VDE-zertifizierte Fortbildung zur Fachkraft für Glasfaserinstallation!

Das Seminar zur Fachkraft für Glasfaserinstallation (VDE) ist eine vom VDE VERLAG, in Kooperation mit namhaften Herstellern und Wissenschaftlern, entwickelte 4-tägige Fortbildung für Installateure, die ihresgleichen sucht. Fachkräfte für Glasfaserinstallation werden nicht nur im aktuell wachsenden Markt für die Errichtung und den Betrieb von Breibandnetzen, sondern auch in Rechenzentren und bei Hausanschlüssen eingesetzt.

Breitband zum Anfassen! Die Weiterbildung vermittelt zentrale Fähigkeiten und Fertigkeiten in der Glasfaserinstallation und zur Lichtwellenleitertechnik (LWL Technik). Wesentliche Arbeitsmethoden der LWL Technik werden von den Absolventen nach erfolgreicher Beendigung der Weiterbildung beherrscht. Die Teilnehmer erlernen Kenntnisse über den Aufbau, das Verlegen, das Spleißen und den Abschluss von LWL Kabeln. Des Weiteren werden die Kursteilnehmer mit dem Aufbau von LWL Übertragungsstrecken und den grundlegenden Begriffen und Funktionsweisen der optischen Nachrichtenübertragung vertraut gemacht.

  • Großer Praxisanteil
  • Realitätsnahe Ausbildung angehender Glasfaserinstallateure
  • Die Teilnehmer montieren LWL-Hauben- und Durchgangsmuffen, trainieren die Installation von Gebäudeabschlüssen und LWL-Wohnungsboxen sowie LWL-Patchpanels
  • Simulation und Nachbildung verschiedener Netze und Netzebenen

Das nächste 4-tägige Seminar startet ab 25. Januar 2019 in Berlin. 
Jetzt anmelden unter: https://www.vde-verlag.de/seminare/pi0700036

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Fachpartner SMA Wechselrichter Reparaturen Service

Der Solarmarkt ist geprägt von Veränderungen und die Kundenbedürfnisse verschieben sich: längst steht die Unabhängigkeit von steigenden Stromkosten im Fokus. Photovoltaik-Anlagen haben sich zu komplexen Energiemanagement-Systemen entwickelt. Um diesen Anforderungen im Markt stets gerecht zu werden, stehen permanente Weiterbildung und das Eingehen von professionelle Partnerschaften an oberster Stelle. iKratos ist daher eine Partnerschaft mit dem Weltmarktführer für Wechselrichter eingegangen: SMA Solartechnology AG aus Niestetal bei Kassel.

iKratos hat rund 22.000 Wechselrichter in den letzten 20 Jahren verbaut – 80 Prozent davon mit SMA Wechselrichtern, die als ein Garant für höchste Qualitätsansprüche gelten.

Als SMA Solar Fachpartner hat iKratos einen exklusiven Zugang zur Partnerhotline für Servicefragen, eine bevorzugte Betreuung durch den SMA Vertrieb und den exklusiven Zugang zu professioneller Marketingunterstützung und umsatzstärkenden Maßnahmen.

Die Partnerschaft bzw. die enge Kooperation mit SMA garantiert eine gezielte und exklusive Weiterbildung zu aktuellen Themen und Technologien. iKratos gewährleistet damit auch direkte Informationen über Neuheiten zu erhalten und diese selbstverständlich auch umgehend an die Kunden weitergeben zu können. Daher wird das Motto über den Vorsprung durch Wissen und Technologie fachgerecht umgesetzt. Das Team von iKratos ist stolz auf dem gemeinsamen Marktauftritt, da beide Betriebe bereits mit großem Engagement und Anspruch erfolgreich im Photovoltaik-Markt agieren und sich zukünftig noch konzentrierter gegenseitig unterstützen werden. Der direkte und schnelle Dialog lässt in Zukunft eine intensive Zusammenarbeit zwischen SMA und iKratos entstehen.

Nutzen auch Sie die Vorteile der konstruktiven Partnerschaft: iKratos bietet vergünstigte Garantieverlängerung für SMA Kunden – auch in Sachen Wartung, Reparatur, Service und Sicherheit.

Informationen erhalten Sie unter Tel 0800 9928000 oder per e-mail Kontakt@ikratos.de.

iKratos Solar und Energietechnik GmbH

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Was macht einen Arbeitgeber für Pflegekräfte attraktiv?

„Der Pflegeberuf an sich ist ein schöner“, sagt Annekarin Leismann. Ungewohnte Töne, überwiegen derzeit doch eher die Negativschlagzeilen in den Medien: Akkordarbeit, Überlastung, ständiger Zeitdruck, schlechte Bezahlung. Und auch die Ergebnisse des Deutschen-Gewerkschaftsbund-Index zu Arbeitsbedingungen in der Pflege von 2018 zeichnen kein schönes Bild: Knapp die Hälfte der Befragten gab darin an, häufig Abstriche bei der Qualität ihrer Arbeit machen zu müssen, um überhaupt das Arbeitspensum zu schaffen. Aber es gibt eben auch eine andere, positive Seite, die oft vergessen wird. „Die Betrachtung ist meist nicht differenziert genug: ja, es ist harte Arbeit, und ja, die Bezahlung ist nicht immer gut. Aber das Berufsbild bietet Abwechslung und Aufstiegschancen wie kaum eine andere Branche. Und am Ende des Tages bekommt man viel von den Bewohnern zurück!“

Die 45-jährige gelernte Fotografin weiß, wovon sie spricht: Als Quereinsteigerin in der Pflegebranche hat sie den Beruf von der Pike auf gelernt. Altenpflegeausbildung, Weiterbildung in verschiedenen Bereichen, sogar eine Anstellung als Dozentin in der Altenpflege. Und heute? Heute hat sie nicht nur eine Heimleitung inne, sondern baut als Regionalleiterin den Pflegeverbund Saartal auf – beim Schwesternverband Pflege und Assistenz gGmbH. „Mit diesem Träger sind wir in einer recht guten Situation. Selbst wenn es um die Anwerbung von Pflegekräften geht, können wir nicht klagen“, zieht Annekarin Leismann Bilanz. Ein Umstand, der in der Historie der Organisation begründet liegt: 1958 gegründet aus einem Berufsverband heraus, war das Ziel schon damals, den akuten Mangel an qualifizierten Pflegekräften beseitigen zu helfen.

Doch wie macht man den Pflegeberuf heute – gerade für junge Menschen – attraktiv? Beim Schwesternverband setzt man auf gesundheitsfördernde, ergonomische Arbeitsplätze, moderne Technologien, die Arbeitsabläufe erleichtern, eine Auditierung, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bestätigt – und nicht zuletzt: eine umfassende Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter durch eigene Altenpflegeschulen. „Der beste Weg, um heute an qualifiziertes Fachpersonal zu kommen“, bestätigt Annekarin Leismann. Derzeit arbeiten 3.500 Menschen beim Schwesternverband an mehr als 40 Standorten im Dienste von Senioren und Behinderten. 40 davon in Dudweiler, wo im Mai 2018 das Haus Friedrich Ludwig Jahn eröffnet wurde – ein neues Zuhause für bis zu 110 Menschen. Stolz schwingt mit, wenn Annekarin Leismann durch die hellen Fluren geht. Kein Wunder! Dass die Bewohner sich hier wohl fühlen und optimal versorgt werden, dafür hat die Heimleiterin persönlich gesorgt: „Ich durfte das Projekt mitgestalten – vom Entwurf bis zum Einzug, vom Besteck bis zu den Gerätschaften.“

Als es um die Technologie ging, die ins Haus Friedrich Ludwig Jahn Einzug halten sollte, standen für die Heimleiterin – neben der Gesundheitssicherheit der Bewohner – die Arbeitssicherheit und Entlastung der Mitarbeiter im Fokus: „Gerade am Anfang, wenn alles neu ist, muss man als Leiter sehr sensibel sein, ob die Geräte und Prozesse angenommen werden. Hier hilft Erfahrung, um zu wissen, was funktioniert und was nicht.“ Und wenn es um die Aufbereitung von Steckbecken und Urinflaschen geht, ist man sich in nahezu allen Einrichtungen des Schwesternverbands einig, was funktioniert: die Technologie von Meiko. „Qualität, Lebensdauer, Service – das hat uns überzeugt. An manchen Standorten stehen Meiko-Steckbeckenspüler, die schon 35 Jahre alt sind, störungsfrei laufen und unsere Ansprüche an die Hygiene erfüllen“, so Annekarin Leismann. Und so entschied man sich bei den Pflegearbeitsräume des Hauses Friedrich Ludwig Jahn für die TOPIC-Steckbeckenspüler. „Pflege ist gerade in diesem Bereich ganz sensibel. Daher ist uns die Orientierung an Expertenstandards wichtig“, erklärt die Fachkraft. Ein Anspruch, der über die Technologie hinausgeht. So werden auch Schulungen angeboten, in denen die Pflegekräfte lernen: Was für eine Inkontinenz liegt vor? Wie kann ich ihr entgegen wirken? Ziel ist es, eine bedarfsgerechte Versorgung gewährleisten zu können – und so die Pflegequalität zu erhöhen.

Mitspracherecht – und einen klaren Favoriten – hatte Annekarin Leismann auch, als es um die Ausstattung der Stationsküchen und des Multifunktionsraums für Geburtstage und Events ging: „Ich wollte von Anfang an die M-iClean U von Meiko haben! Die halbgewerblichen Maschinen laufen für unsere Ansprüche zu lange und müssen regelmäßig desinfiziert werden.“ Genau das sind Details, die den Mitarbeitern unnötig Arbeit verursachen! Ein weiterer Pluspunkt: der ergonomische Einbau der Spülmaschine auf Arbeitshöhe. „So müssen sich die Mitarbeiter nicht mehr bücken. Und das macht einen großen Unterschied! Es wird sogar aktiv nach gesundheitsfreundlichen Arbeitsplätzen gefragt. Das zeigt, welchen Stellenwert das Thema bei den Mitarbeitern hat“, sagt Annekarin Leismann.

Bessere Arbeitsbedingungen sind für den Schwesternverband die Lösung, um angesichts des sogenannten Pflegenotstands neues qualifiziertes Personal zu gewinnen und alte Mitarbeiter mit ihrem wertvollen Fachwissen zu binden. Ein weiterer Vorteil: Wenn man den Arbeitsaufwand – durch ausreichend Personal, effiziente Prozesse und moderne Technologien – reduziert, bleibt automatisch mehr Zeit für das Wesentliche, nämlich die Arbeit mit den Bewohnern des Hauses Friedrich Ludwig Jahn. Und dass diese hier noch „ein Erleben“ haben, ist Annekarin Leismann besonders wichtig. Ob es um das Eindecken des Tisches geht oder das Kochen von Konfitüre für den Weihnachtsmarkt. Oder einfach nur ums Erzählen und Zuhören. So betrachtet, kann der Pflegeberuf tatsächlich ein ganz schöner sein. Wenn die Bedingungen stimmen.

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SKZ-Akademie: Erste Abschlüsse zur Fachkraft Kunststoffverarbeitung

Die berufliche Weiterbildung ist ein komplexes Thema. Jedes Unternehmen und jeder Teilnehmer bringt unterschiedliche Voraussetzungen mit und verfolgt mit der Anmeldung zu einem Kurs unterschiedliche Ziele. Diese Individualität erfordert eine hohe Flexibilität in Bezug auf die angebotenen Inhalte, Kurse und Abschlüsse.

Seit 2017 bietet die SKZ-Akademie für die Kunststoffindustrie genau das: zahlreiche Möglichkeiten, die erforderlichen Weiterbildungsmaßnahmen zu gegebener Zeit und mit individuell ausgewählten Themen zu ergreifen. Mit dem SKZ-Kunststoff-Pass erhalten die Teilnehmer zudem eine Kontrolle über ihre geleistete Weiterbildung und einen roten Faden, der sie bis zu einem Abschluss und darüber hinaus begleitet.

Den Erfolg dieses Konzepts rund um den SKZ-Kunststoff-Pass zeigen die ersten Abschlüsse zur Fachkraft Kunststoffverarbeitung bereits ein Jahr nach dem Startschuss der SKZ-Akademie. Marcus De Vries von der Südkabel GmbH und Christopher Baldauf von der Maschinenfabrik Reinhausen GmbH begannen ihre individuelle Weiterbildung mit den Basics. Sie belegten Einstiegskurse zur Werkstoffkunde, zur Verarbeitung von Kunststoffen und zur Materialbereitstellung. Diese Kurse ebneten den Weg für vertiefende, praxisnahe Wahlmodule zur Extrusion und zum Spritzgießen. Kurse, die direkt auf die Tätigkeitsbereiche der Teilnehmer in ihren jeweiligen Unternehmen zugeschnitten waren. Die anspruchsvolle schriftliche Abschlussprüfung bestanden beide Absolventen dank der erstklassigen Ausbildung ohne Probleme.

Herr De Vries war von der SKZ-Akademie begeistert: „Die Weiterbildung am SKZ hat Spaß gemacht und war durch die verschiedenen Kurse und Wahlmöglichkeiten auch sehr abwechslungsreich. Ich konnte mein neues Wissen als Fachkraft für Kunststoffverarbeitung direkt in meinem Job umsetzen." Und auch Herr Baldauf kann die Weiterbildung am SKZ nur empfehlen: „Der Abschluss der SKZ-Akademie ist eine überaus sinnvolle Weiterbildung und jedem Mitarbeiter zu empfehlen der mit industriellen Kunststoffbauteilen zu tun hat. Selbst als Fachfremder sorgen die ausgewählten Kurse für ein fundiertes Grundwissen in sämtlichen Kunststoffbereichen.“

Neben der Fachkraft Kunststoffverarbeitung bietet die SKZ-Akademie auch Abschlüsse als Compoundeur, Extrudeur oder Colorist an. Im Bereich Spritzgießen werden zudem Experten und Spezialisten für die Qualitätssicherung, die Prozessoptimierung sowie die Entwicklung ausgebildet. Die SKZ-Akademie schafft damit eine Weiterbildung nach Maß – so individuell wie der Bedarf der Kunststoffindustrie.

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Neuer Artikel von Prof. Peter Niermann in der HR Performance

Technologiebasiertes Lernen wird in der digitalen Transformation zunehmend wichtiger, da sich der Veränderungsdruck auf die Unternehmen immer weiter erhöht. In den kommenden Jahren werden weitaus mehr Jobrollen verschwinden als neue entstehen. Somit stellen Ausgaben für Personalentwicklung durch digitales Lernen keine Kosten dar, sondern gehören zu nötigen Investitionen in die Zukunft. Dafür ist aber zunächst ein Umdenken in den Köpfen von Lernenden und Führungskräften notwendig, da viele Lern- und Unternehmensstrukturen heutzutage veraltet sind.

Neue Angebote nötig für das Curriculum der digitalen Welt

Das Problem fängt bereits in der Schule an, in der sich der Lehrplan fast ausschließlich mit den gängigen Fächern wie Deutsch, Mathe und Fremdsprachen befasst, anstatt den Schülern auch zukunftsorientierte Gebiete näher zu bringen. Zu diesen gehören Computer-Skills und sogenannte “Skills for the Future“, wie z.B. kritisches Denken. Der Fokus liegt momentan auch darauf ein lebenslanges Lernen zu fördern. Dies wird vor allem durch mobile Lerninhalte ermöglicht, denn diese haben den Vorteil, dass der Lernende sie überall bei sich trägt und sie zudem noch individuell skalierbar sind.

Mit Education Technology (EdTech) spielerisch lernen

Heutzutage ist bekannt, dass der Großteil des Lernens erst bei der Interaktion mit der sozialen Umwelt geschieht. Somit ist es wichtig, digitale Lernmethoden mit dem sozialen Austausch im realen Leben zu kombinieren und somit ein motivierendes Lernklima zu schaffen. Durch EdTech ist es ebenfalls möglich geworden, dem Menschen objektives Feedback zu geben und mithilfe von Algorithmen neue Lerninhalte individuell an den Lernfortschritt anzupassen, um einen langfristigen Lernerfolg zu erreichen.

Um mehr  über dieses Thema zu erfahren finden Sie einen spannenden Artikel von Prof. Dr. Peter Niermann – Gründer und Managing Director von straightlabs GmbH & Co. KG – in der HR Performance 6/2018.

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Legionellen-Risiken kennen und vermeiden

Wie lassen sich Legionellenausbrüche wirksam verhindern? Die VDI-Fachkonferenz  „Legionellen aus Rückkühlwerken“ am 26. und 27. Februar 2019 in Düsseldorf zeigt, wie sich Anlagen schützen lassen und ermöglicht den Erfahrungsaustausch zur 42. BImSchV.

Legionellenausbrüche wie zum Beispiel in Warstein oder Jülich lassen die Öffentlichkeit aufhorchen. Auch der Gesetzgeber hat die Risiken erkannt und mit der 42. Verordnung zum Bundes-Immissionschutzgesetz (BImSchV) die Weichen für eine bessere Kontrolle von Verdunstungs-kühlanlagen, Kühltürmen und Nassabscheidern gestellt. Über die Erfahrungen im Zuge der Umsetzung diskutieren Fachleute aus Wirtschaft, Wissenschaft und Behörden auf der  3. VDI-Fachkonferenz „Legionellen aus Rückkühlwerken“.

Seit gut anderthalb Jahren ist die 42. BImSchV in Kraft. Für Anlagenbetreiber verbinden sich damit weitreichende Änderungen bei Errichtung, Betrieb, Wartung, Instandhaltung, Neubau oder Gefährdungsbeurteilung. So gilt unter anderem eine Anzeigepflicht für alle neuen und bestehenden Anlagen. Hinzu kommen weitere Pflichten für Anlagenbetrieber wie etwa betriebsinterne Überprüfungen des Nutzwassers, Laboruntersuchungen, das Führen eines Betriebstagebuchs, Anlagenprüfungen durch Sachverständige oder Inspektionsstellen.

Auf der Konferenz „Legionellen aus Rückkühlanlagen“ diskutieren Betreiber, Planer, Behördenvertreter und Experten von unabhängigen Instituten. Der Erfahrungsaustausch im Umgang mit der 42. BImSchV soll den Teilnehmern neue Denkanstöße für die eigene Betriebspraxis sowie Einblicke in beispielhafte Vorgehensweise geben. Wie lassen sich Anlagen wirksam vor Legionellenausbrüchen schützen, wie kann ein hygienisch einwandfreier Anlagenbetrieb sichergestellt und überprüft werden? Diese Fragen aus der Praxis stehen im Mittelpunkt der VDI-Fachkonferenz.

Zu den inhaltlichen Schwerpunkten zählen:

  • Zuordnung und Ausnahmeregelungen wie Hybridanlagen
  • Umgang mit Zweifelsfragen und Ausnahmegenehmigungen
  • Umsetzung einer Gefährdungsbeurteilung aus Sicht eines Sachverständigen
  • Strategien zur Überwachung und Einsatz von Bioziden
  • Praktische Erfahrungen aus der Laborüberwachung
  • Problematik und Qualität bei der Probenahme

Spezialtag zur Gefährdungsanalyse

Bereits am 25. Februar findet ein Spezialtag zum Thema „Anforderungen an die Gefährdungsanalyse“ statt. Aufgrund der Vielzahl unterschiedlicher Anlagenkonzepte, Betriebsweisen und Anwendungssituationen sind die Bedingungen, unter denen eine gesundheitsgefährdende Legionellenvermehrung eintreten kann, stets individuell zu betrachten. Der Spezialtag widmet sich daher den wesentlichen Einflussgrößen zum Schutz vor Legionellen sowie der Frage, wie eine unternehmensspezifische und zugleich normgerechte Gefährdungsanalyse zu konzipieren ist.

Anmeldung und Programm unter https://www.vdi-wissensforum.de/weiterbildung-bau/legionellen-aus-verdunstungskuehlanlagen/ oder über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telefon: +49 211 6214-201, Telefax: -154.

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Exzellenz in der Ausbildung. Logwin Österreich als „Lehrbetrieb des Jahres“ nominiert

Aus- und Weiterbildung sind tragende Säulen der Unternehmensentwicklung von Logwin. Für seinen außerordentlichen Erfolg in Sachen Ausbildung wurde Logwin in Österreich nun auch offiziell gewürdigt. Die Wirtschaftskammer Salzburg hat das Unternehmen im November 2018 aufgrund eines eingereichten Lehrlingskonzepts und angesichts der besonders positiven Lehrlingsbilanz als „Lehrbetrieb des Jahres“ in der Kategorie Mittelbetrieb nominiert.

Im Einklang mit der konzernweiten Ausrichtung legt Logwin Österreich einen besonderen Fokus auf die Nachwuchsförderung und bildet Lehrlinge in den Berufen Speditionskaufmann/-kauffrau, Speditionslogistiker/-in und Betriebslogistikkaufmann/-kauffrau aus. Logwin bietet dabei in seiner Lehrlingsakademie neben der klassischen Ausbildung im dualen System ein ganzheitliches Zusatzangebot. Ziel ist es, die persönlichen Potentiale jedes einzelnen Auszubildenden zu erkennen und stärkenorientiert weiterzuentwickeln. Auch gemeinsam gestaltete Aktionen, wie z.B. jährliche Lehrlingstage, schweißen die Lehrlinge als Team zusammen, fördern Sozial- und Persönlichkeitskompetenz und unterstützen schon in der Ausbildung dabei, ein persönliches internes Netzwerk aufzubauen.

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Praxisbegleitende Weiterbildung „Bildungsberatung & Kompetenzentwicklung“

Die Hochschule Bremen (HSB) bietet ab Februar 2019 die berufsbegleitende einjährige Weiterbildung „Bildungsberatung & Kompetenzentwicklung“ an. Am 10. Januar 2019 findet dazu ab 17 ein Informationsabend statt. Dort können im persönlichen Gespräch Fragen zum Ablauf, Inhalt und der Finanzierung der einjährigen Qualifizierung geklärt werden. Veranstaltungsort: Hochschule Bremen, Werderstraße 73, Raum A 204.

Bildungsentscheidungen sind wichtige Lebensentscheidungen. Eine gute Bildungsberatung unterstützt und berät Menschen individuell, um ihre Bildungs-, Entwicklungs- und Lernprozesse zu gestalten. Bildungsberatung ist auf jeder Bildungsstufe und in jedem Alter für die berufliche und private Planung sinnvoll.

Um bedarfsgerecht zu beraten müssen Bildungsberaterinnen und Bildungsberater sich ein Bild über die Fähigkeiten, Kompetenzen und Interessen der zu Beratenden machen und die Selbständigkeit dieser fördern. Hierzu benötigen Bildungsberater eine Vielfalt von Beratungstechniken und eigene Reflexion, um die Beratungsprozesse angemessen steuern zu können.

Die Hochschule Bremen bietet daher ab Februar 2019 die berufsbegleitende einjährige Weiterbildung „Bildungsberatung & Kompetenzentwicklung“ an. Diese anerkannte Fortbildung ist Teil eines bundesweiten Verbundes der regionalen Bildungsberatung in Deutschland (Verbund RQZ). Praxisorientiert verstärkt und ergänzt sie vorhandenes Know-how und trägt damit zu einer berufsbegleitenden Professionalisierung bei.

Die Qualifizierung startet am 28. Februar 2019. Für Kurzentschlossene wird am 10. Januar 2019 um 17 Uhr am Standort Werderstraße der Hochschule Bremen (Raum A 204) ein Informationsabend angeboten. Im persönlichen Gespräch werden Fragen zum Ablauf, Inhalt und der Finanzierung der einjährigen Qualifizierung geklärt. Zur besseren Planung besteht die Möglichkeit der unverbindlichen Online-Anmeldung zum Informationsabend unter www.hs-bremen.de/bildungsberatung (Veranstaltung 9995).

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Nachrichtenagentur spot on news gründet eigene Akademie

Die Nachrichtenagentur spot on news engagiert sich verstärkt in der Aus- und Weiterbildung von Journalisten und gründet hierzu eine eigene Akademie.

Ab Januar 2019 startet Deutschlands führende Nachrichtenagentur für Entertainment und Lifestyle mit einer neuen Institution: Mit der spot on news academy schafft das Unternehmen einen Rahmen für die Aus- und Fortbildung von Redakteuren. Auf dem Lehrplan stehen vor allem Themen, die für den digitalen Journalismus von besonderer Bedeutung sind. In regelmäßigen Kursen und Workshops werden Themen wie Sprachassistenten-Journalismus, Social Media, Zeitmanagement, Suchmaschinenoptimierung, Keyword-Tagging, Teasering, Video-Produktion, multimediales Arbeiten und Presserecht behandelt. Die Kurse werden von renommierten externen Spezialisten inhouse veranstaltet.

„Journalisten müssen im digitalen Zeitalter Zehnkämpfer sein“, so Tobias Lobe, Vorstand und Gründer der spot on news AG. „Die Geschwindigkeit, in der sich die Anforderungen verändern, ist rasant. Mit unserem Angebot stellen wir sicher, dass sowohl Neueinsteiger als auch erfahrene Redakteure immer auf dem Laufenden bezüglich neuester Technologien und Entwicklungen in der Content-Produktion sind.“ Die spot on news academy wird zunächst als internes Projekt starten; eine Öffnung für externe Besucher ist in Vorbereitung.

Direktor der Akademie wird Jan Kahlert, geschäftsführender Redakteur der spot on news AG. Kahlert fungiert bereits als Ausbildungsverantwortlicher und betreut in dieser Funktion nicht nur Volontäre, sondern koordiniert auch Fort- und Weiterbildungsangebote für die gesamte Redaktion.

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12. und 13. Januar: Arbeiten mit Ton im Wochenendseminar „Keramische Formgebung“

Im Studienschwerpunkt "Plastisches Gestalten" bietet die Künstlerin und Dozentin Heidrun Kohnert im Januar in der Werkstatt der Hochschule Bremen ein Wochenendseminar zur künstlerischen Keramik an. Thema der Veranstaltung "Keramische Formgebung III" ist die intensive Auseinandersetzung mit den verschiedenen keramischen Massen, ihren Einsatzmöglichkeiten und ihren Grenzen: VANR 9810 – "Keramische Formgebung III. Grundlagen", 12. und 13. Januar 2019 (ein Wochenende), jeweils 10 bis 17 Uhr sowie ein Termin nach Absprache.

Es werden unterschiedliche Aufbautechniken wie Wulstaufbau oder Plattentechnik vermittelt, ergänzt durch eigenes Ausprobieren an den verschiedenen Tonen bzw. Vertiefung der eigenen Kenntnisse. Dieser Einstieg dient dem Sammeln von Erfahrungen und bietet die Grundlage, aus der Fülle der Möglichkeiten das für die eigene künstlerische Idee geeignete Material und die passende Technik zu finden. Nach einer Trockenzeit können die entstandenen Arbeiten gebrannt und dann mit nach Hause genommen werden.

Die Anmeldung ist online, per E-Mail oder per Fax möglich und sollte möglichst zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn eingetroffen sein. Weitere Informationen und Anmeldung: Martina Gilicki, Hochschule Bremen, Koordinierungsstelle für Weiterbildung, Telefon: 0421 5905-4162, Fax: 0421 5905-4190, E-Mail: koowb@hs-bremen.de, www.kunst.hs-bremen.de.

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