Zeit- und Logistikaufwand reduzieren mit dezentralem Werkzeugausgabesystem UNIBASE-S

MAPAL bietet zur optimalen Lagerung und Verwaltung von Werkzeugen, Komponenten und Zubehör verschiedene UNIBASE-Ausgabesysteme, die nach einem Baukastenprinzip individuell miteinander vernetzt werden können. Oft befinden sich diese Systeme an einem zentralen Ort in der Fertigungshalle. Um häufig benötigte Verbrauchsmaterialien dezentral und platzsparend lagern und verwalten zu können, hat MAPAL den neuen, kostengünstigen Einzelausgabeautomaten UNIBASE-S entwickelt. Dieser kann sowohl an bestehende UNIBASE-Systeme angekoppelt, als auch als Einzellösung eingesetzt werden.

Durch die kompakten Maße kann das bestandsgeführte Ausgabesystem
UNIBASE-S direkt auf der Werkbank aufgestellt werden. In den 96 beziehungsweise 192 Fächern können beispielsweise Wendeschneidplatten, Werkzeuge, Spannfutter oder die persönliche Schutzausrüstung ideal gelagert werden. Das erspart dem Mitarbeiter den Weg ins zentrale Lager und sichert die fertigungsnahe Artikelbeschaffung. Zudem wird der Logistikaufwand reduziert.

Die Artikelentnahme verläuft schnell und unkompliziert in wenigen Schritten. Dafür meldet sich der Mitarbeiter direkt am Gerät über den integrierten Touchscreen an. Nur registrierte Mitarbeiter können Artikel entnehmen. Ist kein Mitarbeiter angemeldet, ist die Zentralverriegelung aktiv. Nachdem der gewünschte Artikel über die vorinstallierte Software ausgewählt ist, dabei unterstützt die Suchfunktion der Software, kennzeichnet eine LED-Beleuchtung das Fach mit dem entsprechenden Artikel. Manuell wird die Ausgabetrommel so gedreht, dass sich dieses an der Entnahmeposition befindet und der Artikel entnommen werden kann. Das System verbucht die Entnahme automatisch – so wird jederzeit mit dem aktuellen Stand gearbeitet.

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Positive Bilanz: Rundholz setzt auf neue virtic Arbeitsmittel-Logistik

Weniger Arbeitsmittelverlust, mehr Transparenz: Die Peter Rundholz GmbH & Co. KG setzt für die Verwaltung von Maschinen, Werkzeugen oder Containern jetzt auf eine mobile Software-Lösung. Mit der neuen virtic Arbeitsmittel-Logistik bildet das Dortmunder Bauunternehmen alle Prozesse rund um Bestellung, Kommissionierung sowie An- und Übernahme heute vollständig digital ab. Die Bilanz nach den ersten Monaten fällt positiv aus.   

„Dank der virtic Arbeitsmittel-Logistik haben wir den Überblick über unsere Arbeitsmittel zurückgewonnen. Durch die Auswertung der Einsätze jedes einzelnen Arbeitsmittels können wir erkennen, wie häufig welches Gerät benötigt wird, wie lange es hält oder wie oft es kaputt ist“, erklärt Stefan Rundholz, Geschäftsführer der Rundholz Bauunternehmung aus Dortmund. Dadurch spare der Betrieb viel Zeit, zudem habe sich die Verlustrate von Arbeitsmitteln deutlich verringert. Möglich wird dies mithilfe der neuen virtic Arbeitsmittel-Logistik, die Rundholz seit einigen Monaten einsetzt.  

Zur Materialbestellung wählt der Bauleiter oder Polier das benötigte Arbeitsmittel im Arbeitsmittelkatalog auf seinem Notebook. Sind dort alle Arbeitsmittel aufgelistet, wird die Bestellung per Klick ausgelöst. Nachdem sie auf dem PC des Lagermeisters eingegangen ist, kommissioniert er die Lieferung anhand des Bestellscheins. Dabei scannt er Geräte mithilfe der NFC-Technik: Alle Geräte, also beispielsweise Baumaschinen, Fahrzeuge und Werkzeuge sind mit NFC-Tags ausgestattet, die vom Smartphone und der virtic-App erkannt werden. Bestandsartikel wie Gerüststangen oder Bauzäune sowie Verbrauchsartikel sind nicht mit NFC-Tags ausgestattet und werden deshalb vom Lagermeister am PC in den Lieferschein eingetragen. Sobald alle Arbeitsmittel im System als abholbereit gekennzeichnet sind, werden die Fahrer in ihrer virtic-App darüber informiert. Dann kann der Transport zur Baustelle stattfinden. Dort wird die eingegangene Lieferung vom Besteller per Smartphone quittiert und so auf die Baustelle gebucht.

Arbeitsmittel-Logistik beugt Werkzeug-Verlust vor

„Für viele Bauunternehmen stellt der Verlust von Arbeitsmitteln ein großes Problem dar“, weiß Bernd Wolff, Geschäftsführer der virtic GmbH & Co. KG. Hierfür bietet virtic nun die Lösung: Der Einsatzort des Arbeitsmittels wird live auf einer Karte angezeigt, sodass stets bekannt ist, wo sich welche Arbeitsmittel befinden. „Das steigert das Verantwortungsbewusstsein der Mitarbeiter“, erklärt Wolff. Auch die Kostenkalkulation für jede einzelne Baustelle wird dank der virtic Arbeitsmittel-Logistik präzisiert und vereinfacht. Die Frage, welche Arbeitsmittel auf einer bestimmten Baustelle bisher verwendet wurden, kann ebenso leicht beantwortet werden, wie die nach Einsatzorten und Einsatzzeiten einzelner Werkzeuge.

Die Lösung sorgt bei Rundholz somit für schlankere und transparentere Prozesse, beugt Ressourcen-Verlust vor und erleichtert die Kostenkalkulation. Dementsprechend positiv fällt das Fazit von Stefan Rundholz aus: „Wir sind zufrieden mit unserer Entscheidung, die neue Software von virtic einzuführen. Die vielfältigen Vorteile sind für unseren Betrieb bereits nach wenigen Monaten spürbar.“

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Gerd Frank neuer General Manager bei WD-40®

Gerd Frank (51) ist neuer General Manager DACH bei WD-40 Company Ltd. Zweigniederlassung Deutschland. In dieser Position übernimmt er die Leitung des gesamten WD-40 DACH Teams. Frank war mehr als zwanzig Jahre in der Do-it-Yourself-Branche aktiv und ist national wie international vernetzt. Er hat in verschiedenen Positionen in Vertrieb und Marketing gearbeitet und verfügt über mehr als ein Jahrzehnt Management-Erfahrung. Dies brachte Frank vor mehr als vier Jahren als Director Sales & Marketing zur WD-40 Company. In dieser Funktion hat er sein Können unter anderem in den Bereichen Personalführung und Businessstrategie unter Beweis gestellt.

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MAPAL weiter auf Wachstumskurs

Die international agierende MAPAL Gruppe – einer der führenden Hersteller von Präzisionswerkzeugen für die Zerspanung nahezu aller Werkstoffe – hat im Geschäftsjahr 2017 erneut ein deutliches Wachstum erzielt. So stieg der konsolidierte Gruppenumsatz von 575 Millionen Euro im Jahr 2016 auf 610 Millionen Euro im Jahr 2017. „Wir sind mit dem Ergebnis, das wir im vergangenen Jahr erzielt haben, sehr zufrieden“, resümiert Dr. Jochen Kress, Geschäftsführender Gesellschafter der MAPAL Gruppe. Mit dem Umsatz ist auch die Mitarbeiterzahl gestiegen – von 5.000 im Jahr 2016 auf insgesamt 5.250 im Jahr 2017.

„Natürlich streben wir auch für das laufende Jahr Wachstum an“, sagt Dr. Jochen Kress. Denn alle Aktivitäten des Unternehmens seien auf ein kontinuierliches und nachhaltiges Wachstum ausgerichtet. Aus diesem Grund investiert MAPAL rund sechs Prozent des Umsatzes erneut in Forschung und Entwicklung. Um die aktuellen Herausforderungen wie CO2-Einsparungen und Digitalisierung erfolgreich zu meistern, hat MAPAL zudem bereits in den vergangenen Jahren die strategische Ausrichtung des Unternehmens entsprechend angepasst. „Wir haben uns unter anderem frühzeitig mit dem Thema E-Mobilität auseinandergesetzt“, präzisiert Kress. So habe das Unternehmen die Kompetenz bei der Bearbeitung von Bauteilen des konventionellen Antriebsstrangs auf die zu zerspanenden Bauteile in hybrid oder elektrisch angetriebenen Fahrzeugen übertragen. Und bietet heute auch für diesen Bereich die Komplettbearbeitung der zu zerspanenden Bauteile inklusive aller Servicedienstleistungen rund um die Werkzeuge an.

„Wir gehen davon aus, dass langfristig das Zerspanungsvolumen in der Automobilbranche sinken wird“, konstatiert Kress. Aber auch für dieses Szenario bereitet sich das Unternehmen, das stark mit der Automobilindustrie verbunden ist, vor. „Neben unserem weiterhin starken Engagement in der Automobilindustrie werden wir unsere Aktivitäten im Luft- und Raumfahrtbereich intensivieren. Zudem werden wir in diesem Jahr umfassende Lösungen für den Werkzeug- und Formenbau präsentieren“, verspricht der Geschäftsführende Gesellschafter.

Darüber hinaus behält MAPAL die Digitalisierung und durchgängige Vernetzung weiterhin im Blick. „Vor allem die effiziente Handhabung von Daten kristallisierte sich für uns schnell als eine der größten Herausforderungen der Digitalisierung für zerspanende Unternehmen heraus. Mit der Open-Cloud-Plattform c-Com, für die wir 2017 die c-Com GmbH gegründet haben, haben wir auf diese Notwendigkeit reagiert“, erläutert Dr. Jochen Kress. Mit c-Com hat MAPAL eine innovative Open-Cloud-Plattform geschaffen, die nicht nur die gesamte Lieferkette vernetzt, sondern sich darüber hinaus mit den Herausforderungen der Betriebe im zerspanenden Bereich beschäftigt. „Wir haben eine branchenübergreifende und keine Insellösung geschaffen“, konkretisiert Kress. Aber auch in den Produktbereichen Einstellen und Messen, Ausgeben sowie der Spanntechnik spielen vermehrt intelligente Lösungen eine Rolle, die auf das Thema Digitalisierung und nachhaltige Generierung und Nutzung von Daten einzahlen.

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Die Firmenzentrale der Miller GmbH & Co. KG ist nun in Leutkirch

Die Miller GmbH & Co. KG hat am 1. Juli 2018 ihr neues Firmengebäudes am Stadtrand von Leutkirch bezogen. Das Bürogebäude sowie die zwei Lagerhallen sind der zukünftige
Firmensitz der Miller GmbH & Co. KG.

Die Gebäude befinden sich auf einem 23.000 qm Grundstück und haben eine Nutzfläche von 7.500 qm.  "Wir werden daher für die Zukunft über ausreichend Platz für unser weiteres Wachstum verfügen.", so Kilian Miller, einer der zwei Geschäftsführer.
In dem Gebäudekomplex in Leutkirch, welches im Bereich der Ausstellung und des Lagers teilweise umgebaut wurde, sind nun alle Abteilungen und Mitarbeiter weiterhin unter einem Dach.

Das Handelshaus Miller vertreibt mit über 40 Mitarbeitern Maschinen und Werkzeuge mit dem Schwerpunkt Holzbearbeitung. Kunden sind Industrie- und Handwerksbetriebe sowie anspruchsvolle Heimwerker. Das Produktsortiment reicht vom klassischen Akkuschrauber bis zum CNC-Bearbeitungszentrum. Neben dem Ladengeschäft gewinnt der Vertrieb über das Internet zunehmend an Bedeutung.

In den neuen Räumen in Leutkirch gibt es nun eine noch größere Ausstellungsfläche wie bisher in Aichstetten auf ca. 3500 qm – mit Maschinen und Werkzeuge für das Holzhandwerk, zum Testen und Ausprobieren. Auch das Lager ist größer, wodurch der Kunde seinen Ware gleich mitnehmen oder bei Bestellung noch schneller erhalten wird. Die Mitarbeiter freuen sich über größere Büros.

Alles in allem kann die Miller GmbH & Co. KG mit dem Umzug nach Leutkirch seinen Kunden die bewährten Vorteile eines Fachgeschäftes weiterhin bieten und sogar ausbauen: kompetente Beratung, Produkte zum Anfassen vor Ort sowie die schnelle Bestellung über www.mima.de oder per Telefon.

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Broschüre für den Maschinenbau: Neuauflage mit mehr Lösungen

Mehr Applikationsbeispiele, Messtechnik und Services: WIKA hat seine Broschüre mit Instrumentierungslösungen für den Maschinenbau neu aufgelegt und inhaltlich erweitert.

Die kompakte Entscheidungshilfe zeigt WIKAs Leistungsspektrum für die Branche anhand von Werkzeug- und Kunststoffmaschinen und deren Peripheriegeräten auf. Der Kunde kann sich jetzt an noch mehr Applikationsbeispielen orientieren. Jeder Anwendung sind passende Instrumentierungen aus dem WIKA-Portfolio zugeordnet, je nach Bedarf für die Messgrößen Druck, Temperatur, Füllstand, Durchfluss und Kraft. Druckmittler, integrierte Sensoren und Zubehör sowie kundenspezifische Messanordnungen erweitern die Lösungsmöglichkeiten.

Darüber hinaus betont die neue Broschüre den Bereich Kalibriertechnik als flankierendes Angebot. Neben den Produkten zählen dazu die Services des DAkkS-zertifizierten WIKA-Labors und des Kalibriermobils für Vor-Ort- Einsätze beim Kunden.

Die neuaufgelegte Entscheidungshilfe ist in gedruckter Form erhältlich oder kann als E-Book von der Webseite www.wika.de heruntergeladen werden.

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MAPAL Japan unter neuer Leitung

Koichi Matsuda hat im ersten Quartal des Jahres als Leiter der japanischen Niederlassung MAPAL KK in Saitama die Nachfolge von Toshiyuki Funabashi angetreten, der sich nach 50 Arbeitsjahren in den Ruhestand verabschiedet hat. Matsuda verfügt über langjährige Erfahrung im Management von internationalen Unternehmen der zerspanenden Industrie. Nach der Schulbildung in Japan startete Koichi Matsuda 1982 seine berufliche Laufbahn in Deutschland. Zunächst mit einer Ausbildung zum Industriemechaniker und einer Weiterbildung zum Maschinenbautechniker. Im Anschluss daran war er in verschiedenen Unternehmensbereichen tätig und betreute zuletzt die europäischen Standorte eines japanischen Werkzeugmaschinenherstellers. 2000 kehrte er nach Japan zurück und leistete Pionierarbeit mit dem Aufbau einer Niederlassung für einen deutschen Werkzeugmaschinenhersteller. Vor sechs Jahren wechselte er in die Präzisionswerkzeugbranche. Der 56-Jährige bringt neben viel Fachwissen auch ausgezeichnete Sprach- und Kulturkenntnisse in seine neue Position ein.

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Neuer Heizkreisverteiler RAUTHERM SPEED

Dank dem neuen RAUTHERM SPEED HKV gehören zeitaufwändige Verbindungen mittels Klemmringverschraubung der Vergangenheit an. Dafür sorgt der neuartige SPEED Connector. Dieser ermöglicht eine werkzeuglose Anbindung des Flächenheizungsrohres mittels Steckverbindung am Verteiler. Das sorgt für bis zu 45 Prozent Zeitersparnis beim Anschluss.

Herkömmlicherweise erfolgt die Rohrmontage am Verteiler mittels Werkzeug und Klemmringverschraubung. Genau das ändert sich mit der neu ins REHAU Programm aufgenommenen Anschlusstechnik, die auf das RAUTHERM SPEED Flächenheizungsrohr abgestimmt ist: Die Befestigung der Rohre erfolgt mittels Steckverbinder. Die schnelle und sichere Verbindung der Flächenheizungsrohre mit dem RAUTHERM SPEED Verteiler wird durch den SPEED Connector ermöglicht, der bereits ab Werk vormontiert ist. Damit verkürzt sich die Arbeitszeit beim Rohranschluss am Heizkreisverteiler um bis zu 45 Prozent.

Dauerhaft sicher Dank Einstecktiefenkontrolle

Der perfekte Anschluss des Rohres am Verteiler wird optisch kontrolliert. Hierzu dient eine Markierung am Rohr, die die Einstecktiefe in den SPEED Connector vorgibt. Die Verbindungstechnik erfüllt alle Anforderungen der ISO 15875. Bei Bedarf ist die Verbindung wieder lösbar. Auf Wunsch ist der RAUTHERM SPEED HKV auch als vorkonfektionierte Montageeinheit erhältlich.

Weitere Informationen finden Interessierte unter www.rehau.de/HKV-Speed

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Geprüfter Bemusterer von Spritzgießwerkzeugen

Spritzgießen ist eine „Kunst“. Das fehlerlose Zusammenspiel von Maschine, Werkzeug, Material und Einrichter ist Voraussetzung für die Produktion fehlerfreier Teile. Hierfür ist es wichtig, eine effiziente Bemusterung für eine prozesssichere Fertigung durchführen zu können. Ebenso bedeutend ist es, die Ursachen auftretender Fehler durch systematische Vorgehensweise schnell zu finden und zu beheben. Den Teilnehmern werden dafür die physikalischen und rheologischen Zusammenhänge des Formteilbildungsprozesses vermittelt. Im Praktikum wird die Fehlerbeseitigung intensiv erarbeitet.

Dieser Lehrgang besteht aus den Teilen:Spritzgießfehler + Maschineneinstellstrategie bei der Erstbemusterung

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Närrische Tage – Närrische Preise

Die närrischen Tage zum Fasching/ zur Fasnet nutzt der Onlineshop mima.de für eine Preis-Aktion beim Drechselwerkzeug. Die Produkte sind um 10% rabattiert (ausgenommen bereits reduzierte Artikel). Finden Sie bei uns Drehmeißel, Ausdrehhaken, Abstecher, Flachstähle sowie Sets und vieles mehr.

Die bunten Preise finden interessierte Drechsel-Kunden unter https://www.mima.de/…

Die Aktion läuft noch bis Fasnetsdienstag (13.2.2018).

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