Nach dem Katastrophenalarm…

Der Katastrophenalarm in Süd-Bayern und Österreich dominiert zurzeit die Medien. Im Moment liegt der Fokus darauf,  die Schneemassen von Gebäudedächern, Car-Ports und Garagen zu räumen. Aber in wenigen Wochen wird die Schneeschmelze Keller und Souterrainwohnungen bedrohen, da Wassermengen die Umgebung großflächig fluten werden. Kluge Hauseigentümer setzen die Jung Pumpen „Flutbox“ frühzeitig ein, um größere Überschwemmungen im Untergeschoss sofort im Keim zu ersticken.

Schnelle Hilfe bei Gefahr

Jung Pumpen bietet mit der „Flutbox“ ein Erste-Hilfe-Set zum schnellen Abpumpen bei Hochwasser, welches – einmal angeschafft – sofort einsatzbereit ist. In einer robusten und kompakten Kunststoffbox arbeitet die Kellerentwässerungspumpe „U 5 KS“, die mit einer maximalen Förderhöhe von 8 m und einer maximalen Förderleistung von 11.000 Litern pro Stunde für eine schnelle Entwässerung sorgt. Ausgerüstet mit einem 10-m-Stromkabel, einem 12,5 m langen Feuerwehr-C-Schlauch (samt Storz-Kupplung) und einer Schwimmerfixierung für den permanenten Pumpeinsatz, ist das System blitzschnell, sicher, kinderleicht und flexibel zu installieren.

Nicht nur für den winterlichen Einsatz

Hausbesitzer vermeiden damit Überflutungen in Kellerräumen und sind der kommenden Schneeschmelze nicht schutzlos ausgeliefert. Das Wasser kann durch benachbarte aufgestaute Bäche oder Flüsse in das Gebäude dringen oder durch die Schneeschmelze in der direkten Umgebung. Hochwertige Einrichtungen, Heizungstechnik, Weinvorräte oder die geliebte Modelleisenbahn sind damit in akuter Gefahr. Die Flutbox ist in der Lage, Inventarschäden zu vermeiden.

In schneearmen Zeiten kann die Flutbox darüber hinaus zum Entleeren des heimischen Gartenteichs oder Swimming-Pools eingesetzt werden. Mehr Informationen und Animationen zur Inbetriebnahme und Funktionsweise finden sich auf www.flutbox.com.

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Seminar: „Eisschwimmen für Führungskräfte“

Sie wollen gesund bleiben, auch wenn andere krank werden? Dann kommen Sie zu unserem Seminar „Eisschwimmen für Führungskräfte“!
In unserem Seminar zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihr Immunsystem stärken, Entzündungen im Körper entgegenwirken und Alterungsprozesse verlangsamen können.
Seien Sie fit, wenn von Ihnen als Führungskraft alles verlangt wird und Sie 110% geben müssen!
Eisschwimmen belebt Ihre Sinne neu, also wagen Sie den Sprung ins kalte Wasser und sehen Sie selbst was es mit Ihrem Körper macht.
Wir freuen uns, Sie zu unseren 4 untenstehenden Terminen begrüßen zu dürfen.
Anmeldung unter: www.eisschwimmen.com

Unsere Termine:
27.01.2019 in Braunschweig
02.02.2019 in Stuttgart
16.02.2019 in Frankfurt/ Main
23.02.2019 in Berlin

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Akquisition der ANALYTIKUM Umweltlabor GmbH: GBA Group erweitert Labortnetzwerk in Sachsen-Anhalt

Die ANALYTIKUM Umweltlabor GmbH (ANALYTIKUM) in Merseburg bereichert ab sofort die Umweltaktivitäten der GBA Group. Mit der Übernahme stärkt die GBA Group ihre Präsenz in den wichtigen Regionen Sachsen-Anhalt und Sachsen und vollzieht somit einen wesentlichen Schritt auf dem Weg, Umweltanalytik bundesweit regional anzubieten.

Die ANALYTIKUM Umweltlabor GmbH ist eines der führenden Unternehmen in der Region für Wasser- und Bodenuntersuchungen. Es bietet Untersuchungen im Zusammenhang mit der Begleitung und Überwachung von Sanierungsprojekten sowie Rückbau- und Abrissmaßnahmen an und führt Untersuchungen im Ver- und Entsorgungsbereich, speziell auch bei der Errichtung, dem Betrieb und der Stilllegung von Deponien aus.

Ralf Murzen, Vice President GBA Group Environment: „Mit dem leistungsstarken Laborstandort, den neuen Kollegen des ANALYTIKUMs in Merseburg und den gemeinsamen Aktivitäten im Verbund ergeben sich hervorragende Wachstumsmöglichkeiten in der Region, die wir nutzen wollen.“ Birgit Zimmermann, Geschäftsführerin ANALYTIKUM Umweltlabor GmbH: „Mit dem Zugriff auf die Laborkapazitäten der GBA Group, insbesondere im Hinblick auf spezielle Prüfparameter, eröffnet sich für uns die Möglichkeit, unsere Kunden in der Region noch vollumfänglicher zu unterstützen. Wir freuen uns, in der GBA Group einen mittelständisch geprägten Partner mit einem hohen Fokus auf Servicequalität gefunden zu haben.“ Dr. Alexander Friedrich, Partner der Quadriga Capital Eigenkapitalberatung GmbH und Beiratsvorsitzender der GBA Holding GmbH: „Der Zutritt der ANALYTIKUM Umwelt GmbH in Merseburg ist ein weiterer Schritt in der Umsetzung der Strategie, die GBA Umweltaktivitäten gezielt regional weiterzuentwickeln. Der Beirat als auch die Gesellschafter der GBA freuen sich, Frau Zimmermann und Herrn Ramonat sowie die Mitarbeiter des ANALYTIKUM im Unternehmensverbund der GBA Group willkommen zu heißen.“

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Frost: Auf Lkw-Dächern können sich Eisplatten bilden

Auf Lkw-Dächern können sich bei längeren Standzeiten schnell größere Mengen Wasser und Schnee ansammeln. Wenn diese im Winter gefrieren, führt das im Straßenverkehr schnell zu gefährlichen Situationen. „Gerade in Kurven oder bei schneller Fahrt können sich Schnee und Eisbrocken vom Dach lösen und den nachfolgenden Verkehr gefährden“, erklärt Thorsten Rechtien, Kraftfahrtexperte von TÜV Rheinland. Außerdem behindern abfliegende Schneewolken und Eispartikel die Sicht, können Fahrzeuge beschädigen und andere Verkehrsteilnehmer zu waghalsigen Ausweichmanövern zwingen.

Fahrer trägt stets die Verantwortung

Egal ob Pkw oder Lastwagen – generell gilt: Im Straßenverkehr darf niemand behindert oder gar geschädigt werden. Deshalb ist der Fahrer vor dem Fahrtantritt verpflichtet, Auto oder Lkw von Schnee und Eis zu befreien, ansonsten begeht er eine Ordnungswidrigkeit. Bei Unfällen kann es sogar Probleme mit der Haftpflichtversicherung geben.

Spezielle Gerüste für Lkw-Fahrer

An vielen Autobahnraststätten stehen spezielle Gerüste zur Verfügung, von denen aus Lkw-Fahrer das Dach und die Plane ihres Fahrzeugs erreichen können. Andernfalls müssen sie eine Leiter benutzen, um Schnee und Eis zu entfernen. „Nachfolgende Fahrzeuge sollten im Winter generell einen großzügigen Sicherheitsabstand zu Lastwagen halten“, betont der TÜV Rheinland-Fachmann und ergänzt: „Besondere Vorsicht gilt an Autobahnauffahrten. Wenn Lastwagen beschleunigen, ist das Risiko groß, dass sich noch auf der Plane liegende Schnee- und Eisreste lösen.“

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2019 Förderung für Wärmepumpen – KFW – BAFA – KINDERBONUS

Wer die alte Heizung raus haben will – setzt in der Regel auf moderne Luft Wärmepumpen – Wärmepumpen nutzen die Energie ind der Luft um wervolle Energie für die Heizung im Haus zu erzeugen. Umweltfreundlicher wird es auch noch mit der eigenen Photovoltaikanlage, denn dann kommt der Strom direkt vom Dach zur Wärmepumpe. Hier ein Beispiel – für die Förderung für eine Wärmepumpe Panasonic.

Mögliche Fördersumme

Innovationsförderung: 2.250 EUR

Lastmanagementbonus: 500 EUR

APEE-Bonus: 1.150 EUR

Sie können bis zu 3.900 EUR Zuschuss für Ihre Wärmepumpe erhalten.

noch dazu – iKratos gibt einen eigenen Kinderförderbonus pro Kind bis 18 Jahre je 100 Euro.

Fördersätze für Luft-Wärmepumpen – Bei Luft-Wärmepumpen gelten je nach ausgewähltem System unterschiedliche Fördersätze:

1.500 EUR gibt es für leistungsgeregelte oder monovalente Anlagen.

1.300 EUR gibt es für alle anderen Luft-Wärmepumpen.

Da Sie in Ihrem Gebäude Fußbodenheizungen verwenden, kommt für Sie möglicherweise die sog. Innovationsförderung infrage, in der die Fördersätze noch einmal um 50 Prozent aufgestockt werden, also auf insgesamt:

2.250 EUR für leistungsgeregelte oder monovalente Anlagen

1.950 EUR für alle anderen Luft-Wärmepumpen.

Um förderfähig zu sein, muss Ihre Luft-Wärmepumpe mindestens eine JAZ 3,5 aufweisen.

Checkliste: Heizungswechsel gegen Wärmepumpe

  • Kann die Vorlauftemperatur der Heizungsanlage auf unter 50°C herabgesenkt werden?
  • Müssen dazu keine, einzelne oder alle Heizkörper ausgetauscht werden?
  • Ist genügend Platz auf dem Grundstück für die Aufstellung der Außeneinheit einer Luft/Wasser-Wärmepumpe oder für eine Erdwärmebohrung vorhanden?
  • Ist eventuell auch eine Ergänzung der bestehenden Anlage durch eine Wärmepumpe möglich (bivalent)?
  • Erfüllt die geplante Wärmepumpenanlage die Förderbedingungen des Marktanreizprogramms?
  • Kann die Wärmepumpe mit einer Photovoltaik-Anlage kombiniert werden?

Erstberatung unter iKratos Energie Telefon 09192 992800 täglich 9-16 Uhr mit eigener Ausstellung Wärmepumpe

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Werkstudent/in mit CAD-Erfahrung

Die Seppelfricke Armaturen GmbH mit Sitz in Gelsenkirchen gehört zum Geschäftsbereich "Installation Technology" des international operierenden und börsennotierten Technologiekonzerns Aalberts Industries N. V. Der Konzern beschäftigt weltweit über 16.000 Mitarbeiter in mehr als 50 Ländern und erzielte 2017 einen Umsatz in Höhe von 2,69 Mrd. Euro. Mit Integrated Piping Systems bieten wir unseren Kunden qualitativ hochwertige und innovative Rohrleitungssysteme sowie zugehörige Wasser- und Gasarmaturen. Unsere Systeme werden im privaten und gewerblichen Bereich, in der Industrie, im Brandschutz und im Schiffbau eingesetzt.
 
 
Wir suchen Sie zur Verstärkung unseres Engineering-Teams als
 

Werkstudent/in mit CAD-Erfahrung

 
 
Ihre Aufgaben:                                                                      

  • Übernahme und Detailierung von SolidWorks-Zeichnungen
  • Dokumentation der Ergebnisse
  • Unterstützung im Tagesgeschäft des Engineerings 

 
Ihr Profil:

  • Gute Kenntnisse bzw. Erfahrung mit Solid Works
  • Technisches Verständnis
  • Gutes Auffassungsvermögen
  • Eigeninitiative sowie Team- und Kommunikationsfähigkeit
  • Englischkenntnisse

 
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns Sie kennenzulernen und senden Sie bitte Ihre aussagefähige Bewerbung unter Angabe Ihrer Verfügbarkeit per Email an personal@seppelfricke.de
 
Seppelfricke Armaturen GmbH
Personalwesen
Haldenstraße 27
45881 Gelsenkirchen

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Frische Luft für feuchte Räume

Im Winter wird häufig über trockene Heizungsluft in Wohnräumen geklagt. Schnelle Abhilfe verspricht der Kauf eines Luftbefeuchters. Doch Experten warnen vor zu feuchter Luft im Wohnraum. Denn eine hohe Luftfeuchtigkeit begünstigt die Verbreitung von Hausstaubmilben und Schimmelpilzen. Die optimale Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen liegt zwischen 40 bis 60% bei 20°C.

Das Empfinden zu trockener Luft im Winter, ist in den meisten Fällen auf den Hausstaub und eine verschmutzte Raumluft zurückzuführen. Durch regelmäßiges Staub wischen und saugen sowie tägliches Lüften soll Abhilfe geschaffen werden. Für ein optimales Raumklima empfehlen Experten drei- bis fünfmal täglich für je fünf Minuten zu lüften. In der Praxis zeigt sich schnell, dass die empfohlene Lüftungsfrequenz nur schwer umzusetzen ist. Im Rahmen einer Umfrage gaben rund zwei Drittel aller Befragten an, dass sie aufgrund von Abwesenheit nicht mehrmals am Tag lüften können. Für einen optimalen Luftaustausch empfiehlt es sich, in Fenster mit integrierten Lüftungslösungen zu investieren.

Weru bietet hierzu unterschiedliche Lüftungshilfen an. Bei allen Entwicklungen steht die wohl dosierte Frischluftzufuhr ohne Entstehung von Zugerscheinungen im Vordergrund. Neben der stufenlos einstellbaren manuellen Lüftung, stehen auch Lüftungssysteme für einen permanenten Luftaustausch zur Wahl. Die Safe&Go Lüftung von Weru ermöglicht sogar eine Raumlüftung trotz geschlossen wirkendem Fenster. Mit dem innovativen Lüftungssystem lässt sich der Fensterflügel oben um 10 mm parallel zum Fensterrahmen abstellen. Das Fenster bleibt dennoch in Lüftungsstellung rundherum verriegelt. Gleichzeitig Lüften und unbesorgt das Haus verlassen, schließen sich somit gegenseitig nicht mehr aus. Der Lüftungsspalt garantiert eine kontinuierliche Grundlüftung ohne Zugerscheinungen und verhindert das Eintreten von Wasser. Selbst Schlagregen hat keine Chance, ins Rauminnere zu dringen. Ein Fenster mit Safe&Go Lüftung erfüllt denselben Einbruchschutz, wie ein geschlossenes Ele-ment. Auch eine erhöhte Einbruchhemmung bis zur Sicherheitsklasse RC 2 des Fensters in Lüftungsstellung ist realisierbar.

Für eine individuelle Beratung steht Ihnen unser deutschlandweites Weru-Fachhandelspartnernetzwerk zur Verfügung.

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Bertrandt erweitert Kapazität im Bereich Medizintechnik

Vergangene Woche eröffnete Bertrandt einen neuen Standort in Würzburg. Schwerpunktmäßig werden dort künftig Systemtests an Dialyse-Geräten durchgeführt. Dafür wurde unter anderem ein eigenes Labor eingerichtet.

Seit fast drei Jahren gibt es einen Bertrandt-Standort in Würzburg mit dem Schwerpunkt Medizintechnik. Nun haben sich die Räumlichkeiten und das Equipment deutlich vergrößert. Die Fläche des neuen Gebäudes beträgt rund 600 m² und ist damit über dreimal so groß wie die alten Räumlichkeiten. Grund dafür ist unter anderem die Einrichtung eines internen Labors. Dort werden schwerpunktmäßig Gesamtsysteme auch hinsichtlich der Elektronik getestet. Das Labor verfügt über eine besondere Ausstattung. Beispielsweise wurde eine Umkehr-Osmose-Anlage installiert, da für die Messungen und das Testen der Dialyse-Geräte so genanntes RO-Wasser benötigt wird.

„Es freut uns sehr, dass wir der erste externe Partner für einen großen Medizintechnikhersteller in der Region sind, der die Systeme in den eigenen Räumlichkeiten, im eigenen Labor testen darf. Das bietet uns die Möglichkeit, uns als Entwicklungspartner zu positionieren und unser Leistungsspektrum im gesamten Bereich auszubauen“, sagt Bernd Görts, Standortleiter der neuen Betriebsstätte in Würzburg. Um auch für die Zukunft gut aufgestellt zu sein, wird das interne Team in den Bereichen Hardware, Elektronik und Medizintechnik sukzessive weiter ausgebaut.

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ISO 27001-Zertifizierung: GELSENWASSER-IT bestens geschützt!

In einem Audit über mehrere Wochen nahmen Auditoren der GUTcert das bei der GELSENWASSER AG, der GELSENWASSER Energienetze GmbH, der Wassergewinnung Essen GmbH und der Westfälischen Wasser- und Umweltanalytik GmbH eingeführte Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) gründlich unter die Lupe.

Im Fokus standen die Schutzziele Verfügbarkeit, Integrität, Vertraulichkeit und Authentizität. Rund 18 intensive Monate der Planung, Analyse, Maßnahmenentwicklung und -umsetzung gingen der Zertifizierung voraus und trugen im Sommer 2018 endlich Früchte: Alle Ziele wurden von GELSENWASSER ohne Abweichungen erreicht.

Durch das Implementieren des ISMS unter Integration des branchenspezifischen Sicherheitsstandards Wasser/Abwasser erlangte das ISMS-Team vielfältig nutzbare Einsichten in die verschiedenen unternehmensübergreifenden Bereiche.

Und GELSENWASSER ruht sich nicht auf dem Erfolg aus: Getreu dem Motto „nach dem Audit ist vor dem Audit“ ist die Planung für die nächsten Audits bereits im Gange. Jährlich prüft die GUTcert nun die Wirksamkeit des bestehenden Managementsystems und der relevanten Prozesse. So werden auch weiterhin alle Komponenten des IT-Systems stetig inspiziert und verbessert, damit der Informationsfluss der Daten auch weiterhin optimal geregelt vonstattengehen kann.

Besuchen Sie gerne GELSENWASSER und die GUTcert auf der GUTcert-Neujahrstagung und hören Sie von Uwe Marquardt von der GELSENWASSER AG persönlich den spannenden Werdegang, wie die drei ISMS-Standards und deren Anforderungen unter einen Hut gebracht wurden.

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Gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen Bauernverbandes, des Deutschen Industrie- und Handelskammertags, des Deutschen Landkreistags und des Zentralverband des Deutschen Handwerks zu den von der BNetzA verkündeten Auktionsregeln zur 5G-Versteigerung

Der Deutsche Bauernverband, der Deutsche Industrie- und Handelskammertag, der Deutsche Landkreistag sowie der Zentralverband des Deutschen Handwerks kritisieren die heute bekannt gewordenen Überlegungen der Bundesnetzagentur (BNetzA) für Versorgungsauflagen im Zusammenhang mit der Versteigerung von 5G-Frequenzen als völlig unzureichend. Es ist zwar ein Schritt in die richtige Richtung – so die Verbände –, wenn die Mobilfunkbetreiber über die bislang vorgesehenen Versorgungsauflagen hinaus künftig auch verpflichtet sein sollen, entlang der Landstraßen und besonders intensiv genutzter Schienenstrecken jenseits der ICE-Verbindungen eine Versorgung mit 5G sicherzustellen. Damit halte die Bundesnetzagentur aber an ihrem Ansatz fest, Versorgungsauflagen nur für bewohnte Gebiete (Haushalte) und einen Teil der Verkehrswege vorzusehen. Notwendig sei dagegen ein wirklich flächendeckender Ausbau des neuen 5G-Netzes.

Mobilfunknetze sind für Unternehmen in der Stadt, im städtischen Umland und ganz besonders in den ländlichen Räumen das Standortthema Nr. 1. Die Anwender wissen, dass ihre künftige Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit von einer tatsächlich flächendeckenden Verfügbarkeit hochleistungsfähiger digitaler Infrastrukturen abhängt. Beim flächendeckenden Ausbau der 5G-Mobilfunknetze reicht die gegenwärtige Fokussierung auf Haushalte, Schienen, Bundesautobahnen und bestimmte weitere Straßenkategorien nicht. Insbesondere die Unternehmen benötigen neben einer Glasfaseranbindung auch 5G für ihre Geschäftsmodelle – von der Landwirtschaft angefangen über digitale Anwendungen im Handwerk bis hin zu flächendeckenden Mobilitätskonzepten und den zahlreichen Bedürfnissen eines modernen Gesundheitswesens. Die intelligente Verknüpfung im Logistikbereich zum Beispiel stellt besondere Anforderungen an die enge Integration von 5G-Netzinfrastruktur und Unternehmenslösungen, die bis in die zahlreichen Unternehmensstandorte und in alle Straßen- und Wegenetze in der Fläche hineinreichen – zu Lande und zu Wasser.

Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse basiert auf gleichwertiger Infrastruktur. Es geht um die Wirtschaftskraft und damit die Lebensperspektiven von vielen Menschen in ländlichen Räumen. Deshalb sollten dort grundsätzlich die gleichen Anwendungen/Dienste möglich sein wie im städtischen oder stadtnahen Bereich. In den ländlichen Räumen, in denen der Markt allein zu keinen volkswirtschaftlich und gesellschaftlich erforderlichen Ergebnissen führt, müssen die Rahmenbedingungen (Versteigerungsdesign, Versorgungsauflagen, Förderung, Regulierung) so ineinandergreifen, dass hochleistungsfähiges Internet gewährleistet ist.

Der Deutsche Bauernverband, der Deutsche Industrie- und Handelskammertag, der Deutsche Landkreistag sowie der Zentralverband des Deutschen Handwerks erwarten von der Politik, dass sie die Voraussetzungen für einen vorausschauenden und aufeinander abgestimmten Ausbau gigabitfähiger Infrastrukturen im Festnetz- und Mobilfunkbereich nochmals vertieft diskutiert, und dass dabei auch unkonventionelle oder neue Lösungsansätze in die Betrachtung einbezogen werden. Die Verbände haben dazu einen von dem renommierten „5G Lab Germany“ in Dresden erarbeiteten Verfahrensvorschlag vorgelegt, in dessen Ergebnis eine Versorgung der Fläche mit 5G-Mobilfunk mit Anbindung an das Glasfasernetz zeitnah und nicht zuletzt auch wirtschaftlich erreicht wird.

Der von den Verbänden initiierte Vorschlag des „5GLab Germany“ sieht eine zweistufige Versteigerung vor, bei der in einem ersten Durchgang die nicht lukrativen Gebiete den Mobilfunkanbietern zugeteilt werden. Diese müssen durch jeweils einen Anbieter hinreichend versorgt werden. Erst wenn alle betreffenden Gebiete aufgeteilt sind, dürfen die lukrativen Gebiete versteigert werden. Wenn die nicht lukrativen Gebiete versorgt sind, erhalten die Mobilfunkanbieter die Lizenzgebühren, die sie für die lukrativen Gebiete bezahlt haben, zurück. Die Erstattungsbeträge hängen vom Investitionsaufwand für die wirtschaftlich nicht lukrativen Gebiete ab (cash back).

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