Erneute Auszeichnung für Simba Computer Systeme GmbH: Trusted Solutions 2019

Europas größte Computerzeitschrift COMPTER BILD hat zum zweiten Mal in Folge über das unabhängige Marktforschungsinstitut Statista weit über 3.100 Anwender von Softwarelösungen in Unternehmen sowie 28 von Statista ausgewählte IT- und Software-Experten befragt. Basierend auf den Ergebnissen dieser Umfragen wurden diejenigen Anbieter von Unternehmenssoftware und –service in Deutschland ermittelt, denen die Anwender besonderes Vertrauen attestierten und die sie weiterempfehlen: die Trusted Solutions.

Um als Trusted Solutions ausgezeichnet zu werden, musste ein Anbieter eine Gesamtbewertung von zumindest 80 von 100 möglichen Punkten erreichen.
Die Punktezahl wurde durch die unterschiedliche Gewichtung der folgenden Bewertungsdimensionen ermittelt:

  • Vertrauen (40%),
  • Leistungsversprechen, Zuverlässigkeit, Sicherheit (30%)
  • Weiterempfehlung (15%)
  • Expertenbewertung (10%)
  • Bekanntheit (5%)

Simba hat bereits im letzten Jahr die Auszeichnung des COMPUTER BILD erhalten und dabei ein sehr gutes Ergebnis erzielt. In diesem Jahr wurde Simba erneut in der Kategorie „Controlling-/Finance-Software“ mit einem Gesamtscore von 87,8 (2018: nur 87,0) bewertet. Außerdem wurde das Vertrauen gleichbleibend zum Vorjahr mit „sehr hoch“ beurteilt. In der Rubrik Weiterempfehlungsrate hat sich der Softwareanbieter sogar von „gut“ auf „sehr gut“ verbessert.

„Wir freuen uns sehr über diesen erneuten Erfolg. Diese Auszeichnung belegt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Besonders stolz sind wir auf das sehr positive Abschneiden im Bereich Vertrauen und die Verbesserung im Bereich Weiterempfehlung, denn dies ist die beste Werbung und besonders in unserer Branche ein sehr wichtiges Entscheidungskriterium“, kommentiert Michael Brhel, Geschäftsführer der Simba Computer Systeme GmbH, die Auszeichnungen.

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Positionierung Marketing – Dein Weg zum Kundenwachstum

Wenn Du Dein Unternehmen am Markt positionieren möchtest, solltest du dich vorher dringend Gedanken um das Thema Positionierung Marketing Gedanken machen. Wie man seine Marke in Szene setzt, ist nicht nach einem 0815-Rezept zu gestalten, sondern muss für jedes Unternehmen eigens konzipiert werden. Wenn Du Dein Angebot erfolgreich an Deine Zielgruppe bringen möchtest, solltest Du natürlich genau verstehen, wer Dein Kunde ist und welche Marketing-Maßnahmen ihn positiv ansprechen. In diesem Artikel erfährst Du, wie eine erfolgreiche Positionierung aussieht und welche Vorteile Du von dieser erwarten kannst.

Folgende Aspekte werden in diesem Blogbeitrag erläutert:

Den vollen Fachbeitrag lesen Sie unter https://kundenwachstum.de/positionierung-marketing/

 

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Werbung durch Influencer und Blogger

Die sozialen Medien haben in den letzten Jahren einen neuen Berufsstand hervorgebracht: Den Influencer. Also eine Person, die Einfluss hat. Einfluss auf ihre Fans und Follower. Auf eine Vielzahl an Menschen, die dem Influencer folgen und oft genug nacheifern.

Klar, dass die Werbeindustrie Interesse hat. Näher an den potentiellen Kunden, die Zielgruppe kann man kaum kommen. Und so befeuern und befruchten sich Influencer und Werbeindustrie gegenseitig.

Fraglich aber ist, wo die rechtlichen Grenzen verlaufen. So muss bekanntlich jede Werbung, für die auch eine Gegenleistung fließt, entweder also Geld oder aber Vergünstigungen bzw. Geschenke, klar gekennzeichnet sein. Eine Vermischung zwischen „redaktionellem“ Teil und dem „Anzeigenteil“ ist bei Printprodukten verboten. Bei Fernsehsendungen muss auf Sponsoring, Produktplatzierungen oder gar den Dauerwerbecharakter der Sendung hingewiesen werden. Stefan Raab hat das deutlich erfahren müssen, als seine Sendungen, wie die Wok-WM, das Turmspringen usw. als Dauerwerbesendung eingestuft wurden. Mit der entsprechenden Dauereinblendung. Denn die Sendungen waren voll von Werbebotschaften.

Nun, jedenfalls ist es umstritten wann ein Influencer (oder eben genauso auch ein Blogger o.ä.) einen Beitrag (hier insbesondere bei Instagram, dem Mekka der Influencer, genauso aber auch bei YouTube oder sonstigen „sozialen“ Medien) als Werbung kennzeichnen muss.

Neben bezahlten Partnerschaften und direkten Werbeverträgen gibt es nämlich bspw. auch einfach auch Postings, die keinen direkten werblichen Hintergrund haben, bspw. weil ein Influencer eine bestimmte Tasche, ein Kleidungsstück o.ä. einfach gut findet und anderen empfehlen, zeigen will.

Das OLG Celle (Urteil vom 08.06.2017 – 13 U 53/17) hat dazu bspw. entschieden, dass die Verwendung des Hashtags „#ad“ in einem gesponserten Beitrag in sozialen Medien jedenfalls dann nicht ausreichend ist, um den Beitrag als Werbung zu kennzeichnen, wenn der Hashtag „#ad“ innerhalb des Beitrags nicht deutlich und nicht auf den ersten Blick erkennbar ist.

Das Kammergericht Berlin hat dazu in einem Beschluss vom 11.10.2017 (5 W 221/17) recht allgemein entschieden:

„Wer in seinem Instagram-Auftritt Modeartikel und Kosmetika präsentiert, hierbei „sprechende“ Links unmittelbar zu Internetauftritten der betreffenden Unternehmen setzt und dafür nach Lage der Dinge Entgelte oder sonstige Vorteile, wie z.B. Rabatte oder Zugaben, erhält (wie etwa auch die kostenlose Überlassung der präsentierten Produkte), kann lauterkeitsrechtlich dazu verpflichtet sein, den kommerziellen Zweck in dem Auftritt ausreichend kenntlich zu machen.“

Und erst kürzlich hat wiederum das Kammergericht Berlin (Urteil vom 08.01.0219 – 5 U 83/18) entschieden, dass Influencer und Blogger ihre Beiträge dann als Werbung kennzeichnen müssen, wenn von ihnen gesetzte Links mit Weiterleitungen zu Instagram-Accounts anderer Unternehmen geeignet sind, den Absatz der von diesen Unternehmen angebotenen Waren zu fördern, und wenn die Beiträge nicht allein oder vorrangig der Information und Meinungsbildung der Follower dienen. Es sei allerdings nicht gerechtfertigt, Beiträge eines Influencers, die Links auf Internetauftritte von Produktanbietern enthalten, generell als kennzeichnungspflichtige Werbung anzusehen. Es komme dabei immer auf den konkreten Inhalt und die besonderen Umstände des Einzelfalls an.

Fazit

Der Grundsatz lautet: Redaktionelle Beiträge und Werbung dürfen nicht vermischt werden.

Im Zweifel sollte also stets das Posting deutlich als Werbung gekennzeichnet werden. Nur, wenn der konkrete Inhalt keinen werblichen Charakter hat (der aber schnell angenommen wird), also der rein informative und meinungsbildende Charakter im Vordergrund steht und (!) auch tatsächlich kein Geld und keine Vergünstigung des Unternehmens im Raum stehen, kann auf den Hinweis verzichtet werden.

Dabei sollten alle nicht eindeutigen Hinweise, wie #sponsored, #poweredby, #ad o.ä. unbedingt vermieden werden. Denn es muss deutlich und unzweideutig der werbliche Charakter offengelegt werden. Das „Verstecken „ des Hinweises ist also nicht möglich und würde die gebotene Transparenz gerade ins Gegenteil verkehren.

Ein offener Umgang mit der Werbung ist also aus rechtlicher Sicht die beste Wahl. Warum also nicht einfach einen Hashtag, wie #Werbung oder #Anzeige verwenden und diesen dann auch deutlich abgesetzt von den sonstigen Hashtags platzieren.

Einen schönen Satz aus der zuletzt genannten Entscheidung des Kammergerichts Berlin möchte ich noch zitieren: „Berichte über Modetrends sind nicht weniger schützenswert als Berichte über gesellschafts- und tagespolitische Themen“. q.e.d.

Timo Schutt
Rechtsanwalt
Fachanwalt für IT-Recht

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Sicher im Internet unterwegs: Jeder Zweite hat schon negative Erfahrungen gemacht

  • Sicherheit spielt vor allem bei sensiblen Daten eine große Rolle
  • Käuferschutz ist bekannt und gefragt

Ob Onlineshopping, Geld überweisen oder vieles mehr, heute funktioniert alles im Netz. Aber fühlen sich die Nutzer dabei auch immer sicher? Anlässlich des Safer Internet Days am 5. Februar ist Trusted Shops dieser Frage nachgegangen und hat sich genauer mit diesem Thema beschäftigt*.

Dabei stellte sich heraus, dass die Hälfte der Befragten (49 Prozent) online bereits negative Erfahrungen gemacht hat. Unerwünschte Werbung war dabei mit 56 Prozent das größte Ärgernis, gefolgt von Online-Shopping-Betrug (35 Prozent) und anderen Problemen beim Online-Shopping (22 Prozent).

Dem entgegen steht ein hohes Sicherheitsbedürfnis der Befragten: 96 Prozent gaben an, dass die allgemeine Sicherheit bei der Internetnutzung für sie Priorität hat. In erster Linie, wenn es um die Finanzen geht: 82 Prozent wollen beim Online-Banking geschützt sein, 54 Prozent, wenn es um das Online-Shopping geht. Für 37 Prozent spielt sie auch eine Rolle, wenn sie nur allgemein Surfen.

Auffällig ist, dass gut die Hälfte der Befragten negative Erfahrungen im Online-Shopping gemacht hat, weil die Ware nicht geliefert wurde. Weitere 29 Prozent geben an, bei einer Retour kein Geld zurückerhalten zu haben und 28 Prozent haben die Waren zu spät geliefert bekommen. Damit ist ein wunder Punkt getroffen, denn für fast alle Internetnutzer (95 Prozent) ist das Thema Käuferschutz wichtig bis sehr wichtig.

Da ist es auch nicht überraschend, dass rund die Hälfte der Nutzer bereit ist, für einen zusätzlichen Schutz bei Nicht-Lieferung und Nicht-Erstattung, wie ihn Trusted Shops anbietet, einen kleinen Betrag extra zu bezahlen.

*Alle Daten, soweit nicht anders angegeben, sind von der APPINIO GmbH bereitgestellt. An der Befragung am 30.01.2019 nahmen 1.000 Personen ab 18 Jahren teil.

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Die Werbeagentur MIU24® hat die Werbeformel® zum Markenzeichen gemacht

Die MIU24® ist bundesweit die einzige Agentur mit der Werbeformel®, mit welcher sie schon seit 2009 erfolgreich auf dem Markt agiert. Die Werbeformel® ist ein rechtlich geschütztes Markenzeichen der MIU24® KG hinter der eine Handlungsweise steht, die zu natürlicher und nachhaltiger Werbung führt. MIU24® denkt in Marken und liebt Marken.

Das Handeln nach der Werbeformel® strukturiert ein Unternehmen und sorgt so für mehr Effizienz, Leistung und Ertrag. Viele Kunden der Agentur konnten mithilfe der Werbeformel® ihre Vorhaben effizient umsetzen und ihre Ziele nachhaltig erreichen. Zurzeit dominieren übersättigte Märkte die Wirtschaft. Um in einem übersättigten Markt erfolgreich zu agieren, müssen Unternehmen einzigartig sein, um in der werbe- und reizüberfluteten Welt auf sich aufmerksam zu machen. Mit der nachhaltigen und natürlichen Werbeformel® stellt dies keine Herausforderung mehr dar. Hinter der Werbeformel® steckt eine Strategie, die einfach und simpel ist sowie in den vielfältigsten Bereichen eines Unternehmens eingesetzt werden kann. Als Vorbild hat die Strategie hinter der Werbeformel® die Natur.

Um auf einem Markt vieler guter Angebote aufzufallen, muss zunächst einmal Interesse geschaffen werden, um bei der gewünschten Zielgruppe etwas zu erreichen. Man sollte eine gewisse Einzigartigkeit und Besonderheit aufweisen, welche einen aus der Masse herausstechen lässt. Die gewonnene Aufmerksamkeit wird sich im nächsten Schritt der Werbeformel® zunutze gemacht, um ein tiefgehendes Interesse zu wecken und nachhaltig im Gedächtnis des potentiellen Kunden zu bleiben.

Hinter der Werbeformel® steckt auch, dass man sowohl rationale als auch emotionale Botschaften entwickelt, um sich einen gewissen Vorteil gegenüber anderen Anbietern auf dem Markt zu sichern. Mit diesen rationalen sowie emotionalen Botschaften soll beim potentiellen Kunden das tiefe Interesse in einen Wunsch umschlagen, dieses Produkt oder die Dienstleistung nicht nur näher kennenzulernen sondern auch besitzen zu wollen. Sobald der Wunsch sich gefestigt hat, sollte man mit einer konkreten Handlungsaufforderung aufwarten und den potentiellen Kunden genau an dem Punkt abholen, wo er die Entscheidung trifft, das Produkt oder die Dienstleistung zu erwerben.

„Alles entsteht und kommt aus der Natur, auch die Werbeformel®. Eine Biene sucht sich in dem Meer aus Blumen auch nur die aus, welche den schönsten Duft verströmt“, erklärt abschließend Gesellschafter Marco La-Greca.

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„Großartige Werbung für den Handballsport“

Zwei Wochen lang haben die deutschen Handballer mit Leidenschaft, Kampfgeist und packenden Spielen die Zuschauer in Berlin, Köln, Hamburg und Herning/Dänemark begeistert. Auch nach der unglücklichen Niederlage in der letzten Sekunde im kleinen WM-Finale zollt Philip Harting der deutschen Mannschaft für ihre Leistung hohe Anerkennung. „Das war große Werbung für den Handballsport, auch wenn es zu einer Medaille nicht gereicht hat“, sagte der Vorstandsvorsitzende der HARTING Technologiegruppe.

Mit ihren sympathischen Auftritten, großer Fairness, den überzeugenden Siegen in der Gruppenphase und ihren großen Spielerpersönlichkeiten habe die Nationalmannschaft die Herzen der Handballfans erobert und viel dafür getan, den Handballsport in Deutschland noch populärer zu machen. „Diese Mannschaft hat sich wieder einen Platz unter den besten Teams im Welthandball erobert. Deutschland ist zurück in der Weltspitze“, ist Philip Harting überzeugt.

Die HARTING Technologiegruppe ist seit 2017 Premium-Partner des Deutschen Handball-Bundes (DHB), Förderer der Nationalmannschaft und der Nachwuchsteams. Bei der Weltmeisterschaft in Deutschland und Dänemark trugen die Spieler Hosen mit dem markanten HARTING Logo, das auch auf den Hallenböden und an der Bande zu sehen war. „Dank der TV-Übertragung der Spiele in viele Länder haben wir die Marke HARTING weltweit bekannter gemacht und uns als innovatives Technologieunternehmen präsentiert, das sich zugleich aktiv als Freund und Förderer des Handballsports engagiert“, zog Philip Harting eine positive Bilanz der Handball-WM.   

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Das Unternehmen immer mit dabei.

Erfolgreiche Projektverwaltung wann und wo immer Sie wollen? Alle Termine und Adressen jederzeit griffbereit? Arbeitszeiten direkt beim Kunden erfassen?

Mit ConAktiv Mobile für Smartphone, Tablet oder Browser sind Unternehmensdaten stets genau dort verfügbar, wo sie gebraucht werden. Sie haben die Freiheit, Ihre Software von jedem Standort aus zu nutzen. ConAktiv Mobile kann ohne Installation und ohne zusätzliche Software genutzt werden. Die mobile Anwendung ist komplett konfigurierbar.

Folgende Module sind verfügbar: 

  • persönlicher Kalender für die komfortable Terminverwaltung unterwegs
  • umfangreiches Kontaktmanagement: Adressen suchen, anlegen, ändern, anrufen, anmailen. 
  • Zugriff auf Projekte, Dokumente oder anstehende Aufgaben
  • Verkaufschancen unmittelbar nach dem Termin mobil erfassen
  • wichtige und aktuelle interne Infos erstellen bzw. erhalten
  • bereits unterwegs Reisekosten buchen und Verpflegungsaufwendungen automatisiert erstellen
  • Arbeitszeiten präzise und schnell erfassen – dasselbe gilt auch für Materialerfassung.

Besonders geeignet ist ConAktiv für Unternehmen aus den Bereichen Kommunikation und Werbung, IT/EDV, Ingenieurwesen und Consulting. Dazu zählen beispielsweise Ingenieurbüros, Softwarehäuser, EDV-Dienstleister, Internet-Agenturen, Werbeagenturen, Eventagenturen, Multimediaagenturen und Unternehmensberatungen. Je nach Branche stehen Ihnen die Agentursoftware ConAktiv Agentur, die Unternehmenssoftware ConAktiv Consult, die ERP-Software ConAktiv IT und die Projektsoftware ConAktiv Custom zur Verfügung.

 

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Tagesordnung – Sitzung des Ausschusses für Gleichstellung, Frauenförderung und Integration am 27.09.2018, 14 Uhr

Pressemitteilung und Aushang

zu der Sitzung des Ausschusses für Gleichstellung, Frauenförderung und Integration am Donnerstag, den 27.09.2018, 14:00 Uhr, Raum N 001 Neues Regionshaus, Hildesheimer Straße 18, 30169 Hannover

T a g e s o r d n u n g:

1. Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung, der Beschlussfähigkeit und der Tagesordnung

2. Genehmigung des Protokolls über die Sitzung am 30.08.2018

3. Fragen von Einwohnerinnen und Einwohnern

4. Mitteilungen des Regionspräsidenten

4.1. Zuwendungsanträge von Beratungsstellen und einem Frauenhaus für das Jahr 2019

4.2. Beratung Haushaltsplanentwurf 2019

4.3. Vorstellung des Teilhaushalts Gleichstellung für das Jahr 2019, Bericht von Kerstin Weiß

4.4. Der neue Internetauftritt der Koordinierungsstelle Integration

4.5. Interkulturelle Öffnung der Verwaltung

4.6. Nachhaltigkeitsbericht der Region Hannover

5. Einrichtung einer befristeten Stelle im FB Gleichstellung
Antrag der Gruppe REGION vom 14. August 2018

5.1. Änderungsantrag der Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN vom 30. August 2018

6. Verzicht auf diskriminierende Werbung
Antrag der Gruppe REGION vom 14. August 2018

7. Anfragen an die Verwaltung

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MLM-Software für Seminaranbieter

Der Markt im Fortbildung- und Seminarbereich verändert sich. Während früher Dozenten, Erfolgstrainer und Business Coaches in Direkt-Seminaren ganze Säle füllten, geht das Konsumverhalten der Interessenten immer mehr in Richtung der Nutzung von Online-Angeboten. Auch die Seminaranbieter haben sich darauf eingestellt. Die Vorteile für beide Seiten liegen klar auf der Hand: Wegfall von Raumkosten, vereinfachter Organisationsaufwand, flexible Termingestaltung und Nutzung von modernen Präsentationsmedien.

Während die Nutzung von Seminarplattformen heute keine große technische Herausforderung mehr darstellt, ist die vertriebsseitige Abwicklung  schon etwas spezieller. Da bei Online-Seminarangeboten in aller Regel die Werbung von Neukunden oder Mitgliedern auch Online erfolgt, müssen hier Hilfsmittel genutzt werden, die die Prozesse der häufig genutzten Multi-Level-Marketing Strukturen abbilden können. Viele Seminaranbieter betreiben Mitgliederwerbung nach dem MLM-Prinzip. Ob es sich Dabei um Konstrukte wie Kunden-werben-Kunden oder klassische Vertriebsstrukturen handelt, ist dabei egal. Kaum ein Seminaranbieter kann auf soziale Netzwerke verzichten. Die MLM-Konzepte funktionieren jedoch nur wenn auch der Strukturaufbau systemseitig unterstützt wird und die Vergütungsmodelle mit einer geeigneten MLM-Software umgesetzt werden können. Speziallösungen für diesen Bereich sind dünn gesät. Die KaroSoft GmbH aus Berlin bietet hier eine umfassende Spezial-Software an. Das System ist für MLM-Vertriebe aller Art einsetzbar und wird individuell auf die Anforderungen der Anwender zugeschnitten. Neben den Funktionen rund um Vertrieb und Provision, stellt die Software eine reichhaltige Palette an Funktionen für die Abwicklung der betrieblichen Prozesse ab. So sind Module für die Nutzerverwaltung, Fakturierung und Zahlungsverkehr enthalten. Anders als andere Anbieter biete die KaroSoft GmbH ein kostengünstiges Mietmodell an.

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Digital Signage für Büchereien – itworx-pro liefert digitale Beschilderung für Bücherei Nischen

Für einen seiner Partner liefert der Digital Signage Spezialist itworx-pro GmbH aus Hamburg ein Bildschirmwerbesystem bestehend aus der kostenlosen Content Management Software (CMS) SignApps Express, dem Mediaplayer MBR-1100, sowie neigbare Wandhalterungen und 49 Zoll Bildschirme an eine Gemeinde Bücherei.

Die Systeme sollen in den Nischen über die 49 Zoll Screens neben Buchempfehlungen, Termine für Vorlesungen und Öffnungszeiten, auch auf Neuigkeiten aus der Gemeinde aufmerksam machen.

Da bei dieser Anwendung eine lokale Verwaltung der Mediaplayer ausreichend ist, wird auf die kostenlose Content Management Software SignApps Express in Kombination mit dem Mediaplayer MBR-1100 zugegriffen. Das Projekt soll nach einer spontanen Freigabe der Entscheider kurzfristig ausgerollt werden. Durch den immer ausreichenden Lagervorrat von dem Smil-Player MBR-1100 im itworx-pro Zentrallager in Deutschland, kann das Projekt ohne weiteres termingerecht bedient werden. 

Neben den Smil-Payer MBR-1100 sind auch die Mediaplayer XMP-6250, XMP-6400 und XMP-7300 (4K Mediaplayer), sowie die digitalen Signboards XDS-1060, XDS-1062, XDS-1068, XDS-1078, XDS-2170 und XDS-2370 im itworx-pro Lager kurzfristig verfügbar.

Weitere Informationen über Digital Signage Projekte und Hardware Lösungen der itworx-pro GmbH in Hamburg erhalten Sie unter Tel. 040-6965377-0, E-Mail: info@itworx-pro.de oder Web: www.itworx-pro.de, www.liondata-digital.de, www.smil-player.de

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