Sind 1.220 USD der Wendepunkt für Gold?

Der jüngste Anstieg des Goldpreises über die Marke von 1.220 USD pro Unze könnte auf einen Wendepunkt hindeuten, glauben die Analysten von Standard Chartered. Vor allem, da auch die Käufe von Investoren gestiegen seien.

Auf dem Weg zur psychologisch wichtigen Marke von 1.300 USD je Unze müsse Gold aber noch eine Reihe charttechnischer Hürden überwinden, so die Experten weiter. Sie glauben aber, dass ein weiterer Anstieg wahrscheinlicher sein dürfte, da die 1.220 USD eine entscheidende Marke darstellen würden, die vom Markt beobachtet werde und deren Erreichen den börsennotierten Goldprodukten Mittelzuflüsse beschert habe.

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Sind 1.220 USD der Wendepunkt für Gold?

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MiFID II in Kraft getreten – aber auch schon erfolgreich umgesetzt?

Die MiFID II hat die Bankenwelt erreicht und gehörig auf den Kopf gestellt. Nicht nur die Banken selbst, sondern auch die Kunden empfinden eine erhebliche Überregulierung und zu wenig Augenmaß bei regulatorischen Vorgaben.

Zum 03.01.2018 ist die delegierte Verordnung 2004/36/EG (Markets in Financial Instruments Directive – MIFID II) in Kraft getreten1, bekannt ist diese unter den Namen MiFID II. Inkludiert zu der vorgenannten Verordnung hat das Europäische Parlament zusätzlich die PRIIPS Verordnung beschlossen.  Doch welche Ziele verfolgen ESMA und EU mit diesen Verordnungen?

Was sind Ziele und Themengebiete der neuen Verordnung?

Klares Ziel der beschlossenen Verordnungen ist der Schutz der Anleger beim Handel mit Finanzinstrumenten sowie erhöhte Transparenz bzw. Informationspflichten. Dabei wird nicht nur auf Kleinanleger abgezielt, sondern auch auf Professionelle Kunden und Geeignete Gegenparteien. Die einzelnen Kreditinstitute standen vor verschiedenen Problemstellungen:

  • Zu einer erweiterten Kostentransparenz verhelfen die Einführungen zweier Kostenausweise, sowie für bestimmte Produkte die Umstellung der Produktinformationsblätter (PIBs) auf sogenannte KIDs (Key Informations Documents). Vor jedem Geschäftsabschluss eines Handels mit Finanzinstrumenten ist dem Kunden ein ex-ante Kostenausweis mit zum Handelszeitpunkt bestmöglicher Kostenschätzung offen zu legen. Darüber hinaus erhält dieser jährlich eine Übersicht aller im vergangenen Handelsjahr angefallenen Kosten, die mit dem Handel von Finanzinstrumenten zusammenhängen (ex-post Kostenausweis). Die neuen KID´s ergeben eine weitaus detaillierte Sicht auf die Chancen und Risiken eines verpackten Anlageprodukts. Desweiteren müssen auch drei prognostizierte Renditeszenarien ausgewiesen werden.2
  • Kreditinstitute müssen gemäß der neuen Verordnungen einen an viele Regeln und Verpflichtungen gekoppelten Produktgenehmigungsprozess im Haus implementieren. So ist beispielsweise für jedes Finanzinstrument ein produktspezifischer Zielmarkt zu definieren und vor Kauf eines Anlageproduktes mit den Kenntnissen und Erfahrungen des Kunden abzugleichen.3 Selbige müssen zukünftig deutlich detaillierter als bisher erfragt und festgehalten werden. Jährlich hat das sogenannte Gremium zur Produktgenehmigung in jedem Haus über systematische Abweichungen beim Verkauf außerhalb des Zielmarktes informiert zu werden. Dieses hat zu entscheiden, ob der Vertrieb eingestellt werden soll oder der Zielmarkt anderweitig zu definieren ist.
  • Neue Regeln für das Meldewesen sollen zu Transparenz auf und außerhalb von Handelsplätzen führen. Dies soll unter anderem durch folgende neue Meldeverpflichtungen erreicht werden:
  1. Abgeschlossene Geschäfte in derivativen Finanzinstrumenten sowie Wertpapieren sind bis zum Ende des nächsten Tages der BaFin zu melden.
  2. Zukünftig muss bilateral abgeschlossenes Geschäft (OTC) in Echtzeit veröffentlicht werden.

Im Rahmen der Umsetzung dieser Meldungen sind neben den Geschäftsinformationen auch Informationen über die beteiligten Personen und Unternehmen zu melden. Um diese Vorgabe zu erfüllen, muss das Kreditinstitut die Legal Entitity Identifier (LEI) oder eine National ID (NID) einholen.

Vor welche Herausforderungen stellt die Regulatorik die Kreditinstitute in der Europäischen Union?

Die Umsetzung der über 20.000 Seiten und ca. 1,4 Millionen Paragraphen4 starken Regulatorik hat die Banken neben Zeit zur Analyse auch Millionenbeträge gekostet5. So bezifferte der Bundesverband deutscher Banken den Einmalaufwand für die Gesamtumsetzung bereits im Jahr 2017 auf über 1 Mrd. Euro.6 Diese Aufwände werden sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit noch erhöhen, da nicht einmal 60 % der Banken und Sparkassen die Implementierungen zum jetzigen Zeitpunkt abgeschlossen haben.7  Neben den einmaligen Aufwänden ist zu befürchten, dass auch der jährliche Unterhaltungsaufwand der Handelsabteilungen sowie der IT steigen wird. Dies geht mit dem derzeitigen Marktumfeld und dem damit verbundenen Zwang zur Kostenreduktion konträr.

Nicht nur bei den Aufwandspositionen schlägt sich MiFID II nieder. Durch die stark gestiegene Kostentransparenz können Kunden bereits vor Geschäftsabschluss die Kosten ihrer Transaktion vergleichen. Banken mit höheren Gebühren werden noch stärker als bisher hinter günstigen Banken zurückfallen.

Vor- und Nachteile verschiedener Kundengruppen

Natürlich sind auch die Kunden von der Regulierung betroffen. Von jedem Kreditinstitut, zu dem der Kunde eine Geschäftsbeziehung unterhält, erhält er neben aktualisierten Wertpapierbedingungen ausführliche MiFID II Broschüren mit unter Umständen mehreren hundert Seiten und zusätzlich die bereits erwähnten ex-ante und ex-post Kosteninformationen.

Im Großen und Ganzen bieten MiFID II und PRIIPs Verordnung durch viele separate Ansätze eine höhere Transparenz und mehr Anlegerschutz. Allerdings sollte auch bei aller Regulierung ein gewisses Fingerspitzengefühl nicht vernachlässigt werden.8 Ein gesamtheitliches Konzept für Retail und Wholesale Kunden ist nicht zu erkennen. Die bisher gesammelten Erfahrungen der Kreditinstitute zeigen, dass vor allem Kunden in Form von juristischen Personen im Wholesale Bereich, an den ihnen zugestandenen „Vorzügen“ wenig bis gar nicht interessiert sind. Die Regulatorik verpflichtet beide Parteien dennoch zum Austausch diverser benötigter Dokumente und erhöht den Verwaltungsaufwand und somit auch die Kosten auf beiden Seiten. Die scheinbar auf natürliche Personen und das Retail Geschäft ausgelegte Regulatorik ist zum Teil ohne weitere Überlegung auf das Wholesale Geschäft adaptiert worden. Während es den „einfachen“ Privatkunden interessieren mag, in welcher Höhe Provisionen beim Kauf von Finanzinstrumenten an seinen Vermittler ausgeschüttet werden, möchte der großanlegende Firmenkunde nach Möglichkeit einfach und schnell zum günstigsten Preis kaufen. Er ist in diesem Fall nicht an der Marge des Kreditinstituts interessiert, sondern an dem final zu bezahlenden Preis, welchen er schon vor Regulatorik einfach vergleichen konnte.

Doch wie stellt sich die Bankenbranche die Zukunft mit MiFID II vor? BVR Präsidentin Marija Kolak forderte bei der Vorstellung des Jahresergebnisses 2017 der genossenschaftlichen Finanzgruppe eine unvoreingenommene Evaluierung der MiFID II Regulatorik durch die Europäische Kommission. Dies begründet sich vor allem dadurch, dass die neue Gesetzgebung „bei den aktiveren Kunden vielfach zur Verärgerung“9 führt. Begründungen sind störende Aufzeichnungspflichten und die Verzögerung der Orderprozesse durch zu hohe Transparenzanforderungen.

Es bleibt festzuhalten, dass die MiFID II gute Ansätze bietet, allerdings eine zu geringe Unterscheidung zwischen Retail und Wohlesale Geschäft aufweist. Die hinzugewonnene Transparenz kann für den Privatanleger durchaus vorteilhaft sein – es bleibt jedoch abzuwarten, inwiefern mit der Vielfalt der Informationen umgegangen werden kann. Selbst der Privatanleger kann das Gefühl bekommen, von einer Überregulierung betroffen zu sein. Nur durch eine erneute kritische Überprüfung können die geforderten Verbesserungen geschaffen werden. Insbesondere sollte hierbei das Augenmerk auf der Handelsaktivität des Kontrahenten liegen. Aktive Kunden fühlen sich durch die Regulatorik in ihrer Handelsaktivität gegängelt. Durch die bereits beschriebenen Anforderungen kommt es hierbei zu Orderverzögerungen, welche für aktive Kunden als nicht hinnehmbar zu verzeichnen sind.

Überregulierung der Banken – Wie unser Alltag aussehen würde, wenn MiFID II auch andere Branchen treffen würde

Das Liechtensteiner Volksblatt beispielsweise karrikiert die Regulatorik wie folgt: „Stellen Sie sich vor, Sie möchten gerne ein Brötchen kaufen und gehen zum Bäcker in Vaduz, Schaan oder Triesen. Sie sind unsicher ob es ein Roggen- oder Vollkornbrot sein soll. Der Bäcker fragt Sie erst einmal, welchen Beruf und welche Ausbildung Sie haben, ob Sie überhaupt schon mal ein Brot gekauft haben und wenn ja, welcher Art. Er wird Sie zuerst einmal als unprofessionellen Brötchenkäufer einschätzen. Dann will er wissen, wie viel Sie im Monat verdienen, welche sonstigen Einkünfte Sie haben, was Ihre monatlichen Ausgaben und Verpflichtungen sind, um abschätzen zu können, ob er Ihnen den Kauf eines Brötchens überhaupt empfehlen darf. Und wenn Sie sich weigern, diese Angaben zu machen, darf Ihnen der Bäcker keine Brötchen empfehlen. Haben Sie die nötigen Angaben geliefert, muss der Bäcker erläutern, aus welchen Zutaten das Brot besteht und in welchen Verhältnissen es gemischt wurde. Er wird zudem auf die steuerlichen Auswirkungen eines Brotkaufes eingehen. Der Bäcker wird sich Zeit nehmen, Ihnen mögliche Risiken zu erläutern, die nach dem Brotkauf entstehen könnten und Sie gezielt fragen, ob Sie alle Erläuterungen verstanden haben. Dann übergibt Ihnen der Bäcker eine 90-seitige Broschüre Basiswissen über Brot. Sie bestätigen mit Ihrer Unterschrift, die Broschüre erhalten zu haben. Zusätzlich erklärt der Bäcker, welche Einkaufspreise er für die Zutaten zahlt und wie viel er an jedem Brot verdient und dass der Rabatt, welcher ihm sein Mehl-Grossist eingeräumt hat, bereits eingepreist ist. Dann weist er Sie noch darauf hin, dass das von Ihnen gewünschte Brot zurzeit in Triesenberg um 5 Rappen günstiger zu haben sei. Er dokumentiert bei sich akribisch dieses Gespräch, lässt Sie das Protokoll unterschreiben und packt Ihnen das Brot schlussendlich ein.“ (Volksblatt.li, Leserbrief Martin Wachter, 17.01.201810)

Stellen Sie sich nun einmal vor, Sie müssten diese Angaben bei Ihren täglichen Einkäufen mit einbeziehen und beantworten. Ein vorher zehnminütiger Einkauf würde exorbitant verlängert werden. Am Beispiel eines Shampookaufs illustriert:

Sie sind sich nicht sicher, welche Art von Shampoo es sein soll. Darf es eher ein Anti-Schuppen Shampoo oder ein volumenförderndes Shampoo sein? Der Einzelhändler muss, bevor er Ihnen eine Empfehlung aussprechen darf, erst einmal persönliche Informationen über Sie einholen. Welche monatlichen Einnahmen stehen Ihren monatlichen Ausgaben gegenüber? Welchen Beruf üben Sie aus? Verfügen Sie bereits über Erfahrungen mit einem ähnlichen Produkt? Nachdem Sie diese Fragen über sich ergehen ließen, darf der Verkäufer Ihnen eine Empfehlung für Produkt A oder Produkt B aussprechen. Sie haben sich also entschieden: Es soll das Anti-Schuppen Shampoo sein. Sie gehen zur Kasse. Doch statt eines direkten Abkassierens des Produkts ist der Kassierer verpflichtet, Sie mit einer Erläuterung aufzuhalten, aus welchen Bestandteilen das Shampoo besteht. Nach dieser Ausführung erhalten Sie eine umfangreiche Informationsbroschüre, in welcher noch einmal die Details des Produkts erläutert werden. Trotz dieser Angaben dürfen Sie das Produkt allerdings noch nicht erwerben. Zunächst müssen Sie den Erhalt der Broschüre und die Einhaltung der Informationsverpflichtungen durch Ihre Unterschrift bestätigen.

Fazit

Nachdem an diesen Beispielen hoffentlich deutlich geworden ist, welcher zusätzliche Aufwand für den Vertreiber und Erwerber anfallen, muss die Frage erlaubt sein: Inwiefern findet hier nicht eine eindeutige Überregulierung statt und inwiefern ist die Regulatorik noch einmal auf Praktikabilität zu prüfen? Um dem Anleger mehr Transparenz und Sicherheit zu ermöglichen, wurden bankfachliche Prozesse um jeden Preis angepasst. Den Preis zahlt der Verbraucher, der kein Interesse an einer Überregulierung hat sowie die Banken, die für die regulatorischen Umsetzungen immens hohe Budgets zur Verfügung stellen müssen. Unter dem Strich ist dies nur durch eine Umlage auf den Endverbraucher finanzierbar, der – wenn er denn könnte bzw. in die Entscheidungsprozesse eingebunden gewesen wäre – gewiss einfachere Lösungen gefordert hätte.

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Go Cobalt Mining: Die Chancen steigen gewaltig

Erst vergangene Woche hatten wir die Leser von GOLDINVEST.de auf den kanadischen Kupfer- und Kobaltexplorer Go Cobalt Mining (WKN A2JN3N / CSE GOCO) und dessen vielversprechendes Monster-Projekt aufmerksam gemacht. Nun mehren sich die Zeichen, dass Go Cobalt hier tatsächlich eine Monster-Entdeckung machen könnte!

Denn wie wir in unserem ersten Artikel zu diesem kleinen, noch kaum bekannten Unternehmen erläutert hatten, führte Go Cobalt erst vor Kurzem unter anderem elektromagnetische Untersuchung über der gesamten Liegenschaft durch. Und bei der Auswertung der so gewonnenen Ergebnisse ergaben sich jetzt auf äußerst vielversprechende Aussichten.

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Go Cobalt Mining: Die Chancen steigen gewaltig

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Go Cobalt Mining halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (Go Cobalt Mining) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist. Diese dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Go Cobalt Mining profitieren. GOLDINVEST Consulting wird von dieser dritten Partei für die Erstellung von Artikeln zu Go Cobalt Mining entgeltlich entlohnt, was einen weiteren Interessenkonflikt darstellt.

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Monument Mining: Verlust sinkt, Potenzial steigt

Monument Mining (WKN A0MSJR / TSX-V MMY) legt die Zahlen für das am 30. Juni beendete Geschäftsjahr vor. Demnach steigen die Einnahmen von 15,72 Millionen Dollar auf 19,25 Millionen Dollar an. Man hat in diesem Zeitraum 14.750 Unzen Gold zu einem Durchschnittspreis von 1.305 Dollar/Unze verkauft. Ein Jahr zuvor waren es 12.700 Unzen zu je 1.238 Dollar.

Bei der Goldförderung sieht es noch besser aus. Die Gesellschaft hat 22.854 Unzen aus dem Boden geholt, ein Jahr zuvor waren es 12.845 Unzen. Der durchschnittliche Goldgehalt legt von 0,8 Gramm/Tonne auf 1,03 Gramm/Tonne zu. Gleichzeitig können die Kosten verringert werden. Im abgelaufenen Geschäftsjahr liegen die Cash Costs je Unze bei 753 Dollar – ein Jahr zuvor stand dieser Wert bei 936 Dollar.

Günstiger wird vor allem die Aufbereitung. Hier geht es je Unze von 667 Dollar auf 508 Dollar nach unten. Unterm Strich verringert sich der Verlust von Monument Mining von 7,2 Millionen Dollar auf 4,75 Millionen Dollar. Der Cashflow verbessert sich unterdessen von 0,16 Millionen Dollar auf 1,43 Millionen Dollar. Auf dem Konto von Monument Mining liegen zum Stichtag 15 Millionen Dollar, ein Jahr zuvor waren es 13,7 Millionen Dollar.

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Vorstand der SMA Solar Technology AG senkt Prognose für das laufende Geschäftsjahr

Der Vorstand der SMA Solar Technology AG (SMA/FWB: S92) passt seine Umsatz- und Ergebnisprognose für das laufende Geschäftsjahr an. Der SMA Vorstand rechnet für 2018 mit einem Umsatz zwischen 800 Mio. Euro und 850 Mio. Euro (vormals: 900 Mio. Euro bis 1 000 Mio. Euro). Hintergrund sind ein nochmals deutlich beschleunigter Preisverfall sowie Projektverschiebungen infolge des Markteinbruchs in China. Der Vorstand kündigt strukturelle Anpassungen der SMA an. Entsprechende Maßnahmen sollen bis Ende des Jahres erarbeitet werden. Diese werden Einmalkosten verursachen, die das Ergebnis der SMA negativ beeinflussen. Der Vorstand geht daher für 2018 von einem ausgeglichenen bis leicht negativen EBITDA (nach Sondereffekten aus Restrukturierung) aus (vormals: EBITDA von 90 Mio. Euro bis 110 Mio. Euro). Für 2019 rechnet der SMA Vorstand mit einem wachsenden Umsatz und einem positiven EBITDA.

„Die massive und unerwartete Kürzung der PV-Ausbauziele durch die chinesische Regierung hat zu enormen Überkapazitäten in der Modul- und Wechselrichter-Produktion in China geführt. In der Folge drängen die chinesischen Hersteller verstärkt auf die internationalen Märkte“, sagt SMA Vorstandssprecher Pierre-Pascal Urbon. „Dies hat den ohnehin schon starken Preisverfall in allen Märkten und Segmenten noch einmal deutlich verschärft. Wir beobachten in den letzten Wochen, dass Projektentwickler und Investoren die Umsetzung von PV-Projekten in Erwartung noch günstigerer Preise vermehrt ins kommende Jahr verschieben. Vor diesem Hintergrund verzeichnet SMA aktuell einen unter den Erwartungen liegenden Auftragseingang.“

Um SMA unter den veränderten Rahmenbedingungen schnell wieder in die Profitabilität zurückzuführen, hat der Vorstand beschlossen, die Strukturen des Unternehmens anzupassen. „Durch Produktinnovationen, die wir in den kommenden Monaten und 2019 in den wichtigsten Solarmärkten einführen, können wir dem zunehmenden Preisdruck im Komponentengeschäft begegnen. Unsere Kompetenz im Bereich des Energiemanagements sowie der Integration von Batteriespeichern trägt entscheidend dazu bei, langfristig in das margenstärkere System- und Dienstleistungsgeschäft vorzudringen. Mittelfristig werden wir darüber hinaus Strukturanpassungen vornehmen, um noch flexibler auf die marktspezifischen Veränderungen reagieren zu können“, so Pierre-Pascal Urbon. „Die geplanten Maßnahmen sollen bis Ende des Jahres verabschiedet werden. Sie betreffen u. a. die Reduzierung von Komplexität in den Bereichen Operations und Technology, die Auslagerung von Tätigkeiten sowie die weltweite Anpassung administrativer Bereiche. Aufgrund ihrer bilanziellen Stärke und den Erfahrungen in der konsequenten Umsetzung von Restrukturierungsmaßnahmen ist SMA gut gerüstet, um die Chancen der zu erwartenden Marktkonsolidierung zu nutzen und schnell zur Profitabilität zurückzukehren.“

Disclaimer:
Diese Pressemitteilung dient lediglich zur Information und stellt weder ein Angebot oder eine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Wertpapieren der SMA Solar Technology AG („Gesellschaft“) oder einer gegenwärtigen oder zukünftigen Tochtergesellschaft der Gesellschaft (gemeinsam mit der Gesellschaft: „SMA Gruppe“) dar noch sollte sie als Grundlage einer Abrede, die auf den Kauf oder Verkauf von Wertpapieren der Gesellschaft oder eines Unternehmens der SMA Gruppe gerichtet ist, verstanden werden.

Diese Pressemitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben. Sie umfassen auch Aussagen über unsere Annahmen und Erwartungen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der SMA Solar Technology AG (SMA oder Gesellschaft) derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die SMA in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der SMA Webseite www.SMA.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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Sunny Central UP: SMA bringt weltweit leistungsstärksten Zentral-Wechselrichter auf den Markt

Der neue Sunny Central UP ist mit 4,6 MW Leistung der weltweit leistungsstärkste Wechselrichter für zentrale PV-Kraftwerke. Der SMA Solar Technology AG (SMA) ist es damit gelungen, die Leistung ihrer bislang größten Zentral-Wechselrichter um mehr als 50 Prozent zu steigern. Das ermöglicht eine deutliche Reduktion der Anzahl von Wechselrichtern in großen PV-Projekten mit 1.500 Volt DC-Spannung. Dadurch lassen sich die Betriebskosten signifikant senken. Der neue Sunny Central UP verfügt als erster Zentral-Wechselrichter über eine vollständig integrierte Hard- und Software-Lösung zur Anbindung von Speicherlösungen, um DC-seitige Batteriespeichersysteme ohne zusätzliche Komponenten einfach anzuschließen.

„Mit dem neuen Sunny Central UP trägt SMA dazu bei, dass der Anteil des Stroms aus Photovoltaik in Zukunft die zentrale Rolle in der zukünftigen Energieversorgung spielen wird“, sagt Boris Wolff, Executive Vice President der Business Unit Utility bei SMA. „Zukunftsfähige und effiziente PV-Kraftwerkslösungen von SMA mit dem neuen Sunny Central UP bieten EPC-Unternehmen, Betreibern und Investoren höhere Energieerträge, mehr Flexibilität bei der Projektrealisierung und senken die Betriebskosten in großen PV-Kraftwerksprojekten deutlich.“

Maximale Flexibilität Design-Flexibilität für 1.500-Volt-PV-Projekte
Der Sunny Central UP ist mit 4,6 MW Leistung der größte Zentral-Wechselrichter auf dem Markt. Er realisiert mit bereits integrierten Lösungen sowohl für die Kopplung von AC-gebundenen Speichersystemen als auch für die Kopplung von DC-seitigen Batteriespeichersystemen eine besonders hohe Designflexibilität für PV-Kraftwerke der Megawattklasse. Je nach Projektanforderung können Speicherlösungen auf der DC, auf der AC-Seite oder auf beiden Seiten innerhalb des Solarkraftwerks angeschlossen werden – direkt beim Bau des Kraftwerks oder bei späteren Erweiterungen.

Höchste Sicherheit inklusive
Auch in Sachen Sicherheit setzt der Sunny Central UP neue Maßstäbe. Die Wechselrichter sind zertifiziert für die IEE Norm 2030 und verfügen außerdem über die UL-Norm 2900-2-2, die die Einhaltung internationaler Standards insbesondere zur Cybersecurity bestätigt.

Der Sunny Central UP wird zurzeit auf der Renewable India Expo 2018 präsentiert und kann ab sofort bestellt werden.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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De Grey Mining: Im Revier von Novo Resources

Da scheint De Grey Mining (WKN 633879 / ASX DEG) die gleiche Idee zu gehabt zu haben wie die kanadische Novo Resources (WKN A1JG38), die vergangenes Jahr den Hype um die Konglomerat-Goldvorkommen im australischen Pilbara auslöste, als der australische Goldexplorer sich die Option auf die Goldliegenschaft E47/2502 von Farno McMahon sicherte. Nur war De Grey ein ganzes Stück früher dran als die Kanadier.

Novo Resources hatte am gestrigen Montag mitgeteilt, dass man Farno McMahon, den Besitzer von vier wichtigen Liegenschaften in der Region Pilbara, vollständig übernehmen wird. Zu diesen Liegenschaften gehört eben auch E47/2502, an der De Grey einen Anteil von 75% erwerben kann. Dafür muss der Goldexplorer innerhalb von vier Jahren 4 Mio. Dollar in die Exploration des Projekts stecken.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

De Grey Mining: Im Revier von Novo Resources

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Im Bergbau ist ein qualifiziertes Management wichtig

Der Uranmarkt könnte vor einer fundamentalen Erholung stehen. Uranunternehmen profitieren nicht nur von steigenden Rohstoffpreisen, sondern gerade auch von einem guten Management.

Seit Anfang Juli steigt der Preis beim Uran an. Das Spotmarktvolumen für Uran ließ zuletzt den Kassapreis auf ein Zweijahreshoch steigen. Lagen die wöchentlichen Spotpreise für Uran Ende September 2017 bei knapp 24 US-Dollar, so sind sie für das laufende Jahr um mehr als 11 Prozent auf 26,50 US-Dollar nach oben gegangen. Experten sehen nun eine Neuausrichtung der Fundamentaldaten des Uranmarktes.

Dies werde eine nachhaltige Erholung des Uranmarktes zur Folge haben – so sieht es Scott Melbye, Executive Vice President von Uranium Energy. Ursächlich waren dabei einerseits das reduzierte Angebot und andererseits die Zunahme der Nachfrage. 2017 hatte bereits die kasachische Kazatomprom eine Kürzung der Uranproduktion über drei Jahre angekündigt. Seit Februar 2018 hat auch die weltweit größte Uranmine, die McArthur River Mine in Kanada, die Produktion nach unten gefahren, wobei ein Ende nicht bekannt ist.

Von den Ereignissen in Fukushima, immerhin vor rund acht Jahren, dürfte sich die Uranbranche jetzt wieder erholen. Denn auch die beim Uran üblichen langfristigen Lieferverträge laufen allmählich aus. Steigt der Uranpreis weiter an, so tut dies auch Uranunternehmen wie etwa Uranium Energy gut.

Das von Präsident und Chief Executive Officer Amir Adnani – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298360 – geleitete Unternehmen besitzt eine Verarbeitungsanlage, die von allen Projekten in Südtexas (Palangana, Goliad, Burke Hollow) zentral erreichbar ist. In Wyoming existiert ein weiteres, genehmigtes Projekt und es befinden sich weitere fortgeschrittene Projekte in Arizona, Colorado, New Mexiko und Paraguay.

Amir Adnani ist übrigens auch Gründer und Chairman von GoldMining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298220 -. Die Gesellschaft besitzt nicht nur diverse Gold- und Kupferprojekte in Nord- und Südamerika, sondern auch 75 Prozent des Uranprojektes Rea im berühmten Athabasca-Becken in Saskatchewan, Kanada. Die Gold- und Kupferprojekte liegen in den USA, Kanada, Brasilien, Kolumbien und Peru. Der Handel von Stammaktien und Warrants an der TSX, der bald starten wird, wird GoldMining weiter nach vorne bringen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp.html) und GoldMining (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/goldmining-inc.html).

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Triumph Gold – setzt sich der Kursanstieg fort?

Die Aktie des kanadischen Rohstoffunternehmens Triumph Gold Corp. (ISIN: CA8968121043 / TSX-V: TIG) konnte in den vergangenen Monaten an der Heimatbörse in Toronto einen Kursanstieg von über 100% verzeichnen. Im Juni dieses Jahres wechselten die Anteile noch im Bereich von 0,30 bis 0,35 CAD die Besitzer. In der vergangenen Woche markierte der Titel bei 0,80 CAD ein neues Hoch und ging mit 0,79 CAD am selben Tag aus dem Handel. Zum Wochenschluss notierte die Aktie bei 0,72 CAD.

Der Kursanstieg der Triumph Gold Aktie resultiert aus der Veröffentlichung von verschiedenen Meldungen rund um das Sommer-Bohrprogramm. Mit einem aktuellen Börsenwert von rund 56 Mio. CAD gehört das Unternehmen wahrscheinlich zu den kleineren Beteiligungen der beiden Konzerne Goldcorp (19,9 %) und Zijin Mining (9 %). Mit den beiden erfahrenen Partnern an Bord ist Triumph Gold sicherlich mit zunehmenden Informationen über die Vorkommen im Yukon ein Übernahmekandidat.

Goldcorp hat bereits in 2016 das ebenfalls im Yukon aktive Unternehmen Kaminak für 520 Mio. CAD übernommen. Zijin sorgte durch die Nevsun Resources Übernahme in Höhe von 1,41 Mrd. USD in den vergangenen Tagen Schlagzeilen. Neben den erfreulichen Nachrichten zu den Vorkommen auf den Gebieten bietet die Verkehrsanbindung einen besonderen Mehrwert für die zukünftige Förderung und macht die Gesellschaft somit umso attraktiver.

Paul Reynolds, President und CEO von Triumph Gold, erklärte in der jüngsten Unternehmensmeldung: „Das Explorationsteam von Triumph erzielt im Rahmen der Bohrungen im Porphyr von ‚Blue Sky’, der in der letzten Explorationsperiode entdeckt wurde, nach wie vor unglaubliche Erfolge. Mit diesen neuen Durchschneidungen haben wir begonnen, den hochgradigen Goldkern des Systems abzugrenzen, der in allen Richtungen sowie in der Tiefe offen ist. Unser Hauptaugenmerk gilt der Erweiterung der Mineralisierungslinse und der Definition einer Ressource. Wir wenden die gleichen Explorationsstrategien an, die bereits zur Entdeckung der Porphyrformation ‚Blue Sky’ quer über den 200 Quadratkilometer großen Bereich des Konzessionsgebiets ‚Freegold Mountain’ geführt haben. Das Unternehmen befindet sich derzeit in einer wirklich faszinierenden Phase.“

Im Konzessionsgebiet ‚Freegold Mountain’ wurde, wie kürzlich bekanntgegeben, in der ‚Blue Sky’-Zone eine goldreiche Porphyrmineralisierung abgegrenzt. Zu den wichtigsten Ergebnissen aus den ersten drei Bohrlöchern, die in diesem Jahr zur Durchschneidung der Zone niedergebracht wurden, zählen laut Unternehmensmitteilung die Bohrlöcher RVD18-17, RVD18-16 und RVD18-05.

In Bohrloch RVD18-17 wurde z.B. ein hochgradiger Teilabschnitt über 125,13 Meter (m) mit 1,24 Gramm Gold (Au) pro Tonne (g/t), 7,0 g/t Silber (Ag), 0,31 % Kupfer (Cu) und 0,01 % Molybdän (Mo) durchteuft, der in einem 202,10 m langen Abschnitt mit 0,87 g/t Au, 5,8 g/t Ag, 0,26 % Cu und 0,01 % Mo ab einer Tiefe von 287,00 bis 489,10 m enthalten ist. Auch das Bohrloch RVD18-16, das einen Abschnitt über 94,50 m mit 1,53 g/t Au, 5,8 g/t Ag, 0,28 % Cu und 0,01 % Mo in einer Tiefe von nur 170,50 bis 265,00 m durchschnitt ist ein voller Erfolg. Mit zunehmender Tiefe auf höhergradige Mineralisierungen stieß das Bohrloch RVD18-05, in dem ein Abschnitt über 149,26 m mit 0,30 g/t Au, 2,5 g/t Ag, 0,15 % Cu und 0,02 % Mo ab einer Tiefe von 375,00 bis 524,26 m enthalten ist. Damit endete die Bohrung in der am stärksten mineralisierten Zone der Durchschneidung, in der auf 39,51 m 0,68 g/t Au, 5,0 g/t Ag, 0,25 % Cu und 0,03 % Mo ab 484,75 m bis 524,26 m gemessen wurden.

Wir gehen davon aus, dass das Unternehmen im Laufe der kommenden Wochen bzw. Monate weitere Informationen zum jüngsten Bohrprogramm und ein darauf aufbauendes Explorationsprogramm für 2019 in der ‚Blue Sky’-Zone veröffentlichen wird. Die Aktie wird mit weiteren Informationen zu den Gebieten an Attraktivität gewinnen. Wir halten es folglich für möglich, dass in einem positiven Marktumfeld ein weiterer Kursanstieg zu erwarten ist. Am gestrigen Handelstag ging die Aktie in Kanada mit 0,68 CAD aus dem Handel.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Wirecard auf dem Weg zum Leitindex

Der Innovationsführer für digitale Finanztechnologie Wirecard ist mit seinen ca. 4.500 Mitarbeitern mehr Wert als die Deutsche Bank. Mit einem Unternehmenswert von 23 Mrd. Euro ist Wirecard (ISIN: DE0007472060) doppelt so viel Wert wie die Commerzbank, einem DAX-Gründungsmitglied, welches nun den Platz im Leitindex für die Aschheimer räumen muss.

Vom kleinen Startup bis in die höchste Liga vergingen nur ein paar Jahre. Im Jahr 1999 wurde das erste Geld im Internet verdient und keine 20 Jahre später ist das Unternehmen aus dem Münchener Vorort nun Kooperationspartner von großen Konzernen wie SAP, Banken, dem Kreditkartenanbieter Visa oder auch Fluglinien.

Erst kürzlich wurde die Kooperation mit einer der wachstumsstärksten Fluggesellschaften der Welt, Jet Airways (India) Limited, weiter ausgebaut. So setzt Jet Airways weltweit für die Zahlungsabwicklung lokaler Reisebüros auf die Schnittstelle der International Air Transport Association (‚IATA’) sowie auf den Billing and Settlement Plan (‚BSP’) über Wirecards Plattform. Dieses weltweit am weitesten verbreitete System lässt Jet Airways den Ticketverkauf noch schneller und einfacher abwickeln.

Der schwedische Möbelhausgigant IKEA setzt bei seinen Onlineshops in Südostasien ebenfalls auf die Wirecard-Plattform. Der regionale Rollout startet in Singapur und soll in ganz Thailand fortgesetzt werden. Neben der Vereinfachung des Bezahlvorgangs kann IKEA durch die Integration von Wirecards Bezahllösung auch mit Sicherheit und Pünktlichkeit der Zahlungen sowie Betrugsvermeidung profitieren.

Die Integration unterschiedlichster Zahlungsmethoden bietet durch viele globale Kooperationen nahezu jedem Nutzer die Möglichkeit, seine bevorzugte digitale Zahlungsmethode weltweit zu nutzen. So können z.B. chinesische Touristen an europäischen Flughäfen bei Breuninger oder dem Duty-Free-Anbieter Gebr. Heinemann mit ‚AliPay’ oder ‚We-Chat’ bezahlen.

Auch das Zahlen mit Smartphone wurde durch Wirecard nach vorne gebracht. In der hauseigenen ‚boon-App’ werden die unterschiedlichsten Zahlungsmethoden zusammengefasst und können vielseitig eingesetzt werden. So z.B. für kontaktlose Zahlungen direkt an der Supermarktkasse – entweder über das Konto bei der Hausbank, Kreditkarte oder auch Google Pay.

Vor kurzem wurde mit dem Payment Page Designer für Onlinehändler das Portfolio an Mehrwertservices rund um den E-Commerce erweitert und bietet so E-Commerce Betreibern jeder Größe die Möglichkeit innerhalb von Minuten das Design der Zahlungsoptionen in ihrem Onlineshop zu gestalten. Händler profitieren somit von verkürzten Setup-Zeiten und gleichzeitig steigenden Abschluss-Raten, denn der Wirecard Payment Page Designer verbindet geringen Integrations- und Anpassungsaufwand mit hoher visueller Flexibilität und passt sich somit nahtlos an das ‚CI’ des Händlers an.

Neben der reinen Zahlungsverwaltung bietet Wirecard auch Risikoabsicherung und Betrugsprävention mit seiner Plattform. Dies ist sowohl für reine Onlinehändler als auch für den stationären Einzelhandel ein nicht zu unterschätzender Mehrwert, denn am ‚PoS’ werden die Weichen immer mehr auf digitale Zahlungen gestellt und Bargeld könnte schon bald ein Nischendasein führen.

In Schwellenländern wie Indonesien oder Südafrika wurden viele interessante Firmen gekauft und da dort die digitalen Zahlungen erst am Anfang stehen, bietet sich besonders hier die Möglichkeit auf enormen Wachstum. Auch neue Branchen sollen in den Blick genommen werden, so seien Zahlungsabwicklungen für Streamingdienste laut Wirecard attraktiv.

Im Laufe des letzten Jahres konnte sich Wirecards Börsenwert um über 170 % steigern und verzeichnete ein Allzeit-Hoch nach dem anderen. Im ersten Halbjahr 2018 sind über 56 Mrd. Euro über die Wirecard-Plattform geflossen, bis 2020 soll sich der Umsatz bei Wirecard auf mehr als drei Milliarden Euro verdoppeln. Die Gewinnprognosen wurden von dem Unternehmen dementsprechend erhöht, welche für einige Analysten als sehr konservativ eingestuft wurden.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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