Die Gebäudetechnik der Zukunft

Höhere Energieeffizienz und vorausschauende Wartung: Komponenten und Funktionen der Gebäudeautomation werden immer komplexer und vernetzer und eröffnen damit völlig neue Möglichkeiten. Der Lehrgang Fachingenieur Gebäudeautomation VDI macht fit für diese Anforderungen.

Die technische Gebäudeautomation erfordert ein Gewerke-übergreifendes Systemverständnis, bis hin zu den Schnittstellen zum Hochbau. Bereits in der Planungsphase ist eine ganzheitliche Sichtweise, bezogen auf den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes, gefragt.

Im Planungsprozess für die komplexe Gebäudeautomation sind vielfältige Integrationsaufgaben zu meistern, die nachhaltigen Einfluss auf Kosten und Energieeffizienz über die gesamte Nutzungszeit des Gebäudes hinweg haben. Das Wissen zu relevanten Normen und Regularien ist ebenso gefragt wie Grundlagen der Informationstechnologie, von der Signalübertragung über das Prinzip des Internet-Protokolls bis zur Systemarchitektur. Zudem müssen Fachingenieure, die in diesem Bereich tätig sind, Methoden und Tools für das Energiemanagement und die optimierte Betriebsführung beherrschen.

Das entsprechende Fachwissen vermittelt der Lehrgang „Fachingenieur Gebäudeautomation VDI“, der mit einer VDI-Zertifikationsprüfung abschließt. Er besteht aus vier Pflicht- und drei Wahlpflichtmodulen (von sechs Wahlpflichtmodulen insgesamt). Teilnehmer eignen sich so, passend zum eigenen Aufgabengebiet gewünschte Kenntnisse und Kompetenzen an. Zeitlich und räumlich bleiben die sie dabei flexibel: Der Start des Lehrgangs ist jederzeit möglich, der Besuch der einzelnen Seminarmodule lässt sich dank zahlreicher Terminangebote, den individuellen Arbeitsanforderungen anpassen.

Der Lehrgang beinhaltet folgende Pflichtmodule:

Entsprechend der gewünschten Spezialisierung können sich die Teilnehmer für drei der folgenden Wahlpflichtmodule entscheiden:

Zudem werden regelmäßig Workshops zur Prüfungsvorbereitung angeboten.

Nähere Informationen unter https://www.vdi-wissensforum.de/lehrgaenge/fachingenieur-gebaeudeautomation-vdi/ oder über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telefon: +49 211 6214-201, Telefax: -154.

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Elektromobilität in Fahrt bringen

Der Personalbedarf an E-Mobilitäts-Experten wächst stetig. Mit dem neuen Lehrgang Fachingenieur Elektromobilität VDI, ab Mai 2019 eignen sich Automobil-Ingenieure ebenso wie Neu- und Seiteneinsteiger umfassendes und zertifiziertes Fachwissen an.

Bereits heute fehlt es Automobilherstellern und Zulieferern an gut ausgebildeten Fachkräften für die E-Mobilität. Gefragt sind für die Fahrzeugentwicklung insbesondere Generalisten, die das Gesamtsystem Elektroauto vom Energiespeicher über die Leistungselektronik bis zum Antriebsstrang überblicken.

Der Lehrgang Fachingenieur E-Mobilität VDI zielt darauf ab, Automotive-Ingenieuren diesen Rundumblick auf das System Elektroauto zu eröffnen sowie zusätzlich die Möglichkeit zum individuellen Vertiefen einzelner Themenbereiche zu bieten. Neben vier Pflichtmodulen können die Teilnehmer zwecks Spezialisierung drei Wahlpflichtmodule individuell auswählen. Der Lehrgang schließt nach bestandener Abschlussprüfung mit dem anerkannten VDI-Zertifikat „Fachingenieur Elektromobilität“ ab.

Die einzelnen Module beschäftigen sich neben dem Gesamtsystem Elektrofahrzeug auch mit dessen Komponenten und der jeweiligen Funktionsweise. Der Lehrgang gibt Ausblicke auf absehbare, zukünftige Innovationen und ist zudem sehr praxisorientiert ausgerichtet – beispielsweise mit der Besichtigung mehrerer Labore, Praktika und der Präsentation unterschiedlicher Elektrofahrzeuge. Der Lehrgang richtet sich insbesondere an Ingenieurinnen und Ingenieure von Automobilherstellern und -zulieferern. Aber auch Neu- uns Quereinsteigern, etwa aus Energiewirtschaft oder dem öffentlichen Sektor, bietet sich mit dem Lehrgang die Möglichkeit, dezidierte Fachkenntnisse sowie ein aussagekräftiges Zertifikat im Bereich E-Mobilität zu erwerben.

Der Lehrgang beinhaltet die folgenden vier Pflichtmodule:

Zusätzlich wählen die Teilnehmer individuell drei der folgenden Wahlpflichtmodule aus:

Außerdem werden Workshops zur Prüfungsvorbereitung angeboten.

Nähere Informationen unter https://www.vdi-wissensforum.de/lehrgaenge/fachingenieur-elektromobilitaet-vdi/ oder über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telefon: +49 211 6214-201, Telefax: -154.

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Weiterbildung im Bereich Fahrzeugtechnik – Neue Veranstaltungen und aktuelle Termine

Das Automobil begeistert den Menschen seit seinen frühesten Stunden. Diese Begeisterung hat über die letzten Jahrzehnte hin zu einem rasanten Fortschritt in der Branche geführt. Sei es die immer wichtiger werdende Energieeffizienz von Fahrzeugen, das Entwickeln neuer Fahrerassistenzsysteme oder die zunehmende Bedeutung der Elektromobilität – Weiterbildung ist für viele Unternehmen im Automobilbereich ein Kernthema. Das VDI Wissensforum bietet ein breites Spektrum unterschiedlicher Weiterbildungen in der Fahrzeugtechnik.

Die PIAE 2019 zeigt sich in neuem Gewand.

Eine besondere Rolle im Hinblick auf die aktuellen Entwicklungen kommt der Werkstofftechnik zu. So sind Kunststoffe im Automobil nicht mehr wegzudenken. Der traditionelle VDI-Kunststoff Kongress präsentiert vom 03. – 04. April sein neues, überarbeitetes Veranstaltungskonzept: Mehr Inhalte, interaktive Programmpunkte und modernes Entertainment. Anmeldung und Programm unter https://www.vdi-wissensforum.de/piae/

Beachten Sie bitte auch folgende Termine und Veranstaltungen im Bereich Fahrzeugtechnik des VDI Wissensforums von Januar bis April 2019:

Konferenzen und Tagungen:

  • 10. VDI-Fachtagung
    Gießtechnik im Motorenbau
    29. bis 30. Januar 2019 in Magedburg
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  • VDI-Tagung
    Gießen von Groß- und Nutzfahrzeugmotoren
    29. bis 30. Januar 2019 in Magedburg
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  • International VDI Conference
    Automotive Sensor Systems
    13. bis 14. Februar 2019 in München
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  • Internationaler Kongress
    Internationaler Motorenkongress 2019
    26. bis 27. Februar 2019 in Baden-Baden
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  • International VDI Conference
    CVT in automotive applications
    19. bis 20. März 2019 in Baden-Baden
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  • OEM Forum
    Fahrzeugtüren und -klappen 2019
    26. bis 27. März 2019 in Bad Gögging
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  • International VDI Conference
    Autonomous Trucks
    27. bis 28. März 2019 in München
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  • Internationaler VDI-Kongress
    PIAE – Kunststoffe im Automobilbau
    03.bis 04. April 2019 in Mannheim
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  • 3. VDI-Strategiekongress
    Additive Manufacturing
    09. bis 10. April 2019 in Stuttgart
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Seminare:

  • VDI-Seminar
    Grundlagenwissen Fahrdynamik 
    u.a. vom 30. bis 31. Januar 2019 in Düsseldorf
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  • VDI-Seminar
    Der elektrifizierte Antriebsstrang
    u.a. vom 19. bis 20. Februar 2019 in Freising bei München
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  • VDI-Seminar
    Kompaktwissen Leichtmetallguss
    u.a. vom 19. bis 20. Februar 2019 in Bonn
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  • VDI-Seminar
    Kompaktwissen Brennstoffzelle für mobile Anwendungen
    u.a. am 14. bis 15. März 2019 in Düsseldorf
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  • VDI-Seminar
    Kompaktwissen Automatisiertes Fahren
    u.a. vom 20. bis 21. März 2019 in Düsseldorf
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Unser gesamtes Veranstaltungsangebot im Bereich Fahrzeugtechnik  finden Sie hier!

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Legionellen-Risiken kennen und vermeiden

Wie lassen sich Legionellenausbrüche wirksam verhindern? Die VDI-Fachkonferenz  „Legionellen aus Rückkühlwerken“ am 26. und 27. Februar 2019 in Düsseldorf zeigt, wie sich Anlagen schützen lassen und ermöglicht den Erfahrungsaustausch zur 42. BImSchV.

Legionellenausbrüche wie zum Beispiel in Warstein oder Jülich lassen die Öffentlichkeit aufhorchen. Auch der Gesetzgeber hat die Risiken erkannt und mit der 42. Verordnung zum Bundes-Immissionschutzgesetz (BImSchV) die Weichen für eine bessere Kontrolle von Verdunstungs-kühlanlagen, Kühltürmen und Nassabscheidern gestellt. Über die Erfahrungen im Zuge der Umsetzung diskutieren Fachleute aus Wirtschaft, Wissenschaft und Behörden auf der  3. VDI-Fachkonferenz „Legionellen aus Rückkühlwerken“.

Seit gut anderthalb Jahren ist die 42. BImSchV in Kraft. Für Anlagenbetreiber verbinden sich damit weitreichende Änderungen bei Errichtung, Betrieb, Wartung, Instandhaltung, Neubau oder Gefährdungsbeurteilung. So gilt unter anderem eine Anzeigepflicht für alle neuen und bestehenden Anlagen. Hinzu kommen weitere Pflichten für Anlagenbetrieber wie etwa betriebsinterne Überprüfungen des Nutzwassers, Laboruntersuchungen, das Führen eines Betriebstagebuchs, Anlagenprüfungen durch Sachverständige oder Inspektionsstellen.

Auf der Konferenz „Legionellen aus Rückkühlanlagen“ diskutieren Betreiber, Planer, Behördenvertreter und Experten von unabhängigen Instituten. Der Erfahrungsaustausch im Umgang mit der 42. BImSchV soll den Teilnehmern neue Denkanstöße für die eigene Betriebspraxis sowie Einblicke in beispielhafte Vorgehensweise geben. Wie lassen sich Anlagen wirksam vor Legionellenausbrüchen schützen, wie kann ein hygienisch einwandfreier Anlagenbetrieb sichergestellt und überprüft werden? Diese Fragen aus der Praxis stehen im Mittelpunkt der VDI-Fachkonferenz.

Zu den inhaltlichen Schwerpunkten zählen:

  • Zuordnung und Ausnahmeregelungen wie Hybridanlagen
  • Umgang mit Zweifelsfragen und Ausnahmegenehmigungen
  • Umsetzung einer Gefährdungsbeurteilung aus Sicht eines Sachverständigen
  • Strategien zur Überwachung und Einsatz von Bioziden
  • Praktische Erfahrungen aus der Laborüberwachung
  • Problematik und Qualität bei der Probenahme

Spezialtag zur Gefährdungsanalyse

Bereits am 25. Februar findet ein Spezialtag zum Thema „Anforderungen an die Gefährdungsanalyse“ statt. Aufgrund der Vielzahl unterschiedlicher Anlagenkonzepte, Betriebsweisen und Anwendungssituationen sind die Bedingungen, unter denen eine gesundheitsgefährdende Legionellenvermehrung eintreten kann, stets individuell zu betrachten. Der Spezialtag widmet sich daher den wesentlichen Einflussgrößen zum Schutz vor Legionellen sowie der Frage, wie eine unternehmensspezifische und zugleich normgerechte Gefährdungsanalyse zu konzipieren ist.

Anmeldung und Programm unter https://www.vdi-wissensforum.de/weiterbildung-bau/legionellen-aus-verdunstungskuehlanlagen/ oder über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telefon: +49 211 6214-201, Telefax: -154.

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Downside of e-mobility

What will be the drive of the future? Technical, political and emotional aspects often mix in the discussion on this question. Experts discuss the future role of the internal combustion engine at the "6th International Engine Congress" in Baden-Baden on 26 and 27 February 2019.

"Is driving a good or a bad thing to do?" This is the question asked by Professor Ulrich van Suntum, Director of the Institute of Spatial and Housing Economics at theUniversity of Münster. At the International Engine Congress 2019, he will present the discussion of emissions, particulate matter pollution and drive technologies of the future from an economic perspective, and also points to the downside of electromobility. His goal: "discussing the best technology – without ideologies".

In a preliminary interview with the VDI Wissensforum, van Suntum explains: "The costs and risks of electromobility are deliberately masked out by car opponents in order to put an end to the internal combustion engine. The electric car is by no means emission-free, as long as half of our electricity comes from gas and coal power plants. If you wanted to switch to electromobility with green electricity, we would either have to return to nuclear power or driving would simply be unaffordable."

In his opinion, neither politics nor the economy decide on the future type of drive, whether it is fuel cells or even hybrid solutions made of several types of drives.

For Wolfgang Maus, too, both drive types are justified in terms of functionality, economy and fulfilment of environmental requirements. "In our industry, we should not engage in pros and cons of e-mobility or combustion engines without reliable data," says Maus. He is one of the leading emission experts and managing director of WM Engineering & Consulting (Bergisch-Gladbach). In his preliminary interview, he gives an outlook on current political developments, which will also characterize the International Engine Congress 2019 in Baden-Baden.

The International Engine Congress 2019, organized by the VDI Wissensforum and ATZlive, is once again based on three thematic pillars: car and commercial vehicle engine technology and innovative alternative fuels. This creates a special technical and thematic depth. The aim is to focus on the overall engine system and to exploit synergies for drive development.

Important note for press representatives!
Experts will also be discussing the future of the combustion engine at the exclusive press conference this year. The press conference will take place on 26 February 2019. Further information will follow shortly. For accreditation.

Registration and program at https://www.vdi-wissensforum.de/en/engine-congress/ as well as at the VDI Wissensforum customer service, Postbox 10 11 39, 40002 Duesseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telephone: +49 211 6214-201, Telefax: -154.

Your contact at the VDI Wissensforum:
Anne Bieler-Brockmann M.A.
Project Manager International Engine Congress
Phone: +49 211 6214-225
Telefax: +49 211 62 14-97 -225
E-Mail: bieler-brockmann@vdi.de

 

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Anforderungen an Kunststoffe im Auto

Multifunktional, nachhaltig und hygienisch: Innovative Kunststoffe im Auto sind gefragter denn je. Das flexible leichtgewicht ermöglicht völlig neue Fahrzeugarchitekturen und Funktionen. Der VDI-Kongress PIAE 2019, zeigt vom 03. bis 04. April die künftigen Anforderungen an Kunststoff im Auto.

Von Kunststsoffverglasung über „On-Demand-Funktionen“ bis hin zu antimikrobiellen Oberflächen: Der Kunststoffanteil im Auto wächst und die Ansprüche an den Werkstoff steigen. Insbesondere neue Mobilitätskonzepte wie Carsharing und Co. stellen Entwickler vor neue Herausforderungen. Um die Design- und Funktionsvielfalt zu integrieren und die Fahrzeuge dabei effizienter und sicherer zu machen, werden neuartige Kunststoffkonzepte benötigt.

Antimikrobielle Ausstattung für Carsharing-Konzepte
Mehr und mehr Menschen machen von Carsharing-Diensten Gebrauch. Immer wieder am Tag nutzen verschiedene Personen ein einziges Fahrzeug. Auf Textilien, Lenkrad, Armaturenbrett oder Fußraum tummelt sich eine Vielzahl verschiedener Keime und Bakterien, die Auslöser von Krankheiten sein können. Hier kommen besondere Oberflächen aus Kunststoff, mit Zusatz von Biostabilisatoren und antimikrobiell wirksamen Additiven zum Einsatz. Diese Wirkstoffe bzw. Additive töten Viren, Bakterien oder Pilze und hemmen deren Wachstum, indem sie mehr oder weniger toxische Verbindungen freisetzen. Manfred Schneider, Chemischer  Consultant, Technische Entwicklung bei car i.t.a. GmbH & Co. KG, Kirkel, stellt in seinem Vortrag „Trends im Fahrzeuginnenraum“ der PIAE 2019 antimikrobielle Ausstattung von Textilien und Dekormaterialien für Personentransport und Carsharing Konzepte vor.

Neues Veranstaltungskonzept der PIAE
Der traditionelle VDI-Kunststoff Kongress präsentiert vom 03. bis 04. April sein völlig neues, überarbeitetes Veranstaltungskonzept: Mehr Inhalte, interaktive Programmpunkte und modernes Entertainment. So hat das VDI Wissensforum den Aufbau der PIAE – Plastics in Automotive Engineering in Mannheim grundlegend neu konzeptioniert. Basis für die Erneuerung war eine detaillierte Befragung der Teilnehmer.

Was ist neu?

  • Automobile Trends und Exponate in der New Mobility Area
  • Interaktive Diskussionsrunden zu aktuellen kunststofftechnischen Fragestellungen
  • Parallele Workshops mit tiefen technischen Einblicken und Wissenstransfer
  • Hohe Vortragsqualität durch Call for Paper und Selektion durch den Programmausschuss

Zahlen und Fakten

  • 400 Kongressteilnehmer aus 12 Nationen
  • 120 Aussteller
  • 50 Referenten
  • World Café: „Diskutieren Sie mit uns über die Zukunft der Kunststoffe!“

Anmeldung und Programm unter www.vdi-wissensforum.de/piae/ oder unter www.vdi-wissensforum.de sowie über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telefon: +49 211 6214-201, Telefax: -154.

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Zukunftsfähig mit BIM

Bauwerke werden immer komplexer. Die Anforderungen an sie steigen. Eine digitale Planung wie das Building Information Modeling (BIM) hilft, alles im Griff zu behalten. Möglich wird dies durch ein koordiniertes, interdisziplinäres Teamwork aller Beteiligten an einem digitalen Modell ("Zwilling") des jeweiligen Gebäudes.

BIM bildet Verfahren und Prozesse ab, um Risiken frühzeitig zu minimieren. Denn jede Leistung wird digital modelliert – vom Entwurf über die Umsetzung bis zum Betrieb. Dazu gehören auch die Ressourcen-, Termin- und Kostenplanungen. BIM kann zudem die Wertschöpfungskette erhöhen. So erlaubt die visuelle Darstellung mehr Entscheidungsgrundlagen, Entwurfsalternativen lassen sich genauer untersuchen und technische Auswirkungen besser simulieren. Insbesondere bei Großprojekten wird zukünftig ein ganzheitlicher Ansatz gefragt sein, bei dem die Gewerke nicht mehr nach- sondern miteinander arbeiten.

Sämtliche Daten sind bei BIM in einem objektorientierten Modell miteinander verknüpft, das den Beteiligten durchgängig zur Verfügung steht. Jeder Fachplaner steuert seinen Teil zum virtuellen Gebäudemodell des Architekten eigenverantwortlich bei. Erst wenn alle Prozesse aufeinander abgestimmt sind, beginnt die Umsetzung. Sie kann wiederum mit Hilfe von 3D-GPS-gesteuerten Baufahrzeugen erfolgen, um die korrekte Materialmenge am richtigen Ort abzuliefern und einzubauen, sodass bisherige Informations- und Effizienzverluste entfallen.

Die zunehmende Industrialisierung und Digitalisierung von Planung, Bau und Dienstleistungen treiben vor allem der Nachwuchs ("Digital Natives") und vier technische Entwicklungen voran:

  • 3D-Druck (Herstellung von Modellen und Sonderteilen),
  • Cloud Computing (weltweiter Datenaustausch und -verfügbarkeit),
  • "Internet der Dinge" (Beschaffung von passgenauen Produkten, Gebäudeautomation),
  • "Virtual" und "Augmented Reality" (Detailplanungen, Analysen, Zusatzinformationen).

Ein optimales Zusammenspiel gelingt, wenn alle Systeme bei BIM miteinander interagieren. Eine sichere und erweiterungsfähige Schnittstelle zum Datenaustausch zwischen verschiedenen Softwarepaketen verfügt über eine IFC-Zertifizierung. Die Industry Foundation Classes (IFC) sind ein offener BIM-Standard, vergleichbar dem Drawing Interchange File Format (DXF) als Austauschformat für CAD-Programme. Um eine gezielte Anwendung zu erlauben, muss IFC in die jeweilige Projektstruktur funktionstüchtig eingebunden werden. Regelmäßige Prüfungen des BIM-Modells gewährleisten dann eine abgestimmte, fehlerfreie Planung und Ausführung. Hierfür benötigen sämtliche am Bau Beteiligten qualifiziertes Fachpersonal.

Das VDI Wissensforum bietet ab Frühjahr 2019 den Lehrgang „Fachingenieur BIM VDI“ an. Insgesamt sieben Pflicht- und Wahlmodule vermitteln einen profilübergreifenden Überblick über das Gesamtsystem BIM sowie die Möglichkeit zum individuellen Vertiefen einzelner Themenaspekte der BIM-Konstruktion. Nach bestandener Prüfung erhalten die Teilnehmer das VDI-Zertifikat „Fachingenieur BIM VDI“.

Der Lehrgang beinhaltet unter anderem folgende Module:

Weitere Veranstaltungen zum Thema BIM:

Nähere Informationen unter https://www.vdi-wissensforum.de/lehrgaenge/fachingenieur-bim/ sowie über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telefon: +49 211 6214-201, Telefax: -154.

Ihre Ansprechpartnerin im VDI Wissensforum
Mona Paluch
Veranstaltungsorganisation Lehrgänge
Telefon: +49 211 6214-606
Telefax: +49 211 6214-97 606
E-Mail: paluch@vdi.de

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ELIV 2019: Industry meeting for experts of vehicle electronics

The exchange between vehicle manufacturers and suppliers in the context of the ELIV Congress is increasingly becoming a must in order to capture innovations, developments and problems at an early stage. In addition to the expert lectures, participants can find out about new products and services from over 145 OEMs, suppliers and other service providers in the accompanying trade exhibition. Due to its steady growth, the traditional event has been located in the architecturally impressive World Conference Centre in Bonn since 2017.

The congress thematises "classic" electronic contents such as wiring systems, operating and display concepts as well as hardware and software. In addition, it focuses on current trends such as electromobility, automated driving, driver assistance systems and the connected car.

The main topics of ELIV are among others:

  • Highly Automated Driving & ADAP
  • E-Mobility concepts
  • Connected End to End
  • Lightning Technology
  • UX

A highlight of the event is the accompanying trade exhibition. At the congress’s central marketplace, attendees can interact with representatives from more than 145 international companies to find out about trends and innovations.

Facts and figures:

  • 750 participants
  • More than 70 specialist lectures and plenary talks
  • More than 120 exhibitors
  • 145 component supplier
  • More than 30 years of ELIV

Simultaneous translation will be offered for all presentations held in german language.

Registration and program at www.vdi-wissensforum.de/en/event/smart-last-mile-delivery/ as well as at the VDI Wissensforum customer service, Postbox 10 11 39, 40002 Duesseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telephone: +49 211 6214-201, Telefax: -154.

Your contact at the VDI Wissensforum:
Maren Leringer
Project Manager ELIV
Phone: +49 211 6214-620
Telefax: +49 211 62 14-97 -620
E-Mail: leringer@vdi.de

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ELIV 2019: Branchentreff für Experten der Fahrzeugelektronik

Innovationen erleben, Trends aufspüren und Netzwerken – der internationale VDI-Kongress ELIV (Electronics in Vehicles) bringt vom 16. bis 17. Oktober 2019 in Bonn wieder rund 1750 Experten aus dem Bereich der Fahrzeugelektronik zusammen.

Der Austausch zwischen Fahrzeugherstellern und Zulieferern im Rahmen des ELIV- Kongresses wird zunehmend ein Muss, um Innovationen, Entwicklungen und Problemstellungen frühzeitig zu erfassen. Ergänzend zu den Expertenvorträgen können sich Teilnehmer in der begleitenden Fachausstellung bei über 145 OEMs, Zulieferern und weiteren Dienstleistern über neue Produkte und Services informieren. Aufgrund Ihres stetigen Wachstums, ist die Traditionsveranstaltung seit 2017 im architektonisch beeindruckenden World Conference Center in Bonn beheimatet.

Der Kongress thematisiert „klassische“ Elektronik-Inhalte wie Bordnetz, Bedien- und Anzeigekonzepte, Hard- und Software. Darüber hinaus nimmt er insbesondere aktuelle Trendthemen wie Elektromobilität, Automatisiertes Fahren, Fahrerassistenzsysteme und Connected Car in den Fokus.

Die Schwerpuktthemen der ELIV sind u.a.:

  • Hochautomatisiertes Fahren & ADAP
  • EElektrofahrzeugkonzepte
  • Connected End to End
  • Lichttechnik
  • UX

Ein Highlight der Veranstaltung ist die begleitende Fachausstellung. Auf dem zentralen Marktpatz des Kongresses können sich die Teilnehmer mit Vertretern von mehr als 145 internationalen Unternehmen austauschen und sich über Trends und Innovationen informieren.

Zahlen und Fakten:

  • 1750 Teilnehmer
  • 70 Fachvorträge
  • Über 30 Jahre bedeutender Branchentreff
  • 145 Fachaussteller

Anmeldung unter https://www.vdi-wissensforum.de/eliv/ sowie über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telefon: +49 211 6214-201, Telefax: -154.

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PIAE 2019 – Tradition meets innovation

PIAE 2019 presents itself in a new guise. The traditional VDI Plastics Congress will present its completely new, revised event concept from 3 to 4 April 2019 in Mannheim: More content, interactive program items and modern entertainment.

Relying on proven traditions, opening up new space for innovations and new products – The international VDI Plastics Congress has experienced, accompanied and addressed numerous changes in the automobile in its more than fourty-year history. In order to take current developments into account and always stay up to date, the VDI Wissensforum has fundamentally redesigned the structure of the congress in Mannheim.

The basis for the renewal was a detailed survey of the participants. With the new title, the foundation for the increasingly international orientation was already laid in 2018. Now follows the encompassing ‚makeover‘.

Thus, the program committee and a biennial panel of experts will ensure the quality of the presentations. Prolonged lecture slots and this year’s special topic "Asia", with a focus on China, provide intensive insights into specific topics. Workshops, World Cafés, Jobwall and the central meeting area promote interaction and communication between participants and experts.

A new spatial design as well as a modern designed exhibition area with prototypes and research projects round off the innovative appearance of the traditional event.

Whats new

  • High quality of presentations through a call for papers and selection by the program committee
  • New Mobility Area shows you automotive trends on real-world examples
  • Interactive discussions: engage in exchange with other experts and discuss questions about plastics technology while making new contacts
  • Parallel-running workshops guarantee detailed technical insights and knowledge transfer

Facts and figures

  • over 1,400 participants from 14 countries
  • 120 exhibitors
  • more than 50 presentations concerning plastic applications in automotive engineering
  • World Café: “discuss the challenges of automotive and societal trends driving plastic applications in vehicles”

Simultaneous translation will be offered for all presentations held in german language.

The new program will be available on 1st December.

Registration and program at www.vdi-wissensforum.de/piae/ as well as at the VDI Wissensforum customer service, Postbox 10 11 39, 40002 Duesseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telephone: +49 211 6214-201, Telefax: -154.

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