TAP.DE veröffentlicht Whitepaper zur Digitalisierung im Asset Management

Mit der Veröffentlichung eines neuen Digitalisierungs-Whitepapers unterstreicht TAP.DE Solutions seinen Anspruch auf eine umfassende IT-Beratung. „Digitalisierung im Asset Management“ lautet der Titel des Whitepapers, das ab sofort zum kostenlosen Download auf der TAP.DE Webseite zur Verfügung steht.

„Das Whitepaper beschreibt, wie Unternehmen die Probleme und Herausforderungen, die bei der Inventarisierung und der Verwaltung von Assets auftreten, durch digitalisierte Prozesse leichter und schneller in den Griff bekommen“, sagt Michael Krause, Geschäftsführer der TAP.DE Solutions GmbH. „Wer sich auf die Möglichkeiten der Digitalisierung, die im Whitepaper vorgestellt und beschrieben werden, einlässt, profitiert von mehr Transparenz und effizienten Prozessen.“

Im Fokus der Handlungsanweisung steht die Digitalisierung aller Prozesse, in die ein Asset während seines Lebenszyklus innerhalb eines Unternehmens involviert ist. Das Whitepaper visualisiert zudem, wie sich mit der Mobile Asset and Inventory App von TAP.DE Assets einfach und zuverlässig erfassen und inventarisieren lassen. Die dabei beschriebene Vorgehensweise eines digitalen Asset Management Prozesses ist übertragbar und kann deshalb als Blaupause für andere Digitalisierungsprojekte herangezogen werden.

Michael Krause: „Das Whitepaper zeigt auf, dass eine erfolgreiche Digitalisierung nicht allein von der richtigen Technik abhängt, sondern dass der Change Prozess idealerweise neben der passenden Lösung auch durch einen erfahrenen Partner begleitet wird. Darüber hinaus sprechen wir mit immer mehr Kunden auch über IT fremde Assets – hier unter anderem über die Verwaltung von Fuhrparks, Gebäuden uvm. Auch die NFC- und RFID-Technologien stoßen auf immer größeres Interesse und führen zu intensiven Diskussionen in unseren Workshops.“

Kostenloser Download unter:
https://www.tap.de/unternehmen/whitepaper/whitepaper-digitalisierung.html

 

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Wenn Projektgruppen visuell zusammenarbeiten

Das Project Management Institute (PMI) hat in Zusammenarbeit mit Corel jetzt ein Whitepaper zum Thema Projektarbeit veröffentlicht. Unter dem Motto „Wenn Projektgruppen visuell zusammenarbeiten“ geht es neben den aktuellen Herausforderungen im Projektmanagement um die notwendigen Teambildungsmaßnahmen und passenden Projektmethoden. 

Gemeinsam mit dem PMI möchte der Geschäftsbereich MindManager® von Corel seinen Kunden praktische Tipps und Hinweise für die visuelle Team- und Projektarbeit geben. Da in diesem Kontext vor allem das Miteinander der Teammitglieder und der Austausch von Daten und Informationen eine wichtige Rolle spielen, wird insbesondere die dynamische Echtzeit-Visualisierung als einfache und effektive Methode zur Teambildung vorgestellt.

Auch den unterschiedlichen Vorgehensweisen innerhalb von Projekten, widmet sich das Whitepaper. In diesem Kontext werden das Sammeln und Aufbereiten von Ideen ebenso beleuchtet wie das Präsentieren von Ergebnissen und das grundlegende Aufgaben– und Arbeitsmanagement mit visuell orientierten Tools.

Ab sofort steht das Whitepaper „Wenn Projektgruppen visuell zusammenarbeiten“ zum kostenlosen Download bereit: https://www.mindjet.com/de/learning-center/pmivisualcollaborationwhitepaper/

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Künstliche Intelligenz in der Bilderkennung

apollon, führender Software-Anbieter für modernstes Omnichannel-Marketing hat gemeinsam mit The Group of Analysts, ein weltweit tätiges Marktforschungs- und Beratungsunternehmen, ein Whitepaper zum Thema Künstliche Intelligenz (KI) in Media Asset Management-Systemen (MAM-Systemen) herausgebracht.

Das Whitepaper beschäftigt sich mit der wachsenden Bedeutung von Bilddateien für Unternehmen und welche Möglichkeiten sich diesen bieten, der rasant größer werdenden Datenmengen Herr zu werden. Denn die klassische Verschlagwortung kommt an ihre Grenzen und hat bald ausgedient. Bilderkennungssoftware und KI-gesteuerte Verschlagwortung rücken immer mehr in den Fokus des Bilddatenmanagements.

In dem Whitepaper geht es dabei nicht nur um die Herausforderungen bei der Verwaltung von Mediendaten und der Limitation heutiger Standards, sondern auch um das Potential neuer, bisher nicht bereitgestellter Informationen. Denn KI ermöglicht die Kombination vieler Erkennungsservices wie zum Beispiel die Text- oder Objekterkennung, und stellt daher mehr Informationen in MAM-Systemen bereit als bisher. Da durch diese Informationsdichte auch ergänzende Systeme wie Produktinformationssysteme (PIM-System) profitieren, werden auch Prozesse, wie das Verknüpfen von Bildern mit Artikeln im Whitepaper näher beleuchtet. Denn die Nutzungsbeispiele von Bilddaten innerhalb von Unternehmen sind zahlreich und vielfältig, und jedes Szenario birgt seine eigenen Anforderungen an beteiligte Systeme und Personen.

Hersteller und Händler zum Beispiel verwalten naturgemäß große Mengen an Bilddateien, einerseits für die interne Verwaltung und andererseits im Kontext von Produktpräsentationen in Onlineshops, Print-Katalogen oder in Social-Media-Kanälen. Namhafte Marken sind oftmals von Markenpiraterie betroffen. Daher ist es für sie sehr wichtig, den Markt kontinuierlich zu beobachten, um auf solche Fälle zeitnah reagieren zu können. Aber auch Versicherungsunternehmen haben ein hohes Bildaufkommen zum Beispiel durch Schadenserstaufnahmen.  

So verschieden die Einsatzmöglichkeiten von Bilddaten sind, so unterschiedlich sind auch die aktuellen Modelle und Technologien am Markt – sei es manuelles oder semi-automatisches Tagging oder Computer Vision, Prebuild- oder Custom-Modelle. Unterschiedliche Metadaten-Standards und die Vielfalt an Lösungen und Kombinationsmöglichkeiten von Technologien machen es einem schwer, den Durchblick zu behalten. Das herausgebrachte Whitepaper stellt die verschiedenen Konzepte nicht nur verständlich dar, es soll Unternehmen auch eine Hilfestellung bieten. Insbesondere wenn es darum geht, herauszufinden, welche Konzepte am besten zu den bestehenden Bedürfnissen passen, welche internen Rollen definiert werden müssen und welche Bedeutung die Nutzung von Bilddaten für das Unternehmen auch in Zukunft haben wird. Auf dem Weg zur Digitalisierung scheint es unausweichlich, sich mit dem Potential von KI nicht auseinanderzusetzen.

Interessierte können das Whitepaper direkt bei apollon anfordern.

Oliver Baum, Prokurist und Leiter Professional Service bei apollon: „Künstliche Intelligenz (KI) im Kontext von Bildern und Videos ist ein aktuelles Trend- und zugleich Schlüsselthema, welches nicht nur die Smartphone-Hersteller beschäftigt und viele Lebensbereiche maßgeblich verändern wird. Als Beispiel wird sich die Art, wie wir etwas suchen, von einer klassischen Textsuche zur visuellen Suche verändern. Zu einer der Hauptaufgaben eines Omnichannel-Marketingsystems gehört neben dem Management von Medien und deren Metadaten die gezielte Suche für das Wiederauffinden von Content. Die klassische Verschlagwortung, wie sie oft noch angewendet wird, hat bald ausgedient, da sie meist inhomogen und unvollständig ist. Sie wird sukzessive in dem Grad und in der Geschwindigkeit abgelöst werden, in dem sich die Bilderkennung weiter verbessert.“

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Wie sich Telekommunikationsanbieter im 15 Milliarden Dollar-Markt für Künstliche Intelligenz behaupten können

Die (R)evolution der Künstlichen Intelligenz ist in vollem Gange. Verbesserte maschinelle Lernverfahren, welche den wirtschaftlich bedeutendsten Teilbereich der KI-Technologie darstellen, ermöglichen Unternehmen den Zugang zu bisher verborgenen Erkenntnissen und deren Operationalisierung.

Die zunehmende Datenverfügbarkeit und höhere Rechenleistung fördern diese Entwicklung und ermöglichen es, effizientere Methoden einzusetzen, um Daten zu niedrigeren Kosten zu verarbeiten. Telekommunikationsanbieter befinden sich in einer guten Ausgangsposition, um von dieser Revolution zu profitieren, indem sie ihre eigenen unternehmerischen Aktivitäten optimieren und als „technische“ KI-Plattform für andere Branchen fungieren, die bis 2021 voraussichtlich jährlich ca. 15 Milliarden Dollar für den KI-Geschäftsbetrieb ausgeben werden.

Dies sind die wichtigsten Ergebnisse eines neuen Whitepapers, das Solon Management Consulting veröffentlicht hat. Es zeigt das enorme Potenzial für Telekommunikationsunternehmen, eine zentrale Rolle im KI-Markt zu spielen.

Mirko René Gramatke, Geschäftsführer bei Solon und Leiter der ‚technologiegestützten Business Innovation-Aktivitäten‘ des Unternehmens, sagt: „Angesichts der Herausforderungen bei der Diversifizierung weg vom reinen Telekommunikationsgeschäft, raten wir zu einem inkrementellen Ansatz, der es den Telcos ermöglicht, ihre KI-Fähigkeiten zu erweitern, ohne übermäßig viel Kapital zu binden. Die Umsetzung dieser Veränderungen, die zu einer signifikanten Margenerhöhung führen können, dauert in der Regel nicht allzu lang, da sie auf Vermögenswerten basiert, über die erfolgreiche Telekommunikationsanbieter bereits verfügen: Datenverfügbarkeit, Analyse-Know-how, eine starke Vertriebsorganisation und ein ergebnisorientiertes Management.“

Die Autoren skizzieren die ersten Schritte, die Telekommunikationsunternehmen einleiten müssen, um ihren Anteil an diesem stark wachsenden Markt einzufordern. Sie beschreiben vier Anwendungsfälle mit hoher Priorität für die KI-basierte Netzausbauplanung, die kundenorientierte Netzoptimierung, Optimierung des Marketings sowie die Vertriebssteuerung basierend auf KI/ fortschrittlichen Analysetechniken.

Das Whitepaper “How telcos can play a central role in the $15 billion AI market starting with 4 key use cases” steht auf Englisch zum Download zur Verfügung: www.solonstrategy.com.

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Smart Factory – die funktional vernetzte Fabrik

Ein wesentlicher Aspekt von Industrie 4.0 und Digitalisierung ist die funktionale Vernetzung im Sinne des „Digital Thread“. Im neuen Whitepaper „Die funktional vernetzte Fabrik“ zeigt MPDV anhand von Anwendungsbeispielen auf, wie ein Manufacturing Execution System (MES) als integriertes und interoperables System eingesetzt werden kann.

Mit dem Digital Thread bekommt der digitale Zwilling der Produktion eine Zeitachse: Die Zusammenführung von Daten aus unterschiedlichen IT-Systemen führt zu neuen Erkenntnissen, um daraus Optimierungsmöglichkeiten zu generieren bzw. Anforderungen der Rückverfolgbarkeit besser erfüllen zu können. Das neue Whitepaper von MPDV gibt konkrete Anwendungsbeispiele für eine zielführende funktionale Vernetzung von IT-Systemen mit einem MES als Informations- und Datendrehscheibe. Im Wesentlichen geht es dabei um die Korrelation von Daten aus unterschiedlichen IT-Systemen (z. B. Gebäudemanagement, Logistik, CAD/PLM). Alle Beteiligten können somit dank der funktionalen Vernetzung und des Digital Thread vom gemeinsamen Wissen profitieren und aus einmal aufgetretenen Fehlern sofort lernen.

Whitepaper-Serie „Industrie 4.0 konkret“

„Mit diesem Whitepaper komplettieren wir zwar die Beschreibung des Vier-Stufen-Modells ‚Smart Factory‘“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Jürgen Kletti, Geschäftsführender Gesellschafter der MPDV, „auf dem Weg zu Industrie 4.0 bleibt aber trotzdem noch viel zu tun.“ Auch zukünftig begleiten die MES-Experten Fertigungsunternehmen dabei, basierend auf Transparenz, Reaktionsfähigkeit und Regelkreisen die funktionale Vernetzung der Fertigung weiter voranzutreiben, um so schrittweise in die Industrie 4.0 hineinzuwachsen.

Dieses und die anderen Whitepaper zum Vier-Stufen-Modell „Smart Factory“ können Sie hier anfordern.

Hintergrundinformation: Der Digital Thread

Beim digitalen Thread geht es um die Zusammenführung von Daten aus unterschiedlichen IT-Systemen zum Zweck der Anreicherung von Informationen – also die Erweiterung des Horizonts über das MES hinaus. Auf dieser Basis können Erkenntnisse zur Optimierung des Fertigungsprozesses gewonnen bzw. generelle Anforderungen (z. B. Traceability) besser erfüllt werden. Die Daten stammen aus verschiedenen Punkten der Wertschöpfung oder daran indirekt beteiligten Systemen (z. B. Logistik, Gebäudemanagement, …). Daher spricht man hier auch vom „Digital Thread“, der sich wie ein Faden quasi virtuell durch die gesamte Fertigungslandschaft zieht und wichtige Informationen aus unterschiedlichen IT-Systemen zusammenführt.

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eBook: Wie durch Visualisierung bessere strategische Pläne entstehen

Gemäß seines eigenen Service- und Beratungsanspruchs hat der Geschäftsbereich MindManager von Corel jetzt ein neues eBook veröffentlicht. Dieses befasst sich mit der Erstellung strategischer Pläne und beschreibt, wie sich mithilfe der Visualisierung von Informationen bessere Erfolge erzielen lassen.

Das neue eBook ergänzt die Vielzahl der bereits erschienenen Whitepaper, eBook, Tutorials und Mapvorlagen. Es beschreibt, mit welchen unterschiedlichen Methoden sich strategische Pläne aufsetzen lassen und welche Rolle dabei der Visualisierung von Informationen zukommt. Darüber hinaus fasst es die wichtigsten Aspekte für ein erfolgreiches Planungsprojekt zusammen und erklärt, warum das Verbildlichen von Informationen einen großen Vorteil gegenüber traditionellen Vorgehensweisen darstellt.

Übersichtlich bereitet das eBook die zentralen Aspekte der wichtigsten Planungsmethoden wie SWOT, PEST, DESTP, Branchenstruktur-Analyse und Kosten-Nutzen-Analyse auf. Dabei wird selbstverständlich auch der Bezug zu MindManager hergestellt und beschrieben, wie sich diese Methoden mit MindManager umsetzen lassen. Eine Besonderheit des eBooks ist der konkrete Praxisbezug: Zu jeder Methode erfährt der Leser nicht nur komprimiert und leicht verständlich die wichtigsten Informationen, sondern er kann sich auch verschiedene Mapvorlagen und Anwendungsbeispiele herunterladen. Eingebunden ist außerdem der Zugang zur MindManager Testversion.

Den kostenlosen Download des eBooks gibt es im Learning Center auf der Mindjet Webseite:

https://www.mindjet.com/…

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Drei Use Cases: Datensicherheit und vertrauliche Daten

Klassifizieren Sie vertrauliche Daten nach dem Grad ihrer Vertraulichkeit? Schützen Sie Ihre kritischen Ressourcen anhaltend? Ermöglichen Sie den sicheren Austausch vertraulicher Daten innerhalb und ausserhalb Ihrer Organisation? Behalten Sie Transparenz und Kontrolle freigegebener Daten?

Azure Information Protection (AIP) deckt viele solche Anforderungen moderner Datensicherheit ab. Wir zeigen Ihnen typische Herausforderungen in drei besonders praxisrelevanten Use Cases:

Use Case 1: Human Resources (HR)

Sensible Daten von Mitarbeitern liegen aktuell auf dem zentralen Fileserver. Nur das RBAC-Modell von Windows schützt gegen unbefugten Zugriff (role-based access control). Mithin haben nur Fileserver-Administratoren und die HR-Usergruppe Zugriff auf die entsprechenden Dateien.

In dieser Situation irritiert, dass Administratoren zugreifen können. Ein entsprechender Zugriffsversuch soll an einem geschützten Ordner, «Confidential», scheitern.

Als Ziel verschlüsseln sich automatisch alle in Confidential befindlichen Daten – mit entsprechendem Label «HR» und RMS-Schutz (Rights Management Service): Zugriff auf «HR» haben nur HR-Mitarbeiter. Weiter erfährt die lokale AD-Gruppe der HR-User ein Monitoring, das das Anfügen beziehungsweise Entfernen eines Mitglieds meldet.

Use Case 2: IT

Die IT-Abteilung soll alle unternehmensrelevanten Dokumentationen, etwa System-Netzwerk-Pläne, mittels RMS schützen. Dafür sollen ebenfalls alle Dokumente im IT-Staff-Ordner automatischen Schutz und das Label «Confidential/IT» erhalten. IT-Mitarbeitern muss es zudem möglich sein, selbst erstellten Dokumenten das Label «Confidential/IT» zu geben.

Sobald IT-Mitarbeiter ausserhalb des Unternehmensnetzwerks auf ein AIP-geschütztes Dokument zugreifen wollen, erfolgt eine Vorauthentifizierung per SMS und/oder Anruf.

Use Case 3: Finance

Die Finanzdaten des Unternehmens enthalten verschiedene Stichwörter, etwa Kreditkartennummern oder IBAN beziehungsweise Swift-Codes. Diese Daten ruhen aktuell ungesichert in einem Datentopf mit Zugriff der Finanz-Gruppe.

Die Gruppe möchte automatisch sämtliche Files mit enthaltenen Kreditkartendaten sowie IBAN und Swift-Nummern per Label «Confidential/Finance» schützen. Weiter sollen diese Dokumente ein Wasserzeichen, «Confidential», erhalten. Zudem soll Drucken und Weiterleiten jener Dokumente unmöglich werden.

Autor: Sandro Bachmann, Senior System Engineer

-> Download Whitepaper Azure Information Protection <-

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Content und Commerce besser verzahnen: So optimieren B2B-Shopbetreiber ihr Onsite-Marketing

Der B2B-Handel hat auch online seine eigenen Gesetze. Während im Consumergeschäft – also beim Verkauf an Privatkunden – oft die Optik eines Onlineshops im Vordergrund steht, gleichen viele B2B-Shops (leider) immer noch eher nüchternen Bestellkatalogen. Dabei gibt es auch im Handel mit anderen Unternehmen die Möglichkeit, sowohl die Website als auch den Onlineshop für cleveres Onsite-Marketing einzusetzen. Wer hier zusätzlichen Mehrwert für seine Zielgruppe schafft, kann oft auch den Umsatz steigern.

Die Spezialisten von ElectronicSales (www.electronicsales.de) haben fünf Tipps für Unternehmen zusammengestellt, die ihren B2B-Shop optimieren möchten.

1 . B2B und B2C: Grundsätzliche Unterschiede verstehen

Wer einen der grundsätzlichen Unterschiede zwischen einem B2B- und einem B2C-Shop verstehen will, muss beispielsweise an eine typische Supermarktkasse denken. In der sogenannten „Quengelzone“ direkt an der Kasse sind dort eher niedrigpreisige Artikel wie Süßwaren usw. drapiert, die typische Impulskäufe ohne langes Nachdenken auslösen sollen.
Während dieses Konzept teilweise durchaus erfolgreich in einen B2C-Onlineshop übertragen werden kann, ticken B2B-Kunden in aller Regel anders. Kaufentscheidungen sind nicht impulsgetrieben, sondern erfolgen in der Regel auf der Basis von rationalen Überlegungen. Auch die Entscheidungsprozesse selbst sind wesentlich komplexer. Es wird länger und akribischer recherchiert und oftmals sind die Anforderungen und Zustimmungen mehrerer Personen oder Bereiche zu berücksichtigen.

2. Technische Besonderheiten im Shop abdecken und Alleinstellungsmerkmale erzeugen

Ein B2B-Onlineshop ist für den Fachbesucher in erster Linie ein Arbeitsmittel, das ihn bestmöglich bei der Beschaffung der benötigten Produkte oder Ersatzteile unterstützen muss. Um Transparenz zu schaffen, sollten in jedem Fall wichtige Basis-Informationen wie Daten zu den vergangenen Bestellungen, zum Auftragsvolumen oder zum Status des letzten Auftrags verfügbar und einfach abrufbar sein. Auch typische Freigabe-und Beschaffungs-Workflows sollten abgebildet werden. So lässt sich der Einkaufsprozess des Unternehmens – also zum Beispiel die Genehmigung der Bestellung durch einen Vorgesetzten – auch im Shop umsetzen.

Wer sich darüber hinaus auch inhaltlich von der Konkurrenz absetzen möchte, kann mit Angeboten und technischen Features punkten, die individuell auf den Shop maßgeschneidert sind. Das kann beispielsweise ein Filtersystem sein, mit dem nur diejenigen Ersatzteile angezeigt werden, die zu einer vorab ausgewählten Maschine passen. Auch spezielle Konfiguratoren, etwa zur Aufmaß-Berechnung für bestimmte Produkte, sind kleine aber feine Hilfsmittel, mit denen B2B-Shopbetreiber im Wettbewerb echte Alleinstellungsmerkmale schaffen können.

3. Website und Shop als Marketing-Instrumente begreifen

Auch wenn im B2B-Handel „harte“ Fakten und Informationen im Vordergrund stehen: Diese lassen sich durchaus ansprechend präsentieren. Die Möglichkeiten sind extrem vielfältig: Ob als Produkt- bzw. Erklärvideo, als Fachbeitrag, Case Study oder Kommentar zu aktuellem Branchengeschehen. Die grundlegende Strategie besteht dabei darin, branchenrelevante Inhalte zu produzieren und über verschiedenste Kanäle auszuspielen – vom eigenen Blog, der direkt mit dem Shop verbunden ist, über die Facebook-Seite des Unternehmens bis hin zur Pressemitteilung. Das wiederum freut am Ende auch den SEO-Beauftragten des Unternehmens, der sich um die Suchmaschinenoptimierung kümmert: Denn relevante, inhaltlich ausgereifte Texte erzielen bei Google besonders gute Platzierungen. Durch die Verknüpfung mit für den B2B-Bereich typischen, sogenannten Longtail-Keywords – also Suchanfragen, die mehrere Wörter umfassen – wird der positive SEO-Effekt nochmals verstärkt.

4. Content und Commerce eng verzahnen

Guter Content zahlt im B2C- wie im B2B-Bereich immer auch auf die Conversion Rate eines Shops ein. Er trägt also dazu, aus Besuchern Käufer zu machen – und sollte deshalb in der Nähe der E-Commerce-Präsenz gespielt werden. In der Praxis lässt sich dies beispielsweise über Magazin-artige Inhalte erreichen, die ein Thema gründlich beleuchten. Sind die Informationen wertig und ausgewogen gestaltet, kann durch solche Beiträge eine hohe Beratungskompetenz vermittelt werden. Am Ende des Artikels verweist dann ein Link vom Magazin zurück in den Shop.

Ebenfalls zielführend ist das Darstellen von Lösungen anstatt Produkten. Wer typische Problemstellungen beschreibt, hat optimale Möglichkeiten, in diesem Umfeld seine dafür passenden Produkte zu präsentieren. Ganz ohne übertrieben werblich zu wirken, kann mit einer solchen Verknüpfung aus dem Marketing- und Markenbildungsthema Content Marketing ein handfester Umsatztreiber werden.

5. Shop und Website sollten auf dieselbe Datenbasis zugreifen

So banal es im ersten Moment klingen mag, Content und Commerce zu verknüpfen: Wer für die Pflege von Inhalten jedes Mal erst die Technik oder IT-Abteilung einschalten muss, kann auf lange Sicht nicht gewinnen. Im Idealfall müssen das Content-Management-System der Website und das Shopsystem des Shops auf die gleiche Datenbasis zurückgreifen. Editoren sollten zudem so gestaltet werden, dass auch Mitarbeiter ohne HTML- und Programmierkenntnisse schnell und einfach neue Inhalte einpflegen können. Das gelingt beispielsweise, indem Details zu Produkten sowie passende Bilder direkt aus dem Shop übernommen werden können. Gleichzeitig sollte der Marketinganwender volle Kontrolle über die aus dem Shopsystem übernommenen Inhalte haben, beispielsweise, um einen zum Blog-Artikel passenden Bildausschnitt aus einem Artikelbild zu definieren. So lässt sich flexibel auf das gewählte Content-Marketing-Thema mit passenden Verknüpfungen zum Shop reagieren. Auch technisch komplexe Anwendungen wie Slider oder Bildergalerien sollten für den Marketingeinsatz einfach und schnell verwendet werden können.

„B2B-Unternehmen, deren Zielgruppe andere Firmen sind, stärken ihre Marke vornehmlich durch Inhalte“, erklärt Martin Pfisterer, Geschäftsführer der ElectronicSales GmbH. „Ein Anbieter, der durch relevante Kommentare, Whitepaper, Tipps, Studien und Kundenberichte zum Meinungsführer innerhalb seiner Branche aufsteigt, hat auch in Sachen Marketing viel erreicht. Ein direkter Link aus den Content Marketing-Inhalten zu den passenden Produkten im Shop schließt den Kreis zwischen Markenbildung und Konversionssteigerung. Durchsuchbare, detailreiche Produktbeschreibungen und eine auf Longtail ausgerichtete Strategie im Bereich Suchmaschinenwerbung (SEA) erreichen zudem diejenigen Kunden, die Google für die Recherche ihres neuen B2B-Partners nutzen.“

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Partielles Eloxieren

Für Anwendungen im elektrotechnischen Bereich müssen Teile aus Aluminium mit einer korrosions- und verschleißbeständigen Oxidschicht versehen werden und zugleich muss ein elektrischer Kontaktbereich zur Erdung erzeugt werden. Bisher wird dafür die vorhandene 5-25 µm dicke Eloxalschicht mechanisch entfernt. Dieser kostenintensive Zusatzaufwand wird durch eine neu entwickelte Abdecktechnik mittels flexibler Abdeckung und eine dafür angepasste Gestelltechnik vermieden. Dadurch steigen Wirtschaftlichkeit und Qualität für das partielle Eloxieren beziehungsweise das selektive Anodisieren von Aluminiumteilen.

Das zum Download bereitstehende Whitepaper der Holzapfel Group richtet sich an Entwickler und Konstrukteure aus allen Industriebereichen, insbesondere an Gehäusehersteller elektrischer Baugruppen (z. B. kleine Brennstoffzellen,  Kameragehäuse, medizintechnische Geräte, Outdoorequipment) sowie an Hersteller von Schutzgehäusen für  elektrische Geräte. Das Whitepaper gibt einen Überblick über die konventionellen Möglichkeiten zur Erzeugung eloxalfreier Stellen sowie über neue, wirtschaftlichere Methoden, bei denen das Erzeugen der eloxalfreien Stelle in den Eloxalprozess integriert ist.

Link zum Download des Whitepapers: https://holzapfel-group.com/…

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Neues Ovum Whitepaper für Sinequa

Ein neues Whitepaper von Ovum (Download unter http://go.sinequa.com/white-paper-gdpr-ovum-2018.html) erklärt, wie Unternehmen mit kognitiver Suche und dem informationsgetriebenen Ansatz von Sinequa die DSGVO-Anforderungen erfüllen und gleichzeitig eine 360-Grad-Kundensicht erzeugen können.

Die Vorschriften der EU-Datenschutzgrundverordnung – seit 25. Mai 2018 in Kraft – betreffen jedes Unternehmen, das personenbezogene Daten von EU-Bürgern sammelt oder verarbeitet. Nach den DSGVO-Richtlinien können Personen verlangen, über die von ihnen gespeicherten Daten informiert zu werden und deren Berichtigung, Löschung oder Beschränkung der Verwendung fordern. Benötigt werden ausgefeilte Technologien, um Daten effektiv zu verarbeiten, zu durchsuchen, zu entdecken und zu überprüfen. Software für kognitive Suche und Analyse ist dafür das geeignete Mittel. Mit seinem informationsgetriebenen Ansatz, natürlicher Sprachverarbeitung und maschinellem Lernen findet und analysiert Sinequa strukturierte Daten aus Unternehmensanwendungen wie CRM und ERP sowie unstrukturierte Informationen aus E-Mails und anderer Korrespondenz.

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