Live-Webcast mit der Firma Devolutions am 30. April 209 um 15:00 Uhr

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Zentralisieren, verwalten und Remoteverbindungen absichern

IT-Abteilungen sind für die Verwaltung und Kontrolle des Zugriffs auf ein ständig wachsendes Inventar von Servern, Computern und Geräten vor Ort sowie außer Haus verantwortlich. Sich auf mehrere Remote-Verbindungswerkzeuge und Passwortverwaltungen zu verlassen, ist jedoch ineffizient, frustrierend und unsicher. Anstatt mit klaren Linien zu arbeiten, kämpfen IT-Profis, Systemadministratoren und Helpdesk-Techniker mit anhaltendem Chaos. Die Lösung besteht darin, Remote-Verbindungstechnologien, Remote-Maschinendaten, Passwortverwaltung und Zugriffssteuerung auf einer Plattform zu zentralisieren, die sicher, skalierbar und intuitiv einfach zu verwenden ist.

Was ist Remote Desktop Manager

Remote Desktop Manager (RDM) zentralisiert alle Remoteverbindungen auf einer einzigen Plattform, die abgesichert zwischen Benutzern und über gesamte Teams hinweg gemeinsam verwendet werden. Mit Hunderte von unterstützten integrierten Technologien – einschließlich mehrerer Protokolle und VPNs – sowie integrierter Passwortverwaltung für Unternehmen, globalen und granularen Zugriffssteuerungen sowie robusten mobilen Apps zur Ergänzung von Desktop-Clients für Windows und Mac, ist RDM ein echtes Schweizer Taschenmesser für den Remotezugriff. RDM bringt IT-Abteilungen in die Lage, Sicherheit, Geschwindigkeit und Produktivität im gesamten Unternehmen zu fördern und gleichzeitig Ineffizienz, Kosten und Risiken zu reduzieren.

Thema: Devolutions Remote Desktop Manager – Sitzungs-Management
Verwalten Sie Ihre Sitzungen in einer Oberfläche

Datum: 30. April 2019
Uhrzeit: 15:00 Uhr
Dauer: ca. 10 Minuten

Zoom-Meeting beitreten:
https://zoom.us/j/116190770

Schnelleinwahl mobil:
+49 (30) 56795800

Meeting-ID: 116 190 770
Ortseinwahl suchen: https://zoom.us/u/aeqpCIqPXc
 

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Webinar zur besseren Prozessdarstellung mittels MindManager

Am Donnerstag, den 18. April 2019, lädt Mindjet im Rahmen seiner MindManager® Webinarreihe zu einem Webcast mit dem Titel „Prozessdarstellung mit MindManager 2019“ ein.

Mit MindManager 2019 für Windows stehen Anwendern zahlreiche Visualisierungsmöglichkeiten zur Verfügung. Über das Map-Format hinaus bietet das Programm auch zahlreiche Optionen in Form von Fluss-, Schwimmbahn- oder Ganttdiagrammen. Hilfreich sind zudem die neuen Objekte und Smart Shapes, denn sie unterstützen ebenfalls die Darstellung von Prozessen und Abläufen.

Jan Heger von Mindjet veranschaulicht in diesem Webinar, wie sich mit den Funktionen der SmartRules™ und Filter Prozesse in intelligente, interaktive Arbeitsdokumente verwandeln lassen. Die Webinarteilnehmer erfahren außerdem, wie sie eigene Zweigformen erstellen und einbinden können und wie sich die neuen Formatierungsmöglichkeiten nutzen lassen, um Prozesse optimal darzustellen. Heger zeigt, wie Hilfslinien, Rasterausrichtung und Gruppierungen von Objekten die Erstellung von Prozessabläufen effektiv beschleunigen und verbessern können.

Das Webinar ist für jeden interessant, der Prozesse und Abläufe visualisieren möchte.

Thema: „Prozessdarstellung mit MindManager 2019“
Datum: Donnerstag, 18. April 2019
Uhrzeit: 10.00 Uhr

Mehr Informationen und Anmeldung unter: https://bit.ly/2D4gNw9

MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. MindManager wird von Mindjet angeboten, einem Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.mindmanager.com

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MIFCOM expandiert auf den Schweizer Markt

MIFCOM setzt seinen Expansionskurs erfolgreich auf dem DACH-Markt fort und baut das hauseigene Angebot in der Schweiz aus. Sowohl Endverbraucher als auch professionelle Anwender aus dem Business- und Professional-Segment können über den neu entwickelten Online-Shop, erreichbar unter www.mifcom.ch, Produkte und Services vom deutschen Anbieter MIFCOM beziehen. Durch ein zuverlässiges Logistiksystem erfolgt der Versand der individuell hergestellten PCs, Notebooks und Workstations schnell und sicher. Dank Rechnungsstellung inklusive Schweizer MwSt. und in Schweizer Franken, müssen sich Kunden keine Gedanken über die Einfuhrumsatzsteuer oder mögliche Hürden bei der Zollabwicklung machen! Auch auf telefonischen Support über eine eigene Hotline-Nummer sowie eine reibungslose RMA-Abwicklung können sich die Kunden in der Schweiz verlassen, inklusive vollumfänglichem Pick-Up & Return-Service. Trotz der deutschen Wurzeln, hat sich MIFCOM auf die Fahne geschrieben, ein Einkaufserlebnis anzubieten, wie man es von einem Schweizer Anbieter in der Schweiz erwarten würde. Und mit der 14 Tage Return Policy wird ein neuer Maßstab für die Kundenzufriedenheit gesetzt.

Swiss Standards – Made in Munich

Seit fast fünfzehn Jahren steht MIFCOM bei Kunden aus Deutschland und Österreich für leistungsfähige, individuell zusammengestellte Systeme und herausragenden Service. Auch Abnehmer in der Schweiz kamen in der Vergangenheit in den Genuss der hochwertigen und performanten Computer-Systemen sowie Notebooks von MIFCOM, mussten jedoch im deutschen Shop mit Euro-Preisen einkaufen und die Verzollung zum Teil selbst übernehmen – das ändert sich nun!

Die Herstellung der Computer erfolgt in München unter strengen, internen Vorgaben und garantiert so die höchste Qualität bis ins letzte Detail. Durch die Expansion sieht sich MIFCOM nun in der Lage, einen vollumfassenden Premium-Service, darunter auch die unkomplizierte A+ Installation, anzubieten.

„Sowohl Endverbraucher als auch professionelle Anwender aus der Schweiz greifen bevorzugt zu besonders hochwertigen Produkten. Die Erfüllung des Wunsches nach leistungsfähiger, individueller und qualitativ gehobener Technik war und ist seit der Unternehmensgründung im Jahr 2005 eine unserer größten Stärken. Durch die nun vereinfachte Logistik gehen wir als deutsches Unternehmen auf Schweizer Kunden zu und bieten ein breites Produkt- und Service-Portfolio ohne lästiger Zollabwicklung an“, sagt Dmitry Ivanov, Geschäftsführer der MIFCOM GmbH.

Wie individuell die PCs von MIFCOM sind, zeigt der umfangreiche System-Konfigurator, der unter www.mifcom.ch erreichbar ist. Hier können Interessenten aus einem vielfältigen Hardware-Katalog die Komponenten auswählen, die ihre persönlichen Anforderungen erfüllen. Das beginnt schon mit der Optik und damit der freien Auswahl des Gehäuses, der Lüfter, der grundlegenden Farbgestaltung inklusive Beleuchtung sowie spezieller Premium-Wünsche wie farbige, gesleevte Kabel. Auch die inneren Werte kommen nicht zu kurz: Prozessor, Grafikkarte, Motherboard sowie Arbeitsspeicher stehen in mehreren Ausführungen und in unterschiedlichen Leistungsklassen zur Verfügung. Ebenso lässt sich die Kapazität und Anzahl des Datenspeichers auf den individuellen Workload abstimmen.

Das eigens von MIFCOM entwickeltes System zur Kompatibilitätsprüfung im Konfigurator umfasst über 50 Prüfkriterien, nimmt dabei unerfahrene Anwender an die Hand und macht auf Konflikte bei der Auswahl der Hardware aufmerksam. Fehler beim Bestellvorgang sind damit von Anfang an ausgeschlossen! Zusätzlich können Interessenten mit MIFCOM telefonisch in den persönlichen Kontakt treten und eine umfassende Beratung vor und während des Bestellvorgangs genießen.

Auch im B2B- & Professional-Segment ein verlässlicher Partner

Doch nicht nur Schweizer Endverbraucher profitieren von dem MIFCOM-Sortiment: Business- und Professional-Kunden erhalten Zugang zu professionellen Workstations, Laptop- und PC-Systemen, die ihre Arbeitsabläufe schneller und effizienter machen. Grundlegend können interessierte B2B-Anwender aus mehreren Kategorien wählen, darunter: Grafikproduktion und Videoschnitt, CAD sowie 3D-Modelling, Deep Learning und AI sowie VR. Die hier getroffene Vorauswahl stellt jedoch nur eine Empfehlung dar. Jedes einzelne System kann individuell den jeweiligen Präferenzen und anfallenden Aufgaben angepasst werden.

„Mit unserem erweiterten Serviceangebot, wie beispielsweise der Windows A+ Installation, bereiten wir alles Nötige vor, damit die individuell hergestellten Systeme nur noch ausgepackt und in das Unternehmensnetzwerk integriert werden müssen. So kommen wir auch individuellen Kundenwünschen nach und werden dadurch den hohen Anforderungen im Business-Segment gerecht. Diesen Service bieten wird nun vollumfänglich auch unseren Kunden in der Schweiz an“, erläutert Dmitry Ivanov, Geschäftsführer der MIFCOM GmbH.

Die A+ Installation umfasst neben der kompletten Windows-Einrichtung, inklusive aktueller System-Updates sowie Hardware-Treiber, auch die Erstellung eines Vollbackups. Das Support-Team steht bei später auftretenden Fragen zu Microsoft Windows oder bei Problemen mit den Hardwaretreibern bzw. der Softwarekompatibilität zur Verfügung – bei Bedarf auch via Fernwartung.

Microsofts Windows Defender zeigt sich für den grundlegenden Schutz des Systems verantwortlich, die optional angebotene Softwarelösung Kaspersky Internet Security ist für den zuverlässigen Schutz der digitalen Daten zuständig. Mit dem optionalen A+ Systemstick erhalten Kunden außerdem eine besonders einfache Möglichkeit, das Betriebssystem sowie die mitgelieferte Software bei einem Hardwaredefekt in Eigeninitiative neu und dank USB 3.0 vor allem schnell zu installieren. Auf Wunsch übernimmt MIFCOM auch die Installation und Einrichtung von Dritthersteller-Software, die von dem Kunden bei Erhalt des Systems nur noch lizensiert werden muss.

Ebenso wird Individualität bei MIFCOM im Umgang mit Geschäftskunden großgeschrieben! Das interne B2B-Team kann langjährige Expertise vorweisen und kümmert sich um die persönliche Beratung inklusive festem Ansprechpartner. Neben einer priorisierten Bearbeitung der einzelnen Bestellungen gewährt MIFCOM auch einen Mengenrabatt beim Kauf mehrerer Systeme. Business-Kunden können außerdem auf Rechnung bezahlen.

Dank eigener Schweizer Steuernummer stellt MIFCOM alle Rechnungen inklusive ausgewiesener Schweizer Umsatzsteuer sowie in Schweizer Franken aus. Das bedeutet außerdem: Eine Verzollung durch den Kunden entfällt, versteckte oder fortlaufende Kosten gibt es ebenso nicht. Beim Preis, der im Konfigurator ausgewiesen ist, handelt es sich um den Endbetrag. Der Aufbau, die Konfiguration und das bereits erwähnte mehrstufige Testen der Systeme sind bei MIFCOM „all inclusive“.

Vollumfassender Support

Alle Systeme werden in eigens entwickelten Spezial-Verpackungen geliefert und stellen sicher, dass selbst wassergekühlte PCs und Workstations ohne Beschädigungen beim Kunden ankommen. Für den Transport von wassergekühlten sowie besonders aufwendigen PCs, aber auch beim Kauf mehrerer Systeme, werden Paletten verwendet. Die dreistufige Qualitätssicherung wiederum prüft jedes System ausgiebig, um sicherzustellen, dass sowohl Hardware als auch Software perfekt funktionsfähig, aktuell und aufeinander abgestimmt sind. Mit der Expansion auf den Schweizer Markt baut MIFCOM zugleich auch die Logistik und Support-Abwicklung aus. Dies beinhaltet unter anderem einen Pickup- & Return-Service sowie einen unkomplizierten Vorabtausch defekter Komponenten.

Ist ein Kunde doch einmal mit seinem MIFCOM-System unzufrieden, kann er dieses innerhalb von 14 Tagen ohne Angaben von Gründen zurückgeben. Auch wenn ein Rückgaberecht auf dem Schweizer Markt unüblich ist, so bietet MIFCOM diese Option aus Überzeugung und Vertrauen in überdurchschnittliche Qualität der eigenen Produkte an.

Die RMA-Abteilung im Münchner Osten geht Fehlern akribisch auf den Grund und zeigt sich für eine schnelle und nachhaltige Lösung zuständig. Dank dreijähriger Garantielaufzeit erhalten sowohl Endverbraucher als auch Business-Kunden bei Defekten der Hardware innerhalb weniger Tage einen Austausch und somit ein funktionsfähiges System. Der lebenslange Support für bestehende Kunden geht sogar über die Garantielaufzeit der Komponenten hinaus und unterstützt Kunden bei technischen Anliegen aller Art.

Die Entscheidung für eine stärkere Fokussierung des Schweizer Marktes wurde auf Basis von zahlreichem Kundenfeedback getroffen. Endverbraucher und Gamer sowie professionelle Anwender und Kreativschaffende aus der Schweiz äußerten vermehrt den Wunsch, performante sowie qualitativ hochwertige PCs, Notebooks und Workstations unkompliziert beziehen zu können, die für ihren ganz individuellen Einsatzzweck angepasst und produziert wurden. MIFCOM hat sich die Erfüllung dieses Kundenwunsches zur treibenden Aufgabe gemacht.

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WORTMANN AG verlost 200 Windows Server 2019 Schulungen

Im zweiten Quartal 2019 bietet die WORTMANN AG gleich eine doppelte Gewinnchance. Alle registrierten Kunden und Partner nehmen beim Kauf eines TERRA SERVER mit Intel® Xeon® Prozessor und Windows Server 2016 oder Windows Server 2019 Lizenz im Wert von mindestens 3.000 Euro an der Verlosung teil. Verlost werden zweihundert 3-tägige Windows Server 2019 Schulungen mit Unterlagen in Deutsch im Wert von je 1.099 €. Die Registrierung für die Aktion muss bis zum 31.05.2019 erfolgt sein.

Der Gutschein für die Server-Schulung kann bis Ende September 2019 eingelöst werden. Darüber hinaus hat jeder Kunde, der im Aktionszeitraum das Angebot wahrnimmt, die zusätzliche Chance jeden Monat einen nagelneuen Mercedes Citan zu gewinnen.

„Wir investieren weiterhin in unsere Kunden und Partner. Mit dieser Aktion wollen wir dieses Konzept konsequent fortführen. Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten in relevanten Themenbereichen sind dabei ein entscheidendes Kriterium“, sagt Svenja Wortmann, Mitglied des Aufsichtsrates.

Mehr Informationen unter www.wortmann.de

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FolderSecurityViewer zeigt nun auch NTFS-Berechtigungen für bestimmte Benutzer auf Ordner an

Damit IT-Administratoren und Daten-Eigentümer in Unternehmen im Detail sehen können, wer auf welche Windows-Ordner und seine Daten Zugriff hat, zeigt der FolderSecurityViewer nun auch an, welche NTFS-Berechtigungen ein bestimmter Benutzer auf einen Ordner und seine darunter liegende Ordnerhierarchie hat.

Auf einen Blick wichtige Einsichten in Datenschutz und -sicherheit

Daten sind einer der wichtigsten Werte eines Unternehmens. Von strategischen Plänen über persönliche Daten bis zu internen Protokollen – viele Daten bleiben besser vor Zugriff von Unbefugten  geschützt.

FolderSecurityViewer bringt in der Version 1.13.0 auch Benutzer-bezogene NTFS-Berechtigungs-Reports. So wird ersichtlich, welcher Windows-Benutzer auf welche Daten welche Art von Zugriffsberechtigungen hat. Der Administrator sieht so auf einen Blick, welchen Zugriff ein Benutzer auf eine bestimmte Ordnerhierarchie hat.

Warum besteht das Problem mit Ordnersicherheit?

Gerade in Zeiten der DSGVO ist das Thema Datenschutz für Unternehmen wichtig—und das betrifft nicht nur Marketing, sondern auch interne Prozesse. Die meisten Mitarbeiter bekommen Zugriff auf bestimmte Daten, um ihre Aufgaben zu erledigen. Da die Übersicht über Schreib-, Lese- und Löschberechtigungen oft undurchsichtig ist, behalten Mitarbeiter nach Kündigung oder Vertragsablauf manchmal unbeabsichtigt Berechtigungen, sodass Externe Zugriff auf kritische Informationen haben.

Mit der neuesten Version des FolderSecurityViewer können Administratoren und andere Verantwortliche wie Projekt- und Abteilungsleiter sicherstellen, dass z.B. ehemalige Mitarbeiter oder freie Mitarbeiter keinen Zugriff (mehr) auf Daten haben, die sie nicht sehen, verändern oder löschen sollten. So bleiben vertrauliche Daten im Unternehmen.

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Grunwald Display Solutions stellt neue großformatige Touch-Monitore vor

Der innovative Veredler Grunwald Display Solutions stellt seine neuen großformatigen Real Flat PCAP Touch-Monitore der IB Serie vor. Die passgenauen Displays für den professionellen Gebrauch sind ab sofort erhältlich.

Robuster Monitor mit Multitouch-Funktionalität

Mit dem IB Serie bringt Grunwald die Multitouch-Technologie von Smartphones und Tablets auch auf großformatige Monitore. Beim neuen Real Flat PCAP Touch sind entsprechend ein professioneller Large Format LCD Monitor und eine PCAP Multi-Touch in einem robusten Gehäuse integriert.

PCAP steht hierbei für „Projected Capacitive Touchscreen Technology”. Konkret bedeutet das: Hinter dem Schutzglas befindet sich eine transparente, nahezu unsichtbare Sensorfolie. Berührt man das Glas nun mit einem Finger, einem geeigneten Handschuh oder einem leitfähigen Stift, wird der Touchimpuls ausgelöst. Für die beiden neuen Bildschirmgrößen bietet das System eine 40 Punkt (beim 75“) beziehungsweise 20 Punkt (beim 86“) Multitouch-Funktionalität. Das heißt, Gesten wie Wischen, Drehen und Zoomen werden unterstützt.

Flexibel einsetzbar

Die Touch-Monitore der IB Serie eignen sich hervorragend für den Einsatz in Schulungs- und Konferenzräumen. Aber auch in Showrooms, auf Messen oder im Museum sorgen sie für einen eindrucksvollen Auftritt. Durch das flächenbündige Design können die Monitore auf Wunsch auch in Tischen oder Wänden eingebaut werden. Optisch ein echter Hingucker also.

Technische Details überzeugen

Die Touch-Monitore sind ab sofort mit einer Bildschirmgröße von 75“ und 86“ erhältlich. Das entspricht einer Bildschirmdiagonale von 190 beziehungsweise 218 cm. Zusätzlich sind schon länger Modelle der IB Serie in Bildschirmgrößen von 32“ bis 65“ am Markt.

Die Geräte basieren auf hochwertigen Monitoren der Qualitätsmarke NEC und liefern wahlweise 350 cd/m² oder 500 cd/m² Helligkeit. Beim 75“-Monitor gibt es sogar eine Variante mit sehr hellen 680 cd/m². Daneben sorgt eine UHD-Auflösung mit 3840 x 2160 Bildpunkten für detailscharfe Bilder.

Dank einer Vielzahl von Anschlüssen wie beispielsweise DisplayPort und HDMI sind Sie besonders flexibel. Optional besteht außerdem die Möglichkeit, einen leistungsstarken PC mit Windows- oder Linux-Betriebssystem in den Monitor zu integrieren.

Einfach zu reinigen und für den Dauerbetrieb geeignet

Das Produktkonzept bietet ein komplett flaches, entspiegeltes und thermisch gehärtetes Schutzglas vor dem Monitor. Dadurch können die Geräte schnell und einfach gereinigt werden –  Staub und Dreck können sich so nicht langfristig auf der Frontseite festsetzen.

Zudem sind die Monitore für einen 24/7-Betrieb freigegeben. Dank des industriellen Produktdesigns erreicht Grunwald nämlich eine besonders hohe Betriebssicherheit mit einer Ausfallquote von weniger als einem Prozent. Das gewährleistet einen reibungslosen und langfristigen Betrieb der Monitore.

Mehr Informationen finden Sie unter www.displaypc.de.

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„ThinClients sparen Krankenhäusern Zeit und Geld“

IT-Administratoren in Krankenhäusern stehen unter anderem vor der Herausforderung, die genutzten PCs auf dem Laufenden zu halten. Das bedeutet beispielsweise regelmäßige Updates, wobei ein häufiges Problem ist, dass verschiedene Windows-Betriebssysteme gleichzeitig im Einsatz sind. Auch beim Starten oder Herunterfahren der PCs geht oft jede Menge Zeit verloren, da der User warten muss, bis Aktualisierungen abgeschlossen sind. Mit seinem ThinClient-Arbeitsplatz bietet openthinclient Krankenhäusern ein „Minimalsystem mit maximaler Funktionalität“.

Auf der DMEA, ehemals conhIT connecting Healthcare IT, vom 9. bis 11. April 2019 (Halle 1.2 / F 119) in Berlin können interessierte Unternehmen aus der Gesundheitsbranche die Open-Source-ThinClient-Lösung kennenlernen – da auf dem Client keine Software installiert werden muss, ist sie ist schnell und einfach eingerichtet, immer auf dem aktuellsten Stand, gewährleistet höchste Sicherheitsstandards und bietet Anbindungsmöglichkeiten für die im Krankenhaus üblichen Peripherie-Geräte, wie digitale Diktiergeräte von Philips, Gesundheitskartenleser von Cherry oder Unterschriftenpads von Signotec.

„Mit ThinClients ist alles viel einfacher“, beschreibt Alexander Stecher, Geschäftsführer der openthinclient gmbh den „idealen Arbeitsplatz für Krankenhäuser“. Alle Geräte haben denselben Versionsstand, da sie Betriebssystem und Remote-Desktop-Anwendung über das Netzwerk laden. Da auf den ThinClients nichts lokal installiert und keinerlei Daten gespeichert werden, sind sensible Patienten- und Krankenhausdaten sicher, selbst wenn aus einem Arzt- oder Dienstzimmer ein Client gestohlen wird.

Ist die Software von openthinclient einmal eingerichtet und soll ein neuer ThinClient hinzugefügt werden, dauert es vom Auspacken bis zu dem Moment, an dem der User mit der Arbeit beginnen kann, nur zwei bis drei Minuten. Die Aufgaben der Administratoren beschränken sich darauf, Updates von Programmen, wie z. B. den KIS-Systemen, auf den Terminalservern einzuspielen. Die Anwender der ThinClients greifen immer auf die aktuellsten Versionen ihrer Krankenhaus-Software zu.

openthinclient bietet Krankenhäusern eine günstige Gesamtlösung, die sich schnell rechnet, stabil und vor allem sicher läuft und einfach zu bedienen ist. Enthalten sind die Management-Software, Betriebssystem für ThinClients, die Installation, Support und ThinClient-Modelle für verschiedene Einsatzbereiche. Werden vorhandene PCs als ThinClient verwendet, können die Anschaffungskosten für die Lösung noch minimiert werden.

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Eine Generation Datenkidnapping: Ransomware wird 30

1989 erblickte die erste Erpressungssoftware das Licht der Welt und hat sich seither zu einer der unverfrorensten Datenbedrohungen entwickelt. Sophos hält eine kurze Rückschau auf 30 Jahre digitale Erpressung.

In den letzten Jahren hat es Ransomware immer wieder in die Schlagzeilen geschafft – dabei waren es tatsächlich nur die wenigsten Angriffe der erpresserischen Software, die tatsächlich öffentlich wurden. Die Mehrzahl der Attacken verlief im Verborgenen, die Opfer – zumeist Unternehmen – schwiegen aus Scham. So wundert es kaum, dass es die Malware beinahe klammheimlich bereits zu einem runden Geburtstag geschafft hat: sie wird 30.

Ransomware ist eine Kategorie von Schadsoftware und gehört unter diesen mittlerweile zu den ärgerlichsten und destruktivsten. „Geboren“ wurde Ransomware als ein Trojaner. Abgeleitet von englisch ransom „Lösegeld“ (ware kennzeichnet typischerweise eine Art von Computerprogramm) wird ihr Zweck bereits im Namen klar: sie dient Cyberkriminellen dazu, arglose Computerbesitzer zu nötigen, gegen teuer Geld ihre persönlichen, durch die Schadware nunmehr verschlüsselten Dateien auf ihren PCs „freizukaufen“ und wieder für sich nutzbar zu machen.

Die Geburt

1989 erblickte die Malware AIDS TROJAN DISK die kriminelle Welt. Der Trojaner infizierte Computer via Diskette: Eine Lizenz sei abgelaufen, hieß es damals seitens der Kriminellen, der Schlüssel bei Firma xy käuflich zu erwerben. Damals noch eine geschickte Story statt plumper Erpressung. Der Vater des Trojaners, Joseph Popp, wurde ausfindig gemacht und zur Haft verurteilt. Allerdings konnte er diese wegen einer psychischen Krankheit nicht antreten. Das erpresste Geld wollte er an die AIDS-Forschung spenden.

Richtig kraftvoll wurde Ransomware dann mit der Verbreitung via Internet: Der Trojaner TROJ_PGPCODER.A forderte bereits ein paar Hundert US-Dollar Lösegeld. Und der „soziale“ Anstrich, den sich Joseph Popp gegeben hatte, war einem großen kriminellen Erpressergeschäft gewichen.

Das heutige Design von Ransomware ist professionell kriminell. Absolute Hightech ist gefragt, um die immer leistungsstärkeren Security-Lösungen auszutricksen. Da dies die Fähigkeiten vieler Cyberkrimineller inzwischen übersteigt, hat sich ein neuer, zusätzlicher Markt entwickelt: Mittlerweile können sich Interessierte mit halbwegs guten Computerkenntnissen ihre eigene Ransomware mithilfe von Baukästen zusammenbasteln. Ein lukratives Geschäft, das im Dark Web abgewickelt wird.

Bekannte Verwandte

Wie immer gibt es in Familien Mitglieder, die sich besonders hervorgetan haben, so auch in der Ransomware-Sippe. Ein Best-Of der gemeinsten, raffgierigsten und bösartigsten Exemplare:

1.SamSam (2015)

An der Spitze steht dieser Teufel: auf sein Konto gehen rund 50.000 US-Dollar pro Attacke, insgesamt eine Rekordlösesummer von 6 Millionen US-Dollar.

2.WannaCry (2017)

Schaden: 230.000 Computer in 150 Ländern. Neuer Modus Operandi: neben der üblichen Verbreitung via Email-Anhang, verfügt WannaCry über Wurm-Eigenschaften, und versucht weitere Systeme zu infizieren – ohne Zutun des Nutzers.

3.Locky, 2016

10.000 Computer betroffen, unter anderem das Fraunhofer-Institut in Bayreuth.

Weitere bekannte Vertreter der Ransomware-Familie sind Dharma, BitPaymer, KeRanger, oder NotPetya.

Funktionsweise

Ransomware kann einen Computer über verschiedene Wege infizieren: Email-Anhänge, gefakte Links, Sicherheitslücken in Webbrowsern oder Anwendungen. Der Adressat erhält zum Beispiel eine Email mit einer gefälschten Rechnung, Sendungsverfolgung, etc. und angehängtem Office-Dokument oder Link. Die Emails sind heutzutage sehr gut gefälscht, enthalten genaue Details zum User und seiner Umgebung (so genannte Targeted Ransomware) so dass es nicht einfach ist, eine Ransomware-Attacke gleich zu erkennen.

Ist der Computer infiziert, können verschiedene Szenarien eintreten:

  • Der PC lässt sich nicht mehr bedienen: ein Hinweisfenster zur Erpressung bleibt plakativ auf dem Bildschirm bestehen, auch nach zigfachen Neustarts. Dem Benutzer bleibt nur das Bezahlen des Lösegeldes, heute oft via Kryptowährung.
  • Dateien werden verschlüsselt, vorwiegend solche, von denen der Cyberkriminelle annimmt, sie seien für den Anwender von Bedeutung. Bei Windows liegt der Ordner „Eigene Dateien“ nahe, aber auch Emails, Datenbanken, Archive und Fotos. Das Passwort zur Entschlüsselung gibt es natürlich nicht kostenlos.
  • Zusätzlich zur Verschlüsselung kann der Computer mit weiterer Schadsoftware zur Manipulation oder zum Ausspähen von Passwörtern beladen sein. Ein Überweisen des Lösegeldes via Onlinebanking vom PC ist also tunlichst zu unterlassen.
  • Supergau: Der Cyberkriminelle hat gar nicht die Absicht, die verschlüsselten Dateien wieder freizugeben. Sie sind auch nach Zahlung des Lösegeldes unwiederbringlich verloren.

Schutzmaßnahmen

Michael Veit, Security-Experte bei Sophos, gibt Tipps zu besserem Schutz gegen die Erpresser-Software: „Trotz hoher Achtsamkeit beim Öffnen von Anhängen, Links etc. kann jeder zum Opfer eines Ransomware-Angriffs werden. Sollte das der Fall sein, haben sich diese Handlungsempfehlungen bewährt:

  1. Verdacht auf Befall? Wenn Sie verdächtige Festplattenaktivität feststellen oder ein Ransomware-Banner erscheint: Sofort den Rechner vom Strom trennen. So lassen sich vielleicht noch Dateien vor der Verschlüsselung retten.
  2. Kein Lösegeld zahlen. Die Summe ist kein Garant für die Rettung der Daten. Und: Wer einmal zahlt, der zahlt vielleicht auch öfter und macht sich so weiterhin erpressbar.
  3. Anzeige erstatten.
  4. Für die Zukunft vorsorgen: Damit Ransomware-Attacken möglichst nicht greifen, eignen sich Security-Lösungen, die auf Basis künstlicher Intelligenz und verhaltensbasierter Erkennung Schadware und damit auch Ransomware rechtzeitig erkennen und abwehren.
  5. Unabhängig machen von einem Gerät: Regelmäßig Back-ups der eigenen Dateien auf einem externen System, sei es PC, Festplatte oder Cloud machen.“

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Verbesserte Sicherheits- und Konnektivitätsfeatures: Toshiba präsentiert Refresh der Serien Tecra und Satellite Pro

  • Tecra A50-EC, Satellite Pro R50-EC und Satellite Pro A50-EC sind mit einem USB Type-C-Anschluss ausgestattet
  • Biometrische Identitätsüberprüfung bei Tecra A50-EC und Satellite Pro A50-EC

Die Toshiba Client Solutions Europe GmbH stellt heute drei neue Serien der Tecra- und Satellite Pro-Familien vor. Die 15,6 Zoll (39,6 cm) großen Notebooks im eleganten Hairline Design verfügen über eine erweiterte Schnittstellenvielfalt und zusätzliche Sicherheitsfeatures. Die zuverlässigen Business-Allrounder bieten die besten Voraussetzungen für ein effizientes mobiles Arbeiten: Leistungsstarke Intel® Core Prozessoren der 8. Generation, bis zu 10,5 Stunden* Akkulaufzeit (modellabhängig) sowie eine leise Tastatur für Vielschreiber in voller Größe mit Beleuchtung (Tecra A50-EC) ermöglichen produktives Arbeiten auch abseits des Schreibtisches.
Die neuen Konfigurationen sind in Deutschland voraussichtlich ab März 2019 erhältlich.

Grenzenlose Konnektivität inklusive USB Type-C-Port

Die große Bandbreite an Anschlussmöglichkeiten bei den Tecra- und Satellite Pro-Notebooks, darunter beispielsweise ein HDMI- sowie ein RGB-Anschluss, ergänzt Toshiba um einen praktischen USB Type-C-Anschluss. Dieser unterstützt den aktuellsten Standard USB 3.1. Daten werden so mit bis zu 5 Gigabits pro Sekunde (Gbit/s) übermittelt. Damit trägt Toshiba der zunehmenden Verbreitung des Anschlusses bei Peripheriegeräten Rechnung. Ein Beispiel ist das optional erhältliche USB-C Dock von Toshiba. Diese Dockingstation ermöglicht die Verbindung mit unterschiedlichsten Geräten und reduziert den Kabelsalat auf ein einziges Kabel. Zudem kann der Anwender den Speicherplatz des Notebooks beispielweise mit einer externen Festplatte von Toshiba mühelos erweitern.

Noch mehr Sicherheit für Business-User

Zusätzlich zu bewährten Sicherheitsfeatures wie dem integrierten Festplatten-Passwort und der Verschlüsselung durch das Trusted Platform Module (TPM 2.0), sind die Satellite Pro A50-EC Geräte nun auch mit einem SecurePad inklusive Synaptics® Natural ID Fingerprint Sensor ausgestattet. Der Sensor ist dabei direkt ins Touchpad eingebettet – ein separates Fingerabdruck-Lesegerät wird damit überflüssig. Bei der Tecra A50-EC ist neben dem SecurePad (modellabhängig) auch eine IR-Kamera zur Gesichtserkennung via Intel® Authenticate und Windows Hello-Face-Login (modellabhängig) verbaut. Die Möglichkeit zur biometrischen Identitätsüberprüfung steigert das bereits hohe Sicherheitsniveau der Business-Notebooks noch einmal erheblich.

Mehr Komfort für Vieltipper

Die Tecra A50-EC verfügt über eine robuste Vollformat-Tastatur mit besonders leisem Tastenanschlag, die selbst der anspruchsvollsten Arbeitsbelastung standhält. Diese wurde im Zuge der neuesten Optimierungen mit einer Hintergrundbeleuchtung komplettiert. So können Vieltipper auch bei schlechten Lichtverhältnissen wie etwa im Zug oder Flieger jederzeit effizient und bequem schreiben – ohne die Mitreisenden durch lästige Tastengeräusche zu stören.

Wie gemacht für Arbeiten 4.0

„Mit den neuesten Updates unserer Business-Notebooks untermauern wir ein weiteres Mal unseren Anspruch, besonders schnelle, leistungsstarke, sichere und funktionale Geräte für professionelle Anwender zur Verfügung zu stellen", so Damian Jaume, Geschäftsführer der Toshiba Client Solutions Europe GmbH. „Wir beobachten die Transformation der Arbeitswelt seit geraumer Zeit und setzen alles daran, unsere Lösungen und Produkte stets auf die gegenwärtigen Bedürfnisse der Nutzer auszurichten. Ein besonderes Augenmerk legen wir dabei auf die ideale Mischung aus Komfort, Konnektivität, Zuverlässigkeit und Sicherheit.“

Weitere Informationen zu den neuen Toshiba Satellite Pro- und Tecra-Modellen finden Sie unter http://www.toshiba.de/generic/business-homepage/.

*MobileMark 2014 mit Windows 10. Mobile Mark ist ein Trademark der Business Applications Performance.

Alle anderen hier erwähnten Marken sind das Eigentum der jeweiligen Besitzer.
Änderungen von Produktspezifikationen und Konfigurationen sowie Verfügbarkeit vorbehalten. Abweichungen des Produktdesigns und der Produktmerkmale sowie Abweichungen von den dargestellten Farben sind möglich. Irrtum vorbehalten.

Über Dynabook Inc.

Seit mehr als 30 Jahren setzen die Notebooks und Technologien von Toshiba den Standard für Innovation, Qualität und Zuverlässigkeit. Jetzt mehrheitlich im Besitz des Sharp Konzerns, führt die Dynabook Inc. diese Tradition fort und bietet ihren Kunden und Partnern die Mehrwerte und Services, die sie zur Erreichung ihrer Ziele benötigen.

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Neues Gastronomie PDA mit 5″ Display von ARTDEV

Mit dem neuen DT5000 stellt ARTDEV die größere Alternative zum enorm erfolgreichen DT4000 vor. Wie es der Name schon vermuten lässt, besitzt der DT5000 Mobile Computer ein 5" Display mit einer Auflösung von 1280 x 720 Pixeln anstatt des 4" Displays des DT4000. Eingesetzt wird weiterhin ein kapazitiver, rahmenloser Touchscreen mit Multitouch-Funktion.

Das Display ist jedoch nicht die einzige Verbesserung zum DT4000. So wird eine neue, schnellere CPU mit 1GHz Leistung verwendet, die ausreichend Leistung für jede eingesetzte Kassensoftware und Gastronomiesoftware bereitstellt.

Außerdem wurde das eingesetzt Wireless LAN Modul verbessert, wodurch der DT5000 PDA nun Dual-Band WLAN mit sowohl 2.4GHz als auch 5GHz unterstützt.

Um genügend Platz für Software und gespeicherte Daten bereitzuhalten wurde der interne Speicher des DT5000 auf 4GB erweitert.

Für ausreichende Betriebsdauer besitzt Akku nun 3200 mAh Leistung anstatt der 2700 mAh der DT4000 und erlaubt so weiterhin den durchgehenden Betrieb einer vollständigen Arbeitsschicht von 8 Stunden.

Weiterhin Verwendung finden die bekannten Funktionen des DT4000 wie die erweiterten Wireless LAN Funktionen, das robuste Gehäuse mit IP54 Schutzklasse, die einfache Wartung durch z.B. den weiterhin wechselbaren Akku und die Auslieferung im Komplett-Set inklusive aller nötigen Komponenten wie Stromversorgung, Anschlusskabel, Tasche und Einfach-Lade und Übertragungsstation.

Dadurch, dass viele Nutzer von Mobilen Computern im Kassenbereich und Gastronomiebereich bereits bestehende Betriebssoftware auf Windows Basis besitzen und sich eine Neuanschaffung für Mobile PDAs mit Android Oberfläche häufig nicht nutzen setzt der DT5000 wie auch schon der DT4000 weiterhin auf Windows Embedded Compact 7 als Betriebssystem. Zeitaufwändige Anpassungen der Software an neue Betriebssysteme entfallen so vollständig und ein einfacher Gerätetausch reicht in der Regel vollkommen aus.

PULSA.DE: ARTDEV DT5000

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