Seminar: Wellen betriebssicher gestalten und optimieren

In Kooperation mit der DIN-Akademie (Beuth Verlag) bietet die TEDATA GmbH im November 2018 drei neue Termine für das Seminar "Wellen betriebssicher gestalten und optimieren" an. Los geht´s am 06.11.2018 in Bochum.

Thema: Trotz kontinuierlicher Weiterentwicklung der Auslegungs- und Herstellungsverfahren kommt es immer wieder zu Ausfällen im Maschinen- und Anlagenbau, die auf Schäden an Wellen und Achsen zurückzuführen sind. Dies kann nicht nur zu schwerwiegenden Unfällen führen, sondern auch hohe Reperatur- und Ausfallkosten zur Folge haben. Um diese Schäden zu vermeiden, stellt die Berechnung der Sicherheit gegen das Auftreten von Bruch- und Verformungsschäden eine erforderliche Maßnahme dar.

Das Seminar vermittelt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern praxisnah das heute aktuelle Grundlagenwissen und die nötige Methodenkompetenz, um einen vollständigen Tragfähigkeitsnachweis für Wellen und Achsen nach anerkannten Normen (DIN 743) und Richtlinien (FKM) sicher implementieren und durchführen zu können. Mit den analytischen Nachweisverfahren erhalten die Teilnehmer konkrete Maßnahme, um Schäden zu vermeiden und um neue Potenziale hinsichtlich Sicherheit, Zuverlässigkeit und Kostenreduzierung zu entdecken.

Zielgruppe: Das Seminar richtet sich an Ingenieure und Fachkräfte aus den Bereichen Entwicklung, Konstruktion und Berechnung. Auch Dozenten von Universitäten und Berufsschulen sowie Fachleute aus Forschungseinrichtungen und Prüfunternehmen können ihr Know-how aktualisieren und erweitern.

Termine: 06.11.2018 Bochum | 08.11.2018 Hamburg | 14.11.2018 Stuttgart

Weitere Informationen gibt es online unter https://www.mdesign.de/de/wissensupdate/seminare/.

 

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Karliczek: Berufliche Weiterbildung attraktiver machen!

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek will das Bildungssystem stärker auf die Digitalisierung ausrichten und die berufliche Weiterbildung zum Meister, Fachwirt oder Betriebswirt vermehrt fördern. "Diese Karrierewege müssen transparenter und attraktiver werden", sagte sie dem IHK-Berufsbildungsmagazin "Position".

"Unser Bildungssystem als Ganzes muss auf die Digitalisierung in der Berufs- und Arbeitswelt und in der Gesellschaft reagieren", betonte die Ministerin im Interview mit dem Magazin, das vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag herausgegeben wird.

"Die richtige Mischung von gut ausgebildeten Absolventen der Berufs- und der Hochschulbildung bildet das Rückgrat unserer Wirtschaft." Deutschland werde weltweit für sein duales Ausbildungssystem geschätzt.

"Schritt für Schritt werden wir Ausbildungsberufe modernisieren und in Bildungsstätten investieren", versprach Karliczek. "Natürlich müssen auch Ausbilder in Betrieben und Bildungsstätten, Lehrkräfte an Berufsschulen sowie Prüfer entsprechend qualifiziert werden."

Wichtig seien zudem Möglichkeiten, sich nach der Ausbildung höher zu qualifizieren – etwa zum Meister, zum Fachwirt oder Betriebswirt. "Diese Karrierewege in der Beruflichen Bildung müssen transparenter und attraktiver werden", betonte die Bundesministerin. "Darüber wollen wir verstärkt informieren und auch unser Förderangebot mit dem Aufstiegs-BAföG ausbauen. Dafür stehen in dieser Legislaturperiode rund 350 Millionen Euro bereit."

Die Ausgabe 4/2018 von "Position" mit dem ausführlichen Interview erscheint am 16. Oktober. Das Magazin, das jeweils zum Quartalsanfang herauskommt, richtet sich vor allem an Ausbilder und Prüfer in den Mitgliedsunternehmen der Industrie- und Handelskammern (IHKs). Mehr Infos, auch zum Bezug, gibt es unter www.ihk-position.com.

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Neue Auszubildende bei der Inka System GmbH

Vier junge Menschen sind am 3. September 2018 mit dem Beginn ihrer Ausbildung bei der Inka System GmbH in Heiligenstadt in ihr Berufsleben gestartet. Damit bildet die Inka System GmbH auch in diesem Jahr wieder drei Feinwerkmechaniker der Fachrichtung Maschinenbau aus. Doch eines ist neu, neben den gewerblichen Auszubildenden gibt es 2018 erstmalig eine Auszubildende zur Industriekauffrau. Die Auszubildenden erwartet eine spannende und abwechslungsreiche Ausbildungszeit mit vielen Möglichkeiten zur persönlichen Entwicklung. Die neuen Nachwuchskräfte haben die Chance direkt an Projekten mitzuarbeiten und selbst Verantwortung zu übernehmen, zudem haben Sie die Möglichkeit an einem spannenden Azubi-Austauschprogramm mit der Schwesterfirma HTG High Tech Gerätebau GmbH in München teilzunehmen. Auch steht den Auszubildenden ein großes Team an Ausbildern und Mentoren zur Verfügung, die jederzeit als Ansprechpartner für die jugendlichen zur Stelle sind.

Wir freuen uns sehr über unsere neuen Auszubildenden und hoffen, dass Sie sich schnell gut einleben und mit Spaß und Freude ihre Ausbildung absolvieren. Unsere Auszubildenden von heute sind die Mitarbeiter von Morgen und damit ein wesentlicher Bestanteil unseres Unternehmenserfolges. Aus diesem Grund sind uns unsere neuen Mitarbeiter besonders wichtig, deshalb investieren wir stark in deren individuelle Förderung und Fort- und Weiterbildung, so Dr. Mirko Doerk der geschäftsführende Gesellschafter.

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Profis leisten was (PLW) – Kammersieger stehen fest

Seit 1951 werden in Deutschland beim Wettbewerb „Profis leisten was“ (PLW) die besten handwerklichen Nachwuchstalente auf Kammer-, Landes- und Bundesebene ermittelt. Teilnehmen kann, wer im Jahr 2018 die Gesellenprüfung erfolgreich abgelegt hat und zum Zeitpunkt der Prüfung nicht älter als 27 Jahre war. Voraussetzung außerdem: Ein gutes Ergebnis bei der Gesellenprüfung.

Im Bezirk der Handwerkskammer Karlsruhe stehen nun die Kammersiegerinnen/-sieger 2018 fest. Insgesamt 64 Teilnehmer (45 Männer, 19 Frauen) bewiesen in 38 Wettbewerbsberufen ihr handwerkliches Geschick und Können. Den Gesellinnen und Gesellen wurden spezifische Wettbewerbsaufgaben gestellt, sie mussten Arbeitsproben abgeben, oftmals unter Zeitdruck und in einer Konkurrenzsituation.

Die Teilnahme lohnt sich: Die Besten Nachwuchsprofis im Wettbewerb auf Landes- und Bundesebene haben die Chance, über das Programm „Begabtenförderung berufliche Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, eine Unterstützung für die berufliche Weiterbildung zu erhalten. Kammerpräsident Joachim Wohlfeil: „Der Wettbewerb unterstreicht das hohe Leistungsvermögen unseres Nachwuchses im Handwerk und die große Ausbildungsbereitschaft der Betriebe“.

Die 1. Kammersiegerinnen und –sieger haben nun die Option, sich im Landeswettbewerb mit den besten Handwerkerinnen und Handwerkern aus den anderen sieben Kammerbezirken aus Baden-Württemberg zu messen. Die Handwerkskammer Konstanz führt in diesem Jahr den Landeswettbewerb durch.

Anbei die Liste der 1. bis 3. Kammersieger sowie deren Ausbildungsbetriebe.

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Auszeichnung als „Top Anbieter“: IBB landet bei TESTBILD weit vorne

Die Kunden haben es erneut bestätigt: Das Institut für Berufliche Bildung (IBB) gehört zu den besten Weiterbildungsanbietern Deutschlands. Beim Test von 550 Weiterbildungsanbietern landete das IBB auf den vorderen Rängen und erhielt von TESTBILD die Auszeichnung „Top Anbieter für berufliche Bildung“. Die Weiterempfehlungsrate wurde als „exzellent“ eingestuft und erreichte im Fachbereich Gesundheit und Soziales sogar den ersten Platz.

Bei der in Kooperation mit dem Statistik-Unternehmen Statista durchgeführten Untersuchung wurden insgesamt 3800 Nutzer verschiedener Fortbildungsangebote zur Bewertung ihres Anbieters aufgefordert. Das Gesamtergebnis basiert vor allem auf dem Kriterium „Ausbildungsqualität“ mit Merkmalen wie Lerneffekt, Lernmaterial und Betreuung. Zu den weiteren Faktoren zählen unter anderem Service und Zufriedenheit mit der daraus resultierenden Weiterempfehlungsbereitschaft.

„Höchste Qualität für zufriedene Kunden: Das Testergebnis zeigt, dass wir die richtigen Schwerpunkte setzen und konsequent verfolgen“, freut sich Bärbel Peters, Vorstandsvorsitzende des IBB. „Unsere Teilnehmer stehen für uns im Mittelpunkt, und das zahlt sich aus: Auch bei anderen Tests und bei internen Befragungen wird die Arbeit unserer Mitarbeiter immer wieder mit Bestnoten belohnt.“

Die detaillierten Testergebnisse wurden in der aktuellen Ausgabe (4/2018) der TESTBILD, „Deutschlands härtestem Test-Magazin“, veröffentlicht.

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Das Handwerk lädt ein, berufliche Erfüllung zu finden

Am 15. September ist Tag des Handwerks. Bereits zum achten Mal wird dabei die Bedeutung der Handwerksbranche in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt: Mit rund 5,5 Millionen Beschäftigten und rund einer Million Betriebe ist das Handwerk die „Die Wirtschaftsmacht. Von nebenan.“ Bundesweit laden Handwerksbetriebe und -organisationen Interessierte zu zahlreichen Veranstaltungen und Mitmachaktionen ein.

Die Handwerkskammer Karlsruhe hat für die Zeit von 13 bis 15 Uhr auf dem Friedrichsplatz in Karlsruhe einen Aktionstag vorbereitet. Wer noch 2018 auf den Ausbildungszug aufspringen will: Derzeit gibt es über 200 offene Lehrstellen, die vermittelt werden können. Daneben informiert die Berufsorientierung über die Ausbildungsoptionen im Handwerk, die Fort – und Weiterbildung ist mit einem Stand vertreten. Wer will, kann Fortuna am Glücksrad ausprobieren und einen Kaffee am Espresso-Bienchen trinken.

Der Aktionstag 2018 findet unter dem Motto „Für diesen Moment geben wir alles“ statt. Denn der Arbeitsalltag von Handwerkerinnen und Handwerkern wartet mit vielen Stolzmomenten auf. „Am Ende eines Tages haben wir die Ergebnisse unserer Arbeit vor Augen – ob ein neues Produkt, ein gelöstes Problem, einen zufriedenen Kunden oder einen Auszubildenden, der Neues gelernt hat. Diese Erfolgserlebnisse zeichnen das Handwerk besonders aus. Deswegen möchten wir am 15. September insbesondere junge Menschen dazu einladen, herauszufinden, ob auch ihre berufliche Erfüllung im Handwerk steckt“, sagt Joachim Wohlfeil, Präsident der Handwerkskammer zu der Aktion.

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DIHK: Bessere Berufsorientierung erhöht Chancengerechtigkeit – Duale Ausbildung gute Alternative zum Studium

Die Analyse "Bildung auf einen Blick 2018" der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) verdeutlicht nach Auffassung von Achim Dercks, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), den noch oft unterschätzten Stellenwert der dualen Ausbildung.

Dercks: "Die aktuelle OECD-Studie belegt, dass die duale Ausbildung eine tolle Alternative zum Studium mit hervorragenden Beschäftigungsperspektiven und guten Verdienstmöglichkeiten ist. Wer nach einer erfolgreichen Lehre auch noch eine Höhere Berufsbildung draufsattelt, kann auch mit Hochschulabsolventen mithalten: So liegen beispielsweise die Einkommen nach einer Meister- beziehungsweise Fachwirtprüfung gleichauf mit den Bachelorverdiensten.

Dass sich viele junge Leute trotz teils guter Zukunftsaussichten gegen einen beruflichen Qualifizierungsweg entscheiden, beruht häufig auf falschen Bildern, die sich in den letzten Jahrzehnten in den Köpfen festgesetzt haben. Das Abitur wird ohnehin bereits vielfach als ‚Mindestabschluss‘ angesehen. Und danach muss es dann quasi automatisch das Studium sein. Dies führt nicht selten zu falschen Bildungsentscheidungen und in der Folge zu häufig zum Studienabbruch.

Daher müssen wir gemeinsam noch stärker über die berufliche Aus- und Weiterbildung als gleichwertigen Weg zum Studium informieren und die vielfältigen Chancen der Beruflichen Bildung aufzeigen.

Dass bei der schulischen Berufsorientierung noch viel Luft nach oben ist, zeigt auch unsere aktuelle Elternbefragung: Angebote der Berufs- und Studienorientierung zielen vor allem auf die Hochschulen – insbesondere an Gymnasien, aber auch an anderen weiterführenden Schulen.

Den größten Nutzen für die Berufswahl haben aus Sicht der Eltern eindeutig Betriebspraktika und Unternehmensbesuche. Schulen und Betriebe sollten daher ihre Zusammenarbeit weiter intensivieren, um so vielen Jugendlichen wie möglich eine gute Bildungsentscheidung auf der Basis eigener Erfahrungen zu ermöglichen."

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Zum heute veröffentlichten Ausbildungsreport der DGB-Jugend erklärt Achim Dercks, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des DIHK: Qualität der betrieblichen Ausbildung weiter gut – IHK-Berater unterstützen

„Über 70 Prozent der Azubis sind zufrieden oder sehr zufrieden mit ihrer Ausbildung. Das bestätigt der aktuelle Ausbildungsreport der DGB-Jugend. In der Tat engagieren sich Betriebe in Zeiten des wachsenden Fachkräftemangels stärker für die Qualität ihrer Ausbildung. Während die Unternehmen früher unter zahlreichen Bewerbern auswählen konnten, ist es heute oft umgekehrt: Jugendliche wählen immer häufiger ihren Ausbildungsbetrieb aus. Rund 80 Prozent der Ausbildungsbetriebe geben schwächeren Bewerbern Chancen; viele organisieren sogar eigene Nachhilfekurse. Von einer „Bestenauslese“ und einer „angespannten Lage auf dem Ausbildungsmarkt“, wie vom DGB behauptet, kann keine Rede sein.

Zu den im Ausbildungsreport angesprochenen Unterschieden in verschiedenen Branchen bei Arbeitszeiten, Überstunden, Schichtarbeit oder Erreichbarkeit gilt: Eine Ausbildung führt an das Berufsleben heran. So gibt es in Hotels, der Gastronomie oder im Handel tatsächlich Arbeitszeiten außerhalb der üblichen Bürozeiten. Denn kein Gastwirt oder Hotelier kann es sich heute und in Zukunft leisten, um 18 Uhr sein Haus zu schließen.

Probleme und Konflikte gehören zum Leben. Bei deren Lösung, z.B. bei Fragen des Jugendarbeitsschutzgesetzes, unterstützen die Berater der Industrie- und Handelskammern Jugendliche und Betriebe mit Rat und Tat. Sie können allerdings nur dann gezielt helfen, wenn sich Azubis oder Betriebe bei ihnen melden. Wir wollen darum das mit den Gewerkschaften in der Allianz für Aus- und Weiterbildung entwickelte Beschwerdemanagement ausbauen und so Beschwerden rasch in die richtigen Bahnen lenken.

Die vom DGB geforderte Weiterbildungsmöglichkeit für Ausbilder existiert de facto schon. So bieten die Industrie- und Handelskammern zahlreiche, zum Teil kostenlose Seminare und Workshops an, um Ausbilderinnen und Ausbilder fit zu machen für die aktuellen Herausforderungen. Dabei geht es um die Modernisierung von Berufen, das Fördern und Beurteilen von Azubis sowie das Vermitteln interkultureller Kompetenzen. Im Portal www.stark-fuer-ausbildung.de erhalten Ausbilderinnen und Ausbilder zahlreiche Tipps und Praxisbeispiele, wie sie auch in schwierigen Situationen souverän mit ihren Azubis umgehen und sich auf besondere Zielgruppen wie Geflüchtete oder Studienabbrecher einstellen können.“

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Feierliche Abschlussveranstaltung

Insgesamt 13 Entscheider und Strategieverantwortliche aus Unternehmen in der Region nahmen in den vergangenen Monaten am neuen Zertifikatsprogramm „Digital transformieren – Zukunft sichern“ der Hochschule Weserbergland (HSW) teil. Nach erfolgreichem Abschluss überreichte HSW-Präsident Prof. Dr. Hans Ludwig Meyer den Absolventen am 29. August 2018 die ersten Hochschulzertifikate „Digital Transformation Strategist“.

In Zeiten des digitalen Wandels sind Flexibilität, Kreativität und Agilität zur notwendigen Voraussetzung des Unternehmenserfolges geworden. Aus diesem Grund bietet die HSW seit diesem Jahr das neue Zertifikatsprogramm „Digital transformieren – Zukunft sichern“ an, dessen Fokus neben den digitalen Technologien auf neuen Formen der Zusammenarbeit und der wirtschaftlichen Absicherung von Innovation liegt.

Das dreimonatige Zertifikatsprogramm setzte sich aus Selbstlern- und Präsenzphasen zusammen. Von April bis Juni 2018 haben die Teilnehmenden an sechs Präsenztagen an der HSW ihre digitalen Kompetenzen erweitert. Jeweils an Freitagen und Samstagen vertieften die Teilnehmenden in den drei Modulen „Grundlagen Digitale Transformation“, „Digitale Geschäftsmodellentwicklung“ sowie „Führung, Organisation und Innovationskultur“ auf akademischem Niveau ihr Fachwissen sowie ihre praxisrelevanten Handlungskompetenzen.

„Wir sind sehr zufrieden mit dem ersten Durchlauf unseres neuen Zertifikatsprogramms und dankbar für das wertvolle Feedback der Teilnehmenden. Ihre Rückmeldungen fließen in die inhaltliche und methodische Weiterentwicklung des Programms, das nächstes Jahr in die zweite Runde gehen soll“, gibt Prof. Dr. Hans Ludwig Meyer einen Ausblick.

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CGM kommentiert: Das Sozialpaket der Bundesregierung setzt richtige Akzente im Kleinen

Das vom Bundeskabinett am 28. August beschlossene Sozialpaket leitet zu Recht keine rentenpolitische Revolution ein. Im Schatten der hitzigen Rentendebatte drohen die arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen der Großen Koalition allerdings leider unterzugehen.

Adalbert Ewen, Bundesvorsitzender der CGM, sieht das Sozialpaket als einen vernünftigen parteipolitischen Kompromiss und hebt die kleinen Fortschritte für Arbeitnehmer hervor:

„Mit der Festschreibung der „doppelten Haltelinie“ in der Rentenpolitik setzt das Bundeskabinett ein wichtiges Versprechen aus dem Koalitionsvertrag um, nicht mehr und nicht weniger. Letztlich konnte sich die SPD mit ihrer geforderten Stabilisierung des Rentenniveaus bis 2040 nicht durchsetzen. Unabhängig davon hat sie allerdings die eigenständige Autorität der eingesetzten Rentenkommission aus wahltaktischen Gründen nachhaltig beschädigt, obwohl gerade die Rentenpolitik niemals zum Gegenstand kurzfristiger parteipolitischer Profilierung herabgewürdigt werden sollte.

Aus Sicht der CGM stechen insbesondere die Vorstöße zur Verbesserung der beruflichen Weiterbildung und die Absenkung der hohen Sozialabgaben bei Midi-Jobs positiv heraus. Endlich nimmt die Politik die unverschuldeten biografischen Risiken eines jahrzehntelangen Berufslebens ernst und unterstützt Arbeitnehmer dabei, sich auf diese großen Umwälzungen einzustellen. Auch die Ausweitung des Gleitzonen-Korridors bei den Beiträgen zur Sozialversicherung auf 1.300 Euro bedeutet eine merkliche Entlastung von Geringverdienern und erkennt ihre Arbeitsleistung an.“

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