Multi-, Cross- und Omnichannel

.

Multi-, Cross- und Omnichannel: Die Unterschiede

Von den Begriffen „Multichannel“, „Crosschannel” und „Omnichannel“ hat jeder schon einmal gehört. Doch was bedeuten sie genau und wie unterscheiden sich die einzelnen Handelsformen voneinander?

Multichannel Handel

Betreibt ein Unternehmen Multichannel (= Mehrkanal) Handel, bedeutet dies, dass es mindestens über zwei Kanäle für den Verbraucher erreichbar ist. Die ersten Ausprägungen von Multichannel existierten bereits in den 1880er Jahren, als die kanadische Warenhauskette Timothy Eaton den ersten Versandkatalog herausgab. Damit baute sich Timothy Eaton neben dem stationären Handel ein zweites Standbein auf. In Deutschland begann die dauerhafte Etablierung des Mehrkanalvertriebs in den 50er-Jahren mit dem Einstieg von Neckermann in das Versandgeschäft.

Durch die Verbreitung des Internets in den 1990er Jahren und der dadurch entstehenden Möglichkeit des Onlineshoppings erlangte der Multichannel Vertrieb ab Anfang der 2000er Jahre eine wachsende Bedeutung.  Lag der Anteil des Onlinehandels am Einzelhandelsumsatz 2000 noch bei 0,3 %, waren es 2010 schon 4,7% und 2018 über 10%.

Crosschannel Handel

Crosschannel Handel ist als eine Weiterentwicklung des Multichannel Handels zu verstehen und bedeutet, dass alle genutzten Vertriebskanäle des Unternehmens miteinander verknüpft sind. Ein Kunde kann beispielsweise einen Artikel im Internet bestellen und diesen im stationären Geschäft abholen (Click and Collect) oder ein Produkt im Laden bestellen und zu sich nach Hause liefern lassen (Order in Store).

Kunden von Unternehmen die Crosschannel etabliert haben, können u.a. Bestände der jeweiligen Filialen über den Onlineshop bzw. eine App abrufen und auch die Kundendaten sind kanalübergreifend nutzbar. Hier ein Beispiel: Ein Bankkunde gibt während der Mittagspause in seiner Banking App ein, dass er nach Feierabend in der nächstgelegenen Filiale 100 $ abholen möchte. Beim Eintreffen des Kunden in der Filiale liegt das bestellte Geld bereit und muss nur noch mitgenommen werden. Der entsprechende Betrag wird automatisch von seinem Konto abgebucht.

Omnichannel Handel

Der Unterschied zwischen Cross- und Omnichannel- Handel ist, dass beim Omnichannel Handel nicht nur die Vertriebs- sondern auch die Kommunikationskanäle miteinander verschmelzen. Das Ziel des Omnichannels ist ein nahtloses, kanalübergreifendes Kundenerlebnis (Customer Experience), in dessen Umfeld sich der Kunde nicht mehr zwischen einzelnen Kanälen entscheiden muss, sondern alle zur Verfügung stehenden Kanäle simultan nutzen kann. Der Bereich des Social Commerce (Bspw. unter Beteiligung von Social-Media-Plattformen wie Facebook, Instagram oder Pinterest), wird beim Omnichannel-Handel in eine Gesamtstruktur integriert.

Der Weg des Kunden vom ersten Interesse bis zum Kauf und zur Weiterempfehlung (Customer Journey) könnte wie folgt aussehen: Peter bekommt über eine Facebook Anzeige Werbung für einen Staubsauger Roboter angezeigt. Er klickt auf die Anzeige und wird in den Onlineshop weitergeleitet, in welchem er detailliertere Informationen sowie Kundenrezensionen findet und den Roboter direkt bezahlen kann. Die Bestellung holt er im Laden ab und teilt das Produkt nach erfolgreicher Testphase auf seinen Social-Media-Kanälen.

Wenn sich ein Kunde bereits online informiert, jedoch noch nicht für einen Kauf entschieden hat, können Omnichannel Händler die Verbraucher durch mobile Lösungen gezielt in den Laden locken. Durch GPS, WLAN oder Beacon Technologien werden dem potentiellen Kunden Push-Mitteilungen auf das Smartphone geschickt, sobald er sich in der Nähe des Ladens befindet. Die Nachrichten beinhalten z.B. spezielle Angebote und haben den Zweck zu einem Kauf im stationären Handel zu verleiten.

Wieso sollte ich Omnichannel nutzen?

Kunden im B2B und B2C Bereich bewegen sich heutzutage selbstverständlich zwischen verschiedensten Kanälen. Um Ihr Produkt bzw. Dienstleistung dauerhaft in den Köpfen der Konsumenten zu verankern, ist es wichtig auf denselben Kanälen aktiv zu sein wie Ihre (potentiellen) Kunden. Doch eine reine Präsenz ist nicht mehr ausreichend, auf allen Kanälen müssen dieselben Informationen (z.B. Preise) bereitgestellt werden. Zudem muss den Kunden ein problemloses Wechseln zwischen den Kanälen ermöglicht werden, um die Gefahr eines Wechsels zur Konkurrenz zu minimieren.

Machen Sie sich noch heute auf den Weg hin zum Omnichannel und seien Sie Ihrer Konkurrenz damit einen Schritt voraus. Unsere zweitägige Omnichannel Akademie bereitet Sie gezielt auf diesen Prozess vor und gibt Ihnen das nötige Fachwissen mit auf den Weg.

Die Omnichannel Akademie: https://www.vallee-partner.de/omnichannel-workshops

Jetzt Omnichannel Whitepaper herunterladen: https://www.vallee-partner.de/omnichannel-whitepaper-download

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma VuP GmbH – Vallée und Partner

Standardsoftware erleichtert regulierte Herstellungsprozesse

In einem neuen Whitepaper erklärt MPDV, wie Medizintechnikhersteller und deren Zulieferer effizienter produzieren können und gleichzeitig alle regulatorischen Vorgaben einhalten. Grundlage dafür ist die neue Branchenlösung HYDRA for Life Science, die MPDV im Rahmen der Fachmesse T4M Anfang Mai vorstellte.

Vorteiler von Standardsoftware

Neben der für HYDRA obligatorische Funktionsbreite zeigt das Whitepaper auch mehrere branchentypische Anwendungsszenarien auf und erläutert den jeweiligen Nutzen der Software. Zudem geht das Whitepaper auf die Validierungsaufwände ein, die für eine konfigurierbare Software wie HYDRA for Life Science deutlich niedriger ausfallen als für individuell programmierte Lösungen.

Positives Marktfeedback

Bereits in zahlreichen Gesprächen im Rahmen der T4M wurde deutlich, dass HYDRA for Life Science den aktuellen Marktbedarf sehr gut abbildet. Dietmar Binert, Executive Manager Sales bei MPDV, berichtet: „Vielen Messebesuchern war zunächst nicht bewusst, dass man klassische Aufgaben der Fertigungs-IT mit den regulatorischen Anforderungen gemeinsam lösen kann. Nachdem wir über HYDRA for Life Science gesprochen hatten, war die Begeisterung meist groß.“

Whitepaper anfordern

Während sich Besucher der T4M das neue Whitepaper persönlich mitnehmen konnten, steht das Dokument nun auch auf der MPDV-Homepage zur Verfügung. Whitepaper anfordern unter http://mpdv.info/pmwphfls

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma MPDV Mikrolab GmbH

Montag, den 13.05., im Webinar: Sieben gute Gründe, auf dem Fileserver zu bleiben

Jeder kennt ihn, fast jeder nutzt ihn, doch der Fileserver hat bei seinen Nutzern oft nicht den besten Ruf. Der Grund ist häufig, dass tausende von Dateien, die in vielen Ordnern und Unterordnern verteilt sind, die tägliche Arbeit mit dem Filesystem für alle unnötig erschweren.

Fileserver weiter betreiben? Ja, aber bitte richtig!

Was macht den Fileserver so nützlich, dass das verbreitete Datenchaos immer noch besser erscheint, als die Einführung von Alternativen wie CMS, Cloud, File Sharing etc.? Was kann man tun, um ihn optimal zu betreiben? Schon Kleinigkeiten können eine große Wirkung entfalten und nicht alle Lösungen sind technisch, wie unser aktuelles Whitepaper zur geordneten Dateiablage zeigt.

Das Konzept des Fileservers neu gedacht:

Im Webinar am Montag um 14:30 Uhr werden wir das Konzept Fileserver renovieren, mit Vorurteilen aufräumen und Maßnahmen gegen typische Probleme im Umgang mit dem Fileserver vorstellen. Melden Sie sich jetzt an und diskutieren Sie gemeinsam mit uns die sieben guten Gründe, warum der Fileserver noch lange nicht ausgedient hat.

Anmeldung zum Webinar am Montag um 14:30 Uhr

Sieben gute Gründe, auf dem Fileserver zu bleiben

https://www.migraven.com/webinare

Whitepaper zur geordneten Dateiablage

https://www.aikux.com/services/whitepapers

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma aikux.com GmbH

Es muss nicht immer cloud sein – Wir zeigen Ihnen, wie effizientes Arbeiten auf dem Fileserver funktioniert

Der Fileserver – jeder Windows-Nutzer hat ihn, doch nicht jeder nutzt ihn sinnvoll. Oft herrschen auf dem Fileserver chaotische Verhältnisse, denn: Tausende von Dateien, die in vielen Ordnern und Unterordnern verteilt sind, machen die Arbeit mit dem Filesystem unübersichtlicher, langsamer und fehleranfälliger.

Unsere Datenmanagement-Suite migRaven.24/7 kann mit der Funktion Data Retention zwar schnell und zuverlässig Ihre obsoleten Daten aus dem Blickfeld verschwinden lassen, jedoch können auch Sie bereits zur besseren Übersichtlichkeit auf Ihrem Fileserver beitragen, wenn Sie sich an ein paar Grundregeln halten und Ihre Mitarbeiter darauf verpflichten.

Klare Regeln zur Dateiablage vereinfachen das Ablegen und Auffinden der Daten

Die Consultants der aikux.com arbeiten seit vielen Jahren auf und mit den Fileservern ihrer Kunden. Dabei haben wir die unterschiedlichsten Konzepte zur Organisation dieser zentralen Dateiablage kennengelernt und auch gesehen, wie diese Konzepte sich im jahrelangen Gebrauch bewährt haben oder eben auch nicht.

Fazit: Ein universelles Konzept für eine gut organisierte Dateiablage gibt es wie immer nicht, aber eine Menge vernünftiger Best-Practices, die sich im Einsatz bewährt haben und die wir für Sie auch in unserem neuesten Whitepaper unter https://www.aikux.com/services/whitepapers/ zur Verfügung stellen.

Einige wichtige Punkte aus unserem Whitepaper wollen wir schon an dieser Stelle für Sie zusammenfassen.

Vereinfachung der Ordnerstruktur schafft Übersicht und verkürzt Klickwege

Ein guter erster Schritt ist es, mehr Ordnung in die Ordnerstruktur zu schaffen: Dateien sollten zur besseren Übersichtlichkeit in flachen Strukturen vorliegen, die auch nur die Daten enthalten, die für die tägliche Arbeit notwendig sind.

Optimal ist eine Ordnerstruktur mit 3 Ebenen, auf jeder Ebene sollten wiederum maximal 10 – 20 Ordner liegen, um die Übersicht zu bewahren. Leere Ordner können sofort gelöscht werden. Eine verständliche Namensgebung bei Ordnern ist selbstredend empfehlenswert.

Übersichtlich, nachvollziehbar und schnell sind die obersten Ziele bei der Ordnerstruktur.

Abteilungsverzeichnisse, Projektverzeichnisse, Prozessverzeichnisse: Was kommt wohin? 

Insbesondere Mitarbeiter in Unternehmen mit großer IT-Infrastruktur sind daran gewöhnt, dass es verschiedene Verzeichnisse auf ihrem Laufwerk gibt. Bei dem ein oder anderen stellt sich da schon einmal die Frage, in welches Verzeichnis ein neues Dokument abgelegt werden muss.

Verzeichnisse werden optimalerweise mit dem Fokus auf die Arbeit in Abteilungen, Projekten, Prozessen und Produkten angelegt. In diesen Ordnern sollten nur so genannte „öffentliche Daten“ abgelegt werden, welche der Zusammenarbeit im Unternehmen dienen und auf die jeder mit entsprechender Berechtigung zugreifen soll.

Typische Laufwerke sind Abteilungs- und Projektverzeichnisse, jeder Mitarbeiter hat aber auch ein Homeverzeichnis für die Ablage seiner persönlichen Daten (nicht zu verwechseln mit privaten Daten).

Wie benennt man eine Datei am besten?

Auch zur Dateibenennung gibt es einige Ratschläge, wie beispielsweise auf eine kurze und prägnante Namensgebung ohne Leerzeichen und Umlaute zu achten, sowie ein Datumskürzel vorneweg zu benutzen, damit die Dateien automatisch sortiert sind.

Wenn unterschiedliche User mit einer Datei arbeiten, ist es ratsam, die Änderungen mit einer fortlaufenden Versionierung im Dateinamen zu kennzeichnen. Beispielsweise am Ende des Dateinamens mit „_v1“, „_v2“, etc. Dadurch wird vermieden, dass mit einer falschen Dateiversion gearbeitet wird. Nicht benötigte Dateiversionen sollten gelöscht werden. Unbedingt zu vermeiden ist eine Versionskennzeichnung mit „neu“ oder „alt“. Nur die letzte, endgültige Version sollte mit „final“ gekennzeichnet werden.

Gute Gründe auf dem Fileserver zu bleiben im aikux.com Webinar am Montag, den 13. Mai

Wer sich neben Regeln zur geordneten Dateiablage auch insgesamt für die effiziente Arbeit auf dem Fileserver interessiert, dem sei an dieser Stelle auch unser nächstes Webinar zu dem Thema „7 gute Gründe, auf dem Fileserver zu bleiben“ am Montag, 13.05. um 14:30 Uhr empfohlen. Die Webinaragenda und kostenlose Anmeldung finden Sie unter www.aikux.com/webinare.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma aikux.com GmbH

The Group of Analysts (TGOA AG) startet Podcast Serie „Talk to me“ zur Digitalen Transformation

.

Talk to Me – Im Gespräch mit Experten

Der Name „Talk to Me“ ist dabei Programm. The Group of Analysts lädt Experten von verschiedenen Softwareintegratoren- und anbietern zum Gespräch an den Bodensee ein. Die Interviews haben jeweils eine Länge zwischen 15 – 20 Minuten, eine Kurzversion wird als Teaser in den sozialen Medien veröffentlicht. Die gesamten Podcasts sind kostenfrei auf tgoa.com sowie auf I-Tunes und Spotify zu hören. So besteht die Möglichkeit, Fachpublikum und digital Interessierte gleichermaßen zu adressieren. Livegang ist am 8. Mai 2019.

Die ersten Gespräche sind bereits aufgezeichnet. Die Premieren-Gäste sind Tobias Marks, Director Sales beim Pforzheimer Anbieter apollon, Horst Huber, Vorstand von Priintsuite / Werk II sowie Ben Rund, VP Europe bei Riversand. Themen sind unter anderem die Verschlagwortung von großen Bildmengen mittels KI, die Möglichkeiten von Cloudlösungen und das Zusammenspiel von Online und Print im Kommunikationsmix von Firmen.

Darüber hinaus kommen auch die Experten aus dem Analystennetzwerk der The Group of Analysts AG zu Wort. Felix Cramer von Clausbruch spricht mit Herwart von Staudt als Experte für Agiles Projektmanagement, mit Umasankar Didi über Trends an der Schnittstelle zwischen Business und IT Architektur und mit Thomas Eusterholz über die Bedeutung des Change Management bei AI Projekten.

Weitere Formate der TGOA AG als Podcast

„Wir sind in spannenden Gesprächen mit zahlreichen Personen aus dem Bereich des Information Supply Chain Managements“, so Felix Cramer von Clausbruch, die Stimme der „Talk to me“ Podcasts von The Group of Analysts. „Das ist Expertenwissen, was wir unbedingt teilen möchten – Podcasts sind da der geeignete Kommunikationskanal.“

Neben den Podcasts veröffentlicht The Group of Analysts weitere Analysten-Inhalte. Dies sind zum einen die Whitepaperreihe „heads up“ und das wissenschaftlichen Format „TGOA University“, die ebenso technologieaffine Hörer begeistern. Darüber hinaus kann auf tgoa.com kostenlos auf Trends und Analystentools (wie das Market Performance Wheel) zugegriffen werden. Auch Interviews und Beiträge aus dem Produktkulturmagazin PKM mit interessanten Personen an der Schnittstelle zwischen Trends, Lifestyle und Digitalisierung stehen dort zur Verfügung.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma The Group of Analysts AG

Erstmals Marktdaten für Deutschland: billwerks „Vermessung“ der deutschen Subscription Economy

Der in Frankfurt am Main ansässige Subscription Management Plattform-Betreiber billwerk wertet mehrere Millionen Transaktionsdaten seiner Plattform aus und nimmt so erstmals die „Vermessung“ der Deutschen Subscription Economy vor. Einen Auszug der ermittelten Ergebnisse stellt billwerk nun im Rahmen eines WhitePapers „Subscription Based Services“ vor.

Ergänzend zu den von billwerk ermittelten Kennzahlen enthält das WhitePaper viele Insights aus der Branche, analysiert am Beispiel Adobe die Auswirkung von Subscription Geschäftsmodellen auf die Marktkapitalisierung und erläutert an einer Lexware Case Study die Erfolgsfaktoren einer erfolgreich umgesetzten Subscription Business Transition.

Im Fokus der von billwerk ermittelten und hier veröffentlichten Daten stehen Analysen zu Branchen, Geschäftsmodellen (Services) und Zahlungsarten. So kommt die Analyse zum Beispiel zu dem Ergebnis, dass das Zahlungsmittel Kreditkarte bei Abonnenten stetig an Relevanz einbüßt, In-App-Käufe via Amazon, Apple und Google hingegen signifikant an Bedeutung gewinnen. Ferner kommt die Analyse zu dem Ergebnis, dass sich die Umsätze in der Deutschen Subscription Economy seit 2015 Jahr für Jahr mehr als verdoppeln und weiter exponentiell steigen.

„Mit der Ermittlung und Auswertung der billwerk-Transaktionsdaten gibt es erstmals verlässliche Indikatoren, die die Lage der Subscription Economy in Deutschland beschreiben“ erklärt Dr. Ricco Deutscher, Gründer und CEO von billwerk. „Obwohl die Subscription Economy inzwischen auch in Deutschland einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor darstellt, gab es bisher keine Studie, die sich explizit mit Deutschland beschäftigt“ so Deutscher weiter. „Mit den jetzt erstmals erhobenen Daten und deren komprimierten Veröffentlichung läuten wir den Start einer dauerhaften Analyse und Publikation ein“ so billwerk-CMO Pierre Schramm. „Unser Ziel ist es, in regelmäßigenAbständen einen standardisierten Subscription Industry Report für D/A/CH und die EU-Region herauszugeben“ fährt Schramm fort.

„Deutsche und Europäische Unternehmer brauchen endlich verlässliche Daten aus ihrem Wirtschaftsraum, um richtige und tragfähige Entscheidungen für ihr Subscription Business treffen zu können“ so Dr. Ricco Deutscher. „Interpolierte Daten und Fallbeispiele aus den USA sind hier unbrauchbar, denn der Subscription Markt in den USA ist dem Deutschen und Europäischen um Jahre voraus und hatte auch andere regulatorische Anforderungen“.

 

Das billwerk-WhitePaper „Subscription Based Services steht ab sofort zum Download bereit. Interessierte Unternehmer und Medienvertreter können sich zudem in die Liste für die Vorabbenachrichtigung zum billwerk Subscription Industry Report eintragen.

Fragen zum WhitePaper, zu den ermittelten Marktdaten oder zum billwerk Subscription Industry Report beantworten Ihnen gerne billwerk-CEO Dr. Ricco Deutscher und CMO Pierre Schramm.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Digitalisierung für Planungs- und Ingenieurbüros

Automatisierung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen hält Einzug in die Deutsche Plannerszene. Der Digitalisierungsanbieter PROJEKT PRO GmbH aus Aschau im Chiemgau, hat einen Leitfaden für Architekten und Ingenieure, zum Thema Prozessoptimierung mit dem Namen ‚Zeit im Planungsprozess gewinnen‘ veröffentlicht.

Aschau im Chiemgau: Bereits seit über 25 Jahren unterstützt das IT-Unternehmen PROJEKT PRO, Architekte, Planungsbüros und Ingenieurbüros bei der Digitalisierung, Automatisierung und Optimierung Ihrer Geschäftsprozesse. Aus der langjährigen Erfahrungen des Digitalisierungsanbieters wurde nun ein Whitpaper zum Thema ‚Zeit im Planungsprozess gewinnen‚ entwickelt. Das Whitepaper umfasst die Themenbereiche: Auswahlkriterien der passenden Bürosoftware, Auslastung-Szenarien & Liquditätsplanungen auf Basis von Echtzeitberechnungen für Geschäftsführer, sowie Umstellung und Optimierung der Arbeitsprozesse im Team. Das Whitepaper bietet daher sowohl Anhaltspunkte auf was zur Einführung von Büromanangement- und Controlling-Software zu achten ist, als auch ab wann sich eine Investition einer Softwarelösung amortisiert.

Das Whitepaper lässt sich kostenlos auf der Website der PROJEKT PRO GmbH unter folgendem Link https://bitly.com/2WU3wxU durch hinterlassen seiner Kontaktdaten downloaden.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

PPI AG und ASG Technologies vereinbaren Partnerschaft

Durch die Vereinbarung zur Zusammenarbeit mit Wirkung ab 1. April 2019 bündeln zwei echte Spezialisten für Datenmanagement ihre Kräfte: das Hamburger Software- und Beratungshaus PPI AG und die deutsche Tochter des amerikanischen Softwareanbieters ASG Technologies. Geschäftskunden profitieren in Projekten zukünftig von der Kombination der State-of-the-Art-Software von ASG Technologies mit der Consulting- und IT-Integrationsexpertise von PPI. „Unsere Kooperation ist eine Partnerschaft auf Augenhöhe, getragen vom Vertrauen der bisherigen erfolgreichen Zusammenarbeit“, sagt Selvam Dhamotharan, Senior Manager, PPI AG. „Die vielen positiven Effekte werden wir jetzt zum Nutzen unserer Kunden kontinuierlich weiter ausbauen.“

Auch ASG Technologies ist sicher, durch die Kooperation Kundenbedürfnisse künftig noch besser bedienen zu können. „Gemeinsam können wir Unternehmen Software und Services bieten, die den kompletten Projekt- und Betriebszyklus im IT-gestützten Datenmanagement abdecken“, betont Carsten Lux, Account Executive, ASG Technologies. „ASG und PPI teilen die Begeisterung für Innovationen und die Leidenschaft, Projekte zum Erfolg zu führen.“

Erstes Whitepaper baut auf gemeinsamen Erfahrungen auf

Im gemeinsamen Whitepaper „Erfolgsfaktor für Migrationen“ widmen sich beide Unternehmen dem Metadatenmanagement und beleuchten dessen zentrale Rolle für eine gelungene Datenmigration. Denn mit Berücksichtigung der Metadaten und einem gepflegten Metadatenhaushalt lassen sich Migrationsprojekte innerhalb der geplanten Zeit- und Kostenansätze besser realisieren.

Dieser Effekt hat eine hohe Aktualität, weil Migrationsprojekte inzwischen prominent auf der Agenda von Banken stehen. Diese stufen Kostensenkungen oft als die einzige Maßnahme ein, um ihre Rendite zu stabilisieren – angesichts von hohen IT-Aufwänden, niedrigen Zinsen, neuen Wettbewerbern aus dem Tech-Umfeld und strengen Regularien der Aufsichtsbehörden.

Metadatenqualität dringend verbesserungswürdig

Das Thema Metadatenmanagement gewinnt hierbei an Brisanz, da Migrations-projektteams häufig jahrelang vernachlässigte Metadatenbestände vorfinden und aufarbeiten müssen. Mangelhafte Dokumentation, Unklarheiten beim Datenfluss und uneinheitliche fachliche Begriffe und Transformationen sind große Herausforderungen. Als Grund für diese Situation werden im Whitepaper vorangegangene Datenmigrationsprojekte genannt, etwa für Outsourcing-Vorhaben. Hier fand die Migration oftmals noch manuell statt, was zu zahllosen Datenqualitätsproblemen führte, die wiederum manuell beseitigt werden mussten. Durch diese Extraaufwände wurde die Pflege der eigentlichen Metadaten häufig vernachlässigt.

Branchenwandel erfordert Top-Datenstrukturen

Ein weiterer Grund, sich jetzt um die Optimierung der Metadaten zu kümmern, liegt in den geänderten Rahmenbedingungen, unter denen Banken agieren. Die Autoren des Whitepapers machen zwei Trends aus: die in den kommenden Jahren weiter steigenden Anforderungen für die Dokumentation von Bankdaten sowie die zunehmende Änderungsgeschwindigkeit in der Finanzbranche.

Geeignetes Werkzeug ist verfügbar

Metadatenmanagementsysteme helfen, Steuerung und Aufarbeitung von Metadaten effizient zu bewerkstelligen. ASG Data Intelligence, eine Lösung der ASG Technologies, ist ein praxisgerechtes Werkzeug, das viele zentrale Anforderungen an das Datenmanagement erfüllt. Die Palette reicht von Data Inventory und Data Lineage über die Impact Analyse bis zum Referenzdatenmanagement.

Das Whitepaper „Erfolgsfaktor für Migrationen – Metadatenmanagement in Banken mit ASG Data Intelligence“ können interessierte Leser auf der PPI-Website unter www.ppi.de/wp-mds kostenlos herunterladen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Neues Whitepaper 2019 – Leitlinien für eine sichere und wirtschaftliche Produktion!

Wir freuen uns, Ihnen unser neues Whitepaper „Leitlinien für eine sichere und wirtschaftliche Produktion“ vorzustellen.
Es berichtet über unsere Erfahrungen bei der Erstellung von Industriellen Manufaktursystemen für manuelle Produktionsabläufe und fasst sechs elementare Leitlinien für Sie zusammen. Wir hoffen, diese geben Ihnen Anregungen und Wissen für zukünftige positive Entscheidungen.

Kurzinhalt:

Dieser Leitfaden berichtet über unsere Erstellung von Industriellen Manufaktursystemen für manuelle Produktionsabläufe, die auf der Informationsbasis von digitalen Plattformen arbeiten. Dies erreichen wir, indem alle elektrischen Anlagenteile und Komponenten systemtechnisch angebunden werden. Entweder als Nachrüstung bei bestehenden Anlagen oder als komplette Neuinstallationen. Manufaktursysteme können als Einzelplatzlösungen beginnen und systematisch zu Verbundanlagen und großen Infrastrukturen erweitert werden. Die Schritte dazu werden hier ebenfalls vorgestellt.
Industrielle Manufaktursysteme ermöglichen agile und flexible Produktionen, in denen die Mitarbeiter stets eine Orientierung über Umfang und Inhalt Ihrer Aufgaben bekommen und in ihren täglichen Aufgaben eine fortlaufende Unterstützung erfahren. Dies wird von den digitalen Plattformen geleistet, die durch das ELAM-System gebildet werden.

Wenn manuelle Arbeiten mit Hilfe eines geführten Systems auf industrieller Basis geleistet werden, stellt das für viele Unternehmen einen Effizienzsprung dar zumal bei geringem Investitionsbedarf eine hohe Wirksamkeit erreicht wird.
Mit seiner Hilfe können sichere Produktionen erreicht werden, wobei diese Leitlinien einen Anhalt zur Umsetzung sein können.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox