Brauchwasser fast zum Nulltarif mit einem leistungsstarken ZUWA-Hauswasserwerk!

Wie funktioniert ein Hauswasserwerk?
Wasser wird aus einer Quelle, beispielsweise einem Brunnen oder einer Zisterne angesaugt und im Druckbehälter von Luft getrennt und aufbewahrt bis es entnommen wird. Die Drucksteuerung sorgt dafür, dass wenn ein bestimmter Druck im Druckbehälter unterschritten wird, die Pumpe anspringt und wieder den Solldruck aufbaut. Dadurch können kleine Wassermengen entnommen werden, ohne dass die Pumpe jedes Mal anspringt.

Ein ZUWA-Hauswasserwerk besteht in der Regel aus drei Bauteilen: einer robusten, leistungsfähigen Kreiselpumpe, einer Pumpensteuerung und einem Manometer. Die Kreiselpumpe ist selbstansaugend und kann mit einer elektronischen oder mechanischen Pumpensteuerung ausgestattet werden. Selbstverständlich bieten wir dazu passende Druckbehälter an.

Welchen Vorteil bietet ein Hauswasserwerk?
Mit einem Hauswasserwerk von ZUWA können Sie Wasser aus Ihrem Brunnen, Ihrer Regenwasserzisterne, dem eigenen Teich oder See entnehmen, und so Ihr Brauchwasser kostenlos beziehen. Zusätzlich kann mit einem Hauswasserwerk der Druck für das Brauchwasser erhöht werden. Je nach Anwendungsbereich und der Zahl der Verbraucher ist die Dimensionierung des Druckbehälters zu wählen. Wird das Hauswasserwerk nur für die Wasserversorgung im Garten oder Außenbereich verwendet reicht ein 12 oder 24 Liter Druckbehälter. Unsere Mitarbeiter beraten Sie gerne um das für Sie und Ihre Zwecke ideale Setup zu finden.

Wo bietet sich der Einsatz eines Hauswasserwerks an?
Für die Wasserversorgung von Außenanlagen und der Gartenbewässerung eignet sich ein Hauswasserwerk mit einer Kreiselpumpe aus Grauguss. Für Wasserversorgung von Sanitäranlagen empfehlen wir ein Hauswasserwerk aus Edelstahl.

Wie wird ein Hauswasserwerk angeschlossen?
Der Anschluss eines Hauswasserwerkes ist in der Regel sehr einfach und erfordert wenig Zeitaufwand. Wenn Sie Ihr Hauswasserwerk anschließen, beachten Sie bitte folgende Punkte:

  • Das Hauswasserwerk sollte an einer frostsicheren und trockenen Stelle platziert werden
  • Am Einsatzort sollte ein Stromanschluss für das Hauswasserwerk vorhanden sein
  • Die Wasserleitung sollte bis zum Betriebspunkt des Hauswasserwerkes reichen
  • Klären Sie, ob Sie das Wasser nur im Haus oder Garten oder in beiden Bereiche nutzen wollen
  • Aus welcher Tiefe wird das Wasser angesaugt?
  • In welche Höhe muss das Wasser transportiert werden?

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Damit aus tiefen Brunnen sauberes Wasser fließt!

„All things flow“: Getreu diesem Firmen-Slogan hält SEEPEX, als einer der weltweit führenden Hersteller von Exzenterschneckenpumpen, die Dinge in Fluss. Damit sie in vielen Fällen überhaupt erst fließen können, stellt sich das Bottroper Unternehmen in den Dienst humanitärer Hilfe. Um Menschen in vielen Regionen Afrikas einen schnellen und einfachen Zugang zu lebensnotwendigem Wasser zu ermöglichen, haben die Pumpenspezialisten aus Nordrhein-Westfalen als Partner der gemeinnützigen Organisation Design Outreach (DO) die Entwicklung und Produktion der LifePump angekurbelt und in die Tat umgesetzt.

Kein Tropfen auf den heißen Stein: Die äußerst zuverlässige, handbetriebene Tiefbrunnen-Wasserpumpe macht seit dem Start des Projektes „Just Add Water“ vor fünf Jahren nicht nur an vielen Standorten in Afrika den Alltag leichter, sondern könnte auch in anderen Regionen der Welt die Wassernot lindern.

In vielen Teilen der Welt werden Wassertechnologien nicht ausreichend genutzt. Nach Schätzungen von UNICEF haben 884 Millionen Menschen keinen ausreichenden Zugang zu sauberem Trinkwasser. In Afrika beispielsweise gibt es mehr als 125.000 unbrauchbare Brunnen. Die Handpumpen dort sind von minderer Qualität, defekt oder reichen nicht tief genug, um funktionstüchtig zu sein. Um das grundlegende menschliche Bedürfnis nach Wasser zu befriedigen, besteht die einzige Möglichkeit darin, mehrmals täglich mit großem Kraftaufwand kilometerweit zu laufen, um schmutziges, möglicherweise kontaminiertes Wasser zu sammeln. Das will die Entwicklungsorganisation Design Outreach aus Ohio mit ihrem Life Pump Project ändern.

SEEPEX unterstützte die Konstruktion nicht nur mit technischem Know-how, sondern spendete auch einen Rotor und Stator für eine Pumpe, die mit großem Erfolg im malawischen Dorf Vinyanda Chirwa aus 87 Metern für mehr als einhundert Menschen sauberes Trinkwasser liefert und damit deren Lebensqualität verbessert.

Zweieinhalb Liter frisches Nass nach wenigen Umdrehungen

Das robuste Design der Life Pump ist Jahr für Jahr problemlos im Einsatz. Die Pumpe ist so konzipiert, dass sie auch von Frauen und Kinder mit wenig Kraft genutzt werden kann. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Pumpe mit rund 650 Fuß (ca. 200 Meter) doppelt so tief in die Erde reicht wie andere in Afrika verwendete Pumpenmodelle. Um die LifePump zu betätigen, dreht eine Person die Griffe, die mit der Antriebsstange verbunden sind und so den Rotor unter dem Wasserstand dreht. Der Rotor treibt das Grundwasser nach oben. Eine der Herausforderungen bei der Konstruktion bestand darin, die optimale Größe der Kurbel zu finden, um den geringsten Aufwand zu bestimmen. Nur wenige Umdrehungen braucht es, um an zweieinhalb Liter sauberes Wasser zu gelangen.

Just Add Water: Viele helfen mit

Finanziert werden die Pumpen durch private Geldgeber und das Engagement von Unternehmen wie SEEPEX. In Kenia, Äthiopien, Mali, Malawi und Sambia konnten inzwischen gut 40.000 Menschen von den Life Pumps profitieren. Wann immer genügend Geld für einen neuen Standort zusammengekommen ist, weisen Design Outreach und die kooperierende evangelikale Hilfsorganisation World Vision die Mittel einem ausgewählten Projektstandort zu und beginnen mit der Arbeit an der neuen Wasserquelle. Sie sorgen dafür, dass die Pumpen ihre Ziele erreichen und bilden eine zuverlässige Lieferkette für Ersatzteile. Steter Tropfen höhlt den Stein: Design Outreach will auch in Zukunft dafür sorgen, dass sicheres, sauberes und zuverlässiges Wasser überall zu einer Selbstverständlichkeit wird und das Leben von über 800 Millionen Menschen weltweit dauerhaft verbessert.

SEEPEX stellt Technologie und Erfahrung bereit

SEEPEX ist stolz darauf, für dieses Projekt seine Exzenterschneckenpumpen-Technologie beigesteuert zu haben. „Das exklusive Video* zeigt, wie Design Outreach dazu beiträgt, den Zugang zu Trinkwasser in der zentralen Region Malawis im Südosten Afrikas zu verbessern“, so Ulli Seeberger, CEO/Owner. „Es war für uns selbstverständlich, dass wir mit unserer Erfahrung und Kompetenz die Realisierung dieses lebenswichtigen Projektes unterstützen.“

*Videolinks

https://vimeo.com/300316126?mc_cid=134dddc3f1&mc_eid=325b69bf9e

https://vimeo.com/295400204

Links zu Informationen von Design Outreach:

https://lifepump.org/campaign/malawi-06/#.VE5LABawXjg

https://lifepump.org/wp-content/uploads/2017/04/Well-Report-Vinyanda-Chirwa.pdf

https://doutreach.org/

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TÜV SÜD gibt praktische Tipps für den Kauf der Heißmacher

Bei Teeliebhabern ist in der kalten Jahreszeit der Wasserkocher besonders häufig in Gebrauch. Ob aus Kunststoff, Edelstahl, Glas oder Keramik, die Auswahl ist groß. Weil Wasserkocher zu den gebräuchlichsten Küchenutensilien gehören, entscheidet sich manch einer für das günstigste Modell – was kann man da schon falsch machen?

TÜV SÜD-Produktexperte Christian Kästl erklärt, was Verbraucher bei der Kaufentscheidung beachten sollten.

Moderne Wasserkocher besitzen in der Regel einen vom Behälter getrennten Sockel. Das Stromkabel sollte an diesem Sockel befestigt sein, damit der Wasserkocher selbst frei beweglich ist. Wichtig ist dabei eine gute Positionierung auf der Küchenarbeitsfläche mit möglichst viel Arbeitsfreiheit. Idealerweise funktioniert das Anschalten nur, wenn der Stecker eingesteckt ist. Die meisten Geräte mit elektronischer Regelung verhindern so den versehentlichen Start direkt nach dem Einstecken, sollte das Gerät eingeschaltet sein.

Technische und sicherheitsrelevante Aspekte

Wasserkocher mit einer gekapselten Heizspirale im Sockel haben den größten Marktanteil. In Deutschland kaum mehr erhältlich sind Produkte mit einer offen liegenden Heizwendel. Zwar sind diese Geräte beim Erhitzen leiser als die gekapselten Modelle, doch sie verkalken leicht und sind dann schwer zu reinigen. Meist kocht das Wasser bei einem neuen Gerät innerhalb von ein bis drei Minuten.

Ist der Siedepunkt erreicht, sollte sich das Gerät sofort automatisch abschalten. Dies spart Energie und dient der Sicherheit, damit das Wasser nicht verdampft und das leere Gerät im schlimmsten Fall oder bei technischen Problemen weiter erhitzt wird.

„Beim Kauf sollten Verbraucher auf eine einfache Bedienbarkeit und einen guten Griff achten. Das Gerät muss auch mit über einem Liter Wasser einfach am Griff zu halten sein, damit es beim Ausgießen nicht zu Verbrühungen kommt“, so TÜV SÜD-Experte Christian Kästl. Gerade für ältere Menschen ist das Gewicht des Kochers wichtig. Sie sollten lieber eine leichtere Variante aus Kunststoff wählen, um Unfälle beim Umfüllen des heißen Wassers zu vermeiden. Bei Wasserkochern aus Edelstahl bieten doppelwandige Geräte den Vorteil, dass sie außen nicht so heiß werden. Durch einen dichten Deckel und einer guten Positionierung vom Griff zum Ausgießer entweicht weniger heißer Wasserdampf und verhindert damit Verbrühungen an der Hand.

Fassungsvermögen und Energiebedarf

Zunächst sollten Käufer überlegen, wie hoch der Bedarf an Heißwasser ist. Die Standardgröße beträgt ein Liter, erhältlich sind auch Wasserkocher mit einem Fassungsvermögen von 1,25 Litern, 1,5 oder sogar mehr als zwei Litern. Alleinstehende und Menschen, die häufiger am Tag nur eine Tasse Tee trinken möchten, sollten darauf achten, dass die Mindestfüllmenge unter einem halben Liter liegt. Sonst ist der Energiebedarf zu hoch. Außerdem schaltet der Kocher nicht automatisch ab. Generell gilt: Je mehr Watt, desto schneller kocht das Wasser. Es gibt am Markt Geräte mit bis zu 3.000 Watt, durchschnittliche Wasserkocher mit einer Füllmenge bis 1,7 Liter bieten etwa 2.000 Watt. 1.000 Watt sollte das Gerät auf jeden Fall haben.

Neuheiten und Gimmicks

Trendsetter haben für sich entdeckt, ihre Gerichte im Wasserkocher zuzubereiten, neudeutsch Waterboiling. Viele Geräte eignen sich aber ausschließlich zum Kochen von Wasser. So sind für diesen Einsatzzweck vor dem Kauf des Gerätes die Sicherheitshinweise und die Bedienungsanleitung des Herstellers genau zu prüfen.

Technische Spielereien ohne echten Mehrwert gibt es viele. Ein Kocher leuchtet in bunten Farben, ein anderer fällt durch verschiedene akustische Töne auf. Der Glasbehälter ermöglicht das Beobachten des Kochvorgangs. Einen echten Vorteil für Teeliebhaber bieten Produkte, bei denen man die Wassertemperatur wählen kann oder Kocher, die die Temperatur eine gewisse Zeit halten können. Zudem gibt es bereits Kombigeräte, die Wasser- und Teekocher in einem sind.

„Die praktische Handhabung sollte im Vordergrund stehen. Eine gut lesbare Skala für die Wassermenge und ein Sieb, das Kalkrückstände herausfiltert, bieten im täglichen Gebrauch Komfort“, so Christian Kästl. Ein weit zu öffnender Deckel erleichtert das Befüllen des Wasserkochers unter dem Wasserhahn ebenso wie ein sich automatisch durch den Wasserstrahl absenkender Deckel.

Diese Kriterien geben beim Kauf Orientierungshilfe:

  • Fassungsvermögen
  • Gewicht
  • Einfache Reinigung
  • Erhitzungsdauer
  • Extra Funktionen

Markenprodukte in edlem Design liegen preislich natürlich etwas höher. Wer nicht so viel investieren möchte, findet im Fachhandel eine große Auswahl an erschwinglichen Wasserkochern in ausgezeichneter Qualität. Eine Entscheidungshilfe ist immer das TÜV SÜD-Oktagon und das

GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit. Diese Geräte sind nach neuesten Sicherheitsstandards getestet und stellen zum Beispiel sicher, dass das Material BPA-frei ist und keine Weichmacher ans Wasser abgibt. Weiterführende Informationen gibt es unter www.tuev-sued.de/ps

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Robuster 17-Zoll All-In-One Touch Panel Computer für die Industrie – GOT817L-511

Wasser-, staub- und korrosionsresistent

Der neue 17-Zoll große All-In-One Touch Panel Computer GOT817L-511 von AXIOMTEK besteht aus rostfreiem Stahl und wurde für die Anwendung in rauen industriellen Umgebungen entwickelt. So ist er IP66- und IP69K-zertifiziert und dadurch wasser-, staub- und korrosionsresistent. Außerdem kann der PC Temperaturen zwischen -20°C und +50°C sowie Vibrationen von bis zu 1G standhalten. Aus diesem Grund eignet er sich besonders für die Anwendung in Lebensmittel- und Chemiefabriken, in der Pharmaindustrie sowie bei strapazierfähigen Outdoor-Anwendungen.

Edelstahl der Güteklasse 316

Der GOT817L-511 unterstützt den Intel® Core™ i5-7300U Prozessor (Codename: Kaby Lake) und hat einen 17-Zoll SXGA-TFT-LCD-Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung sowie einer Helligkeit von bis zu 350 Nits. Wahlweise steht ein Projected Capacitive Touchscreen oder ein 5-Wire Flat Resistive Touchscreen zur Verfügung. Dank des Edelstahls der Güteklasse 316 stellen kritische Umgebungen kein Hindernis dar. Für einen zuverlässigen Betrieb bei staubigen und nassen Verhältnissen sorgen fünf IP66-zertifizierte M12 I/O-Konnektoren und ein flexibler Stromeingangsbereich von 9V bis 36V DC.

Umfangreiche I/O-Kompatibilität

Der robuste Touch Panel PC ist mit einem 260-Pin DDR4 SO-DIMM für eine Speicherkapazität von bis zu 16 GB ausgestattet. Es besteht zusätzlich die Auswahl zwischen einer 2.5" SSD HDD oder einer 2.5" SATA HDD, welche für noch umfangreicheren Speicherplatz sorgt. Damit genügend Erweiterungsmöglichkeiten gegeben sind, steht ein full-size und ein half-size PCI-Express-Mini-Card-Slot für Wireless-Modul-Karten in 3G, 4G, LTE sowie WiFi bereit. Mit zwei RS-232/422/485, vier USB 2.0 at an der Rückseite der Blende und einem Gigabit Ethernet-Port mit einem Intel® Ethernet Controller I210-IT ist eine hohe I/O-Konnektivität gewährleistet. Der flexible Touch Panel PC kann entweder aufgehangen oder per VESA-Halterung montiert werden. Zudem ist er mit Windows® 10 und Windows® 10 IoT kompatibel.

Das industrielle Touch Panel PC GOT817L-511 ist ab sofort für Sie erhältlich. Bei Produktanfragen steht Ihnen unser Vertriebsteam gerne unter welcome@axiomtek.de zur Verfügung.

Haupteigenschaften

  • Flacher 17-Zoll SXGA-TFT-LCD-Display
  • IP66- und IP69K-zertifiziert durch wasser-, staub- und korrosionsresistentes Design
  • Edelstahlgehäuse der Güterklasse 316
  • Betriebsbereit bei -20°C und +50°C
  • Lüfterloses Design mit dem Intel® Core™ i5-7300U Prozessor (Codename: Kaby Lake)
  • Wi-Fi/3G-Kit für drahtlose Netzwerkverbindungen
  • Stromeingangsbereich von 9V bis 36V DC
  • Kann aufgehangen oder per VESA-Halterung montiert werden
  • IP66-zertifizierte M12 I/O-Konnektoren passend für raue Umgebungen

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artimeltsurface verklebt Etiketten manipulationssicher

Nicht nur für Medikamentenhersteller ist es mit Inkrafttreten der europäischen Fälschungsschutzrichtlinie für Medikamente ab 9. Februar 2019 unabdingbar, Manipulationen an Kartonagen zu verhindern. Auch andere Hersteller suchen immer mehr nach Möglichkeiten, ihre Produkte so zu kennzeichnen oder zu verschließen, dass Verbraucher eindeutig erkennen können, ob die Verpackung vom Hersteller original verschlossen ist oder ob sie bereits geöffnet wurde. Eine wesentliche Rolle spielen hierbei Etiketten, die so stark haften, dass sie beim Ablösen den Karton zerstören. Gerade auf hochwertigen lackierten Oberflächen haften die für Etiketten verwendeten herkömmlichen Haftklebstoffe jedoch nicht stark genug, sodass Etiketten sich relativ einfach entfernen lassen. Mit artimeltsurface hat artimelt einen Klebstoff entwickelt, der sich immer stärker mit der Oberfläche verbindet, je länger er sich auf ihr befindet. Beim Versuch ein mit artimeltsurface beschichtetes Etikett zu entfernen, zerreißt das Etikett oder die Oberfläche der beklebten Verpackung wird zerstört.

Der neue Klebstoff artimeltsurface wird auf der ICE, der internationalen Leitmesse für die Veredelung und Verarbeitung von Papier, Film und Folie, vom 12. -14.3.2019 in München vorgestellt.

artimeltsurface haftet auch auf silikonhaltigen Oberflächen

Viele Kartonagen dienen nicht nur der Verpackung und dem Schutz des eigentlichen Produktes. Gerade bei hochwertigen Inhalten sollen sie außerdem gut aussehen, einen wertigen Eindruck vermitteln und zum Kauf animieren. Ansprechende Verpackungen werden aufwändig bedruckt, teilweise geprägt und zum Schutz vor Verschnutzung und Beschädigung zusätzlich mit einem hochglänzenden oder auch matten Lack versehen. „Damit der Lack die gewünschten Funktionen ausüben kann, benötigt er spezielle Zusätze“, weiß Wolfgang Aufmuth von der artimelt AG. Eine dieser Komponenten ist häufig Silikon. Dank seiner geringen Oberflächenspannung ist Silikon abweisend gegenüber Fett, Schmutz und Staub. Allerdings halten auch Haftklebstoffe sehr schwer auf silikonhaltigen Oberflächen.

artimeltsurface ist so konzipiert, dass er mit zunehmender Zeit eine immer stärkere Verbindung mit der silikonhaltigen Oberfläche eingeht. „Laboruntersuchungen auf silikonisierten Oberflächen haben gezeigt, dass die Haftung stetig ansteigt.“ Bereits nach einigen Tagen ist es nicht mehr möglich, das Etikett unsichtbar von der beklebten Oberfläche zu entfernen. Bei Versuchen wurden die Etiketten vollständig zerstört. Lediglich in Bruchteilen konnten sie von der Verpackung abgelöst werden. Dabei riss an den verklebten Stellen der Lack von der Kartonage aus. Dass hier eine Manipulation am Karton stattgefunden hat, wird so deutlich ersichtlich.

artimeltsurface kann auch für Verklebungen unter Wasser verwendet werden. Untersuchungen haben gezeigt, dass Klebebänder, die mit artimeltsurface ausgerüstet waren, sich gut auf glatten Oberflächen unter Wasser verkleben ließen. So können beispielsweise Risse in  Swimmingpools von innen abgedichtet werden, ohne das Wasser abzulassen.

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Wer das Maul verbrannt hat, bläst die Suppe

Die neue Wassersicherungsgruppe WSG 150 von AFRISO wurde zur Absicherung von Trinkwarmwasserbereitern (z. B. Boiler bzw. Trinkwassererwärmer nach EN 806) gegen einen Überdruck beim Aufheizvorgang entwickelt. Das kompakte, dichtheitsgeprüfte Speicheranschluss-Set ist eine komplette Einheit nach EN 1488, bestehend aus einem Absperrhahn, zwei Rückflussverhinderern und einem Sicherheitsventil. Das System ist über eine Verschlusskappe jederzeit erweiterungsfähig und durch Drehen des Sicherheitsventils sehr einfach an unterschiedliche bauliche Gegebenheiten anpassbar.

Das Funktionsprinzip ist einfach: Falls der Anlagendruck einen Wert von 6 bar (8 bar oder 10 bar optional) überschreiten sollte, öffnet sofort das Sicherheitsventil und sichert so die Anlage gegen Überdruck. Dann wird solange Flüssigkeit abgeblasen, bis der Druck in der Anlage wieder unter den maximal zulässigen Druck gesunken ist. Das Zurückfließen von Warmwasser in das Kaltwassernetz wird durch die integrierten Rückflussverhinderer wirksam verhindert. Die Kaltwasserzufuhr des Trinkwarmwasserbereiters ist mittels Absperrkugelhahn sicher absperrbar.

Die Wassersicherungsgruppe ist für Mediumtemperaturen bis max. 95 °C und Anlagendrücke bis max. 10 bar konzipiert, wobei der Öffnungsdruck des Sicherheitsventils 6 bar beträgt. Als Systemanschlüsse stehen zwei G3/4 IG und zur optionalen Erweiterung ein G1 IG Anschluss zur Verfügung. In Heizungsanlagen kann Wasser hohe Drücke und Temperaturen bis über 100 °C erreichen; entsprechend sollten nur Fachbetriebe die Installation, Funktionsprüfung, Inbetriebnahme und Wartung der Sicherungsgruppe WSG 150 durchführen.

Auf der ISH Frankfurt/M. (11. – 15. März) laden wir alle Besucher dazu ein, sich auf dem AFRISO Messestand (Halle 10.2, Stand B25) über neue Produkte zu informieren oder mit uns mit einem Glas Sekt auf unser 150-jähriges Firmenjubiläum anzustoßen.

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TÜV Rheinland: Mehrmals täglich Händewaschen halbiert das Krankheitsrisiko

Täglich kommen die Hände mit Millionen von Bakterien, Viren und Parasiten in Kontakt. Weil Menschen viele Male stündlich ihr Gesicht berühren, können diese Keime über die Schleimhäute von Mund, Nase oder Augen in den Körper gelangen und dort Infektionen auslösen. Über die Hände werden mehr als 80 Prozent aller ansteckenden Krankheiten wie Erkältungen, Grippe oder Magen-Darm-Infekte übertragen. „Schutz bieten vor allem saubere Hände“, sagt Arbeitsmedizinerin Dr. Wiete Schramm, die als Expertin von TÜV Rheinland zahlreiche Unternehmen berät. Studien zeigen beispielsweise, dass gründliches Händewaschen das Risiko einer Durchfallerkrankung beinahe halbiert.

Richtig reinigen: Wasser, Seife und Einmalhandtuch

„Händehygiene ist nicht schwer – man muss sie nur konsequent und richtig betreiben“, sagt Schramm. Das bedeutet, mehrmals im Laufe des Tages 20 bis 30 Sekunden mit Wasser und Seife die Handflächen und Fingerzwischenräume waschen und, sofern möglich, mit einem Einmalhandtuch abtrocknen. Solche Papierhandtücher reduzieren die Keimzahl beispielsweise im Vergleich zu Textilrollen oder Handtüchern am stärksten. Besonders wichtig ist die Handhygiene nach der Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln, vor und nach dem Essen, nach dem Toilettengang und nach dem Husten oder Schnäuzen.

Arbeitsplatz und Büroküche sauber halten

Am Arbeitsplatz gilt: Besonders auf Schreibtischen, der Computertastatur, Türklinken sowie im Kühlschrank der Büroküche finden sich Keime. In diesen Bereichen sei daher eine regelmäßige Reinigung sinnvoll, empfiehlt Schramm. Zur Säuberung von Tastatur und Maus eignen sich feuchte Alkoholtücher oder Glasreiniger. In der Küche verdorbene Lebensmittel aussortieren, Oberflächen und Kühlschrank sauber halten und Schwämme oft austauschen, rät die TÜV Rheinland-Expertin.

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Innovative Lösungen für den Wassersektor auf der e-world

Im Fokus steht der neue Geschäftsbereich iQ water. Dieser beschäftigt sich mit den aktuellen und  zukünftigen Herausforderungen der Wasserversorger und bietet Lösungen für eine effektive und effiziente Netzsteuerung sowie Druckmanagement und schafft ein neues Maß an Transparenz, Kontrolle und Sicherheit im Netz.

Einer der größten Kostenfaktoren in der Ver- und Entsorgung von Wasser ist der Energieverbrauch. Neben der Thematik des steigenden Wasserverbrauchs stehen Versorgungsunternehmen vor dem Problem, dass Wassernetze intransparent sind – das Wissen darüber, wohin wie viel Wasser fließt, wo der Großteil verbraucht wird oder wo das Wasser durch Leckagen im Boden versickert fehlt meist. Dieses Wissen hat jedoch potenzial, Netze effektiver und effizienter zu gestalten und zu betreiben und somit auch den Energieverbrauch zu senken. Somit können langfristige Ziele wie Effizienzsteigerungen, Einspareffekte, die Erzielung von Mehrwerten, Qualitätssteigerungen sowie ein Mehr an Sicherheit erreicht werden.

Wie ein System genau hier ansetzen kann, zeigt das Beispiel der Firma BEULCO. „Wir haben uns intensiv mit den Herausforderungen beschäftigt, mit denen Wasserversorger in Deutschland täglich zu kämpfen haben“, so Martin Lange, Geschäftsleiter Vertrieb.

Das iQ water system der Firma BEULCO adressiert die Problematiken der Versorger und bietet ein ganzheitliches System, mit dem Verbrauchs- und Zustandsdaten (Wasserverbrauch, Druck, Temperatur) zu jedem Zeitpunkt abrufbar sind. Diese Informationen werden anonymisiert und verschlüsselt an das Versorgungsunternehmen übermittelt, welches mit diesen Daten unter anderem Schlüsse zur Netzoptimierung ziehen kann. Somit können zum Beispiel Verbrauchsspitzen und Leelaufzeiten im Versorgungsnetz identifiziert werden – bisher kennen wir nur das Gesamtvolumen. Daraus lassen sich flexible Tarifmodelle ableiten – Günstige Nachttarife oder teure  Morgentarife. Dadurch lassen sich Verbrauchsspitzen bzw. Stagnationen verringern, das Netz ist gleichmäßig ausgelastet und es kann ein effektiveres Druckmanagement betrieben werden.

 

Mehr dazu auf der e-world in Halle 4, Stand 4-617

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Einheitliche Linie im Außenbereich

Mit steigenden Temperaturen und vermehrten Sonnenstunden wird nach der kalten Jahreszeit wieder die Garten- und Terrassensaison eingeläutet. Bei der Gestaltung der Außenbereiche setzen viele auf großformatige Pflanzkästen. Doch ihr Transport und Aufbau erweisen sich aufgrund ihres hohen Gewichts und der zeitintensiven Montage oftmals als umständlich. Die Firma Richard Brink erleichtert den Vorgang mit seinen modularen Pflanzkästen aus Aluminium. Schnell und einfach verschraubt bilden die Einzelsegmente qualitativ hochwertige Behälter, die durch Stabilität und Optik gleichermaßen überzeugen. Die Serie „Line“ besticht durch zusätzliche Lisenen, die zwischen den Segmenten ansprechende Farbkontraste bilden und die Hülle der Kästen weiter verstärken.

Beim Herrichten der heimischen Garten- und Terrassenflächen erfreuen sich Pflanzkästen seit jeher großer Beliebtheit, sorgen sie doch auch abseits der Beetflächen für begrünte Blickfänge. Darüber hinaus verleihen sie Außenbereichen einen modernen, zeitlosen Look und setzen gezielt Farbakzente. All diese Eigenschaften erfüllt die Pflanzkästen-Serie „Line“ der Richard Brink GmbH & Co. KG. Zusätzlich sorgt ihre durchdachte modulare Bauweise für höchste Qualität und Stabilität.

Einfach stabil

Dank ihrer einzelnen Elemente lassen sich die Kästen aus Aluminium einfach zusammensetzen und montieren. Die Schrauben werden dabei durch die innenliegenden Flansche der jeweiligen Segmente geführt und mit Muttern befestigt. Eine Besonderheit der Serie „Line“ sind die andersfarbigen Lisenen, die zwischen den Flanschen platziert werden. Neben ihrer Funktion als Verbindungsstück verstärken sie zudem die Hülle der Kästen. Wie die Seitenwandungen wird auch das Bodenblech mittels Schraubverbindungen fixiert. Optional können des Weiteren die im Lieferumfang enthaltenen Zugbänder angebracht werden, um auch größten Belastungen langfristig entgegenzuwirken. Auffangwannen werden auf Kundenwunsch produziert und fangen überschüssiges Wasser auf. Sie schonen somit den jeweiligen Untergrund auf Pflaster- und Terrassenflächen vor Schmutz und Wasserflecken.

Für jeden Geschmack die richtige Wahl

Die Firma Richard Brink fertigt die modularen Pflanzbehälter aus 2,0 mm dickem Aluminium in den Höhen 400 mm und 650 mm – mit Kunststoffbeschichtung. Beide Höhen-Ausführungen können in Länge und Breite in fünf verschiedenen Maßen zwischen 445 mm und 1.390 mm zusammengestellt werden. Ebenso kombinationsfreudig zeigt sich die Produktreihe des Metallwarenherstellers in der farblichen Gestaltung. Kunden können standardmäßig zwischen zwei Varianten wählen: mit Seitenteilen in Reinweiß RAL 9010 sowie Lisenen in Eisenglimmer DB 703 oder in umgekehrter Farbbeschichtung. Auf Wunsch liefert die Firma Richard Brink Pflanzkästen der Serie „Line“ aber auch in allen anderen RAL-Farben, wobei ein Rüstkostenaufschlag pro Farbe berechnet wird.

Schutz vor Wind und Wetter

Die Produkte des Metallwarenherstellers überzeugen durch ihre hohe Lebensdauer. Damit dies auch selbst bei extremen Witterungsverhältnissen für die Bepflanzung gilt, können die modularen Pflanzbehälter bei Bedarf mit 20 mm starkem Styrodur ausgekleidet und isoliert werden. Es schützt zuverlässig gegen Frost und Austrocknung, so dass Kunden lange Freude an ihren grünen Blickfängen haben.

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Handheld präsentiert den neuen robusten Android Phablet Nautiz X6

Die Handheld Gruppe, ein führender Hersteller von robusten Mobilcomputern, kündigte heute den neuen NAUTIZ X6 an, ein robustes Phablet, Telefon plus Tablet, Dieses Gerät kombiniert ein großes Display eines Tablet mit der Leistungsfähigkeit eines robusten Telefons.

Das neue Nautiz X6 Android-Phablet ist ideal für den Einsatz im industriellen Umfeld und für Outdoor-Einsätze. In schwierigen Umgebungen ist das Gerät zuverlässig und bietet spezielles Zubehör für professionelle Anwender. Mit der MaxGo-Android-Software-Suite, der Schutzart IP67 und dem leichten, ultra-mobilen Design bietet der Nautiz X6 eine wegweisende Kombination aus Funktionalität und Produktivität.

Der neue robuste Nautiz X6 bietet:

  • Einen Octa-Core Prozessor und Android 8.0 (Oreo) Betriebssystem.
  • u-blox NEO-M8N Chipsatz für genaue Navigation mit GPS, GLONASS, Galileo oder BeiDou.
  • Optional High-Speed 2D Imager
  • 4G/LTE
  • Dual Kameras, 13 Megapixel auf der Rückseite, 5 Megapixel Frontkamera
  • Google GMS für Play Store, Google Maps, …
  • Sonnenlichttaugliches 6 Zoll Display mit kapazitivem Multi-Touch, gehärtetes Gorilla Glas
  • Schutzart IP67, wasser- und staubdicht mit erweitertem Temperaturbereich
  • Umfangreiches Zubehör für vielfältige Einsatzmöglichkeiten

Das Nautiz X6 wird mit der neuen MaxGo Software Suite von Handheld geliefert und ist so noch benutzerfreundlicher. MaxGo Apps können am Nautiz X6 schnell und einfach eingerichtet werden und ermöglichen so benutzerdefinierten Anwendungszugriff für einen effizienteren und sichereren Betrieb des Geräts.

Das Nautiz X6 ist für den Einsatz in anspruchsvollsten Outdoor- und Industrieumgebungen konzipiert. Dieses robuste Phablet ist MIL-STD-810G zertifiziert und wurde auf Wasser, Vibrationen, Feuchtigkeit, extreme Temperaturen und unterschiedliche Höhenlagen getestet. Der 8000-mAh-Akku garantiert auch bei starker Beanspruchung eine lange Gerätelaufzeit.

„Mit seiner Kombination aus Robustheit, der Schutzart IP67 und einem erweiterten Temperaturbereich ist der Nautiz X6 genau das robuste Gerät, nach dem unsere Kunden gefragt haben.“, sagt Johan Hed, Produktmanager der Handheld Gruppe. „Kundenwünsche beachten und erfüllen ist ein Teil unseres Erfolgs. Unsere Kunden haben nach einem extrem robusten Phablet gefragt und mit dem Nautiz X6 liefern wir den gewünschten Formfaktor und die erwartete Performance. "

Einführungs-Webinar

Registrieren Sie sich für unser ausführliches Nautiz X6 Einführungs-Webinar.

 

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