehr als 42 Jahren als Mitglied des Aufsichtsrats der Aesculap AG stellte sich Professor Braun nicht mehr zur Wiederwahl. An seiner Stelle wurde mit sofortiger Wirkung Prof. Dr. Heinz-Walter Große, Vorstandsvorsitzender des Mutterkonzerns B. Braun Melsungen AG, einstimmig zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt. Der Betriebsratsvorsitzende Ekkehard Rist wurde erneut einstimmig zum stellvertretenden Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt.

„Der Wechsel im Vorsitz des Aufsichtsrats bedeutet eine historische Zäsur für Aesculap. Wir sind Herrn Professor Braun sehr dankbar für seine langjährige wohlwollende Begleitung und Entwicklung unseres Unternehmens. Um so mehr freuen wir uns, dass ihm mit Professor Große als neuem Aufsichtsratsvorsitzenden ebenfalls ein langjähriger Wegbegleiter von Aesculap in dieser Funktion nachfolgt“, so der Aesculap-Vorstandsvorsitzende Dr. Joachim Schulz.

Mit Wirkung zum 1. August 2018 wurde zudem Dr. Katrin Sternberg in den Vorstand der Aesculap AG  für die Ressorts Forschung und Entwicklung berufen. Damit besteht der Vorstand der Aesculap AG aus drei Personen. Erstmals wurde mit  Dr. Sternberg eine Frau in das oberste Führungsgremium von Aesculap berufen.

Außerdem wurde mit sofortiger Wirkung Dr. Jens von Lackum zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden ernannt. 

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Ältere Brandschutzklappen: TÜV Rheinland bietet Verfahren zum Umgang mit Asbest

Asbest wurde als problematischer Altlastenstoff zwar 1993 in Deutschland verboten, doch noch immer verbirgt sich die gesundheitsgefährdende Substanz in zahlreichen Gebäuden wie Krankenhäusern, Schulen, Bürogebäuden oder Einkaufszentren. Problematisch ist, dass Nutzer von Gebäuden z.B. über Lüftungsanlagen durch Freisetzungen belastet werden können. Für Handwerker wiederum ist die Gefahr groß, bei Baumaßnahmen oder beim Abriss mit den Asbestfasern in Kontakt zu kommen. Eine häufig unerkannte Gefahr ergibt sich durch ältere asbesthaltige Brandschutzklappen, die in vielen größeren Gebäuden entsprechend der Brandschutzvorschriften verbaut wurden. „Diese Brandschutzklappen sind bei weitem nicht mehr alle in einwandfreiem Zustand“, sagt Dr. Walter Dormagen, Geschäftsfeldleiter Gefahrstoffe bei TÜV Rheinland. „Die Gefahr, dass insbesondere bei den regelmäßig erforderlichen Prüf- und Wartungstätigkeiten Asbestfasern über die Lüftungskanäle in die Raumluft abgegeben werden, hat insbesondere bei älteren, bereits beschädigten Klappen stark zugenommen“ so der Experte.

Eine Brandschutzklappe ist ein unverzichtbares sicherheitstechnisches Bauteil, das zwischen den einzelnen Brandabschnitten eines Gebäudes in Wände und Decken eingebaut wird. Im Normalbetrieb ist die Klappe geöffnet und ermöglicht so den Luftdurchlass. Wenn es brennt, schließt die Brandschutzklappe automatisch und verhindert somit die Ausbreitung von Feuer und Rauch. Vor 1988 wurden bei der Produktion von Brandschutzklappen Asbest für verschiedene Bauteile wie z. B. das Klappenblatt oder die umlaufende Dichtung verwendet. In diesen Produkten kommt der Schadstoff in schwachgebundener Form vor. Schwachgebundene Asbestprodukte in Gebäuden müssen nach der Asbestrichtlinie bezüglich ihrer Sanierungsdringlichkeit bewertet werden.

Allerdings werden die Brandschutzklappen mit asbesthaltigen Bauteilen nach Asbestrichtlinien automatisch in die Sanierungsdringlichkeitsstufe 3 eingestuft. Das bedeutet, dass die Brandschutzklappen erst nach fünf Jahren erneut bewertet werden müssen. „Diese Einstufung stammt noch aus der Zeit, in der die asbesthaltigen Bauteile in den Brandschutzklappen weitestgehend intakt und unbeschädigt waren“, sagt Dormagen. „Die Erfahrung heute zeigt, dass die verbauten asbesthaltigen Produkte in vielen Brandschutzklappen in einem desolaten Zustand sind und die Gefahr der Asbestfaserfreisetzung enorm zugenommen hat“, so der Experte. Aus Sicht des Fachmanns ist eine individuelle Erfassung und Bewertung der einzelnen Brandschutzklappen dringend erforderlich. Ohne den Zustand der Asbestprodukte in Brandschutzklappen zu kennen, seien Betrieb und insbesondere Prüfung und Wartung dieser Brandschutzklappen für Betreiber und Nutzer der Gebäude mit einem hohen Risiko verbunden.

TÜV Rheinland hat in diesem Zusammenhang ein Verfahren entwickelt und erprobt. Dabei werden erfahrene, sachkundige Asbestgutachter eingesetzt um den Zustand der Brandschutzklappen zu erfassen und zu bewerten. Auf Basis der Ergebnisse erhält der Betreiber eine Empfehlung, wie er in der Folgezeit die asbesthaltigen Brandschutzklappen betreiben, warten und prüfen lassen kann und wann eine Sanierung unausweichlich ist. Wichtig ist auch die fachgerechte Unterweisung aller Personen, die mit Prüfungs- und Wartungsarbeiten beauftragt sind. In sensiblen Nutzungsbereichen wie z.B. in Spielzimmern für Kinder, Klassenräumen oder in Kantinen empfiehlt sich zusätzlich die stichprobenartige Durchführung von Raumluftmessungen.

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Aluminium Brazing: 10. Kongress mit neuem Rekord

Die Erfolgsserie reißt nicht ab: 270 Teilnehmer und 17 Aussteller aus 27 Ländern nutzten vom 12. bis 14. Juni 10. Internationalen Kongress mit Ausstellung "Aluminium Brazing 2018" in Düsseldorf zum Erfahrungsaustausch. Der DVS – Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e. V. hat zusammen mit der DVS Media GmbH bereits zum vierten Mal diese internationale Veranstaltung erfolgreich durchgeführt.

Veranstalter und Aussteller stellten erfreut die stetig wachsende Teilnehmerzahl des Kongresses fest. Gleichzeitig konnten sie auch einen Zuwachs an Gästen aus dem asiatischen Raum, wie Korea oder China, registrieren.

Dr. Hans-Walter Swidersky, Mentor der Aluminium Brazing, begrüßte die zahlreichen Teilnehmer und Dr.-Ing. Hartmut Schmoor, Vorsitzender der Fachgesellschaft "Löten" im DVS, sprach das Grußwort zur Eröffnung. Anschließend informierten die Referenten aus der Welt des Aluminiumlötens. Dabei fand die Auswahl der Vorträge zu den Themenbereichen Werkstoffe, Prüfung, Anwendungen, Ausrüstung, Qualitätsmanagement, Prozesskontrolle sowie Forschung und Entwicklung bei den Zuhörern großen Anklang. „Hochinteressant, praxisrelevant und spannend“ war der Tenor.

Ebenfalls positiv aufgenommen und damit gut besucht war die begleitende Ausstellung. Hier kam es zu vielen intensiven Fachgesprächen rund um das Thema Aluminiumlöten. Denn das „Netzwerken“ stand auch dieses Mal bei allen Teilnehmern und Ausstellern im Vordergrund.

Die große Mehrzahl der Teilnehmer bewertete die Veranstaltung in puncto technischer Relevanz, Knüpfen von Kontakten sowie Rahmenbedingungen mit gut bis sehr gut, sodass jetzt schon zwei Drittel wissen, dass sie auf jeden Fall wiederkommen wollen. Die nächste Aluminium Brazing wird Ende April 2020 wieder in Düsseldorf stattfinden.

Information:
Beiträge der Aluminium Brazing 2018 sind als Tagungsband "DVS-Berichte Band 343" (ISBN 978-3-96144-035-1) von der DVS Media GmbH, Düsseldorf, erhältlich: bernd.huebner@dvs-hg.de

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Gütesiegel für WITRON: „Innovativ durch Forschung“

Parkstein. Innovationskraft ist neben Engagement und Kundenfokus der vielleicht wichtigste Eckpfeiler des WITRON-Erfolgs. Der bekannteste Beleg dafür ist die „Order Picking Machinery“ (OPM), das patentierte vollautomatische Kommissioniersystem, das weltweit Maßstäbe in der Logistik im Bereich Lebensmitteleinzelhandel setzt und mittlerweile mehr als 850 Mal in 58 Projekten im Einsatz ist. WITRON als einer der führenden Anbieter für innovative Lager- und Kommissionierlösungen setzt stets auf Forschung und Entwicklung. Dafür wurde das Familienunternehmen jetzt mit dem Siegel "Innovativ durch Forschung" des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft ausgezeichnet.

Es ist unser täglicher Anspruch anhand von konkreten Marktanforderungen innovative und wirtschaftliche Lösungen zu entwickeln oder bestehende Lösungen und Komponenten so weiterzuentwickeln, dass für unsere Kunden messbarer Nutzen entsteht“, erklärt Martin Stich, Technischer Geschäftsführer bei WITRON. Kopf des Entwicklungsteams mit Heimat im „Logistikhof“ ist Firmengründer Walter Winkler. „Dass wir Teil dieser wichtigen Forschungsstatistik sind und nun dieses Gütesiegel tragen dürfen, ist eine tolle Anerkennung für die großartigen Leistungen unserer engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, freut sich Stich.

Der Stifterverband ist einer der größten privaten Wissenschaftsförderer in Deutschland. Neben seinem Engagement für akademischen Nachwuchs, Hochschulen und Spitzenforschung ist es ebenfalls seine Aufgabe, das deutsche Forschungs- und Innovationssystem zu untersuchen und zu bewerten. Das Gütesiegel "Innovativ durch Forschung" ist das Ergebnis der jährlich im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erhobenen Statistik über die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in deutschen Unternehmen.

http://www.innovativ-durch-forschung.de/

 

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Videoberatung Finanzierungssprechtage: Persönliche Beratung gibt’s jetzt auch digital

Bei den Finanzierungssprechtagen, die die Handwerkskammer Karlsruhe gemeinsam mit der L-Bank und der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg anbietet, können Start-ups oder Unternehmer ihr Projekt vorstellen, Business – und Finanzierungspläne besprechen und sich über Fördermittel informieren.

Neugründung, Unternehmensnachfolge, Wachstum oder Krisenbewältigung: Unternehmen stehen immer wieder vor neuen Finanzierungsfragen. Ist mein geplantes Start-up finanzierungsfähig? Wie kann fehlendes Eigenkapital ersetzt werden? Lässt sich das vorgesehene Wachstum finanzieren? Wie kann ich die aktuelle Liquiditätslücke schließen?

Die persönliche Beratung bei den Finanzierungssprechtagen gibt Antworten, war jedoch bisher nur an den fest terminierten Beratungstagen möglich. Für alle, die bereits gut vorbereitet sind und möglichst schnell weiterführende Finanzierungsinformationen bekommen möchten, erweitert die Handwerkskammer Karlsruhe ihr Angebot. Die Beratung kann ab sofort zusätzlich als digitaler Service erfolgen. Per Videokonferenz werden in der Kammer die Experten der Bürgschaftsbank und L-Bank zugeschaltet. So lassen sich Fragen zur Existenzgründung, Selbstständigkeit und Unternehmensfinanzierung umgehend beantworten.

Die Kammer kommt mit dem erweiterten Service-Angebot den sich wandelnden Kundenbedürfnissen entgegen. Mit dem digitalen Beratungsangebot, das als Ergänzung der bewährten Präsenztermine in Anspruch genommen werden kann, wird die Reaktionsgeschwindigkeit erhöht und so das gemeinsame Angebot noch kundennäher.

Sie haben Interesse an einem Beratungsgespräch? Testen Sie unser Angebot. Frau Brigitte Dorwarth-Walter, Tel. 0721 1600-160, dorwarth-walter@hwk-karlsruhe.de, vereinbart mit Ihnen die nächsten Schritte.

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