Go Cobalt erhält letzte Zahlung für Goldprojekt Wels

Das Hauptaugenmerk von Go Cobalt Mining (WKN A2JN3N / CSE GOCO) liegt auf der Erkundung des Kobalt- und Kupferprojekts Monster und in Zukunft auch auf dem Vanadium-Projekt Barachois. Doch das Unternehmen hält auch eine Beteiligung an einem aussichtsreichen Goldprojekt, dessen Exploration von Joint Venture-Partner K2 Gold (WKN A2DNZ7) vorangetrieben wird.

Das so genannte Wels Gold-Projekt liegt im Yukon, im Gebiet der White River First Nation und K2 hat dort 2018 bereits einiges an Explorationsarbeiten vorgenommen.

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Go Cobalt erhält letzte Zahlung für Goldprojekt Wels

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Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, es handelt sich vielmehr um werbliche / journalistische Texte. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Go Cobalt Mining halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (Go Cobalt Mining) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist. Diese dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Go Cobalt Mining profitieren. GOLDINVEST Consulting wird von dieser dritten Partei für die Erstellung von Artikeln zu Go Cobalt Mining entgeltlich entlohnt, was einen weiteren Interessenkonflikt darstellt.

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De Grey: Erste Großproben weisen grobkörniges Gold im Konglomerat nach

Die ersten Großproben aus dem Konglomeratgoldziel Loudens Patch, auf dem der australische Goldexplorer De Grey Mining (WKN 633879 / ASX DEG) vor bereits einiger Zeit eine große Zahl von Goldnuggets gewinnen konnte, sind erfolgreiche verlaufen, meldet das Unternehmen. Erste, vor Ort vorgenommene Untersuchungen erbrachten als sehr ermutigend betrachtete Ergebnisse, da drei aufeinanderfolgenden Konglomeratproben einen beachtlichen Gehalt von grobkörnigem Gold aufwiesen. Zwei Proben zeigten dabei Goldnuggets und eine beachtliche Menge an grobkörnigem Gold im Waschpfannenkonzentrat!

Allerdings, und das ist wichtig bei der Bewertung der heutigen Resultate, handelt es sich um nicht quantitative Proben, die nur grobkörniges Gold abtrennten, sodass ein repräsentativer Goldgehalt noch nicht angegeben werden kann. (Das wird aber möglich sein, nachdem die Proben in einem Labor untersucht wurden.)

De Grey hat nämlich auch sehr feine Goldpartikel als Schwebekörper in der Waschpfanne entdeckt, doch ist es sehr schwierig, diese mit diesem Probenentnahmeverfahren einzusammeln und zu bewerten. Die sehr feinen Goldpartikel deuten an, dass weiteres Gold in den Probenrückständen (Sample Tails) enthalten sein könnte. Aufschluss darüber wird die Analyse zukünftiger, detaillierterer Großproben durch ein unabhängiges Labor erbringen.

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De Grey: Erste Großproben weisen grobkörniges Gold im Konglomerat nach

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Natuvion gehört zu den Wachstumschampions 2019

Die Natuvion GmbH mit Hauptsitz in Walldorf gehört zu den Wachstumschampions des Jahres 2019. Dies ist das Ergebnis einer Studie, für die das Nachrichtenmagazin Focus gemeinsam mit dem Datenunternehmen Statista die deutschen Unternehmen mit dem höchsten Umsatzzuwachs ermittelt hat.

„Wir sind sehr stolz darauf, unter den Top 50 zu sein“, sagt Dr. Thomas Bornemann, Geschäftsführer der Natuvion GmbH. „Die Konkurrenz in Deutschland ist groß, tausende Unternehmen wurden für ein Ranking in Betracht gezogen. Umso stärker wiegt diese ausgezeichnete Platzierung, die uns in unserem Kurs bestärkt und uns von den Wettbewerbern abhebt.“ Bornemann hofft, dass sich aktuelle und zukünftige Kunden durch diese Auszeichnung darin bestätigt sehen, ihr Vertrauen auch weiterhin der Natuvion zu schenken.

In der Top-Liste der 500 Wachstumschampions sind Unternehmen, gelistet, die zwischen 2014 und 2017 ein besonders hohes prozentuales Umsatzwachstum pro Jahr erzielt haben. Berücksichtigung fanden sowohl Firmen in Privatbesitz als auch börsennotierte Unternehmen. Die Unternehmen müssen eigenständig sein, ihren Hauptsitz in Deutschland haben und im Jahr 2014 mindestens einen Umsatz von 100.000 € sowie im Jahr 2017 mindestens einen Umsatz von 1,8 Mio. € vorweisen. Aus mehr als 2 Mio. Handelsregistereinträgen hat Statista so tausende Unternehmen mit überdurchschnittlich hohem Wachstum herausgefiltert.

Focus-Business „Wachstumschampions 2019“ zeigt die Top-Liste der Wachstumschampions und beschreibt, wie die gelisteten Unternehmen so erfolgreich wachsen konnten. Darüber hinaus analysiert das Magazin, welche Chancen durch den Wandel in der Wirtschaft entstehen. Die entsprechende Ausgabe ist seit dem 16. Oktober 2018 im Handel erhältlich.

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Vereinbarkeitstag 2018: „Familienfreundliche Unternehmenskultur ist ein zentraler Faktor für die Gewinnung von Fachkräften“

Wie kann eine familienfreundliche Unternehmenskultur im betrieblichen Alltag aussehen und gelebt werden? Das ist eine der zentralen Fragen beim jährlichen Unternehmenstag des Netzwerks „Erfolgsfaktor Familie.“ Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und DIHK-Präsident Dr. Eric Schweitzer begrüßten heute rund 300 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zum „Vereinbarkeitstag 2018 – Fortschritt durch familienorientierte Unternehmenskultur“ in Berlin.

Das Bundesfamilienministerium und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) betreiben zusammen das Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ mit knapp 7.000 Mitgliedsunternehmen.

„Die Zahl der Unternehmen, die ihre Beschäftigten bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstützen, hat in den vergangenen Jahren zugenommen. Wir sehen, das hilft nicht nur den Familien, sondern auch den Unternehmen. Familienorientierung in der Wirtschaft ist längst nicht mehr nur eine nette Geste, sondern Standortfaktor und Notwendigkeit, um Fachkräfte zu gewinnen, zu halten und um dauerhaft wettbewerbsfähig zu sein.“, betonte Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey.

„In Zeiten des Fachkräftemangels ist eine familienorientierte Unternehmenskultur ein wichtiger Teil der Arbeitgeberattraktivität. Dabei geht es um mehr als einzelne Maßnahmen, es geht letztlich um eine Haltung und eine strategische Ausrichtung des Betriebs. Gerade kleine und mittelständische Arbeitgeber können sich hierbei mit kreativen Ideen und im direkten Dialog mit den Belegschaften attraktiv aufstellen“, so Dr. Eric Schweitzer.

Eine aktuelle repräsentative Umfrage zur Bedeutung einer familienfreundlichen Unternehmenskultur im Auftrag des Bundesfamilienministeriums spiegelt die Relevanz des Themas wider:

  • Knapp 80 Prozent aller Befragten schätzen eine familienfreundliche Unternehmenskultur für die Arbeitgeberattraktivität als wichtig oder sehr wichtig ein.
  • 56 Prozent der Beschäftigten mit Kindern im Haushalt achten bereits heute auf eine familienfreundliche Unternehmenskultur bei der Wahl ihres Arbeitgebers.
  • Ein Drittel der Befragten (knapp 36 Prozent) ist mit der Familienfreundlichkeit des eigenen Arbeitgebers zufrieden.

Vor diesem Hintergrund hat das Bundesfamilienministerium im Rahmen des Unternehmensprogramms „Erfolgsfaktor Familie“ mit Wirtschaftsverbänden, dem Deutschen Gewerkschaftsbund und dem Bundesverband der Personalmanager Leitlinien für eine familienorientierte Unternehmenskultur entwickelt. Sie bilden kulturprägende Elemente wie Strategie, Vielfalt, Kommunikation und Verbindlichkeit ab, an denen Betriebe sich orientieren können, wenn sie Familienfreundlichkeit stärker in der Unternehmenskultur verankern wollen. Auf dieser Grundlage wird derzeit der Fortschrittsindex Vereinbarkeit erarbeitet. Er soll Betriebe dabei unterstützen, Familienfreundlichkeit Jahr für Jahr zu messen und die Fortschritte so sichtbar zu machen.

„Familienorientierung muss im betrieblichen Alltag, im Umgang zwischen Beschäftigten und Führungskräften verankert sein und gelebt werden. Das gilt für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen Lebensphasen und jeder Qualifikationsstufe, denn nur so wird sie für alle sichtbar und wirksam“, so Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey. „Von unserer Seite aus bleibt es dabei, dass wir zwei Milliarden Euro in den Ausbau der Ganztagsbetreuung investieren. Das hat höchste Priorität.“

Weitere Informationen zur aktuellen Umfrage, die Leitlinien und Bildmaterial vom Vereinbarkeitstag 2018 finden Sie unter: www.erfolgsfaktor-familie.de

Hintergrund:

Das Unternehmensprogramm „Erfolgsfaktor Familie“

Mit dem Unternehmensprogramm „Erfolgsfaktor Familie" setzt sich das Bundesfamilienministerium gemeinsam mit den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft, Gewerkschaften und großen Stiftungen dafür ein, dass immer mehr Unternehmen den Nutzen von Familienfreundlichkeit erkennen und unterstützt sie bei der Umsetzung. Thematisch greift das Unternehmensprogramm die gesamte Bandbreite der familienbewussten Personalpolitik auf. Ein Schwerpunkt liegt auf einer familienfreundlichen Arbeitszeitgestaltung, betrieblichen Rahmenbedingungen für Mütter und Väter und der betrieblich unterstützten Kinderbetreuung sowie auf den Themen Förderung des beruflichen Wiedereinstiegs nach der Elternzeit und Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Mehr Informationen zum Programm finden Sie unter www.erfolgsfaktor-familie.de

Das Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“

Zum Unternehmensprogramm „Erfolgsfaktor Familie“ gehört das mit rund 7.000 Mitgliedern bundesweit größte Netzwerk für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die sich für eine familienbewusste Personalpolitik engagieren oder interessieren. Das Netzwerk bietet Unternehmen kostenlos Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch, Beratung und eine umfangreiche Wissensdatenbank. Das Unternehmensnetzwerk wurde gemeinsam vom Bundesfamilienministerium und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) ins Leben gerufen. Mehr Informationen zum Unternehmensnetzwerk finden Sie unter: www.erfolgsfaktor-familie.de/netzwerken

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Go Cobalt steigt in Boommarkt Vanadium ein

Schon nach den Probeergebnissen der letzten Tage mit bis zu 9,61% Kobalt (!) hat die Aktie von Go Cobalt Mining (WKN A2JN3N / CSE GOCO) den Vorwärtsgang eingelegt und sich bis knapp unter das 52-Wochenhoch von 0,375 CAD vorgearbeitet. Wir sehen gute Chancen, dass dieses Hoch heute überwunden wird, den Go Cobalt meldete jetzt, den Einstieg in einen der zurzeit „heißesten“ Bereiche des Rohstoffsektors – Vanadium!

Wie Go Cobalt nämlich brandaktuell bekannt gibt, hat man sich die Option gesichert, 100% der Anteile an der äußerst vielversprechenden Vanadium-Liegenschaft Barachois von Contigo Resources zu erwerben.

Warum wir denken, dass dies großartige Neuigkeiten sind? Nun, Vanadium hat 2018 die mit Abstand beste Preisperfomance unter den Batteriemetallen hingelegt! Ein Teil dieser Stärke ist laut Go Cobalt auf neue Richtlinien in China zurückzuführen, dem größten Vanadiumproduzenten der Welt. Denn China hat vor Kurzem neue Bauvorschriften erlassen, die höhere Anteile von hochfestem Stahl vorsehen – wofür Vanadium benötigt wird – und gleichzeitig neue Umweltverordnungen erlassen, die die chinesische Vanadiumproduktion einschränken. Das heißt man schob die Nachfrage an und begrenzte gleichzeitig das Angebot… Aktuell werden rund 90% des weltweiten Vanadiumangebots zur Verstärkung von Stahl verwendet. Neue Entwicklungen in der Batterietechnology – Stichwort Vanadium-Redox-Flow-Batterien – und konkurrenzfähigere Produktionskosten, könnten aber einen weiteren, signifikanten Anstieg der Vanadiumnachfrage bedeuten.

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AVZ Minerals: Neue Transportvariante reduziert die Kosten

Die Abbaukosten sind bei Rohstoffprojekten der größte Kostenfaktor, so denkt man zumindest. Aus einer aktuellen Untersuchung beim Lithiumexplorer AVZ Minerals (WKN A0MXC7 / ASX AVZ) wird deutlich, dass dies nicht immer so sein muss. Bei AVZ Minerals verursacht der Transport des Lithiums die größten Kosten.

Der Weg des Lithiums von der Förderstätte in Manono in der Demokratischen Republik Kongo bis hin zum Hafen in Dar es Salaam (Tansania) ist nicht zu unterschätzen. Fast 2.000 Kilometer ist die Entfernung zwischen den beiden Orten über die Straße. Doch beim Transport des Lithiums wird nicht diese direkte Straßenverbindung genutzt. Vielmehr geht es zunächst via LKW von Manono nach Moba am Westufer des Tanganjikasees. Die Distanz liegt bei rund 350 Kilometer.

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Chemesis International erweitert QuickStrip-Kooperation um Puerto Rico

Sehr interessante Neuigkeiten gibt es heute von der kanadischen Cannabisgesellschaft Chemesis International (WKN A2NB26 / CSE CSI). Denn wie das Unternehmen meldet, hat man die Kooperation mit Rapid Dose Therapeutics zur Produktion so genannter QuickStrips, die bereits für den kalifornischen Cannabismarkt gilt, nun auch auf Puerto Rico ausgeweitet!

QuickStrip ist ein einfach anzuwendendes, sicheres und effektives orales und schnelllösliches Arzneimittelverabreichungssystem, das eine präzise Dosierung erlaubt und zusammen mit der McMaster University durch die renommierte Adronov Research Group entwickelt wurde. Der Ritterschlag für die QuickStrip-Technologie dürfte aber gewesen sein, dass Branchenriese Aphria (WKN A12HM0) – Marktkapitalisierung von mehr als 4 Mrd. CAD – erst vor Kurzem ebenfalls ein Abkommen mit Rapid Dose über die Nutzung von QuickStrip abschloss.

Chemesis International erweitert QuickStrip-Kooperation um Puerto Rico

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DIHK erwartet keinen Kurswechsel in der US-Handelspolitik

Der Ausgang der "Midterm Elections" in den Vereinigten Staaten bedeutet für US-Präsident Donald Trump zwar einen Machtverlust im Repräsentantenhaus; mit einem grundsätzlichen handelspolitischen Kurswechsel rechnet Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), jedoch nicht.

Schweitzer: "Der Wahlausgang in den USA zeigt, dass die Politik Donald Trumps auch im eigenen Land nicht unumstritten ist. Gerade in der Handelspolitik sind die Herausforderungen aktuell besonders groß – Handelskonflikt mit China, Strafzölle, WTO. Auch die deutsche Wirtschaft ist hiervon direkt betroffen.

Nach dem Ausgang der Wahl ist immerhin zu erwarten, dass die innenpolitische Auseinandersetzung zu diesen gerade für die deutsche Wirtschaft so wichtigen Themen wieder kontroverser wird. Das ist ein kleines Zeichen von Hoffnung.

Insgesamt stehen die Zeichen für das Thema Handelspolitik und die Sanktionen der Vereinigten Staaten von Amerika nicht auf Abkehr vom bisherigen Kurs."

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Digitalisierung im Unternehmen: Mehr als nur die Entwicklung von IT-Software

Die Digitalisierung in Gesellschaft und Wirtschaft verändert die Arbeitswelt. Dadurch entstehen unzählige Chancen und Möglichkeiten, auf der anderen Seite resultieren daraus aber auch Herausforderungen, die es zu berücksichtigen und meistern gilt.

Gerade Unternehmen denken beim Stichwort Digitalisierung oftmals nur an die Entwicklung von IT-Software. Dabei sollte man sie eigentlich nicht so eng fassen. Denn Digitalisierung und damit die Vernetzung von Mensch, Maschine, Werkzeug, Betriebsmitteln, Produkten etc. kann auch bedeuten, neue Vorgehensweisen bei der Entscheidungsfindung oder Zusammenarbeit zu finden und zu nutzen, Mitarbeiter stärker einzubinden oder Prozesse beziehungsweise die Organisation neu zu strukturieren.

Das Mittel sollte nicht mit dem Zweck vertauscht werden. Bei der Digitalisierung geht es in erster Linie darum, einen Mehrwert zu generieren – beispielsweise durch die Transformation von Strategie, Prozessen, IT und Innovation. Das heißt, erst sollte der strategische Digitalisierungsbedarf und dann der technische Bedarf erkannt und abgedeckt werden. Denn digitale Technik allein macht ein Unternehmen nicht agil, innovativ und effizient, sondern erst die ganzheitliche und kontinuierliche Optimierung aller Prozesse und die Organisation unter Zuhilfenahme von digitaler Technik / IT.

Optimale Prozesse und Organisation sind nachhaltig zu betrachten

Die Denkweise von Unternehmen, Digitalisierung mit der Entwicklung von IT-Software gleichzusetzen, ist dennoch nachvollziehbar. Ein Tool beziehungsweise eine Software ist etwas Konkretes. Probleme durch Tools zu lösen, kann der erste Schritt der digitalen Transformation sein. Die Neuausrichtung der Organisation sowie Geschäftsmodellen und -prozessen ist hingegen weniger greifbar und dadurch von vorneherein komplexer – dafür aber nachhaltiger.

Mit der Digitalisierung ist es wie mit allem, das neu und unbekannt ist: Es macht unsicher. Sie aus diesem Grund nicht oder nur reaktiv anzugehen, ist jedoch nicht der optimale Weg. Besser ist es, proaktiv zu handeln, indem der individuelle Digitalisierungsbedarf ermittelt und anschließend gedeckt und kontinuierlich umgesetzt wird.

Mitarbeiter einbeziehen

Ein wichtiger Schritt ist hierbei sicherlich, die eigenen Mitarbeiter im Zuge der Digitalisierung mehr mit einzubinden. Denn sie gehören inzwischen zu den bedeutendsten Faktoren für den unternehmerischen Erfolg. Digitalisierungsbestreben müssen daher von Mitarbeiterseite angenommen werden, um zu funktionieren. Am besten gelingt dies, wenn Mitarbeiter aktiv in den Digitalisierungsprozess involviert sind und Führungskräfte diese in agiler Vorgehensweise bei der Entscheidungsfindung und Umsetzung berücksichtigen – beispielsweise durch regelmäßige Workshops, Trainings, Seminare, Coachings oder weitere Instrumente der Ablauforganisation.

Was Sie außerdem nicht vergessen dürfen: Die Digitalisierung im Unternehmen ist ein langwieriger Prozess. Dafür sind kontinuierlich Veränderungen und Optimierungen notwendig. Dazu gehört auch: Mut für Neues und Mut für andere Wege. Wer das verstanden hat, hat bereits den ersten wichtigen Schritt in die digitale Zukunft gemacht.

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Go Cobalt meldet spektakuläre Kobaltgehalte vom Bloom-Ziel

Erst gestern hatte Go Cobalt Mining (WKN A2JN3N / CSE GOCO) mit extrem hohen Kobaltgehalten vom Zielgebiet Arena auf dem Monster-Projekt im Yukon aufgewartet. Schon heute legt man nach und toppt diese Zahlen noch einmal deutlich: Bis zu 9,61% Kobalt nämlich weist Go Cobalt auf dem Ziel namens Bloom nach! In der Branche sind bereits 0,1% Kobaltgehalt teilweise genug für einen wirtschaftlichen Abbau…

Damit bestätigt Go Cobalt’s mit seinem Explorationsprogramm erneut die äußerst vielversprechende Art der Kobalt-, Kupfer-, Gold- und Silbervererzung auf dem Monsterprojekt. Das Unternehmen hat geophysikalische Erkundungen, Fernerkundungstechniken und geochemische Untersuchungen eingesetzt, um die aussichtsreichsten Bohrziele auf Monster zu identifizieren.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

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