Hannover Messe: LANCOM Systems zeigt Software-defined Networking für die Industrie 4.0

Der Netzwerkinfrastrukturausrüster LANCOM Systems präsentiert sein Lösungsportfolio vom 1. bis zum 5. April auf der Hannover Messe. Unter dem Leitspruch „Industrie 4.0 erfordert: Sichere Vernetzung 4.0“ zeigt LANCOM, wie hochmoderne Netzwerkkonzepte wie Software-defined Networking (SDN) das Fundament für die effiziente Digitalisierung der industriellen Fertigung legen. Im Fokus des Messeauftritts am Stand D18 in Halle 5 außerdem: Das umfangreiche LANCOM Hardware-Portfolio für WAN, LAN, WLAN, Digital Signage und IoT sowie als Messeneuheit der LANCOM IAP-4G+ LTE-Router für raue Umgebungen.

Die zunehmende Vernetzung industrieller Fertigungsprozesse macht die dahinterliegende Infrastruktur für Unternehmen zum erfolgskritischen Faktor. Sichere Netzwerke bilden die Voraussetzung für die digitale Transformation von Produktion, Wertschöpfungs- und Lieferketten und das Industrial Internet of Things (IIoT). Mit seiner Präsenz auf der Weltleitmesse für Industrie in Hannover trägt LANCOM dieser Entwicklung Rechnung und adressiert Wirtschaft und Produktion mit einem innovativen Netzwerklösungsportfolio.

Höchste Wirtschaftlichkeit und effektiver Schutz

Durch hochmodernes Software-defined Networking bietet LANCOM Unternehmen eine agile Netzwerkinfrastruktur, die sich dynamisch an wechselnde Anforderungen anpasst. Netzwerkdesign und -management erfolgen hochgradig automatisiert aus der LANCOM Management Cloud (LMC). Durch die integrierten Netzwerk- und Security-Lösungen „Made in Germany“ profitieren Unternehmen in puncto Netzwerksicherheit zudem von effektivem Schutz aus einer Hand.

Zukunftsfähige Lösungen für das Industrial IoT

Ein weiteres Messe-Highlight ist das erweiterte IoT-Portfolio von LANCOM. Der jüngst vorgestellte Wi-Fi 5 WLAN Access Point LANCOM LN-830U ermöglicht die einfache Einbindung verschiedenster IoT-Geräte über USB-Sticks für unterschiedlichste IoT-Funkstandards. Für mehr Transparenz, Effizienz und Übersicht in der Warenlogistik sorgen hochmoderne Digital-Signage-Lösungen auf Basis von Wireless-ePaper-Technologie, die ehemals papierbasierte Vorgänge restlos digitalisieren. Mit dem gezielten Ausbau der IoT-Readiness seiner Komponenten unterstützt LANCOM die digitale Transformation industrieller Fertigungsprozesse hin zur Smart Factory.

Neu: LTE-Router für anspruchsvolle Umgebungen

Neben dem umfangreichen Hardware-Portfolio für WAN, LAN, WLAN, IoT und Digital Signage präsentiert LANCOM als Messeneuheit den LANCOM IAP-4G+. Der LTE-Router ermöglicht stabiles Internet in Lager, Logistik und überdachten Outdoor-Bereichen ohne kabelgebundene Internetanbindung. Sein robustes Vollmetallgehäuse verfügt über eine erhöhte Staubdichtigkeit und ist für Temperaturen von -20 bis +50°C geeignet. Die integrierte IPSec-VPN-Funktionalität sowie ein integriertes LTE-Advanced-Modem für bis zu 300 MBit/s ermöglichen professionelle Standortvernetzung über das Mobilfunknetz und schnellen Datentransfer zur Anbindung von Automaten, Maschinen und Überwachungseinrichtungen.

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Lösungen für noch mehr Tempo, Agilität und Sicherheit: LANupdate Roadshow zeigt neueste Netzwerktrends

LANCOM Systems startet seine diesjährige Fachhandels-Roadshow LANupdate am 19. März in Hamburg. Die Teilnehmer erwartet eine umfassende Leistungsschau mit neuen Lösungen für noch mehr Tempo, Agilität und Sicherheit im Netz. Zu den Highlights zählen Ausblicke auf Wi-Fi 6 und Multi-Gigabit-Routing sowie Neues aus Software-defined Networking (SDN) und Netzwerk-Virtualisierung. Den Nachmittag dominieren die neuen LANCOM R&S® Unified Firewalls, die LANCOM Netze um das entscheidende Mehr an Cyber-Security erweitern. Die Channel-Roadshow macht bis Ende Juni in 13 Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz halt.

„Was ist neu, was ist relevant bei LANCOM Systems?“ Zweimal im Jahr erhalten Partner, Fachhändler und Systemhäuser Antworten auf diese Fragen bei den kostenfreien LANupdate Events. Sie erfahren dort alles Wissenswerte zu neuen Produkten, Lösungen und Firmware-Updates. Die Tour ist Trendschau und Plattform für den Erfahrungsaustausch zugleich. Aus erster Hand gibt es von den LANCOM Experten alltagstaugliche, sofort anwendbare Informationen und Tipps.

Die Frühjahrstour nimmt die drei große Trendthemen Tempo, Agilität und Sicherheit ins Visier. Die Agenda hält zahlreiche Highlights bereit:

Volle Power fürs Netz:

  • Mit 300 Mbit/s ins Internet: das neue LANCOM Supervectoring-Portfolio
  • Multi-Gigabit Verschlüsselung für sensible Daten: die neue LANCOM Central-Site-Plattform
  • 10G-Performance für den Server-Raum: Der erste LANCOM Distribution Switch
  • Wi-Fi 6 by LANCOM: Das bringt die nächste WLAN-Generation

Mehr Agilität dank Cloud & Virtualisierung:

  • Die LANCOM Management Cloud: Software-defined Networking at its best
  • Network Function Virtualization: Maximale Flexibilität mit vRouter und virtuellem WLAN Controller
  • Mehr Leistung für SD-WAN: Das bringt LCOS 10.30

Security Made in Germany:

  • Die neuen LANCOM R&S® Unified Firewalls: Netze & Sicherheit aus einer Hand
  • Die LANCOM Management Cloud als Schaltzentrale: das neue Security & Compliance Dashboard
  • Sicherheit mit Siegel: BSI-Richtlinie "Sichere Breitband-Router"

Die Termine und Veranstaltungsorte im Überblick:

19.03.2019: Hamburg

21.03.2019: Dortmund/Kamen

02.04.2019: Leipzig / Schkeuditz

04.04.2019: Köln

07.05.2019: Berlin

09.05.2019: Hannover

16.05.2019: Zürich/Lenzburg

21.05.2019: München

23.05.2019: Nürnberg/Fürth

04.06.2019: Stuttgart

06.06.2019: Frankfurt

25.06.2019: Salzburg

27.06.2019: Wien

Interessenten können das Anmeldeformular unter https://www.lancom-systems.de/events/lanupdate/ nutzen. Die Teilnahme ist kostenfrei.
 

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Schuhfilialist Reno stellt die Netze in 300 Filialen zukunftssicher auf

Mit einem konsequenten Umstieg auf Software-defined Networking aus der Cloud stellt Schuhfilialist Reno die Netzwerkinfrastruktur seiner rund 300 deutschen Filialen zukunftssicher auf. Damit treibt der Einzelhändler die Digitalisierung des eigenen Geschäfts und den Aufbau von Omnichannel-Angeboten voran. Die gesamte Hardware – Router, Switches, WLAN Access Points – sowie die passende cloudbasierte Management-Lösung kommen vom deutschen Netzwerkanbieter LANCOM Systems. Beim Rollout wird RENO vom Technologiedienstleister Diebold Nixdorf unterstützt. Eine Ausweitung auf die Filialen im europäischen Ausland, zum Beispiel in Österreich, der Schweiz und Ungarn, ist geplant.

Knapp 1.000 Router, Switches und WLAN Access Points von LANCOM Systems sorgen für eine agile, wirtschaftliche Vernetzung der deutschen RENO-Filialen und bilden die Basis für zukunftsweisende Anwendungen. Das Filialnetzwerk wird zentral über die LANCOM Management Cloud verwaltet und überwacht, die die gesamte Netzwerkarchitektur (LAN, WAN, WLAN) mittels hochmoderner "Software-defined"-Technologie intelligent organisiert, optimiert und steuert. Konfiguration und Rollout erfolgen automatisiert und maximal sicher, manuelles Konfigurieren entfällt. Der Schuhspezialist profitiert dadurch von einem sehr schnellen, effizienten und kostengünstigen Rollout-Prozess. Zudem lässt sich das Netz in kürzester Zeit auf weitere Ladengeschäfte erweitern.

Die Filialen werden über leistungsstarke VDSL-Anschlüsse mit dem Internet und der RENO-Zentrale in Osnabrück verbunden. Über die Filialrouter laufen zahlreiche Anwendungen, wie beispielsweise der Datenverkehr der Kassensysteme, die Telefonie oder der Abgleich mit dem ERP-System. In den Ladengeschäften bildet schnelles WLAN die Basis für moderne, drahtlose Anwendungen, wie die Bestellabwicklung über Tablets.

„Mit dem modernisierten Filialnetz treiben wir die Digitalisierung unserer Standorte gezielt und schneller voran. Mit der LMC als zentrale, intelligente Management-Instanz sparen wir massiv Kosten und Zeit“, sagt Matthias Schäfer, Bereichsleiter Informationstechnologie Hamm Reno Group GmbH. „Prozesse wie die Aktualisierung der Router-Firmware oder das Einrichten neuer VPN-Tunnel zwischen den Standorten, die früher Stunden bis Tage in Anspruch genommen haben, reduzieren sich auf wenige Mausklicks und Minuten. Das eröffnet uns wiederum die Möglichkeit, die gewonnene Zeit in strategische Netzwerkthemen zu investieren.“

Mit dem neuen Filialnetz wappnet sich der Einzelhändler Reno für die zahlreichen digitalen Herausforderungen, denen der stationäre Einzelhandel auch in Zukunft begegenen wird. Mit der zentralen und zuverlässige Vernetzung der Ladenlokale werden unter anderem die Umsetzung der Omnichannel-Strategie unterstützt, die Kundenbindung gestärkt und Prozesse in der Bestellabwicklung weiter digitalisiert.

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EuroCIS: LANCOM Systems zeigt agile Filialvernetzung für Handelsunternehmen

Der diesjährige EuroCIS-Auftritt von Netzwerkinfrastrukturausstatter LANCOM Systems steht ganz im Zeichen von „SD-Branch“. Am Stand A10 in Halle 10 dreht sich alles um die agile, ganzheitliche Vernetzung von Filialstrukturen und Ladengeschäften sowie die hochautomatisierte Steuerung der Netzwerkinfrastruktur. Top-Exponat ist die LANCOM Management Cloud. Als intelligente Schaltzentrale stellt sie das gesamte Netzwerk bestehend aus WAN, LAN, WLAN und Cloud-basierten Firewalls per Software-defined Networking (SDN) bereit. Neben neuen Access Points, Supervectoring-fähigen Routern und einer Firewall-Familie stellt LANCOM flexible „Retail-IoT“-Lösungen zur digitalen Preisauszeichnung vor.

Klassische Netzwerktechnologien werden zunehmend durch SDN („Software-defined Networking“) ersetzt. Netzwerke werden damit genauso flexibel und dynamisch wie die restliche virtuelle Infrastruktur. Auch für den stationären Handel ist SDN eine Möglichkeit, auf den steigenden Wettbewerbsdruck zu reagieren: Filialbetriebe können neue digitale Dienste wesentlich schneller, flexibler und kostengünstiger anbieten und ihre Filialnetze ad-hoc verändern und um neue Standorte ausbauen.

Mit „SD-Branch“ greift LANCOM die spezifischen Anforderungen im stationären Handel auf und bietet eine integrierte Lösung, die mit SD-WAN, SD-LAN, SD-WLAN und SD-Security alle Infrastrukturthemen in einer Plattform vereint: vom lokalen Netz (LAN, WLAN) über die Weitverkehrsnetze (WAN) bis hin zum Schutz durch Cloud-basierte Firewalls.

Retail-IoT – mit ESLs zum Internet of Things im Handel

Ein weiterer Messeschwerpunkt bei LANCOM sind maßgeschneiderte IoT-Lösungen für Filialisten. Wireless ePaper sorgen als hochmoderne Digital-Signage-Lösung für die Optimierung von Prozessen, etwa bei der elektronischen Preisauszeichnung in Supermärkten. Vielerorts setzen Einzelhändler bereits auf die Vorteile digitaler Preisschilder, sogenannter Electronic Shelf Labels bzw. ESLs.

Neu zur EuroCIS präsentiert LANCOM ein stark erweitertes „Retail-IoT“-Portfolio: Neben speziellen Access Points mit integrierten ePaper-Funkmodulen können beispielsweise die Geräte der neuen U-Serie ESLs erstmals auch über externe USB-Sticks ansteuern. Hinzu kommen Ortungsfunktionen per Bluetooth und WLAN für Location-based Services und zur Kundenfrequenzanalyse.

Neu: Access Points und Supervectoring-fähige Router

Um die neue Supervectoring–Technik nutzen zu können, wird der passende Router am jeweiligen Anschluss benötigt. Die LANCOM 1790er-Serie erfüllt diese Voraussetzung und nutzt ein Maximum der zusätzlichen Bandbreite.

Mit einer modernen Funkinfrastruktur bleibt der Einzelhandel für Zukunfts­trends gerüstet. Der neue Access Point LN-830U bietet neben schnellem 11ac-WLAN (Wi-Fi 5) auch IoT-Readiness. Über den integrierten USB-Port können so unterstützte IoT-Funk-Module in die vorhandene WLAN-Infrastruktur eingebunden werden.

Neu: Firewalls für die sichere Filialvernetzung

Mit den neuen LANCOM R&S® Unified Firewalls werden LANCOM Netzwerke um eine zentrale Eigenschaft erweitert: Cyber-Security. Die einfach zu bedienenden Komplettlösungen sorgen dank State-of-the-Art Sicherheits­technologien und Unified Threat Management (UTM) für maximale Sicherheit.

Hinweis: Die Geschäftsführung und Sprecher von LANCOM Systems stehen gerne für individuelle Pressegespräche auf dem LANCOM Stand (Halle 10, Stand A10) zur Verfügung. Termine können Sie mit der Agentur vibrio (per Email: lancom@vibrio.de oder Telefon: 089/32151-869) vereinbaren.

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LiSS 2000 – The Allrounder for use in medium sized enterprises

LiSS 2000 is a 1-level units system that provides sufficient connectivity for DMZ and WAN with 6 more network interfaces. The device is also suitable for high-availability solutions.

Main functions of LiSS 2000

– Up to three external lines (policy based routing)
– No follow-up costs through software updates or support
– No hidden "back doors"
– German and english configuration interface (via a browser, https)

Additional modules:

– ISCA URL filtering
– Failover module
– VLAN module

Highlights & Features

– 6x Ethernet Interfaces (10/100/1000 MBit/s)
– 19 inch rack mount system
– Any interface configuration (routing, Bridge, VLAN *)
– Multi stateful inspection firewall (IP tables, masquerading, port forwarding, anti-spoofing)
– Intrusion prevention system
– User-based application-level gateway (content filtering)
– Caching DNS Proxy
– Dynamic DNS
– DSL router
– DHCP server
– Full-fledged time server (NTP)
– Easy integration into existing infrastructure
– Plausibility check of data entry
– Single-sign-on in filtering module
– Updates via internet
– Hardware write protectiion
– Free bugfixservice
– Backup feature for all configuration data
– Detailed logging
– Comprehensive documentation and diagnostic tools
– Filter module with anti-virus and anti-spam
– VPN module
– Prioritization / QoS

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TÜV Rheinland: Ausbau der Sigfox™-Prüfdienstleistungen

TÜV Rheinland verstärkt sein weltweites Engagement als vielseitiger Partner auf dem Gebiet der drahtlosen Übertragungsverfahren und erweitert seine Sigfox-Test- und -Zertifizierungsdienstleistungen. Ende 2018 wurde TÜV Rheinland auch für den neuen Sigfox Verified™-Zertifizierungsprozess zugelassen. Seit Anfang 2019 bietet der globale Prüfdienstleister als erster das Sigfox Verified™ (RF + Protocol) Testing mit R&S-Testsystem zusätzlich zum Sigfox Ready™ Testing in seinem Labor in Taiwan an. Damit deckt TÜV Rheinland seit diesem Jahr weltweit die gesamte Bandbreite der Sigfox™-Prüf- und -Zertifizierungsdienstleistungen ab und stärkt seine führende Position als globaler Prüfdienstleister auf dem international stark wachsenden IoT-Markt.

Bereits 2016 wurde TÜV Rheinland als autorisierter Prüfdienstleister für das Sigfox Ready™-Zertifizierungsprogramm für Endprodukte ausgewählt und verfügt inzwischen über das weltweit größte Sigfox™-Labor-Netzwerk. Seine Produktprüfzentren für Sigfox™-Anwendungen befinden sich sowohl in Asien, Europa als auch in den USA.

Wesentlicher Treiber des Internet of Things (IoT)

Sigfox ist ein Funknetzwerkanbieter für das Internet der Dinge, der sich der Durchsetzung eines eigenen, lizenzfreien Standards für sogenannte Low-Power-WAN-Technologien verschrieben hat. Mit diesen Drahtlos-Technologien können geringe Datenmengen über große Distanzen günstig und energieeffizient gesendet werden – eine wesentliche Voraussetzung, um immer mehr Gegenstände mit dem Internet zu verbinden. „Dabei bietet Sigfox mit seiner Technologie eine besonders energiearme und kostengünstige Möglichkeit, Dinge mit dem Internet zu verbinden und ist somit zu einem wesentlichen Treiber des Internet of Things (IoT) geworden, erläutert Stefan Kischka, Vice President Wireless/ Internet of Things bei TÜV Rheinland.

Mit der gesamten Bandbreite der Sigfox™-Prüf- und -Zertifizierungsdienstleistungen kann der Prüfdienstleister seinen Kunden weltweit auch die regulatorischen Zulassungen als one-stop-service anbieten.

„Außerdem ist diese Portfolio-Erweiterung ein weiterer Meilenstein, der unser globales Engagements im Bereich der Drahtlos-Technologien unterstreicht sowie uns bei der Erfüllung unserer TÜV Rheinland Wireless Strategy 2020 einen weiteren Schritt nach vorne bringt“, so TÜV Rheinland Wireless-Experte Bircan Taşlica, Global Head of Technical Process Optimization Wireless/Internet of Things.

Durch sein vielfältiges Know-how und seine Ressourcen profiliert sich TÜV Rheinland als Prüfdienstleister, der den kompletten Wireless-Dienstleistungsbedarf eines Kunden, ganz gleich aus welcher Branche, global und dabei umfassend abdecken kann – mit Beratung, Testlösungen, Marktzugangsanalysen bei neuen Technologien, aber auch unabhängigen Prüfungen und Zertifizierungen.

Weitere Informationen unter www.tuv.com/de/wireless-iot

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TÜV Rheinland: Development of Sigfox™ Testing Services

TÜV Rheinland is strengthening its worldwide involvement as a multi-faceted partner in the field of wireless networks, and is expanding its Sigfox testing and certification services. End of 2018 TÜV Rheinland has also been authorized for the new Sigfox Verified™ Certification Process. From the beginning of 2019, the global testing service provider has been the first to offer Sigfox Verified™ (RF + Protocol) testing with R&S test system in addition to Sigfox Ready™ Testing in its laboratory in Taiwan. This means form this year, TÜV Rheinland will cover the entire range of Sigfox™ testing and certification services worldwide, and will strengthen its leading position as a global testing service provider on the internationally growing IoT market.

In 2016, TÜV Rheinland was selected as authorized testing service provider for the Sigfox Ready™ certification program for end products, and it now has the world’s largest Sigfox™ laboratory network. Its product test centers for Sigfox™ applications are located in Asia, Europe and USA.

Key driver of the Internet of Things (IoT)

Sigfox is a wireless network provider for the Internet of Things, and is committed to the implementation of individual, license-free standard for low-power WAN technologies. These wireless technologies enable the low-cost and energy-efficient transmission of small data volumes over long distances – a crucial prerequisite to connecting ever more objects to the internet. “With its technology, Sigfox offers a particularly low-energy and cost-effective option to connect things to the internet and has therefore become a key driver of the Internet of Things (IoT),” explains Stefan Kischka, Vice President Wireless/Internet of Things at TÜV Rheinland.

With the entire range of Sigfox™ testing and certification services, the testing service provider will also be able to offer its customers regulatory approvals as a one-stop service.

“In addition, this portfolio expansion is a further milestone that underlines our global commitment in the field of wireless technologies and brings us another step closer to the fulfillment of our TÜV Rheinland Wireless Strategy 2020,” reports TÜV Rheinland wireless expert Bircan Taşlica, Global Head of Technical Process Optimization Wireless/Internet of Things.

Thanks to this diverse expertise and its resources, TÜV Rheinland distinguishes itself as a testing service provider that can cover all the wireless communication service needs of a customer, regardless of its industry, globally and comprehensively—providing consulting services, test solutions, market access analyses for new technologies, but also independent tests and certifications.

For more information, visit www.tuv.com/en/wireless-iot

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SD-WAN ist in Deutschland angekommen: 5 Thesen für 2019

SD-WAN gewinnt bei der Standortvernetzung auch im deutschen Markt zunehmend an Bedeutung. Doch wie aufgeschlossen stehen deutsche Unternehmen der Technologie bereits gegenüber – und welche Trends sind für 2019 zu erwarten?

Ralf Becker, Geschäftsführer des SD-WAN- und Internet-Spezialisten becom Systemhaus GmbH & CO. KG (https://www.becom.net), wagt einen Ausblick und stellt fünf Thesen für die weitere SD-WAN-Entwicklung auf.

1) Vom Geheimtipp zur Best Practice: SD-WAN hat sich etabliert Die Wahrnehmung rund um SD-WAN hat sich bereits innerhalb der letzten zwölf Monate komplett gewandelt – und die Zeiten, als die Technologie noch als Geheimtipp galt, sind damit künftig endgültig vorbei. Die Grundlagen sind geschaffen: Heute gibt es gerade im gehobenen Mittelstand und bei größeren Firmen praktisch keine Unternehmen mehr, die SD-WAN noch nicht kennen.

2) Differenzierung rückt in den Mittelpunkt

Da SD-WAN zunehmend zum Standard wird, haben sich gleichzeitig auch die Fragestellungen stark verändert. Während früher vor allem der generelle Aufbau und die Funktionsweise einer SD-WAN-Infrastruktur sowie die damit verbundenen Vorteile im Mittelpunkt standen, geht es nun eher um die konkrete Differenzierung zwischen einzelnen Lösungen: Was unterscheidet Hersteller A von Anbieter B und welche Mehrwerte erzeugt Lösung C? Dadurch rücken auch die technologischen Unterschiede zwischen den einzelnen Herstellern zunehmend in den Fokus. Ein Beispiel dafür ist der aktuelle Gartner Report „Gartner Magic Quadrant 2018 für WAN Edge Infrastructure“, der etwa VMware NSX SD-WAN by VeloCloud eine führende Rolle hinsichtlich Vision und Ausführung zuweist. Die Bedeutung solcher Differenzierungen wird künftig noch weiter steigen.

3) Künstliche Intelligenz sorgt in Zukunft für optimale Vernetzung

Aus technologischer Sicht hat KI (Künstliche Intelligenz) das Potenzial dazu, im SD-WAN-Segment 2019 (und weit darüber hinaus) zu einem der Mega-Trends zu werden. Hier geht es im Kern darum, ein intelligentes, „mitdenkendes“ Netzwerk zu schaffen, das anhand der individuellen Gegebenheiten selbständig die jeweils optimalsten Verbindungswege und Kanäle wählt. Auf diese Weise kann das Maximum aus der jeweiligen Infrastruktur herausgeholt werden. Aktuell arbeiten praktisch alle namhaften SD-WAN-Hersteller an einer entsprechenden Umsetzung solcher auf KI basierenden Lösungen und 2019 ist mit ersten konkreten Implementierungen zu rechnen.

4) Cloud bringt zusätzlichen Schub für SD-WAN

Derzeit interessieren sich viele Unternehmen vor allem aus Kostengründen für SD-WAN. Vielfach lassen sich auch erhebliche Einsparungen erzielen, wobei die Mehrwerte sich meist in Form der einfacheren Administration manifestieren – weniger in einem direkten Kostenvergleich zwischen SD-WAN und vorhandenen VPN- oder MPLS-Infrastrukturen. Da auch deutsche Unternehmen Schritt für Schritt die Scheu vor der Cloud verlieren, wird künftig jedoch ein anderer Aspekt stärker in den Vordergrund treten: SD-WAN bietet großes Potenzial, die Performance und Agilität des Netzwerks in Verbindung mit Cloud-Lösungen massiv zu steigern.

5) Holprige Digitalisierung kann innovationshemmend wirken

Während die Weichen in technologischer Sicht also gestellt sind, kann sich die in Deutschland politisch eher stiefmütterlich behandelte Digitalisierung leider auch weiterhin als Hemmnis auswirken. Statt einer echten Vision für die kommenden Jahre erleben Unternehmen in vielen Bereichen Flickschusterei – flächendeckende Breitband- und schnelle Mobilfunkverbindungen bzw. deren Fehlen sind dabei nur ein Aspekt. Versprechen seitens der Politik werden nicht eingehalten, was verständlicherweise für Frustration und Skepsis sorgt. Diese fehlende Zukunftssicherheit führt derzeit oft noch dazu, dass Entscheidungs- und Budgetprozesse relativ viel Zeit in Anspruch nehmen. Das spiegelt sich dann auch bei der Freigabe der Ressourcen für SD-WAN-Projekte wider. Hier zeigen sich auch Unterschiede zwischen rein national sowie international agierenden Unternehmen. Letztere setzen in der Regel auf die Zusammenarbeit mit Managed Service Providern, um SD-WAN-Komplettlösungen aus einer Hand zu erhalten. Gleichzeitig sind diese Unternehmen oft positiv überrascht von den vielfach deutlich besseren und einfacheren Bedingungen in anderen Ländern.

„SD-WAN ist erwachsen geworden und nun trennt sich die Spreu vom Weizen“, sagt Ralf Becker, Geschäftsführer der becom Systemhaus GmbH & CO. KG. „Es geht nicht mehr nur darum, einfach irgendwie dabei zu sein. Im Vordergrund steht vielmehr, die richtige Lösung einzusetzen. Die Unterschiede zwischen den Anbietern treten stärker hervor. Und auch wenn die in Deutschland schleppend voranschreitende Digitalisierung generell eher eine Innovations-Bremse ist: Gerade die Cloud sowie neue Entwicklungen wie KI verleihen dem Thema SD-WAN Rückenwind.“

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SD-WAN und UTM in einem

Am 5. Dezember 2018 hat der Netzwerksicherheitsspezialist WatchGuard Technologies die neue Version seines Betriebssystems für die Security-Appliances vorgestellt. Das Update „Fireware 12.3“ bringt Anwendern vor allem einen entscheidenden Vorteil: Es umfasst dynamische Pfadauswahlfunktionen, mit denen sich WAN-Ressourcen in komplexen, verteilten Netzwerken optimieren und gleichzeitig Zweigstellen via UTM-Plattform umfassend absichern lassen. Davon profitieren Unternehmen und Managed Service Provider gleichermaßen – zumal sie dank des bewährten, cloudbasierten Bereitstellungs- und Konfigurationswerkzeugs „RapidDeploy“ denkbar einfach in den Genuss der neuen Möglichkeiten kommen. Mithilfe der SD-WAN-Erweiterung können Anwender ab sofort für nahtlose Sicherheit und gleichzeitig mehr Effizienz im gesamten Netzwerk sorgen – da sich die Verwaltung der jeweiligen Prozesse künftig über nur eine Plattform steuern lässt. Damit ergibt sich ebenfalls eine klare Alternative zu nach wie vor gängigen, aber meist sehr kostspieligen Verbindungsdiensten wie MPLS. 

Mit diesem funktionalen Ausbau reagiert WatchGuard auf einen offensichtlichen Trend. Laut IDC wird der SD-WAN-Markt bis 2022 um jährlich durchschnittlich 40 Prozent auf insgesamt 4,5 Milliarden Dollar wachsen. Vor dem Hintergrund des erhöhten Bandbreitenbedarfs und steigender Kosten für Internetleistungen wollen Unternehmen ihre Budgets unter Kontrolle behalten und setzen alles daran, die Abhängigkeit von teuren Verbindungsdiensten aufzulösen. Gleichzeitig gilt es, die Produktivität und Effizienz ihrer Mitarbeiter durch schnellen, direkten Zugriff auf Cloud-Anwendungen zu gewährleisten und eine hohe Netzwerkleistung sicherzustellen, die beispielsweise auch qualitativ hochwertige VoIP-Anwendungen und den Einsatz von Video ermöglicht. Deshalb wechseln immer mehr Unternehmen zu Hybrid-WAN-Architekturen und SD-WAN-Technologie, um den Datenverkehr messen und über zahlreiche WAN-Verbindungen verteilen zu können – für bessere Leistung und weniger Kosten. Diese Vorteile kommen auf Seiten großer, dezentral aufgestellter Unternehmen besonders zum Tragen.  

Doppelpack aus Schutz und Netzwerkoptimierung
Im Zuge des SD-WAN-Vormarschs geht es WatchGuard nicht mehr nur allein darum, einzelne Niederlassungen vor Bedrohungen zu schützen. Unternehmen müssen zudem in die Lage versetzt werden, WAN-Ressourcen via SD-WAN-Funktionalität zu optimieren. Multi-WAN, richtlinienbasiertes Routing, RapidDeploy oder auch anwendungsspezifisches Traffic Management gehören seit Jahren zum Leistungsumfang der Firebox-Appliances. Per RapidDeploy läuft die SD-WAN-Ausführung ab sofort genauso einfach ab wie die Inbetriebnahme einer UTM-Appliance, die sich entsprechend der zentral hinterlegten Konfigurationsvorgabe selbst einrichtet, sobald sie angeschaltet und mit dem Internet verbunden ist. Unternehmen müssen nur im Voraus die entsprechenden Richtlinien bzw. Vorgaben für das SD-WAN-Einsatzszenario definieren. Auf Basis von Fireware 12.3 und dynamischer Pfadauswahl können alle aktiven Firebox-Appliances – je nach gemessener Leistung der einzelnen WAN-Verbindungen – für jede Art von Datenverkehr den passenden Übermittlungsweg auswählen – exakt nach Vorgabe.

"WatchGuard kombiniert in seinem Portfolio bereits zahlreiche Sicherheitsdienste für umfassenden Schutz, die sich alle über eine intuitive Plattform bereitstellen und verwalten lassen. Mit Fireware 12.3 gehen wir jetzt auch das komplexe Thema SD-WAN an und schaffen auf diese Weise zusätzlichen Wert für unsere Partner und Kunden", so Michael Haas, Area Sales Director Central Europe bei WatchGuard. "Unternehmen wollen immer öfter SD-WAN-Technologie nutzen, um Betriebskosten zu reduzieren und eine höhere Netzwerkqualität zu erreichen. Gleichzeitig verschärft sich auch die Bedrohungslage und erfordert lückenlose Sicherheit. Durch den erweiterten Funktionsumfang verknüpfen wir das Beste aus beiden Welten und tragen dazu bei, dass Anwender die Komplexität von SD-WAN-Implementierungen reduzieren und gleichzeitig auf umfassenden Schutz ihrer Niederlassungen vertrauen können".

Über die SD-WAN-Funktionen hinaus bietet die Fireware-Version 12.3 folgende Erweiterungen:

  • Professional Services Automation (PSA)-Integration mit Tigerpaw ermöglicht Managed Service Providern über zusätzliche Daten und intelligente Auswertung eine bessere Verwaltung ihres Geschäfts
  • dank neuer Policy-Optionen im Rahmen der Geolokalisierung lassen sich Vorgaben für DNS und Mail weniger restriktiv gestalten 
  • mithilfe schnellerer Systemwiederherstellungsmöglichkeiten dank Auto-Restore über USB-verbundene Speicher können Unternehmen im Falle eines Ausfalls zügiger und zielgenauer handeln 
  • IPv6-Single-Sign-On-Updates gewährleisten jetzt auch die Anzeige von Benutzernamen statt IP-Adressen im Rahmen des WatchGuard Dimension-Reportings 

Alle Informationen zu den neuen SD-WAN-Funktionen von WatchGuard und den weiteren Features von Fireware 12.3 finden Sie unter: https://www.watchguard.com/wgrd-resource-center/sdwan-just-turn-it-on. Einen Überblick zu den neuen Möglichkeiten bieten auch die deutschsprachigen Webinare am 10. und 14. Dezember 2018.

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Umlagesatz angepasst und weitere Maßnahmen zur Strategie 2020 beschlossen

In ihrer Sitzung am 5. Dezember 2018 hat die Vollversamm-lung der IHK Heilbronn-Franken beschlossen, den Umlage-satz ab 1. Januar 2019 auf 0,19 Prozent anzupassen. Ein wichtiger Tagesordnungspunkt waren weitere Beschlüsse im Rahmen der Strategie 2020 mit dem Schwerpunktthema Digitalisierung. Verabschiedet wurden zudem der Nachtrag-Wirtschaftsplan 2018 und der Wirtschaftsplan 2019.

Anpassung des Beitragsumlagesatzes

Die IHK Heilbronn-Franken hat seit 2011 kontinuierlich den Beitragsumlagesatz auf zuletzt 0,16 Prozent gesenkt und die Mitgliedsunternehmen zusätzlich durch niedrigere Berufsbildungsgebühren entlastet. Gleichzeitig wurden Rücklagen ab-gebaut.

Im laufenden Wirtschaftsjahr 2018 und aller Voraussicht nach auch in den kommenden Jahren hat die IHK, bedingt durch Beitragsrückgänge einiger wichtiger Mitgliedsunternehmen, insgesamt sinkende Beitragseinnahmen zu verkraften. Dies führt trotz umfangreicher Sparmaßnahmen zu höheren Jahresfehlbeträgen, die nicht mehr, wie noch in den vergangenen Jahren, durch Entnahmen aus Rücklagen ausgeglichen wer-den können, ohne die Vorgaben des geltenden Finanzstatuts zu verletzten.

Die Vollversammlung der IHK Heilbronn-Franken hat daher in ihrer Sitzung am 5. Dezember 2018 beschlossen, den Beitragsumlagesatz ab 1. Januar 2019 um 0,03 Prozentpunkte auf nunmehr 0,19 Prozent anzupassen. Damit werden die Vorgaben des Finanzstatuts eingehalten und eine solide Finanzplanung und Risikoabdeckung bleiben weiterhin gewährleistet.

Nachtrag-Wirtschaftsplan 2018 und Wirtschaftsplan 2019 verabschiedet

Für das Jahr 2018 wird im Nachtrag-Wirtschaftsplan trotz um-fangreicher Einsparungsmaßnahmen ein Jahresfehlbetrag von 3,1 Mio. Euro prognostiziert. Zurückzuführen ist dies im Wesentlichen auf Rückzahlungen von Beiträgen aus den Abrechnungsjahren 2015 und 2016 und einem gestiegenen negativen Finanzergebnis. Der Ausgleich erfolgt durch Ent-nahmen aus den Rücklagen, sodass sich ein planmäßiges Bilanzergebnis von Null ergibt.

Für das Wirtschaftsjahr 2019 wird auf Basis der von der Voll-versammlung beschlossenen Anpassung des Beitragsumlagesatzes auf 0,19 Prozent und unter Berücksichtigung weiterer Sparmaßnahmen ein Jahresfehlbetrag von 1,65 Mio. Euro erwartet. Dieser resultiert im Wesentlichen aus gestiegenen Aufwendungen im Zusammenhang mit der Umsetzung not-wendiger Digitalisierungsmaßnahmen der IHK-Organisation, zusätzlicher hoheitlicher Aufgaben sowie aus dem durch die aktuelle Zinssituation geprägten negativen Finanzergebnis.

Strategie 2020 – Schwerpunkt Digitalisierung

Mitte 2015 hat die Vollversammlung der IHK Heilbronn-Franken die IHK-Strategie 2020 beschlossen. Auf deren Basis wurden dann Anfang 2016 die drei Zukunftsfelder "Wirtschaft digital", "Fachkräfte" und "Infrastruktur" von der Vollversammlung festgelegt. Aufgrund der Bedeutung des digitalen Wan-dels hat die Vollversammlung Ende 2016 beschlossen, den Schwerpunkt zunächst auf das Zukunftsfeld "Wirtschaft digi-tal" zu setzen.

Zielsetzungen sind das Zusammenwirken aller Beteiligten in der Region zu forcieren, das IHK-Portfolio stärker auf die Mit-gliederbelange hin zu fokussieren sowie die Digitalisierungsprozesse in der IHK zu beschleunigen und auszubauen.

Zahlreiche Aktivitäten, beispielsweise ein intensiver Dialog mit Vertretern der Wirtschaft, der Politik und Kommunen zum Thema Digitalisierung oder die Beteiligung am Aufbau eines regionalen Digitalisierungszentrums (DigiHub) in Künzelsau, wurden in den vergangenen Jahren durchgeführt. Dieser Weg soll konsequent weitergeführt werden. Die Vollversammlung hat sich daher für die Umsetzung folgender Maßnahmen aus-gesprochen:

– Fortschreibung der bisherigen IHK-Position "Wirtschaft digital" in Form einer konkretisierten Forderung nach einem flächendeckend ausgebauten Glasfasernetz im ländlichen Raum und einer bedarfsgerechten Versorgung mit dem neuen Mobil-funk- standard 5G in der Fläche,
– Einsetzung eines strategiebegleitenden IHK-Beirats zum Zukunftsfeld "Wirtschaft digital",
– Initiierung einer Gigabit-Allianz Heilbronn-Franken mit dem Ziel die regionale Zusammenarbeit zum flächendeckenden Ausbau mit Glasfaser und Mobilfunknetzen zu stärken,
– Umsetzung der IT-Strategie zur Digitalisierung, die die Vorgehensweise und die Maßnahmen der IHK Heilbronn-Franken bei der Digitalisierung der Kundenbeziehungen und internen Prozessen beschreibt.

Diese Medieninformation kann auch unter www.heilbronn.ihk.de/pressemitteilungen abgerufen werden

 

 

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