Nickelverwendung in China steigt rasant – Nickelpreis legt deutlich zu

Die Experten von Adamas Intelligence gehen davon aus, dass die chinesischen Elektromobilhersteller im Januar 253% mehr Nickel in ihren Batterien verwendeten als im gleichen Zeitraum 2018.

Die Research-Firma, die Registrierungen von Elektromobilen und die chemische Zusammensetzung von Batterien in 80 Ländern verfolgt, führt diesen drastischen Anstieg darauf zurück, dass statt Lithium-Ionen-Phosphat – (LFP) mittlerweile verstärkt Nickel-Kobalt-Mangan-Kathoden (NCM) eingesetzt werden.

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Calima Energy: Erste Tests zeigen Förderrate von 1.640 boe pro Tag!

Das sieht doch schwer nach einem Volltreffer aus! Die australische Calima Energy (ASDX:CE1 / WKN A2DWL4) meldet Erfolg: Bohrloch Calima-2, die erste Horizontalbohrung auf dem Gas- und Ölprojekt des Unternehmens in der kanadischen Region Montney, produziert Erdgas und Leichtöl (oder Kondensat) aus dem mittleren Ziel der Montney-Formation!

Aktuell nähert sich aber erst die erste Phase des Produktionstests dem Ende, in der das Wasser, das zur Stimulierung des Reservoirs injiziert wurde, zurückgewonnen wird. Mit Abnahme dieser Wasserflussrate steigt der Gasfluss und schließlich werden Leichtöl und andere Erdgasflüssigkeiten gewonnen. In den letzten Phasen dieser Reinigungsaktivitäten förderte die Quelle bereits mit einer kalkulierten Rate von 1.640 Barrel Öläquivalent (boe/d), zusammengesetzt aus rund 9 Mio. Kubikfuß Gas und ca. 143 Barrel Leichtöl und Erdgasflüssigkeiten pro Tag!

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VWI: „Großbritannien verwettet Jobs und Wohlstand“

In Großbritannien ist Wetten ein Volkssport, dem alle gesellschaftlichen Schichten frönen. Mit einer Reihe politischer Wetten hält das Land nun seit mehr als zwei Jahren einen ganzen Kontinent in Atem: Welches Brexit-Datum wird letztlich greifen? Wie werden die Rahmenbedingungen aussehen? Oder gibt es doch noch eine Entscheidung zum Rücktritt vom Austritt?

„Großbritannien verwettet Jobs und Wohlstand – und das nicht nur im Vereinigten Königreich, sondern in ganz Europa“, sagt Axel Haas, Geschäftsführer des Verbands Deutscher Wirtschaftsingenieure e.V. (VWI). Besonders die bislang ergebnislose Pendeldiplomatie von Regierungschefin Theresa May sorgt beim VWI für Unverständnis. „Grundsätzlich ist ein Ausscheiden Großbritanniens aus der EU zu bedauern“, so Axel Haas. „Aber die Hängepartie, von der die Zukunft vieler Millionen Menschen abhängt, ist nicht akzeptabel. Es scheint, als hätten die Verantwortlichen den Ernst der Lage immer noch nicht erkannt.“ Seit zwei Jahren müssten Unternehmen in Großbritannien und der EU sowie viele Beschäftigte und Studierende damit leben, dass ihnen am Brexit-Tag in vielen Bereichen der Boden unter den Füßen weggezogen werde. Und obwohl dieser Tag immer näher rücke, wisse niemand, welches Fundament sie danach tragen solle.

„Die Blockadehaltung des britischen Parlaments ist mehr als fahrlässig“, so Haas. „Die Zeit politischer Spielchen ist vorbei. Die Wirtschaft, die Beschäftigten und ihre Familien, die Studierenden und auch alle anderen Menschen in Großbritannien und der EU brauchen endlich Klarheit.

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#EuropaGemeinsamGestalten

Die Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg hat mit Blick auf die anstehenden Europawahlen ihre Europapolitischen Positionen verabschiedet. „Kurzfristig gilt es, auf europäischer Ebene mit Blick auf den Brexit Planungssicherheit für die Unternehmen zu schaffen“, sagte IHK-Präsident Stefan Hagen: „In den nächsten Jahren sollte die Regulierung auf das Notwendige beschränkt sowie Binnenmarkt und Freihandel gestärkt werden." Der IHK-Präsident wies insbesondere auf die Bedeutung der Europawahlen hin: „Europa hat uns 70 Jahre Frieden, Freiheit und Wohlstand gebracht. Die Bedeutung des Binnenmarktes und der offenen Grenzen ist dabei nicht zu unterschätzen. Mit dem Brexit und den Wahlen zum Europaparlament werden jetzt wichtige Weichen, auch für unsere regionale Wirtschaft, gestellt. Europa lebt von der Beteiligung seiner Bürger.“ Deshalb ruft die IHK Bonn/Rhein-Sieg alle Unternehmerinnen und Unternehmer zur Teilnahme an der Wahl auf, um so auch die Stimme der Wirtschaft einzubringen.

Dr. Günter Lambertz, Leiter des DIHK in Brüssel, berichtete von den aktuellen Entwicklungen in der EU und den Aktivitäten des DIHK. Die Kampagne der IHK-Organisation steht unter dem Motto „Europa ist zu wertvoll, um es den anderen zu überlassen. Wir wollen #EuropaGemeinsamGestalten.“ Mit Blick auf die Europawahl im Mai sagte er: „Es geht zwar nicht um Alles, aber um Vieles.“ Hagen: „Unsere Europapolitischen Positionen lassen sich durch vier Kernforderungen zusammenfassen: 1. Europa braucht offene Märkte; 2. Europa braucht solide Finanzen; 3. Europa braucht eine Wirtschaftspolitik mit Augenmaß sowie 4. Europa braucht eine gute Rechtsetzung.“

Die IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet am Donnerstag, 2. Mai, 18.30 Uhr, gemeinsam mit dem Gustav-Stresemann-Institut eine Podiumsdiskussion zur Europawahl aus. Auf dem Podium werden Kandidatinnen und Kandidaten der wichtigsten Parteien Fragen zur Zukunft Europas beantworten. Mehr unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6492227.

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E-Rechnung: Digitaler Lückenschluss von der Bestellung bis zur Bezahlung

Die Verpflichtung zur Annahme elektronischer Rechnungen besteht für Bundesministerien und Verfassungsorgane seit dem 27. November 2018. Bis zum 18. April 2020 folgt die Umsetzungspflicht auf Länder- und kommunaler Ebene, per November 2020 schließlich tritt die Pflicht zur Einreichung in elektronischer Form in Kraft. Das verbleibende Zeitfenster wird von allen Marktteilnehmern intensiv genutzt werden müssen, um die größten anstehenden Herausforderungen – Integration in die IT-Landschaften und Anpassung der Prozesse – erfolgreich zu meistern.

Deutschland ist im europäischen Vergleich bzgl. des aktuellen Umsetzungsstands der E-Rechnung zwar nicht führend, hat aber gute Chancen, mit deren raschen Einführung einen großen Schritt nach vorne bei der Digitalisierung von Geschäfts- und Verwaltungsprozessen zu machen. Hierzu ist es notwendig, sich zu bestehenden Erfahrungen aus bereits erfolgreich laufenden Projekten und Lösungen in Wirtschaft, Verwaltung und auch im europäischen Kontext auszutauschen und diese nutzbar zu machen. Zahlreiche Unternehmen haben bereits mehrjährige Erfahrungen in puncto Format, Standards und gesetzlichen Erfordernissen, die öffentliche Verwaltung hat in Bremen einen weit sichtbaren Leuchtturm und europäische Nachbarn wie beispielsweise Italien haben bereits eine umfassende Verpflichtung zur E-Rechnung eingeführt. Nur auf den ersten Blick scheint die gesetzliche Verpflichtung der Hauptmotivator zu sein. Bei genauerem Hinsehen ändert sich diese Einschätzung: Die gesamtwirtschaftlichen Effizienzgewinne durch eine konsequente Digitalisierung der Bestell-, Rechnungs- und Bezahlprozesse sind um ein Vielfaches höher als die in manchen Ländern ins Feld geführte Vermeidung von Umsatzsteuerbetrug.

Unter fachlicher Leitung des Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und des Verbandes elektronische Rechnung tauschen sich im Rahmen des 5. E-Rechnungs-Gipfels am 3. und 4. Juni 2019 in Bonn Akteure aus Wirtschaft, öffentlicher Verwaltung und von führenden Rechnungsdienstleistern zu diesen Themen aus:

  • Erfahrungen mit der E-Rechnung in Bremen, Hamburg, Sachsen und Berlin
  • E-Rechnungsplattformen: Anbindung von Lieferanten, Mitnutzungsmodelle und Weiterentwicklungen
  • XRechnung und PEPPOL: Praktische Umsetzung zweier Standards
  • Aktuelles rund um EN 16931, XRechnung, ZUGFeRD 2.0
  • Kooperationsmodelle von Bundesländern im Kontext OZG und E-Rechnung
  • Italien: E-Rechnungs-Pflicht seit 1.1.2019: Ein gesamtwirtschaftliches Erfolgsmodell
  • Österreich: Mit E-Rechnung auf der Überholspur zum „Digitalen Musterland 2023“?

Weitere Informationen, Downloads und Studien rund um die E-Rechnung: www.e-rechnungsgipfel.de

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Countdown zur Genehmigung von Treasury Metals‘ Goliath-Goldprojekt läuft

Viele Investoren unterschätzen die Bedeutung von Genehmigungsverfahren im Bergbaugeschäft. Es handelt sich scheinbar um zeitraubende, langweile Prozesse. Doch am Ende ist die Genehmigung dann enorm wertvoll. Nach jahrelangen Bemühungen scheint Treasury Metals (TSX: TML; FRA: TRC) nun in der finalen Runde des Genehmigungsverfahren für die Bundesumweltprüfung seines 1,5 Mio. Unzen großen Goldprojekts Goliath in Ontario zu stehen. Theoretisch könnte die endgültige Genehmigung in weniger als 90 Tagen rechtsgültig vorliegen!

Die Uhr tickt seit der Eingabe der Unterlagen bei der Canadian Environmental Assessment Agency ("CEAA") vor rund einer Woche, am 14. März 2019. Das weitere Verfahren ist gesetzlich genau vorgeschriebenen. Die Agentur prüft die Unterlagen umfassend technisch und hat 30 Tage Zeit für eine öffentliche Kommentierung in Form eines Berichts, in dem die möglichen Genehmigungsbedingungen aufgeführt werden. Anschließend bleiben dem zuständigen Ministerium weitere 60 Tage für die Entscheidung darüber, ob die Bundesregierung einen positiven Bescheid erlässt.

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Gold nach Fed-Meeting im Aufwind – Zinspause erwartet

Der Goldpreis baut am Donnerstag die Gewinne aus und notiert derzeit bei knapp 1.318 USD pro Unze, nachdem die Protokolle des jüngsten Meetings der US-Notenbank gestern überraschten. Denen war Beobachtern zufolge zu entnehmen, dass die Fed den Leitzins in den USA 2019 nicht weiter anheben wird. Jetzt warten die Märkte auf die Aussage von Fed-Chairman Jerome Powell zu diesem Thema.

In den Aussagen zum Treffen der US-Notenbanker hieß es zudem, dass der US-Arbeitsmarkt zwar weiterhin Stärke zeige, sich das Wachstum der US-Wirtschaft aber zuletzt verlangsamt habe, was unter anderem an den geringeren Ausgaben der Privathaushalte und den gesunkenen Investitionen der US-Unternehmen zu erkennen sei. Laut den Mitgliedern des Offenmarktausschusses der Fed ist der Inflationsdruck zuletzt gesunken, vor allem auf Grund der niedrigeren Energiepreise.

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2019 könnte ein entscheidendes Jahr für Pacific Rim Cobalt werden!

Wie wir damals berichteten, konnte die kanadische Pacific Rim Cobalt (CSE:BOLT / WKN:A2JSSL) vor Kurzem exzellente Ergebnisse von Großproben und Bohrungen vorlegen, die man auf dem Nickel- und Kobaltprojekt Cyclops in Indonesien durchgeführt hat. Ab der Oberfläche konnte man dabei starke Vererzung mit Nickelgehalten von bis zu 2,65% bzw. 1,78% und Kobaltgehalten von bis zu 0,24% bzw. 0,16% nachweisen. Und diese Ergebnisse stimmen mit jenen überein, die in der Vergangenheit die Basis der historischen Schätzung zu dem Projekt darstellten.

Darüber hinaus hat der Partner des Unternehmens, der die Verarbeitung und Ausbringung des Metalls aus dem Erz ermöglichen soll, vor Kurzem Tests der proprietären Laugungstechnologie an zwei Proben indonesischen Nickel- und Kobalterzes durchgeführt und dabei Ausbringungsraten von 98,6% Nickel und 96,5% Kobalt erzielt. Allerdings handelte es sich dabei nicht um Erz von einem Projekt, an dem Pacific Rim einen Anteil hält. Entsprechende Tests werden aber sicherlich in Zukunft folgen.

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De Grey Mining: Spektakuläre Goldgehalte von bis zu 38,5 g/t erbohrt!

Diese Bohrergebnisse kann man mit Fug und Recht spektakulär nennen. Denn der australische Goldexplorer De Grey Mining (WKN 633879 / ASX DEG) präsentiert heute unter anderem Goldgehalte von bis zu 38,5 Gramm Gold pro Tonne (g/t) über einen Vererzungsabschnitt von 4 Metern – als Teil eines Intervalls von 8 Metern Länge mit durchschnittlich 20,11 g/t Gold!

Die neuen Resultate stammen von der Lagerstätte Whitnell, der bislang größten auf dem Pilbara-Goldprojekt, die schon vor den aktuellen Bohrungen 377.300 Unzen des gelben Metalls aufwies. Damit schließt De Grey nahtlos an die zahlreichen, positiven Bohrergebnisse der letzten Zeit an. Zuletzt war man auf der Lagerstätte Towerana erfolgreich.

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Portofino nimm neues Lithiumsoleprojekt in Angriff

Der nächste Schritt: Nachdem der kleine Lithiumexplorer Portofino Resources (WKN A2PBJT / TSX-V POR) vor Kurzem mitgeteilt hatte, dass es auf dem vielversprechenden Hombre Muerto nun wieder schneller vorangehen wird, legt man jetzt nach. Auch auf dem vor Kurzem erworbenen Yergo-Projekt will man nämlich Nägel mit Köpfen machen.

Und so gab Portofino heute den Beginn eines umfassenden Feldexplorationsprogramms auf dem Lithiumsoleprojekt Yergo bekannt, das sich über den gesamten Salar Aparejos in der argentinischen Provinz Catamarca erstreckt. Das 2.932 Hektar große Gebiet liegt damit nur ungefähr 20 Kilometer südöstlich des Projekts 3Q von Neo Lithium (WKN A2AP37), das mit einer gemessenen und angezeigten Ressource von 4,01 Millionen Tonnen LCE ( Lithiumcarbonatäquivalent) bei durchschnittlich 614 mg/l Lithium eine der hochgradigsten Lithiumsolelagerstätten der Welt beherbergt!

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