Zum heute veröffentlichten Ausbildungsreport der DGB-Jugend erklärt Achim Dercks, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des DIHK: Qualität der betrieblichen Ausbildung weiter gut – IHK-Berater unterstützen

„Über 70 Prozent der Azubis sind zufrieden oder sehr zufrieden mit ihrer Ausbildung. Das bestätigt der aktuelle Ausbildungsreport der DGB-Jugend. In der Tat engagieren sich Betriebe in Zeiten des wachsenden Fachkräftemangels stärker für die Qualität ihrer Ausbildung. Während die Unternehmen früher unter zahlreichen Bewerbern auswählen konnten, ist es heute oft umgekehrt: Jugendliche wählen immer häufiger ihren Ausbildungsbetrieb aus. Rund 80 Prozent der Ausbildungsbetriebe geben schwächeren Bewerbern Chancen; viele organisieren sogar eigene Nachhilfekurse. Von einer „Bestenauslese“ und einer „angespannten Lage auf dem Ausbildungsmarkt“, wie vom DGB behauptet, kann keine Rede sein.

Zu den im Ausbildungsreport angesprochenen Unterschieden in verschiedenen Branchen bei Arbeitszeiten, Überstunden, Schichtarbeit oder Erreichbarkeit gilt: Eine Ausbildung führt an das Berufsleben heran. So gibt es in Hotels, der Gastronomie oder im Handel tatsächlich Arbeitszeiten außerhalb der üblichen Bürozeiten. Denn kein Gastwirt oder Hotelier kann es sich heute und in Zukunft leisten, um 18 Uhr sein Haus zu schließen.

Probleme und Konflikte gehören zum Leben. Bei deren Lösung, z.B. bei Fragen des Jugendarbeitsschutzgesetzes, unterstützen die Berater der Industrie- und Handelskammern Jugendliche und Betriebe mit Rat und Tat. Sie können allerdings nur dann gezielt helfen, wenn sich Azubis oder Betriebe bei ihnen melden. Wir wollen darum das mit den Gewerkschaften in der Allianz für Aus- und Weiterbildung entwickelte Beschwerdemanagement ausbauen und so Beschwerden rasch in die richtigen Bahnen lenken.

Die vom DGB geforderte Weiterbildungsmöglichkeit für Ausbilder existiert de facto schon. So bieten die Industrie- und Handelskammern zahlreiche, zum Teil kostenlose Seminare und Workshops an, um Ausbilderinnen und Ausbilder fit zu machen für die aktuellen Herausforderungen. Dabei geht es um die Modernisierung von Berufen, das Fördern und Beurteilen von Azubis sowie das Vermitteln interkultureller Kompetenzen. Im Portal www.stark-fuer-ausbildung.de erhalten Ausbilderinnen und Ausbilder zahlreiche Tipps und Praxisbeispiele, wie sie auch in schwierigen Situationen souverän mit ihren Azubis umgehen und sich auf besondere Zielgruppen wie Geflüchtete oder Studienabbrecher einstellen können.“

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Feierliche Abschlussveranstaltung

Insgesamt 13 Entscheider und Strategieverantwortliche aus Unternehmen in der Region nahmen in den vergangenen Monaten am neuen Zertifikatsprogramm „Digital transformieren – Zukunft sichern“ der Hochschule Weserbergland (HSW) teil. Nach erfolgreichem Abschluss überreichte HSW-Präsident Prof. Dr. Hans Ludwig Meyer den Absolventen am 29. August 2018 die ersten Hochschulzertifikate „Digital Transformation Strategist“.

In Zeiten des digitalen Wandels sind Flexibilität, Kreativität und Agilität zur notwendigen Voraussetzung des Unternehmenserfolges geworden. Aus diesem Grund bietet die HSW seit diesem Jahr das neue Zertifikatsprogramm „Digital transformieren – Zukunft sichern“ an, dessen Fokus neben den digitalen Technologien auf neuen Formen der Zusammenarbeit und der wirtschaftlichen Absicherung von Innovation liegt.

Das dreimonatige Zertifikatsprogramm setzte sich aus Selbstlern- und Präsenzphasen zusammen. Von April bis Juni 2018 haben die Teilnehmenden an sechs Präsenztagen an der HSW ihre digitalen Kompetenzen erweitert. Jeweils an Freitagen und Samstagen vertieften die Teilnehmenden in den drei Modulen „Grundlagen Digitale Transformation“, „Digitale Geschäftsmodellentwicklung“ sowie „Führung, Organisation und Innovationskultur“ auf akademischem Niveau ihr Fachwissen sowie ihre praxisrelevanten Handlungskompetenzen.

„Wir sind sehr zufrieden mit dem ersten Durchlauf unseres neuen Zertifikatsprogramms und dankbar für das wertvolle Feedback der Teilnehmenden. Ihre Rückmeldungen fließen in die inhaltliche und methodische Weiterentwicklung des Programms, das nächstes Jahr in die zweite Runde gehen soll“, gibt Prof. Dr. Hans Ludwig Meyer einen Ausblick.

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CGM kommentiert: Das Sozialpaket der Bundesregierung setzt richtige Akzente im Kleinen

Das vom Bundeskabinett am 28. August beschlossene Sozialpaket leitet zu Recht keine rentenpolitische Revolution ein. Im Schatten der hitzigen Rentendebatte drohen die arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen der Großen Koalition allerdings leider unterzugehen.

Adalbert Ewen, Bundesvorsitzender der CGM, sieht das Sozialpaket als einen vernünftigen parteipolitischen Kompromiss und hebt die kleinen Fortschritte für Arbeitnehmer hervor:

„Mit der Festschreibung der „doppelten Haltelinie“ in der Rentenpolitik setzt das Bundeskabinett ein wichtiges Versprechen aus dem Koalitionsvertrag um, nicht mehr und nicht weniger. Letztlich konnte sich die SPD mit ihrer geforderten Stabilisierung des Rentenniveaus bis 2040 nicht durchsetzen. Unabhängig davon hat sie allerdings die eigenständige Autorität der eingesetzten Rentenkommission aus wahltaktischen Gründen nachhaltig beschädigt, obwohl gerade die Rentenpolitik niemals zum Gegenstand kurzfristiger parteipolitischer Profilierung herabgewürdigt werden sollte.

Aus Sicht der CGM stechen insbesondere die Vorstöße zur Verbesserung der beruflichen Weiterbildung und die Absenkung der hohen Sozialabgaben bei Midi-Jobs positiv heraus. Endlich nimmt die Politik die unverschuldeten biografischen Risiken eines jahrzehntelangen Berufslebens ernst und unterstützt Arbeitnehmer dabei, sich auf diese großen Umwälzungen einzustellen. Auch die Ausweitung des Gleitzonen-Korridors bei den Beiträgen zur Sozialversicherung auf 1.300 Euro bedeutet eine merkliche Entlastung von Geringverdienern und erkennt ihre Arbeitsleistung an.“

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Das Bildungswerk für therapeutische Berufe (BTB) bietet Lehrgangskombination „Ernährungsberater & Lebensmittelunverträglichkeiten und -allergien“ an

Ab sofort nimmt das BTB den Lehrgang "Ernährungsberater/in mit Fachrichtung Lebensmittelunverträglichkeiten und -allergien" in sein Portfolio der Ausbildungen im Gesundheitsbereich auf. Der siebzehnmonatige Lehrgang richtet sich sowohl an alle, die in der Ernährungsberatung tätig sein wollen, als auch an diejenigen, die bereits in einem medizinischen Fach- bzw. sonstigen Gesundheitsberuf oder auch als Arzt oder Heilpraktiker arbeiten.

Immer mehr Menschen sind betroffen

Gesunde Ernährung ist für Menschen mit Lebensmittelunverträglichkeiten oder -allergien gar nicht so einfach. Jahrelange körperliche Beschwerden beim oder nach dem Essen lassen einen angstfreien Genuss nicht mehr zu. Viele Betroffene benötigen Hilfestellung, um ihre Ernährung meistern zu können.

Angstfrei essen

Ernährungsberater/innen führen Beratungsgespräche durch und erarbeiten Ernährungspläne für Menschen mit Übergewicht, Essstörungen oder stoffwechselbedingten Erkrankungen. Mithilfe des Lehrgangs "Ernährungsberater/in mit Fachrichtung Lebensmittel-unverträglichkeiten und -allergien" erwerben die Studierenden das notwendige Rüstzeug, um auch Klientinnen und Klienten mit Intoleranzen oder Allergien hinsichtlich geeigneter Lebensmittel qualifiziert zu beraten und im Umstellungsprozess zu begleiten. Wesentliche Themen der Weiterbildung sind beispielsweise Gluten- und Kohlenhydrat-Unverträglichkeiten. In den kostenfreien Sonntagsvorlesungen können die Kenntnisse im Bereich Ernährung und Gesundheit erweitert und vertieft werden, etwa mit Themen wie Lebensmittelrecht und Lebensmitteltoxikologie.

Jürgen Obst, Geschäftsführer und Schulleiter des BTB: "Mit seinen Ausbildungen am Puls der Zeit zu sein, ist das Prinzip des BTB. Da die Anzahl der unter Lebensmittelunverträglichkeiten oder -allergien leidenden Menschen immer weiter steigt, muss dieser Aspekt in der Beratung zu Gesundheit und Ernährung besonders beachtet werden. Deshalb haben wir uns dafür entschieden, diese Fachrichtung für den Lehrgang Ernährungsberater/in anzubieten und gewährleisten unseren Absolventinnen und Absolventen so, den sich verändernden Bedürfnissen auf dem Markt der Gesundheitsberufe gewachsen zu sein."

Mehr Informationen finden Sie hier: https://www.btb.info/ausbildung-ernaehrungsberater-fachrichtung-lebensmittelunvertraeglichkeiten-und-allergien.html

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Mitarbeiter/in für unser Development Team gesucht

Die ILT Solutions GmbH steht für strategische Entwicklung, Produktion, Durchführung, Zertifizierung und Evaluierung von professionellen, multimedialen Lernlösungen. Dies beinhaltet eine eingehende Beratung und Analyse, die Integration von Live-Schulungen, Workshops, kooperative Lernmedien und Testszenarien. Zu unseren Kunden zählen renommierte Unternehmen und Institutionen innerhalb Europas. Damit gehört die ILT Solutions GmbH zu den führenden Anbietern auf dem deutschen Markt, wenn es um die Weiterbildung von Mitarbeitern geht.

Für unseren Standort Köln suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt Verstärkung für unser Blended Learning Team.

Was wir Ihnen bieten:

Interessante, herausfordernde Tätigkeiten
Großer Gestaltungsspielraum in einem jungen, kreativen Team
Lukratives Gehalt
Flache Hierarchien
Schnelle Entscheidungswege

Ihre Tätigkeiten:

Setzen Sie im Team komplette Bildungskonzepte bei unseren namhaften Kunden um und entwickeln Sie Blended Learning Maßnahmen, die den Bildungserfolg garantieren.
Entwickeln Sie multimediale Lernprogramme, Trainingsunterlagen etc. mit einer großen Anzahl von interaktiven modernen Tools.
Betreuen Sie selbstständig die Lerner unserer Kunden und helfen Sie ihnen zum Erfolg auf Ihrem Lernweg.

Unsere Fragen an Sie:

Haben Sie ein Auge für gutes Design und können mit modernen Grafik-Programmen umgehen?
Ist der Management-Aspekt eines Lernmanagementsystems für Sie kein Neuland?
Sind Sie bereit, kreative Projekte für unsere Kunden umzusetzen und dabei flexibel auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen?
Arbeiten Sie gerne in kleinen Teams und bringen Ihre Ideen und Vorstellungen ein, um ein optimales Projektergebnis zu erreichen?
Scheuen Sie keine Herausforderungen und sind Sie bereit, neue Dinge auszuprobieren und sich zu verbessern?
Haben Sie gute Kenntnisse im Umgang mit

Autorentools,
MS Office,
Adobe Photoshop?

Haben Sie gute Antworten auf diese Fragen? Dann passen Sie in unser Team!

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, zögern Sie nicht uns Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen zuzusenden:

Per E-Mail:
tilke@ilt-solutions.de

Per Post:
ILT Solutions GmbH

Herr Martin Tilke
Clevischer Ring 121 b
51063 Köln

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Mahr EDV bildet aus – Wissen ist Macht

Ausbildung: Seit der Unternehmensgründung 1999 legt Mahr EDV viel Wert auf Fort- und Weiterbildung. „Nur die besten Mitarbeiter begeistern Kunden“, sagt Geschäftsführer Fabian Mahr, und weiter: „Pro Mitarbeiter stellen wir jährlich bis zu 6.000€ zur Verfügung, um bei unseren Kunden aktuellste Lösungen auf höchstem Niveau umsetzen zu können. Wer bei Mahr EDV arbeitet, ist engagiert, will vorankommen und schätzt kontinuierliche Weiterbildungsmöglichkeiten als wichtigen Bestandteil für die Zufriedenheit mit seinem Arbeitgeber, wie jährliche anonyme interne Umfragen belegen.“

Verbundausbildungen damals und Ausbildungsbetrieb heute

Während Mahr EDV bzw. damalige Schwesterunternehmen Verbundausbildungen durchführten, hat das Unternehmen nunmehr die Ausbildereignungsprüfung auf den Weg gebracht und freut sich, zum 01. September 2018 endlich direkt ausbilden zu können.

Ein wichtiger Schritt in diese Richtung war auch der Umzug in die Paulinenstraße 8, das neue Firmengebäude, das viel Platz für die weitere Unternehmensentwicklung bietet.

Teamwork vor Ausbildungsbeginn

Vorbereitend auf das Thema Ausbildung hat sich intern ein Arbeitskreis bestehend aus Personalabteilung, IT-Systemadministratoren und Führungskräften gebildet, der regelmäßig die Inhalte, aber auch die praktische Umsetzbarkeit als Ausbildungsbetrieb weiter definiert und somit die nötige Vorarbeit leistet. Dieses Engagement wird freiwillig neben der Kernarbeitszeit geleistet. Zwei Mitarbeiter hatten sich auf die Ausbildereignungsprüfung vorbereitet; auch hier war Mahr EDV überzeugt, zunächst eine Redundanz schaffen zu müssen, um auch bei der Verhinderung eines Ausbilders eine reguläre Fortsetzung der Ausbildungen sicher stellen zu können. „Ich freue mich, dass unser Teamwork auch in Arbeitskreisen so gut funktioniert. Wir haben gemeinsame Ziele, ziehen an einem Strang. Das macht unseren Erfolg aus“, resümiert Fabian Mahr die kollektiven Anstrengungen.

Hochwertigkeit der Ausbildung

Für Mahr EDV steht eine hochwertige Ausbildung im Vordergrund. Ziel ist es, Auszubildende als zukünftige hochqualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen und diese von Beginn an auch durch zusätzliche Qualifizierungs- und Zertifizierungsangebote bestmöglich zu fördern.

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CGM RHEINLAND-PFALZ: Entgeltabschluss für 2018 und 2019

Auch im Tarifbereich Rheinland-Rheinhessen hat die CGM mit dem SHK-Fachverband einen guten Tarifabschluss ausgehandelt.

Ab 1.8.2018 erhalten unsere Mitglieder im SHK-Bereich Rheinland-Rheinhessen 3% mehr Lohn und Gehalt für ihre Arbeit. Auszubildende bekommen bis zu 125 € mehr pro Monat.

Eine weitere Tariferhöhung der Entgelte tritt dann am 1.7.2019 in Kraft und beträgt 2,9%.

Auch die Ausbildungsvergütungen werden zum 1.8.2019 nochmals überproportional erhöht.

Beide Tarifpartner waren sich einig darin, dass für das Handwerk die deutliche Steigerung der Entgelte, sowie umfassende Angebote zur Weiterbildung, von großer Bedeutung sind, um dem einsetzenden Fachkräftemangel mit attraktiven Arbeitsplätzen wirkungsvoll zu begegnen.

Kontakt:

Geschäftsstelle Saarbrücken

Usulinenstrasse 63a

66111 Saarbrücken

Telefon: 0681 927 28 40

E-Mail: saarbruecken@cgm.de

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Weiterbildung: Keine Fortbildung – kein Honorar

Alle fünf Jahre müssen Vertragsärzte gegenüber ihrer Kassenärztlichen Vereinigung nachweisen, dass sie ihrer Fortbildungspflicht nachgekommen sind, sonst drohen Honorarkürzungen.

Zur Sicherung der Qualität der vertragsärztlichen Versorgung sind Ärzte und Psychotherapeuten verpflichtet, sich kontinuierlich fortzubilden. Gegenüber ihrer Kassenärztlichen Vereinigung (KV) ist alle fünf Jahre nachzuweisen, dass sie in den vergangenen fünf Jahren 250 Fortbildungspunkte erworben haben. Falls sie die Fortbildung nicht nachweisen können, müssen sie Honorarkürzungen hinnehmen; im schlimmsten Fall droht der Entzug der Zulassung.

Was abstrakt klingt, wurde 2016 für 454 Ärzte konkret: Ihnen wurden die Honorare um zehn Prozent oder 25 Prozent gekürzt, und zwar über vier Quartale hinweg. Noch schlimmer traf es zwölf nieder gelassene Ärzte: Ihnen wurde die Zulassung entzogen.

Das „scharfe Schwert“ des Zulassungsentzugs ist auch höchstrichterlich abgesegnet: Wer es nicht schafft, innerhalb des Fünf-Jahres-Zeitraums die erforderlichen Punkte nachzuweisen, hat eine Frist von zwei Jahren zur Verfügung, die Fortbildung noch nachzuholen. „Wer auch diese Frist versäumt, muss ohne Wenn und Aber mit dem Entzug der Zulassung rechnen“, erklärt Tim Müller, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Medizinrecht bei Ecovis in München.

Das Bundessozialgericht (BSG) ging früher noch davon aus, dass späteres Wohlverhalten den Entzug noch abwenden kann. Von dieser nachsichtigen Rechtsprechung ist das BSG aber längst abgerückt: Wer die Nachfrist versäumt, verliert die Zulassung. „Nichts ist stressiger, als kurz vor Ende der fünf Jahre oder danach noch auf den letzten Drücker 250 Punkte nachholen zu müssen. Planen Sie die Fortbildungen am besten in den ersten drei Jahren, dann haben Sie im Notfall einen Zeitpuffer“, empfiehlt Müller und ergänzt: „Glücklicherweise gibt es durchaus ernsthafte Fortbildungsveranstaltungen in angenehmem Ambiente: auf einem Kreuzfahrtschiff beispielsweise oder auf einer Mittelmeerinsel.“

Tipp

Achten Sie auf Veranstaltungen Ihres Ecovis-Beraters. Bei geeigneten Themen gibt es auch hier Fortbildungspunkte.

Tim Müller Rechtsanwalt und Fachanwalt für Medizinrecht bei Ecovis in München

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Erfolgreiche Teilnahme von adensio auf IndustrieTag SüdWest und SafeDays

Die adensio GmbH war Aussteller und Referent beim 11. IndustrieTag SüdWest und den angegliederten SafeDays am 12.07.2018 in Karlsruhe.

Bereits zum zweiten Mal war adensio mit einem Vortrag, dieses Mal ging es um Umgang mit Stress im Arbeitsalltag, und einem Messestand auf der Veranstaltung vertreten. Sehr positive Rückmeldungen zum Thema Stressprävention, intensiver Austausch mit interessierten Teilnehmern/innen und eine lockere Atmosphäre im Messegelände Karlsruhe haben den Tag zu einem Erfolg gemacht, so Granz, Senior Change Architect bei adensio.

Der Fokus auf den Mittelstand, sowie der meist lokale Bezug der Anbieter und Teilnehmer, machen dieses Event zu etwas Besonderem. adensio vermerkte im Speziellen ein erhöhtes Interesse an Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen im Bereich Projekt-, Portfolio- und Ressourcenmanagement.

Eine gelungene Veranstaltung, auf welcher 2020 adensio bestimmt wieder einen aktiven Part haben wird, so Granz.

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Karriere-Abend zur beruflichen Qualifizierung

Die Weiterbildungsgesellschaft der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg  lädt alle Interessenten der beruflichen Weiterbildung im Rahmen der lernet e.V.-Bildungswoche zu ihrem zweiten Karriere-Abend 2018 ein. Die kostenfreie Veranstaltung findet am Mittwoch, 5. September 2018, um 17.30 Uhr im Bildungszentrum der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Kautexstraße 53, 53229 Bonn, statt. Dabei werden Möglichkeiten der beruflichen Qualifizierung sowie Informationen zu anerkannten IHK-Abschlüssen und zu möglichen Fördermöglichkeiten präsentiert. Anmeldungen werden unter Telefon 0228/97574-0 oder per E-Mail an info@wbz.bonn.ihk.de entgegengenommen.

„Die Veranstaltung richtet sich an alle Weiterbildungsinteressierten und trägt dem zunehmenden Beratungsbedarf in der beruflichen Weiterbildung Rechnung“, sagt Otto Brandenburg, Geschäftsführer der Weiterbildungsgesellschaft. Teilnehmer können sich allgemein über das Programm informieren oder auch in persönlichen Einzelgesprächen individuell beraten lassen. Informationen gibt es von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Weiterbildungsgesellschaft insbesondere auch über die finanzielle Förderung durch Aufstiegsbafög oder Bildungsschecks.

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