Pädagogische Architektur in Zeiten der Digitalisierung – Was müssen künftige Schulbauten leisten?

Wie sollen das Klassenzimmer, die Bibliothek oder der Hörsaal zeitgemäß für das digitale Lernen an Schulen geplant werden? Konzepte für die Zukunft werden auf einem ganztägigen Workshop präsentiert. Die Veranstaltung ist von der Architektenkammer Baden-Württemberg als Weiterbildung mit neun Fortbildungsstunden anerkannt.

Am Mittwoch, den 30. Januar 2019, wird es auf der LEARNTEC der Messe Karlsruhe eine echte Premiere geben: Unter dem Titel „Pädagogische Architektur in Zeiten der Digitalisierung – Was müssen künftige Schulbauten leisten?“ organisiert REDNET gemeinsam mit dem Lernraum-Ausstatter Hohenloher einen Architekten- und Planertag, in dem es von 9.00 bis 17.30 Uhr um die pädagogische Lernraumgestaltung und Architektur geht. Der besondere Mix aus Impulsvorträgen und Workshops richtet sich parallel zur Messe an Architekten, Planer von Schulbauten und Ingenieure. Hier liefern erfahrene Referenten neue Ansätze und digitale Lösungen zur pädagogischen Gestaltung der Schule der Zukunft.

In der Fortbildung werden unter der Leitung von Professor Dr. Richard Stang (Hochschule der Medien Stuttgart) und von Professor Dipl.-Ing. Diana Reichle (Fachhochschule Dortmund – Fachbereich Architektur, Gebäudelehre + Entwerfen) die fachlichen Herausforderungen von pädagogisch sinnvollem Schulbau diskutiert und in einem Design Thinking Prozess erfahrbar gemacht. Dabei geht es um die technischen, pädagogischen und pragmatischen Anforderungen künftiger Schulbauten aus unterschiedlichen Perspektiven sowie um die nachhaltige Umsetzung von Infrastruktur.

Die Teilnehmer beschäftigen sich mit der zukunftsorientierten Konzeption von Bildungsräumen, u.a. auch mit Blick auf beispielsweise die Neuausrichtung von Bibliotheken. Mit einer Design Thinking Challenge soll darüber hinaus der Frage nach dem optimalen Lernort im digitalen Zeitalter nachgegangen werden. Hierzu stehen neben Hochschulstudenten auch Besucher, Schüler, Referenten und Aussteller für Fragen zur Verfügung.

Freuen Sie sich auf fundiertes Fachwissen, praxisnahe Lösungen und einen ganzheitlichen Blick auf die Zukunft der Schule. Die Veranstaltung ist mit neun Unterrichtsstunden von der Architektenkammer Baden-Württemberg für Mitglieder als Fort- und Weiterbildung anerkannt. Über die Anerkennung als Fortbildung durch andere Architektenkammern informieren wir Sie gerne. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenpflichtig. Anmeldung unter:
https://schule.rednet.ag/…

Für Rückfragen und Kontakt: event@rednet.ag

Alle Informationen rund um den REDNET Gemeinschaftsstand „Lernwelt Digitale Schule“ auf der LEARNTEC, das Vortragsprogramm direkt am Messestand, die weiteren Zusatzveranstaltungen im Konferenzbereich und Sondervorträge finden Sie unter: https://schule.rednet.ag/…

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Umschulung beim IBB: Beruflicher Neustart in 2019

Das Institut für Berufliche Bildung (IBB AG) bietet ab dem 1. Februar 2019 an mehr als 300 Schulungsstandorten in ganz Deutschland wieder zertifizierte Umschulungen an. Teilnehmer erhalten die Chance, im Job noch mal ganz neu durchzustarten: Innerhalb von 24 Monaten erlernen sie einen modernen Ausbildungsberuf, legen einen anerkannten IHK-Abschluss ab und können damit in einem ganz neuen Tätigkeitsbereich Fuß fassen.

Vom Bäcker zum Immobilienmakler? Oder vom Bänker zum kreativen Mediengestalter? Mit einer Umschulung beim IBB kann man sich beruflich noch mal ganz neu erfinden. Mehr als 20 verschiedene Kammerabschlüsse stehen an den Standorten des Instituts zur Auswahl – vom Tourismuskaufmann bis zum Fachinformatiker. Unter bestimmten Voraussetzungen können die Umschüler zudem begehrte Zusatzqualifikationen wie das Cambridge-Sprachzertifikat oder SAP-Zertifikate erwerben.

Damit man sich bei der Fülle an Möglichkeiten auch für den richtigen Weg entscheidet, wird beim IBB großer Wert auf eine eingehende Beratung gelegt: „Unsere Mitarbeiter nehmen sich für jeden Interessenten viel Zeit, um herauszufinden, welche Talente er mitbringt und welcher Beruf perfekt zu ihm passt“, sagt Frauke Pohl, Bereichsleiterin Umschulungsmanagement. Dank ihrer langjährigen Erfahrung mit dem regionalen Arbeitsmarkt können die Berater zudem genau einschätzen, wie die Jobchancen für jeden einzelnen Beruf aussehen. Alle IBB-Umschulungen sind zertifiziert und können daher beispielsweise mit Bildungsgutscheinen der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters gefördert werden.

Die Vermittlung der theoretischen Inhalte und ihre praxisbezogene Anwendung finden beim IBB in festen Gruppen statt, deren Mitglieder sich zum Unterricht in einem Online-Lernraum versammeln. „Ähnlich wie in einem Video-Chat trifft man hier live auf den Dozenten und die anderen Teilnehmer, kann direkt Fragen stellen und sich austauschen“, erklärt Frauke Pohl. Reinschnuppern ist ausdrücklich erwünscht: Jeder Interessent kann in einem Probeunterricht die Methodik des IBB kennenlernen. „Danach sind normalerweise alle eventuell bestehenden Vorbehalte gegen das Lernen am PC verflogen. Sogar Computer-Neulinge finden sich mit Unterstützung ihrer Dozenten sofort mit dem Online-Unterricht zurecht“, berichtet Frauke Pohl. Und durch die tägliche Arbeit mit dem PC seien die Umschüler am Ende ihrer Ausbildung bestens für die digitalen Herausforderungen der Arbeitswelt vorbereitet.

Neben dem Fachunterricht ist auch ein mehrmonatiges Praktikum fester Bestandteil der Umschulung beim IBB. „Während dieser Praxisphase können unsere Teilnehmer bereits wertvolle Kontakte auf dem Arbeitsmarkt knüpfen“, erklärt Frauke Pohl. Häufig werden die Umschüler nach ihrem Abschluss sogar direkt von ihrem Praktikumsbetrieb eingestellt und starten nahtlos in ihre neue berufliche Zukunft.

Weitere Informationen zum Umschulungsstart am 1. Februar und eine Übersicht über alle beim IBB angebotenen Berufe finden Interessierte unter www.ibb.com/umschulungen. Ein Beratungstermin kann unter der 0800 7050000 vereinbart werden.

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Schulfach Wirtschaft: Ökonomen begrüßen den ambitionierten Zeitplan der NRW-Regierung und fordern andere Bundesländer zum Handeln auf

Bereits im Schuljahr 2019/2020 soll das neue Schulfach „Wirtschaft und Politik“ an nordrhein-westfälischen Gymnasien auf dem Stundenplan stehen. Andere Schulformen sollen im Rahmen eines ambitionierten Zeitplans folgen. „Das ist ein großer Fortschritt für NRW und ein wichtiges Signal an alle deutschen Bundesländer, die den eklatanten Handlungsbedarf in Sachen ökonomischer Allgemeinbildung anscheinend noch nicht erkannt haben“, kommentierte bdvb-Präsident Prof. Dr. Malcolm Schauf die heutige Ankündigung durch NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer in Düsseldorf.

„Wichtig ist jetzt, dass die benötigten Lehrkräfte zügig und nachhaltig ausgebildet werden, damit die hohen Erwartungen der Jugendlichen und ihrer Eltern an das neue Schulfach nicht enttäuscht werden“, so Schauf weiter. „Für eine inhaltlich fundierte, nuancierte und neutrale Unterrichtsgestaltung sind Fachkenntnisse der Wirtschaftsdidaktik erforderlich, die nur in spezialisierten Lehramtsstudiengängen erworben werden können.“

Glücklicherweise seien in Nordrhein-Westfalen eine ganze Reihe von Bildungsträgern vorhanden, die mit entsprechenden Aus- und Weiterbildungsangeboten zur Umsetzung des ambitionierten Koalitionsvorhabens beitragen könnten, erläuterte Schauf, der selbst eine Professur für BWL an der FOM Hochschule Düsseldorf innehat.

Unter Verweis auf die Befähigung zum selbstbestimmten Leben und zur demokratischen Teilhabe aller Bürgerinnen und Bürger an Entscheidungen der Wirtschaftspolitik setzt sich der Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte für die Einführung des Schulfachs Wirtschaft als Pflichtfach in allen Bundesländern ein. Bildung sei zwar in erster Linie ein Selbstzweck, sie diene aber auch zum Erwerb und zur Erhaltung von Fähigkeiten, die zum Wohlstand und Fortschritt jedes Menschen und der Gesellschaft insgesamt beitragen, heißt es in einer 2012 verabschiedeten Resolution des bdvb. Die heutige NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer hatte die Resolution im Frühjahr 2017 öffentlich unterzeichnet.

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Seminar: Festigkeitsnachweis nach FKM-Richtlinie

Gemeinsam mit der DIN-Akademie (Beuth Verlag) bietet TEDATA im Winter 2018 zwei neue Termine für das Seminar "Festigkeitsnachweis nach FKM-Richtlinie – Praktisches Hintergrundwissen & souveräne Anwendung" an. Los geht´s am 28.11. in Stuttgart. Der zweite Termin findet am 04.12. in Bochum statt.

Inhalt: Genormte Berechnungsverfahren für die Ermittlung von statischen und dynamischen Bauteilfestigkeiten und Auslastungsgraden liegen nur für bestimmte Geometrien und Bauteile vor (z. B. Wellen, Verzahnungen). Für komplexere Strukturen hat sich in der Praxis die Finite-Elemente-Berechnung durchgesetzt. Um die dabei ermittelten Spannungen bewerten zu können, bedarf es jedoch eines allgemein gültigen Verfahrens zur Beurteilung der ermittelten Spannungen. Die aktuelle Ausgabe der FKM-Richtlinie "Rechnerischer Festigkeitsnachweis für Maschinenbauteile" bietet diese Möglichkeit und ist für die Bewertung örtlicher Spannungen und Nennspannungen an Kerben das Mittel der Wahl. Das Seminar vermittelt wichtiges Hintergrundwissen zu den Spannungskonzepten, erläutert den Gültigkeitsbereich der Richtlinie und zeigt praxisnahe Anwendungsmöglichkeiten auf. Es werden die wesentlichen Eckpunkte der Richtlinie sowie deren Umsetzung beleuchtet:

  • Geschweißte und nicht geschweißte Bauteile
  • Nachweis entsprechend dem Nennspannungskonzept
  • Anwendung des örtlichen Spannungskonzeptes
  • Statisches Nachweis und Ermüdungsfestigkeitsnachweis
  • Auswahl und Umgang mit Werkstoffkenndaten
  • Größen- und Temperatureinfluss richtig bewerten
  • Formzahlenermittlung und plastische Stützwirkung
  • Beurteilung von Auslastungsgraden und Sicherheiten

Zielgruppe: Das Seminar richtet sich an Ingenieure und Fachkräfte aus den Bereichen Entwicklung, Konstruktion und Berechnung. Auch Fachleute aus Bildungs- und Forschungseinrichtungen oder Prüforganisationen können praxisnah ihr Know-how aktualisieren und erweitern.

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Interessierte online unter: https://www.mdesign.de/de/wissensupdate/seminare/festigkeitsnachweis-nach-fkm-richtlinie/.

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Beste Weiterbildungsanbieter 2018

Die Arbeitswelt in Deutschland ist ständig in Bewegung. Der Bedarf an qualifizierten Fachkräften wächst permanent. Es ist deshalb abzusehen, dass der kontinuierliche Wandel zur Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft auch zu einem steigenden Qualitätsniveau in der Weiterbildung führen wird. Ein Zeugnis dafür ist das Qualitätssiegel „Beste Weiterbildungsanbieter 2018“, das der Deutschen Angestellten-Akademie in diesem Jahr im DEUTSCHLAND TEST der Zeitschrift FOCUS-MONEY verliehen wurde. Hoch qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, moderne Kundenzentren und ein sehr umfangreiches Kursprogramm stehen bei der DAA im Einklang mit zertifizierten Qualitätssicherungsstandards, die durch Teilnehmerbefragungen, externe Audits und sinnvolle Neuinvestitionen abgesichert werden.

In einer breit angelegten Studie hat DEUTSCHLAND TEST gemeinsam mit dem Wirtschaftsmagazin FOCUS-MONEY und dem Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) rund 20.000 Marken beziehungsweise Unternehmen untersucht. Die Auszeichnung „Deutschlands Beste“ wird anhand der erreichten Punktzahl im Gesamt-Ranking vergeben. Die Berechnung des Punktwerts erfolgte auf einer Skala von 0 bis 100. Der jeweilige Branchensieger erhielt 100 Punkte und setzt damit die Benchmark für alle anderen Marken innerhalb der Branche. Eine Auszeichnung erhielten diejenigen Marken, die mindestens 60 Punkte erreicht haben und über mindestens 20 Nennungen im Beobachtungszeitraum verfügen.

Mit mehr als 300 Kundenzentren ist die Deutsche Angestellten-Akademie seit mehr als 60 Jahren bundesweit in allen Regionen präsent. Angebotsschwerpunkte sind kaufmännische Aus- und Weiterbildungen, Umschulungen, Aufstiegsfortbildungen und Arbeitsmarktdienstleistungen für die Bundeagentur für Arbeit. Zertifizierte Kurse für produkte und Dienstleistungen der Firmen SAP, Microsoft, Sage und DATEV ergänzen das Portfolio der DAA.

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TFL Ledertechnik: Online-Compliance Training von Lecturio ist ein großer Erfolg

Als international agierendes Unternehmen setzt TFL Ledertechnik GmbH auf das Online-Compliance Training von Lecturio. Neben Deutsch und Englisch vermittelt der Kurs in neun weiteren Sprachen, dass Compliance im Unternehmen kein trockenes Thema sein muss. Dass sich die innovative Online-Schulung von Lecturio für Führungskräfte und Mitarbeiter bewährt hat, zeigt auch das positive Feedback der Nutzer.

Über 600 Mitarbeiter und Führungskräfte in 14 Ländern hat TFL mit den praxisnahen Video-Trainings von Lecturio bisher weitergebildet und minimiert so effektiv Haftungsrisiken. Geschult wurde in mehreren Wellen, wobei die Mitarbeiter den Online-Kurs innerhalb eines Zeitrahmens von ein bis zwei Monaten abschließen konnten. Das mittlerweile vorliegende Feedback der Nutzer zeigt dabei, dass das Compliance-Training offenbar alles andere als uninteressant und abstrakt von den Teilnehmern bei TFL wahrgenommen wird.

Mitarbeiter sehen erheblichen Mehrwert in Compliance-Schulung

Viele Nutzer geben in ihren Bewertungen an, dass besonders die Praxis-Beispiele komplexe Themen einfach und verständlich erklären. Beurteilungen der Mitarbeiter wie ”A very useful course, easy to understand and to guide our work with examples.” oder “Important subjects which usually are ignored by people are discussed in an easy, user friendly system.” geben die positive Stimmung zum Online-Kurs wieder. Besonders beim Thema Compliance ist es wichtig, die Mitarbeiter abzuholen und sicherzustellen, dass die gelehrten Inhalte von Nutzen sind und in relevanten Situationen angewendet werden können.

Hoher Praxisbezug sichert den Erfolg des Online-Kurses

Für die Schulung der Mitarbeiter war es besonders wichtig, einen direkten Bezug zum Unternehmen herzustellen. Daher wurde sichergestellt, dass in den Standard Compliance-Kurs von Lecturio unternehmensspezifische Themen, wie der Umgang mit Risiken und der Umwelt, integriert wurden.
Udo Hoendges, Global Head of Internal Audit, Compliance, Legal & Insurance der TFL Ledertechnik GmbH, betont, dass “die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeiter sehr wichtig ist. Nur eine umfassende Schulung der Mitarbeiter stellt sicher, dass Regeln und Normen eingehalten werden und so Risiken minimiert werden können.” Durch den hohen Praxisbezug sind die Mitarbeiter von TFL motiviert sich eigenständig mit dem Compliance-Kurs auseinanderzusetzen und bewerten das Training als „sehr hilfreich“.

Lecturios Online-Akademie erleichtert Compliance-Verantwortlichen die Durchführung der Schulungen

Dank der von Lecturio bereitgestellten Online-Akademie ist es TFL möglich, dass das Unternehmen die Schulungen selbstständig administrieren kann. “Prozesse wie den Nutzer-Upload, den Versand der Zugangsdaten bis hin zur Auswertung, können wir selber planen und durchführen. Das erleichtert den Compliance-Verantwortlichen die Dokumentation der Trainings erheblich,” bestätigt Hoendges.

Compliance Lösung erklärt in 11 Sprachen die wichtigsten Themen

Das Lecturio Online Compliance-Training deckt alle relevanten Compliance Bereiche von Arbeitssicherheit, über Datenschutz bis hin zu Preisabsprachen ab. Das englischsprachige Training orientiert sich dabei an den Richtlinien der EU und den USA wie beispielsweise FCPA.
Das Basis-Compliance-Training ist komplett auf Deutsch und Englisch verfügbar. Auf Wunsch von TFL wurde das englischsprachige Basis-Training außerdem mit Untertiteln in Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Türkisch, Thai, Kantonesisch, Mandarin sowie Japanisch bereitgestellt sowie Quizfragen und Folien in den Videos entsprechend übersetzt.

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Netzwerk lädt Unternehmen zum Perspektivwechsel ein

Am Freitag, 9. November, sind Unternehmen aus Bayern zum "Perspektivwechsel 3D – Demographie, Digitalisierung & Diversity" eingeladen.
In Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Bayern, und Great Place to Work®  wird der ddn-Aktionstag in Bayern unter den Titel „Lernen im agilen Umfeld – Fit für die digitale Transformation“ gestellt.

Der demographische Wandel und die Digitalisierung verändern nicht nur den Arbeitsalltag der Belegschaft, sondern stellen auch die Führungsetagen vor Herausforderungen. Es gilt, (Lern)Bedingungen zu schaffen, um als Arbeitgeber attraktiv zu bleiben und seine Mitarbeiter gesund zu (er)halten.

Das Demographie Netzwerk e.V. (ddn) und die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) sehen die Chancen, die Möglichkeiten und die Potenziale. Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik diskutieren, zeigen und erleben, worüber nachgedacht und was bereits gemacht wird.

Für den 9. November sind unter anderem Praxis-Impulse aus den Unternehmen Phoenix Contact und ING-DiBa sowie drei Themen-Foren geplant. Außerdem wird Frank Heuser, Great Place to Work® Deutschland, den Sonderpreis «Demographiebewusstes Personalmanagement» des Arbeitgeberwettbewerbes «Deutschlands Beste Arbeitgeber 2018» – in Kooperation mit dem ddn – übergeben.

Das Unternehmensnetzwerk ddn eröffnet den Dialog der Blickwinkel.
Bringen Sie Ihre Perspektive mit ein und profitieren Sie von den Erfahrungen anderer Unternehmen, die sich der Herausforderung stellen.

Weitere Informationen unter https://aktionstag.demographie-netzwerk.de/…

 

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Seminar: Wellen betriebssicher gestalten und optimieren

In Kooperation mit der DIN-Akademie (Beuth Verlag) bietet die TEDATA GmbH im November 2018 drei neue Termine für das Seminar "Wellen betriebssicher gestalten und optimieren" an. Los geht´s am 06.11.2018 in Bochum.

Thema: Trotz kontinuierlicher Weiterentwicklung der Auslegungs- und Herstellungsverfahren kommt es immer wieder zu Ausfällen im Maschinen- und Anlagenbau, die auf Schäden an Wellen und Achsen zurückzuführen sind. Dies kann nicht nur zu schwerwiegenden Unfällen führen, sondern auch hohe Reperatur- und Ausfallkosten zur Folge haben. Um diese Schäden zu vermeiden, stellt die Berechnung der Sicherheit gegen das Auftreten von Bruch- und Verformungsschäden eine erforderliche Maßnahme dar.

Das Seminar vermittelt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern praxisnah das heute aktuelle Grundlagenwissen und die nötige Methodenkompetenz, um einen vollständigen Tragfähigkeitsnachweis für Wellen und Achsen nach anerkannten Normen (DIN 743) und Richtlinien (FKM) sicher implementieren und durchführen zu können. Mit den analytischen Nachweisverfahren erhalten die Teilnehmer konkrete Maßnahme, um Schäden zu vermeiden und um neue Potenziale hinsichtlich Sicherheit, Zuverlässigkeit und Kostenreduzierung zu entdecken.

Zielgruppe: Das Seminar richtet sich an Ingenieure und Fachkräfte aus den Bereichen Entwicklung, Konstruktion und Berechnung. Auch Dozenten von Universitäten und Berufsschulen sowie Fachleute aus Forschungseinrichtungen und Prüfunternehmen können ihr Know-how aktualisieren und erweitern.

Termine: 06.11.2018 Bochum | 08.11.2018 Hamburg | 14.11.2018 Stuttgart

Weitere Informationen gibt es online unter https://www.mdesign.de/de/wissensupdate/seminare/.

 

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Karliczek: Berufliche Weiterbildung attraktiver machen!

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek will das Bildungssystem stärker auf die Digitalisierung ausrichten und die berufliche Weiterbildung zum Meister, Fachwirt oder Betriebswirt vermehrt fördern. "Diese Karrierewege müssen transparenter und attraktiver werden", sagte sie dem IHK-Berufsbildungsmagazin "Position".

"Unser Bildungssystem als Ganzes muss auf die Digitalisierung in der Berufs- und Arbeitswelt und in der Gesellschaft reagieren", betonte die Ministerin im Interview mit dem Magazin, das vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag herausgegeben wird.

"Die richtige Mischung von gut ausgebildeten Absolventen der Berufs- und der Hochschulbildung bildet das Rückgrat unserer Wirtschaft." Deutschland werde weltweit für sein duales Ausbildungssystem geschätzt.

"Schritt für Schritt werden wir Ausbildungsberufe modernisieren und in Bildungsstätten investieren", versprach Karliczek. "Natürlich müssen auch Ausbilder in Betrieben und Bildungsstätten, Lehrkräfte an Berufsschulen sowie Prüfer entsprechend qualifiziert werden."

Wichtig seien zudem Möglichkeiten, sich nach der Ausbildung höher zu qualifizieren – etwa zum Meister, zum Fachwirt oder Betriebswirt. "Diese Karrierewege in der Beruflichen Bildung müssen transparenter und attraktiver werden", betonte die Bundesministerin. "Darüber wollen wir verstärkt informieren und auch unser Förderangebot mit dem Aufstiegs-BAföG ausbauen. Dafür stehen in dieser Legislaturperiode rund 350 Millionen Euro bereit."

Die Ausgabe 4/2018 von "Position" mit dem ausführlichen Interview erscheint am 16. Oktober. Das Magazin, das jeweils zum Quartalsanfang herauskommt, richtet sich vor allem an Ausbilder und Prüfer in den Mitgliedsunternehmen der Industrie- und Handelskammern (IHKs). Mehr Infos, auch zum Bezug, gibt es unter www.ihk-position.com.

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Neue Auszubildende bei der Inka System GmbH

Vier junge Menschen sind am 3. September 2018 mit dem Beginn ihrer Ausbildung bei der Inka System GmbH in Heiligenstadt in ihr Berufsleben gestartet. Damit bildet die Inka System GmbH auch in diesem Jahr wieder drei Feinwerkmechaniker der Fachrichtung Maschinenbau aus. Doch eines ist neu, neben den gewerblichen Auszubildenden gibt es 2018 erstmalig eine Auszubildende zur Industriekauffrau. Die Auszubildenden erwartet eine spannende und abwechslungsreiche Ausbildungszeit mit vielen Möglichkeiten zur persönlichen Entwicklung. Die neuen Nachwuchskräfte haben die Chance direkt an Projekten mitzuarbeiten und selbst Verantwortung zu übernehmen, zudem haben Sie die Möglichkeit an einem spannenden Azubi-Austauschprogramm mit der Schwesterfirma HTG High Tech Gerätebau GmbH in München teilzunehmen. Auch steht den Auszubildenden ein großes Team an Ausbildern und Mentoren zur Verfügung, die jederzeit als Ansprechpartner für die jugendlichen zur Stelle sind.

Wir freuen uns sehr über unsere neuen Auszubildenden und hoffen, dass Sie sich schnell gut einleben und mit Spaß und Freude ihre Ausbildung absolvieren. Unsere Auszubildenden von heute sind die Mitarbeiter von Morgen und damit ein wesentlicher Bestanteil unseres Unternehmenserfolges. Aus diesem Grund sind uns unsere neuen Mitarbeiter besonders wichtig, deshalb investieren wir stark in deren individuelle Förderung und Fort- und Weiterbildung, so Dr. Mirko Doerk der geschäftsführende Gesellschafter.

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