Online Reputation – Was ist das & was bringt sie mir?

Dein Unternehmen kann die beste Webseite haben, hochqualitativen Content, ein gutes Design und trotzdem nicht erfolgreich sein. Woran liegt das? Höchstwahrscheinlich an der Online Reputation! Hier zeigen wir Dir, was es damit auf sich hat. Und vor allem, wie Du ein erfolgreiches Online Reputation Management für Deine Firma aufbaust.

Den vollen Fachbeitrag lesen Sie unter https://kundenwachstum.de/online-reputation/

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IHK-Statement zu den Brexit-Vorkehrungen

In Abstimmung mit dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr, der Handwerkskammer des Saarlandes und der saaris weist die IHK auf ihr Brexit-Angebot hin. Unter der Kennzahl 2195 findet sich auf der IHK-Webseite (https://www.saarland.ihk.de) ein Überblick über die möglicherweise betroffenen Rechts- und Verfahrensgebiete sowie ein "Brexit-Check" zur Selbstdiagnose für Unternehmen. Zur Klärung von möglichen Änderungen im Export- und Importgeschäft stehen die Mitarbeiter des Geschäftsbereichs International bereit. "Für die Zeit nach dem Brexit setzen wir auf ein verstärktes Schulungsangebot, das über die Bedingungen im Drittlandshandel informieren wird. Zudem werden wir insbesondere für die KFZ-Zulieferbranche auf speziellen Veranstaltungen zusätzliche Märkte vorstellen.", so IHK Hauptgeschäftsführer Dr. Heino Klingen.

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Website-Relaunch der Initiative smart applications

Wir starten das neue Jahr mit einem komplett neuen Layout unserer Webseite. Ab sofort finden Sie Ihre Industrie 4.0-Lösung direkt auf der Startseite – über unsere Suche oder direkt durch Anklicken der Anbieterlogos. Außerdem Use Cases, Blogbeiträge, Begriffe der Digitalisierung, … und und und – aber sehen Sie doch einfach selbst: www.smart-applications.com

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Ja zur Digitalisierung! Ihre www.klimaneutrale-webseite.com

Die Wiesbadener Klimaschutzprojektgesellschaft natureOffice GmbH launcht heute ihr neues, browserbasiertes System zur Klimaneutralstellung von Webseiten

Unter www.klimaneutrale-webseite.com können Sie in drei Schritten die CO2-Emissionen, die der Betrieb Ihrer Webseite verursacht, sinnvoll, transparent, kosteneffizient und unter Berücksichtigung sozialer Co-Benefits für die lokale Bevölkerung in der Klimaschutzprojektregion Togo, Westafrika und Brasilien, ausgleichen. Also klimaneutral stellen.

Die Erstellung und Verwaltung Ihres wichtigsten Aushängeschildes, Ihrer Webseite, verursachen einen nicht unerheblichen Stromverbrauch, sei es durch den Rechner selbst oder aber die Verbräuche des Servers oder die benötigte Energie im Rechenzentrum. 

Sinnvoll

Im Zuge der Klimaneutralstellung Ihrer Webseite ermöglichen wir Ihnen, weit über den eigentlichen CO2-Ausgleich hinaus, sich sinnvoll in sozialen Projekten zu engagieren. Das ist unbedingt notwendig, um der lokalen Bevölkerung eine langfristige Zukunftsperspektive zu ermöglichen. Sie werden somit zu einem wichtigen Part im Kampf für mehr Klimagerechtigkeit und damit auch der Fluchtursachenbekämpfung. 

Transparent

Wieviele CO2-Emissionen ein Webseitenaufruf verursacht ist kein Geheimnis und öffentlich in diversen Datenbanken einsehbar. Was ein Klimaschutzzertifkat kostet ebenfalls nicht. Jedoch ist dies in Verbindung mit einer Servicepauschale eher unklar und nicht immer ausreichend transparent. Nicht so bei der Lösung von natureOffice. Die Kosten für den CO2-Ausgleich, die Servicepauschale und der Beitrag für die sozialen Co-Benefits werden transparent ausgewiesen. Jeder wird somit in die Lage versetzt zu wissen, was er kauft und wofür er wieviel bezahlt. 

Kosteneffizient

Eine Tonne Kombiprojekt TOGO plus kostet EUR 23! Wobei zur Erreichung einer Tonne CO2 muss Ihre Seite 100.000 besucht werden. Die allermeisten Webseiten kleiner und mittelgroßer Unternehmen liegen jedoch im Jahresdurchschnitt weit darunter. 

natureOffice verrechnet pro, über www.klimaneutrale-webseite.com gebuchter klimaneutraler Webseite eine Servicegebühr von EUR 49,00! Darin enthalten ist Entwicklung und Programmierung der Onlinelösung, Betrieb und Verwaltung, Buchung in Datenbank und Generierung individueller Tracking-ID als auch Bereitstellung von Logos in verschiedenen Varianten zur Kennzeichnung Ihrer Webseite. Mitgeliefert werden nach Abschluss der Buchung automatisch eine Urkunde als auch Hinweise zur Platzierung des Logos. 

Die Servicegebühr für unsere Leistungen stellt die Kosten für unseren Aufwand in einem realen Umfang dar. Damit möchten wir Sie in die Lage versetzen über den CO2-Ausgleich hinaus die sozialen Projekt im Klimaschutzprojekt zu fördern. Sie bestimmen somit die Gesamtkosten selbst indem Sie sich für ein Projekt entscheiden, welches zu Ihrem Unternehmen und Ihrer Ausrichtung am besten passt. Getreu nach unserer Philosophie: Gemeinsam ist es Klimaschutz! 

 

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Es wird Zeit für etwas Neues!

Willkommen auf der neuen Webseite von LED Linear. Rund sieben Jahre nach dem letzten Relaunch haben wir unsere Webseite runderneuert und dabei Platz geschaffen für neue Rubriken, Produkte, mehr Bilder und mehr Neuigkeiten.

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Die wichtigsten Themen präsentieren wir Ihnen auf der Startseite unter led-linear.de
  • Die Produkte finden Sie übersichtlich sortiert nach LED Flex-Bändern, Systemleuchten und Zubehör.
  • Starke Bilder brauchen Raum, um zur Geltung zu kommen. Deshalb präsentieren wir unsere hochwertigen Referenzbilder künftig in großer Optik. Werfen Sie einen Blick auf unsere weltweiten
  • Im neuen Produktfinder wird die Auswahl der richtigen Leuchte kinderleicht. Auf der linken Leiste selektieren Sie gezielt nach Farbe, Produktfamilie, Anwendungstyp, Produkttyp und Optik Ihre Auswahl.
  • Unter Vertrieb finden Sie Ihren passenden Kontakt in kontinentaler Übersicht.

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Die neue Website der ghv Vertriebs-GmbH

Einfacher, schneller, effizienter. BESSER – Das sind die Herausforderungen im Berufsalltag. Also, haben wir diese Werte als Ziele für unsere Webseite www.ghv.de definiert und umgesetzt.

Unsere Produktvielfalt wächst täglich mit den Bedürfnissen unserer Kunden und somit auch die Anforderungen an unsere Webseite. Um Ihnen die Auswahl zu Ihrem passenden Produkt zu erleichtern, haben wir den Produktfinder optimiert und die Auswahlkriterien sowie die Parameter erweitert.

„Durch die neuen Filterfunktionen haben Sie nun die Möglichkeit, mit einer Vielzahl von Auswahlkriterien, das optimale Produkt für sich zu finden.“ erklärt Maximilian Hausjell. „Sollten Sie nicht auf Anhieb das passende Produkt für Ihre Anwendung finden, unterstützen wir Sie natürlich wie gewohnt bei der Planung und Umsetzung Ihrer kundenspezifischen Lösung.“ 

Die überarbeiteten Auswahlmöglichkeiten bieten nun einen schnelleren Zugriff und detailliertere Infos zu den jeweiligen Artikeln. Außerdem wurden die Produktseiten überarbeitet und um eine Vergleichsfunktion erweitert.

Einen weiteren Vorteil bieten wir ab sofort unseren Kunden und Partnern aus dem Ausland. Der komplette Webauftritt wurde auf einen internationalen Standard angepasst und ist auf englisch verfügbar. www.ghv.de/en

Wir hoffen, dass Ihnen unser neu gestalteter Webauftritt gefällt und Ihnen die Arbeit erleichtert. Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch weiterhin persönlich zur Verfügung und beraten Sie gerne! Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihre E-Mail.

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Homepage mit 12 .de-Domains zum Dauerpreis von 2,29 €/Monat* – SSL-Zertifikate für alle Domains inklusive

Das Jahr startet in Sachen Hosting bombastisch: 12 .de-Domains, kostenlose SSL-Certs für alle Domains und 100 GB Webspace gehören bei der „1blu-Homepage Boom“ bereits zur Grundausstattung. Das Aktionspaket ist nur bis Ende Januar 2019 bestellbar und kostet dauerhaft 2,29 €/Monat*.

SSL-Verschlüsselung inklusive: Für alle im Paket enthaltenen Domains sind SSL-Zertifikate von Let´s Encrypt per Mausklick aktivierbar. Let’s Encrypt ist eine Zertifizierungsstelle und bietet seit 2015 kostenlos SSL-Zertifikate an.

Darüber hinaus bietet das Webhostingpaket eine für private wie auch für professionelle Ansprüche geeignete Featureausstattung mit 100 MySQL-Datenbanken auf SSD-Basis, 1000 E-Mail-Postfächern mit 100 GB E-Mailspeicher und 30 GB zusätzlichem Onlinespeicher.

100 aktuelle 1-Klick-Apps wie WordPress, Joomla, Typo3, ownCloud uvm. können Kunden komfortabel einfach per Mausklick auf ihrer Website installieren. Updates und Backup erfolgen hierbei auf Wunsch automatisch.

Bestellungen der „1blu-Homepage Boom“ sind ausschließlich auf einer separaten Seite unter www.1blu.de/boom möglich und werden nur bis zum 31.01.2019 akzeptiert.

* Preis/Monat inkl. 19% MwSt. Es fällt keine Einrichtungsgebühr an. Vertragslaufzeit jeweils 6 Monate, jederzeit kündbar mit einem Monat Frist zum Vertragsende.

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DSGVO und Abmahnungen: Erstes Urteil eines Oberlandesgerichts (OLG)

Nach einer Entscheidung des Landgerichts (LG) Würzburg (Az.: 11 O 1741/18) sind Abmahnungen wegen fehlender Datenschutzerklärungen auf einer Homepage zulässig. Das LG Bochum (Az.: O 85/18) hat jedoch genau das Gegenteil entschieden. Die Gerichte haben mit diesen Entscheidungen juristisches Neuland nach Inkrafttreten der DSGVO am 25. Mai 2018 betreten. Nun gibt es ein Urteil des OLG Hamburg (Az. 3 U 66 / 17), das allerdings nicht die gewünschte Klärung bringt.

Datenschutzverstöße können im Einzelfall abmahnfähig sein

Das OLG nimmt eine vermittelnde Position ein:  Die jeweilige Vorschrift der DSGVO muss daraufhin untersucht werden, ob sie auch ein wettbewerblich relevantes Marktverhalten betrifft. Ist dies der Fall, können Mitbewerber sich auf das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) stützen und Verstöße abmahnen. Das OLG hat im konkreten Fall die datenschutzrechtswidrige Nutzung von personenbezogenen Daten zu Webzwecken als abmahnfähigen Verstoß anerkannt. Diese Rechtsauffassung hat zur Folge, dass nun jede DSGVO Norm auf ihre Marktrelevanz hin überprüft werden müsste, ggf. durch mehrere Gerichtsinstanzen.

Es bleibt abzuwarten, ob andere Gerichte sich dieser Rechtsansicht anschließen oder ob es zu einer gesetzgeberischen Klarstellung kommt.

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DSGVO – Rechtsunsicherheit: Können Fehler in der Datenschutzerklärung auch von Mitbewerbern abgemahnt werden?

Nach Ansicht des Landgerichts (LG) Bonn fallen Verstöße gegen die DSGVO nicht in den Anwendungsbereich des Wettbewerbrechts. Mitbewerber können daher keine wirksamen Abmahnungen aussprechen. Das LG Würzburg ist anderer Ansicht.

Die Datenschutzgrundverordnung bringt Bewegung in die deutsche Rechtsprechung. Es geht um das Verhältnis zwischen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Können datenschutzrechtliche Verstöße nur nach den Vorschriften der DSGVO geahndet werden oder sind sie auch unlauter im Sinne des UWG?

Diese Frage ist von großer praktischer Bedeutung. Wenn datenschutzrechtliche Verstöße in den Anwendungsbereich des UWG fallen, dürfen auch Mitbewerber sich untereinander mit Abmahnungen überziehen. Dies könnte einen Ausbruch der befürchteten Abmahnwellen zur Folge haben.

Geht man hingegen davon aus, dass die DSGVO das UWG in diesem Bereich verdrängt, dann obliegt die Ahndung von Datenschutzverstößen vorrangig den Aufsichtsbehörden und qualifizierten Verbänden.

Das Landgericht Bonn (AZ: 12 O 85/18) hat sich positioniert und sieht in der DSGVO eine ausschließende und abschließende Regelung. Mitbewerber haben mit datenschutzrechtlichen Abmahnungen vor diesem Gericht also keinen Erfolg.

Fliegender Gerichtsstand
Das deutsche Recht lässt aber in einigen Fällen einen sog. fliegenden Gerichtsstand zu. Fehlerhafte Datenschutzerklärungen auf Webseiten können in ganz Deutschland online eingesehen werden und fallen damit in den Anwendungsbereich dieses Gerichtsstands. Ein Mitbewerber kann sich also ein Gericht aussuchen, das eine andere Position in dieser Frage einnimmt. Und nach Ansicht des Landgerichts Würzburg (Az.: 11 O 1741/18) sind fehlerhafte Datenschutzerklärungen auf einer Webseite auch wettbewerbswidrig/unlauter im Sinne des UWG und Abmahnungen durch Mitbewerber daher zulässig.

Abschließende Klärung
In Deutschland gibt es mit ca. 115 Landgerichten ein großes Potential für divergierende Entscheidungen. Eine endgültige Klärung dieser Streitfrage kann nur durch ein höchstrichterliches Urteil oder der Klarstellung durch den Gesetzgeber geschehen.

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Urteil: eine fehlende Datenschutzerklärung auf der Webseite ist ein Fehler!

Das Landgericht Würzburg betritt damit juristisches Neuland nach Inkraftreten der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) am 25. Mai 2018. Es wurde bislang nur diskutiert, ob datenschutzrechtliche Verstöße auch wettbewerbsrechtlich abgemahnt werden können. Nun liegt eine erste Entscheidung (Az.: 11 O 1741/18) vor und es bleibt abzuwarten, ob sich andere Gerichte dieser Auffassung anschließen.

Verhältnis zwischen DSGVO und UWG
Neben der DSGVO gilt auch weiterhin das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). In den beiden Gesetzen findet sich aber keine konkrete Antwort auf die Frage, ob datenschutzrechtliche Verstöße unlauter im Sinne des UWG sind oder nur nach den Vorschriften der DSGVO geahndet werden können. Nach der DSGVO werden primär die durch Datenschutzverstöße betroffenen Personen und die Aufsichtsbehörden ermächtigt, nicht die Wettbewerber. Vor Inkrafttreten der DSGVO haben einige Gerichte entschieden, dass auch Wettbewerber gegen solche Verstöße vorgehen können. An diese Rechtsprechung knüpft das Landgericht Würzburg mit seiner Entscheidung an.

Vorsicht:  Abmahngefahr durch Verbraucherverbände

Neben dem DSGVO und dem UWG sollte man nicht das Unterlassungsklagegesetz (UKlaG) aus den Augen verlieren. Dort ist in § 2 Abs. 2 Nr. 11 UKlaG  geregelt, das bestimmte Verbraucherverbände einige Datenschutzverstöße als Verbraucherschutzgesetzverstöße abmahnen können. Verbraucherschutzgesetze im Sinne des UKlaG sind insbesondere

die Vorschriften, welche die Zulässigkeit regeln

  1. a) der Erhebung personenbezogener Daten eines Verbrauchers durch einen Unternehmer oder
  2. b) der Verarbeitung oder der Nutzung personenbezogener Daten, die über einen Verbraucher erhoben wurden, durch einen Unternehmer,

wenn die Daten zu Zwecken der Werbung, der Markt- und Meinungsforschung, des Betreibens einer Auskunftei, des Erstellens von Persönlichkeits- und Nutzungsprofilen, des Adresshandels, des sonstigen Datenhandels oder zu vergleichbaren kommerziellen Zwecken erhoben, verarbeitet oder genutzt werden.

Der Anwendungsbereich ist damit sehr weit und erfasst ohne Weiteres Datenerhebungen über eine kommerzielle Webseite.

Fazit
Eine vollständige Datenschutzerklärung ist daher ein Muss.

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