Baummanagement leicht gemacht

Besonders im Winter können äußere Einflüsse die Verkehrssicherheit von Bäumen beeinträchtigen. Um die Verkehrssicherungspflicht zu gewährleisten und potenzielle Schäden an Dritte zu vermeiden ist eine regelmäßige Kontrolle der Baumbestände erforderlich.

Mit LIDS Fachschale Baumkataster sind Sie in der Lage, alle Baumdaten zu verwalten, zu analysieren, zu lokalisieren und zu beauskunften. Alle rechtlichen Anforderungen hinsichtlich Baumerfassung, -kontrolle und Verkehrssicherungspflicht werden bei Nutzung der Fachschale Baumkataster mit LIDS erfüllt. Anpassungen an geänderte gesetzliche Anforderungen sind flexibel umsetzbar.

LIDS Fachschale Baumkataster ist die ideale Lösung für die Umsetzung des Baummanagements und die Basis zur effizienten Dokumentation Ihrer Baumbestände. Die Fachschale Baumkataster lässt sich einfach zu bereits bestehenden anderen Fachthemen und -verfahren in LIDS und SAMO hinzufügen.

Sind Sie interessiert? Dann werfen Sie doch einen Blick auf unser Produktblatt im Anhang.

Für Fragen und weitere Informationen zu LIDS und LIDS Fachschale Baumkataster stehen Ihnen unsere Experten gerne zur Verfügung.

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Tipps gegen Wintermüdigkeit und Schlafmangel

Müdigkeit hat verschiedene Ursachen. Im Winter schüttet der Körper wegen Tageslichtmangels vermehrt das "Schlafhormon" Melatonin aus, weshalb man im Schnitt eine halbe Stunde mehr Schlaf benötigt. Doch unabhängig von der Winterzeit schlafen die Deutschen grundsätzlich schlecht und zu wenig. Das kann fatale gesundheitliche Folgen haben bis hin zu der Begünstigung einer Alzheimererkrankung und zu einem vermehrten Unfallrisiko auf Straßen und am Arbeitsplatz führen. Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) klärt zum Thema Wintermüdigkeit sowie den Folgen von Schlafmangel in ihrer aktuellen Versichertenzeitung "impuls 06/2018" auf und gibt hilfreiche Tipps, fit und gut ausgeschlafen durch den Winter zu kommen.

Die Deutschen schlafen schlecht, angeblich rund 80 Prozent behaupten das von sich. Leistungs- und Termindruck, Überstunden und Freizeitstress sorgen für Schlafmangel. Und das ist ein Risiko für sich selbst und für andere. Nach weniger als vier Stunden Nachtruhe ist das Risiko für einen Verkehrsunfall 11,5 Mal höher als nach sieben Stunden Schlaf. Konzentrationsschwäche und ein verringertes Reaktionsvermögen nach zu wenig Schlaf führen am Arbeitsplatz bei der Bedienung von Maschinen oder Fahrzeugen zu einer erhöhten Unfallgefahr. Denn Schlafentzug wirkt ähnlich wie Alkohol: Ist ein Mensch beispielsweise 22 Stunden ohne Schlaf, beeinträchtigt das sein Reaktionsvermögen so sehr, als hätte er 1,0 Promille Alkohol im Blut. Im Straßenverkehr reicht es, wenn bei 100 km/h Geschwindigkeit nur kurz die Augen zufallen. Das entspricht einem totalen Blindflug über 80 Meter Strecke.

Tipps gegen Schlafmangel

Doch was kann man nun gegen Müdigkeit und Schlafmangel tun? Sechs Tipps schaffen hier Abhilfe. Die BG ETEM empfiehlt, viel Zeit draußen zu verbringen, um möglichst viel Lichtintensität zu tanken. Neben viel Bewegung zur Stärkung des Immunsystems, sollte ab und an der Kreislauf z. B. durch Wechselduschen angeregt werden. Ein paar Stunden vor dem Schlafen besser nichts mehr essen und Koffein vermeiden. Vor dem Einschlafen am besten ein gutes Buch lesen statt sich mit Smartphone oder Tablet zu beschäftigen. Und das Schlafzimmer sollte immer gut abgedunkelt sein.

Der komplette Artikel ist unter www.bgetem.de in der aktuellen Ausgabe von impuls 06/2018, der Zeitung der BG ETEM für Beschäftigte in Mitgliedsbetrieben, nachzulesen, u. a. mit den ausführlichen sechs Fit-Tipps gegen Wintermüdigkeit und für einen erholsamen Schlaf. Weiterführende Infos zum Thema Müdigkeit am Steuer bieten die Aktionsseiten "Vorsicht Sekundenschlaf!" des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) unter www.dvr.de (im Menü unter "Kampagnen").

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Panne und Schneechaos: Gut vorbereitet anstatt eiskalt erwischt

Mit Schnee und Glätte müssen Autofahrer im Winter jederzeit rechnen. Wer bei Eiseskälte mit einer Panne liegen bleibt oder im winterlichen Verkehrschaos feststeckt, benötigt nicht nur Geduld, sondern auch im Auto die passende Ausrüstung. Warme Kleidung – beispielsweise Handschuhe, Mütze, Schal und Jacke – sollten im Auto genauso vorhanden sein wie eine Decken. Wichtig: „Wer am Steuer sitzt, sollte eine besonders dicke Jacke oder feste Stiefel stets ausziehen, damit die Bewegungsfreiheit am Lenkrad und das Gefühl für die Pedale nicht eingeschränkt werden“, rät Thorsten Rechtien, Kraftfahrt-Fachmann bei TÜV Rheinland. Je nach Verkehrslage kann es lange dauern, bis Hilfe kommt und eine Strecke wieder freigegeben ist. Wer eine längere Fahrt plant, sollte deshalb eine Thermoskanne mit einem heißen Getränk und etwas zu essen mitzunehmen.

Heizung und elektronische Systeme erhöhen Spritverbrauch

Ein stets gut gefüllter Tank ist im Winter ebenfalls zu empfehlen. Fahrzeugheizung, Licht und andere elektrische Systeme erhöhen den Kraftstoffverbrauch. Auch langsames Stop-and-Go-Fahren treibt den Spritverbrauch in die Höhe. Bei gefülltem Tank und einer Panne ist zwar das Auto nicht mehr fahrtüchtig, aber zumindest funktioniert noch die Heizung, sofern der Motor nicht betroffen ist.

„Dass die Heizung noch funktioniert, ist nur dann hilfreich, wenn das Pannenfahrzeug noch in einem geschützten Bereich abgestellt werden konnte, etwa auf einem Parkplatz“, erklärt Thorsten Rechtien. „Falls das Auto am Straßenrand steht, müssen aus Sicherheitsgründen alle Insassen aussteigen.“ Dabei ist zu beachten, dass alle Personen Warnwesten tragen und das Fahrzeug durch ein Warndreieck abgesichert ist. Zur Bordausrüstung für alle Notfälle sollten auch gelbe Warnleuchten gehören. Damit lässt sich das liegen gebliebene Fahrzeug bei Dunkelheit für andere Verkehrsteilnehmer gut sichtbar machen. Taschenlampe, Starthilfekabel sowie Abschleppseil sollten sich ebenfalls in der Ausstattung des Fahrzeugs befinden.

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TÜV Rheinland: Dächer nur von Experten räumen lassen

Der Winter hat Süddeutschland und die Alpenregionen fest im Griff, auch in den kommenden Tagen warnt der Deutsche Wetterdienst vor teilweise sehr ergiebigen Schneefällen. Herausforderungen bringt dies nicht nur im Straßenverkehr, sondern auch für Haus- und Immobilienbesitzer. Einstürze von flachen Dächern und schwere Unglücke wie bei der Sporthalle in Bad Reichenhall sind äußerst selten, dennoch ist klar: Schnee belastet Dachkonstruktionen teilweise erheblich.

Haus- und Immobilienbesitzer sollten nach Empfehlung der Fachleute von TÜV Rheinland die Witterung sehr genau beobachten. Dabei spielt nicht nur der Schneefall selbst eine Rolle. Je nach Menge und abhängig von der Witterung kann sich auch eine zunächst unkritische Schneedecke in eine tonnenschwere Belastung verwandeln. So wiegt Pulverschnee weitaus weniger als nasser und gesättigter Schnee. Wechseln sich Frost- und Tauperioden ab, können kritische Überlasten entstehen. Ein Vergleich: Zehn Zentimeter Pulverschnee wiegen pro Quadratmeter etwa 10 Kilogramm, die gleiche Menge Nassschnee bereits bis zu 40 Kilogramm. Gefriert der Schnee zu Eis erhöht sich das Gewicht schnell auf 90 Kilogramm – und das pro Quadratmeter. Große Hallen mit Flachdächern oder leicht geneigten Dächern sind besonders gefährdet, warnt TÜV Rheinland.

Schnee sammelt sich an Aufbauten

Aufbauten auf dem Hallendach können das Problem noch verschärfen. Ragt beispielsweise ein Treppenhaus aus dem Hallendach hervor, bilden sich an dessen Seitenwänden durch Verwehungen dreieckige Schneekeile, die zusätzlich aufs Dach drücken. Problematisch sind auch die sogenannten Sheddächer, die von der Seite aussehen wie Sägezähne. Fallen große Schneemassen, rutschen sie nach unten und sammeln sich wie in einem Trichter, was die Schneelast enorm verstärken kann. Bei Spitzdächern von Privathäusern dagegen besteht eher die Möglichkeit, dass sich Schneemassen mit der Zeit lösen und unkontrolliert vom Dach rutschen.

Vorsichtsmaßnahmen treffen

Wer kleinere Flachdächer selber vom Schnee befreien möchte, sollte äußerst vorsichtig vorgehen. Bei einer dicken Schneedecke sieht man nicht, wo man hintritt. Dacheinbauten wie Oberlichter unbedingt kenntlich machen, um Unfälle zu vermeiden, empfiehlt TÜV Rheinland. Arbeitende Personen sollten abgesichert sein und den Schnee von verschiedenen Seiten abtragen, um einseitige Belastungen zu vermeiden. Bei Flachdächern großer Hallen gilt: Ist die Schneelastgrenze erreicht, sollte professionelle Hilfe angefordert werden, um das Dach zu räumen.

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Viele Aktionen und Veranstaltungen in 2019 bei Miller Maschinen und Werkzeuge

Für das Jahr 2019 sind bei Miller Maschinen und Werkzeuge wieder einige Highlights geplant.

Die Winteraktion aus 2018 läuft noch bis 28. Februar 2019. Die Bestseller des vergangenen Jahres sind darin zu Toppreisen zu haben. Im Februar wird dann der neue Jahreskatalog 2019 erscheinen. Alle Katalogprodukte sind auf Lager und werden innerhalb eines Werktages
versendet.

Vom 15.-17. März 2019 findet die erste Fachmesse im Jahr 2019 statt. An allen drei Messetagen ist das Ladengeschäft in Leutkirch geöffnet. Zahlreiche Messeangebote lassen das Handwerker-Herz höher schlagen. Die zweite Fachmesse findet dann im Herbst vom 11.-13. Oktober 2019 statt.

Die Angebotsaktionen im Sommer und Winter werden jedes Jahr sehr gern angenommen und dürfen natürlich auch im Jahr 2019 nicht fehlen.

Im Juli macht voraussichtlich wieder die Festool-Roadshow Halt bei der Miller GmbH. Besucher können dort die Festool- Neuheiten sehen und selbst testen.

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Frost: Auf Lkw-Dächern können sich Eisplatten bilden

Auf Lkw-Dächern können sich bei längeren Standzeiten schnell größere Mengen Wasser und Schnee ansammeln. Wenn diese im Winter gefrieren, führt das im Straßenverkehr schnell zu gefährlichen Situationen. „Gerade in Kurven oder bei schneller Fahrt können sich Schnee und Eisbrocken vom Dach lösen und den nachfolgenden Verkehr gefährden“, erklärt Thorsten Rechtien, Kraftfahrtexperte von TÜV Rheinland. Außerdem behindern abfliegende Schneewolken und Eispartikel die Sicht, können Fahrzeuge beschädigen und andere Verkehrsteilnehmer zu waghalsigen Ausweichmanövern zwingen.

Fahrer trägt stets die Verantwortung

Egal ob Pkw oder Lastwagen – generell gilt: Im Straßenverkehr darf niemand behindert oder gar geschädigt werden. Deshalb ist der Fahrer vor dem Fahrtantritt verpflichtet, Auto oder Lkw von Schnee und Eis zu befreien, ansonsten begeht er eine Ordnungswidrigkeit. Bei Unfällen kann es sogar Probleme mit der Haftpflichtversicherung geben.

Spezielle Gerüste für Lkw-Fahrer

An vielen Autobahnraststätten stehen spezielle Gerüste zur Verfügung, von denen aus Lkw-Fahrer das Dach und die Plane ihres Fahrzeugs erreichen können. Andernfalls müssen sie eine Leiter benutzen, um Schnee und Eis zu entfernen. „Nachfolgende Fahrzeuge sollten im Winter generell einen großzügigen Sicherheitsabstand zu Lastwagen halten“, betont der TÜV Rheinland-Fachmann und ergänzt: „Besondere Vorsicht gilt an Autobahnauffahrten. Wenn Lastwagen beschleunigen, ist das Risiko groß, dass sich noch auf der Plane liegende Schnee- und Eisreste lösen.“

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DIHK-Branchenreport: Internationale Entwicklungen treffen auch den Tourismus

Die Stimmung in der Tourismuswirtschaft hat in der zweiten Jahreshälfte einen leichten Dämpfer erhalten. Sorgen bereiten den Unternehmen neben dem Dauerbrenner Fachkräftemangel auch die politischen Entwicklungen rund um den Globus. Das zeigt der aktuelle Branchenreport des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK).

"Die Geschäftserwartungen in der Tourismusbranche geben für die Wintersaison leicht nach", fasst der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks die Ergebnisse der jüngsten DIHK-Tourismusumfrage zusammen. Die Untersuchung beruht auf den Antworten von gut 4.500 repräsentativ ausgewählten Unternehmen, die die Industrie- und Handelskammern im Herbst 2018 befragt hatten.

"Die private Nachfrage nach Reisen bleibt in gutem Konsumumfeld zwar hoch, aber die eingetrübten internationalen Perspektiven wirken sich negativ auf den Geschäftsreisebereich aus", berichtet Dercks. Das gelte insbesondere für Angebote rund um Messen und Kongresse. "Dort gehen die Geschäftserwartungen am stärksten zurück."

Für die Kernbrache der deutschen Tourismuswirtschaft, das Gastgewerbe, stehe weiterhin das Thema Fachkräfte ganz oben auf der Liste der wirtschaftspolitischen Risiken. "Jeder zweite Betrieb kann langfristig Stellen nicht besetzen", betont der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer. "Deswegen ist es gut, dass der aktuelle Entwurf eines Fachkräfteeinwanderungsgesetzes den Bedarf der Wirtschaft aufgreift und die Zuwanderung für Menschen mit Berufsabschluss erleichtern will."

Der neue Report mit weiteren Details steht hier zum Download bereit:

DIHK-Tourismusumfrage Herbst/Winter 2018/19

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100 Prozent Energie auch im Winter mit intelligenten Solaranlagen

SunPremium Solaranlagen mit Speicher liefern auch im Winter auch an trüben Tagen genug Energie fürs Haus. Vorrausetzung ist eine entsprechend dimensionierte Solaranlage auf dem Dach oder Garage mit lichtempfindlich Solarzellen.

"Die Erfahrung aus 7.000 Solaranlagen, davon 1.200 Solaranlagen mit Solarspeichern im Winter sind so positiv, 100 % Unabhängigkeit an 365 Tagen ist machbar, ohne Riesenaufwand, wenn man ein paar simple Planungsdetails beachtet und an den richtigen Stellen auf Qualitätsprodukte setzt. Unglaublich wie moderne Speicher Energie sammeln und hamstern demit der Solarstrom gerade an trüben Tagen zu 100 % genutzt wird", sagt Willi Harhammer CEO der iKratos Solar GmbH aus Weißenohe in Bayern.

In der iKratos Ausstellung wird eine detailierte Beratung durchgeführt. Anmeldung unter Tel 09192 992800

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Frische Luft für feuchte Räume

Im Winter wird häufig über trockene Heizungsluft in Wohnräumen geklagt. Schnelle Abhilfe verspricht der Kauf eines Luftbefeuchters. Doch Experten warnen vor zu feuchter Luft im Wohnraum. Denn eine hohe Luftfeuchtigkeit begünstigt die Verbreitung von Hausstaubmilben und Schimmelpilzen. Die optimale Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen liegt zwischen 40 bis 60% bei 20°C.

Das Empfinden zu trockener Luft im Winter, ist in den meisten Fällen auf den Hausstaub und eine verschmutzte Raumluft zurückzuführen. Durch regelmäßiges Staub wischen und saugen sowie tägliches Lüften soll Abhilfe geschaffen werden. Für ein optimales Raumklima empfehlen Experten drei- bis fünfmal täglich für je fünf Minuten zu lüften. In der Praxis zeigt sich schnell, dass die empfohlene Lüftungsfrequenz nur schwer umzusetzen ist. Im Rahmen einer Umfrage gaben rund zwei Drittel aller Befragten an, dass sie aufgrund von Abwesenheit nicht mehrmals am Tag lüften können. Für einen optimalen Luftaustausch empfiehlt es sich, in Fenster mit integrierten Lüftungslösungen zu investieren.

Weru bietet hierzu unterschiedliche Lüftungshilfen an. Bei allen Entwicklungen steht die wohl dosierte Frischluftzufuhr ohne Entstehung von Zugerscheinungen im Vordergrund. Neben der stufenlos einstellbaren manuellen Lüftung, stehen auch Lüftungssysteme für einen permanenten Luftaustausch zur Wahl. Die Safe&Go Lüftung von Weru ermöglicht sogar eine Raumlüftung trotz geschlossen wirkendem Fenster. Mit dem innovativen Lüftungssystem lässt sich der Fensterflügel oben um 10 mm parallel zum Fensterrahmen abstellen. Das Fenster bleibt dennoch in Lüftungsstellung rundherum verriegelt. Gleichzeitig Lüften und unbesorgt das Haus verlassen, schließen sich somit gegenseitig nicht mehr aus. Der Lüftungsspalt garantiert eine kontinuierliche Grundlüftung ohne Zugerscheinungen und verhindert das Eintreten von Wasser. Selbst Schlagregen hat keine Chance, ins Rauminnere zu dringen. Ein Fenster mit Safe&Go Lüftung erfüllt denselben Einbruchschutz, wie ein geschlossenes Ele-ment. Auch eine erhöhte Einbruchhemmung bis zur Sicherheitsklasse RC 2 des Fensters in Lüftungsstellung ist realisierbar.

Für eine individuelle Beratung steht Ihnen unser deutschlandweites Weru-Fachhandelspartnernetzwerk zur Verfügung.

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Im Herbst und Winter dem Vitamin-D-Mangel vorbeugen

Im Herbst und Winter dem Vitamin-D-Mangel vorbeugen

Ein langer und warmer Sommer ist vorbei, man hat Sonne und Energie getankt. Trotzdem ist jetzt die richtige Zeit, dem Vitamin-D-Mangel vorzubeugen.

Denn Experten gehen davon aus, dass im Winter in Deutschland rund 60 Prozent der Menschen an einem Vitamin-D-Mangel leiden. Zwar kann das Vitamin gebildet werden, indem man die Haut UVB-Strahlen aussetzt. Die Sonne kann die Synthese des Vitamin D nur leisten, wenn sie ungefiltert auf die Haut trifft. Dazu muss die Sonnenstrahlung in einem bestimmten Winkel auf den Körper auftreffen; steht sie aber tiefer als etwa 45 Grad, wie jetzt in der kommenden Winterperiode von Oktober bis April, findet keine Vitamin-D-Produktion mehr statt.

Folgen des Vitamin-D-Mangels
Bei Vitamin-D-Mangel wird nicht genügend Kalzium in die Knochen eingelagert, sie werden weich und biegsam; dieses Krankheitsbild heißt bei Erwachsenen Osteomalazie. Bei Kindern können Verformungen am Schädel, der Wirbelsäule oder den Beinen eine Folge sein. Dies, als Rachitis bezeichnet, ist heute allerdings eher selten, weil man um die Notwendigkeit einer Vitamin-D-Versorgung weiß.

Vor allem im Alter ist eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D von Bedeutung, um der gefürchteten  Osteoporose vorzubeugen. Ein Vitamin-D-Mangel macht den Körper auch anfälliger für Infekte, die bei älteren Menschen oftmals schwerwiegendere Folgen haben. Das Risiko für die Entstehung bestimmter Autoimmunerkrankungen, psychischer Veränderungen, besonders aber auch von Herz-Kreislauf-Beschwerden wird von der Wissenschaft auf den Mangel des lebensnotwendigen Vitamins zurückgeführt. Es empfiehlt sich also grundsätzlich den Vitamin-D-Status zu beobachten, einen Vitamin-D-Mangel besonders jetzt auszugleichen.

Vitamin K als Partner von Vitamin D
Wie neuere Untersuchungen zeigen, ist die Wirkung von Vitamin D besonders effektiv in Verbindung mit K 2, einem weiteren Vitamin – es entsteht eine wichtige synergistische Zusammenarbeit. Denn Vitamin K2 sorgt dafür, dass das durch Vitamin D aufgenommene Kalzium den Knochen zugeführt und dort eingelagert wird. Bei einem Mangel an Vitamin K2 wird diese Funktion nicht erfüllt. Das Kalzium kann sich dann im Körper ablagern und zu Verkalkungen von Organen, Gefäßen sowie Geweben führen. Nierensteine, Arterienverkalkung und sogar ein Herzinfarkt können die Folge sein. Hinzu kommt, dass Kalzium nicht mehr in ausreichenden Mengen für den Knochenaufbau vorhanden ist.
Eine optimale Versorgung mit den Vitaminen D3 und K2 ist somit präventiv sinnvoll und kann der Aktivierung sowie der Aufrechterhaltung zahlreicher Stoffwechselfunktionen dienen. Mit mona ® vita D3 + K2 steht dafür ein modernes Nahrungsergänzungsmittel zur Verfügung.

mona® vita D3 + K2 ist ein Präparat der monasan® GmbH, einem seit langem am Markt etablierten Anbieter wissenschaftlich entwickelter Nahrungsergänzungsmittel. Anspruch des Unternehmens ist es, die über Jahrhunderte gesammelten Erfahrungen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) mit den Erkenntnissen westlicher Produktentwicklung wirksam zu kombinieren. Dazu gehören insbesondere Alternativen zu pharmazeutischen Stoffwechselregulatoren und Produkte mit Vital- und Mikronährstoffen und gefäßaktiven Substanzen, die Stoffwechselprozesse im Organismus aktiv stärken.

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