Wald nehmen und mehr Wald geben

  • Zahl der Bäume steigt durch Windparkbau
  • Erstaufforstung für den Trianel Windpark Uckley in Neuendorf im Sande gestartet
  • Bundesforst bepflanzt 55.000 Quadratmeter mit Laubgehölzen
  • Waldzustand auf weiteren 40.000 Quadratmetern verbessert

In einem Kiefernwald zwischen der A10 und dem Oder-Spree-Kanal drehen sich seit 2016 die zehn Rotoren des Trianel Windparks Uckley. Ohne Ausstoß von klimaschädlichem Kohlendioxid produzieren die Anlagen jedes Jahr so viel sauberen Strom wie rund 25.000 Haushalte verbrauchen. Für den Bau des Windparks mussten 4,57 Hektar Wald weichen. „Das klingt nach einer ganzen Menge“, sagt Zacharias Hahn, Projektleiter von ABO Wind, dem Entwickler des Windparks. In der Gesamtbetrachtung allerdings profitiert der Wald von der Windkraftnutzung.

Alle Anlagen entstanden in einem monokulturell geprägten Wirtschaftswald, dem jedes Jahr aus forstwirtschaftlichen Gründen Bäume entnommen werden. Dort ist das Artenspektrum oft sehr begrenzt. Ökologisch wertvoll sind in dem Planungsgebiet geschützte Moorgebiete, die von einer Bebauung ausgeschlossen wurden. Nasse Standorte, also zum Beispiel Gebiete, an denen das Grundwasser besonders hoch steht, blieben bei den Planungen ebenfalls außen vor.

Der Charakter des Waldes ändert sich durch den Windpark nicht grundlegend. „Anwohner können wie bisher Pilze und Blaubeeren sammeln oder spazieren gehen. Durch die instandgesetzten Wege im Bereich des Windparks ist eine Erkundung des Waldes nun auch mit dem Fahrrad möglich“, unterstreicht Hahn. Ohnehin sind die entnommenen 4,57 Hektar lediglich 0,9 Prozent der Fläche des insgesamt 503,8 Hektar großen Windeignungsgebietes.

Der Bau des Windparks trägt zur Aufwertung von Waldflächen bei. Denn für jeden im Zuge des Windparkbaus gerodeten Quadratmeter der Kiefern-Monokultur lässt ABO Wind hochwertigen Mischwald mit gebietsheimischen Laubgehölzen aufforsten. Das fördert die Vielfalt von Flora und Fauna. Im Frühjahr 2017 hat der Bundesforst im Auftrag von ABO Wind in Neuendorf im Sande mit Erstaufforstungen auf einer Gesamtfläche von 55.000 Quadratmetern begonnen – knapp 10.000 Quadratmeter mehr, als für den Windpark gewichen sind.

„Als Erstes haben wir einen Vorwald sowie einen Waldrand angelegt“, erklärt Johannes Motsch vom Bundesforst. Das ist wichtig, damit die in den Folgejahren eingebrachten Laubbäume wie Buche und Traubeneiche im Sommer einen Sonnenschutz und im Winter einen Frostschutz haben. Der Waldrand mit Heckengehölzen und Wildrosen dient in den ersten Jahren vor allem Insekten und Brutvögeln wie Heidelerche, Goldammer oder Bluthänfling als Nahrungshabitat. Perspektivisch ist ein solch strukturreicher Waldrand auch für Neuntöter, Schwarzkehlchen, Zauneidechse und Niederwildarten wie Feldhase oder Fasan attraktiv. „Das Bild des reichhaltig strukturierten Mischwaldes wird wahrscheinlich schon nach einer Generation gut zu erkennen sein“, sagt Motsch.

ABO Wind legt bei den Aufforstungen besonderen Wert auf den Erhalt der Gesundheit des Waldes. Forstliche Ressourcen sollen nutzbar sein, ohne die biologische Vielfalt zu gefährden. Daher erfüllen alle umgesetzten Projekte in Neuendorf im Sande den PEFC-Standard, ein internationales Gütesiegel für nachhaltige Waldbewirtschaftung.

Auf dem Gebiet des Trianel Windparks Uckley sind lediglich Zuwegung sowie die Kranstellflächen der zehn Anlagen dauerhaft befestigt. Für die Zuwegung hat ABO Wind fast ausschließlich bestehende Waldwege ausgebaut, um den Eingriff in die Natur zu minimieren. Die für den Betrieb des Windparks dauerhaft erforderlichen Flächen sind in den forstwirtschaftlichen Alltag sinnvoll integriert. Befestigte Areale werden zum Beispiel bis zur Abfuhr von geschlagenem Holz als Lagerplätze genutzt. Unbefestigte aber dauerhaft freizuhaltende Flächen dienen als Äsungsflächen.

Nach Ablauf der 20- bis 25-jährigen Betriebszeit der Windenergieanlagen werden die Anlagen inklusive ihres knapp drei Meter tiefen Fundaments und aller befestigter Flächen zurückgebaut. Dafür sind Rückbaubürgschaften hinterlegt. Anders als auf Arealen ehemaliger Kohle- oder Atomkraftwerke bleiben weder abgebaggerte Landschaften noch verstrahlte Altlasten zurück. Die Fläche des Windparks kann problemlos renaturiert werden, zum Beispiel durch hochwertigen heimischen Mischwald. So entsteht unterm Strich durch den Bau des Windparks nicht nur ein naturnaher Wald, sondern sogar mehr Waldfläche als vorher.

Über die Erstaufforstung in Neuendorf im Sande hinaus hat ABO Wind diverse Ideen zur Verbesserung des Waldzustandes in Uckley und Markgrafpieske auf mehr als 40.000 Quadratmetern verwirklicht. In ein bislang fast ausschließlich aus Kiefern bestehendes Gebiet wurden standortgerechte und heimische Laubbaumarten wie Traubeneichen und Rotbuche gepflanzt. Am Waldrand wachsen nun Vogelbeere, Hainbuche und Straucharten wie Roter Hartriegel oder Pfaffenhüttchen. Zudem lässt ABO Wind stillgelegte Betriebsstandorte Landwirtschaftlicher Produktionsgenossenschaften (LPG), leerstehende militärische Liegenschaften und Lagerhallen abreißen sowie entsiegeln. Diese und andere Brachflächen werden anschließend beispielsweise mit Streuobstwiesen bepflanzt.

Einen Überblick über die im Zuge des Baus vom Trianel Windpark Uckley umgesetzten Ersatz- und Ausgleichsmaßnahmen finden Sie hier.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Neue Industrievereinigung möchte erstmals Standards für den nachhaltigen Rückbau von Windenergieanlagen etablieren

Der Rückbau von XXL-Produkten wird aufgrund des anstehenden Wegfalls der EEG-Förderung vor allem für die Windenergiebranche eine große Herausforderung. Ein neu gegründeter Verein möchte deshalb erstmals Standards für die Demontage von Windkraftanlagen entwickeln. Nach drei Jahren Zusammenarbeit im IPH-Forschungsprojekt „DemoNetXXL“ haben zehn Unternehmen gemeinsam die Industrievereinigung Repowering, Demontage und Recycling von Windenergieanlagen (RDRWind e.V.) gegründet. Der Verein verfolgt das Ziel, die Verbreitung neuer professioneller Anwendungen und nachhaltiger Prozesse, Standards und Normen zu fördern. Für den 30. Januar 2019 lädt die RDRWind zur Mitgliederversammlung nach Wildeshausen ein – weitere Interessierte aus Windindustrie, Demontage und Entsorgungswirtschaft sind willkommen.

Im Jahr 2021 werden auf einen Schlag rund 5.000 Windkraftanlagen in Deutschland nach 20 Jahren aus der Förderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) fallen. Bis Ende 2025 werden noch weitere 8.000 Anlagen die Förderung verlieren. Für die Betreiber stellt sich daher die Frage, ob die Altanlagen noch modernisiert und weiterbetrieben werden können oder nicht. Wenn kein Weiterbetrieb möglich ist, müssen die Windkraftanlagen stillgelegt und demontiert werden. Die Bestandteile der Windkraftanlagen werden dabei auf ihre Wiederverwertbarkeit überprüft und gelangen ins Recycling.

Martin Westbomke, Projektingenieur am Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) gGmbH hat seit 2016 in dem DFG-Projekt „DemoNetXXL – Demontagenetzwerke für XXL-Produkte“ ein Wirkmodell entwickelt, um einen zeit- und damit auch kosteneffizienten Rückbau zu ermöglichen. In den letzten drei Jahren hat sich aus diesem Forschungsprojekt ein Netzwerk aus Repowering- und Demontage-Experten gebildet, das Handlungsempfehlungen für den Rückbauprozess entwickelt hat. „Der Lebenszyklus einer Windkraftanlage umfasst eben auch Demontage und Recycling. Hier gilt es, initiativ branchenübergreifend nachhaltige Konzepte für Mensch und Umwelt zu entwickeln“, erläutert Martin Westbomke.

Nach Abschluss des Forschungsprojektes haben sich am 7. Dezember 2018 zehn der beteiligten Unternehmen zur Industrievereinigung Repowering, Demontage und Recycling von Windenergieanlagen (RDRWind e.V.) zusammengeschlossen, um den branchenübergreifenden Austausch zu fördern. „Unser Ziel ist es, erstmalig verbindliche Standards für den nachhaltigen Rückbau der Windriesen zu erarbeiten“, sagt Martin Westbomke, erster Vorsitzender des Vereins. Seine Stellvertreter sind Annette Nüsslein von windConsultant und Jens Monsees von der SSC Wind GmbH. Als Schriftführer haben die Mitglieder Dr. Markus Binding von der Veolia Umweltservice West GmbH gewählt. Ralf Voßhenrich von der Hagedorn GmbH verwaltet die Finanzen des Vereins.

Die RDRWind versteht sich als fokussierte Plattform für die Projektentwickler, Wartungs- und Serviceunternehmen, Demontage- und Recyclingunternehmen und Dienstleister, die in der Windenergiebranche tätig sind. Die Kreislaufwirtschaft und der Blick auf Gesundheit, Sicherheit und Umwelt in der Demontage sind Themen, die der Verein dauerhaft branchenübergreifend bearbeiten möchte. Der partnerschaftliche Austausch mit den nationalen und europäischen Partnerorganisationen der Windbranche ist dabei von besonderer Bedeutung.

Der Verein verfolgt das Ziel, 2019 das vorhandene Wissen und die praktischen Erfahrungen in Kooperation mit weiteren Verbänden und Unternehmen zu einem neuen DIN-Standard für eine nachhaltige Demontage von Windkraftanlagen zusammenzuführen.

Die neue Industrievereinigung RDRWind e.V. ist offen für interessierte Unternehmen. Am Mittwoch, den 30. Januar 2019, findet die Mitgliederversammlung des Vereins bei der SSC Wind GmbH statt. Zum öffentlichen Teil von 10 bis 12:30 Uhr sind Interessierte eingeladen. Eine Anmeldung ist unter
(0511) 279 76-447 oder per Mail an westbomke@iph-hannover.de möglich.

Weitere Informationen erhalten Sie unter demonetxxl.iph-hannover.de.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Ihre Module produzieren weniger Strom als sie sollten, aber die Anlage laeuft einwandfrei?

Eine Solaranlage ist rundum die Uhr, jeden Tag, allen Wetterbedingungen ausgesetzt, egal ob Regen, Schnee, Hagel, Wind oder dem gewünschten Sonnenschein. Genauso ist sie auch dem gesamten Schmutz in der Luft ausgeliefert. Egal ob in der Stadt mit vielen Dreckpartikeln in der Luft oder auch am Land, wenn im Frühling und Sommer der Blütenstaub fliegt, ihre Solaranlage fängt alles ein.

Reinigung der Solaranlage durch Regen?

Dabei hilft ein gewöhnlicher Regenschauer leider nicht um ihre Module wieder vollständig von selbst zu reinigen. Jeder kennt das ja vom eigenen Auto, das wird durch den Regen auch nicht wieder sauber. Vor allem Verschmutzungen wie Vogelkot können nicht durch Regen beseitigt werden. Eine Solaranlage sollte regelmäßig professionell gereinigt werden, um keinen Ertragsverlust zu erhalten.

Was ist eine professionelle Reinigung?

Eine professionelle Solarreinigung wird mit entkalktem Wasser durchgeführt, damit sich der Kalk nicht wieder auf den Modulen ablagert. Außerdem wird eine Spezialbürste eingesetzt, denn so wird verhindert, dass die Module einen mechanischen Schaden ertragen.

Warum sollte ich meine Anlage regelmäßig reinigen lassen?

Durch eine regelmäßige Reinigung steigern Sie nicht nur den Ertrag um ca. 3-20 % (abhängig vom Verschmutzungsgrad), sondern auch die Lebensdauer Ihrer Anlage! Zusätzlich bieten viele Reinigungsfirmen parallel zur Reinigung eine Sichtprüfung Ihrer Anlage mit an. Bei dem richtigen Anbieter ist kann diese sogar kostenlos sein. Auch so verhindern Sie, dass Schäden an Ihrer Anlage für längere Zeit unbemerkt bleiben.

Ihr Service rund ums solare Hausdach für Bayern in Nürnberg

Wir reinigen Ihre Anlage, dafür ist die Größe der Anlage egal, egal ob 2 kWp oder 2 MWp. Auch finden wir eine ganz individuelle Lösung für Dächer, die nicht einfach zu erreichen sind. Wir, die iKratos Solar- und Energietechnik GmbH, aus der Metropolregion Nürnberg kooperieren mit einer Firma, wodurch wir Ihnen für geringes Geld 1,50 Euro pro m² Ihre Solaranlage warten und reinigen.

Kontakt

www.ikratos.dekontakt@ikratos.de – Tel 09192 992800

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

GEZE Cockpit building automation system

 

GEZE at BAU trade fair I Munich I 14 – 19 January 2019 I Hall B1 I Stand 538-539

At BAU 2019, we will be displaying systems and solutions which support our customers and partners in all stages of the building life cycle.

Our way is Connecting expertise – building solutions.

Buildings become more liveable – safer, more efficient and more comfortable – when products from different subsections of the building communicate with each other. GEZE Cockpit, the first door, window and safety technology system, successfully achieves this. GEZE demonstrates how automated products can be networked and centrally operated and monitored. The building automation system can work independently, or be integrated into a building management system.

Networked and smart doors and windows

The interdisciplinary networking of door and window technology with smart software and open interfaces provides completely new options for planners and operators in terms of building automation. The BACnet communication standard enables the full intelligence of GEZE products (i.e. all available control options and status information) to be integrated into the building automation system using GEZE Cockpit. The truly ‘intelligent’ operation of doors and windows is possible because the system allows data from other devices and subsystems to be used. Doors and windows can therefore be controlled and monitored with the highest degree of precision.

• seasonal setting of the opening width of an automatic sliding door
• opening and closing of a window according to the external temperature, in coordination with weather stations and heating systems

Scenarios – the right reaction, automatically

Individual scenarios can be saved in GEZE Cockpit, so that doors and windows are opened and closed or doors locked automatically. This is triggered either by time or by a specific event.

• door monitoring and control, operating mode changes
• for targeted escape route release
• intelligent smoke and heat extraction

This also means that time-consuming inspections are no longer necessary, since the status of each connected element is reported. Malfunctioning doors, alarm and error messages can be easily identified and countermeasures implemented immediately.

Always a great atmosphere

Ventilation scenarios ensure an optimal indoor climate through the interplay of subsections. Integrated in GEZE Cockpit, the façade technology responds to changing climatic conditions.
• windows close according to the exterior temperature, rain/wind
• windows open according to the ambient temperature and air quality in the room
• energy-efficient night-time back cooling, e.g. in office blocks

The optimal GEZE Cockpit in any building

The system can be adapted to individual requirements – whether installed in airports, clinics, exhibition halls, office blocks or shopping centres. Because there’s not just one GEZE Cockpit, we get involved in networking projects at the earliest opportunity and remain involved for longer. This ensures that all our customers’ and partners’ needs and the building requirements are met, and no questions are left unanswered, creating comprehensive and efficient solutions with the greatest added value. To achieve this, we connect all building development personnel in an efficient network and provide inspirational impulses – all in keeping with our slogan, ‘Connecting expertise – building solutions’.

Coordinated service packages
GEZE Cockpit features three different applications, depending on the situation and to cover a wide variety of building requirements. Whichever software configuration is implemented, the comprehensive service package and the expertise of our networking specialists are always included.

Support in all project stages
• planning/project planning and management
• configuration and commissioning
• operator training
• maintenance and support

Operation with an IP-enabled device

GEZE Cockpit is operated using browser-based software. Any IP-enabled device – be it a PC or tablet – can access and process information from the system. Up to 62 GEZE products can be connected to any system.

Meet all your requirements with GEZE Cockpit

Using the same hardware and software, GEZE offers various ways of connecting GEZE products to all common building automation systems based on a BACnet IP.

Integration into the building management system

GEZE Cockpit connects GEZE products to the building management system via BACnet IP. With the ‘integration solution’, all relevant data points of the connected products are made available to the building management system for further processing in cross-functional and interdisciplinary scenarios.

• easy connection of GEZE products to leading building management systems
• safety for building operators: flawless integration of a range of GEZE product functions into the building automation system
• centralisation of functions
• minimal interfaces

Independent solution
In the ‘stand-alone solution’, the GEZE Cockpit is used for door, window and safety technology applications where less extensive building automation is sufficient, e.g. in small to medium projects.

GEZE Cockpit offers

• the potential for integration
• browser-based central operation and monitoring of integrated GEZE components
• separate interfaces for operators and users

The best of both worlds
The available integration and stand-alone solutions can be combined for more comprehensive building automation. GEZE Cockpit can remain unchanged in the building.

• Simple connection to the building management system by means of extended software functions

Further information:
http://cockpit.geze.com/

GEZE Cockpit is already being used successfully

Over 180 door solutions are networked in the GEZE Cockpit building automation system and integrated into the BACnet building automation system at the head office of the Stuttgart-based IT company Vector.

Further information:
https://www.geze.com/…

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

ABO Wind setzt erfolgreiche Zusammenarbeit mit CEZ fort

  • Tschechischer Versorger erwirbt zweites Windparkportfolio mit bis zu 116,5 Megawatt Leistung
  • Verkaufte Projekte verfügen über Einspeisevergütung aus früherem Marktprämiensystem
  • ABO Wind arbeitet in Frankreich aktuell an künftigen Windkraft- und Solarparks mit insgesamt rund 900 Megawatt

ABO Wind veräußert ein zweites Projektportfolio französischer Windparks an CEZ. Der Energieversorger gehört zu 70 Prozent dem tschechischen Staat und zählt zu den zehn größten Energieunternehmen Europas. Das nun veräußerte Portfolio besteht aus acht Windparks mit insgesamt 116,5 Megawatt Leistung in verschiedenen Planungsstadien.

2017 hat CEZ erstmals ein französisches Windkraftportfolio von ABO Wind mit einer Gesamtleistung von rund 100 Megawatt erworben. Die Hälfte dieser Projekte hat zwischenzeitlich eine Baugenehmigung erhalten. Der Windpark Aschères-le-Marché in der Region Centre-Val de Loire ist als am weitesten fortgeschrittenes Projekt im Bau und soll im Herbst 2019 in Betrieb gehen.

„Angesichts der sehr guten Zusammenarbeit lag es nahe, unsere Partnerschaft auszubauen“, erklärt ABO Wind-Vorstandsvorsitzender Andreas Höllinger. „Wir freuen uns, gemeinsam die Energiewende in Frankreich weiter voranzubringen.“

Laut Vereinbarung wird ABO Wind die in unterschiedlichen Entwicklungsphasen befindlichen Projekte in den nächsten Jahren ans Netz bringen und dann auch die Betriebsführung übernehmen. Neben dem Verkaufspreis für die Projektrechte erhält ABO Wind Meilensteinzahlungen, die vom Planungsfortschritt der Projekte abhängen. Für die nun veräußerten Projekte hat ABO Wind noch Vergütungen gemäß dem bis 2016 gültigen Tarifsystem gesichert: Es bietet über Marktprämien eine inflationsindexierte Einspeisevergütung über 15 Jahre von ca. 80 Euro je Megawattstunde. Neue Wind- und Solarprojekte müssen sich in Frankreich wie auch in Deutschland in Ausschreibungen um Vergütungen bewerben.

ABO Wind hat die Geschäftstätigkeit in den jüngsten Jahren auf zahlreiche weitere Länder ausgedehnt. „Nach Deutschland ist und bleibt Frankreich aber für uns mit Abstand der zweitwichtigste Markt“, sagt Höllinger. In vier Büros in Toulouse, Orléans, Nantes und Lyon beschäftigt ABO Wind SARL knapp 80 Mitarbeiter, die bereits fast 300 Megawatt Windkraft ans Netz gebracht haben. An weiteren Projekten mit einer Leistung von rund 900 Megawatt arbeiten die Kollegen aktuell, darunter auch mehrere Solarparks.

Die CEZ Group mit Sitz in Tschechien ist ein integrierter Energiekonzern, der in West-, Mittel- und Südosteuropa aktiv ist. Das Kerngeschäft ist die Erzeugung, Verteilung, der Handel mit und der Vertrieb von Strom und Wärme, der Handel mit und der Vertrieb von Erdgas sowie die Kohleförderung. Darüber hinaus bietet sie ihren Kunden umfassende Energiedienstleistungen an. Die Unternehmen der CEZ Group beschäftigen knapp 30.000 Mitarbeiter. Die CEZ Group gab 2016 ihre ersten Akquisitionen in Deutschland bekannt. Derzeit betreiben die Unternehmen deutschlandweit 53 Windkraftanlagen in zehn Windparks von der Ostsee bis zu den Alpen mit einer installierten Leistung von insgesamt fast 135 MW. Diese Investitionen tragen zu einer optimalen Diversifizierung des Produktionsmixes der CEZ Group bei.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

8th Advances in Rotor Blades for Wind Turbines International Conference

From 8 – 11 April 2019  experts from major industry players such as Vestas, DNV GL, Siemens Gamesa, Fraunhofer IWES, Winfoor AB, EUROS, Nabrawind, We4Ce, DTU Mechanical Engineering, Cartflow, ORE Catapult, ETA Blades, TPI Composites, Eunice Group and many more will meet in Bremen, Germany and join 4 days conference, 7 interactive workshops and numerous panel discussions to present their newest case studies and research, and exchange their insider information with conference delegates.

Advances in Rotor Blades for Wind Turbines International Conference has a strict focus on the technical aspects of rotor blades, this year`s edition bringing a new topic on discussion – the Asian market.

Among the greatest challenges for the rotor blades industry is how to improve design, production, and materials to maximize power at a minimum cost, and therefore the conference will focus on the following topics:

  • Evaluate automation processes to increase quality control
  • Gain insight into production scale up to remain first to the market
  • Review innovative design to decrease LCoE
  • Improve logistic and transportation with flexible design and manufacturing processes
  • Learn about modular technology to answer low and high wind conditions

This expert forum will bring together the major players across many industries, for more information and details concerning attending companies, speakers and their presentation, visit:

http://bit.ly/8thRotorBladesConference2019

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Das Gebäudeautomationssystem GEZE Cockpit

 

 

Gebäude werden lebenswerter – sicherer, effizienter und komfortabler – wenn Produkte der unterschiedlichen Gewerke im Gebäude miteinander kommunizieren. Das gelingt mit GEZE Cockpit, dem ersten smarten Tür-, Fenster- und Sicherheitssystem. GEZE zeigt, wie automatisierte Produkte vernetzt sowie zentral bedient und überwacht werden können. Das Gebäudeautomationssystem kann eigenständig betrieben oder in ein Gebäudeleitsystem integriert werden.

Türen und Fenster vernetzt und smart

Die gewerkeübergreifende Vernetzung von Tür- und Fenstertechnologie mit smarter Software und offenen Schnittstellen eröffnet Planern und Gebäudebetreibern neue Wege der Gebäudeautomation. Über den Kommunikationsstandard BACnet ist es mit GEZE Cockpit möglich, die komplette Intelligenz der GEZE Produkte (d. h. alle verfügbaren Steuerungsoptionen und Zustandsinformationen) in die Gebäudeautomation einzubringen. Weil Daten von anderen Teilnehmern und Teilsystemen mit genutzt werden können, lassen sich Türen und Fenster „intelligent" bedienen. Damit können sie genauestens gesteuert und überwacht werden.

• saisonales Einstellen der Öffnungsweite einer automatischen Schiebetür
• Öffnen und Schließen eines Fensters je nach Außentemperatur im Zusammenspiel mit Wetterstationen und Heizungssystemen

Szenarien – automatisch die richtige Reaktion

In GEZE Cockpit sind individuelle Szenarien hinterlegbar, so dass Türen und Fenster zeit- oder ereignisgesteuert automatisch öffnen und schließen oder Türen verriegelt werden.

• Überwachung und Bedienen der Türen, Ändern der Betriebsart
• gezielte Freigabe von Fluchtwegen
• intelligenter Rauch- und Wärmeabzug

Das bedeutet, dass auch zeitaufwändige Kontrollgänge nicht mehr nötig sind, da alle angebundenen Elemente ihren Status zurückmelden. Ein nicht gewünschtes Türverhalten, Alarm- oder Störmeldungen sind einfach lokalisierbar. Für sofortige Gegenmaßnahmen.

Immer ein prima Klima

Für ein optimales Raumklima sorgen Lüftungsszenarien durch das Zusammenspiel der Gewerke. Eingebunden in GEZE Cockpit, reagiert die Fassadentechnik auf sich verändernde klimatische Bedingungen.

• Fenster schließen je nach Außentemperatur, Regen/Wind
• Fenster öffnen je nach Raumtemperatur und Luftqualität
• energieeffiziente Nachtauskühlung, z. B. in Bürogebäuden

Das optimale GEZE Cockpit in jedem Gebäude

Ob in Flughäfen, Kliniken, Messehallen, Bürogebäuden oder Einkaufszentren – das System kann an individuelle Anforderungen angepasst werden. Weil es darum nicht nur das eine GEZE Cockpit gibt, steigen wir zum frühestmöglichen Zeitpunkt in Vernetzungsprojekte ein und bleiben länger dran. Damit keines der Bedürfnisse unserer Kunden und Partner, keine Anforderung im Gebäude und keine Fragestellung vergessen werden. Damit übergreifende und effiziente Lösungen mit dem größten Mehrwert entstehen. Dazu verbinden wir alle an der Gebäudeentwicklung beteiligten Akteure zu einem leistungsfähigen Netzwerk und geben inspiriende Impulse – ganz nach dem Motto „Connecting expertise – building solutions".

Abgestimmte Leistungspakete

Je nach Anwendungsfall kommen mit GEZE Cockpit drei unterschiedliche Applikationen zum Einsatz. Sie decken die verschiedensten Anforderungen in einem Gebäude ab. Welche Softwarekonfiguration zum Zuge kommt – das umfangreiche Dienstleistungspaket mit dem Know-how unserer Vernetzungsspezialisten gehört immer dazu.

Unterstützung in allen Projektphasen

• Planung/Projektierung und Projektmanagement
• Konfiguration und Inbetriebnahme
• Schulung der Betreiber
• Wartung und Support

Bedienung mit jedem IP-fähigen Gerät

Bedient wird GEZE Cockpit mit einer browserbasierten Software. Man kann daher mit jedem IP-fähigen PC oder Tablet auf die Informationen des Systems zugreifen und handeln. An jedes System können bis zu 62 GEZE Produkte angebunden werden.

Mit GEZE Cockpit jedes Ziel erreichen

Basierend auf der gleichen Hard- und Software, stehen bei GEZE verschiedene Wege für die Anbindung von GEZE Produkten auf Basis von BACnet IP an alle gängigen Gebäudeautomationssysteme zur Verfügung.

Integration in die Gebäudeleittechnik

GEZE Cockpit bringt GEZE Produkte über BACnet IP in die Gebäudeleittechnik. Bei der „Integrationslösung" werden alle relevanten Datenpunkte der angebundenen Produkte der Gebäudeleittechnik zur weiteren Verarbeitung in gewerke- und funktionsübergreifenden Szenarien zur Verfügung gestellt.

• einfache Anbindung von GEZE Produkten an führende Gebäudeleittechniksysteme
• Sicherheit für Gebäudebetreiber: Einwandfreie Integration umfangreicher Funktionen der GEZE Produkte in der Gebäudeautomation
• Zentralisierung von Funktionen
• Minimierung von Schnittstellen

Eigenständige Lösung

Bei der „Stand-alone-Lösung" kommt GEZE Cockpit bei Tür-, Fenster- und Sicherheitstechnikanwendungen zum Einsatz, bei welchen eine weniger umfangreiche Gebäudeautomation ausreicht, z. B. in kleinen bis mittleren Objekten.

GEZE Cockpit bietet hier

• eine Integrationsmöglichkeit
• das Browser-basierte zentrale Bedienen und Überwachen eingebundener GEZE Komponenten
• eine eigene Bedienoberfläche für Betreiber und Nutzer

Das Beste aus beiden Welten

Für eine umfangreichere Gebäudeautomation sind die Integrations- und die Stand-alone-Lösung vereinbar. GEZE Cockpit kann unverändert im Gebäude verbleiben.

• Einfache Aufschaltung auf die Gebäudeleittechnik über erweiterte Softwarefunktionalitäten

Zur GEZE Cockpit Website: http://cockpit.geze.com/

GEZE Cockpit erfolgreich im Einsatz

Über 180 Türlösungen sind in der Zentrale des Stuttgarter IT-Unternehmens Vector im Gebäudeautomationssystem GEZE Cockpit vernetzt und in der BACnet-Gebäudeleittechnik integriert.

Weitere Informationen: www.geze.com/…

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

CEE Group sells UK PV portfolio to Greencoat Solar

German asset manager CEE Group completed the sale of its portfolio of three solar farms in the UK to Greencoat Solar Assets II at the end of 2018. The portfolio has a total capacity of 60.4 megawatts, taking Greencoat Solar’s aggregate installed capacity above 600MW.

CEE Group acquired the Bicester PV farm in 2014 and the Aston Clinton and Homestead PV farms in 2015 from BayWa who originally developed the sites. The portfolio has demonstrated strong operational performance throughout CEE’s ownership, and CEE will continue to manage the three solar farms on behalf of Greencoat.

Detlef Schreiber, CEO, CEE Group said “We are pleased with the sale of our UK solar portfolio to Greencoat, an experienced owner and operator of solar assets. The sale is in line with CEE’s strategic objective of refocusing on our core business in Germany and France and expanding into new continental European markets. We look forward to announcing further developments as they arise.”

Lee Moscovitch, Partner at Greencoat Capital, investment advisor to Greencoat Solar Assets II, said: “We are delighted to acquire CEE’s high-quality assets, adding three more solar parks of significant size to our growing portfolio, and taking our installed capacity to more than 600MW. The visible pipeline of assets remains strong, and we remain very confident in the significant aggregation opportunity in UK solar.”

CEE Group was advised by Norton Rose Fulbright.

Greencoat was advised by Evergy Engineering and Watson Farley & Williams.

About Greencoat Capital

Greencoat Capital LLP is a specialist asset manager dedicated to the resource efficiency and renewable energy sectors. It has offices in London and Dublin and more than £3bn under management, making it one of the largest such fund managers in Europe. It was founded in 2009 and currently has fund mandates with segregated strategies in wind infrastructure, solar infrastructure and private equity.

About Greencoat Solar

Greencoat Solar is a platform within Greencoat Capital managing two funds (Greencoat Solar I LP and Greencoat Solar II LP) with in excess of £1.2 billion in commitments. Greencoat Solar owns and operates ground mount solar PV generation assets which provide a robust, inflation-linked income to investors. Acquisitions are made with long-term investment horizons. Greencoat Solar funds currently own over 600MW of generation capacity across 78 projects around the UK.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Capcora erweitert Management Team

Jochen Magerfleisch verstärkt ab dem 1. Januar 2019 das wachsende Team von Capcora als Geschäftsführer und weiterer Gesellschafter. Sein Schwerpunkt liegt auf dem Ausbau der erfolgreichen Aktivitäten im Bereich der Erneuerbaren Energien.

Seit August 2018 war Jochen Magerfleisch bereits als Beiratsmitglied bei Capcora aktiv. Ab dem Jahresbeginn 2019 gibt er diese Funktion auf, tritt der Geschäftsleitung bei und erweitert den Gesellschafterkreis.

Jochen ist ein ausgewiesener Top-Manager aus der Energie- und Immobilienwirtschaft und verfügt über jahrzehntelange Expertise aus Führungspositionen in mittelständischen und Großunternehmen. Als Geschäftsführer bei einer Immobilientochter der Volks- und Raiffeisenbanken und Vorstand für die Bereiche Marketing und Vertrieb bei SÜBA BAU AG erwarb er umfassende Branchenkenntnisse in der Immobilien-Wirtschaft. In den vergangenen zehn Jahren widmete er sich den Erneuerbaren Energien. Als Vorstandsmitglied der juwi AG, eines der größten Projektentwickler Deutschlands, und Geschäftsführer bei der Schöller Wind GmbH erwarb er fundierte Marktkenntnisse im Onshore Wind und Photovoltaik Segment. Zuletzt war Jochen als Executive Vice President bei dem internationalen Turbinenhersteller Senvion in Hamburg tätig.

„Capcora hat sich in den letzten Jahren rasant zu einem zuverlässigen Partner zur Begleitung von großvolumigen M&A und Finanzierungstransaktionen für Energie- und Infrastrukturprojekte sowie Immobilien entwickelt. Ich freue mich auf die neue Herausforderung in den kommenden Jahren, gemeinsam mit dem Team, den Aktionsradius zu vergrößern und Capcora zu einem der führenden Beratungshäuser in Deutschland im Bereich der Real Assets zu etablieren.“, freut sich Jochen Magerfleisch, neuer Geschäftsführer der Capcora GmbH.

Über Capcora

Capcora ist eine auf Real Assets spezialisierte Unternehmensberatung und beschafft Eigen-, Mezzanine- und Fremdkapital für Energie- und Infrastrukturprojekte, Immobilien und mittelständische Unternehmen. Im Fokus stehen insbesondere Mezzanine-Finanzierungen zur Rekapitalisierung von gebundener Liquidität in Bestandsportfolien sowie zur Zwischenfinanzierung von Entwicklungen und Baumaßnahmen im Bereich Erneuerbare Energien (Photovoltaik, Onshore Wind) und Immobilien über alternative Finanzierungsquellen.

www.capcora.com

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Easy-Support 9 | Helpdesk- und Ticketsystem für Banken

Nicht einmal 7 Monate nach der Veröffentlichung der letzten Hauptversion 8 (https://youtu.be/z7XxSh-zdI8) des Helpdesk- und Ticketsystems Easy-Support informiert der Softwarehersteller RI-SE Enterprise GmbH nun bereits über die Freigabe des neuen Major-Release 9.

Seitdem die BaFin am 03.11.2017 die BAIT (Bankaufsichtliche Anforderungen an die IT) veröffentlicht hat, ist das Helpdesk- und Ticketsystem erfolgreicher denn je. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht beschreibt in ihren Ausführungen unter anderem auch den notwendigen Umgang mit dem Störungsmanagement innerhalb eines Kreditinstitutes. Dieser Umstand zeichnet im Wesentlichen hauptverantwortlich dafür, dass sich zwischenzeitlich sehr viele Kreditinstitute für eine Softwareunterstützung in diesem Bereich entschieden haben.

Easy-Support, welches als etabliertes Helpdesk-und Ticketsystem inklusive optionaler Module bereits seit dem Jahr 2004 kontinuierlich weiterentwickelt wird, stellt hier eine wesentliche Unterstützung dar.

Viele Kreditinstitute sind sich im Klaren darüber, dass die Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben unumgänglich ist. Somit sind sie quasi gezwungen, auf adäquate Softwarelösungen zu setzen. Dies ist sicherlich einer der Gründe dafür, dass Easy-Support aus betriebswirtschaftlicher Sicht in den vergangenen 12 Monaten umsatzstärker war, als die meisten anderen Produkte des Softwareherstellers.

Darüber hinaus hat sich der Hersteller aufgrund der aktuellen Entwicklungen dazu entschieden, die Notes/Domino Produkte konsequent weiterzuentwickeln. Nachdem seit ca. 1 Jahr die Firma HCL Technologies federführend für die Weiterentwicklung der Collaboration Plattform zeichnet, ist der dringend benötigte frische Wind in die Softwarefamilie zurückgekehrt. Ein neues Major-Release 10 der Notes/Domino Produkte wurde für das Jahr 2018 angekündigt und inzwischen fristgerecht geliefert. Zahlreiche neue Innovationen sind bereits in das Release 10 eingeflossen. Laut HCL laufen zwischenzeitlich sehr engagiert die Planungen für das kommende Release 11, welches bereits in 2019 zur Verfügung stehen soll. Viele neue und großartige Funktionen, welche sich die Notes Anwendergemeinde seit Jahren gewünscht hat, stehen zwischenzeitlich zur Verfügung oder werden mit den kommenden Versionen verfügbar sein. Dies ist einer der wesentlichen Gründe, weshalb auch das Ticketsystem Easy-Support, welches nahtlos in die Notes/Domino Umgebung eingebettet ist, ebenfalls konsequent weiterentwickelt wird.

Mit der Version 9 von Easy-Support stehen wiederum viele innovative Funktionserweiterungen zur Verfügung, welche sich die weit über 250 Unternehmen, die dieses System bereits einsetzen, zum Teil seit Jahren gewünscht haben. Einen kleinen Überblick über die neuen Möglichkeiten der Version 9 kann man sich in diesem Video (https://youtu.be/OlN3Wya-K2U) verschaffen.

Mit der Veröffentlichung der Version 9 führt die RI-SE GmbH auch ein neues Lizenzmodell für das Produkt ein. So ist es zukünftig möglich, die Applikation ohne die Zahlung eines Lizenzpreises zu nutzen, lediglich gegen eine monatliche Mietpauschale. Der Anwender kann selbst entscheiden, ob die Software auf einem eigenen Domino Server, einem Server im Rechenzentrum oder auf einem beliebigen anderen Server in der Cloud laufen soll.

Das bisherige Kaufmodell für die Applikationslizenz steht natürlich auch weiterhin zur Verfügung. Die Mietvariante ist lediglich für die Kunden interessant, die eine Anfangsinvestition nicht tätigen möchten, weil sie aus aktueller Sicht nicht abschließend beurteilen können, wie lange sie die Software einsetzen möchten/können/müssen und somit lieber auf eine monatliche Pauschale ausweichen. Somit ist das Einführungsrisiko auf ein absolutes Minimum reduziert und die gesetzlichen Vorgaben der BaFin lassen sich trotzdem unmittelbar umsetzen. Ein schlagendes Argument für viele Kreditinstitute! Durch die attraktiven Kündigungsfristen ist es jedem Anwender zukünftig möglich, die vertraglichen Bindungen kurzfristig wieder zu lösen. Konkrete Angebote für die Kauf-/Mietlizenzen können sich Interessenten direkt beim Hersteller einholen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox