BARC veröffentlicht die Anwenderbefragung CRM Survey 2017/2018

Das Forschungs- und Beratungsinstitut BARC präsentiert die Anwenderbefragung CRM Survey 2017/2018. An der DACH-Befragung von Juli 2017 bis November 2017 beteiligten sich 180 Personen. Die Studie stellt eine umfassende Betrachtung der aktuellen Anwendungsgebiete im Kundenbeziehungsmanagement dar. Die deutschsprachige Studie steht nach Login oder Registrierung im BARC-Kundenbereich zum kostenfreien Download bereit.

„Entscheider wollen wissen, wie erfolgreiche Unternehmen agieren“, sagt Dr. Martin Böhn, Head of ECM & CRM von BARC. „Wie sehen Unternehmen die verschiedenen Facetten des Kundenbeziehungsmanagements? Wie sollen Kunden gezielt angesprochen und überzeugt werden? Welche Rollen spielen die Kontaktkanäle? Welche Maßnahmen werden auf der Grundlage von Analysen und KI getroffen?“

Unter dem Motto „Den Kunden im Fokus: Kundenorientiertes Handeln mit Empathie“ hat BARC mit dem CRM Survey 2017/2018 die konkreten Pläne, Initiativen und Erfahrungen im CRM-Bereich von Unternehmen abgefragt. Die BARC-Studie befragte Nutzer zu ihrem Fokus auf CRM-Systeme.

Auch Marktentwicklungen werden aus der Untersuchung deutlich. Die Teilnehmer wurden zu Kontaktkanälen, sozialen Medien und mobilen CRM befragt. Die Studie liefert weitere Ergebnisse zu analytischem CRM und Erfahrungen mit Kundenbindung und Kundenzufriedenheit, aktivem Kundenbeziehungsmanagement und CRM-Projekten.  Neben den Studienergebnissen liefert die BARC-Befragung zudem Handlungsempfehlungen für Unternehmen.

 

Insgesamt beteiligten sich 180 Teilnehmer an der Erhebung. Diese sind in verantwortlicher Position als Abteilungs- oder Projektleiter im CRM-Bereich. Die Befragung wurde von BARC über Webseiten, Veranstaltungen und Newsletter beworben. 

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Homepage Vertrieb eine neue Chance?

Es gibt nicht viel Neues im Multi-Level-Marketing. Der größte Teil der Neugründungen im MLM-Bereich basiert auf bekannten und etablierten Produktideen. Trotz aller Vielfalt fehlt es tatsächlich an Innovationen. So werden regelmäßig bekannte Konzepte neu aufgelegt. Ob Nahrungsergänzung, Kosmetik, Schmuck oder im Wellness-Bereich variieren die Produktideen nur geringfügig. Zwar bietet der Finanzdienstleistungssektor seit einiger Zeit einige interessante Neuerungen wie zum Beispiel die Rückabwicklung von Lebensversicherungen oder den Handel mit Kryptowährungen, jedoch unterscheiden sich die Konzepte der Vertriebsunternehmen oft nur in ihren Vergütungsmodellen.

Eine hohe Dichte an vergleichbaren Produkten erschwert den Verkauf und die Anwerbung neuer Vertriebspartner. Gute Vertriebler scannen regelmäßig den Markt und versuchen sich neu zu orientieren bevor eine Marktsättigung einsetzt. Oft sind aber neue Vertriebsprojekte schwer zu entdecken sofern sie sich noch unter dem Radar bewegen.

Eines dieser innovativen Konzepte ist der Vertrieb von Homepage-Paketen. Dabei geht es nicht um Baukastensysteme die von Providern angeboten werden, sondern um serienmäßig produzierte individuelle Webseiten vom Softwareentwickler. Zwar stehen individuelle Internetauftritte und Massenvertrieb im MLM scheinbar im Widerspruch, schließen sich aber nicht notwendiger weise aus. Das Projekt „Hompage Outlet“ vom Berliner Softwareentwickler KaroSoft schafft die Kombination von anspruchsvollen Internetpräsenzen und MLM-Vertrieb. Dabei hat das Unternehmen hochautomatisierte Prozesse für die effektive Umsetzung von Webentwicklungen kreiert. Den Kunden werden Homepages in unterschiedlichen Stielen anhand von Mustervorlagen angeboten und dann individuell gestaltet. Das Homepage-Paket wird zudem zum erschwinglichen Festpreis angeboten. Die Provision für die Abschlussvermittler ist überdurchschnittlich. Das Projekt ist für Direktverkäufer und Vertriebsstrukturen kleiner und mittlerer Größe geeignet.

Da die KaroSoft GmbH MLM-Software entwickelt und vertreibt, ist das neue Vertriebsprojekt quasi ein Heimspiel für die Softwareschmiede. Da sich gerade bei Kleinunternehmen hier ein riesiger Markt auftut, wird dieses Konzept das Interesse von Vertriebspartnern wecken, die nach neuen Chancen suchen. Mehr dazu unter homepage-outlet.de.

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Behördensteuerung mit MindManager

Einen Blick in die Arbeitswelt eines Bürgermeisters gewährt am 18. September um 11.00 Uhr ein MindManager Webinar der besonderen Art: In diesem beschreibt der Bürgermeister Sebastian Schrempp, wie ihm MindManager beim Management der vielen Behördenaufgaben hilft.

Als Oberbürgermeister der Stadt Rheinstetten trägt Schrempp die Verantwortung für verschiedene Dezernate und Ämter mit unterschiedlichen Zuständigkeitsbereichen. Die Aufgaben, die er und seine Mitarbeiter tagtäglich zu bewältigen haben, sind vielfältig. Eine große Herausforderung ist dabei, dass alle relevanten Informationen und Dokumente jederzeit verfügbar sind – sowohl für übergeordnete Projekte als auch für jeden Einzelnen. Egal ob es um Themen wie eine Fristenkontrolle, die Zuordnung von Verantwortlichkeiten oder den Austausch von Informationen mit Gremien geht – alles wickelt die Stadt Rheinstetten mit MindManager® ab.

Im Webinar veranschaulicht Bürgermeister Sebastian Schrempp, wie er mit MindManager nicht nur seine persönlichen Aufgaben, sondern auch die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Teams aus den einzelnen Dezernaten und Ämtern meistert. Er zeigt die speziellen Verlinkungen zu Dokumenten und externen Webseiten, die ihm helfen, nicht den Überblick zu verlieren und auf einen Blick die Verantwortlichkeiten und dringende Aufgaben erkennen lassen. Auch die gemeinsame, simultane Arbeit innerhalb von Maps nutzt der Bürgermeister und Kollegen, die keine MindManager Lizenz haben, bindet er mittels HTML Export ein. Darüber hinaus nutzt er die Dokumentations-,Reporting- und Präsentationsmöglichkeiten der Software.

Details und Anmeldung zum Webinar unter: https://bit.ly/2uYjADd

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Bei ABAKUS wird aus dem Linkteam das SEO-OffPage-Team

Das Linkmanagement-Team der ABAKUS Internet Marketing GmbH aus Hannover benennt sich um: Der Name SEO-OffPage-Team beschreibt besser die facettenreichen Aufgaben des Teams.

Das sogenannte Linkbuilding, also der Aufbau von Backlinks, bei dem eine andere Webseite auf die eigene Webseite verweist, nimmt seit Beginn der Suchmaschinenoptimierung einen wichtigen Stellenwert ein. Für Google sind Backlinks ein äußerst wichtiges Signal. Je mehr qualitative Links auf die Webseite verweisen, desto signifikanter wird diese für die Suchmaschine. Im SEO-Bereich spricht man dann von einer Erhöhung der Webseiten-Sichtbarkeit in den Google-Suchergebnissen.

Für die ABAKUS Internet Marketing GmbH ist Linkaufbau ein wichtiger Teil der Suchmaschinenoptimierung und notwendig, um das Ranking der Kunden-Websites zu verbessern. In den Anfangsjahren der Suchmaschinenoptimierung war das Linkbuilding sehr einfach gehalten. Zum Teil genügte ein einfacher, nicht themenrelevanter Link im Footer als Backlink. Diese Art des Linkaufbaus ist mittlerweile eher als schädlich anzusehen.

Heute übernimmt das SEO-OffPage-Team unter der Leitung von Anna Pianka eine Reihe vielfältiger Aufgaben, damit die Internetseite des Kunden in den Google-Suchergebnissen besser gefunden werden kann. Die OffPage-SEOs recherchieren thematisch passende Verzeichnisse oder Webseiten, auf denen Basislinks und kontextuelle Links platziert werden – alles natürlich unter der Beachtung hoher Qualitätsmerkmale. Ist eine Seite geeignet, planen und schreiben sie dafür redaktionellen Content. Analysen von bestehenden Backlinks und der Abbau negativer Backlinks gehören genauso zur täglichen Arbeit der ehemaligen Linkmanager wie die Betreuung der Kunden. Insgesamt bietet ABAKUS inzwischen über 15 mit OffPage-SEO zusammenhängende Dienstleistungen an. Bei ABAKUS Internet Marketing war es also langsam an der Zeit, den Namen dieses Teams zu ändern, um dem umfangreichen Arbeitsbereich gerecht zu werden.

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estos LiveChat 2: Software für digitale Kundenansprache und Videoberatung jetzt verfügbar

Ab sofort gibt der Starnberger Hersteller die Version 2 von LiveChat frei: Die Software erweitert die klassischen Kontaktmöglichkeiten um interaktive Touchpoints. Unternehmen können mit Kunden und Interessenten digital direkt über die Webseite kommunizieren. Über das Webseiten Widget, das Kontaktportal oder die multimediale Visitenkarte bieten sie geeignete Ansprechpartner mit Kontaktmöglichkeiten wie Text Chat oder Video Chat an. Stärkere Kundenbindung und -zufriedenheit, höhere Produktivität, verbesserte Customer Journey und höhere Conversion-Rate sind die wesentlichen Vorteile. Die direkte, persönliche Interaktion über Webseiten passiert ohne medialen Bruch. Der Interessent tritt früher als bisher mit einem Mitarbeiter des Unternehmens in Kontakt und klärt wichtige Fragen. Die Entscheidungsprozesse verkürzen sich dadurch. „Gerade die Beratung per Video, von Angesicht zu Angesicht, bietet die Möglichkeit, einen fast persönlichen Kontakt zum Kunden oder Interessenten herzustellen“, erklärt David Welzmiller, Deputy Head of Product Management, bei estos. „Die Videoberatung funktioniert browserbasiert über WebRTC. Seitens des Kunden sind kaum technische Anforderungen zu erfüllen.“

Das Webseiten Widget blendet einen Mitarbeiter des Unternehmens mit Profilbild, Verfügbarkeitsstatus und Kontaktmöglichkeiten auf den Webseiten ein. Sucht ein Interessent beispielsweise nach bestimmten Informationen zu einem Produkt oder einer Dienstleistung, kann er direkt und unkompliziert mit dem empfohlenen Ansprechpartner über Text, Audio und Audio/Video Chats in Kontakt treten. Das Webseiten Widget kann auf der gesamten Unternehmenswebseite oder nur auf ausgewählten Produktseiten integriert werden. Das Kontaktportal präsentiert ausgewählte Mitarbeiter über die Webseite und stellt Präsenz Informationen und Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung. Besucher können einen passenden Ansprechpartner über Text, Audio und Audio/Video Chat erreichen. Die multimediale Visitenkarte kann einfach als Link verschickt, dem E-Mail Footer oder einer Visitenkarte hinzugefügt werden. Sie verweist auf eine persönliche webbasierte Profilseite mit Verfügbarkeits- und Kontaktinformationen sowie Möglichkeiten der Kontaktaufnahme.

LiveChat 2 bietet nicht nur einen weiteren Kommunikationskanal. Durch die automatische Präsenzsynchronisation bleiben die Verfügbarkeiten aktuell. Webseitenbesucher können intelligent auf Berater verteilt werden, beispielsweise aufgrund der Auslastung sowie der Priorisierung des zuletzt Gesprochenen. Berichte und Analysen können durch die serverseitige Protokollierung oder die Integration in Google Analytics und Matomo erstellt werden. Das erleichtert es gleichzeitig, die Berater zu organisieren. „Mit LiveChat 2 haben wir eine Software entwickelt, mit der Unternehmen einen weiteren Kommunikationskanal anbieten, der eine durchgängige digitale Customer Experience sichert“, resümiert David Welzmiller. „Darüber hinaus bietet die Software praktische Funktionen, die Kommunikation zu organisieren, zu dokumentieren und damit noch gezielter auf den Kunden einzugehen.“

Verfügbarkeit und weitere Informationen

LiveChat 2 ist ab sofort bei estos, qualifizierten Fachhändlern und Systemintegratoren als Controlled Release, und damit ausschließlich in der DACH-Region, verfügbar. Weitere Informationen unter http://www.estos.de/produkte/livechat

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Neu: Page-Domains für Webpages

Larry Page, der Google-Gründer, hat sicherlich seine Freude daran: Google bringt die Page-Domain auf den Markt. Und sicherlich ist die Page-Domain die optimale Domain für alle Familien, die Page heißen. Doch so kurz ist das Angebot der Page-Domains nicht gedacht. Die Page-Domain ist die Domain für die Webpage.

Page-Domains sind die ultimative Domains für Ihre Webseite: Bei den Page-Domains handelt es sich um "sprechende Domains". Wenn Sie eine Webseite über sibirische Tiger machen wollen, dann registreren Sie einfach: tiger.page.

Google Registry hat dafür gesorgt, daß alle Page-Domains zur "HSTS preload list" hinzugefügt werden. Die Page-Domain ist ein sicherer Namensraum, was bedeutet, daß https für alle Webseiten unter .page erforderlich ist. Sie können zwar eine Page-Domain auch kaufen und die Page-Domain parken, aber sie funktioniert in einem Browser nur mit SSL Verschlüsselung.

Der ICANN-Prozess der Einführung neuer Top Level Domains schreitet fort. Die Registrierungsstelle der Page-Domains hat den 27.August 2018 als Beginn der Sunrise Period festgesetzt. In der Sunrise Period können Markeninhaber Domains bevorzugt registrieren. Interessenten für die Sunrise Period müssen sich beim Trademark Clearinghouse anmelden.

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

"Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser."

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die neue Page-Domain. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:

"Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern."

Hans-Peter Oswald

http://www.domainregistry.de/… (Deutsch)
http://www.domainregistry.de/… (English)

P.S.: Mich würde es nicht wundern, wenn larry.page auf der
Liste der von Google reservierten Domains steht.

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Mit MindManager die Arbeitsproduktivität steigern

Im Rahmen der MindManager® Webinarreihe findet am Freitag, den 29. Juni 2018 um 14.00 Uhr das nächste Webinar statt. Diesmal erfahren die Teilnehmer, wie sie ihre täglichen Aufgaben effektiver koordinieren und erledigen können. „Wege zur Verbesserung der Arbeitsproduktivität mit MindManager“ lautet der Titel des Webinars, das sich in erster Linie an Manager, Teamleiter und -mitglieder sowie Einzelkämpfer wendet.

Die Produktivität und Leistungskraft jedes Einzelnen ist in der heutigen Arbeitswelt ein wichtiges Gut. Da im Berufsalltag aber immer mehr Informationen, Unterbrechungen und Ablenkungen lauern, ist es zunehmend schwer den Überblick zu behalten und sich auf das Wesentlich zu konzentrieren. Hier setzt das Webinar an und gibt Tipps, wie man sich trotz der täglichen Informations- und Reizüberflutung produktiv organisieren kann.

Das Webinar zeigt, wie Informationen jeder Art in MindManager strukturiert und transparent darstellbar sind. Die Teilnehmer erfahren von Dr. Steven Bashford, wie sie Ideen, Entscheidungen und Notizen in einer Map festhalten, damit sie jederzeit für die weitere Bearbeitung zur Verfügung stehen. „Ich zeige, wie sich externe Informationsquellen, beispielsweise Webseiten, Ordnerstrukturen oder SharePoint Sites in eine Map einbinden lassen. Außerdem gebe ich Tipps, wie einfach sich Prioritäten, Deadlines und Abhängigkeiten mit MindManager visualisieren lassen“, sagt Dr. Steven Bashford, der darüber hinaus auch demonstriert, wie sich mit der Mindmapping-Methode positive Effekte in der Teamarbeit erzielen lassen.

Mehr Informationen zum Webinar und Anmeldung unter: https://bit.ly/2Mr2TYh

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Drupal 8.0 jetzt auch mit automatischem Datenschutz Service von janolaw nutzbar

Die Modifizierung der schon bestehenden Drupal Anbindung durch die Conspir3D GmbH ermöglicht es den Besitzern einer Webpräsenz, sei es private Homepage oder die Firmenwebseite, diese automatisch rechtlich aktuell zu halten.

Mit der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) geraten auch Webseiten und Blogs in den Fokus von Abmahnern. Eine unzureichende oder veraltete Datenschutzerklärung kann teuer werden. Datenschutzverstöße können von den zuständigen Aufsichtsbehörden mit Geldbußen von bis zu 20.000.000 Euro oder von bis zu 4% des gesamten weltweiten Jahresumsatzes verfolgt werden. Daneben droht bei fehlerhaften und jedermann online einsehbaren Datenschutzerklärungen auch die Gefahr von einem Verbraucherschutz- oder Wettbewerbsverband abgemahnt zu werden.

Die janolaw AG hilft bei der Absicherung eines Onlineauftritts. In wenigen Schritten erstellt der Inhaber einer Internetpräsenz online einfach und bequem die notwendigen Rechtstexte. Die juristischen Hintergründe müssen im Detail dazu nicht bekannt sein. Die Dokumente werden durch die online Beantwortung über www.janolaw.de mittels einen durch Rechtsanwälte bereit gestellten Frage-Antwort Katalog erstellt. Im Falle von rechtlichen Neuerungen oder veränderter Rechtsprechung werden die Texte automatisch über die von der Conspir3D GmbH weiter entwickelte Drupal Anbindung aktualisiert und sind dadurch dauerhaft abmahnsicher.

Über Conspir3D GmbH
Die Firma Conspir3D GmbH wurde ursprünglich als Firma Code-WorX 2005 von Jan Giebels gegründet. Durch eine Umfirmierung im Jahre 2016 entstand die Conspir3D GmbH.
Ziel des Unternehmens ist es, professionell Kunden im Bereich der additiven Produktion als auch im Rapid Prototyping zu beraten, zu schulen und individuelle Lösungen zu erarbeiten. Aufgrund der Historie werden auch Leistungen in klassischen IT-Bereichen angeboten. Unterstützt werden Kunden bei branchen- und maschinenspezifischen Eigenentwicklungen rund um alle Bereiche der formgebenden Technologien. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um klassische CNC Anlagen oder moderne 3D-Drucker handelt. Ebenso fungiert die Conspir3D GmbH als Technologieintegratoren, die klassische Produktionsverfahren mit modernen Technologien verbinden und dem Kunden somit einen erheblichen Marktvorsprung verschaffen. Speziell die Integration von Rapid Manufacturing in die bestehende IT-Systemlandschaft schließt die Lücke zwischen Produktentwicklung und Produktion.

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Projekt INVITA zieht Halbzeitbilanz

Bereits seit September 2016 beschäftigt sich die Deutsche Angestellten-Akademie Hannover mit den aktuellen Herausforderungen der Pflegebranche. Ausgangspunkt für das eigens dafür initiierte Projekt „INVITA“ ist die wachsende Zahl Pflegebedürftiger, die hohen Arbeitsbelastungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die damit verbundene eklatante Personalverknappung.

Es geht also um jene kritischen Faktoren, die nicht nur neue praxistaugliche Lösungsansätze fordern, sondern auch im gesamtgesellschaftlichen Kontext eine Neubewertung verlangen, will man die Probleme der Zukunft nachhaltig lösen. „INVITA“ beschäftigt sich deshalb unter anderem mit einer gleichstellungsförderlichen, interkulturellen Unternehmenskultur, die es verstärkt Frauen mit einem Migrationshintergrund ermöglicht, in der Branche tätig zu werden. Notwendige Rahmenbedingungen sollen über das Projekt aufgebaut oder verbessert werden. Dazu gehören eine gleichstellungsförderliche und kultursensible Unternehmensführung, eine Erhöhung der Weiterbildungsbeteiligung sowie die Verringerung der Arbeitsbelastungen von Frauen durch gezielte Gesundheitsvorsorge.

Parallel dazu stellt sich INVITA einer Vielzahl neuer Herausforderungen, die Anstellungen von Beschäftigten mit Migrationshintergrund mit sich bringen. Sprachschwierigkeiten im beruflichen Kontext, Unterschiede im Pflegeverständnis, Diversität und Anerkennung ausländischer Ausbildungsgänge – Herausforderungen, die über das Projekt offen angepackt werden und mit Lösungsansätzen versehen werden. Das Konzept von „INVITA“ geht deshalb nicht von der häufig üblichen Defizitorientierung aus, da Beschäftigte mit Migrationshintergrund eben auch jene Kompetenzen aufweisen, die für die Unternehmen einen zusätzlichen Mehrwert bedeuten können. „Diese besonderen Talente zu identifizieren und ihnen einen Raum zur Entfaltung zu ermöglichen, das ist wesentlicher Teil von INVITA“, so Martina Glienke, die das vom Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderte Projekt leitet.

Bereits nach eineinhalb Jahren Laufzeit ist das Projekt sehr erfolgreich. Besonders Angebote zur „Kommunikations- und Teamkultur“, über „Führungskräfteprogramme“ und „berufliche Sprachkompetenz“ wurden durch die Pflegeunternehmen stark nachgefragt. Als Kernstück der zweiten Projekthälfte wird zurzeit die Qualifizierung zum/zur „Interkulturellen Berater/in“ vorbereitet. Ziel dieser Weiterbildung ist die Ausbildung von Ansprechpartner/innen als Schnittstelle zwischen der Leitungsebene, dem Pflegepersonal mit Migrationshintergrund und dem Pflegepersonal ohne Migrationshintergrund.

Weitere Informationen finden Sie auf den Webseiten:

https://daa-hannover.de/…
http://www.initiative-fachkraefte-sichern.de/…

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